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	<title>Stone Sour Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Stone Sour Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 12:06:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Freitag, das heißt einerseits: "Wochenende!", und außerdem natürlich News ohne Ende! Dieses Mal wir wieder einen Haufen neuer Songs für euch im Gepäck, mit dabei die neue Single von Mark Morton feat. Chester Bennington, Behemoth, Samael, Jinjer, Amaranthe und mehr. Außerdem geht es um die Zukunft von Katatonia, das neue Album von Amon Amarth und Geschichtsunterricht von Sabaton! Da ist für jeden was dabei. Guckt mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #7 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>KATATONIA-Gitarrist spricht über Schaffenspause der Band</h3>
<p>Viele Fans bangen um die Zukunft der <strong>schwedischen Exportschlager KATATONIA</strong>. Nun hat Gitarrist <strong>Anders Nyström</strong> in einem Interview mit<em> Loud TV</em> zu seiner anderen Band <strong>BLOODBATH</strong> einige Einblicke in die Zukunft von <strong>KATATONIA</strong> gegeben. Auf die Frage, ob <strong>BLOODBATH</strong> nun durch die Pause von <strong>KATATONIA</strong> ein <strong>Vollzeit-Projekt</strong> für ihn sei, antwortete er: <em>&#8222;Nein, so einfach ist es nicht. Es ist nicht so schwarz-weiß. Wir möchten gerade nicht wissen, wohin es mit KATATONIA geht.&#8220; </em></p>
<p>Zur Zukunft der Band sagte er nur: <em>&#8222;Es ist zu früh, irgendetwas darüber zu sagen. Wir müssen nächstes Jahr sehen, was wir geklärt bekommen. Es gibt eine Menge Dinge, die gelöst werden müssen, und wir möchten das von Grund auf tun. Es klingt vielleicht dramatisch, aber du musst das tun, sonst wirst du es später bereuen. Wir haben jetzt so lange Musik gemacht, dass man sich über den nächsten Schritt wirklich Gedanken machen muss und sichergehen muss, dass in der Band der richtige Vibe herrscht und der Wille, weiterzumachen.&#8220;</em></p>
<p>Also wird es wohl vorerst still bleiben um <strong>KATATONIA</strong>. Hier könnt ihr euch das ganze Interview reinziehen:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Zjkr8MrXIJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>James Hetfield startet Schauspielkarriere</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30738" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/588087657f6e8.jpg 780w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Extremely Wicked, Shockingly Evil And Vile&#8220; – könnte ein neues Album einer Metalband sein, ist aber der <strong>Titel des Films</strong>, in dem <strong>METALLICA-Sänger James Hetfield</strong> mitspielt! Ende des Monats wird der Film auf dem <strong>Sundance Film Festival</strong> in Utah vorgestellt. In dem Film geht es um den <strong>Serienkiller Ted Bundy</strong> – aber <strong>Hetfield</strong> ist auf der guten Seite. Er spielt den <strong>Polizisten Bob Hayward</strong>. Die Hauptrollen übernehmen <strong>Zac Efron</strong> und <strong>Lily Collins</strong>. Der Regisseur <strong>Joe Berlinger</strong> hatte eine Rock-Doku über <strong>METALLICA</strong> gedreht und dann <strong>Hetfield</strong> für seinen Film haben wollen, erzählte er der Presse. <em>&#8222;Es schien nur natürlich, dass er die selbe Kraft und Anziehung in eine dramatische Rolle stecken würde, als er also zustimmte, dass er in meinem Film sein würde, war ich begeistert.&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>Geschichtsunterricht mit SABATON? Band eröffnet neuen Youtubekanal</h3>
