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	<title>Tanzwut Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Tanzwut Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>2. Klaffenbach Open Air in Chemnitz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 16:28:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wasserschloss zu Klaffenbach lockt wieder zum mittelalterlichen Stelldichein. Sven hat hier alle Infos für euch! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2-klaffenbach-open-air-in-chemnitz/">2. Klaffenbach Open Air in Chemnitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>KLAFFENBACH OPEN AIR</strong> in Sachsen im Städtchen Chemnitz ist eines von vielen Festivals, die Post Covid entstanden sind. Aufgefallen ist es bereits 2022 in seiner ersten Ausführung durch ein sehr interessantes LineUp mit Genre Größen wie <strong>SALTATIO MORTIS</strong> oder auch <strong>SCHANDMAUL</strong>.</p>
<p>Und auch in diesem Jahr kann sich das LineUp des Mittelalter Rock/ Folk Rock Festivals sehen lassen. Da sind zum einen die Neulinge von <strong>RAUHBEIN</strong>, einer Folk Rock Band, die 2019 gegründet wurde und dieses Jahr ihr zweites Album veröffentlicht haben. Dann die Jungs von <strong>HARPYIE</strong>, die mitten in den Aufnahmen zu ihrem neuen Album stecken und für 2024 einiges geplant haben. Auch <strong>TANZWUT</strong> sind kein unbeschriebenes Blatt. Immerhin feiern sie dieses Jahr ihr 25 Jähriges Bestehen, oder wie sie es nennen &#8222;Silberne Hochzeit&#8220;. Unter diesem Motto gab es dieses Jahr auch ein Album und eine Tour, die noch einige Termine parat hat. Und zu guter Letzt haben wir <strong>FEUERSCHWANZ</strong>, die erst vor wenigen Wochen ihr Album &#8222;Fegefeuer&#8220; veröffentlicht haben, mit dem sie dann nächstes Jahr auf Tour gehen.</p>
<p>Und auch die Location selbst ist in der Veranstaltungsbranche recht bekannt. Es ist das<strong> Wasserschloss zu Klaffenbach</strong>. Dieses bot unter anderem <strong>IN EXTREMO</strong> vor wenigen Tagen eine Bühne für ihre Burgentour <strong>Carpe Noctem</strong>.</p>
<p>Und einen Timetable gibt es ebenfalls bereits. Mit sehr interessanten Spielzeiten:</p>
<p style="text-align: center;">16:30 Uhr Doors<br />
17:40 Uhr Rauhbein (40min)<br />
18:40 Uhr Harpyie (40min)<br />
19:50 Uhr Tanzwut (60min)<br />
21:20 Uhr Feuerschwanz (90min)</p>
<p>Ebenfalls gibt es dort am 16.09. und 17.09. einen Mittelaltermarkt. Ich bin sehr gespannt, denn ich werde vor Ort sein und für euch berichten. Falls ihr Lust bekommen habt und selbst hin wollt, findet ihr weiter unten die wichtigen Infos zu Adresse und Tickets. Und vielleicht sehen wir uns ja vor Ort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2-klaffenbach-open-air-in-chemnitz/">2. Klaffenbach Open Air in Chemnitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>TANZWUT &#8211; Keine industrielle Revolution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 06:35:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahrzehnte Band... Deutschland scheint einige dieser Konstanten in der Musikszene zu haben.<br />
Und nun da die Zeit der Mittelaltermärkte wieder anbricht, haben auch TANZWUT etwas neues am Start! </p>
<p>Ob euch der Mittelalter/Folk-Rock umhaut oder nur die selbe alte Leier ist (höhö - der Wortspielkasse) - das sagt dir Nico!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tanzwut-seemannsgarn/">TANZWUT &#8211; Keine industrielle Revolution</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">TANZWUT &#8211; &#8222;Seemannsgarn&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.06.2019<br />
<strong>Dauer: </strong>60:25 Min.<br />
<strong>Label: </strong>AFM Records<br />
<strong>Genre: </strong>Mittelalter/Folk-Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><a href="https://www.tanzwut.com/"><strong>TANZWUT</strong></a>. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gehören sie zu den Schlüsselfiguren des deutschsprachigen <strong>Mittelalter-Rocks</strong>. Durch ihre einzigartige Synthese aus wuchtigen rockig bis metallisch anmutenden Gitarrenriffs, mittelalterlichen Blas- und Streichinstrumenten sowie elektronischen Raffinessen konnten sie im Verlauf ihrer Schaffenschronik eine sehr <strong>abwechslungsreiche Fanbase</strong> aufbauen. Denn mit ihren Kompositionen, welche als Schnittstellen zwischen verschiedenen Zeitsphären erscheinen, gelingt es ihnen, traditionelle Mittelalter-Sympathisanten, Gothic-Maniacs und Metal-Fans gleichermaßen auf ihre Konzerte zu locken.</p>
