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	<title>Sonata Arctica Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 23 Sep 2017 06:07:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sonata Arctica Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>AMORPHIS &#8211; Klassiker in Zeiten des Wandels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich auf dem Summerbreeze &#8230; Freitag Abend, es schüttet, aber die Unwetterwarnung hat mehr vorausgesagt, als wirklich am Ende daraus geworden ist. Trotz Wetter lassen sich die Festivalbesucher die Laune nicht vermiesen. Auch AMORPHIS, die erst spät als einer der Headliner an ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neulich auf dem Summerbreeze &#8230;</h3>
<p>Freitag Abend, es schüttet, aber die Unwetterwarnung hat mehr vorausgesagt, als wirklich am Ende daraus geworden ist. Trotz Wetter lassen sich die Festivalbesucher die Laune nicht vermiesen. Auch <strong>AMORPHIS</strong>, die erst spät als einer der Headliner an diesem Abend spielen, sind gut drauf. Um 22 Uhr taucht Gitarrist <strong>Esa Holopainen</strong> im Pressezelt auf, um sich etwas Zeit für Fragen zu nehmen. Dabei entsteht ein angeregtes Gespräch über die Bedeutung der alten &#8222;Klassiker&#8220; der Szene, die Entwicklung des Metals und natürlich auch seiner eigenen Band.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Wie läuft eure aktuelle Tour? Freut ihr euch darauf?</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Die Tour an sich startet ja morgen. Das heute ist unser letzter Festivalgig diesen Sommer. Wir spielen ein paar Shows in Rostock, und danach in Hamburg.</p>
<p><strong><em>S</em>: Quasi ein direkter Start von einem ins andere.</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Ja, es ist fantastisch. Gerade hier so kurz vorher nochmal auf so einer großen Bühne spielen zu können, bevor es weitergeht, ist toll.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Es ist ja auch längst nicht das erste Mal, dass ihr hier auf dem SUMMERBREEZE spielt.</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Genau. Es ist das fünfte Mal, wenn ich mich nicht täusche. Meiner Meinung nach ist es definitiv eines der besten, spannendsten Metalfeste. Das Publikum ist spitze. Es ist nich so groß wie das in <strong>WACKEN</strong>, aber trotzdem noch groß. Hier herrscht ein guter Vibe.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22029 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Das ist es, was bei den Besuchern auch gut ankommt. Zum einen die aktuelle Größe, und dazu die Bandauswahl. Das macht es interessant.</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Für internationale Bands ist das auch wichtig. Wir merken das auch. Solche Festivals sind wichtig. Die Stimmung hier ist toll, es ist gut organisiert etc. Das macht ein gutes Festival aus.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Ihr habt als Band schon eine gewisse Entwicklung hinter euch und vereint verschiedene Einflüsse in eurer Musik. Würdest du AMORPHIS überhaupt als pure Metalband sehen?</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Es ist so, dass wir an sich schon ganz verschiedene Sachen hören. Wir waren von Anfang an, als wir die Band gegründet haben, sehr offen gegenüber unterschiedlichen Musikstilen. Zu der Zeit, als wir unsere ersten Alben aufgenommen haben, haben wir viel aus den 70ern gehört. Bei uns laufen auch heute noch im Tourbus Platten von den frühen <strong>DEEP PURPLE</strong>, <strong>PINK FLOYD</strong>, oder ähnliches. Diese Bands haben immer noch einen großen Einfluss auf uns als Band. Wir bekommen von diesen Gruppen viel Inspiration. Es ist aber auch schwierig, etwas neues zu finden, selbst wenn man mal was anderes hört. Am Ende landet man meist wieder bei den Klassikern (lacht).</p>
