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	<title>Hatebreed Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Hatebreed Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Düster, thrashig, Hardcore &#8211; die &#8222;European Apocalypse&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 12:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Bloodbath]]></category>
		<category><![CDATA[Dimmu Borgir]]></category>
		<category><![CDATA[European Apocalypse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer extra früher ins Bett geht, um eine Band absolut ausgeschlafen zu erleben, der meint es ernst!</p>
<p>Seid dabei, wenn unser Autor Oimel sich bei HATEBREED und KREATOR durch die Horden schlägt um ganz vorn dabei zu sein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/duester-thrashig-hardcore-die-european-apocalypse/">Düster, thrashig, Hardcore &#8211; die &#8222;European Apocalypse&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende zu, jedes Konzert kriegt den <strong>Anstrich &#8222;Jahreshöhepunkt&#8220;</strong> und nahezu jeder ordentliche Bürger besucht den <strong>Weihnachtsmarkt.</strong> Und ist danach doppelt so betrunken und zivilisationsuntauglich wie unsereins nach einem Konzert. Aber dafür bin ich wenigstens taub – hehe!</p>
<h3><strong>Wo sind wir eigentlich?</strong></h3>
<p>Nun der Reihe nach: Nach dem das Kapitel <strong>Oi!</strong> für 2018 schon letzte Woche mit <strong>PERKELE</strong> geschlossen werden konnte, sollten noch ein paar&nbsp; mehr Highlights folgen. Und so geht es zum Freitag ins <strong>Haus Auensee in Leipzig</strong>. Denn hier spielt eine recht ungewöhnliche, aber sehr verlockende Kombination aus Bands zur <strong>&#8222;European Apocalypse&#8220;</strong>. Die Tour entdeckte ich Anfang des Jahres, nachdem ich meine Begeisterung für <strong>KREATOR</strong> entdeckt hatte. Und die natürlich weder auf dem <strong>Hellfest,</strong> noch auf <strong>Wacken</strong> spielen sollten. (Zur Erklärung vielleicht noch: Ich höre mir immer gezielt Banddiskographien durch, und entscheide daraufhin, welches Album stellvertretend für die Band in die Plattensammlung kommt. Dadurch habe ich noch so einige Größen, mit denen ich mich erst Stück für Stück beschäftigen kann – und daher kam ich auch bei <strong>KREATOR</strong> erst so spät auf den Geschmack!)</p>
<h3><strong>Mal wieder die erste Band verpasst….</strong></h3>
<p>Also Donnerstag zeitig ins Bett, Freitag gearbeitet und anschließend ins Auto geschwungen, um mit gerade noch so <strong>StVO-vertretbaren Fahrmanövern</strong> meine Freundin einzusammeln. Ein kurzer Imbiss und ein Bier und dann fahren wir direkt weiter, parken, rausspringen und ohne Schlange rein ins <strong>Haus Auensee</strong>. Trotz aller Eile reicht es leider nicht für die erste Band. Und so kann ich auch nichts über den Auftritt von <strong>BLOODBATH</strong> berichten. Ich hoffe, damit nicht allzu sehr gefrevelt zu haben, aber es ließ sich nicht anders einrichten.</p>
<h3><strong>Und auf!</strong></h3>
<p>Allerdings kommen wir jetzt genau richtig zur ersten Freude des Abends. Denn nun kommen nach wenigen Augenblicken auch schon <strong>HATEBREED</strong> auf die Bühne – und wie! <img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-30437 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0422-300x169.jpg" alt="" width="425" height="239" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0422-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0422-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0422-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0422.jpg 1450w" sizes="(max-width: 425px) 100vw, 425px" /></p>
<p>Die Jungs habe ich nun auch schon ein paar Mal gesehen, aber noch nicht indoor. Und auch hier scherbelt der <strong>klassische Hardcore</strong> hervorragend! Der <strong>Sänger</strong> in ununterbrochener Bewegung und ungebrochener Energie und dann ist da noch ein Gitarrist, bei dem die Gitarre im Größenvergleich eher einer Kinderklampfe gleicht.</p>
<p>Dazu ein knackiger Sound, mit dem die Stücke ins<strong> Publikum</strong> geschleudert werden. Das geht dazu auch ordentlich mit und lässt die Band auf der Bühne nicht hängen. Und das, obwohl es doch zwischendrin immer wieder Besucher gibt, bei denen man merkt, dass sie nicht gerade wegen HATEBREED gekommen sind.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-30439 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0477-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0477-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0477-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0477-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0477.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dennoch ist eine gute Stimmung, dass Publikum gibt Gas, die von der Bühne geforderten <strong>Circle Pits</strong> werden gebildet (werde ich aber nie mögen!). Und es wird kräftig gehüpft und mitgesungen. Auch beim Sänger wird sich ordentlich bedankt, denn laut seiner Aussage hat er, also ganz alleine er, darauf bestanden, unbedingt in Leipzig zu spielen. Vermutlich kommt diese Aussage in jeder Stadt, aber das macht nichts, denn man fühlt sich trotzdem gebauchpinselt im Publikum!</p>
<p>Insgesamt kommen 40 Minuten Hardcore auf die Ohren und zum Abschluss natürlich &#8222;<em>Destroy Everything&#8220;</em>, was einfach DAS Lied von <strong>HATEBREED</strong> ist und auch immer zündet.</p>
<h4><strong>Lückenfüller zur Umbaupause:</strong></h4>
