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	<title>In Flammen Open Air Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>In Flammen Open Air Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Das In Flammen Open Air 2018 &#8211; Torgau brennt wieder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das IN FLAMMEN - eine Art verdammt großes Familientreffen.<br />
Zu Top-Bands werden hier Freundschaften geschlossen, gepflegt und der Begriff Festival als Lifestyle verstanden!<br />
Wir sagen dir welche Perlen dort blitzen und warum es lohnt, mit dabei zu sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen brodeln bei mir alle Kanäle, die sozialen Netzwerke stehen kaum still. Warum? <strong>Deutschlands hellish Gartenparty, das In Flammen Open Air</strong>, steht auf der Matte! Und alle sind aus dem Häuschen. Schließlich verspricht das legendäre Festival in Torgau, Sachsen wie jedes Jahr, ein großes Familientreffen zu werden.</p>
<h3>Nur Krach, kein Kommerz&nbsp;</h3>
<p>Das zwanglose und von seinen Besuchern hochgelobte Event hat sich seit Jahren als <strong>Pflichttermin</strong> für alle etabliert, die einfach nur guter Musik frönen wollen und für Schnickschnack und Kommerz, die damit nichts zutun haben, nichts übrig haben. Und wie jedes Jahr bietet auch das <strong>Lineup</strong> wieder Schmankerl und Leckereien für jeden, der sich vorrangig im <strong>Death/Black</strong> so richtig wohl fühlt.</p>
<p>Da wären zum Beispiel Legenden wie <strong>CANNIBAL CORPSE, NAPALM DEATH, TAAKE</strong> und <strong>GOD DETHRONED</strong>, die sich mit <strong>All-time-favorites</strong> wie <strong>MOSAIC</strong> und <strong>URN</strong> die Bühne teilen. Aber auch &#8222;Ausreißer&#8220; wie die <strong>Schotten</strong> von <strong>SAOR</strong> sind dabei, die gerade europaweit ihren einzigartigen <strong>Atmosperic Folk Black</strong> <strong>Metal</strong> unter die Leute mischen. Mit ihren traditionellen schottischen Instrumentalparts und Motiven ziehen sie verdient große Massen vor die Bühnen, die sich gerne verzaubern lassen wollen.</p>
<p>Überall in der Szene ist das <strong>In Flammen</strong> vor allem für seine <strong>lockere und familiäre Atmosphäre</strong> bekannt. Und dieses Jahr zieht es auch mich endlich mal nach <strong>Torgau</strong>, nachdem sich der Termin in den letzten Jahren immer mit anderen Lieblingsfestivals meinerseits überschnitt. Jetzt ist es endlich soweit und ich kann es kaum erwarten!<br />
Aber nicht nur das Lineup kann sich sehen lassen, auch der <strong>Preis</strong> ist nicht von schlechten Eltern. Der VVK ist zwar mittlerweile beendet, aber ihr könnt vor Ort an der <strong>Abendkasse</strong> noch <strong>Festival- und Tagestickets</strong> zu fairen Konditionen erstehen.</p>
<p>Mehr Infos zum Festival und den Tickets bekommt ihr <strong><a href="http://www.in-flammen.com">HIER</a></strong>.</p>
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		<title>Und jährlich grüßt das Murmeltier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoned From The Underground]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr aufs Neue steigt bei mir der Puls, wenn mal wieder mein Chef mit einem Stapel Zettel auf mich zukommt und es wieder heißt: &#8222;Herr Promillo, bitte tragen sie hier ihren Wunschurlaub für dieses Jahr ein!&#8220; Ein grauenhaftes Gefühl, die Pistole ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr aufs Neue steigt bei mir der <strong>Puls</strong>, wenn mal wieder mein Chef mit einem Stapel Zettel auf mich zukommt und es wieder heißt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Herr Promillo, bitte tragen sie hier ihren Wunschurlaub für dieses Jahr ein!&#8220;</p></blockquote>
<p>Ein grauenhaftes Gefühl, die <strong>Pistole</strong> so auf die Brust gesetzt zu bekommen. Wie soll ich denn bitteschön meinen Urlaub im Januar planen, wenn ich noch gar nicht weiß, was denn im Oktober für geile <strong>Touren</strong> sind, geschweige denn alle interessanten Festivals terminiert sind. So wird die <strong>Urlaubsplanung</strong> zum größten Kampf des Jahres. Wie ich das Ganze handhabe, möchte ich euch in den nächsten paar Zeilen ein bisschen näherbringen.</p>
