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	<title>Tokyo Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Tokyo Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>UNPROCESSED in Tokio: Bass Drum oder Erdbeben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 18:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNPROCESSED aus Deutschland spielen ihr erstes Konzert in Japan im Club Antiknock. Als Support mit dabei: die japanische Band SLOTHREAT! Wie das wohl war? Seid hier hautnah dabei in Saskias spannendem Bericht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/unprocessed-in-tokio-bass-drum-oder-erdbeben/">UNPROCESSED in Tokio: Bass Drum oder Erdbeben?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehreren, unter anderem pandemiebedingten, Umplanungen ist es endlich so weit: Die Wiesbadener Metalcore-Virtuosen <strong>UNPROCESSED</strong> starten endlich ihre langersehnte Asientour, einschließlich zwei Konzerten in Japan. Die vierköpfige Band hat Stopps in <strong>Tokio</strong> und <strong>Osaka</strong> geplant und bietet neben ihren regulären Shows außerdem <strong>Masterclasses</strong> an. Eine ungewöhnliche, aber willkommene Ergänzung für eine Tour und vor allem spannend für Musiker, die den ein oder anderen Trick von <strong>UNPROCESSED </strong>lernen wollen. Da anderthalb Jahre Musikschule allerdings gezeigt haben, dass mein Talent für jegliche Art von Instrumenten sich in Grenzen hält, überspringe ich die <strong>Masterclass</strong>&nbsp;und berichte Euch lieber von <strong>UNPROCESSEDs </strong>erstem Konzert in <strong>Tokio</strong>.&nbsp;</p>
<h3>Willkommen in der Sardinenbüchse</h3>
<p>Das Event heute ist seit längerem <strong>ausverkauft&nbsp;</strong>und die Wahl der Location überrascht mich, denn das Konzert findet im Club&nbsp;<strong>AntiKnock&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shinjuku&nbsp;</strong>statt. Eine nahezu legendäre Venue, vor allem für Underground Shows, aber auch räumlich begrenzt. Bereits beim Betreten des Clubs merke ich, dass das Layout etwas anders ist als üblich: Der Merchandise-Bereich befindet sich normalerweise direkt im Saal, wurde dieses Mal aber in einen Teil des Clubs verlegt, der normalerweise zum <strong>Backstagebereich</strong> gehört. Ich finde auch ziemlich schnell den Grund dafür, denn dank der ausverkauften Show ist die Kapazität des Clubs (ca. 300 Personen) komplett&nbsp;<strong>ausgereizt </strong>und die Leute stehen vom Saal bis in den Flur des Barbereichs.&nbsp;</p>
<p><strong>AntiKnock </strong>ist mittlerweile quasi mein zweites Wohnzimmer, aber so <strong>dermaßen voll </strong>habe ich den Club noch nie erlebt. Ihr habt bestimmt schon einmal die typischen Fernsehberichte von den vollen Bahnen in Japan und den berüchtigten <strong>Zugstopfern</strong> gesehen, oder? Genauso könnt ihr euch die Bude heute Abend vorstellen, brechend voll wie eine <strong>Sardinenbüchse</strong>, wie wir hier so schön sagen. Nach diesem Schock laufe ich auch direkt meinen Fotografenfreunden in die Arme, die mir heute Abend ziemlich leidtun. Ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich froh bin, <strong>keine Fotos </strong>machen zu müssen. An dieser Stelle ein <strong>dicker Shoutout </strong>an <strong>LITCHI </strong>und <strong>JVN</strong>, die sich tapfer durch die Menge gekämpft haben und ihre Fotos für diesen Artikel zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-47951" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00317.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Live auf dem Fernseher im Backstage: SLOTHREAT</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47954" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9254.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Überschrift verrät bereits, dass ich mir den Opening Act der Tour,&nbsp;<strong>SLOTHREAT</strong>, tatsächlich auf einem der Bildschirme im Backstage-/Merchandise-Bereich ansehe, weil es unmöglich ist, noch in den Saal zu kommen. Definitiv ein Wermutstropfen des heutigen Abends. Für eine Band wie <strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>wäre eine größere Location definitiv empfehlenswert gewesen. <strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>habe ich allerdings schon des Öfteren gesehen und sie gehören zu meinen <strong>absoluten Empfehlungen</strong>, wenn es um lokale Bands geht. Die fünfköpfige Band aus Tokio besteht seit <strong>2019 </strong>und ist vor allem für ihren hybriden Sound bekannt. Das heißt: intensiver, teilweise <strong>Metalcore-artiger Sound</strong> geht Hand in Hand mit wirklich <strong>wunderschönen</strong>, teils <strong>sanften Vocals</strong>. Heute Abend stehen insgesamt <strong>7 Songs </strong>auf der Setlist, also einmal quer durch ihre Diskographie der Band. <img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47961" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/thumbnail_IMG_9253.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>SLOTHREAT </strong>bieten musikalisch ein breites Spektrum an, was ihren Sound äußerst <strong>vielseitig&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>abwechslungsreich </strong>macht. Passend zum Headliner tendieren sie heute Abend aber zur&nbsp;<strong>härteren, technischeren Seite </strong>ihres Repertoires.&nbsp;Von dem, was ich auf dem kleinen Monitor im Backstage erkennen kann, scheinen auch die Zuschauer das Set von&nbsp;<strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>zu genießen. Ich bin in der Vergangenheit bereits Zeugin von intensivem&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in den ersten Reihen geworden, welches nahezu <strong>choreographische Präzision</strong> erreichte. Aber gerade wenn <strong>Knaller </strong>wie <em>&#8222;ILLUMINATE &#8211; (THEMIS Version)&#8220; </em>und <em>&#8222;Harmonize&#8220;</em> auf der Setlist stehen wie heute Abend, ist das kein Wunder. <strong>SLOTHREAT </strong>haben eine eingeschworene Fanbase in Tokio. Ich kann jedem Raten, sich die Band einmal <strong>Live</strong> anzuschauen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Alternativ gibt&#8217;s ja zum Glück Services wie Spotify und YouTube, auf denen <strong>SLOTHREAT </strong>vertreten sind.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SLOTHREAT - ILLUMINATE (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7vKC_Ge6TEo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Exklusiv aus der PA Booth: UNPROCESSED</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47973" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00664.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ja, tatsächlich haben meine Begleitung und ich es noch irgendwie in den Saal geschafft. Zwar ohne <strong>Zugstopfer</strong>, aber mit reichlich Quetschen. Wir haben von den Veranstaltern freundlicherweise die <strong>Genehmigung</strong> erhalten, uns die Show von der <strong>PA Booth</strong> aus anzusehen, also buchstäblich zwischen dem Tontechniker und der Lichttechnikerin des Clubs. Tatsächlich war das auch die einzige Stelle, an der noch Platz war. Ich konnte bereits vor Beginn der Show einen Blick auf die <strong>Setlist</strong> erhaschen und war positiv überrascht. Insgesamt <strong>17 Songs </strong>stehen heute auf dem Plan, das ergibt also ein Konzert von circa&nbsp;<strong>80 bis 90 Minuten.&nbsp;</strong>Die Dauer ist für den Auftritt eines Headliners in Deutschland durchaus üblich, für japanische Verhältnisse aber ausgesprochen lang. Zum Vergleich:&nbsp;<strong>One Man Shows, </strong>also Konzerte, bei denen nur eine Band auftritt, dauern inklusive Zugabe mitunter nur <strong>eine Stunde</strong>. Natürlich variiert das von Band zu Band und es gibt auch längere Shows hier.</p>
<p>Aber genug des Vorgeplänkels, denn&nbsp;<strong>UNPROCESSED </strong>legen los und knüpfen mit <em>&#8222;Hell&#8220; </em>und <em>&#8222;Lore&#8220;</em> nahtlos ans Intro an. Schon während der ersten paar Songs kocht die Stimmung im Saal, obwohl die Zuschauer sich teilweise <strong>kaum<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47972" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00177.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> bewegen</strong> können. Ich traue meinen Augen nicht, als ich bemerke, dass einige&nbsp;<strong>Crowd Surfer&nbsp;</strong>es tatsächlich in die Luft geschafft haben. Bei&nbsp;<strong>Highlights</strong> wie <em>&#8222;Blackbone&#8220;</em> und dem kürzlich veröffentlichten <em>&#8222;Snowlover&#8220; </em>ist es allerdings kein Wunder, dass sich das Publikum nicht halten kann. Auch meine Begleitung, <strong>Matsu, </strong>Gitarrist von <strong>GUNGIRE </strong>ist Feuer und Flamme. Er kann den technischen Aspekt von&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>deutlich besser beurteilen als ich und ist begeistert von den Skills der Band.&nbsp;Die <strong>zwei Masterclasses</strong>, die zur Tour gehören, sind also eine einmalige Gelegenheit für Fans, die sich vor allem für den technischen Part interessieren. Aber <strong>UNPROCESSED </strong>reißen nicht nur durch reichlich <strong>Gitarrenaction </strong>mit, sondern auch mit <strong>eingängigen Vocals. </strong>Die kommen, neben den Gitarren, auch besonders gut zur Geltung, da beim Sound heute Abend nochmal eine Schippe draufgelegt wurde. Die Band hat nämlich <strong>ihren eigenen Sound Engineer</strong> mitgebracht, wodurch die Klangqualität ein <strong>neues Level</strong> erreicht.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unprocessed - Blackbone (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GTlO8cQ0nVY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Vom Fotografen zum &#8222;Stage Diver Traffic Controller&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47974" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00158.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mich überrascht vor allem der Kontrast zwischen den <strong>intensiven Screams</strong> und dem<strong> sanften cleanen Gesang</strong> von Sänger und Gitarrist&nbsp;<strong>Manuel. </strong>Zwischen all der Action verwandelt sich die Crowd vor allem während der ruhigen, melodischen Parts in ein <strong>Händemeer</strong>. Die <strong>Interaktion</strong> zwischen Band und Crowd ist<strong> makellos</strong>, es wird konstant miteinander interagiert und die Band feuert die Zuschauer weiter an. Was die Songauswahl des Abends angeht, kommen sowohl alte als auch neue Fans auf ihre Kosten, denn <strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>spielen sich einmal quer durch ihre Diskographie. Songs wie <em>&#8222;Abandoned&#8220;&nbsp;</em>von dem 2019er Album &#8222;Artificial Void&#8220; oder<em>&#8222;Orange Grove&#8220;&nbsp;</em>von der 2022 veröffentlichten Platte &#8222;Gold&#8220; gestalten die Setlist <strong>abwechslungsreich.</strong> Vor allem während der <strong>härteren&nbsp;</strong>Abschnitte der Songs vibriert es in der <strong>PA Booth&nbsp;</strong>teilweise so heftig, dass ich kurzzeitig überlege, ob es gerade ein leichtes <strong>Erdbeben</strong> gibt. Es stellt sich schnell heraus, dass es doch &#8222;nur&#8220; die&nbsp;<strong>Bassdrum </strong>ist. Die Atmosphäre in der Booth spiegelt übrigens die Stimmung vor der Bühne wider: Die Jungs hier können kaum stillstehen, während weiter vorne &#8211; trotz Platzmangel &#8211; tatsächlich ein kleiner Moshpit entsteht.&nbsp;</p>
<p>Als die Band das Publikum fragt, ob es <strong>&#8222;Lust auf etwas Verrücktes&#8220; </strong>hätte, kocht die Stimmung über.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>rufen nämlich zum <strong>Crowdsurfen </strong>mit anschließendem <strong>Stagedive </strong>auf und wollen so viele Leute wie möglich <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47988" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00252.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> nacheinander auf die Bühne bringen. Die Band erklärt die Regeln, wie die ganze Aktion ablaufen soll, damit es ein <strong>sicheres Erlebnis&nbsp;</strong>für alle Beteiligten wird. Und es geht direkt in die Vollen: Ich verliere sogar den Überblick, wie viele Beine da gerade gleichzeitig in der Luft sind. <strong>Leo</strong>, der Fotograf der Band, wird zeitweise zum &#8222;Air Traffic Controller&#8220; nur eben für <strong>Stagediver </strong>auf der Bühne und mit Kamera und Blitz anstatt leuchtenden Stäben. An dieser Stelle übrigens ein <strong>großes Lob</strong> an die Band: Es wird konstant auf das Publikum geachtet und immer wieder gebeten, auf die Sicherheit aller zu achten. Vor allem, da es in dem überschaubaren Club&nbsp;<strong>keine Security&nbsp;</strong>gibt. Weder Band noch Zuschauer sind nach diesem <strong>Spektakel</strong> müde, stattdessen geben&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>mit heftigen Breakdowns weiter<strong> Vollgas</strong>. Und die PA Booth bebt schon wieder. Ein weiteres&nbsp;<strong>Highlight&nbsp;</strong>der Show ist das <strong>improvisierte Gitarrensolo</strong> von&nbsp;<strong>Manuel</strong>, bei dem so manche Kinnlade kurz herunterklappt.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>liefern ein wahres Fest für <strong>Gitarren-Connoisseure</strong> ab.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unprocessed - Snowlover" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1xOVSQXerQo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>&#8222;Go f*cking wild!&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47987" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/KIK00857.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das muss man dem Publikum heute nicht zweimal sagen. Nachdem es mit <em>&#8222;Rain&#8220;&nbsp;</em>eine kurze&nbsp;<strong>Verschnaufpause&nbsp;</strong>gibt, geht es mit&nbsp;<em>&#8222;Longing&#8220;&nbsp;</em>nämlich wieder in die Vollen. Auf einen weiteren <strong>Moshpit</strong> folgt dann auch das Konzertäquivalent eines Leg Workouts &#8211; <strong>kollektives Springen</strong>. Wie war das noch mit dem Erdbeben vorhin? Während des letzten Songs,&nbsp;<em>&#8222;deadrose&#8220;,&nbsp;</em>verwandelt sich der Saal in ein&nbsp;<strong>Lichtermeer</strong>. Definitiv ein schöner Anblick und ein gelungenes <strong>Finale</strong>. Kaum hat die Band die Bühne verlassen, schallt es im Chor <strong>&#8222;One more Song!&#8220;, </strong>denn die Crowd ist nach über einer Stunde Show noch nicht müde. Der Wunsch wird ihnen erfüllt und es gibt nicht nur einen Song als Zugabe, sondern&nbsp;<strong>zwei. </strong>Den Anfang macht <em>&#8222;I Wish I Wasn&#8217;t&#8220;</em>, der mit einer weiteren <strong>Überraschung</strong> daherkommt. Das Publikum wird aufgefordert, sich <strong>hinzusetzen</strong> und <strong>auf Kommando</strong> zu <strong>springen</strong>. Tatsächlich klappt das auch wunderbar und der Saal sitzt bis zur letzten Reihe. Nur wir in der PA Booth fallen negativ auf und stehen, weil Platzmangel. Und ich hab&#8216; Rücken, Ihr kennt das ja. Kurz darauf stelle ich mir zum dritten Mal heute Abend die Erdbeben-Frage, während das Publikum ein weiteres, intensives <strong>Beintraining</strong> absolviert.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Haven&#8220;</em>, vom <strong>2018er&nbsp;</strong>Album &#8222;Covenant&#8220; leitet das&nbsp;<strong>Grande Finale&nbsp;</strong>des Abends ein.&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>rufen ein letztes Mal dazu auf, alles zu geben, und die <strong>Crowdsurfer&nbsp;</strong>sind direkt wieder in der Luft. Wer dem Tokioter Publikum sagt<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-47994" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/R3I00264.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <strong>&#8222;Go f*cking wild!&#8220;</strong> kommt hier garantiert auf seine Kosten. Auch die Band <strong>wirbelt</strong> auf der kleinen Bühne noch einmal ordentlich herum und macht alles aus dem begrenzten Raum. Die Jungs sind dem Publikum <strong>extrem nah</strong> und es gibt reichlich Interaktion. Alle <strong>quetschen und drängen</strong> sich noch einmal nach vorne, und auf einmal gibt es Platz in den hinteren Reihen. Denn nachdem die letzten Töne gespielt sind, gilt es, <strong>Drumsticks </strong>und <strong>Picks </strong>zu fangen &#8211; heiß begehrtes Gut für die Fans. Ein letztes Mal wird kräftig in die Saiten gehauen, dann ist es Zeit für ein finales <strong>&#8222;Dankeschön!&#8220; </strong>und <strong>UNPROCESSEDs </strong>erstes Konzert in <strong>Japan</strong> ist vorbei. Während es sich auf dem Weg zur Bar staut, tummeln sich einige Interessierte noch um das Pult des Sound Engineers und versuchen, einen Blick zu erhaschen. Eine gute Idee, dem Stau aus dem Weg zu gehen. Ich würde sagen, trotz der <strong>logistischen Schwierigkeiten&nbsp;</strong>war die Show ein voller Erfolg und das Publikum <strong>sichtlich begeistert</strong>. Sogar nach dem Konzert, wie man anhand der zahlreichen <strong>verschwitzen</strong>, aber <strong>strahlenden</strong> Gesichter erkennen kann.&nbsp;</p>
