<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sweden Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/sweden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/sweden/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 Mar 2022 15:35:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Sweden Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/sweden/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>NIGHT CROWNED &#8211; Metal made in Göteborg</title>
		<link>https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=night-crowned-rebirth-of-the-old</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 15:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[blackened death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Night Crowned]]></category>
		<category><![CDATA[Rebirth Of The Old]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Death Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=39524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Göteborger mal wieder! Man kommt im (Death-)Metal einfach nicht um sie herum. Und das aus gutem Grund, wie uns NIGHT CROWNED heute mit ihrer neuen EP &#8222;Rebirth of the Old&#8220; unter Beweis stellen. Euch erwarten 20 Minuten feinster melodischer Black-Death mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/">NIGHT CROWNED &#8211; Metal made in Göteborg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>NIGHT CROWNED</strong> &#8211; &#8222;<span dir="ltr" role="presentation">Rebirth of the Old</span>&#8222;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.03.2022<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 21min.<br />
<strong>Label:</strong> Noble Demon<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic-Black-/Death-Metal</p>
<p></div></div></div>
<p><strong>Die Göteborger mal wieder!</strong> Man kommt im (Death-)Metal einfach nicht um sie herum. Und das aus gutem Grund, wie uns <strong>NIGHT CROWNED</strong> heute mit ihrer <strong>neuen EP</strong> &#8222;Rebirth of the Old&#8220; unter Beweis stellen. Euch erwarten 20 Minuten <strong>feinster melodischer Black-Death</strong> mit Symphonic-Elementen. Spoiler: Reinhören lohnt sich!</p>
<p><strong>NIGHT CROWNED</strong> haben vor noch gar nicht allzu langer Zeit, nämlich 2018, ihre erste EP &#8222;Humanity Will Echo Out&#8220; veröffentlicht. Seit dem haben Schweden aber auch jedes Jahr neues Material geliefert. Ihr letztes <strong>full-lenghts-Album &#8222;Hädanfärd&#8220;</strong> erschien erst im Juli 2021, und jetzt werfen sie mit &#8222;Rebirth of the Old&#8220; schon wieder einen Hörgenuss auf den Markt. Die neue EP besteht aus vier Tracks &#8211; zugegebenermaßen sind drei davon <strong>Englissprachige Versionen älterer Songs</strong>. Wenn man sich ihre Diskographie anschaut, fällt auf: <strong>NIGHT CROWNED</strong> singen seit jeher sowohl auf Englisch als auch auf Schwedisch.</p>
<p><strong>Einen neuen Track spendieren sie uns aber doch:</strong> <em>&#8222;Born of the Flickering&#8220;</em> heißt das gute Stück und leitet mit eingängigen riffs und krächzendem Gesang die Dunkelheit ein. Der <strong>E-Gitarre</strong> kommt hierbei eine tragende Rolle zu, sie führt den Hörer sicher durch die <strong>prasselnden Blast Beats</strong> der Drums. <em>&#8222;Born of the Flickering&#8220;</em> zeigt sich sehr melodisch und gefällt mir wirklich gut.</p>
<p><iframe title="Born of the Flickering" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gzkJntDw7Ew?list=OLAK5uy_nkfDcNNYJq6jZ52G5qHFoLKG5irsduGWs" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39526" aria-describedby="caption-attachment-39526" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-39526 size-medium" style="float: none; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; border: 0px none; padding: 0px; text-align: center;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-1024x711.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-750x521.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/MACK3524.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39526" class="wp-caption-text">MarcusW</figcaption></figure>
<p>Der zweite Track, die englische Version von <em>&#8222;Rex Tenebrae&#8220;</em> (das schwedische Original findet sich auf &#8222;Hädanfärd&#8220;), kommt noch abwechslungsreicher daher: Das <strong>Keyboard</strong> leitet in der Mitte des Songs symphonische Töne ein, die <strong>wie aus einem Horror-Kabinett</strong> anmuten. Doch als sich bei mir gerade eine angenehme Gruselstimmung einstellt, kommt plötzlich der Bruch &#8211; <strong>pathetische Klargesang.</strong></p>
<p>Oh je. Der ist ja mal so gar nicht meins. <em>&#8222;Rex Tenebrae&#8220;</em> ist zwar der einzige Song auf der EP, der Klargesang beinhaltet. Aber das gereicht ihm in meinen Ohren leider nicht zum Vorteil. Der Gesang ist mir <strong>zu platt, zu glattgebügelt, und die Tonlage auch einfach zu hoch</strong>. Da gefällt mir das Krächzen und Growlen des Sängers doch wesentlich besser. Zum Glück eilen die E-Gitarren schnell zur Hilfe, und so kann ich mich nach einem <strong>kurzen Schreckmoment</strong> letztlich doch mit dem Song versöhnen.</p>
<p>Die letzten beiden Tracks, <em>&#8222;Shackled&#8220;</em> (Schwedisch: <em>&#8222;<span dir="ltr" role="presentation">Fjättrad&#8220;</span></em>) und <em>&#8222;<span dir="ltr" role="presentation">A Fate Sealed In The Grave</span>&#8220; </em>(Schwedisch: <em>&#8222;<span dir="ltr" role="presentation">Ett Gravfäst Öde</span>&#8222;</em>) führen den Stil der EP unbeirrt weiter. <strong>Die Melodien der Gitarren stämmen sich mutig gegen die Blast Beats</strong>, welche sich immer wieder mit ruhigeren Passagen abwechseln, und der Gesang bleibt schön heiser und agressiv. Bei mir besonders hängengeblieben ist im Falle von <em>&#8222;Shackled&#8220;</em> noch das <strong>spannungsgeladene Staccato-Motiv ab Minute 2:22.</strong></p>
<p>Mein Fazit zu &#8222;<span dir="ltr" role="presentation">Rebirth of the Old</span>&#8222;? Das Rad wurde zwar nicht neu erfunden, aber trotzdem bieten <strong>NIGHT CROWNED </strong>einen eigenständigen Stil und eine <strong>gute Adaption ihrer eigenen Songs</strong>. Die Produktion ist sauber und harmonisch, die EP beinhaltet <strong>wenig Überraschungen</strong>, hält dafür aber ein <strong>durchgängig hohes Niveau</strong>. Fans von melodischem Black-Metal sind hier genauso willkommen wie Freunde des Göteborger Melo-Deaths. Leiht <strong>NIGHT CROWNED</strong> euer Ohr, es lohnt sich!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/">NIGHT CROWNED &#8211; Metal made in Göteborg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/night-crowned-rebirth-of-the-old/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Album so fies wie der Titel &#8211; das Debut von EHLDER!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ehlder-nordabetraktelse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ehlder-nordabetraktelse</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/ehlder-nordabetraktelse/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 05:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Debut Album]]></category>
		<category><![CDATA[Ehlder]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=34439</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Musik, fies wie ein regnerischer Novembertag..." Heute gibt es Black Metal auf die Ohren. </p>