<h3>Schritt 1</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13317" aria-describedby="caption-attachment-13317" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-13317" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430-199x300.jpg" alt="Gute Laune dank perfekt geplantem Urlaub (und Sonnenschutz)" height="300" width="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430-750x1128.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC_0430.jpg 964w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13317" class="wp-caption-text">Gute Laune dank perfekt geplantem Urlaub (und Sonnenschutz)</figcaption></figure>
<p>Zu allererst setze ich mich mit meiner <strong>Dame</strong> zusammen, um zu schauen, wie ihre Semesterferien in diesem Jahr fallen bzw. ihre Prüfungen. Bevor es an die Festivalplanung geht, suchen wir uns 2 Wochen heraus, in denen wir Zeit für uns haben. Den kompletten Jahresurlaub für Festivals rauszuschmeißen finde ich unsinnig. Habe ich zwar auch schon getan und dementsprechend ging es mir dann danach! Nach der gründlichen Prüfung ihrer <strong>Prüfungstermine</strong> der erste Tiefschlag: alle Prüfungen im Juli und August! Da könnte mir schon wieder der Helm <strong>explodieren</strong>!!! Da soll nochmal jemand sagen, dass Studenten immer Zeit haben.<br />
Lösung: <strong>Donna Promilla</strong> muss vor den Festivals genug lernen oder <strong>Don Promillo</strong> muss allein in den Kampf ziehen. Meistens läuft es auf Ersteres, ohne zu lernen, hinaus. Die Prüfungen werden trotzdem bestanden! Zur Not gibts ja auch noch nen Zweitversuch.</p>
<h3>Schritt 2</h3>
<p>Nachdem ich mich mit meiner Freundin über sämtliche freie Wochenenden abgestimmt habe, geht es nun daran, meine <strong>Stammfestivals</strong> in den Urlaubsplan einzutragen. Dazu zählen im Moment das <strong>In Flammen Open Air</strong>,<strong> Stoned From The Underground </strong>und<strong> Party.San Open Air</strong>. Da in Flammen und Stoned auf 2 aufeinanderfolgende Wochenenden fallen, wird natürlich die Woche Urlaub vollgemacht. Einerseits zum <strong>Entspannen</strong>, andererseits um meiner Freundin seelischen Beistand im Prüfungsstress zu leisten. Beim <strong>Party.San</strong> sieht die Sache dann schon wieder ein bisschen anders aus. Donnerstag und Freitag wird Urlaub eingereicht und am Montag danach beginnt wieder der harte <strong>Alltag</strong>. Auch wenn ich die ganze Woche zu kämpfen habe, bleibe ich hart!</p>
<h3>Schritt 3</h3>
<p>Nachdem die Stammfestivals vermerkt wurden, geht es nun daran, die ganzen <strong>Leckerbissen</strong> auszusortieren. Das kann schon mal ein paar Stunden in Anspruch nehmen. Mit Leckerbissen meine ich Festivals, die ich aufgrund des Line-Ups auf keinen Fall verpassen darf. Dazu zählen in diesem Jahr unter anderem das <strong>Desertfest</strong> in Berlin oder, wie schon im letzten Jahr, das <strong>Stormcrusher</strong>.<br />
Hier taucht dann aber auch schon das nächste Problem auf. Woher soll ich im Januar wissen, wie sich die Besetzungen von manchen Festivals sowohl ins <strong>Positive</strong> als auch ins <strong>Negative</strong> ändern können? Nun kommt der Faktor Glück ins Spiel. Ich markiere mir erstmal keinen Urlaub und hoffe, dass ich dann doch kurzfristig frei bekomme, falls es mich auf einen dieser Leckerbissen zieht.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S0gyr7Nt-PA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Schritt 4</h3>
<p>Langsam kommen wir mit der Planung zum Ende. Nun heißt es durchzählen und hoffen, dass vielleicht noch ein paar Tage <strong>Resturlaub</strong> bleiben, um das ein oder andere ungeplante Konzert mitnehmen zu können. Hauptsächlich hoffe ich jedoch auf Resturlaub, um ihn zwischen <strong>Weihnachten</strong> und <strong>Silvester</strong> verbraten zu können. Und man muss zwischen den Feiertagen keineswegs bei der Familie versauern. In Hamburg gibt es nämlich das <strong>Sankt Hell</strong> Festival, welches in dieser durchaus günstigen Urlaubszeit stattfindet. Leider war es mir letztes Jahr nicht vergönnt dieses Festival aufzusuchen. Stattdessen musste ich, nach den <strong>Zwangsbesuchen</strong> bei allen Familienteilen, wieder ans Werk und Geld ins Haus schaffen. Ihr seht also: Wer Anfang des Jahres die Urlaubsplanung verkackt, hat am Ende des Jahres den Salat!</p>