<h3>UNPROCESSED auf Tour mit AUGUST BURNS RED</h3>
<p>Wenn Ihr&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>ebenfalls live sehen wollt, habt Ihr diesen Sommer die <strong>Gelegenheit</strong> dazu! Im <strong>August&nbsp;</strong>werden&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>nämlich die amerikanischen Core-Giganten von&nbsp;<strong>AUGUST BURNS RED&nbsp;</strong>als Support Act für insgesamt vier Konzerte begleiten, drei davon in <strong>Deutschland</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>05. August 2025 Frankfurt</strong> &#8211; Batschkapp</li>
<li><strong>06. August 2025 Berlin</strong> &#8211; Columbia Theater</li>
<li><strong>08. August 2025 Köln</strong> &#8211; Essigfabrik</li>
</ul>
<p>Detaillierte Infos findet Ihr außerdem auf den <a href="https://www.instagram.com/unprocessedband/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-</a>Kanälen von&nbsp;<strong>UNPROCESSED&nbsp;</strong>sowie ihrer <a href="https://www.unprocessed.band/" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Website</a>. Wenn Ihr außerdem weitere Infos über&nbsp;<strong>SLOTHREAT&nbsp;</strong>wollt, schaut einmal auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/slothreat/" target="_blank" rel="noopener">Instagram-</a> oder <a href="https://x.com/slothreat?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor" target="_blank" rel="noopener">X</a>-Account, oder ihrer <a href="https://www.slothreat.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> vorbei.</p>
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		<title>Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 11:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Divibe]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Osaka]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIVIBE auf "Brand Newness" Album Release Tour durch Japan. Unsere Saskia nimmt euch mit auf einen Konzertabend in Tokio. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/divibe-album-release-tour/">Von Osaka nach Tokio: DIVIBE auf Album Release Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen scrollte ich durch diverse Instagram-Reels und zwischen all den lustigen Vogelvideos und Eras Tour Mitschnitten tauchte eine Band auf, die ziemlich schnell mein Interesse geweckt hat. Wie der Titel bereits verrät, handelte es sich bei besagter Band um keine geringere als&nbsp;<strong>DIVIBE</strong>, eine Pop-Punk Band aus <strong>Osaka</strong>. Hinter dem Namen verbergen sich Sängerin <strong>Lisa </strong>und Gitarrist <strong>Masaki</strong>. Mit &#8222;BRAND NEWNESS&#8220; haben <strong>DIVIBE </strong>am <strong>13. Januar</strong> ihr&nbsp;<strong>Debütalbum </strong>veröffentlicht und ist mit der <strong>neun</strong> Songs umfassenden Platte jetzt auf <strong>Release Tour</strong>. Die 2019 gegründete Band machte am vergangenen Freitag im Rahmen ihrer Tour auch in <strong>Tokio</strong> Halt und da ich ohnehin vor Ort bin, konnte ich mir die vielversprechende Pop-Punk Band selbstverständlich nicht entgehen lassen. &nbsp;</p>
<h3>Von Konzerten und Kreuzungen</h3>
<p>Das Konzert findet im Club&nbsp;<strong>THE GAME&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>statt, ein <strong>Live</strong><strong>&nbsp;House</strong>, welches mir von vielen Events dort bereits bestens bekannt ist. Auf dem Weg dorthin bereite ich mich mental darauf vor, mich auf der berühmt-berüchtigten <strong>Shibuya</strong> Scramble Crossing mal wieder durch Menschenmassen zu drängen, um irgendwie zum Ziel zu kommen. Aber &#8211; und es folgt mein erstes <strong>Erfolgserlebnis</strong> des Tages &#8211; ich finde im Bahnhof einen Ausgang, der mich die Kreuzung umgehen lässt. Die ersten zwei, drei Male ist es vielleicht ganz lustig, aber wenn man dort regelmäßig unterwegs ist, ist es einfach nur Stress pur. Zumindest für mich als Dorfkind ist die Gegend mittlerweile meine persönliche Nemesis. Aber was tut man nicht alles für ein gutes <strong>Konzert</strong>, vor allem wenn der Rest des Weges ein vergleichsweise ruhiger Spaziergang durch <strong>Tokio </strong>ist. Am <strong>L</strong><strong>ive House</strong> angekommen hole ich zuerst meinen&nbsp;<strong>Staff Pass </strong>ab, da ich heute ebenfalls als Fotografin hier bin.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-45366" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_0618-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Beim Betreten des Clubs bereue ich direkt meine heutige Outfitwahl, es ist nämlich verdammt warm in der kleinen Venue. Anbei noch ein kleiner Tipp für <strong>Konzerte in Japan</strong>: Bereitet euch darauf vor, nach Zigarettenrauch zu stinken, Rauchen ist nämlich in einigen Clubs gestattet und macht die ganze Angelegenheit um einiges stickiger. Das wäre spätestens auch mein Stichwort gewesen, den guten Eras Tour Hoodie heute im Schrank zu lassen. Aber genug der Vorrede, es ist Zeit, <strong>sich der Band vorzustellen</strong>! Auf dem Weg in den <strong>Backstage</strong> Bereich fällt mir auf, dass es heute Abend leider relativ leer ist. Allerdings ist es Freitag und kurz nach acht Uhr &#8211; einige Leute hängen eventuell noch auf der Arbeit fest, oder bei einer &#8222;Drinking Party&#8220; &#8230; oder bei anderen Events. Schließlich ist in <strong>Tokio</strong> immer etwas los. Das soll aber kein großes Problem sein, denn auf den ersten Blick wirkt die <strong>Stimmung</strong> ziemlich<strong> ausgelassen</strong>.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - Together 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WE_af_206fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><span style="font-size: 16px;">Die schnellsten Tontechniker von Tokio</span></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-45372 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2718-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben Frontfrau&nbsp;<strong>LIisa </strong>und Gitarrist&nbsp;<strong>Masaki </strong>haben sich&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>für ihre Release Tour außerdem Bassist <strong>Yuki </strong>und Drummerin <strong>Mina</strong>&nbsp;als&nbsp;<strong>Support Member&nbsp;</strong>mitgebracht. Während die Band sich auf den Auftritt vorbereitet, begrüße ich noch einige bekannte Gesichter &#8211; unter anderem die Jungs von&nbsp;<strong>WORSTRASH</strong>, die heute auch hier gespielt haben. Kurz vor&nbsp;<strong>Stagetime </strong>bleibt noch ein wenig Zeit, das obligatorische Backstagefoto in dem äußerst schmalen Backstagebereich zu machen &#8211; bei mehr als einer Band ist dort quasi <strong>Kuscheln</strong> angesagt. Während sich&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>für den letzten <strong>Soundcheck </strong>auf die Bühne begeben, warte ich auf dem Floor, lausche den Pop-Punk Klassikern, die gespielt werden und beobachte, wie noch ein paar Zuschauer eintrudeln. Ihrem <strong>Enthusiasmus </strong>nach zu urteilen ist das sicher nicht das erste Mal, dass sie <strong>DIVIBE </strong>sehen. Die <strong>Businesskleidung </strong>verrät, dass es vermutlich direkt aus dem Büro zum Konzert geht. Das ist übrigens auch etwas, dass ich an Konzerten hier &#8222;besonders&#8220; finde und einen ganz eigenen <strong>Charme </strong>hat. &#8222;Salarymen&#8220; die nach einem 8+ Stunden Tag im Büro noch die Kraft haben zu einer Show zu gehen und voller <strong>Begeisterung</strong> ihre Lieblingsband zu unterstützen &#8211; <strong>Crowdsurfen im Anzug </strong>inklusive. Jetzt bin ich umso gespannter, was mich heute Abend mit&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>erwartet.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1711-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das ist auch das Stichwort: Die Musik stoppt, das Licht geht aus und&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>legen los! Mit <em>&#8222;Together&#8220; </em>eröffnet die Band den Abend und weckt damit direkt das Publikum auf. Der Song, der ebenfalls kürzlich ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WE_af_206fE">Musikvideo</a> erhalten hat, zieht die Zuschauer direkt näher zur Bühne. Leider scheint es ein paar <strong>technische Schwierigkeiten</strong> mit <strong>Masakis </strong>Gitarre zu geben. Scheint kein großes Problem zu sein, denn im Nu eilen zwei Techniker des Clubs zur Hilfe und nach etwas Fummelei scheint alles zu funktionieren. Der Performance schadet das ebenfalls nicht, denn Sängerin <strong>Lisa </strong>gibt ihr Bestes, die Crowd in ihren Bann zu ziehen. Nachdem das&nbsp; Problem gelöst ist, schiebt die Band am Ende des Songs eine kurze Ansage ein und nimmt den ganzen Zwischenfall mit <strong>Humor</strong>. Ich würde sagen, besser hätte die Band die Situation nicht händeln können.</p>
<p>Einen Moment später ist der holprige Start auch wie vergessen und es geht direkt mit dem nächsten Song weiter. Bei <em>&#8222;Crazy Night&#8220; </em>ist der Name auch Programm und das <strong>energiegeladene </strong>Publikum grölt und tanzt zu dem <strong>mitreißenden</strong> Song. Der Mix aus englischen und japanischen Lyrics lädt auch förmlich zum <strong>mitsingen </strong>ein und ich erwische mich dabei, wie ich mich hinter der Kamera von der <strong>Stimmung mitreißen </strong>lasse. Auch technisch läuft alles wie geschmiert &#8211; perfekte Voraussetzungen also für ein&nbsp;<strong>Gitarrensolo</strong> ganz nah an den Zuschauern. Das kommt definitiv sehr gut an &#8211; die Stimmung steigt und ich komme mittlerweile vom hin und her rennen ins Schwitzen. Dabei kommen wir doch gerade erst beim dritten Song an!&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - ONE MORE DAY 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kwolMU2z5ec?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Crowdsurfen im kleinen Kreis</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45371" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2287-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ähnlich hitzig geht es auch während&nbsp;<em>&#8222;I MISS YOU&#8220;</em> zu. Ich fühle hier massive&nbsp;<strong>2010er Pop-Punk Vibes </strong>und dabei stillzustehen ist wirklich verdammt schwer. In unserem kurzen Plausch vor der Show hat <strong>Sängerin Lisa </strong>mir erzählt, dass Bands wie <strong>PARAMORE </strong>zu den größten Einflüssen von <strong>DIVIBE </strong>gehören und das zeigt sich hier deutlich. Nicht nur bei mir, sondern auch bei der Crowd scheint die Band damit voll ins Schwarze zu treffen. Nach einem kurzen <strong>MC,</strong> quasi einer kurzen Rede ans Publikum, steht&nbsp;<em>&#8222;HOT FLAME&#8220;&nbsp;</em>auf der Setlist des heutigen Abends. <strong>DIVIBE </strong>legen eine wirklich <strong>konstant energiegeladene</strong> und <strong>mitreißende Performance</strong> an den Tag, da macht nicht nur das Zuschauen <strong>Spaß</strong>, sondern auch das Fotografieren. <strong>Bassist Yuki </strong>wirbelt buchstäblich über die Bühne, spaziert hin und wieder Richtung <strong>Masaki </strong>und plötzlich hauen beide gemeinsam in die Saiten. Währenddessen ist <strong>Lisa </strong>dem Publikum zum Greifen nahe &#8211; <strong>DIVIBE </strong>liefern das volle Programm.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-45396" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_1099-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1160w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Mit <em>&#8222;Here Now&#8220; </em>steht ein Song auf der Setlist, der bereits vor dem Album separat als einzelne <strong>Single</strong> veröffentlich wurde. Auf &#8222;BRAND NEWNESS&#8220; ist allerdings eine <strong>Akustik-Version</strong> des Titels enthalten. Selbstverständlich wird auch hier ordentlich in die Saiten gehauen und während die Band gemeinsam mit dem Publikum <strong>abrockt</strong>, schleiche ich mich kurz auf die Bühne um einige Fotos von <strong>Drummerin Mina </strong>zu machen. Jetzt bloß nicht stolpern! So ein <strong>Perspektivwechsel</strong> macht wirklich Spaß, vor allem, wenn man die Reaktionen des Publikums von der Bühne aus sehen kann. Aber die Angst über ein Kabel zu <strong>stolpern</strong> und mitten auf der Bühne gekonnt auf die Nase zu fallen ist sehr, sehr real.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Zum Glück hat auch heute wieder alles unfallfrei geklappt und ich verziehe mich pünktlich zum letzten&nbsp;<strong>MC </strong>des Abends wieder von der Bühne. <em>&#8222;EVERY ONE&#8220; </em>ist der vorletzte Song des Abends und liefert dank des ruhigen und <strong>melodischen </strong>Intros eine kurze <strong>Verschnaufpause</strong>. Spätestens zum Chorus ist aber mitsingen angesagt, denn auch&nbsp;<em>&#8222;EVERY ONE&#8220;&nbsp;</em>hat einen absolut <strong>unwiderstehlichen </strong>Refrain. In dem dazugehörigen Musikvideo könnt ihr gerne reinhören und euch selbst ein Bild machen. Zum nahenden Abschluss ist vor allem das Publikum in Stimmung für <strong>Crowdsurfen </strong>gekommen &#8211; im kleinen Kreis und im <strong>Anzug</strong> macht das gleich viel mehr Laune. Die Zuschauer tragen sich quasi gegenseitig vom Floor in Richtung Bühne, was für ein <strong>großartiger</strong> Anblick. Das ganze Spektakel zieht sich auch quer durch&nbsp;<em>&#8222;ONE MORE DAY&#8220;</em>, den letzten Song des Abends. Nur geht es dabei noch eine Stufe <strong>wilder</strong> zu.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DIVIBE - EVERY ONE 【Official Music Video】" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/En9Gogz5m0M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Stimmungsgaranten aus Osaka</h3>