<p>Das Wetter ist irgendwas zwischen Sommer und Herbst, also geben wir noch etwas tiefen skandinavischen Winter dazu!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ehlder-nordabetraktelse/">Ein Album so fies wie der Titel &#8211; das Debut von EHLDER!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">EHLDER – &#8222;Nordabetraktelse&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp; </strong>04.10.2019<strong><br />
Länge:</strong> 0:52:46<strong><br />
Label: </strong>Nordvis Production<strong><br />
Genre: </strong>Pagan Black Metal </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem das glorreiche <strong>HELLOWEEN</strong>-Album mir den Freitag erhellt hat – will ich es nun düster und grau werden lassen.</p>
<h3>Musik, fies wie ein regnerischer Novembertag</h3>
<p>Also greife ich zum neuesten <strong>Black Metal Release</strong>, der mir dann <strong>EHLDER</strong> auf die Ohren bringt. Die Band war mir vorher nicht geläufig, und so stürze ich mich ganz spontan in das Hörvergnügen. Das Album &#8222;Nordabetraktelse&#8220; ist das<strong> Debut-Album</strong> der seit 2013 bestehenden 2-Mann-Truppe.</p>
<p>Der Opener <em>&#8222;Stridskall&#8220;</em> und das folgende <em>&#8222;Ändlös&#8220;</em> geben hier auch sofort die Richtung vor. Eine Musik wie geschaffen für den November oder die ekligen Tage des Herbstes. Garstig, fies, kalt, düster kriecht es auf mein Trommelfell zu, und spätestens bei den Vocals ist das Ganze zu einem bedrohlichen und finsteren Konglomerat verschmolzen. Eigentlich stößt mich die Musik weg, aber ich kann dennoch nicht aufhören, zu lauschen. Die ersten beiden Tracks nehmen mich dabei aber noch nicht mit.</p>
<h3>Ein steiniger Weg&#8230;</h3>
<p>Etwas zu dumpf vom Klang, zu wenig atmosphärisch und nicht so umfangend-treibend, wie ich es sonst in dem Genre mag. Mir ist alles ein wenig zu verschmolzen, wie ein dunkler Sumpf hinter den krächzenden Vocals. Aber wenn man sich durch den finsteren Forst (hehe – Genre-Wortspiel!) der beiden ersten Stücke gekämpft hat, dann wird das Album stimmiger. Nicht etwa freundlicher, aber es passt einfach besser.</p>
<p>Es ist eine Grundmelodie im Hintergrund erkennbar, die sich durch die Titel zieht und die finsteren Töne in einen dunklen Rahmen zwingt. Auch die unbeeindruckt fiesen Vocals wirken jetzt nicht mehr wie ein Fremdkörper, sondern &#8222;harmonieren&#8220; besser mit dem Rest.</p>
<h3>Eine fiese Faszination</h3>
<p>Das Album hat eine unangenehme, fiese Stimmung und strahlt diese auch offensiv aus, aber dennoch so, dass es den Hörer nicht loslässt. Ich bin nicht total gefangen, es lässt mich nicht – wie viele andere Black Metal Alben – wegträumen oder auch keine Bilder von rauen Landschaften vor meinem geistigen Auge entstehen. Es ist also kein Über-Album, aber es übt dennoch eine ungewöhnliche Anziehung aus und ist ein grundsolides Black Metal Werk.</p>
<p>Gerade auch <em>&#8222;Hedningadrapa&#8220;</em> sagt mir dann doch sehr zu, auch durch die im Hintergrund auftauchenden Gesänge. Auch<em> &#8222;Tagen&#8220;</em> und <em>&#8222;Gammelmod&#8220;</em> gefallen mir gut.</p>
<p>Hier die Single-Auskopplung <em>&#8222;Tagen&#8220;</em> zum Reinhören:</p>
<p><iframe title="EHLDER - Tagen (Official single 2019)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/i0gKsbbEcMA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Der große Wermutstropfen</h3>
<p>Insgesamt finde ich es etwas schade, dass die Instrumente einfach zu sehr zusammengemischt sind. Alles wirkt eher wie ein großes Hintergrundgeräusch, anstatt dass man sich auf die einzelnen Elemente konzentrieren kann. Das Schlagzeug dürfte für mich deutlich mehr im Vordergrund stehen! Nicht, dass es alles niederknüppeln soll, aber doch einen antreibenderen Effekt hat. Und die Gitarre klingt halt leider für mich zu dumpf, zu matschig.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Das Album hat durchaus einige interessante Aspekte, beispielsweise den sehr atmosphärischen Klargesang neben den krächzenden Vocals bei <em>&#8222;Tagen&#8220;</em>. Drumherum ist es ein solides Album, das vor Kälte und Düsternis nur so strotzt und dem Hörer genau das auch fies ins Gesicht prügelt. Allerdings sind es dann eben doch die ersten beiden Titel, die mir nicht so gefallen und eben der oben beschriebene Feinschlif, der dem Ganzen für mich fehlt, um es zu einem Album für das heimische Regal zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ehlder-nordabetraktelse/">Ein Album so fies wie der Titel &#8211; das Debut von EHLDER!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/ehlder-nordabetraktelse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PERKELE &#8211; Frische Brise oder alter Mief?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/perkele-leaders-of-tomorrow/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=perkele-leaders-of-tomorrow</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/perkele-leaders-of-tomorrow/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heart full of pride]]></category>
		<category><![CDATA[Oi]]></category>
		<category><![CDATA[Perkele]]></category>
		<category><![CDATA[Streetpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=30898</guid>

					<description><![CDATA[<p>Letztens berichteten wir vom Konzert, jetzt kann man mit den Jungs von PERKELE auch von der Couch aus lospogen!</p>
<p>Wie das neue Album einschlägt, erfährst du bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/perkele-leaders-of-tomorrow/">PERKELE &#8211; Frische Brise oder alter Mief?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PERKELE</strong> also – letzten Monat kroch ich noch mit akutem Hexenschuss auf dem Konzert herum, jetzt haben die Jungs ihr neues Album draußen.</p>
<h3>Verkehrte Welt&#8230;</h3>
<p>Denn im Gegensatz zu mir, haben die Jungs aber mal so gar keine Alterungserscheinungen! Das Album <strong>&#8222;Leaders of tomorrow&#8220;</strong> ist das <strong>8. Studioalbum</strong> der Band. Auf jeden Fall wurde hier seit<strong> 1993</strong> bzw. seit der internationalen Bekannheit 2001 doch schon einiges aufgenommen. Und da kommen viele Bands an folgenden Punkt: Entweder die Alben werden als &#8222;schon wieder das gleiche&#8220; bewertet, wenn man sich treu bleibt, oder aber man entwickelt sich und dann heißt es prompt: &#8222;Was machen die denn? Die alten Sachen waren viel besser!&#8220;</p>
<p>Oder man nimmt hier den<strong> schwedischen Weg</strong>, denn <strong>PERKELE</strong> schaffen es mit &#8222;Leaders of Tomorrow&#8220; ein Werk abzuliefern, das mich ehrlich gesagt völlig überrascht. Den Jungs gelingt es, den ganz typisch <strong>melodischen Stil</strong> der Band beizubehalten, aber sich dennoch neu zu erfinden. Das Album wirkt frisch, hungrig und macht Lust auf mehr – und vermittelt vor allem auch den Eindruck, dass die Band selbst noch Lust auf mehr hat!</p>
<h3>Die Details zum schwedischen Street-Punk Machwerk:</h3>
<p>Das Cover ist schlicht, aber schick und das Album ist sowohl als CD als auch in<strong> rotem Vinyl</strong> erschienen. Die ersten Lieder kommen ungewohnt rockig, gerade bei <em>&#8222;Winner&#8220;,</em> das als erstes Lied kurz zum Abstellen des Bieres führt. Um dann ganz genau hinzuhören, was da gerade passiert! Sogar Zeit für Soli wird sich genommen – sehr ungewöhnlich in der Musikrichtung.</p>
<p>Der Titel<em> &#8222;Negative to positive&#8220;</em> besticht durch seine <strong>Aussage</strong> und durch einen<strong> Sound</strong>, der mich an große Bands vergangener Tage erinnert. Ich kann es nicht ganz greifen, aber ich mag es!</p>
