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	<title>Hardrock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Hardrock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THUNDERMOTHER im Interview &#8211; Gliding on a shrimp sandwich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 15:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Linnéa Vikström]]></category>
		<category><![CDATA[thundermother]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seb hat sich mit Linnea von THUNDERMOTHER zum Plausch getroffen. Hier gibts interessante Einblick in Tour und Bandleben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thundermother-im-interview/">THUNDERMOTHER im Interview &#8211; Gliding on a shrimp sandwich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linnéa Vikström</strong>. Lachen, singen, was braucht es mehr. Haben sich auch <strong>THUNDERMOTHER</strong> gedacht. Seit zwei Jahren singt die sympathische Frau bereits bei der Band aus Växjö mit. Mit Erscheinen der neuen Single &#8222;<em>Can&#8217;t put out the fire</em>&#8220; durfte ich mit ihr sprechen.</p>
<p><strong>S</strong>: Hallo <strong>Linnéa</strong>, vielen Dank für deine Zeit! Wie geht&#8217;s dir?</p>
<p><strong>L</strong>: Hallo, vielen Dank, gerne. Mir geht es gut.</p>
<p><strong>S</strong>: Ihr bringt mit <strong>THUNDERMOTHER</strong> nächsten Monat eine neue CD heraus. Wie geht es dir damit? Bist du aufgeregt?</p>
<p><strong>L</strong>: Es fühlt sich großartig an. Wir freuen uns alle total, endlich mit der CD raus zu kommen. Das jetzige Lineup ist seit knapp zwei Jahren zusammen. Wir haben uns genug Zeit gelassen, weil wir ein wirklich gutes Album machen wollten, das uns selbst gefällt und mit dem wir wirklich zufrieden sein können. Und jetzt ist es endlich soweit. Wir sind super happy.</p>
<p><strong>S</strong>: Ihr habt ja schon ein paar Singles davon veröffentlicht. Wie sind dafür bisher für euch so die Rückmeldungen?</p>
<p><strong>L</strong>: Ja, klar. Die eine ist ja gerade erst kürzlich erschienen. Aber bisher scheinen die Leute die Songs sehr zu mögen. Wir sind zufrieden mit den Reaktionen. Für mich ist das gut so.</p>
<p><iframe title="THUNDERMOTHER - Can&#039;t Put Out The Fire (2025) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/TeDmDgpODhg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: Was bedeutet das für dich, in einer Gruppe mit bereits so einer Geschichte und Entwicklung zu singen und jetzt ein neues Album rauszubringen?</p>
<p><strong>L</strong>: Ganz ehrlich, es ist wirklich ein Privileg. Ich musste keine Grundlagen schaffen wie in anderen vorherigen Bands. Bei <strong>THUNDERMOTHER</strong> ist schon so eine krasse Basis da. Auf schwedisch sagen wir dazu &#8222;Gliding on a shrimp sandwich&#8220; (lacht). Ich gleite quasi einfach mit und bin super froh, da zu sein, wo ich gerade bin. In einer Band singen zu können, die bereits an so einem Punkt ist, ist großartig.</p>
<p><strong>S</strong>: Ich konnte in das Album auch schon rein hören. Die Band klingt wirklich auch schon sehr homogen, dass ihr schon gut zueinander gefunden habt, finde ich.</p>
<p><strong>L</strong>: Ja, das empfinde ich auch so. Wir haben den Sound für <strong>THUNDERMOTHER</strong> Part drei gefunden.</p>
<p><strong>S</strong>: Das ist an sich ja schon ein wichtiger Schritt. Wenn in so einer Band so eine Umstrukturierung stattfindet, kann das schwierig sein.</p>
<p><strong>L</strong>: Auf jeden Fall. Es ist immer ein Prozess. Es hört auch nicht auf, nur weil wir ein Album fertig haben. Einige Fans werden bestimmt nie ganz damit klarkommen. Das ist auch völlig ok. Sie haben die alten Alben ja noch da in Form von CDs. Andere Fans werden die Musik bestimmt mögen und das freut mich natürlich. Das ist einfach so. Ich kann das nicht ändern und will es auch nicht.</p>
<p><strong>S</strong>: Es steht ja auch eine neue Tour an. Wie schaust du dem entgegen? Habt ihr von den neuen Liedern schonmal was live gespielt?</p>
<p><strong>L</strong>: Wir haben ja vor etwa einem Jahr schon zwei Singles veröffentlicht. &#8222;<em>I left my license in the future</em>&#8220; und &#8222;<em>Speaking with the devil</em>&#8222;. Die beiden waren im vergangenen Jahr auch schon auf der Setlist. Die restlichen Singles haben wir live noch nicht ausprobiert. Auf der Tour jetzt werden wir natürlich viel von dem neuen Album live spielen. Vielleicht auch das komplette Album, das sehen wir dann.</p>
<p><iframe title="Thundermother - I Left My Licence in the Future - Superkunst Festival Lübeck - 15.06.2024" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ttXs-ofX2yI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: Die Erfahrung, wie ein Song wirklich live wirkt ist ja immer spannend.</p>
<p><strong>L</strong>: Genau. Es ist auch immer schwierig einzuschätzen, wie wir die Setlist gestalten sollen. Du kannst im vornherein oft wirklich nicht einschätzen, wie es sich in der Situation anfühlt, da zu stehen und dann zu performen. In der Regel haben wir immer einen Plan. Aber wir lassen es uns auch immer offen, spontan zu entscheiden, die Setlist zu ändern. Wir proben immer noch ein paar mehr Songs und halten es uns offen, wie wir reagieren, wenn wir merken, dass etwas nicht funktioniert oder wie etwas doch anders machen wollen.</p>
<p><strong>S</strong>: Ist der Albumtitel auch etwas, womit ihr auf die Band oder eure Fanbase anspielt? Oder ist das einfach offen gehalten, wie man das interpretieren will?</p>
<p><strong>L</strong>: Nein, nicht wirklich. Es ist eher eine Abstraktion und soll einfach ein Hinweis darauf sein, dass die Welt nicht einfach nur schwarz oder weiß ist. Wir sind alle ein bisschen &#8222;dirty&#8220; und alle ein bisschen &#8222;divine&#8220;, weißt du (lacht). Das Artwork für das Album kam tatsächlich auch, bevor wir den Titel hatten. <strong>Filippa</strong> hat mit dem Künstler gesprochen und hatte die Idee, so eine Art Cherubino zu nehmen. Wir haben dann vier verschiedene Bilder diskutiert und uns für eines entschieden. Danach haben wir überlegt, was für ein Albumtitel gut zu dem Artwork passen könnte.</p>