<p>Aber trotzdem, ich denke, Metal ist heutzutage ein sehr gesundes Genre. Es gibt viele Bands, von denen einige auch Risiken eingehen und die Musik aus unterschiedlichen Blickrichtungen sehen. Sie probieren aus und nehmen neue Elemente mit hinein. Das ist wirklich gut.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;&#8230; die Sichtweisen auf die Musik ändern sich &#8230;&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Es schien ja mal eine Zeit zu geben, in der es im Metal vor allem darum ging, immer schneller und lauter zu spielen. Heute probieren viele Bands mit Sound, Instrumentation etc. herum. Seht ihr das ähnlich? Auch bei euch?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Auf jeden Fall. Wie gesagt, die Sichtweisen auf die Musik ändern sich. Eine Band sollte das tun, was sie will und für richtig hält. Heute ist es auch anders als etwa in den 90ern. Es gibt, naja, mehr studierte Musiker in der Szene. Die Haltung gegenüber den Instrumenten hat sich geändert. Es gibt wirklich gute Musiker. Man sieht heute oft noch ganz junge Musiker und denkt sich: &#8222;Krass, was der da macht&#8220;. Aber genauso die Songs haben sich geändert, und die Message darin.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Momentan spielen ja KREATOR auf der großen und INSOMNIUM auf der anderen Bühne. Da sieht man ja schon den Unterschied.</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Auf jeden Fall! <strong>KREATOR</strong> sind absolute Klassiker. Ich denke wirklich, sie sind heute stärker als je zuvor. Das ist schön zu sehen. Der finnische Guitarrist <strong>Sami</strong> (Yli-Sirniö, Anm. d. Red.), der bei <strong>KREATOR</strong> mitspielt, ist ein guter Freund von uns. Heute spielen eh ziemlich viele finnische Bands hier. <strong>INSOMNIUM</strong>, wie du bereits gesagt hast, aber auch <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>SONATA ARCTICA</strong>, <strong>WINTERSUN</strong>. Und dazu noch dieses Publikum. Unglaublich.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Merkt ihr Unterschiede im Publikum, woher eure Fans musikalisch so kommen?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ja, allerdings. Es ist für uns wirklich auch interessant zu sehen, wer so zu unserer Musik kommt. Hauptsächlich sind es Death- und Thrash-Metal-Fans. Aber auch aus dem Bereich Speed Metal und Power Metal haben wir viele Fans. Früher waren die viel strikter und haben nur ihren Kram gehört. Heute hat sich viel geändert, und die Fans sind viel offener bei dem, was sie hören. Die hören Power Metal gleichermaßen wie Melodic Death Metal. Wobei es sowieso immer mehr auch Vermischungen der Genres gibt. Das hat sich erst in den letzten Jahren geändert. Wärend der 90er und den 2000ern haben viele noch viel stärker darauf geschaut, wer was spielt, und auf welche Konzerte man geht, oder eben nicht.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/juj4d5NlMCI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Das heisst, heute kann eine Band wie ihr generell auch ganz unterschiedliche Konzertkonstellationen nehmen, oder auch auf Festivals außerhalb des eigenen Genres spielen?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ein gutes Beispiel dafür ist die Tour, die jetzt anfängt. <strong>VOLBEAT</strong> haben angefragt, ob wir sie supporten, vor allem weil sie unsere älteren Sachen und uns als Band mögen. Ihre großen Songs, ihre Musik generell, ist komplett anders als das, was wir machen. Als drittes sind noch <strong>FLOGGING MOLLY</strong> dabei. Ein Band, die Irish Punk spielt. Es ist wirklich eine ziemlich verrückte Mischung an Bands, die die Leute da zu sehen bekommen. Natürlich kommen die Leute dann vor allem wegen <strong>VOLBEAT</strong> zu den Konzerten, aber trotzdem. Die Idee dahinter ist, eventuell auch neue Leute zu erreichen. Es wird auf jeden Fall interessant, wie sie reagieren.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Das ist ja quasi wie auch auf einem Festival. Da spielen auch ganz unterschiedliche Bands und man hat die Möglichkeit, etwas Neues zu entdecken.