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	<title>valborg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>valborg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #13 &#8211; METAL AUF DEUTSCH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-13-metal-auf-deutsch/">Senf der Woche #13 &#8211; METAL AUF DEUTSCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-16901"></span><br />
Thema heute: Metal auf Deutsch &#8211; was klingt richtig geil? Und was eher peinlich?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/oli/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oli</a>&nbsp;mit Öl&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Meine erste unmittelbare Berührung mit harten Metalriffs in Kombination mit deutschen Texten erlebte ich Ende der 90er Jahre durch die Band <strong>RAMMSTEIN</strong> (<em>„Wollt ihr das Bett in Flammen sehen“</em>). Damals wirkte dieser „Deutschmetal“ auf mich <strong>düster, hart und&#8230; passend</strong>! Eine Eigenschaft, die ich auch heute noch auf die Texte der Berliner Band anwenden würde, auch wenn die letzten Alben meiner Meinung nach einige verbale Ausrutscher hatten (<em>„Rammlied“</em>).</p>
<p>Und somit stelle ich mir zunächst die Frage, welche Anforderungen ich an (deutsche) Metal-Texte stelle. Sollen diese kunstvoll, leicht verständlich, metaphorisch, inspirierend oder einfach wie die Faust aufs Auge passend sein? Wo monotone Einzeiler, wie das äußert plakative „Heil Satan“ im Song <em>„Orbitalwaffe“</em> der Doomer von <strong>VALBORG</strong>, einfach nur kultig tönen, so liebe ich andererseits kunstvoll eingekleidete Botschaften wie etwa:</p>
<p>&#8222;Zwischen meinen Fingern wird zu Staub<br />
Was einmal Feste war aus Stahl und Stein<br />
Es bleibt nach all der Zeit und Welten Raub<br />
Nur Wasser, doch ich weiß &#8211; einst war es Wein“ aus dem Titel<em> „Einst war es Wein“</em> der Schwarzwurzler von <strong>EIS</strong> (ehemals <strong>GEIST</strong>).</p>
<p>Unterm Strich bleibt es für mich Geschmackssache, aber es gibt viele Beispiele guter deutscher Metaltexte und gerade <strong>der Sprachklang passt</strong> meiner Meinung nach exzellent <strong>zu dieser harten und oft emotionalen Musik</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a></b>&nbsp;<strong>mit Hack</strong> findet:</p>
<p>Deutsche Texte im Metal? <strong>Da kann ich ja gleich Schlager hören.</strong> Wahrscheinlich zähle ich gefühlt zu den &#8222;90 Prozent&#8220; der Menschen in unserem Land, denen Lyrics in der eigenen Sprache auf den Sack gehen, beziehungsweise peinlich sind. Warum, das kann ich mir selbst nicht wirklich erklären. Vielleicht ist ja <strong>Englisch einfach die bessere Sprache für solche Angelegenheiten</strong>, obgleich viele&nbsp;deutsche Metal-Bands in ihrer Muttersprache die Emotionen besser rüber bringen könnten (und die Grammatik erst!). Allerdings fallen mir dennoch ein paar interessante Bands ein, die ausgerechnet im Metal mit deutschen Texten punkten konnten. An erster Stelle fallen mir dazu <strong>TOTENMOND</strong> ein, obwohl&nbsp;sie auch gehörige Crust/Punk-Einschläge vorweisen können. Rätselhafter geht es nicht mehr, als die Zeilen vom Sänger (<strong>Pazzer</strong>) zu analysieren.</p>
<p>Dann fällt mir noch das Projekt <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong> aus der Schweiz ein.&nbsp;Ohne Kitsch und schwülstige Romantik wird der Natur Tribut gezollt. Da werde ich gleich mal die selbst betitelte CD in die Anlage wuchten. Sehr zu empfehlen! Ach ja, und <strong>HELRUNAR</strong> gibt es ja auch noch, obwohl ich sagen&nbsp;muss, dass sie seit dem Album &#8222;Sol&#8220; für mich stark an Bedeutung verloren haben.&nbsp;Liegt jedoch eher an der Musik als an den Texten, denn die sind nach wie vor gut.</p>
<p></div></div>
<p><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sarah&nbsp;H.</a>&nbsp;mit Käse&nbsp;</b>sagt:</p>