<p>In der jetzt stattfindenden Umbaupause fülle ich die (imaginäre) Zeit, um mal eine Lanze für das <strong>Haus Auensee</strong> zu brechen: Ich weiß, dass oft über den Sound gemeckert wird. Und ja, ich habe auch schon 2-3 Konzerte gehabt, bei denen die Musik furchtbar(!) klang. ABER: Das ist schon eine Weile her! In der Zwischenzeit muss ich sagen, dass der Sound immer passt, unabhängig von der Stilrichtung. Und auch die 3 heute dargebotenen unterschiedlichen Genres kamen in Sachen Sound klasse an. Wer also länger nicht dort gewesen sein sollte: einfach mal wieder selber überzeugen.</p>
<h3><strong>Wer kommt zur Weihnachtszeit aus Norwegen – richtig: DIMMU BORGIR!</strong></h3>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-30440 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0428-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0428-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0428-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0428-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0428.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Während wir bei&nbsp;<strong>HATEBREED</strong>&nbsp; noch recht nah an der Bühne standen, suchen wir uns jetzt einen Platz etwas weiter hinten. Schließlich sollen die <strong>Black Metal-Fans</strong> jetzt auch die Chance haben, vorne zu stehen, um <strong>DIMMU BORGIR</strong> zu bewundern. Die Truppe hatten wir dieses Jahr schon auf dem <strong>Wacken</strong> erwischt. Allerdings zu etwas vorgerückter Stunde und mit nicht mehr soooo viel Kondition.</p>
<p>Aber was soll ich sagen, heute bebt die Halle unter den düsteren Tönen der Norweger, der <strong>Gesang</strong> kommt <strong>eindringlich und getragen</strong>. Die im Hintergrund einfließenden Melodien mischen sich hervorragend mit dem hämmernden Schlagzeug. Insgesamt ist die Show sehr <strong>kurzweilig</strong>, bietet viel Farbenspiel in Sachen Licht, ein imposantes Gesamtbild und die mit großen Kapuzen verhüllten Bandmitglieder passen zur düsteren Stimmung. Das Publikum ist auch hier sehr begeistert, es recken sich noch deutlich mehr Arme als zuvor bei <strong>HATEBREED</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30441" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0434-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0434-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0434-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0434-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0434.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wahrscheinlich auch, da man die Norweger dann doch seltener mal abseits von <strong>Festivals</strong> antrifft. Auch wenn man hier kein<strong> Die-Hard-Fan</strong> der Band ist, reißt das Konzert einen trotzdem gut mit und lässt keine wirkliche Langeweile aufkommen. Mir hat es auf jeden Fall gut gefallen und die langen, getragenen Stücke mit kräftigem Schlagzeug sprechen mich schon an!</p>
<h4><strong>Weiter kurzweilige Unterhaltung zur Umbaupause:</strong></h4>
<p>Auch jetzt kommt eine Umbaupause (im Übrigen mit 20-30 Minuten doch recht lange!), bei der ich dieses Mal kurz über das Publikum sprechen muss. Die Veranstaltung ist – völlig unerklärlicherweise – <strong>nicht ausverkauft</strong>, es gab noch Abendkasse und der<strong> obere Rang</strong> ist <strong>komplett geschlossen</strong>. Unten ist es dafür aber voll und bietet somit dann doch einen würdigen Rahmen. <strong>Alterstechnisch</strong> ist hier alles vertreten, auch von den Stilrichtungen ist alles zu finden. Von <strong>Hardcore-Kids</strong> über <strong>Kuttenträger</strong> bis zu düsteren <strong>Black Metal-Fans</strong>. Bemerkbar macht sich aber ein<strong> Geschlechtergefälle</strong>. Denn heute ist diese eine Veranstaltung pro Jahr, an der meine Freundin grinsend nach 2 Minuten vom Klo wiederkommt, wo ich insgesamt 10 Minuten anstehe. Positiv: Der letzte Teil der Umbaupause ist mit klasse Musik aus der Konserve gefüllt. So beglücken unter anderem <strong>IRON MAIDEN</strong> und <strong>JUDAS PRIEST</strong> und lassen uns an die jeweilig erlebten Konzerte im Sommer zurückdenken.</p>
<h3><strong>Wer sind schon die BIG four… jetzt kommt KREATOR!</strong></h3>
<p>Die Umbaupause ist vorbei, ein <strong>großer schwarzer Vorhang</strong> verhüllt die Bühne, die Luft drinnen ist <strong>abgekühlt</strong> und wir haben einen Platz ganz vorne, von dem wir alles perfekt sehen können und ohne Gedränge stehen. Per Beamer werden einzelne Bilder – oftmals Schlachtszenen und altertümlich – auf den Vorhang geworfen, die Musik baut sich dazu Stück für Stück auf. Rumms, Vorhang weg und Bühne frei, und da sind sie: <strong>KREATOR</strong>! Für mich DIE Speerspitze im <strong>Thrash Metal</strong>, und nicht nur im deutschsprachigen Raum!<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30444 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0452-300x225.jpg" alt="" width="308" height="231" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0452-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0452-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0452-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0452.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></p>