</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ja, genau das ist es. Es ist ein Happening. Die Leute kommen da nicht mehr wegen ihren eigenen Vorlieben hin, sondern generell wegen dem Metal, oder der Musik. Dort sind alle Freunde. Das ist großartig.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr schaut also generell zuversichtlich in die Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ja, absolut. Es ist immer noch spannend, mit dieser Band und in dieser Szene unterwegs zu sein. Es tut sich viel momentan und es wird interessant sein, was kommt. Die ganzen alten großen Bands beginnen zu verschwinden. Allen voran <strong>MOTÖRHEAD</strong>. <strong>DEEP PURPLE</strong> haben entschieden, aufzuhören. Ob es nochmal Bands geben wird, die eine solche Größe erreichen, weiß man nicht. Aber generell sehe ich unsere Musik als ziemlich gesund. Man wird sehen, was kommt. Für uns ist dies nun die letzte Tour mit dem &#8222;Red Cloud&#8220;-Album. Wir machen die Tour, und danach gehen wir in den Proberaum und ins Studio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Esa</strong> zeigte sich sehr entspannt, und schien sich auf das noch bevorstehende Konzert zu freuen. Der gesprächige Finne zeigte, dass es durchaus Bands gibt, die sich noch wirklich für das, was in der Szene passiert, interessieren und mit offenen Augen beobachten, was um sie herum passiert. Auch hat er einen angenehm geerdeten Blick auf die momentane Situation seiner Band als auch der Metalszene und ihrer aktuellen Entwicklung. So eine Offenheit und einen klaren Kopf findet man nicht bei jedem. Für mich ist <strong>AMORPHIS</strong> immer noch eine Konstante und eine Band, die ich sehr zu schätzen weiß. Es war daher sehr schön, mich mit ihm zu unterhalten und als einen wirklich netten und offenen Menschen kennenzulernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> <a href="http://www.amorphis.net/">Webseite</a></p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> <a href="https://www.facebook.com/amorphis/">Facebook</a></p>
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		<title>Remaster – Hype, Fanservice oder Buhmann?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klassiker sind ein Verkaufsgarant, da müssen wir uns nichts vormachen. Neue Bands müssen mit der richtigen Werbung erst ins Rampenlicht gerückt werden, damit sich genug Alben absetzen und die Finanzen stimmen. Da ist es viel einfacher, auf bekannte Namen und vor ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klassiker sind ein Verkaufsgarant, da müssen wir uns nichts vormachen. Neue Bands müssen mit der richtigen Werbung erst ins Rampenlicht gerückt werden, damit sich genug Alben absetzen und die Finanzen stimmen. Da ist es viel einfacher, auf bekannte Namen und vor allem <strong>deren beliebteste Großtaten zu setzen</strong>. Ein paar kleine Anpassungen beim Sound, etwas Politur links und rechts und noch die beiden Bonustracks von der japanischen Edition draufgepackt, fertig ist die Neuauflage.</p>
<p>Unbedingt neu ist das Thema nicht wirklich, aber in letzter Zeit tauchen Reissues und Remaster irgendwelcher Klassiker in einer solchen Fülle auf, dass man schon von einem Phänomen sprechen kann. Einige Bands haben ja sogar angekündigt, ihre ganze Diskographie neu aufzulegen, <a href="http://www.stratovarius.com/pages/posts/destiny-and-visions-of-europe-reissues-143.php">so etwa die Finnen von <strong>STRATOVARIUS</strong></a>. Auch <strong>GAMMA RAY</strong> haben jüngst eine ganze Reihe Reissues ins Feld geschickt, und das geschnürte Paket ist in den meisten Fällen auch über jeden Zweifel erhaben: Bewährtes Material erstrahlt in neuem Glanz, dazu gibt es dann kleinere und größere Einblicke in den Liner-Notes sowie rares Material. Für Neueinsteiger eine gute Möglichkeit, um die Klassiker nachzuholen und sich an den <strong>meist aufwändigen neuen Aufmachungen zu erfreuen</strong>.</p>
