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	<title>Gorilla Monsoon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Gorilla Monsoon Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Days of Grace bringen das Steintor-Varieté zum Beben</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 11:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Man, war das ein Fest bei der Record Release Show von DAYS OF GRACE! 26 Songs, (ich weiß selbst, dass ich im Review 27 geschrieben habe!) welche für 22 Jahre Bandgeschichte standen, wurden ohne nachzulassen auf das Publikum abgefeuert. Ein Hochgenuss, aber ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/days-of-grace-bringen-das-steintor-variete-zum-beben/">Days of Grace bringen das Steintor-Varieté zum Beben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE">Man, war das ein Fest bei der Record Release Show von <strong>DAYS</strong> <strong>OF</strong> <strong>GRACE</strong>! 26 Songs, (ich weiß selbst, dass ich im Review 27 geschrieben habe!) welche für 22 Jahre Bandgeschichte standen, wurden ohne nachzulassen auf das Publikum abgefeuert. Ein Hochgenuss, aber fangen wir ganz am Anfang an.</p>
<p lang="de-DE">Irgendwie ist heute ein schöner Tag. 35 Grad, Sonne, Bikinis (okay, der Teil ist frei erfunden) und die Tatsache, dass heute eine Band spielt, die mir schon seit Jahren in den Ohren hängt. Wie schön ist da der Umstand, dass ich heute mal keinen Blackmetal oder sonst was ertragen muss, sondern von Arbeitswegen her genau die Musik hören darf die ich mag. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie ich mich in Konzertstimmung bekomme? Da gibt es nur eins: schwarze Sachen an, CD in den Player, aufdrehen und dann eine Flasche Jack Daniels köpfen! Dabei wird die Laune noch besser und steckt sogar den Mitbewohner samt Freundin an, sodass diese sich dazu entscheiden auch mitzukommen. Wieder ein Pärchen vor einem Samstagabend auf der Couch gerettet! Meine Arbeit scheint langsam Früchte zu tragen. Perfekt! Aber jetzt zur Veranstaltung.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Das ist man von den Herren in schwarz ja gar nicht gewöhnt!</p>
</blockquote>
<p><span lang="de-DE">Einmal angekommen fällt sofort auf, dass dieser Abend etwas Besonderes wird. Dabei hat die Band noch keinen Ton gespielt, aber trotzdem schon für ein angenehmes Gefühl gesorgt. Denn alle Männer von der Sicherheit tragen heute Bandshirts. Und zwar extra für sie Angefertigte! Da muss ich doch direkt mal fragen, was es damit auf sich hat. Im Gespräch mit einem „Guard of Metal“ stellt sich heraus, dass es sich bei der Security um eine Dresdner Rockertruppe handelt, die sich dem Schutz von Rock/Metal-Veranstaltungen verschrieben haben und den Abend ehrenamtlich absichern. Da liegt es auf der Hand, dass es keine Zusammenstöße zwischen Fans und Security gibt, sondern freudig miteinander umgegangen wird. Auch gibt es extra </span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACE</span></strong><span lang="de-DE">&#8211;</span><span lang="de-DE">Eintrittsstempel und für mich als Vertreter der Presse direkt eine Privatführung durch den Backstage-Bereich von der Band höchstpersönlich. Aber viel Zeit ist nicht, denn immerhin wollen alle Gäste begrüßt werden. So sieht man die Band bis wenige Minuten vor dem Gig im Gespräch mit Fans und/oder Freunden.<br />
</span></p>
<p><span lang="de-DE">Auch der Konzertsaal im Steintor-Varieté überzeugt auch vor dem Gig schon durch seine Anmut. Obwohl hier sonst nur Comedians oder Schlagersänger auftreten, scheint der Saal doch gut geeignet, um mal die Haare fliegen zu lassen! Pünktlich 21:30 Uhr geht es dann ohne viel Federlesen mit <em>„Coevolution“</em> (dem ersten Song von Logos) los. Eine knappe Sekunde später passiert es dann: </span><strong><span lang="de-DE">ICH</span></strong> <strong><span lang="de-DE">RASTE</span></strong> <strong><span lang="de-DE">AUS</span></strong><span lang="de-DE">! Aber nicht nur ich: Ab jetzt bekommen die knapp 70</span><span lang="de-DE">0 Besucher für zweieinhalb Stunden schonungslos aufs Mett! Volle Esse! Keine Gefangenen. <strong>Da hängt, wie man so schön sagt, „Lametta an der Schranke“!</strong> Fetteste Bestellung! Da bleibt keine Achsel trocken.</p>