<p>Und die sind mit dem letzten Album „Gods of Violence“ (für mich) auf dem absoluten<strong> Höhepunkt ihres Schaffens</strong>! Nicht mehr ganz die <strong>Allerjüngsten</strong>, fangen die Herrschaften aber sofort an, richtig Gas zu geben und die Menge tobt! In der Mitte bildet sich ein <strong>stattlicher Pogo</strong>, aber auch drumherum hebt sich jede Faust und jede Stimme. Angetrieben davon wird richtig gut abgeliefert, und da ich vorrangig die neueren Alben sehr schätze, ist das für mich heute die reinste Glückseligkeit! Es folgen Stücke wie <em>&#8222;Enemy of God&#8220;</em>, <em>&#8222;Hail to the Hordes&#8220;</em> und <em>&#8222;Gods of Violence&#8220;</em> und die Masse tobt!!</p>
<p>Insgesamt beeindruckt mich sehr, wie es geschafft wird die sehr starken Grundmelodien nicht in den Hintergrund fallen zu lassen, und dennoch ein derart brachiales Inferno zu fabrizieren! Die Gitarristen arbeiten, genau wie der Bassist, unentwegt. Noch mehr beeindruckt mich aber das drückende Schlagzeug, hinter dem absolut nichts vom Drummer zu sehen ist, dafür wackelt der gesamte Schlagzeugturm ununterbrochen wie bei einem Erdbeben! Zwischen den Songs gibt es immer mal wieder Ansagen des Sängers Mille Petrozza. Es wird eine Wall of Death gebildet oder auch einfach mit <strong>KREATOR</strong>-Sprechchören geantwortet.</p>
<h4><strong>Ein einfach wunderbares Gescherbel!</strong></h4>
<p>Die Menge geht gut mit, das Konzert macht mir richtig Spaß. Und auch die zweite Welle an Songs mit <em>&#8222;Satan is real&#8220;</em>, <em>&#8222;Phantom Antichrist&#8220;</em>, und&nbsp;<em>&#8222;Fallen Brother&#8220;</em> bietet viel <strong>neues Liedgut</strong>. Aber auch <strong>alte Klassiker</strong> wie <em>&#8222;Phobia&#8220;</em>, <em>&#8222;Flag of Hate&#8220;&nbsp;</em>oder <em>&#8222;Pleasure to kill&#8220;</em> werden gespielt und die Spielzeit von rund <strong>70 Minuten</strong> vergeht wie im Flug. Und ich muss resümieren: Für mich als neueren Fan der Band war es großartig! <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30443 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0471-300x225.jpg" alt="" width="345" height="259" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0471-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0471-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0471-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0471.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px" />Natürlich hätte ich mir noch ein wenig mehr Spielzeit gewünscht. Vielleicht auch noch ein bisschen mehr Raum für 1-2 auflockernde Ansagen. Aber schlussendlich war es genau das Konzert, auf das ich gehofft hatte, und das mir über das Jahr gesehen noch ein wenig gefehlt hatte! Ich denke auch, dass die Fanschar im Allgemeinen sehr zufrieden war.</p>
<p>Zu erwähnen ist an dieser Stelle zwingend auch noch der etwas kurz geratene <strong>Mittfünfziger</strong>, der sich regelmäßig auf die Zehenspitzen erhob und den Kopf zwischen dem vor ihm stehenden Paar hindurchreckte und mit<strong> brutaler Lautstärke</strong> und <strong>ohne Vorwarnung</strong>&nbsp;<strong>&#8222;KREATOR!&#8220;</strong> brüllte. (Die junge Dame schien aufgrund dessen ein neue Lebenspartnerschaft mit einem ausgewachsenen Tinnitus eingegangen zu sein).</p>
<p>Die Band wurde noch gebührend gefeiert und sicherlich hätten viele gerne noch eine weitere Zugabe gehabt. Aber das Licht geht an, die Fläche im Saal räumt sich und gegen 23:30 sind wir dann wieder in der kalten Dunkelheit der Realität angekommen.</p>
<h3><strong>Fazit zum Abend:</strong></h3>
<p>Die<strong> Tour</strong> an sich finde ich sehr gut gelungen. Da ich einen <strong>breit gefächerten Musikgeschmack</strong> habe und mich nicht nur für A oder B begeistern kann, bin ich hier super aufgehoben! Ich bin auch nicht der ultimative <strong>Fan-Boy</strong> der 3 dargebotenen Richtung <strong>Hardcore, Black Metal und Thrash Metal.</strong> Und ein komplettes Konzert mit Vorbands, die jeweils die gleiche Richtung spielen, wäre sicher zuviel des Guten. Aber durch genau die angebotene <strong>Mischung</strong> war der Abend enorm kurzweilig. Und es fühlte sich wirklich wie ein Festival an, denn es waren völlig unterschiedliche Acts – die aber zusammen klasse funktionierten!<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-30442 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0464-300x225.jpg" alt="" width="312" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0464-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0464-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0464-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/DSC_0464.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px" /></p>
<p>So schließt sich für uns dann für dieses Jahr auch das Kapitel<strong> Rock und Metal</strong>, das&nbsp;uns zu etlichen Konzerten verschiedener Stile führte. Von <strong>BILLY IDOL</strong> über <strong>METALLICA</strong> bis hin zu <strong>URIAH HEEP</strong> und <strong>KREATOR</strong> waren wir im In- und Ausland unterwegs. Dazu kamen auch noch die unvergesslichen Erlebnisse auf dem <strong>Hellfest</strong> und <strong>Wacken</strong>. Und 2019 wirft schon seine Schatten voraus!</p>
<p>Achja – das war übrigends nur der Auftakt zum Wochenende…. Der zweite Teil folgt!</p>
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		<title>Hardcore-Lehrstunde &#8211; INSANITY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bastardized Recordings]]></category>
