<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Epic Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/epic/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/epic/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2021 23:00:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Epic Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/epic/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ORDEN OGAN &#8211; ein Inferno?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/orden-ogan-final-days/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=orden-ogan-final-days</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/orden-ogan-final-days/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 06:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brothers Of Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Final Days]]></category>
		<category><![CDATA[Gunmen]]></category>
		<category><![CDATA[Heart of the Android]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
		<category><![CDATA[Ylva Eriksson]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=37319</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freitag und wir starten mit einer Neuerscheinung!<br />
ORDEN OGAN drehen mit "Final Days" an der EPICness-Schraube.</p>
<p>Ob die auf 11 dreht oder zwischendrin abbricht und dem Metal das "Power" ausgeht?! Wir wissen da mehr …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orden-ogan-final-days/">ORDEN OGAN &#8211; ein Inferno?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>ORDEN OGAN</strong> – &#8222;Final Days&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 12.03.2021<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 50min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Power Metal</p>
<p></div></div></div></p>
<p>Vier Jahre ist es jetzt her, dass <strong>ORDEN OGAN</strong> ihr letztes Album &#8222;Gunmen&#8220; veröffentlichten. Zeit für etwas Neues! Mit &#8222;Final Days&#8220; präsentieren die Power-Metaller ein zehn Tracks starkes Album, das sowohl mit <strong>epischen Ohrwürmern</strong>, aber auch mit <strong>herzzerreißenden Balladen</strong> aufwartet. Damit kann man doch eigentlich nichts falschmachen?</p>
<p>Gleich der erste Song <em>&#8222;Heart Of The Android&#8220;</em> ist ein großer Favorit von mir. Der Refrain, gleichermaßen melodisch und episch, geht super schnell ins Ohr und <strong>verleitet zum Mitsingen aus tiefster Seele</strong>. Die eingängigen Refrains sind generell eine Stärke von <strong>ORDEN OGAN</strong> und finden sich in fast jedem Song, so auch im zweiten Track <em>&#8222;In The Dawn Of The AI&#8220;.</em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37323" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Unter dem Namen des dritten Tracks <em>&#8222;Inferno&#8220;</em> hätte ich mir allerdings etwas anderes vorgestellt. Ein Inferno halt! Dafür klingt er mir <strong>fast ein bisschen zu zahm</strong>. Der vierte Track <em>&#8222;Let The Fire Rain&#8220;</em> ist dann wieder voll nach meinem Geschmack, auch wenn ich finde, dass er <strong>noch einen Tick detaillierter oder noch bombastischer</strong> hätte sein können. Das Potenzial für &#8222;total epicness&#8220; ist jedenfalls da!</p>
<p>Der sechste Song <em>&#8222;Alone In The Dark&#8220;</em> ist nicht nur eine <strong>wunderschöne Ballade</strong>, sondern auch noch ein <strong>feature</strong> mit der bezaubernden <strong>Ylva Eriksson</strong> von <strong>BROTHERS OF METAL</strong>! Definitiv ein Highlight, auch wenn ich die <strong>Platzierung mitten im Album etwas seltsam</strong> finde. Ich hätte die Ballade eher ans Ende gestellt, denn so folgt den melancholischen Sehnsuchtstönen recht übergangslos wieder die mächtigen Powermelodien. Wobei der letzte Track <em>&#8222;It’s over&#8220;</em> schon auch gut als Abschluss passt.</p>
<p><iframe title="ORDEN OGAN - Heart Of The Android (2020) // OFFICIAL LYRIC VIDEO // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/USDlKRoAAY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Final Days&#8220; kann man glaube ich getrost als <strong>Konzeptalbum</strong> betiteln, sowohl thematisch als auch vom Klang zieht sich durch alle Songs <strong>ein roter Faden</strong>. Dazu ist sind die 50 Minuten auch gut am Stück zu hören. Dank ihrer eigängigen Motive funktionieren die Songs aber auch einzeln ganz wunderbar.</p>
