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	<title>Core Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Aug 2025 11:29:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Core Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BEING AS AN OCEAN lassen den Tod warten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 08:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEING AS AN OCEAN]]></category>
		<category><![CDATA[death can wait]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BEING AS AN OCEAN haben mit "Death Can Wait" ein neues Album in der Pipeline. Was es dazu zu berichten gibt, hier ein paar Infos. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/being-as-an-ocean-death-can-wait/">BEING AS AN OCEAN lassen den Tod warten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>BEING AS AN OCEAN &#8211; &#8222;Death Can Wait&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>02. Februar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.outofline.de">Out Of Line</a> / Rough Trade<br />
<strong>Länge: </strong>40:16 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Melodic Hardcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>BEING AS AN OCEAN</strong> war eine der ersten Bands, die ich im melodischen Hardcore für mich entdeckt habe. Von Beginn an hat mich ihr Stil irgendwie fasziniert, weil es schon aufgrund der Vocals so anders war. Über die Jahre hab ich mal mehr, mal weniger verfolgt, was die Band so getrieben hat, man entwickelt sich halt weiter und ich sage es mal so: für ihre Musik muss ich in Stimmung dafür sein. Nun steht mit &#8222;Death Can Wait&#8220; ihr erstes Album unter der Labelflagge von <strong>Out Of Line</strong> in den Startlöchern, Zeit sich mal wieder reinzuhören &#8211; und zu fühlen?&nbsp;</p>
<h3>BACK TO&#8230; JA WAS EIGENTLICH?</h3>
<p>Mit ihrem letzten Album &#8222;PROXY&#8230;&#8220; hat mich die Band tatsächlich ein wenig verloren. Stilmixe in allen Ehren, aber da war für mich leider zu viel drin, was ich außerhalb vom Metal schon nicht mag. Wohlgemerkt, dass dessen Vorgänger wiederum (besonders in der Deluxe mit <em>&#8222;Alone&#8220;</em>) wirklich ein großartiges Album voller &#8222;szenefremder&#8220; Einflüsse war. Nun haben wir aber im Vorfeld schon einige Appetizer auf &#8222;Death Can Wait&#8220; bekommen, die mich dann direkt wieder abgeholt und Hoffnung auf ein wieder gitarrenvolleres Album geschürt haben. <em>&#8222;Flesh And Bone&#8220;</em> sei hier besonders hervorgehoben. Der Stil von <strong>BAAO</strong> ist grundsätzlich schon schwer zu beschreiben, für Neuentdecker ist dieser Song aber sicher ein perfekter Einstieg, um das Spektrum der Band zu erfassen.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Being As An Ocean - Flesh and Bone (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ORAUykrC_vc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Album startet mit <em>&#8222;Beuatiful Agony&#8220;</em>, welches eigentlich schon recht gut die Richtung für alles Folgende weist. Die <strong>bandeigene Art</strong>, ihre Lyrics zu präsentieren findet sich hier ebenso in allen Facetten, wie ein harmonischer Chorus, getragen von klarem Gesang. Mit bandeigen meine ich sozusagen eine Art <strong>spoken word</strong>, oder sollte man hier auch von screamed word sprechen? Das ist es, was für mich schon immer das Alleinstellungsmerkmal von <strong>BAAO</strong> war. Alles verpackt in brachiale Gitarrenwände, aufgelockert von allerlei Spielereien aus anderen Bereichen moderner Musik. &#8222;Death Can Wait&#8220; spielt wieder in der Liga, die sich die Band mit ihren ersten Alben quasi selbst geschaffen hat.&nbsp;</p>
<p>Über all dem schweben bedeutungsschwere Texte, die zusammen mit dem Sound eine wundervoll mitreißende und <strong>fesselnde Stimmung</strong> erzeugen, wie ich sie eben auf dem Vorgänger vermisst habe. Mit Songs wie <em>&#8222;Purest Love&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Gloom&#8220;</em> finden sich zudem richtig heftige Ohrwürmer mit Gänsehautfaktor auf dem Album. Auf vergangenen Releases gab es fast immer auch instrumentale Zwischenstücke, die meist als Einleitung für die einzelnen Tracks fungiert haben. Hier hat man sich dagegen entschieden und die Songs für sich selbst sprechen lassen. Mir persönlich gefällt diese Entscheidung, denn ich gehöre zu der Seite, die solche Instrumentals meist sowieso skippt. Singt sich halt immer schlecht mit im Auto. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-45256" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/Photo_Credit_BAAO_Photo2_by_Murry_Deaves_617415.jpg" alt="" width="800" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/Photo_Credit_BAAO_Photo2_by_Murry_Deaves_617415.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/Photo_Credit_BAAO_Photo2_by_Murry_Deaves_617415-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/Photo_Credit_BAAO_Photo2_by_Murry_Deaves_617415-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Auffällig ist auch, dass man auf einigen der Songs viel auf das Zusammenspiel zwischen clean Vocals und Screams setzt, was ich in der Intensität bisher noch nicht wahrgenommen hab. Gerade bei <em>&#8222;Snake&#8220;</em> zum Bleistift funktioniert das verdammt gut. Alles in allem muss man sagen, dass <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> definitiv wieder zu ihren Wurzeln gefunden haben, wenn auch natürlich stark <strong>modernisiert</strong>. Ein paar Melodien wirken vllt. etwas zu poppig, gerade im Kontrast zu den wirklich starken Screams und den ergreifenden spoken word Passagen, aber das mag Meckern auf hohem Niveau sein. &#8222;Death Can Wait&#8220; ist kein perfektes Album, aber in meinen Ohren eine erhebliche Steigerung zum Vorgänger und im Gesamten eine sehr runde Sache.</p>
<p><a href="https://linktr.ee/beingasanocean">BEING AS AN OCEAN</a></p>
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		<title>LEIPZIG ALLSTARS 2022 &#8211; Klein aber fein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 07:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[eastern projects]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig allestars]]></category>
		<category><![CDATA[naumanns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Veranstaltung unter Corona-Bedingungen gab es nun dieses Jahr die "normale" Durchführung des Leipzig Allstars. Hier gibt's die Zusammenfassung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/leipzig-allstars-2022/">LEIPZIG ALLSTARS 2022 &#8211; Klein aber fein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den <strong>3. September 2022</strong> und das<strong> Leipzig Allstars</strong> lockt auch dieses Jahr zum fröhlichen Moshen. Letztes Jahr war es sogar ein ähnliches LineUp, nur eben <a href="https://silence-magazin.de/leipzig-allstars-was-lange-waehrt/">unter anderen Bedingungen</a>. Dieses Jahr sollte das Event, das sämtliche Core-Acts aus und um <strong>Leipzig</strong> versammelt, mal &#8222;vernünftig&#8220; und ohne Tische und Stühle stattfinden. Nur eine Etage höher&#8230;&nbsp;</p>
<h3>VOM FELSENKELLER IN&#8217;S TANZLOKAL</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40933" aria-describedby="caption-attachment-40933" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-40933 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Alabama-Hot-Pocket_LeipzigAllstars2022_0001-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Alabama-Hot-Pocket_LeipzigAllstars2022_0001-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Alabama-Hot-Pocket_LeipzigAllstars2022_0001-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Alabama-Hot-Pocket_LeipzigAllstars2022_0001-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Alabama-Hot-Pocket_LeipzigAllstars2022_0001-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Alabama-Hot-Pocket_LeipzigAllstars2022_0001.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40933" class="wp-caption-text">Alabama Hot Pocket</figcaption></figure>
<p>Das Naumann&#8217;s Tanzlokal ist eine kleinere Location, allerdings integriert in das Gebäude des <strong>Felsenkellers</strong>, in dem das Event ursprünglich auch wieder stattfinden sollte. Aufgrund leider schleppendem Kartenvorverkaufs entschied man sich nun, das Ganze eben eine Etage höher in&#8217;s <strong>Naumann&#8217;s</strong> zu verlagern. Als ich gegen 15:00 Uhr ankomme, musste ich mich erstmal dahin finden, denn als ich hier das letzte Mal zugegen war, war besagte Location noch nebenan. Dort findet sich aber nun das Naumann&#8217;s als Gastraum für Speis und Trank. Wurde alles recht hübsch umgestaltet, kannte ich nur so noch nicht. Egal, Treppe hoch! Denn<strong> 15:10 Uhr</strong> eröffnen auch schon <strong>ALABAMA HOT POCKET</strong> den Tag. Als ich den Raum betrete, hat die <strong>Deathcore</strong> Kombo bereits gestartet und mich wippt es eigentlich fast schon wieder zur Tür raus. Entweder bin ich nix mehr gewohnt, oder es ist für die Größe der Location einfach zu laut. Vielleicht liegt es auch daran, dass es momentan noch nicht so voll ist. Bis auf ein paar minimale, technische Probleme macht die Band aber schon reichlich Laune, auch wenn ich mich eher ganz hinten aufhalte. Dort treffe ich auch<strong> Lanni</strong>, eine Freundin mit umgeschnallter Kamera. Da ich heute allein hier bin und weder Equipment noch Ahnung von Konzertfotos habe, muss ich doch direkt mal die Chance nutzen und fragen, ob ich eventuell etwas vom Fotokuchen abbekommen kann. Wie ihr seht, hat sie das nicht verneint. Daher an dieser Stelle schonmal<strong> FETTES DANKE</strong>!&nbsp;</p>
<p>Jede Band bekommt heute eine <strong>halbe Stunde</strong> Spielzeit. Das find ich ziemlich cool, denn so wirkt niemand &#8222;benachteiligt&#8220; und es entsteht auch kein &#8222;Vorband-Headliner&#8220; Gefälle.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40944" aria-describedby="caption-attachment-40944" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40944 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Park-and-Riot_LeipzigAllstars2022_0013-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Park-and-Riot_LeipzigAllstars2022_0013-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Park-and-Riot_LeipzigAllstars2022_0013-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Park-and-Riot_LeipzigAllstars2022_0013-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Park-and-Riot_LeipzigAllstars2022_0013-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Park-and-Riot_LeipzigAllstars2022_0013.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40944" class="wp-caption-text">Park And Riot</figcaption></figure>
<p>Bei der Menge an Bands aber ohnehin sehr sinnvoll. <strong>16:00 Uhr</strong> geht es weiter mit <strong>PARK AND RIOT</strong>. Die Band, welche nur aus 2 Leuten besteht, und welche letztes Jahr schon für gehörig Spaß gesorgt hat. Da hab ich mich im Vorfeld schon drauf gefreut. Auch heute begeistern die Beiden wieder mit einer Show, die manche Band mit 3 mal soviel Musikern nicht hinbekommt. Spaziergänge durch&#8217;s Publikum, <strong>Klettereinlagen</strong> auf alles, was man in dem Raum erklettern kann &#8211; alles untermalt von dem stimmungsgeladenen Sound, bestehend nur aus <strong>Gitarre und Drums</strong>. Musikalisch nach wie vor schwer einzuordnen, aber extrem unterhaltsam und bedeutungsschwanger. Ich würde mir gern mal ein Fulltime-Set anschauen!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40948" aria-describedby="caption-attachment-40948" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40948 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Bite_LeipzigAllstars2022_0017-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Bite_LeipzigAllstars2022_0017-300x182.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Bite_LeipzigAllstars2022_0017-1024x621.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Bite_LeipzigAllstars2022_0017-750x455.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Bite_LeipzigAllstars2022_0017.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40948" class="wp-caption-text">BITE</figcaption></figure>
