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	<title>Justin Bieber Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Justin Bieber Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Locker mit links &#8211; hart am Strom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 06:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heavy Metal und Rock sind Spielweisen der Musik, welche eine Vielzahl unterschiedlicher Bands und deren Sounds hervorgebracht haben, und welche in ihrer bisherigen Geschichte nicht nur wegen unzähliger berühmt gewordener Hits ein fester Teil der modernen Musikgeschichte geworden sind. Wie in anderen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heavy Metal und Rock sind Spielweisen der Musik, welche eine Vielzahl unterschiedlicher Bands und deren Sounds hervorgebracht haben, und welche in ihrer bisherigen Geschichte nicht nur wegen unzähliger berühmt gewordener Hits ein fester Teil der modernen Musikgeschichte geworden sind. Wie in anderen musikalischen Genres auch, werden einige Werke, aber auch Bands und deren Erbe, mit Namen einzelner Musiker verbunden.</p>
<p>Betrachtet man einige davon genauer, fallen ein paar Besonderheiten auf. Um genauer darauf einzugehen, möchte ich hier mal ein paar Namen in den (virtuellen) Raum werfen: <strong>IGGY POP</strong>, <strong>KURT COBAIN</strong>, <strong>ANDREAS VON HOLST</strong>, <strong>PETE STEELE</strong>, <strong>JIMI HENDRIX</strong>, <strong>PAUL GRAY</strong>, <strong>DAVE LOMBARDO</strong>, <strong>CHRIS ADLER</strong>, <strong>PHIL COLINS</strong>, <strong>MIKE BORDIN</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20470 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Nirvana-Kurt-Cobain-630x420-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Nirvana-Kurt-Cobain-630x420-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Nirvana-Kurt-Cobain-630x420-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Nirvana-Kurt-Cobain-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ideen, worum es geht? Nein, nicht Drogen. Jedoch haben diese Herren alle eine Gemeinsamkeit. Sie sind Linkshänder. Auch <strong>PAUL McCARTNEY</strong> und <strong>RINGO STARR&nbsp;</strong>ordnen sich in diese Sparte ein. Ok, manche Vertreter der Schlagzeug-Fraktion haben auf ein rechtshändiges Set umgelernt, sind aber von Natur aus auf die linke Hand als die stärkere fokussiert.</p>
<p>Das muss jetzt nichts Besonderes sein. Die Frage, die sich stellt, ist nur, ob Musiker mit einer solchen &#8222;Veranlagung&#8220; Musik anders wahrnehmen, anders ausüben und auch anders schreiben. <strong>MOZART</strong> soll auch Linkshänder gewesen sein (wobei es da einige Diskussionen gibt bezüglich der Erkennbarkeit dessen an seinen Partituren), <strong>BEETHOVEN</strong> wohl ebenfalls. Früher wurden Schüler noch sehr streng auf die Schönschreibweise mit der rechten Hand regelrecht gezwungen.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-20467 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/mozart_03-256x300.jpg" alt="" width="256" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/mozart_03-256x300.jpg 256w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/mozart_03.jpg 570w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /></p>
<p>Studien aus dem kognitionswissenschaftlichen Bereich gibt es dazu angeblich (laut einem Dozenten der Uni Köln, welcher sich mit solchen Themen beschäftigt), keine. Auch aus anderen Teilen der Musikwissenschaft (Kognition kann durchaus ein eigenes Gebiet dessen sein) gibt es diesbezüglich erstaunlicherweise kaum Forschungen. Ein mir bekannter und in dem Thema stark eingearbeiteter Musik-Wissenschafts-Dozent aus Mainz konnte mir diesbezüglich lediglich eine Diplomarbeit aus Wien mit dem Thema &#8222;Linkshändrigkeit bei Musikern&#8220; nennen. Immerhin. Die komplette Arbeit konnte ich bisher noch nicht einsehen, jedoch schien eine Zusammenfassung davon eher oberflächlich und medizinisch nicht tiefergehend. Dass bei Linkshändern andere Hirnareale ausgeprägter sind als bei Rechtshändern (Mal von einer Fokussierung auf eine Seite ausgehend. Ich weiß, dass auch dies ein umstrittenes Thema ist.), gilt ja als bewiesen. Diese &#8222;andere Funktionsweise&#8220; des Gehirns könnte durchaus eine Rolle bei dem Umgang mit Musik spielen. Dies zu belegen und tiefer zu untersuchen dürfte wirklich ein interessantes Forschungsfeld sein. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass es dort noch so wenige Erkenntnisse gibt.</p>