<h3>Schritt 5</h3>
<p><strong>HOFFEN, HOFFEN, HOFFEN</strong>, dass der Chef meinen Wunschurlaub genehmigt und ich mir die ganze Mühe nicht umsonst gemacht habe. In den letzten Jahren klappte das eigentlich ganz gut, da ich immer einer der Ersten war, die diesen <strong>ominösen Antrag</strong> eingereicht haben. Auch in diesem Jahr sieht es schon wieder ziemlich gut aus, da <strong>Big Boss</strong> nicht nochmal auf mich zukam, um über meine freien Tage zu sprechen. Somit steht einer erfolgreichen Festivalsaison eigentlich nichts mehr im Wege.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nehmt euch auf jeden Fall genug Zeit und überstürzt eure Urlaubsplanung nicht. Stimmt euch mit dem <strong>Partner</strong> und <strong>Freundeskreis</strong> ab, welche Veranstaltungen ihr in diesem Jahr besuchen möchtet.<br />
Falls euch euer Chef mal nicht den gewünschten Urlaub gewähren kann, nehmt es ihm nicht krumm! Es gibt noch genug andere Festivals, die es Wert sind, besucht zu werden. Erweitere deinen <strong>Horizont</strong>! Versucht ruhig und in einer angemessenen Art und Weise mit ihm zu kommunizieren. Er will dir mit sehr großer Sicherheit nichts Böses. Mit Anstand und einem freundlichen <strong>Lächeln</strong> wirst du sehr weit kommen und ihr werdet einen gemeinsamen Nenner finden!</p>
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		<title>Entweder geil oder gar nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem In Flammen Open Air hatte ich die Ehre, mich mit MANTAR-Frontmann Hanno zusammenzusetzen und ihm ein paar Fragen um die Ohren zu hauen, die mich brennend interessiert haben. Wer wollte denn nicht schon mal wissen, wie ihr Label-Wechsel zustande kam ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Auf dem In Flammen Open Air hatte ich die Ehre, mich mit <strong>MANTAR</strong>-Frontmann Hanno zusammenzusetzen und ihm ein paar Fragen um die Ohren zu hauen, die mich brennend interessiert haben. Wer wollte denn nicht schon mal wissen, wie ihr Label-Wechsel zustande kam und ob die Band überhaupt eine Zukunft hat?</span></p>
<p><strong>Hey Hanno. Die erste Frage, die mir schon ewig auf der Seele brennt: Ihr wart auf einmal da. Wie habt ihr es geschafft, ohne Vorwarnung in der Szene einzuschlagen?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Das wissen wir selbst nicht so genau. Wir kennen uns beide schon 19 Jahre, haben aber noch nie zusammen Musik gemacht. Vor wenigen Jahren haben wir uns dann mal zusammengesetzt und uns gedacht, dass wir doch mal ein Tape machen könnten. Dieses Tape ist dann irgendwie zu mehreren Labels gekommen, unter anderem zu Svart. Wir haben uns dann in der komischen Situation wiedergefunden, dass wir die Qual der Wahl hatten. Wir haben uns letztlich für Svart entschieden, weil die wirklich fast nur geiles Zeug rausbringen. Dann kamen Einladungen aus aller Welt. Eine unserer ersten Shows war gleich &#8217;ne Headliner-Show auf dem Roadburn-Festival &#8211; keine Ahnung warum&#8230; Danach sind wir direkt in die USA gereist, um mit den <strong>MELVINS</strong> dort zu spielen. Seitdem haben wir immer nur gemacht, gemacht, gemacht. Warum das so ist? Ich glaube, dass wir mittlerweile ein Alter erreicht haben, wo wir unsere Zeit &#8211; und die Zeit der Anderen &#8211; nicht mehr verschwenden wollen. Wenn ich eine Band gründe, dann wird sie entweder geil oder nie gegründet!</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4612" aria-describedby="caption-attachment-4612" style="width: 470px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4612" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaa.jpg" alt="Voll in Action" width="480" height="319" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaa.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaa-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaa-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4612" class="wp-caption-text">Voll in Action</figcaption></figure>