<p>Weiter geht&#8217;s <strong>16:50 Uhr</strong> mit <strong>WELK</strong> und ihrem sehr düsteren, atmosphärischen Sound, der wieder auf ganzer Linie punkten kann. Irgendwo zwischen <strong>Black Metal</strong> und <strong>Deathcore</strong> angesiedelt, verdient die Band besonders stimmlich meinen höchsten Respekt! Weiter geht&#8217;s <strong>17:50 Uhr</strong> mit <strong>BITE</strong>. Diese haben erst dieses Jahr eine beachtenswerte EP veröffentlicht, welche mit einer sägenden Mischung aus <strong>Metalcore</strong> und <strong>Hardcore</strong> aufwartet. Ich war recht gespannt auf den Auftritt, und auch das Publikum (welches mittlerweile immer mehr wird) hat sichtlich Bock, und zwar schon beim Soundcheck. Während der Show kann eigentlich kaum jemand stillstehen und die reichlich vorhandenen <strong>Moshpits</strong> bestätigen das nur. Die Temperatur übrigens auch.&nbsp; Das Schöne ist, dass man zwischen den Bands immer vor die Tür in den lauschigen Außenbereich kann, um mal etwas Sauerstoff zu tanken.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt wird es mal etwas melodischer, denn <strong>18:30 Uhr</strong> sind<strong> LETTERS SENT</strong> an der Reihe. Tut recht gut, auch mal&nbsp;solche Klänge zu hören! Der <strong>Post-Hardcore</strong> Sound begeistert mich</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40951" aria-describedby="caption-attachment-40951" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40951 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Chiefland_LeipzigAllstars2022_0011-2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Chiefland_LeipzigAllstars2022_0011-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Chiefland_LeipzigAllstars2022_0011-2-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Chiefland_LeipzigAllstars2022_0011-2-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Chiefland_LeipzigAllstars2022_0011-2.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40951" class="wp-caption-text">Chiefland</figcaption></figure>
<p>jedenfalls&nbsp;sehr, das Cover der Kollegen von <strong>BLACKTOOTHED</strong> ist auch recht passend eingebaut, und der Applaus für die <strong>Ersatzgitarre</strong>, die wegen Saitenriss beim letzten Song einspringen muss, ist auch gerechtfertigt! Tolle Show! Durch ein paar kleinere technische Schwierigkeiten hier und da bisher, schiebt sich der Zeitplan mittlerweile schon etwas nach hinten, und gegen <strong>19:45 Uhr</strong> sind <strong>CHIEFLAND</strong> dran. Musikalisch wohl der bisher ruhigste Teil des Abends. Die <strong>rockigen</strong> und melodisch-gefühlvollen Sounds der Band kommen bei mir grad genau zur rechten Zeit, um mal etwas runterzufahren. Die Band hab ich bisher auch noch nie gesehen, würde aber jederzeit wiederkommen. Gefällt mir sehr!</p>
<h3>AM ABEND</h3>
<p>Wir schreiben nun mittlerweile<strong> 20:45 Uhr</strong> und grande Vorfreude macht sich in mir breit. Warum? <strong>LEAVE.</strong> stehen nun auf der Bühne! Und wer meinen <a href="https://silence-magazin.de/leipzig-allstars-was-lange-waehrt/">Bericht vom letzten Jahr</a> gelesen hat, wird auch schon wissen, warum mich das so freut: <em>&#8222;Abyss&#8220;</em> heißt <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Xp7MtmEwLNI">der Grund</a>. Die Band spielt wieder ein großartiges Set, mit allen Songs, die man sich wünschen kann. Allen voran natürlich eben genannter. Und da sind sie wieder: <strong>die Freudentränen</strong>. Ja, genau für sowas ist Musik gemacht, danke!<strong> Martin</strong>, seineszeichens Sänger von <strong>LEAVE.</strong> muss nun auch die Bühne nicht verlassen, denn im Anschluss folgt das -musikalisch betrachtet- krasse Gegenteil. Bei <strong>INNER SPACE</strong> steht er nämlich an der Gitarre. Diese liefern eine wirklich knüppelharte Show, bei dem der Puls bei allen vor der Bühne wieder stark nach oben schießt. Auch an den Vocals sieht man ein vertrautes Gesicht:<strong> Eric</strong>, welcher auch die Stimme von <strong>WELK</strong> ist. Verdammt starke Show, da kann ich kein graues Haar dran lassen!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40956" aria-describedby="caption-attachment-40956" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40956 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Leave._LeipzigAllstars2022_0002-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Leave._LeipzigAllstars2022_0002-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Leave._LeipzigAllstars2022_0002-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Leave._LeipzigAllstars2022_0002-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Leave._LeipzigAllstars2022_0002-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/Leave._LeipzigAllstars2022_0002-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40956" class="wp-caption-text">LEAVE.</figcaption></figure>
<p>Ich schaue nun schon nicht mehr auf die Uhr, weil sich alles eben nach hinten geschoben hat. Mittlerweile hat sich auch Kollegin <strong>Pia</strong> von <a href="https://powermetal.de">Powermetal.de</a> zu mir gesellt, und ich muss den Rest des Abends nicht mehr allein genießen. Liebe Grüße an der Stelle! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Als nächstes Highlight stehen <strong>THE SLEEPER</strong> auf dem Plan. Was direkt natürlich auffällt: für <strong>6 Musiker</strong> ist die Bühne ein wenig eng, denn die Band spielt mit Keyboarder. Geboten wird wundervoll klassischer <strong>Metalcore</strong>, mit allem, was das Genre ausmacht. Besonders die eingängigen Refrains und der sympathische Frontmann <strong>Steven</strong> dominieren das Set. Schmankerl natürlich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=R-Q6Iqd6Ggo">der Song</a> <em>&#8222;Coven&#8220;</em>.&nbsp;</p>
<p>Bevor die letzte Band des Abends an der Reihe ist, stehen noch <strong>ME ON MONDAY</strong> in den Startlöchern. Diese haben mich letztes Jahr schon verdammt gut unterhalten, und was soll ich sagen? Heute sogar noch mehr! Vermutlich liegt es auch daran, dass der Sänger heute nicht mit Gipsarm auftreten muss. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Pop-Punk</strong> ist normalerweise nicht so mein musikalisches Umfeld, aber die Jungs machen dermaßen Spaß, kann ich wirklich nur jedem empfehlen!&nbsp;</p>
<h3>FINALE</h3>
<p>Den krönenden Abschluss des Tages bilden <strong>BLACKTOOTHED</strong>. Muss man über diese Band noch viele Worte verlieren? Sie haben sich völlig verdient den Weg zu<strong> Arising Empire</strong> geebnet und präsentieren heute in den nur 30 Minuten einen guten Mix aus aktuellen Songs des Albums &#8222;Juli&#8220; und einigen Klassikern. Auch wenn mein absoluter Favorit <em>&#8222;Between You &amp; The World&#8220;</em> leider anderen Songs Platz machen musste, so ist dieses Konzert wirklich die perfekte Kirsche auf dieser bunt gemischten Torte heute! Ich sag&#8217;s gern nochmal: <strong>Henni</strong> ist einfach mit einem <strong>genialen</strong> Organ am Mikrofon ausgestattet und mit <strong>Matti</strong> an der Gitarre kann nix schiefgehen! Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder.&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassend muss ich sagen, war das wieder ein wirklich gelungener Tag. Für meine Begriffe war es zwar dennoch etwas <strong>zu laut</strong> für die Größe des Raumes, aber egal. Einen Tag mit Piepen im Ohr nimmt man dafür gern in Kauf. Auf der anderen Seite möchte ich an der Stelle mal an alle Konzertbesucher appellieren: Ja, die momentane Situation ist nach wie vor irgendwie nicht das Gelbe vom Ei, aber bitte, <strong>BITTE kauft Tickets</strong> für die Veranstaltungen, die ihr gern besuchen würdet! Ich verstehe, dass man irgendwie immer dieses Risiko einer Verschiebung oder gar Absage aus den letzten 2 Jahren im Hinterkopf hat, aber gerade für so &#8222;kleine&#8220; Events ist Planungssicherheit einfach unabdingbar. Abendkasse schön und gut, aber stärkt den Veranstaltern lieber den Rücken im Vorfeld. Es wäre schade drum.&nbsp;</p>
<p>Danke an <strong>Eastern Projects</strong> für die wie immer tolle Zusammenarbeit und auch herzliche Grüße an das Team vom<strong> Naumann&#8217;s</strong>. Bis zum nächsten Mal!&nbsp;</p>
<p>Und natürlich nochmal herzlichen Dank für die Fotos <a href="https://www.instagram.com/catheadxii/">@catheadxii&nbsp;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/leipzig-allstars-2022/">LEIPZIG ALLSTARS 2022 &#8211; Klein aber fein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>LEIPZIG ALLSTARS &#8211; Veranstaltungstipp gegen Entzugserscheinungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 05:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig allstars]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da heutzutage die Planbarkeit ja etwas schwierig ist, wollen wir mal langfristig denken... und euch auf etwas hinweisen!<br />
Leipzig zeigt, was es hat! Im November wirds laut und ihr könnt Bands live erleben (erinnert sich noch jemand an das Gefühl?!)</p>
<p>Mehr Infos und jede Menge Vorfreude jetzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Skala von eins bis ichverstehdiefragenicht, <strong>wie sehr vermisst ihr Konzerte?</strong> Richtig! Wir nämlich auch! Für Core-Fans kann diese Durststrecke nun <strong>Ende November, am 21.</strong> exakt mit einem besonderen <strong>Minifestival</strong> in <strong>Leipzig</strong> zumindest für einen Tag beendet werden. <strong>Eastern Projects</strong> und der <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> haben ein hübsches Stelldichein mit Leipziger Bands (und Freunden eben jener) zusammengestellt, das sich sehen lassen kann. Unter anderem geben sich <strong>BLACKTOOTHED</strong> (formally known as <strong>BLACK TOOTH SCARES</strong>), <strong>LEAVE.</strong> und <strong>STORYTELLER</strong> (letzte Show!!) die Ehre. Dabei wird das Ganze ein &#8222;Sitzkonzert&#8220; sein, bei dem es <strong>Tische</strong> geben wird, an denen kleine Gruppen verteilt werden. Dies wird sogar mit <strong>Bedienung</strong> sein. Also praktisch ein Konzert in einem Restaurant, wenn man so will.</p>
<p>Im Zuge dessen werden Tickets auch nur als <strong>Gruppentickets</strong> verkauft. Bis heute gab es <strong>2er</strong> und <strong>3er</strong> Tickets, die 2er sind aber bereits vergriffen und das Event an sich ist auch schon zu 2/3 ausverkauft. Ich gehe also davon aus, dass es bald komplett <strong>ausverkauft</strong> sein wird. Und das ist auch gut so! Wir werden natürlich auch dabei sein und euch im Anschluss unsere Eindrücke dieser besonderen Veranstaltung kredenzen. Auch haben wir uns entschieden, auf eine Presse-Akkreditierung zu verzichten und unsere Karten regulär erworben. Veranstalter und Bands sollten momentan <strong>dringend</strong> unterstützt werden, damit es solche Geschichten auch weiterhin geben kann. Hoffentlich auch bald wieder unter normalen Bedingungen. Nicht dass Moshpits bald nur noch als Stuhltanz möglich sind. Aber wer weiß das schon.&nbsp;</p>
<p>Wer sich noch <strong>Tickets</strong> sichern möchte, sollte das also bald tun. Diese gibt es <a href="https://www.reservix.de/tickets-leipzig-allstars-2020-in-leipzig-felsenkeller-am-21-11-2020/e1622920">HIER</a>. Zur <strong>Facebook-Veranstaltung</strong> geht es<a href="https://www.facebook.com/events/3314018758711703/"> hier lang</a> und das komplette <strong>Line-Up</strong> seht hier hier:&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-36327 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/120743288_1811261225680649_599451714863399571_o2.png" alt="" width="679" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/120743288_1811261225680649_599451714863399571_o2.png 679w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/120743288_1811261225680649_599451714863399571_o2-212x300.png 212w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /></p>
<p>Wir freuen uns auf einen tollen Konzertabend bzw. Nachmittag (Einlass ist gegen 15:00 Uhr) mit schöner Musik <del>und Kerzenschein!</del>&nbsp;</p>
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		<title>Neues Material von NANCYBREATHING</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 05:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nancybreathing]]></category>
		<category><![CDATA[videorelease]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues von NANCYBREATHING - seit heute ist ihr neues Video online! Jetzt bei uns zu sehen!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor zwei Jahren berichtete <strong>SILENCE&nbsp;</strong>über die deutsche&nbsp;<strong>Nu-Metal Band NANCYBREATHING </strong>und ihr Album <strong><a href="https://silence-magazin.de/nancybreathing-eine-musikalische-zeitreise" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Awake&#8220;</a></strong>. Am kommenden Freitag veröffentlichen die vier Jungs aus dem <strong>Ruhrpott&nbsp;</strong>nun ihre neue Single&nbsp;<em>&#8222;Stare Into the Clouds&#8220;</em> und schlagen damit sanftere Klänge an. In mehreren Statements auf ihren Social Media Plattformen verkündet die Band, dass der Song ein Resultat des <strong>Lockdowns</strong> ist. Dieser brachte nicht nur tägliche Routinen, sondern auch die Vorbereitungen auf das dritte Album der Band durcheinander. <strong>NANCYBREATHING&nbsp;</strong>beschreiben&nbsp;<em>&#8222;Stare Into the Clouds&#8220;&nbsp;</em>als Einladung zur Entschleunigung.&nbsp;</p>