<p>Es wird nicht ruhiger um <strong>SABATON</strong>. Nachdem die<strong> Schweden</strong> bereits letzte Woche angekündigt hatten, an einer neuen Scheibe zu arbeiten (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos dazu HIER</strong></a>), gibt es jetzt noch mehr<strong> Fanservice</strong>: einen <strong>Youtubekanal</strong>, der sich mit den <strong>historischen Hintergründen</strong> der Songs der Band befasst. Die Aktion startet am <strong>7. Februar</strong> und ist eine Kollaboration mit dem <strong>Historiker Indy Neidell</strong> und dem <strong>Youtubekanal TimeGhost History</strong>. Schon jetzt können Fans <a href="https://www.youtube.com/channel/UCaG4CBbZih6nLzD08bTBGfw?sub_confirmation=1"><strong>den neuen Channel abonnieren</strong></a>, auf dem bald wöchentliche Episoden erscheinen sollen, die sich mit je einem Song der Band beschäftigen. Hier gibt&#8217;s den Trailer dazu:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbFGurmLn2Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>THE HU aus der Mongolei starten durch</h3>
<p>Wenn das nicht mal was Neues ist: Derzeit begeistern<strong> THE HU</strong>&nbsp;(klingt zwar erstmal wie die eingedeutschten <strong>THE WHO</strong>, sind sie aber nicht) weite Teile der Szene mit ihrem <strong>außergewöhnlichen Sound</strong>, der sich aus <strong>traditionellen mongolischen Instrumenten</strong> und Lyrics, <strong>Gutturalgesang</strong>, Rockmusik und einem Hauch Steppenflair zusammensetzt. Das ganze nennt sich <strong>&#8222;Hunnurock&#8220;</strong> und weckt nicht grundlos Assotiationen an die <strong>Hunnen</strong>, die großen asiatischen Reitervölker, die manche unter euch vielleicht noch als die Bösewichte aus &#8222;Mulan&#8220; in Erinnerung haben. Mit am Start sind auch<strong>&nbsp;traditionelle Instrument</strong>e wie&nbsp;morin khuur, tumur khuur und tovshuur, oder zu gut Deutsch: Pferdekopfgeige, Maultrommel und eine besondere mongolische Gitarre.<br />
Die ersten Musikvideos der Band sind seit Ende letzten Jahres online, allerdings erhalten die Herren erst jetzt so richtig Rückenwind. Was haltet ihr von der ungewöhnlichen Kombo? Hört doch mal rein!<br />
Auch eine <strong>Debütscheibe</strong> namens <strong>&#8222;Gereg&#8220;</strong> soll unterwegs sein. Wir lassen uns überraschen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jM8dCGIm6yc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>DESERTED FEAR sponsern Nachwuchs-Basketballmannschaft</h3>
<p>Die Kids vom <strong>U14-Basketballverein Science City Jena</strong> bekommen schlagfertige Unterstützung: Die <strong>Thüringer Death-Metal-Durchstarter DESERTED FEAR</strong> sind jetzt als neuer Trikotsponsoren an Bord. Darüber scheinen beide Parteien ziemlich stolz zu sein, wie der Post der Band zeigt:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdesertedfear%2Fposts%2F2050449731669736&amp;width=500" width="500" height="575" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; und Rami Malek räumen bei den Golden Globe Awards ab</h3>
<p><strong>Legenden sterben nie!</strong> Das haben <strong>Rami Malek</strong> und sein Team mit dem international erfolgreichen <strong>Biopic &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220;</strong>, das sich mit der <strong>Entstehungs- und Erfolgsgeschichte der Band QUEEN&nbsp;</strong>beschäftigt, gezeigt. Der Film wurde in enger Zusammenarbeit mit<strong> QUEEN-Gitarrist Brian May</strong> und <strong>Schlagzeuger Roger Taylor</strong> gedreht. <strong>Rami Malek</strong>, der für seine Performance als<strong> Freddie Mercury</strong> weltweit gefeiert wurde, räumte bei den <strong>Golden Globe Awards</strong> den Preis in der Kategorie <strong>&#8222;Best Actor&#8220;</strong> ab, der Film selbst erhielt einen Golden Globe in der Kategorie <strong>&#8222;Best