<p><strong>Aber wie kam es dann zu dem Labelwechsel zu Nuclear Blast, wenn ihr von Svart Records so begeistert seid?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Das Problem ist, dass die Nachfrage an unserer Musik erstaunlich groß ist. Wir hätten natürlich als Band sagen können, dass wir Mega-Underground und bewusst limitiert bleiben wollen, andererseits habe ich das nie verstanden &#8211; weder bei uns, noch bei anderen Bands. Wenn die Nachfrage da ist, dann sollen die Leute doch das Recht haben, die Platte zu kaufen. Bei Svart war halt das Problem, dass es keinen Vertrieb in den USA gab und wir ständig Anfragen bekommen haben, warum die Leute 25 € Porto für &#8217;ne Platte bezahlen. Irgendwann haben wir uns gedacht, dass es doch scheiße ist, wenn du weltweit unterwegs bist und die Leute keine Möglichkeit haben, an unsere Musik zu kommen. Wir hatten nach unserer ersten Platte das Glück, dass uns die Labels die Tür einrannten und wir uns halt nicht für den bestbezahltesten, sondern für den fairsten Deal entschieden haben. Nuclear Blast lehnen halt auch Sachen ab, die uns auch absolut nicht gefallen. Sie haben eben auch einen unfassbar guten Vertrieb. Ich bin auch absolut kein Szenepolizist. Mich interessiert nur eins: ist die Platte geil? Das ist alles, was zählt. Wenn die Platte geil ist, kann dir doch das Label scheißegal sein. Wir haben uns halt einfach für die bessere Infrastruktur entschieden.</span></p>
<p><strong>Ich, als regelmäßiger Svart-Besteller, war halt nur überrascht, dass der Wechsel überhaupt vollzogen wurde.</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Es gibt da aber überhaupt kein böses Blut. Das zeigt doch auch, dass wir schon während unserer Nuclear Blast-Zeit bei Svart nochmal eine Live-Platte rausgehaun haben. Respekt auch an Nuclear Blast, die halt meinten &#8222;macht euer eigenes Ding!&#8220;. Die sind echt viel entspannter als man denkt. Wenn euch nicht passt, dass unsere neue Platte bei Blast rausgekommen ist, kauft sie doch einfach nicht!</span></p>
<p><strong>Würde die Möglichkeit bestehen, dass es MANTAR weiterhin gibt, wenn einer von euch aussteigt?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Nein! Es gibt nur uns beide zusammen oder gar nichts. Ohne einen von uns würde die Band vielleicht denselben Namen tragen, aber wäre halt schlechter. Allein aus Respekt voreinander wäre das aber nicht möglich.</span></p>
<p><strong>Wie bereitet ihr euch auf eure Shows vor?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Da sind wir eigentlich ziemlich diszipliniert. Erinc trommelt sich warm und ich dehne mich halt, mach so meinen Kram. Wenn du das wirklich monatelang am Stück machst, geht es auch gar nicht anders. Alkohol ist natürlich auch im Spiel, aber man darf sich ja vor der Show nicht komplett wegballern. Aber es gibt auch Phasen, wo ich monatelang gar nicht trinke. Vor allem von Bier wird man so schnell voll, deswegen trinke ich auch gerne mal Wodka-Energy oder Whisky vor der Show. Eigentlich egal, solange du es bezahlst. Wir spielen aber auch oft genug nüchtern. Einer muss halt meistens auch fahren, was meistens nicht ich bin, weil ich so beschissen fahre wie jeder, der zum ersten Mal hinterm Steuer sitzt.</span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4527" aria-describedby="caption-attachment-4527" style="width: 470px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4527" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaaa.jpg" alt="Heimatgefühle in NYC" width="480" height="720" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaaa.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/aaaaaa-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4527" class="wp-caption-text">Heimatgefühle in NYC</figcaption></figure>
<p><strong>Ihr wart jetzt gerade erst in Russland. Habt ihr noch irgendein Ziel vor Augen, wo ihr unbedingt spielen wollt?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Wir mussten jetzt gerade erst eine Tour in Mexiko absagen, weil uns dafür einfach die Zeit fehlt. Es gibt Einladungen aus Südamerika, Australien und Japan. Aber du kannst das halt alles gar nicht wahrnehmen. Aber wenn diese Anfragen abgearbeitet sind, waren wir eigentlich überall. Wir machen aber auch mit der Band keine langfristigen Pläne.</span></p>
