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	<title>Noise Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 07:42:04 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Noise Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Immer vorwärts Schritt um Schritt &#8211; das zweite KANONENFIEBER Album rückt an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2024 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Die Urkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Kanonenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenmühle]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist das neue Album von KANONENFIEBER eine wortwörtliche "Urkatastrophe", oder ein gelungener Zweitling? Oimels Gedanken findet ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kanonenfieber-die-urkatastrophe/">Immer vorwärts Schritt um Schritt &#8211; das zweite KANONENFIEBER Album rückt an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">KANONENFIEBER – &#8222;Die Urkatastrophe&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp; </strong>20.09.2024<strong><br />
Länge:</strong> 50:41<strong><br />
Label: </strong><a href="https://www.centurymedia.com">Century Media Records</a><strong><br />
Genre: </strong>Black Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Nachdem ich es bis heute bereue, dass ich über den Vorgänger &#8222;Menschenmühle&#8220; keinen Review geschrieben habe &#8211; weil ich zu dessen Erscheinen weder Band noch Album auf dem Schirm hatte &#8211; freue ich mich nun umso mehr den Nachfolger vor der Flinte zu haben. Wenn nun kurz der Mundwinkel zum Grinsen gezuckt hat, dann ist <strong>KANONENFIEBER</strong> und das bisherige Konzept zumindest bekannt. Die Band macht&#8230; ja was denn nun? Die Quellen unterscheiden sich hier von <strong>Black Metal</strong> über <strong>Melodic Black Metal</strong> bis zu <strong>Death Metal</strong>. Wenn man diese Genre-Haarspalterei weglässt, dann machen sie: richtig gute Musik!&nbsp;</p>
<h3>Direkt verKNALLt</h3>
<p>Ich habe das Vorgängeralbum erst (zu) spät kennengelernt, aber war direkt schockverliebt und dieser Eindruck konnte sich auf einigen Live-Auftritten dann zum Glück bestätigen. <strong>KANONENFIEBER</strong> sind ein Phänomen, vor allem wenn man bedenkt, dass das Ganze ein Solo-Projekt von Mastermind <strong>Noise</strong> ist. Wie eine Einzelperson so etwas entwerfen und alleine einspielen kann, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben. Nachdem das erste Album ausgiebig betourt wurde und man auch auf den ganz großen Bühnen gestanden hat, folgt nun also &#8222;Die Urkatastrophe&#8220;. Und vorneweg kann ich schonmal feststellen: Eine Katastrophe ist es glücklicherweise nicht!</p>
<h3>Skepsis macht alles so viel leichter</h3>
<p>Zugegeben, ich war ein wenig unsicher wie das zweite Album wird. Ich war gespannt, ob hier ein komplett anderes Thema aufgegriffen wird, oder ob thematisch immer noch der <strong>erste Weltkrieg</strong> die Hauptrolle spielt. Diese Frage war mit dem Erscheinen der ersten Singles dann sehr schnell beantwortet. Und ich bin mir sicher, dass es hier noch unzählige Geschichten gibt, die noch nicht erzählt wurden. Dabei kommen wir auch gleich zu einem ersten Risikopunkt, der mich im Vorfeld unsicher in Bezug auf das Album machte: Wird es eine Kopie von &#8222;Menschenmühle&#8220;? Und wird das Konzept damit langweilig und verbraucht?</p>
<p>Nein, das wird es nicht. &#8222;Die Urkatastrophe&#8220; kommt mit 12 neuen und frischen Songs daher, die es aus meiner Sicht schaffen genau die nötige <strong>Balance</strong> zu finden. Einerseits ist deutlich hörbar: Hier spielt <strong>KANONENFIEBER</strong>! Andererseits ist genügend frischer Wind auf dem Album, um keine Verwechslung oder &#8211; noch schlimmer &#8211; Langeweile aufkommen zu lassen. Ich finde, man merkt dem Album an, dass jetzt ein <strong>größeres Label</strong> im Hintergrund steht, es ist nicht mehr ganz so fies und nicht mehr ganz so kalt und kratzig. Aber es verliert dadurch nicht an Bedeutung, ist keinesfalls zu weich und vermittelt immer noch mit voller Wucht die Schrecken der Thematik.</p>
<h3>Die Vergangenheit holt uns ein</h3>
<p>Ich werde nicht im speziellen auf Textpassagen eingehen, denn das können zum einen andere, <a href="https://silence-magazin.de/kanonenfieber-zum-panzermuseum/https://silence-magazin.de/kanonenfieber-zum-panzermuseum/https://silence-magazin.de/kanonenfieber-zum-panzermuseum/https://silence-magazin.de/kanonenfieber-zum-panzermuseum/">fachkundige Leute</a> viel besser, und zum anderen sind die Texte dieses Mal tatsächlich schon beim ersten Hören akustisch besser erfassbar. <strong>KANONENFIEBER</strong> bleiben hier dem <strong>eigenen Stil</strong> treu und vertonen verschiedene Ereignisse des ersten Weltkrieges aus Sicht der einfachen Soldaten und schaffen damit erneut eine Atmosphäre, die <strong>bedrückend und düster</strong> die Schrecken des Krieges aufzeigt.</p>
<p>Und dabei wird eben genau keine Glorifizierung vorgenommen, sondern der Wahnsinn, die Menschenverachtung und der Größenwahn dieser Zeit beleuchtet, ebenso wie die <strong>Sinnlosigkeit</strong> dieses Krieges. Ich finde genaue diese Art der Geschichtsaufarbeitung in den heutigen Zeiten traurigerweise unglaublich treffend und wichtig. Es ist meiner Meinung nach ein wichtiger Weg die Geschichten einer grausamen Vorzeit in die jetzige Zeit zu holen und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Es wird in jedem Lied deutlich, welches Leid und Elend Krieg produziert &#8211; für den Einzelnen und für alle.</p>
<h3>Alles neu oder der selbe Song nochmal?</h3>
<p>Doch was macht das Album nun anders als den Vorgänger? Ich denke, es wurde hier einfach noch mehr <strong>experimentiert und variiert</strong>. Bei Titeln wie <em>&#8222;Der Maulwurf&#8220;</em> oder auch <em>&#8222;Ausblutungsschlacht&#8220;</em> wird mit ganz anderem stimmlichen Einsatz gearbeitet, was die Struktur des Albums zwischendurch auflockert und aufhorchen lässt. Ein sehr gelungener Move ist aus meiner Sicht auch der letzte Titel <em>&#8222;Als die Waffen kamen&#8220;</em>, der wie auf dem Vorgänger (<em>&#8222;verscharrt und ungerühmt&#8220;</em>) das Album mit einer sehr ruhigen akustischen Nummer beendet. Dadurch wird sowohl textlich, als auch von der Stimmung her ein idealer Abschluss gefunden, der richtig gut wirkt nach den mehr als <strong>45 Minuten Black Metal-Gewitter</strong> zuvor!</p>
