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	<title>Jonas, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 05 May 2018 19:31:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Jonas, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Cthulhus Cover des Monats #9 &#8211; April 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cover des Monats! Diesmal der April und ein Potpourri an guten Bands - was meinst Du? Einverstanden oder andere Vorschläge?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/">Cthulhus Cover des Monats #9 &#8211; April 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres können vertreten sein, egal wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-26990 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-1024x1024.jpg" alt="" height="1024" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>V</strong></em>. WOLF KING – &#8222;Loyal To The Soil&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.04.2018<br />
Label: Prosthetic Records</h4>
<p>Ihr dachtet, Totenköpfe sind inzwischen ausgelutscht? Ich war auch der festen Überzeugung, nie wieder in irgendeinem Albumcover etwas Interessantes zu entdecken, sobald mir ein Totenkopf förmlich ins Gesicht springt. Die Crossover-<strong>CONVERGE</strong> und<strong> TRAP THEM</strong>-Fans bei <strong>WOLF KING</strong> sehen das wohl anders. Die grafische Aufarbeitung der drei bereits heftig konnotierten Elemente (Schlange, Totenkopf, Schwert) lässt den Zuhörer mit gemischten Gefühlen an das Album herangehen. Und obwohl hier wenig über den Titel oder das Konzept an sich verraten wird, hängt eine verhängnisvolle Atmosphäre über jedem abgespielten Track &#8211; ich kann es euch auch nicht besser erklären. Einen Dank für das doch nicht so verbrauchte Artwork sollte die Band dem verantwortlichen&nbsp;<strong>Jacob Broughton</strong> definitiv aussprechen. Totenköpfe haben im Laufe der Jahre zwar ihre Verwendung als Symbol und Metapher mehr als überstrapaziert, ihre Ästhetik verglüht im richtigen Licht glücklicherweise noch nicht.&nbsp;</p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;PORTRAYAL OF GUILT &amp; STREET SECTS&nbsp;</strong>– &#8222;The Nihilist/In Contempt&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.04.2018 (02.03.2018)<br />
Label: Isolation Records</h4>
<p>Ok, ich muss zugeben, bei dieser Split-EP habe ich etwas geschummelt. Digital ist das gute Stück schon seit fast 2 Monaten erhältlich, der physische Release hat aber noch auf sich warten lassen. Trotzdem ein guter Grund, mit euch diese simple und dennoch gespenstische Fotomanipulation zu teilen. Wer von <strong>PORTAYAL OF GUILT</strong>s chaotischer Post-Hardcore-Seite der EP nicht angetan ist, kann sich -wie bei Split-EPs üblich &#8211; mit dem <strong>STREET SECTS</strong>-Cover vergnügen. Deren Artworks erzählen seit jeher Geschichten, die viel ernster sind als ihr Medium vermuten lassen wurde. Die Industrial-Band aus den Staaten versteht sich nicht nur auf düstere Geschichten, sondern auch auf abgefuckte &#8222;Cartoons&#8220;.&nbsp;<strong><a href="https://www.instagram.com/huseyin.ozkan/">Huseyin Ozkan</a></strong> entwickelt für die Band alle diese kontroversen, aufsehenerregenden Cover.&nbsp;Ihre Musik hört sich dabei an, wie sich eine<strong> furchterregende Graphic Novel</strong> liest: unbedingt auschecken!&nbsp;</p>
<hr>
<img decoding="async" class="size-large wp-image-27013" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-1024x1024.jpg" alt="" height="1024" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong>&nbsp;AFSKY&nbsp;</strong>– &#8222;Sorg&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.04.2018<br />
Label: Vendetta Records</h4>
<p>Zu dieser Platte habe ich mich bereits oft geäußert, sei es zu <strong>AFSKY</strong>s genialem Auftritt beim <strong>Vendetta Fest</strong> oder bei jeder anderen Gelegenheit, die sich mir geboten hat. Über das klare, fokussierte Cover hingegen habe ich noch keine Worte verloren. Neben Interpret und Albumtitel begrüßt der tote <strong>Thomas Chatterton</strong> die nichtsahnenden Hörer. Der junge Dichter galt als ein romantischer Held, vergiftete sich aber im Alter von 17 Jahren selbst mit Arsen. Sein eigentlich so kontrastreich, farblich ausgeschmückter Tod wurde in<strong> &#8222;The Death Of Chatterton&#8220; von Henry Wallis</strong> eingefangen. Jedoch wurde für dieses Cover das Gemälde auf seinen Inhalt reduziert &#8211; dank der Graustufen und des gewählten Bildausschnitts rücken die verzweifelten letzten Momente des missverstandenen Poeten in den Vordergrund. Damit wird sowohl der traditionelle, als auch der moderne Spielstil des Black Metal in Musik und Cover aufgegriffen.</p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h4><strong><em>II.</em></strong> <strong>CASSUS</strong> – &#8222;Separation Anxiety&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.04.2018<br />
Label: Dog Knights Productions</h4>
<p>Was nehmen die eigentlich bei Dog Knights Productions? Erst letzten Monat habe ich&nbsp;&nbsp;<strong>SETSUKO</strong>s &#8222;The Shackles Of Birth&#8220; und die verrückte Hundeversion von <strong>LINGUA NADA</strong>s &#8222;Snuff&#8220; hier vorgestellt. Und schon kommt die nächste Veröffentlichung mit einer wunderschönen Grundidee. <strong>CASSUS</strong> hervorragender Screamo wird hier von einem<strong> Die-Cut Cover und einem herausnehmbaren Artwork-Blatt</strong> begleitet. <strong><a href="http://nattypeterkin.tumblr.com/">Natty Peterkin</a></strong> kombinierte hierfür abstrakte Ölgemälde mit dem Booklet, das in allen seichten Tönen des Regenbogens erstrahlt. Der minimalistische, klare Stil weckt dabei eine komplett andere Aura der nach vorne preschenden Töne, die<strong> CASSUS</strong> geschickt mit faszinierenden Melodien verweben. Ihr könnt euch verdammt sicher sein, dass ich mir dieses Highlight nicht entgehen lassen konnte &#8211; kaufen, kaufen, kaufen!</p>
<hr>
<img decoding="async" class="size-large wp-image-26534" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-1024x1024.jpg" alt="WIEGEDOOD" height="1024" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>. <strong>WIEGEDOOD</strong> – &#8222;De Doden Hebben Et Goed III&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.04.2018<br />
Label: Century Media</h4>
<p>Bevor sich bei euch die Frage &#8222;Warte mal, habe ich das nicht schon mal irgendwo gesehen?&#8220; in die Birnen brennt: ja,<strong> WIEGEDOOD</strong> benutzen die gleiche Holzfigur für <strong>jedes ihrer Cover</strong>. Es wurden jeweils nur Landschaft und Perspektive angepasst und et voilà, fertig ist ein gelungenes zurückhaltendes Konzept. Apropros Konzept: mit diesem Album wird die Trilogie abgeschlossen, die zu <strong>Ehren von Florent Pevèe</strong> aufgenommen wurde. Das Nebenprojekt von <strong>OATHBREAKER</strong>, <strong>AMENRA</strong> und <strong>RISE AND FALL&nbsp;</strong>wird sich damit wahrscheinlich zur Ruhe setzen und eine bedrückende Totenstille hinterlassen. Allerdings wurde ihr moderner Black Metal immer von passenden Bildern in Szene gesetzt, die, genau wie die Musik, nicht so schnell aufhören werden, den Hörer zu verfolgen. Für den Meisterstreich verantwortlich zeichnet sich übrigens <a href="http://stefaantemmerman.be"><strong>Stefaan Temmermann</strong></a>.<br />
<strong>Roberts Gedanken</strong> zum Album findet ihr in<a href="https://silence-magazin.de/aller-toten-dinge-sind-drei-wiegedood"> seiner Rezension!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 08:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweiz ist ja eher neutral... Weiß denn eine Band aus diesem Land mehr zu polarisieren?!<br />
Unseren Jonas anscheinend schon.. Warum genau sagt er euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/">COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>COILGUNS&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Millenials&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 38:53 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Hummus Records<br />
<strong>Stil:</strong>&nbsp;Mathcore </div></div></div>
<p>Schweizer Bands habe ich nirgends in meinem Regal zu stehen. Ob sich das mit dem neuen <strong>COILGUNS</strong> Album ändern wird? Die Prämisse des Albumtitels erweckt in mir gemischte Gefühle &#8211; wird <strong>&#8222;Millenials&#8220;</strong> etwa ein<strong> Testament einer ganzen Generation, Welt oder Zeit</strong>?</p>
