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	<title>SPV Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>SPV Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Jetzt wirds düster &#8211; Edenbridge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EDENBRIDGE – The Great Momentum Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: 54:45 Min. Label: STEAMHAMMER / SPV Genre: Symphonic Metal Jede Formation forciert mit ihrer Musik ein bestimmtes Auftreten. Eine bestimmte Außenwirkung, die sie erzielen will. Bei Bands wie FREEDOM CALL oder GLORYHAMMER wird klar, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EDENBRIDGE </strong>– The Great Momentum<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017<br />
Dauer: 54:45 Min.<br />
Label: STEAMHAMMER / SPV<br />
Genre: Symphonic Metal</p>
<p><span id="more-13792"></span></p>
<p>Jede Formation forciert mit ihrer Musik ein bestimmtes Auftreten. Eine bestimmte Außenwirkung, die sie erzielen will. Bei Bands wie <strong>FREEDOM CALL</strong> oder <strong>GLORYHAMMER</strong> wird klar, dass sie sich nicht allzu ernst nehmen und vor allem das Publikum bespaßen möchten. <strong>MANOWAR</strong> und <strong>MAJESTY</strong> hingegen wollen männlich wirken, unbesiegbar, hart wie Stahl. Und wenn man fragen würde, wer in erster Linie komplexe, vielschichtige Musik erzeugen möchte, würden sich möglicherweise die Kollegen von <strong>XANDRIA</strong> zu Wort melden.</p>
<p>Wer sich &#8222;The Great Momentum&#8220; anhört, das neunte Studioalbum der österreichischen Symphonic-Metal-Band <strong>EDENBRIDGE</strong>, bekommt sehr schnell den Eindruck, dass die Musik der Band vor allem darauf abzielt, nachdenkliche und gedrückte Stimmung zu verbreiten. Der Opener <em>&#8222;Shiantara&#8220;</em> lässt zunächst die Möglichkeit offen, dass man etwas härter zu Werke geht. Im Midtempo-Bereich lässt man Gitarren und Schlagzeug genug Raum, den Titel dann und wann etwas schneller zu gestalten, während der Gesang das Tempo eher drosselt und insbesondere im Chorus etwas Bedrückendes ausstrahlt. Auch <em>&#8222;The Die Is Not Cast&#8220;</em> vermittelt ebendiese Stimmung und drückt mich weiter in ein Loch. Ich glaube zwar, dass solche Art von Musik echt geil sein kann – in diesem Fall wirkt das Ganze aber eher unrund und fügt sich nicht so richtig zusammen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass <em>&#8222;The Moment Is Now&#8220;</em> in eine völlig entgegengesetzte Richtung verläuft. Vor allem der Refrain, in dem vom &#8222;eigenen Weg zum Ruhm&#8220; gesungen wird, dem &#8222;Jetzt oder Nie&#8220;, dem &#8222;Entzünden des Feuers&#8220;, untermalt von hoffnungsfrohen Klängen. Es ist der erste Titel der CD, den ich mir freiwillig mehrfach anhören würde, lässt die beiden vorangegangenen Tracks aber wirklich alt aussehen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sPxlQxwHNEs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--more--></p>
<h4>Ich bin letztendlich ziemlich froh, dass es vorbei ist.<strong><br />
</strong></h4>
<p><em>&#8222;Until The End Of Time&#8220;</em> ist eine solide Ballade. Etwas Schmalz, ruhiges Tempo, durchscheinende Romantik – geht in Ordnung. Weniger zufrieden bin ich mit dem, was danach kommt. Ab dem fünften Titel <em>&#8222;The Visitor&#8220;,</em> schleicht sich nämlich das anfänglich erwähnte Credo zurück in die Musik – vergesst die Hoffnung, hier kommt das Unbehagen! Dieser Titel ist noch relativ gut gemacht und schafft es mithilfe eines (angesichts der bisherigen Stimmung) spritzigen Refrains, mich bei Laune zu halten. Danach geht es deutlich bergab.</p>