<img decoding="async" class="wp-image-13710 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016.jpg" alt="destiny2016" height="759" width="782" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016.jpg 782w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016-300x291.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016-750x728.jpg 750w" sizes="(max-width: 782px) 100vw, 782px" />
<p>So gesehen müsste eigentlich jeder ein Gewinner sein, schließlich scheint sich die Sache gut zu verkaufen, obendrein haben sich die Songs längst als Erfolgsgaranten erwiesen. Sogar die Ewiggestrigen kommen auf ihre Kosten, schließlich lassen sich viele Bands anlässlich solcher Veröffentlichungen dazu verlocken, <strong>mal wieder mehr olle Kamellen im Set unterzubringen</strong>.</p>
<h4>Plumpe Geldmache?</h4>
<p>Ankreiden kann man nun allerdings, dass es sich hierbei um eine <strong>faule Vorgehensweise</strong> handelt. Durchaus bieten diese Neuauflagen im Normalfall viel Inhalt für ein schmales Budget, denn&nbsp;üppige Booklets, hochwertige Aufmachungen und tonnenweise Bonusmaterial sind hier Usus. Die Band braucht sich da in der Regel nicht einmal wirklich anzustrengen. Hier wird ein neues Artwork in Auftrag gegeben, dort noch jemand mit dem neuen Mastering beauftragt, und die Liner-Notes sind auf der nächsten Busfahrt auch schnell geschrieben. <strong>Songwriting und Recording? Nicht nötig. Eine neue Abmischung? Eher die Ausnahme.</strong></p>
<p>Manche Kapellen legen sich bei ihren Neuauflagen natürlich richtig ins Zeug, da wollen wir mal nicht gleich alle über einen Kamm scheren. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> haben sich bei der Neuauflage zu &#8222;Remedy Lane&#8220; einen komplett neuen Mix in den renommierten Fascination Street Studios geleistet und obendrein eine Live-Version des Albums dazugepackt, <strong>die sich als echter Mehrwert erweist</strong>. Gerade weil die Abmischung des Originals vielen Fans ein Dorn im Auge gewesen ist, wurde die Neuauflage mehr als wohlwollend aufgenommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TnhNPM1A4t8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einen Schritt weiter sind vor einer Weile <strong>SONATA ARCTICA </strong>gegangen, als diese ihr erstes Album komplett neu aufgenommen haben. Finanziell und zeitlich zweifellos ein deutlich aufwändigeres Unterfangen, das im Endeffekt zwar nicht überall auf Gegenliebe gestoßen ist, immerhin aber von Einsatz zeugt. <a href="https://demonszone.com/2017/01/23/w-a-s-p-re-idolized-uk-tour-and-re-recording-the-crimson-idol/">Ein ähnliches Vorgehen</a> haben nun <strong>W.A.S.P.</strong> mit ihrem Meisterwerk &#8222;The Crimson Idol&#8220; angekündigt – eine sichere Investition ist es allemal. <strong>Und spannender als ein stumpfes Remaster noch dazu.</strong></p>
<p>Das Phänomen beschränkt sich auch <strong>nicht allein auf die Musik</strong>. Gerade im Videospiel-Bereich sind Remaster in letzter Zeit ein viel diskutiertes Thema geworden. Statt eine richtige Neuauflage zu zimmern, wird da einfach fix die Auflösung angepasst, dann werden noch ein paar Komfortfeatures im Code untergebracht, und schon kann die Kasse klingeln. Dass der Plan aufgeht, lässt sich am Beispiel der <strong>FINAL FANTASY</strong>-Reihe ablesen, und auch etliche andere Serien präsentieren die Publikumslieblinge ein zweites Mal. Hallo <strong>CALL OF DUTY</strong>.</p>
<h4>Verschärfung bestehender Problematiken</h4>
<p>Der normale Konsument kauft natürlich das, was ihn anspricht. Geld ist hierbei aber auch ein Faktor, da nur die wenigsten von uns schwerreich sein dürften und sich <strong>nach Herzenslust der Gönnung hingeben können</strong>. Gehen wir nun einmal ganz unwissenschaftlich vor und behaupten einfach, dass die Käufer monatlich nur einen bestimmten Betrag für Musik ausgeben und darüber hinaus nichts mehr kaufen, auch wenn es sie interessiert.</p>
