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	<title>Gorgoroth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Gorgoroth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FUNERAL HARVEST &#8211; Tiefenschwarze Retroromantik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 05:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[antichrist]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwarzer Donnerstag, statt Black Friday!<br />
FUNERAL HARVEST veröffentlichen ihre Selftitled-EP!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/funeral-harvest-funeral-harvest-ep/">FUNERAL HARVEST &#8211; Tiefenschwarze Retroromantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">FUNERAL HARVEST – „Funeral Harvest“ (EP)</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;30.10.2020<br />
<strong>Dauer:</strong>&nbsp;19:53 min<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Signal Rex<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Bisher haben die multinationalen Black Metaller <strong>FUNERAL HARVEST</strong> noch nicht mit einem vollwertigen Albumrelease von sich hören lassen. Das macht aber nichts. Ein Demo und eine Single später gebührt ihnen ganz im Brauchtum ihres Metiers ein nennenswerter Ruf im Underground. Und bevor die ersehnte Langrille das Licht (oder die Dunkelheit?) der Welt erblickt, schieben <strong>FUNERAL HARVEST</strong> gleich die selbst betitelte EP &#8222;Funeral Harvest&#8220; hinterher – und verfestigen damit ganz nebenbei ihren bestehenden Ruf als schwarze Traditionalisten!</p>
<p><iframe title="FUNERAL HARVEST - Sacred Dagger [Track Premier]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PRZShBMyXz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch auf ihrem Demo &#8222;Bunker Ritual Rehearsal&#8220; haben sich <strong>FUNERAL HARVEST</strong> in songtechnischer Hinsicht rar gemacht. Und ebenso wie dieses erste Lebenszeichen trumpft die nun veröffentlichte EP mit knappen vier Songs auf, die es in sich haben! Die teils norwegisch, teils italienisch besetzte Band weiß mehr als gut, an welchen Zutaten sie sich bedienen muss, um die Geister der Vergangenheit originalgetreu heraufzubeschwören. Von blankem Abkupfern ist hier jedoch keine Spur!</p>
<h4>Das Chaos regiert &#8211; auch international!</h4>
<p>Los geht&#8217;s mit <em>&#8222;Nihil Sub Sole Novum&#8220;</em> – und das ist bereits ein wahres Fest für waschechte Black Metal-Veteranen! Glockenschläge und tiefes Grummeln leiten den Opener ein, die langsam aber stetig in eine wilden Raserei münden. &nbsp;<strong>Lord Nathas</strong> krächzt sich die Seele aus dem Leib, von tiefem Röcheln bis hin zu hohem Kreischen deckt der Chef-Priester die ganze Bandbreite des Extremgesangs ab. Zusammen mit Co-Klampfer <strong>Udburd</strong> beschwört der Fronter eine finstere und gleichermaßen packende Gitarrenmonotonie herauf, die entfernte Reminiszenz an <strong>GORGOROTHS</strong> &#8222;Antichrist&#8220; weckt.</p>
<p><strong>Ond</strong> unterfüttert die schwere Kost mit präzisen Blastbeat-Gewittern und läuft gleich im Anschlusssong <em>&#8222;Sacred Dagger&#8220;</em> zur absoluten Höchstform auf. <em>&#8222;O.S.N.D.S.P.T&#8220;</em> verirrt sich hingegen über weite Strecken in ein <strong>DARKTHRONE</strong> durchtränktes Midtempo, ohne zu einer schnöden Kuschelorgie zu verkommen. Das Schlusslicht bildet <em>&#8222;Omega&#8220;</em>. Und auf dem Rausschmeißer gibt die multinationale Satansgemeinde noch einmal kräftig Gas, bevor die EP ausklingt!</p>
<h4>Das schwarze Feuer brennt stärker als zuvor</h4>
