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	<title>texas Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Jan 2018 17:57:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>texas Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>WITCHCRYER &#8211; Ja, das bringt auch die Hexe zum Schreien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 10:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WITCHCRYER, ein bis heute völlig unbeschriebenes Blatt für mich. Im Nachhinein muss ich auch feststellen, dass dieses Stück Papier weiterhin blanko bleiben wird, denn mit ihrem Debütalbum &#8222;Cry Witch&#8220; setzen die 4 Texaner nicht mal den Ansatz eines Ausrufezeichens in der Akte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>WITCHCRYER</strong> <strong>&#8211; &#8222;Cry Witch&#8220;</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 37:18 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Ripple Music<br />
<strong>Stil:</strong> Doom Metal</div></div></div>
<p><strong>WITCHCRYER</strong>, ein bis heute völlig unbeschriebenes Blatt für mich. Im Nachhinein muss ich auch feststellen, dass dieses Stück Papier weiterhin blanko bleiben wird, denn mit ihrem <strong>Debütalbum</strong> &#8222;Cry Witch&#8220; setzen die 4 Texaner nicht mal den Ansatz eines Ausrufezeichens in der <strong>Akte</strong> <strong>Doom</strong>.</p>
<h4>Das Traurigste kommt zum Schluss</h4>
<p>Schon beim ersten Lauschangriff fällt mir der relativ flache Sound auf. Die <strong>Riff-Ideen </strong>will ich nicht mal als schlecht bezeichnen, doch fehlt mir einfach der &#8222;Wumms&#8220; aus den Boxen, den es meines Erachtens unbedingt braucht, um ein stattliches <strong>Doom-Album</strong> zu veröffentlichen. Aber nicht nur der Sound fällt mir negativ auf, sondern auch am <strong>Songwriting </strong>muss bis zur nächsten Veröffentlichung noch dringend gefeilt werden. Während neuere Alben vor allem von ihren Überraschungsmomenten leben, leiert &#8222;Cry Witch&#8220; nur so vor sich hin. Zudem wird mir <strong>Suzy Bravo</strong>s Stimme wohl auch nicht Ewigkeiten in Erinnerung bleiben. Diese ist jetzt nicht schlecht, aber zu einer wahren <strong>Ausnahmesängerin</strong> wird sie damit nicht.<br />
Eine Eigenart von mir wird der Scheibe nebenbei auch noch zum Verhängnis. Normalerweise höre ich in zu reviewende Alben auf den Weg zur Arbeit hinein, ohne dabei die Songtitel vor mir zu haben. Plötzlich ertönt doch ein Riff, welches mich sofort packt. Nein, es packt mich nicht in diesem Moment, sondern hat mich schon seit Jahren in den Fängen. <strong>WITCHCRYER </strong>sind sich nämlich nicht zu schade, <strong>WITCHFINDER GERNERAL</strong>s gleichnamigen Song zu <strong>covern</strong>. Da hab ich schon deutlich schlimmere gehört.</p>
<p>Hört einfach selbst mal rein:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=RD6RSI54axCtw" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/witchcryer/" target="_blank" rel="noopener">WITCHCRYER</a></strong> auf Facebook</p>
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		<title>ALL THEM WITCHES Live &#8211; Taktgefühl: Ungenügend!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 06:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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		<category><![CDATA[psychedelic blues rock]]></category>
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		<category><![CDATA[texas]]></category>
		<category><![CDATA[the ghost wolves]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist der 18. September, was für mich so viel heißt, wie: erster Urlaubstag! Da mein Urlaub aber nicht nur zum Rumgammeln und Nichtstun taugen soll, mache ich mich auf den Weg in unsere Hauptstadt. In Berlin war ich mittlerweile schon in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der 18. September, was für mich so viel heißt, wie: <strong>erster Urlaubstag</strong>! Da mein Urlaub aber nicht nur zum Rumgammeln und Nichtstun taugen soll, mache ich mich auf den Weg in unsere <strong>Hauptstadt</strong>. In Berlin war ich mittlerweile schon in den meisten Konzertlocations zu Gast, doch der <strong>Heimathafen Neukölln</strong> fehlte mir bisher noch auf meiner Liste. Daher bot es sich an, die Tour von <strong>ALL THEM WITCHES</strong> zu besuchen. Ein anderes Konzert der Tournee hätte sich für mich auch gar nicht realisieren lassen, da alle anderen Auftritte mit einer halben Weltreise für einen <strong>Ostbürger</strong> verbunden gewesen wären. Mit im Gepäck haben die Jungs aus <strong>Nashville, Tennessee</strong> außerdem die Texaner <strong>THE GHOST WOLVES</strong>.</p>
<h4>Wo ist denn nun das Konzert?</h4>