<p><iframe title="KANONENFIEBER - Der Maulwurf (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7f8N0UQAZF0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dazu kommen Titel, die Live auch einfach wieder wahnsinnig gut funktionieren dürften wie zum Beispiel<em> &#8222;Ritter der Lüfte</em>&#8222;,<em> &#8222;Gott mit der Kavallerie&#8220;</em> oder <em>&#8222;Waffenbrüder&#8220;</em>. Es fällt mir zusätzlich positiv auf, dass weniger Original-Tondokumente in den Songs verarbeitet wurden. Diese haben das Ganze zwar sehr authentisch gemacht, waren aber für mein Empfinden teilweise beim Hören doch etwas schwierig. Da finde ich es jetzt besser gelöst, diese als Einleitung (<em>&#8222;Großmachtfantasie&#8220;</em>), oder eben selbst interpretiert (<em>&#8222;Verdun&#8220;</em>) mit einfließen zu lassen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Album ist für mich absolut stimmig in die sehr großen Fußstapfen seines Vorgängers getreten und <strong>KANONENFIEBER</strong> haben es geschafft ein <strong>zweites eindrucksvolles Werk</strong> zu erarbeiten. Ich war skeptisch, ob ein zweites Album zu dieser Thematik das Level halten kann und wurde positiv überrascht! Nun bin ich gespannt was die Zukunft hier bringt, und ob mit dem nächsten Album vielleicht auch der Schauplatz gewechselt wird. Hier vermute ich einfach, dass noch viele Überraschungen kommen werden und dass es auf absehbare Zeit mit dieser Band nicht langweilig werden wird &#8211; erst recht nicht live!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Kanonenfieber/?locale=de_DE">KANONENFIEBER FACEBOOK</a></p>
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		<title>TUNIC touren im Juni mit ihrem neuen Album &#8222;Quitter&#8220; in Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 13:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TUNIC sind auf Tour! Wir sagen dir Wo und gleich was auf die Ohren dazu!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tunic-tour-2022-quitter/">TUNIC touren im Juni mit ihrem neuen Album &#8222;Quitter&#8220; in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Noise und Post Punk Comco&nbsp;<strong>TUNIC</strong> aus Manitoba, Winnipeg hat am 15. Oktober 2021 bei <a href="https://artoffactrecords.bandcamp.com/?from=btl" target="_blank" rel="noopener">Artoffact Records</a> ihr zweites Album &#8222;<a href="https://tunicband.bandcamp.com/album/quitter" target="_blank" rel="noopener">Quitter</a>&#8220; veröffentlicht. Der kompromisslose, nihilistische und gleichzeitig anspruchsvolle wie auch laute Sound befasst sich mit dem Aufhören in sehr unterschiedlichen Situationen. Musikalisch können&nbsp;<strong>TUNIC</strong> Fans von&nbsp;<strong>IDLES</strong>,&nbsp;<strong>PUPIL SLICER</strong>,&nbsp;und&nbsp;<strong>KYLESA</strong> gleichermaßen begeistern.</p>
<p><iframe title="TUNIC: &quot;Smile&quot; from Quitter #Artoffact" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cZKn1d-RdQE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Tourdaten</span></h4>
<p style="text-align: center;">10. Juni &#8211; Supersonic, F-Paris<br />
11. Juni &#8211; Le Substances Festival, F-Lyon<br />
12. Juni &#8211; Freakout, I-Bologna<br />
14. Juni &#8211; Cassiopeia, D-Berlin<br />
15. Juni &#8211; Rahuset, DK-Kopenhagen<br />
18. Juni &#8211; La Zone, B-Lüttich<br />
19. Juni &#8211; The Crofter Rights, UK-Bristol<br />
20. Juni &#8211; Record Junkee, UK-Sheffield<br />
21. Juni &#8211; The Cornish Bank, UK-Falmouth<br />
22. Juni &#8211; 226, UK-London<br />
23. Juni &#8211; Les Vieux de la Vieille, F-Reims<br />
24. Juni &#8211; Rock in Bourlon Festival, F-Bourlon<br />
25. Juni &#8211; De Zwerver, B-Leffinge</p>
<p><iframe title="TUNIC: &quot;Pattern Fixation&quot; from Quitter #Artoffact" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BgGwNN7djhk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tunic-tour-2022-quitter/">TUNIC touren im Juni mit ihrem neuen Album &#8222;Quitter&#8220; in Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>SNØGG &#8211; Eine unverständliche Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 10:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[avant black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dan ko je Vrag vzel šalo]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Snøgg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SNØGG?! Gesundheit!<br />
Nein, es geht um eine Band und avantgardistischen BlackMetal! </p>
<p>Da wirds abstrakt und wer slowenisch kann, ist hier sicher klar im Vorteil! </p>
<p>Was das Album dir geben kann und wo es schwer greifbar wird - Merlin hats beleuchtet!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/snogg-dan-ko-je-vrag-vzel-salo/">SNØGG &#8211; Eine unverständliche Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> SNØGG</strong> &#8211; &#8222;Dan, ko je Vrag vzel šalo&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.03.2022<br />
Länge: 20:42min.<br />
Label: self-release<br />
Genre: Avantgarde-Black-Metal / Post-Metal / Noise<br />
</div></div></div></p>
<p><strong>Immer wenn man denkt, jetzt hat man alles gehört</strong>, kommt plötzlich doch wieder etwas völlig Neues um die Ecke. Exakt so ging es mir mit <strong>SNØGG</strong>. Sie veröffentlichen bereits ihr drittes Album und trotzdem hatte ich bis dato noch nie etwas von dieser Band gehört. Aber das hat sich dank ihrer neuesten Erscheinung geändert! Seit 2013 sind die Slowenen musikalisch aktiv, und nun präsentieren sie uns mit &#8222;Dan, ko je Vrag vzel šalo&#8220; ein <strong>Konzeptalbum der etwas anderen Art</strong>.</p>
<p>Es besteht aus <strong>einem einzigen, gut 20 Minuten langen Song</strong>, der die <strong>Geschichte &#8222;Deseti brat&#8220;</strong> (zu Deutsch: &#8222;Der zehnte Bruder&#8220;) erzählt &#8211; angeblich die erste Novelle in slowenischer Sprache. Sie basiert auf einer <strong>alten slawischen Tradition:</strong> Wenn in einer Familie zehn Kinder mit dem selben Geschlecht geboren wurden, so musste das zehnte Kind &#8211; egal, ob Junge oder Mädchen &#8211; die Familie verlassen und in die Welt hinaus ziehen, da ihm <strong>übernatürliche Kräfte</strong> nachgesagt wurden.</p>
