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	<title>sport Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>sport Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Motivation pur – welches Genre pusht richtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 11:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommst du mal wieder nicht zu Potte und brauchst eine gute Portion Motivation? Alles klar, dann bleib dran! Wir haben euch gefragt, welches Metal-Genre eure Motivation am meisten steigert &#8230; Okay, bevor ich jetzt aber mit wilden Spekulationen anfange, checken wir erstmal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000; font-family: Calibri;">Kommst du mal wieder nicht zu Potte und brauchst eine gute Portion Motivation? Alles klar, dann bleib dran! Wir haben euch gefragt, welches Metal-Genre eure Motivation am meisten steigert &#8230;</span></h3>
<p>Okay, bevor ich jetzt aber mit wilden Spekulationen anfange, checken wir erstmal die Fakten. 445 (Stand 5.11.2017) von euch Lesern haben für eines der sechs angegebenen Genres abgestimmt. Zur Auswahl standen Death und Black Metal, sowie Core, Power und Heavy Metal. Die Letzten haben wir zusammengezählt. Außerdem konntet ihr euch noch für Thrash&nbsp;Metal oder ein sonstiges Genre entscheiden, das nicht aufgezählt war. Soweit zu den Spielregeln. <img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23155" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage.jpg" alt="" width="604" height="602" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage.jpg 604w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/umfrage-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 604px) 100vw, 604px" /></p>
<p>So, jetzt wirds spannend *Trommelwirbel*: Mit nur 33 Stimmen liegen die sonstigen Genres abgeschlagen auf dem letzten Platz. Zweites Genre von unten ist Thrash Metal, durch das sich 49 Metaller unserer Umfrage motiviert fühlen. Auf den Plätzen 3 und 4 landen Core mit 66 und Black Metal mit 56 Stimmen. Erster Verlierer ist die Kombi aus Power- und Heavy Metal. Die beiden Genres schaffen es aber immerhin schon auf 93 Votes. Sieger der Umfrage ist Death Metal. Das Genre bekommt im wahrsten Sinne 148 Daumen nach oben.</p>
<p>Das waren eine Menge Zahlen, mit einem eindeutigen Ergebnis. Doch was macht Death Metal, sowie Heavy- und Power Metal so beliebt zum Sport? Und warum ist Thrash so abgeschlagen?</p>
<p>Es gibt mittlerweile eine ganze Masse an Studien, die begründen, warum Musik eine motivierende Wirkung hat. Das gilt übrigens nicht nur für Metal, sondern auch für jede andere Musikart. Der offensichtlichste Vorteil fällt uns allen womöglich gar nicht mehr auf. Musik biete uns Ablenkung von sportlicher Belastung – klingt doch logisch, oder nicht?</p>
<p>Dazu erzeuge sie eine positive Grundstimmung und sorge für eine erhöhte Endorphin-Ausschüttung. Das solle eine Unterdrückung des Schmerzreizes bewirken. Zusätzlich könne durch die richtige Musik eine gezielte Stimulation, oder auch Regeneration nach Stresssituationen, erreicht werden. Wir klären gleich noch, was die „richtige“ Musik ist. Des Weiteren verbessere sie unsere Motorik, wenn die Bewegung und der Klang, bzw. Beat, synchron verlaufen.</p>
<p>Laut der Seite <a href="http://www.fitforfun.de/">fitforfun.de</a>, würden schnelle Beats ebenfalls eine Gefäßverengung, erhöhten Blutdruck und eine stärkere Durchblutung der Haut nach sich ziehen. All diese Dinge seien dafür verantwortlich, dass ein Sportler mit der „richtigen“ Musik sein Workout ca. 15 Minuten länger durchhalten könne.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-23529" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken.jpg" alt="" width="960" height="642" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/rücken-750x502.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Aber was ist denn nun die „richtige Musik“? In vielen Foren ist zu lesen, dass schnelle Songs besagte Vorteile bringen würden. „Schnell“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Songs mit 130 bis 150 Beats pro Minute (bpm) laufen. Die Anzahl der Beats in einer Minute ist also entscheidend, ob uns Musik so richtig in den Hintern tritt.</p>