Drama&#8220;</strong>. In seiner Rede bedankte sich<strong> Malek</strong> bei den anwesenden <strong>May</strong> und <strong>Taylor</strong> und dem 1991 verstorbenen <strong>Freddie Mercury</strong>. Aber seht selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wN4fcU9GAO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TESTAMENT-Gitarrist über Homosexualität in der Szene</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30737" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/220px-Alex_N_Skolnick.jpg" alt="" width="173" height="235">Wenige Metaller sind <strong>offen homosexuell</strong>. Laut <strong>TESTAMENT-Gitarrist Alex Skolnick</strong> liegt das nicht an eventuellen Anfeindungen oder Homophobie – es sei eher eine Art <strong>stillschweigendes Abkommen</strong>, nicht darüber zu reden. Die meisten Fans hätten kein Problem mit Homosexualität, selbst die Konservativen nicht.</p>
<p><em>„Ich denke, die kämen damit klar, aber sie wollen nicht zu viel darüber hören. Es ist fast wie Identitätspolitik, auf eine Weise. Es ist so: &#8218;Okay, du kannst das machen, aber gib uns einfach die Musik und mach es nicht&#8230;&#8216; Und ich kann auch diese Seite davon sehen. Aber ich denke, es ist gut, dass es kein Thema ist.&#8220; </em></p>
<p><strong>Skolnick</strong> findet, es gebe mittlerweile mehr Diversität in der Szene, aber es sei noch deutlich Luft nach oben.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Corey Taylor möchte Dark-Jazz-Album aufnehmen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30734" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/200px-Corey_Taylor_2011.jpg" alt="" width="170" height="254"><strong>Jazz-Cover</strong> von <strong>SLIPKNOT-Songs</strong>? <strong>Frontmann Corey Taylor</strong> denkt drüber nach! In einem Radio-Interview hat er gesagt: <em>„Ich habe tatsächlich schon darüber nachgedacht, sowas in der Art zu machen &#8211; ein Quartett oder Quintett zusammenzustellen und ein Jazzalbum zu machen, so ein Dark Jazz Album, und es live in einem Raum aufzunehmen. Es wird sich nicht verkaufen. Es wäre wirklich nur für meine eigene Sammlung&#8230; denn ich liebe Jazz.&#8220; </em></p>
<p>Ein paar seiner eigenen Songs hat er sogar schon in einer<strong> Jazzversion</strong> im Schrank liegen – <em>&#8222;Prosthetics&#8220;</em> von <strong>SLIPKNOT</strong> zum Beispiel, oder <em>&#8222;Bother&#8220;</em> von seiner anderen Band <strong>STONE SOUR</strong>. Aber in den nächsten paar Jahren dürfen wir erstmal nichts erwarten: <em>&#8222;Wenn ich nicht super gierig werden wollte, warum sollte ich mich [von den Bands] trennen und etwas anderes machen? Ich bin sehr erfüllt von der Musik, die ich mit beiden Bands machen kann. Steckt in mir ein Solo-Album? Ja. Aber es wird für die nächsten paar Jahre nichts werden.&#8220;</em>&nbsp;</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Headlines der Woche</h1>
<h3>+++ THREATIN planen Show in Großbritannien +++</h3>
<p>Die meisten würden sich wahrscheinlich mit einem gefälschten Pass an der Grenze absetzen, wenn ihnen derselbe Fauxpas passiert wäre wie <strong>Jered Threatin</strong> und seinem <strong>Fake-Projekt THREATIN</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-4-eure-metalnews-der-woche"><strong>mehr Infos gibt&#8217;s hier</strong></a>). Nicht aber <strong>Jered</strong>! Der hat für den Jahrestag seines Reinfalls eine neue Veranstaltung angekündigt, die in London stattfinden soll. Das Event findet ihr <a href="https://www.facebook.com/events/238690053688857/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<h3>+++ Fan gibt MÖTLEY CRÜE-Song Schuld an Blitzer-Bußgeld +++</h3>