<p>Soo. Jetzt singen, oder besser, erzählen <strong>SNØGG&nbsp;</strong>die Geschichte aber natürlich auf Slowenisch. Heißt, <strong>ich verstehe kein Wort</strong>. Und das ist wirklich schade, denn ich habe das Gefühl, der Text ist mindestens genauso wichtig für das Album wie die Musik. Es scheint geradezu, als würde <strong>die Musik den Geschehnissen der Geschichte folgen.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dan, Ko Je Vrag Vzel Šalo" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/XBc43m1UtQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und sie ist dabei ganz schön <strong>abwechslungsreich und experimentell</strong>. Von groovigem Avantgarde-/Post-Black-Metal über folkroristische Elemente bishin zu Noise ist wirklich alles dabei. Teilweise laufen die verschiedenen Passagen nahtlos ineinander über, manchmal sind mir die Brüche aber ein wenig zu hart, zu unmotiviert. Es passiert extrem viel, <strong>langweilig wird es also definitiv nicht</strong>. Der Song springt von einem musikalischen Motiv zum nächsten. Er ist, genau wie eine Geschichte, in verschiedene Abschnitte unterteilt, die sich zu einem Großen Ganzen ergänzen. Aber so richtig angenehm zu hören ist es für meine Ohren leider nicht.</p>
<p><strong>Als &#8222;abstrakt&#8220; ließe sich das Album wohl am besten beschreiben.</strong> Es zeichnet ein düsteres, unruhiges Bild und nimmt den Hörer mit auf eine Reise ins Ungewisse. Aber diese Ungewissheit ist für mich leider bis zum Ende geblieben, sie hat sich nie aufgeklärt. Ohne den Inhalt des Songs zu verstehen, war <strong>die Musik für mich in großen Teilen einfach nicht greifbar</strong>. Sie war mir nicht zuwider, aber ihre Intention blieb mir fast gänzlich verborgen. Sie funktioniert für mich letztlich nicht ohne Text. Schade.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/snogg-dan-ko-je-vrag-vzel-salo/">SNØGG &#8211; Eine unverständliche Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DIE ÄRZTE kündigen erste Single vom neuen Album an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 15:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[die ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[dunkel]]></category>
		<category><![CDATA[hell]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues von den DIE ÄRZTE! Lest hier alles zur frischen Ankündigung der "besten Band der Welt" und seid gespannt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-kuendigen-erste-single-vom-neuen-album-an/">DIE ÄRZTE kündigen erste Single vom neuen Album an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu, da bin ich wieder mit frischen <strong>News</strong> aus dem Hause <strong>der besten Band der Welt</strong>! Wie bereits im<a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-neues-album-2021/"> Newsticker</a> zum kommenden, neuen Album der <strong>DIE ÄRZTE</strong> erwähnt, erscheint am <strong>24. September</strong> &#8222;Dunkel&#8220; &#8211; der direkte Nachfolger zum ein Jahr alten (oder jungen?) &#8222;Hell&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Nun hat<strong> BFR</strong> die erste Single aus dem mit Spannung erwarteten Langspieler angekündigt. Diese wird <em>&#8222;Noise&#8220;</em> heißen und erscheint am<strong> 10. September</strong>. Also kurz vor Release des Albums. Wie auch schon bei den Singles aus dem noch aktuellen Album, wird auch diese als <strong>7&#8243; Vinyl</strong> und <strong>Download</strong> erscheinen. Obendrauf gespickt mit den beiden (echten!) <strong>B-Seiten</strong> <em>&#8222;Auserzählt&#8220;</em> und <em>&#8222;Dobly&#8220;</em>. Das Ganze kann ab sofort <a href="https://dieaerzte.lnk.to/noise">hier</a> vorbestellt werden und auf <a href="http://bademeister.com">bademeister.com</a> gibt es den ausführlichen und wiedermal putzigen Pressetext.&nbsp;</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, was uns dieses Jahr so alles aus Berlin (<strong>aus Berlin!</strong>) erwarten wird. Und weil es grad so grau bei mir in Leipzig ist, hier etwas passendes:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DAS LETZTE LIED DES SOMMERS" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Dcsdkr2vcKI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-aerzte-kuendigen-erste-single-vom-neuen-album-an/">DIE ÄRZTE kündigen erste Single vom neuen Album an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</title>
		<link>https://silence-magazin.de/24-7-diva-heaven-stress/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=24-7-diva-heaven-stress</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 07:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[24/7 Diva Heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Riot Grrrl]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grunge, Stoner, Punk ... ja, heute wird mal wieder der Tellerrand abgeleckt und der Horizont gechecked. Da sehen wir heute 24/7 DIVA HEAVEN ! </p>
<p>Wir wollen aber statt STRESS lieber an gute Emotionen apellieren, und die kann dieses Album auf jeden Fall erzeugen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24-7-diva-heaven-stress/">24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>24/7 DIVA HEAVEN &#8211; &#8222;STRESS&#8220;</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19. März 2021<br />
<strong>Länge:</strong> 39:02<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.noisolution.de/">Noisolution</a><br />
<strong>Genre:</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/grunge/">Grunge</a> / <a href="https://silence-magazin.de/tag/stoner-punk">Stoner Punk</a> </div></div></div></p>