<p>Was gibt es also zu meckern? Nicht viel. Allein, ich vermisse eine derart epische Hymne wie <em>„Gunman“</em>, <em>„Fever“</em> oder <em>„Fields of Sorrow“</em> auf dem Album. Tracks wie <em>&#8222;Heart Of The Android&#8220;</em> oder <em>&#8222;In The Dawn Of The AI&#8220;</em> sind zwar episch, aber <strong>dieser Hymnen Charakter fehlt mir irgendwie</strong>. Vielleicht legen <strong>ORDEN OGAN</strong> beim nächsten Album ja nochmal eine Schippe an Bombast und Ausdrucksstärke drauf – wie wär’s zum Beispiel mit einer epischen Alternativversion von <em>&#8222;Let The Fire Rain&#8220;</em>?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orden-ogan-final-days/">ORDEN OGAN &#8211; ein Inferno?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/orden-ogan-final-days/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SABATON &#8211; Der Soundtrack zum großen Krieg!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/sabaton-the-great-war/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sabaton-the-great-war</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/sabaton-the-great-war/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 15:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Great war]]></category>
		<category><![CDATA[Powermetal]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[Verdun]]></category>
		<category><![CDATA[WWI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33853</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bevor Sie wieder auf der Bühne stehen hier eine Einschätzung aus dem Hause SILENCE:</p>
<p>SABATONs neues Album - was erwartet dich und knüpft es an die Vorgänger an?<br />
Wir schauen mal beim Panzer unter die Motorhaube!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-the-great-war/">SABATON &#8211; Der Soundtrack zum großen Krieg!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SABATON – &#8222;The great War&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp; </strong>19.07.2019<strong><br />
Länge:</strong> 38:26 <strong><br />
Label: </strong>Nuclear Blast <strong><br />
Genre: </strong>Power Metal </div></div></div></p>
<p>Es gibt so Bands, bei denen hört man die ersten 10 Sekunden und man weiß sofort wer da gerade in die Saiten greift. So ist es auf jeden Fall bei den Herrschaften von <strong>SABATON</strong>, die 2019 ihr neuestes Werk ins Feld führen – im wahrsten Sinne des Wortes, denn dieses Mal geht es in den 1. Weltkrieg.</p>
<h4>Auf in die Schlacht!</h4>
<p>Am Konzept hat sich also nichts geändert, nachwievor werden ausschließlich Kriegsthemen in Songs umgewandelt, und immernoch ist mehr oder weniger jedes Album ein Konzeptalbum zu einem bestimmten Konflikt. Zynisch könnte man jetzt anmerken, dass so wenigstens der Stoff für neue Lieder (leider) nie ausgehen dürfte…</p>
<p>Aber abgesehen von dieser düsteren Sichtweise auf die Menschheitsgeschichte, ist da wo <strong>SABATON</strong> drauf steht auch <strong>SABATON</strong> drin! Wuchtig, episch, orchestral, gewaltig. Die Lieder sind großartig inszeniert, wenn man diese Art mag. Und wie ich dieses Jahr feststellen konnte, wird genau dieses Feeling auch live rübergebracht – mit großer Show und viel Wucht.</p>
<h4>Die selbe Sache und das alte Leid?</h4>
<p>Ich kann mir vorstellen das abgeneigte Hörer der Band vorwerfen können, dass die Alben alle gleich klingen. Das mag ganz nüchtern betrachtet auch in gewisser Weise stimmen, ABER: Das ist für mich tatsächlich nicht schlimm. Denn wenn ich das Konzept geil finde, und alle Alben ähnlich sind – sind in dieser Gleichung eben auch alle Alben geil!</p>
<p>Ich mag die große Inszenierung, denn genau das erwarte ich, wenn ich Power Metal höre. Und so stürze ich mich voller Vorfreude in das neue Album „Great War“.</p>
<h4>Der große Krieg – mit großer Wucht!</h4>
<p>Und es ist eben genauso, wie ich es erwarte: Laut, Episch, wuchtig! Ohne großes Vorspiel geht es einfach direkt mit großem Sound los und eigentlich flacht der auch über das Album nicht ab. Insgesamt gefällt mir das neue Werk sehr gut. Es wird nicht mein Liebling, an &#8222;Attero Dominatus&#8220; kommt es dann doch nicht ran, aber es ist klasse!</p>
<p>Ich finde es immer schwierig bei Ihren Alben einzelne Tracks herauszuheben, aber hier fallen mir dann doch welche auf. <em>&#8222;Red Baron&#8220;</em> ist an sich gut, was es für mich aber besonders macht, ist das &#8222;Orgel&#8220;-Solo das mich an ganz alten Rock wie zum Beispiel <strong>URIAH HEEP</strong> erinnert und direkt von einem Gitarren-Solo abgelöst wird. Großes Kino!</p>