<p>Tragischer Musikcharakter kann sehr geil sein, wenn man es richtig anstellt und hier eine Prise Bombast, da ein Fünkchen Hoffnungslosigkeit und zwischendrin einen Hauch Action einbaut. Was <strong>EDENBRIDGE</strong> macht, wirkt hingegen akzentlos. Das Schöne an der Musik sind die Emotionen. Schwermütige Musik kann die sentimentale Seite in einem wecken, jemanden in eine Art meditativen Zustand versetzen oder Erinnerungen an vergangene Ereignisse wachrufen. Nachdem das einfallslose <em>&#8222;Return To Grace&#8220;</em> mich langsam abwirft und das langsame <em>&#8222;Only A Whife Of Life&#8220;</em> mir dann endgültig eins mit dem Hammer der Eintönigkeit überbrät, ist in mir allerdings nur ein Wunsch geweckt: Der Druck auf die Taste mit dem kleinen Quadrat, mit der ich die Vorstellung beende. Ich quäle mich noch durch die letzten beiden Titel, die leider ebenso öde verlaufen, und bin letztendlich ziemlich froh, dass es vorbei ist.</p>
<p><strong>EDENBRIDGE</strong> <a href="http://www.edenbridge.org/de/">Online</a> &amp; <a href="https://www.facebook.com/Edenbridge-65841432999/">Facebook</a></p>
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		<title>Aus den Unweiten des polnischen Klang-Kosmos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Long Branch Records]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Safehaven]]></category>
		<category><![CDATA[SPV]]></category>
		<category><![CDATA[Tides from Nebula]]></category>
		<category><![CDATA[Warschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Label: Long Branch Records / SPV Release: 6. Mai 2016 Dauer: 43:52 min Weniger ist manchmal mehr? Stimmt nicht. Mehr ist mehr! In diesem Fall: mehrmals hören ist mehr hören. Und häufiger hören ist häufiger hören wollen. Verwirrt? Tut mir leid. Bringen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Label: Long Branch Records / SPV<br />
Release: 6. Mai 2016<br />
Dauer: 43:52 min</p>
<p>Weniger ist manchmal mehr? Stimmt nicht. Mehr ist mehr! In diesem Fall: mehrmals hören ist mehr hören. Und häufiger hören ist häufiger hören wollen. Verwirrt? Tut mir leid. Bringen wir mal Stück für Stück Ordnung ins Geschehen.</p>
<p>Du hörst einen neuen Silberling komplett durch. Du wartest und wartest, dass etwas passiert, das dich wegbasht, doch der Funke springt einfach nicht über. Nach dem ersten Mal denkst du dir: &#8222;Waren zwar coole Momente dabei, aber so richtig wars nix.&#8220; Das gilt übrigens meist grundsätzlich für erste Male – nicht nur in der Musik.</p>
<blockquote><p>Tja, entweder, weils einfach so ist, oder weil du wie Google, Yahoo und Bing einfach nur gesucht hast, was das Zeug hält.</p></blockquote>
<p>Schade. Hm, und nun? Naja, erstmal sacken lassen – später nochmal reinhorchen. Vielleicht wirds ja noch was. Gesagt – getan. Du versuchst, bewusster Einzelheiten und Hintergrundgeräusche wahrzunehmen, die du beim ersten Durchlauf überhört hast. Und du stellst fest: &#8222;Oha! Es gibt echt noch viel zu entdecken!&#8220; Du leierst dir die Scheibe weitere drei, vier, fünf Mal rein und erfreust dich jedes Mal mehr an ihr, weil du immer neue Dinge entdeckst, die vorher an dir vorbeigewandert sind&#8230;irgendwie. So weit – so gut. Jetzt hattest du zwar Spaß, &#8222;Finde die versteckten Elemente!&#8220; zu spielen, aber so richtig haut dich die Platte immer noch nicht um. Warum? Tja, entweder, weils einfach so ist, oder weil du wie Google, Yahoo und Bing einfach nur gesucht hast, was das Zeug hält. Und dabei hast du einfach nichts auf dich wirken lassen.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3318 size-full aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tides-nebula-safehaven-8940-e1466004508509.jpg" alt="Tides from Nebula" width="800" height="533" />