		<category><![CDATA[Deez Nuts]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>INSANITY &#8211; Toss A Coin Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017 Dauer: 36 Min. Label: Bastardized Recordings Seit 2004 aktiv dabei, zählen die vier Jungs von INSANITY zum festen Bestand der Schweizer und internationalen Hardcore-Szene. 2012 erstmals außer Landes auf Tour, erfuhren die Luzerner mit ihrem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hardcore-lehrstunde-insanity/">Hardcore-Lehrstunde &#8211; INSANITY</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INSANITY </strong>&#8211; Toss A Coin<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.05.2017<br />
Dauer: 36 Min.<br />
Label: Bastardized Recordings<span id="more-17942"></span></p>
<p>Seit 2004 aktiv dabei, zählen die vier Jungs von <strong>INSANITY </strong>zum festen Bestand der Schweizer und internationalen Hardcore-Szene. 2012 erstmals außer Landes auf Tour, erfuhren die Luzerner mit ihrem New York Hardcore einen schnellen Zuwachs an Aufmerksamkeit. Es folgten Auftritte mit <strong>MADBALL</strong>, <strong>SICK OF IT ALL</strong> und <strong>HATEBREED</strong>, sowie eigene Headliner-Touren. Nachdem ihr erstes Studioalbum &#8222;No Limit&#8220; bereits zur explosionsartigen Erweiterung der Fanbase beigetragen hatte, erschien im Mai 2017 nun endlich der zweite Long Player. Durch Bastardized Recordings unterstützt, soll &#8222;Toss A Coin&#8220; nun einen weiteren qualitativen und musikalischen Schritt nach vorn gehen und an die Erfolge der ersten Platte anknüpfen. Ob die Münze auf die Glücksseite fällt und somit die hohen Erwartungen der gespannt wartenden Fans erfüllt werden?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-17946 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-300x138.png" width="300" height="138" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-300x138.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1024x471.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-750x345.png 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Den Beginn macht <em>&#8222;No Tolerance For Intolerance&#8220; </em>und drückt dir den Titel, inklusive Message durch die dominante Bassline, direkt auf die Brust. Gespickt mit den Gangshouts im Refrain (Wechselgesang zwischen Sänger und Band) wird dabei sofort ein Gefühl der Kollektivität erzeugt. Man merkt sofort, dass das Album seine volle Wirkung nur in Gesellschaft von guten Freunden und Freundinnen verbreiten kann. Live-Shows dürften dabei<strong> dem Effekt zusätzlich die Krone aufsetzen</strong>.</p>
<h4>Mach mal nen Bier auf!</h4>
<p>Das Gefühl des kollektiven Aufnehmens der Musik <strong>in jede einzelne Zelle</strong> steigert sich in <em>&#8222;Find A Way&#8220;</em> durch das mitreißende Riff, mehr Gangshouts und das angezogene Tempo. Ein Song, welcher sinnbildlich dein Bier öffnet und dich die beste Zeit deines Lebens mit deinen Kumpels verbringen lässt.</p>
<p>Den Ohrwurm des vorherigen Songs noch im Kopf, folgt nun der namensgebende Titel <em>&#8222;Toss A Coin&#8220;</em>, welcher wie der besinnliche Mix aus <strong>HATEBREED</strong>s Leadsinger <strong>Jamie Jasta</strong> und der Instrumentierung der <strong>DEEZ NUTS</strong> daher kommt. Ein Flow, welchen sich manch Rapper nur im Traum erdenken kann, und der dreckige Gitarrenbeat lassen dich zustimmend nickend tiefer im Album versinken.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17947" aria-describedby="caption-attachment-17947" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17947 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Pic1-1024x576.png" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Pic1-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Pic1-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Pic1-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17947" class="wp-caption-text"><strong>INSANITY</strong></figcaption></figure>
<p>Nachdem der letzte Ton von <em>&#8222;What I See&#8220;</em> abgeklungen ist, folgt nun, wie zur Bestätigung meines Gefühls über die erzeugte Kollektivität, <em>&#8222;With My Friends&#8220;</em>. Und da ist sie auch wieder. Die mittlerweile schon albumtypische <strong>Mischung aus Gangshouts und dominanter Bassline</strong>. Der im Song angepriesene „Stagedive-Flow“ (Drauf auf die Köpfe der anderen … ABER ZACKIG, das Ding geht ja nur drei Minuten!) und die Hook, welche einfach und <strong>OHNE WIDERREDE</strong> als Singalong der Band entgegengeschrien werden muss, bilden für mich nach <em>&#8222;Find My Way&#8220;</em> das zweite Highlight des Albums.</p>
<h4>Hardcore und Freudentränen</h4>
<p>Die eben beschriebene Mixtur wird selbstverständlich auch in den beiden folgenden Tracks <em>&#8222;Down&#8220;</em> und <em>&#8222;All I Need&#8220;</em> umgesetzt und ich beginne, mir die erste Freudenträne über dieses endlich mal wieder <strong>sehr gute „klassische“ Hardcore-Album</strong> von der Wange zu wischen. Warum hat das nur so lange gedauert?</p>
<p><em>&#8222;One Day&#8220;</em> bildet nun den <strong>fließenden Übergang</strong> vom Stagedive zum Pit, welcher durch das stark angezogene Tempo in Ekstase versetzt und wirklich <strong>jede Location zum Kochen bringen</strong> wird. <em>&#8222;$laves&#8220; </em>sorgt anschließend für <strong>gelungene Abwechslung</strong>, indem es zum &#8222;Böse-Midm-Kopp-Nicken&#8220; und Hip-Hop-artigen Armbewegungen einlädt. Und damit gehts ab in die letzten beiden Runden!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-17945 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1-186x300.png" width="186" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1-186x300.png 186w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1-635x1024.png 635w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1-750x1210.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Insanity-Logo-1.png 879w" sizes="auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px" /></p>
