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	<title>Craving Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Craving Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Im Auge des Sturms &#8211; CRAVING im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 11:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Band CRAVING (zu deutsch: Verlangen) treibt nun seit einigen Jahren in der deutschen Metalszene ihr Unwesen und zeichnet sich durch individuelle Mixturen von Black- wie Melodic Death Metal-Einflüssen und diversen Pagan-Elementen aus. Ich lernte die Kombi aus Oldenburg bei einem ihrer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24396-2/">Im Auge des Sturms &#8211; CRAVING im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Band <strong>CRAVING</strong> (zu deutsch: Verlangen) treibt nun seit einigen Jahren in der deutschen Metalszene ihr Unwesen und zeichnet sich durch individuelle<strong> Mixturen</strong> von <strong>Black-</strong> wie <strong>Melodic Death Metal</strong>-Einflüssen und diversen Pagan-Elementen aus. Ich lernte die Kombi aus Oldenburg bei einem ihrer Konzerte in<strong> Dresden</strong> kennen und habe <strong>Sänger Ivan</strong> umgehend zum Interview gebeten. Wie <strong>CRAVING</strong> funktioniert und welche Pläne für die Zukunft geschmiedet werden, erfahrt ihr hier.</p>
<h3 style="text-align: center;">DAS INTERVIEW</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24399" aria-describedby="caption-attachment-24399" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-24399 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8024-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8024-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8024-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8024-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8024-2.jpg 1088w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24399" class="wp-caption-text">Vor dem Gig im Backstage des Sektor Dresden</figcaption></figure>
<p><strong><em>S</em>: Du bist das einzig verbliebene Gründungsmitglied von CRAVING. </strong><strong>Was bedeutet die Band für dich und welchen Stellenwert hat sie in deinem Leben?</strong></p>
<p><strong>Ivan:</strong> Das ist richtig, die erste Besetzung löste sich langsam auf, als man zu Studieren anfing. Das gleiche ist mehr oder minder mit der zweiten Besetzung passiert, oder man hat sich in seltenen Fällen einfach nicht verstanden und ging getrennte Wege.</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Die Band selbst ist ein fester Bestandteil meines Lebens geworden.&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Unsere&nbsp;Musik begleitet mich schon ein gutes Stück und ist das Kind meiner, oder unserer musikalischen Kreativität. <strong>CRAVING</strong> ist quasi ein Teil von mir und bedeutet mir entsprechend viel.</p>
<p><strong><em>S</em>:&nbsp;Was ist dein innerer Antrieb, mit CRAVING weiterzumachen?</strong></p>
<p><strong>Ivan:&nbsp;</strong>Ich denke, die <strong>Leidenschaft</strong> und die Liebe für Musik und das Musizieren treiben mich voran. Außerdem macht die Band unglaublich viel Spaß. Mit <strong>CRAVING</strong> haben wir mittlerweile die Möglichkeit, mit unserer Musik einen kleinen Kreis von Menschen <strong>weltweit</strong> zu erreichen. Das motiviert einen immer wieder aufs Neue weiter zumachen.</p>
<p>Beispielsweise schrieb mir nach unserem Konzert in Bremen ein Mann, der seit Monaten an <strong>Depressionen</strong> litt. Er hat sich für den Auftritt bedankt, der ihm für ein paar Minuten geholfen haben soll, die Depressionen zu vergessen. Einmal hat mich auch ein Fan angeschrieben, der seit gut 6 Jahren unsere Band verfolgt. Er hat sich unser <strong>Bandlogo</strong> auf den Oberarm tätowieren lassen – das war gleichzeitig sein erstes Tattoo.</p>
<p>Sprich, wenn man merkt, welchen positiven Einfluss die Musik auf manche Hörer hat, ist das natürlich eine besondere Form der Motivation, die dabei entsteht.&nbsp;</p>