<p>Im Berliner Bezirk Neukölln angekommen, beginnt erstmal die Suche nach der Konzertlocation. Außer <strong>Dönerläden</strong> sieht man weit und breit nichts. Was bleibt mir also anderes übrig, als die Menschenströme genauestens zu beobachten und mögliche Konzertgänger zu verfolgen. Das war tatsächlich die beste Taktik, um dann nach 5 Minuten den Hinterhof, in dem sich der Heimathafen befindet, zu entdecken. Sieht schon mal ganz schnucklig aus, auch wenn das &#8222;Foyer&#8220; eher an ein Opernhaus erinnert, als an eine Konzertlocation. Die lange Schlange vor dem Eingang lässt schon darauf schließen, dass der Laden heute ordentlich gefüllt sein wird. Schon vor Beginn der Veranstaltung macht sich das Gerücht breit, dass der Schuppen heute <strong>ausverkauft </strong>sein wird.</p>
<h4>THE GHOST WOLVES &#8211; Naja, wer es mag &#8230;</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22641" aria-describedby="caption-attachment-22641" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0061b.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-22641" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0061b-1024x680.png" alt="" width="1024" height="680" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0061b-1024x680.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0061b-300x199.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0061b-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0061b-750x498.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0061b.png 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22641" class="wp-caption-text">THE GHOST WOLVES</figcaption></figure>
<p>Pünktlich um 21 Uhr starten die 2 Texaner/innen <strong>THE GHOST WOLVES</strong> ihr 30-minütiges Set. Bevor ich mich auf den Weg nach Berlin gemacht habe, habe ich schon mal ein Ohr riskiert und attestierte, dass es wahrscheinlich eher nicht meinen Nerv trifft. Und genau das soll sich auch bewahrheiten. Ich schaffe es nicht mal, die Musik irgendwo einzuordnen, da es für mich einfach nur chaotisch klingt. Klar, könnt ihr euch jetzt gar nichts darunter vorstellen, aber ich versuche trotzdem mal den Mix zu beschreiben. Das Zusammenspiel aus <strong>Schlagzeug </strong>und <strong>Gitarre</strong> ist ziemlich <strong>psychobillymäßig</strong>, doch der Gesang sprengt alle Grenzen. Es gab mal eine Zeit, wo gefühlt jeder Zweite meiner Facebookfreunde einen Song der <strong>Südafrikaner DIE ANTWOORD</strong> geteilt hat. Schon damals konnte ich mit dieser Stimme absolut nichts anfangen. Und tatsächlich gibt es durchaus ein paar Parallelen der Sängerinnen beider Gruppen. Ich will mir da aber auch gar kein Urteil erlauben, da es absolut nicht mein Ding ist. Sicherlich findet diese Band auch großen Zuspruch, doch von mir gibt es den nicht.<br />
Somit verlasse ich nach 20 Minuten den Konzertsaal, um angeregte Gespräche mit alten und neuen Bekannten zu führen. In diesem Moment merke ich, dass dieses &#8222;ausverkauft&#8220;-Gerücht nicht von ungefähr kommt, da sich während <strong>THE GHOST WOLVES</strong> ihr Set fast fertiggespielt haben, immer noch eine riesige Schlange vor der Location befindet.</p>
<h4>Zeit zum Kuscheln &#8211; ALL THEM WITCHES</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22645" aria-describedby="caption-attachment-22645" style="width: 671px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0148b.png"><img decoding="async" class="wp-image-22645 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0148b-681x1024.png" width="681" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0148b-681x1024.png 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0148b-199x300.png 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0148b-750x1128.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0148b.png 964w" sizes="(max-width: 681px) 100vw, 681px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22645" class="wp-caption-text">ALL THEM WITCHES</figcaption></figure>
<p>Nun also wieder schnell hinein, um sich einen guten Platz vor der Bühne zu sichern. Mein Plan geht nur zur Hälfte auf, da ich mich zwar recht weit vor der Bühne befinde, aber auch genau vor einer Box stehe. Egal, denke ich mir, und will erstmal während der ersten paar Songs den Sound abwarten. Dieser ist eigentlich gar nicht mal übel, aber trotzdem fehlt mir etwas. Genau, der heimliche <strong>Fadenzieher</strong> der Band, Keyboarder <strong>Allan Van Cleave</strong>, ist hier nämlich so gut wie gar nicht zu hören. Also ab in die Mitte kämpfen. Hier ist der Sound deutlich besser abgemischt und so beginnen für mich 90 Minuten völlige <strong>Extase</strong>.<br />