<p>Interessierte und Freunde der sanfteren Töne können ab heute das Video zu <em>&#8222;Stare Into the Clouds&#8220; </em>genau <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1vjIDEb5FoM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> finden.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="nancybreathing - stare into the clouds" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1vjIDEb5FoM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>NANCYBREATHING&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://de-de.facebook.com/nancybreathing/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nancybreathing-stareintotheclouds/">Neues Material von NANCYBREATHING</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dying-empire-samsara</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 09:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[DYING EMPIRE]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[samsara]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag ist Schontag? Nicht bei uns! Hier gibt es das neue Werk "Samsara" von DYING EMPIRE aus Dresden auf die Ohren, das sich so richtig in keine Schublade schieben lässt. Ob die Scheibe trotzdem funktioniert, erfahrt ihr hier!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> DYING EMPIRE &#8211; &#8222;Samsara&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>26. April 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>ca. 49 Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Bleeding Nose Records<br />
<strong>Genre: </strong>Modern Metal </div></div></div></p>
<p>Auch wenn Corona uns allen nach wie vor das Leben schwer macht, Konzerte Fehlanzeige sind und von Festivals noch keiner zu träumen wagt, so gibt es doch stets auch ein paar Lichtblicke in der Szene.<strong> Albumreleases</strong> zum Beispiel! Wer also wie wir die harte Mucke vermisst und endlich mal wieder etwas Frisches auf die Ohren braucht, für den habe ich heute ein neues Must-Have: <strong>DYING EMPIRE</strong> aus meiner Wahlheimat Dresden. Die haben ihr <strong>neues Album</strong> &#8222;Samsara&#8220; auf die Welt losgelassen und damit einen neuen Standard in Sachen moderner Metal gesetzt.<br />
Wie genau? Schauen wir doch mal rein…</p>
<h3>Den Schubladen zum Trotze</h3>
<p>Auf ihrer neuen Scheibe beschäftigen sich <strong>DYING EMPIRE</strong> quasi durchweg mit zeitgemäßen Themen wie <strong>Nachhaltigkeit, falschen Idealen und Egozentrismus</strong> in der Gesellschaft – also durchaus Stoff, der beim Durchkauen wehtun kann. Damit, und auch ein klitzekleines Bisschen durch ihre Affinität, Core-Anleihen mit anderen Genres aufzufrischen, wecken <strong>DYING EMPIRE</strong> durchaus Assoziationen zu den Thüringern <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. In einem Lineup würden sich beide Bands jedenfalls ganz ausgezeichnet ergänzen.</p>
<p>&nbsp;&#8222;Samsara&#8220; versteht aber nicht nur mit ausgeklügelten Texten, sondern auch musikalisch zu glänzen. Generell fällt es schwer, die Jungs aus Dresden in irgendeine Schublade zu stecken. Kein Song auf &#8222;Samsara&#8220; verläuft lineal, ausgeklügelte Parts mit Einflüssen aus Core, Death und Thrash reichen sich wohlwollend die Hand. So klingen <strong>DYING EMPIRE</strong> zu jeder Zeit wie ein <strong>gut geöltes Uhrwerk</strong> aus <strong>erstklassigen Musikern</strong>.</p>
<h3>Aufs Maul, aber präzise</h3>
<p>Vom ersten Song an machen <strong>DYING EMPIRE</strong> keine Gefangenen. <em>&#8222;Wrath&#8220;</em> ist ein echtes <strong>Doublebass-Monster</strong> mit starkem Growling und hin und wieder cleveren melodischen Ausflügen, die auch Liebhaber ausgeklügelter Melodieführung bei der Stange halten. Überhaupt bringt die Band mit beeindruckender Leichtigkeit immer wieder neue Riffstrukturen hervor, mit denen sie sich auch vor Szenegrößen nicht verstecken müssen. Hier sind Profis am Werk – durchaus mit internationalem Potential.</p>
<p>&#8222;Samsara&#8220; kann allerdings nicht nur hartes Geballer: Schon <em>&#8222;The Inner Void&#8220;</em> zeugt vom melodischen Potential der Band, das sich im <strong>jugendlich-wütenden Klangwunder</strong> <em>&#8222;Incubus&#8220;</em> voll entfalten kann. Dieser Song hat auch das Zeug zum Ohrwurm und zeigt die Band von ihrer weicheren Seite – eine Emotionalität, die man sonst auf dem Album stellenweise vermisst. Für manche könnte der <strong>großzügig eingesetzte Cleangesang</strong> durchaus gewöhnungsbedürftig klingen. Der ist aber derart on point und gelungen, dass auch ich mich gerne damit anfreunde.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dying Empire - Incubus (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d8DV_zb6Itg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch die<strong> Dresdner</strong> können auch <strong>groovy</strong>. Gerade Songs wie <em>&#8222;We Are Not Gods&#8220;</em> und <em>&#8222;Bring The Chaos</em>&#8220; bringen eine ordentliche Tanzbarkeit (natürlich hauptsächlich mit den Nackenmuskeln) mit sich. Damit beweisen <strong>DYING EMPIRE</strong> gleichzeitig, dass sie nicht bloß das Ergebnis verschiedenster Stilmittel sind, die in der Vergangenheit bei anderen Bands so schon mal funktioniert haben. Ganz im Gegenteil! Immer wieder überraschen sie mit<strong> frischen Riffideen und -kompositionen</strong>, die beim Lauschen auf ganzer Linie Freude bereiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dying Empire - We are not Gods (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vwAePhe8qOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Death Metal? Thrash Metal? Core?</h3>
<p>In welche Schublade, auf welche Schiene soll man &#8222;Samsara&#8220; also schieben? Einige Schreiberkollegen versuchen es mit <strong>modernem Thrash</strong>, doch in meinen Augen enthält die Scheibe dafür viel zu viele Anleihen aus <strong>Melodic Death</strong> und <strong>Core</strong> und dafür schlicht zu wenig <strong>Thrash</strong>. Warum muss es auch immer eine Schublade sein? <strong>DYING EMPIRE</strong> spielen ihren ganz eigenen Sound, und es funktioniert. Trotz vieler Riffwechsel entstehen innerhalb der Songs keine Dissonanzen, und auch die Songs untereinander funktionieren einwandfrei.</p>
<p>Trotzdem ist &#8222;Samsara&#8220; keine Scheibe, die mal eben nebenher durchläuft, da stiltechnisch kein Stein auf dem anderen gelassen wird. Das macht das Zu- und Hineinhören definitiv interessant, da ich selbst beim 3. und 4. Durchhören noch neue<strong> Details</strong> in den Songs entdecken konnte, die mir vorher nicht aufgefallen sind. Für das alltägliche Durchlaufen-Lassen sind mir allerdings manche Songs schlicht <strong>zu anstrengend</strong>.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Trotzdem von mir die klare Empfehlung: <strong>Reinhören lohnt sich!</strong> Wer glaubt, dass vieles, das neu auf den Markt kommt, nur kopierte Grütze sei, der darf sich hier mal vom Gegenteil überzeugen. Auch dürfte die Scheibe aufgrund ihrer musikalischen Vielfalt für Fans aus <strong>Death</strong>, <strong>Melodic Death</strong>, <strong>Thrash Metal</strong> und<strong> Core</strong> gleichermaßen interessant sein.</p>
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		<title>We Blame The Empire &#8211; Ein Sturm zieht auf</title>
		<link>https://silence-magazin.de/we-blame-the-empire-aero/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=we-blame-the-empire-aero</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 05:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[We Blame The Empire]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit WE BLAME THE EMPIRE heute eine Band die ihre Wurzeln doch nicht (wie von Teilen der Redaktion) im StarWars-Universum hat, sondern sich eher an ARCHITECTS orientieren. </p>
<p>Sollte man gehört haben!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">WE BLAME THE EMPIRE &#8211; &#8222;AERO&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>18.04.2020 / 13.04.2020 (Digital Release)<br />
<strong>Länge: </strong>39:25<br />
<strong>Label: </strong>Animalsmoshharder Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Metalcore</p>
<p></div></div></div>
<p>Nachdem meine letzten Artikel sich hauptsächlich um einige Core-Granaten aus Japan drehten, zieht es mich im heutigen Artikel etwas näher in Richtung Heimat &#8211; nämlich nach&nbsp;<strong>Österreich! </strong>Genauer gesagt nach Vöcklabruck, dem Heimatort der 2014 gegründeten <strong>Metalcore-Kapelle WE BLAME THE EMPIRE. </strong>&#8222;Aero&#8220; ist das mittlerweile zweite Album der Band und bewegt sich thematisch in ähnlichen Bereichen wie das Erstlingswerk der Jungs. <strong>Umweltschutz, </strong><strong>Gesellschaftskritik </strong>aber auch <strong>persönliche Erfahrungen</strong> bilden die zentralen Themen der Platte.&nbsp;</p>
<h4>Kein laues Lüftchen</h4>
<p>Eröffnet wird &#8222;Aero&#8220; durch den Song<em>&#8222;Updraft&#8220;,</em> der bereits als <strong>Musikvideo</strong> veröffentlicht wurde. Damit ist direkt klar, dass es sich bei dem Album eher um einen <strong>Hurrikan</strong> als ein laues Lüftchen handelt! Der Song überzeugt direkt durch seine technische und <strong>mitreißende</strong> <strong>Melodie </strong>und erinnert mich ein wenig an <strong>ARCHITECTS</strong>. Ein äußerst gelungener erster Eindruck!&nbsp;&nbsp;<br />
Dieser setzt sich mit&nbsp;<em>&#8222;Revelations&#8220;&nbsp;</em>fort. Vor allem der&nbsp;<strong>cleane Gesang&nbsp;</strong>ist besonders eingängig und lädt quasi zum mitsingen ein.&nbsp;<em>&#8222;Decisions&#8220;&nbsp;</em>ist alles in allem&nbsp;<strong>etwas ruhiger</strong>, wird von einer Klaviermelodie eröffnet und zeigt, dass es &#8222;Aero&#8220; nicht an Abwechslung mangelt. <strong>WE BLAME THE EMPIRE&nbsp;</strong>spielen oft mit dem Tempo der Songs, was für mich gerade beim wiederholten Hören des Albums spannend ist.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="We blame the Empire - Updraft (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5xj8vy_PSkM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Distress Call&#8220;&nbsp;&nbsp;</em>wurde neben&nbsp;<em>&#8222;Revelations&#8220;&nbsp;</em>bereits als&nbsp;<strong>Lyric Video&nbsp;</strong>veröffentlicht und schlägt wieder deutlich härtere Klänge an. Neben den&nbsp;<strong>starken Screams</strong> fallen aber durchweg die&nbsp;cleanen Parts auf, die wunderbar mit den <strong>eingängigen Gitarrenmelodien&nbsp;</strong>harmonieren. Wie bereits in der Einleitung erwähnt, sprechen&nbsp;<strong>WE BLAME THE EMPIRE&nbsp;</strong>in ihren Lyrics ernste und relevante Themen an, die sehr gut vom Klanggerüst untermalt werden und dadurch umso ausdrucksstarker wirken.&nbsp;</p>
<h4>Moshpit-Potenzial? Check!</h4>
<p><em>&#8222;Showdown&#8220;&nbsp;</em>ist mit seinen&nbsp;<strong>Synth-Einflüssen&nbsp;</strong>eine absolute Überraschung. Ein sehr schneller Song, der direkt nach vorne prescht und den Zuhörer von Anfang bis Ende mitreißt.&nbsp;<em>&#8222;Stay With Me&#8220;&nbsp;</em>tritt dagegen wieder aufs Bremspedal und ist einer der etwas <strong>ruhigeren Momente</strong> der Platte. Persönlich erinnert mich der Song fast an eine&nbsp;<strong>Post-Hardcore Ballade,&nbsp;</strong>was durchaus Geschmackssache ist. Mir gefällt&nbsp;<em>&#8222;Stay With Me&#8220;</em> jedoch sehr.&nbsp;<br />
<em>&#8222;Innervision&#8220;&nbsp;</em>ist mein&nbsp;<strong>Favorit</strong>. Obwohl das Metalcore-Rad hier nicht neu erfunden wird, ist der Song&nbsp;<strong>schnell und eingängig&nbsp;</strong>und birgt viel Potenzial für Live Shows &#8211; sowohl zum&nbsp;<strong>mitgröhlen&nbsp;</strong>als auch zum <strong>moshen.&nbsp;</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35799 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/WBTE_byRaffaelBittermann_1-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/WBTE_byRaffaelBittermann_1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/WBTE_byRaffaelBittermann_1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/WBTE_byRaffaelBittermann_1-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/WBTE_byRaffaelBittermann_1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/WBTE_byRaffaelBittermann_1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/WBTE_byRaffaelBittermann_1.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das Intro von&nbsp;<em>&#8222;Pathways&#8220;&nbsp;</em>lässt das Herz eines jeden höher schlagen, der <strong>elektronische Einflüsse</strong> im Metalcore mag. Diese verlieren sich allerdings im Laufe des Songs und werden durch brachialere Gitarren ersetzt, welche wiederum mit ruhigeren Momenten abwechseln. Eine perfekte Vorbereitung auf den <strong>ruhigen Ausklang&nbsp;</strong>von &#8222;Aero&#8220;: den Akkustiksong <em>&#8222;Silent Throne&#8220;</em>, der nach diesem&nbsp;<strong>musikalischen Wirbelsturm&nbsp;</strong>einen runden Abschluss bildet.&nbsp;</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;</em>Aero&#8220; veröffentlichen&nbsp;<strong>WE BLAME THE EMPIRE&nbsp;</strong>ein Album, welches in der Tat so mitreißend ist wie ein Wirbelsturm. Wie ich bereits erwähnte, selbstverständlich erfindet die Band das Genre hier nicht neu, aber das müssen sie auch nicht. Mit den<strong> eingängigen Vocals&nbsp;</strong>und den&nbsp;<strong>abwechslungsreichen Melodien</strong> machen die Jungs aus Österreich alles richtig und bieten damit viel Potenzial für&nbsp;<strong>aufregende Konzerte.&nbsp;</strong>Einen persönlichen&nbsp;<strong>Bonuspunkt&nbsp;</strong>gibt es&nbsp;noch für die Lyrics, die allesamt bedeutsam sind und eine Botschaft vermitteln. In der Kurzform also: <strong>absolute Empfehlung!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>WE BLAME THE EMPIRE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/weblametheempire/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a><br />
