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	<title>psychdelic rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Apr 2018 10:47:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>psychdelic rock Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>PHARAOH OVERLORD &#8211; Rock&#8217;n&#8217;Roll in neuen Gefilden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[pharaoh overlord]]></category>
		<category><![CDATA[psychdelic rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[zero]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musik mit/für die Libido!? GEIL!<br />
Mathe is da schon etwas anderes...<br />
Aber eine Band, auf die man sich einlassen kann und sollte, hat irgendwie beides und Sebastian hat sie für dich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/pharaoh-overlord-rocknroll-in-neuen-gefilden/">PHARAOH OVERLORD &#8211; Rock&#8217;n&#8217;Roll in neuen Gefilden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>PHARAOH OVERLORD &#8211; &#8222;ZERO&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 27.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 41:51<br />
<strong>Label:</strong> Ekrto/Hydra Head<br />
<strong>Genre:</strong> Psychedelic &nbsp;</div></div></div>
<p>Keine &#8222;Libido-driven arithmetics&#8220;, dafür aber eine &#8222;offbeat rock &#8217;n&#8216; roll implosion&#8220; mit viel Verzerrung. Aha. Hatte jemand von euch schon mal an Arithmetik gedacht, in Verbindung mit Libido? Ich nicht. Hätte ich bei dieser Musik ohne den entsprechenden Hinweis in der Albumbeschreibung aber auch nicht. <strong>PHARAOH OVERLORD</strong> haben mit <strong>&#8222;Zero&#8220;</strong> ein Album veröffentlicht, welches den Versuch wagt, Rock&#8217;n&#8217;Roll und verzerrten Elektro miteinander zu verbinden.</p>
<p>Beim Anhören denke ich mir nur, dass man dazu bestimmt gut <strong>Absinth</strong> trinken kann. Der Gesang ist etwas ungewöhnlich (will sagen, noch ungewöhnlicher als die Musik selbst schon), und ich bin mir noch immer nicht ganz sicher, ob er so wirklich nötig ist. Ohne ihn wirkt sie schon intensiv genug. So klingt es ein bisschen, als würde der <strong>Corpsegrinder</strong> in der Disco loslegen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26521" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/pharaoh-overlord-300x150.jpg" alt="" height="202" width="404" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/pharaoh-overlord-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/pharaoh-overlord-1024x512.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/pharaoh-overlord-555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/pharaoh-overlord-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/pharaoh-overlord.jpg 1450w" sizes="(max-width: 404px) 100vw, 404px" /></p>
<p>Trotzdem, die Musik ist nicht schlecht. Die Stücke knausern nicht mit der Länge, die einzelnen Kunstwerke dürfen sich entfalten. <em>&#8222;Lalibela Cannot Spell Zero&#8220;</em> rockt sogar ziemlich, was wohl hauptsächlich an der Spielweise des Schlagzeuges liegen dürfte. Hier arbeitet es nämlich,&nbsp;im Vergleich zu den anderen Songs, etwas eigenständiger . Diese sind sonst alle jeder für sich sehr speziell, aber musikalisch nicht uninteressant. So kannte ich bisher weder <strong>Rock</strong> noch <strong>Elektro</strong>. Den Preis für den längsten Titel hat hier übrigens <em>&#8222;I Drove All Night By My Solar Sto&#8220;</em> gewonnen. Glückwunsch. Humor haben die Jungs jedenfalls.</p>
<p>Ich kann die Platte auf jeden Fall jedem empfehlen, der ernsthaft mal etwas Außergewöhnliches sucht. Wenn es nach mir ginge, ließe sich die Musik gar nicht in eine feste Kategorie einordnen, sondern ist einfach gelebtes rumprobieren und machen. Man muss sich nur darauf einlassen &#8230;</p>
<p><a href="https://pharaohoverlord.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Pharaoh-Overlord-297881594895/">Facebook</a></p>
