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	<title>Unearth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Core Classics #24 &#8211; Unearth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 10:28:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Core-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Core-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</b></p>
<p><strong>UNEARTH&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;The Oncoming Storm<br />
Veröffentlichungsdatum:&nbsp;29.06.2004<br />
Länge: 40:36 Min.<br />
Label: Metal Blade Records</p>
<p>Die großartigste Metalcore-Band der Melodic-Death-Metal-Schule ist in den Augen der meisten natürlich <strong>AS I LAY DYING</strong>. Die Truppe rund um unseren Lieblingsinsassen <strong>Tim Lambesis</strong> hatte kommerziellen Erfolg und war trotzdem individuell. Eine der Bands, die im Schatten der noch größeren Gruppierungen ihr Dasein fristeten, ist <strong>UNEARTH</strong>. Dieses Album war erst ihre zweite LP, doch der stilgetreue und verspielte Ton, den man auf dem Debüt nur vermuten konnte, festigt sich hier bereits. Schließlich gibt es die Formation&nbsp;zu dem Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits seit 1998.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-14142 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/a1310322144_10-1024x1024.jpg" height="488" width="488" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/a1310322144_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/a1310322144_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/a1310322144_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/a1310322144_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/a1310322144_10.jpg 1200w" sizes="(max-width: 488px) 100vw, 488px" /><br />
Die Geschicke von Produzent <strong>Adam Dutkiewiecz</strong> sind deutlich hörbar &#8211; er war für viele der Melodic-Metalcore-Alben der Meisterklasse verantwortlich, sowohl als Gitarrist als auch als Produzent. Die Belohnung für dieses herausragende Werk waren nicht nur gute internationale Kritiken. Ohne die Veröffentlichung dieses Albums und das Unterschreiben eines Vertrags bei Metal Blade Records, wäre es nie zum Ritterschlag für die Gruppe gekommen: sie spielten auf der Headbanger United States Tour von MTV mit&nbsp;den Legenden <strong>LAMB OF GOD</strong>, <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> und <strong>SHADOWS FALL</strong>. Außerdem spielten sie auch auf Festivals wie dem <strong>OzzFest</strong>. Da ich&nbsp;<strong>UNEARTH</strong> bereits live gesehen habe, kann ich bestätigen, dass das eine unglaublich gute Show gewesen sein muss. Meine Favoriten stammen dabei beide von &#8222;The Oncoming Storm&#8220;: der Fanliebling <em>&#8222;Zombie Autopilot&#8220;</em> und das konzerttaugliche <em>&#8222;Black Hearts Now Reign&#8220;</em>.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-14145" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/unearth_07.jpg" height="373" width="553" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/unearth_07.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/unearth_07-300x203.jpg 300w" sizes="(max-width: 553px) 100vw, 553px" /></p>
<p>Diese beiden Lieder sind aber nicht die wichtigste Kombination aus zwei aufeinanderfolgenden Liedern auf dieser Scheibe. <em>&#8222;Failure&#8220;</em> schließt zum Beispiel nahtlos an den Opener <em>&#8222;The Great Dividers&#8220;</em> an, da beide tonangebend für eine 40-minütige Reise durch das Metalcore-Schlaraffenland sind. Neben den Riffs, die sofort in den Kopf gehen, bleibt auch fast jeder Breakdown&nbsp;wiedererkennbar. Nicht umsonst wurden sie von&nbsp;neueren Bands wie <strong>BURY TOMORROW</strong> als Meister der Breakdowns bezeichnet, ohne die es viele Bands heute nicht geben würde. Die beiden letzten Lieder sind auf der Reise genauso wichtig wie die Songs in der ersten Hälfte. Die &#8222;Ruhe&#8220; vor dem Sturm gibt es auf <em>&#8222;Predetermined Sky&#8220;</em>, bevor <em>&#8222;False Idols&#8220;</em>, mit der typischen Hardcore-Attitüde ausgestattet, daherkommt. Damit erreicht man jeden Fan, der eine Schwäche für solche &#8222;Wir gegen die Welt&#8220;- und Anti-System-Songs hat. Verpackt hat man es trotzdem viel schöner als irgendwelche Brocore-Bands es je schaffen könnten.</p>
