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	<title>Hardcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Apr 2026 10:58:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Hardcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem VAINSTREAM schließlich zur Faculty of Punk, Metal &#038; Hardcore entwickelt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-vainstream-rockfest-2026-zwischen-halfpipe-und-hardcore/">Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="305" data-end="649">2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> schließlich zur Faculty of Punk, Metal &amp; Hardcore entwickelt hat. Statt sich nur selbst zu feiern, richtet sich der Blick auf die Strukturen und Leute, aus denen das Festival entstanden ist – mit einem Programm, welches nicht nur Live-Geschichte, sondern auch die enge Verbindung zum Skateboarding würdigt.</p>
<h2 data-section-id="62479d" data-start="651" data-end="686">Ohne Masterships kein Vainstream</h2>
<p data-start="688" data-end="988">Wir schreiben das Jahr 1982: Zentraler Ausgangspunkt ist das MÜNSTER MONSTER MASTERSHIP. Angestoßen von the legend himself, <strong>Titus Dittmann</strong> (genau, der Gründer von Titus), hat der Skate-Contest die Stadt zu einem internationalen Treffpunkt der Skate-Community gemacht. Doch was wäre Skateboarding ohne Musik? Mit der Monster Rocknight entwickelte sich entsprechend auch das musikalische Rahmenprogramm zu einem etablierten Namen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2005 ging diese feste Instanz im Skateboarding-Sport das letzte mal an den Start. Fehlende Sponsoren ließen die Rollen in den Halfpipes nach 23 Jahren verstummen. Für das Booking der Bands war die damals frischgegründete münsteraner Booking-Agency <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Kingstar</span></span></strong> zuständig und als 2006 die Sponsoren für den Contest wegbrachen, bedeutete das nicht nur das Ende des Wettbewerbs, sondern auch das Aus für die legendäre <strong>Monster Rocknight</strong>. Ich selbst erinnere mich noch sehr gut daran, wie damit nicht nur Münster, sondern die ganze Szene vor einer klaffenden Lücke stand &#8211; denn was hatten wir denn in NRW?</p>
<p data-start="1224" data-end="1494">Das damals noch kleine Kingstar-Team fackelte nicht lang und hat im Jahr 2006 mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> ein neues Festival aus dem Boden gestampft – nicht als kalkulierte Neuausrichtung, sondern als naheliegender Schritt, um die vorhandene Struktur und das Publikum nicht komplett ins Leere laufen zu lassen. Die Partnerschaft zu Titus blieb und Skateboarding blieb lange Teil des Festivals. Halfpipes, Skateboarding-Contests und die Verbindung zu Skate Aid hatten über die Jahre, mit wenigen Ausnahmen, einen festen Platz in der jährlichen Ausrichtung des Festivals.</p>
<h2 data-section-id="77ssoy" data-start="1496" data-end="1533">Die Halfpipe ist wieder Teil davon</h2>
<p data-start="1535" data-end="1775">Zum Jubiläum wird genau diese Verbindung wieder aufgegriffen. Gemeinsam mit dem Messe und Congress Centrum Halle Münsterland entsteht ein Spin-off der Monster Masterships – mit Fokus auf das, was damals den Kern gebildet hat: Skateboarding.</p>
<p data-start="1777" data-end="2089">Mit dabei sind feste Größen der internationalen Vert-Szene, die seit Jahren in Contests, Shows und als Organisatoren und die internationale Skate-Community prägen. Ergänzt wird das Ganze durch Live-Shows von Bands, die teils schon bei den Monster Masterships gespielt haben.</p>
<p data-start="2424" data-end="2528">&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51660" aria-describedby="caption-attachment-51660" style="width: 710px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-51660" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg" alt="" width="720" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-1024x341.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-750x250.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x.jpg 1450w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51660" class="wp-caption-text">© Kingstar | Vainstream Rockfest</figcaption></figure>
<p data-start="2565" data-end="2743">Das Jubiläumsformat ist Teil des 20. <strong>VAINSTREAM</strong> Jubiläums. Festivalbesucher:innen kommen wie gewohnt aufs Gelände, nur der Zugang zum Skate-Showcase selbst ist mit einem eignen Ticket-Kontingent limitiert und separat geregelt.</p>
<p data-start="2745" data-end="2850">Am Kern ändert sich nichts: mehrere Bühnen, kurze Wege und ein Line-up zwischen Punk, Hardcore und Metal. <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-zwischen-nostalgie-und-abschieden/">Hier</a> könnt ihr übrigens unseren Rückblick auf das VAINSTREAM ROCKFEST 2025 noch einmal nachlesen und anhand von Erinnerungen aus dem letzten Jahr die Vorfreude auf die Ausgabe 2026 vergrößern.</p>
<h2 data-start="3116" data-end="3199">Etablierte Größe mit lokalen Wurzeln</h2>
<p data-start="3116" data-end="3199">Über die Jahre hat das <strong>VAINSTREAM</strong> Rockfest sich stets weiterentwickelt, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen. Was eigentlich im Jahr 1982 als Sportwettbewerb begann, ist heute ein 2-Tage-Flagship-Festival. Fest etabliert in der deutschen Festivallandschaft und unangefochten. Am Haverkamp ist das Festival bereits seit Jahren an sein Wachstumslimit gestoßen was die Besucherkapazität angeht &#8211; nicht allerdings, wenn es um das erschaffen einer neuen Experience geht, indem man Neuerungen einführt oder sich, wie dieses Jahr, einfach nur auf seine Wurzeln besinnt. Und diesem bleibt man nicht nur mit dem Standort treu &#8211; sondern auch wenn es um langjährige Partnerschaften und den Kern des Festivals geht.&nbsp;</p>
<p>Für die Sause Ende Juni könnt ihr noch Tickets erstehen &#8211; sowohl 2-Tages-Pässe als auch Tagestickets und die Einzel-Tickets für das <strong>Münster Monster Mastership Vert Legens</strong> sind auf der <a href="https://vainstream.com/#tickets">Website</a> noch erhältlich. Einzig die Hotel-Packages sind bereits seit längerem ausverkauft.&nbsp;</p>
<p>Wir sehen uns im Juni beim Klassentreffen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Exklusiv Open Air: The Ghost Inside kommen in den Ruhrpott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für THE GHOST INSIDE gibt es seit einer ganzen Weile nur eine Richtung - und die zeigt steil nach oben. Im Sommer kommen sie exklusiv nach Dortmund.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott/">Exklusiv Open Air: The Ghost Inside kommen in den Ruhrpott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Für <strong>THE GHOST INSIDE</strong> gibt es seit einer ganzen Weile nur eine Richtung &#8211; und die zeigt steil nach oben.&nbsp;</p>