<p>Hier zwischendrin mal noch die <strong>Single-Auskopplung</strong> <em>&#8222;One Day&#8220;</em> zum reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/deCWQ5Nnjcw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ebenfalls ungewohnt, aber sehr eingängig und durch seine <strong>melancholischen Untertöne</strong> bewegend ist der ruhige Track <em>&#8222;Mistakes&#8220;</em>&nbsp;, der mir sehr gefällt. Klassisch<strong> PERKELE</strong> ist dann der letzte Track <em>&#8222;Stand by You&#8220;</em>, der mit vielen gut mitsingbaren Wiederholungen des Refrains klasse ins <strong>Live-Repertoire</strong> der Band passt. Beim ersten Hören sehe ich förmlich die bierselige Meute Arm in Arm schunkeln und singen – Ziel erreicht!</p>
<p>Aber auch der Namensgeber des Album <em>&#8222;Leaders of Tomorrow&#8220;</em> gefällt mir sehr, und auch der<strong> Text</strong> ist simpel aber gut: <em>&#8222;I can change, you can change, we can change, the world can change – we can be the leaders of tomorrow!&#8220;</em> Kann ich nur so unterschreiben!</p>
<p>Insgesamt 10 Tracks bietet das Album, <strong>40 Minuten Spielzeit</strong>. Eigentlich ein bissel wenig, zumal der geneigte Vinylsammler da schon nach 20 Minuten aufstehen und die Platte drehen muss. Aber dafür legt das Album die Latte für Veröffentlichungen im<strong> Street Punk</strong> Bereich schon im Januar für 2019 echt hoch!</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Mich beeindruckt das Album schon aufgrund der Tatsache, dass der <strong>Spagat</strong> geschafft wird, sich gleichzeitig<strong> neu zu erfinden</strong> und sich<strong> treu zu bleiben</strong>. Alleine dafür gibt es von mir großen Respekt! Und Band-typisch wirkt das Album schon beim zweiten Hören wie ein alter Bekannter, den man gerne wieder begrüßt. Da ziehe ich meinen Hut vor den drei Jungs aus Schweden und freue mich auf das nächste Konzert, das ganz sicher folgen wird!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/perkele-leaders-of-tomorrow/">PERKELE &#8211; Frische Brise oder alter Mief?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/perkele-leaders-of-tomorrow/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SOEN &#8211; Aufpoliert</title>
		<link>https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soen-lykaia-revisited</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Pain of Salvation]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[SOEN]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=28904</guid>

					<description><![CDATA[<p>SOEN - keine Unbekannten mehr!<br />
Die Band hat ein neues Album draußen ... obwohl?! Neu?<br />
Nicht ganz! Aber ein verbessertes!</p>
<p>Alle Details hat Nina und wir empfehlen: reinschauen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/">SOEN &#8211; Aufpoliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>SOEN &#8211; &#8222;Lykaia Revisited&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;14.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 76:64 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Silver Lining / Warner Music<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Metal</div></div></div>
<p>Der erste Eindruck, den ich damals von <strong>SOEN</strong> hatte, als mir ein Freund die Musik der Schweden auf einer Autofahrt vorspielte, war ein ungläubiger&#8230; Instrumental <strong>TOOL</strong> soundalike, Gesangslinien und Riffing <strong>OPETH</strong>-ähnlich und dank der Weichheit von <strong>Joel Ekelöf</strong>s Stimme nah an <strong>RIVERSIDE</strong>. Die Anleihen an weitere Genre-Größen wie <strong>PAIN OF SALVATION</strong> oder <strong>PINK FLOID</strong> ebenfalls nicht zu überhören. Was? Das gibt&#8217;s &#8211; und ich kenne es noch nicht?! Ja! Alles in allem eindeutig ein Paket, das ich nicht einfach so stehen lassen konnte.</p>
<h4>Und dennoch&#8230;</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8Ld6krzgMz4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8230; hatte ich beim Durchforsten der bis dato erschienenen Alben meine Probleme mit der Gesangsstimme. Ein bisschen zu nölend, ein bisschen zu weich und ölig. Im besten Falle gewöhnungsbedürftig, im schlechtesten <span style="text-decoration: underline;">der</span> Grund, von dem Fünfer Abstand zu nehmen. Nachdem ich dann zu einem Konzert in Berlin aber erleben durfte, was diese Band zu bieten hat, war ich völlig begeistert und warf meine Abneigung gegen <strong>Ekelöf</strong>s Gesang über Bord &#8211; denn dort wusste mich dieser absolut zu überzeugen. Und das, obwohl ich doch eigentlich nur&nbsp;<strong>Martin Lopez</strong> angeifern wollte, der bei <strong>SOEN</strong> die Drumsticks schwingt. Warum ich das alles schreibe? Damit du nicht glaubst, ich ginge völlig unvoreingenommen an die Neuauflage des letztjährig erschienenen Albums heran.</p>
<p>Doch zu &#8222;Lykaia Revisited&#8220;. Neben dem überarbeiteten Artwork, das das zuvor ausschnitthaft verwendete Motiv nun als Emblem in den Mittelpunkt stellt, wartet das Remake mit je zwei weiteren Studiosongs und Liveaufnahmen der vergangenen Tour (auf der digitalen Veröffentlichung sind&#8217;s drei Livemitschnitte&#8230; warum auch immer) auf. Und genau diese könnten für denjenigen, der sich &#8211; ähnlich wie ich &#8211; mit<strong> Ekelöf</strong>s Konserven-Stimme nicht anfreunden kann, als Eisbrecher funktionieren. Die beiden Aufnahmen selbst sind gut und sauber abgemischt, ohne jedoch die Live-Authentizität zu stören.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FRH9ADDqLIM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Hören dieser <strong>Reißbrett-Musik</strong> macht wirklich Spaß, einfach, weil es in den Strukturen unheimlich viel zu entdecken gibt. Mehrspurige Melodieläufe, fein auskomponierte Soli und Gesangslinien, die z.T. mehrstimmig umgesetzt werden. Und trotz dieser Dichte, hat alles seinen Raum zum &#8218;Atmen&#8216;, sowohl dynamisch als auch im Tempo. Es wird nichts abgekürzt. Der Genuss liegt in dem, was zuende gedacht und gespielt wird.&nbsp;</p>
<h4>Unter fünfeinhalb Minuten Songdauer geht hier nämlich nichts!</h4>
<p>Ein klarer Nachteil: Es ist ganz grundlegend <strong>nichts Neues</strong> daran, was die Band hier macht. Wer in diesem Prog-Bereich sein Revier hat, könnte sich also ebenso langweilen und <strong>SOEN</strong> als &#8218;just another Prog Metal-Band&#8216; abstempeln. Und dennoch &#8211; solltest du im letzten Jahr das Release dieses Albums verpasst haben, die Band noch nicht kennen und dich nach neuem Material umschauen, kannst du bedenkenlos ein paar Minuten deiner wertvollen Zeit opfern, um mal reinzuhören. &#8222;Lykaia&#8220; ist ein gutes Album zum Einstieg mit dieser Band, in deren Diskografie noch weitere Schätzchen warten, geborgen zu werden.</p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://soenmusic.com/">Webseite</a> von <strong>SOEN</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/">SOEN &#8211; Aufpoliert</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>H.E.A.T. &#8211; Diabetes auf CD</title>
		<link>https://silence-magazin.de/h-e-a-t-diabetes-auf-cd/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=h-e-a-t-diabetes-auf-cd</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/h-e-a-t-diabetes-auf-cd/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 11:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Glam]]></category>
