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	<title>Noise Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Noise Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Immer vorwärts Schritt um Schritt &#8211; das zweite KANONENFIEBER Album rückt an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2024 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Die Urkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Kanonenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenmühle]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das neue Album von KANONENFIEBER eine wortwörtliche "Urkatastrophe", oder ein gelungener Zweitling? Oimels Gedanken findet ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kanonenfieber-die-urkatastrophe/">Immer vorwärts Schritt um Schritt &#8211; das zweite KANONENFIEBER Album rückt an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">KANONENFIEBER – &#8222;Die Urkatastrophe&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp; </strong>20.09.2024<strong><br />
Länge:</strong> 50:41<strong><br />
Label: </strong><a href="https://www.centurymedia.com">Century Media Records</a><strong><br />
Genre: </strong>Black Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Nachdem ich es bis heute bereue, dass ich über den Vorgänger &#8222;Menschenmühle&#8220; keinen Review geschrieben habe &#8211; weil ich zu dessen Erscheinen weder Band noch Album auf dem Schirm hatte &#8211; freue ich mich nun umso mehr den Nachfolger vor der Flinte zu haben. Wenn nun kurz der Mundwinkel zum Grinsen gezuckt hat, dann ist <strong>KANONENFIEBER</strong> und das bisherige Konzept zumindest bekannt. Die Band macht&#8230; ja was denn nun? Die Quellen unterscheiden sich hier von <strong>Black Metal</strong> über <strong>Melodic Black Metal</strong> bis zu <strong>Death Metal</strong>. Wenn man diese Genre-Haarspalterei weglässt, dann machen sie: richtig gute Musik!&nbsp;</p>
<h3>Direkt verKNALLt</h3>
<p>Ich habe das Vorgängeralbum erst (zu) spät kennengelernt, aber war direkt schockverliebt und dieser Eindruck konnte sich auf einigen Live-Auftritten dann zum Glück bestätigen. <strong>KANONENFIEBER</strong> sind ein Phänomen, vor allem wenn man bedenkt, dass das Ganze ein Solo-Projekt von Mastermind <strong>Noise</strong> ist. Wie eine Einzelperson so etwas entwerfen und alleine einspielen kann, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben. Nachdem das erste Album ausgiebig betourt wurde und man auch auf den ganz großen Bühnen gestanden hat, folgt nun also &#8222;Die Urkatastrophe&#8220;. Und vorneweg kann ich schonmal feststellen: Eine Katastrophe ist es glücklicherweise nicht!</p>
<h3>Skepsis macht alles so viel leichter</h3>
<p>Zugegeben, ich war ein wenig unsicher wie das zweite Album wird. Ich war gespannt, ob hier ein komplett anderes Thema aufgegriffen wird, oder ob thematisch immer noch der <strong>erste Weltkrieg</strong> die Hauptrolle spielt. Diese Frage war mit dem Erscheinen der ersten Singles dann sehr schnell beantwortet. Und ich bin mir sicher, dass es hier noch unzählige Geschichten gibt, die noch nicht erzählt wurden. Dabei kommen wir auch gleich zu einem ersten Risikopunkt, der mich im Vorfeld unsicher in Bezug auf das Album machte: Wird es eine Kopie von &#8222;Menschenmühle&#8220;? Und wird das Konzept damit langweilig und verbraucht?</p>
<p>Nein, das wird es nicht. &#8222;Die Urkatastrophe&#8220; kommt mit 12 neuen und frischen Songs daher, die es aus meiner Sicht schaffen genau die nötige <strong>Balance</strong> zu finden. Einerseits ist deutlich hörbar: Hier spielt <strong>KANONENFIEBER</strong>! Andererseits ist genügend frischer Wind auf dem Album, um keine Verwechslung oder &#8211; noch schlimmer &#8211; Langeweile aufkommen zu lassen. Ich finde, man merkt dem Album an, dass jetzt ein <strong>größeres Label</strong> im Hintergrund steht, es ist nicht mehr ganz so fies und nicht mehr ganz so kalt und kratzig. Aber es verliert dadurch nicht an Bedeutung, ist keinesfalls zu weich und vermittelt immer noch mit voller Wucht die Schrecken der Thematik.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-46495" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/Kanonenfieber_ARTIKEL.jpg" alt="" width="1450" height="943" data-wp-editing="1" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/Kanonenfieber_ARTIKEL.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/Kanonenfieber_ARTIKEL-300x195.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/Kanonenfieber_ARTIKEL-1024x666.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/09/Kanonenfieber_ARTIKEL-750x488.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Die Vergangenheit holt uns ein</h3>
<p>Ich werde nicht im speziellen auf Textpassagen eingehen, denn das können zum einen andere, <a href="https://silence-magazin.de/kanonenfieber-zum-panzermuseum/https://silence-magazin.de/kanonenfieber-zum-panzermuseum/https://silence-magazin.de/kanonenfieber-zum-panzermuseum/https://silence-magazin.de/kanonenfieber-zum-panzermuseum/">fachkundige Leute</a> viel besser, und zum anderen sind die Texte dieses Mal tatsächlich schon beim ersten Hören akustisch besser erfassbar. <strong>KANONENFIEBER</strong> bleiben hier dem <strong>eigenen Stil</strong> treu und vertonen verschiedene Ereignisse des ersten Weltkrieges aus Sicht der einfachen Soldaten und schaffen damit erneut eine Atmosphäre, die <strong>bedrückend und düster</strong> die Schrecken des Krieges aufzeigt.</p>
<p>Und dabei wird eben genau keine Glorifizierung vorgenommen, sondern der Wahnsinn, die Menschenverachtung und der Größenwahn dieser Zeit beleuchtet, ebenso wie die <strong>Sinnlosigkeit</strong> dieses Krieges. Ich finde genaue diese Art der Geschichtsaufarbeitung in den heutigen Zeiten traurigerweise unglaublich treffend und wichtig. Es ist meiner Meinung nach ein wichtiger Weg die Geschichten einer grausamen Vorzeit in die jetzige Zeit zu holen und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Es wird in jedem Lied deutlich, welches Leid und Elend Krieg produziert &#8211; für den Einzelnen und für alle.</p>
