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	<title>albumreview Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Nov 2016 22:35:04 +0000</lastBuildDate>
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	<title>albumreview Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Die Lehre von der Leere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VOID OMNIA – Dying Light Veröffentlichungsdatum: 20.06.2016 Dauer: 35 min Label: Vendetta Records Auf dem deutschen Plattenlabel Vendetta Records erschien dieser Tage das Debüt der Amerikaner von VOID OMNIA und hat, soviel kann ich gleich vornweg nehmen, das Zeug, zu einem echten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">VOID OMNIA – Dying Light<br />
</span><span style="font-family: serif;"><span style="font-size: large;">Veröffentlichungsdatum: 20.06.2016<br />
Dauer: 35 min<br />
Label: <span style="font-family: serif;"><span style="font-size: large;">Vendetta </span></span>Records</span></span></p>
<p>Auf dem deutschen Plattenlabel Vendetta Records erschien dieser Tage das Debüt der Amerikaner von <b>VOID OMNIA</b> und hat, soviel kann ich gleich vornweg nehmen, das Zeug, zu einem echten Geheimtipp im Black Metal Bereich in diesem Jahre zu avancieren. Mit lediglich einem Demo, welches auf der eigenen Bandcampseite kostenlos gestreamt und gedownloadet werden kann, in der Vorhand, bläst das Quintett aus Oakland zum Angriff. Und was für ein Angriff dies ist!</p>
<p>Gerade einmal 35 Minuten dauert das Album, hält dabei das Aggressivitätslevel konstant hoch und drückt, bis auf ein paar kleine Momente des Vergessens, fast konstant aufs Gaspedal. Raserei wird auf „Dying Light“ großgeschrieben.</p>
<p>Los geht es mit <em>„Remenance of a ghost haunt“</em>,<em> </em>welches voranprescht und raue, melodische, teils jedoch auch dissonante Musik präsentiert. Ich las im Netz über den Vergleich zu <b>SARGEIST</b>s wütenden finnischen Werken und die Parallelen sehe ich auch. Allerdings bringen <b>VOID OMNIA</b> noch eine Brise Psychedelik mit in ihren Klangcharakter ein, welches eine bizarr-andersweltliche und endzeitliche Atmosphäre erzeugt. Mir kam über die gesamte Spielzeit auch immer wieder „Instinct:Decay“ von <b>NACHTMYSTIUM</b> oder auch ein wenig das D-Beat/Black Metal Projekt <b>HOPELORN</b> in den Sinn.</p>
<p>Und so ballert sich die Band erst einmal munter durchs Album. In <em>„Singularity“</em>, dem mit 4 Minuten kürzesten Song, lässt ein tolles Twin-Lead mit Begeisterung aufhorchen. In der zweiten Albumhälfte wird mit <em>„Of time“</em> ein doomiger Einstieg in den Song gewählt, welcher eine kurze Verschnaufpause zur blastenden Kakophonie darstellt. Der Rausschmeißer<em> „Emptied Heartless“</em> dagegen steigert die Härte und Brutalität noch einmal um ein ganzes Stück und schlägt, herrlich abgefuckt, eine breite Schneise ins Unterholz. Ähm, eher der kosmischen Leere. Mein persönlicher Favorit der Platte!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5208" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540383818_logo-225x300.jpg" alt="3540383818_logo" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540383818_logo-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/3540383818_logo.jpg 291w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Diese Leere, und der Prozess des Vergehens, bildet die Grundthematik des Albums und wird zusätzlich von einem tollen Coverartworks des Künstlers Glenn Schonn abgerundet. Es lohnt sich sehr, sich das Gemälde in hoher Auflösung anzuschauen bzw. einen Abstecher auf den Blogspot Schonn&#8217;s zu unternehmen. (http://peepeehed.blogspot.de/)</p>
<p>Abgemischt und aufgenommen ist das Ganze, trotz des rohen Klangs, sehr differenziert, sodass man alle Instrumente gut heraushört und auch der Bass immer wieder Akzente setzen kann. Das Material schallt jederzeit druckvoll und brutal aus den Boxen. Über all dem instrumentalen Chaos thront das fiese Geschrei Jamison Kesters, welcher sich förmlich die Seele aus dem Leib brüllt. Zusätzlich hierzu kommen gelegentlich Growls zum Einsatz, welche auch manches Mal zusammen mit dem Geschrei gedoppelt werden, um ein noch finsteres Klanggebilde zu erschaffen.</p>
<p>Ein sehr starkes Debüt präsentieren uns die fünf Amerikaner hier, welches mich rundum begeistert und gespannt macht, was noch aus der Band werden kann, wenn sie ihr Potenzial denn nutzen, dieses weiter ausbauen und vor allem &#8211; und das sei als einziger Kritikpunkt angemerkt &#8211; in Zukunft noch etwas eigenständiger klingen.</p>