<p><strong>FUNERAL HARVEST</strong> beweisen mit ihrer selbst betitelten EP nur einmal mehr, dass sie gefühlt jeden Black Metal-Klassiker der 90er-Jahre akribisch in absolut jeder Note verinnerlicht haben. Roh und ungeschliffen gießen sie daraus ihren eigenen, wenn auch äußerst klassisch orientierten Stil. Und der kommt auf &#8222;Funeral Harvest&#8220; noch einmal bedeutend schneidender zur Geltung als auf allen vorherigen Veröffentlichungen der &nbsp;schwarzen Legion. Trve Kvlt eben. Und dabei sind sie so dermaßen trve, dass ihr Name eigentlich <strong>FVNERAL HARVEST</strong> lauten müsste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/funeral-harvest-funeral-harvest-ep/">FUNERAL HARVEST &#8211; Tiefenschwarze Retroromantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>INCULTER &#8211; GESCHREDDERTE FEINKOST AUS NORWEGEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Angel]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[Gorgoroth]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musik aus Norwegen und ohne dass eine Kirche... nee, Moment. Anders:<br />
Was für skandinavische Landschaft gilt, kann man auch auf Bands wie INCULTER anwenden: Entweder viel "Wow" und "Ohhh" - oder aber verdammt karge und kalte Einöde.<br />
Die Oldschool BlackTrasher schaffen das quasi als BestOf im neuen Album!</p>
<p>HÖRTIPP!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">INCULTER &#8211; &#8222;Fatal Visions&#8220;</span></h2>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 12.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 34:25 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Edged Circle Productions<br />
<strong>Genre:</strong> Blackened Thrash Metal</span></p>
<h2 style="text-align: center;"></div></div></div></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn langsam aber sicher der Sommer vor der Tür steht, holen wir heute nochmal die dicken Pullover und Fäustlinge aus dem Schrank. Denn wir brechen auf zu einer musikalischen Expedition in den hohen Norden, genauer gesagt nach Norwegen. Wer an das skandinavische Land in Verbindung mit Metal denkt, dem dürften sofort <strong>Corpsepaint</strong>, <strong>düstere Gestalten</strong> und <strong>brennende Kirchen</strong> in den Sinn kommen. Schließlich ist Black Metal einer größten Exportschlager des Landes. Doch heute begeben wir uns nicht auf die Spuren von <strong>DARKTHRONE</strong> oder <strong>GORGOROTH</strong>. Zumindest nur bedingt. Stattdessen gibt es feinsten <strong>Oldschool-Blackened Thrash</strong> auf die Ohren!</p>
<p>Es ist der 12. März 2019, und die Jungs von <strong>INCULTER</strong> zünden mit ihrem zweiten Studioalbum &#8222;Fatal Visions&#8220; eine Bombe, die sämtliche Seismographen des Thrash-Kosmos Alarm schlagen lässt. Auf ihrem Debut &#8222;Persisting Devolution&#8220; aus dem Jahr 2015 deuteten die vier Norweger bereits an, dass <strong>ordentlich Potential</strong> vorhanden ist. Trotzdem wird man förmlich <strong>überrollt</strong> von dem, was die Nordlichter auf ihrer neuen Scheibe veranstalten.</p>
<h3>RAFFINIERTES RIFFGEWITTER</h3>
<p>Vier Jahre mussten sich die Fans der Band gedulden, doch das Warten hat sich mehr als gelohnt. <strong>Ausgereift</strong> und trotzdem <strong>verspielt</strong> präsentieren sich die acht neuen Songs. Die Musiker haben sich an ihren Instrumenten hörbar weiterentwickelt, die Songs sind extrem tight und bestechen durch <strong>technisch anspruchsvolle Parts</strong>. Auch kompositorisch hat sich einiges getan. Fehlte es dem Vorgängeralbum an der einen oder anderen Stelle noch an Raffinesse, besticht &#8222;Fatal Visions&#8220; durch <strong>viele Tempowechsel</strong> und zahlreiche Parts, die aufhorchen lassen. Ohne die finstersten Gefilde des Thrash Metal zu verlassen, verbauen die Jungs im Vergleich zum Erstlingswerk <strong>deutlich mehr Melodien</strong>, was dem Album ordentlich Dynamik verleiht.&nbsp; Besonders eindrucksvoll zeigen dies die Tracks <em>&#8222;Open the Tombs&#8220;</em> und <em>&#8222;Shepherd of Evil&#8220;</em>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6MbGeBD4f7Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>STIMMUNGSVOLLE MONOTONIE</h4>
<p>Allerdings hat die Band hier einen Prozess begonnen, der noch nicht beendet ist. Etwas <strong>mehr Vielfalt</strong> hätte dem Album gut getan. Sowohl die begrenzte Akkordwahl als auch die recht ähnlichen Songstrukturen erzeugen manchmal den Eindruck, dass die einzelnen Tracks zu einem <strong>gewaltigen Riffgewitter</strong> verschmelzen. Dafür gelingt es den Norwegern dadurch, ein <strong>atmosphärisches Stimmungsbild</strong> zu erzeugen. Das Album verfügt so über ein klar erkennbares Konzept, bei dem kein Song aus dem Rahmen fällt. Am auffälligsten sticht die Singleauskopplung <em>&#8222;Through Relic Gates&#8220;</em> heraus, die lange von Low- und Midtempo Parts dominiert wird, ehe man fürs große Finale nochmal den Backstein aufs Gaspedal legt.<br />