<h3>Alles neu oder der selbe Song nochmal?</h3>
<p>Doch was macht das Album nun anders als den Vorgänger? Ich denke, es wurde hier einfach noch mehr <strong>experimentiert und variiert</strong>. Bei Titeln wie <em>&#8222;Der Maulwurf&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Ausblutungsschlacht&#8220;</em> wird mit ganz anderem stimmlichen Einsatz gearbeitet, was die Struktur des Albums zwischendurch auflockert und aufhorchen lässt. Ein sehr gelungener Move ist aus meiner Sicht auch der letzte Titel <em>&#8222;Als die Waffen kamen&#8220;</em>, der wie auf dem Vorgänger (<em>&#8222;verscharrt und ungerühmt&#8220;</em>) das Album mit einer sehr ruhigen akustischen Nummer beendet. Dadurch wird sowohl textlich, als auch von der Stimmung her ein idealer Abschluss gefunden, der richtig gut wirkt nach den mehr als <strong>45 Minuten Black Metal-Gewitter</strong> zuvor!</p>
<p><iframe title="KANONENFIEBER - Der Maulwurf (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7f8N0UQAZF0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dazu kommen Titel, die Live auch einfach wieder wahnsinnig gut funktionieren dürften wie zum Beispiel<em> &#8222;Ritter der Lüfte</em>&#8222;,<em> &#8222;Gott mit der Kavallerie&#8220;</em> oder <em>&#8222;Waffenbrüder&#8220;</em>. Es fällt mir zusätzlich positiv auf, dass weniger Original-Tondokumente in den Songs verarbeitet wurden. Diese haben das Ganze zwar sehr authentisch gemacht, waren aber für mein Empfinden teilweise beim Hören doch etwas schwierig. Da finde ich es jetzt besser gelöst, diese als Einleitung (<em>&#8222;Großmachtfantasie&#8220;</em>), oder eben selbst interpretiert (<em>&#8222;Verdun&#8220;</em>) mit einfließen zu lassen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Album ist für mich absolut stimmig in die sehr großen Fußstapfen seines Vorgängers getreten und <strong>KANONENFIEBER</strong> haben es geschafft ein <strong>zweites eindrucksvolles Werk</strong> zu erarbeiten. Ich war skeptisch, ob ein zweites Album zu dieser Thematik das Level halten kann und wurde positiv überrascht! Nun bin ich gespannt was die Zukunft hier bringt, und ob mit dem nächsten Album vielleicht auch der Schauplatz gewechselt wird. Hier vermute ich einfach, dass noch viele Überraschungen kommen werden und dass es auf absehbare Zeit mit dieser Band nicht langweilig werden wird &#8211; erst recht nicht live!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Kanonenfieber/?locale=de_DE">KANONENFIEBER FACEBOOK</a></p>
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		<title>LOBSTERBOMB im Immerhin Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 12:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raphael war im Immerhin Würzburg zu Gast und berichtet euch hier von einem gelungenen Konzertabend. Viel Spaß! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem kürzlich veröffentlichten Debutalbum &#8222;Look Out&#8220; im Gepäck stattete das Berliner Garage Punk Trio dem <strong>Immerhin Würzburg</strong> einen Besuch ab. Und um aus dem Konzert direkt eine Party zu machen, hat Veranstalterin Catnoize noch zwei weitere großartige Acts eingeladen: <strong>USCHI</strong> aus München und&nbsp;<strong>SMILE</strong> aus Köln. In freudiger Erwartung sammelten sich am Abend die Menschen in und um Würzburgs Kellergewölbe, und es dauerte auch nicht lange, bis es auf der Bühne losging.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44746" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Uschi_Silence.png" alt="" width="1450" height="814" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Uschi_Silence.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Uschi_Silence-300x168.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Uschi_Silence-1024x575.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Uschi_Silence-750x421.png 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Den Anfang machten&nbsp;<strong>USCHI</strong>. Zwar hat das Trio circa eineinhalb Lieder gebraucht, um warm zu werden, legte jedoch ab dann voller Selbstbewusstsein los. Ein souveräner Salto von Indie und Post Punk über Noise zu Punk Rock verbreitete ausgelassene Laune im Saal. Folglich wurden sowohl auf als auch vor der Bühne vielerlei fröhliche Tanzbewegungen vollführt. Besonders der kurze Ausflug in die Crossover- oder Rapcore-Phase der Band sorgte für positive Erheiterung.&nbsp;<strong>USCHI</strong>s Stärken&nbsp; liegen aber vor allem im Noise-geladenen Mix aus Punk und Post Punk.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44747" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/SMILE_Silence.png" alt="" width="1450" height="814" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/SMILE_Silence.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/SMILE_Silence-300x168.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/SMILE_Silence-1024x575.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/SMILE_Silence-750x421.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Eine halbe Stunde konnten die Zuschauer*innen durchatmen und sich für den weiteren Verlauf des Abends stärken. Mit dem Auftritt von&nbsp;<strong>SMILE&nbsp;</strong>wurde es dann voll und düster auf der Bühne. Letzteres konnte auch vom hellen&nbsp;<strong>R.E.M.</strong>-Shirt des Schlagzeugers nicht vermieden werden. Die dunkle Stimmung entsprang nämlich vorrangig der theatralisch und dramatisch mitreißenden musikalischen Darbietung des Kölner Quintetts. Wie durch einen kräftigen Strudel zogen&nbsp;<strong>SMILE</strong> das Publikum in einer farbenfrohe Dunkelheit. Post Rock, Post Punk, Post Metal sind einige der Stationen, die auf dieser eindrucksvollen Reise mitgenommen wurden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44748" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/LOBSTERBOMB_Silence1.png" alt="" width="1450" height="814" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/LOBSTERBOMB_Silence1.