<p>Nachdem ein kanadischer Fan der Band von der Polizei angehalten wurde, weil er weit über dem Geschwindigkeitslimit unterwegs war, verteidigte er sich damit, dass ihn der im Radio laufende Song <em>&#8222;Kickstart My Heart&#8220;</em> von <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> dazu gebracht hätte, einen Bleifuß hinzulegen. Gebracht hat es nichts: Die Strafe von umgerechnet<strong> 420 Euro</strong> muss er trotzdem zahlen.</p>
<h3>+++ LUMINEERS bricht sich den Fuß bei &#8222;Stampf-Solo&#8220; +++</h3>
<p>Das können wohl nur echte Folk-Rocker nachvollziehen: Während einer Stampf-Performance bei einem Livegig brach der Brite sich böse den Fuß. Für die nächsten 3-4 Monate hat es sich wohl erstmal ausgestampft.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>TÝR sprechen über kommendes Album</h3>
<p><strong>Folk Metal-Fans</strong> warten schon sehnsüchtig auf den <strong>März</strong>. Denn da kommt das neue Album von<strong> TÝR</strong> raus! Sechs lange Jahr haben wir darauf gewartet. Die vier Jungs von den <strong>Färöer-Inseln</strong> meinten dazu, sie hätten sich bei diesem Album mehr Zeit gelassen – wegen ihrer Gesundheit, sagte<strong> Gitarrist und Sänger Heri Joensen</strong>. <em>&#8222;Wir sind dieses [Album] anders angegangen, weil ich gelernt habe, dass wenn ich weiter so Alben machen würde wie wir es bisher gemacht haben, ich an einer Herzattacke sterben würde bevor ich 50 bin.&#8220;</em>, sagte er. <strong>Joensen</strong> verglich das Album mit der Platte von 2005, “Ragnarok”. Zwei Songs auf dem neuen Werk namens <em>&#8222;Hel“</em> werden Balladen auf <strong>Färöisch</strong>, der Muttersprache <strong>Joensens</strong>. Es kommt pünktlich zum <strong>20-jährigen Bandjubiläum</strong> am <strong>8. März</strong> raus. Hier ist die erste Single daraus:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/52GhQD0fW8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>ROB ZOMBIE über neues Album: &#8222;Auf dem Album sind wir durchgedreht!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30736" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/john5.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das neue<strong> ROB ZOMBIE- Album</strong> wird das mit Abstand beste sein – sogar besser als<strong> WHITE ZOMBIE</strong>! Das sagt zumindest <strong>Gitarrist John 5.</strong> Er sei immer ehrlich in Interviews, und er sei sich sicher:<em> &#8222;Das Zomie-Album ist verpackt, gemixt, gemastert und heavy und geil und catchy und musikalisch und badass. [&#8230;] Auf dem Ding sind wir durchgedreht.“ </em></p>
<p>Schon letztes Jahr hatte er das neue Album mit dem <strong>BEATLES-Album</strong> “Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band” verglichen, das ein absolut bahnbrechendes Album war. Der Titel ist noch nicht bekannt – aber wenn man bedenkt, dass das letzte Album &#8222;The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser&#8220; hieß, wird es sicher auch einen epischen Titel haben!</p>
<hr>
<h3>AMON AMARTH beenden nagelneues Album &#8211; dieses Mal &#8222;konzeptlos&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30730" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/RiP2013_AmonAmarth_Johan_Hegg_0002.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die schwedischen Death Metal-Wikinger <strong>AMON AMARTH</strong> haben die Arbeit am noch <strong>namenlosen Nachfolger</strong> von &#8222;Jomsviking&#8220; beendet. Das gute Stück soll dieses Mal <strong>kein Konzeptalbum</strong> wie sein Vorgänger werden, und dafür hat<strong> Sänger Johan Hegg</strong> gute Gründe:</p>