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		<title>SPECTRAL HAZE &#8211; Ein verrücktes Bouquet der Stile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 05:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Aura Noir]]></category>
		<category><![CDATA[black magic]]></category>
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		<category><![CDATA[space rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Theremin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPECTRAL HAZE &#8211; Turning Electric Veröffentlichungsdatum: 20.10.2017 Dauer: 33:02 Min. Label: Totem Cat Records Stil: Psychedelic Space Rock Ich bin ehrlich, sobald ich ein neues Album einer mir bis dato unbekannten Band in die Hand gedrückt bekomme, wird erstmal das World Wide ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spectral-haze-ein-verruecktes-bouquet-der-stile/">SPECTRAL HAZE &#8211; Ein verrücktes Bouquet der Stile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPECTRAL HAZE</strong> &#8211; Turning Electric<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.10.2017<br />
Dauer: 33:02 Min.<br />
Label: Totem Cat Records<br />
Stil: Psychedelic Space Rock</p>
<p>Ich bin ehrlich, sobald ich ein neues Album einer mir bis dato unbekannten Band in die Hand gedrückt bekomme, wird erstmal das <strong>World Wide Web</strong> gefilzt, was es so für Infos über die Truppe ausspuckt. Bei <strong>SPECTRAL HAZE</strong> bin ich umso erstaunter, was für ein eigenartiger Mix an Musikern eine solch interessante Musik ans Tageslicht bringen kann. Drummer <strong><span class="st">Cëlestial Cöbra</span></strong><span class="st">, zum Beispiel, ist bekannt durch sein Engagement bei den norwegischen Heavy/Speed Metallern <strong>BLACK MAGIC</strong>. Live kann man ihn auch seit 2011 an den Kesseln von <strong>AURA NOIR </strong>bewundern. Bassist <strong>Dôômdögg </strong>hingegen ist bei den Osloer Vorzeigedoomern <strong>PURPLE HILL WITCH</strong> aktiv. Der Rest der Kapelle hat seine Ursprünge in den unterschiedlichsten Stilen des Metals. </span></p>
<h4>Das kann doch jetzt nur im Chaos enden, oder?</h4>
<p>Das könnte man tatsächlich meinen, wenn ich mir die Vorgeschichten der einzelnen Bandmitglieder so anschaue. <strong>Fehlanzeige</strong>! Es scheint, als ob die Stärken, die jeder einzelne mitbringt, die dünne Suppe zu einem herzhaft würzigen Eintopf verzaubert. Schon beim Opener <em>&#8222;The Dawn Of The Falcon&#8220; </em>wird mir schnell klar, dass <strong>SPECTRAL HAZE</strong> sich nicht dem schon fast totgehörten <strong>08/15-Stoner/Doom</strong> verschrieben haben, sondern einen ordentlichen Sturm frischer Luft in die Szene bringen. Anstatt sich von ständig wiederholenden Riffs und monotonem Schlagzeugspiel einlullen zu lassen, regiert auf &#8222;Turning Electric&#8220; die Lust, etwas Neues zu erschaffen. Was in mir vor allem eines erzeugt: unbändige Lust, ins <strong>Weltall </strong>abzuheben. Doch woher kommt die Lust? Ich glaube, dass das sehr schnell erklärt ist. Zum einen wären da die hypnotisierenden Riffs. Der ausschlaggebende Punkt ist wohl aber das <strong>Theremin</strong>! Richtig gehört! <strong>SPECTRAL HAZE</strong> haben ein festes Mitglied, welches sich um dieses zauberhafte Instrument kümmert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22861" aria-describedby="caption-attachment-22861" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-22861 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017.jpg" height="640" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Spectral-Haze-band-2017-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22861" class="wp-caption-text">SPECTRAL HAZE</figcaption></figure>
<p>Ohne das Theremin und die abgespaceden <strong>Synthi-Effekte</strong> wäre das Album mit großer Wahrscheinlichkeit kein großer Treffer geworden. Ich will jetzt aber gar kein großes &#8222;hätte, wenn und aber &#8211; Spiel&#8220; eröffnen, denn sie sind da und das ist auch gut so. Während andere Alben mit zunehmender Spieldauer immer mehr verflachen, habe ich bei &#8222;Turning Electric&#8220; eher Probleme mich mit der Spielzeit anzufreunden.</p>