<blockquote><p>&#8222;here we stand. lessened are the far and few who sustain, protect and nurture. who stands before us. we lay our lives down for the<br />
star. who stands before us. as we speak. we lay our lives down for the star. it&#8217;s all pathetically the same&#8220; &#8211;<em> &#8222;False Idols&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Eine stolze Bandgeschichte haben die Jungs aus Boston schon hinter sich. Ich glaube, man kann sich auf die Schulter klopfen, wenn man Metalcore-Bands von einem Kaliber wie <strong>BURY TOMORROW</strong> inspiriert hat. Diese Briten sind auch ein absoluter Tipp im Genre, obwohl sie auch im Schatten der großen US-amerikanischen Bands leben müssen. Trotzdem ist ihre Größe schon ansehnlich gewachsen und ihre Fangemeinschaft pendelt sich von der Treue irgendwo zwischen&nbsp;<strong>UNEARTH</strong> und <strong>NORMA JEAN</strong> ein. Erstaunlich wie viele Parallelen hier zu finden sind, entweder wiederholt sich die Geschichte wirklich oder ich habe einen Fehler in der Matrix entdeckt. Aber hört selbst was es dank<strong> UNEARTH</strong> auf dem Markt noch für Bands gibt:</p>
<h4 style="text-align: center;">(Achtung: akute Riffwarnung, bitte verlassen sie den Raum falls sie melodieresistent sind!)</h4>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/scB89V6HQDU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sogar die Bonustracks, die diesem Album bei einem Re-Release übergeholfen wurden, sind keine B-Sides, sondern vom Debüt-Album &#8222;Stings Of Conscience&#8220;. Unpolierter und roher als der Rest des Albums sind sie keine logische Ergänzung und dennoch gehen sie ins Ohr. Emotionale Tiefen oder Höhen hat die Platte nicht zu bieten, es bleibt eigentlich immer bei der gleichen, galoppartigen Geschwindigkeit, bei der an keiner Haltestelle gestoppt wird. Und wo es keine definitiven Highlights geben muss, da tanzt jedes Lied komplett aus der Reihe, was nicht dem Standard des restlichen Albums entspricht. Ich hatte von einem großen Label eh nicht erwartet, dass solche künstlerischen Schritte verstanden werden. Meckern mag ich trotzdem nicht, denn der &#8222;neuen&#8220; Version des Albums lag auch eine DVD bei. Diese ist mit den typischen Backstage-Aufnahme-Inhalten, Musikvideos und Live-Performances bestückt. Also doch etwas mehr Fan-Service, als es bei einem kleinen Label möglich ist.</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Und was ist das Beste an dieser Band und diesem Werk? Die inzwischen etwas älteren Männer machen weiterhin großartige Musik, die sich nicht von ihren Wurzeln entfernt. Vielmehr erwarten dich auf jedem späteren Album verfeinerte und auch zum Teil noch härtere Versionen von<strong> UNEARTH</strong>, was man auf dieser Scheibe lieben lernt. Kein Stein wird von dieser Melodic-Metalcore-Kapelle auf dem anderen gelassen. Egal ob lyrisch oder instrumental werden Konzepte aus dem Alltag und der gesamten menschlichen Welt aufgebrochen, besprochen und verarbeitet. Eine weitere Band die es schafft, eine Brücke zwischen alten und jungen Fans zu schlagen und darauf sollte vielleicht öfter angestoßen werden. Schließlich war jeder alte Fan mal ein unerfahrener neuer Fan, der nur an der Oberfläche kratzte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gYKlEPrGTpg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Core Classics #18 &#8211; Darkest Hour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2016 10:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</b></p>
<p><strong>DARKEST HOUR&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;Hidden Hands of a Sadist Nation<br />
Veröffentlichungsdatum:&nbsp;20.05.2003<br />
Länge: 56:03 Min.<br />
Label:&nbsp;Victory Records</p>
