<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Yolo Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/yolo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/yolo/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Nov 2016 16:29:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Yolo Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/yolo/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Dark Metal Night III &#8211; Preview</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dark-metal-night-iii-preview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dark-metal-night-iii-preview</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/dark-metal-night-iii-preview/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[BlutEck]]></category>
		<category><![CDATA[Blutsturm]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal Night]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Finsterforst]]></category>
		<category><![CDATA[InFiction]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Odroerir]]></category>
		<category><![CDATA[Puschkin]]></category>
		<category><![CDATA[THORMESIS]]></category>
		<category><![CDATA[Yolo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=10777</guid>

					<description><![CDATA[<p>So schnell ist es wieder vorbei mit den langen, warmen Sommertagen, die man mit Freunden gern im Freien verbringt. Die kurzen Klamotten werden allmählich in den Schrank gesperrt und vor nächstem Jahr auch nicht wieder raus gelassen. Auch die Zeitumstellung ist durch, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-metal-night-iii-preview/">Dark Metal Night III &#8211; Preview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell ist es wieder vorbei mit den langen, warmen Sommertagen, die man mit Freunden gern im Freien verbringt. Die kurzen Klamotten werden allmählich in den Schrank gesperrt und vor nächstem Jahr auch nicht wieder raus gelassen. Auch die Zeitumstellung ist durch, und schon 19:00 Uhr hat man das Gefühl, es sei mitten in der Nacht, da es schon seit Stunden dunkel ist. Da wächst die Sehnsucht nach den vielen hammergeilen Festivals im Sommer.</p>
<p>Dass wir so gut wie komplett ohne Festivals über den Winter kommen müssen, können wir so leicht nicht ändern. Aber wir können uns die Wartezeit ein wenig verkürzen, z.B. &#8230;</p>
<blockquote><p>mit dem einen oder anderen Konzert im Club um die Ecke.</p></blockquote>
<p>Am 19. November 2016 wackeln im <strong><em>Club Puschkin</em></strong> in <strong><em>Dresden</em> </strong>mal wieder die Wände! Und zwar nicht, weil <strong>Bob der Baumeister</strong> mit seinem Meißelhammer dort die Fliesen von der Wand holt, sondern, weil an dem Tag dort die <strong>III. DARK METAL NIGHT</strong> stattfindet.</p>
<p><strong>BLUTSTURM</strong> und <strong>BLUTECK</strong> rütteln all jene, die schon fast gänzlich dem Winterschlaf verfallen sind, mit einem schwarzmetallischen Brett ordentlich wach. Weiter geht’s mit dem ziemlich einzigartigen Pagan/Black Metal der Bayern von <strong>THORMESIS</strong>, der sowohl mehrstimmige Klargesänge, als auch brachiale Instrumentale in sich birgt. Die Thüringer Skalden von <strong>ODROERIR</strong> tragen unter anderem Geschichten aus der Edda vor und entführen alle, die ihren Klängen lauschen, in eine längst vergangene Zeit. Und zu guter Letzt geben <strong>FINSTERFORST</strong> ihre Werke zum Besten. Ihr Black Forest Metal deckt von Partymucke bis Epos mittlerweile alles ab und verspricht eine spannende Show. Da ist garantiert für jeden etwas dabei!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PLvjCzMrDps?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Also Anorak über den Wanst gezogen und nach Dresden gepilgert! Lasst euch diese Chance nicht entgehen! Denn von <strong>FINSTERFORST</strong> haben wir gelernt: Y<span style="font-family: Times New Roman,serif;">Ø</span><span style="font-family: Times New Roman,serif;">L</span><span style="font-family: Times New Roman,serif;">Ø!</span></p>
<p>DARK METAL NIGHT auf <a href="https://www.facebook.com/events/572589172895940/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-metal-night-iii-preview/">Dark Metal Night III &#8211; Preview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/dark-metal-night-iii-preview/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Metal mit Swag, YOLO!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/metal-mit-swag-yolo/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=metal-mit-swag-yolo</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/metal-mit-swag-yolo/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 07:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Finsterforst]]></category>
		<category><![CDATA[Kassierer]]></category>
		<category><![CDATA[KIZ]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Jackson]]></category>