<p><strong>Was darf man denn in Zukunft noch von euch erwarten?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Wir spielen jetzt bis Weihnachten erstmal komplett durch. Dann wird gechillt und wir machen uns Gedanken, ob wir überhaupt noch eine Platte veröffentlichen. Wir wussten ja nach der ersten Platte schon nicht, ob wir überhaupt noch eine machen würden. Wir denken halt überhaupt nicht langfristig, weil keiner von uns beiden weiß, worauf er morgen Bock hat. Es ist ja auch nicht so, dass wir irgendjemandem was schuldig wären. Es wird auch auf keinen Fall etwas veröffentlicht, was Erinc und mich nicht 100%-ig überzeugt.</span></p>
<p><strong>Damit wären wir durch. Hanno, du hast das letzte Wort.</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast mich auszuquetschen. Falls ihr uns noch nicht kennt, hört doch einfach mal rein. Danke!</span></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MantarBand/?fref=ts" target="_blank">Mantar auf Facebook</a></p>
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		<title>Kaffee und Kuchen auf Sächsisch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 06:29:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum mittlerweile 6. Mal habe ich mich in diesem Jahr wieder zu einem meiner absoluten Lieblingsfestivals, dem In Flammen Open Air, in das sächsische Torgau verirrt. Wer auf kleine gemütliche Festivals steht, auf denen man völlig zwanglos den &#8211; seinen &#8211; Metalgöttern huldigt, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kaffee-und-kuchen-auf-saechsisch/">Kaffee und Kuchen auf Sächsisch!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum mittlerweile 6. Mal habe ich mich in diesem Jahr wieder zu einem meiner absoluten Lieblingsfestivals, dem <strong>In Flammen Open Air</strong>, in das sächsische Torgau verirrt. Wer auf kleine gemütliche Festivals steht, auf denen man völlig zwanglos den &#8211; seinen &#8211; <strong>Metalgöttern</strong> huldigt, ist hier definitiv an der richtigen Adresse. Mit 45 € für 3 wundervolle Tage Open Air macht man hier absolut nichts verkehrt!</p>
<blockquote><p><strong>Donnerstag</strong></p></blockquote>
<p>Punkt 11 Uhr läutet es an der Tür. Dieses ungewohnte Verständnis von Zeit und Raum vom Kollegen El Zecho gibt mir irgendwie zu denken. Es ist weder sein übermäßiger Durst, noch ungewollte Schlaflosigkeit. Nein, der Junge hat absolut Bock auf das In Flammen Open Air. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen 22°C machen wir uns also auf den Weg ins sächsische Torgau. Mit den angenehmen Temperaturen hatte man in den letzten Jahren nicht so viel Glück, lief man doch vor Hitze des Öfteren aus. Auf dem Zeltplatz angekommen, widmeten wir uns erstmal dem erbarmungslosen Kampf des Zeltaufbaus. Gerade der &#8222;Grande Charmeur&#8220; der Redaktion hatte ordentlich zu kämpfen, da er ein eher unerfahrener Camper ist und doch eher sein Auto als Schlafquartier bevorzugt. Nachdem die Koje bezogen wurde, stellten wir uns dann erstmal der zwischenmenschlichen Kontaktpflege, ehe das Festival um 19 Uhr für uns so richtig mit <strong>Wandar</strong> aus Halle/Saale startete. Mit ihrem wütenden Black Metal kamen sie auch richtig gut an und die Zeltbühne füllte sich zunehmend. Die größte Überraschung &#8211; und gleichzeitig Highlight &#8211; ereignete sich nach gut 35 Minuten Spielzeit, als zum Abschluss des Sets eine Coverversion des 80er-Hits <em>&#8222;Dancing With Tears In My Eyes&#8220;</em> von <strong>MIDGE URE</strong> dargeboten wurde.<br />
Weiter ging es mit <strong>MANTAR</strong> aus Hamburg. Die 2! Jungs, die mit ihrem neuen Album gerade richtig am durchstarten sind, prügeln vom ersten Ton an auf das prallgefüllte Zelt ein. Egal, ob mit<em> &#8222;Spit&#8220;</em>, <em>&#8222;Astral Kannibal&#8220;</em> oder <em>&#8222;Era Borealis&#8220;</em>&#8211; die Hasstiraden werden vom Publikum frenetisch gefeiert. Nach gut 40 Minuten ist die Gewaltorgie dann beendet und so manch Fan aus den ersten Reihen um den ein oder anderen blauen Fleck reicher.<br />