<p><strong><em><img decoding="async" class="alignleft wp-image-24400 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8048-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8048-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8048-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8048-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8048-2.jpg 1088w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" />S</em>:&nbsp;Woher kommt die Entscheidung zu den Themen, die ihr behandelt? </strong></p>
<p><strong>Ivan:&nbsp;</strong>Es gibt kein festes lyrisches Konzept, die Themen werden <strong>spontan</strong> gewählt. Jeder von uns hat einen Pool aus Texten, auf die er zugreifen kann.</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Meistens dienen unsere persönliche <strong>Erfahrungen</strong>, Gedanken und Gefühle als Inspiration für unsere Texte.&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Das hört man beispielsweise in Liedern wie <em>&#8222;Seven Steps to Darkness&#8220;</em>, <em>&#8222;The Fountain of Memory&#8220;</em> oder <em>&#8222;Hellraiser&#8220;</em>. Wir benutzen ebenfalls Gedichte von <strong>Nikolay Gumilev</strong>, einem russischen Poeten des silbernen Zeitalters. Der Hintergedanke dabei ist simpel: wir wollen dem Hörer die intelligente Seite der <strong>russischen Kultur</strong> nahelegen. Lieder wie <em>&#8222;Leopard&#8220;</em>, <em>&#8222;Olga&#8220;</em> und <em>&#8222;Cave of a Dream&#8220;</em> sind mit seinen <strong>Gedichten</strong> versehen.</p>
<p><strong><em>S</em>:&nbsp;Wer ist die treibende Kraft der Band?</strong></p>
<p><strong>Ivan:&nbsp;</strong>Das sind wohl <strong>Leo</strong> und ich. Bis 2012 war ich die einzige treibende Kraft der Band, mit dem Zugang von <strong>Leo</strong> hat sich einiges zum <strong>Positiven</strong> verändert. Er schreibt auch Texte und Songs, beteiligt sich am Booking und Albumproduktionen. Davor übernahm ich diese Baustellen alleine, jetzt sind wir zu zweit. Es macht Spaß, mit ihm Musik zu machen. <a href="https://silence-magazin.de/die-ruhe-vor-dem-sturm-ist-vorbei-craving/">&#8222;Wielder of Storms&#8220;</a> wurde beispielsweise von uns gemeinsam geschrieben.</p>
<h3>WAS DIE ZUKUNFT BEREIT HÄLT</h3>
<p><strong><em>S</em>:&nbsp;Euer letztes Album erschien vor einem Jahr. Ist ein Nachfolger in Aussicht?</strong></p>
<p><strong>Ivan:&nbsp;</strong>Wir haben circa acht neue instrumentale Songs, von einem neuen Album möchten wir aber noch nicht sprechen. Vielleicht veröffentlichen wir 2018 eine <strong>EP</strong>. Mal schauen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24404" aria-describedby="caption-attachment-24404" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-24404 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8066-2-225x300.jpg" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8066-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8066-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8066-2-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/IMG_8066-2.jpg 1087w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24404" class="wp-caption-text">Bassist Leo</figcaption></figure>
<p><strong><em>S</em>:&nbsp;Wie läuft die Arbeit im Studio? Ist es ein Selbstläufer oder ein eher langwieriger Prozess?</strong></p>
<p><strong>Ivan:&nbsp;</strong>Ich kann nicht für<strong> Leo</strong> sprechen. Meinerseits schreibe ich viel und manchmal sogar sehr viel. Ich nenne diesen Zustand einen <strong>kreativen Rausch</strong>. In diesem Rausch kann eine Menge Musik entstehen. Wir haben eigenes Studioequipment, daher ist die Arbeit im Studio entspannt, denn wir schicken das Material lediglich zum Abmischen und Mastern raus.</p>
<p>Es ist immer unterschiedlich und kommt irgendwie auf den Augenblick an, mal laufen die Aufnahmen wie geschmiert, mal laufen sie sehr zäh oder auch gar nicht. Das eigene Studioequipment hilft uns dabei sehr.</p>
<p><strong><em>S</em>: 12 Jahre existiert CRAVING nun.&nbsp;</strong><strong>Welche Ziele oder Ideen habt ihr für die Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Ivan:&nbsp;</strong>Ich sehe den eigentlichen Beginn der Band eher mit der Veröffentlichung des <strong>ersten Albums</strong> im Jahr 2012. Davor hat man viel ausprobiert, viele Leute kommen und gehen gesehen und nicht wirklich viel erreicht. Erst 2012 mit der Veröffentlichung von &#8222;Craving&#8220; gings los.</p>