<p>Beim Festival Sommer 2025 spielten sie zuletzt die großen Festivals. Anfang diesen Jahres konnten wir sie als Support von <strong>BAD OMENS</strong> in den großen Hallen feiern (side note: Die Jungs von einem Sitzplatz aus zusehen, fühlt sich maximal befremdlich an &#8211; aber das ist ein anderes Thema).&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diesen Sommer dürfen wir uns nun auf eine ganz besondere Show freuen. Denn <strong>am 06.08.2026</strong> gibt die US-Hardcore-Combo ein exklusives Open Air Konzert im <strong>Junkyard, Dortmund</strong>. Da lässt es sich dich gleich viel eher verkraften, dass die Band das <strong>Vainstream Rockfest</strong> dieses Jahr auslässt &#8211; immerhin erwartet uns hier ein volles Set unter freiem Himmel.&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p><iframe title="The Ghost Inside - &quot;Aftermath&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4CdFBfKMAU4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile sind auch die Supportbands bekannt. Niemand geringeres als das Berliner, female-frontes Metalcore <strong>Powerhouse FUTURE PALACE</strong> werden der Menge ordentlich einheizen. Ob und wie viel die Drei an diesem Abend von ihrer neuen, heiß-ersehnten Scheibe an dem Abend preisgeben werden, bleibt noch eine Überraschung. Denn ihre große &#8222;Deep Blue Tour 2026&#8220; startet erst im September und wird die Band durch 15 europäische Länder führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Future Palace - Supernova (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/dKMQKGTF_Yk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als weiteren Act machen die Durchstarter von <strong>AVALANCHE EFFECT</strong> ihren Supportslot kurzerhand zum Heimspiel. Die Münsteraner kommem nämlich aus der Ecke. Mit dabei haben sie ihr Debut-Album &#8222;Letters to my future self&#8220;, welches ich an dieser Stelle wärmstens empfehlen möchte.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Avalanche Effect with Chaosbay - &quot;AFTER THE SILENCE&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WeiM52WRVd0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Abend verspricht eine absolute Legende zu werden &#8211; jetzt muss nur noch der Wettergott mitspielen und ihr euch die Tickets besorgen. Davon gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/the-ghost-inside/the-ghost-inside-4030479/">hier</a> noch reichlich. Also wartet nicht mehr zu lang!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/exklusiv-open-air-the-ghost-inside-kommen-in-den-ruhrpott/">Exklusiv Open Air: The Ghost Inside kommen in den Ruhrpott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Gehörnten stürmen den Keller &#8211; MILKING THE GOAT MACHINE am 18.01.2025 im b-hof Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 17:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[b-hof Würzburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Milking The Goatmachine]]></category>
		<category><![CDATA[Stones Of Jordan]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans von meckernden Tieren anwesend? Vielleicht sogar aus Würzburg? Raphael hat da nen Veranstaltungstipp für euch: MILKING THE GOATMACHINE und mehr! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-gehoernten-stuermen-den-keller-milking-the-goat-machine-am-18-01-2025-im-b-hof-wuerzburg/">Die Gehörnten stürmen den Keller &#8211; MILKING THE GOAT MACHINE am 18.01.2025 im b-hof Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am&nbsp;<strong>18. Januar 2025</strong> beginnt im Bechtolsheimer Hof in <strong>Würzburg</strong> (der für gewöhnlich &#8222;<strong>b-hof</strong>&#8220; genannt wird) das Konzertjahr für <strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong>. Seit sie 2008 ihren Heimatplaneten <strong>Goateborg</strong> verließen, predigen <strong>Goatleeb</strong> und&nbsp;<strong>Goatfreed Udder </strong>zusammen mit ihren Mitstreitern den <strong>Goatgrind</strong>. Im Gepäck haben sie unter anderem die kürzlich veröffentlichte Vinylversion ihres Debütalbums &#8222;Back From The Goats&#8220;. Freuen wir uns also auf die Ziegengesichter, die uns wahnwitzige Zerr- und Spiegelbilder der Pop- und Alternativkultur präsentieren.</p>
<p>Tickets könnt ihr noch für 18€ im <strong><a href="https://tickets.infield.live/event/milking-the-goatmachine-support-bum05a" target="_blank" rel="noopener">Vorverkauf</a></strong> ergattern. Wer den <strong>Sound und das Ambiente</strong> des&nbsp;<strong>b-hof</strong> kennt, weiß, dass es sich wirklich lohnt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Burn Down Your Shed" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/o4JK3LfPGv8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Einheizen geben&nbsp;<strong>STONES OF JORDAN</strong> aus Oettingen ihren groovigen Mix aus <strong>Death- und Hardcore</strong> zum Besten, und die unterfränkischen Growl&#8217;n&#8217;Rollers von&nbsp;<strong>DEFUSE MY HATE</strong> versorgen das Publikum mit <strong>melodischem Death Metal</strong>. Würzburgs schönster Gewölbekeller wird sicherlich Wackeln.</p>
<p><strong><a href="https://tickets.infield.live/event/milking-the-goatmachine-support-bum05a" target="_blank" rel="noopener">Vorverkaufslink</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.b-hof.de/veranstaltungen-b-hof/veranstaltungen/543717.Milking-the-Goatmachine--Support-Stones-of-Jordan--Pesterous-Mind.html" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungslink</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.b-hof.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage b-hof Würzburg</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.milkingthegoatmachine.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage MILKING THE GOATMACHINE</a></strong><br />
<strong><a href="https://linktr.ee/stones_of_jordan" target="_blank" rel="noopener">linktr.ee STONES OF JORDAN</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.facebook.com/defusemyhate/" target="_blank" rel="noopener">Facebook DEFUSE MY HATE</a></strong></p>