		<category><![CDATA[Miley Cyrus]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm]]></category>
		<category><![CDATA[Swag]]></category>
		<category><![CDATA[The Dubliners]]></category>
		<category><![CDATA[Yolo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=6701</guid>

					<description><![CDATA[<p>FINSTERFORST – #YOLO Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016 Dauer: 41 min Label: Napalm Records &#8222;Wer kommt auf so einen Blödsinn?&#8220;, mag man sich im ersten Moment fragen, wenn man die neue FINSTERFORST-Scheibe hört. Daran ändert sich auch im zweiten und dritten Moment nichts, die vorliegende ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metal-mit-swag-yolo/">Metal mit Swag, YOLO!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FINSTERFORST </strong>– #YOLO<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.09.2016<br />
Dauer: 41 min<br />
Label: Napalm Records</p>
<p>&#8222;Wer kommt auf so einen Blödsinn?&#8220;, mag man sich im ersten Moment fragen, wenn man die neue <strong>FINSTERFORST</strong>-Scheibe hört. Daran ändert sich auch im zweiten und dritten Moment nichts, die vorliegende Idee ist so gewagt wie bizarr: Eine Kapelle extremer Gangart geht hin und wirft jegliche Ansprüche an <strong>Trveness</strong> und dergleichen über Bord, um dann munter über Fußball zu singen und <strong>MILEY CYRUS</strong> zu covern. Ja, da muss sich wirklich jemand <strong>&#8222;YOLO!&#8220;</strong> gedacht haben, anders lässt sich das Ding wirklich nicht erklären. Überraschenderweise funktioniert das Konzept an sich sogar ganz gut.</p>
<p>Was <strong>FINSTERFORST</strong> auf &#8222;#YOLO&#8220; abliefern, erinnert irgendwo an eine nicht ganz so hektische Variante von <strong>TROLLFEST</strong>. Der Vergleich mit den Klamauk-Kollegen sagt es schon: Zwar ist &#8222;#YOLO&#8220; vom Ansatz her geradezu verstörend, aber unter dem bewusst hässlichen Äußeren steckt, rein musikalisch, ein recht <strong>ansehnlicher Kern</strong>. Anspruch sollte man aber gar nicht erst mitbringen, dafür ist &#8222;#YOLO&#8220; erwartungsgemäß nicht das richtige Album. Trotzdem sind die meisten Tracks, wie schon das einleitende <em>&#8222;Bottle Gods&#8220;</em> sofort aufzeigt, stabil umgesetzt und machen Spaß. Ja, auch das <em>&#8222;Wreckingball&#8220;</em>-Cover überzeugt, bzw. insbesondere dieses überrascht durch einen zielsicher ausgespielten <strong>Trash-Faktor*</strong>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TkIurIXJAA4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weniger gut ist &#8222;#YOLO&#8220; genau dann, wenn das Metallische und eigene Einflüsse auf der Strecke bleiben. Das <strong>K.I.Z.</strong>-Cover <em>&#8222;Der durch die Scheibeboxxxer&#8220;</em> tönt beispielsweise kaum anders als das Original mit Metal-Drums. Braucht die Welt ein Cover wie dieses? Nicht wirklich. Das oft verwurstete <em>&#8222;Beat It&#8220;</em> gewinnt auch keinen Innovationspreis, hält aber immerhin ein paar nette Einfälle bereit, auch wenn andere Bands, wie <strong>RAINTIME</strong>, aus dem Song schon vor Jahren mehr herausgeholt haben. Das <strong>KASSIERER</strong>-Cover <em>&#8222;Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist&#8220;</em> mag nicht sonderlich spektakulär sein, ist aber clever kurz vor Schluss positioniert und hat auch diesen herrlichen <strong>Trash-Faktor*</strong>.</p>
<p>Interessanterweise blühen <strong>FINSTERFORST</strong> erst in den Eigenkompositionen so richtig auf. Diese sind durch die Bank gelungen und es ist offensichtlich, wie viel Spaß die Band beim komponieren hatte. Losgelöst von allem Ernst, siedeln sich <strong>FINSTERFORST</strong> hier zwischen ihrem regulärem Stil und herrlichem Klamauk an – insbesondere hier greift der <strong>TROLLFEST</strong>-Vergleich. Die Idee, mit reinem Ranz allen gleichzeitig ans Bein zu pinkeln, ist eigentlich richtig gut. Schade ist, dass sich <strong>FINSTERFORST</strong> beim Covern dann aber eher scheu zeigen und ihr Album damit der nötigen Konsequenz berauben. Statt einen ultimativen Partykracher geschaffen zu haben, ist &#8222;#YOLO&#8220;, trotz der Dauer von 41 Minuten, nur in der ersten Hälfte so richtig zwingend. Da kann auch der süffige Abschluss <em>&#8222;Wild Rover&#8220;</em> – allein von der Vorlage her deutlich interessanter als die übrigen Cover, da weiter hergeholt – nichts ändern: Das Album hinterlässt aus qualitativen Gründen gemischte Gefühle beim Hörer. Vielleicht hätte es ja ein <strong>HASSELHOFF</strong>-Cover gerichtet.</p>
<p>*[Anm. d. Red.: hat nichts mit Thrash-Metal zu tun. Trash im Sinne von Schrott, Müll. Aber das hättet ihr natürlich auch so gewusst.]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metal-mit-swag-yolo/">Metal mit Swag, YOLO!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/metal-mit-swag-yolo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-07-18 15:31:12 by W3 Total Cache
-->