<p>Und der namensgebende Titel <em>&#8222;Great War&#8220;</em> ist selbst für <strong>SABATON</strong>-Verhältnisse fast schon zu drüber… aber nur fast, denn so wie es ist jagt es mir einfach eine Gänsehaut drüber. &nbsp;Das Ding trifft einen einfach wie ein heranrollender Güterzug mit allem was das Powermetal-Repertoire zu bieten hat! Wen das Ding nicht mitreißt, der hat einfach was in seinem Leben verpasst!</p>
<p>Macht euch ein Bild:</p>
<p><iframe title="SABATON - Great War (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HkbG39-T4H0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Feindlicher Störsender….</h4>
<p>Leider kommt danach direkt der Kritikpunkt: Das folgende <em>&#8222;A Ghost in the Trenches&#8220;</em> passt mal sowas von nicht an diese Stelle des Albums. Also um genau zu sein, passt es nicht mal auf das Album. Der Übergang zum vorhergehenden Track wirkt wie ein Bruch, und der Titel selber klingt völlig dünn und kraftlos. Dazu kommen die Zwischenelemente die klingen wie eine (unschöne) Anime-Titelmelodie. Das Album wäre ganz klar deutlich besser ohne diesen Track, und erst Recht ohne diesen Track an genau dieser Stelle!</p>
<p>Und dann, dann&#8230; ist es auch schon zu Ende. Leider nur eine Spielzeit für 38:26 Minuten. Da hätte ich mir doch eine eher den langen Grabenkämpfen im auch besungenen Verdun angemessene Dauer des Albums gewünscht!</p>
<p>Aber trotzdem gefällt es mir insgesamt sehr gut! Da <strong>SABATON</strong> auf Nuclear Blast erscheint, ist es hier auch kein Wunder das unzählige Sammler, Limited und Vinyl-Editionen existieren. Ich glaube es sind alleine mindestens 6-8 verschiedene farbige Vinyls um jedes Sammlerherz zu erfreuen.</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Ich mag es! Ich finde es –mit Ausnahme des einen Titels– ein sehr stimmiges Album, das vor Wucht und epischen Elementen nur so strotzt! Und genau das möchte ich hören, wenn ich <strong>SABATON</strong> höre. Also würde ich mal im militärischen Jargon bleiben und attestieren: Misson successful completed!</p>
<p>7/10 Punkten gibt es, weil es eben dann doch nicht ihr bestes Werk für mich ist, und dazu auch noch etwas kurz. Und, weil der eine Titel so völlig fehl am Platz ist!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sabaton-the-great-war/">SABATON &#8211; Der Soundtrack zum großen Krieg!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/sabaton-the-great-war/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WOLVES IN THE THRONE ROOM &#8211; Umzingelt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/umzingelt-wolves-in-the-throne-room/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umzingelt-wolves-in-the-throne-room</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/umzingelt-wolves-in-the-throne-room/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Oct 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alda]]></category>
		<category><![CDATA[Altar of Plagues]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[artemisia records]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[cascadian]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[falls of rauros]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[Wolves In The Throne Room]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22141</guid>

					<description><![CDATA[<p>WOLVES IN THE THRONE ROOM – Thrice Woven Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017 Dauer: 42 Min. Label: Artemisia Records Stil: (Cascadian) Black Metal &#160; Die einsamen Wölfe von WOLVES IN THE THRONE ROOM waren mit ihren Erstlingswerken &#8222;Diadem of 12 Stars&#8220; und &#8222;Two Hunters&#8220; ein ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/umzingelt-wolves-in-the-throne-room/">WOLVES IN THE THRONE ROOM &#8211; Umzingelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong> – Thrice Woven<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Dauer: 42 Min.<br />
Label: Artemisia Records<br />
Stil: (Cascadian) Black Metal</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die einsamen Wölfe von <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong> waren mit ihren Erstlingswerken &#8222;Diadem of 12 Stars&#8220; und &#8222;Two Hunters&#8220; ein entscheidender Einfluss im us-amerikanischen Black Metal, aus dem schlussendlich auch das Label Cascadian Black Metal hervorging. Viele gute Bands, wie etwa <strong>FALLS OF RAUROS</strong>, <strong>ALDA</strong> oder auch <strong>ALTAR OF PLAGUES</strong>, zeigten sich sichtlich beeinflusst vom Schaffen der <strong>Weaver</strong>-Brüder. Diese leben weitestgehend autark und zurückgezogen auf einem Hof im Bundesstaat Washington und zelebrieren einen Lebenstil, nah an der Natur(-mystik), welcher jedoch scheinbar trotz inhaltlicher Querverweise nicht dem Bild des typischen Schwarzmetallers entspricht.</p>