<p>Kurzum gesagt: der schlummernde Mathcore erweckt ein Gefühl der Leichtigkeit. Gerade die Verknüpfung der Songs grenzt an eine Meisterleistung, aber <strong>COILGUNS</strong> vermögen es, eine reich texturierte Reise aus dem lose wirkenden Wirrwarr zu konstruieren.&nbsp;Spätestens auf dem zweiten Track <em>&#8222;Delitionism&#8220;</em> brennen alle Sicherungen durch. Gesprochener Gesang, der im entferntesten mit den Zeitgenossen<strong> CANCER BATS</strong>&nbsp;und <strong>&#8217;68</strong> vergleichbar ist, trifft auf hypnothisierende Riffs. Zum Glück kommt dank Songs wie<em> &#8222;Millenials&#8220;</em> und <em>&#8222;Ménière&#8217;s&#8220;</em> auch die Geschwindigkeit nicht zu kurz.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26938" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-1024x683.jpg" alt="" height="683" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><span id="more-26065"></span></p>
<p>Desillusionierend hetzen <strong>COILGUNS</strong> von einer Nummer zur nächsten. Dabei verrennen sie sich zwar immer wieder in der überwältigenden Größe ihrer Pläne und kehren gern noch gefasster zurück. Auf dem verzerrten, doomigen<em> &#8222;Spectrogram&#8220;</em> wird das besonders klar. Aus dem Buch von <strong>CODE ORANGE</strong> hat man sich den einer oder anderen Trick geklaut, so auch das abrupte Ende von <em>&#8222;Music Circus Clown Care&#8220;</em>. Noisig und abgespacet wird es immer wieder mal, die<strong> US-amerikanischen Einflüsse</strong> werden immer deutlicher.</p>
<p>Die lockeren Spieleinheiten aus Metal, Mathcore und Sludge nehmen während der Dauer der Platte immer mehr Gestalt an. Als sie dann in das Biest namens <em>&#8222;The Screening&#8220;</em> münden, merkt man deutlich, wie haargenau hier sortiert wurde. Ist das dadurch schon ein Konzeptalbum? Noch lange nicht, aber es bringt mich oft genug aus der Fassung. &#8222;Millenials&#8220; liefert keine Antworten, dafür aber einen unendlichen Fragenkatalog, den es für jeden Hörer zu ergründen gilt. Wo kommt das jetzt her? Wieso ist da jetzt das?<strong> Habe ich Kopfschmerzen?</strong></p>
<p>Meine Anspielempfehlungen:<em> &#8222;Spectrogram&#8220;</em>, <em>&#8222;Music Circus Clown Care&#8220;</em>, <em>&#8222;Self Employment Scheme&#8220;</em></p>
<p><a href="https://coilguns.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a><br />
<strong><a href="http://hummusrecords.bigcartel.com/">Shop</a></strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/coilguns/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9eYaJ7FjZb0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/">COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Versammlung der Abscheulichen &#8211; Vendetta Fest 2018</title>
		<link>https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 09:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vendetta Fest! Und Jonas war dabei!<br />
Schwarzmetallische Erlebnisse sind die neuen "Mein schönstes Ferienerlebnis". Wir sagen: Laut, Schnell, Gut!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/">Versammlung der Abscheulichen &#8211; Vendetta Fest 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im vierten Jahr in Folge öffnet das <strong>Zukunft am Ostkreuz</strong> seine Tore für Black Metal Fans: es ist wieder <strong>Vendetta Fest</strong>! Die Location ist klein, gemütlich und die Abendkasse immer sehr beliebt. Keine fünf Minuten vom Ostkreuz steigt das Label-eigene Festival. Und ja, hier gibt es viel mehr als nur verpönten Hipster-Black-Metal. Ohren auf!&nbsp;</p>
<h4>Freitag, 06.04.2018</h4>
<p>Also ich wäre ja gern pünktlich gekommen, aber die Deutsche Bahn hatte andere Pläne. Trotzdem komme ich rechtzeitig an, um mir Merch und das <strong>Essensangebot</strong> noch vor der ersten Band ansehen zu können. Wer keine Lust hat der <strong>kapitalistischen Wachstumsgesellschaft</strong> durch T-Shirt-Käufe in die Hände zu spielen, darf gerne auch sein Geld in Verköstigung investieren. In Berlin gibt es das Ganze natürlich vegan. Ohne dass für uns jemand sterben musste, gesellen wir uns zu den vielen Menschen im &#8222;Saal&#8220;.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p><strong><br />
LOTH</strong> aus Frankreich eröffnen das vergleichsweise kurze Billing des Tages. Sie haben auch heimatliche Gefühle mitgebracht. So handelt<em> &#8222;Mourir à Metz&#8220;</em>&nbsp;(<em>&#8222;Stirb in Metz&#8220;</em>) von ihrer Heimatstadt <strong>Metz</strong>. Jeder der diese Stadt besucht, verliebt sich in sie, betont der Sänger und es bricht das schönste Liebeslied des Abends los. Ihr vom Hardcore maßgeblich beeinflusster Franzosen-Black spielt sehr oft mit dem Wechsel aus der Ruhe vor und dem Sturm selbst. In ihrer mechanischen Starre erwarten die Gitarristen den nächsten Ausbruch. <strong>LOTH</strong> geben ihre Aufnahmen in einer unerwartet energischeren Weise wieder. Was mich dennoch wurmt, ist der leichte Anflug von Monotonie im Schlagzeugspiel. Für ein T-Shirt sollte mein Budget trotzdem reichen &#8211; schon allein als Entlohnung für den atemlosen, verschwitzten Sänger.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Können <strong>ALDA</strong> da mithalten? Bevor ihr mir mit grausigen Wortspielen kommt, hört euch einfach die letzte Scheibe der Amis an. Die US-Amerikaner sind zwar zum ersten Mal auf Europatour, haben den Applaus des Saales aber schon sicher. Nicht zuletzt, weil der instrumentale Hauptteil von herrlich abwechslungsreichen Drumbeats geprägt ist. Ihr, zu sehr geringen Anteilen folkiger, Black Metal verzaubert einen Zuschauer nach dem anderen. So schwebt schon bald der ganze Raum in einer Trance zwischen schnulzigen Gitarren und einem rücksichtslosen Schlagzeuger, der auch noch den Großteil des Gesangs übernehmen muss. Hut ab!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Apropos Trance &#8211; <strong>ESSENZ</strong> machen nicht einfach nur Black/Doom Metal sondern haben dafür ihre eigene kleine Effektekiste mitgebracht. Neben schaurig, schluchzenden Samples gibt es von diesem Soundboard(?) immer wieder zärtliche Akzente zu hören. Die sind auch nötig, denn in Berlin geht man Leben und Musik verdammt langsam an. Obwohl diese fiese Kombination ordentliche Druckwellen verursacht, vermisse ich noch mehr Einsatzzeit der elektronischen Hilfestellung. Unglaublich großes Potenzial ist offensichtlich gegeben, die Menge liebt das Heimspiel.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Kann der Abend noch besser werden? Bis jetzt ist der Sound unglaublich, das Mampfzeug und die Stimmung auch. <strong>WODE</strong> aus Manchester haben es sich zur Aufgabe gemacht, eben dieser Torte das Sahnehäubchen aufzusetzen. Sie sind so verdammt hart und schnell unterwegs, dass einem schon beim Zusehen das Plektrum im hohen Bogen aus der Hand fliegt. Dabei sorgt die sehr große Prise Melodie für eine ungeahnte Wirksamkeit der sprintenden Riffs. Das wirkt zu Teilen wie purer Heavy Metal &#8211; klassisch und dennoch erfrischend. Schade, dass jetzt nur noch eine Band für diesen Abend übrig bleibt.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Schamanenhafter Death/Doom/Black Metal aus Aachen &#8211; klingt das nicht schon rituell genug?<strong> THE RUINS OF BEVERAST</strong> gehen gewohnt wie gekonnt an den Auftritt heran und locken die letzten Koyoten Berlins auch noch ins Tiefgrund. Sound klar, kein Patzer, hunderte nickende Köpfe &#8211; visuell übrigens ein noch großartigeres Stück. Von Nebel umschlungen agieren die schemenhaft erkennbaren Bandmitglieder sozusagen in ihrem eigenen Kosmos. Außerdem spielen die Herren heute viel vom neuen Album &#8222;Exuviah&#8220;. Zum Ende hin hauen sie dann die Zuschauerschaft komplett um, als der mehrstimmige Klargesang genutzt wird. Mit einer <strong>mythologischen Atmosphäre</strong> als Grundlage versprüht die Band spätestens zu diesem Zeitpunkt eine vollkommen andere Aura. Wer einen Blick hinter ihre graue Wand aus Ton und Rauch riskiert, wird durch Bilder belohnt, die ihn bis in den Schlaf verfolgen. Und genau diesen Schlaf werde ich mir jetzt gönnen!</p>
<h4>Samstag, 07.04.2018</h4>
<p>Bin ich heute pünktlich? Nach dem Zugausfall von gestern nehme ich vorsorglich eine Verbindung früher und habe Glück. An dieser Stelle möchte ich noch auf die Möglichkeiten zu sprechen kommen, die das (ehemalige) <strong>Tiefgrund</strong> für Gesellige bietet. Geneigte soziale Menschen können sich in einem kleinen Biergarten vor oder direkt in dem Haupthaus des <strong>Zukunft&nbsp;</strong>hinfläzen. Dabei wird das ganze Kulturangebot erst klar, wenn man etwas das Gelände erkundet. Zwischen <strong>Konzerten aller Art</strong> gibt es hier noch ein <strong>Kino und Theaterauftritte</strong>. Kultur pur wird uns heute auch erwarten. Obwohl es draußen noch hell ist, spielen schon die ersten Nachtmahre.</p>