<p><i>Ein kleiner Hinweis am Schluss: Wer sich das Album digital über der bandeigenen Bandcampseite kauft, bekommt mit „Ad Infinitum“ einen zusätzlichen vollwertigen Song, welcher stilistisch absolut kohärent mit dem restlichen Material ist.</i></p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/agokb6YF7ZY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: Oli</p>
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		<title>XAON &#8211; Schweizer Melo-Death mit Potenzial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[albumreview]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>XAON – Face of Balaam (EP) Release: 16. Oktober 2016 Dauer: 26:20 min Label: Self-Release Die Schweizer Death-Metaller XAON werden mit der EP „Face Of Balaam“ im Oktober ihr Debüt feiern. Ein unbeschriebenes Blatt ist das Dreiergespann also eigentlich, das sich für ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span lang="en-US">XAON</span></strong><span lang="en-US"> – Face of Balaam (EP)<br />
</span><span lang="en-US">Release: 16. Oktober 2016<br />
</span><span lang="en-US">Dauer: 26:20 min<br />
</span><span lang="en-US">Label: Self-Release</span></p>
<p>Die Schweizer Death-Metaller <strong>XAON</strong> werden mit der EP <em>„Face Of Balaam“</em> im Oktober ihr Debüt feiern. Ein unbeschriebenes Blatt ist das Dreiergespann also eigentlich, das sich für einen der fünf Songs auf der EP jedoch gleich niemand geringeren als den <strong>SOILWORK</strong>-Sänger Björn Strid mit ins Boot geholt hat. Mit Blick in die Tracklist fällt mir außerdem auf, dass alle Titel jeweils um die fünf Minuten lang sind. Ich bin gespannt, wie gut sie vermögen, diese Zeit unterhaltend zu überbrücken.</p>
<p>Ich werde mit Doublebass-Geschrote und Synthies in eine düstere Atmosphäre geführt. Darüber liegt ein etwas leidender Cleangesang mit einer Tendenz zum Rotzigen, der sich im Laufe des Songs zum Shouting wandelt. Schön, von Abwechslung bin ich eh ein Freund. Was mir jetzt allerdings noch nicht so ganz schmecken will, sind die Synthies, die für mein Empfinden zeitweilig schon sehr dominant sind. An sich passiert hier leider wenig wirklich interessante Tonführung. Irgendwie dreht sich viel um den gleichen Ton. Ich hoffe, dass sich das vielleicht im Laufe der EP ein wenig ausbaut. Innerhalb des Songs gibt es aber immerhin noch einen angenehmen Übergang zu einem Streicherpart mit gesprochenem Text, was die düstere Stimmung nochmals verstärkt. Die EP startet hier mit einem starken Track, der in seiner Gänze die Position als Opener angemessen erfüllt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/e5p-db3R8RA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>„Discrowned“</em> überzeugt vom ersten Ton an mit einem catchy Gitarrenlick und ballert mir mit dicken Doublebass-Salven das Gehirn aus dem Schädel. Das Ganze lässt mich freudigst mitnicken. <strong>SOILWORK</strong> Sänger Björn Strid zeigt an dieser Stelle wo der Frosch die Locken hat und stellt den Stamm-Sänger ziemlich in den Schatten. Schade eigentlich. Doch zurück zum Song: so stelle ich mir modernen Melo-Death vor! Druck, Tempo, catchy Melodie. Mit den Synthie-Einsätzen bekommt die Chose noch einen netten 90er-Touch, der mich diesmal sogar schmunzeln lässt. Ja, manchmal bin ich doch schon recht leicht zu erheitern. Der Drive lässt zwischenzeitlich etwas nach, was mir aber erst zu Ende des Songs auffällt, als es wieder so richtig losgeht. Wenn man das nicht merkt, ist das doch ein gutes Zeichen, oder?</p>
<p>Nachdem <em>„Discrowned“</em> ein atmosphärisches Outro bringt, wird dieses im folgenden Song leider nicht fortgesetzt. Stattdessen folgt, dank Streichereinsatz, ein recht schwerer und verzweifelter Song. Im Tempo wird hier einen Gang heruntergeschaltet. Der Gesang schafft es, meine Stimmung noch weiter zu drücken.</p>
<blockquote><p>Oh ja, hier wird amtlich gelitten</p></blockquote>
<p>Der Wechsel von Clean und Growls taugen mir gut. <em>„When The Everlasting Gardens Die Away“</em> zieht sich aber leider irgendwann dann doch in die Länge, weil sich stimmungsmäßig nicht viel verändert. Weiter geht die Fahrt mit einer guten Portion Angryness! Ordentlich gerades Durchgeballer ohne viel Spielereien. Eine solide Leistung, an der an sich nichts auszusetzen ist, außer, dass auch hier etwas hätte gekürzt werden können. Fünf Minuten wollen eben erst mal sinnvoll gefüllt sein. Mit dem letzten Song wird wieder die epische Schiene gefahren. Hier wird dann doch tatsächlich noch ein Joker ausgepackt – mehrstimmige Gesangsspuren. Fett! Und:</p>