<p>Damit saß die Band immer ein wenig zwischen den Stühlen, bildete jedoch auch eine Brücke vom traditionellen Schwarzmetall hin zur reformierten Interpretation des Post Black Metal. Als 2011 die Langrille &#8222;Celestial Lineage&#8220; herauskam, wurde infolgedessen eine Pause im Schaffen des Gespanns angekündigt. 2014 folgte jedoch mit &#8222;Celestite&#8220; ein Appetizer in Form einer rein ambientalen Scheibe. Nun kehren die Wölfe 2017 endgültig an die Oberfläche zurück und lechzen mit&nbsp; &#8222;Thrice Woven&#8220; begierig nach Blut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Im Bund mit dem Alten</h3>
<p>Zuallererst sticht mir das herrlich traditionelle Coverartwork ins Auge, welches sich sicher auch gut auf einer <strong>DRUDKH</strong>-Veröffentlichung machen würde. Archaische Energien werden heraufbeschworen und der Opener<em> &#8222;Born from the Serpent´s Eye&#8220;</em> spiegelt dies auf eine überzeugende Art und Weise wider. Epische Gitarrenlinien vermischen sich mit harschem Schlagzeugspiel und erzeugen gleich zu Anfang ein vertrautes Gefühl des Heimkehrens. Das Material bezieht sich deutlich auf die eigenen Anfänge und nimmt gelegentlich auch Bezug zu ganz alten <strong>ULVER</strong>.</p>
<p>Dennoch überrascht es mich, wieviele Variationen und Tempiwechsel im Opener zu finden sind. Dieses Treiben geht die ersten fünf Minuten, bis nach einem Break plötzlich ein mystischer und wunderschöner Frauengesang erschallt und in einen Endpart überleitet, der das Prädikat &#8222;100 Prozent <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong>&#8220; trägt. Diese Klanglandschaften und Dynamiken sind definitiv stilprägend. Alles richtig gemacht &#8211; so hat ein Albumeinstand zu funktionieren!</p>
<p><em>&#8222;The Old Ones are with us&#8220;</em> startet mit einem stimmungsvollen Intro, welches durch ein erzählerisches Sample eine dichte Stimmung aufbaut.</p>
<blockquote><p>&#8222;Winter is dying, the sun is returning&#8230;the fires are burning&#8230;the old ones are with us&#8230;&#8220;</p></blockquote>
<p>Im Folgenden entwickelt sich der Song zu einem dunklen Monolith, der sich deutlich monotoner als der Opener anlässt, jedoch in seiner Atmosphäre kohärenter wirkt. Durch herrlich angestaubte Synthies entwickelt sich eine wohlig old-schoolige und folkloristische Stimmung, die mich ganz stark an das letzte Album der Polen von <a href="https://silence-magazin.de/von-bergen-seen-und-naechtlichen-pfaden/"><strong>WEDRUJACY WIATR&nbsp; </strong></a>erinnert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22744 size-large aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/0010646839_10-1024x683.jpg" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/0010646839_10-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/0010646839_10-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/0010646839_10-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/0010646839_10-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/0010646839_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ver-woben</h3>
<p>&#8222;Thrice Woven&#8220; teilt sich in insgesamt vier überlange Stücke, die zusätzlich vom Interlude<em> &#8222;Mother Owl, Father Ocean&#8220;</em> begleitet werden. So sehr ich jedoch von den ersten beiden Stücken begeistert bin, so enttäuschend und seltsam empfinde ich den Albumverlauf bei den beiden letzten Liedern. <em>&#8222;Angrboda&#8220;</em> und <em>&#8222;Fires roar in the palace of the moon&#8220;</em> (ein toller Liedname!) wissen mich nicht wirklich zu begeistern und verpuffen größtenteils, selbst nach einigen Hördurchgängen.</p>
<p>Stilistisch sind beide Stücke ähnlich gepolt wie<em> &#8222;The Old Ones are with us&#8220;</em>, können jedoch die Spannung nicht aufrechterhalten und verlaufen sich mit zunehmender Spielzeit. Schade, denn auf dem Papier geht die Rezeptur von <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong> vollends auf. Lediglich der Beginn des Rausschmeißers <em>&#8222;Fires roar in the palace of the moon&#8220;</em> weiß mich ebenso zu begeistern wie die ersten Stücke. <em>&#8222;Mother Owl, Father Ocean&#8220;</em> hingegen weckt wohlige Erinnerungen an den Einleitungspart von<em> &#8222;Cleansing&#8220;</em> vom legendären &#8222;Two Hunters&#8220; Album und überzeugt durch seine beschwörenden Frauengesänge und die dichten Klanglandschaften.</p>