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<p><strong><br />
MORAST</strong> geben alles was sie haben, um an einem so hellen Abend den Raum bereits tiefschwarz zu färben. Für mich ist der Sludge-Mix vorerst nichts, bis ich mich etwas von den letzten beiden Liedern mitreißen lassen kann. Dank der teuflischen Trägheit ihrer Musik bin ich auf diesen Abend vorbereitet, es wird noch erhabener! Bombastisch ist der Sound allemal, der auch heute nur vor der Bühne seine Tücken hat. Wer weiter hinten steht, hat mal wieder bessere Karten. Aber wo ist das denn nicht so? Nach dem Auftritt gibts für das zähe Quartett ordentlich Applaus von einem angeregten Publikum. Für mich gilt dennoch: live solide aber auf Platte fehlt mir irgend etwas.</p>
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<p><strong><br />
TONGUE</strong> aus Hamburg hatten einen ähnlichen Eindruck auf mich hinterlassen. Veränderrt sich das live? Aber wie! Zwar ist das Set etwas zu lang geraten für meinen Geschmack, der letzte Song hat es jedoch in sich. In dem bis jetzt unveröffentlichten Stück vom nächsten Album zahlt sich der zweistimmige Gesang umso mehr aus. Die beiden aufeinander abgestimmten Schreie entladen einen durchdringenden, musikalischen Gewaltakt. Definitiv auschecken!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Moment, auf den viele hier gewartet haben dürften, ist gekommen. Dänische Töne hallen zwischen den Wänden, ehe sie total vom Zuhörer erfasst werden können. Schemenhaft hinter den Nebelschwaden tauchen <strong>AFSKY</strong> zusammen mit ihrer Laterne auf. Keine Angst, das hier sind nicht <strong>SANTIANO</strong>! Ganz im Gegenteil, da die Show mit der Veröffentlichung des Debüts &#8222;Sorg&#8220; korrespondiert, jagt hier eine alles vernichtende Nummer die nächste. Später am Merchstand bildet sich dann eine entsprechend endlose Schlange. <strong>Mastermind Ole</strong> nimmt sich dennoch Zeit für alle die, die er bereits mit seinem Auftritt beglückt hatte. Neben diesem Soloprojekt kennt man ihn vielleicht noch von <strong>SOLBRUD</strong>. Jedoch für mich persönlich beweist dieser Auftritt allein, das <strong>AFSKY</strong> viel mehr Potenzial hat.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>VERHEERER</strong> aus Flensburg wollen den Trend für den Abend fortsetzen. So sollten sie in der Lage sein, <strong>AFSKY</strong>&nbsp;musikalisch noch auszustechen. Letztes Jahr bin ich gerade durch das <strong>Vendetta Fest</strong> auf diese Gruppe aus Köln gestoßen. Leider war damals erst eine EP im Kasten, der Nachfolger von &#8222;Archar&#8220; kam dann in diesem Jahr. &#8222;Maltrér&#8220; illustriert dabei live eine noch kultigere Stimmung. Was genau da aufgespielt wird und warum es mir so gefällt, könnt ihr mit einem einfachen Klick<a href="https://silence-magazin.de/verheerer-brettharter-kult/"> hier</a> herausfinden. Dieser Auftritt hat mich jedenfalls mehr als nur beeindruckt. Der <strong>rituelle Höhepunkt</strong> des Abends dürfte noch keineswegs erreicht sein.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Bei <strong>ANTLERS</strong> hingegen will der Funke einfach nicht überspringen. Technisch einwandfrei und großartig inszeniert spielen die Leipziger auf, die Nacken des Publikums werden beansprucht. Für mich bleibt es eine komische Beziehung zu dieser Gruppe. Ich warte auf ein Finale, welches mich hinreißt &#8211; leider vergebens. Ton und Atmosphäre insgesamt vereinnahmen dennoch den gesamten Saal. Ein würdiger Headliner für diese Uhrzeit.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Meine Anteilnahme an <strong>ANTLERS</strong> lässt mich immer wieder zum letzten Act des Abends schweifen. Umso gieriger bin ich dann, endlich die ersten Noten von <strong>ULTHA</strong> hören zu dürfen. Die Kölner haben sich auch dieses Jahr nicht lumpen lassen. Schon das dritte Mal in Folge spielen sie beim Vendetta Fest. Haben sich die Besucher nicht irgendwann daran satt gesehen? Die Antwort ist ein klares Nein. Schließlich überträgt sich beinahe die gesamte Energie des Quintetts auf den Raum. Die Nebelmaschine trägt Schwaden in die Leere, die von Boshaftigkeit und Pessimismus durchzogen sind. Genauso düster ist es draußen schon seit Langem, als die ersten Töne die Kehle von Gitarrist <strong>Chris</strong> verlassen. Sobald er dieses Tor zur Hölle öffnet, gibt es kein Zurück. Persönlich hat mir dieser Gesang in Verbindung mit den Backup Vocals immer den letzten Rest gegeben. Wer sich darauf einlässt, kann sich nämlich von<strong> ULTHA</strong> in eine <strong>andere Wirklichkeit</strong> spielen lassen. Dort fressen sich menschliche Sünden wie Brandflecke durch die Weltkarte.&nbsp; Der atmosphärische Black Metal setzt einfach eine Lupe hinter unsere Realität, um Feuer zu entfachen, die insgeheim schon seit Ewigkeiten lodern.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ein letztes Mal lassen sich die Besucher also in den Bann ziehen bevor es heißt: ab nach Hause, lasst eure Pullen hier. Mir und den ebenso breit grinsenden Schwarzmetallern war es wieder ein absolutes Vergnügen. Es bleibt nur noch zu hoffen, dass im nächsten Jahr nicht wieder zu viele der gleichen Bands spielen. Diese Gefahr besteht bei einem Label-Festival immer, die wiederholten Auftritte vieler Gruppen heute bestätigen meine Angst. Vielleicht ist die aber unberechtigt. Denn zur Stimmung könnte man auch sagen: &#8222;<strong>Mein Vendetta fest ist wichtiger als Deutschland!&#8220;</strong> (entnommen vom relevantesten Aufkleber aller Zeiten)</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an <strong>Void Revelations (<a href="https://www.voidrevelations.com/">www.voidrevelations.com</a>)</strong> für die großartigen Aufnahmen, die die Auftritte in ihrer Essenz einfangen.</p>
<p>Alle Bands in der Übersicht:</p>
<p><strong>AFSKY</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/afskymusic/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/track/afsky-frosten-knuger-sj-len-i-grav">Bandcamp</a><br />
<strong>ANTLERS</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/antlersband/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/a-gaze-into-the-abyss">Bandcamp</a><br />
<strong>ALDA</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/Alda-116289091792839/">Facebook</a> und <a href="https://alda-band.bandcamp.com/album/passage">Bandcamp</a><br />
<strong>WODE</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/Wodecult/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/wode">Bandcamp</a><br />
<strong>VERHEERER</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/verheerer/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/maltr-r">Bandcamp</a><br />
<strong>ULTHA</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/templeofultha/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/converging-sins">Bandcamp</a><br />
<strong>ESSENZ</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/znesseessenz/">Facebook</a> und <a href="https://essenz.bandcamp.com/album/kviitiivz-beschw-rung-des-unaussprechlichen">Bandcamp</a><br />
<strong>MORAST</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/morastofficial/">Facebook</a> und <a href="https://morast.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<strong>TONGUE</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/tonguebm/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/tongue">Bandcamp</a><br />
<strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/The-Ruins-Of-Beverast-116265971848680/">Facebook</a> und <a href="https://theruinsofbeverast.bandcamp.com/album/exuvia">Bandcamp</a><br />
<strong>LOTH</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/Loth.BM/">Facebook</a> und <a href="https://specific.bandcamp.com/album/loth">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/versammlung-der-abscheulichen-vendetta-fest-2018/">Versammlung der Abscheulichen &#8211; Vendetta Fest 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[artsy]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[blyh]]></category>
		<category><![CDATA[emo]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[lingua nada]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[noise metal]]></category>
		<category><![CDATA[rolo tomassi]]></category>
		<category><![CDATA[setsuko]]></category>