		<category><![CDATA[Great]]></category>
		<category><![CDATA[H.E.A.T.]]></category>
		<category><![CDATA[hard]]></category>
		<category><![CDATA[Into]]></category>
		<category><![CDATA[Kitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[The]]></category>
		<category><![CDATA[Unknown]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22652</guid>

					<description><![CDATA[<p>H.E.A.T. &#8211; Into The Great Unknown Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017 Dauer: 44:48 min. Label: earMUSIC/Edel Stil: Hard Rock/ Glam Rock Eigentlich wollte ich ja die neue HEAT (ohne Punkte) bewerten, doch auf dem Weg zu einem Konzert erklärte mir unser Don Promillo, dass es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/h-e-a-t-diabetes-auf-cd/">H.E.A.T. &#8211; Diabetes auf CD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>H.E.A.T.</strong> &#8211; Into The Great Unknown<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Dauer: 44:48 min.<br />
Label: earMUSIC/Edel<br />
Stil: Hard Rock/ Glam Rock</p>
<p>Eigentlich wollte ich ja die neue <strong>HEAT</strong> (ohne Punkte) bewerten, doch auf dem Weg zu einem Konzert erklärte mir unser <strong>Don Promillo</strong>, dass es sich mitnichten um die Berliner Retrorocker handelt und ich stattdessen die schwedische Variante bekommen habe.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Die gehen eher in die Richtung Glam/Hard Rock.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>Prima, damit kann ich ja &#8230; auch nichts anfangen.</p>
<h4>H.E.A.T. vertonen den Regenbogen</h4>
<p>Und dann beginnt die Folter. <em>&#8222;Bastard Of Society&#8220;</em> ist zwar ein ultraeingängiger Hit im Uptempo geworden, aber dieser Bombast ist nicht auszuhalten. <strong>WHITESNAKE</strong>-Einflüsse hin oder her. Support von den <strong>SCORPIONS</strong>? Respekt! Macht aber die Musik von <strong>H.E.A.T.</strong> nicht erträglicher. Diese Nummer macht mich in knapp 4 Minuten verrückt. Das Lied gaukelt mir mit seiner heroischen Art vor, dass ich, während ich diese Zeilen tippe, etwas heldenhaftes erledige. Wie in einer miesen Action-Komödie. Oder <strong>SOUTH PARK</strong> (die Wildschweinszene aus der Folge &#8222;Make Love Not Warcraft&#8220;). Nach so einem heftigen &#8222;Partyhit&#8220; gibt es dann &#8222;2 Gute-Laune-Kandidaten&#8220;, die wohl höchstwahrscheinlich beim <strong>Radiosender Rockland</strong> als hartes Eisen verkloppt werden. Das ist so viel Zucker, dass mir schon vom Hören die Zähne ausfallen.</p>
<p>Keyboard hier, Wattebausch da. <em>&#8222;Shit City&#8220;</em> ist hier ein passender Titelname für die Stadt, wo Gitarren nur Beiwerk sind und statt Hähnen die Eunuchen auf dem Misthaufen krähen. Aber es wird noch schlimmer. Wenn ihr bei <em>&#8222;Time On Our Side&#8220;</em> den Gesang ausblendet und eine gewisse <strong>Frau Fischer</strong> einfügt, dann handelt es sich hier um üblen &#8222;Heavy Schlager Rock&#8220;. Nee, das tue ich mir nicht am Stück an. Ich brauche eine Pause.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22659" aria-describedby="caption-attachment-22659" style="width: 470px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22659 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20621217_10155609063594288_3606603059373686347_n.jpg" width="480" height="320" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20621217_10155609063594288_3606603059373686347_n.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20621217_10155609063594288_3606603059373686347_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20621217_10155609063594288_3606603059373686347_n-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22659" class="wp-caption-text">Eher soft unterwegs: H.E.A.T.</figcaption></figure>
<h4>Plastikgedudel</h4>
<p>Die Auszeit tat gut, aber jetzt darf ich wieder in die Manege des Pop Rock. <em>&#8222;Best Of The Broken&#8220;</em> hat wenigstens ein paar schmissige Töne zu bieten und lässt die Hoffnung wieder aufkeimen. Vielleicht fällt ja der Rest nicht so schmalzig aus. Ihr könnt euch ja denken, was folgt. In <em>&#8222;Eye Of The Storm&#8220;</em> haucht mir der Sänger mit seiner (technisch einwandfreien) schmalzigen Stimme etwas über Liebe und Kampf in die Ohren. Selbst das Solo der E-Gitarre ist nur ein paar Sekunden lang.</p>
<p>Zwischen <em>&#8222;Blind Leads The Blind&#8220;</em> (annehmbar) finden sich noch putzige Karamellbomber wie <em>&#8222;We Rule&#8220;</em> (die typische Ballade) und <em>&#8222;Do You Want It?&#8220;</em> (NEIN!), welche nicht cheesiger sein könnte. Gerade der vorletzte Track ekelt mich mit seinem kindlichen Melodien zutiefst an. Und am Ende gibt es keinen Rausschmeißer, der es noch mal richtig wissen will. Dafür aber 7 Minuten beschwingter Schnulzigkeit, die mir den letzten Zahn zieht.</p>
<p>Höreindrücke gibt es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ONvHIiD51IY">HIER</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-22652"></span></p>
<hr>
<p><strong>Anm.d.Red.: Der Hannes hatte sich, der Jahreszeit geschuldet, seinen ersten selbstgekauften Pollunder während dieser Niederschrift übergeworfen und nun sieht das Ding aus wie Schwein. Das Lektorat freuts zwar, dass er nun wenigstens ein paar Leerzeichen, wenn schon nicht im Text, dann wenigstens in der Schnauze hat, das hilft ihm styletechnisch aber nicht weiter. Falls ihr irgendwo nochn Fleischerhemd oder ne Metzgerschürze rumliegen habt, signiert sie, pappt nen Foto davon in die Kommentare und gewinnt ein Meet &amp; Greet mit Hannes himself!</strong></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/h-e-a-t-diabetes-auf-cd/">H.E.A.T. &#8211; Diabetes auf CD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/h-e-a-t-diabetes-auf-cd/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Leere füllend &#8211; SOLBRUD</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-leere-fuellend-solbrud</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2017 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[copenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[s chweden]]></category>
		<category><![CDATA[solbrud]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[vemod]]></category>
		<category><![CDATA[Vendetta Records]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=17956</guid>

					<description><![CDATA[<p>SOLBRUD&#160;&#8211;&#160;Vemod Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017 Länge: 51:23&#160;Min. Label: Vendetta Records &#38; Indisciplinarian Stil:&#160;Atmospheric Black Metal &#8222;Vemod&#8220; ist dänisch und heißt so viel wie Wehmut. Dass die Kopenhagener von SOLBRUD eben diesen Titel für ihr drittes Album wählten, überrascht nicht. Das erste Hören bestätigt sofort, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/">Die Leere füllend &#8211; SOLBRUD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SOLBRUD</strong>&nbsp;&#8211;&nbsp;Vemod<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.06.2017<br />
Länge: 51:23&nbsp;Min.<br />
Label: Vendetta Records &amp;<br />
Indisciplinarian<br />
Stil:&nbsp;Atmospheric Black Metal<span id="more-17956"></span></p>