<p>Ich werde für diese Aussage bestimmt gleich mit Mistgabeln verjagt, aber deutschsprachiger Metal ist für mich einfach nur eins – <strong>Bäh</strong>! Egal welches Genre, ich versuche <strong>um deutschsprachigen Metal einen sehr sehr großen Bogen zu machen</strong>. Warum? Für mich persönlich ist die deutsche Sprache eine sehr raue und komplizierte Sprache. Ich komme irgendwie nicht damit zu recht, dass Metal an sich, der ja in vielen Teilen bereits sehr hartnäckig anmutet, auch noch <strong>mit einer Sprache unterlegt wird, die ebenfalls schwergängig ist</strong>. Da macht es für mich auch keinen Unterschied, ob eine Band im Folk, Death, Black oder sonst einer Metal-Gattung heimisch ist.</p>
<p>Einzige Ausnahmen, die mir bisweilen einfallen, würde ich <strong>nicht so sehr in die Metal-Schiene packen</strong>, auch wenn diese wahrscheinlich gern gesehene Gäste auf vielen Metal-Festivals sind. Zum einen kann ich dem deutschen Witz und Charme der Band <strong>KNORKATOR</strong> schon etwas abgewinnen. Auch die klassischen Mittelalter-Bands wie <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und <strong>IN EXTREMO</strong> laden mich trotz deutscher Sprache zum Tanzen ein. Ich bin aber davon überzeugt, dass diese Bands auch prächtig in einer anderen Sprache funktionieren könnten. Auch haben <strong>EQUILIBRIUM</strong> auf ihrem neuen Album „Armageddon“ für mich gezeigt, dass es nicht immer Deutsch sein muss. Mir gefällt&#8217;s. In diesem Sinne – Jeder wie er&#8217;s/ sie&#8217;s gerne mag!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Primitive Wut &#8211; VALBORG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Celtic Frost]]></category>
		<category><![CDATA[Death Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[Prophecy Productions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VALBORG – Endstrand Veröffentlichungsdatum: 07.04.2017 Dauer: 44 Min. Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge Stil: Doom/Dark/Death Metal Die Bonner-Band VALBORG ist wahrhaftig ein Chamäleon im metallischen Gewand. Regierte auf den ersten Alben noch ein experimenteller Mix aus dunklem und dreckigen Metal, so ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VALBORG</strong> – Endstrand<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.04.2017<br />
Dauer: 44 Min.<br />
Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge<br />
Stil: Doom/Dark/Death Metal</p>
<p><span id="more-15827"></span></p>
<p>Die Bonner-Band <strong>VALBORG</strong> ist wahrhaftig ein Chamäleon im metallischen Gewand. Regierte auf den ersten Alben noch ein experimenteller Mix aus dunklem und dreckigen Metal, so stimmte das Trio auf der letzten Langspielplatte &#8222;Romantik&#8220; weitaus ruhigere Töne an. Düstere Synthies bildeten das Fundament für morbide Stücke, bei denen vor allem die Atmosphäre eine große Rolle spielte. Tabula Rasa, alles auf neu. Mit ihrem aktuellen Album &#8222;Endstrand&#8220; knallen <strong>VALBORG</strong> allen Hörern ein Stück extrem krachige und derbe Musik vor den Latz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Scharfes Eisen</h4>
<p>Doch eins nach dem anderen. Schon auf dem Coverartwork &#8222;grinst&#8220; mich ein Totenschädel mit einer Art Stahlhelm auf dem Haupt an, im ansonsten sehr minimalistisch gehaltenen Motiv. Dies wirkt zum einen finster und grimmig, zum anderen jedoch auch ein wenig komödiantisch und ironisch. Dies wird mit Sicherheit auch für das stehen, was mich musikalisch auf &#8222;Endstrand&#8220; erwartet.</p>
<p>Ein heftiges Gitarrenfeedback geleitet in das Album und eine gnadenlos monotone Bassdrum gesellt sich dazu, bis schlussendlich die extrem fetten und groovigen Gitarren den Song <em>&#8222;Jagen&#8220;</em> eröffnen. Simpelste Beats, harte Gitarren, ein wenig Elektronik und häufig verzerrter Gesang vermischen sich zu einer extrem kurzweiligen Mixtur. Die folgenden Songs führen diese Rezeptur konsequent fort, lassen gelegentlich Zeit für kurze Verschnaufspausen, stampfen meist jedoch erbarmungslos voran. <em>&#8222;Blut am Eisen&#8220;</em> und das Song-Duo <em>&#8222;Beerdigungsmaschine&#8220;</em>/<em>&#8222;Stossfront&#8220;</em> perfektionieren diese häufig enggesteckte Stilistik und laden zum absolut headbangtauglichen Abgehen ein.</p>