<strong>WE BLAME THE EMPIRE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/weblametheempireofficial/?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/we-blame-the-empire-aero/">We Blame The Empire &#8211; Ein Sturm zieht auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>HER NAME IN BLOOD Live &#8211; Ein heimischer Abend in Tokio</title>
		<link>https://silence-magazin.de/her-name-in-blood-live-in-tokio/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=her-name-in-blood-live-in-tokio</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/her-name-in-blood-live-in-tokio/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 15:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Her Name In Blood]]></category>
		<category><![CDATA[HNIB]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Last November]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gehts mal wieder um beeindruckende Liveerlebnisse - und Japan!<br />
Saskia berichtet von HER NAME IN BLOOD, welche das ANTIKNOCK zum Beben brachten und die Menge begeisterten.</p>
<p>Musikalischer Urlaub gefällig? Kannste'ham!</p>
<p>PS: Zweisprachig sogar, falls du dein Englisch trainieren magst...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/her-name-in-blood-live-in-tokio/">HER NAME IN BLOOD Live &#8211; Ein heimischer Abend in Tokio</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Attention please! If you can&#8217;t speak German but are interested in reading this live report anyway, I got you covered! Just scroll down, skip the German part and find all the deets!</strong></p>
<h3>KINGDOMS: Home of the Blood Tour 2019 &#8211; Vorletzter Stop in Tokio</h3>
<p><strong>Shinjuku, Tokio &#8211;&nbsp;</strong>Heimat des wohl kompliziertesten, irreführendsten Bahnhofs der Welt. Hat man sich erfolgreich durch die Menschenmengen gekämpft und irgendwann irgendeinen Ausgang gefunden, verliert man sich in einem von blinkenden Lichtern belebtem Großstadtdschungel. Dieser beherbergt einige wirklich gute Konzertlocations, die ich regelmäßig besuche. Heute verschlägt es mich ins&nbsp;<strong>ANTIKNOCK</strong> &#8211; eine Premiere für mich, denn in diesem Club war ich bisher noch nie.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>haben geladen und ich freue mich, die Jungs endlich als Headliner zu sehen. Zwei Mal durfte ich sie bereits als Support sehen bzw. fotografieren und&nbsp;<strong>&#8222;Abriss&#8220;</strong> war jedes Mal die zutreffendste Beschreibung für ihre Auftritte. Für ihre&nbsp;<strong>KINGDOMS: Home of the Blood Tour&nbsp;</strong>hat sich die Band auch ein besonderes Konzept ausgedacht, welches ich persönlich wirklich großartig finde.&nbsp;<strong>Fünf Member, fünf Shows&nbsp;</strong>&#8211; jeweils eine in der Heimat des jeweiligen Bandmitgliedes. Auf jedem Konzert gibt es exklusives Merch und eine individuelle Setlist. Heute ist <strong>Sänger Ikepy&nbsp;</strong>dran und ich bin sehr gespannt auf die eingeladene Support-Band als auch die handverlesene Setlist.&nbsp;</p>
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<h3>Vielversprechender Auftakt</h3>
<p>Als heutiger Support stehen&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER aus Tokyo&nbsp;</strong>auf dem Programm. Bei dem Namen klingelt es bei mir &#8211; und tatsächlich habe ich die Jungs vor einigen Wochen zufällig schon einmal live gesehen. Schon bei dieser Show hat die Band einen guten Eindruck hinterlassen und ich bin gespannt auf ihr heutiges Set. Einige Minuten vor Beginn des Auftritts ist das&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>bereits <strong>ordentlich gefüllt.</strong>&nbsp;Ein paar Mädels, gekleidet in&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>Merchandise, schleichen sich noch an mir vorbei um sich bessere Plätze zu sichern. Nur einen Augenblick später geht das Licht aus und der Opening Act wird unter Applaus vom Publikum empfangen. Es wird nicht lange gezögert, ein kurzes &#8222;Guten Abend, Shinjuku&#8220; und die Jungs <strong>hauen direkt in die Saiten.</strong> Meine Erinnerung trübt mich nicht und&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>heizen das Publikum ordentlich an. Von meinem sicheren Platz in den hinteren Reihen lässt sich sogar der ein oder andere&nbsp;<strong>Moshpit&nbsp;</strong>erkennen.</p>
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<p>Kein Wunder, denn der Sound der Jungs lädt förmlich zum&nbsp;<strong>moshen&nbsp;</strong>ein. Kurze <strong>Verschnaufpausen</strong> gibt es während der MCs der Band, die ich &#8211; wie immer &#8211; nur bedingt verstehe. Danach geht es direkt mit&nbsp;<strong>geballten Klängen&nbsp;</strong>weiter. Stellenweise erinnert mich die Musik von <strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong> an&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE </strong>und Songs aus der &#8222;Hollow Bodies&#8220;-Ära von&nbsp;<strong>BLESSTHEFALL.&nbsp;</strong>Definitiv gute Einflüsse, die auch das Publikum deutlich in Fahrt bringen. Dementsprechend schnell vergehen knapp 30 Minuten &#8211; ein wirklich vielversprechendes <strong>Aufwärmprogramm</strong>.&nbsp;Die in Merch gekleideten Mädels schleichen erneut an mir vorbei. Allem Anschein nach ist es in den vorderen Reihen <strong>actionreich&nbsp;</strong>zugegangen. Jetzt ist also der perfekte Zeitpunkt für ein kühles Bier in der anstehenden Umbaupause, bevor es zurück in den&nbsp;<strong>Pit&nbsp;</strong>geht. Oder, wie immer, wieder in die letzte Reihe &#8211; ihr wisst ja, ich und die <strong>Konzertverletzungen</strong>&#8230;&nbsp;</p>
<h3>Volle Power: HER NAME IN BLOOD</h3>
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<p>Mein Bier ist alle &#8211; schlecht. Die Trauer um meinen&nbsp;<strong>Hopfensmoothie&nbsp;</strong>ist allerdings schnell verflogen, denn&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>werden vom jubelnden Publikum empfangen. In bester&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>Manier wird auch direkt mit voller&nbsp;<strong>Power&nbsp;</strong>in die <strong>handverlesene Setlist</strong> eingestiegen. Mit dem ersten Song<em>&#8222;Here We Come&#8220;</em>&nbsp;wird&#8217;s in den vorderen Reihen direkt wieder ziemlich heiß.&nbsp; Während&nbsp;<em>&#8222;HALO&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;KATANA&#8220;&nbsp;</em>ist es auch wieder an der Zeit, den&nbsp;<strong>Moshpit&nbsp;</strong>zu eröffnen. Auch in den sicheren, hinteren Reihen herrscht rege Bewegung: Hinter mir steht eine Bank, welche direkt von ein paar Mädels ausgenutzt wurde, um eine gute Aussicht zu erhaschen. Nach den ersten drei Songs folgt dann auch der erste von einigen&nbsp;<strong>MCs</strong>. Ich mutmaße, dass das Publikum jetzt erstmal ausgiebig begrüßt wird. Da ich ansonsten nur einige Wortfetzen verstehe, kann ich leider keine ausgiebigere Übersetzung bereitstellen. Aber was soll&#8217;s, es geht ja um die Musik &#8211; und damit geht&#8217;s auch direkt weiter.</p>
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<p><em>&#8222;Hey Do You Notice That You Are Already Dead?&#8220;&nbsp;</em>steht auf&nbsp;<strong>Ikepys Setlist.&nbsp;</strong>Ein Song, an den ich mich absolut nicht erinnern kann, die Crowd aber scheinbar schon, denn die feiert ordentlich. Zwischendrin muss ich einwerfen, dass das&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>eine großartige Wahl für dieses Konzert ist. Wie in fast allen Clubs die ich bisher besucht habe ist die Akustik sehr gut, aber gerade die <strong>überschaubare Größe</strong> der Venue trägt zur&nbsp;<strong>angenehmen Hometown-Show Atmosphäre bei,&nbsp;</strong>weshalb das Ganze <strong>intim</strong> und irgendwie&nbsp;<strong>heimisch&nbsp;</strong>wirkt. Mit&nbsp;<em>&#8222;Bleed On&#8220;, &#8222;Redemption&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Revolver&#8220;</em> nimmt die&nbsp;<strong>Pit-Party&nbsp;</strong>weiter Fahrt auf. Auch die&nbsp;<strong>Bank-Mädels&nbsp;</strong>hinter mir haben reichlich Spaß, mittlerweile springen sie nämlich munter auf und ab.&nbsp;<strong>Kinners, fallt da bloß nicht runter&#8230;&nbsp;</strong></p>
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<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;&nbsp;</em>gibt es endgültig <strong>kein Halten mehr.&nbsp;</strong>Wenn meine Augen mich nicht täuschen, wird hier und da auch versucht zu&nbsp;<strong>crowdsurfen.&nbsp;</strong>Seitens der Band ist viel&nbsp;<strong>Interaktion&nbsp;</strong>mit dem Publikum geboten, vor allem Gitarrist&nbsp;<strong>Daiki&nbsp;</strong>klettert immer wieder in Richtung Crowd. Die folgenden Songs&nbsp;<em>&#8222;White Lies&#8220;, &#8222;Identical&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Unshaken Fire&#8220; </em>sind beim Stichwort&nbsp;<strong>Publikumsnähe&nbsp;</strong>keine Ausnahme und die <strong>konstanten Interaktionen</strong> tragen zur Atmosphäre des Abends bei. Apropos Interaktion, auch die&nbsp;<strong>Chemie zwischen den Membern&nbsp;</strong>stimmt. Zwischen den Songs wird gescherzt und gelacht &#8211; zumindest entnehmen ich den Reaktionen der Zuschauer, dass die Unterhaltungen der Jungs recht lustig sind. Auch während der Songs wird miteinander interagiert und die Songs nicht einfach heruntergespielt &#8211; das nenne ich&nbsp;<strong>Spielfreude.&nbsp;</strong>Dass ich diesen Punkt so betone liegt daran, dass ich (leider) schon oft anderes gesehen habe &#8211; Konzerte, die völlig routiniert nach <strong>Schema F</strong> gespielt werden und schlichtweg langweilig sind. Langeweile kommt bei&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>aber nicht eine Sekunde lang auf, im Gegenteil, diese Show macht wirklich&nbsp;<strong>Spaß.</strong></p>
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<p>Langsam aber sicher bewegt sich der Abend auf seinen <strong>Höhepunkt</strong> zu. Während&nbsp;<em>&#8222;Last Day&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Forsaken&#8220;&nbsp;</em>bebt das&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>schon von der ersten bis zur letzten Reihe. Mit&nbsp;<em>&#8222;Gasolines&#8220;&nbsp;</em>bildet&nbsp;das Finale dieser besonderen Setlist, ebenfalls ein Song, den ich eine Weile nicht gehört habe. Alles springt und tobt, was in der recht kleinen Venue ein wirklich eindrucksvolles Bild darstellt.&nbsp; Natürlich fehlen die&nbsp;<strong>charakteristischen HER NAME IN BLOOD-Moves&nbsp;</strong>auch heute nicht, wie&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>der&nbsp;<strong>Gitarrist Daiki&nbsp;</strong>locker auf dem Arm trägt. Unter Jubel verabschiedet sich die Band von der Bühne, aber war es das wirklich schon? Selbstverständlich nicht, das Publikum verlangt&nbsp;<strong>&#8222;One more song!&#8220;,&nbsp;</strong>auf geht&#8217;s zurück auf die Bühne. Neben&nbsp;<strong>Ikepy, Daiki, Makoto, Maki und TJ&nbsp;</strong>steht jetzt auch&nbsp;<strong>Yuske,&nbsp;</strong>Frontman von&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>mit auf der Bühne, welcher die Band beim Song&nbsp;<em>&#8222;Zero&#8220;&nbsp;</em>unterstützt. Anstatt des verlangtem &#8222;one more song&#8220; gibt es sogar&nbsp;<strong>&#8222;two more songs&#8220;.&nbsp;</strong><em>&#8222;Decadence&#8220;&nbsp;</em>ist das heutige&nbsp;<strong>grande finale&nbsp;</strong>und der Club bebt ein letztes Mal. Zum Abschied präsentieren&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>wie immer&nbsp;<strong>Katakana</strong>, die mit Tape auf Gitarren und Bass geklebt wurden. Nach&nbsp;<strong>knapp 90&nbsp;</strong>Minuten Set ist jetzt aber wirklich Schluss!&nbsp;</p>
<p>Während einige Leute an mir vorbei Richtung Bar strömen, höre ich öfter &#8222;Sugoi!&#8220;, was soviel wie <strong>großartig</strong> bedeutet. Eine sehr treffende Beschreibung. Wenn ich mir die verschwitzten Gesichter angucke, scheint es in den vorderen Reihen&nbsp;<strong>ziemlich wild&nbsp;</strong>zugegangen zu sein. Denke ich an die &#8222;Bank-Mädels&#8220; hinter mir wird mir allerdings klar, dass es bei diesem Auftritt fast unmöglich war, still stehen zu bleiben. So soll es sein! Während ein Großteil des Publikums den Club nach und nach verlässt, harren einige Fans noch aus um mit der Band zu plaudern. Trotz anstehenden Abbaus nehmen die Jungs sich <strong>Zeit für ihre Fans&nbsp;</strong>&#8211; und das in einer Zeit von überteuerten VIP Upgrades. In meinen Augen eine wirklich tolle Geste und für die wartenden Fans wohl der krönende Abschluss.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Für mich geht es jetzt zurück zur Shinjuku Station und während ich mich wie immer im Bahnhof verlaufe, lasse ich den Abend noch einmal Revue passieren. Dass mein Fazit&nbsp;<strong>sehr positiv&nbsp;</strong>ausfällt, lässt sich nach dem Review sicher schon erahnen. Es war ein rundum gelungenes Konzert: <strong>abwechslungsreiche, einzigartige Setlist, tolle Location&nbsp;</strong>die vor allem zum Konzept der Tour passte und <strong>sehr gute Stimmung, </strong>nicht nur beim Headliner.&nbsp;</p>