<p>Den Vibe-Check haben&nbsp;<strong>DIVIBE </strong>mit <strong>Bravour</strong> bestanden und erhalten hiermit das Gütesiegel<strong> &#8222;Absolute Stimmungsgaranten&#8220;</strong>. Dass die Crowd nach einer<strong> Zugabe</strong> verlangt, bestärkt das nur noch. Und die soll das Publikum auch bekommen! Bei einem letzten, gemeinsamen Chorus geht es noch einmal heiß her. Buchstäblich, denn mittlerweile ist hier jeder ordentlich ins Schwitzen gekommen. Für die Performance von&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>spricht das jedenfalls Bände. Die Band hat sich von kleineren Startschwierigkeiten nicht abbringen lassen und ihre Show durchgezogen und dabei die Zuschauer in ihren <strong>Bann gerissen</strong>. Trotz des überschaubaren Publikums war die Stimmung heute Abend durchweg <strong>sehr gut</strong>. Irgendwie verleiht das dem Event auch eine <strong>familiäre</strong>&nbsp;<strong>Atmosphäre. </strong>Wie üblich wird es nach der Show Zeit für die Fans die Band am Merchandise stand zu treffen. Neben ihrem Album haben <strong>DIVIBE </strong>außerdem ziemlich <strong>schickes Merch</strong> mitgebracht, dass es auszuchecken gilt. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-45405" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/02/IMG_2388-Verbessert-RR-Bearbeitet-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ich packe währenddessen mein Equipment zusammen, um mich bald auf den Heimweg zu machen &#8211; der Bahnverkehr in Japan endet nämlich auch zeitiger als in Deutschland. Vorher nutze ich natürlich noch die Gelegenheit mich etwas mehr mit den Bands zu unterhalten. Eins steht jetzt schon fest: Sollte es&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>(hoffentlich) wieder nach Tokio verschlagen, bin ich definitiv wieder mit dabei! Gleiches gilt natürlich auch, falls ich mal in <strong>Osaka&nbsp;</strong>unterwegs sein sollte. Wenn ihr <strong>Fans&nbsp;</strong>von <strong>Pop-Punk</strong> und <strong>Emo</strong> sein solltet und zufällig einmal in <strong>Japan</strong> unterwegs seid, dann empfehle ich euch auf jeden Fall ein Konzert von&nbsp;<strong>DIVIBE&nbsp;</strong>zu besuchen und die&nbsp;<strong>hiesige Konzertszene&nbsp;</strong>einmal näher kennenzulernen! Damit geht es für mich jetzt auch nach Hause &#8211; schließlich muss ich noch eine gewisse Kreuzung umgehen. In der Zwischenzeit findet ihr hier noch die&nbsp;<strong>Socials&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>DIVIBE:</strong></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/divibe_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram&nbsp;</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/divibe_jp" target="_blank" rel="noopener">X</a> (aka Twitter)</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCOs0CGSFoMseGtP2nuAD9lQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a></p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@divibe_jp" target="_blank" rel="noopener">TikTok</a></p>
<p><a href="https://divibe.amebaownd.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></p>
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		<title>Craftrock Brewing &#8211; Tokios musikalische Bieroase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 10:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Country]]></category>
		<category><![CDATA[Craft Beer]]></category>
		<category><![CDATA[Craftrock Brewing]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[music]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[The Local Pints]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Craftbeer und Livemusik findet ihr super? Dann gibt's hier den Geheimtipp für den nächsten Japanurlaub: Craftrock Brewing!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/">Craftrock Brewing &#8211; Tokios musikalische Bieroase</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Reinheitsgebot-Verfechtern mögen sich bei der Überschrift die Nackenhaare aufstellen, aber ich sage &#8222;Halt, stop!&#8220; &#8211; klickt nicht direkt weg, denn sonst entgeht euch ein echtes&nbsp;<strong>Highlight</strong> im Bereich <strong>Bier </strong>und <strong>Livemusik</strong>. Dass das eine erfolgversprechende Kombination ist, bedarf sicher keiner weiteren Erklärung. Stattdessen stelle ich euch heute lieber einen Laden vor, der mit Recht den Titel <strong>&#8222;Brewpub&#8220;</strong> trägt, nämlich <strong>CRAFTROCK BREWING</strong> in <strong>Tokio.</strong></p>
<p>Gute Nachrichten gibt es übrigens für diejenigen, die ihren nächsten <strong>Japanurlaub</strong> planen. Laut aktuellen Nachrichten ist es ab dem <strong>11. Oktober</strong> ist es wieder möglich visumfrei nach Japan zu reisen. Daher empfehle ich allen Liebhabern von <strong>Craftbier</strong>, <strong>Livemusik</strong> und&nbsp;<strong>gutem Essen CRAFTROCK BREWING </strong>auf ihre <strong>&#8222;Must-Do&#8220;</strong>-Liste für den nächsten Japanurlaub zu setzen. Das gilt übrigens auch für diejenigen, die bereits hier sind.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41033 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8662.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Willkommen im Craftbeer-Paradies</h3>
<p><strong>CRAFTROCK Brewpub &amp; Live&nbsp;</strong>befindet sich im Erdgeschoss von &#8222;Coredo Muromachi Terrace&#8220; im Herzen Tokios, fast direkt neben den Bahnhöfen <strong>Mitsukoshimae&nbsp;</strong>und <strong>Shin-Nihombashi.</strong> Auch der Bahnhof <strong>Kanda </strong>ist nicht einmal 10 Minuten Fußweg entfernt. Die optimale Lage macht es wirklich einfach <strong>CRAFTROCK</strong> zu erreichen.&nbsp;</p>
<p>Das Restaurant bietet reichlich Platz und viele Sitzmöglichkeiten für Gäste sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Alles wirkt groß und offen, erscheint durch die Holzeinrichtung aber gleichzeitig bequem und gemütlich. Ein langer Tresen bildet das Zentrum von <strong>CRAFTROCK </strong>und bietet einen guten Ausblick auf die <strong>Biervielfalt</strong>, die es zu probieren gibt. Auch die Wände sind themengerecht&nbsp; dekoriert mit diversen Fotografien und Plakaten, Bierflaschen, und bunten Zeichnungen des Menüs, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Alles in allem eine Atmosphäre, die direkt zum <strong>wohlfühlen</strong> einlädt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41035" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_8934.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Direkt an den Restaurantbereich angebunden befindet sich ein kleiner Bühnenbereich der ausreichen Platz für ein intimes <strong>Konzerterlebnis</strong> bietet.&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>veranstaltet regelmäßig Konzerte. Diese beschränken sich selbstverständlich nicht nur auf die mitreißende Hausband&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS</strong>. Auch einige andere Bands wie zum Beispiel&nbsp;die Pop-Punk Band&nbsp;<strong>SEE YOU SMILE&nbsp;</strong>oder die japanische Folk Punk-Größe <strong>THE CHERRY COKES </strong>sind für ein Akustik-Set bei <strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>anzutreffen. Teilweise ist der Eintritt zu den Events sogar kostenlos, bzw. kostet nur ein Drink Ticket, welches man für ein Getränk seiner Wahl eintauschen kann. Und die Auswahl ist reichlich vorhanden. Auf die Konzerte werde ich in einem separaten Live-Bericht noch einmal genauer eingehen. Lasst euch an dieser Stelle aber gesagt sein, dass die Shows bei <strong>CRAFTROCK BREWING</strong> immer wieder ein tolles Erlbenis sind, was vor allem an der familiären Atmosphäre und der Nähe zu den Künstlern liegt. Da wird während der Show eben auch mal <strong>angestoßen</strong>.</p>
<h3>Ein Muss für Bierenthusiasten&#8230;</h3>
<p><strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>setzt bei der Kombination von Bier und Musik nochmal eins drauf. Regelmäßig gibt es&nbsp;<strong>Kollaborationen&nbsp;</strong>zwischen&nbsp;<strong>CRAFTROCK&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Bands</strong>, aus denen (mitunter <strong>limitierte</strong>) Biere entstehen. Erst kürzlich entstand in Zusammenarbeit mit der japanischen Inidie-Rockband&nbsp;<strong>BEARWEAR&nbsp;</strong>ein&nbsp;<strong>Gin infused IPA</strong>, dessen Veröffentlichung glatt mit einer Releaseshow in Shinjuku gefeiert wurde. Ein weiteres Beispiel für den Erfolg der limitierten Editionen ist das &#8222;Momo Beer&#8220; vom Sommer 2021. Das auf 1000L begrenzte Pfirsichbier war binnen von <strong>5 Minuten</strong> ausverkauft. Wer in Sachen Bier experimentierfreudig ist, ist hier definitiv im&nbsp;<strong>Bierhimmel</strong> angekommen.&nbsp;</p>
<p>Dank der kreativen Kombinationen wird es also nie langweilig. Auch die <strong>stetig wechselnde Bierkarte</strong> macht jeden Besuch zu einem <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41116" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Craftrock-Brewing-menu.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /> neuen Erlebnis &#8211; und glaubt mir, sich durch die gewaltige <strong>Craftbier-Vielfalt</strong> zu trinken würde einige Besuche in Anspruch nehmen. Das vielfältige Menü enthält neben passenden Essensempfehlungen und Alkoholgehalt außerdem einige Details über die angebotenen Biere. Das findet nicht nur bei <strong>Bierenthusiasten</strong> anklang, sondern auch bei <strong>Foodies. </strong>Denn auch im kulinarischen Sektor hat <strong>CRAFTROCK BREWING </strong>einiges zu bieten und macht Gäste glücklich &#8211; wobei hier wohl auch meine Schwäche für Avocado Toast und Loaded Fries aus mir spricht.&nbsp;</p>
<h3>&#8230; und Musikliebhaber gleichermaßen</h3>
<p><strong>CRAFTROCK BREWING </strong>hat neben hervorragendem Bier und Essen aber noch mehr zu bieten. Auch in Sachen <strong>Musik</strong> gibt es einige Highlights, für die sich ein Besuch definitiv lohnt. Nicht nur in dem Lokal selbst finden regelmäßig Liveshows statt,&nbsp;<strong>CRAFTROCK&nbsp;</strong>veranstaltet auch außerhalb der eigenen vier Wände Events, beispielsweise zur Feier von neuen Bier-Kollaborationen.&nbsp;<strong>Brandaktuell&nbsp;</strong>ist aber das im&nbsp;<strong>November&nbsp;</strong>anstehende&nbsp;<strong>Circuit-Event&nbsp;</strong>&#8222;CRAFTROCK CIRCUIT &#8217;22&#8220;, welches am <strong>12. und 13. November </strong>in mehreren Clubs in <strong>Kichijōji</strong> stattfinden wird. Auch das Line-Up kann sich sehen lassen und bietet einen bunten Genremix: von&nbsp;<strong>BEARWEAR, HOLLOW SUNS,&nbsp;</strong>über&nbsp;<strong>THE LOCAL PINTS, SEE YOU SMILE</strong> bis hin zu&nbsp;<strong>JAPANESE FOOTBALL</strong> ist alles dabei. Und das war nur ein kleiner Auszug. Wer jetzt neugierig geworden ist, schaut am besten auf die unten verlinkte Website. Aber<span style="text-align: center;">&nbsp;damit nicht genug! Im Frühjahr veranstaltet </span><strong style="text-align: center;">CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong><span style="text-align: center;">regelmäßig das &#8222;Craftrock Festival&#8220; statt. In diesem Jahr fand das Festival an einem Aprilwochenende in&nbsp;</span><strong style="text-align: center;">Tachikawa&nbsp;</strong><span style="text-align: center;">statt. Bisher gibt es noch keine Informationen zum nächsten Jahr, aber ich werde meine Augen und Ohren offen halten und über Neuigkeiten berichten.</span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41120 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/eventpage_event_pic01.png 744w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<h3>Ein einzigartiges Konzept &#8211; Sogar für Tokio</h3>
<p>Spätestens wenn man auf einem der Live-Events mit anderen Gästen ins Gespräch kommt und erfährt, dass das Konzept von <strong>CRAFTROCK BREWING</strong> sogar für Tokio einzigartig ist weiß man, dass man ein echtes&nbsp;<strong>Highlight</strong> gefunden hat. Für mich als &#8222;Dorfkind&#8220; ist Craftbeer zugegeben noch ziemliches Neuland und mein Know-How in Sachen Bier war vor allem auf bekannte, lokale Brauereien beschränkt.&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING&nbsp;</strong>hat mir eine neue, spannende Perspektive auf die Szene eröffnet, die neben Craftbeer noch so ein aufregendes Drumherum bietet, dass sich ein Besuch hier immer wieder aufs neue Lohnt. Sei es die Musik, das gute Bier, oder das leckere Essen, dass einen lockt &#8211;&nbsp;<strong>CRAFTROCK BREWING</strong> bietet ein gelungenes, abwechslungsreiches Gesamtpaket und eine tolle Atmosphäre.&nbsp;Das ist es, was jeden Besuch bei <strong>CRAFTROCK BREWING </strong>einzigartig macht.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CRAFTROCK CIRCUIT ’19 -after movie-" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9WHnQwTOSCI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich für meinen Teil freue mich schon auf das nächste Konzert, die ein oder andere neue Biersorte, die ich noch nicht probiert habe, und eine Portion Loaded Fries &#8211; ja ja, ich weiß, da kommt meine Schwäche wieder durch. Wem jetzt auch schon das Wasser im Mund zusammenläuft, der findet <a href="https://craftrock.jp/brewpub/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> mehr Informationen zu <strong>CRAFTROCK BREWING</strong>, den angebotenen Bieren und anstehenden Events! Und zu <a href="https://www.instagram.com/craftrock_brewing/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und <a href="https://www.facebook.com/craftrockbrewing/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> geht&#8217;s hier entlang!&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/craftrock-brewing-tokios-musikalische-bieroase/">Craftrock Brewing &#8211; Tokios musikalische Bieroase</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MAKE MY DAY veröffentlichen Single SINGULAR POINTS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 12:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Make My Day]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach frischen musikalischen Leckerbissen? Saskia hat da was für euch:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/make-my-day-veroeffentlichen-single-singular-points/">MAKE MY DAY veröffentlichen Single SINGULAR POINTS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachschub aus <strong>Tokyo</strong>! Die vier Jungs von&nbsp;<strong>MAKE MY DAY</strong> sind dieses Jahr besonders fleißig! Nachdem sie Anfang des Jahres bereits ihr neues Album &#8222;Mind Haven&#8220; veröffentlicht haben, steht mit <em>&#8222;Singular Points&#8220;&nbsp;</em>seit gestern eine neue Single in den Startlöchern. Dazu liefert die&nbsp;<strong>Metalcore-Band&nbsp;</strong>direkt noch etwas Augenschmaus in Form eines&nbsp;<strong>Lyric Videos. </strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="MAKE MY DAY - Singular Points (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PM2cDEBcYqk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sowohl&nbsp;<em>&#8222;Singular Points&#8220;&nbsp;</em>als auch die Alben von&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>sind auf den gängigen Streaming-Plattformen verfügbar. Alle Neugierigen finden <a href="https://de-de.facebook.com/MAKEMYDAYjp/">hier</a> die <strong>Social Media</strong>-Präsenz der Band.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/make-my-day-veroeffentlichen-single-singular-points/">MAKE MY DAY veröffentlichen Single SINGULAR POINTS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SINK THE SHIP Live In Tokio &#8211; Ein Schiff in voller Fahrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 06:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Easycore]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kings and Queens]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[RNR Tours]]></category>