		<category><![CDATA[surf rock]]></category>
		<category><![CDATA[will haven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas verspätet, dafür umso gehaltvoller: Die März-Ausgabe des "Cover des Monats".<br />
Lasst euch überraschen und nehmt ein paar schöne Geheimtipps mit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-8-maerz-2018/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nanu, was ist denn hier passiert? Schon so spät? Die besten Cover des März gibt es mit etwas Verspätung, ich bitte meine Wenigkeit zu entschuldigen!</h4>
<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres können vertreten sein, egal wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26397" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Art.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>V.</strong></em> <strong>ROLO TOMASSI</strong> – &#8222;Time Will Die And Love Will Bury It&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.03.2018<br />
Label: Holy Roar Records</h4>
<p>Dieses Album läuft seit der Veröffentlichung bei mir rauf und runter. Dass die Briten sich noch in solch eine Ekstase hineinsteigern würden, hätte ich mir nie ausgemalt. Denn dieses wunderschöne Biest aus Synths und herrlichem Songwriting perfektioniert den Stil von <strong>ROLO TOMASSI</strong>. Es gibt zwar genügend Berührungspunkte zu Genre-Kollegen, bleibt durch die Arrangements trotzdem einzigartig. In einer fast schon logischen Folge hebt sich das seichte Artwork von allen anderen Alben ab, die mir in diesem Monat gefallen haben. Vielschichtig tänzelt die Arbeit von <strong>Simon Moody</strong> auf jedem<strong> ROLO TOMASSI</strong> Album &#8211; die Band ist mit ihm befreundet und seine Inspirationsquelle sind immer nur Text und Musik. Diese Cover steigern meine Vorfreude auf neues Material der Mathcorer ins Unermessliche.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26395" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0963488332_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;WILL HAVEN&nbsp;</strong>– &#8222;Muerte&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.03.2018<br />
Label: Minus Head</h4>
<p>Noise ist ein Genre, dass immer gerne total selbstreflektierend und möglichst bewusst seine Ästhetik wählt. Alles wirkt gekonnt, nichts improvisiert. <strong>WILL HAVEN</strong> sind seit gefühlten Ewigkeiten im Noise Metal unterwegs und haben sich eben mit dieser Darstellung angefreundet. Minimalistisch und mit einem starken Kontrast versehen, hebt sich das neue Album dennoch vom Rest der Diskografie ab. Die Fotografie als Essenz des Artworks bleibt bestehen. Trotzdem ist die Umsetzung so gekonnt und brachial wie noch nie zuvor auf einer LP der US-Amerikaner. Man scheint zusammen mit <a href="https://www.instagram.com/mrcobra/">Michael Cobra</a> die kitschigen Metal-Elemente etwas vergessen zu wollen. Ich hoffe, dass sich dieser Trend für die Gruppe aus Sacramento fortsetzt, schließlich sind sie auch musikalisch an einem gewissen Wendepunkt angekommen.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26393" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/R-11712727-1521136298-2705.jpeg-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> BLYH</strong> – &#8222;Transparent To The World&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.03.2018<br />
Label: The Crawling Chaos Records</h4>
<p>Habe ich hier geschummelt? Ja, vielleicht wurde ein bisschen außer Acht gelassen, dass<strong> BLYH</strong> bereits 2017 den Kracher &#8222;Transparent To The World&#8220; auf die Welt losgelassen hatten. Der bittere, verabscheuende Ton des Debüts war auf der Kassettenversion schon gut zu greifen gewesen. Desto besser wurde natürlich der neue Mix für die Vinyl-Version und der kam mit einer neuen detaillierteren Version des Artworks. Hinter diesem unschuldigen Cover mag man zwar die argen Black Metal-Töne nicht vermuten, es beeinflusst den Hörprozess jedoch maßgeblich. Ich weiß nicht, ob ich dieses Album schon zu oft erwähnt habe, aber musikalisch ist das nämlich auch ein absoluter Genuss. Wer die dreckigen Töne von <strong>ABKEHR</strong> gern in eine andere melodische Tiefe versetzt hören möchte, wird hier seine Zuflucht finden.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26390" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/cover.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><strong>&nbsp;<em>II</em>. SETSUKO – &#8222;The Shackles Of Birth&#8220;</strong><br />
<strong> Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong><br />
<strong> Label: Dog Knights Productions</strong></p>
<p>Kommen wir wieder in andere Gefilde, denn dieser emotionale Grindcore zielt auf ein komplett anderes Erlebnis ab. Rapide tauche ich in die typischen Grindcore-Riffs ab und finde mich in einer ganz anderen Geschichte wieder. Märchenhaft führt die Scheibe den Hörer durch eine Geschichte voller negativer Emotionen, die sich im Artwork von Sänger <strong>Jakob Wikström</strong> fortzsetzt. Diese Stimmung setzt sich im gesamten Layout fort &#8211; immer in der perfekten Balance zwischen Detailverliebtheit und striktem Minimalismus. Aber schätzt es einfach selbst ein, ob diese Story etwas für euch sein könnte:&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;I watch my thousandth footprint stalk me through a cold and hollow night. There is nothing for me to wait for but for light to bend and lie.&#8220;</strong></p></blockquote>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26388" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-1024x1024.png" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-1024x1024.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover-750x750.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/1A-Front-Cover.png 1416w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><strong><em>I</em>. LINGUA NADA – &#8222;Snuff&#8220;</strong><br />
<strong> Veröffentlichungsdatum: 21.03.2018</strong><br />
<strong> Label: Käptn Platte / Dog Knights Productions</strong></p>
<p><strong>LINGUA NADA</strong> bringen endlich ein Debüt-Album raus, hieß es vor einer Weile. Wer den Stil der extravaganten Leipziger bereits kannte, wusste sofort, es wird ein audiovisueller Genuss. Zuerst wurde lediglich ein &#8222;stinknormales&#8220; Artwork veröffentlicht, das eher durch seinen &#8222;Gruselfaktor&#8220; besticht als diese Sonderedition von <strong>Dog Knights Productions</strong> aus Großbritannien. Innerhalb der vielen Collagen entdecke ich immer wieder neue Hingucker, kompositorisch komplett frei wirkende Elemente und Momente, die so nur durch die besten Zufälle der letzten Jahre entstanden sein können. Das Fass der Begeisterung bringt dann eben diese fast schon sinnbefreite Fotomontage zum Überlaufen &#8211; <strong>Dog Knights Productions</strong> und <strong>LINGUA NADA</strong> sei Dank. Den wilden Mix höre ich auch schnell in der Musik wieder &#8211; alle Genres von Emo über Surf Rock und Shoegaze treffen sich auf diesem artsy Projekt zum Kaffeetrinken. Alles in allem die ersten Musik gewordenen Memes, die nicht nur durch pure Absurdität an Relevanz gewonnen haben.</p>
<p>Vorbestellen konnte man das Album in der &#8222;normalen&#8220; Version übrigens auch über ein kleines Browser-Game, in welchem drei versteckte Wörter den Weg zum neuen Album leiteten. <a href="http://linguanada.com/gamesite/">Und ja, das Spiel war genauso abgespaced.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-8-maerz-2018/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>V wie Vorbericht &#8211; Vendetta Fest 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 07:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vendetta Fest - ein fettes Brett.<br />
Diese und weitere Reimperlen gibt euch heute MC Jonas zum Sonntag. </p>
<p>Sein Vorbericht macht Lust auf mehr! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/v-wie-vorbericht-vendetta-fest-2018/">V wie Vorbericht &#8211; Vendetta Fest 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die inzwischen vierte Auflage des <strong>Vendetta Fests</strong> verlängert die Ostereiersuche in <strong>Berlin</strong> um ein weiteres Wochenende. Am<strong> 6. und 07. April</strong> werden insgesamt elf <strong>Black Metal</strong> Bands aus der niederträchtigen Moderne untergrundsüchtigen Schwarzmetallern zwei Abende versüßen. Ich war letztes Jahr schon über alle Maßen begeistert und bin daher dieses Jahr logischerweise wieder am Start. Wer erwartet uns dieses Jahr im <strong>Tiefgrund</strong>?</p>
<h3>&#8230; EIN FETTES BRETT!</h3>