<p>&#8222;Vemod&#8220; ist dänisch und heißt so viel wie Wehmut. Dass die Kopenhagener von <strong>SOLBRUD</strong> eben diesen Titel für ihr drittes Album wählten, überrascht nicht. Das erste Hören bestätigt sofort, dass es noch melancholischer werden sollte, als auf den Vorgängern. Obwohl es sich inhaltlich genau an &#8222;Jærtegn&#8220; und &#8222;Solbrud&#8220; anschließt, war der Schritt nicht wirklich vorhersehbar. So sind die ausschweifenden Intros noch immer vorhanden, rau wird es nicht mehr ganz so oft. Den Spagat zwischen Vielschichtigkeit&nbsp;und dem emotionalen Ausdruck schafft nicht jeder. Meistern <strong>SOLBRUD</strong> diesen auf ihrem vor Wehmut triefenden Album? Oder gehen sie dazu über gesichtslose Musik zu machen?</p>
<p><em>&#8222;Det Sydste Lys&#8220;</em> beginnt atmosphärisch: nieselnder Regen und sanfte Gitarren umwerben den Hörer.&nbsp;Der vollständige, erwartete Black-Metal-Sound wird langsam aufgebaut und entfaltet sich erst nach dem ersten Drittel. In dieser Hinsicht hat sich also nicht viel verändert. Das gewisse Etwas für geduldige&nbsp;Menschen hatten die Dänen immer im Gepäck. Was mir jedoch über das gesamte Album hinweg fehlt, ist der Biss in den majestätisch anmutenden Passagen. Ich kann dort nicht genau zuordnen, welche Variationen ich vermisse. So trägt der atmosphärische und melodische Anteil zwar jeden Song. Wirklich hinreißen kann mich&nbsp;jedoch kein Riff, was an den ewigen Blast Beats liegen könnte. Und nein, ich höre sehr wohl oft Black Metal &#8211; vor allem langsamen. Natürlich wusste ich, dass mich keine große Abwechslung erwarten wird. Es fehlt mir einfach an Bissigkeit. Die analoge Produktion durch <strong>Flemming Rasmussen</strong> (<strong>METALLICA</strong>, <strong>MORBID ANGEL</strong>, <strong>RAINBOW</strong>) bügelt diese Schwachstellen etwas aus, verleiht dem Album einen rauen Hauch. Das war auf den Vorgängern nicht zwingend nötig, die Musik strotzte nur so von Ungereimtheiten. Damals wurden mehr Kanten und Elan gezeigt, die es jetzt offensichtlich zu ordnen galt.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18008 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-683x1024.jpg" width="337" height="506" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band1_2017_LO_@Kristian_Buus.jpg 833w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></p>
<h4>Bei den monumentalen Songs lautete die Devise, nicht einzuschlafen. Wer hier nicht aufpasst wird mit Langeweile bestraft. Also bitte nicht einfach nur nebenbei hören!</h4>
<p>Immerhin münden <em>&#8222;Det Sydste Lys&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Besat Af Mørke&#8220;&nbsp;</em>in epische Finale. Im Gegensatz stehen dazu die weichen, klangarmen Outros von <em>&#8222;Menneskeværk&#8220;</em> und <em>&#8222;Forfald&#8220;</em>. Diese beiden Lieder werden sehr gut eingerahmt, was den Hörfluss erleichtert. So wird zum Beispiel das Tempo dem Ende des Vorgängers angepasst. Außerdem haben es mir die Einstiege von <em>&#8222;Besat Af Mørke&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Forfald&#8220;&nbsp;</em>besonders angetan. Sie brechen mit der ruhigen Hälfte von <strong>SOLBRUD</strong> dermaßen, dass ich mir trotz meiner Abgeneigtheit gegenüber einzelnen Riffs mehr davon wünsche. <em>&#8222;Forfald&#8220;</em> besticht ebenfalls durch die instrumentalen Passagen. Und ungefähr nach dem zweiten Hören dieses Songs packt es mich dann auch. Es öffnet sich mir eine düstere Welt, die nicht mal eben bei einem Spaziergang abgehandelt werden kann. Die instrumentalen Ausläufer&nbsp;hinken hinterher, was die Textur anbelangt. Was vor drei Jahren noch rau klang, hebt sich jetzt klarer heraus. Wenn der Sänger seine markante Stimme darüber säuseln lässt, zeigt sich endlich: diese Musik hat noch ein Antlitz. Und was für eins!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18009 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-1024x683.jpg" width="837" height="558" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/SOLBRUD-Band2_2017_LO_@Henrik_Moberg_Jessen.jpg 1249w" sizes="auto, (max-width: 837px) 100vw, 837px" /></p>
<p>Die Qualitäten der Lieder lassen sich schnell aufzählen. Sie überzeugen durch den ewig währenden Pessimismus, beängstigende Übergänge und den dunklen Unterton. Es&nbsp;strengt zwar etwas an, den überzogen langen Songs zu lauschen, aber ich werde immer wieder belohnt. Dennoch wird einem die Suche erschwert. Die Feinheiten und Details rücken weit in den Hintergrund.&nbsp;Zudem gehen zu viele dieser Variationen in der monumentalen Länge unter. So hätten mehr Piano-Einlagen wie auf <em>&#8222;Forfald&#8220;&nbsp;</em>eingebaut werden können. Auch die gesamte Struktur der Musik öfter über den Haufen zu werfen,&nbsp;würde meine ersten Hörversuche erleichtern. Den sprichwörtlichen Klick hat es bei mir erst gegeben, nachdem ich mich&nbsp;tiefer damit beschäftigt habe. Für reine Gelegenheitshörer ist der erste Probelauf also nicht zu empfehlen. Wen die Materie genug interessiert, haut es dann spätestens bei der quirligen Eröffnung von&nbsp;<em>&#8222;Menneskeværk&#8220;&nbsp;</em>um.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Solbrud/?fref=ts">Facebook</a><br />
<a href="https://solbrud.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="http://www.vendettarecords.de">Vendetta Records</a><br />
<a href="http://www.indisciplinarian.com">Indisciplinarian</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/">Die Leere füllend &#8211; SOLBRUD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/die-leere-fuellend-solbrud/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alte Rezepte neu aufgewärmt &#8211; ASTRAL DOORS</title>
		<link>https://silence-magazin.de/alte-rezepte-neu-aufgewaermt-astral-doors/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alte-rezepte-neu-aufgewaermt-astral-doors</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/alte-rezepte-neu-aufgewaermt-astral-doors/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Astral Doors]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Eyed]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rock]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=15123</guid>

					<description><![CDATA[<p>ASTRAL DOORS &#8211; Black Eyed Children Veröffentlichungsdatum: 28.04.2017 Dauer: 41:22 Min. Label: METALVILLE Arbeiten an einem Album können dauern. Zwei Jahre haben sich ASTRAL DOORS für &#8222;Black Eyed Children&#8220; genommen. Als welche der &#8222;ganz Großen des klassischen Heavy Rocks&#8220; gepriesen, haben sie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alte-rezepte-neu-aufgewaermt-astral-doors/">Alte Rezepte neu aufgewärmt &#8211; ASTRAL DOORS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ASTRAL DOORS</strong> &#8211; Black Eyed Children<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.04.2017<br />
Dauer: 41:22 Min.<br />
Label: METALVILLE</p>
<p><span id="more-15123"></span></p>
<p>Arbeiten an einem Album können dauern. Zwei Jahre haben sich <strong>ASTRAL DOORS</strong> für &#8222;Black Eyed Children&#8220; genommen. Als welche der &#8222;ganz Großen des klassischen Heavy Rocks&#8220; gepriesen, haben sie bereits viel geleistet und hauen nun ihr 8. Album raus.</p>
<p>Würde man mich&nbsp;nur nach dem Hören des ersten Songs nach dessen Titel fragen, würde ich wahrscheinlich <em>&#8222;Into the night&#8220;</em> sagen. Fast. <em>&#8222;We cry out&#8220;</em> heißt er. Schön. Sehr Refrain-betont, einfache Strukturen, verständlicher Text. So muss klassischer Stoff. Schlager auch. Nur, dass die Stimmfarbe des Sängers (<strong>Patrik Johansson</strong>) ein wenig an die von <strong>Chris Boltendahl</strong> (<strong>GRAVE DIGGER</strong>) erinnert. Der Song ist kein Hit, taugt aber was als Einstieg. Auch wenn die Aussage sowohl musikalisch als auch textlich etwas auf der Strecke bleibt.</p>