		<category><![CDATA[Sink The Ship]]></category>
		<category><![CDATA[Something Holiday]]></category>
		<category><![CDATA[Stay Awake Drunken Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Sunsetinfall]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[Unvision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Amerikaner reisen…<br />
gibt es entweder bald ein demokratisiertes Land mit geteilten Rohstoffen mehr ... ODER ABER: viele Leute werden mit Musik aus dem Haus gelockt und in Euphorie versetzt.<br />
Wie auch immer - es geht heiß her dabei!<br />
Saskia war bei letzterem dabei und hat SINK THE SHIP und viele andere CoreBands Live in Tokio erlebt!<br />
Ob das eine musikalische Titanic oder eher Arche Noah war - das sagen wir dir!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende April haben <strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>den weiten Weg von&nbsp;<strong>Ohio&nbsp;</strong>nach&nbsp;<strong>Japan&nbsp;</strong>auf sich genommen um einige Shows im Land der aufgehenden Sonne zu spielen. Es gibt wohl kaum eine Band, die <strong>Pop-Punk</strong> und&nbsp;<strong>Metalcore&nbsp;</strong>so gut zu kombinieren weiß wie&nbsp;<strong>SINK THE SHIP. </strong>Und ihr wisst ja, ich und Pop-Punk.&nbsp; Daher konnte ich es mir selbstverständlich nicht nehmen lassen, zwei von drei Shows in Tokio für&nbsp;<strong>SILENCE&nbsp;</strong>zu besuchen. Wie aufregend das letzte Tokio-Date<strong>&nbsp;</strong>im&nbsp;<strong>Club NINE SPICES&nbsp;</strong>war und welche Supports&nbsp;<strong>RNR Tours&nbsp;</strong>wieder an Bord geholt habt, könnt ihr hier endlich hier nachlesen &#8211; und hoffentlich nach der Lektüre in der Suchmaschine eures Vertrauens ausfindig machen. So viel sei schon verraten:&nbsp;<strong>Dieses Schiff geht garantiert nicht unter.&nbsp;</strong>(Ja, sorry, der musste sein.)</p>
<h3>Aller guten Dinge sind Drei</h3>
<p>Nachdem&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>vor einigen Tagen mit zwei als&nbsp;<strong>&#8222;Heavy Day&#8220;&nbsp;</strong>und <strong>&#8222;Pop Day&#8220;&nbsp;</strong>thematisierten Shows in Tokio gestartet haben, gibt es noch einmal die Möglichkeit die Jungs live zu sehen. Bisher läuft die Tour bestens: Die Dates in Tokio und Osaka waren sehr gut besucht,&nbsp;<strong>Nagoya&nbsp;</strong>sogar&nbsp;<strong>ausverkauft.&nbsp;&nbsp;</strong>Den&nbsp;<strong>&#8222;Pop Day&#8220;&nbsp;</strong>habe ich bereits mitgenommen und war sehr angetan von der Energie, die die Band auch auf einer kleinen Bühne ausstrahlt. Einige bekannte Gesichter sind auch heute wieder da um die Band zum&nbsp;<strong>zweiten oder dritten Mal&nbsp;</strong>zu sehen. Das spricht definitiv für sich. In beinahe typisch Japanischer Fan-Manier gibt es einige süße&nbsp;<strong>Geschenke für die Band.&nbsp;</strong>Eine schöne Geste wie ich finde. Die hiesigen Fans freuen sich immer sehr, wenn noch unbekanntere Bands nach Japan kommen und füllen die Clubs so gut wie immer. So auch heute Abend. Bereits zu Beginn sind einige Leute hier, obwohl wieder&nbsp;<strong>satte fünf Supports&nbsp;</strong>auf dem Programm stehen. Daher genug Vorrede und weiter zum Eingemachten!</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-33268" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6627.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></h3>
<h3>STAY AWAKE DRUNKEN KIDS</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33445" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5306.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Neben&nbsp;<strong>Pop-Punk&nbsp;</strong>wird am heutigen Abend auch <strong>Easycore&nbsp;</strong>ganz groß geschrieben &#8211; zugegeben, der Name dieses Genres ist mir bisher noch nie untergekommen. Die erste Band des Abends,&nbsp;<strong>STAY AWAKE DRUNKEN KIDS,&nbsp;</strong>wird mir aber gleich zeigen, worum es sich dabei handelt. Im ersten Augenblick klingt der Sound sehr nach dem Pop-Punk, wie ich ihn kenne und liebe &#8211; bis sich stellenweise ein paar härtere Melodien einschleichen.&nbsp;<strong>Gefällt mir!&nbsp;</strong>Und erinnert mich positiv an einige Amerikanische Bands. Das Publikum ist noch etwas schüchtern und steht gedrängt weiter hinten im Club, bis auf einige Ausnahmen, die der&nbsp;<strong>Energie der Performance&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>STAY AWAKE DRUNKEN KIDS</strong> folgen. Auch die Member der anderen Bands haben sich vor die Bühne gesellt, unterstützen sich gegenseitig.&nbsp;<strong>Eine schöne Geste.&nbsp;</strong>Nach dem kurzen&nbsp;<strong>Aufwärmprogramm, </strong>welches gut auf den Abend&nbsp;<strong>einstimmt</strong>, geht es direkt weiter zum Umbau und zu einer Band, die nur ein&nbsp;<strong>bisschen aus dem Rahmen fällt.</strong></p>
<h3>UNVISION</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33507" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5514.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p>Den ganzen Weg aus&nbsp;<strong>Osaka&nbsp;</strong>kommt die junge Band&nbsp;<strong>UNVISION.&nbsp;</strong>Die&nbsp;<strong>starke Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>der Band fällt schon während des Intros auf: Dem Publikum wird in den ersten Sekunden erstmal gemeinschaftlich der Rücken zugekehrt, bis es dann <strong>weniger pop-punkig</strong> und etwas härter losgeht. Auch im Publikum bleibt die&nbsp;<strong>einnehmende Präsenz&nbsp;</strong>der Band nicht unbemerkt, weshalb sich nach und nach einige Leute weiter nach vorne trauen. Die&nbsp;<strong>Performance </strong>von <strong>UNVISION </strong>ist stark und mitreißend, auch der Sound der Band ist wirklich <strong>einprägsam. </strong>Da der Abend noch jung ist, überträgt sich die Energie der Band leider nur bedingt auf die Crowd &#8211; schade! Denn <strong>UNVISION </strong>stechen für mich schon jetzt besonders heraus, was wohl auch daran liegt, dass der Sound der Band untypisch für <strong>Pop-Punk und Easycore </strong>ist. Alles in allem aber eine sehr willkommene Abwechslung. Sollten die Jungs noch einmal nach Tokio kommen, würde ich ihre Show definitiv wieder besuchen. Wer sich selbst überzeugen will, darf gerne auf das folgende Video klicken.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Unvision - Utopia [Official Streaming]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kP_BmtG3VOg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>SUNSETINFALL</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33509" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_5763.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Weiter im Text mit dem <strong>genretypischen Abendprogramm!&nbsp;</strong>Was auf gar keinen Fall etwas schlechtes ist. Irgendwie taut bei Bands der oben genannten Gattungen die Stimmung hier immer deutlich auf, so auch bei <strong>SUNSETINFALL.&nbsp;</strong>Die Jungs haben in Tokio scheinbar eine&nbsp;<strong>kleine Fangemeinde&nbsp;</strong>angesammelt, die sich hier jubelnd vor der Bühne tummelt. Immer wieder&nbsp;<strong>beachtlich</strong>, dass auch auf kleinen Shows hier alles gegeben wird und so die Crowd aus den hinteren Reihen hervorgelockt wird. Beim <strong>schnellen, energetischen Sound&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>SUNSETINFALL&nbsp;</strong>fällt es aber auch schwer, die Füße still zuhalten. Die&nbsp; <strong>kraftvollen Screams&nbsp;</strong>runden das Easycore-Paket und zeigen auch mir nochmal, worum es sich bei dem Genre&nbsp;<em>wirklich&nbsp;</em>handelt. <strong>Stillstand </strong>herrscht während diesem Set nie, vor allem nicht auf der Bühne.&nbsp;Nach rund 25 Minuten wird es dann auch Zeit für&nbsp;<strong>Vorband Nummer 4!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="sunsetinfall-The lines(Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bkQMUOucFRE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>SOMETHING HOLIDAY</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-33511" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6114.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p><strong>SOMETHING HOLIDAY&nbsp;</strong>stürmen die Bühne und nehmen das Publikum &#8211; inklusive mir &#8211; schon vom ersten Moment an ein. Pop-Punk Sound der mich an meine <strong>Teenager-Jahre</strong> erinnert! Das gefällt offensichtlich nicht nur mir, sondern auch der immer weiter auftauenden Crowd.&nbsp;<strong>SOMETHING HOLIDAY&nbsp;</strong>strotzen vor&nbsp;<strong>Energie.&nbsp;</strong>Bewegung ohne Unterlass, die Jungs wirbeln auf der Bühne von rechts nach links, springen herum und heizen das Publikum weiter an. Die Performance der Band gehört zu der Sorte, die einfach nur <strong>Spaß&nbsp;</strong>macht. Musikalisch ist die Band deutlich mehr im Pop-Punk Bereich als im Easycore, verzichtet sie&nbsp;<strong>gänzlich auf Screams.&nbsp;</strong>Eine abwechslungsreiche Mischung, so kommt bei den zahlreichen Vorbands <strong>keine Langeweile&nbsp;</strong>auf und nichts klingt gleich. Sehr gut &#8211; denn sonst könnte ein Abend mit sechs Bands die zumindest grob in derselben Sparte angesiedelt sind schnell öde werden. Glücklicherweise ist das hier nicht der Fall. Nach&nbsp;<strong>viel Action auf der Bühne</strong> wird es auch schon Zeit für den Co-Headliner des Abends:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Something Holiday - What The Hell (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KJrZM4DMPCg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>KINGS AND QUEENS</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33514" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6325.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />KINGS AND QUEENS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Nagoya.&nbsp;</strong>Die Easycore-Band begleitet&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>auf der gesamten Tour und war ihrer&nbsp;<strong>ausverkauften Hometown-Show&nbsp;</strong>sogar&nbsp;<strong>Headliner. Voller Power&nbsp;</strong>stürmen die Jungs die Bühne und gehen direkt von 0 auf 100. Die Crowd unheimlich aufgeregt, bewegt sich direkt nach vorne. Rege Bewegung herrscht weiterhin auch auf der Bühne, bis der&nbsp;<strong>Bassist der Band während einem der Songs zusammenbricht.&nbsp;</strong>Ein&nbsp;<strong>Schockmoment</strong> für alle Anwesenden. Schnell eilen Bandmember zur Hilfe, eine Ambulanz wird gerufen. Das Set wird abgebrochen und die Band entschuldigt sich in typisch japanischer Manier beim Publikum.&nbsp;<strong>Gesundheit geht immer vor und das Set abzubrechen war hier die richtige Entscheidung.&nbsp;</strong>Es gibt Entwarnung und dem Bassisten&nbsp; der Band geht es gut. An dieser Stelle will ich einwerfen, dass ich&nbsp;<strong>KINGS AND QUEENS&nbsp;</strong>vor einigen Tagen als Support gesehen habe und dort mehr als gezeigt haben, weshalb sich ihre Hometown-Show ausverkauft hat. Ein wirklich&nbsp;<strong>intensives Easycore-Set.&nbsp;</strong>Obwohl dem Publikum der Schock noch etwas in den Knochen, wird es mit kleiner Verspätung Zeit für den Headliner des Abends.</p>
<h3>SINK THE SHIP</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33516" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6932-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Den weiten Weg aus&nbsp;<strong>Ohio&nbsp;</strong>sind die Jungs von&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>gekommen, die mich mit ihrer Mischung von Pop-Punk und Core auf Platte direkt überzeugt haben. Wenn sie dann schon einmal in meine&nbsp;<strong>Wahlheimat&nbsp;</strong>kommen, ist das natürlich ein <strong>Pflichttermin</strong>.&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>betreten die Bühne und nach dem Schreck von eben dauert es noch einmal kurzen Moment, das Publikum wieder aufzuwärmen. Nun, damit meine ich ungefähr einen Song und schon hat die Band ihr Publikum im Griff. Vor allem die oben genannten&nbsp;<strong>bekannten Gesichter&nbsp;</strong>sind wieder in den vorderen Reihen zu sehen, jubeln der Band&nbsp;<strong>sichtbar glücklich&nbsp;</strong>zu. Vor allem während härteren Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Everything&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Second Chances&#8220;&nbsp;</em>kocht die Stimmung auf &#8211; und die Fotografin rennt. Das vergangene Tokio-Konzert war bereits sehr intensiv, aber heute Abend setzen&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>gefühlt nochmal&nbsp;<strong>eine Schippe drauf.&nbsp;</strong>Schließlich ist das der letzte Abend in Tokio &#8211; und dass muss ordentlich zelebriert werden! Die Performance der Jungs rundet dieses ohnehin schon energiereiche Konzert noch einmal ab. Vor allem die&nbsp;<strong>Interaktion zwischen Band und Publikum </strong>fällt mir, wie schon bei dem vergangenen Konzert, auf. Gleichwohl Band als auch Publikum sind sichtlich <strong>dankbar und glücklich</strong> heute Abend hier sein zu dürfen, was in der Atmosphäre deutlich zu spüren ist. Generell ist das hiesige Publikum sehr dankbar, wenn unbekanntere Bands nach Japan kommen. Meiner Erfahrung nach gehören diese Shows zu den&nbsp;<strong>Besten</strong>, die ich hier besuchen durfte.&nbsp;<strong>SINK THE SHIP&nbsp;</strong>bilden dabei keine Ausnahme und beweisen mit ihrer&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong><em>&#8222;Domestic Dispute&#8220;&nbsp;</em>noch einmal, wie man seine Fans glücklich macht.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sink The Ship - Second Chances (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jzkrjmsyag4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p data-wp-editing="1"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33517" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/IMG_6876.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Trotz des Zwischenfalls, welcher zum Glück ein gutes Ende genommen hat, war dieses&nbsp;<strong>wirklich lange&nbsp;</strong>Konzert ein&nbsp;<strong>voller Erfolg.&nbsp;</strong>Im Laufe des Abends habe ich so viele Eindrücke gesammelt, dass es oft schwierig ist, alles in Worten wiederzugeben &#8211; daher versuche ich die Stimmung in Bildern so gut es geht auszudrücken. Und die war einfach<strong> sehr gut.&nbsp;</strong>Eine ganze Reihe kleiner, neuer Bands die es wieder zu entdecken gab und die ihr Genre bestens vertreten haben. Das&nbsp;<strong>Team von RNR Tours&nbsp;</strong>hat wieder ganze Arbeit geleistet eine&nbsp;<strong>talentierte, unbekanntere Band&nbsp;</strong>den weiten Weg nach Japan zu bringen und damit ein&nbsp;<strong>Lächeln&nbsp;</strong>in viele Gesichter gezaubert. Ich habe das bereits in anderen Artikeln erwähnt und wiederhole es gerne wieder:&nbsp;<strong>Musik überwindet Grenzen&nbsp;</strong>(und Sprachbarrieren)&nbsp;<strong>und verbindet.&nbsp;</strong>Ich bin gespannt, welche Bands demnächst ihren Weg nach Japan finden werden und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit&nbsp;<strong>SINK THE SHIP &#8211;&nbsp;</strong>vielleicht ja sogar in Deutschland.&nbsp;</p>
<p data-wp-editing="1">&nbsp;</p>