<h4>HER NAME IN BLOOD auf Social Media:</h4>
<p><strong>HNIB&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hnibofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
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<strong>HNIB&nbsp;</strong>auf <a href="https://twitter.com/hnib_official?lang=de" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p><strong>Fotograf: LITCHI&nbsp;</strong>(@litchi_lp) auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/litchi_lp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<hr>
<h3>KINGDOMS: Home of the Blood Tour 2019 &#8211; Next-to-last stop: Tokyo</h3>
<p><strong>Shinjuku, Tokyo&nbsp;</strong>&#8211; Home of the most confusing train station in the entire world, at least if you ask me. Once you have managed to get trough tons of people, you may eventually find an exit only to get lost in the concrete jungle, full of flashing lights. This concrete jungle is home to some pretty neat concert venues that I visit every now and then. Today, I&#8217;m going to visit the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>for the very first time. After seeing and shooting&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>as support act, I&#8217;m stoked to finally see the guys as a <strong>headliner. </strong>Especially since their previous shows have always been good. For their&nbsp;<strong>KINGDOMS: Home of the Blood Tour,&nbsp;</strong>the band came up with a quite unique concept, which I personally like a lot.&nbsp;They play&nbsp;<strong>five shows</strong>, one in the home prefecture of each of the&nbsp;<strong>five member. </strong>Every show has a special setlist and special merchandise that is sold at that show exclusively. Today&#8217;s show is the hometown show of&nbsp;<strong>vocalist Ikepy</strong> and I&#8217;m looking forward to the setlist he created.&nbsp;</p>
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<h3><strong>A Promising Start</strong></h3>
<p>Tonight&#8217;s support act is&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>from&nbsp;<strong>Tokyo.&nbsp;</strong>There rings a bell&#8230; I saw these guys live a few weeks ago. Since they&#8217;ve left a pretty good impression, I&#8217;m curious for their set tonight. It&#8217;s getting crowded inside the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>as I spot a few girls wearing merchandise of&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER.&nbsp;</strong>They&#8217;re sneaking past me, trying to get to the front to have a better view. Only a few seconds later, the lights turn black and the cheering audience welcomes&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER.&nbsp;</strong>They don&#8217;t need many words and go from <strong>zero to sixty</strong> in an instant. Seems like my memory didn&#8217;t lie to me,&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>get the audience going. From my safe spot in the back, I can even see a small moshpit.&nbsp;</p>
<p>That&#8217;s not surprising since the sound of the band really invites people to&nbsp;<strong>mosh.&nbsp;</strong>The MCs, which I don&#8217;t understand as usual, give the audience some small breaks before the band dives back into some heavy tunes. Their music partly reminds me of&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>or the &#8222;Hollow Bodies&#8220; era of&nbsp;<strong>BLESSTHEFALL</strong>. Some darn good influences if you ask me. The 30-minute-long set really flies by, what an intense warm-up! The merch wearing girls I&#8217;ve seen earlier are sneaking past me again. From looking at them I can tell the it must&#8217;ve been pretty intense in the front. It&#8217;s time for the usual set change on stage, which means it&#8217;s also time to grab a beer and to find a new safe spot even farther in the back. You know, me and getting injured at concerts&#8230;</p>
<h3>Full Power: HER NAME IN BLOOD</h3>
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<p>My beer&#8217;s gone. Damn. But the grieve for the hop-smoothie doesn&#8217;t last long because&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>are hitting the stage and the audience is cheering. In typical&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD manner,&nbsp;</strong>they start off with <strong>full power</strong> right away. The first song of the handpicked setlist is&nbsp;<em>&#8222;Here We Come&#8220;&nbsp;</em>and it&#8217;s getting intense again in the front. With&nbsp;<em>&#8222;HALO&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;KATANA&#8220;&nbsp;</em>it&#8217;s finally&nbsp;<strong>mosh pit time,</strong> and even the people in the back start moving. Behind me there&#8217;s a bench, some girls just climbed on it to get a better view. The first three songs are followed by the first MC of the evening. I can only pick parts of what is being said, but I assume the audience is getting greeted properly. Since I want to focus on the music, I&#8217;ll dive right into that again.&nbsp;</p>
<p>The show continues with&nbsp;<em>&#8222;Hey Do You Notice That You Are Already Dead?&#8220;</em>, a song that I&#8217;ve actually never listened to before.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32052 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>Considering the partying crowd, they&#8217;ve definitely heard that song. By the way, I really want to mention that the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>turns out to be a great choice for this concert. The sound is really good, but I enjoy the rather small size of the club the most. It gives the whole show a very cozy hometown-show atmosphere and makes the whole event kind of intimate. The&nbsp;<strong>pit-party&nbsp;</strong>continues with&nbsp;<em>&#8222;Bleed On&#8220;, &#8222;Redemption&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Revolver&#8220;&nbsp;</em>and the &#8222;bench girls&#8220; behind me seem to enjoy the show a lot, because they started to jump. Don&#8217;t fall down there girls&#8230;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32054 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-300x200.jpg" alt="" width="350" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>The second&nbsp;the band starts playing&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;&nbsp;</em>everyone is basically losing their sh*t. If my eyes aren&#8217;t lying to me, I even see some people trying to crowdsurf.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>are interacting with their audience a lot as well, especially guitarist&nbsp;<strong>Daiki,&nbsp;</strong>who&#8217;s often getting really close to the crowd. <em>&#8222;White Lies&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Identical&#8220;&nbsp;</em>and <em>&#8222;Unshaken Fire&#8220;&nbsp;</em>are of course no exceptions when it comes to interacting with the audience. Another big plus for the <strong>special atmosphere</strong> tonight. Speaking of interaction, I really enjoy the on-stage chemistry between the bandmembers. Not only during the songs, especially in between the songs they talk and joke a lot. At least, I assume they&#8217;re cracking jokes all the time since the audience is <strong>laughing a lot</strong>. They don&#8217;t just play the songs, they actually enjoy playing them and it is a lot of fun to watch them on stage. I&#8217;ve seen it a lot that bands seems to have kind of a routine which can make a concert pretty boring, but a&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD concert is everything but boring.&nbsp;</strong></p>
<p>Slowly but surely the evening is reaching it&#8217;s climax. During&nbsp;<em>&#8222;Last Day&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Forsaken&#8220;&nbsp;</em>the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK trembles&nbsp;</strong>from front to</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32058 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-200x300.jpg" alt="" width="233" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-750x1127.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903.jpg 965w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" />
<p>back.&nbsp;<em>&#8222;Gasolines&#8220;&nbsp;</em>is the final of this very special setlist and another song that I haven&#8217;t heard in a while. Everybody is jumping and clapping along which creates quite an impressive picture in this small venue. Of course not to forget about the characteristic&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD moves,&nbsp;</strong>for example <strong>singer</strong>&nbsp;<strong>Ikepy&nbsp;</strong>who effortlessly lifts&nbsp;<strong>guitarist Daiki</strong>. The audience is cheering after the song finishes and the band leaves the stage. Within seconds the people start screaming&nbsp;<strong>&#8222;one more song&#8220;&nbsp;</strong>&#8211; and they shall get what they asked for. It&#8217;s time to get back on stage for&nbsp;<strong>Ikepy, Daiki, Makoto, Maki and TJ&nbsp;</strong>and additionally&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER-frontman Yuske,&nbsp;</strong>who supports them during the song&nbsp;<em>&#8222;Zero&#8220;. &#8222;Decadence&#8220;&nbsp;</em>is tonight&#8217;s <strong>final&nbsp;</strong>and the club trembles one last time. Before saying goodbye&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>present, as usual, the back of their instruments where they put on some&nbsp;<strong>katakana letters&nbsp;</strong>with tape. After the nearly 90-minute-long set, this is really the end.&nbsp;</p>
<p>While people are passing by on their way to the bar, I often hear the word <strong>&#8222;sugoi&#8220;</strong> which translates to &#8222;awesome&#8220;. A very fitting description for tonight. Having a look at the&nbsp;<strong>sweaty faces</strong>, it must&#8217;ve been&nbsp;<strong>really wild&nbsp;</strong>in the front. Thinking about the &#8222;bench girls&#8220; behind me, it was actually nearly impossible to just stand still during this concert. That&#8217;s how it&#8217;s suppoed to be! The majority of the audience is leaving after the show, but there are still a few people going to the front and waiting for the band. Even though the guys have to pack all their stuff, they still take time and talk to their fans. In a time of expensive VIP upgrades and super fancy special tickets that&#8217;s something I really appreciate. For the waiting fans this really must&#8217;ve been the icing on the cake.&nbsp;<strong>Thumbs up for HER NAME IN BLOOD for this!&nbsp;</strong></p>
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<h3>Conclusion</h3>
<p>It&#8217;s time for me to get back to Shinjuku station and while I get lost in there as usual, I&#8217;m reviewing the evening again in my head. I assume this article reveals that my conclusion is going to be <strong>very positive.&nbsp;</strong>It was a <strong>completely succesful concert</strong>: <strong>a unique and varied setlist</strong>, a great location which perfectly fits the concept of this tour. Not to forget about the<strong> great atmosphere during the whole evening!&nbsp;</strong>Down below you can find the social media links to show&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>some love, so they&#8217;ll hopefully play in your country some day.&nbsp;</p>
<h4>HER NAME IN BLOOD on Social Media</h4>
<p><strong>HNIB </strong>on&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hnibofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<a href="http://www.hernameinblood.com/" target="_blank" rel="noopener">Official Website</a><br />
<strong>HNIB </strong>on&nbsp;<a href="https://twitter.com/hnib_official?lang=de" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p><strong>Photographer: LITCHI&nbsp;</strong>(@litchi_lp) on&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/litchi_lp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>&nbsp;</strong></h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/her-name-in-blood-live-in-tokio/">HER NAME IN BLOOD Live &#8211; Ein heimischer Abend in Tokio</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SAILING BEFORE THE WIND &#8211; Frischer Wind aus Japan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[august burns red]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Elitist]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Phinehas]]></category>
		<category><![CDATA[Sailing Before The Wind]]></category>
		<category><![CDATA[tokio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir präsentieren: Den "Boah, die waren echt geil!-Faktor"!</p>