<p><em>&#8222;Walls&#8220;</em> klingt schon deeper. Der Song bringt mehr Abwechslung, mehr Stimmung. Die klassischen, traditionellen Elemente scheinen hier deutlicher hervor. Trotzdem scheint sich der Song nicht ganz entscheiden zu können, ob er eine Ballade sein will oder doch etwas trashig-treibender. Eine klarere Linie wäre da gut gewesen. Trotzdem, clubtauglich ist er. Auch wenn die Boxen nicht auf Stufe 10 stehen.</p>
<p>Dann zeigen die Herren aus Schweden, wie flach auch heutzutage noch die Wortwahl der Titel sein kann. <em>&#8222;God is the Devil&#8220;</em> leutet eine neue Runde von &#8222;wozu experimentieren, wenn es alte, wahrscheinlich bewährtere Themen gibt&#8220;. Wen kümmern schon Wiederholungen. Dass die Nomen ihre Position in der Satzstellung noch ein bisschen ändern und bedeutungsgleich mit <strong>Jesus</strong> und<strong> Satan</strong> tauschen dürfen, bedarf kaum einer Erwähnung. Langweilig, sorry. Dieser Gaul ist echt ausgeritten. Nächster Song, bitte!</p>
<p><em>&#8222;Die on Stage&#8220;</em> hat zum ersten Mal auch etwas Groove. Schön, um sein Bier im Takt mit zu schwenken und ein wenig zu grölen. Gebts zu, eine gute Band braucht solche Songs. Hier habt ihr ihn. Der würde wahrscheinlich auch <strong>Lemmy</strong> gefallen. Hoch die Tassen!</p>
<p>Beim Weiterhören zeigt sich, dass die Band im Laufe des Albums etwas wacher geworden ist. Das ist schön, war der Anfang doch etwas hölzern. Die Songs sind homogen, und gerade die Stimme des Sängers entfaltet ihren vollen Wiedererkennungswert. Soli kommen allerdings leider immer etwas kurz, dem Gesang wird in der Regel ein großer Posten eingeräumt. Eine Verschiebung an dieser Stelle würde zumindest keinem weh tun.</p>
<p>Besonderer Augenmerk wird in der CD-Beschreibung auf den Titelsong gelegt. Als düsterer und etwas härter. Ok, &#8222;härter&#8220; ist bei der bisherigen Ausrichtung leicht gemacht. Zudem wurde das Tempo etwas runtergefahren. Sujet sind Kinder und Jugendliche, blass, schwarze Augen (oho) ohne Pupillen und nicht von dieser Welt. Aha. Aliens. Die vermutet man zwar eher in Nevada und nicht in Schweden, aber ok. Trotzdem, ich frage mich, ob sich die Band dessen bewusst ist, dass der Song in der Melodie und (phonetisch gesehen) in kleinen Parts des Texts an <em>&#8222;Wheel in the Sky&#8220;</em> von&nbsp;<strong>JOURNEY</strong> erinnert &#8230; Aber das nur am Rande.</p>
<p>Letzten Endes kann man sagen: das Album ist in Ordnung. Man schmeißt es nicht vor lauter Begeisterung an die Wand, weil es einen nicht mehr auf dem Stuhl hält. Aber man schläft auch nicht ganz weg. Wobei langjährige Fans bestimmt nicht enttäuscht sein können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alte-rezepte-neu-aufgewaermt-astral-doors/">Alte Rezepte neu aufgewärmt &#8211; ASTRAL DOORS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/alte-rezepte-neu-aufgewaermt-astral-doors/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lockenziegen im Leipziger Westen! &#8211; Year Of The Goat LIVE!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/lockenziegen-im-leipziger-westen-year-of-the-goat-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lockenziegen-im-leipziger-westen-year-of-the-goat-live</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/lockenziegen-im-leipziger-westen-year-of-the-goat-live/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[occult rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[the order of israfel]]></category>
		<category><![CDATA[westwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Year of the Goat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=14359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit mittlerweile fast 4 Jahren wohne ich nun in Leipzig, habe fast alle Konzertlocations mindestens ein Mal besucht, doch das Westwerk war mir bis letztes Wochenende gänzlich unbekannt. Umso schöner ist es, dass ich diesen riesigen Industriekomplex bei dieser geilen Tourkombi nun ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lockenziegen-im-leipziger-westen-year-of-the-goat-live/">Lockenziegen im Leipziger Westen! &#8211; Year Of The Goat LIVE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mittlerweile fast 4 Jahren wohne ich nun in Leipzig, habe fast alle Konzertlocations mindestens ein Mal besucht, doch das <strong>Westwerk</strong> war mir bis letztes Wochenende gänzlich unbekannt. Umso schöner ist es, dass ich diesen riesigen Industriekomplex bei dieser geilen <strong>Tourkombi</strong> nun endlich mal besuchen durfte. Am 10. Februar hatten sich die 2 <strong>Schweden-Kombos YEAR OF THE GOAT</strong> und <strong>THE ORDER OF ISRAFEL </strong>angekündigt. Leider blieb die Planung nicht ganz pannenfrei und so taten sich die Veranstalter schwer, eine Vorband zu engagieren. Zu allererst cancelten die norwegischen Doomheads <strong>TOMBSTONES </strong>die komplette Tour, ehe auch die dafür eingesprungenen Leipziger Lokalmatadore <strong>QUALLUS</strong> ihren Auftritt krankheitsbedingt einen Tag vorher absagen mussten. &#8222;Egal&#8220;, dachten sich die Veranstalter und sorgten dafür, dass <strong>THE ORDER OF ISRAFEL </strong>und <strong>YEAR OF THE GOAT</strong> einfach mehr Spielzeit bekommen sollten, was sich vor allem auf die Vorband positiv auswirkte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14360" aria-describedby="caption-attachment-14360" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14360 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/7-1024x683.jpeg" height="683" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/7-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/7-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/7-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/7-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/7.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14360" class="wp-caption-text">Weniger Licht &#8211; mehr Musik!</figcaption></figure>
<p>Nicht ganz pünktlich, aber auch nicht mit übermäßiger Verspätung, starten dann auch endlich <strong>THE ORDER OF ISRAFEL</strong> mit ihrem Opener <em>&#8222;Staff In The Sand&#8220;</em>. Schon zu Beginn ist der Konzertraum gut gefüllt, ohne aber aus allen Nähten zu brechen. Das habe ich allerdings auch bei solch einer starken Truppe, rund um <strong>Ex-CHURCH OF MISERY-Gitarrist </strong><strong>Tom Sutton</strong>, durchaus erwartet. Ihr Doom Metal kann mich auch sofort überzeugen, wodurch es nicht lange dauert, ehe ich mir einen Platz an der Bühne ergattert habe. Und nicht nur musikalisch machen die Schweden ordentlich was her. Nein, auch optisch ist es ein Genuss, dieses fette Brett zu begutachten. Sowohl&nbsp;Schlagzeuger&nbsp;<strong>Hans Lilja</strong>, <strong>Tom Sutton</strong>, als auch sein Unterstützer am Sechssaiter <strong>Staffan Björck</strong> haben ein und dieselbe Haarstruktur, die jeden <strong>Königspudel </strong>vor Neid erstarren lassen würden.<br />