Auf &#8222;Fatal Visions&#8220; vereinen sich Einflüsse von <strong>SODOM</strong>, <strong>DARK ANGEL</strong> oder den frühen <strong>SLAYER</strong> mit Black Metal-Elementen zu einem explosiven Gemisch, das keine Gefangenen macht.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kHX7CjtXguI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>OLDSCHOOL-FLAIR UND KLARE KANTE</h3>
<p>Nicht nur kompositorisch, sondern auch <strong>soundtechnisch</strong> hat die Band einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht. Klang der Vorgänger &#8222;Persisting Devolution&#8220; noch etwas nach Brei, besticht die Produktion des neuen Albums durch einen <strong>klaren Sound</strong>, der alle Instrumente zur vollen Entfaltung bringt. Die von Mitten dominierten Gitarren und der leichte Delay auf dem Gesang kreieren einen <strong>authentischen Oldschool-Flair</strong>. Wer möchte, kann also die Augen schließen und sich von &#8222;Fatal Visions&#8220; direkt in die goldenen (beziehungsweise tiefschwarzen) 80er Jahre zurückkatapultieren lassen. Trotz des professionell designten Klangbilds hat die neue Scheibe einen <strong>starken Charakter</strong>. Mit vielen Ecken und Kanten setzt man ein klares Zeichen gegen den glattproduzierten Radio-Sound, der zur Zeit leider auch im &nbsp;(Thrash) Metal grassiert.</p>
<h3>INTRODUCING THE CULT</h3>
<p><strong>INCULTER</strong> haben mit ihrem neuen Werk ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Düster und stimmungsvoll, messerscharf und pfeilschnell brettern die vier Blackened Thrasher durch eine knapp <strong>35-minütige Riffsalve</strong>, die den Hörer wie vom Blitz getroffen zurücklässt. Gut möglich also, dass &#8222;Fatal Visions&#8220; der Band innerhalb der Szene Kultstatus verleiht. Den Bekanntheitsgrad dürfte die Scheibe auf jeden Fall erhöhen.</p>
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		<item>
		<title>WIEGEDOOD &#8211; Aller toten Dinge sind drei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2018 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amenra]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[De Doden Hebben Het Goed III]]></category>
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		<category><![CDATA[morbid angel]]></category>
		<category><![CDATA[Wiegedood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man auf die Nennung des Albumtitels "Welches denn?!" als Antwort bekommt, dann redet man sicher über Wiegedood!</p>
<p>Robert hat in das Neueste Werk reinhören dürfen und gibt euch seine Wertung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aller-toten-dinge-sind-drei-wiegedood/">WIEGEDOOD &#8211; Aller toten Dinge sind drei</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>WIEGEDOOD &#8211; &#8222;De Doden Hebben Het Goed III&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;20.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;33:56 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Century Media<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</div></div></div>
<p><strong>MORBID ANGEL</strong> sind mit ihren Albentiteln das Alphabet durchgegangen, <strong>AMENRA</strong> beschwören Messe nach Messe und <strong>BRIQUEVILLE</strong> nummerieren stumpf durch. <strong>WIEGEDOOD</strong> hingegen benutzen wieder und wieder den immer gleichen Albumtitel und ich weiß immernoch nicht so Recht, wieso. Faulheit? Geniestreich? Konzept? <a href="https://www.youtube.com/watch?v=O40alA3hTM8" target="_blank" rel="noopener">Reine Willkür?</a> Keine Ahnung.</p>