<p>Das Promobild ist im Original von&nbsp;<strong>Fernando Hermansa</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-gehoernten-stuermen-den-keller-milking-the-goat-machine-am-18-01-2025-im-b-hof-wuerzburg/">Die Gehörnten stürmen den Keller &#8211; MILKING THE GOAT MACHINE am 18.01.2025 im b-hof Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FULL FORCE 2024 &#8211; Zeit für Urlaub!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/full-force-2024-vorbericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=full-force-2024-vorbericht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 08:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ferropolis, die Stadt aus Eisen öffnet wieder die Tore für das FULL FORCE 2024! Wir sind wieder dabei und haben hier nochmal ein paar Infos. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-vorbericht/">FULL FORCE 2024 &#8211; Zeit für Urlaub!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahnsinn, wie schnell so ein Jahr rum ist! Die Tage kann man schon ganz bequem ohne Taschenrechner runter zählen, bis es wieder heißt: <strong>The most METAL Place on earth!</strong> (Zitat <strong>Winston</strong> von<strong> PARKWAY DRIVE</strong>) Und ich kann ihm da nur zustimmen, die letzten 2 Jahre haben mir das eindrucksvoll bewiesen. Und ich freue mich wie ein Schnitzel, dass ich auch dieses Jahr wieder im Namen des <span style="color: #800000;">Magazins</span> dabei sein werde.&nbsp;</p>
<p>Vom <strong>21. &#8211; 23. Juni</strong> öffnen sich die Tore des <strong>Ferropolis</strong>, um das <strong>30. Jubiläum</strong> des Festivals gebührend zu zelebrieren. Dabei gestaltet sich das Line Up wieder äußerst spannend. Da ist definitiv für jeden Geschmack etwas dabei. Ich persönlich freue mich dabei am meisten auf <strong>FIXATION</strong>, welche mir letztes Jahr mein Album des Jahres beschert haben, <strong>MAKE THEM SUFFER</strong>,&nbsp; <strong>SHADOW OF INTENT</strong> und <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong>. Für viele dürfte sicher auch der Auftritt von <strong>ALLIGATOAH</strong> ein besonderes Schmankerl sein. Da bin ich auch arg gespannt drauf.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FULL FORCE FESTIVAL 2024 | Welcome to your Holidays!" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hiFjp8sM27k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf jeden Fall habe ich aus meinen Fehlern vom<a href="https://silence-magazin.de/full-force-2023-vom-regen-in-den-sonnenstich/"> letzten Jahr</a> gelernt und werde mich dem Wetter entsprechend vorbereiten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wer noch immer unschlüssig ist, es gibt noch Tickets. Klickt euch mal unten durch den <a href="https://full-force.de/tickets">Link</a>, da gibt&#8217;s alle Infos zu den noch verfügbaren Optionen. Wie immer ebenso lobenswert: die verschiedenen Camping Angebote. Schaut einfach mal vorbei.&nbsp;</p>
<p>Ansonsten kann ich nur sagen, dass meine Vorfreude schon wieder kaum messbar ist, wir sehen uns in der<a href="https://www.ferropolis.de"><strong> Stadt aus Eisen</strong></a>!&nbsp;</p>
<p>Für eure Planung hab ich hier schonmal den <strong>Timetable</strong>. Letztes Jahr hatte ich die meisten meiner persönliche Highlights bereits am Freitag, dieses Jahr verteilt es sich schön angenehm auf alle 3 Tage. Merci! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-45922" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable.jpg" alt="" width="1450" height="1093" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable-300x226.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable-1024x772.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable-750x565.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Schaut auch gern mal auf den Socials des <strong>Full Force</strong> vorbei, die Jungs und Mädels versorgen euch da immer mit Details und Infos. Ebenso möchte ich auch auf die <a href="https://full-force.de/info/festivalinfo#full-force-app">offizielle App</a> verweisen, in welcher ihr euch euren eigenen Plan zusammenstellen und noch viel mehr entdecken könnt.&nbsp;</p>
<p>Für alles weitere, hier lang zur offiziellen <a href="https://full-force.de">Full Force Website&nbsp;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-vorbericht/">FULL FORCE 2024 &#8211; Zeit für Urlaub!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die Kreatur live in Leipzig &#8211; LANDMVRKS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 11:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[eastern projects]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[guilt trip]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[landmvrks]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[like moths to flames]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[the devil wears prada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangenen Samstag gab es im Felsenkeller Leipzig ein Schmankerl für Core Fans. LANDMVRKS gaben sich die Ehre. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/landmvrks-live-leipzig/">Die Kreatur live in Leipzig &#8211; LANDMVRKS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der <strong>4. Mai 2024</strong>, für mich der Tag nach einem wundervoll emotionalen <strong>VV</strong> Konzert. Heute gibt&#8217;s zwar auch Emotionen, aber auf anderer Ebene. <strong>LANDMVRKS</strong> spielen in Leipzig und dabei haben sie <strong>THE DEVIL WEARS PRADA</strong>, <strong>LIKE MOTHS TO FLAMES</strong> und <strong>GUILT TRIP</strong>. Ein herrlicher Kontrast zum Vortag, also auf in den Felsenkeller!</p>
<p>Kurz vor 18:00 stelle ich fest, dass Einlass genau jetzt ist. Zeit wird knapp, also noch fix was futtern und los! Kurz vor 19:00 komme ich an, Einlass und Fotopass laufen entspannt und freundlich und ich begebe mich direkt zum Fotograben, denn um sieben starten auch schon <strong>GUILT TRIP</strong> und machen mit der ersten Ansage schon klar, worauf das heute hinauslaufen wird:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das ist eine Hardcore Show, also bewegt euch!&#8220;</p></blockquote>
<p>Das war sicher nicht nur mir klar, denn das Publikum ist direkt dabei. Still steht hier eigentlich niemand, denn die Band strahlt von Sekunde 1 eine ansteckende Energie und Spielfreude aus, die einfach mitzieht. So darf das gern weitergehen, für mich ein absolut gelungener Opener! Nach einer halben Stunde ist das erste Set für heute beendet und ich kann erstmal richtig ankommen&#8230; also ein Bierchen an der Bar shoppen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_45838" aria-describedby="caption-attachment-45838" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45838 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Guilt-Trip.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-45838" class="wp-caption-text">Guilt Trip</figcaption></figure>