<blockquote><p>Streicher plus Drum-Geknüppel, das zieht eh immer!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weltraumkriege und Wurmlöcher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THIRD ION – Biolith Veröffentlichungsdatum: 08.07.2016 Dauer: 50:18&#160;min Label: Glasstone Records Kanada – unendliche Weiten und nichts los. Wer kein Naturkind ist, geht hier ein. Oder wird zum Nerd. So wie die Jungs von THIRD ION. Nachdem sie erst im vergangenen Jahr ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THIRD ION</strong> – Biolith<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.07.2016<br />
Dauer: 50:18&nbsp;min<br />
Label: Glasstone Records</p>
<p>Kanada – unendliche Weiten und nichts los. Wer kein Naturkind ist, geht hier ein. Oder wird zum Nerd. So wie die Jungs von<strong> THIRD ION</strong>. Nachdem sie erst im vergangenen Jahr ihr Debütalbum herausgebracht haben, ist es nun schon wieder soweit. Album Nummer zwei <em>&#8222;Biolith&#8220;</em> ist da! Und es bringt uns: ziemlich abgefahrenes Zeug. Oder wie sie selbst sagen: „[&#8230;] the product of a mutual love of prog, video games, and science.“ Wie sich diese Kombination anhört? Gute Frage. Nach dem ersten Eindruck muss ich sagen, dass ich gar nicht so richtig weiß, was da eben&nbsp;passiert ist. Aber genau dafür mag ich Prog. Ich lasse die Platte gleich&nbsp;noch ein zweites Mal durchrattern und versuche, meine Eindrücke zu verarbeiten.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4171" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/thirdion_2016_BandGraphic-300x271.jpg" alt="Third Ion Band Graphic" width="300" height="271" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/thirdion_2016_BandGraphic-300x271.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/thirdion_2016_BandGraphic-1024x925.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/thirdion_2016_BandGraphic-750x678.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/thirdion_2016_BandGraphic.jpg 1668w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Gleich mit dem ersten Titel spielen<strong> THIRD ION</strong> mit einem fast zehnminütigen Wälzer auf. Ein kurzes elektronisches Piepen gefolgt von&#8230;Chaos! 30 Sekunden lang flach klingendes Gitarren-Schlagzeug-Geeier. Anders kann ich es nicht beschreiben. Da kräuseln sich mir kurz sehr effektiv die Fußnägel nach oben. Eh sich endgültig alles in mir sträuben und verkrampfen kann, löst sich der Wust in einem leichten Gitarrenpart auf, der an <strong>OPETH</strong>s sanftere Auswüchse à&nbsp;la <em>„Damnation“</em> erinnert. Auch der Gesang ist nicht weit von dieser Stimmung entfernt. Die Kanadier haben sich diesmal für den Gesang auf „Biolith“ niemand geringeren als <strong>Dave Padden</strong>, seines Zeichens ehemaliger Sänger der Thrasher<strong> ANNIHILATOR</strong>, ins Boot geholt. Padden versteht es bei <strong>THIRD ION</strong>, über die zerklüfteten, rhythmisch komplexeren Melodien eine angenehme Gesangslinie zu legen, die Orientierung gibt und zusammenhält. Die Jungs hangeln sich mit einem abwechslungsreichen&nbsp;Potpourri aus schnelleren und ruhigeren Parts über die ersten 10 Minuten.</p>
<p>Insgesamt finde ich es erfrischend, was so an Klangbreite aufgefahren wird. Neben 8-Bit-Sounds gehören solide Gitarrenriffs, die mich von der Mischung zeitweise an <strong>DEVIN TOWNSEND</strong>s <em>„Biomech“</em> erinnern, zum Repertoire. Was mir jedoch so richtig das Herz aufgehen lässt, ist ein wunderschön singender Basssound, der überall gut durchkommt und in Solopassagen brilliert. Meine Begeisterungsfähigkeit bekommt noch einen Höhenflug, als ich nachschlage, WER mich hier so verzaubert: <strong>Mike Young</strong>. Er hat für Devin Townsend unter anderem an dessen Album <em>„Synchestra“</em> mitgewirkt.</p>
<p>Ich muss bei Ausflügen in die Vergangenheit elektronischer „Musik“ ja immer sehr schmunzeln. Für mich triggert das sofort die Reaktion: „Geil, gucke mal, was Neues. Das blinkt und macht Geräusche!“, und diese ist untrennbar mit Erfindergeist und schon fast kindischer Begeisterungsfähigkeit verknüpft. Beim titelgebenden Track <em>„Biolith“</em> starten <strong>THIRD ION</strong> mit einem solchen Atari-Einspieler, den sie dann langsam instrumentieren und ganz abstrus in eine orientalisch anmutende Rhythmik und Melodieführung umwandeln. Das läuft natürlich nicht ohne einen gut ausgespielten Basslauf. Der Refrain ist dafür umso gewöhnlicher: Geradeaus, heroisch, inklusive Ohrwurmcharakter.</p>