<p>Mit<em> &#8222;Bunkerluft&#8220;</em> (genialer Bass-Sound) und<em> &#8222;Geisterwürde&#8220; </em>(ein wenig an <strong>CELTIC FROST</strong> zu &#8222;Monotheist&#8220;-Zeiten erinnernd) wird zum einen die Mitte des Albums markiert und zum anderen eine Verbindung zu den ruhigeren Tönen der Vorgängerscheibe &#8222;Romantik&#8220; hergestellt. Dies stellt eine willkommene Abwechslung dar und rettet &#8222;Endstrand&#8220; zu diesem Zeitpunkt vor einer zu starken Gleichförmigkeit. Die klar gesprochenen Verse, wie etwa: &#8222;Gehirne aus Kristall &#8211; Warten tausend Jahre lang&#8220;, erinnern in ihrer Kuriosität immer wieder an das ebenfalls aus Bonn stammende Projekt <strong>EKPYROSIS</strong>, welches wie auch <strong>VALBORG</strong> aus Musikern des <strong>Zeitgeister Kollektivs</strong> besteht und damit nicht nur stilistische, sondern auch personelle Überschneidungen aufweist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-16043 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/16715943_1244354748952779_9208773768613182774_o-300x203.jpg" width="600" height="406" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/16715943_1244354748952779_9208773768613182774_o-300x203.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/16715943_1244354748952779_9208773768613182774_o-1024x693.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/16715943_1244354748952779_9208773768613182774_o-750x508.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/16715943_1244354748952779_9208773768613182774_o.jpg 2048w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>Monoton und minimal</h4>
<p>Die restlichen Songs schlagen in eine ähnliche Kerbe wie die ersten Stücke und spiegeln das Album auf eine scheinbar bewusst konzipierte Art und Weise. Dies empfinde ich als Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite rockt das Album straight durch und macht einfach Spaß. Auf der anderen Seite verlieren sich am Ende der Platte die Lieder für mich jedoch zu sehr in einer steten Gleichförmigkeit. Nachdem <em>&#8222;Atompetze&#8220;</em> noch einmal mit einem gewissen <strong>RAMMSTEIN</strong>-Vibe aufhorchen lässt, können <em>&#8222;Strahlung&#8220;</em> und <em>&#8222;Exodus&#8220;</em> leider keine neuen Akzente mehr setzen. Erwähnenswert ist noch der Track <em>&#8222;Plasmabrand&#8220;</em>, zu dem ein stylisches und &#8211; in die allgemeine Ästhetik passend &#8211; unterstreichendes Musikvideo gedreht wurde.</p>
<p>Der Wut und Aggression der Songs wird die Albumproduktion schlussendlich mehr als gerecht. Der Bass dröhnt, das Schlagzeug mit seinem kultigen, dumpfen Snaresound donnert wuchtig und die Gitarren braten enorm mächtig vor sich hin. Der Gesang klingt aggressiv und abwechslungsreich und die noisigen Elektrospielereien fügen den simplen Kompositionen eine Brise Extravaganz hinzu. Ich bin gespannt, wie es mit <strong>VALBORG</strong> in Zukunft weitergehen wird, denn die drei Musiker pfeifen auf Konventionen und ziehen ihr Ding konsequent durch. &#8222;Endstrand&#8220; ist auf alle Fälle eines &#8211; nämlich ein erbarmungslos, eigensinniges und eingängiges Stück Metalmusik!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ko34-M56loA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/valborgband">Facebook</a><br />
<a href="https://valborg.bandcamp.com/album/endstrand">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/primitive-wut-valborg/">Primitive Wut &#8211; VALBORG</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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