<h4><strong>Ein umfangreiches Repertoire</strong></h4>
<p>Während in den ersten drei Alben &#8222;Tanzwut&#8220; (1999), &#8222;Labyrinth der Sinne&#8220; (2000, eines meiner absoluten Lieblingsalben aus allen Genres) und &#8222;Ihr wolltet Spaß&#8220; (2004) Industrial-Klänge noch eine tragende Säule in den Songstrukturen der Berliner Tonkünstler ausmachten, mit welchen sie u.A. wahrscheinlich auch <strong>SALTATIO MORTIS</strong> auf ihrem zweiten Longplayer &#8222;Das Zweite Gesicht&#8220; beeinflussten, zeigte sich auf den neueren Alben ein anderer Trend. Es erstaunt schon allein, dass <strong>TANZWUT</strong> es geschafft haben von <strong>2011 bis 2016</strong> insgesamt <strong>sechs Alben</strong> heraus gebracht zu haben. Davon fokussierten sich zwei Scheiben prioritär auf traditionelle Mittelalter-Musik (&#8222;Morus et Diabulus&#8220; von 2011 und &#8222;Eselsmesse&#8220; von 2014). Demgegenüber stehen vier Werke, welche zwar auch Dudelsackarrangements nicht missen ließen, jedoch tendenziell auffallend in Richtung <strong>Gothic Rock, Deutschrock</strong> und <strong>Neue Deutsche Härte</strong> ausgerissen sind. Damit sollten sich besonders Fans von beispielsweise <strong>ASP</strong> oder <strong>LETZTE INSTANZ</strong> begnügt haben.</p>
<p>Folgend bin ich, auch nach der ungewöhnlichen langen Durststrecke, welche die Kombo hinterlassen hat, umso gespannter, wie sie sich auf ihrem <strong>elften Album &#8222;Seemannsgarn&#8220;</strong> präsentieren. Vielleicht als <strong>VROUDENSPIL-</strong> oder <strong>VERSENGOLD-Piratenfolk-Klon</strong>? In Anbetracht des Albumtitels erscheint mir dies nicht als abwegig. Außerdem muss ich ebenfalls erwähnen, dass ich einem <strong>annehmbaren, zeitgenössichen Mittelalter-Rock-Album</strong> aus deutschen Landen fiebernd entgegensehe. Viele Veröffentlichungen der letzten Jahre haben mich einfach enttäuscht. Dadurch, dass <strong>SALTATIO MORTIS</strong> für mich zunehmend in pseudosozialkritische Deutschrock-Sphären mit episodischen Dudelsackinterventionen abgedriftet sind, <strong>SCHANDMAUL</strong> immer balladenlastiger wurden, <strong>IGNIS FATUU</strong> nach dem Sängerwechsel ihren Charme verloren haben und <strong>INGRIMM</strong> die Kondition ausgegangen ist, möchte ich endlich wieder meine Bindung zu diesem Genre aufbauen. Gelingt dies mit der neuen <strong>TANZWUT-Veröffentlichung</strong>?</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-33426 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/TZ_708_S_P04.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><strong>Die rauen Segel sind gesetzt </strong></h4>
<p>Bei <strong>Seemannsgarn</strong> erscheint die Stimme des <strong>charismatischen „rothaargehörnten“&nbsp; Frontmannes Teufel</strong> von Minute Eins an als deutlich <strong>tiefer, gereifter und harscher</strong> als auf den von mir favorisierten alten Alben, wo er wirklich noch hinterlistig und verschmitzt wie der Teufel höchstpersönlich klang. &nbsp;Als Novum ist dies jedoch nicht anzuerkennen. Beispielsweise auf den letzten zwei Alben &#8222;Schreib es mit Blut&#8220; (2016) und &#8222;Freitag, der 13.&#8220; (2015) war dies ebenfalls schon der Fall. Die <strong>Vocals</strong> auf &#8222;Seemannsgarn&#8220; sind, im Prinzip genretypisch, in den Vordergrund gemischt worden. Die <strong>Industrial-Ebene</strong> hingegen wurde wieder komplett <strong>ausklamüsert</strong>, wodurch das <strong>Flair der alten Alben</strong> auch auf diesem Longplayer keine Renaissance feiert.</p>
<p>Der&nbsp; <strong>gleichnamige Opener-Track</strong> leitet den Hörer nicht zu schwerfällig in die konzeptuelle Grundthematik des <strong>Seefahrer- und Gassengeschichtenmilieus</strong> ein. Der Song wird vordergründig von der Stimme und nicht von den Gitarrenriffs getragen. Meine vorausgegangene Vorstellung, dass die Band versucht <strong>VROUDENSPIL</strong> oder <strong>VERSENGOLD</strong> zu imitieren, wird nicht bestätigt. Dafür ist der Charakter der Musik zu <strong>robust</strong>, zu <strong>ernst</strong> und <strong>nicht wild beziehungsweise verspielt</strong> genug. Eher noch könnte man von einer Synthese aus <strong>IN EXTREMO</strong> und <strong>SANTIANO</strong> sprechen.</p>
