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	<title>steamhammer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>steamhammer Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BLACKRAIN: Einmal Pop-Rock von der Stange, bitte!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 06:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[BlackRain]]></category>
		<category><![CDATA[Dying Breed]]></category>
		<category><![CDATA[Frank F]]></category>
		<category><![CDATA[Matthieu de la Roche]]></category>
		<category><![CDATA[Max 2]]></category>
		<category><![CDATA[steamhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Swan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr das, wenn ein Album läuft und man sich fragt ob zufällig grad noch Radio beim Nachbarn an ist?<br />
Passiert leider mal - da schreckt man auf und stellt fest: "Nope! Diese Mucke is wohl aus meinem Lautsprecher"</p>
<p>Was das mit BLACKRAIN zu tun hat, sagen wir dir jetzt!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">BLACKRAIN – „Dying Breed“</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 13.09.2019<br />
<strong>Dauer:</strong> 39:16 min<br />
<strong>Label:</strong> Steamhammer / SPV<br />
<strong>Genre:</strong> Rock</p>
<p align="center"></div></div></div></p>
<p><strong>BLACKRAIN</strong> können mittlerweile auf eine mehr als zehnjährige Karriere zurückblicken. Und seit geraumer Zeit hat sich bei den aus der französischen Gemeinde Marignier stammenden Rockern die <strong>AC/DC</strong>-Hymne <em>&#8222;It’s A Long Way To The Top (If You Wanna Rock ‚n‘ Roll)&#8220;</em> zum rituellen Konzertopener gemausert. Was den werten Herren aber wohl niemand verraten hat, ist die Tatsache, dass der Weg nach unten dafür umso kürzer ist. Das gilt besonders dann, wenn man sich mit zweifelhaften Auftritten in der Eintagsfliegenmaschinerie &#8222;France’s Got Talent&#8220; mehr als einmal die Blöße gibt. Okay, Spaß beiseite: Eigentlich verstehen <strong>BLACKRAIN</strong> ihr Handwerk. Aber was taugt ihre neue Scheibe &#8222;Dying Breed&#8220;?</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/h3O5q65VvaE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h3>Außen Sleaze Rock, innen… was eigentlich?</h3>
<p>Ein bisschen irreführend auf den ersten Blick: Das geschulte Auge erkennt in dem Coverartwork von &#8222;Dying Breed&#8220; eindeutige Parallelen zu <strong>SLAYERS</strong> &#8222;Live Undead&#8220;. Musikalisch sieht es dagegen ganz anders aus. Die ersten Töne lassen fast schon Etikettenschwindel vermuten: Ein nerviges und pseudorockig angehauchtes &#8222;Nananananana&#8220;-Popgeträller á la <strong>P!NK</strong> leitet den Titeltrack <em>&#8222;Dying Breed&#8220;</em> ein, welcher aber – Teufel sei Dank – bald den fehlerhaften Ersteindruck korrigiert. Tatsächlich beginnt die Platte mit einem kleinen Highlight. Leider driftet der Rest des Albums in die anfangs befürchteten Popgefilde ab &#8211; von der angepriesenen Rückkehr zu den Wurzeln keine Spur.</p>
<h3>Musikalisch top &#8211; klingt aber mehr nach einem &#8222;<em>Highway To Heaven</em>&#8222;</h3>
<p>Auch wenn Glam Rock durchaus einen kommerzielleren Anstrich vertragen kann – man denke nur einmal an Koryphäen wie <strong>MÖTLEY CRÜE</strong>, <strong>SKID ROW</strong> oder <strong>T. REX</strong> – so ist es auf &#8222;Dying Breed&#8220; etwas zu viel des Guten: Der Folgetrack <em>&#8222;Hellfire&#8220;</em> weiß zwar immerhin noch einigermaßen die Rockideale hochzuhalten, spätestens <em>&#8222;Blast Me Up&#8220;</em> dürfte aber einigen Kopfschmerzen bereiten. Den absoluten Tiefpunkt bildet die schnulzige 80er-Jahre Ballade <em>&#8222;All Angels Have Gone&#8220;</em>, welche unweigerlich die Assoziation zum Schlagergeplärre <em>&#8222;Living </em><em>Next Door To Alice&#8220;</em> von <strong>SMOKIE</strong> hervorruft. Immerhin lässt es sich dafür einigermaßen nüchtern ertragen.</p>
<p>Der Fairness halber muss man aber sagen, dass <strong>BLACKRAIN</strong> immer auf einem hohen musikalischen Niveau unterwegs waren (und es noch immer sind), wenn auch nie ganz glaubwürdig in puncto Rockmusik der härteren Riege. Auf vergangenen Werken wie dem Vorgänger <em>&#8222;Released&#8220;</em> klangen die Sleaze Rocker aber noch deutlich rauer und nicht so, als wäre Saubermann <strong>ED SHEERAN</strong> für die Produktion verantwortlich gewesen [Anm. d. Autoren: Keine Sorge, hier war Jack Douglas am Werk, der auch schon für <strong>AEROSMITH</strong> hinter den Reglern saß. Dem Ergebnis ist das aber trotzdem nicht zuträglich].</p>