<p>Haltet eure Taschentücher bereit, denn dieses Mal geben unter anderem die Dänen von <strong>AFSKY&nbsp;</strong>eine Releaseshow&nbsp;für ihr Debüt &#8222;Sorg&#8220;. Bitter und zerstörerisch kreisen die Töne dieser Platte über dem Hörer, deshalb dürfte sie sich schon bald in den Wohnzimmern aller <strong>Atmospheric Black Metal</strong> Fans wiederfinden. Ähnlich gespannt bin ich auf <strong>ANTLERS,</strong> deren Spielart eine eher entspannende Wirkung haben dürfte. Sie konnten mit &#8222;A Gaze Into The Abyss&#8220; ihre atmosphärischen Melodien in zahlreiche Köpfe pflanzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fJ0bw_noOyM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Eine Akustik-Gitarre auf dem Vendetta Fest?&nbsp;</h3>
<p><strong>ALDA</strong> ist etwas für Fans des <strong>Folkigen</strong> und Sentimentalen. Aber lasst euch von den seichten Passagen nicht täuschen, die Höhepunkte ihres Songwritings sind geradliniger Black Metal. Im starken Kontrast stehen dazu die <strong>melodischen</strong> und schnellen <strong>WODE</strong>. <strong>Großbritanniens</strong> moderne Black Metal Meister überzeugen durch <strong>kompromissloses Geballer</strong>.&nbsp;Genauso erbarmungslos, wenn auch etwas langsamer beeindrucken&nbsp;<strong>VERHEERER&nbsp;</strong>aus <strong>Köln</strong> die deutsche Szene. Mit dem Debüt &#8222;Maltrér&#8220; im Gepäck dürfte ihr diesjähriger Auftritt den des vergangenen Jahres noch übertreffen. Man darf gespannt sein! Auch&nbsp;<strong>ULTHA</strong> werden hoffentlich wie bei der letzten Ausgabe ordentlich auf den Putz hauen. Dann hallen wieder epische, <strong>messengleiche Töne</strong> bis zum Bahnhof Ostkreuz (keine fünf Minuten Fußweg entfernt).</p>
<p><strong>ESSENZ</strong> haben seit 2012 zwar kein neues Studio-Material mehr vorgelegt, ihr <strong>doomiger</strong> Black Metal wird live jedoch hoffentlich seine Wirkung entfalten. Kommt da vielleicht demnächst neue, fiese Mucke von den <strong>Berlinern</strong>? Die nächsten drei deutschen Bands aus dem Paket bleiben ihren Namen treu:&nbsp;<strong>MORAST </strong>sind sludgy und verdreckt, <strong>TONGUE</strong> atmosphärisch und züngelnd. Die Aachener Urgesteine&nbsp;<strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>&nbsp;hingegen haben sich dem <strong>Schamanismus</strong> und ihrem exzellenten <strong>Songwriting</strong> verschrieben. Abgerundet wird das Paket durch Franzosen-Black von <strong>LOTH</strong>. Deren Album &#8222;Apocryphe&#8220; ging im vergangenen Jahr zwischen den vielen anderen großartigen Vendetta-Releases leider etwas unter. Trotzdem sind beide LPs essentielle Must-Listens!</p>
<p>In diesem Jahr werden die <strong>Fotos</strong> zu unserem Bericht wieder von <strong>Void Revelations</strong> beigesteuert. Checkt seine <a href="https://www.voidrevelations.com/">Kanäle</a> ab, wenn ihr begeistert werden wollt! Zum Bericht der letzten Ausgabe geht&#8217;s <a href="https://silence-magazin.de/das-vendetta-fest-und-die-christliche-scharia-tag-1-freitag/">hier entlang</a>.<br />
Tickets für die diesjährige Ausgabe findet ihr online, in Berlin bei <a href="http://www.bisaufsmesser.com/store/our-store">BISAUFSMESSER</a> und an der Abendkasse.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/489750984704102/?active_tab=discussion">Facebook-Event</a><br />
<a href="http://vendettafest.bigcartel.com/">Online-Shop</a></p>
<h4>Die Bands auf dem Vendetta Fest 2018 im Web:</h4>
<p><strong>AFSKY</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/afskymusic/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/track/afsky-frosten-knuger-sj-len-i-grav">Bandcamp</a><br />
<strong>ANTLERS</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/antlersband/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/a-gaze-into-the-abyss">Bandcamp</a><br />
<strong>ALDA</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/Alda-116289091792839/">Facebook</a> und <a href="https://alda-band.bandcamp.com/album/passage">Bandcamp</a><br />
<strong>WODE</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/Wodecult/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/wode">Bandcamp</a><br />
<strong>VERHEERER</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/verheerer/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/maltr-r">Bandcamp</a><br />
<strong>ULTHA</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/templeofultha/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/converging-sins">Bandcamp</a><br />
<strong>ESSENZ</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/znesseessenz/">Facebook</a> und <a href="https://essenz.bandcamp.com/album/kviitiivz-beschw-rung-des-unaussprechlichen">Bandcamp</a><br />
<strong>MORAST</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/morastofficial/">Facebook</a> und <a href="https://morast.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<strong>TONGUE</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/tonguebm/">Facebook</a> und <a href="https://vendetta-records.bandcamp.com/album/tongue">Bandcamp</a><br />
<strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/The-Ruins-Of-Beverast-116265971848680/">Facebook</a> und <a href="https://theruinsofbeverast.bandcamp.com/album/exuvia">Bandcamp</a><br />
<strong>LOTH</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/Loth.BM/">Facebook</a> und <a href="https://specific.bandcamp.com/album/loth">Bandcamp</a></p>
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		<title>MALADY &#8211; die Vergangenheit entführen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Bass-Spuren, die sind so verdammt einladend, ich könnte mich in sie reinlegen. Genau solche wurden in dieses Stück retro-geladener Rockmusik eimerweise geschüttet. MALADY haben nach zweieinhalb Jahren den Sound perfektioniert, der auf dem selbstbetitelten Debüt schon so gut funktionierte. Ihr ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>MALADY&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Toinen toista&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 40:49 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Svart Records / Cargo<br />
<strong>Stil:</strong> Progressive Rock</div></div></div>
<p>Es gibt Bass-Spuren, die sind so verdammt einladend, ich könnte mich in sie reinlegen. Genau solche wurden in dieses Stück retro-geladener Rockmusik eimerweise geschüttet. <strong>MALADY </strong>haben nach zweieinhalb Jahren den Sound perfektioniert, der auf dem selbstbetitelten Debüt schon so gut funktionierte. Ihr gesamtes Klangbild leiht sich dabei ein beachtliches Stück des Prog-Rocks der 70er, daneben gedeihen instrumentale Arrangements und die seltenen Gesangspassagen bis zu einem unabdingbaren Ausbruch.</p>
<p>Dabei wird neben der langweiligen Kombination aus Gitarre, Bass und Schlagzeug selbstverständlich auch in die Prog-Kiste gegriffen. Querflöten (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>), nebst Violinen und Kontrabass (<em>&#8222;Laulu Sirasuksille&#8220;</em>) verfeinern die Arrangements der zahlreichen Tasteninstrumente (Mellotron, Hammond-Orgel, das gute alte Wurlitzer Electronic Piano, Fender Rhodes).<br />
An der Stelle möchte ich<strong> Svart Records</strong> danken, dass keines der Instrumente im Booklet übersetzt wurde und ich dadurch einen Sprung vom Beckenrand in die finnische Sprache machen konnte [Perkele!]. Aber mal im Ernst: das hat Spaß gemacht und Online-Übersetzer stinken!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25748" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374.jpg" alt="" width="800" height="374" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374-300x140.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374-750x351.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p><span id="more-25745"></span></p>
<p>Musikalisch verbringen <strong>MALADY</strong> die meiste Zeit damit, die seichten Stellen als Katalysatoren für die rockigen Ausbrüche zu nutzen. Das beruhigt und sorgt dennoch für eine gewisse Spannung: was lässt mich wohl als nächstes aufspringen? Sie fusionieren damit die zerbrechlichen Instrumental-Töne von <strong>OPETH</strong> mit den überschwänglich-optimistischen Seiten des Retro-Rocks. Offensichtliche Referenzpunkte zu <strong>PINK FLOYD</strong> oder <strong>KING CRIMSON</strong> verpassen der LP jedoch eine gewisse Austauschbarkeit. Auch in der direkten Gegenüberstellung mit dem Erstling haben die Lieder an Profil verloren, sich geradezu an der eigenen Glätte &#8222;abgerieben&#8220;.</p>