<p></span></p>
<p lang="de-DE">Auf der Bühne geben sich zur Unterstützung der Gastgeber <b>GORILLA</b> <b>MONSOON</b>, <b>GROOVENOM</b>, <b>ANNISOKAY</b>, <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b>, <b>DYING</b> <b>EMPIRE</b> und <b>THE</b> <b>HEADLESS</b> <b>HORSEMEN </b>die Ehre und heizen dem Publikum noch weiter ein.</p>
<p lang="de-DE">
<p lang="de-DE">Eine sehr gelungene Abwechslung, auch wenn der ein oder andere Gast es möglicherweise ein ganz klein wenig an der Sologitarre übertreibt. Na ja, nur weil man zusammen auf der Bühne steht, heißt das ja nicht, dass man nicht auch Fan ist. <strong>Alles in allem jedoch ein großes Fest</strong>, was kurz vor Ende mit <em>„Stuckstate“</em> (einem wahren „Klassiker“) seinen Höhepunkt erreicht (auch für meinen Nacken). Bis zum Ende keine Anzeichen von Erschöpfung auf der Bühne, jeder Song wird mit voller Kraft dargeboten. Es könnte nicht schöner sein! Oder doch?</p>
<p lang="de-DE">
<p><span lang="de-DE">Was leider gesagt werden muss, ist, dass der Sound über den gesamten Abend leider nicht vollends optimiert werden konnte. Irgendwie war die Stimme von Frontmann Peter über den Abend hinweg etwas verschwommen und schlecht zu hören. Das ist leider auch allen Fans, die ich nach dem Konzert befragt habe, aufgefallen. Wobei die erste Antwort immer war: „Es war geil!“, „</span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OFFF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACEEE</span></strong><span lang="de-DE">!“, „Endlich wieder!“.</span></p>
<p lang="de-DE">Ob die Band jetzt etwas für den Sound kann, mag ich mal dahinstellen. Fakt ist, dass sie wirklich alles gegeben haben, um den Abend einzigartig zu machen. Und das war er auch! Besonders weil man gemerkt hat, wie viel Spaß die (nicht mehr ganz so) jungen Männer auf der Bühne hatten. <strong>Da ging es hauptsächlich um die Liebe zur Musik und darum, eine gute Zeit zu erleben.</strong> Und nachdem alles zusammengeräumt war, wurde es sich gemeinsam im Proberaum gemütlich gemacht. Also alles so wie man sich das vorstellt.</p>
<p><span lang="de-DE">Ich kann nur jedem, der es gestern nicht geschafft hat, empfehlen, beim nächsten Mal dabei zu sein! Denn eins ist sicher: Wenn </span><strong><span lang="de-DE">DAYS</span></strong> <strong><span lang="de-DE">OF</span></strong> <strong><span lang="de-DE">GRACE</span></strong><span lang="de-DE"> spielen, ist für gute Laune garantiert! Ich sage Dankeschön!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="de-DE"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-7038 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-576x1024.jpg" alt="20160911_130319" width="576" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/20160911_130319-e1473591940661-750x1333.jpg 750w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></p>
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		<title>Bombendrohung in Halle!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2016 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAYS OF GRACE &#8211; Logos Veröffentlichungsdatum: 10.09.2016 Dauer: 58.03min Label: &#8211; Am kommenden Samstag, den 10.09.2016 lassen DAYS OF GRACE im Steintor Varieté in Halle/Saale die Bombe platzen! Zusammen mit Gastmusikern von GORILLA MONSOON, GROOVENOM, ANNISOKAY, BABY UNIVERSAL, DYING EMPIRE und THE ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> &#8211; Logos<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.09.2016<br />
Dauer: 58.03min<br />
Label: &#8211;</p>