<p>Ja, was ist denn eigentlich Hardcore? <em>&#8222;Whats Hardcore&#8220; </em>liefert eine&nbsp; Antwort, welche sich mit meiner persönlichen beinahe identisch deckt. Die Liebe zur Musik, Solidarität, Gesellschaftskritik und der Genuss des Lebens als Inhalt und die musikalische Umrahmung in Form von eingängigen Riffs und treibenden Drums sprechen eine <strong>klare Sprache</strong>.</p>
<p>Den Abschluss bildet <em>&#8222;Die For&#8220;</em>. Ein Track, welcher die besten Eigenschaften des Albums <strong>nochmals in sich vereint</strong> und durch gelungene Tempowechsel und die mittlerweile geliebten Gangshouts das Verlangen nach mehr schürt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://insanity.ch/">Website</a></p>
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<p><em><strong>Dies ist ein Beitrag von Noch-Gastautor:</strong></em> Rudi</p>
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		<title>WITH FULL FORCE 2016 &#8211; Festivalbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne und gute Laune &#8211; ja, mein Sommerurlaub stand mal wieder an. Doch nein, es ging nicht nach Malle oder irgendeinem anderen Postkarten-Strand. Um ehrlich zu sein, ist es das genaue Gegenteil davon. Dreckig, laut, ein Großteil der Leute ist ständig ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer, Sonne und gute Laune &#8211; ja, mein Sommerurlaub stand mal wieder an. Doch nein, es ging nicht nach Malle oder irgendeinem anderen Postkarten-Strand. Um ehrlich zu sein, ist es das genaue Gegenteil davon. Dreckig, laut, ein Großteil der Leute ist ständig besoffen und für Heuschnupfen-Opfer wie mich der absolute Albtraum. Schauplatz: Ein karger Acker zwischen Mini-Flugplatz und Baggersee, im noch viel kargeren Roitzschjora bei Löbnitz. Hier wird nun das inzwischen 23 Jahre alte <strong>WITH FULL FORCE FESTIVAL</strong> abgehalten und mich zieht es schon das 8. Mal hin.</p>
<p>Auf dem Gelände angekommen wird das Auto erst mal zur ultimativen Koje umgebaut. Sollte es euer Wagen hergeben, hier die Anleitung: Rückbänke umklappen, Vordersitze so weit es geht nach vorn schieben und die Rückenlehnen bis zum Anschlag nach hinten. Im Idealfall ergibt das eine mehr oder weniger ebene Fläche, jedoch gut genug um eine Luftmatratze zu deponieren. Jetzt der Clou: alle Fenster mit einer Rettungsdecke (der silbernen Seite nach außen) abkleben. Voila! Der Innenraum heizt sich tagsüber nicht so stark auf wie gewohnt und erst recht nicht so heftig wie in einem Zelt. Und wenn ihr nichts habt um eure Getränke zu kühlen, einfach ab damit in den Fußraum zum Aufbewahren, dann werden diese zumindest nicht brühend warm. Aber genug der Camping-Tipps. Während sich der Pöbel Abends im Partyzelt schon mal den ersten Kater antrainierte, begebe ich mich um 2 Uhr dann doch lieber ins Bett. Denn, oh Wunder, am nächsten Morgen ballert der Planet von oben schon wieder so stark, dass ab 8 Uhr kein schlafen mehr möglich war. Hätte ich jetzt einen Kater wäre ich ganz schön im Arsch.</p>
<h3>FREITAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4114" aria-describedby="caption-attachment-4114" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-300x200.jpg" alt="With Full Force Crowd" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4114" class="wp-caption-text">CROWD | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Ich bin noch keine 20 Stunden hier und fühle mich schon als hätte ich im Dreck geschlafen. Für Körperhygiene war zum Glück noch reichlich Zeit bevor <strong>NORMA JEAN</strong> um 13:45 Uhr das Festival einläuten sollten. Und das taten sie, die nicht mehr ganz so jungen Herren sprangen kreuz und quer über die Bühne, wie es heute manche Band in ihren goldenen 20ern nicht mehr hinbekäme. Endlich, ich bin in Festivallaune. Nun aber erst mal eine Runde durch die Fressbuden und Einkaufsläden ziehen. Das Impericon-Zelt ist wie immer überfüllt und die Verköstigungen sind die selben wie in den letzten Jahren.</p>
<p>Ein wenig später stand mein erstes Interview mit den Jungs von <strong>GROOVENOM </strong>aus Dresden an, welche sich beim Online-Bandvoting einen Slot auf der <strong>Hammer-Stage</strong> ergattern konnten. Aber dazu dann später mehr. Apropo&#8230;die <strong>Hammer-Stage</strong>. Zum ersten Mal gab es ja eine 3. Bühne. Jetzt mal ehrlich, da wird dem Zuschauer im hintersten Winkel des Festivalgeländes eine winzige Bühne mit eher unterdurchschnittlichem Sound hingeklatscht, dann noch mit dem Namen eines größeren Magazins versehen und das soll dann geil sein? Ich weiß nicht, ich jedenfalls hatte nach 2 Abstechern genug von dieser Bühne. Der Sound war wirklich furchtbar wenn man sich nicht direkt parallel zur Bühne hinstellte. Ein paar Quadratmeter mehr Platz für die Musiker und eine etwas bessere Anlage hätten hier echt schon Wunder bewirkt.</p>