<blockquote><p>„Zero, the unexeptional God with no powers. Packin&#8216; heat from the sun with a molecular dismantling gun“…oh je, die Line werde ich nicht so bald wieder los!</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Xx2ysHsfQOk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neben Gesang, Gitarren, Bass und Soundeffekten gibt es natürlich auch noch ein&nbsp;Schlagzeug. Das finde ich zu einem großen Teil gut. Es haut mich nicht aus den Socken, aber das, was vorgelegt wird, passt in das Konzept der Band. Allerdings gibt es auf der Platte auch einige Drumpatterns, die mich ganz schön aus der Bahn werfen. Nicht nur, weil sie unerwartet kommen sondern auch, weil sie zum Teil komplett losgelöst vom Rest des Songs stehen. Ich zieh mir ja echt viel komisches Zeug rein, aber da waren einige Dinger dabei, bei denen ich auch beim zweiten Mal Hören nur lachend den Kopf schütteln kann. Noch bin ich mir unsicher, ob ich&#8217;s so mag oder nicht. Aber so wie ich mich kenne, hör ich das einfach noch zwei, drei Mal und nehme es eben so hin, wie es ist.</p>
<p>Die Entwicklung der Stimmung wird zum größten Teil den Instrumenten überlassen, der Gesang hält sich dahingehend angenehm zurück und erweitert das Spektrum gut, indem er über Texte die Fantasie, sich in endzeitlichen Sternenkriegen zu befinden, beflügelt. Zeitweise wünsche ich mir, dass die Gesangsmelodie etwas unabhängiger von den Instrumentalmelodien funktionert. Bass und Gesang hängen doch schon sehr nah beieinander. Das ist vielleicht auch notwendig. Vor allem im Kontrast zu den zerklüfteteren Parts&nbsp;gibt es doch dem Ganzen so einen guten Zusammenhalt und&nbsp;macht&nbsp;ein stimmiges Bild.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Corpus Solaris&#8220;</em> haben die Kanadier letztendlich einen tollen finalen Song auf ihre Platte gepackt. Ruhig und wabernd werde ich ins All entlassen. Nach den ganzen technischen, schnellen und verwirrenden Ausflügen in die Abgründe des bevölkerten Weltraums&nbsp;finde ich Entspannung&nbsp;und fühle mich wie ein einsam umherfliegender Astronaut, der weit von allem Trubel entfernt, durch den Kosmos gleitet.</p>
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		<title>Wiederholung ist die Mutter der Langeweile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>7TH ABYSS – Unvoiced Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016 Dauer: 47:01 min Label: TROLLZORN Ich mag ja Alben- und Bandtitel, die eine gewisse Beklemmung aufflammen lassen. 7TH ABYSS: Der siebente Abgrund, vielleicht auch die siebente Hölle, und dann darin auch noch stimmlos oder wenigstens ungehört ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>7TH ABYSS </b>– Unvoiced<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016<br />
Dauer: 47:01 min<br />
Label: TROLLZORN</p>
<p>Ich mag ja Alben- und Bandtitel, die eine gewisse Beklemmung aufflammen lassen. <strong>7TH ABYSS</strong>: Der siebente Abgrund, vielleicht auch die siebente Hölle, und dann darin auch noch stimmlos oder wenigstens ungehört gefangen. Keine schöne Sache. Nächste Idee: Nietzsches Statement zu menschlichen Abgründen: &#8222;Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.&#8220; Damit lege ich den fünf Jungs aus Würzburg natürlich schon vor dem ersten Hören ihrer Platte ordentlich Tiefsinn in den Mund. Mit ihrer Ansage, hier auf <em>„intense, technically sophisticated licks and riffs along with haunting melancholic melodies“</em> zu stoßen, werde ich noch weiter angefüttert. Damit kommen sie nämlich meinen Hörgewohnheiten sehr entgegen. Während ich die CD startklar mache, klicke ich mich noch fix ins Netz, um mir mal eine Übersicht über das Label <b>Trollzorn</b> zu schaffen. Hm&#8230;die kümmern sich um: Pagan, Viking &amp; Folk. Steht da so. Das ist ja eher viel weniger das, was ich mir so in meiner Freizeit antue. Na, wollen wir mal sehen, was hier so passieren wird&#8230;</p>
<p><b>7TH ABYSS</b> schmeißen mich nicht von vornherein in die Materie, sondern haben ein Intro auf die Scheibe gebastelt, das sich von einem Regengeplätscher über anderthalb Minuten sanft und episch aufbaut. Die Mischung der Platte gefällt mir schon jetzt. Mit <em>„Lost Eternity“</em> geht die Reise los. Vielversprechend ballert mir ein gut durchgetretenes Schlagzeug um die Ohren. Die Snare schön knackig und mit straighter Doublebass unterlegt. Passend dazu gibt es eine Portion ordentliches Gitarrengeschwurbel. Ich merke, wie sich kurz Schmetterlinge in meinem Bauch breitmachen – und mit dem Gesangseinsatz leider sofort wieder zu Boden gehen. Ich habe das Gefühl, dass dem Song plötzlich vollkommen die Energie genommen ist. Irgendwas gefällt mir an dem Gesang nicht, auch wenn ich noch nicht genau weiß, woran es liegt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0ymnZrYyA_A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Song Nummer zwei startet mit solidem Gitarrengekniedel, wieder unterlegt durch Doublebass. Es folgt ein Bruch zu einem Uffda-Beat. Sowas muss man mögen, mir ist&#8217;s aber leider nichts. Mit dem Sprung zurück zum Geholze kann ich da doch wieder mehr anfangen. Bei <em>„Deaf“</em> liegt der Gesang schon besser &#8218;oben auf&#8216;, stört weniger den Fluss des Songs. Der Cleangesang ist okay, vor allem in den tieferen Lagen. Geht es in die Höhen und raueren Töne, kratzen die Vocals recht schnell an meinem Nervenkostüm. Wie auch bei einigen anderen Songs des Albums, baut sich hier gegen Ende des Titels eine versöhnlich stimmende und schöne Frickel-Passage auf.</p>