Während ihrem Auftritt überraschen mich die Skandinavier vor allem mit ihrer Flexibilität. Vom wütend stampfenden Doom bis hin zu flotten, durchaus ein wenig an <strong>BLACK SABBATH </strong>erinnernde Parts wird mir hier der perfekte Mix geboten. Highlights des Sets sind für mich eindeutig <em>&#8222;On Black Wings, A Demon&#8220; </em>und die Zugabe <em>&#8222;Wisdom&#8220; </em>von ihrem gleichnamigen <strong>Debütalbum</strong>. Ein absolut gelungener Auftritt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14362" aria-describedby="caption-attachment-14362" style="width: 962px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14362 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/4-972x1024.jpeg" height="1024" width="972" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/4-972x1024.jpeg 972w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/4-285x300.jpeg 285w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/4-750x790.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/4.jpeg 1672w" sizes="auto, (max-width: 972px) 100vw, 972px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14362" class="wp-caption-text">Ein wahres Occult-Rock-Schwergewicht!</figcaption></figure>
<h3>Nun aber die Gatter öffnen und die Ziege hineinbeten</h3>
<p>Kurz nach halb 11 soll es dann soweit sein. Mit <em>&#8222;The Key And The Gate&#8220; </em>wird das gut einstündige Set der 6 Schweden eröffnet. Ich gebe zu, dass ich mit ihrem aktuellen Album &#8222;The Unspeakable&#8220; noch nicht sonderlich gut vertraut bin. Auch nach mehrmaligen Durchläufen wollen mich die Songs nicht hundertprozentig überzeugen. Das liegt aber wahrscheinlich auch nur daran, dass die Truppe mit ihrem Debüt &#8222;Angels´ Necropolis&#8220; aus dem Jahr 2012 exakt meinen Nerv getroffen hat und die Platte heute noch im heimischen Wohnzimmer hoch und runter läuft. Nach diesem Konzertabend bin ich allerdings der Meinung, dass ich mich wohl nochmal mit &#8222;The Unspeakable&#8220; genauer beschäftigen sollte, da die Songs live schon ziemlich gut rüberkommen.<br />
Ihr Set beinhaltet wirklich alles was ein Fan braucht. Sowohl von der ersten <strong>EP</strong>, als auch <strong>neues Material </strong>werden professionell und ohne irgendwelche Verspieler runtergezockt. Hierbei muss auch nochmal erwähnt werden, dass der <strong>Tontechniker</strong> an diesem Abend wirklich einen <strong>Sahnetag </strong>erwischt hat. Ein wunderbar differenzierter, nicht zu lauter und druckvoller Sound sind das logische Ergebnis. Vielen Dank dafür!</p>
<blockquote><p>&#8222;Ich dachte immer, dass der <strong>YEAR OF THE GOAT-Sänger </strong>ein junges dürres Persönchen ist&#8220; &#8211; Donna Promilla</p></blockquote>
<p>Da hast du dich wohl geirrt, meine Liebe! Sänger <strong>Thomas Sabbathi </strong>hat schon ein paar mehr Kilos auf den Rippen und den Charme der ewigen Jugend versprüht er auch nicht mehr. Dennoch hört man ihm überhaupt nicht an, dass es schon der vorletzte Abend der Tour ist, und dieses Konzert bestärkt auch nochmal meine Meinung, dass er ohne Wenn und Aber einer der <strong>größten Sänger&nbsp;</strong>im aktuellen&nbsp;<strong>Rock-Geschehen&nbsp;</strong>ist.&nbsp;Nicht nur der Gesang ist großes Kino, auch musikalisch toben sich die Occult-Rocker ordentlich aus. Nach einigen Besetzungswechseln scheint sich nun eine gute Einheit formiert zu haben. Ein großer Vorteil war es sicher auch, dass <strong>Thomas Sabbathi</strong> schon vorher bei <strong>GRIFTEGARD </strong>zusammen mit dem aktuellen Bassisten und Gitarristen agierte und sie sich scheinbar blind verstehen. Allgemein ist die Saitenfraktion bei <strong>YEAR OF THE GOAT </strong>der wohl größte Schlüssel zum Erfolg. Jeder Part, in dem alle 3 Gitarren dasselbe Riff spielen, ehe eine Gitarre ausbricht, beschert mir eine höllische <strong>Gänsehaut</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14364" aria-describedby="caption-attachment-14364" style="width: 673px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14364 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/2-683x1024.jpeg" height="1024" width="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/2-683x1024.jpeg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/2-200x300.jpeg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/2-750x1125.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/2.jpeg 1672w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14364" class="wp-caption-text">Perfekte Gitarrenarbeit</figcaption></figure>
<blockquote><p>&#8222;AAAAAHHHH AAAAAHHHH AAAAAHHHH ANGELS´ NECROPOLIS!&#8220; &#8211; <strong>Flo </strong>und ich</p></blockquote>
<p>Der Mittelteil des Sets besteht aus <em>&#8222;For The King&#8220;, &#8222;Of Darkness&#8220; </em>und <em>&#8222;Black Sunlight&#8220;, </em>welche allesamt starke Songs sind, aber nicht über extremen <strong>Hitcharakter </strong>verfügen. Anders sieht es da schon bei <em>&#8222;Angels´ Necropolis&#8220; </em>und <em>&#8222;Spirits Of Fire&#8220;</em> aus, bei denen <strong>Flo</strong> und meine Wenigkeit lautstark mitsingen.<br />
Mit <em>&#8222;Riders Of Vultures&#8220; </em>verabschiedet sich das Sextett dann auch leider schon wieder von der nur mit dezentem Licht bestrahlten Bühne. Das kann es doch aber noch nicht gewesen sein!? Wars auch nicht! Mit <em>&#8222;Song Of Winter&#8220;</em>, einem <strong>Coversong</strong>, der auf der neuesten EP enthalten ist, lassen die Jungs den Abend jetzt endgültig ausklingen. Hier wird nochmal bewiesen, was die&nbsp;Schweden musikalisch drauf haben. Diese Gitarrenläufe schaffen es, das gut 150-200 Mann/Frau starke Publikum (kann mir mal jemand das Schätzen beibringen?) restlos zu verzaubern.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14366 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/3-828x1024.jpeg" height="1024" width="828" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/3-828x1024.jpeg 828w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/3-242x300.jpeg 242w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/3-750x928.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/3.jpeg 1672w" sizes="auto, (max-width: 828px) 100vw, 828px" />
<p>So endet um halb 12 ein sehr kurzweiliger Konzertabend in einer perfekt geeigneten Location. Danach wird noch mit <strong>Flo </strong>und <strong>Herrn Zecho </strong>bei feinstem <strong>Nordhäuser Kakao-Nuss-Edellikör </strong>über sämtliche Sachen gefachsimpelt, ehe wir unseren müden Kadavern noch etwas Schlaf gönnen. Schließlich stand für mich am darauffolgenden Abend schon wieder das nächste Konzert an. Dieses Mal allerdings eine Nummer kleiner. <strong>PRISMA </strong>&#8211; der neue heiße Scheiß aus Leipzig. Das Debütalbum ist schon in Arbeit. Seid gespannt!</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/yearofthegoat/?fref=ts" target="_blank">YEAR OF THE GOAT</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/TheOrderOfIsrafel/?fref=ts" target="_blank">THE ORDER OF ISRAFEL </a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lockenziegen-im-leipziger-westen-year-of-the-goat-live/">Lockenziegen im Leipziger Westen! &#8211; Year Of The Goat LIVE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/lockenziegen-im-leipziger-westen-year-of-the-goat-live/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachruf: A life without &#8222;Strings&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/nachruf-a-life-without-strings/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachruf-a-life-without-strings</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/nachruf-a-life-without-strings/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 19:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorpunk]]></category>