<p>Also: Ein weiteres Mal auf Abspielen drücken (auf Neudeutsch: &#8222;Play&#8220;), Augen zu – und bitte! Nach anfänglichen Startschwierigkeiten funkts nun irgendwie doch. Hä? Ja, wirklich, und zwar derbe! Es ist eben manchmal wie im wahren Leben – es gibt Platten, in die verliebt man sich auf den ersten &#8222;Blick&#8220;, und es gibt Platten, da dauerts, bis man merkt, dass man hier an der richtigen Adresse ist. Und so ein wenig gedauert hats für mich auch bei der aktuellen <b>TIDES FROM NEBULA</b> – Scheibe mit dem Namen <span style="color: #993300;">&#8222;<i>Safehaven&#8220;</i></span>.</p>
<blockquote><p>Hohe, weit entfernte Synthies und Elektro-Einflüsse treffen auf tiefe Gitarren und Bässe mit dicken Eiern.</p></blockquote>
<p>Die polnische Post Rock-Truppe schafft schon verdammt viel Atmosphäre. Man muss sie nur etwas bewusst wahrnehmen und auf sich wirken lassen. An sehr vielen Stellen fühlt man sich, als würde man im Orbit durch die Botanik flattern. Es entsteht eine derbe Breite – hohe, weit entfernte Synthies und Elektro-Einflüsse treffen auf tiefe Gitarren und Bässe mit dicken Eiern. Oft passieren dabei Dinge, die für unser von vornherein stumpf gestricktes Taktgefühl à la &#8222;Einmal mitklatschen im deutschen Fernseh-Garten, bitte!&#8220; anfangs ziemlich unvorhersehbar und undurchdringlich sind. Abgefahrene Wechsel in der Rhythmik und der Wechsel von ruhigen Parts mit unverzerrten Gitarren und solchen, die recht mächtig scheppern, macht das Ganze so verdammt einzigartig und spannend.</p>
<blockquote><p>Bei dieser Platte hast du nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass der Gesang fehlt.</p></blockquote>
<p>Was noch dazukommt: Das gesamte Werk (und ich glaube <strong>TIDES FROM NEBULA</strong> generell) kommt ohne Gesang (!) aus. Oft findet man ja die Instrumental-Versionen von Bands bei Youtube, die eigentlich einen Sänger haben. Und dann denkt man sich: &#8222;Mann, du! Was Gesang so ausmacht! Ohne Gesang ist das ja nur halb so spannend.&#8220; Lasst euch gesagt sein: Bei dieser Platte hast du nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass der Gesang fehlt. Und das ist ohne das Gebrüll, das man fast schon erwartet, ziemlich beachtlich. Respekt!</p>
<p>Einer der besten Songs des Albums ist für mich <em><span style="color: #993300;">&#8222;Knees To Earth&#8220;</span></em>. Und das, obwohl mir das &#8222;Gedudel&#8220; anfangs sogar etwas auf den Nerv ging (ein weiteres Indiz dafür, dass die Platte etwas mehr Zeit benötigt, ehe sie wirkt und ankommt). Der Titeltrack <em><span style="color: #993300;">&#8222;Safehaven&#8220;</span></em> sowie der Song <em><span style="color: #993300;">&#8222;The Lifter&#8220;</span></em> gehören für mich ebenfalls zu den absoluten Höhepunkten des Albums.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Po5cNlGH7w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das vierte Album der Warschauer Post Rocker empfehle ich jedem, der auf echt guten, progressiven Post Rock steht. Wer beispielsweise die aktuellen Lantlôs-Geschichten mag, wird hiermit definitiv vollauf zufrieden sein. <b>TIDES FROM NEBULA</b> sind einfach um einiges spannender als manch andere Truppe aus diesem Genre. Keine unnützen langen Wiederholungen, die endlos langweilen, sondern einfach auf den Punkt.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.tidesfromnebula.com/" target="_blank">Tides from Nebula</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/tidesfromnebulaofficial/?fref=ts" target="_blank">Tides from Nebula FB</a></p>
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