<p>Laut Timetable dauert die Umbaupause nun 20 Minuten und 19:50 sollen <strong>LIKE MOTHS TO FLAMES</strong> die Bühne entern. Tun sie auch, der Zeitplan sitzt! Wir bewegen uns nun mal etwas weiter Richtung Metalcore, denn bei der Band gibt es auch clean vocals. Musikalisch ballert es aber auch hier deutlich mehr, als bei handelsüblichen Genrevertretern. Ich hatte sie bisher noch nicht so wirklich auf dem eigenen Muiskradar, aber ich muss sagen, dass sie mich schon auch mitreißen. Besonders die Shouts gehen mir angenehm ins Ohr und werden mich in den nächsten Tagen wohl mal mehr der Band auschecken lassen. Was man aber mittlerweile feststellen kann: das Event ist ausverkauft und so langsam sieht der Innenraum auch danach aus. Wenn auch noch mit etwas Luft. Das Publikum selbst ist heut jedenfalls in absoluter Feierlaune. Das merkt man nicht nur an Moshpits und Crowdsurfern, sondern auch am Beifall generell. Es scheint noch ein sehr feiner Abend zu werden!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_45839" aria-describedby="caption-attachment-45839" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45839 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/Like-Moths-To-Flames.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-45839" class="wp-caption-text">Like Moths To Flames</figcaption></figure>
<p>Die beiden ersten der vier Bands bekamen 30 Minuten Spielzeit und 20:40 sind <strong>THE DEVIL WEARS PRADA</strong> dran, welche 45 Minuten für Stimmung sorgen dürfen. Ich bin gespannt, denn diese sind mir sehr wohl bekannt, aber noch ein unbeschriebenes Blatt in meiner Live Geschichte. Der Zeitplan wird erneut ziemlich exakt eingehalten und was mir sofort auffällt: die Band hat einen Keyboarder! Irgendwie nicht ganz so üblich in diesem Sektor der Musik, aber dadurch umso spannender. Jener scheint viel für Samples und Background Melodien zuständig zu sein, lockert den Sound des Gigs aber ungemein auf. Für viele scheint die Band auch einer der Hauptgründe heute zu sein, denn die Stimmung und entsprechende Rufe aus den Reihen könnten nicht auffälliger sein. Mich überzeugt das Set sehr, denn was bisher heute noch nicht der Fall war: es gibt auch ruhige Parts. Gerade an so einem Abend finde ich das immer super, denn meist folgt auf sowas dann <strong>komplette Eskalation</strong>. Denke ich mir und genau so passiert es! Toller Gig und ein hervorragender letzter Anheizer für den Hauptact&#8230;&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_45840" aria-describedby="caption-attachment-45840" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45840 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/The-Devil-Waers-Prada.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-45840" class="wp-caption-text">The Devil Wears Prada</figcaption></figure>
<p><span style="font-size: 16px;">21:55 &#8211; Zeit für das Highlight des Abends, Zeit für Frankreichs Exportschlager Nummer 1 in Sachen Core, Zeit für <strong>LANDMVRKS</strong>! Wie schon zB. beim <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2023-vom-regen-in-den-sonnenstich/">Full Force 2023</a> ertönt als Warm Up Musik <em>&#8222;Maniac&#8220;</em> (natürlich eine der Metalversionen), welche das Publikum bereits lauthals mitzusingen weiß. Danach startet das Intro und das symbolische <strong>V</strong> beginnt die Masse zu hypnotisieren. Die Band beginnt ihr Set mit dem Tournamen gebenden <em>&#8222;Creature&#8220;</em>. Besser kann man an der Stelle eigentlich nicht eröffnen, denn die Nummer steht repräsentativ für alles, was <strong>LANDMVRKS</strong> ausmacht. Das wird auch gebührend von allen Fans gefeiert, denn den erschütternden Breakdown brauch die Band nicht selbst einzuleiten. Tja und was soll ich sagen, genauso geht es das gesamte Set weiter. Die Security hat wahrlich alle Hände voll zu tun, um die permanent ankommenden Crowdsurfer aufzufangen, mitgesungen wird praktisch bei jedem Song und die Band hat eine unfassbare Energie, welche sich natürlich in Frontmann <strong>Flo</strong> manifestiert, der mal wieder wie ein Flummi über die Bühne agiert. Was für eine Power! Körperlich und besonders stimmlich! Für meine Begriffe ist seine Range unvergleichlich. Das wird auch noch besonders untermauert, als mit <em>&#8222;Suffocate&#8220;</em> ein Song performt wird, der bisher noch nicht im Liveset war. Auch solo an der Akkustikgitarre kann er überzeugen, fetten Respekt! Für mich das heimliche Highlight des Abends. Nach ziemlich genau einer Stunde ist dann auch leider schon Schluss. Eine Zugabe gibt es leider auch nicht. Schade irgendwie, <em>&#8222;Fantasy&#8220;</em> hat mir tatsächlich gefehlt. ABER es war ein großartiger Gig! Ich hab die Jungs schon ein paar Mal gesehen, und es fühlt sich wirklich so an, als ob sie mit jedem Konzert besser werden.&nbsp;</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_45842" aria-describedby="caption-attachment-45842" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45842 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC08212.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-45842" class="wp-caption-text">Landmvrks</figcaption></figure>
<p>Abschließend noch ein paar Worte zum Rundrum. Der <strong>Felsenkeller</strong> als solches ist für mich schon eine kleine Heimat für Konzerte meiner liebsten Genres geworden. Auch das Team von <strong>Eastern Projects</strong>, welche eigentlich immer in besagte Shows involviert sind, hat sich mittlerweile zu einer festen Größe und stetigem Ansprechpartner entwickelt. An der Stelle daher <strong>Danke</strong> an alle Beteiligten und Glückwunsch zu einem gelungenen, ausverkauften Abend! Bemerkenswert finde ich in dem Zusammenhang die Kalkulation im Bezug zu ausverkauft. Kürzlich war ich in einer ausverkauften Location, in der man praktisch keinen Zentimeter mehr zum Bewegen hatte. Genau das gab es im Felsenkeller nicht. Durch die Bereiche um den Innenraum konnte man immer und überall hin, und auch wieder zurück. Hier scheint also nicht auf den letzten Zentimeter gerechnet zu werden, und das macht es verdammt angenehm! Wer will, kann in die Mitte zum Moshen, Menschen wie ich, die es eher ruhiger genießen möchten, können völlig ungestört an den Rändern bleiben. So macht das wirklich Spaß!&nbsp;</p>
<p>Der angesprochene <strong>Zeitplan</strong> wurde zwar eigentlich auf die Minute eingehalten, allerdings fiel das auch stark auf. Keine der Bands konnte eine Zugabe spielen, Rufe danach konnten erst gar nicht stattfinden, da nach den Sets sofort die Pausenmusik einsetzte und man dadurch gemerkt hat, dass hier im Hintergrund eben eine Uhr tickt. Warum das so strikt passieren musste, weiß ich zwar auch nicht (sicherlich Auflagen, die nicht dem Veranstalter geschuldet sind), aber es fiel halt auf. Alles in allem aber ein super Konzertabend, der gern wiederholt werden darf!</p>