<h4>Sie sind unter uns!</h4>
<p>Falls nicht, wäre das wirklich sehr schade. Mich selbst wundert das Feedback der Dozenten zumindest. Es zeigt mir aber, dass es dort demnach noch Raum für Forschungen gibt. Raum, mit dem ich mich, selbst Student dieses Fachgebietes, gerne tiefergehend beschäftigen will und werde. Trotz Verwunderung darüber, dass es anscheinend noch so wenige Erkenntnisse dazu zu geben scheint (sollte ich irren: ich freue mich über Infos).</p>
<p>Fakt ist: sie sind unter uns. Und sie machen geilen Scheiß. Das soll natürlich kein Beitrag sein, zu zeigen, dass Linkshänder die besseren Musiker sind. Man muss sie nicht mal als etwas Besonderes ansehen. Aber sie stellen in meinen Augen ein interessantes Phänomen dar, welches meiner Meinung nach einen Einfluss auf die Entwicklung der Musik und der Kultur haben, welcher unter diesem Aspekt möglicherweise noch nicht genug berücksichtigt und gewürdigt wurde.</p>
<p>Natürlich ist dies nur eine Kolumne mit bisher wenig fundierten Quellen. Vielleicht wird es mal einen zweiten Teil dazu geben. Wieso Musik nicht mal ein wenig wissenschaftlich betrachten?</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-20468 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/pic_1287744004_3-246x300.jpg" width="246" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/pic_1287744004_3-246x300.jpg 246w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/pic_1287744004_3.jpg 268w" sizes="(max-width: 246px) 100vw, 246px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Als Denkanstoß zum Schluss nun jedoch noch eine delikate Info für alle, die ihren Tellerrand ein wenig ausloten möchten: <strong>JUSTIN BIEBER</strong> ist ebenfalls Linkshänder. So!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Boygroups, Konfetti und ein Heiratsantrag = ESKIMO CALLBOY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 08:24:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vergangene Freitagabend war ein Abend voller Überraschungen. Ich erfüllte meiner Cousine einen ihrer größten Wünsche und fuhr mit ihr nach Magdeburg&nbsp; in die <strong>FACTORY</strong> zur Europatour von <strong>ESKIMO CALLBOY</strong>. Es war ihr erstes Konzert und wie ihr alle wisst, bleibt dieses ganz besonders in Erinnerung. Angekommen am Club standen kaum Autos da und ich hatte schon die Befürchtung, dass ich entweder falsch gefahren war, wenig Publikum da war oder das Konzert aus irgendwelchen Gründen abgesagt wurde. Aber Moment, es spielen ja <strong>ESKIMO CALLBOY</strong>? Die meisten können ja noch gar nicht fahren (kleiner Scherz), doch anfangs hatte ich wirklich das Gefühl, einer der Ältesten in der Halle zu sein. Nach kurzem Disput mit der <em>Stempeldame</em>, dass mein Name schon von der Liste gestrichen wurde, weil angeblich ein weiterer <strong>Herr Zecho</strong> das Konzert besuchte, der zufällig auch beim <strong>SILENCE MAGAZIN</strong> arbeitete, ging es erst einmal an die Bar. Angenehme Preise und eine große Auswahl, da lacht das Herz! Doch da ich an diesem Abend als Fahrer eingeteilt war und nicht nur die Verantwortung für meine Cousine, sondern auch für meine bessere Hälfte hatte, welche zur seelischen und moralischen Unterstützung mit kam, entschied ich mich dafür, es mir an diesem Abend mit Cola richtig zu geben. Punkt 19.00 Uhr begann der Abend mit den Jungs von <strong>HER NAME IN BLOOD</strong> aus Tokyo. Ich muss zugeben, dass ich an dem Abend keine der Bands kannte und eher vor eingenommen an die Sache heranging. In ihrem halbstündigen Set rissen die vier <strong>Japaner </strong>ordentlich einen ab. Gleich am Anfang gab es einen <em>Circle Pit</em> und eine <em>Wall of Death,</em> die leider etwas missglückte, da keiner wusste wann es losging. Davon mal abgesehen konnte sich das Publikum durch die schnellen <em>Deathcore-Beats</em> schon mal warm tanzen. Zwischenzeitliche<em> Breakdowns und Harmonien </em>brachten im Gegensatz dazu wieder Ruhe in das Geschehen. Alles in allem konnten sie für ihre erste Europashow überzeugen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11864" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223.jpg" alt="img_3223" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Nach kurzer Umbaupause, fingen 19.45 Uhr pünktlich <strong>PALISADES</strong> aus New Jersey an. Die fünf Jungs aus den USA hatten nicht nur musikalisch sondern auch äußerlich Ähnlichkeiten mit <em>Boy-Groups aus den 90ern</em>. Frisuren wie aus den guten alten <strong>BACKSTREET BOYS</strong>-Zeiten. Bomberjacke und Goldkettchen, erinnerten dann doch wieder an Autohändler aus Köln Kalk. Musikalisch gesehen war es eine Mischung aus melodischem Metalcore mit Growls und Screams und Popelementen, welche größtenteils mit einer hohen, cleanen Stimme gesungen wurden. Auf der Bühne gab es viel Bewegung, wodurch es gar nicht so einfach war, ein gutes Bild einzufangen. &nbsp;Trotz der Popelemente ließen sich die Leute auf der Tanzfläche gut aus, wodurch auch mal der ein oder andere Fuß am Kopf landete. Was ich aber echt loben muss, ist das loyale Verhalten der Besucher, jedem im <em>Circle Pit</em> wieder hoch zu helfen und auch bei Kleineren Rücksicht zu nehmen. Sicher gab es am Ende des Abends wieder die ein oder andere Verletzung, aber im Großen und Ganzen blieb alles friedlich. Auch wenn es kein Schmaus für meine Ohren war, konnten <strong>PALISADES</strong>, welche mit der <strong>ESKIMO CALLBOY Tour</strong> ihre erste Europatour hat, beim Publikum Eindruck hinterlassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11866" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402.jpg" alt="img_3402" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Was ich bis jetzt nicht verstehe und auch nicht verstehen will ist das so genannte <strong>„bouncen“</strong>, zu dem die Band aufrief. Ihr wisst nicht was das ist? Tja das wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Es ist die typische Hand-/ Armbewegung, welche auch gern im <strong>Hip Hop</strong> angewendet wird. Nur habe ich leider keine Ahnung was so etwas auf einem <strong>„Metalkonzert“</strong> verloren hat???</p>
<blockquote><p>Hand an den Sack, Arm in die Luft und schon ging es los.</p></blockquote>
<p>In der nächsten Umbaupause musste ich das draußen vor der Tür erstmal bei einer Zigarette verdauen. Ich hab ja schon viel gesehen, aber bei Metalkonzerten wird man auch immer wieder überrascht. Um 20.30 Uhr betraten, beziehungsweise sprangen die Jungs von <strong>ANNISOKAY </strong>aus Halle an der Saale die Bühne. Der Einstieg in ihr Konzert ging gleich laut und derb los, sodass man sofort im Geschehen drin war. Die Band animierte ohne großen Worte durch ihr Auftreten, ihre schnellen Parts, als auch abrupten <em>Breakdowns</em> das Publikum zur Bewegung. Schnell entstand ein <em>Circle Pit</em>, <em>Crowd Surfer</em> ließen sich über die Massen geben und eine Ansammlung von Menschen im <em>Moshpit</em>. Die fünf Jungs aus dem herrlichen Sachsen Anhalt wurden vor kurzem erst zur <em>bekanntesten Rockband des Bundeslandes</em> ernannt. Musikalisch ist es kein weich gespülter <em>Metalcore</em>, sondern durch die <em>Death Metal Elemente</em> und den derberen Sound geht es mehr in die Richtung von <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. Einzig in den ruhigeren Parts wird mit einer sehr hohen Männerstimme gearbeitet, welche früher in der Schule bestimmt für Einsen in Musik, aber Prügel auf dem Schulhof gesorgt hat. Zwischendrin schaffte es die Band, den halben Saal zu einer <em>Wall of Death</em> zu animieren, welche aus der Ferne gesehen nicht von schlechten Eltern war. Schlussendlich konnte mich diese Band musikalisch überzeugen und ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen würde ich behaupten wollen, dass diese Truppe das Potenzial besitzt, einmal größeres zu erreichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11867" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484.jpg" alt="img_3484" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Ein Ende des Abends war so langsam in Sicht und alle machten sich für die Headlinershow von <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> bereit. Inzwischen fanden sich auch die letzten Zuschauer ein und es war gut gefüllt. Um perfekte Sicht zu haben stellten sich meine Cousine und ich an die Seite des Fotograbens. Dadurch standen wir sicher und hatten perfekte Sicht auf die <em>75-minütige Show</em> <em>der sechs Metalcorer aus Castrop-Rauxel</em>. Punkt halb zehn begann dann auch das <strong>Electrocore-Spektakel</strong> mit tiefen Bässen und einer Lichtshow, wie man sie zu gut aus Diskotheken kennt. Fuchs wie ich manchmal bin, habe ich mir natürlich die Playlist geben lassen. Somit startete die Band mit dem Song <strong>„Crystals“</strong> vom gleichnamigen Album und einem Konfettiregen über das gesamte Publikum. Die Band war gut drauf und merkte ihnen förmlich an, dass sie echt Bock hatten was abzureißen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11868" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696.jpg" alt="img_3696" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Dementsprechend wurde gleich zu Anfang zum <em>Circle Pit</em> aufgerufen, was sich keiner hat zweimal sagen lassen. Auch <em>Crowd Surfen</em> war gänzlich erwünscht, was das Team der Security eher nicht so gern sah. Sie baten darum keine weiteren Leute über die Massen zu „reichen“. Doch die Fans von <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> sahen das ganz anders und eine Flut von Gästen, welche über die Hände gereicht wurden, nahm bis zum Schluss nicht ab. Mit <strong>„Party At The Horror House“</strong> und <strong>„Monster“</strong>, spielten sie die vom Publikum gewünschten Klassiker. In der Mitte der Show, kam es zu einer weiteren Überraschung an diesem Abend. Ein junger Mann betrat in Begleitung seiner Freundin die Bühne, hielt eine kurze Ansprache, fiel auf die Knien und fragte sie mit mutiger Stimme:</p>
<blockquote><p>&nbsp;„ Wollen wir nicht mal bei MC Donalds essen gehen?“</p></blockquote>
<p>NEIN, das ist natürlich Blödsinn, er hielt um ihre Hand an und sie willigte ein. Die Jungs von <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> positionierten sich schon schön am Rande und es gab mit tobendem Applaus eine Bierdusche über das glückliche Paar. Schmelz, Schmelz, aber hätte man dafür nicht Wasser nehmen können? Naja wie dem auch sollte keine Zeit verstrichen werden und es gab die nächsten Kracher mit <strong>„Best Day“</strong> und <strong>„Paradise in Hell“</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11869" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755.jpg" alt="img_3755" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Die Songs waren eine Zusammensetzung aus schnellen Riffs, einer schnellen Base und Pop/ Electropassagen, welche im Hintergrund liefen. Kurzum, eine metallische Boygroup. Als dann kurz vor Ende noch veränderte Coversongs von <strong>JUSTIN BIEBER</strong> und den <strong>BACKSTREET BOYS </strong>dargeboten wurden, hat sich meine Meinung über das Thema <em>„Boygroups“</em> noch einmal bestätigt. Insgesamt ließen 16 Songs der Band die Trommelfelle der Fans zittern. Zwischendurch gab es kurze Ansagen und Gags der beiden Sänger <strong>„Sushi“</strong> und <strong>„Kevin“</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11871" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899.jpg" alt="img_3899" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Der Sound war bei allen Bands an diesem Abend echt gut, wodurch sich ein Besuch in der <strong>FACTORY</strong> auf jeden Fall lohnt. Zum Ende des Abends die letzte Überraschung: Ich habe es überlebt. Anfangs dachte ich, ok schönes Boygroup Konzert wo du der Älteste bist, doch ich muss meine Meinung dazu revidieren. Musikalisch gesehen waren alle Truppen fit an ihren Instrumenten, aber mit dem Genre werde ich mich wohl nicht anfreunden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/boygroups-konfetti-und-ein-heiratsantrag-eskimo-callboy/">Boygroups, Konfetti und ein Heiratsantrag = ESKIMO CALLBOY</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Pop &#8211; nur eben besser!