		<category><![CDATA[rip]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[the hellacopters]]></category>
		<category><![CDATA[turbojugend]]></category>
		<category><![CDATA[turbonegro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=14021</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie die Band THE HELLACOPTERS so eben mitteilten, ist ihr langjähriger Gitarrist Robert &#8222;Strings&#8220; Dahlqvist im zarten Alter von 40 Jahren aus bisher noch ungeklärter Ursache verstorben! Von 1999 bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2008 strangulierte er die Saiten der schwedischen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nachruf-a-life-without-strings/">Nachruf: A life without &#8222;Strings&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Band <strong>THE HELLACOPTERS</strong> so eben mitteilten, ist ihr langjähriger Gitarrist <strong>Robert &#8222;Strings&#8220; Dahlqvist </strong>im zarten Alter von 40 Jahren aus bisher noch ungeklärter Ursache verstorben!</p>
<p>Von 1999 bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2008 strangulierte er die Saiten der schwedischen Hardrock-Kapelle.<br />
Mit &#8222;High Visibility&#8220; spielte er im Jahr 2000 sein erstes Album für die Band ein und bis heute höre ich mir <strong>Robert</strong>s Debüt nahezu wöchentlich an. Seine Passion für <strong>Vintage-Gitarren</strong> schlägt sich auch in seinem unvergessenen&nbsp; Gitarrenspiel nieder.</p>
<p>Mit dem ersten Video, welches mit <strong>&#8222;Strings&#8220;</strong> aufgenommen wurde, möchte auch <em><strong>SILENCE</strong> </em>Abschied von diesem großartigen Gitarristen nehmen.</p>
<blockquote><p>Ruhe in Frieden <strong>Strings</strong></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/myOrsgchFMY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nachruf-a-life-without-strings/">Nachruf: A life without &#8222;Strings&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/nachruf-a-life-without-strings/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ohrwürmer mit Defiziten &#8211; Cities Of Mars</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ohrwuermer-mit-defiziten-cities-of-mars/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ohrwuermer-mit-defiziten-cities-of-mars</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/ohrwuermer-mit-defiziten-cities-of-mars/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[desertfest]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gothenburg]]></category>
		<category><![CDATA[monolord]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[truckfighters]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=13467</guid>

					<description><![CDATA[<p>CITIES OF MARS &#8211; Celestial Mistress Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016 Dauer: 27:13 Min. Label: Suicide Records Genre: Science Fiction Doom Metal So, nachdem Big Boss sich ja die Mühe gemacht hat, 407 Metal-Genres aufzulisten, wird er jetzt von mir ausgekontert und kriegt hinterrücks Genre ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ohrwuermer-mit-defiziten-cities-of-mars/">Ohrwürmer mit Defiziten &#8211; Cities Of Mars</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CITIES OF MARS</strong> &#8211; Celestial Mistress<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016<br />
Dauer: 27:13 Min.<br />
Label: Suicide Records<br />
Genre: Science Fiction Doom Metal</p>
<p><span id="more-13467"></span></p>
<p>So, nachdem Big Boss sich ja die Mühe gemacht hat, 407 Metal-Genres aufzulisten, wird er jetzt von mir ausgekontert und kriegt hinterrücks Genre Nummer 408 übergebraten! <strong>CITIES OF MARS</strong>, 3 Jungs aus Göteborg, die seit 2014 zusammen musizieren und mit &#8222;Celestial Mistress&#8220; nun ihre zweite EP auf den Markt gebracht haben.</p>
<blockquote><p>In 1971, the Soviet Union landed a secret agent on Mars.<br />
After her initial reports she vanished without a trace. The mission files and communications reports disappeared and all knowledge of the mission was buried.<br />
Until now.</p></blockquote>
<p>Aha, die Jungs sind einfallsreich und haben sich eine kleine Story ausgedacht. Nicht übel! Was ich denke, was mich jetzt erwartet? Ich gehe davon aus, dass mir abgefahrener <strong>Space Rock </strong>um die Ohren flattern wird. Vielleicht noch gepaart mit dem ein oder anderen slawischen Beat. Fehlanzeige!</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13469" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg" alt="bw-wide" height="1581" width="4272" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-300x111.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-1024x379.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-750x278.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 4272px) 100vw, 4272px" /></a>
<p><!--more--></p>
<p>Anstatt freakige Samples auf einem schwebenden Gitarrenteller, bekomme ich &#8222;nur&#8220; zornig brummenden Doom aufs Trommelfell geknallt. Die Anführungsstriche, weil es echt nicht schlecht gemacht ist. In bester <strong>SLEEP</strong>-Manier wird der knapp 9-minütige Opener <em>&#8222;Gaze Of Leviathan&#8220; </em>runtergeschrubbt. Einzig der Sound bereitet mir etwas Sorgen. Gerade im Doom finde ich es wichtig, dass das Soundkonstrukt ordentlich differenziert und druckvoll klingt. Leider liegt mir der Sound der Schweden nicht schwer genug auf der Brust. Schade eigentlich, da mir der Aufbau der Songs eigentlich richtig gut gefällt. Das Riffing erinnert schon ziemlich an <strong>MONOLORD</strong>, was wohl daran liegt, dass mit Bassist und Sänger <strong>Danne Palm</strong> ein ehemaliges Mitglied eben jener Kapelle das Zepter bei <strong>CITIES OF MARS </strong>in der Hand hält.<br />
<em>&#8222;Beneath A Burning Sun&#8220;</em> geizt auch nicht gerade mit Abwechslung. Von ruhigen Passagen mit eingängigen Riffs bis hin zu Parts mit fast schon hypnotisierender Wirkung wird mir hier eigentlich alles geboten, was ich mir unter einem starken Doom-Album vorstelle. Doch wieder wird mir meine Atmung zu wenig eingeschränkt.<br />
Ich will nicht sagen epochal, aber mit einem wahnsinnig stimmigen und atmosphärischen Riff startet der titelgebende Track <em>&#8222;Celestial Mistress&#8220;. </em>3 Minuten werde ich einfach nur von der Musik mitgerissen, ehe <strong>Danne Palm </strong>mit dem Gesang einsetzt. Diesen möchte ich an dieser Stelle auch noch positiv erwähnen. Vom tief Monotonen bis hin zum hohen Klargesang deckt er hier das komplette Spektrum locker ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hS3IMLWtvjM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach <em>&#8222;Celestial Mistress&#8220; </em>sehe ich mich in meiner Meinung bestätigt, dass hier eine durchgängig starke EP entstanden ist, die allerdings noch Defizite im Sound aufweist. Aber genau dafür ist ja auch eine EP da. Um Wartezeiten zu verkürzen und zu experimentieren! Also Jungs, bitte auf eurem Debütalbum mehr Mühe geben!</p>
<p><strong>CITIES OF MARS </strong>auf <a href="https://www.facebook.com/citiesofmars/?fref=ts">Facebook</a><br />
<strong>CITIES OF MARS </strong>bei <a href="https://citiesofmars.bandcamp.com/music">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ohrwuermer-mit-defiziten-cities-of-mars/">Ohrwürmer mit Defiziten &#8211; Cities Of Mars</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/ohrwuermer-mit-defiziten-cities-of-mars/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-15 21:12:42 by W3 Total Cache
-->