<h4>Synthesizer als Appetizer</h4>
<p>Trotzdem ist das Ergebnis so schön anzuhören, denn es regt zum Versinken in herrlich schnulzige Tiefen an. So illustriert dieser Silberling den Wechsel zwischen tropischer Wärme (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>) und finnischer Gemütlichkeit (<em>&#8222;Nurja Puoli&#8220;</em>) auf eine unvergleichliche Art und Weise. Was ich schon hören durfte, erfüllt meine Ohren mit Frohlocken. Und die Einsteiger-Droge <strong>MALADY</strong> entführt die Vergangenheit (mit&nbsp;Gruppen wie<strong> WIGWAM)&nbsp;</strong>in unsere Zeit, die sich schon längst nach der damaligen Klar- und Einfachheit zurücksehnt. Vielleicht sage ich das aber auch nur, weil ich mich mit finnischer Rockmusik noch nicht genug auskenne.&nbsp;Liebe aufmerksame Leser, bitte erklärt mir, was <strong>&#8222;Manserock&#8220;</strong> ist!</p>
<p><a href="https://www.svartrecords.com/artist/malady/">Shop</a><br />
<a href="https://maladyband.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/maladyband/">Facebook</a></p>
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		<title>ANCST hauen Einen raus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 11:11:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ancst]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened]]></category>
		<category><![CDATA[Crust]]></category>
		<category><![CDATA[gießen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Freitag im März hielt zu viele spannende Veröffentlichungen bereit:&#160;ROLO TOMASSI, IRON REAGAN/GATECREEPER Split-EP und gleich zwei Releases von ANCST. Und verdammt haben letztere es in sich. Eine Split mit DEPRAVATION, die kurzweiliger und besser nicht sein könnte, war bereits im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>ANCST&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Ghosts of the Timeless Void&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;02.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 41:56 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Lifeforce Records<br />
<strong>Stil:</strong> Blackened Hardcore</div></div></div>
<p>Der erste Freitag im März hielt zu viele spannende Veröffentlichungen bereit:&nbsp;<strong>ROLO TOMASSI</strong>, <strong>IRON REAGAN</strong>/<strong>GATECREEPER</strong> Split-EP und gleich zwei Releases von <strong>ANCST</strong>. Und verdammt haben letztere es in sich. Eine Split mit <strong>DEPRAVATION</strong>, die kurzweiliger und besser nicht sein könnte, war bereits im Vorfeld digital erhältlich. Beide Bands betreten darauf qualitativ neues Terrain &#8211; wobei mich <strong>ANCST</strong> Drum-Sound immer noch etwas stört. Wer sich diese beiden &#8222;aufstrebenden Metalcore-Bands&#8220; aus Deutschland <a href="https://angstnoise.bandcamp.com/album/split-w-depravation">noch nicht angehört hat</a>, verschläft gerade die Riffs seines Lebens!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-25670" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ancst_final_web-1024x692.jpg" alt="" width="1024" height="692" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ancst_final_web-1024x692.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ancst_final_web-300x203.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ancst_final_web-750x507.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Ancst_final_web.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4>&#8222;Linksgrünversiffte&#8220;, gute Musik?</h4>
<p>Zurück zum Thema, die &#8222;Ghosts[&#8230;]&#8220; legt noch eine Schippe oben drauf. Frenetisch werden hier die Black Metal Riffs mit dem crustigen Gesang verwoben. Seltener kann man auch&nbsp;Breakdowns finden (<em>&#8222;Republic Of Hatred&#8220;</em>), viel bezeichnender ist jedoch die schiere Rücksichtslosigkeit, mit der ich zwischen den Songs hin- und hergeworfen werde. Natürlich schleicht sich auch vereinzelt das gesprochene Wort ein, so geschehen auf dem ansonsten fantastischen Opener <em>&#8222;Dying Embers&#8220;</em>. Aber keine Sorge es bleibt in einem akzeptablem Rahmen von gerade mal drei Songs mit solchen &#8222;Ansagen&#8220;. Ähnlich ausbalanciert zeigen sich die politisch motivierten Botschaften in den Songs &#8211; die dystopischen Gesellschaftsbilder deuten in den Texten mehr Besorgnis, als wirklichen &#8222;Klassenkampf&#8220; an. Vor allem die digitale Revolution scheint der jungen Band auf den Magen zu schlagen. Der Closer <em>&#8222;Self-Portrait&#8220;</em> nennt die eigene Bequemheit als Ursache für den Untergang der Menschheit.</p>
<blockquote><p>&#8222;Locked in these restless vessels, our realm is the emptiness&#8220; &#8211; <em>&#8222;Dying Embers&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Wer diese Einstellung nicht teilt, dürfte darüber hinweg sehen können: die Riffs reichen von klassischen Hardcore-Anleihen bis hin zur herrlich,&nbsp; verzerrten Winterlandschaft des Black Metal. Dabei erscheinen die Übergänge nahtlos, und so verzaubert ein Track nach dem anderen den Hörer. Mich enttäuscht lediglich, dass der ewige Klopf-Ton des Schlagzeugs gleichbleibend meinen Nacken verdrischt, etwas abgewandelt wäre er ertragbarer. Umso beruhigender wirken dadurch die langsamen Passagen. Für <em>&#8222;Dysthymia&#8220;&nbsp;</em>(zu Deutsch: chronische Depression) verirren sich die Berliner sogar in ganz anderen Fahrwassern. Doomig, melodisch und möglichst episch erscheint der Song im Gesamtbild der Platte und hat sich zu einem meiner Favoriten gemausert. Weitere Highlights dürfte das Death Metal-Chugging auf <em>&#8222;Unmasking The Imposters&#8220;</em> (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=D4Mlqu9socI">inklusive &#8222;Blegh!&#8220;</a>) und das sich in den Abgrund eines dreckigen Finales windende <em>&#8222;Of Gallows And Pyres&#8220;</em>. Es fällt mir zwar schwer, nicht auch die anderen acht Tracks zu nennen, aber belassen wir es bei diesen drei.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XwvmK0IFStQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://angstnoise.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/angstnoise/">Facebook</a></p>
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		<title>CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</title>
		<link>https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 11:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[Artwork]]></category>
		<category><![CDATA[ataraxay]]></category>
		<category><![CDATA[Britney Spears]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[februar]]></category>
		<category><![CDATA[good tiger]]></category>
		<category><![CDATA[harms way]]></category>
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		<category><![CDATA[liste]]></category>
		<category><![CDATA[new albums]]></category>
		<category><![CDATA[turnstile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/">CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres könnetn vertreten sein, egal, wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" class="size-large wp-image-25548" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-1024x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/a3420781296_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><i>V</i>. <strong>GOOD TIGER</strong> – We Will All Be Gone<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Drei Jahre nach dem Erstling der Supergroup wollen die Hochkaräter unbekanntes Gelände erforschen. Wo der Vorgänger noch geradlinig und harsch sein konnte, überzeugt &#8222;WWABG&#8220; mit noch mehr catchigen Elementen. Dass die Strophen noch tanzbarer und die Refrains umso seichter werden, scheint sich auch im Artwork niedergeschlagen zu haben. Entwickelt hat das niemand anderes als der Designer <strong>Nick Steinhardt </strong>(<a href="http://23in.com/">Studio <strong>23in</strong></a>), einigen vielleicht noch im Gedächtnis für die Arbeit an <strong>DEAFHEAVEN</strong>s &#8222;Sunbather&#8220; und <strong>TOUCHE AMORE</strong>s Epos &#8222;Stage Four&#8220;. Wie er so gut erkennen konnte, was zum neuen <strong>GOOD TIGER</strong> Album passt? Nick spielt selbst Gitarre in <strong>TOUCHE AMORE</strong> und dürfte sich nach etlichen Jahren Berufserfahrung und Arbeiten für Größen wie<strong> COHEED AND CAMBRIA</strong> oder sogar<strong> BRITNEY SPEARS</strong> auskennen. Genau deswegen wird er diesen minimalistischen, graphischen Ansatz gewählt haben, dessen pastellfarbenes Rosa sich durch das gesamte Layout zieht. Wer dieses Album liebt, wird das Vinyl umso mehr lieben &#8211; ich bin froh, das Teil im Regal zu haben!</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" width="958" height="959" class="size-full wp-image-25540" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household.jpg 958w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/household-750x751.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 958px) 100vw, 958px" />