<p><strong>S</strong>: Hast du da persönlich etwas, wobei du dich wohler fühlst oder eine Präferenz hast? Im Studio zu sein und an Songs zu arbeiten, oder eher dann auf der Bühne zu stehen?</p>
<p><strong>L</strong>: Ich mag wirklich beides. Es sind einfach an sich zwei ganz unterschiedliche Erfahrungen, das Produzieren und Songwriting und daneben dann auf der Bühne zu sein. Glück für mich. Bei andern ist das tatsächlich anders, so dass sie da eines dem anderen vorziehen. Für mich sind es zwei Seiten von meinem Job, die ich beide mag.</p>
<p><strong>S</strong>: So hat man ja auch die Freiheit, daran zu arbeiten und beides weiterzuentwickeln.</p>
<p><strong>L</strong>: Ganz genau. Das macht es einfacher. Es ist eine enorme Freiheit.</p>
<p><strong>S</strong>: Gerade wenn man halt neu in eine Gruppe kommt, die bereits einiges an Material hat und damit in den Jahren vielleicht auch eine gewisse feste Struktur entwickelt hat, dass es da schwer ist, seinen eigenen Stand darin zu finden.</p>
<p><strong>L</strong>: Absolut. Das ist immer eine Herausforderung, da die Balance zu finden. Eine Verbindung zu dem zu behalten, wie es bisher klang und eben auch geschrieben wurde, aber selbst dabei nur verloren zu gehen.</p>
<p><strong>S</strong>: Eure anstehende Tour spielt ihr ja auch als Headliner, wenn ich mich nicht irre. Da spielt ihr ja nicht vor Leuten, die eventuell hauptsächlich wegen anderen Bands da sind, sondern vor allem wegen euch.</p>
<p><strong>L</strong>: Ja. Das fühlt sich großartig an. Es ist total schön, soetwas tun zu können. Das ist ein echtes Privileg.</p>
<p><strong>S</strong>: Das glaube ich. So dann auch an der Entwicklung teilhaben zu können. Hast du denn noch was, das du gerne sagen oder loswerden willst?</p>
<p><strong>L</strong>: Ich hoffe natürlich, dass die Leute weiterhin zu den Shows kommen und uns auf der Reise begleiten, auf der wir sind. Ich denke, dass es für alle eine tolle Zeit wird. Gerade in Clubs, wo man nah an den Leuten ist und sich viel mehr eine Interaktion mit dem Publikum ergibt als auf Festivals.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Linnea</strong> war eine wirklich sehr entspannte und angenehme Interviewpartnerin und ich hab mich selbst wohl während dem Gespräch gefühlt. Die Aufregung zu Beginn war schnell verflogen und ich habe gemerkt, wie sehr sie hinter der Band steht und mit welchem Enthusiasmus sie auf die anstehende Tour blickt. Die Band steht aktuell gut dar und es lohnt sich auf jeden Fall, dem sympathischen Quartett weiterhin Aufmerksamkeit zu schenken und auf ihre Konzerte zu kommen. Und das sage ich wirklich nicht nur so.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Social Media</span></strong></p>
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		<title>Back to the Roots &#8211; Ein Trip in die Vergangenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 11:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[Rocklegenden]]></category>
		<category><![CDATA[sixties]]></category>
		<category><![CDATA[Urgesteine]]></category>
		<category><![CDATA[uriah heep]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Urgesteine des Rock auf Tour gehen, rollt auch mal Silence rein! Wir waren bei URIAH HEEP dabei und lauschten Klassikern und neuen Stücken und genossen die Bühnenshow anscheinend nicht alternder Legenden.<br />
Mehr zum Altersdurchschnitt, den persönlichen Eindrücken und den Glanzstücken des Abends nun bei uns!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Soooo, wieder mal einen Konzertabend erfolgreich verlebt.</p>
<h3><strong>Und wieder den musikalischen Horizont erweitert.</strong></h3>
<p>Es gibt immer so 1-2 mal im Jahr Konzerte, die ich mit meiner Mutti besuche. Gottseidank hat Mutti auch einen guten Musikgeschmack, der trotz 35 Jahren Altersunterschied auch durchaus noch Rock und einige Metalauswüchse beinhaltet. Als ich also das gestrige Konzert Anfang des Jahres online entdeckte, war nach einem kurzen Anruf alles geklärt und die Karten wurden geordert.</p>
<h3>Eine kleine Zeitreise&#8230;</h3>
<p>Jetzt versetzen wir uns mal zurück, ungefähr zum Zeitpunkt unserer Geburt. Als Mittelwert mal 30 Jahre gerechnet, sind wir im Jahr 1988 – und gehen jetzt nochmal 19 Jahre zurück: <strong>1969</strong>. Woodstock war gerade passé, selbst die Eltern von einigen hier dürften nur Quark im Schaufenster gewesen sein. Aber es gab schon Menschen, die mit Ihren Instrumenten die Grenzen harter Musik erweiterten.</p>
<blockquote><p><strong>Zu langen Gitarren- und Schlagzeug-Soli gesellten sich außerdem ausufernde Keyboardorgien. Und Lieder wie IRON BUTTERFLY´s 13 Minuten-Monster <span style="color: #993300;"><em>„In-a-gadda-da-vida“</em></span>&nbsp;waren das Maß der Dinge.</strong></p></blockquote>
<p>In eben dieser Zeit erschien das erste Album der heute auftretenden Band <strong>URIAH HEEP</strong>.&nbsp;</p>
<p><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable">Uriah Heep</span></p>