<p>Es tut sich was im deutschen Grunge Punk! Ich möchte hier nur ein paar hoffnungstragende Namen nennen: <a href="https://riotspears.bandcamp.com/">RIOT SPEARS</a>, <a href="https://passionlesspointless.bandcamp.com/">PASSIONLESS POINTLESS</a>, oder auch <a href="https://tapeshapes.bandcamp.com/">TAPE SHAPES</a> stehen für eine Bewegung, die bei uns viel zu lange hat sich warten lassen. Aber jetzt ist sie da; und wie sie da ist! Und wo wir gerade bei <strong>Punk Rock, Grunge und Riot Grrrl</strong> sind, kommt hier eine der großartigsten Veröffentlichungen des noch jungen Jahres 2021: das Berliner Trio <strong>24/7 DIVA HEAVEN</strong> setzt mit &#8222;Stress&#8220; neue Maßstäbe. Auf pinkem Vinyl kommt hier eine geballte Ladung fuzziger Arschtritte und energetischer Sedierung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="24/7 DIVA HEAVEN - POTFACE" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZpTjdAR8ER4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Getrieben von Stress und Ironie</h3>
<p><em>Kat</em>,&nbsp;<em>Mary</em> und&nbsp;<em>Karo</em> lieben es, mit Gegensätzen zu spielen, Extreme miteinander in Verbindung zu bringen und somit eine irre <strong>Energie</strong> zu erzeugen. Wie eine Katze auf einer Gummimatte bauen die drei Künstlerinnen elektrische Spannung auf, die sich dann wie in einem lauten <strong>Gewitter</strong> entladen muss. Ruhig-sedierender Desert Grunge wie im Lied <em>&#8222;Everyman&#8220;</em> sorgt für steigende Spannung, die an anderen Stellen wie im oben verlinkten Video &#8218;Potface&#8216; ihr Ventil findet. Grunge, Noise, Stoner Rock und Punk bedingen sich auf &#8222;Stress&#8220; gegenseitig und fügen sich zu einem fantastischen Gesamtwerk zusammen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="24/7 DIVA HEAVEN - BITTER LOLLIPOP" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LvjY5ap9xaA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Hoch die Fäuste &#8211; das ist die Diva Revolution!</h3>
<p><strong>24/7 DIVA HEAVEN&nbsp;</strong>hauen mächtig auf den Putz, <strong>lassen es krachen</strong> und verbreiten eine unfassbare Ladung an <strong>Spaß und Freude</strong>. Dabei geht es keineswegs um belanglose Themen oder eine Weltsicht durch rosarote Brillen. Beim Berliner Trio gibt es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Sexismus oder Rassismus. Dass der <strong>Kampf gegen Ungleichheit</strong> und ihre Apologet*innen alles anderes als ein Zuckerschlecken ist, wird auf &#8222;Stress&#8220; perfekt vertont. Manchmal ist das Leben eben auch wie der Versuch, mit Essstäbchen eine Buchstabennudelsuppe zu essen &#8211; stressig. Da lohnt es sich doch, die Faust in die Luft zu strecken und die wütenden sowie aufmunternden Texte der drei Diven zu verinnerlichen. Auch außerhalb der Musik engagieren sich <strong>24/7 DIVA HEAVEN</strong> beim Berliner Kollektiv <strong>Grrrl Noisy</strong> &#8211; schaut mal auf der <a href="https://www.grrrl-noisy.com/">Website</a> vorbei.</p>
<p><a href="https://247divaheaven.bandcamp.com/​"><strong>24/7 DIVA HEAVEN AUF BANDCAMP</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/24-7-diva-heaven-stress/">24/7 DIVA HEAVEN machen Stress gegen Ungleichheit und Langeweile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>LEADEN FUMES &#8211; Doom Metal vom sinkenden Schiff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2020 05:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Leaden Fumes]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Petty Bourgeois Broadcats]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Doom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Wochenende etwas gewaltiges, diesmal von LEADEN FUMES </p>
<p>… oder wie Raphael sagt:<br />
"Musik, Text und Atmosphäre sind so Doom Metal wie sie nur sein können"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/leaden-fumes-abandon-ship/">LEADEN FUMES &#8211; Doom Metal vom sinkenden Schiff</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> LEADEN FUMES &#8211; &#8222;Abandon Ship&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>28. Februar 2020<br />
<strong>Länge: </strong>42:05 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Petty Bourgeois Broadcasts / Noisolution<br />
<strong>Genre:</strong> Doom Metal </div></div></div></p>
<p>In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre wurde in der Schweiz eine Band mit dem Namen&nbsp;<a href="https://phased.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>PHASED</strong></a> gegründet. Als eine der ersten <a href="https://silence-magazin.de/tag/Stoner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stoner Rock</a> Bands aus der Konkordanz räumte die Truppe ordentlich ab und vertrieb ihre Musik über nahmhafte Labels wie <a href="http://czarofcrickets.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Czar of Crickets</a> und <a href="https://www.elektrohasch.de/elektrohasch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elektrohasch</a>. Das Feuer, welches&nbsp;<strong>PHASED</strong> verbreiteten, brannte heiß und mit großer Flamme. Unabhängig des Hypes um <a href="https://silence-magazin.de/tag/Desertrock" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Desert</a> und Stoner Rock nach der Jahrtausendwende konnte sich die Band aus Basel in ihrer eigenen Sphäre bewegen. Während Wüstenrocker in den Vereinigten Staaten und in Nordeuropa eine einheitliche Party feierten, bauten&nbsp;<strong>PHASED</strong> mit ihrem <strong>deutlich finstereren Stoner Rock</strong> eine ganz eigene Gemeinschaft auf. Bis zum Ende der Historie der Gruppe waren es <a href="https://silence-magazin.de/tag/Psychedelic" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Psychedelic Rock</a> und ganz besonders <a href="https://silence-magazin.de/tag/Doom" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Doom Metal</a>, womit sie ihren Stil versetzten.</p>
<p>So viel zur Historie. Und nun zur guten Nachricht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Abandon Ship" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/aUloSZ0I7HM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Wie Phönix aus der Asche</h2>
<p>Lange war es also still, bis die beiden&nbsp;<strong>PHASED</strong> Gitarristen verlauten ließen, dass es wieder was auf die Ohren gibt. Nun wird unter dem Namen&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong> <strong>fröhlich schaurig</strong> weiter gemacht. Und nicht nur das! Die neue Band ist nicht einfach eine Fortsetzung des bekannten Schemas, sondern eine deutlich spürbare Entwicklung. Die Gratwanderung, der sich&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong> unterzogen haben, kennzeichnet sich durch einen gewaltigen Fortschritt im musikalischen Sektor.</p>