<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;HOUSEHOLD</strong>&nbsp;– Everything a River Should Be<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Equal Vision Records</h4>
<p>Auch wenn der Name es vielleicht vermuten lässt, sind <strong>HOUSEHOLD</strong> kein &#8222;household Name&#8220; für mich. Das ist wahrscheinlich die einzige Band aus dieser Liste, die ich nicht vorher schon kannte. Das süßliche, verspielte Cover hat mich jedoch in seinen Bann gezogen. Ich meine, sieht das nicht knuffig aus? Aquarellmalerei wird generell unterbewertet, wenn es um die Auswahl eines Covers geht. Leider ließ sich hierfür noch nicht der verantwortliche Künstler ausfindig machen, jedoch spiegelt seine Arbeit die Stimmung des Albums unglaublich gut wieder. Zartes Farbspiel trifft auf lockere Ästhetik &#8211; <strong>HOUSEHOLD</strong> schweben zwischen neuen Einflüssen und kuscheligen Melodien vor sich hin und<strong> Slenderman</strong> tut es ihnen gleich. Sorry, der musste sein.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> TURNSTILE</strong> – Time &amp; Space<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Roadrunner Records</h4>
<p>&#8222;Kennste? Kennste?&#8220;, muss ich wohl nicht mehr fragen. <strong>TURNSTILE</strong> sind mit ihrem lässigen Sound so etabliert wie keine andere <strong>moderne Indie-Hardcore-Whatever-Band</strong> &#8211; macht das Sinn? Für die gesamte Kampagne rund um das Album spielen sich alle Szenen innerhalb des Covers ab, welches die perfekte Grundlage für simple Promo-Videos ist. Im &#8222;Haupt&#8220;-Foto für das eigentliche Artwork treffen sich Disco-Kugel, <strong>TURNSTILE</strong>s Live-Show und Pyramiden.</p>
<p>Die Vertonung gefällt mir jetzt schon unglaublich gut, obwohl ich die neuen Songs noch nicht einmal gehört habe. Austauschbare Fotos und ein zum Tanz aufforderndes Farbschema verpassen der Funktionalität des Designs eine besondere Note. Die Grundform des Kreises taucht im restlichen Layout ständig auf, sei es in der Form einer Disco-Kugel oder der Fotos. Trotzdem ist es ernüchternd, wie schwer es sein kann, herauszufinden, von wem das Design stammt.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>. <strong>ATARAXAY</strong> – Where All Hope Fades<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.02.2018<br />
Label: Dark Descent Records (Soulfood)</h4>
<p>Das durchaus kitschige und sehr vorsichtig ausgearbeitete Cover dieses Death Metal-Werks trägt besonders durch die lebhafte Farbwahl Früchte. Schon allein in dieses niedliche, graue Logo könnte ich hineinbeißen, als wäre es ein Plättchen für die radiologische Untersuchung beim Zahnarzt. Um dieses schillernde Exemplar zu unterstützen, verbirgt sich dahinter astreine <strong>Prügelmucke</strong> mit melodischen Hintergründen. Dabei gibt quasi pausenlos die brechende Mucke der Spanier auf die Ohren, doch die Mitsumm-Reise findet nach 45 Minuten schon ihr Ende. Zwar klingt der Spaß ganz zum Schluss so weichgespült wie das Cover, aber das macht die Anziehung aus. Dieser langsame Death Metal lebt von seinen narkotisierenden Riffs und dem himmlischen Cover.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> HARMS WAY</strong> – Posthuman<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Was für eine Bombe ist das denn bitte? Und wo bleibt der Hype? Die Härte dieses Albums macht es zur unangefochtenen Speerspitze im modernen Hardcore. Metallische Riffs, noisy Zwischenspiele und experimentelle Ansätze wie auf &#8222;Forever&#8220; von<strong> CODE ORANGE</strong> runden das Gesamtbild ab. Warum noch keine großen Hipster-Magazine diese Platte als Album des Jahres ausrufen, verstehe ich beim besten Willen nicht. So bleiben kultartige Entwicklungen aus, die Musik bleibt aber einfach nur zum Vergöttern. Genau da wo das lyrische Konzept der LP bekannte Fahrwasser erreicht, wird es unorthodox auf dem Cover.</p>
<p>Der durchlöcherte, mit kristallinen Formen durchsetzte Schädel kann auf der Vorder- sowie Rückseite der Hülle bestaunt werden. Dabei setzt <strong><a href="http://www.davidaltmejd.com/">David Altmedjs</a></strong>&nbsp;Schöpfung nur das so offensichtlich angepriesene &#8222;Posthuman&#8220; in die Tat um &#8211; vereint jedoch Eleganz und Brutalität wie noch kein anderes Cover in diesem Jahr. Seine<strong>&nbsp;</strong>Skulpturen teilen übrigens alle eine <strong>gewisse Form der Zersetzung</strong>, was den echten Anblick zu einem interessanten Erlebnis machen sollte. Dank einer göttlichen Fügung scheinen beide Parteien zueinander gefunden zu haben, um uns dieses Ergebnis zu präsentieren. Und das, obwohl das &#8222;Eye&#8220;, so der Titel des Werks, bereits 2015 in der Reihe &#8222;Heads&#8220; geschaffen wurde.</p>
<p>Ich kann es gar nicht erwarten, dieses audiovisuelle Meisterwerk in meinen Händen zu halten. Eine in Form gegossene <strong>Anthropozänskritik</strong>, wie man sie zuletzt nur auf <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>s letztem Album bewundern durfte. Produziert wurde der Kracher übrigens von niemand anderem als <strong>Will Putney&nbsp;</strong>(<a href="https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/"><strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong></a>).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/">CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Jeden Monat abgesichert &#8211; Der Traum vom Crowdfunding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 10:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben sich Crowdfunding-Plattformen nicht nur für konkrete Projekte, sondern auch für dauerhafte künstlerische Selbstverwirklichung etabliert. Jeder Hobby-Cartoonist und YouTuber&#160; &#8211; HUST! &#8211; scheint auf diesen an Fahrt gewinnenden Zug aufzuspringen. So wächst das Bewusstsein für die Unterstützung kostenloser ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jeden-monat-abgesichert-der-traum-vom-crowdfunding/">Jeden Monat abgesichert &#8211; Der Traum vom Crowdfunding</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben sich Crowdfunding-Plattformen nicht nur für konkrete Projekte, sondern auch für dauerhafte künstlerische Selbstverwirklichung etabliert. Jeder <strong>Hobby-Cartoonist</strong> und <strong>YouTuber</strong>&nbsp; &#8211; HUST! &#8211; scheint auf diesen an Fahrt gewinnenden Zug aufzuspringen. So wächst das Bewusstsein für die Unterstützung kostenloser Unterhaltung meiner Erfahrung nach stetig. Besonders erfreulich ist es da zu sehen, dass die Musik nicht hinterherhinkt. Selbst in den Zeiten von Pirating &#8211; Wer macht sich dafür eigentlich noch die Mühe? &#8211; und <strong>Streaming</strong> kehren einige Nutzer der <strong>Selbstverständlichkeit den Rücken zu</strong>.<br />
Um unabhängig von Aufträgen und Werbung zu bleiben, nehmen vermehrt Musiker eine direkte Verbindung zum Fan auf: exklusive Inhalte wie Eindrücke aus dem <strong>Tourbus</strong> oder <strong>Studio</strong> und den persönlichen Kontakt inklusive.</p>
<p>Was ist daran jetzt so merkwürdig? Die Fans bezahlen <strong>monatlich</strong> und erhalten im Gegenzug dafür ein gutes Gefühl. Umso besser das nächste Album dann läuft, desto stolzer ist dann der zahlende Fan. Besonders im Underground kann die monatliche Zahlung eine Erlösung sein. Aber ab welcher Größe lohnt sich das? Nehmen wir mal drei total unterschiedliche Beispiele als exemplarisch an:</p>
<p><strong>BLYH</strong> haben &#8211; ohne Perks und viel Vorbereitung &#8211; eine Seite bei Patreon gestartet und aufgrund ihres Bekanntheitsgrades (<strong>ca. 1000 Facebook-Likes</strong>) bis jetzt wenig Rückenwind erhalten. Mit<strong> monatlich fünf Dollar</strong> abzüglich der Gebühren können sich die beiden gerade mal einen Tag lang mit Instant-Nudeln versorgen. Großer Hoffnungsschimmer ist jedoch, dass die Seite nicht dauerhaft beworben wird und meiner Einschätzung nach noch in den <a href="https://www.patreon.com/blyh">Startlöchern</a> steht.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25494" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01-.jpg" alt="" width="939" height="470" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01-.jpg 939w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--750x375.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 939px) 100vw, 939px" />