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		<title>Interview mit InVisions &#8211; Pain in the ass und Spaß dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2023 06:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aviana]]></category>
		<category><![CDATA[Backstage München]]></category>
		<category><![CDATA[dead like juliet]]></category>
		<category><![CDATA[EARTH CALLER]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[InVisions]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man in München ist, dann sollte man... InVisions Interviewen!<br />
Haben wir also auch gemacht *abhake* </p>
<p>Es war ein schöner Schnack über Fans, die Band und Tour... Aber lest doch einfach selbst!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hyäne gibt es ja doppelt. Im Müchner Raum tanzt sie nochmal herum. Und hört dort ebenfalls Metal und Co. Also, wenn da mal jemand spielt, geht&#8217;s hin. Diesmal ins Backstage zu INVISIONS. Vor deren Konzert hat sich Lorenz, das Doppel, deren Sänger Ben eingefangen und eine Runde mit ihm gequatscht.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Hey Ben, schön, dich hier zu treffen! Ist das eure erste Tour nach der Pandemie!</strong></p>
<p><strong>B:</strong> Nein, das ist bereits die zweite. Wir sind froh, wieder raus und unterwegs zu sein. Es hat sich gefühlt nicht viel verändert, aber wir haben wirklich einfach viel Spaß daran, wieder auf Tour zu sein.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Denkst du, im Verhalten oder der Zusammensetzung vom Publikum hat sich etwas verändert?</strong></p>
<p><strong>B:</strong> Ich habe den Eindruck, dass die Leute in den Lockdowns gemerkt haben, wie ihnen das fehlt und dass sie diese Zeit verlieren, quasi etwas verpassen. Als alles wieder zur &#8222;Normalität&#8220; zurückkehrte, haben sie sich auch wieder auf ihre Liebe zur Musik besonnen. Das Publikum ist immer noch rabiat. Es ist toll, alle wieder zu sehen, wie sie die Musik genießen, so wie sie es gewohnt sind.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Also habt ihr als Band auch eine gute Zeit?</strong></p>
<p><strong>B:</strong> Absolut. Gestern hatten wir unseren off-Tag und eine schöne Zeit im Park verbracht. Wir hatten viel Spaß.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Bekommt ihr von den Fans Feedback für das neue Album?</strong></p>
<p><strong>B:</strong> Ja, auch sehr ehrliche. Generell kommt es sehr gut an. Das gibt uns Antrieb. Es scheint gut zu gehen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Was ist mit den anderen drei Bands, mit denen ihr aktuell auf Tour seid (AVIANNA, EARTH CALLER, DEAD LIKE JULIET)? Ergänzt ihr euch?</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42123 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/DSF9231-300x169.jpg" alt="" width="453" height="255" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/DSF9231-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/DSF9231-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/DSF9231-1536x864.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/DSF9231-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/DSF9231.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 453px) 100vw, 453px" />
<p><strong>B:</strong> Mit AVIANA waren wir bereits letztes Jahr auf Tour und haben uns mit ihnen angefreundet. Wir verstehen uns wirklich gut. Eine tolle Band. DEAD LIKE JULIET aus Südtirol und EARTH CALLER aus Australien haben wir erst auf dieser Tour kennengelernt. Auch sie mögen wir sehr gerne, wir amüsieren uns jeden Tag gemeinsam. Es fühlt sich nicht wie harte Arbeit an und wir helfen uns gegenseitig. Es ist ein gutes Gesamtpaket.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Spürt ihr in UK denn viel vom Brexit?</strong></p>
<p><strong>B:</strong> Ja, durchaus. Es ist hart, aber es ist machbar. Es ist mehr Papierkram und es ist teurer, rauszukommen. Es ist eben echt ein &#8218;pain in the ass&#8216;. Es ist kein Spaß, aber wir tun, was wir können, um herumzukommen und Shows zu spielen. Wir müssen, auch wenn wir es nicht mögen. So ist es eben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-42124 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Lorenz_Ben_Interview-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Lorenz_Ben_Interview-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Lorenz_Ben_Interview-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Lorenz_Ben_Interview-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Lorenz_Ben_Interview.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Gibt es noch etwas, was du den Leuten mitgeben möchtest</strong></p>
<p><strong>B:</strong> Unterstützt weiterhin die Musik und die lokalen Veranstaltungsorte. Und wir wollen demnächst neues Material veröffentlichen. Behaltet also INVISONS im Auge.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Das machen wir. Morgen seid ihr ja in der Schweiz?</strong></p>
<p><strong>B:</strong> Ja, wir mögen die Schweiz. Dort haben wir ein tolles Publikum. Genauso wie hier im Backstage in München. Wir sind hier schonmal aufgetreten und haben das noch gut in Erinnerung.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Dann wünsche ich euch nachher wieder viel Spaß. Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p><strong>B:</strong> Gerne. Und pass nachher auf deine Kamera auf! (lacht)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>90 Minuten Punk und Tierrecht &#8211; Punk Rock Vegan Movie</title>
		<link>https://silence-magazin.de/punk-rock-vegan-movie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=punk-rock-vegan-movie</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 17:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Moby]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nett gemacht, ein bisschen witzig, manchmal albern, und meistens schön ... aber genug von uns! Wir haben uns mal PUNK ROCK VEGAN MOVIE gegeben und geschaut, was MOBY da gemacht hat. </p>
<p>Sieh dir an, was wir dazu sagen und dann mach dir ein eigenes Bild :) </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/punk-rock-vegan-movie/">90 Minuten Punk und Tierrecht &#8211; Punk Rock Vegan Movie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Punk Rock Vegan Movie</strong> – ein Name der direkt verrät, worum es hier geht. Am 20. Januar 2023 war die Uraufführung des Films beim <strong>Slamdance Festival in Park City, Utah</strong>. Über fünfzig Akteur*innen aus der Punk- und Rock-Szene kommen zu Wort und schildern ihre Bezüge zu einer tierleidfreien Lebensweise. Buch und Regie wurden von <strong>MOBY</strong> geführt, den man vielleicht nicht zuallererst mit Punk Rock in Verbindung setzt. Allerdings hat der amerikanische Musiker und Tierrechtler vor allem in den 1980ern und 1990ern viel Zeit in der Punkbewegung verbracht. Neben seiner Aktivität bei den <strong>VATICAN COMMANDOS</strong> kann man auch das 1996 erschienene <strong>MOBY</strong>-Album „Animal Rights“ als Referenz für die wilde Jugend des Richard Melville hernehmen.</p>