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/LOBSTERBOMB_Silence1-300x168.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/LOBSTERBOMB_Silence1-1024x575.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/LOBSTERBOMB_Silence1-750x421.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Die Konkurrenz war an diesem Abend wirklich stark, und dennoch geht der Award für die besten Bühnenoutfits an den Hauptact&nbsp;<strong>LOBSTERBOMB</strong>. Es war noch nicht ganz 23 Uhr, als die drei Berliner*innen die Bühne betraten. Zwei Gitarren, ein Schlagzeug, drei kraftvolle Stimmen und nicht messbare Energie waren die Grundzutaten für dieses kunterbunte Feuerwerk aus Indie, Garage Rock und Punk. Lange Reden waren nicht nötig, denn&nbsp;<strong>LOBSTERBOMB</strong> legten einen fetzigen und glitzernden Schuh aufs Parkett. Das Publikum dankte und stieg mit ein. Am Ende blieben nur Euphorie und der Drang, weiterzufeiern. Zum Glück hat das Barpersonal im Immerhin immer das richtige Gespür und die passenden Tonträger, um die Nacht endlos werden zu lassen.</p>
<p>Vielen Dank an alle Beteiligten &#8211; allen voran Francesca (Catnoize) für die Akkreditierung!</p>
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		<title>Vorfreude auf die kunterbunte Kellerparty</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kunterbunter Abend, der das Genre Punk in seiner ganzen Vielfalt darstellt klingt nach etwas für euch? Hier gibt’s einen Tipp für alle Würzburger! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vorfreude-auf-die-kunterbunte-kellerparty/">Vorfreude auf die kunterbunte Kellerparty</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Indoor-Konzertsaison hat kürzlich wieder Fahrt aufgenommen und in Würzburg bahnt sich ein richtiges Highlight an. Kurz vor Ende des Monats &#8211; am 29.09.2023 &#8211; gibt es im&nbsp;<strong>Immerhin&nbsp;</strong>ein fulminantes Triple Feature aus Garage Rock, Post Punk und Noise. An diesem Abend geben sich&nbsp;<strong>USCHI</strong> (Noise Punk &#8211; München), <strong>SMILE&nbsp;</strong>(Post Punk &#8211; Köln) und&nbsp;<strong>L</strong><strong>OBSTERBOMB </strong>(Garage Rock &#8211; Berlin) die Ehre &#8211; und das Silence Magazin ist dabei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="LOBSTERBOMB – What About Never (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jn3scMNKfe4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>LOBSTERBOMB&nbsp;</strong>aus der Hauptstadt sind ein wahrer Vulkan aus aktivierender, empowernder und bewegender Musik. Im Juli hat das Trio aus Berlin sein Debutalbum <strong>&#8222;Look Out&#8220; </strong>bei <strong>Duchess Box Records</strong> veröffentlicht. Farbenfroh und immer geschmackvoll gekleidet surfen die Künstler*innen auf brennend heißen Strömen aus Garage Rock, 77 Punk, Indie und Surf Rock. Dabei bewegen sie sich zwischen aufmunternden Feel-Good-Vibrations und klarer Kante gegen Sexismus, Unterdrückung und Ungerechtigkeit.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Uschi - The Game (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oAd2guYxqw4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>USCHI</strong> aus Bayerns Hauptstadt machen ernst und verwöhnen unsere Ohren mit einem düsteren und dystopischen Klangbild. Wenn das Trio die Instrumente in die Hand nimmt, wird es beklemmend, laut und mitreißend.&nbsp;<strong>USCHI</strong> schlagen die Brücke von Punk zu Post Punk mittels schweren Pfeilern aus Noise Rock. Und falls ihr beim&nbsp; eigenen Recherchieren auf ein Lied mit dem Titel&nbsp;<em>&#8222;Von ganzem Herzen Oma&#8220;</em> stoßt, seid euch bewusst, dass dieser Song nicht von der Band stammt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SMILE - Protection (Original Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/yOYg8oA2WWo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Poetisch wird es bei <strong>SMILE</strong> aus der Domstadt am Rhein. Post Punk mit Tendenzen in Richtung Shoegaze und New Wave werden mit Dichtkunst und prosaischen Narrativen gefüllt, wenn&nbsp;<strong>SMILE</strong> musizieren. Stellenweise erinnert die Musik an&nbsp;<strong>ANNE CLARK</strong> aber mit weniger Betonung auf die Synthies.</p>
<p>Es steht also ein kunterbunter Abend vor der Tür, der das Genre Punk in seiner ganzen Vielfalt darstellt. Würzburgs schönster Keller wird vor Freude beben.<br />
<strong><a href="http://immerhin-wuerzburg.de/#2023-09-29" target="_blank" rel="noopener">Hier entlang</a></strong> geht&#8217;s zur Veranstaltungsseite.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vorfreude-auf-die-kunterbunte-kellerparty/">Vorfreude auf die kunterbunte Kellerparty</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TUNIC touren im Juni mit ihrem neuen Album &#8222;Quitter&#8220; in Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 13:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TUNIC sind auf Tour! Wir sagen dir Wo und gleich was auf die Ohren dazu!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tunic-tour-2022-quitter/">TUNIC touren im Juni mit ihrem neuen Album &#8222;Quitter&#8220; in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Noise und Post Punk Comco&nbsp;<strong>TUNIC</strong> aus Manitoba, Winnipeg hat am 15. Oktober 2021 bei <a href="https://artoffactrecords.bandcamp.com/?from=btl" target="_blank" rel="noopener">Artoffact Records</a> ihr zweites Album &#8222;<a href="https://tunicband.bandcamp.com/album/quitter" target="_blank" rel="noopener">Quitter</a>&#8220; veröffentlicht. Der kompromisslose, nihilistische und gleichzeitig anspruchsvolle wie auch laute Sound befasst sich mit dem Aufhören in sehr unterschiedlichen Situationen. Musikalisch können&nbsp;<strong>TUNIC</strong> Fans von&nbsp;<strong>IDLES</strong>,&nbsp;<strong>PUPIL SLICER</strong>,&nbsp;und&nbsp;<strong>KYLESA</strong> gleichermaßen begeistern.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TUNIC: &quot;Smile&quot; from Quitter #Artoffact" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cZKn1d-RdQE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Tourdaten</span></h4>