<p>Glücklicherweise verhindern <strong>BLACKRAIN</strong> die drohende Vollkatastrophe und tragen gegen Ende noch einmal zumindest teilweise reinrassige Rock-Allüren zur Schau. Zum Schluss noch zwei gute Nachrichten für alle mutigen Hörer: Zum einen ist die Tortur nach nicht einmal vierzig Minuten vorbei, zum anderen ist der beschwerliche Weg bis zum erlösenden Schlusstrack <em>&#8222;</em><em>A Call From The Inside</em>&#8220; – welcher übrigens über ein geniales Solo verfügt – mit durchaus solider Gitarren- und Schlagzeugarbeit gepflastert.</p>
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		<title>BULLET &#8211; gleichbleibend heiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2018 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Airbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Bullet]]></category>
		<category><![CDATA[dust]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[steamhammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ihr gestern verpasst habt?<br />
Na z.B. das Album von BULLET!<br />
Die haben zum gefühlten Sommeranbruch ein gutes Album für den Badesee mitgeliefert...<br />
Mehr nun hier!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BULLET &#8211; &#8222;DUST TO GOLD&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 39:07<br />
<strong>Label:</strong> Steamhammer/SPV<br />
<strong>Genre:</strong> Thrash Metal </div></div></div>
<p><em>&#8222;I know it&#8217;s tough, but it ain&#8217;t enough&#8220;</em>. Genau. Wer Gold will, muss dafür arbeiten. Die schwedischen Thrasher von <strong>BULLET</strong> bringen diesen Monat ihren Neuling &#8222;Dust To Gold&#8220; raus.<em> &#8222;Speed and Attack&#8220;</em>,<em> &#8222;Aint Enough&#8220;</em>, <em>&#8222;Wildfire&#8220;</em> oder <em>&#8222;Screams in the Night&#8220;</em> sind nur ein paar der zwölf Songs umfassenden Platte.</p>
<p>Für mich stellt sich bei einem solchen Album nicht nur die Frage, inwiefern es eine Neuerung zu seinen Vorgängern bietet, sondern auch, ob es über die ganze Länge hinweg einen Spannungsbogen hinbekommt. Balladen können ja durchaus einen netten Kontrapunkt zwischendrin bedeuten. &#8222;Dust to Gold&#8220; allerdings ist eher ein wilder Ritt zum Ziel. Es ist also eher eine Konstante, und kein Bogen. <strong>BULLET</strong> geben nicht auf. Schlafen kann man ja später noch. Der Gesang ist allerdings derart hoch, dass sie damit sicherlich der ein oder anderen Powermetal Band Konkurrenz machen könnten.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jSPUkvjaiBs?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich denke, dieses Album kommt gerade richtig, passend zum gefühlten Sommeranbruch. Die ehemaligen Vorbilder von <strong>AIRBOURNE</strong> versprühen auf dem Album mit seinem kostanten Upbeat-Rhythmus und dem klar strukturierten Gesang einen angenehmen Optimismus. &#8222;Dust to Gold&#8220; stört sicher keinen am Badesee. Die Stimmung ist gleichbleibend hoch, man muss sich nicht unbedingt auf die Musik konzentrieren und kann sich trotzdem gut dabei fühlen. Passt. Es ist zwar nicht alles Gold, was glänzt, aber aber die Songs funktionieren alle und verderben keinem den Spaß.</p>
<p><a href="http://www.bulletrock.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/bulletband/">Facebook</a></p>
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		<title>Jetzt wirds düster &#8211; Edenbridge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[edenbridge]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[SPV]]></category>
		<category><![CDATA[steamhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[the great momentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EDENBRIDGE – The Great Momentum Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: 54:45 Min. Label: STEAMHAMMER / SPV Genre: Symphonic Metal Jede Formation forciert mit ihrer Musik ein bestimmtes Auftreten. Eine bestimmte Außenwirkung, die sie erzielen will. Bei Bands wie FREEDOM CALL oder GLORYHAMMER wird klar, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EDENBRIDGE </strong>– The Great Momentum<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017<br />