<p>Also machen wir uns zu zweit auf zum Haus Auensee. Völlig unüblich wartet keine Schlange vor der Tür,&nbsp; der Einlass verläuft rasend schnell und schon sind wir drin. Das anwesende Publikum steht sehr locker, es sind auch überraschend wenig Besucher. Zumindest im Stehbereich, denn die bestuhlte Empore ist voll. Den Altersschnitt im Publikum möchte ich ganz salopp mit dem Namen der Vorband beschreiben, denn hier geben sich heute&nbsp;<strong>THE ZOMBIES</strong> die Ehre. Bloß nicht falsch verstehen: Ich meine das nicht respektlos, denn <strong>ich will gerne auch mit 70+ noch auf Konzerte gehen. Davor ziehe ich meinen Hut!</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Außerdem konnten mit Sicherheit viele zu Zeiten der deutsch-deutschen Teilung ihre Idole zu deren Glanzzeit nie live erleben, und es freut mich immer, wenn so etwas nachgeholt werden kann.</span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-29818 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0343-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0343-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0343-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0343-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0343.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Vorband <strong>THE ZOMBIES</strong> wurde im Vorfeld als englische Rockgröße beworben, sagte mir aber bis dato mal so gar nichts. Pünktlich 20 Uhr geht es los, und das gehörig. <strong>Denn die Lautstärke ist scheinbar an Hörgeräte angepasst… Also für diejenigen, die welche benötigen, aber keines mithaben!</strong> Davon abgesehen wird eine wirklich schöne Mischung aus Rock und einigen Stücken mit starken Bluesanleihen geboten. Ergänzt wird die Kombi um ein Stück des <strong>ALAN PARSONS PROJECTs</strong>, bei dem der Sänger mal mitgewirkt hat, und dem Hit der Band <strong>ARGENT</strong>, bei der der Keyboarder tätig war. Musikalisch auf jeden Fall ein guter Auftakt. Auch wenn ich mir aufgrund der doch recht verhaltenen Stimmung im Saal noch etwas Gedanken um den weiteren Abendverlauf mache…</p>
<h3>Fast 50 Jahre auf der Bühne &#8211; ist das eine gute Idee?</h3>
<p>Mit Bands, die nach so langer Zeit noch touren oder sich irgendwann mal wieder zu einer Reunion zusammenwürfeln, kann man richtig Glück haben. Oder aber ganz tief ins Klo greifen (wie es <strong>GUNS´N´ROSES</strong> dieses Jahr gezeigt haben). Der Abend hier gehört aber auf jeden Fall in die erste Kategorie! Nach der Umbaupause kommen die alten Herren auf die Bühne: <strong>49 Jahre Bandbestehen, immerhin noch ein Gründungsmitglied dabei und auch der Sänger schon seit 1986</strong>. Und so geht es auch direkt gut vorwärts. Mit für mich durchaus überraschender Schnelligkeit und einem kräftigen Einstieg kommen <strong>URIAH HEEP</strong> ohne große Umschweife gleich zur Sache.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29820 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0348-300x225.jpg" alt="" width="324" height="243" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0348-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0348-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0348-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/11/DSC_0348.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px" /></p>
<p>Dass hier noch niemand in der Rockerrente ist, wird auch mit Stücken aus dem 2018 erschienenen <strong>26.(!!) Album</strong> &#8222;Living the Dream&#8220; bekräftigt. Diese fügen sich sehr gut in die alten Klassiker ein und zeigen trotzdem auch noch frische Ideen.</p>
<p>Der aktuelle Schlagzeuger und ehemalige Roadie hat offensichtlich Spaß und jede Menge Energie. Und wirft nach den ersten 3 Titeln beim Aufspringen zum finalen Hieb auf das Trommelfell (Doppeldeutigkeit erwünscht!) beinahe sein Instrument über den Haufen. Der Keyboarder, bei den neueren Titeln eher zurückhaltend vertreten, bekommt dann bei der Präsentation von großen Hits wie <span style="color: #993300;"><em>„Gypsy“</em></span> oder <span style="color: #993300;"><em>„Easy Livin´“</em></span>&nbsp;seinen großen Auftritt. Hier ist dann für Sänger <strong>Bernie Shaw</strong> durchaus mal Zeit vorhanden, die Bühne vorübergehend zu verlassen,<strong> während sich die übrigen Bandmitglieder in minutenlangen ekstatischen Zwischenspielen verausgaben.</strong> Aber dabei finden Sie eben immer genau den richtigen Punkt, um die Stimmung am Kochen zu halten und den Bogen zum eigentlichen Titel zurück zu finden.</p>
<p><strong>Sänger</strong> <strong>Shaw</strong> <span style="color: #000000;">beeindruckt mit über <strong>60</strong> immer noch mit <strong>kräftigem Gesang</strong> und zeigt keinerlei Alterserscheinungen und eine starke Bühnenpräsenz.&nbsp;</span><span style="color: #000000;">Der Bassist, genau wie der Schlagzeuger ebenfalls jüngeren Semesters und in die Band nachgerückt, offenbart auch gerade bei den langen Zwischenspielen echte Qualitäten und ein beeindruckend rasantes Spiel.&nbsp;</span><span style="color: #000000;">Mein Highlight ist auf jeden Fall Gründungsmitglied und </span><strong style="color: #000000;">Gitarrist Mick Box</strong><span style="color: #000000;">. Er beherrscht mit Sonnenbrille und einem unablässigem Dauergrinsen absolut virtuos sein Instrument und bringt den Geist der damaligen Zeit musikalisch brillant&nbsp;ins Publikum!</span></p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Insgesamt vergehen die 1,5 Stunden plus Zugabe wie im Flug<em>.</em> Und bieten eine abwechslungsreiche Reise durch die verschiedenen Etappen der Bandgeschichte bis hin zu den aktuellen Stücken. Dabei wirkt die Band kein bisschen müde. Die Show erscheint nicht wie ein Pflichtprogramm, ganz im Gegenteil! Es wird Musik gelebt, <strong>man merkt den Spaß der Beteiligten daran, ihre Stücke zu präsentieren und zu zelebrieren.</strong> Und durch die lange Bühnenerfahrung wird auch eine großartige Bühnenpräsenz geboten!</p>
<p>Auch wenn die Träumereien der Hippiezeit nichts für mich sind: Musikalisch sind damals wirklich große Dinge passiert und vieles unserer heutigen Metal- und Rockmusik wäre ohne die Pioniere von damals nicht möglich oder nicht so entstanden. Solche alten Recken dann noch – mit Spaß an der Sache – auf der Bühne zu sehen, ist echt ein Erlebnis. Und ich kann nur sagen: Wer demnächst in seiner Stadt <strong>URIAH HEEP</strong> im Programm sieht und sich auch bei einem „leicht erhöhten“ Altersdurchschnitt im Publikum wohlfühlt: S<strong>chaut es euch an, es lohnt sich!</strong></p>