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		<title>HILLS HAVE EYES IN TOKIO &#8211; Der Abend der zahlreichen Vorbands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Adam's Sphere]]></category>
		<category><![CDATA[Downside]]></category>
		<category><![CDATA[Emerging From The Cocoon]]></category>
		<category><![CDATA[FlowgazE]]></category>
		<category><![CDATA[Hills Have Eyes]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Ode To The End]]></category>
		<category><![CDATA[portugal]]></category>
		<category><![CDATA[RNR Tours]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>
		<category><![CDATA[The Skies Above]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=30575</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Alles in allem ein anstrengender, aber gelungener Abend. Anstrengend auf Grund der Anzahl an Bands. Aber es hat sich gelohnt!" -- Zu viele (gute) Supportbands? - Das geht?!</p>
<p>Saskia hat einen klasse Bericht abgeliefert für Alle, die grade nicht in Japan sein können (schämt euch!)</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht wieder nach <strong>Shinjuku</strong>! Nach einigen Monaten treibt es mich wieder in den gemütlichen Kellerclub&nbsp;<strong>Hatsudai WALL,&nbsp;</strong>welchen ich zuletzt zu meinem ersten Konzert in Tokio im September besucht habe. Daher bin ich heute auch weniger&nbsp;<strong>&#8222;lost in Tokyo&#8220;&nbsp;</strong>als sonst &#8211; vorausgesetzt, ich finde den richtigen Ausgang der U-Bahnstation. Heute Abend werde ich, wie ich nach meiner Ankunft erfahre, mehr Bands als erwartet vor der Linse haben. Lasst euch hier gesagt sein:&nbsp;<strong>Es wird international.&nbsp;</strong>Headliner des Abends ist die&nbsp;<strong>portugiesische Metalcore-Band HILLS HAVE EYES</strong>, welche spontan von&nbsp;<strong>EMERGING FROM THE COCOON&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Taiwan&nbsp;</strong>supported werden. Damit aber noch lange nicht genug, denn auf der Running Order stehen satte&nbsp;<strong>fünf lokale Supportbands. FÜNF.&nbsp;</strong>Das wird ein langer Abend&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-30577" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-1024x679.jpg" alt="" width="1024" height="679" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4150.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>THE SKIES ABOVE</h3>
<p>Los geht es, wie üblich, <strong>sehr zeitig</strong>. Punkt <strong>17:00 Uhr</strong> öffnen sich die Türen der Venue und um 17:30 steht bereits die erste Band auf der <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-30579" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_2969.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Bühne.&nbsp;<strong>THE SKIES ABOVE&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Wie ich erwartet habe, ist der Club am späten Donnerstag Nachmittag noch <strong>ziemlich leer</strong>. Gerade mal eine handvoll Leute sammeln sich ein paar Meter von der Bühne entfernt, um die&nbsp;<strong>Progressive-Metal-Band&nbsp;</strong>zu sehen. Den metallischen Klängen mit&nbsp;<strong>Djent-Einflüssen</strong>&nbsp;lauschend, tobe ich mich mit meiner Kamera vor der Bühne aus. Auch die Band&nbsp;<strong>tobt</strong> sich auf der Bühne ordentlich aus, trotz der wenigen Zuschauer. Ich kenne nur einen der Songs auf der Setlist,&nbsp;<em>&#8222;Focus&#8220;,&nbsp;</em>welchen ich vor dem Konzert auf der Bandcamp-Website der Band gefunden habe. Dem anwesenden Publikum scheint die Band zu gefallen, denn die Jungs schaffen es den Anwesenden&nbsp;<strong>zumindest ein paar Reaktionen zu entlocken.&nbsp;</strong>Dennoch ist das typische&nbsp;<strong>&#8222;Support-Act-Phänomen&#8220;&nbsp;</strong>nicht zu bestreiten und die &#8222;Crowd&#8220;ist noch nicht ganz aufgetaut &#8211; oder anwesend. Schade für die Band, denn die leistet während der kurzen Performance einen&nbsp;<strong>wirklich guten Job</strong>. Vor allem&nbsp;<strong>Djent-Fans&nbsp;</strong>könnten den Sound von&nbsp;<strong>THE SKIES ABOVE&nbsp;</strong>durchaus mögen.&nbsp;</p>
<h3>DOWNSIDE</h3>
<p>Es folgt der Umbau für die&nbsp;<strong>Trapcore-Band DOWNSIDE.&nbsp;</strong>Während ich mich frage, was genau&nbsp;<strong>Trapcore&nbsp;</strong>ist, füllt sich der Club</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30581 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_3286.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />überraschenderweise. Kurz vor Beginn des Sets schleiche ich mich vor die Bühne und hinter mir hat sich nun tatsächlich eine kleine <strong>Meute</strong> an Zuschauern versammelt &#8211; <strong>da steigen direkt die Erwartungen.&nbsp;</strong>Plötzlich gehen die Lichter aus.&nbsp;<strong>Auftritt DOWNSIDE.&nbsp;</strong>Ich wünsche mir, meinen Blitz eingepackt zu haben. Auf das&nbsp;<strong>düstere Intro&nbsp;</strong>folgt eine Mischung aus&nbsp;<strong>Rap, elektronischen Melodien&nbsp;</strong>und natürlich&nbsp;<strong>Metal.&nbsp;</strong>Das ist also Trapcore. Bei den Zuschauern kommt es an, es gibt nämlich definitiv <strong>mehr Bewegung&nbsp;</strong>im Raum &#8211; die Jungs wissen, wie man Aufmerksamkeit auf sich zieht. Auch auf der Bühne herrscht&nbsp;<strong>konstant Rambazamba</strong>, im positiven Sinne. Das kurze Set der Band gewährt definitiv einen guten Einblick in den&nbsp;<strong>musikalischen Stilmix. DOWNSIDE&nbsp;</strong>sind wirklich eine interessante Abwechslung und vor allem ihr Frontman ist eine&nbsp;<strong>wahre Rampensau.&nbsp;</strong>Bei der bisherigen Mischung bin ich gespannt, was mich mit der nächsten Band erwarten wird.&nbsp;</p>
<h3>FlowgazE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30789 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3458.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Kaum ist die Bühne wieder leer, ist auch der Zuschauerraum wieder eine vereinsamte Steppe. Irgendwo rollt ein trockener Busch vorbei. Ich denke mir: &#8222;Hm, das ändert sich sicher, sobald die nächste Band dran ist.&#8220; Falsch gedacht.&nbsp;<strong>FlowgazE&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio&nbsp;</strong>locken nicht viele Leute von der <strong>Raucherpause vor dem Club</strong> zurück in die warmen vier Wände. Mir persönlich ist das unverständlich, denn die&nbsp;<strong>Melodic Metalcore&nbsp;</strong>Band überzeugt mich direkt beim ersten Song.&nbsp;Die Songs wirken auf mich&nbsp;<strong>technisch sehr versiert&nbsp;</strong>und vor allem der&nbsp;<strong>cleane Gesang </strong>gefällt mir besonders. Beim ersten&nbsp;<strong>Breakdown&nbsp;</strong>gibt es immerhin ein <strong>bisschen Bewegung&nbsp;</strong>hinter mir. Verständlich &#8211; das Set ist kurz, aber hat es in sich. Besonders beeindruckt mich die sichtliche&nbsp;<strong>Spielfreude&nbsp;</strong>der Jungs. Egal ob 10 oder 100 Leute,&nbsp;<strong>FlowgazE&nbsp;</strong>scheinen sich auf der Bühne pudelwohl zu fühlen. Bisher die erste Band des Abends, die mir im Gedächtnis bleibt. Ob es so gut weitergeht? Schließlich steht heute Abend noch einiges auf dem Programm.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>ODE TO THE END</strong></p>
<p>Weiter geht&#8217;s im nach wie vor ziemlich leeren Club mit&nbsp;<strong>ODE TO THE END.&nbsp;</strong>Vereinzelt trauen sich ein paar Leute nach vorne, ich habe freie Bahn zum Knipsen &#8230; aber ansonsten passiert irgendwie nicht viel.&nbsp;<strong>ODE TO THE END&nbsp;</strong>sind musikalisch deutlich härter als die bisherigen</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30791 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3719.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Bands. Kein Wunder, schließlich wird jetzt&nbsp;<strong>Melodic Deathcore&nbsp;</strong>gespielt. Wie ich bereits erwähnte, spielen japanische Bands technisch generell auf einem sehr hohen Niveau &#8211;&nbsp;<strong>ODE TO THE END&nbsp;</strong>sind auch da keine Ausnahme. Musikalisch fühle ich mich hier weniger abgeholt, es ist zugegeben wirklich nicht mein Genre. Auch die Performance wirkt auf mich&nbsp;<strong>etwas zu ruhig.&nbsp;</strong>Die wenigen Zuschauer, die sich jetzt aber Näher an die Bühne getraut haben, gefällt die Performance aber scheinbar. Zumindest würde ich&nbsp;<strong>Headbangen&nbsp;</strong>so interpretieren. Nach einer handvoll Songs und angesichts der straffen Running Order ist das Set auch schon vorbei. Eine letzte Vorband noch, dann dürfen der&nbsp;<strong>Special Guest aus Taiwan&nbsp;</strong>und der&nbsp;<strong>Main Act aus Portugal&nbsp;</strong>begrüßt werden.&nbsp;</p>
<h3>ADAM&#8217;S SPHERE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30799 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948-300x187.jpg" alt="" width="350" height="219" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_3948.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Während der Umbaupause schnappe ich mir mein Telefon, um die nächste Band zu googlen.&nbsp;Die Suche ist erfolgreich!&nbsp;<strong>ADAM&#8217;S SPHERE&nbsp;</strong>spielen&nbsp;<strong>Futurecore.&nbsp;</strong>Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, was das ist &#8211; aber es klingt interessant. Und&nbsp;<strong>Future,&nbsp;</strong>hm, da könnten ja potenziell&nbsp;<strong>elektronische Einflüsse&nbsp;</strong>mit drin sein. Ich bin gespannt! Schon während des ersten Songs geht es auf der Bühne deutlich&nbsp;<strong>energetischer&nbsp;</strong>vor als bei der letzten Band. Während des Sets füllt sich der Club übrigens weiter, auch mit neuen Gesichtern. Vermutlich ist endlich&nbsp;<strong>Feierabend.&nbsp;</strong><strong>ADAM&#8217;S SPHERE&nbsp;</strong>zeichnen sich durch einen sehr <strong>eigenen Sound</strong> aus und kombinieren verschiedenste Einflüsse. Vor allem die&nbsp;<strong>plötzlichen Screams&nbsp;</strong>des Sängers sind beeindruckend. Damit habe ich nicht gerechnet, während ich mich auf seine englisch-japanischen clean Vocals konzentriere. Die übrigens auch sehr angenehm anzuhören sind.&nbsp;&nbsp;Mich erinnert die Musik stellenweise an die Band&nbsp;<strong>ISSUES.&nbsp;</strong>Auch die <strong>Bühnenpräsenz</strong> der Band ist sehr einnehmend &#8211; aus der Fotografenperspektive macht dieses Set <strong>wirklich Spaß</strong>. Das Finale des Auftritts ist der neuste Song der Band,&nbsp;<em>&#8222;I&#8217;ll Nature&#8220;,&nbsp;</em>welcher mir natürlich durch die&nbsp;<strong>elektronischen Einflüsse&nbsp;</strong>besonders gefällt.&nbsp;Mir persönlich werden&nbsp;<strong>ADAM&#8217;S SPHERE&nbsp;</strong>definitiv positiv im Gedächtnis &#8211; und im Gehör &#8211; bleiben. Ich bin wirklich auf die weitere Entwicklung der Band gespannt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Dvi6rjv9WvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>EMERGING FROM THE COCOON</h3>
<p>Zeit für den&nbsp;<strong>Überraschungsgast des Abends! Das sind EMERGING FROM THE COCOON&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Taiwan.&nbsp;</strong> Bevor es los geht, widme ich mich nochmal einer kurzen Googlesuche. Die Band besteht seit <strong>2007</strong> und spielt eine Mischung aus&nbsp;<strong>Melodic Death</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30802 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047-200x300.jpg" alt="" width="233" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4047.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" /><strong>Metal&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Deathcore.&nbsp;</strong>Auch wenn diese Kombination nicht direkt meinen Namen schreit, ist dank der interessanten <strong>Genrekombination</strong> der Bands wirklich für jeden etwas dabei. <strong>Einheitlich in Schwarz</strong> gekleidet betritt die Band die Bühne. Der Frontman zeigt sein Gesicht gar nicht, verbirgt es unter seiner Kapuze. Ich verstehe, warum mir die Band vorher so angepriesen wurde. Technisch spielen&nbsp;<strong>EMERGING FROM THE COCOON&nbsp;</strong>wirklich in einer ganz hohen Liga.&nbsp;Ihre&nbsp;<strong>düstere Ausstrahlung&nbsp;</strong>zieht auch das Publikum schnell in ihren Bann.&nbsp;<strong>So viel&nbsp; Bewegung gab es am ganzen Abend noch nicht</strong>. Auf Grund des schlechten Lichts gebe ich das Fotografieren dieses Sets auf und beobachte das Geschehen aus sicherer Entfernung. Ungefähr nach der Hälfte des Auftritts haben&nbsp;<strong>EMERGING FROM THE COCOON&nbsp;</strong>auch mich mit ihrer Musik <strong>gecatcht</strong>. Die&nbsp;<strong>starke Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>und der&nbsp;<strong>ganz eigene Sound&nbsp;</strong>der Band haben eine wirklich unerwartete Wirkung auf mich.&nbsp;<strong>Ich bin&nbsp; äußerst positiv überrascht.&nbsp;</strong>Bei dem Spektakel auf und vor der Bühne vergeht der Rest des Auftritts ziemlich schnell. Für mich heißt es also ein letztes mal mit der Kamera ins Getümmel&nbsp;<strong>für den Headliner aus Portugal.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VMPR_9c-KHU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HILLS HAVE EYES</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30806 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4189.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><strong>HILLS HAVE EYES&nbsp;</strong>waren mir zugegeben bis vor wenigen Monaten noch völlig unbekannt. Nur zufällig hat mir&nbsp;<strong>Instagram&nbsp;</strong>ein Video der Band angezeigt &#8211; samt Japan-Tourankündigung.&nbsp;Da habe natürlich <strong>direkt reingehört und das Gehörte für gut befunden.&nbsp;</strong>Umso gespannter bin ich natürlich auf den anstehenden Auftritt. Endlich ist es soweit: D<strong>ie portugiesische Metalcore-Band betritt die Bühne.&nbsp;</strong>Es geht auch direkt von null auf hundert und das Publikum hat sichtlich Bock auf&nbsp;<strong>das Highlight des Abends.&nbsp;</strong>Endlich drängen sich alle dicht vor die Bühne und reißen die Arme in die Luft, springen, <strong>haben sichtlich Spaß.&nbsp;</strong>Gleiches gilt auch für die Herren auf der recht überschaubaren Bühne: Der limitierte Platz schränkt die <strong>Bewegungsfreude der Band</strong>&nbsp;keineswegs ein. Während ich vor der Bühne herumschleiche, muss ich plötzlich zur Seite springen: Rette die Kamera!&nbsp;<strong>Es gibt jetzt einen Mini-Moshpit!&nbsp;</strong>Als ich mich vor den herumwirbelnden Gliedmaßen in Sicherheit gebracht habe, genieße ich das Set erstmal aus <strong>sicherer Entfernung</strong>. Die Jungs spielen eine bunte Mischung aus <strong>älteren Songs</strong> und Material von ihrem letzten Release &#8222;Antebellum&#8220;.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kqAtOk18r84?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Selbstverständlich steht auch der sehr eingängige Song&nbsp;<em>&#8222;Never Quit&#8220;&nbsp;</em>auf der Setlist. Selbstverständlich rastet das Publikum jetzt völlig aus &#8211;&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30862 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_4120.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />und&nbsp;<strong>der Moshpit wächst sogar etwas.</strong>&nbsp;Wie sie ihr Publikum ordentlich anheizen, wissen&nbsp;<strong>HILLS HAVE EYES&nbsp;</strong>definitiv.&nbsp;&nbsp;Gegen Ende des Sets wage ich mich noch einmal näher an die Bühne, um ein paar mehr Bilder zu machen.&nbsp;<strong>Schließlich muss ein kurzer, ruhiger Moment auch genutzt werden.&nbsp;</strong>Dieser hält aber auch nur einen&nbsp;<strong>ruhigeren&nbsp;</strong>Song lang an, danach heißt es wieder Vollgas.&nbsp;Und die hinteren Reihen sehen, wie sich die Fotografin mit einem Hüpfer der Marke &#8222;sterbender Schwan&#8220; in Sicherheit wiegt, denn der wirbelnde Zwei-Mann Moshpit ist wieder eröffnet. Zum Abschluss wird schließlich noch einmal alles gegeben. Was für<strong> ein intensiver Auftritt!&nbsp;</strong>Da müssen nicht nur Publikum, sondern auch Band erstmal durchatmen &#8211; denn&nbsp;<strong>HILLS HAVE EYES&nbsp;</strong>haben hier gerade wirklich&nbsp;<strong>abgerissen.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>FAZIT</strong></p>