<p>Beim ersten und oberflächlichen Anhören klingt &#8222;Abandon Ship&#8220; nach Doom Metal der <strong>klassischen Schiene</strong>: langsame aber kräftige Rhythmen, viel Echo und die klassischen <strong>BLACK SABBATH</strong> Blues Rock Riffs. Was jedoch aus dem klassischen Muster à la <strong>CANDLEMASS</strong>, <strong>THOU</strong> und&nbsp;<strong>ST. VITUS</strong> heraussticht, ist die vielschichtige Sammlung aus Einflüssen und Bezügen. Der behäbige Doom Metal von&nbsp;<strong>LEADEN FUMES&nbsp;</strong> ist durchsetzt von herrlich <strong>blasphemischer</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/Blackmetal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Black Metal</a> Atmosphäre, <strong>kratzigem</strong> <a href="https://silence-magazin.de/tag/Noise" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Noise Rock</a> und dem <strong>düstersten Einfluss</strong>, den <a href="https://silence-magazin.de/tag/Progressive" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Progressive Rock</a> zu bieten hat. Besonders schön kommen auch die Sprachsamples an, die gelegentlich den wütenden Gesang ablösen. Es klingt teilweise nach den finstersten Zeiten der&nbsp;<strong>MELVINS</strong> gepaart mit frühem 80er Doom.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Asphyxia" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/zbRtln8ZudM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Wie ein zuckersüßes Zerwürfnis</h2>
<p>Musik, Text und Atmosphäre sind so Doom Metal wie sie nur sein können. Aus jeder Ecke beschreibt das Album nichts als <strong>Verzweiflung</strong> und ein nahendes oder bereits eintretendes Ende. Und das geschieht auf wunderschöne Art und Weise.&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong> spielen auf ihrem ersten Album den Soundtrack für sinkende Schiffe, einschlagende Kometen und vergehendes Leben. <strong>Aufregend</strong> ist das Ganze in erster Linie durch die gewagte Mischung aus klassischem Doom mit progressiver Thematik und krachigem Ambiente. Zu hören gibt es das gute Stück auf CD und LP sowie im digitalen Format beim Label Petty Bourgeois Broadcasts und im Vertrieb von <a href="http://noisolution.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Noisolution</a>.</p>
<p><a href="https://www.leadenfumes.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage von&nbsp;<strong>LEADEN FUMES</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/leaden-fumes-abandon-ship/">LEADEN FUMES &#8211; Doom Metal vom sinkenden Schiff</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[B R I Q U E V I L L E]]></category>
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		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[SOVIET SOVIET]]></category>
		<category><![CDATA[Sun Worship]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besser als jeder Sampler, versteht es das DEAF ROW, Musik zusammenzustellen und neue Horizonte zu öffnen!<br />
Wir sind zum dritten Mal dabei und ärgern uns nur, dass wir diese Konzertreihe nicht eher kannten.</p>
<p>Kommt mit nach Jena, wir sagen euch, was euch erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vii-die-magische-sieben/">DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder lädt <strong>DEAF ROW SHOWS</strong> zum <strong>DEAF ROW FEST</strong> und hat mit der diesjährigen Auflage die Sieben gleich doppelt erreicht. Wieder einmal werden sieben Bands das wunderbare <strong>Kassablanca</strong> in Jena beschallen. Zum siebten Mal in Folge. Am 29.09.2018 erwartet mich ein langer Abend, der hoffentlich ebenso befriedigend verlaufen wird wie die beiden Vorgänger <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena">2016</a> und <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vi-jena-2017">2017</a>, die ich schon gemeinsam mit dem <a href="https://gutesende.de" target="_blank" rel="noopener">Yeti</a> bereits besuchen durfte.</p>
<p><strong>HEADS.</strong>, <strong>LENTO</strong> und <strong>SOVIET SOVIET</strong> sind mir namentlich geläufig, ich hatte allerdings noch nicht das Vergnügen mit selbigen. <strong>SUN WORSHIP</strong> habe ich hingegen schon einmal abfeiern dürfen und freue mich riesig darüber, sie im Programm für dieses Jahr entdeckt zu haben. Naja, und <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>, die sind eine Größe, die man wohl einfach kennt.</p>
<h4>Oder eben auch nicht.</h4>
<p>Ich habe sie in den letzten (bestimmt drei, vier) Jahren ganz erfolgreich wegignoriert. Fehlen noch zwei Bands – und zu denen habe ich wirklich keinerlei Bezug – <strong>FOTOCRIME</strong> und <strong>BRIQUEVILLE</strong>. Zeit, den Horizont zu erweitern … aber was machen die alle eigentlich?!</p>
<hr>
<p>Den Reigen werden <strong>HEADS.</strong> eröffnen. Ich gebe zu, dass ich die deutsch-australische Kapelle bis dato nur vom Namen her kenne. Aus dem <strong>JAGUWAR</strong>-Dunstkreis. Mit noisigem, düsterem und waberndem Rock, der die Schwere von Sludge und den Dreck von Grunge in den Schuhprofilen mit sich trägt, stellen sie sich mir auf ihrem Langspieler “Collide” vor und versprechen damit ein vereinnahmender Start in den Abend zu werden.</p>
<p><a href="https://headsnoise.bandcamp.com/">&#8222;Collider&#8220; by HEADS.</a></p>
<p><strong>FOTOCRIME</strong> brechen mit dem, was das Opener-Trio anbringt und schmeißen mich in die Dark-Post-Punk-New-Wave-Sounds der tiefsten 80er. Synthielastiges Vor-Sich-Hinschunkeln, ein bisschen Leiden und Träumen – <strong>THE CURE</strong>, <strong>JOY DEVISION</strong> und <strong>SISTERS OF MERCY</strong> lassen grüßen. Ich bin gespannt, wie sich die aus den USA stammenden <strong>FOTOCRIME</strong> live machen. Denn solche Musik kenne ich bisher nur aus der Konserve,</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fyxtZCe59GI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Anknüpfend an die letzten Jahre wird es auch postig werden. <strong>BRIQUEVILLE</strong> sorgen für einen instrumentalen Sog, der live im besten Fall ordentlich zu hypnotisieren weiß. Die Belgier werden mit ihrer musikalischen Schwere dem Abend eine dramatische Wendung geben, um das Publikum auf <strong>SUN WORSHIP</strong> vorzubereiten, die episch und überwältigend das Kassablanca mit ihrem atmosphärischen Black Metal überrollen werden.&nbsp;<strong>Versprochen!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ERuuaOR3oj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Wie soll es dann weitergehen? Nachdem doch schon gemetzelt wurde? Mit mehr Gemetzel!</h4>