<p>In der Zukunft möchten wir natürlich viel auftreten. Momentan sammeln wir Ideen für eine neue <strong>EP</strong> und eventuell ein neues <strong>Album</strong>, allerdings handelt es sich dabei noch um Zukunftsmusik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CRAVING</strong>&nbsp;auf <a href="https://www.facebook.com/CravingOfficial/">Facebook</a> und&nbsp;<a href="https://cravingofficial.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Ruhe vor dem Sturm ist vorbei &#8211; CRAVING</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CRAVING – By The Storm Veröffentlichungsdatum: 16.12.2016 Dauer: 78:51 Min. Label: Apostasy Genre: Melodic Black Metal/ Melodic Death Metal Bereits anfangs dieses Jahres wehte uns von Seiten der deutsch-russischen Formation CRAVING ein Vorgeschmack auf das Album um die Ohren: Die vier-Lieder-EP &#8222;Wielder ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CRAVING </strong>– By The Storm<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.12.2016<br />
Dauer: 78:51 Min.<br />
Label: Apostasy<br />
Genre: Melodic Black Metal/ Melodic Death Metal</p>
<p>Bereits anfangs dieses Jahres wehte uns von Seiten der deutsch-russischen Formation <strong>CRAVING</strong> ein Vorgeschmack auf das Album um die Ohren: Die vier-Lieder-EP &#8222;Wielder Of Storms&#8220; ließ hohe Erwartungen aufkommen &#8211; und nun ist der damit angekündigte Sturm endlich da.</p>
<p>Nach einem atmosphärischen Instrumental-Intro wird sofort losgelegt. Quasi durchgehend im Uptempo-Bereich, peitschen einem die Tracks von erster Sekunde an nur so ins Gesicht. Scheint der Opener <em>&#8222;By The Storm&#8220; </em>textlich wie musikalisch eher simpel gehalten, so bringt er aber direkt ein hohes Level an Energie auf, welches bis zum Ende der Scheibe nicht mehr loslässt. Spätestens beim dritten Song <em>&#8222;Penelopes Prayer&#8220; </em>zeigen <strong>CRAVING</strong> dann allerdings ihre wahre Stärke: aggressiver, extrem schneller Black Metal, der sich in hymnischen, extra-melodischen Refrains ergießt, die einen im Kontrast dazu mit Clean-Gesang und epischen Hall-Chören förmlich überfluten. Das gleiche Rezept funktioniert auch im weiteren Albumverlauf wunderbar. So etwa bei <em>&#8222;Seven Steps To Darkness&#8220; </em>oder meinem persönlichen Favoriten <em>&#8222;Wenn Der Wind Sich Dreht&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/u1e9kldkT88?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht dann der achtminütige Epos <em>&#8222;Eyes Of Winter&#8220;</em>. Statt einen weiteren 250-BPM-Blastbeat-Sturm auf den Hörer loszulassen, präsentieren sich die Oldenburger hier von einer ungewohnt doomigen und düsteren Seite. Bedrückende Stimmung im Chorus, sowie in den Akustik- und Clean-Parts, und sogar ein kurzer pagan-angehauchter Zwischeneinwurf machen <em>&#8222;Eyes Of Winter&#8220; </em>definitiv zum Ausnahmesong des Albums. In der Digipak-Edition der CD gibt es dann noch zwei Bonustracks dazu: eine Eigeninterpretation des &#8222;Game Of Thrones&#8220;-Mainthemes <em>&#8222;Das Lied von Eis und Feuer&#8220;</em> und ein Remaster des EP-exklusiven Black Metal-Tracks <em>&#8222;Torn Apart&#8220;</em>.</p>
<p>Nach gewohnter <strong>CRAVING</strong>-Manier beehrt uns Fronter <strong>Ivan Chertov</strong> auch diesmal singend und schreiend auf Deutsch, Russisch und Englisch. Im Vergleich zum Vorgängeralbum &#8222;At Dawn&#8220;, büßt &#8222;By The Storm&#8220; allerdings etwas an Abwechslung und Experimentierfreudigkeit ein. Dafür ist es aber noch weitaus direkter und straightforwarder als genannter Vorgänger. Großer Respekt gilt meines Erachtens nach auch dem Drummer &#8211; schlagzeugtechnisch ist dieses Album wirklich eine sportliche Spitzenleistung. <strong>Lars Ulrich</strong> (<strong>METALLICA</strong>) meinte einmal, als Drummer von <strong>SLAYER</strong> würde er wahrscheinlich vor Anstrengung einen Herzinfarkt bekommen. Vielleicht sollte er es mal bei <strong>CRAVING</strong> versuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rTsIs5jllJU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;By The Storm&#8220; ist alles in allem eine konsequente Fortführung der &#8222;Wielder Of Storms&#8220;-EP. Den Erwartungen, die diese aufgewirbelt hat, wird das Album in allen Hinsichten gerecht. Es lässt einen nämlich nach einem kompletten Hördurchgang (78 Minuten!) ein bisschen so zurück, als hätte einem gerade ein wütender Orkan eine neue Frisur verpasst. Freunden von kaltem, seelenlosem Black Metal wird &#8222;By The Storm&#8220; mit seinen vielen melodischen Parts wahrscheinlich immer noch etwas zu bunt sein &#8211; und vielleicht kommt einem der eine oder andere Refrain ein wenig zu langgezogen oder überladen vor. Aber alle, die auf schnelle, aggressive Musik mit einer Extraportion Epik stehen, sind bei<strong> CRAVING</strong> definitiv an der richtigen Adresse.</p>