<p>Alles in allem war das ein anstrengender, aber gelungener Abend. Anstrengend auf Grund der Anzahl an Bands. <strong>Aber es hat sich gelohnt!&nbsp;</strong>Bei der Genremischung ist wirklich für jeden etwas dabei gewesen. Und Konzerte wie diese sind immer eine tolle Gelegenheit, neue Bands zu entdecken &#8211; ich persönlich habe das jedenfalls.&nbsp;<strong>HILLS HAVE EYES&nbsp;</strong>waren selbstverständlich der krönende Abschluss. Dass die Stimmung so überkochen würde, habe ich ehrlich gesagt nicht erwartet.&nbsp;<strong>Beide Daumen nach oben!&nbsp;</strong>Und nicht zu vergessen &#8211;&nbsp;<strong>nochmal die Daumen hoch für RNR Tours, welche regelmäßig ausländische Band &#8211; egal ob super bekannt oder noch kleiner &#8211; nach Japan holen!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hills-have-eyes-in-tokio/">HILLS HAVE EYES IN TOKIO &#8211; Der Abend der zahlreichen Vorbands</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[MHz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Northern Crossroads]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schalten erneut nach Tokyo, wo wir vom zweitem Teil des Tourfinales von ANNISOKAY berichten.<br />
Irgendwie passend: Dinge die zuende gehen und die man feiert... </p>
<p>Darum die Frage: Wie schließt ihr 2018 ab? Laut und krachend oder redend und lachend?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es am Freitag im&nbsp;<strong>Club Garret Udagawa&nbsp;</strong>schon einen starken Auftakt gab, ging es für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>erstmal weiter nach&nbsp;<strong>Osaka,&nbsp;</strong>während ich meinen Tag mit meinem lieben Freund Lightroom verbracht habe. Fotos sortieren und bearbeiten sich ja nicht von alleine. Zwei Tage später hat es die Herren aus Deutschland für ihre letzte Japan-Show zurück nach Tokio verschlagen &#8211; schließlich gibt es hier noch mehr Clubs, die unsicher gemacht werden wollen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-30481" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg" alt="" width="350" height="232" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Endhaltestelle: Zirco Tokyo</h3>
<p>Mit meiner üblichen Konzertausrüstung im Gepäck mache ich mich gegen 16:00 Uhr auf nach<strong> Shinjuku</strong>. Mein Plan überpünktlich an der Venue zu erscheinen wurde &#8211; erneut &#8211; von den <strong>verwirrenden Tokioter Bahnhöfen</strong> zunichte gemacht. Wer einmal hier war weiß vermutlich, worüber ich spreche. Nach einer geschlagenen Viertelstunde habe ich endlich den richtigen Ausgang gefunden und erscheine schon jetzt halb zerstört im Club. Bin ich den ganzen Weg vom Bahnhof gerannt, um nichts zu verpassen? Vielleicht. Letztendlich habe ich auch nichts verpasst, denn irgendetwas in der Organisation hat sich verschoben und das <strong>Konzert beginnt später.</strong>&nbsp;Macht aber nichts! Ich begrüße in Ruhe&nbsp;<strong>Marina,&nbsp;</strong>die natürlich auch den heutigen Abend organisiert hat. Danach ist noch genug Zeit um beim Soundcheck von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>zuzuschauen und die reizenden Herren von&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>kennenzulernen. Aber genug um den heißen Brei geredet! Langsam füllt sich der vom Merch- und Bar-Area getrennte Konzertsaal: Mein Stichwort, sich an <strong>vorderste Fotofront</strong> zu begeben!</p>
<h4>NORTHERN CROSSROADS</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30483 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>Auch am heutigen Abend eröffnet wieder eine recht junge Band: Die <strong>Post-Hardcore</strong> Kapelle&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Einen kleinen <strong>Teaser</strong> zum anstehenden Auftritt habe ich bereits eher gesehen und gehört, umso gespannter bin ich auf die <strong>komplette Performance</strong> der Band.&nbsp; Ähnlich wie am Freitag ist der Club zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr <strong>überschaubar gefüllt</strong>. Kein Wunder, trotz Verspätung beginnt das Konzert wie immer sehr zeitig. Das hält die Band aber keineswegs davon ab, <strong>wirklich alles</strong> zu geben.&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>spielen vor allem Songs von ihrer EP &#8222;Dimensions&#8220;. Vor allem der gleichnamige Song hat außerordentliches&nbsp;<strong>Ohrwurmpotenzial.&nbsp;</strong>Mittlerweile sollte ja bekannt sein, dass ich eine absolute Post-Hardcore Anhängerin bin, demnach trifft die musikalische Mischung die&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>darbieten genau meinen Geschmack. Instrumental habe ich an dem Spiel zwischen härteren und eher &#8222;soften&#8220; Melodien absolut nichts auszusetzen. Hier sollte ich auch anmerken, dass japanische Bands&nbsp;<strong>technisch&nbsp;</strong>oft auf&nbsp;<strong>wirklich hohem Niveau</strong> spielen. Auch diese junge Band ist da keine Ausnahme. Bis ich mit dem cleanen Gesang warm geworden bin dauert es ein, zwei Songs.&nbsp;<strong>Die Screams überzeugen mich dafür direkt.&nbsp;</strong>Kaum mache ich mich für den nächsten Song bereit, ist der Auftritt schon vorbei.&nbsp;<strong>In der Kürze liegt die Würze</strong> ist hier wohl eine treffende Beschreibung. Das bisher anwesende Publikum sollte jetzt zumindest gut aufgewärmt für die nächste Band sein, denn es geht weiter mit &#8230;&nbsp;</p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30490 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-300x194.jpg" alt="" width="350" height="227" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-300x194.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-1024x663.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-750x486.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>&#8230; der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore&nbsp;</strong>Band&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES.&nbsp;</strong>Klingt nach einem interessanten Konzept? Ist es auch! Die Band betritt in einheitlich <strong>schwarzer Kleidung</strong>, teilweise mit <strong>schwarzer Körperbemalung</strong>, die Bühne. Es wird auch nicht lange gefackelt und das mittlerweile deutlich gewachsene Publikum weiter angeheizt. Musikalisch wird es jetzt deutlich<strong> härter und düsterer</strong> &#8211; das kommt an. Vor allem in den ersten Reihen werden die Fäuste erhoben,<strong> geheadbangt</strong> und teilweise auch <strong>gemosht</strong>. Auf der Setlist steht heute unter anderem die neuste Single&nbsp;<em>&#8222;Abaddon&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;.&nbsp;</em>Letzterer Song beinhaltet eine kleine <strong>Überraschung</strong>:&nbsp;&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> <strong>Frontman&nbsp;Nils&nbsp;unterstützt</strong>&nbsp;<strong>GBTF-Sänger&nbsp;Willian&nbsp;</strong>hier auf der Bühne.&nbsp; Zum Abschluss des Songs gibt es noch eine <strong>innige Umarmung </strong>&#8211; was für eine Performance! Das Publikum rastet aus und auf der Bühne geht es vom ersten Moment an ohnehin&nbsp;<strong>voller Energie&nbsp;</strong>zur Sache. Ich weiß gar nicht, was ich zuerst fotografieren soll. Umherwirbelnde Gitarristen und Bassisten? Check. Den Frontman und die konstante <strong>Publikumsinteraktion</strong>? Check. Oder doch&nbsp;<strong>Willians emotional-erschöpftes Knien&nbsp;</strong>in der Mitte der Bühne? Check. Bei meinem permanenten hin und her rennen merke ich gar nicht, wie schnell der Auftritt vorbei ist. Sowohl die <strong>Bühnenpräsenz</strong>&nbsp;als auch die Musik von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>hinterlassen bei mir einen&nbsp;<strong>bleibenden Eindruck.&nbsp;</strong>Dass ich nach einer Performance für einen Moment <strong>sprachlos</strong> vor der Bühne stehe kommt äußerst selten vor und spricht wirklich für die Band. Gespannt auf die nächste Band ziehe ich mich kurz in den Merchbereich zurück.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>ist der nächste Name auf der heutigen Running Order &#8211; und angesichts der zahlreichen, in&nbsp;<strong>HNIB-Merch gekleideten Fans&nbsp;</strong>die vor der Bühne warte, entscheide ich meine Pause zu beenden. Zeit, sich einen guten Platz zu sichern.&nbsp;<strong>Der nächste Auftritt wird heiß!</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30538 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0873-1024x641.jpg" alt="" width="1024" height="641" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0873-1024x641.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0873-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0873-750x470.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0873.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4>HER NAME IN BLOOD</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30542 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268-217x300.jpg" alt="" width="254" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268-217x300.jpg 217w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268-742x1024.jpg 742w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268-750x1035.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268.jpg 1051w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" />
<p>Habe ich&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>tatsächlich schon vor einigen Tagen als Support von&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS&nbsp;</strong>gesehen und weiß, was mich jetzt erwartet? Vielleicht. Freue ich mich wie ein kleines Kind, die Jungs jetzt selbst vor der Linse zu haben? Aber sowas von. Angesichts der oben genannten Fans bin ich nicht die Einzige, die sich auf die Band freut. Genau wie am Freitag füllt sich der Club auch erst jetzt ordentlich. Allerdings sind&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong><strong>sehr bekannt in Japan</strong> und ziehen zahlreiche Fans an. Nach wenigen Augenblicken verdunkelt sich der Club auch wieder und meine Ohren werden von&nbsp;<strong>freudigen Jubelrufen&nbsp;</strong>des Publikums erfüllt. Zum bekannten Song <em>&#8222;Eye of the Tiger&#8220;</em>&nbsp;<strong>stürmen</strong> die Jungs aus Tokio die Bühne.&nbsp;<strong>Und schon jetzt bebt der Club.&nbsp;</strong>Müsste ich den Anfang dieses Sets mit einem&nbsp;<strong>HNIB Song beschreiben, trifft&nbsp;</strong><em>&#8222;Power&#8220;&nbsp;</em>wohl am ehesten zu. Selbstredend steht der Titel auch auf der Setlist. Auf der Bühne passiert so viel, dass ich froh bin, einige Momente festhalten zu können.&nbsp;<strong>Frontman Ikepy&nbsp;</strong>lässt &#8211; passend zum Konzept des neuen Albums &#8211; die Muskeln spielen.&nbsp;<strong>Drummer Maki,</strong> von dem ich leider kein Bild erhaschen konnte, ist ein wahres Biest am Schlagzeug.&nbsp;Und die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>TJ und Daiki&nbsp;</strong>sowie Bassist&nbsp;<strong>Makoto&nbsp;</strong>fegen über die Bühne. Leider bekomme ich nicht mit, ob&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>wie des Öfteren während ihrer Auftritte,&nbsp;<strong>Daiki buchstäblich auf den Arm nimmt.&nbsp;</strong>Wie ihr lesen könnt, auch&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>sind live definitiv etwas für Augen und Ohren. Den Reaktionen des Publikums zufolge bin ich wieder nicht alleine mit dieser Meinung. Die Setlist ist bunt gemischt mit Songs des neuen Albums &#8222;Power&#8220;, sowie altbekannten Liedern<strong>&nbsp;</strong>wie&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;.&nbsp;&nbsp;</em>Der Auftritt kommt mir&nbsp;<strong>recht kurz&nbsp;</strong>vor, was aber daran liegen kann, dass ich wie immer nur durch die&nbsp;<strong>moshende Menge&nbsp;</strong>schleiche. Bei so viel <strong>Action auf und vor der Bühne&nbsp;</strong>vergisst man schnell die Zeit. Abschließend versammeln sich in&nbsp;<strong>alter HNIB-Manier Daiki, Makoto und TJ&nbsp;</strong>und halten die Rückseiten ihrer Instrumente, auf die mit <strong>gutem, alten Gaffer Tape die Katakanasilben &#8222;A&#8220;, &#8222;NI&#8220;, und &#8222;SU&#8220; für ANNISOKAY&nbsp;</strong>geklebt wurden. Danach heißt es runter von der Bühne, die übliche Umbaupause und Vorhang auf für:&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong></p>
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<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
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<p>Ein letztes Mal&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio.&nbsp;</strong>Ein kleiner Wermutstropfen, ganz ähnlich wie auch am Freitag verlassen bereits jetzt einige Leute das Konzert. Nun gut, Reisende soll man nicht aufhalten. Trotz kleinerer Crowd ist die heutige Show größer als das letzte Konzert,&nbsp;<strong>aber dennoch eine intime Clubshow.&nbsp;</strong>Während das Intro&nbsp;<em>&#8222;Dead Era&#8220;&nbsp;</em>ertönt, wird die Band vom jubelnden Pubklikum empfangen. Ohne viele Worte geht es direkt mit Vollgas und <em>&#8222;Red Alert&#8220;&nbsp;</em>los. Trotz minimal geschrumpfter Crowd ist die <strong>Stimmung nach wie vor sehr gut</strong> &#8211; auch heute enttäuscht das Tokioter Publikum nicht.&nbsp;<strong>Frontman Nils&nbsp;</strong>revanchiert sich direkt und demonstriert seine&nbsp;<strong>verbesserten Japanischkenntnisse.&nbsp;</strong>Weiter geht es mit&nbsp;<em>&#8222;The Fire Never Lies&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Dead End Utopia&#8220;</em> und&nbsp;<strong>einem ordentlichen Moshpit.&nbsp;</strong>Obwohl die heutige Venue es schwierig macht, sich nach einer Wall of Death von der Bühne ins Publikum zu begeben, kommt&nbsp;<strong>Crowdinteraktion trotzdem nicht zu kurz.&nbsp;</strong>Wofür gibt es denn auch zahlreiche Stangen über der Bühne, an der Frontman sich festhalten und irgendwie Richtung Menge klettern kann? Bevor es nach&nbsp;<em>&#8222;Gospel of the Kingdom&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Song of Courage&#8220; </em>mit dem finalen Song weitergeht, lässt es sich die Band nicht nehmen, nochmal allen Beteiligten&nbsp;<strong>&#8222;Danke&#8220; zu sagen.&nbsp;</strong>Sowohl den zahlreichen Support-Bands als auch wieder&nbsp;<strong>Marina vom MHz Fest</strong>, die sich in den letzten Tagen um die Gäste aus Deutschland gekümmert hat. Von mir als auch vom Publikum einen <strong>großen Daumen nach oben für die Dankbarkeit der Band.&nbsp;</strong>Noch lange nicht müde geben sowohl Band als auch Publikum während&nbsp;<em>&#8222;Benevolent Warfare&#8220;&nbsp;</em>weiter alles &#8211; von Erschöpfung keine Spur. Trotz der energiegeladenen Stimmung ist es Zeit für eine Zwangspause vor dem großen Finale mit&nbsp;<strong>ANNISOKAY.&nbsp;</strong>Die Zeit lässt sich natürlich trotzdem gut nutzen: <strong>Am Merchverkauf bildet sich schon eine Schlange.</strong>&nbsp;</p>