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<h4><strong>Besonderheiten und Auffälligkeiten ausgewählter Tracks in Kurzform</strong></h4>
<p>Im 2. Titel &#8222;<em>Galgenvögel&#8220;</em>&nbsp; gestaltet sich das <strong>Mixing komplementär</strong> zu Jenem des ersten Titels. Hier wurden die Gitarren in den Vordergrund und die Folk-Instrumente in den Hintergrund gesetzt. Wirklich ungewohnt <strong>halbguttural</strong> mutet <strong>Teufel</strong>s Stimme in Track 4 &#8222;<em>Die Letzte Schlacht&#8220; </em>an, nämlich in ziemlich <strong>heroischer, kratziger und aggressiver</strong> Ausprägung.</p>
<p>Spätestens <strong>ab Track 5 oder 6</strong> setzt sich das musikalische Songkonzept fest. Mir persönlich <strong>fehlt die</strong> <strong>Abwechslung</strong>, welche ich auf den ersten drei Alben kennen und lieben gelernt habe. Anstatt <strong>Mittelalter-Rock mit einem Industrial-Electro-Einschlag</strong> verschmelzen zu lassen, wird &nbsp;hier dagegen <strong>moderner Mittelalter-Rock</strong> geboten, welcher mehr in Richtung <strong>NDH und Deutschrock</strong> abdriftet.</p>
<p>Track 8 &#8222;<em>Francois Villon&#8220; </em>erzählt eine Geschichte bezüglich eines Treffens zwischen dem gleichnamigen <strong>bedeutenden Dichter</strong> des französischen Mittelalters und Teufel. Ein nettes <strong>Déjà-vu</strong> ereilt mich folgend in Titel 10 &#8222;<em>Schmiede das Eisen&#8220;</em>. Dessen anfängliche <strong>Sackpfeifenhooks</strong> erinnern mich stark an das zweite Album <strong>Labyrinth der Sinne</strong>, genauer gesagt an den darin enthaltenen Titel &#8222;<em>Die Drohne&#8220;</em>. Der anschließende Track &#8222;<em>Gib mir noch ein Glas&#8220; </em>gestaltet sich als ein &nbsp;gewöhnlicher <strong>Trinkgelage-/Tavernensong,</strong> welcher nicht zum exzessiven Feiern sondern zum Kollektivbewusstsein, in einer leicht melancholischen, lebensreflektierenden Manier einlädt.</p>
<p>Im Titel 12 &#8222;<em>Im freien Fall&#8220; </em>kommen dann doch kurz auch <strong>Industrial-Einschübe</strong> am Beginn aus der Versenkung auf, welche allerdings nicht dazu neigen, sich über den Status als <strong>Randnotiz</strong> heraus zu heben. In &#8222;<em>Herrenlos und frei&#8220;</em>, dem vorletzten Song, gefällt mir besonders der authentische, folkloristische Einstieg.</p>
<p><strong>Über</strong> <strong>alle Titel hinweg</strong> prägen zweifelsohne wieder diverse <strong>Sackpfeifen</strong> und <strong>Schalmeien</strong> das Klangbild der Kompositionen. Im Song &#8222;<em>Francois Villon&#8220;</em> ertönt darüber hinaus auch das Tasteninstrument <strong>Bardoneon</strong>. Weitere signifikante Folk-Instrumente im Album sind noch die <strong>Cister</strong> (Zupfinstrument) sowie das <strong>Nyckelharpa</strong> (Streichhinstrument).</p>
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		<title>Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 05:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der Metal wieder in die idyllische Ortschaft Ballenstedt ein, wenn es wieder heißt: ROCKHARZ FESTIVAL 2016. 1996 ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem Flugplatz in Ballenstedt einen großen, übersichtlichen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr zieht der <strong>Metal</strong> wieder in die idyllische Ortschaft <strong>Ballenstedt</strong> ein, wenn es wieder heißt: <strong>ROCKHARZ FESTIVAL 2016</strong>. <em>1996</em> ins Leben gerufen und nach diversen Wechseln der Location hat es nun mit dem <strong>Flugplatz in Ballenstedt</strong> einen großen, übersichtlichen und gut erreichbaren Veranstaltungsort gefunden. Wer <em>Metal, Party, Bier und gute Leute</em> haben will, ist hier genau richtig. Für knapp <strong>90€ für ein Drei-Tages-Ticket</strong> bekommt man eine Mischung aus <em>Pagan, Black, Gothic, Heavy und Death