<p>Mit <em>„Unvoiced“</em>, dem Titelsong des Albums, wird bislang der aggressivste Ton angespielt. Der Sänger lässt sich zu ordentlichem Growling hinreißen, was für mich das stimmigste Gesamtbild der Kombo abgibt. Die ruhigen Refrains hätten sie sich meinetwegen sparen können, da diese recht vorhersehbar und fast dröge daherkommen. Mitten im Song gibt es eine kurze Solostelle für den Bass. Schade, dass der so leise da hineingemischt ist. Drumrum hatte vorher alles ordentlich vor sich hingeschrotet. Wieso darf der Bass hier nicht dominanter sein, wo es sich doch um eine (wenn auch sehr kurze) solistische Passage handelt? Mit dem darauf folgenden Stück fällt die Spannung zunächst ab, steigert sich und mündet in einem schönen Gitarrensolo, dem ich allerdings mehr Raum und Atmosphäre gewünscht hätte. Potenzial ist da spieltechnisch auf jeden Fall gegeben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4012" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/10987362_417870501725538_3065572918422711778_o-300x199.jpg" alt="7th Abyss Bandfoto" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/10987362_417870501725538_3065572918422711778_o-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/10987362_417870501725538_3065572918422711778_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/10987362_417870501725538_3065572918422711778_o-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/10987362_417870501725538_3065572918422711778_o.jpg 969w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Langsam fällt mir auf, dass sich die Songs zeitweise ziemlich ziehen. Klar, vier und fünf Minuten pro Song wollen erstmal gefüllt sein. Leider gelingt es <b>7TH ABYSS</b> bei einigen Songs absolut nicht, die Spannung über die Dauer aufrecht zu erhalten. So auch bei <em>„Nightmare At The Fields“</em> oder <em>„Don&#8217;t Take Blowjobs From The Prime Time Whore“</em>. Weniger Wiederholungen würden die Songs vermutlich nicht schlechter werden lassen.</p>
<p>Ehrlich gesagt, fange ich an dieser Stelle langsam an, mich sogar ernsthaft zu langweilen. Was mir jedoch noch über den Rest des Albums positiv auffällt, sind die gedoppelten Gesangspassagen, in denen Cleangesang und Growling übereinanderliegen. Das gibt dem Ganzen eine frische Note. Gegen Ende des Langspielers, mit <em>„Schwester Rabiata“</em> werden sogar Crowdshouts eingebaut. Ja, facettenreich ist der Gesang gestaltet. Das Songwriting jedoch leider nicht. Die Musiker verstehen anscheinend alle ihr Handwerk, so wie sie kniedeln, knüppeln und auf Tempo ein ordentliches Brett abliefern. Das tröstet jedoch nicht darüber hinweg, dass mir nach der Hälfte des Langspielers schon aufstößt, dass sich Melodieläufe und Songstrukturen untereinander anscheinend stark ähneln. Bei <em>„Despaired“</em> entfährt mir sogar ein leicht genervtes Schnalzen. Hier wiederholt sich wirklich alles viel zu oft. Gefühlt hundert Mal jault mir der Sänger die Ohren mit den gleichen Lyrics (Überraschung: „Despaaaaaiiiiiired“) auf der gleichen Gesangsmelodie voll. Wer einen Hang zu melancholisch-verzweifelten Patterns hat, wird den Song vielleicht mögen. Ich empfinde ihn schlicht und ergreifend als überflüssig.</p>
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		<title>Filter – Und jetzt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2016 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[Breakdown]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 08.04.2016 hat die Band Filter ihr 7. Studioalbum veröffentlicht. Die Industrial-Alternative-Rock-Metal Band bringt nach 3 Jahren endlich was Neues auf den Markt. Doch ob „Crazy Eyes“ wirklich so verrückt ist, müssen wir noch herausfinden &#8230; Ihr kennt das sicher: Man kauft ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Am 08.04.2016 hat die Band <b>Filter</b> ihr 7. Studioalbum veröffentlicht. Die Industrial-Alternative-Rock-Metal Band bringt nach 3 Jahren endlich was Neues auf den Markt. Doch ob „Crazy Eyes“ wirklich so verrückt ist, müssen wir noch herausfinden &#8230;</p>