<p>Wo jedoch manche Songs nicht richtig zünden, weiß der Sound von &#8222;Thrice Woven&#8220; definitiv zu gefallen. Das Schlagzeug poltert oldschoolig, die Gitarren braten, Sänger <strong>Nathan</strong> keift kultig und auch den charmant entrückten Synthies wird ausreichend Platz gegeben.</p>
<p>Summa summarum ist der neuste Streich von <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM</strong> ein definitiv gelungenes Album, welches jedoch nicht an die eigenen Klassiker heranreicht und im Endeffekt mehr vom Gleichen bietet. Lediglich der Opener <em>&#8222;Born from the Serpent´s eye&#8220;</em> konnte mit recht dynamischen Songwriting Neuland aufzeigen. Dies wiederum wünsche ich mir vom mittlerweile zum Trio angewachsenen Wolfsrudel für kommende Outputs. Sie können es durchaus noch, müssen nur auf gesamter Albumlänge diese Stärken abrufen können. In diesem Sinne &#8211; auf die Zukunft!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OnLTFeiXiiA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/wolvesinthethroneroom">Facebook</a></p>
<p><a href="https://wolvesinthethroneroom.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/umzingelt-wolves-in-the-throne-room/">WOLVES IN THE THRONE ROOM &#8211; Umzingelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/umzingelt-wolves-in-the-throne-room/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pallbearer-ich-raste-vollends-aus</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 15:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[aus]]></category>
		<category><![CDATA[Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Heartless]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear]]></category>
		<category><![CDATA[Pallbearer]]></category>
		<category><![CDATA[raste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=15505</guid>

					<description><![CDATA[<p>PALLBEARER &#8211; Heartless Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 59:59 Min. Label: Nuclear Blast Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/">PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PALLBEARER </strong>&#8211; Heartless<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 59:59 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<span id="more-15505"></span></p>
<p>Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem sie sich weiterhin auf ihre Stärken besinnt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten festigt. &#8222;Heartless&#8220; bestätigt das vollends und kann ohne Zweifel mit den zwei Vorgängern mithalten.</p>
<p>Der Fünfer aus Little Rock, Arkansas, schafft es erneut sich neu zu erfinden, ohne dramatische Änderungen vorzunehmen. Das brachte immerhin einen Deal bei Nuclear Blast ein. Jetzt schreien sicherlich einige von euch &#8222;Kommerz!&#8220; oder &#8222;Hype!&#8220;, doch ich finde, das ist nur der gerechte Lohn für das erstklassige Schaffen von <strong>PALLBEARER</strong>. Es macht mir, im Gegensatz zu manch anderer Band, nicht das Geringste aus. Diese Band hat es verdient, bei den ganz Großen mitzuspielen. Und wenn ich groß meine, dann spreche ich hier von Meilensteinen wie <strong>WARNING</strong>, <strong>SOLITUDE AETURNUS</strong> oder gar <strong>CANDLEMASS</strong>. Da gibt es keine Widerrede.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNl_18Kr56g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Mit schmerzender Brust und zittrigen Fingern</h4>
<p>Da bereits der Opener <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> und sein Nachfolger <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> bereits der breiten Masse zugänglich gemacht wurde (ersteres bekam ein hochwertiges Musikvideo spendiert), und einen ersten exquisiten Vorgeschmack auf den Rest des Albums präsentierte, war meine Erwartungshaltung dementsprechend groß.</p>
<p>Ich meine, habt ihr schon mal so was Schönes und Trauriges wie die Leadmelodie von <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> oder<br />
die wuchtigen Akkorde in Verbindung mit einem vor Herzblut überquillenden Solo von <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> gehört?</p>
<blockquote><p>Ganz großes Kino!</p></blockquote>
<p>Ihr könnt euch schon denken, dass mich dieses zeitlose Stück Musik völlig kirre macht. Dabei müsst ihr euch mal vor Augen halten, dass kein Song unter 5 Minuten auskommt, manchmal ufert das sogar bis zu 12 Minuten aus!</p>
<h4>PALLBEARER legen den Fokus auf Härte und Eingängigkeit zugleich</h4>