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Assassin’s Creed III]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leo Moracchioli &#8211; Leo/Metalcovers/Volume 8 Erscheinungsdatum: 06.05.2016 Gesamtlänge: 37:02 Min. Label: Leo 01. Radioactive (Imagine Dragons) 02. Eye of the Tiger &#8211; Feat. Rob Lundgren (Survivor) 03. Stressed Out (Twenty One Pilots) 04. Danger Zone &#8211; Feat. Eric Calderone/Erock (Kenny Loggins) 05. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leo Moracchioli</strong> &#8211; Leo/Metalcovers/Volume 8<br />
Erscheinungsdatum: 06.05.2016<br />
Gesamtlänge: 37:02 Min.<br />
Label: Leo</p>
<p>01. Radioactive (Imagine Dragons)<br />
02. Eye of the Tiger &#8211; Feat. Rob Lundgren (Survivor)<br />
03. Stressed Out (Twenty One Pilots)<br />
04. Danger Zone &#8211; Feat. Eric Calderone/Erock (Kenny Loggins)<br />
05. The Wheels On The Bus (Lydia Ulsaker)<br />
06. Wrecking Ball (Miley Cyrus)<br />
07. Stitches (Shawn Mendes)<br />
08. Girls Just Want To Have Fun (Cyndi Lauper)<br />
09. Sorry (Justin Bieber)<br />
10. Paparazzi (Lady Gaga) [Explicit]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Am 6. Mai 2016 erschien das Album „Leo/Metalcovers/Volume 8“ des norwegischen <strong>Ausnahmemusikers Leo Moracchioli</strong> auf dem Markt. Mit Pokerface von Lady Gaga begann für ihn eine bereits seit mehr als zwei Jahren andauernde Reise durch alle Genres und Jahrzehnte. Doch das besondere an <strong>Leo Moracchioli</strong> sind nicht die Cover an sich, es ist die Art der Entstehung. Bis auf einige Ausnahmen spielt er alle Instrumente selbst, singt dazu, filmt und schneidet selber. Dadurch kann man unglaubliches musikalisches Geschick und Wandelbarkeit erkennen, welche einen doch das ein oder andere Mal ins Staunen versetzen kann.</h4>
<p>2012 veröffentlichte die amerikanische Indie-Rock-Band <strong>IMAGINE DRAGONS</strong> das Lied <em>„Radioactive“</em> als Titelsong zu <em><strong>Assassin’s Creed III</strong></em>, welches über 11 Millionen Mal verkauft wurde. Es war also früher oder später zu erwarten, dass <strong>Leo Moracchioli</strong> sich des Songs annimmt und ein Metalcover dazu erstellt. Mit seiner einzigartigen Art und guten Riffs haucht er dem Lied noch ein bisschen mehr Leben ein, verzichtet aber nicht auf die typischen ‚Seufzer‘ des Originalsängers <strong>Dan Reynolds</strong> und macht das Lied so zu einem für Metalohren verbessertem Klangereignis.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6038" aria-describedby="caption-attachment-6038" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6038 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo1-300x300.jpg" alt="leo1" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo1-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo1-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo1.jpg 607w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6038" class="wp-caption-text">Nose of the Tiger</figcaption></figure>
<p><em>„Eye Of The Tiger“</em> ist ein epischer Song. Da kann man sich nicht streiten. Das IST so. Der für den gleichnamigen <em><strong>Rocky</strong></em>-Film im Jahr 1981 geschriebene Titelsong erreichte in der Originalversion sowohl in den USA als auch in einigen europäischen Ländern wochenlang Spitzenpositionen und wurde für einen Oscar in der Rubrik ‚Beste Filmmusik‘ nominiert. Auch <strong>Moracchioli</strong> schafft es, das Lied episch zu gestalten, ohne es wirklich viel zu verändern. Mit gesanglicher Unterstützung von Rob Lundgren, ebenfalls ein Metalcover-Macher auf YouTube, legt er das Meisterwerk lediglich in ein neues Gewand und fügt einige Riffs und Bässe ein, die es im Original nicht gab.</p>