<h4>ANNISOKAY</h4>
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<p>Pünktlich zum letzten Act des Abends finden sich die Meisten wieder vor der Bühne ein. Die&nbsp;<strong>letzte Japan-Show des deutschen&nbsp;</strong><strong>Exportschlagers&nbsp;</strong>will natürlich in Gänze genossen werden. Noch einmal drängt sich die geballte Crowd nach vorn, ich &#8211; mein Objektiv schützend &#8211; irgendwo mittendrin. Kaum betritt die Band die Bühne,&nbsp;<b>&nbsp;fliegen fiebernd Fäuste&nbsp;</b>nach oben. Was die Songauswahl ausgeht, fällt diese ganz ähnlich zum Konzert am Freitag aus &#8211; also eine gute Mischung aus altem und neuem Material. Auch&nbsp;<strong>Sänger Dave&nbsp;</strong>lässt es sich nicht nehmen, dem Publikum wieder ganz nahe zu kommen und <strong>taucht halb ins Publikum,&nbsp;</strong>welches noch einmal voll aufdreht. <strong>Moshpit</strong><strong>&nbsp;</strong>inklusive. Zum großen&nbsp;<strong>Japan-Finale&nbsp;</strong>geben&nbsp;<strong>ANNISOKAY alles &#8211;&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>Bassist Peter nicht zur Stammbesetzung&nbsp;</strong>gehört merke ich kaum. Dass die heutige Show zu den größeren der Tour gehört, merke ich schnell am eigenen Leib. Hier herrscht&nbsp;<strong>deutlich mehr Bewegung</strong>. So übrigens auch auf der Bühne &#8211; etwas mehr Platz muss schließlich ausgenutzt werden.&nbsp;Die&nbsp;<strong>Energie färbt aufs Publikum ab.&nbsp;</strong>Während ich versuche hier und da noch ein paar gute Bilder zu machen, fällt mir auf, dass trotz der englischen Texte Leute vereinzelt mitsingen. Von wegen Sprachblockade,&nbsp;<strong>Musik überwindet wahrlich Grenzen.&nbsp;</strong>Eine Tatsache, die mir übrigens schon am Freitag aufgefallen ist: wie viele kaukasische Gesichter ich im Publikum sehe. Neben den japanischen Fans sind auch einige <strong>Fans aus Europa und Nordamerika</strong> anwesend. Einerseits Touristen, andererseits auch Austauschstudenten. Neben guter Musik werden also gleich noch ein paar Kontakte geknüpft. Stichwort Kontakte: Selbstverständlich vergessen&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>die <strong>harte Arbeit hinter den Kulissen</strong>, die&nbsp;<strong>Marina&nbsp;</strong>über diesen kurzen Zeitraum geleistet hat nicht <strong>und bedanken sich herzlichst.&nbsp;</strong>Für mich geht es für die letzten Songs und die&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>auch einmal hinter die Kulissen, oder eher die Seite der Bühne. Schließlich soll es auch mal Fotos von&nbsp;<strong>Drummer Nico&nbsp;</strong>geben, Der abschließende Blick, der sich mir dort bietet, verdeutlicht noch einmal, das&nbsp;<strong>Musik alle Grenzen überwindet.&nbsp;</strong>Egal woher man kommt, egal welche Sprache man spricht &#8211; manchmal findet man sich in einem Club, egal an welchem Ort und&nbsp;<strong>feiert einfach die Musik, die uns alle verbindet und zusammenbringt. So beendet man ein gelungenes Tourfinale!</strong></p>
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<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Puh. Die Bands sind erschöpft, die Fotografin ist erschöpft &#8211; erst mal ein <del>Bier</del>&nbsp;Wasser, zumindest für mich. Nach einer kurzen Pause für alle nehmen sich sowohl&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY als auch ANNISOKAY&nbsp;</strong>wie jeden Abend wieder geduldig Zeit für ihre Fans. Autogramme, Fotos, ein bisschen Quatschen &#8211; was das Herz begehrt. So <strong>verfliegt auch der Rest des Abends</strong> wie die vorangegangenen Shows und es ist Zeit, die Sachen zu packen &#8211; schließlich will ich nicht den letzten Zug verpassen und Nachts durch Shinjuku irren. Mit einer vollen SD-Karte, neuen Bekanntschaften und zahlreichen Eindrücken geht es für mich nach Hause. Zum Glück habe ich wie immer viel Zeit beim Sortieren und Editieren, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Kurz und knapp:&nbsp;<strong>Es hat sich absolut gelohnt.&nbsp;</strong></p>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2018 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fill The Void]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Make My Day]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[MHz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[Victim Of Deception]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Bier ist ein deutscher Exportschlager, sondern auch die Jungs von ANNISOKAY!<br />
Wenn die deutschen Metalheads nach Japan einfallen um hier für Stimmung zu sorgen, sind wir mit dabei und berichten euch im ersten Teil, wie das lokale Publikum abgeht!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Tokyo Live-Review steht ganz unter dem Zeichen &#8222;Ein Stückchen Heimat in Japan&#8220;, denn die Jungs von&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>haben sich aus&nbsp;<strong>Halle&nbsp;</strong>dieses Mal auf den weiten Weg nach <strong>Japan&nbsp;</strong>gemacht. Als <strong>Special Guest&nbsp;</strong>mit im Gepäck: die Herren von&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong>Obendrauf gibt&#8217;s noch einen Haufen lokaler Support-Acts und fertig ist das <strong>Partyprogramm</strong>, welches ich am vergangenen Freitag und Sonntag mit meiner Kamera in <strong>Tokio&nbsp;</strong>begleiten durfte.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<h3>Erster Halt: Shibuya &#8211; Garret Udagawa</h3>
<p>Freitag Abend. Man könnte annehmen, nach drei Monaten in Tokyo würde ich mich langsam in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>zurechtfinden. Allerdings ist das Gegenteil der Fall &#8211; ich habe mich bisher auch noch nicht entschlossen, was schlimmer ist:&nbsp;<strong>Shibuya Station&nbsp;</strong>oder die weltberühmte&nbsp;<strong>Shibuya Crossing.&nbsp;</strong>Nach einigen Navigationsproblemen, die relativ schnell gelöst werden konnten (mein besonderer Dank gilt&nbsp;<strong>Google Maps</strong>), fand ich mich gegen 17 Uhr im Club&nbsp;<strong>Garret Udagawa&nbsp;</strong>ein. Neben den Bands waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht viele Leute da, was aber möglicherweise dem Werktag und langen Arbeitszeiten geschuldet war. <strong>Pünktlich</strong> um <strong>17:30 Uhr&nbsp;</strong>stand dann auch schon die erste Band,&nbsp;<strong>FILL THE VOID,&nbsp;</strong>auf der Bühne. Und wer jetzt angesichts der Uhrzeit die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat: Ja, Konzerte in Japan fangen in der Regel immer sehr früh an und enden auch zeitig.&nbsp;</p>
<h4>FILL THE VOID</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30193 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg" alt="" width="350" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-1024x655.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-750x479.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Die erste und wohl auch jüngste Band des ganzen Abends, denn gegründet wurde&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>erst vor rund einem Jahr. Mit einer handvoll Songs stürmt die vierköpfige Gruppe die Bühne um das bisher anwesende Publikum auf den Abend einzustimmen.&nbsp;Und&nbsp;<strong>Downtempo Metalcore</strong> ist dafür ein sicheres Rezept. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Lovesless&#8220;&nbsp;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Hatehearts&#8220;</em>&nbsp;locken die Jungs auch einige Leute in Richtung Bühne, während andere wiederum die Show gemütlich mit einem Bier von der Bar aus beobachten, Gute Sicht hat man von dort auf jeden Fall. Das Set der Band ist sehr <strong>energiegeladen.</strong>&nbsp;Tatsächlich gibt es schon während der ersten Minuten etwas <strong>Bewegung</strong> um noch überschaubaren Publikum. Vor allem die Growls des Sängers hinterlassen bei mir einen <strong>bleibenden Eindruck&nbsp;</strong>der Marke &#8222;DAS hätte ich nicht erwartet&#8220; &#8211; im positiven Sinne natürlich. Obwohl das Set recht kurz war, waren&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>ein absolut&nbsp;<strong>intensiver Start&nbsp;</strong>in den Abend. Nach einem kurzen Umbau sollte die nächste Band daran direkt anknüpfen.&nbsp;<strong>Spoiler:&nbsp;</strong>Es folgt ein Geheimtipp.&nbsp;</p>
<h4>MAKE MY DAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 351px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30199 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg" alt="" width="351" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-1024x653.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-750x478.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></div>
<p>Bühne frei für&nbsp;<strong>MAKE MY DAY!&nbsp;</strong>Die Tokioter Post-Hardcore-Kombo stürmt regelrecht die Bühne und heizt das langsam wachsende Publikum ab der ersten Sekunde an. Mit ihren&nbsp;<strong>Electronica-Einflüssen&nbsp;</strong>packen&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>auch mich direkt. Selbst mit einem Auge durch den Sucher guckend macht das&nbsp;<strong>Bühnenspektakel&nbsp;</strong>der Jungs wirklich Spaß. Die beiden Sänger&nbsp;<strong>Isam </strong>und<strong> Julian&nbsp;</strong>ziehen die Crowd mit ihrer mitreißenden Art immer näher zur Bühne.&nbsp;Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>wirbelt während der einzelnen Songs über die Bühne wie ein Sturm, was bei Songs wie <em>&#8222;Crowned Victim&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;Taste of Secrets&#8220;</em> kein Wunder ist.<br />
Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>fällt mir durch seine&nbsp;<strong>Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>immer wieder ins Auge. Besonders, wenn er das Mikro bloß mit seinem Mund festhält um die Stimmung anzutreiben. Der Rest der Band ist aber ganz ähnlich energetisch und mitreißend. Für mich nicht nur wegen der Mischung von elektronischer Musik und Metal eine Band, die wirklich Spaß macht &#8211;&nbsp;<strong>MAKE MY DAY sind Genuss für Augen und Ohren,&nbsp;</strong>der leider viel zu schnell vorbei war.&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30206" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg" alt="" width="1024" height="634" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-300x186.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-750x464.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>VICTIM OF DECEPTION</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 252px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30278 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg" alt="" width="252" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg 216w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-738x1024.jpg 738w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-750x1041.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224.jpg 1045w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" /></div>
<p>Nach einer kurzen Verschnaufpause schlägt die <strong>Deathcore</strong>-Band&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>wieder deutlich härtere Töne an. Beim Publikum kommt das definitiv an, denn mittlerweile hat sich der Club deutlich gefüllt und die Leute tummeln sich vor der Bühne. Für mich ist auch&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>eine Neuentdeckung. Trotz der Tatsache, dass ich normalerweise eher weniger im Deathcore-Bereich unterwegs sind, empfinde ich die Performance der Jungs äußerst&nbsp;mitreißend.<strong> Technische Raffinesse </strong>an den Instrumenten&nbsp;gepaart mit der&nbsp;<strong>brachialen Stimme&nbsp;</strong>des neuen Sängers&nbsp;<strong>Makito&nbsp;</strong>&nbsp;sind das Aushängeschild der Band. Kein Wunder, dass ich beim nachträglichen googlen der Band einige Vergleiche mit Genregrößen wie&nbsp;<strong>BREAKDOWN OF SANITY&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>finde. Der Auftritt der Band kommt auch mit etwas weniger&nbsp;<strong>Crowd-Interaktion&nbsp;</strong>oder <strong>wilden Moves</strong>&nbsp;sehr gut an &#8211; die headbangenden Mädels und Jungs in der ersten Reihe sprechen für sich.&nbsp;<strong>Deathcore-Fans&nbsp;</strong>sollten sich den Namen&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>auf jeden Fall merken.&nbsp;</p>
<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 238px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30281 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg" alt="" width="238" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg 204w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-696x1024.jpg 696w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-750x1104.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></div>
<p>Die erste deutsche Band des Abends und die Spannung steigt! Mehr und mehr Leute versammeln sich nach der kurzen Umbaupause unmittelbar in der Nähe der Bühne, gespannt wartend auf&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY. </strong>Als die Band dann auf der Bühne steht, gibt es in dem kleinen Club kein Halten mehr.&nbsp; Mit einer bunt gemischten Setlist aus <strong>alten und neuen Songs </strong>nimmt die <strong>intime Performance</strong> volle Fahrt auf. Und mit intim meine ich intim: das Publikum drängt sich dicht vor die Bühne, es wird <strong>gemosht</strong> und alle haben <strong>sichtlich Spaß.</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne geht es voller Energie zu. Ich schleiche mich währenddessen durch die Reihen um neben Crowdshots noch ein paar gute Bilder von den einzelnen Herren machen zu können. Gar nicht so einfach bei der <strong>moshenden Meute.</strong>&nbsp;</p>
<p>Was mir besonders gefällt:&nbsp;<strong>Sänger Nils spricht ein bisschen Japanisch.&nbsp;</strong>Tatsächlich mehr, als ich es von anderen nicht-japanischen Bands hier erlebt habe. Englisch wird hier deutlich weniger gesprochen als in Deutschland, weshalb sich Interaktionen mit dem Publikum manchmal schwierig gestalten können. Die Crowd war aber sichtlich angetan von dem japanischen Vokabular &#8211; <strong>ansonsten verständigt man sich hier mit Händen, Füßen und Musik.&nbsp;</strong></p>