<p>Ps.: Natürlich gab es auch die <em>&#8222;Lady in Black&#8220;</em> auf die Ohren. In einer abgewandelten Akustikversion, die dem alten Klassiker eine ganz neue Note verliehen hat. Und spätestens hier hat sich wirklich JEDE Stimme im Publikum erhoben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das volle Haus in Hamburg: Sankt Hell Festival 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während halb Deutschland am 27. Dezember 2017 noch mit vom Weihnachtsessen aufgedunsenen Wänsten zu Hause auf dem Sofa lümmelte oder notgedrungen zur Arbeit rollte, rollte ich mit Auto und Begleitung auf der Autobahn bereits Richtung Hamburg. Denn dort sollte das zweitägige Sankt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während halb Deutschland am 27. Dezember 2017 noch mit vom Weihnachtsessen aufgedunsenen Wänsten zu Hause auf dem Sofa lümmelte oder notgedrungen zur Arbeit rollte, rollte ich mit Auto und Begleitung auf der Autobahn bereits Richtung Hamburg. Denn dort sollte das zweitägige <strong>Sankt Hell Festival</strong> als letzte Etappe der Festivalsaison 2017 das anstehende Ende des Jahres einläuten.</p>
<p>Nach einer erstaunlich reibungslosen Fahrt und einer deutlich hektischeren Reise per S-Bahn in Richtung <strong>Reeperbahn</strong>, kommen wir schließlich pünktlich zur ersten Band im <strong>Gruenspan</strong> an, in dessen Halle insgesamt zwölf Bands ihre Musik zum Besten geben sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mittwoch, 27.12.2017: Und er sah, dass es … voll war!</h3>
<p>Noch während wir uns in der Schlange zur im oberen Stockwerk befindlichen Garderobe befinden, eröffnen <strong>HYNE</strong> die dritte Auflage des Hamburger Festivals. Insgesamt sechs Songs gönnt die Band ihren Zuschauern, darunter auch das neue <em>„The Outcast“</em>. Der Stil lässt sich dabei als relativ klassischer Hardrock beschreiben. Parallel zum Auftritt verschaffe ich mir einen Überblick über die Location.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-24465" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Beim <strong>Gruenspan</strong> handelt es sich um eine Location kleinerer bis mittlerer Größe, die mehreren hundert Zuschauern Platz bietet. Auf der oberen Etage bleibt Raum für weitere hundert Besucher. Besonders schnell füllt sich die einseitig begehbare Empore auf der rechten Seite, von welcher man einen sehr guten Blick auf die Bühne sowie den gesamten unteren Saal hat, der am Rand von einigen Säulen geziert wird, an die bereits jetzt hie und da einige Leute gelehnt stehen.<br />
Wo ich schon dabei bin, die Location abzuchecken – Zeit, dem Merch-Stand einen Besuch abzustatten! Leider werde ich bitter enttäuscht. Nachdem mir bereits am Einlass gewahr wurde, dass für die Besucher lediglich schmucklose Papierbändchen zur Verfügung gestellt werden, stelle ich nun fest, dass lediglich ein auf der Vorderseite bedrucktes Shirt mit dem universellen Logo des Festivals verkauft wird. Kein Billing, keine Jahreszahl, kein besonderes Motiv – und das, wo im letzten Jahr doch offenbar Shirts samt Billing gedruckt worden sind. Sehr Schade. So geht mein gebrochenes Sammlerherz beim <strong>Sankt Hell</strong> leer aus. Welch‘ Tragödie für einen Materialisten und Angeber wie mich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24466" aria-describedby="caption-attachment-24466" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24466 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24466" class="wp-caption-text"><strong>TRANSPORT LEAGUE</strong></figcaption></figure>
<p>Doch was mich nicht umbringt, macht mich stärker. Auf zum nächsten Auftritt, schließlich bin ich ja (auch) wegen der Musik hier. Als zweites stehen heute <strong>TRANSPORT LEAGUE</strong> auf dem Programm. Die bereits seit 1994 aktive Truppe präsentiert raue, energiegeladene Musik und wirkt damit etwas „böser“ als die Vorgänger. Über den halbstündigen Auftritt bietet die Truppe um den prächt-bärtigen <strong>Tony Julien Jelencovich</strong> allerdings etwas wenig Abwechslung, obgleich ich für Späße wie das eingeschobene „I am Iron Man!“ als alter Marvel-Fan natürlich stets zu haben bin. Die Lautstärke ist deutlich höher als beim letzten Auftritt, sodass ich an der Garderobe für 50 Cent ein paar Oropax erstehe. Ein Schelm würde nun fragen „Rettung in der Not oder durchgeplantes Gewinnkalkül?“, doch da ich kein Schelm bin und die Gewinnspanne für Oropax gen Kleingeld gehen dürfte, stelle ich solch fiese Fragen selbstverständlich nicht.</p>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24468" aria-describedby="caption-attachment-24468" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24468" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24468" class="wp-caption-text"><strong>COOGANS BLUFF</strong></figcaption></figure>
<p>Posaune, Hippie, Saxophon – all dies gibt es bei <strong>COOGANS BLUFF</strong> zu bestaunen. Kenne ich die besagten Blechblasinstrumente sonst vor allem als heiter schmetternde Bestandteile des Folk und Ska, so zeigen die Herren hier, dass diese Instrumente auch hervorragend zur Untermalung schwererer und dramatischerer Melodien genutzt werden können. Zusammen mit dem locker wirkenden Stil des Sängers, der in Jogginghose und ohne Schuhwerk unterwegs ist, entsteht hier ein trügerisches Bild, das dem unwissenden Zuschauer zunächst die Illusion einer unbekümmerten Band vermittelt, welches sich erst beim näheren Hinhören auflöst.</p>
<p>Ganz anders sind da die nachfolgenden <strong>DEWOLFF</strong> aus den Niederlanden. Die dreiköpfige Formation, die aus den Brüdern <strong>van de Poel</strong> und <strong>Robin Piso</strong> besteht, vermittelt von Beginn an Heiterkeit und weiß mich so direkt mitzureißen. Der Stil der Band strotzt dabei vor schwungvollen Instrumentals und einem regelrecht schreienden Keyboard. Hier wird mir als Power-Metal-Fanatiker auch zum ersten Mal bewusst, was mir trotz der zahlreichen einladenden Stücke noch zur wahren Euphorie fehlt: Gesang! Häufigere Gesangsparts zum Mitschmettern sucht man hier vergebens, gehören einfach nicht zu diesem Stil. Trotzdem, starker Auftritt!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24472" aria-describedby="caption-attachment-24472" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24472 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff.jpg" width="800" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24472" class="wp-caption-text"><strong>DEWOLFF</strong></figcaption></figure>