<p style="text-align: center;">10. Juni &#8211; Supersonic, F-Paris<br />
11. Juni &#8211; Le Substances Festival, F-Lyon<br />
12. Juni &#8211; Freakout, I-Bologna<br />
14. Juni &#8211; Cassiopeia, D-Berlin<br />
15. Juni &#8211; Rahuset, DK-Kopenhagen<br />
18. Juni &#8211; La Zone, B-Lüttich<br />
19. Juni &#8211; The Crofter Rights, UK-Bristol<br />
20. Juni &#8211; Record Junkee, UK-Sheffield<br />
21. Juni &#8211; The Cornish Bank, UK-Falmouth<br />
22. Juni &#8211; 226, UK-London<br />
23. Juni &#8211; Les Vieux de la Vieille, F-Reims<br />
24. Juni &#8211; Rock in Bourlon Festival, F-Bourlon<br />
25. Juni &#8211; De Zwerver, B-Leffinge</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TUNIC: &quot;Pattern Fixation&quot; from Quitter #Artoffact" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BgGwNN7djhk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tunic-tour-2022-quitter/">TUNIC touren im Juni mit ihrem neuen Album &#8222;Quitter&#8220; in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SNØGG &#8211; Eine unverständliche Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 10:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[avant black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dan ko je Vrag vzel šalo]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Slovenia]]></category>
		<category><![CDATA[slowenien]]></category>
		<category><![CDATA[Snøgg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SNØGG?! Gesundheit!<br />
Nein, es geht um eine Band und avantgardistischen BlackMetal! </p>
<p>Da wirds abstrakt und wer slowenisch kann, ist hier sicher klar im Vorteil! </p>
<p>Was das Album dir geben kann und wo es schwer greifbar wird - Merlin hats beleuchtet!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> SNØGG</strong> &#8211; &#8222;Dan, ko je Vrag vzel šalo&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.03.2022<br />
Länge: 20:42min.<br />
Label: self-release<br />
Genre: Avantgarde-Black-Metal / Post-Metal / Noise<br />
</div></div></div></p>
<p><strong>Immer wenn man denkt, jetzt hat man alles gehört</strong>, kommt plötzlich doch wieder etwas völlig Neues um die Ecke. Exakt so ging es mir mit <strong>SNØGG</strong>. Sie veröffentlichen bereits ihr drittes Album und trotzdem hatte ich bis dato noch nie etwas von dieser Band gehört. Aber das hat sich dank ihrer neuesten Erscheinung geändert! Seit 2013 sind die Slowenen musikalisch aktiv, und nun präsentieren sie uns mit &#8222;Dan, ko je Vrag vzel šalo&#8220; ein <strong>Konzeptalbum der etwas anderen Art</strong>.</p>
<p>Es besteht aus <strong>einem einzigen, gut 20 Minuten langen Song</strong>, der die <strong>Geschichte &#8222;Deseti brat&#8220;</strong> (zu Deutsch: &#8222;Der zehnte Bruder&#8220;) erzählt &#8211; angeblich die erste Novelle in slowenischer Sprache. Sie basiert auf einer <strong>alten slawischen Tradition:</strong> Wenn in einer Familie zehn Kinder mit dem selben Geschlecht geboren wurden, so musste das zehnte Kind &#8211; egal, ob Junge oder Mädchen &#8211; die Familie verlassen und in die Welt hinaus ziehen, da ihm <strong>übernatürliche Kräfte</strong> nachgesagt wurden.</p>
<p>Soo. Jetzt singen, oder besser, erzählen <strong>SNØGG&nbsp;</strong>die Geschichte aber natürlich auf Slowenisch. Heißt, <strong>ich verstehe kein Wort</strong>. Und das ist wirklich schade, denn ich habe das Gefühl, der Text ist mindestens genauso wichtig für das Album wie die Musik. Es scheint geradezu, als würde <strong>die Musik den Geschehnissen der Geschichte folgen.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dan, Ko Je Vrag Vzel Šalo" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/XBc43m1UtQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und sie ist dabei ganz schön <strong>abwechslungsreich und experimentell</strong>. Von groovigem Avantgarde-/Post-Black-Metal über folkroristische Elemente bishin zu Noise ist wirklich alles dabei. Teilweise laufen die verschiedenen Passagen nahtlos ineinander über, manchmal sind mir die Brüche aber ein wenig zu hart, zu unmotiviert. Es passiert extrem viel, <strong>langweilig wird es also definitiv nicht</strong>. Der Song springt von einem musikalischen Motiv zum nächsten. Er ist, genau wie eine Geschichte, in verschiedene Abschnitte unterteilt, die sich zu einem Großen Ganzen ergänzen. Aber so richtig angenehm zu hören ist es für meine Ohren leider nicht.</p>
<p><strong>Als &#8222;abstrakt&#8220; ließe sich das Album wohl am besten beschreiben.</strong> Es zeichnet ein düsteres, unruhiges Bild und nimmt den Hörer mit auf eine Reise ins Ungewisse. Aber diese Ungewissheit ist für mich leider bis zum Ende geblieben, sie hat sich nie aufgeklärt. Ohne den Inhalt des Songs zu verstehen, war <strong>die Musik für mich in großen Teilen einfach nicht greifbar</strong>. Sie war mir nicht zuwider, aber ihre Intention blieb mir fast gänzlich verborgen. Sie funktioniert für mich letztlich nicht ohne Text. Schade.</p>
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		<title>DIE ÄRZTE kündigen erste Single vom neuen Album an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 15:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[dunkel]]></category>