<p>Nun ja, der Abend rückte näher und ich musste mir irgendwie dieses Trauerspiel um <strong>Chris Barnes</strong> antun, ich habe immer noch die <strong>SIX FEET UNDER</strong> DVD vom Full Force 2004 und gucke sie gerne. Doch was die Jungs an dem Tag fabrizierten war jämmerlich. Nicht nur, dass ausschließlich Material von den Gaveyard Classics Cover Alben gespielt wurde, nein, es war auch einfach nicht tight. Langsam wurde es Zeit für den ersten Headliner: <strong>SLAYER</strong>. Stammgäste des Festivals trifft es auch ganz gut, ich frage mich echt wie lange das <strong>WFF</strong> diese Kombo noch auf ihre Bühne lassen will, langsam is echt mal gut. Zumindest hab ich meine 3 Lieblingssongs gehört. Naja, zum Glück gibt es ja noch die <strong>Knüppelnacht</strong>! <strong>INQUISITION</strong> bolzen sich mitten in der Nacht ihre Gliedmaßen wund, doch bei einem Blick zur Bühne wurde ich stutzig. Das sind nur 2 Leute? Aus der Anlage hört man eine fette Black-Metal Kombo die aber nur aus 2 Leuten besteht? Entweder haben die beiden gute Techniker oder hier wurde viel mit Backingtracks gearbeitet. Nach <strong>VADER</strong> wurde ich dann aber doch zu müde und machte mich mit einem Gute-Nacht-Bier in Richtung Auto-Bett.</p>
<h3>SAMSTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4111" aria-describedby="caption-attachment-4111" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4111 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-300x200.jpg" alt="August Burns Red" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4111" class="wp-caption-text">AUGUST BURNS RED | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Am Samstag konnte man durchaus etwas länger schlafen, denn Dank Abwesenheit der Sonne und Regen, blieb einem auch nicht mehr viel übrig. Das Wetter wurde auch partout nicht besser. Kurz bevor <strong>ANNISOKAY</strong> in der <strong>Hardbowl</strong> den Tag eröffneten, hörte es erst auf mit dem nicht so fröhlichen Geplätscher. Allerdings blieb es stets ungewiss ob es nicht gleich wieder beginnen würde. Doch die Jungs ließen sich davon nicht abschrecken. Die Zeltbühne füllte sich rasant und die Band gab in ihren 30 Minuten alles bis hin zur Wall of Death. Gleich im Anschluss betraten <strong>MONUMENTS</strong> aus London die Bühne und bolzten sich durchs Zelt und der charismatische Sänger hat bisher als einziger Musiker dieses Wochenendes einen positiven und bleibenden Eindruck hinterlassen. Währenddessen wurde es auf der <strong>Mainstage</strong> etwas bunt. <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong> brachten die Leute ordentlich in Tanzlaune. Ich muss sagen, dass es auf der großen Bühne besser funktioniert hat, als ich es erwartet hätte. Respekt!</p>
<p>Danach spulten <strong>EKTOMORF</strong> ihre Show im Eiltempo ab und irgendwie hatte ich die Ungarn besser in Erinnerung. Bei <strong>BEHEMOTH</strong> war ich leider auch etwas ernüchtert. Die schöne Bühnendeko von vor 2 Jahren fehlte komplett, bis auf das Backdrop. Aber dafür hat musikalisch alles gepasst: solides Set, guter Sound, weiter so. Zwischendrin hab ich auch <strong>RISE OF THE NORTHSTAR</strong> nochmal kurz meine Aufmerksamkeit gewidmet. Fetter Sound: Check! Sänger der live null so klingt wie auf Platte: Check! Brutaler Moshpit: Check! Und wieder weg. Bei <strong>HATEBREED</strong> wollte der Funken auch nicht so recht überspringen, <strong>Jamey Jastas</strong> Stimme wirkt inzwischen recht müde und so richtig Spaß machten nicht einmal mehr die Klassiker. Da nun alle dem Fußballfieber verfielen, nutzte ich die Gelegenheit um in Ruhe ohne Wartezeit duschen zu gehen und dann gemütlich zu <strong>AMON AMARTH</strong> zu watscheln. Denkste! Verlängerung. Elfmeterschießen. Man könnte meinen, unsere Nationalmannschaft hat alles daran gesetzt die Schweden heute nicht mehr spielen zu lassen.</p>
<p>Um ca. 23:45 Uhr war es dann doch so weit. Ein unglaublich fetter Sound konnte mich auch über die Tatsache hinwegtrösten, dass es das Bühnenbild vom vorletzten Jahr ist. Und jedes Mal wenn ich die Wikinger da oben stehen sehe, frage ich mich warum ich immer noch kein Methorn habe. Noch vorm Ende des Sets, nach Guardians of Asgard, begab ich mich zur Hardbowl in der Hoffnung dass hier auch nach hinten geschoben wurde und ich noch etwas von <strong>THE BROWNING</strong> mitbekam. Und tatsächlich, die Jungs aus Kansas hatten erst angefangen. Wer also auf 90er Jahre Eurodance und Moshparts steht, kommt hier absolut auf seine Kosten. Jedoch verblasste ihr Auftritt in meinen Augen, angesichts der Tatsache dass ich gerade von <strong>AMON AMARTH</strong> kam und hier beim Sound einfach Welten dazwischen lagen. Bei <strong>CYPECORE</strong> habe ich dann aber kapituliert. Ich konnte die Band in ihren selbstgemachten Borg-Kostümen einfach nicht ernst nehmen, auch wenn das was da aus den Lautsprechern kam gar nicht so verkehrt klang.</p>
<h3>SONNTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4112" aria-describedby="caption-attachment-4112" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4112 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-300x200.jpg" alt="Lionheart" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4112" class="wp-caption-text">LIONHEART | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Der letzte Tag begann zum Glück mit etwas besserem Wetter und nachdem ich gekonnt <strong>TO THE RATS AND WOLF</strong> verpasst hatte, startete ich mit <strong>BEARTOOTH</strong> in den Tag. Die Band um den alten <strong>ATTACK ATTACK</strong>-Sänger machte einen soliden Eindruck aber hatte mich leider auch nicht vom Hocker reißen können. Ich weiß zwar nicht mehr wie ich es geschafft habe <strong>BURY TOMMOROW</strong> zu verpassen, da ich mich eigentlich darauf gefreut hatte, aber mit der Show von <strong>LIONHEART</strong> war das schnell vergessen. Etwas traurig war jedoch der Umstand, dass es ihre einzige Show beim <strong>WITH FULL FORCE</strong> sein würde, da sich die Californier nach den noch verbleibenden Shows trennen werden (wir berichteten). Kurz darauf betrat meine frühere Lieblings-Liveband die Mainstage: <strong>AUGUST BURNS RED</strong>. Leider war ich auch hier wieder sehr ernüchtert. Zu groß finde ich die Bühne für eine solche Band und auch konnte ich mich mit dem musikalischen Kurs der letzten Alben nicht so ganz anfreunden. Und noch bevor die Christ-Corer ihr Set durch hatten, begab ich mich lieber zurück zur Hardbowl und gab noch <strong>THY ART IS MURDER</strong> eine Chance. Mächtige Töne schellten durch meine Ohren, jedoch war die Band ohne ihren charmanten Sänger nicht dieselbe, so brutal sie es auch versuchten.</p>