<p lang="de-DE">Am kommenden Samstag, den 10.09.2016 lassen <a href="http://daysofgrace.de/"><b>DAYS OF GRACE</b></a> im Steintor Varieté in Halle/Saale die Bombe platzen!</p>
<p lang="de-DE">Zusammen mit Gastmusikern von <a href="https://silence-magazin.de/gorilla-monsoon-ficken-dein-trommelfell/"><b>GORILLA</b> <b>MONSOON</b></a>, <b>GROOVENOM</b>, <b>ANNISOKAY</b>, <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b>, <b>DYING</b> <b>EMPIRE</b> und <b>THE</b> <b>HEADLESS</b> <b>HORSEMEN</b> werden <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> 27 Songs (ja ihr lest richtig!) performen und dabei das neue Liedgut von „Logos“ auf die Menschheit loslassen. Und da wir mal wieder die ersten sind und euch natürlich nicht einfach so irgendwo hinschicken, informieren wir euch ganz genau, was es mit „Logos“ auf sich hat! Immerhin sind wir für den Metal da, so wie der Metal für uns da ist!</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Ein (sehr) langer Weg&#8230;</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Wie in einem<a href="https://silence-magazin.de/underground-daysofgrace/"> älteren Beitrag</a> bereits erwähnt, warten Fans seit langer Zeit auf etwas neues aus dem Hause <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b>. Und auch den Vieren aus Halle (Saale) war nicht klar, dass es sich so in die Länge ziehen würde. Denn bereits 2011 unternahmen sie den ersten Versuch, „Logos“ in einem Studio in <strong>Leipzig</strong> aufzunehmen. Allerdings entschieden sie damals, dass die Welt wohl noch nicht bereit sei. Und wie heißt es doch so schön? Was lange währt wird endlich (<b>BRUTAL</b>) gut! Letztendlich haben es <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> doch noch geschafft und der Welt 13 Songs beschert, die es in sich haben.</p>
<p lang="de-DE">Schon äußerlich macht „Logos“ eine unglaublich gute Figur. Conny Ochs von <b>BABY</b> <b>UNIVERSAL</b> erschuf ein Wesen mit 4 Armen, welches auf dem Boden sitzt, zwei Hände zum Gebet zusammenpresst und gleichzeitig die anderen beiden in die Luft streckt (schon faszinierend welche Möglichkeiten sich einem eröffnen, wenn man 4 Arme hat). Aufstrebend und nachdenklich zugleich, und trotzdem in einer Symbiose zueinander. Das passt perfekt zur Musik. Natürlich gibt es auch noch ein Booklet, wo man bei Bedarf alle Texte (geschrieben von Krystof Nought) nachlesen kann.</p>
<p lang="de-DE"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6966" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-300x300.jpg" alt="startimage" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/startimage.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Ein Sound wie der Bart eines Kriegers!</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Was beim ersten Hören bei erhöhter Lautstärke sofort auffällt, ist der Sound: dieser ist wie der Bart eines Kriegers: Mächtig, schön und dicht! Da sollte man schon einen Lederriemen um seine Boxen schnallen und das Fenster öffnen, um eine sogenannte <b>ZERBERSTUNG</b> zu verhindern! Was ich oft bei „fetten Produktionen“ feststellen muss, ist, dass Details untergehen oder sich alles ab einem gewissen Schalldruck unschön überlagert. Das ist hier allerdings nicht der Fall und so macht das Zuhören in allen Lebenslagen Spaß. Sogar wenn man es mal ruhiger angehen lässt und die Scheibe auf einer Lautstärke hört, welche den Nachbarn nicht sofort dazu bringt die Polizei um Hilfe zu bitten.</p>
<p lang="de-DE">Da hat das <b>APE</b> <b>TO</b> <b>MAN</b> – Tonstudio von Sänger Peter alles richtig gemacht! Und das obwohl dieses in einem alten Keller eingerichtet und gleichzeitig der Bandraum von <b>DAYS</b> <b>OF</b> <b>GRACE</b> ist. Wenn ich das nicht mit eigenen Augen gesehen hätte würde ich tief und fest an ein großes modernes Studio glauben und alles andere beim Namen meiner Mutter abstreiten! Tut mir leid, Mutti!</p>
<p lang="de-DE">Songwriting&#8230;.</p>