Dauer: 54:45 Min.<br />
Label: STEAMHAMMER / SPV<br />
Genre: Symphonic Metal</p>
<p><span id="more-13792"></span></p>
<p>Jede Formation forciert mit ihrer Musik ein bestimmtes Auftreten. Eine bestimmte Außenwirkung, die sie erzielen will. Bei Bands wie <strong>FREEDOM CALL</strong> oder <strong>GLORYHAMMER</strong> wird klar, dass sie sich nicht allzu ernst nehmen und vor allem das Publikum bespaßen möchten. <strong>MANOWAR</strong> und <strong>MAJESTY</strong> hingegen wollen männlich wirken, unbesiegbar, hart wie Stahl. Und wenn man fragen würde, wer in erster Linie komplexe, vielschichtige Musik erzeugen möchte, würden sich möglicherweise die Kollegen von <strong>XANDRIA</strong> zu Wort melden.</p>
<p>Wer sich &#8222;The Great Momentum&#8220; anhört, das neunte Studioalbum der österreichischen Symphonic-Metal-Band <strong>EDENBRIDGE</strong>, bekommt sehr schnell den Eindruck, dass die Musik der Band vor allem darauf abzielt, nachdenkliche und gedrückte Stimmung zu verbreiten. Der Opener <em>&#8222;Shiantara&#8220;</em> lässt zunächst die Möglichkeit offen, dass man etwas härter zu Werke geht. Im Midtempo-Bereich lässt man Gitarren und Schlagzeug genug Raum, den Titel dann und wann etwas schneller zu gestalten, während der Gesang das Tempo eher drosselt und insbesondere im Chorus etwas Bedrückendes ausstrahlt. Auch <em>&#8222;The Die Is Not Cast&#8220;</em> vermittelt ebendiese Stimmung und drückt mich weiter in ein Loch. Ich glaube zwar, dass solche Art von Musik echt geil sein kann – in diesem Fall wirkt das Ganze aber eher unrund und fügt sich nicht so richtig zusammen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass <em>&#8222;The Moment Is Now&#8220;</em> in eine völlig entgegengesetzte Richtung verläuft. Vor allem der Refrain, in dem vom &#8222;eigenen Weg zum Ruhm&#8220; gesungen wird, dem &#8222;Jetzt oder Nie&#8220;, dem &#8222;Entzünden des Feuers&#8220;, untermalt von hoffnungsfrohen Klängen. Es ist der erste Titel der CD, den ich mir freiwillig mehrfach anhören würde, lässt die beiden vorangegangenen Tracks aber wirklich alt aussehen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sPxlQxwHNEs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--more--></p>
<h4>Ich bin letztendlich ziemlich froh, dass es vorbei ist.<strong><br />
</strong></h4>
<p><em>&#8222;Until The End Of Time&#8220;</em> ist eine solide Ballade. Etwas Schmalz, ruhiges Tempo, durchscheinende Romantik – geht in Ordnung. Weniger zufrieden bin ich mit dem, was danach kommt. Ab dem fünften Titel <em>&#8222;The Visitor&#8220;,</em> schleicht sich nämlich das anfänglich erwähnte Credo zurück in die Musik – vergesst die Hoffnung, hier kommt das Unbehagen! Dieser Titel ist noch relativ gut gemacht und schafft es mithilfe eines (angesichts der bisherigen Stimmung) spritzigen Refrains, mich bei Laune zu halten. Danach geht es deutlich bergab.</p>
<p>Tragischer Musikcharakter kann sehr geil sein, wenn man es richtig anstellt und hier eine Prise Bombast, da ein Fünkchen Hoffnungslosigkeit und zwischendrin einen Hauch Action einbaut. Was <strong>EDENBRIDGE</strong> macht, wirkt hingegen akzentlos. Das Schöne an der Musik sind die Emotionen. Schwermütige Musik kann die sentimentale Seite in einem wecken, jemanden in eine Art meditativen Zustand versetzen oder Erinnerungen an vergangene Ereignisse wachrufen. Nachdem das einfallslose <em>&#8222;Return To Grace&#8220;</em> mich langsam abwirft und das langsame <em>&#8222;Only A Whife Of Life&#8220;</em> mir dann endgültig eins mit dem Hammer der Eintönigkeit überbrät, ist in mir allerdings nur ein Wunsch geweckt: Der Druck auf die Taste mit dem kleinen Quadrat, mit der ich die Vorstellung beende. Ich quäle mich noch durch die letzten beiden Titel, die leider ebenso öde verlaufen, und bin letztendlich ziemlich froh, dass es vorbei ist.</p>
<p><strong>EDENBRIDGE</strong> <a href="http://www.edenbridge.org/de/">Online</a> &amp; <a href="https://www.facebook.com/Edenbridge-65841432999/">Facebook</a></p>
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