<p>Demnächst offizielles Maß für gute Gigs. Saskia berichtet dir aus Japan wie man diese Skala einsetzt und wo die obere Grenze ist. Mit SAILING BEFORE THE WIND</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sailing-before-the-wind-live-japan/">SAILING BEFORE THE WIND &#8211; Frischer Wind aus Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Core-Fans aufgepasst!</strong> Es ging mal wieder auf eine recht intime Clubshow &#8211; also, eigentlich ein intimes Festival. Im Rahmen des&nbsp;<strong>KEEP ON ROLLIN&#8216; FEST 2019&nbsp;</strong>hatte ich kürzlich die Jungs von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>vor der Linse. Die&nbsp;<strong>Metalcore-Band aus Tokio&nbsp;</strong>hab ich tatsächlich erst ein paar Tage vor besagtem Festival entdeckt, als ich zusammen mit einer Freundin ein Konzert besucht habe.&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>war eine der Support-Bands und hat sowohl meine Freundin als auch mich schon<strong> nach dem ersten Song überzeugt</strong>. Und Euch eine Band mit dem gewissen&nbsp;<strong>&#8222;Boah, die waren echt geil!&#8220;-Faktor&nbsp;</strong>vorzuenthalten, wäre einfach Verschwendung.</p>
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<h3>Feinster Metalcore seit 2011</h3>
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<p>Ja, richtig gelesen &#8211;&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>bestehen bereits seit 2011. In diesen acht Jahren gab es allerdings <strong>einige Besetzungswechsel.&nbsp;</strong>Mit ihrem jetzigen Line-Up ist die Band seit ungefähr Mitte 2016 unterwegs. Das letzte verbliebene Gründungsmitglied ist&nbsp;<strong>Bassist Bitoku,&nbsp;</strong>der übrigens auch verantwortlich für das <strong>Songwriting</strong> der Band ist und <strong>jeden Song</strong> seit Beginn der Band geschrieben hat. Eine <strong>gewisse Handschrift</strong> ist in den einzelnen Songs auch deutlich zu erkennen. Der Sound von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>ist deutlich inspiriert von&nbsp;<strong>Hard Rock und Heavy Metal der 80er Jahre</strong>. Aber auch <strong>moderner Metalcore</strong> wie&nbsp;<strong>AUGUST BURNS RED, ELITIST und PHINEHAS&nbsp;</strong>zählen zu den Inspirationen der Band.</p>
<p>Dem hinzugefügt werden noch <strong>technisch versierte Breakdowns&nbsp;</strong>sowie&nbsp;<strong>eingängige Gitarrenmelodien&nbsp;</strong>und&nbsp;et voilà: Es entsteht der&nbsp;<strong>einprägsame Sound&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND. </strong>Damit spielt die Band übrigens nicht nur auf kleinen Clubbühnen, sondern auch auf <strong>größeren Festivals&nbsp;</strong>wie dem von&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>veranstalteten&nbsp;<strong>True North Festival.&nbsp;</strong>Wem ich jetzt schon den Mund wässrig geschrieben habe, der darf sich auf iTunes oder Spotify gerne selbst von der Band überzeugen. Ihre bisherigen Releases &#8222;Judgement&#8220; (2012) und &#8222;Sanctuary&#8220; (2016) können auf allen gängigen Plattformen gestreamt werden. Wer noch nicht überzeugt ist, möge jetzt bitte das folgende Video anklicken oder zum Live-Review-Part weiterscrollen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/R2TZ4pqel68?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><strong>Die Rückkehr der Crowdsurfer</strong></h3>
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<p>Heute, eine Woche nach dem&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&nbsp;</strong>Konzert, leide ich immer noch etwas unter meiner kleinen &#8222;Fotografen-Kriegsverletzung&#8220;. Eine Band wie&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>ist allerdings ein Stimmungsgarant und ein&nbsp;<strong>Moshpit und Crowdsurfen&nbsp;</strong>gehört einfach dazu. Ich nehme mir vor, vor allem wegen des begrenzten Platzes, entsprechend vorsichtig zu sein.&nbsp;<strong>Also, auf ins Getümmel.&nbsp;</strong>Die Band betritt einheitlich in Schwarz die Bühne und schon <strong>während des Intros</strong> versucht ein Mädchen vor mir vergeblich, zu&nbsp;<strong>crowdsurfen.&nbsp;</strong>Mit dem zweiten Song&nbsp;<em>&#8222;Drift Apart&#8220;&nbsp;</em>geht es dann richtig los &#8211; zack,&nbsp;<strong>Moshpit!&nbsp;</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne ist alles in Bewegung, die Jungs sind wahre&nbsp;<strong>Energiebündel &#8211;&nbsp;</strong>ganz besonder&nbsp;<strong>Bassist Bitoku</strong>, der wie ein&nbsp;<strong>Wirbelwind </strong>über die Bühne fegt.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31142 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146-300x187.jpg" alt="" width="400" height="250" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_8146.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Selbiges gilt auch für die nächsten zwei Songs&nbsp;<em>&#8222;Maverick&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Resistance&#8220;.&nbsp;</em>Dieses Mal inklusive <strong>geglücktem Stagedive!&nbsp;</strong>Vor allem während der Breakdowns&nbsp;gibt&#8217;s in dem kleinen Club kein Halten mehr. Ich habe mich mittlerweile übrigens in die hinteren Reihen geschlichen und auch hier ist die Stimmung anhaltend sehr gut.&nbsp;<strong>Das Publikum hat sichtlich Bock&nbsp;</strong>auf die Band. Vereinzelt geht es im <strong>Pit</strong> auch ziemlich heiß her, sodass ich vorsichtshalber direkt in Deckung gehe.</p>
<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Stargazer&#8220;&nbsp;</em>geben&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>auch einen ihrer älteren Songs zum Besten. Der <strong>einprägsame Gitarrensound&nbsp;</strong>ist so mitreißend, dass selbst ich mich zwischendurch beim Fotografieren zu <strong>etwas mehr Bewegung hinreißen lasse als sonst.&nbsp;</strong>Vor allem während des sechsten und letztem Song des Sets,&nbsp;<em>&#8222;Iolite&#8220; &#8211;&nbsp;</em>der mittlerweile auch mein persönlicher Favorit der Band ist. Alles in allem: Ein kurzes Set, dass es wirklich in sich hat!&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>sind eine der <strong>wenigen Metalcore-Bands,&nbsp;</strong>die ernsthaft mein <strong>Interesse</strong> geweckt haben, da ich ja sonst offenkundig mittlerweile mehr auf der Pop-Punk und Post-Hardcore-Schiene unterwegs bin. Wer&nbsp;<strong>Core&nbsp;</strong>ohnehin mag und generell ein Freund der härteren Musik ist, dem lege ich&nbsp;<strong>SAILING BEFORE THE WIND&nbsp;</strong>wirklich ans Herz.&nbsp;</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/sailingbeforethewind/" target="_blank" rel="noopener">SAILING BEFORE THE WIND</a>&nbsp;auf <strong>Facebook</strong></p>
<p><a href="https://twitter.com/sbtw_official?lang=de" target="_blank" rel="noopener">SAILING BEFORE THE WIND</a>&nbsp;auf <strong>Twitter</strong></p>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Her Name In Blood]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[MHz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Northern Crossroads]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schalten erneut nach Tokyo, wo wir vom zweitem Teil des Tourfinales von ANNISOKAY berichten.<br />
Irgendwie passend: Dinge die zuende gehen und die man feiert... </p>
<p>Darum die Frage: Wie schließt ihr 2018 ab? Laut und krachend oder redend und lachend?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es am Freitag im&nbsp;<strong>Club Garret Udagawa&nbsp;</strong>schon einen starken Auftakt gab, ging es für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>erstmal weiter nach&nbsp;<strong>Osaka,&nbsp;</strong>während ich meinen Tag mit meinem lieben Freund Lightroom verbracht habe. Fotos sortieren und bearbeiten sich ja nicht von alleine. Zwei Tage später hat es die Herren aus Deutschland für ihre letzte Japan-Show zurück nach Tokio verschlagen &#8211; schließlich gibt es hier noch mehr Clubs, die unsicher gemacht werden wollen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-30481" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg" alt="" width="350" height="232" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Endhaltestelle: Zirco Tokyo</h3>
<p>Mit meiner üblichen Konzertausrüstung im Gepäck mache ich mich gegen 16:00 Uhr auf nach<strong> Shinjuku</strong>. Mein Plan überpünktlich an der Venue zu erscheinen wurde &#8211; erneut &#8211; von den <strong>verwirrenden Tokioter Bahnhöfen</strong> zunichte gemacht. Wer einmal hier war weiß vermutlich, worüber ich spreche. Nach einer geschlagenen Viertelstunde habe ich endlich den richtigen Ausgang gefunden und erscheine schon jetzt halb zerstört im Club. Bin ich den ganzen Weg vom Bahnhof gerannt, um nichts zu verpassen? Vielleicht. Letztendlich habe ich auch nichts verpasst, denn irgendetwas in der Organisation hat sich verschoben und das <strong>Konzert beginnt später.</strong>&nbsp;Macht aber nichts! Ich begrüße in Ruhe&nbsp;<strong>Marina,&nbsp;</strong>die natürlich auch den heutigen Abend organisiert hat. Danach ist noch genug Zeit um beim Soundcheck von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>zuzuschauen und die reizenden Herren von&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>kennenzulernen. Aber genug um den heißen Brei geredet! Langsam füllt sich der vom Merch- und Bar-Area getrennte Konzertsaal: Mein Stichwort, sich an <strong>vorderste Fotofront</strong> zu begeben!</p>
<h4>NORTHERN CROSSROADS</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30483 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>Auch am heutigen Abend eröffnet wieder eine recht junge Band: Die <strong>Post-Hardcore</strong> Kapelle&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Einen kleinen <strong>Teaser</strong> zum anstehenden Auftritt habe ich bereits eher gesehen und gehört, umso gespannter bin ich auf die <strong>komplette Performance</strong> der Band.&nbsp; Ähnlich wie am Freitag ist der Club zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr <strong>überschaubar gefüllt</strong>. Kein Wunder, trotz Verspätung beginnt das Konzert wie immer sehr zeitig. Das hält die Band aber keineswegs davon ab, <strong>wirklich alles</strong> zu geben.&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>spielen vor allem Songs von ihrer EP &#8222;Dimensions&#8220;. Vor allem der gleichnamige Song hat außerordentliches&nbsp;<strong>Ohrwurmpotenzial.&nbsp;</strong>Mittlerweile sollte ja bekannt sein, dass ich eine absolute Post-Hardcore Anhängerin bin, demnach trifft die musikalische Mischung die&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>darbieten genau meinen Geschmack. Instrumental habe ich an dem Spiel zwischen härteren und eher &#8222;soften&#8220; Melodien absolut nichts auszusetzen. Hier sollte ich auch anmerken, dass japanische Bands&nbsp;<strong>technisch&nbsp;</strong>oft auf&nbsp;<strong>wirklich hohem Niveau</strong> spielen. Auch diese junge Band ist da keine Ausnahme. Bis ich mit dem cleanen Gesang warm geworden bin dauert es ein, zwei Songs.&nbsp;<strong>Die Screams überzeugen mich dafür direkt.&nbsp;</strong>Kaum mache ich mich für den nächsten Song bereit, ist der Auftritt schon vorbei.&nbsp;<strong>In der Kürze liegt die Würze</strong> ist hier wohl eine treffende Beschreibung. Das bisher anwesende Publikum sollte jetzt zumindest gut aufgewärmt für die nächste Band sein, denn es geht weiter mit &#8230;&nbsp;</p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
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<p>&#8230; der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore&nbsp;</strong>Band&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES.&nbsp;</strong>Klingt nach einem interessanten Konzept? Ist es auch! Die Band betritt in einheitlich <strong>schwarzer Kleidung</strong>, teilweise mit <strong>schwarzer Körperbemalung</strong>, die Bühne. Es wird auch nicht lange gefackelt und das mittlerweile deutlich gewachsene Publikum weiter angeheizt. Musikalisch wird es jetzt deutlich<strong> härter und düsterer</strong> &#8211; das kommt an. Vor allem in den ersten Reihen werden die Fäuste erhoben,<strong> geheadbangt</strong> und teilweise auch <strong>gemosht</strong>. Auf der Setlist steht heute unter anderem die neuste Single&nbsp;<em>&#8222;Abaddon&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;.&nbsp;</em>Letzterer Song beinhaltet eine kleine <strong>Überraschung</strong>:&nbsp;&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> <strong>Frontman&nbsp;Nils&nbsp;unterstützt</strong>&nbsp;<strong>GBTF-Sänger&nbsp;Willian&nbsp;</strong>hier auf der Bühne.&nbsp; Zum Abschluss des Songs gibt es noch eine <strong>innige Umarmung </strong>&#8211; was für eine Performance! Das Publikum rastet aus und auf der Bühne geht es vom ersten Moment an ohnehin&nbsp;<strong>voller Energie&nbsp;</strong>zur Sache. Ich weiß gar nicht, was ich zuerst fotografieren soll. Umherwirbelnde Gitarristen und Bassisten? Check. Den Frontman und die konstante <strong>Publikumsinteraktion</strong>? Check. Oder doch&nbsp;<strong>Willians emotional-erschöpftes Knien&nbsp;</strong>in der Mitte der Bühne? Check. Bei meinem permanenten hin und her rennen merke ich gar nicht, wie schnell der Auftritt vorbei ist. Sowohl die <strong>Bühnenpräsenz</strong>&nbsp;als auch die Musik von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>hinterlassen bei mir einen&nbsp;<strong>bleibenden Eindruck.&nbsp;</strong>Dass ich nach einer Performance für einen Moment <strong>sprachlos</strong> vor der Bühne stehe kommt äußerst selten vor und spricht wirklich für die Band. Gespannt auf die nächste Band ziehe ich mich kurz in den Merchbereich zurück.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>ist der nächste Name auf der heutigen Running Order &#8211; und angesichts der zahlreichen, in&nbsp;<strong>HNIB-Merch gekleideten Fans&nbsp;</strong>die vor der Bühne warte, entscheide ich meine Pause zu beenden. Zeit, sich einen guten Platz zu sichern.&nbsp;<strong>Der nächste Auftritt wird heiß!</strong></p>