<p>Und das ungekünstelt und unverkrampft. Ich raste aus, ist das geil! In den ruhigen Momenten glänzt das Quartett mit schönen Tonfolgen, nur um sich majestätisch in voller Kraft zu entfalten (<em>&#8222;Lie Of Survival&#8220;</em>). Da schimmern auch ab und an Classic-Rock-Einflüsse durch (<em>&#8222;Dancing In Madness&#8220;</em>), die meine Schmelzsicherung im Hirn nur noch mehr zum Zerfließen bringt. Passend hierzu gibt es verhallten Gesang, der auch bei <strong>BLACK SABBATH</strong> gut zur Geltung kommen würde. Zu meiner Überraschung wartet der Track im letzten Drittel hingegen mit für <strong>PALLBEARER</strong> untypisch hartem Gesang auf. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht.&nbsp;</p>
<p>Doom dich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WmfKPB7AGDc">HIER</a> in schiere Glückseligkeit</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15509" aria-describedby="caption-attachment-15509" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15509 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15509" class="wp-caption-text">Bodenständig und professionell: <strong>PALLBEARER</strong></figcaption></figure>
<p>Dieser Pfad findet seinen Höhepunkt in <em>&#8222;Cruel Road&#8220;</em>, wo die gesamte Saitenfraktion das Mikrofon bedienen darf. Das ganze Konstrukt wirkt dennoch erfrischend anders, als der Rest von &#8222;Heartless&#8220;. Bei diesem Titel kommt eine moderne Seite von <strong>PALLBEARER</strong> zum Vorschein, die komplett auf der harten Schiene fährt.</p>
<p>Und schon sind wir beim Namensgeber an vorletzter Stelle angelangt, obgleich <em>&#8222;Heartless&#8220;</em> alle Trademarks der Band ohne Umschweife auf den Punkt bringt, ist der Drops noch lange nicht gelutscht. Mit <em>&#8222;A Plea For Understanding&#8220;</em> haben die Amis den wohl anmutigsten und gleichzeitig ergreifendsten Song seit Langem geschrieben. Wie ein vertonter Sonnenaufgang/Sonnenuntergang. Dafür habe ich jetzt keine Worte mehr, außer das ich wohl die nächsten Tage mit einem heftigen Schlafdefizit zu kämpfen habe. Diese Platte raubt mir den Atem!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/">PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/pallbearer-ich-raste-vollends-aus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was uns der Wind erzählt &#8211; Frostreich</title>
		<link>https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2017 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[agrypnie]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[blutmond]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[frostreich]]></category>
		<category><![CDATA[geisterasche]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Solo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=12877</guid>

					<description><![CDATA[<p>FROSTREICH – Join the Wind Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 35 Min. Label: Geisterasche Organisation Stil: Black/Post/Modern Metal Das Jahr 2017 startet gut für Freunde des sogenannten Post-Black Metals. Nicht nur erscheint im Frühjahr endlich das lange angekündigte und einige Male verschobene Zweitwerk &#8222;The ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/">Was uns der Wind erzählt &#8211; Frostreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FROSTREICH</strong> – Join the Wind<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 35 Min.<br />
Label: Geisterasche Organisation<br />
Stil: Black/Post/Modern Metal<span id="more-12877"></span></p>
<p>Das Jahr 2017 startet gut für Freunde des sogenannten Post-Black Metals. Nicht nur erscheint im Frühjahr endlich das lange angekündigte und einige Male verschobene Zweitwerk &#8222;The Circle&#8220; von <strong>HERETOIR</strong>, auch das bis dato noch ziemlich unbekannte Soloprojekt <strong>FROSTREICH</strong> von &#8222;Alleskönner&#8220; <strong><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption"><span class="hasCaption">Wynthar/Florian B. </span></span></strong>beschert uns mit seinem dritten Album „Join the Wind“ gute Kost irgendwo in der Schnittmenge eben genannter <strong>HERETOIR</strong>, <strong>AGRYPNIE</strong> und auch der verrückten Schweizer von <strong>BLUTMOND</strong>. Zudem stellt die Veröffentlichung die erste des Projekts und die insgesamt Dritte auf dem ebenfalls noch recht unbeschriebenen Label Geisterasche Organisation dar.</p>
<p><em>„The Ever-Giver“</em> geleitet uns in das Album hinein und zeigt sofort eine der großen Stärken von <strong>FROSTREICH</strong> auf. Eingängige Melodien und Leads duellieren sich mit eindringlicher Härte und erzeugen einen Gefühlskosmos in der Schnittmenge zwischen Melancholie und brennendem Zorn. Ein sehr ordentlicher Einstieg! Zumeist im Midtempo angesiedelt, lädt der Track, wie auch das darauffolgende <em>„Anxiety“,</em> durchaus zum Headbangen und Fäuste in die Luft strecken ein. Die Musik schafft es, mich emotional zu berühren, auch wenn ich anfangs kleine Schwierigkeiten mit der doch sehr modernen Ausrichtung im Sound hatte und mich den Klängen erst nach mehreren Hördurchgängen vollends hingeben kann.</p>