<p>Es gibt einen Satz, der bei <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> oder auch <strong>ALL THAT REMAINS</strong> Unbehagen in der Magengegend auslösen sollte: &#8222;Melodic Death Metal kann man gänzlich ohne den Klargesang-Refrain in Metalcore integrieren.&#8220; Das demonstrieren einige Vertreter der Szene, die schon am Anfang der Melodic Metalcore-Bewegung mitmischten, immer wieder aufs Neue. So auch <strong>DARKEST HOUR</strong>, die sich, was man an der neuen Single erkennt, von der Phase ihrer 2014er Album-Schlappe &#8211; ebenfalls mit dem Namen &#8222;Darkest Hour&#8220; &#8211; erholt zu haben scheinen. Diese Band stammt zwar, so wie viele der wichtigsten Namen aus dem Bereich, aus den USA, aber ihr erstes Album, das sich stärker mit dem Melodic Death Metal als mit Hardcore beschäftigte, lehnt sich stärker an den Stil von <strong>AT THE GATES</strong> und&nbsp;<strong>IN FLAMES</strong>&nbsp;(frühere Jahre) an. Klarer Gesang wird von <strong>DARKEST HOUR</strong>&nbsp;für weniger wichtig empfunden und Blast Beats, sowie Genre-typische Riffs, als wichtigster Bestandteil in den bestehenden Sound eingearbeitet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/msZDL0mOzH0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>So klingt <strong>DARKEST HOUR</strong> im Jahr 2016 (wieder)!</p></blockquote>
<p>Viele neue Einflüsse schienen auf die Band einzuwirken, die es schaffte, sich trotz eines sterbenden Labels in die rettenden Arme von Victory Records zu hieven. Ob diese Firma für viele Bands nicht eher eine Notlösung darstellt, lässt sich bei dem heutigen Ruf des Labels nicht genau sagen. Das Endprodukt, welches sich jedenfalls 2003 den Fans von <strong>DARKEST HOUR</strong> präsentierte hat es, was Genregrenzen angeht, in sich. Die Hardcore-Drum-Patterns und Breakdowns treten nämlich so stark in den Hintergrund, dass man meint, man habe ein Album voll von reinem Melodic Death Metal vor sich. Das kann man dem Hörer aber auch nicht verübeln, denn der neu entstandene Genre-Mix schmeckt fast ausschließlich nach dem Göteborg-Stil.</p>
<p>Politisch motivierte Texte lassen sich trotzdem nicht aus den Köpfen der einstig stärker vom Hardcore begeisterten Washingtoner verbannen. Sobald man das Herkunftsland der Gruppe und den zeitlichen Zusammenhang kennt wird schnell klar, welcher Staat hier die &#8222;Sadist Nation&#8220; darstellt. Viele Metal- und Hardcore-Musiker sind damit unzufrieden, wie die USA auf die Anschläge vom 11. September 2001 politisch reagierte. Die auf die Tragödie folgenden Entwicklungen sorgten für eine Spaltung innerhalb der Nation, die &#8211; bis zur heute stattfindenden Teilung anhand der Meinungen zum neuen Präsidenten &#8211; seinesgleichen suchte. Auf der Seite derjeniger, die die Taten der Weltmacht verurteilen, finden wir auch <strong>DARKEST HOUR</strong> wieder, denn die politische Meinung könnte wohl kaum klarer ausgedrückt sein.&nbsp;</p>
<blockquote><p>One nation under the gun<br />
Where forward thinking is shunned<br />
A morbid tradition<br />
Of archaic value systems<br />
Where violence justified<br />
Is just another pride<br />
Under the surface lies<br />
A holy plastic empire<br />
With guarded golden fences &#8211; <em>&#8222;The Sadist Nation&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Verpackt wurde die Kritik dann in einem Melodic Metalcore-Ohrenschmaus, bestehend aus Ohrwurm-Riffs, headbang-tauglichen Schlagzeug-Parts und unbearbeitetem Gesang. Die Gitarren eifern von Beginn an den großen Idolen nach. So klingt alles von <em>&#8222;The Sadist Nation&#8220;</em> bis hin zu <em>&#8222;For the Soul of the Savior&#8220;</em> nach <strong>AT THE GATES</strong>, was ein großer Pluspunkt und ein riesiger Minuspunkt sein kann. Ich begrüße zum Beispiel diesen Stil und noch viel mehr den Einfluss, den <strong>DARKEST HOUR</strong> darüber hinaus in die Metalcore-Gemeinschaft gebracht haben. Offensichtlich ist es kein Zufall, dass neuere Bands wie <strong>MISS MAY I</strong> diesen Stil in ihre Musik einbauen und damit große Erfolge erzielen. So wird auch jeder noch so neue Metal-Fan an die älteren Hasen herangeführt. Das geschieht zwar unterbewusst sorgt aber für Freude, wenn man Merkmale aus neuen Songs im älteren Material anderer Bands findet.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/1000x1000.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12682 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/1000x1000.jpg" width="504" height="504" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/1000x1000.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/1000x1000-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/1000x1000-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/1000x1000-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 504px) 100vw, 504px" /></a></p>