<p><em>&#8222;Mit der letzten Scheibe habe ich ein verdammtes<strong> komplettes Drehbuch</strong> geschrieben und wir haben es in ein Album verwandelt. Dieses Mal wiederum hatte ich keine dieser Ideen, aber wir wollten auch nicht noch ein Konzeptding machen. &#8218;Jomsviking&#8216; ist so gut geworden, wenn du also anfängst, an einem anderen<strong> Konzeptalbum</strong> zu arbeiten und versuchst, das<strong> zu toppen</strong>, wäre das fast <strong>unmöglich</strong> &#8211; außer, du hast eine wirklich großartige <strong>Story</strong>, mit der du das machen kannst. Hatte ich aber nicht, also hat das keinen Sinn gemacht. Ich war bei diesem Album ein bisschen faul &#8211; ich habe darauf gewartet, dass die Musik fertig wird, damit ich sehen konnte, wohin sie mich bringt.&#8220;</em></p>
<p>Die Scheibe soll schon im<strong> Frühling</strong> erscheinen.</p>
<hr>
<h3>INSOMNIUM arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Da dürfte jedem<strong> INSOMNIUM-Fan</strong> das Herz aufgehen: Die <strong>finnischen Melodic Death-Exportschlager</strong> arbeiten an ihrem <strong>8. Album</strong>. Mehr Infos gibt es bisher nicht, lediglich den folgenden<strong> vielversprechenden Facebookpost</strong>. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Finsomniumofficial%2Fposts%2F10155871318981641%3A0&amp;width=500" width="500" height="449" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>Chester Bennington returns: Collab-Song mit LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</h3>
<p>In unseren vergangenen News haben wir bereits Einblicke in den Schreibprozess von <strong>LAMB OF GOD-Gitarrist Mark Morton</strong> mit <strong>Chester Bennington</strong> für einen Song seines kommenden<strong> Soloalbums</strong> geboten. Der entstandene Song <em>&#8222;Cross Off&#8220;</em> ist nun erschienen, und er ist ein absolutes Brett. Besonders Fans der &#8222;alten&#8220; <strong>LINKIN PARK-Songs</strong> (wobei der Härtegrad ein ganz anderer ist), oder auch <strong>DEAD BY SUNRISE</strong> sollten vor Freude die Mähne schütteln. <strong>Chester</strong> brilliert hier nochmal in all seiner Stimmgewalt und zeigt allen, warum er von der Musikwelt so vermisst wird. Das ist schön und traurig gleichermaßen. Das Album &#8222;Anesthetic&#8220; erscheint am 1. März und bietet diverse Featurings mit namenhaften Stimmen wie<strong> Alissa</strong> von <strong>ARCH ENEMY</strong> oder<strong> Jacob</strong> von<strong> PAPA ROACH</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Fv8oTQWaxwc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~ Daniel</p>
<hr>
<h3>BEHEMOTH veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Ja, auch für die Freunde <strong>schwarzmetallisch angehauchter Musik</strong> gibt&#8217;s neuen Krach für die Anlage. Die <strong>polnischen BEHEMOTH</strong> haben diese Woche zum Song <em>&#8222;Ecclesia Diabolica Catholica&#8220;</em> von ihrer neuesten Scheibe &#8222;I Loved You At Your Darkest&#8220; ein ganz hübsches Musikvideo vorgelegt. Schaut mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HKWqzjQAv14?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>JINJER überraschen Fans mit neuem Song</h3>
<p>Frisch aus der am heutigen Freitag erscheinenden <strong>EP &#8222;Micro&#8220;</strong> hat die <strong>ukrainische Metalkombo JINJER</strong> für ihre Fans ein neues <strong>Musikvideo</strong> rausgeholt, und zwar zum Song <em>&#8222;Perennial&#8220;</em>. Damit sind jetzt schon <strong>drei der fünf Songs</strong> der Scheibe als <strong>Videos</strong> auf <strong>Youtube</strong> verfügbar. Das neueste Stück könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IJgkkYX-QYw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Mastermind-Projekt VLTIMAS veröffentlichen neuen Song</h3>