Nachdem mich der Sound bei <em>&#8222;Funeral For A Great Drunken Bird&#8220;</em> noch nicht sonderlich überzeugt hat, wird nun endlich alles besser. Überraschenderweise erklingen heute zu Beginn relativ wenig Songs ihres im Februar veröffentlichten <strong><a href="https://silence-magazin.de/ein-album-ohne-einen-einzigen-hit-all-them-witches/" target="_blank" rel="noopener">10-Punkte-Albums</a></strong> &#8222;Sleeping Through The War&#8220;. Schon zu Beginn des Auftritts wird mir schnell klar, dass es heute einen grundlegenden Unterschied zum Auftritt auf dem diesjährigen <a href="https://silence-magazin.de/ihr-seid-geil-stoned-from-the-underground-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Stoned From The Underground </strong></a>geben wird. Während dort die Songs noch ziemlich albumtreu gespielt wurden, ist heute der große Tag des <strong>Jams</strong>. Und wenn die Jungs etwas richtig gut können, dann ist es jammen! Nahezu jeder Song verlängert sich um 5 Minuten, da sich <strong>ALL THEM WITCHES </strong>nach Lust und Laune an ihren Instrumenten auslassen.<br />
Ihre Jams führen aber keineswegs ins Leere. Bei wirklich jedem Song kommen sie auf den Punkt und verzaubern wahrscheinlich jeden Besucher des mittlerweile prallgefüllten Konzertsaals. So richtig gefühlvoll wird es zum ersten Mal bei <em>&#8222;Elk.Blood.Heart&#8220;</em> von ihrem <strong>Debütalbum</strong> &#8222;Our Mother Electricity&#8220;. Während ich bei den vorherigen Songs so sehr auf die Musik eingegangen war, bemerke ich erst jetzt, in was für einem Publikum ich mich befinde. Vor mir ein Haufen junger Damen, die wild am tanzen und mitsingen sind, neben mir Männer mittleren Alters, die ich eher im Buchclub vermutet hätte und hinter mir ein Ehepaar, welches gut und gerne schon im <strong>Rentenalter</strong> sein könnte. Genauso bunt gemischt wie das Publikum ist auch die Songauswahl. Von allen 4 Alben der Band werden die besten Songs herausgepickt und völlig frei vorgetragen. Mein absolutes <strong>Highlight</strong> ist aber mit Abstand <em>&#8222;Charles William&#8220;</em>. Ich ertappe mich dabei, wie ich von den jungen Damen vor mir angesteckt werde und den Song, nicht nur innerlich, mitsinge.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22646" aria-describedby="caption-attachment-22646" style="width: 670px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0162b.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22646 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0162b-680x1024.png" width="680" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0162b-680x1024.png 680w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0162b-199x300.png 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0162b-750x1129.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0162b.png 963w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22646" class="wp-caption-text">ALL THEM WITCHES</figcaption></figure>
<p>Alles wunderbar (außer mein Gesang vielleicht), doch während <em>&#8222;Blood And Sand/Milk And Endless Waters&#8220;</em> wieder ausgiebig bejammt wird, bemerke ich störende Nebengeräusche. Aus der Damenfraktion vor mir kristalliert sich ein <strong>Fangirl </strong>heraus, was scheinbar mal eine Musikschule besuchen sollte, um wenigstens etwas <strong>Taktgefühl </strong>zu erlernen. Versteht mich nicht falsch, denn ich habe absolut nichts gegen klatschen, doch wenn gerade ein Solo erklingt, in dem ich am liebsten mit Körper und Geist versinken will, und dann jemand meint, die ganze Zeit aus dem Takt zu klatschen, dann empfinde ich das einfach nur als störend.<br />
Zum Abschluss des Sets gibt es vom neuen Album <em>&#8222;Alabaster&#8220;</em>. Mit seiner <strong>Explosivität</strong> eigentlich das Falsche, um mich nach einem zauberhaften Konzert in die Nacht zu entlassen. Natürlich war es das noch nicht. Mit <em>&#8222;Am I Going Up?&#8220;</em> und <em>&#8222;Swallowed By The Sea&#8220;</em> werde ich von der Berliner Nacht &#8222;geswallowed&#8220; (der musste jetzt sein!).</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22648" aria-describedby="caption-attachment-22648" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0183b.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-22648" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0183b-1024x680.png" alt="" width="1024" height="680" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0183b-1024x680.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0183b-300x199.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0183b-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0183b-750x498.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC0183b.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22648" class="wp-caption-text">ALL THEM WITCHES</figcaption></figure>
<p>Wieder einmal hat sich also bewiesen, dass <strong>ALL THEM WITCHES</strong> es nicht nur auf Platte, sondern auch auf der Bühne &#8211; oder vielleicht gerade dort &#8211; verstehen, ihre Fans zu begeistern. Auch lästige Einflüsse von außen lassen diesen Abend noch lange Zeit in meinem Gedächtnis bleiben.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4 style="text-align: center;">SETLIST</h4>