<p>Doch kommen wir zur Sache: Album Nummer drei macht EXAKT da weiter, wo das vorherige aufhörte. Der Schrei, mit dem <em>„Smeekbede“</em> endete, ist gleichzeitig der Anfang von <em>&#8222;Prowl&#8220;</em>. Schmunzelnswert. Auch das Riffing ist ähnlich und erinnert wieder mal an <strong>GORGOROTH</strong>&#8217;sche Klassiker. Wie auf dem Vorgänger schon spürbar, hat sich der Fokus von <strong>WIEGEDOOD</strong> deutlich in Richtung „klassischerem“ Black Metal verlagert. Die zweite Welle ist überall spürbar, sorgt aber auch dafür, dass die wirklich großen Momente merklich seltener aufblitzen,<a href="https://silence-magazin.de/wiegedood-und-die-vorteile-des-tot-seins/" target="_blank" rel="noopener"> als noch im Debüt.</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-26537" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018.jpg" alt="WIEGEDOOD" height="960" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood-2018-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>Die zahlreichen Riffwiederholungen nehmen hier und da zudem oftmals überhand und sorgen eher für Längen, als für Atmosphäre. Die klare Ausnahme stellt für mich <em>&#8222;Doodskalm&#8220;</em> dar, das den Übersong der Platte bildet. Die restlichen Songs haben allesamt ihre Momente, reichen aber durch zu wenig Abwechslung in zu viel Zeit selten an Großtaten wie <em>&#8222;Onder Gaan&#8220;</em>, <em>&#8222;Svanesang&#8220;</em> oder <em>&#8222;Cataract&#8220;</em> heran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/wiegedood" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://wiegedood.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aller-toten-dinge-sind-drei-wiegedood/">WIEGEDOOD &#8211; Aller toten Dinge sind drei</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Toten haben es immer noch gut &#8211; Wiegedood gehen in die zweite Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amenra]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Consouling Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[De Doden Hebben Het Goed]]></category>
		<category><![CDATA[De Doden Hebben Het Goed II]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gorgoroth]]></category>
		<category><![CDATA[Hessian]]></category>
		<category><![CDATA[Oathbreaker]]></category>
		<category><![CDATA[Wiegedood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIEGEDOOD – De Doden Hebben Het Goed II Veröffentlichungsdatum: 10.02.2017 Dauer: 33:25 Min. Label: Consouling Sounds Was kann man von einem Album erwarten, das den gleichen Titel wie das Debüt trägt, nur mit einer &#8222;II&#8220; dahinter? In Film und Fernsehen wurde bereits ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-toten-haben-es-immernoch-gut-wiegedood-gehen-in-die-zweite-runde/">Die Toten haben es immer noch gut &#8211; Wiegedood gehen in die zweite Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WIEGEDOOD</strong> – De Doden Hebben Het Goed II<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.02.2017<br />
Dauer: 33:25 Min.<br />
Label: Consouling Sounds<span id="more-14094"></span></p>
<p>Was kann man von einem Album erwarten, das den gleichen Titel wie das Debüt trägt, nur mit einer &#8222;II&#8220; dahinter? In Film und Fernsehen wurde bereits zur Genüge unter Beweis gestellt, dass ein Sequel nicht zwangsläufig so gut sein muss, wie das Original. Wie verhält es sich nun bei der belgischen Black-Metal-Band? Zumindest das Cover lebt von der gleichen Ästhetik, wie das vorherige.</p>
<blockquote><p>Erwartet mich eine Kopie des ersten Albums?</p></blockquote>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14098" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Schermafbeelding-2016-11-24-om-20.03.04-Wiegedood-DDHHG-II.png" alt="" width="650" height="646" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Schermafbeelding-2016-11-24-om-20.03.04-Wiegedood-DDHHG-II.png 650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Schermafbeelding-2016-11-24-om-20.03.04-Wiegedood-DDHHG-II-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Schermafbeelding-2016-11-24-om-20.03.04-Wiegedood-DDHHG-II-300x298.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;De Doden Hebben Het Goed&#8220; war für mich <a href="https://silence-magazin.de/wiegedood-und-die-vorteile-des-tot-seins/" target="_blank">eins der überraschendsten und besten Black-Metal-Alben des Jahres 2015</a> und noch dazu das Debüt von <strong>WIEGEDOOD</strong>. Zwei Jahre und zahlreiche Touren später, steht bereits das Folgewerk in den Läden, bzw. online. Euphorie packt mich.&nbsp;</p>