<strong>NIGHT DEMON </strong>haben dann die undankbare Aufgabe, während des EM-Halbfinales mit deutscher Beteiligung auf die Bühne zu treten. Das Zelt ist trotzdem noch ganz gut gefüllt und die 3 Kalifornier wissen mit ihrem klassischen Heavy Metal auch durchaus zu überzeugen. Besonders überrascht war ich vom durchgängig guten Sound in dem überdimensional großem Pavillon. Im letzten Jahr hatten die Tontechniker noch recht massive Probleme, einen ordentlichen Ton zu erzeugen.<br />
Abgeschlossen wurde der erste Abend durch eine kleine Feuershow des Künstlers <strong>Weltenbrand</strong>. Ich persönlich brauch eine solche Vorstellung auf Festivals eher nicht, da ich für die Musik dorthin fahre. Egal, dem Großteil der Zuschauer hat es gefallen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4521" aria-describedby="caption-attachment-4521" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4521" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2081-1024x683.jpg" alt="MANTAR am abgehen" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2081-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2081-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2081-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2081-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2081.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4521" class="wp-caption-text">MANTAR am abgehen</figcaption></figure>
<blockquote><p><strong>Freitag</strong></p></blockquote>
<p>Nach einer &#8211; wie auf Festivals so üblich &#8211; viel zu kurzen Nacht, startete für uns der Tag mit den Berlinern <strong>MORBID PANZER</strong>. Mit ihrem Black/Thrash-Metal konnten mich die 5 Icken restlos überzeugen. Gerade die hohen Screams brachten reichlich Frische und Eigenständigkeit in ihre Darbietung.<br />
Das erste richtige Highlight des Tages stellten für mich die Leipziger von <strong>DIVISION SPEED</strong> dar. Nach der Veröffentlichung ihres hochgelobten Debütalbums durfte ich die Jungs bereits zum vierten Mal sehen und war &#8211; wie immer &#8211; total aus dem Häuschen. Auch auf dem In Flammen Open Air konnte mich die Truppe wieder komplett vom Hocker reißen. Songs wie <em>&#8222;Truppensturm&#8220;</em>, <em>&#8222;Panzerkommando&#8220;</em> oder der Rausschmeißer <em>&#8222;Division Speed Attack&#8220;</em> brachten die Meute zum ausrasten.<br />
Nach so einem heißen Auftritt benötigte ich erstmal eine kleine Abkühlung. Diese wurde vom Entenfang, einem kleinen Bach direkt neben dem Zeltplatz, geschaffen. Bei einem kühlen Bier im erfrischenden Wasser wurde über diverse Festivalanekdoten philosophiert. Auch eine kleine Algenschlacht durfte mal wieder nicht fehlen. Klarer Verlierer: El Zecho!<br />
Mit gedrosselter Geschwindigkeit ging es dann nicht nur für uns, sondern auch mit der Musik, weiter. <strong>GORILLA MONSOON</strong> standen bereit, um mit ihrem Sludge/Doom-Mix für ein bisschen Wüstenstimmung im grünen Grund vor der Bühne zu sorgen. Durch die Verspätung von <strong>IN THE WOODS</strong> spielten die Dresdner jetzt schon auf, weshalb ich die Hälfte des Auftritts verpasste. Die eine Hälfte, die ich aber noch sah, gefiel mir richtig gut und ich weiß jetzt schon, dass ich mir die andere Hälfte definitiv auf dem Stoned From The Underground geben werde.<br />
Nun aber zu <strong>IN THE WOODS</strong>. Die Musik gefiel mir eigentlich ganz gut, aber die Performance ließ schon stark zu wünschen übrig. Natürlich passt es zu dem Bandnamen, wenn man eine Stunde lang wie angewurzelt auf der Bühne stehen bleibt, aber ein bisschen mehr Action habe ich mir schon erhofft.<br />
Letzte Band des Abends: <strong>VENOM Inc. </strong>Was macht dieses &#8222;Inc.&#8220; hinter <strong>VENOM</strong> werden sich jetzt sicher einige fragen. <strong>VENOM Inc.</strong> besteht aus den beiden Gründungsvätern Abaddon und Mantas, sowie dem ehemaligen Sänger Demolition Man der Black Metal-Urgesteine. Gezockt wird von dem Dreigestirn ausschließlich Material der ersten 3 Alben, wobei für mich &#8222;Witching Hour&#8220; den absoluten Höhepunkt darstellt. Ein wirklich gelungener Abschluss des zweiten Abends, den wir danach noch mit dem ein oder anderen Kaltgetränk und reichlich Fachsimpelei beenden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4522" aria-describedby="caption-attachment-4522" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4522" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2918-1024x683.jpg" alt="VENOM INC. " width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2918-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2918-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2918-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2918-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/IMG_2918.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4522" class="wp-caption-text">VENOM INC.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Samstag</strong></p></blockquote>