<p>Einzelne Riffs, die man aus dem Thrash Metal und Hardcore der alten Schule kennt, gibt es auch zu hören. Man könnte schon fast meinen, man hätte sich etwas zu viel vom Rhythmus-Verständnis von <strong>AGNOSTIC FRONT</strong> oder <strong>TESTAMENT</strong> abgeschaut, betrachtet man <em>&#8222;Oklahoma&#8220;</em> oder einzelne Stellen von <em>&#8222;Veritas, Aequitas&#8220;</em>. Im gesamten, übrigens sehr langen, Album fällt das aber kaum ins Gewicht und dürfte damals so einige Fans überrascht haben. Trotz der Länge bleibt es aber eine runde Sache, vor allem weil man sich dagegen entschied, es nicht mit dem 13-minütigen Walzer <em>&#8222;Veritas, Aequitas&#8220;</em> zu beenden. Stattdessen knallt <em>&#8222;For the Soul of the Savior&#8220;</em> mit dem gleichen, sich immer wiederholenden Riff noch ein letztes Mal in die Herzen der coverwütigen YouTube-Gitarristen, bevor sich Stille in den Kopfhörern breitmacht. Würde dieses Album zur heutigen Zeit veröffentlicht werden, könnten sich die Server von einschlägigen Video-Plattformen nämlich nicht mehr vor Gitarren-Cover-Versionen dieser Lieder retten. Dafür sorgen auch die wenigen, auf die Spiellänge gut verteilten Soli, von denen eines das Ende des Werks versüßt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12684 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/5f6083afbb8f46807722c3937c2ee35ddeff943c.jpg" width="600" height="397" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/5f6083afbb8f46807722c3937c2ee35ddeff943c.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/5f6083afbb8f46807722c3937c2ee35ddeff943c-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Toll ist oft die Anwesenheit der&nbsp;Vocals, da diese naturbelassen und echt sind. Dafür bin ich auch dankbar, aber es gibt zu wenige Stellen, an denen die Instrumente mal allein gelassen werden. Frei nach dem Motto &#8222;bei uns wird nicht rumgeheult&#8220; wird nie der Klar-Gesang eingesetzt und spätestens bei dem einzigen Album, dass die Band unter der Flagge von Sumerian Records veröffentlichte, dürfte auffallen, warum. Um diesen zu integrieren, ist nämlich ein Richtungswechsel nötig, den der Stil nicht erlaubt. Dann hört sich das Ergebnis nicht mehr nach <strong>DARKEST HOUR</strong> an und verschreckt alteingesessene und neue Fans zugleich. Aber zum Glück ist diese Phase jetzt vorbei und ich blicke optimistisch dem neuen Album entgegen, welches am 10.03.2017 via Southern Lord Records erscheinen wird.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Bei der Fülle an Melodic Metalcore-Bands vom Anfang der 2000er gingen Bands wie <strong>DARKEST HOUR</strong> zu oft leer aus. Sie agierten wie <strong>UNEARTH</strong> eher im Hintergrund, waren aber trotzdem oft der Grund, dass sich neue Bands überhaupt in die Richtung entwickelten, die sie berühmt machten. Doch vom eher mäßigen Erfolg ließ man sich nie abschrecken und bleibt bis heute präsent. Unter anderem, weil die eigene Fan-Base sowohl begeistert als auch treu ist und so manchen Fehltritt verzeiht. Hauptsächlich macht man jedoch weiter, um die eigene Musik leben zu können und weil man den Spaß am Spiel nicht verloren hat. Mögen sie uns noch eine ganze Weile erhalten bleiben, egal wie oft sie unter den Teppich gekehrt werden, sobald über die Merkmale von Metalcore geredet wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/r1x1o9UZn8M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-18-darkest-hour/">Core Classics #18 &#8211; Darkest Hour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-dinkelsbuehler-boden-bebt/">Der Dinkelsbühler Boden bebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-dinkelsbuehler-boden-bebt/">Der Dinkelsbühler Boden bebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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