<p><em>„Stressed Out“</em> wurde 2015 von dem Alternative-Hip-Hop-Duo<strong> Twenty One Pilots</strong> auf den Markt gebracht. Im Lied wird auf die Kindheit des Sängers Tyler Joseph geschaut, nach der er sich im Erwachsenenalter sehnt. <strong>Moracchioli</strong> schafft es gerade in diesem Song, seine unglaubliche stimmliche Wandelbarkeit zu zeigen, denn er singt nicht nur clear oder growlt, sondern er rappt, ebenso wie Tyler Joseph im Original.</p>
<p>Das im Film <em><strong>Top Gun </strong></em>1986 erscheinende Lied <em>„Danger Zone“ </em>wurde damals von <strong>Kenny Loggins</strong> gesungen und die Gitarre von dem Künstler <strong>Dann Huff</strong> gespielt. Bass und Schlagzeug wurden von Synthesizer und Schlagzeugmaschine erzeugt. Im Moracchioli-Cover sind alle Instrumente echt und selbst gespielt, wobei er sich als Unterstützung den <strong>YouTube-Star-Gitarristen Erock</strong> mit ins Boot geholt hat. Gemeinsam erschaffen sie mit <em>„Danger Zone“</em> einen alten Klassiker im neuen verbesserten Metalkleid mit viel Power und interessanten Riffs des Gitarristen.</p>
<p><em>„The Wheels On The Bus“</em> von <strong>Lydia Ulsaker</strong> ist ein Kinderlied, welches durch <strong>Leo Moracchioli</strong> ein Metal-Gewand erhält. Die Melodie bleibt erhalten, ebenso wie das Xylophon im Hintergrund, nur wird eben statt mit Kinderstimmen mit einer dunklen Männerstimme geträllert. Hier bleibt zu erwähnen, dass es sich wirklich lohnt, sich auf YouTube die frei zugänglichen Videos des Künstlers anzuschauen, gerade bei solchen ‚Kinderliedern‘ merkt man, wie viel Spaß <strong>Moracchioli</strong> an seiner Arbeit hat. Oder ist es doch eher Vergnügen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6039 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo2-242x300.jpg" alt="leo2" width="242" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo2-242x300.jpg 242w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo2-750x929.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo2.jpg 775w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /></p>
<p><em><strong>DAS</strong> <strong>Skandalvideo</strong></em> 2013 ist ohne Zweifel <em>„Wrecking Ball“</em> von<strong> Miley Cyrus</strong>, in dem sich die halb- bis komplett nackte Sängerin unter anderem auf einer Abrissbirne durch die Gegend schwingt. Die einen finden es lustig, die anderen sind beschämt, so hat es zumindest überall auf der Welt Aufmerksamkeit gefunden. Im Song verarbeitet die Blondine vermutlich die gescheiterte Beziehung zu ihrem mittlerweile wieder Freund. <strong>Leo Moracchioli</strong> hat es mit ordentlich Bass und Schlagzeug zu gegrowltem Refrain geschafft, einen Popsong hörbar zu machen, dass man sich nicht mehr schämen muss, laut auszusprechen, dass man Miley Cyrus hört und das auch noch gut findet.</p>
<p><strong>Shawn Mendes</strong> ist ebenso wie Justin Bieber ein Pop-Ausnahmetalent aus Kanada. 2015 veröffentlichte er sein Debütalbum &#8222;Handwritten&#8220;, aus dem sich die Single <em>„Stitches<strong>“ </strong></em>ergab. Der Song ist eine Hommage an ein Mädchen, das den Sänger wohl nach einer Trennung mit Liebeskummer zurückließ. Im Original mit einsamer Akustikgitarre und später mit typischen Popelementen gespickten Anti-Liebeskummer-Lieds, wird unter der Hand von <strong>Moracchioli</strong> zu einer rockigen Ballade, die sicher sehr viel besser bei einer gescheiterten Beziehung hilft, da man sich zum Refrain auch mal die Seele aus dem Leib schreien und growlen kann.</p>