		<category><![CDATA[hell]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues von den DIE ÄRZTE! Lest hier alles zur frischen Ankündigung der "besten Band der Welt" und seid gespannt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-kuendigen-erste-single-vom-neuen-album-an/">DIE ÄRZTE kündigen erste Single vom neuen Album an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu, da bin ich wieder mit frischen <strong>News</strong> aus dem Hause <strong>der besten Band der Welt</strong>! Wie bereits im<a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-neues-album-2021/"> Newsticker</a> zum kommenden, neuen Album der <strong>DIE ÄRZTE</strong> erwähnt, erscheint am <strong>24. September</strong> &#8222;Dunkel&#8220; &#8211; der direkte Nachfolger zum ein Jahr alten (oder jungen?) &#8222;Hell&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Nun hat<strong> BFR</strong> die erste Single aus dem mit Spannung erwarteten Langspieler angekündigt. Diese wird <em>&#8222;Noise&#8220;</em> heißen und erscheint am<strong> 10. September</strong>. Also kurz vor Release des Albums. Wie auch schon bei den Singles aus dem noch aktuellen Album, wird auch diese als <strong>7&#8243; Vinyl</strong> und <strong>Download</strong> erscheinen. Obendrauf gespickt mit den beiden (echten!) <strong>B-Seiten</strong> <em>&#8222;Auserzählt&#8220;</em> und <em>&#8222;Dobly&#8220;</em>. Das Ganze kann ab sofort <a href="https://dieaerzte.lnk.to/noise">hier</a> vorbestellt werden und auf <a href="http://bademeister.com">bademeister.com</a> gibt es den ausführlichen und wiedermal putzigen Pressetext.&nbsp;</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, was uns dieses Jahr so alles aus Berlin (<strong>aus Berlin!</strong>) erwarten wird. Und weil es grad so grau bei mir in Leipzig ist, hier etwas passendes:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DAS LETZTE LIED DES SOMMERS" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Dcsdkr2vcKI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-kuendigen-erste-single-vom-neuen-album-an/">DIE ÄRZTE kündigen erste Single vom neuen Album an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 07:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[24/7 Diva Heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Riot Grrrl]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grunge, Stoner, Punk ... ja, heute wird mal wieder der Tellerrand abgeleckt und der Horizont gechecked. Da sehen wir heute 24/7 DIVA HEAVEN ! </p>
<p>Wir wollen aber statt STRESS lieber an gute Emotionen apellieren, und die kann dieses Album auf jeden Fall erzeugen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24-7-diva-heaven-stress/">24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>24/7 DIVA HEAVEN &#8211; &#8222;STRESS&#8220;</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19. März 2021<br />
<strong>Länge:</strong> 39:02<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.noisolution.de/">Noisolution</a><br />
<strong>Genre:</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/grunge/">Grunge</a> / <a href="https://silence-magazin.de/tag/stoner-punk">Stoner Punk</a> </div></div></div></p>
<p>Es tut sich was im deutschen Grunge Punk! Ich möchte hier nur ein paar hoffnungstragende Namen nennen: <a href="https://riotspears.bandcamp.com/">RIOT SPEARS</a>, <a href="https://passionlesspointless.bandcamp.com/">PASSIONLESS POINTLESS</a>, oder auch <a href="https://tapeshapes.bandcamp.com/">TAPE SHAPES</a> stehen für eine Bewegung, die bei uns viel zu lange hat sich warten lassen. Aber jetzt ist sie da; und wie sie da ist! Und wo wir gerade bei <strong>Punk Rock, Grunge und Riot Grrrl</strong> sind, kommt hier eine der großartigsten Veröffentlichungen des noch jungen Jahres 2021: das Berliner Trio <strong>24/7 DIVA HEAVEN</strong> setzt mit &#8222;Stress&#8220; neue Maßstäbe. Auf pinkem Vinyl kommt hier eine geballte Ladung fuzziger Arschtritte und energetischer Sedierung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="24/7 DIVA HEAVEN - POTFACE" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZpTjdAR8ER4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Getrieben von Stress und Ironie</h3>
<p><em>Kat</em>,&nbsp;<em>Mary</em> und&nbsp;<em>Karo</em> lieben es, mit Gegensätzen zu spielen, Extreme miteinander in Verbindung zu bringen und somit eine irre <strong>Energie</strong> zu erzeugen. Wie eine Katze auf einer Gummimatte bauen die drei Künstlerinnen elektrische Spannung auf, die sich dann wie in einem lauten <strong>Gewitter</strong> entladen muss. Ruhig-sedierender Desert Grunge wie im Lied <em>&#8222;Everyman&#8220;</em> sorgt für steigende Spannung, die an anderen Stellen wie im oben verlinkten Video &#8218;Potface&#8216; ihr Ventil findet. Grunge, Noise, Stoner Rock und Punk bedingen sich auf &#8222;Stress&#8220; gegenseitig und fügen sich zu einem fantastischen Gesamtwerk zusammen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="24/7 DIVA HEAVEN - BITTER LOLLIPOP" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LvjY5ap9xaA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Hoch die Fäuste &#8211; das ist die Diva Revolution!</h3>
<p><strong>24/7 DIVA HEAVEN&nbsp;</strong>hauen mächtig auf den Putz, <strong>lassen es krachen</strong> und verbreiten eine unfassbare Ladung an <strong>Spaß und Freude</strong>. Dabei geht es keineswegs um belanglose Themen oder eine Weltsicht durch rosarote Brillen. Beim Berliner Trio gibt es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Sexismus oder Rassismus. Dass der <strong>Kampf gegen Ungleichheit</strong> und ihre Apologet*innen alles anderes als ein Zuckerschlecken ist, wird auf &#8222;Stress&#8220; perfekt vertont. Manchmal ist das Leben eben auch wie der Versuch, mit Essstäbchen eine Buchstabennudelsuppe zu essen &#8211; stressig. Da lohnt es sich doch, die Faust in die Luft zu strecken und die wütenden sowie aufmunternden Texte der drei Diven zu verinnerlichen. Auch außerhalb der Musik engagieren sich <strong>24/7 DIVA HEAVEN</strong> beim Berliner Kollektiv <strong>Grrrl Noisy</strong> &#8211; schaut mal auf der <a href="https://www.grrrl-noisy.com/">Website</a> vorbei.</p>