<p><strong>CRAVING </strong><a href="http://www.cravingmetal.de/">online</a><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>CRAVING </strong><a href="https://www.facebook.com/CravingOfficial/">Facebook</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Odin Storm Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2016 10:55:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da braut sich im tiefsten Osten von Deutschland etwas zusammen. Wer denkt, dass die Festivalsaison vorbei ist, der kennt anscheinend nicht die Meddal Head Community aus Dresden. In diesem Jahr organisieren die Mitwirkenden des Vereins vom 16.09. – 18.09.2016 das ODIN STORM ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Da braut sich im tiefsten Osten von Deutschland etwas zusammen.</strong></p></blockquote>
<p>Wer denkt, dass die Festivalsaison vorbei ist, der kennt anscheinend nicht die <strong>Meddal Head Community</strong> aus Dresden. In diesem Jahr organisieren die Mitwirkenden des Vereins vom 16.09. – 18.09.2016 das <strong>ODIN STORM FESTIVAL </strong>auf dem Flughafen Pirna Pratzschwitz, mit dem Ziel, dieses Festival im Raum Dresden jährlich stattfinden zu lassen<strong>.</strong> Die Stilrichtungen bei dieser Veranstaltung konzentrieren sich auf die Bereiche <em>Pagan Metal, Black Metal und Death Metal</em>. Den Veranstaltern ist es wichtig, ein Festival von Fans für Fans zu organisieren, bei dem sie auch den kleineren Bands die Chance geben, sich auf einer großen Bühne präsentieren zu können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="https://www.facebook.com/meddalheads/photos/a.1058272477530110.1073741828.1011199398904085/1214730798550943/?type=3&amp;theater aligncenter wp-image-6783 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n.jpg" alt="14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n" width="680" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n.jpg 680w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Dabei wurde auch wieder fleißig in die Undergroundkiste gegriffen, wodurch man Truppen wie <strong>CRAVING</strong><strong>, GRABAK, IN DEMONI, ODIUM SCORTARI, SAXNOT, STRYDEGOR, THORONDIR, THRUDVANGAR oder URSCHREI</strong> zu sehen bekommt. Bei einem <strong>Ticketpreis von 35 Euro</strong> hat man ein komplettes Wochenende voll mit Bier, Gleichgesinnten, guter Musik, achja und Bier, denn auch für Speisen und Getränke ist gesorgt. Tickets sind an der Abendkasse noch erhältlich. Auf dem Campground ist ausreichend Platz für alle Besucher, welcher allerdings getrennt vom Parkplatz ist. Wir vom Silence Magazin finden es Spitze, die Szene am Leben zu erhalten und auch den Underground zu supporten.</p>
<p>Aktuelle Informationen zum <strong>ODIN STORM</strong> und zur Runningorder erhaltet ihr selbstverständlich auf der <a href="https://odin-storm.de/#">Homepage </a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was?                                    Odin Storm Festival</p>
<p>Wann?                                 16.09.2016 – 18.09.2016</p>
<p>Wo?                                      Flughafen Pirna Pratzschwitz</p>
<p>Preis:                                    35€</p>
<p>Genre:                                 Pagan, Black und Death Metal</p>
<p>Bands:                                 Agony, And Still I Chase The Sun, Aralez, Craving, Dawn Of The Unleashed, Gemini</p>
<p>Berserk, Grabak, In Demoni, Lupan, Mandragora, Mornir, No One&#8217;s Revenge, Odium</p>
<p>Scortari, Ravenpath, Saxnot, Starless Aeon, Strydegor, Surface, Thorondir, Through</p>