Metal</em> geboten. Aber aufgepasst, das <strong>ROCKHARZ</strong> hat es vor Beginn des Festivals zum dritten Mal in Folge geschafft, ausverkauft zu sein. Tagestickets sind aber an den Kassen erhältlich. Puuuh, da kann man auch ruhig mal eine ganze Woche Urlaub nehmen, denn der Campingplatz öffnet am Dienstag den <strong>05.07.2016 um 14.00 Uhr</strong> seine Pforten. Der Campground ist groß und bietet für jeden ein schönes Plätzchen. In diesem Jahr kann man auch via Voranmeldung einen Platz reservieren lassen, auf dem man gemeinsam mit seinen Leuten zelten, feiern und Spaß haben kann. Immerhin verbringt man das Wochenende mit <strong>13000</strong> anderen verrückten <strong>Metal Fans</strong>, da wäre es nicht schlecht, über den ganzen Zeltplatz verteilt zu sein.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-3738 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/rhz_2015_luftbild.jpg" alt="rhz_2015_luftbild" width="1652" height="1163" /></p>
<p>Am Mittwoch dann öffnen auch die Tore zum Festivalgelände. Dort erwartet euch eine Rock Stage und eine Dark Stage, welche nebeneinander liegen und die Bands so im Wechsel performen können. Damit verkürzen sich die Umbauphasen und für die Bands bleibt effektiv mehr Spielzeit. Mittwoch geht es auch gleich los mit J.B.O., KISSIN `DYNAMITE, ONSLAUGHT und als very special guest ASENBLUT. Das soll aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein, da den Fans noch drei Tage mit feinster Musik bevorstehen. Bands wie CHILDREN OF BODOM, ASP, SAXON, ENSLAVED, TANZWUT, SUBWAY TO SALLY, ENSIFERUM, FINTROLL, TANKARD, KNORKATOR, SALTATIO MORTIS, SATYRICON, POWERWOLF, SONATA ARCTICA und die erst letztens bei Eurovion Songkontest teilnehmenden AVANTASIA.</p>
<p>Auch für das <em>leibliche Wohl ist auf dem ROCK HARZ natürlich ausreichend gesorgt</em>. Es gibt wieder eine große Auswahl an Essensständen, welche von viel bis gar kein Fleisch alles anbieten, was das Herz begehrt. Aber auch die Getränkestände lassen nichts zu Wünschen übrig, sodass man dort auch nicht Stunden für ein kühles Bier warten muss. Wie sich die Preise in diesem Jahr gestalten, das kann ich noch nicht sagen, ich nehme an: „Festivaltypisch“. Was gibt es noch zum <strong>ROCK HARZ</strong> zu sagen? Ach ja, da der Anreisetag auf Dienstag verlegt wurde, hoffen wir natürlich, dass sich die Anfahrtssituation entspannter gestaltet, da es im vergangenen Jahr zu extremen Staus kam, mit Wartezeiten von bis zu fünf Stunden. Ansonsten hoffen wir wieder auf ein geniales Festival mit tollen Bands, geilen Leuten und vor allem: schönes Wetter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier noch einmal die wichtigsten Details in einer Übersicht:</span><br />
<strong>Location:</strong> Flugplatz Ballenstedt<br />
<strong>Datum:</strong> 06.07. – 09.07.2016<br />
<strong>Kosten:</strong> 91,90€ VVK; Tagestickets 54,90€<br />
<strong>Genres:</strong> Heavy, Thrash, Gothic, Pagan, Black, Viking, Stoner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bands:</strong> And Then She Came, Annihilator, ASP, Asenblut, Avantasia, Axxis, Children Of Bodom, Deadlock, Der Weg Einer Freiheit, Draconian, Dust Bolt, Ensiferum, Enslaved, ENTOMBED A.D., Finntroll, Fleshgod Apocalypse, Gamma Ray, Gloryhammer, Grand Magus, Hackneyed, Harpyie, Heldmaschine, Hämatom, Illdisposed, J.B.O., Kampfar, Knorkator, Kissin Dynamite, Kärbholz, Lost Society, Mors Principium Est, Nitrogods, Omnium Gatherum, Onslaught, Powerwolf, Primordial, Rock Devilz, Saltatio Mortis, Satyricon, Saxon, Shakra, Soilwork, Sonata Arctica, Spiritual Beggars, Subway To Sally, Suicidal Angels, Tankard, Tanzwut, The New Roses, Twilight Force, Versengold</p>
<p>Noch mehr Informationen und die aktuellste Running Order findest du unter:</p>
<p><a href="http://www.rockharz-festival.com"><strong>http://www.rockharz-festival.com</strong></a></p>
<p><strong>Videobericht:</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gH03bIIPch4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/idylle-natur-erholung-metal-rockharz-festival-2016/">Idylle, Natur, Erholung, METAL &#8211; Rockharz Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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