<p><a href="https://247divaheaven.bandcamp.com/​"><strong>24/7 DIVA HEAVEN AUF BANDCAMP</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24-7-diva-heaven-stress/">24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>LEADEN FUMES &#8211; Doom Metal vom sinkenden Schiff</title>
		<link>https://silence-magazin.de/leaden-fumes-abandon-ship/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leaden-fumes-abandon-ship</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2020 05:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Leaden Fumes]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Petty Bourgeois Broadcats]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Doom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Wochenende etwas gewaltiges, diesmal von LEADEN FUMES </p>
<p>… oder wie Raphael sagt:<br />
"Musik, Text und Atmosphäre sind so Doom Metal wie sie nur sein können"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/leaden-fumes-abandon-ship/">LEADEN FUMES &#8211; Doom Metal vom sinkenden Schiff</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> LEADEN FUMES &#8211; &#8222;Abandon Ship&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>28. Februar 2020<br />
<strong>Länge: </strong>42:05 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Petty Bourgeois Broadcasts / Noisolution<br />
<strong>Genre:</strong> Doom Metal </div></div></div></p>
<p>In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre wurde in der Schweiz eine Band mit dem Namen&nbsp;<a href="https://phased.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>PHASED</strong></a> gegründet. Als eine der ersten <a href="https://silence-magazin.de/tag/Stoner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stoner Rock</a> Bands aus der Konkordanz räumte die Truppe ordentlich ab und vertrieb ihre Musik über nahmhafte Labels wie <a href="http://czarofcrickets.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Czar of Crickets</a> und <a href="https://www.elektrohasch.de/elektrohasch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elektrohasch</a>. Das Feuer, welches&nbsp;<strong>PHASED</strong> verbreiteten, brannte heiß und mit großer Flamme. Unabhängig des Hypes um <a href="https://silence-magazin.de/tag/Desertrock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Desert</a> und Stoner Rock nach der Jahrtausendwende konnte sich die Band aus Basel in ihrer eigenen Sphäre bewegen. Während Wüstenrocker in den Vereinigten Staaten und in Nordeuropa eine einheitliche Party feierten, bauten&nbsp;<strong>PHASED</strong> mit ihrem <strong>deutlich finstereren Stoner Rock</strong> eine ganz eigene Gemeinschaft auf. Bis zum Ende der Historie der Gruppe waren es <a href="https://silence-magazin.de/tag/Psychedelic" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Psychedelic Rock</a> und ganz besonders <a href="https://silence-magazin.de/tag/Doom" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doom Metal</a>, womit sie ihren Stil versetzten.</p>
<p>So viel zur Historie. Und nun zur guten Nachricht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Abandon Ship" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/aUloSZ0I7HM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Wie Phönix aus der Asche</h2>
<p>Lange war es also still, bis die beiden&nbsp;<strong>PHASED</strong> Gitarristen verlauten ließen, dass es wieder was auf die Ohren gibt. Nun wird unter dem Namen&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong> <strong>fröhlich schaurig</strong> weiter gemacht. Und nicht nur das! Die neue Band ist nicht einfach eine Fortsetzung des bekannten Schemas, sondern eine deutlich spürbare Entwicklung. Die Gratwanderung, der sich&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong> unterzogen haben, kennzeichnet sich durch einen gewaltigen Fortschritt im musikalischen Sektor.</p>
<p>Beim ersten und oberflächlichen Anhören klingt &#8222;Abandon Ship&#8220; nach Doom Metal der <strong>klassischen Schiene</strong>: langsame aber kräftige Rhythmen, viel Echo und die klassischen <strong>BLACK SABBATH</strong> Blues Rock Riffs. Was jedoch aus dem klassischen Muster à la <strong>CANDLEMASS</strong>, <strong>THOU</strong> und&nbsp;<strong>ST. VITUS</strong> heraussticht, ist die vielschichtige Sammlung aus Einflüssen und Bezügen. Der behäbige Doom Metal von&nbsp;<strong>LEADEN FUMES&nbsp;</strong> ist durchsetzt von herrlich <strong>blasphemischer</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/Blackmetal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Black Metal</a> Atmosphäre, <strong>kratzigem</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/Noise" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Noise Rock</a> und dem <strong>düstersten Einfluss</strong>, den <a href="https://silence-magazin.de/tag/Progressive" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Progressive Rock</a> zu bieten hat. Besonders schön kommen auch die Sprachsamples an, die gelegentlich den wütenden Gesang ablösen. Es klingt teilweise nach den finstersten Zeiten der&nbsp;<strong>MELVINS</strong> gepaart mit frühem 80er Doom.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Asphyxia" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/zbRtln8ZudM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Wie ein zuckersüßes Zerwürfnis</h2>