<p>Nun fließt also ein Teil des verfügbaren Geldes in Aufgewärmtes. Und das in einer Branche, deren Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ohnehin schon <strong>mehr als gestört ist</strong>. Ein möglicher Effekt hiervon ist, dass noch weniger vom Kuchen für neue Bands übrig bleibt, sofern man diesen denn die gleiche Klientel unterstellt. Es ist schon länger der Fall, dass viel frisches Blut einen Platz für sich beanspruchen möchte, <strong>die Platzhirsche aber nach wie vor aktiv sind</strong>. Dies wird mit der aktuellen Schwemme aufgewärmter Klassiker noch einmal untermauert.</p>
<p>Im Endeffekt bestimmt aber ohnehin der Hörer, wohin die Reise geht. Wenn sich diese Neuauflagen wirklich gut verkaufen, dann besteht auch eine gewisse Nachfrage nach aufpolierten Klassikern. Ist es da richtig, <strong>tadelnd mit dem Finger zu wedeln</strong> und auf die Probleme der Branche zu verweisen? Immerhin darf doch jeder Hörer frei entscheiden, wofür er sein Geld ausgeben möchte. Genauso kann man es keiner Band verübeln, die eigene Vergangenheit noch einmal aufzuarbeiten und in ein schöneres Gewand zu kleiden.</p>
<p>Es wird auf jeden Fall interessant, den weiteren Verlauf hinsichtlich dieser Thematik zu beobachten. Möglicherweise handelt es sich ja auch nur um <strong>einen kleinen Hype</strong>, der uns in ein paar Jahren nur noch ein müdes Lächeln abringt. Nun wollen wir natürlich wissen, wie ihr zu diesem Thema steht! Willkommene Reise in die Vergangenheit oder lästige Erscheinung, die bald vorübergeht?</p>
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		<title>Mal einen Gang rausnehmen &#8211; Sonata Arctica</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SONATA ARCTICA – The Ninth Hour Veröffentlichungsdatum: 07.10.2016 Dauer: 65:41 Min. Label: Nuclear Blast Stil: Progressive Metal &#160; Hart, schnell und schmutzig – so geht es im Metal oftmals zu. Gerade im Power Metal dominieren schnelle, aufputschende Melodien, die einen richtig in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mal-einen-gang-rausnehmen-sonata-arctica/">Mal einen Gang rausnehmen &#8211; Sonata Arctica</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SONATA ARCTICA </strong>– The Ninth Hour<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.10.2016<br />
Dauer: 65:41 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Stil: Progressive Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hart, schnell und schmutzig – so geht es im Metal oftmals zu. Gerade im Power Metal dominieren schnelle, aufputschende Melodien, die einen richtig in Fahrt bringen können.</p>
<p>Aber manchmal braucht man auch etwas anderes. Man fühlt sich erschlagen vom langen Arbeitstag, liegt bereits im Bett und will als letzte Tat des Tages nochmal ein wenig Musik hören, oder ist einfach in der Gemütslage für weniger harte Musik. In entsprechenden Szenarien lausche ich gern <strong>SONATA ARCTICA</strong> – die Musik ist hin und wieder schnell, ab und an langsam, insgesamt aber nicht ganz so hart und der eigenen Entspannung dienlich. Das funktioniert im Übrigen auch live – selten habe ich einen weniger hektischen Auftritt ohne anstrengende Moshpits so sehr genossen, wie auf dem Rockharz 2016, als <strong>SONATA ARCTICA</strong> am letzten Tag zu Beginn des Abends spielten.</p>
<p>Das sind genügend Argumente, mir auch ihr neuestes Werk zu Gemüte zu führen. So gebe ich mich also dem neunten Studioalbum (zählt man den Re-Release von „Ecliptica“ nicht mit) „The Ninth Hour“ hin und, naja, lest selbst &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EN1D5SFw2ZE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stimmig geht es los mit <em>„Closer To An Animal“</em>. Der Song hat ein angenehmes, etwas zügigeres Tempo und klingt nach dem für <strong>SONATA ARCTICA</strong> typischen Progressive Metal. Der Titel ist ebenso solide wie der folgende mit dem Namen <em>„Life“</em>. Wirklich gut gefällt mir dann <em>„Fairytale“</em>, das etwas nachdenklichere Töne anschlägt, sowohl was Melodie als auch Text angeht.</p>