<p lang="de-DE">Ihr kennt das sicher: Man kauft sich ein neues Album von einer altbekannten Band und ist voller Hoffnung. Wird die Platte gut? Kann sie an die guten alten Zeiten anknüpfen? Orientiert sich die Scheibe an der letzten oder bekommt man vielleicht was völlig Neues zu hören? In welche Richtung entwickelt sich die Band?</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">St. Breakdown</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Und dann sitzt man da und traut sich gar nicht, die CD einzulegen. Irgendwie hat man das ungute Gefühl, gleich enttäuscht zu werden. Aber es hilft ja alles nichts. Die einzige Alternative wäre, die CD in den Schrank zu stellen. Und da das wiederum komplett sinnlos wäre, gibt man sich einen Ruck, entrichtet ein Stoßgebet an den Schutzheiligen der schweren Gitarren und des Grooves (St. Breakdown), reißt die Platte aus ihrer Hülle, befiehlt dem Player sich zu öffnen, stopft den Plastikrundling hinein und drückt (nach Maximierung der Lautstärke) auf PLAY!</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">I&#8217;ve got my reasons and my reasons are sound</p>
</blockquote>
<p>I&#8217;ve got my reasons and my reasons are sound<br />
I&#8217;ve got my reasons and my reasons are sound<br />
I&#8217;ve got my reasons and my reasons are sound<br />
I&#8217;ve got my reasons and my reasons are sound<br />
I&#8217;ve got my reasons and my reasons are sound<br />
I&#8217;ve got my reasons and my reasons are sound<br />
I&#8217;ve got my reasons and my reasons are sound</p>
<p lang="de-DE">JA, ICH HABE ES VERSTANDEN! Himmel, Arsch und Zwirn. Verflucht und zugenäht. Mir fehlen die Worte. Zumal ich während des Openers<em> &#8222;Mother E&#8220;</em> sowieso die ganze Zeit damit beschäftigt war die Anlage dazu zu bringen, leiser zu werden, was aber recht schwer war, denn es zieht sich einem irgendwie alles zusammen. Man will nicht mehr. Und man denkt sich: „Warum bloß? Verflucht, ich muss noch 50 min durchhalten!“ Denn eins ist klar: kneifen ist nicht.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Wie schon Lars Ulrich einst bemängelte: „Die Albumkultur stirbt, die Leute hören nur noch einzelne Lieder.“</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Deshalb höre ich weiter. Immerhin kann es nur besser werden. Zumal Sänger Richard Patrick ja &#8211; wie bereits mehrfach erwähnt &#8211; seine Gründe hat (möglicherweise haben sie etwas mit Sound zu tun).</p>
<p lang="de-DE">Also geht es weiter. Die erste Hälfte der Platte ist voll mit Sounds, Effekten und einer eher düsteren Atmosphäre. Im Gegensatz zu dem letzten Album &#8222;The Sun Comes Out Tonight&#8220; verzichtet man auf schwere Gitarrenwände, stattdessen wird mit einem bedrohlichen Industrial Sound gearbeitet. Wenn man sich darauf einlässt, wirkt das Ganze sogar eindringlich und hypnotisch. Dass sich Richard Patrick dem Albumprozess komplett hingegeben hat hört man. Er leidet, ist in seiner Welt, lebt die Musik, gibt alles. Er arbeitet viel mit seiner Stimme, wird sehr laut, dann wieder so leise, dass man näher an die Boxen rücken muss. Natürlich macht er ganz viel mit Sounds. Den typischen Hall auf der Stimme muss der gemeine <strong>Filter</strong>-Fan selbstverständlich nicht missen. Der Name &#8222;Crazy Eyes&#8220; passt auf jeden Fall. Man hat das Gefühl, ein Verrückter mit hervorquellenden Augen erzählt seine Geschichte und bittet um Erlösung.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Erlösung</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Nachdem man sich &#8211; als Glaubensbruder des St. Breakdowns – durch die erste Hälfte, die ersten 30 Minuten kämpfen musste, hört man endlich richtige, echte Gitarren. Sogar ein Schlagzeug! Herr Gott, im Song<em> &#8222;Your Bullets&#8220;</em> könnte man sogar von Metal sprechen! Gitarrenriffs, Double Bass&#8230; endlich geht es vorwärts! Doch lange währt die Freude nicht. Kaum hat man sich eingegrooved ist das Ganze auch schon wieder vorbei. Der letzte Song geleitet einen ganz sanft ans Ende der CD. Man hat das Gefühl, dass die Aufnahme friedlich einschläft und stirbt. Irgendwie klingt das schön. Doch man bekommt auch Angst. Ist mit &#8222;Crazy Eyes&#8220;, dem 7. Studioalbum von <b>Filter</b>, auch das Ende des Rocks besiegelt? Man kann nur hoffen und weitere Gebete entrichten. Vielleicht ist es ja nur so eine „Phase“. Die Hoffnung stirbt zuletzt!</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Unterm Strich</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Ein Album, das sicherlich interessant ist und seinem Namen alle Ehre macht. Wer Industrial mag und auf echte Instrumente größtenteils verzichten kann, ist hier sicher gut aufgehoben. Zudem muss man sich mit dem durchaus sonderbaren Gesang arrangieren. Auf jeden Fall nichts zum Mitsingen, Tanzen, Ausrasten, Eskalieren. Nichts für richtige Wikinger, Barbaren oder Kriegsherren. Eher Stoff um darüber zu diskutieren. Vielleicht ja was für Kunstliebhaber.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eoKocPjpvVg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Zur fortwährenden Verstrickung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 11:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Affinity]]></category>