<p style="text-align: center;"><em>Funeral For A Great Drunken Bird<br />
When God Comes Back<br />
3-5-7<br />
The Death Of Coyote Woman<br />
Elk.Blood.Heart<br />
Charles William<br />
Talisman<br />
Internet<br />
Blood And Sand/Milk And Endless Waters<br />
Bulls<br />
Alabaster</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Am I Going Up?</em><br />
<em> Swallowed By The Sea</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ALL THEM WITCHES <a href="http://www.allthemwitches.org/">Webseite</a><br />
ALL THEM WITCHES <a href="https://www.facebook.com/allthemwitches/">Facebook</a></strong></p>
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		<title>Dave Vincent &#8211; Death Metal vs. Outlaw Country</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2017 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chicken Ranch Records]]></category>
		<category><![CDATA[chrome division]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[dave vincent]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[morbid angel]]></category>
		<category><![CDATA[texas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dave Vincent, hä? DER Dave Vincent von MORBID ANGEL? Yes, Mams and Sirs! Selbiger Herr feilt seit geraumer Zeit an seiner Country-Karriere, nachdem er mit MORBID ANGEL brach und diese sich danach selbst in ihre Einzelteile zerlegten. Konsequent inkonsequent Vincent sinngemäß dazu: ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dave-vincent-death-metal-vs-outlaw-country/">Dave Vincent &#8211; Death Metal vs. Outlaw Country</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dave Vincent</strong>, hä? <strong><em>DER</em> Dave Vincent</strong> von <strong>MORBID ANGEL</strong>? Yes, Mams and Sirs! Selbiger Herr feilt seit geraumer Zeit an seiner Country-Karriere, nachdem er mit <strong>MORBID ANGEL</strong> brach und diese sich danach selbst in ihre Einzelteile zerlegten.</p>
<h4>Konsequent inkonsequent</h4>
<p><strong>Vincent</strong> sinngemäß dazu: &#8222;Wie andere Musiker auch, höre ich natürlich alle Arten von Musik und lasse mich davon auch inspirieren. Als ich nach Texas zog, fand ich mich nicht nur in der hiesigen Country-Szene wieder, sondern auch eine neue Inspiration. Also begann ich, auch beeinflusst von den vielen Künstlern hier, eigene Songs zu schreiben. Ich weiß, viele werden den Kopf schütteln und sich fragen, was das soll. Aber das bin ich, das ist mein Ding! Ich bin offener als je zuvor und zufriedener als mit allem, was ich je gemacht habe.&#8220;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3grf25KbNgc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf die Frage, warum er sich nicht eher dazu hinreißen lies, sich seiner Country-Leidenschaft zu widmen, meinte <strong>Vincent</strong>, dass Leute nun mal dann ihr Ding machen, wenn es an der Zeit ist, das Ding zu machen. &#8222;Ich habe einen Heidenspaß.&#8220; sagte er. &#8222;Wir haben haufenweise cooles Zeug am Start, was einige ziemlich überraschen wird. Hier stehe ich jetzt, der Metal-Typ mit seiner Country-Mucke, und ich bin verdammt noch mal stolz und glückich damit!&#8220; Die Single könnt ihr bei Bedarf via <a href="http://store.chickenranchrecords.com/product/david-vincent-drinkin-with-the-devil-7">Chicken Ranch Records</a> schon vorbestellen.</p>
<h4>Death Metal no more?</h4>
<p>So ganz durch mit dem Thema <strong>MORBID ANGEL</strong> ist <strong>Herr Vincent</strong> allerdings noch nicht, schmiedet er doch mit ex-<strong>MORBID ANGEL</strong>-Drummer <strong>Tim Yeung</strong> und den Gitarristen <strong>Bill Hudson</strong> (<strong>CIRCLE II CIRCLE</strong>, <strong>TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA</strong>) und <strong>Ira Black</strong> (<strong>METAL CHURCH</strong>, <strong>LIZZY BORDEN</strong>) eine unheilige Allianz, um klassische <strong>MORBID ANGEL</strong>-Songs unter dem Banner <strong>I AM MORBID</strong> zu performen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ebKx6d_pPdw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die neue Band wird Material von <strong>MORBID ANGEL</strong>s &#8222;Altars Of Madness&#8220; (1989), &#8222;Blessed Are The Sick&#8220; (1991), &#8222;Covenant&#8220; (1993) und &#8222;Domination&#8220; (1995) zocken und demnächst damit auch auf Tour gehen.</p>
<p>Country-Metal Crossover sind ja nun schon ein alter Hut &#8211; siehe <strong>VOLBEAT</strong>, <strong>CHROME DIVISION</strong>, etc. Was sind eure schrägsten Crossover und warum?</p>
<hr>
<p>Bild und Videos mit freundlicher Genehmigung von Chicken Ranch Records und Morbid Angel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dave-vincent-death-metal-vs-outlaw-country/">Dave Vincent &#8211; Death Metal vs. Outlaw Country</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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