<p>Carnage, Thrudvangar, Urschrei, Wintarnaht, Zeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die Bands.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ldIo8Y0Hays?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Craving &#8211; Wielder Of Storms</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 11:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 19.02.2016 Dauer: 22:53 Label: Independant Mit &#8222;Wielder Of Storms&#8220; liegt nun schon das dritte Werk der Oldenburger Pagan-/Melodeath-/Black-Metaller CRAVING vor. Die vier Lieder der EP sollen einen kleinen Vorgeschmack auf das für 2017 geplante Album &#8222;By The Storm&#8220; bieten. Kompromisslos zeigt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 19.02.2016<br />
Dauer: 22:53<br />
Label: Independant</p>
<p>Mit &#8222;Wielder Of Storms&#8220; liegt nun schon das dritte Werk der Oldenburger Pagan-/Melodeath-/Black-Metaller <strong>CRAVING</strong> vor. Die vier Lieder der EP sollen einen kleinen Vorgeschmack auf das für 2017 geplante Album &#8222;By The Storm&#8220; bieten.</p>
<p>Kompromisslos zeigt der Titelsong ab der ersten Sekunde, was Sache ist: Hohes Tempo, Blastbeats, Geschrei und melodisches Gitarrenspiel eröffnen die EP. Gekonnt eingesetzte Stilmittel wie kurze Akustik-Zwischenparts und kreative Wechsel in den Drumspuren sorgen für genügend Abwechslung, bis dann der episch-melodische, clean gesungene Refrain das Tempo bricht, um den Hörer nach gewohnter <strong>CRAVING</strong>-Manier in höhere Sphären zu versetzen. <strong>CRAVING</strong> zeigen hier aber auch, dass es ihnen an Brachialität nicht fehlt, wenn der C-Teil mit teilweise unmenschlich schnellen Doublebass-Angriffen und aggressiven Growls und Gitarren auf den Hörer einschlägt.</p>
<p>Es folgen zwei Songs, die sich nicht auf dem kommenden Album befinden werden, sondern exklusiv für die EP geschrieben wurden. Den Sound von &#8218;Storm I &#8211; Torn Apart&#8216; und &#8218;Storm II &#8211; Among The Stars&#8216; hat Fronter Ivan Chertov selbst übernommen, was auch sofort auffällt. Er kommt deutlich schwärzer daher als bei &#8218;Wielder of Storms&#8216; und erinnert ein bisschen an das Erstwerk der Band. Beide &#8218;Storm&#8216;-Teile haben ein ähnliches, deutlich auf Black Metal ausgelegtes Schema. Passend zum Thema fegen die Main-Parts der zwei Tracks wie ein Sturm aus schnellem, melodischem Shredding und Uptempo-Blasts über einen hinweg, bis sich die Songs dann in einem langgezogenen, langsameren melodischen Refrain verlieren. Dieser zieht sich im zweiten Teil noch etwas extremer in die Länge als im ersten. Leider ist der Drumsound in diesen beiden Liedern etwas schwach, und auch die Vocals befinden sich am Limit zwischen gewolltem Verschmelzen mit den Gitarren und einem Untergehen in denselben. Für eine EP-exklusive Eigenproduktion ist das allerdings ganz in Ordnung.</p>
<p>Mit atmosphärischen Regengeräuschen und Akustik-Intro beginnt dann &#8218;Wenn Der Wind Sich Dreht&#8216;, der letzte Track der EP. Soundtechnisch wieder dem Opener ähnlich, legt er danach los mit schnellem, melodischem Shredding, bis er dann über einen aus Meereswellen und Akustikgitarren bestehenden Zwischenpart im Hall-überladenen, epischen Chorus strandet. In punkto Bombast explodiert dieser sogar nochmal etwas mehr als die der anderen drei Songs.</p>
<p>Insgesamt haben <strong>CRAVING</strong> mit dieser EP eine Ode an Sturm und Wind erschaffen, die sich diesen auf jeden Fall als würdig erweist. Thematisch wie musikalisch in sich sehr stimmig, weiß diese Scheibe definitiv, worauf sie hinauswill. Pagan Metal hin oder her &#8211; diese EP ist nach allen Regeln der Kunst eine reine Melodic-Black-Scheibe. Die Oldenburger präsentieren mit &#8222;Wielder Of Storms&#8220; stilistisch konsistent, was sie am besten können: Hohe Geschwindigkeit mit Melodie und Epik zu verbinden, als wären diese drei Elemente einzig zu diesem Zweck erschaffen worden. Allein am Sound hapert es ein wenig im Mittelteil, und die Refrains ziehen sich vielleicht manchmal etwas zu sehr in die Länge.</p>
<p><a href="http://www.cravingmetal.de/">http://www.cravingmetal.de/</a></p>
<p>Die EP ist erhältlich über: <span class="UFICommentBody">ep@cravingmetal.de</span></p>
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