<p>So, da kommen wir der Sache schon näher. Betrachtet man die bpm-Werte der einzelnen Genres, ist es nicht verwunderlich, dass Death Metal mit bis zu 320 bpm Spitzenreiter der Umfrage ist. Grundsätzlich ist ein genrespezifischer bpm-Durchschnittswert nicht wirklich aussagekräftig, da die Schlagzahlen auch innerhalb eines Genres extrem variieren.</p>
<p>Deshalb schauen wir jetzt mal auf einige Bandbeispiele. Klar, alle Beispiele sind DIE Klassiker im Metal. Doch wie sich in den Kommentaren gezeigt hat, finden sich die Klassiker auch in den meisten eurer Workout-Playlists. Okay, fangen wir mal mit <strong>METALLICA </strong>an. <em>„Master OF Puppets“ </em>schafft es nach einem Onlinerechner auf 105 Schläge in der Minute. Erstaunlicherweise ist das nicht der einzige Song, der unter den empfohlenen 130 bpm bleibt. <strong>JUDAS PRIEST</strong>s <em>„Painkiller“ </em>liegt mit 103 Beats ebenfalls in diesem Segment, genau wie <em>„Fear Of The Dark“</em> von <strong>IRON MAIDEN</strong> mit 105 bpm. Völlig enttäuschend ist allerdings <strong>RAMMSTEIN</strong>s <em>„Sonne“</em>. Dieser Song schafft grade mal 75 Beats pro Minute. So, jetzt kommen wir aber langsam mal zu den Songs, die etwas mehr auf die Tube drücken.</p>
<p><strong>SLAYER</strong> sind für viel Geschepper bekannt. Ihr „Prunkstück“ <em>„Raining Blood“ </em>bestätigt das mit soliden 110 Schlägen die Minute. <strong>SLIPKNOT </strong>schaffen es hingegen in den relevanten Bereich von 130 bpm aufwärts. Die extravaganten Amerikaner treiben den sportgeneigten Metaller mit <em>„Psychosocial“</em> und 135 Beats pro Minute zu Höchstleistungen. Wer auf der Hantelbank aber so richtig was wegdrücken will, sollte <strong>MOTÖTHEAD</strong> in seine Playlist aufnehmen. <strong>Lemmy</strong> und Konsorten lassen den Körper durch die 140 bpm von <em>„Ace Of Spades“</em> zur Maschine werden.</p>
<p>Aufgrund der Fülle von Songs und Bands sind jedoch Vergleiche mit den Ergebnissen der Umfrage nicht zielführend. Viel bedeutungsvoller als jede Studie oder Erhebung zur Motivation ist aber der eigene Geschmack. Wie soll euch ein <strong>SABATON</strong>-Hit motivieren, wenn ihr mit Power Metal nichts anfangen könnt? Schaut nicht auf die Beats pro Minute, nur um sicherzugehen, dass der Song schnell genug ist. Das, was einem am besten gefällt, bringt auch die beste Motivation!</p>
<h2>&nbsp;</h2>
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		<title>Senf der Woche #24 &#8211; METAL UND SPORT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-24-metal-und-sport/">Senf der Woche #24 &#8211; METAL UND SPORT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-19472"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Laufen, pumpen, Bierkrug stemmen &#8211; Welcher Metal passt zu welchem Sport?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">Robert</span></a><span style="text-decoration: underline;">&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline;">meint:</span></p>
<p>Metal und Sport? Müsste man bei dem Thema nicht eigentlich <strong>Tetzel</strong> fragen? Naja&#8230; Auch wenn der Großteil der Redaktion entweder <strong>im Sternzeichen Lauch geboren</strong> ist, oder sich seit Jahren <strong>in der Massephase</strong> befindet, kann man ja wenigstens so tun als ob.</p>
<p>Wenn es darum geht, sich so <strong>richtig auszupowern und abzureagieren</strong>, geht meiner Meinung nach nichts über &#8222;St. Anger&#8220; oder &#8222;God Hates Us All&#8220;. Dazu zu trainieren führt einen an die eigenen Grenzen und sorgt gleichzeitig dafür, dass <strong>überschüssige Energien nicht durch Axtmord kompensiert</strong> werden müssen. Insgesamt sollte man, glaub ich, darauf achten, nicht unbedingt <strong>ORIGIN</strong> oder <strong>INFANT ANNIHILATOR</strong> zu hören, während man Sport betreibt, da vermutlich <strong>ernsthafte Schäde</strong>n entstehen können, wenn man versucht das Tempo zu halten.</p>
<p>Wer in dieser Diskussion auf ÜBERHAUPT gar keinen Fall fehlen darf, sind die schwedischen <strong>SPORTLOV</strong>, die in ihren Texten <strong>mit Vorliebe Wintersport thematisiert</strong> haben. Kein Scherz. Die wundervolle EP „Snöbollskrieg“ (Cover <a href="https://www.metal-archives.com/albums/Sportlov/Sn%C3%B6bollskrieg/6711" target="_blank" rel="noopener">hier</a>, Song <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fZbrM3OtbQM" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) ist dabei unerreicht!</p>