<p>So zumindest versprechen es <strong>LENTO</strong> aus Italien. Ebenso wie <strong>SUN WORSHIP</strong> suchen sie das Jenaer <strong>DEAF ROW FEST</strong> nicht zum ersten Mal auf und holzen instrumental gut los. Ich weiß beim ersten Reinhören nicht so richtig, wohin es gehen soll. Post Black? Sludge? Auf jeden Fall:&nbsp;<strong>Chaos</strong>. Und ziemlich anstrengend. Puh, mal sehen, was das wird… <strong>LENTO</strong>s Landsleute von <strong>SOVIET SOVIET</strong>, die ich ja nun bisher auch nicht weiter kenne, fahren ebenfalls ordentliche Soundwände auf, funktionieren aber ganz anders. Weniger chaotisch, viel harmonischer. Irgendwas lässt mich mit <strong>PLACEBO</strong> assoziieren – Basssound und Rhythmusarbeit, vielleicht auch ein bisschen der nölende Gesang – so würde ich die Gemeinsamkeit lokalisieren. Alternative Rock mit einer Schippe postiger Träumerei obendrauf. Es schiebt romantisch vor sich hin. Ich bin höchst erquickt und sehe der Band gespannt entgegen.</p>
<p><a href="https://sovietsoviet.bandcamp.com/album/endless">&#8222;Endless&#8220; by SOVIET SOVIET</a></p>
<p>Headliner werden&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA&nbsp;</strong>sein. Ja, genau, die Wegignorierten. Erstkontakt sagt: <strong>Schön! Schnell! Düster!</strong> Black Metal also. Der Vergleich zu <strong>FALL OF EFRAFA</strong> ließ mich schon aufmerken, selbige wissen mich schon seit längerem gut zu begeistern. Und ja, nach den ersten Kostproben aus der Konserve könnten mir auch die atmosphärischen&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> in Zukunft gut schmecken, wenn sie mich in Jena zu überzeugen wissen.</p>
<p>Umrahmt wird das diesjährige LineUp wieder von <a href="https://soundcloud.com/aehmaehm">aehm</a> an den (echten!) Plattentellern (für echtes Vinyl!), der in den letzten Jahren schon die passenden Töne zur Pausenuntermalung finden konnte. Ich freu mich drauf!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Jb_AMz5GTA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Was?</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;DEAF ROW FEST VII</p>
<p><strong>Wann?</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;29.09.2018</p>
<p><strong>Wo? &nbsp; &nbsp;</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kassablanca Jena</p>
<p><strong>Preis:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 20€&nbsp;VVK / 25€ AK</p>
<p><strong>Genre: &nbsp;</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Post Rock, Post Metal, Post Punk, New Wave, Instrumental, Alternative, Noise, Black Metal, Sludge, Grunge</p>
<p><strong>Bands:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<strong>HEADS., FOTOCRIME, B R I Q U E V I L L E, SUN WORSHIP, LENTO, SOVIET SOVIET, DOWNFALL OF GAIA</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vii-die-magische-sieben/">DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coilguns-millenials-gegen-die-welt</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cancer Bats]]></category>
		<category><![CDATA[Code Orange]]></category>
		<category><![CDATA[converge]]></category>
		<category><![CDATA[Drone]]></category>
		<category><![CDATA[Full Of Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[The Dillinger Escape Plan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweiz ist ja eher neutral... Weiß denn eine Band aus diesem Land mehr zu polarisieren?!<br />
Unseren Jonas anscheinend schon.. Warum genau sagt er euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/">COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>COILGUNS&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Millenials&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 38:53 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Hummus Records<br />
<strong>Stil:</strong>&nbsp;Mathcore </div></div></div>
<p>Schweizer Bands habe ich nirgends in meinem Regal zu stehen. Ob sich das mit dem neuen <strong>COILGUNS</strong> Album ändern wird? Die Prämisse des Albumtitels erweckt in mir gemischte Gefühle &#8211; wird <strong>&#8222;Millenials&#8220;</strong> etwa ein<strong> Testament einer ganzen Generation, Welt oder Zeit</strong>?</p>
<p>Kurzum gesagt: der schlummernde Mathcore erweckt ein Gefühl der Leichtigkeit. Gerade die Verknüpfung der Songs grenzt an eine Meisterleistung, aber <strong>COILGUNS</strong> vermögen es, eine reich texturierte Reise aus dem lose wirkenden Wirrwarr zu konstruieren.&nbsp;Spätestens auf dem zweiten Track <em>&#8222;Delitionism&#8220;</em> brennen alle Sicherungen durch. Gesprochener Gesang, der im entferntesten mit den Zeitgenossen<strong> CANCER BATS</strong>&nbsp;und <strong>&#8217;68</strong> vergleichbar ist, trifft auf hypnothisierende Riffs. Zum Glück kommt dank Songs wie<em> &#8222;Millenials&#8220;</em> und <em>&#8222;Ménière&#8217;s&#8220;</em> auch die Geschwindigkeit nicht zu kurz.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26938" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-1024x683.jpg" alt="" height="683" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/COILGUNS_22dec_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><span id="more-26065"></span></p>
<p>Desillusionierend hetzen <strong>COILGUNS</strong> von einer Nummer zur nächsten. Dabei verrennen sie sich zwar immer wieder in der überwältigenden Größe ihrer Pläne und kehren gern noch gefasster zurück. Auf dem verzerrten, doomigen<em> &#8222;Spectrogram&#8220;</em> wird das besonders klar. Aus dem Buch von <strong>CODE ORANGE</strong> hat man sich den einer oder anderen Trick geklaut, so auch das abrupte Ende von <em>&#8222;Music Circus Clown Care&#8220;</em>. Noisig und abgespacet wird es immer wieder mal, die<strong> US-amerikanischen Einflüsse</strong> werden immer deutlicher.</p>