<p>Das zeigt sich auch im Raum. Denn: es ist mittlerweile brechend voll! Das gut gelaunte Publikum drängt sich im Saal, und so verwundert es nicht, dass sich dieser inzwischen ziemlich aufgeheizt hat. Zeit, die Reeperbahn-Nähe einmal auszunutzen und ein kleines Päuschen außerhalb zu machen. Gelegenheiten für Futterpausen gibt es reichlich, sodass wir nicht lange suchen müssen. Den zweiten Teil des Auftritts von <strong>THE BREW</strong> nehmen wir allerdings noch mit. Wieder langsamer und meditativer zu Werke gehend, bleibt mir die Truppe insbesondere aufgrund ihrer rasanten Schlagzeug-Soli im Gedächtnis.</p>
<p>Ausdauernd, wie ich bin, erarbeite ich mir durch geduldiges Warten während dieses Auftritts und blitzschnelles Zuschlagen am Ende desselben einen der heiß begehrten Emporen-Plätze im Obergeschoss. Diese sind stets belegt. Kein Wunder, schließlich ist der Ausblick hier hervorragend und man muss sich – anders als unten im Saal – nicht in das volle Gedränge stürzen. Der Eindruck des vollen Hauses täuscht indes nicht, denn wie ich im Nachhinein erfahre, kann das Festival am heutigen Abend den Ausverkauf vermelden. Knapp über 800 Besucher hat es in den Raum verschlagen. Ein Erfolg auf ganzer Linie. Ein schwüler, verschwitzter und dicht gedrängter Erfolg… aber ein Erfolg!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24473" aria-describedby="caption-attachment-24473" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24473" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar.jpg" alt="" width="800" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24473" class="wp-caption-text"><strong>KADAVAR</strong></figcaption></figure>
<p>… den sie sicher nicht zuletzt auch dem guten Ruf des heutigen Headliners verdanken. Das <strong>Sankt Hell</strong> ist gut durchorganisiert und kommt ohne jegliche Verspätung über den Abend, sodass pünktlich um 23 Uhr <strong>KADAVAR</strong> ihren Gig beginnen. Die Band ist mir noch einen Auftritt schuldig, da mir die Geburt von <strong>Tigers</strong> kleinem Satansbraten im Sommer kurzfristig einen Strich durch die Rechnung machte. Nun aber steht dem Genuss nichts mehr im Wege. Allein schon ihrer Wolle wegen muss man die drei eigentlich feiern. Jaja, Beschränkung auf ihr Äußeres, blabla… aber schaut sie euch doch an! Wallende Mähnen, epische Bärte und eine verblüffende Ähnlichkeit zu <strong>Don Promillo</strong>. Wie junge Götter! [Anm.d.Red.: Es muss wirklich SEHR warm da gewesen sein &#8230;]</p>
<p>Schlagzeuger <strong>Tiger</strong> ist auf der Bühne sehr zentral positioniert. Eine Besonderheit, findet man die Drums doch häufig im hinteren Teil der Bühne. Die Stimmung der Besucher findet hier idealerweise ihren Höhepunkt. Die Menge ist in guter Stimmung, sogar der erste Crowdsurfer des Abends in einem sonst sehr ruhigen Publikum lässt sich ausfindig machen. Einige Mikropits entstehen, in denen sich eine handvoll Fans austoben. Und das, wo doch eigentlich kaum noch Platz im übervollen Saal ist. Das Finale ist gelungen. Doch nun husch, husch, zurück ins Hotel, um morgen den zweiten Tag des Festivals heil zu überstehen.</p>
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<h3>Donnerstag, 28.12.2017: Zuerst kam der Genuss</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24476" aria-describedby="caption-attachment-24476" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24476 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24476" class="wp-caption-text"><strong>HELHORSE</strong></figcaption></figure>
<p>Als ich am zweiten Tag – nach einem Besuch im <strong>Panoptikum</strong> und in lokalen Burgerläden, wie oft kommt man schließlich nach Hamburg – erneut das <strong>Gruenspan</strong> betrete, ist es noch angenehm luftig und recht leer, sodass ich mir einen Platz am Zaun in der ersten Reihe sichere. Von diesem aus gebe ich mir die Tages-Opener <strong>HELHORSE</strong>, eine muntere Truppe aus Kopenhagen. Die fünfköpfige Gruppe tritt sehr wild und rockig auf, springt agil auf der Bühne umher. Zwischen den Songs werden die Zuschauer darüber unterrichtet, dass Gitarrist <strong>Stephan</strong> heute aufgrund eines kurzfristigen Krankenhausbesuchs am gestrigen Tage nicht mit dabei sein kann. Stattdessen ist <strong>Christian</strong> von <strong>WOES</strong> heute mit von der Partie, um diesen zu vertreten. Vorbereitungszeit zum Lernen der Songs: wenige Stunden. Das zeugt von Einsatz, Respekt! Insgesamt wirkt die gesamte Gruppe sehr Fan-nah, ein paar Handshakes mit den Zuschauern hier, einige geschenkte Shirts ins Publikum da. Von Müdigkeit keine Spur!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24478" aria-describedby="caption-attachment-24478" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24478" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24478" class="wp-caption-text"><strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong></figcaption></figure>
<p><strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong> will ich mir wiederum von der Empore anschauen, muss meinen Platz aufgrund des schlechten Sounds dort oben allerdings binnen weniger Minuten schon wieder räumen. Sänger <strong>Brent</strong> ist heute mit blauen LED-Schnürsenkeln unterwegs, ein besonderes Geschenk des Gitarristen. Allerdings ist diese Begebenheit schon das interessanteste am Auftritt der belgischen Formation. Bis auf den Song <em>„Dickhead“</em>, der insbesondere durch die psychedelische Gitarrenmelodie zu bannen weiß, wirkt das Ganze doch über weite Strecken monoton und ziemlich stumpf. Hier hatte ich mir mehr erhofft.</p>