<p>Was Kampfsport anbelangt, ist mir bislang noch keine passende Musik begegnet, aber im Zweifelsfall wohl <strong>Underground-Rap</strong>, um sich <strong>richtig gefährlich zu fühlen</strong>. Um mich <strong>zum Boss zu transformieren</strong>, höre ich jedenfalls immer <strong>KOLLEGAH</strong>. Wie jetzt? Was ich stemme? Ich dachte, man wird schon von der Musik muskulöser!</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/oli/" target="_blank" rel="noopener">Oli</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Geballte Kraft, vom Körper tropfender Schweiß und knallharte Musik &#8211; <strong>Arrrrrrrrrrrrrrr!</strong> Der <strong>Prototyp metallischer Körperertüchtigung</strong>&#8230; Naja, dieses Bild ist vielleicht etwas überzogen, aber die Kombination aus Sport und Musik, oft in metallischer Form, geht bei mir seit meiner Jugend Hand in Hand.</p>
<p>Schon damals war ich <strong>regelmäßig mit meinen kleinen Hanteln</strong> zugange, während aus den Boxen <strong>RAMMSTEIN</strong> oder <strong>SAMSAS TRAUM</strong> knallte. Über die Jahre hinweg sind die <strong>Gewichte schwerer</strong> und die <strong>Musik härter</strong> geworden. Schön treibend und gern auch konstant knüppelnd sollte es sein. Ein Favorit war dabei in letzter Zeit ganz klar &#8222;In Turmoil&#8220; von <strong>ANCST</strong>, aber auch gern mal &#8222;Grenzgänger&#8220; von den hessischen Black Metallern <strong>MEMBARIS</strong>.</p>
<p>Eine andere Kombination aus Sport und Musik ist für mich das <strong>klangbegleitete Fahrradfahren</strong>. Im Sommer 2016 hatte ich dabei ein Erlebnis, welches sich nachhaltig eingebrannt hat und an das ich wohl auch noch in vielen Jahren wohlwollend zurückdenken werde. Die Sonne brannte heiß und ich war am schönen <strong>Elbradweg Richtung Meißen</strong> unterwegs. Wenige Tage zuvor war ein mir wichtiger Mensch aus meinem Leben gewichen und ich ziemlich aufgewühlt. Auf dem Rückweg nach Dresden kam mir in den Sinn,<strong> DEAFHEAVEN</strong>s &#8222;New Bermuda&#8220; einzulegen. Was folgte, war <strong>fast ein Traumzustand</strong>. Überwältigende Musik, die auf meine Hörgänge eindrosch und ich davon motiviert <strong>in Windeseile über den Radweg bretternd</strong>. Jeder Tritt in die Pedale und jeder anpeitschende Schlag der Drums war eine <strong>Karthasis</strong>. Ich konnte meine Gefühle extrem kanalisieren und herauslassen. Großartig! Fix und fertig kam ich daheim an und fühlte mich zugleich <strong>extrem befreit</strong>. Probiert es mal aus!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sarah</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Ich bin jetzt nicht unbedingt die Mega-Sportskanone, aber um mich zwischen den Festivals ein wenig in Form zu bringen und <strong>die unzähligen Biere und Steaks zu kontern</strong>, mache ich ein paar mal die Woche Sport. Damit das nicht langweilig wird, wird dazu natürlich Musik gehört und weil wir ein Metal-Magazin sind, natürlich Metal-Musik.</p>
<p>Wer gerne <strong>laufen geht</strong>, dem kann ich etwas <strong>flottere Musik</strong> empfehlen, etwas melodisches, damit der Rhythmus beim Laufen auch stimmt. Ich höre da gerne <strong>Melodic Death Metal </strong>à la<strong> KALMAH</strong> oder <strong>WHISPERED</strong>.</p>
<p>Zum <strong>Seilspringen</strong> höre ich gerne Musik, die <strong>schnell und erbarmungslos</strong> ist. <strong>Technical Death Metal</strong> von <strong>ADE</strong>, <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>, <strong>OBSCURA</strong> und <strong>WHORION</strong> treiben mich dabei zu Höchstform an.</p>
<p>Wer statt zu schwitzen lieber <strong>Stress abbauen</strong> will, kann auch hier mit Musik dazu entspannen. Ich habe festgestellt, dass man <strong>Hatha Yoga</strong> wunderbar mit <strong>Pagan Folk</strong> von <strong>WARDRUNA</strong> oder <strong>ULVESANG</strong> betreiben kann. Die Musik sollte meiner Meinung nach zum Tempo des Sports passen, aber eigentlich ist es nur wichtig, was man selbst gerne hört. Also dann, viel Spaß beim Schwitzen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-24-metal-und-sport/">Senf der Woche #24 &#8211; METAL UND SPORT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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