<p>Mit <em>„We Are What We Are“</em> bietet sich mir der erste langsame Titel der Scheibe, der in erster Linie von der Rolle des Menschen im Zusammenspiel (oder eher: Gegenspiel) mit der Natur handelt. Es wird kritisch verfahren mit dem Menschen, welcher der Natur und der Harmonie um ihn herum nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt. Der Mensch, der allein sich selbst hörig ist und tut, was er will. Es läge bei uns, unsere Welt zu lieben und zu retten, doch stattdessen seien wir, was wir sind… Um ehrlich zu sein, halte ich nicht allzu viel davon, die Menschheit zu verdammen und für ihr Tun auf Erden zu verteufeln. <em>„We Are What We Are“</em> ist allerdings einer der seltenen Fälle, in denen sich die Botschaft gut in den Klang der Musik einfügt. Deshalb lautet mein Urteil: Genehmigt!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fzoGtRxo_JE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber genug gewimmert! <em>„Till Death’s Done Us Apart“</em> zieht das Tempo wieder mächtig an und bietet die erhoffte Abwechslung. Diese wird auch in den folgenden Tracks beibehalten, handelt es sich bei <em>„Among The Shooting Stars“ </em>doch um einen langsameren Song, an den mit <em>„Rise A Night“</em> sich ein wiederum schneller Titel anschließt. Während ersterer etwas blass bleibt und für mich zu den schwächeren Songs der Scheibe gehört, bringt letzterer erfrischenden Schwung mit und krönt sich zu einem der besten Songs der Scheibe. Nun, so viel zum Thema Abwechslung!</p>
<p><em>„Fly, Navigate, Communicate“</em> und <em>„Candle Lawns“</em> können nicht ganz mithalten, obgleich es sich um durchaus hörbare Titel handelt. Als ich mir mit <em>„White Pearl, Black Oceans – Part II – By The Grace Of The Ocean“ </em>die nächste weiche Ballade anhören muss, geht mir allerdings etwas die Puste aus. Wie oben erwähnt, mag ich <strong>SONATA ARCTICA</strong> eigentlich auch aufgrund der geringen Härte, die dann und wann ganz angenehm sein kann. Irgendwann wird es mir aber auch zu viel. Zwischendurch muss selbst eine Band von diesem Schlag mal einen schnellen, dreckigen Titel raushauen, damit einem bei so viel weichgespülter Musik nicht die Haare von der Brust fallen und sich jegliche Männlichkeit verflüchtigt. Zu meinem Bedauern dauert gerade dieser Titel über zehn Minuten, sodass ich ein wenig ungeduldig das Ende abwarte.</p>
<p>Für <em>„On The Faultline (Closure To An Animal)“</em> verzichtet man dann gar zweieinhalb Minuten lang vollständig auf das Schlagzeug und auch der anschließende Einsatz desselben ist eher minimalistisch. Der gänzlich langsam und sanft gehaltene Song schlägt damit leider genau in die Kerbe, die der vorherige Titel hinterlassen hat. Das ist für die Zukunft sowas wie die „Skip-Garantie“, da ich mir bei aller Gelassenheit doch noch ein wenig den „Metal-Faktor“ wünsche, den ich hier schmerzlich vermisse.</p>
<p>Dass das abschließende <strong>Bryan Adams</strong> – Cover von <em>„Run To You“</em> daran nicht mehr viel ändert, muss ich wohl nicht erwähnen.</p>
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		<title>Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der <strong>Metal</strong> wieder in die idyllische Ortschaft <strong>Ballenstedt</strong> ein, wenn es wieder heißt: <strong>ROCKHARZ FESTIVAL 2016</strong>. <em>1996</em> ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem <strong>Flugplatz in Ballenstedt</strong> einen großen, übersichtlichen und gut erreichbaren Veranstaltungsort gefunden. Wer <em>Metal, Party, Bier und gute Leute</em> haben will, ist hier genau richtig. Für knapp <strong>90€ für ein Drei-Tages-Ticket</strong> bekommt man eine Mischung aus <em>Pagan, Black, Gothic, Heavy und Death Metal</em> geboten. Aber aufgepasst, das <strong>ROCKHARZ</strong> hat es vor Beginn des Festivals zum dritten Mal in Folge geschafft, ausverkauft zu