<p>Musik, Text und Atmosphäre sind so Doom Metal wie sie nur sein können. Aus jeder Ecke beschreibt das Album nichts als <strong>Verzweiflung</strong> und ein nahendes oder bereits eintretendes Ende. Und das geschieht auf wunderschöne Art und Weise.&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong> spielen auf ihrem ersten Album den Soundtrack für sinkende Schiffe, einschlagende Kometen und vergehendes Leben. <strong>Aufregend</strong> ist das Ganze in erster Linie durch die gewagte Mischung aus klassischem Doom mit progressiver Thematik und krachigem Ambiente. Zu hören gibt es das gute Stück auf CD und LP sowie im digitalen Format beim Label Petty Bourgeois Broadcasts und im Vertrieb von <a href="http://noisolution.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Noisolution</a>.</p>
<p><a href="https://www.leadenfumes.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage von&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong></a></p>
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		<title>DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[B R I Q U E V I L L E]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[deaf row fest]]></category>
		<category><![CDATA[Downfall Of Gaia]]></category>
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		<category><![CDATA[SISTERS OF MERCY]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[SOVIET SOVIET]]></category>
		<category><![CDATA[Sun Worship]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besser als jeder Sampler, versteht es das DEAF ROW, Musik zusammenzustellen und neue Horizonte zu öffnen!<br />
Wir sind zum dritten Mal dabei und ärgern uns nur, dass wir diese Konzertreihe nicht eher kannten.</p>
<p>Kommt mit nach Jena, wir sagen euch, was euch erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vii-die-magische-sieben/">DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder lädt <strong>DEAF ROW SHOWS</strong> zum <strong>DEAF ROW FEST</strong> und hat mit der diesjährigen Auflage die Sieben gleich doppelt erreicht. Wieder einmal werden sieben Bands das wunderbare <strong>Kassablanca</strong> in Jena beschallen. Zum siebten Mal in Folge. Am 29.09.2018 erwartet mich ein langer Abend, der hoffentlich ebenso befriedigend verlaufen wird wie die beiden Vorgänger <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena">2016</a> und <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vi-jena-2017">2017</a>, die ich schon gemeinsam mit dem <a href="https://gutesende.de" target="_blank" rel="noopener">Yeti</a> bereits besuchen durfte.</p>
<p><strong>HEADS.</strong>, <strong>LENTO</strong> und <strong>SOVIET SOVIET</strong> sind mir namentlich geläufig, ich hatte allerdings noch nicht das Vergnügen mit selbigen. <strong>SUN WORSHIP</strong> habe ich hingegen schon einmal abfeiern dürfen und freue mich riesig darüber, sie im Programm für dieses Jahr entdeckt zu haben. Naja, und <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>, die sind eine Größe, die man wohl einfach kennt.</p>
<h4>Oder eben auch nicht.</h4>
<p>Ich habe sie in den letzten (bestimmt drei, vier) Jahren ganz erfolgreich wegignoriert. Fehlen noch zwei Bands – und zu denen habe ich wirklich keinerlei Bezug – <strong>FOTOCRIME</strong> und <strong>BRIQUEVILLE</strong>. Zeit, den Horizont zu erweitern … aber was machen die alle eigentlich?!</p>
<hr>
<p>Den Reigen werden <strong>HEADS.</strong> eröffnen. Ich gebe zu, dass ich die deutsch-australische Kapelle bis dato nur vom Namen her kenne. Aus dem <strong>JAGUWAR</strong>-Dunstkreis. Mit noisigem, düsterem und waberndem Rock, der die Schwere von Sludge und den Dreck von Grunge in den Schuhprofilen mit sich trägt, stellen sie sich mir auf ihrem Langspieler “Collide” vor und versprechen damit ein vereinnahmender Start in den Abend zu werden.</p>
<p><a href="https://headsnoise.bandcamp.com/">&#8222;Collider&#8220; by HEADS.</a></p>
<p><strong>FOTOCRIME</strong> brechen mit dem, was das Opener-Trio anbringt und schmeißen mich in die Dark-Post-Punk-New-Wave-Sounds der tiefsten 80er. Synthielastiges Vor-Sich-Hinschunkeln, ein bisschen Leiden und Träumen – <strong>THE CURE</strong>, <strong>JOY DEVISION</strong> und <strong>SISTERS OF MERCY</strong> lassen grüßen. Ich bin gespannt, wie sich die aus den USA stammenden <strong>FOTOCRIME</strong> live machen. Denn solche Musik kenne ich bisher nur aus der Konserve,</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fyxtZCe59GI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Anknüpfend an die letzten Jahre wird es auch postig werden. <strong>BRIQUEVILLE</strong> sorgen für einen instrumentalen Sog, der live im besten Fall ordentlich zu hypnotisieren weiß. Die Belgier werden mit ihrer musikalischen Schwere dem Abend eine dramatische Wendung geben, um das Publikum auf <strong>SUN WORSHIP</strong> vorzubereiten, die episch und überwältigend das Kassablanca mit ihrem atmosphärischen Black Metal überrollen werden.&nbsp;<strong>Versprochen!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ERuuaOR3oj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Wie soll es dann weitergehen? Nachdem doch schon gemetzelt wurde? Mit mehr Gemetzel!</h4>
<p>So zumindest versprechen es <strong>LENTO</strong> aus Italien. Ebenso wie <strong>SUN WORSHIP</strong> suchen sie das Jenaer <strong>DEAF ROW FEST</strong> nicht zum ersten Mal auf und holzen instrumental gut los. Ich weiß beim ersten Reinhören nicht so richtig, wohin es gehen soll. Post Black? Sludge? Auf jeden Fall:&nbsp;<strong>Chaos</strong>. Und ziemlich anstrengend. Puh, mal sehen, was das wird… <strong>LENTO</strong>s Landsleute von <strong>SOVIET SOVIET</strong>, die ich ja nun bisher auch nicht weiter kenne, fahren ebenfalls ordentliche Soundwände auf, funktionieren aber ganz anders. Weniger chaotisch, viel harmonischer. Irgendwas lässt mich mit <strong>PLACEBO</strong> assoziieren – Basssound und Rhythmusarbeit, vielleicht auch ein bisschen der nölende Gesang – so würde ich die Gemeinsamkeit lokalisieren. Alternative Rock mit einer Schippe postiger Träumerei obendrauf. Es schiebt romantisch vor sich hin. Ich bin höchst erquickt und sehe der Band gespannt entgegen.</p>