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<h4>HER NAME IN BLOOD</h4>
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<p>Habe ich&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>tatsächlich schon vor einigen Tagen als Support von&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS&nbsp;</strong>gesehen und weiß, was mich jetzt erwartet? Vielleicht. Freue ich mich wie ein kleines Kind, die Jungs jetzt selbst vor der Linse zu haben? Aber sowas von. Angesichts der oben genannten Fans bin ich nicht die Einzige, die sich auf die Band freut. Genau wie am Freitag füllt sich der Club auch erst jetzt ordentlich. Allerdings sind&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong><strong>sehr bekannt in Japan</strong> und ziehen zahlreiche Fans an. Nach wenigen Augenblicken verdunkelt sich der Club auch wieder und meine Ohren werden von&nbsp;<strong>freudigen Jubelrufen&nbsp;</strong>des Publikums erfüllt. Zum bekannten Song <em>&#8222;Eye of the Tiger&#8220;</em>&nbsp;<strong>stürmen</strong> die Jungs aus Tokio die Bühne.&nbsp;<strong>Und schon jetzt bebt der Club.&nbsp;</strong>Müsste ich den Anfang dieses Sets mit einem&nbsp;<strong>HNIB Song beschreiben, trifft&nbsp;</strong><em>&#8222;Power&#8220;&nbsp;</em>wohl am ehesten zu. Selbstredend steht der Titel auch auf der Setlist. Auf der Bühne passiert so viel, dass ich froh bin, einige Momente festhalten zu können.&nbsp;<strong>Frontman Ikepy&nbsp;</strong>lässt &#8211; passend zum Konzept des neuen Albums &#8211; die Muskeln spielen.&nbsp;<strong>Drummer Maki,</strong> von dem ich leider kein Bild erhaschen konnte, ist ein wahres Biest am Schlagzeug.&nbsp;Und die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>TJ und Daiki&nbsp;</strong>sowie Bassist&nbsp;<strong>Makoto&nbsp;</strong>fegen über die Bühne. Leider bekomme ich nicht mit, ob&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>wie des Öfteren während ihrer Auftritte,&nbsp;<strong>Daiki buchstäblich auf den Arm nimmt.&nbsp;</strong>Wie ihr lesen könnt, auch&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>sind live definitiv etwas für Augen und Ohren. Den Reaktionen des Publikums zufolge bin ich wieder nicht alleine mit dieser Meinung. Die Setlist ist bunt gemischt mit Songs des neuen Albums &#8222;Power&#8220;, sowie altbekannten Liedern<strong>&nbsp;</strong>wie&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;.&nbsp;&nbsp;</em>Der Auftritt kommt mir&nbsp;<strong>recht kurz&nbsp;</strong>vor, was aber daran liegen kann, dass ich wie immer nur durch die&nbsp;<strong>moshende Menge&nbsp;</strong>schleiche. Bei so viel <strong>Action auf und vor der Bühne&nbsp;</strong>vergisst man schnell die Zeit. Abschließend versammeln sich in&nbsp;<strong>alter HNIB-Manier Daiki, Makoto und TJ&nbsp;</strong>und halten die Rückseiten ihrer Instrumente, auf die mit <strong>gutem, alten Gaffer Tape die Katakanasilben &#8222;A&#8220;, &#8222;NI&#8220;, und &#8222;SU&#8220; für ANNISOKAY&nbsp;</strong>geklebt wurden. Danach heißt es runter von der Bühne, die übliche Umbaupause und Vorhang auf für:&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong></p>
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<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
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<p>Ein letztes Mal&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio.&nbsp;</strong>Ein kleiner Wermutstropfen, ganz ähnlich wie auch am Freitag verlassen bereits jetzt einige Leute das Konzert. Nun gut, Reisende soll man nicht aufhalten. Trotz kleinerer Crowd ist die heutige Show größer als das letzte Konzert,&nbsp;<strong>aber dennoch eine intime Clubshow.&nbsp;</strong>Während das Intro&nbsp;<em>&#8222;Dead Era&#8220;&nbsp;</em>ertönt, wird die Band vom jubelnden Pubklikum empfangen. Ohne viele Worte geht es direkt mit Vollgas und <em>&#8222;Red Alert&#8220;&nbsp;</em>los. Trotz minimal geschrumpfter Crowd ist die <strong>Stimmung nach wie vor sehr gut</strong> &#8211; auch heute enttäuscht das Tokioter Publikum nicht.&nbsp;<strong>Frontman Nils&nbsp;</strong>revanchiert sich direkt und demonstriert seine&nbsp;<strong>verbesserten Japanischkenntnisse.&nbsp;</strong>Weiter geht es mit&nbsp;<em>&#8222;The Fire Never Lies&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Dead End Utopia&#8220;</em> und&nbsp;<strong>einem ordentlichen Moshpit.&nbsp;</strong>Obwohl die heutige Venue es schwierig macht, sich nach einer Wall of Death von der Bühne ins Publikum zu begeben, kommt&nbsp;<strong>Crowdinteraktion trotzdem nicht zu kurz.&nbsp;</strong>Wofür gibt es denn auch zahlreiche Stangen über der Bühne, an der Frontman sich festhalten und irgendwie Richtung Menge klettern kann? Bevor es nach&nbsp;<em>&#8222;Gospel of the Kingdom&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Song of Courage&#8220; </em>mit dem finalen Song weitergeht, lässt es sich die Band nicht nehmen, nochmal allen Beteiligten&nbsp;<strong>&#8222;Danke&#8220; zu sagen.&nbsp;</strong>Sowohl den zahlreichen Support-Bands als auch wieder&nbsp;<strong>Marina vom MHz Fest</strong>, die sich in den letzten Tagen um die Gäste aus Deutschland gekümmert hat. Von mir als auch vom Publikum einen <strong>großen Daumen nach oben für die Dankbarkeit der Band.&nbsp;</strong>Noch lange nicht müde geben sowohl Band als auch Publikum während&nbsp;<em>&#8222;Benevolent Warfare&#8220;&nbsp;</em>weiter alles &#8211; von Erschöpfung keine Spur. Trotz der energiegeladenen Stimmung ist es Zeit für eine Zwangspause vor dem großen Finale mit&nbsp;<strong>ANNISOKAY.&nbsp;</strong>Die Zeit lässt sich natürlich trotzdem gut nutzen: <strong>Am Merchverkauf bildet sich schon eine Schlange.</strong>&nbsp;</p>
<h4>ANNISOKAY</h4>
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<p>Pünktlich zum letzten Act des Abends finden sich die Meisten wieder vor der Bühne ein. Die&nbsp;<strong>letzte Japan-Show des deutschen&nbsp;</strong><strong>Exportschlagers&nbsp;</strong>will natürlich in Gänze genossen werden. Noch einmal drängt sich die geballte Crowd nach vorn, ich &#8211; mein Objektiv schützend &#8211; irgendwo mittendrin. Kaum betritt die Band die Bühne,&nbsp;<b>&nbsp;fliegen fiebernd Fäuste&nbsp;</b>nach oben. Was die Songauswahl ausgeht, fällt diese ganz ähnlich zum Konzert am Freitag aus &#8211; also eine gute Mischung aus altem und neuem Material. Auch&nbsp;<strong>Sänger Dave&nbsp;</strong>lässt es sich nicht nehmen, dem Publikum wieder ganz nahe zu kommen und <strong>taucht halb ins Publikum,&nbsp;</strong>welches noch einmal voll aufdreht. <strong>Moshpit</strong><strong>&nbsp;</strong>inklusive. Zum großen&nbsp;<strong>Japan-Finale&nbsp;</strong>geben&nbsp;<strong>ANNISOKAY alles &#8211;&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>Bassist Peter nicht zur Stammbesetzung&nbsp;</strong>gehört merke ich kaum. Dass die heutige Show zu den größeren der Tour gehört, merke ich schnell am eigenen Leib. Hier herrscht&nbsp;<strong>deutlich mehr Bewegung</strong>. So übrigens auch auf der Bühne &#8211; etwas mehr Platz muss schließlich ausgenutzt werden.&nbsp;Die&nbsp;<strong>Energie färbt aufs Publikum ab.&nbsp;</strong>Während ich versuche hier und da noch ein paar gute Bilder zu machen, fällt mir auf, dass trotz der englischen Texte Leute vereinzelt mitsingen. Von wegen Sprachblockade,&nbsp;<strong>Musik überwindet wahrlich Grenzen.&nbsp;</strong>Eine Tatsache, die mir übrigens schon am Freitag aufgefallen ist: wie viele kaukasische Gesichter ich im Publikum sehe. Neben den japanischen Fans sind auch einige <strong>Fans aus Europa und Nordamerika</strong> anwesend. Einerseits Touristen, andererseits auch Austauschstudenten. Neben guter Musik werden also gleich noch ein paar Kontakte geknüpft. Stichwort Kontakte: Selbstverständlich vergessen&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>die <strong>harte Arbeit hinter den Kulissen</strong>, die&nbsp;<strong>Marina&nbsp;</strong>über diesen kurzen Zeitraum geleistet hat nicht <strong>und bedanken sich herzlichst.&nbsp;</strong>Für mich geht es für die letzten Songs und die&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>auch einmal hinter die Kulissen, oder eher die Seite der Bühne. Schließlich soll es auch mal Fotos von&nbsp;<strong>Drummer Nico&nbsp;</strong>geben, Der abschließende Blick, der sich mir dort bietet, verdeutlicht noch einmal, das&nbsp;<strong>Musik alle Grenzen überwindet.&nbsp;</strong>Egal woher man kommt, egal welche Sprache man spricht &#8211; manchmal findet man sich in einem Club, egal an welchem Ort und&nbsp;<strong>feiert einfach die Musik, die uns alle verbindet und zusammenbringt. So beendet man ein gelungenes Tourfinale!</strong></p>
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<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Puh. Die Bands sind erschöpft, die Fotografin ist erschöpft &#8211; erst mal ein <del>Bier</del>&nbsp;Wasser, zumindest für mich. Nach einer kurzen Pause für alle nehmen sich sowohl&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY als auch ANNISOKAY&nbsp;</strong>wie jeden Abend wieder geduldig Zeit für ihre Fans. Autogramme, Fotos, ein bisschen Quatschen &#8211; was das Herz begehrt. So <strong>verfliegt auch der Rest des Abends</strong> wie die vorangegangenen Shows und es ist Zeit, die Sachen zu packen &#8211; schließlich will ich nicht den letzten Zug verpassen und Nachts durch Shinjuku irren. Mit einer vollen SD-Karte, neuen Bekanntschaften und zahlreichen Eindrücken geht es für mich nach Hause. Zum Glück habe ich wie immer viel Zeit beim Sortieren und Editieren, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Kurz und knapp:&nbsp;<strong>Es hat sich absolut gelohnt.&nbsp;</strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2018 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[Victim Of Deception]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Bier ist ein deutscher Exportschlager, sondern auch die Jungs von ANNISOKAY!<br />
Wenn die deutschen Metalheads nach Japan einfallen um hier für Stimmung zu sorgen, sind wir mit dabei und berichten euch im ersten Teil, wie das lokale Publikum abgeht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-1-sehr-lebendig/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Tokyo Live-Review steht ganz unter dem Zeichen &#8222;Ein Stückchen Heimat in Japan&#8220;, denn die Jungs von&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>haben sich aus&nbsp;<strong>Halle&nbsp;</strong>dieses Mal auf den weiten Weg nach <strong>Japan&nbsp;</strong>gemacht. Als <strong>Special Guest&nbsp;</strong>mit im Gepäck: die Herren von&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong>Obendrauf gibt&#8217;s noch einen Haufen lokaler Support-Acts und fertig ist das <strong>Partyprogramm</strong>, welches ich am vergangenen Freitag und Sonntag mit meiner Kamera in <strong>Tokio&nbsp;</strong>begleiten durfte.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0164.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<h3>Erster Halt: Shibuya &#8211; Garret Udagawa</h3>
<p>Freitag Abend. Man könnte annehmen, nach drei Monaten in Tokyo würde ich mich langsam in&nbsp;<strong>Shibuya&nbsp;</strong>zurechtfinden. Allerdings ist das Gegenteil der Fall &#8211; ich habe mich bisher auch noch nicht entschlossen, was schlimmer ist:&nbsp;<strong>Shibuya Station&nbsp;</strong>oder die weltberühmte&nbsp;<strong>Shibuya Crossing.&nbsp;</strong>Nach einigen Navigationsproblemen, die relativ schnell gelöst werden konnten (mein besonderer Dank gilt&nbsp;<strong>Google Maps</strong>), fand ich mich gegen 17 Uhr im Club&nbsp;<strong>Garret Udagawa&nbsp;</strong>ein. Neben den Bands waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht viele Leute da, was aber möglicherweise dem Werktag und langen Arbeitszeiten geschuldet war. <strong>Pünktlich</strong> um <strong>17:30 Uhr&nbsp;</strong>stand dann auch schon die erste Band,&nbsp;<strong>FILL THE VOID,&nbsp;</strong>auf der Bühne. Und wer jetzt angesichts der Uhrzeit die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hat: Ja, Konzerte in Japan fangen in der Regel immer sehr früh an und enden auch zeitig.&nbsp;</p>