<p>Der knapp eineinhalb Stunden dauernde Film wird durch ein Gespräch zwischen <strong>MOBY</strong> und einer Hündin eingeführt, die gerade dabei sind, Schach zu spielen. Die Hündin bittet <strong>MOBY</strong> von der <strong>Geschichte des Punk Rock</strong> zu erzählen, und somit beginnt die musikalische Zeitreise. Schnell wird von den Wurzeln im Rock’n’Roll und der Musik der 1950er der Bogen über die Jahrzehnte geschlagen, in denen es um <strong>Aufbegehren, Rebellion und Lärm</strong> ging. Und so landet die Erzählung auch beim Thema <strong>Tierrechte und deren Verankerung in der Punk- und Hardcore Szene der 1980er Jahre</strong>. Mit den Worten „Good boy, MOBY“ beendet die Hündin die humoristische Einleitung in <strong>Punk Rock Vegan Movie</strong>.</p>
<p>Im weiteren Verlauf wird die <strong>Geschichte des Punk Rock anhand von Interviews</strong> erläutert. Die Interviewpartner*innen erzählen von ihren ersten Berührpunkten mit der Musik, mit der Subkultur, mit den politischen Inhalten. Was immer auch dazu gehört, ist der persönliche Bezug der Personen zum Thema Tierrecht und Veganismus. Auch die <strong>Straight Edge</strong> Bewegung und ihr sehr enger Zusammenhang mit Vegetarismus und Veganismus werden im Vorbeigehen kurz vorgestellt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Punk Rock Vegan Movie (2023) | Teaser" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BGC-MhZjM9I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Die Aufmachung des Films</h4>
<p><strong>Punk Rock Vegan Movie</strong> ist humorvoll gestaltet. Die kleinen Einspieler sorgen für nette Abwechslung zwischen ernsten Themen wie den Zuständen in Schlachthäusern oder dem Kampf gegen Sexismus, Rassismus, Homophobie etc. Dazu gehört etwa das akademische Seminar zur Dialektik von Punk und Veganismus, welches ausschließlich vor Vorschulkindern wird. Auch die Einleitungen in neue Interviewreihen beziehungsweise einen neuen Zeitabschnitt in der Punkgeschichte sind nett gemacht. Hier erinnert der Schnitt ein wenig an Produktion aus dem Hause Monty Python. Insgesamt geht es manchmal sehr schnell und <strong>man wünscht sich, ein Song oder ein Einspieler hätte mehr Zeit bekommen</strong>. Hätte man hier statt der Spielfilmlänge von 90 Minuten etwas mehr Zeit gelassen, hätte die gefühlte Hektik vermieden werden können.</p>
<h4>Die Inhalte</h4>
<p>Der Film verknüpft die Geschichte des <strong>Punks als musikalisches wie kulturelles Phänomen</strong> mit dem Aufstreben der Tierrechtsbewegung. Es geht allerdings um mehr als nur das. <strong>Punk Rock Vegan Movie</strong> beschreibt, wie die Subkultur Missstände anspricht und sich dagegen auflehnt. Punk Rock und politischer Aktivismus sind keine Synonyme, aber hier geht es darum, die <strong>Schnittmenge</strong> zu beleuchten. Und so geht es um Beweggründe zur tierproduktfreien Lebensweise, um die Community, oder auch um einen daraus entstehenden Lifestyle. Im letzten Drittel gibt es dann kaum noch Punk Rock und dafür mehr Inhalte aus der Tierrechtsbewegung. Besonders die finale Ansprache von <strong>MOBY</strong> geht ans Herz.</p>
<h4>Das Personal</h4>
<p>Die Interviewpartner*innen sind zum großen Teil Musiker*innen, die im weitesten Sinne mit Punk und Hardcore assoziiert werden können. Viele bekannte Gesichter und Namen sind vertreten und alle berichten von ihrem Bezug zu Punk und tierfreier Ernährung. Da <strong>X-RAY SPEX</strong> Sängerin Poy Styrene leider bereits 2011 verstorben ist, berichtet ihre Tochter Celeste Bell über die Rolle der englischen Musikerin. Insgesamt betrachtet fallen aber drei Einschränkungen auf, wenn man das Personal beleuchtet: zunächst liegt der <strong>Fokus fast ausschließlich auf die USA und das Vereinigte Königreich</strong>. Außerdem gilt hier: <strong>pretty white, pretty male</strong>. Obwohl die Szene schon in frühen Jahren von großer Diversität in Sachen Ethnien und Geschlechter prägt war, kommen hier größtenteils weiße Männer zu Wort.</p>
<h4>Der Soundtrack</h4>
<p>Vor allem in den Einspielern gibt es <strong>viele Schnipsel aus großartigen Punk- und Hardcoresongs</strong> zu hören. Die Musiker*innen, die hier zu Wort kommen, werden oft auch mittels ihrer Kunst präsentiert, was den Film auch aus musikalischer Perspektive sehr schön macht. Wie schon weiter oben erwähnt, wäre es jedoch noch schöner gewesen, wenn diese Einspieler länger wären. Während der Interviews oder zur Untermalung der Übergänge gibt es <strong>sanfte Elektronik aus dem Hause MOBY</strong> – nichts Besonderes, aber auch keine schlechte Umsetzung. Informationen, ob es einen Soundtrack in Form eines Samplers mit ganzen Songs gibt, liegen mir leider nicht vor. Ich würde es aber sehr begrüßen, wenn es so wäre.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p><strong>Punk Rock Vegan Movie ist informativ, nett gemacht, ein bisschen witzig, manchmal albern, und meistens schön.</strong> <strong>MOBY</strong> präsentiert einen wichtigen Aspekt von politischem Aktivismus. Mittels vieler Interviews und einem vielstimmigen Kanon wird die Bedeutung von Tierrechtsaktivismus beleuchtet. Vor allem wird dabei auch auf die <strong>Intersektionalität</strong> hingewiesen, die Veganismus oder Vegetarismus im Verbund mit anti-oppressiven oder antikapitalistischen Haltungen innehaben kann. Es ist ein interessanter Film mit gewissen Schwächen, aber definitiv ein nettes Stück subkultureller Geschichtsschreibung.</p>
<p>Das Bildmaterial wurde uns freundlicherweise von Snow White PR zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/punk-rock-vegan-movie/">90 Minuten Punk und Tierrecht &#8211; Punk Rock Vegan Movie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY &#8211; Entschlossen und humorvoll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 08:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eirik Melstrøm]]></category>
		<category><![CDATA[Fysisk Format]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Ivar Nikolaisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Skaug]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Kristian Gulbrandsen]]></category>