<p><em>„Girls Just Want To Have Fun“</em> ist wohl ein Lied, was man auch als Metalfan kennt. Das 1983 erschienene Lied von <strong>Cyndi Lauper</strong> wurde oft gecovert, doch <strong>Leo Moracchioli </strong>verleiht dem Lied einen ganz besonderen Charme durch seine rauhe Stimme und die Gitarreneinlagen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6040 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo3-300x300.jpg" alt="leo3" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo3-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo3-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo3-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/leo3.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em>„Sorry“</em> von Justin Bieber ist zweifelsohne ein Song, den ich unter normalen Umständen nicht einmal mit einer Kneifzange anfassen würde. Auch bei dem Metalcover war ich etwas skeptisch und leider hat sich mein anfängliches Gefühl bestätigt. Zwar wird das Lied durch Gitarrenriffs und Growlen etwas angenehmer, jedoch bleibt leider die Melodie, die mir etwas auf dem Magen schlägt. Aber anscheinend schafft es manchmal nicht mal ein <strong>Leo Moracchioli</strong>, einem schlechten Pop-Sülz-Lied eine gut hörbare Stimmung zu verpassen.</p>
<p>2008 veröffentlichte die bis dahin eher unbekannte <strong>Stefani Germanotta</strong> unter dem Pseudonym <strong>Lady Gaga</strong> das Album „The Fame“ und wurde damit auf einen Schlag zu einem Mega-Star der Popszene. Nach dem ersten<strong> Lady Gaga</strong>-Song <em>„Pokerface“</em>, welcher Moracchioli große Aufmerksamkeit in der YouTube Gemeinde verschaffte, covert er nun auf dem 8. Album das Lied<em> „Paparazzi“</em>. Ich bin kein großer<strong> Lady Gaga</strong> Fan, doch auch schon im Original finde ich ihre Lieder durchaus hörbar und vor allem tanzbar, doch die Coverversion des Norwegers machen es zu einem wahren Kunstwerk. Stimmige Gitarren und mäßiger Einsatz von Synthesizer gemischt mit zum Teil weicher fast liebevoller Stimme und Growlen bringen das Potenzial des Songs richtig zur Geltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Mein Fazit zu dem Album ist ganz klar: Unterstützt diesen großartigen Künstler bei seiner Arbeit!</p></blockquote>
<p>Natürlich kann man sich alle Videos kostenlos bei YouTube anschauen, jedoch lebt diese Art von Musiker ausnahmslos von Einnahmen über den Verkauf. Mit unglaublich viel Liebe schafft es <strong>Leo Moracchioli </strong>bei seinen Songs, das Gute herauszuholen und es noch ein bisschen besser zu machen. Er gestaltet dazu meist witzige Videos und beeindruckt mit Wandelbarkeit seiner Stimme und faszinierendem musikalischen Geschick an so manch einem Instrument.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S0BFkhztqJI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Justin Bieber wechselt zum Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 16:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Barneys]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Justin Bieber]]></category>
		<category><![CDATA[Life Style]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JUSTIN BIEBER hat es endlich eingesehen: Mit Popmusik kann man kein Geld verdienen! Der im tiefsten Herzen &#8222;Altrocker&#8220; gebliebene, hat sich dazu entschieden Metalshirts zu designen. Was das glaubt ihr nicht? Sein erstes Werk ist ein Marilyn Manson Shirt, welches für einen Schnäppchenpreis ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JUSTIN BIEBER</strong> hat es endlich eingesehen: Mit Popmusik kann man kein Geld verdienen! Der im tiefsten Herzen<strong> &#8222;Altrocker&#8220;</strong> gebliebene, hat sich dazu entschieden Metalshirts zu designen. Was das glaubt ihr nicht? Sein erstes Werk ist ein <strong>Marilyn Manson</strong> Shirt, welches für einen Schnäppchenpreis von <em>nur</em> 200 Euro erhältlich ist. Dazu hat er schon den passenden Vertrieb gefunden, nämlich ein Luxuskaufhaus namens <em>Barneys</em> in New York.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4720 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/Justin_Bieber_in_2015-210x300.jpg" alt="Justin_Bieber_in_2015" width="210" height="300" /></p>
<p>Doch das ist noch nicht alles: Als Rückendruck lässt sich <strong>BIEBER</strong> selbst mit dem Spruch</p>
<blockquote><p>&#8222;Bigger Than Satan &#8211; Bieber&#8220;</p></blockquote>
<p>verewigen.</p>
<p>Mein einziger Gedanke ist nur: Ich muss es haben &#8230; <strong>NICHT</strong>!</p>
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