<h4>FILL THE VOID</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30193 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg" alt="" width="350" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-300x192.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-1024x655.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493-750x479.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8493.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Die erste und wohl auch jüngste Band des ganzen Abends, denn gegründet wurde&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>erst vor rund einem Jahr. Mit einer handvoll Songs stürmt die vierköpfige Gruppe die Bühne um das bisher anwesende Publikum auf den Abend einzustimmen.&nbsp;Und&nbsp;<strong>Downtempo Metalcore</strong> ist dafür ein sicheres Rezept. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Lovesless&#8220;&nbsp;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Hatehearts&#8220;</em>&nbsp;locken die Jungs auch einige Leute in Richtung Bühne, während andere wiederum die Show gemütlich mit einem Bier von der Bar aus beobachten, Gute Sicht hat man von dort auf jeden Fall. Das Set der Band ist sehr <strong>energiegeladen.</strong>&nbsp;Tatsächlich gibt es schon während der ersten Minuten etwas <strong>Bewegung</strong> um noch überschaubaren Publikum. Vor allem die Growls des Sängers hinterlassen bei mir einen <strong>bleibenden Eindruck&nbsp;</strong>der Marke &#8222;DAS hätte ich nicht erwartet&#8220; &#8211; im positiven Sinne natürlich. Obwohl das Set recht kurz war, waren&nbsp;<strong>FILL THE VOID&nbsp;</strong>ein absolut&nbsp;<strong>intensiver Start&nbsp;</strong>in den Abend. Nach einem kurzen Umbau sollte die nächste Band daran direkt anknüpfen.&nbsp;<strong>Spoiler:&nbsp;</strong>Es folgt ein Geheimtipp.&nbsp;</p>
<h4>MAKE MY DAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 351px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30199 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg" alt="" width="351" height="224" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-300x191.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-1024x653.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859-750x478.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8859.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></div>
<p>Bühne frei für&nbsp;<strong>MAKE MY DAY!&nbsp;</strong>Die Tokioter Post-Hardcore-Kombo stürmt regelrecht die Bühne und heizt das langsam wachsende Publikum ab der ersten Sekunde an. Mit ihren&nbsp;<strong>Electronica-Einflüssen&nbsp;</strong>packen&nbsp;<strong>MAKE MY DAY&nbsp;</strong>auch mich direkt. Selbst mit einem Auge durch den Sucher guckend macht das&nbsp;<strong>Bühnenspektakel&nbsp;</strong>der Jungs wirklich Spaß. Die beiden Sänger&nbsp;<strong>Isam </strong>und<strong> Julian&nbsp;</strong>ziehen die Crowd mit ihrer mitreißenden Art immer näher zur Bühne.&nbsp;Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>wirbelt während der einzelnen Songs über die Bühne wie ein Sturm, was bei Songs wie <em>&#8222;Crowned Victim&#8220;&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>&#8222;Taste of Secrets&#8220;</em> kein Wunder ist.<br />
Vor allem&nbsp;<strong>Isam&nbsp;</strong>fällt mir durch seine&nbsp;<strong>Bühnenpräsenz&nbsp;</strong>immer wieder ins Auge. Besonders, wenn er das Mikro bloß mit seinem Mund festhält um die Stimmung anzutreiben. Der Rest der Band ist aber ganz ähnlich energetisch und mitreißend. Für mich nicht nur wegen der Mischung von elektronischer Musik und Metal eine Band, die wirklich Spaß macht &#8211;&nbsp;<strong>MAKE MY DAY sind Genuss für Augen und Ohren,&nbsp;</strong>der leider viel zu schnell vorbei war.&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-30206" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg" alt="" width="1024" height="634" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-1024x634.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-300x186.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911-750x464.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_8911.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></div>
<h4>VICTIM OF DECEPTION</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 252px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30278 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg" alt="" width="252" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-216x300.jpg 216w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-738x1024.jpg 738w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224-750x1041.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9224.jpg 1045w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" /></div>
<p>Nach einer kurzen Verschnaufpause schlägt die <strong>Deathcore</strong>-Band&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>wieder deutlich härtere Töne an. Beim Publikum kommt das definitiv an, denn mittlerweile hat sich der Club deutlich gefüllt und die Leute tummeln sich vor der Bühne. Für mich ist auch&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>eine Neuentdeckung. Trotz der Tatsache, dass ich normalerweise eher weniger im Deathcore-Bereich unterwegs sind, empfinde ich die Performance der Jungs äußerst&nbsp;mitreißend.<strong> Technische Raffinesse </strong>an den Instrumenten&nbsp;gepaart mit der&nbsp;<strong>brachialen Stimme&nbsp;</strong>des neuen Sängers&nbsp;<strong>Makito&nbsp;</strong>&nbsp;sind das Aushängeschild der Band. Kein Wunder, dass ich beim nachträglichen googlen der Band einige Vergleiche mit Genregrößen wie&nbsp;<strong>BREAKDOWN OF SANITY&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>finde. Der Auftritt der Band kommt auch mit etwas weniger&nbsp;<strong>Crowd-Interaktion&nbsp;</strong>oder <strong>wilden Moves</strong>&nbsp;sehr gut an &#8211; die headbangenden Mädels und Jungs in der ersten Reihe sprechen für sich.&nbsp;<strong>Deathcore-Fans&nbsp;</strong>sollten sich den Namen&nbsp;<strong>VICTIM OF DECEPTION&nbsp;</strong>auf jeden Fall merken.&nbsp;</p>
<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignleft" style="width: 238px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30281 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg" alt="" width="238" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-204x300.jpg 204w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-696x1024.jpg 696w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695-750x1104.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_9695.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></div>
<p>Die erste deutsche Band des Abends und die Spannung steigt! Mehr und mehr Leute versammeln sich nach der kurzen Umbaupause unmittelbar in der Nähe der Bühne, gespannt wartend auf&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY. </strong>Als die Band dann auf der Bühne steht, gibt es in dem kleinen Club kein Halten mehr.&nbsp; Mit einer bunt gemischten Setlist aus <strong>alten und neuen Songs </strong>nimmt die <strong>intime Performance</strong> volle Fahrt auf. Und mit intim meine ich intim: das Publikum drängt sich dicht vor die Bühne, es wird <strong>gemosht</strong> und alle haben <strong>sichtlich Spaß.</strong>&nbsp;Auch auf der Bühne geht es voller Energie zu. Ich schleiche mich währenddessen durch die Reihen um neben Crowdshots noch ein paar gute Bilder von den einzelnen Herren machen zu können. Gar nicht so einfach bei der <strong>moshenden Meute.</strong>&nbsp;</p>
<p>Was mir besonders gefällt:&nbsp;<strong>Sänger Nils spricht ein bisschen Japanisch.&nbsp;</strong>Tatsächlich mehr, als ich es von anderen nicht-japanischen Bands hier erlebt habe. Englisch wird hier deutlich weniger gesprochen als in Deutschland, weshalb sich Interaktionen mit dem Publikum manchmal schwierig gestalten können. Die Crowd war aber sichtlich angetan von dem japanischen Vokabular &#8211; <strong>ansonsten verständigt man sich hier mit Händen, Füßen und Musik.&nbsp;</strong></p>
<p>Den Aufruf zur&nbsp;<strong>Wall of Death&nbsp;</strong>versteht auch jeder der Anwesenden, somit erreicht der Auftritt von&nbsp;<strong>WDOB&nbsp;</strong>auch seinen&nbsp;<strong>Höhepunkt. Nils&nbsp;</strong>setzt das Finale der Performance <strong>inmitten des Publikums</strong>. Das nenne ich&nbsp;<strong>Fannähe!&nbsp;</strong>Nach diesem Set ist die kurze Umbaupause auch dringend nötig.&nbsp;<strong>Ein kleiner Wermutstropfen:&nbsp;</strong>Einige Leute gehen bereits nach diesem Auftritt. Allerdings tritt dieses Phänomen bekanntlich nicht nur in Japan, sondern auch andernorts auf.&nbsp;<strong>Spoiler Nummer 2:&nbsp;</strong><strong>Da lässt sich jemand ein tolles Finale entgehen.&nbsp;</strong><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>ANNISOKAY</strong></p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 350px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30349 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></div>
<p>Meine Arme werden langsam schwer, aber angesichts des anstehenden&nbsp;<strong>Highlights&nbsp;</strong>wird der sich ankündigende Muskelkater einfach ignoriert. <strong>Also, hinein ins Getümmel!</strong> Die Reihen haben sich wie erwartet etwas gelichtet, was der <strong>guten Stimmung</strong> aber nicht unbedingt schadet. Persönlich sind mir <strong>kleine, intime Shows</strong> auch lieber als beispielsweise prall gefüllte Hallen.&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>eröffnen mit dem Song&nbsp;<em>&#8222;Coma Blue&#8220;</em> von ihrer neuen Platte &#8222;Arms&#8220; &#8211; <strong>ein heftiger Start in den Rest des Abends.&nbsp;</strong>Mit&nbsp;<em>&#8222;What&#8217;s Wrong&#8220;, &#8222;Smile&#8220;, &#8222;Thumbs up, Thumbs down&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Carry Me Away&#8220;&nbsp;</em>kommen auch die älteren Platten &#8222;Devil May Care&#8220; sowie &#8222;Enigmatic Smile&#8220; nicht zu kurz. Während ich durchs Publikum schleiche merke ich wieder, dass es nicht unbedingt viele Leute braucht um Spaß zu haben.&nbsp;<strong>Die Anwesenden haben wirklich Bock auf die Jungs als Halle &#8211; und das sehe ich deutlich.&nbsp;</strong>Auch der Blick von der Bühne ist ähnlich beeindruckend:&nbsp;<strong>Headbangen </strong>in der ersten Reihe, hier und da wird etwas&nbsp;<strong>gemosht&nbsp;</strong>und die&nbsp;<strong>&#8222;Pommesgabeln&#8220;</strong> werden fleißig gen Clubdecke gestreckt. Zwischendurch klettert&nbsp;<strong>Screamer Dave</strong> immer wieder auf die Absperrung vor der Bühne, so sind auch&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>nah an der Crowd.</p>
<p>Die Setlist ist weiterhin bunt gemixt mit älteren und neuen Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Good Stories&#8220;, &#8222;Naked City&#8220; </em>oder&nbsp;<em>&#8222;Unanware&#8220;. </em>Natürlich fehlt auch&nbsp;<em>&#8222;Escalators&#8220;,</em>&nbsp;mein&nbsp;<strong>Lieblingssong </strong>des neuen Albums, nicht. Allerdings startet dieser Song etwas holprig mit einem <strong>kleinen Texthänger</strong>, aber weder die Zuschauer noch mich stört das. Es wird versucht auszuhelfen so gut es geht. Und hey, kleine Hänger verleihen einem Set doch manchmal auch Charakter. Das&nbsp;<strong>Finale des Abends&nbsp;</strong>ist der Song&nbsp;<em>&#8222;Sea of Trees&#8220;,&nbsp;</em>gefolgt von dem Klassiker&nbsp;<em>&#8222;Sky&#8220;</em> als <strong>Zugabe</strong>. Sowohl Band als auch Publikum geben noch einmal alles und auch ich lasse mich während der Zugabe etwas zum&nbsp;<strong>Headbangen&nbsp;</strong>mitreißen. Da freue ich mich direkt auf Sonntag!&nbsp;</p>
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<h4>Fazit von Show Nummer 1&nbsp;</h4>
<p>Kurz und knapp: ein <strong>gelungener Abend!&nbsp;</strong>Ein gemütlicher Club, tolle Akustik und ein Publikum das zu großen Teilen wirklich Bock auf die Bands hatte. Besonders gefallen haben mir die&nbsp;<strong>musikalischen Neuentdeckungen.</strong>&nbsp;Ein Punkt der mir am Herzen liegt:&nbsp;Während ihrer Sets haben sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>mehrfach ihre&nbsp;<strong>Dankbarkeit&nbsp;</strong> gegenüber <strong>Veranstalterin und Promoterin</strong>&nbsp;<strong>Marina von MHz Fest&nbsp;</strong>ausgesprochen.&nbsp;<strong>Marina</strong> hat dank ihrer harten Arbeit schon einige&nbsp;<strong>Größen der härteren Musik&nbsp;</strong>nach Japan holen können und dort neben der <strong>anstrengenden Konzertorganisation</strong> auch für das <strong>Wohlbefinden</strong> der Bands gesorgt.&nbsp;</p>
<p>Wie ich bereits erwähnte, sind mir kleine Clubshows lieber. Grund dafür ist unter anderem, dass die Bands sich danach oft Zeit zum&nbsp;<strong>Quatschen&nbsp;</strong>nehmen oder man mitunter sogar mal zusammen&nbsp;<strong>ein Bier trinkt.</strong> Die Gelegenheit erhält man in größeren Hallen eher selten. So haben sich sowohl&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> nach der Show Zeit für ihre japanischen Fans genommen, fleißig Fotos gemacht und Autogramme gegeben. In meinen Augen für alle Beteiligten ein wirklich runder Abschluss des Tages.&nbsp;<strong>Wir lesen uns in Teil 2 &#8211; bis dahin viel Spaß mit einer Liste an Social Media Links vieler, toller Bands!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-1-sehr-lebendig/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 1 &#8211; Sehr lebendig&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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