<p><a href="https://sovietsoviet.bandcamp.com/album/endless">&#8222;Endless&#8220; by SOVIET SOVIET</a></p>
<p>Headliner werden&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA&nbsp;</strong>sein. Ja, genau, die Wegignorierten. Erstkontakt sagt: <strong>Schön! Schnell! Düster!</strong> Black Metal also. Der Vergleich zu <strong>FALL OF EFRAFA</strong> ließ mich schon aufmerken, selbige wissen mich schon seit längerem gut zu begeistern. Und ja, nach den ersten Kostproben aus der Konserve könnten mir auch die atmosphärischen&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> in Zukunft gut schmecken, wenn sie mich in Jena zu überzeugen wissen.</p>
<p>Umrahmt wird das diesjährige LineUp wieder von <a href="https://soundcloud.com/aehmaehm">aehm</a> an den (echten!) Plattentellern (für echtes Vinyl!), der in den letzten Jahren schon die passenden Töne zur Pausenuntermalung finden konnte. Ich freu mich drauf!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Jb_AMz5GTA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Was?</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;DEAF ROW FEST VII</p>
<p><strong>Wann?</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;29.09.2018</p>
<p><strong>Wo? &nbsp; &nbsp;</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kassablanca Jena</p>
<p><strong>Preis:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 20€&nbsp;VVK / 25€ AK</p>
<p><strong>Genre: &nbsp;</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Post Rock, Post Metal, Post Punk, New Wave, Instrumental, Alternative, Noise, Black Metal, Sludge, Grunge</p>
<p><strong>Bands:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<strong>HEADS., FOTOCRIME, B R I Q U E V I L L E, SUN WORSHIP, LENTO, SOVIET SOVIET, DOWNFALL OF GAIA</strong></p>
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		<title>COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cancer Bats]]></category>
		<category><![CDATA[Code Orange]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[Drone]]></category>
		<category><![CDATA[Full Of Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[The Dillinger Escape Plan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweiz ist ja eher neutral... Weiß denn eine Band aus diesem Land mehr zu polarisieren?!<br />
Unseren Jonas anscheinend schon.. Warum genau sagt er euch!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>COILGUNS&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Millenials&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 38:53 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Hummus Records<br />
<strong>Stil:</strong>&nbsp;Mathcore </div></div></div>
<p>Schweizer Bands habe ich nirgends in meinem Regal zu stehen. Ob sich das mit dem neuen <strong>COILGUNS</strong> Album ändern wird? Die Prämisse des Albumtitels erweckt in mir gemischte Gefühle &#8211; wird <strong>&#8222;Millenials&#8220;</strong> etwa ein<strong> Testament einer ganzen Generation, Welt oder Zeit</strong>?</p>
<p>Kurzum gesagt: der schlummernde Mathcore erweckt ein Gefühl der Leichtigkeit. Gerade die Verknüpfung der Songs grenzt an eine Meisterleistung, aber <strong>COILGUNS</strong> vermögen es, eine reich texturierte Reise aus dem lose wirkenden Wirrwarr zu konstruieren.&nbsp;Spätestens auf dem zweiten Track <em>&#8222;Delitionism&#8220;</em> brennen alle Sicherungen durch. Gesprochener Gesang, der im entferntesten mit den Zeitgenossen<strong> CANCER BATS</strong>&nbsp;und <strong>&#8217;68</strong> vergleichbar ist, trifft auf hypnothisierende Riffs. Zum Glück kommt dank Songs wie<em> &#8222;Millenials&#8220;</em> und <em>&#8222;Ménière&#8217;s&#8220;</em> auch die Geschwindigkeit nicht zu kurz.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26938" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-1024x683.jpg" alt="" height="683" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><span id="more-26065"></span></p>
<p>Desillusionierend hetzen <strong>COILGUNS</strong> von einer Nummer zur nächsten. Dabei verrennen sie sich zwar immer wieder in der überwältigenden Größe ihrer Pläne und kehren gern noch gefasster zurück. Auf dem verzerrten, doomigen<em> &#8222;Spectrogram&#8220;</em> wird das besonders klar. Aus dem Buch von <strong>CODE ORANGE</strong> hat man sich den einer oder anderen Trick geklaut, so auch das abrupte Ende von <em>&#8222;Music Circus Clown Care&#8220;</em>. Noisig und abgespacet wird es immer wieder mal, die<strong> US-amerikanischen Einflüsse</strong> werden immer deutlicher.</p>
<p>Die lockeren Spieleinheiten aus Metal, Mathcore und Sludge nehmen während der Dauer der Platte immer mehr Gestalt an. Als sie dann in das Biest namens <em>&#8222;The Screening&#8220;</em> münden, merkt man deutlich, wie haargenau hier sortiert wurde. Ist das dadurch schon ein Konzeptalbum? Noch lange nicht, aber es bringt mich oft genug aus der Fassung. &#8222;Millenials&#8220; liefert keine Antworten, dafür aber einen unendlichen Fragenkatalog, den es für jeden Hörer zu ergründen gilt. Wo kommt das jetzt her? Wieso ist da jetzt das?<strong> Habe ich Kopfschmerzen?</strong></p>
<p>Meine Anspielempfehlungen:<em> &#8222;Spectrogram&#8220;</em>, <em>&#8222;Music Circus Clown Care&#8220;</em>, <em>&#8222;Self Employment Scheme&#8220;</em></p>
<p><a href="https://coilguns.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a><br />
<strong><a href="http://hummusrecords.bigcartel.com/">Shop</a></strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/coilguns/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9eYaJ7FjZb0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/">COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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