<p>Dritter und letzter Festivaltag! Für mich startet dieser vor der Zeltbühne, auf der sich <strong>J.T. RIPPER </strong>die Ehre geben. Die 3 Thrash/Speed-Metaller aus Chemnitz haben es auch voll raus und wissen, wie man die verkaterte Meute vor der Bühne auf seine Seite bringt. Auch hier muss ich sagen, dass der Tontechniker wieder ausgeschlafen und wohlgenährt zum Dienst erschienen ist.</p>
<h3><strong>Kaffee &amp; Kuchen</strong></h3>
<p>Nach dem ordentlichen Speed-Metal-Start in den Tag geht es nun mit einem Unikat weiter. <strong>Kaffee &amp; Kuchen</strong> stehen auf dem Programm. Wer denkt, dass es sich um eine Spaßkombo handelt, der irrt sich! Es gibt tatsächlich Bienenstich und schwarzes Gold! Und das ist nicht das Einzige, was das Festival so besonders macht. Es ist tatsächlich das einzige mir bekannte Festival, auf dem es keine strikte Trennung von Zelt- und Festivalgelände gibt. Sprich: jeder darf seine eigenen Getränke mit vor die Bühne nehmen.<br />
Nachdem man das ganze Wochenende schon verschiedene Sachen über die US-Amerikaner <strong>EAT THE TURNBUCKLE </strong>hören konnte, machte mir die Running Order einen Strich durch die Rechnung, da fast gleichzeitig <strong>DEAD LORD</strong> spielen sollten. Da gebe ich mir doch lieber die Schweden mit ihrem herrlichen Rock ´n´ Roll, als irgendwelche durchgeknallten Amis, die sich mit Pizzaschneidern die letzten Gehirnzellen weghobeln. Und meine Entscheidung stellte sich als richtig heraus. Vom ersten Ton an hatte mich die Truppe um den sympathischen Frontmann Hakim auf ihrer Seite. Bis zum abschließenden <em>&#8222;Hammer To The Heart&#8220;</em> hatte ich einen Haufen Spaß.<br />
Die nächsten Bands konnten mich nicht so wirklich überzeugen, weshalb ich mich den kulinarischen Köstlichkeiten und einem kurzen Wassergang (Anm. d. Red.: heißt das, in den Bach pinkeln?) hingab. Was die Nahrungsmittel angeht, so hat sich im Vergleich zum Vorjahr einiges getan. Mittlerweile kommt auch ein Nicht-Fleischfetischist hier voll auf seine Kosten.</p>
<p>Musikalisch ging es dann mit den australischen <strong>DESTRÖYER 666 </strong>weiter, die schon seit Jahren live eine absolute Macht sind. Und auch dieses Mal sollte keiner der rund 2000 Fans enttäuscht werden. Gespielt wurde hauptsächlich neues Material, was aber keinesfalls schlecht ist. Im Gegenteil, das neue Zeug kommt auf der Bühne genauso gut rüber wie auf Platte.<br />
Den krönenden Abschluss bildete für mich <strong>PRIMORDIAL</strong>. Die Iren sind echt so eine Truppe, an denen sich die Metalfraktion scheidet. Die Hälfte feiert die Band frenetisch ab, die andere Hälfte kann mit ihnen absolut nichts anfangen. Ich gehöre definitiv zu Erstgenannten, was sich auch nach diesem Auftritt nicht ändern wird. Vor allem der Rausschmeißer <em>&#8222;Empire Falls&#8220;</em> ist immer jeden Cent des Eintrittsgeldes wert, und wem dieser Song keine Gänsehaut auf den Körper zaubert, dem ist wahrscheinlich kaum noch zu helfen.<br />
<strong>BRUJERIA </strong>habe ich mir dann geschenkt, da mich die Müdigkeit überkam und ich mit der Musik eh nicht so viel anfangen kann.</p>
<p>Auch in diesem Jahr konnte Veranstalter Thomas wieder eine wahnsinnig gute Mischung an Bands für sein Festival anheuern, bei dem für jeden Genre-Liebhaber mindestens eine Band dabei war.<br />
Auch die wenigen Kleinigkeiten, die in den letzten Jahren noch nicht so gut liefen, wurden punktuell verbessert, wodurch sich das Festival für den Großteil zu einem wahren <em>Stammfestival</em> entwickelt.<br />
Nun heißt es wieder 362 Tage warten, bis wir alle wieder in Flammen stehen!</p>