sein. Tagestickets sind aber an den Kassen erhältlich. Puuuh, da kann man auch ruhig mal eine ganze Woche Urlaub nehmen, denn der Campingplatz öffnet am Dienstag den <strong>05.07.2016 um 14.00 Uhr</strong> seine Pforten. Der Campground ist groß und bietet für jeden ein schönes Plätzchen. In diesem Jahr kann man auch via Voranmeldung einen Platz reservieren lassen, auf dem man gemeinsam mit seinen Leuten zelten, feiern und Spaß haben kann. Immerhin verbringt man das Wochenende mit <strong>13000</strong> anderen verrückten <strong>Metal Fans</strong>, da wäre es nicht schlecht, über den ganzen Zeltplatz verteilt zu sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3738 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/rhz_2015_luftbild.jpg" alt="rhz_2015_luftbild" width="1652" height="1163" /></p>
<p>Am Mittwoch dann öffnen auch die Tore zum Festivalgelände. Dort erwartet euch eine Rock Stage und eine Dark Stage, welche nebeneinander liegen und die Bands so im Wechsel performen können. Damit verkürzen sich die Umbauphasen und für die Bands bleibt effektiv mehr Spielzeit. Mittwoch geht es auch gleich los mit J.B.O., KISSIN `DYNAMITE, ONSLAUGHT und als very special guest ASENBLUT. Das soll aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, da den Fans noch drei Tage mit feinster Musik bevorstehen. Bands wie CHILDREN OF BODOM, ASP, SAXON, ENSLAVED, TANZWUT, SUBWAY TO SALLY, ENSIFERUM, FINTROLL, TANKARD, KNORKATOR, SALTATIO MORTIS, SATYRICON, POWERWOLF, SONATA ARCTICA und die erst letztens bei Eurovion Songkontest teilnehmenden AVANTASIA.</p>
<p>Auch für das <em>leibliche Wohl ist auf dem ROCK HARZ natürlich ausreichend gesorgt</em>. Es gibt wieder eine große Auswahl an Essensständen, welche von viel bis gar kein Fleisch alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber auch die Getränkestände lassen nichts zu Wünschen übrig, sodass man dort auch nicht Stunden für ein kühles Bier warten muss. Wie sich die Preise in diesem Jahr gestalten, das kann ich noch nicht sagen, ich nehme an: „Festivaltypisch“. Was gibt es noch zum <strong>ROCK HARZ</strong> zu sagen? Ach ja, da der Anreisetag auf Dienstag verlegt wurde, hoffen wir natürlich, dass sich die Anfahrtssituation entspannter gestaltet, da es im vergangenen Jahr zu extremen Staus kam, mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden. Ansonsten hoffen wir wieder auf ein geniales Festival mit tollen Bands, geilen Leuten und vor allem: schönes Wetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einmal die wichtigsten Details in einer Übersicht:</span><br />
<strong>Location:</strong> Flugplatz Ballenstedt<br />
<strong>Datum:</strong> 06.07. – 09.07.2016<br />
<strong>Kosten:</strong> 91,90€ VVK; Tagestickets 54,90€<br />
<strong>Genres:</strong> Heavy, Thrash, Gothic, Pagan, Black, Viking, Stoner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bands:</strong> And Then She Came, Annihilator, ASP, Asenblut, Avantasia, Axxis, Children Of Bodom, Deadlock, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Dust Bolt, Ensiferum, Enslaved, ENTOMBED A.D., Finntroll, Fleshgod Apocalypse, Gamma Ray, Gloryhammer, Grand Magus, Hackneyed, Harpyie, Heldmaschine, Hämatom, Illdisposed, J.B.O., Kampfar, Knorkator, Kissin Dynamite, Kärbholz, Lost Society, Mors Principium Est, Nitrogods, Omnium Gatherum, Onslaught, Powerwolf, Primordial, Rock Devilz, Saltatio Mortis, Satyricon, Saxon, Shakra, Soilwork, Sonata Arctica, Spiritual Beggars, Subway To Sally, Suicidal Angels, Tankard, Tanzwut, The New Roses, Twilight Force, Versengold</p>
<p>Noch mehr Informationen und die aktuellste Running Order findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.rockharz-festival.com"><strong>http://www.rockharz-festival.com</strong></a></p>
<p><strong>Videobericht:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gH03bIIPch4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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