<p>Ein Blick auf meinen Running-Order-Zettel verriet mir, dass es jetzt einfach an der Zeit war nach Hause zu fahren. Keine Band interessierte mich hier noch, außer vielleicht zu sehen wie sich <strong>VARG</strong> auf dieser Mini-Playbackshow-Bühne schlagen würden, aber dies hab ich mir einfach verkniffen. Irgendwie war das Festival dieses Mal eine kleine Enttäuschung und ich wollte mir einfach noch weitere ersparen. Darüber hinaus war ich auch einfach zu fertig von den ständigen Wetterwechseln.</p>
<p>Auf der Rückfahrt habe ich mich gefragt, mit was das <strong>WITH FULL FORCE</strong> nun diese massive Preiserhöhung rechtfertigt? Etwa für diese kleine zusätzliche 3. Bühne? Falls ja, dann baut entweder diese Bühne weiter aus oder verzichtet gänzlich darauf. Es ist ohnehin gemein sich als Zuschauer zwischen 3 Bands entscheiden zu müssen. Manchmal reicht es ja schon zwischen 2 Bühnen hin- und herzurennen. Investiert doch lieber mal in andere Acts die man nicht schon gefühlt 10 Mal bei euch gesehen hat. Ohne es böse zu meinen, aber ich bin froh das nächstes Jahr nicht wieder <strong>MOTORHEAD</strong> auf dem Line-up stehen wird. Doch ich bin sicher es wird vermutlich <strong>IN FLAMES, PARKWAY DRIVE, HEAVEN SHALL BURN</strong> sein oder irgendwas anderes das in den letzten 5 Jahren weit oben auf den Plakaten zu finden war. Jedenfalls einer der üblichen Verdächtigen. Und dann muss ich mich wirklich fragen: Hab ich da eigentlich noch Lust drauf?</p>
<p><strong><a href="http://withfullforce.de/index.php">www.withfullforce.de</a> | <a href="https://www.facebook.com/WithFullForceSummerOpenAir/?fref=ts">With Full Force Facebook</a></strong></p>
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		<title>Lohnt sich das With Full Force Festival?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 12:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stellt euch vor, ihr befändet euch inmitten von Staub, sengender Hitze, lebloser Körper und Menschen die in Scharen zum Wasserloch wandern – was klingt als würde man sich mitten in der Handlung eines Mad Max Films befinden, sind eigentlich nur die Bedingungen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellt euch vor, ihr befändet euch inmitten von Staub, sengender Hitze, lebloser Körper und Menschen die in Scharen zum Wasserloch wandern – was klingt als würde man sich mitten in der Handlung eines <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mad_Max:_Fury_Road">Mad Max </a>Films befinden, sind eigentlich nur die Bedingungen mit denen ihr euch anfreunden müsst, wenn das <a href="http://withfullforce.de/index.php">WITH FULL FORCE FESTIVAL</a>&nbsp;auf eurem Plan steht.</strong></p>
<p>Nachdem letztes Jahr kurz vorm Sonntags Headliner <strong><a href="https://www.facebook.com/inflames/?fref=ts">IN FLAMES</a></strong>&nbsp;wegen eines Unwetters von apokalyptischen Ausmaßen das Festival abgebrochen wurde, geht das <strong><a href="https://www.facebook.com/WithFullForceSummerOpenAir/?fref=ts">WITH FULL FORCE</a></strong> dieses Jahr in die 23. Runde. Auch wenn die Schweden&nbsp;dieses Jahr scheinbar nicht dazu kommen, ihren verpassten Auftritt vom letzten Jahr nachzuholen, haben die Veranstalter trotzdem wieder ein abwechslungsreiches Line-Up für euch zusammengestellt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3135 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup-214x300.jpg" alt="WFF-LINEUP" width="214" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup-214x300.jpg 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" />
<p>Ihr dürft euch auf Klassiker freuen wie unter anderem&nbsp;<strong><a style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/slayer/">SLAYER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/OfficialAmonAmarth/?fref=ts">AMON AMARTH</a> ⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/sixfeetunder/?fref=ts">SIX FEET UNDER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/WallsofJericho/?fref=ts">WALLS OF JERICHO</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/vader/?fref=ts">VADER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/LOTDOfficial/?fref=ts">LEGION OF THE DAMNED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/cocksparreruk/?fref=ts&amp;rf=110329428990125">COCK SPARRER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/EktomorfOfficial/?fref=ts">EKTOMORF</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/behemoth/?fref=ts">BEHEMOTH</a></strong>&nbsp;und <strong><a href="https://www.facebook.com/Trivium/?fref=ts">TRIVIUM</a>.