<p>Positiv hervorzuheben, vor allem für ein komplett in Eigenregie aufgenommenes Werk, ist die Produktion des Albums. Der Klang ist druckvoll, viele Details sind erkennbar und auch das programmierte Schlagzeug fällt nicht negativ ins Gewicht. Eine kleine Spur mehr Rohheit hätte dem Gesamtklang jedoch auch nicht geschadet, so stehen doch die Instrumente ab und zu im Klangbild zu entfernt voneinander. Doch zurück zu den Songs.</p>
<p><em>„Empty again</em>“ erinnert mich in seiner Kombination aus Epik und zeitgleichen Rotzigkeit sehr stark an <strong>AGRYPNIE</strong> zu „16[485]“-Zeiten. Speziell beim Gesang sehe ich eine klare Parallele zu <strong>Thorsten (dem Unhold)</strong>. Dies ist definitiv als Kompliment gemeint. <strong>FROSTREICH</strong> versteht es, guten modernen (Black) Metal zu spielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 500px"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13073" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-300x199.jpg" alt="616860_248958001892393_525367370_o" width="500" height="332" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-1024x680.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/616860_248958001892393_525367370_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Mitte des Albums markiert<em> „Spirit of the Lake“</em> und stellt einen ruhigen Gegenpol zu den anderen Stücken dar. Für meinen Geschmack verliert sich der Song jedoch mit fortschreitender Dauer ein wenig und hätte gut und gern 1 bis 2 Minuten kürzer ausfallen können. Wiederum hätten den restlichen Songs längere Spielzeiten nicht schlecht zu Gesicht gestanden. Dies stellt für mich einen der wenigen Kritikpunkte des Albums dar. Die Songs sind abwechslungsreich komponiert und mit schönen Details ausgestattet, wirken jedoch des Öfteren gehetzt, da viele musikalische Themen und Riffs eine durchaus höhere Halbwertszeit gehabt hätten.</p>
<h4>Blast Beats und Epik</h4>
<p>Dem zum Trotz bietet jedoch auch die zweite Albumhälfte sehr gute Songs. <em>„Dear Light“</em> prescht geradewegs voran und bietet erstmals ein paar Blast Beats, bevor im Refrain eine wunderschöne Frauenstimme erklingt und die Epik im Song wieder ordentlich nach oben geschraubt wird. Gerade der angesprochene Gesang im Refrain erinnert mich stark an <strong>AMESOEURS</strong>, ohne jedoch in pures Abkupfern auszuarten.</p>
<p>Abschließend wird die wirklich gelungene Melange aus Härte und Epik auch in <em>„Join the Wind“</em>, welches in einer gekürzten Fassung auf der kürzlich hier im Magazin vorgestellten<a href="https://silence-magazin.de/geisterasche-zusammenkunft-compilation/"> Zusammenkunft Compilation</a> zu finden ist, und dem Rausschmeißer <em>„Leaving those Traces“</em>  fortgesetzt und unterstreicht die hohe Qualität der Musik. Ebenfalls positiv hervorheben möchte ich das Cover-Artwork, welches auf der einen Seite modern wirkt, jedoch auch eine gewisse Eleganz besitzt, die sich sowohl in der optischen Komponente, als auch im Potenzial der Kombination des Bildes und dessen symbolischen Zeichen mit den sehr melancholischen und dennoch vor Kraft strotzenden Texten widerspiegelt. Das Cover wurde ebenfalls von &#8222;Alleskönner&#8220; <strong>Whynthar</strong> selbst gestaltet. Herzblut ist in jedem Bereich des Gesamtwerkes zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NcqTFBjs7Tk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/">Was uns der Wind erzählt &#8211; Frostreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/was-uns-der-wind-erzaehlt-frostreich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WHISPERED &#8211; Metsutan &#8211; Songs Of The Void</title>
		<link>https://silence-magazin.de/whispered-metsutan-songs-of-the-void/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=whispered-metsutan-songs-of-the-void</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/whispered-metsutan-songs-of-the-void/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Whispered]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=2403</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016 Dauer: 55:31 Label: REDHOUSE FINLAND MUSIC PUBLISHING Ehrlich gesagt, Melodic Death Metal aus Asien war noch nie so wirklich mein Fall. Unter diesem Vorwand hätte ich beinahe wirklich etwas verpasst. WHISPERED sind nämlich wider Erwarten nicht etwa Japaner, sondern waschechte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/whispered-metsutan-songs-of-the-void/">WHISPERED &#8211; Metsutan &#8211; Songs Of The Void</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016<br />