<blockquote><p>Das sind 33 Minuten <strong>Power Rock</strong>!</p></blockquote>
<p>Dass die Jungs unbändige Spielfreude haben, beweist der Übergang von <em>&#8222;The Dawn Of The Falcon&#8220;</em> zu <em>&#8222;Turning Electric&#8220;</em>. Dieser ist fließend und lässt somit überhaupt keinen Stimmungsabfall zu, sondern bringt die schon angestaute Energie nahezu zum überkochen. Es sind diverse Faktoren, die dieses Phänomen erzeugen. Die verspielten Drums, ein knarziger Bass, effektgeladene Gitarren und, natürlich, das Theremin.<br />
Nachdem ich von den Vorgängerprojekten der Jungs las, lag der Gedanke nicht fern, dass die Truppe es zu übereifrig angehen wird, doch das ist definitiv nicht der Fall. In wirklich jedem Lied wird der <strong>Vibe</strong> den gesamten Song über getragen und nicht abrupt zerstört. Das hätte ich so nicht erwartet.</p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/316705396&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" scrolling="no" height="75" frameborder="no" width="75%"></iframe></p>
<p>Während alle Titel des Albums eher durch <strong>Verspieltheit</strong> und <strong>verrückte </strong><strong>Effekte</strong> gekennzeichnet sind, wird zum Abschluss mit <em>&#8222;Master Sorcerer&#8220;</em> eine wahre <strong>Space/Doom-Walze</strong> aufgefahren. Wenn ich mir diesen Song live vorstelle, fangen jetzt schon die Hosenbeine meiner <strong>Schlaghose</strong> an zu vibrieren. Leider ist auch dieser Song, wie das gesamte Album, mit knapp über 3 Minuten etwas zu kurz geraten. Da besteht auf jeden Fall noch Handlungsbedarf, um mich noch mehr in <strong>Trance</strong> zu versetzen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SpectralHaze/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SPECTRAL HAZE Facebook</strong></a></p>
<p><a href="https://spectralhaze.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>SPECTRAL HAZE Bandcamp</strong></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/spectral-haze-ein-verruecktes-bouquet-der-stile/">SPECTRAL HAZE &#8211; Ein verrücktes Bouquet der Stile</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und weil wir grad bei &#8222;Liebling&#8220; sind und ich diesen grandiosen Wortwitz gleich wieder vergesse, fangen wir eben mit der schlechten Nachricht an. Schon im letzten Jahr gab es mit EYEHATEGOD die Absage eines Headliners zu verzeichnen. Viele haben es schon geahnt, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/liebling-lass-uns-den-acker-beackern-vorbericht-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und weil wir grad bei &#8222;Liebling&#8220; sind und ich diesen grandiosen Wortwitz gleich wieder vergesse, fangen wir eben mit der schlechten Nachricht an. Schon im <a href="https://silence-magazin.de/tagtraeumen-in-thueringen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">letzten Jahr</a> gab es mit <strong>EYEHATEGOD</strong> die Absage eines Headliners zu verzeichnen. Viele haben es schon geahnt, dass <strong>PENTAGRAM</strong> dies in diesem Jahr auch tun würden und vor wenigen Wochen gab es die traurige Gewissheit: <strong>Bobby Liebling</strong>s Gesundheitszustand lässt einen Auftritt auf dem diesjährigen <strong>Stoned From The Underground </strong>einfach nicht zu. Das soll es dann aber auch schon mit den schlechten Neuigkeiten gewesen sein!</p>
<p>Auch in diesem Jahr findet das <strong>Stoned From The Underground </strong>wieder am dritten Juli-Wochenende, genauer vom 13.07.-15.07.2017, in der Nähe der thüringischen Landeshauptstadt <strong>Erfurt </strong>statt. An dem idyllisch gelegenen <strong>Alperstedter See </strong>in <strong>Stotternheim</strong> werden 3 Tage lang die Nackenmuskeln aufs Schärfste beansprucht.<br />