<p>&#8218;Totale Zerstörung!&#8216;, oder besser<em> &#8222;Total Destroy!&#8220;</em> gibt&#8217;s von der <strong>Mastermindkombi VLTIMAS</strong>, bestehend aus&nbsp;<b>David Vincent</b>&nbsp;(ex-<b>MORBID ANGEL</b>),&nbsp;<b>Rune &#8222;Blasphemer&#8220; Eriksen</b>&nbsp;(ex-<b>MAYHEM</b>,&nbsp;<b>AURA NOIR</b>) und&nbsp;<b>Flo Monier</b>&nbsp;(<b>CRYPTOPSY</b>), auf die Ohren. <strong>Erikson</strong> beschreibt den Song folgendermaßen: <em>&#8222;Das ist einer der letzten Songs, die wir für das Album gemacht haben, und es ist definitiv ein Song, der die Energie und Zielstrebigkeit wiederspiegelt, die wir in unser Debüt gesteckt haben. Keine Gnade, nur &#8218;totale Zerstörung&#8216;!&#8220;</em><br />
Das <strong>Debütalbum</strong> der Kombo heißt <strong>&#8222;Something Wicked Marches In&#8220;</strong> und erscheint am <strong>29. März</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iKBe-KFpmS8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AMARANTHE geben Live-Einblicke mit neuem Musikvideo</h3>
<p>Auch von den schwedisch-dänischen Melodic Metallern<strong> AMARANTHE</strong> gibt es visuellen Nachschub ins Haus. Das Sextett um Sängerin Elize Ryd gibt mit dem Musikvideo zu dem Song <em>&#8222;Dream&#8220;</em> von ihrer letzten Scheibe &#8222;Helix&#8220; Einblicke in ihre Liveperformances und ein bisschen Backstage-Action. Aber schaut selbst:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SefkaPqyidc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues SAMAEL-Musikvideo zu &#8222;Samael&#8220;: Pure Live-Energie</h3>
<p>Die <strong>Schweizer Industrial Black Metaller</strong>&nbsp;<strong>SAMAEL</strong> haben nun nach der <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-5-eure-metalnews-der-woche"><strong>Ankündigung ihres Neu-Releases von &#8222;Lux Mundi&#8220;</strong></a>&nbsp;gleich noch ein<strong> Musikvideo</strong> für den Song <em>&#8222;Samael&#8220;</em> von der 2017 erschienenen Platte &#8222;Hegemony&#8220; nachgeschoben. Das gute Stück wurde letzten Sommer in der Schweiz und Polen während Livegigs der Band gedreht. Die Band sagt dazu:<em> &#8222;Wir haben versucht, die <strong>Energie unserer Liveperformance</strong>, von der unserer Publikum einen großen Teil ausmacht, wiederzugeben. Einige der Aufnahmen wurden uns tatsächlich <strong>von Fans zugeschickt</strong> und in das finale Video integriert. Es geht nur um euch, habt Spaß damit!&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dzNhS4D0Ud4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>AUGUST BURNS RED covern Zelda-Titelsong</h3>
<p>Das sind doch mal erfreuliche News für alle <strong>Zocker</strong>, die gleichzeitig auf ziemlich gut umgesetzte<strong> Metalcover</strong> stehen. Für all die gibt&#8217;s frisch von der<strong> kommenden EP</strong> &#8222;Phantom Sessions&#8220; von <strong>AUGUST BURNS RED</strong> ein hübsches Cover des <strong>Titelsoundtracks</strong> von <strong>&#8222;The Legends Of Zelda&#8220;</strong>. Die Scheibe erblickt am <strong>8. Februar</strong> das Licht der Welt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nbf0d2UHLrQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-7-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>STONE SOUR hauen erste Songs zu ihrem neuen Album raus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 13:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[disturbed]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[slipknot]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Sour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben anderen Größen der Metal-Szene wollen nun auch noch STONE SOUR um den SLIPKNOT-Fronter Corey Taylor ihr neues Album diesen Sommer veröffentlichen. Am 30. Juni diesen Jahres soll das neue Werk mit dem Namen &#8222;Hydrograd&#8220; in der Musikwelt erscheinen. Neben dem Albumnamen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben anderen Größen der Metal-Szene wollen nun auch noch <strong>STONE SOUR</strong> um den <strong>SLIPKNOT</strong>-Fronter <strong>Corey Taylor</strong> ihr neues Album diesen Sommer veröffentlichen.</p>