<p>Die lockeren Spieleinheiten aus Metal, Mathcore und Sludge nehmen während der Dauer der Platte immer mehr Gestalt an. Als sie dann in das Biest namens <em>&#8222;The Screening&#8220;</em> münden, merkt man deutlich, wie haargenau hier sortiert wurde. Ist das dadurch schon ein Konzeptalbum? Noch lange nicht, aber es bringt mich oft genug aus der Fassung. &#8222;Millenials&#8220; liefert keine Antworten, dafür aber einen unendlichen Fragenkatalog, den es für jeden Hörer zu ergründen gilt. Wo kommt das jetzt her? Wieso ist da jetzt das?<strong> Habe ich Kopfschmerzen?</strong></p>
<p>Meine Anspielempfehlungen:<em> &#8222;Spectrogram&#8220;</em>, <em>&#8222;Music Circus Clown Care&#8220;</em>, <em>&#8222;Self Employment Scheme&#8220;</em></p>
<p><a href="https://coilguns.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a><br />
<strong><a href="http://hummusrecords.bigcartel.com/">Shop</a></strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/coilguns/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9eYaJ7FjZb0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/coilguns-millenials-gegen-die-welt/">COILGUNS &#8211; Millenials gegen die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[artsy]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas verspätet, dafür umso gehaltvoller: Die März-Ausgabe des "Cover des Monats".<br />
Lasst euch überraschen und nehmt ein paar schöne Geheimtipps mit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-8-maerz-2018/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #8 &#8211; März 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Nanu, was ist denn hier passiert? Schon so spät? Die besten Cover des März gibt es mit etwas Verspätung, ich bitte meine Wenigkeit zu entschuldigen!</h4>
<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres können vertreten sein, egal wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
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<h4><em><strong>V.</strong></em> <strong>ROLO TOMASSI</strong> – &#8222;Time Will Die And Love Will Bury It&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.03.2018<br />
Label: Holy Roar Records</h4>
<p>Dieses Album läuft seit der Veröffentlichung bei mir rauf und runter. Dass die Briten sich noch in solch eine Ekstase hineinsteigern würden, hätte ich mir nie ausgemalt. Denn dieses wunderschöne Biest aus Synths und herrlichem Songwriting perfektioniert den Stil von <strong>ROLO TOMASSI</strong>. Es gibt zwar genügend Berührungspunkte zu Genre-Kollegen, bleibt durch die Arrangements trotzdem einzigartig. In einer fast schon logischen Folge hebt sich das seichte Artwork von allen anderen Alben ab, die mir in diesem Monat gefallen haben. Vielschichtig tänzelt die Arbeit von <strong>Simon Moody</strong> auf jedem<strong> ROLO TOMASSI</strong> Album &#8211; die Band ist mit ihm befreundet und seine Inspirationsquelle sind immer nur Text und Musik. Diese Cover steigern meine Vorfreude auf neues Material der Mathcorer ins Unermessliche.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;WILL HAVEN&nbsp;</strong>– &#8222;Muerte&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.03.2018<br />
Label: Minus Head</h4>
<p>Noise ist ein Genre, dass immer gerne total selbstreflektierend und möglichst bewusst seine Ästhetik wählt. Alles wirkt gekonnt, nichts improvisiert. <strong>WILL HAVEN</strong> sind seit gefühlten Ewigkeiten im Noise Metal unterwegs und haben sich eben mit dieser Darstellung angefreundet. Minimalistisch und mit einem starken Kontrast versehen, hebt sich das neue Album dennoch vom Rest der Diskografie ab. Die Fotografie als Essenz des Artworks bleibt bestehen. Trotzdem ist die Umsetzung so gekonnt und brachial wie noch nie zuvor auf einer LP der US-Amerikaner. Man scheint zusammen mit <a href="https://www.instagram.com/mrcobra/">Michael Cobra</a> die kitschigen Metal-Elemente etwas vergessen zu wollen. Ich hoffe, dass sich dieser Trend für die Gruppe aus Sacramento fortsetzt, schließlich sind sie auch musikalisch an einem gewissen Wendepunkt angekommen.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> BLYH</strong> – &#8222;Transparent To The World&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.03.2018<br />
Label: The Crawling Chaos Records</h4>
<p>Habe ich hier geschummelt? Ja, vielleicht wurde ein bisschen außer Acht gelassen, dass<strong> BLYH</strong> bereits 2017 den Kracher &#8222;Transparent To The World&#8220; auf die Welt losgelassen hatten. Der bittere, verabscheuende Ton des Debüts war auf der Kassettenversion schon gut zu greifen gewesen. Desto besser wurde natürlich der neue Mix für die Vinyl-Version und der kam mit einer neuen detaillierteren Version des Artworks. Hinter diesem unschuldigen Cover mag man zwar die argen Black Metal-Töne nicht vermuten, es beeinflusst den Hörprozess jedoch maßgeblich. Ich weiß nicht, ob ich dieses Album schon zu oft erwähnt habe, aber musikalisch ist das nämlich auch ein absoluter Genuss. Wer die dreckigen Töne von <strong>ABKEHR</strong> gern in eine andere melodische Tiefe versetzt hören möchte, wird hier seine Zuflucht finden.</p>
<hr>
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<p><strong>&nbsp;<em>II</em>. SETSUKO – &#8222;The Shackles Of Birth&#8220;</strong><br />
<strong> Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong><br />
<strong> Label: Dog Knights Productions</strong></p>
<p>Kommen wir wieder in andere Gefilde, denn dieser emotionale Grindcore zielt auf ein komplett anderes Erlebnis ab. Rapide tauche ich in die typischen Grindcore-Riffs ab und finde mich in einer ganz anderen Geschichte wieder. Märchenhaft führt die Scheibe den Hörer durch eine Geschichte voller negativer Emotionen, die sich im Artwork von Sänger <strong>Jakob Wikström</strong> fortzsetzt. Diese Stimmung setzt sich im gesamten Layout fort &#8211; immer in der perfekten Balance zwischen Detailverliebtheit und striktem Minimalismus. Aber schätzt es einfach selbst ein, ob diese Story etwas für euch sein könnte:&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;I watch my thousandth footprint stalk me through a cold and hollow night. There is nothing for me to wait for but for light to bend and lie.&#8220;</strong></p></blockquote>