Dauer: 55:31<br />
Label: REDHOUSE FINLAND MUSIC PUBLISHING</p>
<p>Ehrlich gesagt, Melodic Death Metal aus Asien war noch nie so wirklich mein Fall.</p>
<p>Unter diesem Vorwand hätte ich beinahe wirklich etwas verpasst. <strong>WHISPERED</strong> sind nämlich wider Erwarten nicht etwa Japaner, sondern waschechte Finnen, und ihr neues Album &#8222;Metsutan &#8211; Songs Of The Void&#8220; weiß zu überzeugen!</p>
<p><strong>WHISPERED</strong> vermischen unverkennbar finnisch klingenden Melodic Death Metal mit asiatischer Feudalzeit-Folklore und gönnen sich hier und da sogar noch den einen oder anderen Power-Metal-Höhenflug. An der hochenergetischen Melodeath-Seite der Musik blicken sofort <strong>NORTHER</strong>-, <strong>KALMAH</strong>&#8211; oder <strong>CHILDREN-OF-BODOM</strong>-Einflüsse durch, und Sänger Jouni Valjakka krächzt und growlt, als sei er der Zwillingsbruder von <strong>ENSIFERUM</strong>-Sänger Petri Lindroos. Die gelegentlich aufblitzenden Power-Metal-Leads sorgen dann an ausgewählten Stellen noch für einen gesunden Drive nach vorne. Obwohl diese Kombination alleine schon ganz gut funktioniert, so ist <strong>WHISPERED</strong>s Markenzeichen ein anderer Teil ihrer Musik: Oldschooliger Asia-Folk, konzeptuell kombiniert mit sagenhaften Samurai-Stories. Nun könnte ein erster Gedanke sein: &#8222;Okay, lustiges Gimmick, aber wird sowas nicht schnell uninteressant? Ist der Witz nicht nach ein paar Liedern dann auch schon vorbei?&#8220; Falsch geraten! <strong>WHISPERED</strong> zeigen virtuos, dass sie mittlerweile genau wissen, wie man solche Musik wirkungsvoll in ein Metal-Album einbaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://kaaoszine.fi/wp-content/uploads/2014/01/Whispered-2014.jpg" width="1200" height="749" /></p>
<p>Die teilweise filmmusikreifen Orchestrierungen, etwa bei <em>&#8218;Tsukiakari&#8216;</em> oder dem elfminütigen Bombast-Monster <em>&#8218;Bloodred Shores of Enoshima&#8216;</em>, sind für mich persönlich das Highlight des Albums. Sie reichen von epischen Chören in glorreichen Höhen bis hin zu dramatischen Inception-Bläsern &#8211; wer in solchen Momenten nicht den Drang verspürt, sein Leben dem Weg des Kriegers &#8211; dem Bushidō oder <span lang="ja-Hani" xml:lang="ja-Hani">武士道 &#8211; </span>hinzugeben, der hat wahrscheinlich nicht richtig zugehört. Aber nicht alle Lieder halten sich in dem Stil. Kabuki-theatralisch muten zum Beispiel die verdrehten Melodien, Rufe und Background-Hu-Has im Mittelteil von <em>&#8218;Exile Of The Floating World&#8216;</em> an. Schon mal Chihiros Reise ins Zauberland gesehen? Hat irgendwie was davon. Während zwischen den Songs Kodo-Trommeln den Energiepegel hochhalten, sorgen auch mal ruhige Zen-Momente für ein entspannendes Yubatake-Bad zwischendurch. Power-Metal-Parts, wie etwa in der zweiten Hälfte von <em>&#8218;Kensei&#8216;</em>, wecken dann wiederum irgendwie das starke Verlangen, auf der Stelle eine Runde Sonic the Hedgehog oder F-Zero zu zocken.</p>
<p>Der Sound der Platte fällt sehr kraftvoll aus und verbindet die Eastern-Folk-Anleihen mit den Metal-Parts wie Katana mit Wakizashi. Für die volle Wirkung sollte man das Album allerdings bei Möglichkeit auf einer guten Anlage hören, da sonst verschiedene Parts doch schnell etwas überladen wirken könnten oder einige Folk-Klänge in den Gitarren untergehen.</p>
<p>Alles in Allem ist &#8222;Metsutan &#8211; Songs Of The Void&#8220; ein energiegeladenes und abwechslungsreiches Album, auf dem jeder Song seinen eigenen Flair mitbringt. Die Platte macht ordentlich Spaß, und bei dem einen oder anderen Part konnte ich mir vor lauter Bombast die eine oder andere (selbstverständlich äußerst männliche!) Ehrfurchtsträne nicht verkneifen.</p>
<p>Klischeehaft? Total! Aber verdammt geil. Wenn ihr mich entschuldigt, ich bin auf dem Weg ins nächste Dojo.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vXa3mrskilQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/whispered-metsutan-songs-of-the-void/">WHISPERED &#8211; Metsutan &#8211; Songs Of The Void</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/whispered-metsutan-songs-of-the-void/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-12 00:45:13 by W3 Total Cache
-->