<p>Viel erhofft habe ich mir auch von <strong>DOOL</strong>. Und es bekommen! Sängerin <strong>Ryanne van Dorst</strong> ist anzumerken, mit wie viel Leidenschaft und Ernst sie bei der Sache ist. Immer wieder bewegen sich die insgesamt vier Saitenzupfer synchron, sodass neben der eindrucksvollen Musik auch eine anschauliche Live-Performance geboten wird. Insbesondere während dieses Auftritts wird ziemlich klar, dass das <strong>Sankt Hell Festival</strong> in erster Linie eines ist:<strong> ein Festival für Genießer</strong>! Keine Crowdsurfer, keine Pits und wenig Zwiegespräche, stattdessen ein hochaufmerksames Publikum und ein fanatisch tanzender, älterer Herr, der seine Euphorie voll auslebt. Genau so sieht die Zielgruppe der Veranstaltung aus. Zum Abschluss des <strong>DOOL</strong>-Auftrittes steht selbstverständlich das heiß ersehnte <em>„Oweynagat“</em>, das nochmal richtig zelebriert wird.</p>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24480" aria-describedby="caption-attachment-24480" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24480" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool.jpg" alt="" width="800" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24480" class="wp-caption-text"><strong>DOOL</strong></figcaption></figure>
<p><span id="more-24462"></span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24481 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Dass es nicht immer fünf Bandmitglieder braucht, stellen <strong>THE PICTUREBOOKS</strong> unter Beweis. <strong>Fynn Claus Grabke</strong> und <strong>Philipp Mirtschink</strong> sind ein Zwei-Mann-Projekt, unterstützt nur durch den Vater des Ersteren am Mischpult. Obwohl mir als reizüberflutungsgewohntem High-Speed-Metal-Konsument mitunter etwas Facettenreichtum fehlt, muss man doch sagen, dass die beiden aus Gesang, Gitarre und Schlagzeug sehr viel rausholen und eine unterhaltsame Show mit enorm zahlreichen Ansagen abliefern. So spricht <strong>Fynn</strong> als Überleitung zum Titel <em>„Zero Fucks Given“ </em>&nbsp;beispielsweise ziemlich ausführlich darüber, dass es den heute anwesenden Fans und Künstlern vor allem um die Liebe geht. Der Liebe zur Musik anstelle des billigen Eintritts oder des Geldverdienens. So wird die Menge wachgehalten und man hat das Gefühl, ständig Teil eines Dialoges zwischen Künstler und Zuhörer zu sein. Sehr angenehm, ein durchaus sehenswerter und zugleich entspannter Auftritt.</p>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24483" aria-describedby="caption-attachment-24483" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24483" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24483" class="wp-caption-text"><strong>KARMA TO BURN</strong></figcaption></figure>
<p><strong>KARMA TO BURN</strong> bespielen als vorletzte Band des Abends die Bühne. Bei diesem Auftritt werden sich die Geister vermutlich scheiden. Denn was die Band von allen anderen abhebt, ist die vollkommene Abwesenheit eines Sängers. Sicherlich eignet sich die rockige Musik relativ gut, um sich nebenher zu unterhalten oder auch andere Dinge zu tun. Eine Stunde lang kann mich das allerdings nicht unterhalten – sicherlich bemerkenswert, aber absolut nicht mein Ding. Dafür bleibt Zeit, mich noch einmal etwas im Raum umzuschauen. Der Saal ist ziemlich voll, doch im Gegensatz zu gestern bleibt noch genügend Platz im Raum, um die Menschenreihen ohne große Probleme passieren zu können. Tatsächlich werden heute nicht alle Tickets verkauft werden, doch dennoch wird man bis zum Ende des Abends wieder am „Sold Out“ kratzen. Anstelle von Menschen machen allerdings zertretene Plastikbecher das Treten schwerer. Neben üblichen Preisen (u.a. 2,80 € für einen Softdrink) wird darauf verzichtet, Pfand zu nehmen. Angesichts fehlender Stellen (oder unzureichender Markierung) zur Entsorgung des Unrates führt dies dazu, dass Becher oftmals achtlos in den Raum geschmissen werden. Kein großes Ding, aber dem Komfort doch abträglich.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Mit <strong>MANTAR</strong> wird schließlich das Finale des zweiten Abends und somit des gesamten Events eingeläutet. Zum zweiten Mal an diesem Tag ist es lediglich ein Duo, das die Bühne ausfüllt. Drummer <strong>Erinc</strong> und Gitarrist <strong>Hanno</strong> befinden sich dabei in einem 90-Grad-Winkel zum Publikum und sich gegenseitig gegenüber, sodass es den Eindruck macht, als würden sich die beiden an ihren Instrumenten duellieren. Es handelt sich bei dem Gemisch aus Black Metal, Doom und Punk definitiv um den härtesten Auftritt des Tages. Die beiden sind – wie schon alle Künstler zuvor – bei guter Laune, und das spiegelt sich auch im Publikum wider. Die Fans sind mehr in Bewegung als bei irgendeinem Auftritt zuvor, ein kleiner Moshpit entsteht, es wird gefeiert. Es wird noch einmal richtig voll, und man kann spüren, dass mittlerweile fast so viele Leute anwesend sind wie beim gestrigen Finale. Etwas eng, wenn man drin steht, doch jeder Besucher mehr bedeutet auch einen Schritt mehr zum finanziellen Erfolg für die Veranstalter!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24485" aria-describedby="caption-attachment-24485" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24485 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar.jpg" width="800" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24485" class="wp-caption-text"><strong>MANTAR</strong></figcaption></figure>
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<h2>Fazit: „Hell Yeah“ oder „Hell No“?</h2>