<hr>
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<p><strong><em>I</em>. LINGUA NADA – &#8222;Snuff&#8220;</strong><br />
<strong> Veröffentlichungsdatum: 21.03.2018</strong><br />
<strong> Label: Käptn Platte / Dog Knights Productions</strong></p>
<p><strong>LINGUA NADA</strong> bringen endlich ein Debüt-Album raus, hieß es vor einer Weile. Wer den Stil der extravaganten Leipziger bereits kannte, wusste sofort, es wird ein audiovisueller Genuss. Zuerst wurde lediglich ein &#8222;stinknormales&#8220; Artwork veröffentlicht, das eher durch seinen &#8222;Gruselfaktor&#8220; besticht als diese Sonderedition von <strong>Dog Knights Productions</strong> aus Großbritannien. Innerhalb der vielen Collagen entdecke ich immer wieder neue Hingucker, kompositorisch komplett frei wirkende Elemente und Momente, die so nur durch die besten Zufälle der letzten Jahre entstanden sein können. Das Fass der Begeisterung bringt dann eben diese fast schon sinnbefreite Fotomontage zum Überlaufen &#8211; <strong>Dog Knights Productions</strong> und <strong>LINGUA NADA</strong> sei Dank. Den wilden Mix höre ich auch schnell in der Musik wieder &#8211; alle Genres von Emo über Surf Rock und Shoegaze treffen sich auf diesem artsy Projekt zum Kaffeetrinken. Alles in allem die ersten Musik gewordenen Memes, die nicht nur durch pure Absurdität an Relevanz gewonnen haben.</p>
<p>Vorbestellen konnte man das Album in der &#8222;normalen&#8220; Version übrigens auch über ein kleines Browser-Game, in welchem drei versteckte Wörter den Weg zum neuen Album leiteten. <a href="http://linguanada.com/gamesite/">Und ja, das Spiel war genauso abgespaced.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>GODES YRRE &#8211; Kubanischer Hass</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GODES YRRE &#8211; Inside The Whale Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017 Dauer: 51:15 min. Label: Black Noise Stil: Avantgarde Metal/??? &#8222;GODES YRRE? (Zu deutsch &#8222;Gottes Zorn&#8220;) Nie gehört&#8220;. &#8222;Ach, die kommen aus Kuba? Das erhält man auch nicht alle Tage zur Besprechung&#8220;. So oder so ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/godes-yrre-kubanischer-hass/">GODES YRRE &#8211; Kubanischer Hass</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GODES YRRE </strong>&#8211; Inside The Whale<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017<br />
Dauer: 51:15 min.<br />
Label: Black Noise<br />
Stil: Avantgarde Metal/???</p>
<p>&#8222;<strong>GODES YRRE</strong>? (Zu deutsch &#8222;Gottes Zorn&#8220;) Nie gehört&#8220;. &#8222;Ach, die kommen aus Kuba? Das erhält man auch nicht alle Tage zur Besprechung&#8220;. So oder so ähnlich muss es sich in meinem Kopf angehört haben, als ich das Material erhielt. Aber da wusste ich noch nicht, was das für eine krude Angelegenheit wird.</p>
<h4>Verzerrte Stimmbänder und verwirrende Klänge</h4>
<p><strong>GODES YRRE</strong> gibt es schon seit 1994, allerdings machten sie da noch eine Mischung aus Death Metal, Grindcore und Doom Metal. Seitdem hat sich einiges getan. Satte 23 Jahre nach der Gründung kam nun das erste Album.</p>
<p>Schon <em>&#8222;The Sons Of Adam&#8220;</em>, der erste Kandidat, gestaltet sich als schwierige Hörprobe. Was sich der Mann da auf seiner Gitarre ausgedacht hat, klingt wie aus einer anderen Welt. Aber einer verwirrenden, in der alles verzogen und verbogen klingt. Auch der &#8222;Gesang&#8220; wurde total verzerrt und erinnert eher an eine Synchronisation aus dem <strong>Dragon Ball Z</strong>-Universum. Oder an <strong>C3PO</strong> auf einem miesen Pilztrip. Warum ich jetzt darauf komme? Fragt nicht, denn in so einer Welt ist alles unerklärlich. Das Ganze wirkt so schräg und verschwurbelt, dass einem vorerst keine Vergleichsmöglichkeiten einfallen, obgleich so ein Urteil auch positiv sein kann.</p>
<p>Was &#8222;Inside The Whale&#8220; jedoch anstrengend macht, ist nicht nur diese stark experimentelle Musikrichtung, sondern auch die Länge der Titel. Jeder von ihnen geht mindestens 7 Minuten und ist mit einem Drumcomputer ausgestattet. Mag sein, dass der Musiker genau diesen Klang dafür wollte, allerdings klingt das für mich eher steril und leblos. Da macht es der avangardistische Ansatz in <em>&#8222;A Stone In The Head&#8220;</em> auch nicht leichter, obwohl gerade dieser Song durchaus interessante Momente hat.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22152" aria-describedby="caption-attachment-22152" style="width: 325px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22152 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-300x172.jpg" width="335" height="192" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-300x172.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-1024x585.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-750x429.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22152" class="wp-caption-text">Der Übeltäter hinter allem: Abel Oliva</figcaption></figure>
<h4>GODES YRRE sind mir zu anstrengend</h4>
<p>Aber solche Auszüge sind selten, denn neuartige Stücke (Trommeln) wie <em>&#8222;The Forgotten Father&#8220;</em> werden durch viel zu laute Keyboards zugekleistert. Dazu noch diese ständig verzerrte Stimme, die irgendwann einem nur noch auf den Keks geht.</p>
<p>Die Freude ist groß, schließlich &#8222;darf&#8220; ich mir noch 3 Nummern anhören. Und bis jetzt lief es ja &#8222;prima&#8220;. Konzeptalbum (Bibel, was sonst) hin oder her, wenn alles zu viel ist und nur noch stresst, dann hilft auch ein Konzept nicht viel. Und was sich der Musiker bei <em>&#8222;The Prodigal Son&#8220;</em> eingepfiffen hat, kann man nur erahnen. Die einzige Ausnahme ist vielleicht noch <em>&#8222;Seven Braids&#8220;</em>, weil es durch seine leicht düstere Melodie überzeugt. Irgendwie bin ich jetzt froh, dass das Album vorbei ist.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SitXZ3Sq8CM">HIER</a> wird das Nervenkostüm strapaziert</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/godes-yrre-kubanischer-hass/">GODES YRRE &#8211; Kubanischer Hass</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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