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		<title>Froschkotze im Entenfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/">Froschkotze im Entenfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr steht der <strong>Entenfang in Torgau</strong> wieder <strong>„IN FLAMMEN“</strong>. Was, das glaubt ihr nicht? Thomas beweist das Gegenteil und haut seinen Fans dieses Jahr wieder ein gewaltiges und abwechslungsreiches Line Up um die Ohren. Ob <em>Death, Thrash, Black </em>oder<em> Heavy Metal</em>, dem <strong>INFLAMMEN OPEN AIR 2016</strong> fehlt es an nichts. Auf zwei Bühnen, Haupt- und Zeltbühne, präsentieren sich in diesem Jahr Bands wie <strong>VENOM</strong>,<strong> IN THE WOODS</strong>,<strong> DESTROYER 666</strong>,<strong> PRIMORDIAL</strong>,<strong> BRUJERIA</strong>,<strong> MANTAR </strong>und viele mehr. Dabei vergisst das <strong>INFLAMMEN OPEN AIR</strong> aber nicht den <strong>Underground</strong>, welcher grandiose Truppen wie <strong>WANDAR</strong>,<strong> DIVISION SPEED</strong>,<strong> FIRTAN </strong>oder<strong> PROWLER</strong> hervorbringt.</p>
<blockquote><p>Getanzt, gesungen und gelacht wird auf einem Gelände, welches kein zweites Festival hat.</p></blockquote>
<p>Aus dem Zelt herausgekrabbelt, steht man auch gleich vor der Bühne. Sobald man am Einlass vorbei ist, sind Festivalgelände und Campground nämlich eines. <em>Es stört auch niemanden, wenn man sein eigenes Bier mit vor die Bühne nimmt</em> und Spaß hat. So eine Offenheit und Nähe zu den Bands erlebt man fast nirgends. Was ich bisher auch nur einmal auf einem Festival erlebt habe, ist die Tatsache, dass am <strong>Samstag ab 13:35</strong> <strong>Uhr</strong> keine Band auf der Bühne steht, sondern ein riesiges <strong>Kuchen- und Kaffeebuffet</strong> aufgebaut wird. Ich schätze, dass auch Metaller &#8211; neben ihrer Beertime &#8211; auch Zeit für Kaffee und Kuchen brauchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3935 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n.jpg" alt="10416612_807770182590725_4510933376315308779_n" width="720" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n.jpg 720w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10416612_807770182590725_4510933376315308779_n-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Getanzt, gesungen und gelacht, ach ja, und gebadet wird in einem kleinen Bach, welcher in den <strong>Entenfang</strong> fließt. Bei so hohen Temperaturen wie im vergangenen Jahr sorgt das echt für Abkühlung. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt, und das zu mehr als fairen Preisen. Hier gibt es für jeden Mäkelkopf etwas zu naschen. Runtergespült wird dann mit feinstem Hopfengetränk, oder der beliebten <strong>Froschkotze</strong>. Eine weitere Neuerung in diesem Jahr sind Duschcontainer für die ganz Harten unter uns. Wenn es so läuft wie in den vergangenen Jahren, dann werden wir wieder von geilen Bands, tollen Leuten und einer schönen Atmosphäre begeistert sein, was den Charme eines Kurzurlaubes mit sich trägt. Ich würde sagen:&nbsp;<strong>IN FLAMMEN&#8230; Beginne!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Anreise, Running Order etc. erfahrt ihr nur hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.in-flammen.com">www.in-flammen.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltung:</strong> InFlammen Open Air</p>
<p><strong>Ort:</strong> Torgau/ Entenfang</p>
<p><strong>Datum:</strong> 07.07. – 09.07.2016</p>
<p><strong>Preis:</strong> 45,00€</p>
<p><strong>Genre:</strong> Black, Death, Thrash, Heavy, Doom</p>
<p><strong>Bands:</strong>&nbsp;Venom Inc., Firespawn, Primordial, Brujeria, In The Woods, Lock Up, Deströyer 666, Schirenc Plays Pungent Stench, Baptism, Mantar, Gormathon, Skeletal Remains, Dead Lord, Malignant Tumour, Eat The Turnbuckle, Abyssous, Nuclear Vomit, Cytotoxin, Fäulnis, Albez Duz, Atomwinter, Genocide Shrines, Sarinvomit, Pripjat, Sabiendas, Firtan, Division Speed, Decembre Noir, Fantoft, Prowler, Endseeker, Svartsorg, Wandar</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/froschkotze-im-entenfang-in-flammen/">Froschkotze im Entenfang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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