<p>Für Fans aus dem Psychedelic, Hardrock und Doom ein ziemlich deutliches „Hell, Yeah!“. Für mich zwar auch, aber mit einigen kleineren Abzügen. Dass es weder Stoffbändchen noch schöne (!) Shirts gab, mag für den einen oder anderen nicht besonders wichtig sein. Da es allerdings auch viele Sammler in der Szene gibt, ist dies durchaus negativ anzumerken. Hier ist mit genügend Vorausplanung nicht nur mehr möglich, sondern auch wünschenswert – Shirts aus dem Vorjahr und Stoffbändchen auf vielen anderen, auch kleineren Festivals, beweisen das. Ein Pfandsystem wäre ebenfalls angebracht, um nicht ständig in zertretenem Plastik zu stehen. Eine leichte Reduzierung der Lautstärke im Raum wäre zudem sinnvoll, da einige Auftritte ohne Gehörschutz nicht zu genießen waren.</p>
<p>Doch damit kommen wir auch schon zu den positiven Punkten. Alle Bands vermittelten durchweg den Eindruck, gut gelaunt und voll bei der Sache zu sein. Längst keine Selbstverständlichkeit! Der Preis ist mit 50 € für zwei Tage in einer Stadt wie Hamburg durchaus angemessen. Zufriedenstellend ist die Tatsache, dass das Billing mit einem ausverkauften Haus entlohnt wurde. Darauf lässt sich in Zukunft aufbauen. Um eine klaustrophobisch anmutende Stimmung zu vermeiden, wäre eine etwas strengere Limitierung sicherlich geboten, da es in dem eher kleinen Saal sehr schnell ungemütlich voll werden kann. Da zunächst einmal die Finanzierung und Etablierung des noch jungen Festivals im Vordergrund steht, sollte dies aber als Plus und nicht als Minus angerechnet werden. Die Auftritte der Bands begannen stets pünktlich, liefen reibungslos ab und ließen keinen Raum für Kritik an der Organisation. Hier möchte ich ein großes Lob aussprechen – so soll das sein!</p>
<p>Wenn an den kleinen Kritikpunkten noch gearbeitet wird, gibt es absolut nichts an dem Festival auszusetzen. Ich erwarte mit großer Spannung, welche Bands im nächsten Jahr aus dem Hut gezaubert werden. Gegen einen so unterhaltsamen Jahresausklang wie im letzten Jahr hätte ich nichts einzuwenden, also: bis dahin!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Sankt Hell Festival</strong> findet ihr auf <a href="https://www.facebook.com/sankthell/">Facebook</a> und im <a href="http://sankthell.com/">WWW</a>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-volle-haus-in-hamburg-sankt-hell-festival-2017/">Das volle Haus in Hamburg: Sankt Hell Festival 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Nachruf: A life without &#8222;Strings&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 19:09:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Band THE HELLACOPTERS so eben mitteilten, ist ihr langjähriger Gitarrist Robert &#8222;Strings&#8220; Dahlqvist im zarten Alter von 40 Jahren aus bisher noch ungeklärter Ursache verstorben! Von 1999 bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2008 strangulierte er die Saiten der schwedischen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nachruf-a-life-without-strings/">Nachruf: A life without &#8222;Strings&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Band <strong>THE HELLACOPTERS</strong> so eben mitteilten, ist ihr langjähriger Gitarrist <strong>Robert &#8222;Strings&#8220; Dahlqvist </strong>im zarten Alter von 40 Jahren aus bisher noch ungeklärter Ursache verstorben!</p>
<p>Von 1999 bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2008 strangulierte er die Saiten der schwedischen Hardrock-Kapelle.<br />
Mit &#8222;High Visibility&#8220; spielte er im Jahr 2000 sein erstes Album für die Band ein und bis heute höre ich mir <strong>Robert</strong>s Debüt nahezu wöchentlich an. Seine Passion für <strong>Vintage-Gitarren</strong> schlägt sich auch in seinem unvergessenen&nbsp; Gitarrenspiel nieder.</p>
<p>Mit dem ersten Video, welches mit <strong>&#8222;Strings&#8220;</strong> aufgenommen wurde, möchte auch <em><strong>SILENCE</strong> </em>Abschied von diesem großartigen Gitarristen nehmen.</p>
<blockquote><p>Ruhe in Frieden <strong>Strings</strong></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/myOrsgchFMY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nachruf-a-life-without-strings/">Nachruf: A life without &#8222;Strings&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Wie viel Spaß kann ein Ende 50-Jähriger machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2016 09:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bro Code]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Black]]></category>
		<category><![CDATA[Kyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[September]]></category>
		<category><![CDATA[TENACIOUS D]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE KYLE GASS BAND – Thundering Herd Veröffentlichungsdatum: 02.09.2016 Dauer: 37:20 Min. Label: Steamhammer / SPV Wir alle kennen TENACIOUS D. Und dass der gute Kyle Musik macht, scheint daher weniger verwunderlich. 2013 rockte er mit seiner Band THE KYLE GASS BAND ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><strong>THE</strong> <strong>KYLE</strong> <strong>GASS</strong> <strong>BAND</strong> – Thundering Herd<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.09.2016<br />
Dauer: 37:20 Min.<br />
Label: Steamhammer / SPV</p>
<p lang="de-DE">Wir alle kennen <strong>TENACIOUS</strong> <strong>D</strong>. Und dass der gute Kyle Musik macht, scheint daher weniger verwunderlich. 2013 rockte er mit seiner Band <strong>THE</strong> <strong>KYLE</strong> <strong>GASS</strong> <strong>BAND</strong> und dem gleichnamigen Album schon die Staaten. Jetzt ist die <strong>KYLE</strong> <strong>GASS</strong> <strong>BAND</strong> zurück! Schwer gerüstet mit neuen Songs von ihrem im September erscheinenden Album &#8222;Thundering Herd&#8220; geht es auf Europa Tour in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Benelux und UK. Die Gruppe aus Los Angeles greift diesmal mit größeren Shows, noch mehr Tieren, breiteren Koteletten und jeder Menge Rock&#8217;n&#8217;Roll an. Ganz vorn dabei Mr. Kyle Gass (<strong>TENACIOUS</strong> <strong>D</strong>) himself.</p>