Die dargebotene Musik gestaltet sich dabei genauso vielfältig wie die Bodenbeschaffenheit des Festivals. Der Zeltplatz: rauer, stoppliger Acker &#8211; das Festivalgelände ist geprägt von zartem, jungfräulichem Rasen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr haben es die Jungs von <strong>Caligula666</strong> wieder geschafft, einen perfekten Bandmix zu finden, der jeden <strong>Stoner</strong> und <strong>Doomhead</strong> zum ausflippen bringen wird und das <strong>Stoned </strong>zur Pflichtveranstaltung macht!<br />
Nachdem ich zugegebenerweise erstmal ziemlich enttäuscht von der Absage <strong>PENTAGRAM</strong>s war, wandelte sich meine Trauer sehr schnell in Vorfreude, da sogleich ein &#8222;Ersatzheadliner&#8220; bekanntgegeben wurde. <strong>KADAVAR</strong>! Unterstützt werden die Berliner <strong>Fellfressen</strong> auf dem Headlinerposten noch von <strong>KARMA TO BURN </strong>und <strong>ALL THEM WITCHES</strong>, die für mich im Rennen um <a href="https://silence-magazin.de/ein-album-ohne-einen-einzigen-hit-all-them-witches/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Album des Jahres</a> die Nase noch immer ganz weit vorn haben!</p>
<p>Aber auch die Bands, die zuvor auftreten werden, haben es ganz schön in sich. Besonders herausheben möchte ich hier das amerikanische <strong>Dreigestirn</strong>, welches mir auf dem letztjährigen <a href="https://silence-magazin.de/von-wuestensound-und-vampiren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Desertfest</strong></a> alle Sinne geraubt hat. <strong>ELDER</strong>, <strong>EGYPT</strong> und <strong>MOTHERSHIP</strong> lassen jetzt schon das Blut in mir wieder aufkochen, wenn ich dran denke, was das für eine wilde Party wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/14MSUcc89-I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit Bands wie <strong>ACID KING </strong>und <strong>CJ RAMONE </strong>konnte die <strong>Stoned-Crew</strong> außerdem noch Bands engagieren, die in der Szene einen wahren <strong>Legendenstatus </strong>genießen. <strong>CJ RAMONE</strong>??? Ja, der war wirklich mal bei den <strong>RAMONES </strong>dabei und wird nun Thüringens schönsten Acker umgraben!</p>
<p>Die Bands kommen aber nicht nur aus Übersee. Auch aus heimischen Gefilden wurden einige Hochkaräter gebucht. <strong>BEEHOOVER, DxBxSx, EARTH SHIP, HALLUCINATION GENERATION, SAMAVAYO</strong> und die Lokalmatadore <strong>SHOTGUN VALIUM</strong> halten die deutsche <strong>Stoner/Doom-Fahne </strong>hoch!</p>
<p>Überzeugt? Dann sehen wir uns in gut einem Monat zum Planschen und Rocken am <strong>Alperstedter See</strong>!</p>
<h4 style="text-align: center;">Und hier nochmal alle Bands in alphabetischer Reihenfolge</h4>
<p style="text-align: center;"><strong>ACID KING</strong>&nbsp;(USA)<br />
<strong>ALL THEM WITCHES</strong> (USA)<br />
<strong>BEEHOOVER</strong>&nbsp;(GER)<br />
<strong>CHILD</strong>&nbsp;(AUS)<br />
<strong>CJ RAMONE</strong> (USA)<br />
<strong>DxBxSx</strong> (GER)<br />
<strong>DOOL</strong> (NL)<br />
<strong>EARTH SHIP</strong> (GER)<br />
<b>EGYPT&nbsp;</b>(USA)<br />
<strong>ELDER</strong> (USA)<br />
<strong>GIÖBIA</strong> (ITA)<br />
<strong>HALLUCINATION GENERATION</strong> (GER)<br />
<strong>KADAVAR</strong> (GER)<br />
<strong>KARMA TO BURN</strong> (USA)<br />
<strong>KING BUFFALO</strong>&nbsp;(USA)<br />
<b>MAMMOTH WEED WIZARD BASTARD&nbsp;</b>(UK)<br />
<strong>MONOLORD</strong> (SWE)<br />
<strong>MOTHERSHIP</strong>&nbsp;(USA)<br />
<strong>SAMAVAYO</strong>&nbsp;(GER)<br />
<strong>SASQUATCH</strong> (USA)<br />
<strong>SHOTGUN VALIUM</strong> (GER)<br />
<strong>STEAK</strong> (UK)<br />
<strong>ZEKE</strong> (USA)</p>
<p><a href="http://www.sftu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Homepage vom <strong>STONED!</strong></a><br />
<a href="https://www.facebook.com/stonedfromtheundergroundfestival/?ref=br_rs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/liebling-lass-uns-den-acker-beackern-vorbericht-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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