<p><strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong> hingegen pflegen ihren Patreon-Feed und kommen damit bei <strong>59 Unterstützern auf 350 Dollar im Monat</strong>. Sie verwirklichen sich dadurch den Traum vom eigenen Podcast und bestimmt noch den einen oder anderen gemütlichen Abend, an dem nicht bis spät in den Morgen gearbeitet werden muss. <a href="https://www.patreon.com/thehirscheffekt">Und die Seite ist erst seit dem 07.02.2018 online</a>!</p>
<p>Die Briten von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> gingen den inzwischen üblicheren, projektgebundenen Weg über <strong>pledgemusic</strong>. <a href="https://www.pledgemusic.com/projects/while-she-sleeps-new-album">Dort</a> sammelten sie in kürzester Zeit mit exklusiven Vorbesteller-Angeboten das gesamte Budget für das neue Album. Am Ende der Kampagne stand<strong> fast das dreifache des ursprünglichen Ziels</strong> zur Verfügung &#8211; den Fans sei dank.&nbsp;</p>
<p>Diese drei (Extrem-)Beispiele zeigen deutlich, dass Erfolg weiterhin bestimmt, ob ihr mit solchen Kampagnen landen könnt. Denn eine große Anzahl an Fans sorgt für höhere Einnahmen bei Crowdfunding-Plattformen (siehe <strong>WINTERSUN</strong>). Trotzdem entfernt man damit die lästigen Label-Köpfe, die neben eurer bisherigen Arbeit noch eure kommerziellen Potentiale ausloten!</p>
<p>Wusstet ihr eigentlich schon, dass wir auch lästige Mittelsmänner umgehen? Silence ist komplett werbefrei und lebt direkt von euren hart erarbeiteten Ersparnissen. Bis jetzt konnten wir viele Kosten rund um das Magazin dank der Unterstützung unserer Patrons tragen, inzwischen haben wir sogar unser erstes eigenes Equipment für Berichte. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle, die uns unter die Arme greifen! Dank euch sind wir komplett<strong> werbeunabhängig</strong> und dürfen alles<strong> frei Schnauze</strong> sagen. Falls ihr noch nicht an Bord seid und unsere Arbeit im Namen Cthulhus würdigen wollt, geht es<a href="https://www.patreon.com/silence_magazin"> hier</a> zu unserer Crowdfunding-Seite bei Patreon.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-25493" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-1024x535.jpg" alt="" width="1024" height="535" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-1024x535.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-300x157.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-750x392.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Die Schattenseite</h4>
<p>Nachteile lassen sich schnell ausmachen. Für jeden Künstler auf diesen Plattformen wird die <strong>Abhängigkeit</strong> von den <strong>Neigungen</strong> ihrer Anhänger beziehungsweise Spender größer. Dadurch entstehen auftragsähnliche Verpflichtungen, die zwar nirgendwo festgeschrieben sind, aber bestimmt psychisch eine Rolle spielen. Stellt euch vor, ihr schreibt ein neues Album, tut das nicht nur wegen eines Label-Vertrages, sondern für die <strong>Top-Patreons</strong> &#8222;Günther&#8220; und &#8222;Anni&#8220;. Viele Fragen stellen sich euch: Spüren die zahlenden Zuhörer nicht, dass sie euch vorerst für die Musik und dann für exklusive Einblicke in eine missfallende Neuausrichtung bezahlen? Und wird das Label euch Nebenverdienste via <strong>Patreon</strong> weiterhin erlauben, wenn die Albumverkäufe einbrechen? Oder wird sich irgendwann euer Manager auch ein Stück vom Kuchen nehmen?</p>
<blockquote><p>Sichert euch eure <strong>Die-Hard Fans</strong>!</p></blockquote>
<p>Die Vorteile hingegen sind viel breiter gefächert. Mit einer gewissen Begabung und einem ausgewogenen Arbeitsethos können sich auch <strong>&#8222;DIY-Musiker&#8220;</strong> schnell den Traum vom Hobby als Nebenjob erfüllen. Und dabei ist man nur von der positiven Resonanz der Fans abhängig. Damit werden Mittelmänner nur noch für Erfahrungen und Kontakte nötig. Crowdfunding bietet quasi die nächste Stufe für Selbstveröffentlichungen.<br />
Jede Band, die groß genug ist oder werden möchte, sollte wahrscheinlich ihre Möglichkeiten prüfen. Ein nicht zu vernachlässigender Nebenverdienst könnte auf euch warten, wenn ihr Lust habt, einige wenige zu euren <strong>VIP-Fans</strong> zu machen.</p>
<p>Was denkt ihr darüber? Habt ihr bereits Erfahrungen mit Crowdfunding gemacht &#8211; als Musiker oder als Fan? Lasst es uns wissen. Wir freuen uns auf eure Kommentare.<br />
PS: Wer sie noch nicht kennt, dürfte mit <strong>BLYH</strong> ein Black Metal Highlight des vergangenen Jahrs verpasst haben. Damit wäre mein musikalischer Auftrag auch erfüllt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XnthAlWmP3E?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Deströyer 666 &#8211; Motzen statt kleckern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DESTRÖYER 666 lassen sich gern viel Zeit zwischen den Veröffentlichungen, was Fans seit den siebenjährigen Pausen zwischen &#8222;Cold Steel&#8230; for an Iron Age&#8220;(2002), &#8222;Defiance&#8220;(2009) und &#8222;Wildfire&#8220;(2016) bemerkt haben dürften. Nach 15 läppischen Jahren erscheint nun erstmals wieder eine EP der einstigen &#8222;Australier&#8220;. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>DESTRÖYER 666&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Call Of The Wild&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 23.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 19:52 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Season Of Mist<br />
<strong>Stil:</strong> Thrash/Heavy Metal</div></div></div>
<p><strong>DESTRÖYER 666</strong> lassen sich gern viel Zeit zwischen den Veröffentlichungen, was Fans seit den siebenjährigen Pausen zwischen &#8222;Cold Steel&#8230; for an Iron Age&#8220;(2002), &#8222;Defiance&#8220;(2009) und &#8222;Wildfire&#8220;(2016) bemerkt haben dürften. Nach 15 läppischen Jahren erscheint nun erstmals wieder eine <strong>EP</strong> der einstigen &#8222;Australier&#8220;. Ob die was taugt? Schließlich vereint das Kind von <strong>K. K. Warslut</strong> seit jeher viele <strong>Spielrichtungen</strong> in seinem <strong>&#8222;Thrashy&#8220; Heavy Metal</strong>.</p>
<p>Auch auf <strong>&#8222;Call Of The Wild&#8220;</strong> werden wieder Black, Melodic Death und zu einem gewissen Grad auch <strong>Power Metal</strong> bedient. Der Gesang auf dem Titeltrack verdutzt mich leicht, ist das ein <strong>POWERWOLF</strong>-Überbleibsel? Aber immer mit der Ruhe, schließlich ist vom Altbekannten ja genug übrig geblieben: die herrlichen Überleitungen, <strong>griffige Riffs</strong> und ein für Thrash Metal sehr dunkler <strong>Grundton</strong>. Da verbirgt sich wie immer die Gefahr, von all den Elementen zu viele auf einmal aufzutragen. Da geht so ein klassischer Crowd-Pleaser wie <em>&#8222;Violence Is Golden&#8220; </em>leider<em>&nbsp;</em>irgendwann zu weit. Trotzdem fühle ich mich zwischen den wellenbrechenden Riffs sehr wohl, das lasse ich mir &#8211; genauso wie das Solo &#8211; nicht nehmen!</p>
<h4>ETWAS MEHR WÜRZE, BITTE!</h4>
<p>Mit der Zeit nimmt meine <strong>Begeisterung</strong> für den Kurzspieler allerdings ab, vor allem, da sich die Band in knapp 20 Minuten nicht komplett entfalten kann. Nach dem grotesken <em>&#8222;Stone By Stone&#8220;</em> und dem stampfenden Fäusteballer <em>&#8222;Call Of The Wild&#8220; </em>fällt zumindest das Ende von <em>&#8222;Trialed by Fire&#8220;</em> besonders positiv auf. Aber an genau dieser Stelle, nämlich als ich den herrischen Schrei vernehme, der die melancholische zweite Hälfte des Tracks ankündigt,&nbsp; sind bereits 90 Prozent der <strong>Bespaßung</strong> vorbei. Nach zwei Jahren Pause erhoffe ich mir da einfach mehr Material. Entsprechend schnell nutzen sich die allesamt recht ähnlich vertonten Songs ab. Ich kann die abgehackten Rufe in den Strophen nur dann ertragen, wenn mir mehr von <em>&#8222;Trialed By Fire&#8220;</em> geboten wird.</p>
<p>Meine einzige Bitte bleibt: Bringt endlich ein neues Album heraus! Und würzt es mit etwas mehr Black Metal!</p>
<p><a href="https://destroyer666.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/destroyer666page">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5uDVana61pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Diese Review wurde gesponsert von dem unablässlich auf mir rumhackenden Hannes.</p>
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