		<category><![CDATA[Magne Vannebo]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Hardcore Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Punk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[oslo]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Good The Bad and The Zugly]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bandname und Albumtitel genügen schon, um die ersten beiden Schmunzler zu wecken. der Bezug auf den legendären Italowestern und die militärische Taktik (besser bekannt als Songtitel der STOOGES) sorgen für die erste Motivation, diese Schallplatte aufzulegen. Ebenjene wird beim norwegischen Qualitätslabel Fysisk ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY &#8211; &#8222;RESEARCH AND DESTROY&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>08. April 2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>34:14<br />
<strong>Label: </strong><a href="https://fysiskformat.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Fysisk Format</a><br />
<strong>Genre: </strong>(Melodic) Hardcore Punk </div></div></div></p>
<p>Bandname und Albumtitel genügen schon, um die ersten beiden Schmunzler zu wecken. der Bezug auf den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei_glorreiche_Halunken" target="_blank" rel="noopener">legendären Italowestern</a> und die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Search_and_Destroy" target="_blank" rel="noopener">militärische Taktik</a> (besser bekannt als <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Search_and_Destroy_%28The_Stooges_song%29" target="_blank" rel="noopener">Songtitel der <strong>STOOGES</strong></a>) sorgen für die erste Motivation, diese Schallplatte aufzulegen. Ebenjene wird beim norwegischen Qualitätslabel <a href="https://fysiskformat.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Fysisk Format</a> in grün, lila, oder als recyclete Platte vertrieben. Darauf enthalten sind zehn Stücke, deren Titel ebenfalls mit pop- oder subkulturellen Querverweisen gespickt sind. Songtitel wie <em>&#8222;<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/What%27s_My_Age_Again%3F" target="_blank" rel="noopener">What&#8217;s my Rage again?</a>&#8222;</em> oder&nbsp;<em>&#8222;<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_KKK_Took_My_Baby_Away" target="_blank" rel="noopener">The PKA took my Money away</a>&#8220;&nbsp;</em>beweisen den Sinn für Humor der fünfköpfigen Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="One-Dimensional Man" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LKBXwfsRzTI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Mit Herz und Verstand &#8211; wütend und humorvoll</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39774" aria-describedby="caption-attachment-39774" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39774" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/471079-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/471079-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/471079-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/471079.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39774" class="wp-caption-text">Abbildung: The Good The Band and The Zugly</figcaption></figure>
<p>Knapp über eine halbe Stunde wüten&nbsp;<strong>THE GOOD THE BAND AND THE ZUGLY</strong> auf ihrem sechsten Langspieler &#8222;Research and Destroy&#8220;. Dabei erinnern sie klanglich gelegentlich an&nbsp;<strong>COMEBACK KID</strong>,<strong> BOYSETSFIRE </strong>oder (frühe)<strong> PALM READER</strong>. Den Einstieg macht der Hochgeschwindigkeits-Moshpit-Zerstörer&nbsp;<em>&#8222;What&#8217;s my Rage again?&#8220;</em>, dessen hymnische Chorus zwischen heiseren Shouts und melodischen Gangvocals wechselt. Schon hier weist der Arschtrittsound von&nbsp;<strong>THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY</strong> die kalte nordische Spielweise des Hardcore Punk auf, die hin und wieder in Richtung Crust Punk ausschweift. Der zweite Titel&nbsp;<em>&#8222;Song for a Prepper&#8220;</em> zeigt dann zwischen ruhigen, melodischen Einspielern und aggressiven Hardcoreattacken das volle Spektrum des Sounds von &#8222;Research and Destroy&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Nostradumbass" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/CE6-ompUvWI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Mit Vollgas gegen die Negativität unserer Zeit</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39776" aria-describedby="caption-attachment-39776" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39776" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/The-Good-The-Band-and-The-Zugly-300x103.jpg" alt="" width="300" height="103" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/The-Good-The-Band-and-The-Zugly-300x103.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/The-Good-The-Band-and-The-Zugly-750x257.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/The-Good-The-Band-and-The-Zugly.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39776" class="wp-caption-text">Abbildung: The Good The Band and The Zugly</figcaption></figure>
<p>Im Laufe der weiteren Titel zeigen&nbsp;<strong>THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY</strong> klare Kante gegen Sexismus, Verbreiter*innen von Verschwörungsmythen, oder soziale Ungerechtigkeit. Weitere Höhepunkte des Album sind definitiv die Songs&nbsp;<em>&#8222;The PKA took my Money away&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;One-Dimensional Man&#8220;</em>, und&nbsp;<em>&#8222;</em><em>The Original Incel&#8220;</em>. Dabei bedient sich die Band aus Oslo dem eingängigen aber packenden Rezept aus melodischem Punk und rasendem Hardcore.</p>
<h3>Soundtrack für Skatepark und Abrissbirne</h3>
<p>Mit ihrer vielseitigen Mischung aus verschiedenen Punk und Hardcore-Stilen machen&nbsp;<strong>THE GOOD THE BAD AND THE ZUGLY</strong> &#8222;Research and Destroy&#8220; zu einem farbenfrohen und zerstörerisch starken Album. Von hymnischen Chören zum Mitsingen bis zum Wirbelwind-Moshpit passt hier alles zusammen. Da fällt es auch nur wenig ins Gewicht, dass das Album zur Mitte hin kurz schwächelt. Hier dürfen sich Fans von amerikanischen Skate Punk gemeinsam mit Anhänger*innen nordeuropäischen Hardcores freuen.</p>
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		<title>IMPERICON NEVER SAY DIE TOUR 2021 &#8211; Es wird finster über Leipzig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 05:39:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[eastern projects]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[never say die tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächsten Monat geht's los!<br />
Die NEVER SAY DIE! Tour aus dem Hause IMPERICON</p>
<p>Locations checken und Livemusik genießen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hab ich das <strong>LEIPZIG ALLSTARS</strong> verarbeitet, da schneit auch schon die nächste Veranstaltung rein. Die ursprüngliche <strong>NEVER SAY DIE TOUR 2021</strong> wurde zwar abgesagt, doch hat <strong>Impericon</strong> nun den &#8222;Ersatz&#8220; bekanntgegeben.&nbsp;</p>