<p>Den Aufruf zur&nbsp;<strong>Wall of Death&nbsp;</strong>versteht auch jeder der Anwesenden, somit erreicht der Auftritt von&nbsp;<strong>WDOB&nbsp;</strong>auch seinen&nbsp;<strong>Höhepunkt. Nils&nbsp;</strong>setzt das Finale der Performance <strong>inmitten des Publikums</strong>. Das nenne ich&nbsp;<strong>Fannähe!&nbsp;</strong>Nach diesem Set ist die kurze Umbaupause auch dringend nötig.&nbsp;<strong>Ein kleiner Wermutstropfen:&nbsp;</strong>Einige Leute gehen bereits nach diesem Auftritt. Allerdings tritt dieses Phänomen bekanntlich nicht nur in Japan, sondern auch andernorts auf.&nbsp;<strong>Spoiler Nummer 2:&nbsp;</strong><strong>Da lässt sich jemand ein tolles Finale entgehen.&nbsp;</strong><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>ANNISOKAY</strong></p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30349 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Meine Arme werden langsam schwer, aber angesichts des anstehenden&nbsp;<strong>Highlights&nbsp;</strong>wird der sich ankündigende Muskelkater einfach ignoriert. <strong>Also, hinein ins Getümmel!</strong> Die Reihen haben sich wie erwartet etwas gelichtet, was der <strong>guten Stimmung</strong> aber nicht unbedingt schadet. Persönlich sind mir <strong>kleine, intime Shows</strong> auch lieber als beispielsweise prall gefüllte Hallen.&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>eröffnen mit dem Song&nbsp;<em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em> von ihrer neuen Platte &#8222;Arms&#8220; &#8211; <strong>ein heftiger Start in den Rest des Abends.&nbsp;</strong>Mit&nbsp;<em>&#8222;What&#8217;s Wrong&#8220;, &#8222;Smile&#8220;, &#8222;Thumbs up, Thumbs down&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Carry Me Away&#8220;&nbsp;</em>kommen auch die älteren Platten &#8222;Devil May Care&#8220; sowie &#8222;Enigmatic Smile&#8220; nicht zu kurz. Während ich durchs Publikum schleiche merke ich wieder, dass es nicht unbedingt viele Leute braucht um Spaß zu haben.&nbsp;<strong>Die Anwesenden haben wirklich Bock auf die Jungs als Halle &#8211; und das sehe ich deutlich.&nbsp;</strong>Auch der Blick von der Bühne ist ähnlich beeindruckend:&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in der ersten Reihe, hier und da wird etwas&nbsp;<strong>gemosht&nbsp;</strong>und die&nbsp;<strong>&#8222;Pommesgabeln&#8220;</strong> werden fleißig gen Clubdecke gestreckt. Zwischendurch klettert&nbsp;<strong>Screamer Dave</strong> immer wieder auf die Absperrung vor der Bühne, so sind auch&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>nah an der Crowd.</p>
<p>Die Setlist ist weiterhin bunt gemixt mit älteren und neuen Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Good Stories&#8220;, &#8222;Naked City&#8220; </em>oder&nbsp;<em>&#8222;Unanware&#8220;. </em>Natürlich fehlt auch&nbsp;<em>&#8222;Escalators&#8220;,</em>&nbsp;mein&nbsp;<strong>Lieblingssong </strong>des neuen Albums, nicht. Allerdings startet dieser Song etwas holprig mit einem <strong>kleinen Texthänger</strong>, aber weder die Zuschauer noch mich stört das. Es wird versucht auszuhelfen so gut es geht. Und hey, kleine Hänger verleihen einem Set doch manchmal auch Charakter. Das&nbsp;<strong>Finale des Abends&nbsp;</strong>ist der Song&nbsp;<em>&#8222;Sea of Trees&#8220;,&nbsp;</em>gefolgt von dem Klassiker&nbsp;<em>&#8222;Sky&#8220;</em> als <strong>Zugabe</strong>. Sowohl Band als auch Publikum geben noch einmal alles und auch ich lasse mich während der Zugabe etwas zum&nbsp;<strong>Headbangen&nbsp;</strong>mitreißen. Da freue ich mich direkt auf Sonntag!&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30351 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg" alt="" width="1024" height="645" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-1024x645.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-300x189.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796-750x472.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9796.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>Fazit von Show Nummer 1&nbsp;</h4>
<p>Kurz und knapp: ein <strong>gelungener Abend!&nbsp;</strong>Ein gemütlicher Club, tolle Akustik und ein Publikum das zu großen Teilen wirklich Bock auf die Bands hatte. Besonders gefallen haben mir die&nbsp;<strong>musikalischen Neuentdeckungen.</strong>&nbsp;Ein Punkt der mir am Herzen liegt:&nbsp;Während ihrer Sets haben sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>mehrfach ihre&nbsp;<strong>Dankbarkeit&nbsp;</strong> gegenüber <strong>Veranstalterin und Promoterin</strong>&nbsp;<strong>Marina von MHz Fest&nbsp;</strong>ausgesprochen.&nbsp;<strong>Marina</strong> hat dank ihrer harten Arbeit schon einige&nbsp;<strong>Größen der härteren Musik&nbsp;</strong>nach Japan holen können und dort neben der <strong>anstrengenden Konzertorganisation</strong> auch für das <strong>Wohlbefinden</strong> der Bands gesorgt.&nbsp;</p>
<p>Wie ich bereits erwähnte, sind mir kleine Clubshows lieber. Grund dafür ist unter anderem, dass die Bands sich danach oft Zeit zum&nbsp;<strong>Quatschen&nbsp;</strong>nehmen oder man mitunter sogar mal zusammen&nbsp;<strong>ein Bier trinkt.</strong> Die Gelegenheit erhält man in größeren Hallen eher selten. So haben sich sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> nach der Show Zeit für ihre japanischen Fans genommen, fleißig Fotos gemacht und Autogramme gegeben. In meinen Augen für alle Beteiligten ein wirklich runder Abschluss des Tages.&nbsp;<strong>Wir lesen uns in Teil 2 &#8211; bis dahin viel Spaß mit einer Liste an Social Media Links vieler, toller Bands!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aus dem japanischen Untergrund: LENZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 12:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[LENZ]]></category>
		<category><![CDATA[Okayama]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Montag einen faulen "Lenz" schieben?! (Ein Euro in die schlechte-Wortspiel-Kasse.) Nix da! Wie wäre es stattdessen mit Post Hardcore aus Japan? Saskia hat mit LENZ eine wahre Entdeckung im Underground-Dschungel Tokyos gemacht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr kennt das sicherlich: Man geht auf ein Konzert, kennt &#8211; wenn überhaupt &#8211; den <strong>Headliner</strong> und von den <strong>Supportacts</strong> hat man noch nie im Leben gehört.</p>
<p>In manchen Fällen wünsche ich mir zumindest, dass es beim <strong>&#8222;Niemals-Hören&#8220;</strong> geblieben wäre. Allerdings gibt es hin und wieder auch positive Überraschungen. So auch in diesem Fall, als es mich vor einigen Wochen in den gemütlichen Club&nbsp;<strong>Hatsudai Wall&nbsp;</strong>in&nbsp;<strong>Shinjuku&nbsp;</strong>verschlagen hat. Ziel dieses Ausflugs war es, etwas in die hiesige Konzertszene reinzuschnuppern. Nun, so viel vorweg: Diese spontane Entdeckungsreise hat sich definitiv gelohnt. Und das nicht nur, weil sich auch auf Metalkonzerten im Ausland durchaus neue Bekanntschaften schließen lassen, sondern eben auch wegen besagter <strong>positiver Überraschungen</strong>. Und bei dieser <strong>Überraschung</strong> handelt es sich um die Jungs von&nbsp;<strong>LENZ&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Okayama.</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29979 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_4728-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_4728-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_4728-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_4728-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_4728-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/IMG_4728.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4>In der Kürze liegt die Würze</h4>
<p><strong>LENZ&nbsp;</strong>sind eine noch recht junge&nbsp;<strong>Post-Hardcore&nbsp;</strong>Band, die ihren Sound mit&nbsp;<strong>Djent&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Progressive Metal&nbsp;</strong>Elementen mischen. Stellenweise klingt dies noch etwas roh und ungeschliffen, aber ihr Sound weiß dennoch zu überzeugen. Selbiges gilt auch für die Live-Performance der Band, die <strong>Energie</strong> der Jungs hat nicht nur mich, sondern auch das gesamte Publikum vom ersten Moment an mitgerissen. Einen guten Einblick könnt ihr euch<strong>&nbsp;hier im Video</strong> verschaffen. Apropos Video &#8211; &#8222;<em>Iced Grave&#8220;&nbsp;</em>ist die erste Single des <strong>ersten Mini-Albums &#8222;Onyx Light&#8220;.&nbsp;</strong>Insgesamt umfasst die Platte fünf Tracks und ist der Nachfolger der auf&nbsp;<strong>1000 Kopien&nbsp;</strong>begrenzten Demo-CD&nbsp;&#8222;The Crow&#8220;. Produziert wurden&nbsp;beide Werke übrigens in&nbsp;<strong>Eigenregie&nbsp;</strong>durch&nbsp;<strong>Gitarrist Sam,&nbsp;</strong>der zumindest nach meinen Ohren wirklich gute Arbeit geleistet hat.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/k3N4OOEJakw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neben&nbsp;<em>&#8222;Iced Grave&#8220;&nbsp;</em>und einem Interlude befinden sich auf dem Minialbum noch drei weitere Songs: Zum einen<em>&#8222;Amnesia&#8220;</em>, welcher mich vor allem mit seinen<strong> Gitarrenmelodien</strong> in seinen Bann gezogen hat. Zum anderen wäre da noch der namensgebende Song&nbsp;<em>&#8222;Onyx Light&#8220;</em>, der auch mein <strong>persönlicher Favorit</strong> ist. Die Stimmen der beiden Sänger&nbsp;<strong>Nobuya&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Sho&nbsp;</strong>harmonieren sehr gut miteinander und vor allem die eingesprochenen Parts verleihen dem Song ein besonderes Etwas.&nbsp;<strong>Stichwort Stimme: Shos </strong>hoher, cleaner Gesang hat mich auch live sehr beeindruckt und passt einfach zu dem&nbsp;<strong>Post-Hardcore Mix</strong>&nbsp;der Band.&nbsp;<em>&#8222;Sky.&#8220; </em>bildet den runden Abschluss des Minialbums und gehört zu den Songs, die ich der Kategorie <strong>&#8222;ins Gesicht&#8220; </strong>einordnen würde.&nbsp; Alles in allem ist&nbsp;&#8222;Onyx Light&#8220;ein guter Startschuss und bietet in meinen Augen sehr viel Potential.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30014 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4731-1024x730.jpg" alt="" width="1024" height="730" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4731-1024x730.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4731-300x214.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4731-750x534.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4731-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_4731.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4>Bis zum nächsten Mal</h4>
<p>Sollten&nbsp;<strong>LENZ&nbsp;</strong>in den nächsten 9 Monaten noch einmal&nbsp;<strong>Tokyo&nbsp;</strong>besuchen, werde ich auf jeden Fall wieder anwesend sein und beobachten, was sich in der Zwischenzeit bei den Jungs so getan hat. Bis dahin halte ich weiterhin die Augen und Ohren in der&nbsp;<strong>japanischen Undergroundszene&nbsp;</strong>offen, um weitere Entdeckungen mit euch teilen zu können. Sollte euch mein erstes Fundstück neugierig gemacht haben, sind alle wichtigen Social Media Links natürlich hier zu finden:</p>
<p><strong><a href="http://lenz0309.wixsite.com/lenz">Offizielle Website</a></strong>&nbsp;von&nbsp;<strong>LENZ<br />
<a href="https://www.facebook.com/LenzJPN/">Facebook</a></strong> der Band<br />
<strong><a href="https://www.instagram.com/lenz_jpn/">Instagram</a></strong>&nbsp;der Band</p>
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		<title>Survive Said The Prophet &#8211; Platz gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2018 14:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Survive Said The Prophet]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Euch einen musikalischen Tag der deutschen Einheit!</p>
<p>Eine musikalische Empfehlung dazu ist heute mit den Jungs von CRYSTAL LAKE? Da muss wohl was dran sein, oder? Saskia hat SURVIVE SAID THE PROPHET für euch abgecheckt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>SURVIVE SAID THE PROPHET &#8211; &#8222;s p a c e [s]&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>28.09.2018 (International)<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>31:52 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Sony Music Entertainment Japan<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Rock</p>
<p></div></div></div>
<p>Für diejenigen, die sich mein Video-Interview mit&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE</strong> angesehen haben, sollte der Name&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>ein Begriff sein. Im Juli habe ich die Japaner nach Bands aus ihrer Heimat gefragt, die sie Musikliebenden aus Übersee empfehlen würden. Die einstimmige Antwort lautete:&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET.</strong></p>
<p>Gegründet wurde die Band, welche sich nur schwer in ein Genre einordnen lässt, im Jahr 2011. Der Sound der fünf Jungs&nbsp;<strong>Yosh, Ivan, Tatsuya, Yudai&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Show&nbsp;</strong>zeichnet sich vor allem durch seine Vielseitigkeit und das Spiel mit verschiedenen Genres aus. Der bilinguale Gesang&nbsp;<strong>Yoshs&nbsp;</strong>verleiht dem Ganzen noch einen Hauch Internationalität. Wie gut das funktioniert, beweisen&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>mit ihrem vierten Album &#8222;s p a c e [s]&#8220; nur zu gut.&nbsp;</p>
<p>Der namensgebende, ruhige Titel&nbsp;<em>&#8222;s p a c e [s]&#8220;&nbsp;</em>eröffnet das Album zaghaft &#8211; nur, damit der folgende Titel&nbsp;<em>&#8222;T R A N S l a t e d&#8220;</em> dem Hörer richtig ins Gesicht schlägt, oder auf die Ohren.&nbsp;<strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>demonstrieren damit direkt ihre härteren Einflüsse, spielen aber gleichzeitig geschickt mit ruhigeren Melodien. Die&nbsp;<strong>Screams&nbsp;</strong>von Bassist&nbsp;<strong>Yudai&nbsp;</strong>wechseln dabei immer wieder mit&nbsp;<strong>Yoshs&nbsp;</strong>cleanem Gesang.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29114 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/38901827_2661303900562368_9044345142688874496_o-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/38901827_2661303900562368_9044345142688874496_o-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/38901827_2661303900562368_9044345142688874496_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/38901827_2661303900562368_9044345142688874496_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/38901827_2661303900562368_9044345142688874496_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/38901827_2661303900562368_9044345142688874496_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Right and Left&#8220;&nbsp;</em>wagt sich die Platte in die Gefilde des Pop-Rock und auch das klappt wunderbar. Das Resultat ist ein absoluter <strong>Wohlfühl-Song</strong> mit eingängigen Gitarrenmelodien, der selbst dann zum <strong>Tanzen</strong> anregt, wenn man gerade in der Küche steht und Misosuppe kocht. Nicht, dass ich das jemals getan hätte.&nbsp;</p>
<p>Die zweite Singleauskopplung&nbsp;<em>&#8222;Found &amp; Lost&#8220;&nbsp;</em>lässt sich wieder in die Kategorie &#8222;ins Gesicht&#8220; einordnen. Ähnlich wie die erste Single des Albums,&nbsp;<em>&#8222;Ne:One&#8220;,&nbsp;</em>sticht&nbsp;<em>&#8222;Found &amp; Lost&#8220;&nbsp;</em>zum einen durch die&nbsp;<strong>bilingualen Lyrics</strong>, zum anderen durch die harmonischen Wechsel zwischen Klargesang und&nbsp;<strong>Yudais&nbsp;</strong>markanten&nbsp;<strong>Screams&nbsp;</strong>hervor. Vor allem&nbsp;<em>&#8222;Ne:One&#8220;&nbsp;</em>hat bei mir mit eingängigen Gitarrenriffs einen bleibenden Eindruck hinterlassen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VrOOigt76K0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Abgeschlossen wird das Album wie es begonnen hat &#8211; mit eher ruhigen Momenten. Persönlich hätte ich mir noch einen weiteren härteren Song gewünscht. Dabei handelt es sich aber um den einzigen kleinen Wermutstropfen auf dieser sonst absolut vielseitigen und gelungenen Platte.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/survivesaidtheprophet/">Facebook</a></p>
<p><strong>SURVIVE SAID THE PROPHET&nbsp;</strong><a href="http://survivesaidtheprophet.com/">Offizielle Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/survive-said-the-prophet-spaces/">Survive Said The Prophet &#8211; Platz gemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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