<p>Sofort fällt auf, dass das Album düsterer geworden ist. Der Opener <em>&#8222;Ontzielling&#8220;</em> verarbeitet in puncto Harmonik und Geschwindigkeit skandinavische Einflüsse und könnte so auch von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong> stammen. Es wirkt, als wäre die einfache Melodik des Erstlings Raserei und Düsternis gewichen, die <strong>WIEGEDOOD</strong> zwar ebenfalls gut zu Gesicht steht, aber zumindest mir das Gefühl gibt, dass ein gewisser Bruch vollzogen wurde. Ist das schlimm? Ist das gut? Ist die Frage nach der Kopie des ersten Albums somit vom Tisch? Hab ich den Herd angelassen? Fragen, die ich erst noch klären muss.</p>
<p>Auch wenn ich das am Anfang nicht vermutet habe, so offenbart <em>&#8222;Ontzielling&#8220;</em> über den Verlauf seiner sieben Minuten doch noch melodische Elemente, die hängen bleiben.</p>
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<p><em>&#8222;Cataract&#8220;</em> ist das zweite und mit elf Minuten auch das längste Stück des Albums.<br />
Der Beginn verläuft sehr ruhig, da es zunächst nur langsam gespielte Akkorde zu hören gibt, bevor in bester Post-Black-Metal-Manier Fahrt aufgenommen wird, was deutlich an den Rausschmeißer <em>&#8222;Onder Gaan&#8220; </em>der Vorgängerplatte erinnert. Nach gut der Hälfte des Stücks, kommen nochmal klare Akkorde zum Einsatz, bevor die Hölle über mich hereinbricht. Blastbeats und Hammerblasts dreschen alles kurz und klein, während aggressiv sägende Gitarren dominieren. Mir fällt auf, dass sich im Vergleich zum Debüt besonders die Charakteristik der Gitarrenmelodien geändert hat. Trugen in der ersten Auflage von &#8222;De Doden Hebben Het Goed&#8220; noch langsame Gitarrenmelodien die Songs, so sind die Linien hier sehr viel fragmentierter, chaotischer und rasender. Und genau das ist es, was <em>&#8222;Cataract&#8220; </em>bis zum Schluss bestimmt.</p>
<p>So kommen <strong>WIEGEDOOD</strong> dann auch schon ohne Umschweife zum Titeltrack. Dieser beginnt mit Gekreische und stehenden Tönen, wodurch eine Stimmung erzeugt wird, die an Ambient erinnert, bevor sich langsam aber sicher eine Gitarre nach vorne arbeitet. Schließlich regiert auch hier eine deutlich schwärzere Atmosphäre mit klirrend kalten Gitarren. Dazu kommt tiefer Gesang, den so auch <strong>BATUSHKA</strong> verwenden könnten. Obgleich sich der Song langsam steigert, bleibt er doch über achteinhalb Minuten im Midtempo, ohne wirklich auszubrechen, was für etwas Länge sorgt.</p>
<p>Das letzte Stück <em>&#8222;Smeekbede&#8220;</em> zeigt dann nochmal ordentlich Zähne und erinnert mich anfangs sehr an <strong>GORGOROTH</strong> zu &#8222;Ad Majorem Satanhas Gloriam&#8220;-Zeiten. Erneut muss ich den Vergleich zu dem Schlussstück des Vorgängers ziehen, denn <i>&#8222;Onder Gaan&#8220;</i>&nbsp;war für mich einer der besten Songs aus <strong>WIEGEDOOD</strong>s bisherigem Schaffen. <em>&#8222;Smeekbede&#8220;</em> wird dem nicht wirklich gerecht, arbeitet aber auch in einer ganz anderen Art und Weise. Das Stück endet abrupt, bevor ein lange währender Schrei das Album beschließt.</p>
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<p><strong>WIEGEDOOD</strong> haben sich bereits mit ihrem Debüt etwas geschaffen, das schwer zu übertreffen ist. Obgleich der Titel des Zweitlings nahelegt, dass es in der gleichen Art und Weise weitergeht, wird dieser Eindruck schnell zunichte gemacht. Ich denke, dass die Kurskorrektur, die die Belgier vorgenommen haben, aus dem Bewusstsein entstanden ist, die erste Platte kaum toppen zu können. Indem nun einem etwas roheren, dunkleren Klang nachgegangen wird, setzt man zwar das fort, was man begonnen hat, lotet allerdings andere Bereiche aus, die zwar ebenfalls beherrscht werden, die allerdings nicht die gleiche Atmosphäre erzeugen können, wie die Songs des Debüts.</p>
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