</strong>&nbsp;Diese machen das Event für langjährige Besucher immer noch interessant genug, sofern man nicht der Meinung ist, man hat manche dieser Bands schon oft genug auf diesen Bühnen gesehen. Inzwischen&nbsp;wurde der Fokus des Festivals in den letzten Jahren deutlich&nbsp;mehr auf den Impericon-Konsumenten gelegt, mit dabei: <strong><a href="https://www.facebook.com/fivefingerdeathpunch/?fref=ts">FIVE FINGER DEATH PUNCH</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hatebreed/?fref=ts">HATEBREED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/architectsuk/?fref=ts">ARCHITECTS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/augustburnsred/?fref=ts">AUGUST BURNS RED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/annisokay/?fref=ts">ANNISOKAY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/BuryTomorrow/?fref=ts">BURY TOMORROW</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/breakdownofsanity/?fref=ts">BREAKDOWN OF SANITY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/lionheartca/?fref=ts">LIONHEART</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thisismonuments/?fref=ts">MONUMENTS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/rotnsofficial/?fref=ts">RISE OF THE NORTHSTAR</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/STYGoc/?fref=ts">STICK TO YOUR GUNS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/theamityafflictionofficial/?fref=ts">THE AMITY AFFLICTION</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Strayfromthepath/?fref=ts">STRAY FROM THE PATH</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/TheBrowningOfficial/?fref=ts">THE BROWNING</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thyartismurder/?fref=ts">THY ART IS MURDER</a></strong>&nbsp;und <strong><a href="https://www.facebook.com/WBTBWBofficial/?fref=ts">WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</a></strong>.<br />
Viel interessanter dürfte für einige Dauerbesucher allerdings das erstmalige Aufstellen einer 3. Stage sein, auf der 15 weitere Bands spielen dürfen, inklusive der 6 Gewinner eines Band-Votings, die sich nun einem größeren Publikum präsentieren dürfen. Auf der Metal-Hammer-Stage findet ihr: <strong><a href="https://www.facebook.com/thehirscheffekt/?fref=ts">THE HIRSCH EFFECT</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/VargOfficial/?fref=ts">VARG</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/unleashthesky/?fref=ts">UNLEASH THE SKY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/stepfatherfred/?fref=ts">STEPFATHER FRED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Raunchy-178505178340/?fref=ts">RAUNCHY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SmokeTheSky/?fref=ts">SMOKE THE SKY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/wirsindarktis/?fref=ts">ARKTIS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SIBERIANMEATGRINDER/">SIBERIAN MEAT GRINDER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hammercult/?fref=ts">HAMMERCULT</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/watchthemfade/?fref=ts">WATCH THEM FADE</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/crymynamemetal/?fref=ts">CRY MY NAME</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/CADAVERESBAND/">CADAVRES</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/groovenom/?fref=ts">GROOVENOM</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thematterofchina/">THE MATTER OF CHINA</a></strong>&nbsp;und <strong>TRAILER PARK SEX</strong>. Das bisherige, wohl noch unvollständige Line-Up, könnt ihr auf der Internet- oder Facebook-Seite des WFFs einsehen.</p>
<blockquote><p>Jeder, der&nbsp;auf modernen Metal bzw.&nbsp;Metalcore steht, kommt dieses Jahr definitiv auf seine Kosten</p></blockquote>
<p>Also, lohnt es sich denn nun, den Weg zum selbst ernannten härtesten Acker Deutschlands auf sich zu nehmen? Ich sage ja! Denn aus rein organisatorischer Sicht lief&nbsp;letztes Jahr alles sehr kontrolliert und friedlich ab und ich gehe fest davon aus, dass dieses hohe Niveau gehalten wird. Musikalisch betrachtet wird das Festival immer moderner und bietet zwar seinen Besucher-Veteranen etwas weniger traditionellere Metal- und Punk-Bands. Aber jeder,&nbsp; der&nbsp;auf modernen Metal bzw.&nbsp;Metalcore steht, kommt dieses Jahr definitiv auf seine Kosten&nbsp;und bekommt obendrein noch ein paar spektakuläre Headliner und Topacts serviert. Ich persönlich bin gespannt was <strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;aus ihrer Headlinerposition herausholen, denn ihre Bühnenbilder waren bisher jedenfalls immer sehr überwältigend und ich kann mir vorstellen, dass sich die Wikinger&nbsp;hier was besonderes einfallen lassen um die Menge zum Kochen zu bringen.</p>
<p>Apropo kochen&#8230;da die Meteorologen uns dieses Jahr einen noch wärmeren Sommer als den letzten vorhersagen, verspricht es ein sprichwörtlich heißes Festival zu werden. Im Verhältnis zu anderen fällt das <strong><a href="http://withfullforce.de/index.php">WITH FULL FORCE</a></strong>&nbsp;auch eher selten ins sprichwörtliche Wasser, lediglich kleine Schauer suchen&nbsp;vereinzelt&nbsp;mal das Gelände heim, aber nichts, was die pralle Sonne nicht in 1-2 Stunden wieder gerichtet hätte. Damit ihr nicht in der zu erwartenden Gluthitze umfallt, packt euch ausreichend&nbsp;<span style="text-decoration: line-through;">Bier </span>Wasser ein, das ihr im Laufe des Tages schön ausschwitzen könnt. Wer noch nicht so viel Festivalerfahrung hat und noch Tipps und Hilfe braucht, der schaut einfach mal beim Alex rein, der erklärt euch auf was ihr achten solltet:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Hw-IiDtVqMc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lohnt-sich-das-with-full-force-festival/">Lohnt sich das With Full Force Festival?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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