<p>Das Line-Up sollte Freunde von etwas härteren Klängen durchaus erfreuen, denn diesmal setzt man auf eine Mischung aus <strong>Deathcore</strong> und <strong>Beatdown Hardcore</strong>. Mein persönliches Highlight stellt die Band <strong>CABAL</strong> aus Dänemark dar und auch auf <strong>WITHIN DESTRUCTION</strong> bin ich arg gespannt. Das gesamte Line-Up setzt sich folgendermaßen zusammen:&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>NASTY</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>WITHIN DESTRUCTION</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DISTANT</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>DAGGER THREAT</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>CABAL</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>LIFESICK</strong></p>
<p>Die Tour macht wieder in ganz Deutschland halt, und wir werden natürlich am <strong>26.11.</strong> im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> für euch dabei sein. Präsentiert wird das Ganze von<strong> Impericon</strong>, <strong>Avocaco Booking</strong> und im Fall von Leipzig: <strong>Eastern Projects</strong>, welche auch wieder die freundliche Zusammenarbeit ermöglichen.&nbsp;</p>
<p>Tickets für die Tour könnt ihr euch unter Anderem <a href="https://www.impericon.com/de/impericon-never-say-die#tickets">HIER</a> sichern, für Leipzig direkt siehe weiter unten. Wir freuen uns auf einen heftigen Abend!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-38459 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d.jpg" alt="" width="981" height="552" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d.jpg 981w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/NSD-Facebook-Header_acd6c8af48661c1e11ce7dbbf2f9029d-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 981px) 100vw, 981px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-never-say-die-tour-2021-pre/">IMPERICON NEVER SAY DIE TOUR 2021 &#8211; Es wird finster über Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>INNER SPACE &#8211; Ein Beben aus Leipzig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/inner-space-tremors-ep/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=inner-space-tremors-ep</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 05:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[inner space]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht man als Band wenn es keine Konzerte gibt?<br />
Üben... oder sich gründen! So wie INNER SPACE!<br />
Wir haben uns mal deren EP gegeben und schauen in eine Zeit, wenn Sie auf den Bühnen stehen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/inner-space-tremors-ep/">INNER SPACE &#8211; Ein Beben aus Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Inner Space &#8211; &#8222;Tremors&#8220; EP</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.04.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 9:04 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Hardcore/Metalcore </div></div></div></p>
<p>Was tun Bands in diesen Zeiten? Dafür gibt es viele Antworten. Im Fall von <strong>INNER SPACE</strong> wäre das:<strong> sich gründen</strong>. Aus einer Lockdown-Jam-Session und daraus resultierenden Sympathien entstand das ambitionierte Projekt aus <strong>Leipzig</strong>. Da ich diese Stadt selbst als Lebensmittelpunkt gewählt habe, liegt es natürlich auf der Hand, dass die Band auch recht zügig auf meinem Musikradar auftauchte. Mit &#8222;Tremors&#8220; steht nun die <strong>erste EP</strong> in&#8217;s Haus, die ich mir im Zuge dieses <span style="color: #800000;">Mini-Reviews</span> zu Gehör führen durfte.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-37479 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/Vlc2igmN-1024x683.jpeg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/Vlc2igmN-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/Vlc2igmN-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/Vlc2igmN-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/Vlc2igmN-750x500.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/Vlc2igmN.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die erste Single namens <em>&#8222;Colors&#8220;</em> fand reichlich Beachtung und machte sich schnell in meinen Socials breit. So bekam ich auch Wind von den Leipzigern. Eine herrlich <strong>aggressive Mischung</strong> aus Hardcore und Metalcore hat mich sofort gepackt. Ebenso liefert der Chorus eine unterschwellige Atmosphäre, die klar macht, in welche Richtung die Reise gehen soll. Auch wenn <strong>INNER SPACE</strong> sich selbst mehr dem <strong>Hardcore</strong> einordnet, besonders textlich, so ist es eben nicht nur das. Song Nummer zwei auf der EP <em>&#8222;Antagonism&#8220;</em> setzt da noch eine Schippe drauf. Bis zum Ende schafft es die Nummer einen <strong>Spannungsbogen</strong> aufzubauen, der sich dann mitreißend entlädt. Versetzt mit allerlei Soundtüfteleien und <strong>Tempowechseln</strong> bildet der Song für mich die berühmte goldene Mitte. An letzter Stelle findet sich dann<em> &#8222;Trigger&#8220;</em>, das seinen 2 Brüdern zwar soundtechnisch in nichts nachsteht, allerdings etwas das Gefühl der beiden vermissen lässt. Jedoch dürfte besonders der Publikumsbereich vor der Bühne von dem Song profitieren. Ich sehe praktisch schon einen moshenden Haufen vor meinem geistigen Auge.&nbsp;</p>
<p>Wir haben hier also <strong>3 Songs</strong>, die im Gesamtbild von &#8222;Tremors&#8220; bestens funktionieren und der Band sicher die ein oder andere Pforte öffnen werden. Die <strong>druckvolle Produktion</strong> und die zurückhaltenden, aber fesselnden Melodien zeigen, dass <strong>INNER SPACE</strong> nicht nur puren Hardcore liefern. Shouter<strong> Eric</strong> weiß zudem auch, wie er seine Stimme wo einzusetzen hat. Ich bin sehr angetan und gespannt auf die musikalische Zukunft und einen ersten Langspieler!</p>
<p>Auf eine Wertung verzichte ich bei <strong>9 Minuten</strong> Spielzeit an dieser Stelle, es ist nur mein kleiner Ersteindruck.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Inner Space - Colors (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kUrCcPOPMC0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/innerspacehc">facebook von INNER SPACE</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/inner-space-tremors-ep/">INNER SPACE &#8211; Ein Beben aus Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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