		<category><![CDATA[albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[Haken]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HAKEN – Affinity Veröffentlichungsdatum: 29.04.2016 Dauer: 61min Label: INSIDE OUT MUSIC Die Prog-Metaller HAKEN haben am 29. April ihr viertes Studioalbum namens &#8222;Affinity&#8220; auf den Weg gebracht und mit ihren vorhergehenden Auskopplungen &#8222;Initiate&#8220; und &#8222;The Endless Knot&#8220; in mir eine emotionale Gefühlsachterbahn ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>HAKEN – Affinity<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.04.2016<br />
Dauer: 61min<br />
Label: INSIDE OUT MUSIC</p>
<p>Die Prog-Metaller HAKEN haben am 29. April ihr viertes Studioalbum namens &#8222;Affinity&#8220; auf den Weg gebracht und mit ihren vorhergehenden Auskopplungen &#8222;<em>Initiate</em>&#8220; und &#8222;<em>The Endless Knot</em>&#8220; in mir eine emotionale Gefühlsachterbahn ausgelöst.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-7pEXGCtnnk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Während der erste Song absolut meinen Erwartungen an modernen Prog-Metal erfüllte und mich nur im Moment des Ersthörens an der Fortsetzung ihrer bemerkenswerten vorhergehenden Alben zweifeln ließ [&#8222;&#8230; hat der Sänger schon immer so sehr gejault? Oh nein, bitte, lass sie nicht softer geworden sein&#8220;], hatte ich schon sehr mit dem endlosen Knoten zu kämpfen.<br />
Hier schimmerte mir viel zu viel des Modernen hindurch. Nun, woran mache ich das Moderne fest? Vor allem an einer sehr sauberen Produktion. Der <strong>glasklare Sound</strong> ist eins der Merkmale. Zum Zweiten &#8211; und daran habe ich mich gestoßen &#8211; der Einsatz von elektronischen Elementen.</p>
<blockquote><p>Nein, nein, nein! Das geht zu weit.</p></blockquote>
<p>Im Falle von „<em>The Endless Knot</em>“ wurde zu Dubstep gegriffen. Genau. Dubstep, dieses grausame Gequietsche und Geknatter, das an einen in die Jahre gekommenen Drucker erinnert. Ja, und so etwas im für mich so traditionsbehafteten Prog. Nein, nein, nein! Das geht zu weit.</p>
<p>In meinem ersten Schock habe ich sogar das sich anschließende, sehr versöhnlich stimmende Gitarrensolo überhört. Meine Erwartungen an das Album hatten einen fetten Knacks davon getragen und ich traute mich kaum mehr, der Release entgegen zu fiebern. Ich tat es dennoch. Zu Recht. Denn im Gesamtpaket ist mir das bisschen Elektrogehacke nicht einmal aufgefallen &#8211; es scheint sich sogar außergewöhnlich gut in das Konzept eingewoben zu haben. Ein Konzept, das moderne elektronische Elemente genauso in sich aufnimmt, wie auch die <strong>Synthie-Sounds der 70er und 80er</strong> Jahre, welche den Hörern des traditionellen Prog-Rock eine Gänsehaut über den Rücken jagen. Neben diesen Elementen sind sich <strong>HAKEN</strong> durchaus treu geblieben &#8211; sehr klare und gut nachvollziehbare, schwebende mehrstimmige Melodielinien gehen Hand in Hand mit äußerst rhythmischen, treibenden Passagen, die durch den darüber liegenden hohen Gesang von Sänger Ross Jennings den melodischen Zusammenhalt der Songs garantieren. Natürlich ist es damit nicht getan, denn die verschobenen Rhythmen, die sich die Jungs an einigen Stellen wieder zusammen geschustert haben, sind nicht von schlechten Eltern.<br />
Dem geneigten Hörer wird hier ein zu erratendes Potpourri möglicher Zählweisen präsentiert.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1693 size-full" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Affinity_Haken_screen.jpg" width="907" height="512" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Affinity_Haken_screen.jpg 907w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Affinity_Haken_screen-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Affinity_Haken_screen-750x423.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px" />