<p><span lang="de-DE">Genauso vielfältig und ausgeklügelt wie der Sound, ist auch das Songwriting. Neben stampfenden und erbarmungslosen Riffs, Blastbeats Basswänden und infernalischem Gebrüll, finden wir doch in jedem Song auch Schönheit, Detailreichtum, Gefühl und Witz. So hört man oft ausgeklügelte Melodien und die typischen Gitarrensolos von Leadgitarrist „Qno“, welche mit reichlich Wah-Sound gespickt sind und den Songs eine unverkennbare Note geben. Auch akustische Parts und klassische Instrumente finden wir an vereinzelten Stellen wieder. Über das Album verteilt sind drei instrumentale Stücke, welche eine Zeit zum Verschnaufen geben und die folgenden Titel passend einleiten. All das führt dazu, dass auch nach dem zehnten Mal hören von Langweile keine Spur ist. Im Gegenteil! Es wird immer besser! </span></p>
<blockquote><p>„<span lang="de-DE">Es bellt ein Hund, es brüllt ein Löwe“&#8230; </span></p></blockquote>
<p>… <span lang="de-DE">so heißt es in dem Lied <em>„Hardcore“</em> von </span><span lang="de-DE"><b>KNORKATOR</b></span><span lang="de-DE">! Und tatsächlich hat Sänger Peter Schulz im Vergleich zu den vorhergehenden Platten nochmal erheblich nachgelegt! Und das in zweierlei Hinsicht. Sein „Gebrüll“ ist so kräftig, authentisch und durchsetzungsfähig wie nie zuvor. Da passt der Vergleich mit dem Löwen wie die Faust auf das Auge passt! Gleichzeitig hört man nun auch ruhige Passagen, wo er „normal“, also clean, singt. Das verleiht den Songs gleichermaßen eine unglaubliche Kraft sowie auch Nachdenklichkeit (so schließt sich der Kreis zum Artwork). Und genau das ist es auch, was das Album noch ein Stück weiter aufwertet: Gefühlsspitzen, die aus all dem Getöse ausbrechen und den Hörer in die nächste Dimension bringen.</span></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/r8nHyGe91yU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p><span lang="de-DE">Und was hat Albert Einstein damit zu tun?</span></p></blockquote>
<p><span lang="de-DE">Bevor sich die Platte mit dem Song <em>„Zenith“</em> verabschiedet, hört man das Glaubensbekenntnis von Albert Einstein, in welchem dieser sich deutlich für Demokratie, für Menschlichkeit und gegen Patriotismus und Gier ausspricht. Dies wird von </span><span lang="de-DE"><b>DAYS</b></span> <span lang="de-DE"><b>OF</b></span> <span lang="de-DE"><b>GRACE</b></span><span lang="de-DE"> in <em>„Zenith“</em> aufgenommen und lässt mich nochmal nachdenklich werden. Ein klares Statement gegen die ganze Dummheit, die uns aktuell umgibt und welches ich zu 100 Prozent vertreten kann. </span></p>
<p><span lang="de-DE">Abschließend bleibt zu sagen, dass sich </span><span lang="de-DE"><b>DAYS</b></span> <span lang="de-DE"><b>OF</b></span> <span lang="de-DE"><b>GRACE</b></span><span lang="de-DE"> mit „Logos“ selbst übertreffen! Jeder der auf ausgeklügelten, harten aber auch nachdenklichen und gefühlvollen Metal steht, sollte sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen und die Vier bei ihrem Release am 10.09.2016 im Steintor besuchen! Das ist eure Chance an etwas Teil zu haben, was in dieser Form einzigartig ist (und natürlich auch, um </span><span lang="de-DE"><b>KOMPLETT</b></span> <span lang="de-DE"><b>AUSZURASTEN</b></span><span lang="de-DE">)! </span></p>
<p><span lang="de-DE">Einlass: 19.30Uhr<br />
Beginn: 21.00Uhr<br />
<strong>VVK 10€</strong><br />
<strong>AK: 13€</strong></span></p>