<p lang="de-DE">Pünktlich zum Tourstart am 2. September erscheint das neue Album &#8222;Thundering Herd&#8220;.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5915" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/thekylegassband-thunderingherd-cover2016.jpg" alt="thekylegassband-thunderingherd-cover2016" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/thekylegassband-thunderingherd-cover2016.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/thekylegassband-thunderingherd-cover2016-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p lang="de-DE">Aber da wir von SILENCE ja immer die Schnellsten sind (außer wenn wir nicht die Schnellsten sind), haben wir <strong>JETZT</strong> <strong>SCHON</strong> reingehört und verraten euch <strong>ALS</strong> <strong>ERSTE</strong>, ob sich &#8222;Thundering Herd&#8220; lohnt oder nicht.</p>
<p lang="de-DE">Wie nicht anders zu erwarten, steht hier der Spaß klar im Vordergrund. Das suggeriert das Artwork sowie die Titel selbst. Wo „Bro Code“ draufsteht kann doch nur Spaß rauskommen! Oder?<br />
Und genau so ist es. Die Songs sind teilweise sehr ironisch und witzig, aber immer auch eins: unheimlich cool! Man glaubt gar nicht, dass das Musik von in die Jahre gekommenen Musikern sein soll. Eher stellt man sich einen Haufen zwanzigjähriger Superrocker vor, die durch die Wüste reisen und das ein oder andere Höschen nass machen. So viel Kraft, Coolness, und Rock&#8217;n&#8217;Roll traut man einem 56-Jährigen gar nicht mehr zu. Geile Solos, Riffs, Texte und die ganze Zeit diese lässige Attitüde. Das macht richtig Spaß beim Zuhören. Besonders Sänger Mike Bray macht einen unglaublich guten Job. Das Album ist stimmig und lädt zu einem Ritt durch die Straßen dieser Welt ein, oder zumindest zu einem Gläschen mit Freunden. Das Einzige was dabei schade ist, ist, dass es mit 37:20 Minuten ganz schnell wieder vorbei ist.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Verdammt!</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Aber zum Glück gibt es ja eine Auto-<span lang="en-US">Repeat</span> Funktion! Ein Hoch auf die Technik! Freut euch auf September und hört mal rein! Es ist zwar nicht der harte Mördermetal, aber dennoch richtig guter Stoff. Ich denke also, dass die Frage, wie viel Spaß so ein alter Mann denn machen kann, sich einfach beantworten lässt: VERDAMMT VIEL!</p>
<p>Im Video bekommt ihr einen kleinen Vorgeschmack, auch wenn das neue Zeug noch besser ist!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WqwDPvyFBxg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Rückkehr des Hardrock!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Daisies]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock´n´Roll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE DEAD DAISIES – Make Some Noise Veröffentlichungsdatum: 05.08.2016 Dauer: 44.51min Label: Spitfire / SPV Seit ein paar Tagen schon sorgt das neue Album von THE DEAD DAISIES für Aufregung und wühlt sich durch die Charts aller Herren Länder. Grund genug, sich das ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><strong>THE</strong> <strong>DEAD DAISIES</strong> – Make Some Noise<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.08.2016<br />
Dauer: 44.51min<br />
Label: Spitfire / SPV</p>
<p lang="de-DE">Seit ein paar Tagen schon sorgt das neue Album von <strong>THE</strong> <strong>DEAD</strong> <strong>DAISIES</strong> für Aufregung und wühlt sich durch die Charts aller Herren Länder. Grund genug, sich das Ganze mal anzuschauen und anzuhören!</p>
<p lang="de-DE">Als erstes sei erwähnt: richtig geiles Artwork. „Make Some Noise“ macht optisch ordentlich was her und sticht vor allem durch seine Farbgebung direkt ins Auge. Da freut man sich doch auf den heiligen Moment, den Silberling endlich der Anlage präsentieren zu dürfen! Auch wenn ich machmal das Gefühl habe, dass man dann von der eigentlichen Musik eher enttäuscht sein könnte. Hier jedoch bin ich mir sicher, dass dies nicht der Fall sein wird. Wenn doch, werde ich wohl nie mehr auf mein Bauchgefühl hören können.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5893" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-300x300.jpg" alt="dead-daisies-the" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Gitarren, Gitarren, Gitarren</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Was direkt auffällt: Gitarren haben sie! Und spielen können sie auch! Die Riffs und Beats lassen mich wie magisch wippen und ich kann gar nicht anders, als mit dem Kopf zu nicken. So viel Kraft hab ich seit langem nicht mehr auf einer CD gehört. MAKE SOME NOISE! Auf jeden Fall sehr passend, beim gleichnamigen Titel will man genau <strong>DAS</strong> machen.</p>
<p lang="de-DE">Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.<br />
Gitarren: großartige Riffs und Testosterongeschwängerte Soli. Und davon richtig viel! Schlagzeug: nicht zu experimentell, dafür kraftvoll und perfekt passend! Mikkey Dee wäre/ist bestimmt stolz!<br />
Gesang: dem Herrn am Mikrofon (John Corabi) kann man wohl nichts mehr beibringen! Eine unglaublich kräftige, authentische und röhrige Stimme! Dazu Rock&#8217;n&#8217;Roll Lyrics vom Feinsten.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Wer da nicht zum jungen Rebellen wird, der ist dann wahrscheinlich einfach schon zu alt. Oder steht nicht auf knallharten Hardrock.</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Stichpunkt Hardrock: ich glaube, besser kann man es nicht machen. Und auch, wenn man sich die Leute von den <strong>DEAD</strong> <strong>DAISIES</strong> anschaut, wird eines deutlich: hier wird Hardrock in vollen Zügen gelebt! Das sieht und hört man! Hier spielt eine Einheit aus Kraft und Lust.</p>
<p lang="de-DE">Ich kann nur allen raten, die aufgeschlossen für Hardrock sind: UNBEDINGT ANHÖREN! Den anderen empfehle ich: werdet aufgeschlossen für Hardrock und hört es euch an! Ihr könnt auf jedenfalls nichts falsch machen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lU9emE-Ia04?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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