<p>Ich möchte vor allem den dritten Song des Albums, &#8222;<em>1985</em>&#8222;, herausheben, der mir als leidenschaftlicher Hörer des traditionellen Prog-Rock ganz besonders gut gefällt. Könnte der soft-poppige Synthie-Einstieg des Songs von einem Album der 1970er <strong>GENESIS</strong> stammen, geht es in dem zehnminütigen Wälzer ziemlich flink deutlich treibender, rhythmischer und vertrackter zu. Unterbrochen wird dies durch eine wunderbare Passage, die dem Fernsehserien-Theme von <strong>MacGyver</strong> Konkurrenz macht und sich langsam &#8211; mit einem Umweg über ein ausgiebiges Keyboardsolo &#8211; in einen modernen metallischen, für <strong>HAKEN</strong> ganz typischen, Song entwickelt. Für mich ohne Frage der Spitzenreiter des Albums!<br />
Die Kombination aus Synthi-Drum-Sounds und Keyboard-Sounds der &#8222;guten alten Zeit&#8220; und dem klaren Sound von Gesang und orchestralen Elementen bildet auf diesem Album für mich die perfekte Mélange aus altem und modernem Prog. Im Laufe des Albums entwickeln sich die zunächst noch recht soften Songs immer mehr zum Metal. „<em>The Architect</em>“ weist beispielsweise eine herzerwärmende Mischung aus Blast Beats und <strong>verspielt-vertrackten Melodie- sowie Rhythmuslinien</strong> auf, die sich immer wieder in atmosphärische, luftige, zum Teil instrumentalen, zum Teil geangsgeleiteten Passagen auflöst. Der sich anschließende Song „<em>Earthrise</em>“ lässt sehr an <strong>STEVEN WILSONs</strong> Scheibe „Hand.Cannot.Erase“ denken, jedenfalls in den Strophenteilen &#8211; klare Melodie, wenig rhythmisches Spiel, eigentlich schon astreiner Pop.</p>
<p>Dies wechselt sich jedoch recht schnell mit metallischeren Phrasen ab, die im Laufe des Songs auch die Oberhand gewinnen. Wie metallisch auch der Rest der Scheibe ist, fällt mir wieder und wieder mit dem letzten Song &#8222;<em>Bound by Gravity</em>&#8220; auf, der schon fast <strong>erlösend minimalistisch und luftig</strong> daherkommt, die vorher aufgebaute Spannung in sich zusammen sacken lässt und den Zuhörer gekonnt auffängt.</p>
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		<title>Walking Dead on Broadway &#8211; Aeshma</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2016 12:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[aeshma]]></category>
		<category><![CDATA[albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suicide Silence haben offenbar Deathcore-Ausbildungsplätze angeboten, denn anders kann ich mir nicht erklären, wieso mich das erste Full-Lentgth &#8222;Aeshma&#8220; der Leipziger Gruppierung &#8222;Walking Dead on Broadway&#8220; so stark an sie erinnert. Aber offenbar gehören die Jungs zu den Klassenbesten, denn technisch stehen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/walking-dead-on-broadway-aeshma/">Walking Dead on Broadway &#8211; Aeshma</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Suicide Silence haben offenbar Deathcore-Ausbildungsplätze angeboten, denn anders kann ich mir nicht erklären, wieso mich das erste Full-Lentgth &#8222;<strong>Aeshma</strong>&#8220; der Leipziger Gruppierung &#8222;<strong>Walking Dead on Broadway</strong>&#8220; so stark an sie erinnert.</p>
<p>Aber offenbar gehören die Jungs zu den Klassenbesten, denn technisch stehen sie ihren vermeintlichen Dozenten in nichts nach. Vielmehr noch ist hier ein Unterschied zu hören, mit dem sich die Band offenbar ein wenig von diesem musikalischen Vergleich zu distanzieren versucht.</p>
<p>Technische Spielereien sind hier immer wieder fein eingestreut um sich von der Eingängigkeit der Amerikaner abzuheben. Auch der düstere Grundton ist sehr gut getroffen, der sofort mit einem Intro das direkt einem Horrorfilm entsprungen sein könnte (oder gar ist?) festgezurrt wird.</p>
<p>Danach tut die Platte nur noch eins: Durchprügeln, unerbittlich, erbarmungslos.</p>
<p>Erst beim Titelgebendem Song &#8222;<strong>Aeshma</strong>&#8220; ist eine kurze Atempause gestattet, die einem aus dieser brutalen Ansage reißt, ja reißt&#8230; denn erwartet habe ich das gewiss nicht mehr.</p>
<p>Generell macht die Platte hier einen Cut und erscheint etwas Abwechslungsreicher was besonders Schade ist, da sie sich hier dem Ende neigt.</p>
<p>Leider bleibt beim einmaligen durchhören absolut nichts hängen, kein Riff dass unbedingt nochmal gehört werden wollte oder Lyrics die mir das Blut in den Adern gefrieren ließen. Tatsächlich empfand ich letzteres als die Gemüse-Beilage, die man beim Schnitzel im Restaurant einfach links auf dem Teller liegen lässt. Die Lyrics sind genauso durch den Gehörgang gedonnert wie der Rest der Platte. Schade.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/walking-dead-on-broadway-aeshma/">Walking Dead on Broadway &#8211; Aeshma</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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