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		<title>Gorilla Monsoon ficken dein Trommelfell!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2016 07:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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		<category><![CDATA[Gorilla Monsoon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen GORILLA MONSOON in deine Stadt und ficken dein Trommelfell! Ihr kennt das: es ist Freitagabend und es ist nichts los. Die Freunde haben keine Zeit oder müssen mit ihren Partner alt sein und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gorilla-monsoon-ficken-dein-trommelfell/">Gorilla Monsoon ficken dein Trommelfell!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen <strong>GORILLA MONSOON</strong> in deine Stadt und ficken dein Trommelfell! Ihr kennt das: es ist Freitagabend und es ist nichts los. Die Freunde haben keine Zeit oder müssen mit ihren Partner alt sein und auf der Couch sitzen und im Fernsehen läuft (mal wieder) nur scheiße! Also nicht der tägliche Müll, sondern richtiger Dreck. Die Lage scheint aussichtslos, doch dann kommt dieser eine Freund mit DER Idee um die Ecke: „Alter, kommst du heute mit zu Gorilla Monsoon?!“ &#8211; „Gorilla wer?“ &#8211; „Monsoon!“ Also schnell die Sachen gepackt und los. Auf dem Weg zum Gig noch erfahren, dass es sich hierbei um sogenannten „Hellrock“ handelt, oder um es einfach zu halten: Doom-Metal. Einmal angekommen wurde die Location erst einmal begutachtet, ein abgerockter Schuppen.</p>
<blockquote>
<h3>Die Hölle bricht los</h3>
</blockquote>
<p>An der Bar konnte man sich zwischen Bier und Schnaps entscheiden. Rings um die Location: Abriss und alte Bahngleise. Perfekt! Also erst einmal ein Bier und los geht’s! Die Vorband macht richtig Druck, aber der Funke will noch nicht überspringen. Vielleicht zu wenig Alkohol. Nach drei Bier betreten Gorilla Monsoon endlich die Bühne. Die Erwartungen sind groß, das Glas voll. Es wird dunkel. Frontmann Jack holt tief Luft und es beginnt. Die Hölle bricht los. Diejenigen, die wissen, was auf sie zukommt, rasten mit sofortiger Wirkung völlig aus. Mich selbst packt es sofort. Scheiß auf das Bier, hier gibt es jetzt gewaltig was auf die Ohren. Infernalisch peitschen die 4 Dresdner durch ihr Set. Von langsamen Doom ist nichts zu hören. Ich denke mir: Hellrock – das passt wie die Faust aufs Auge. Und auch Jack scheint seine Stimme direkt beim Whiskey mit Satan persönlich gebildet zu haben. Lemmy wäre stolz auf ihn. Gorilla Monsoon spielen ein Brett nach dem anderen: Extermination&#8217;s Hammer, Law of the Riff, Death Revolution, March of the Hellrock Inc, dem Publikum wird keine Pause gelassen.</p>
<p>Bei all der ganzen Wut und dem ganzen Geschrei, möchte man meinen, dass die Band irgendwann müde wird, aber Fehlanzeige: 100 Minuten ins Gesicht und das auch noch in herausragender Qualität. Nach dem Gig hinterlässt die Band ein verzaubertes Publikum, ist sich aber nicht zu schade, mit dem gemeinen Volk noch das ein oder andere Bier anzustoßen. Schnell kommt man ins Gespräch. Gorilla Monsoon besteht seit 2001 und hat bis jetzt 3 Studioalben veröffentlicht: Damage King, Extermination&#8217;s Hammer, Firegod. Gespielt haben die 4 Dresdner unter anderem bei großen Festivals wie dem With Full Force und zahllosen Gigs in Deutschland und Europa.</p>
<blockquote>
<h3>das ist bestimmt nur live und mit Bier gut&#8230;</h3>
</blockquote>
<p>Wer jetzt sagt &#8222;das ist bestimmt nur live und mit Bier gut&#8220;, dem muss man die 3 Studioalben ans Herz legen. Die Texte handeln zumeist von Politik, Drogen oder Frauen, ohne plump und kindisch zu wirken. Die Riffs sind eingängig und der Sound brutal. Jack&#8217;s Stimme spricht sowieso für sich. Im Netz findet ihr die 4 auf: <a href="http://www.gorilla-monsoon.de" target="_blank">www.gorilla-monsoon.de</a> und Live das nächste mal am 6.5. in Sebnitz! Absolut empfehlenswert! Dafür lege ich meine Hand – ja auch die Rechte – ins Höllenfeuer!</p>
<p>Bandwebsite: <a href="http://www.gorilla-monsoon.de/" target="_blank">Gorilla Monsoon</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/egKTQjO7Fd0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gorilla-monsoon-ficken-dein-trommelfell/">Gorilla Monsoon ficken dein Trommelfell!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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