<p>Am 30. Juni diesen Jahres soll das neue Werk mit dem Namen &#8222;Hydrograd&#8220; in der Musikwelt erscheinen.</p>
<p>Neben dem Albumnamen gibt&#8217;s für die Fans allerdings noch mehr zu bestaunen. Die Amis haben sich nämlich dazu entschlossen, direkt zwei Singles inklusive einem Musikvideo zu präsentieren. Wir haben uns für euch die beiden Titel schon einmal angehört. Taugen die beiden Teaser was oder müssen wir abwarten wie das ganze Album wirkt?</p>
<p>Die Band hat <em>&#8222;Fabuless&#8220;</em> offiziell als Single veröffentlicht und liefert dazu passend gleichzeitig noch&nbsp;das passende&nbsp;Video. Soundtechnisch gibt es nicht wirklich Innovationen der Band, da sie ihrem bekannten klassischen Stil treu bleibt. Poppiger als <strong>SILPKNOT</strong>, aber in Teilen ebenso aggressives Riffing und Vocals lassen nicht nur die lustigen Plastikmännecken im Musikvideo zappeln, sondern bringen auch das Publikum vor der Bühne in Fahrt. Sänger <strong>Taylor </strong>gelingt auch hier wieder ein solider Spagat zwischen seinem cleanen und ruhigen Sprechgesang im Refrain&nbsp;und den gewaltigen und brutalen Vocals in Teilen der Strophen.</p>
<p>Macht euch noch selber ein Bild von Single Numero Uno der Amis:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Jwglgn1mo3M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Neben diesem ersten Vorgeschmack auf das neue Album &#8222;Hydrograd&#8220; schauen wir jetzt noch auf Song Numero Dos der fünf Jungs.&nbsp;<em>&#8222;Song #3&#8220; </em>könnt ihr euch ebenfalls schon vorab anhören, allerdings nur als Audio ohne Video, aber was soll&#8217;s, schließlich wollen wir ja Musik hören und keine Filme gucken. Hinter dem etwas gewöhnungsbedürftigen Titel verbirgt sich ein weniger &#8222;brutaler&#8220; Sound, der euch nicht in den Boden stampft. Vielmehr lädt dieser Track die Radiosender dazu ein, diesen zu senden. <em>&#8222;Song #3&#8220; </em>erinnert stilistisch sehr an die eher rockig anmutenden Bands wie <strong>DISTURBED </strong>oder <strong>LINKIN PARK</strong>. Also nicht mehr wirklich viel Metal inside, wenn ihr mich fragt. Nun gut, warten wir ab, was der Rest des Albums noch so kann.</p>
<p>Wir werden uns natürlich ausführlich damit befassen, wenn das Gesamtwerk offiziell veröffentlicht wurde. Bis dahin&#8230;!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TgSiyDFwL9U?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>15 Jahre Metal, Madness, Maggots &#8211; Slipknots &#8222;Iowa&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[666]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Fehn]]></category>
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		<category><![CDATA[Craig Jones]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Würden Corey Taylor, Shawn Crahan, Chris Fehn, Mick Thomson, James Root, Paul Gray, Craig Jones, Joey Jordison und Sid Wilson in einer Bar arbeiten und man verlange den härtesten Drink der Karte, so wäre dessen Name vermutlich &#8222;Iowa&#8220;. Was diese neun Herren ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="color: #000000;"><strong>Würden Corey Taylor, Shawn Crahan, Chris Fehn, Mick Thomson, James Root, Paul Gray, Craig Jones, Joey Jordison und Sid Wilson in einer Bar arbeiten und man verlange den härtesten Drink der Karte, so wäre dessen Name vermutlich &#8222;Iowa&#8220;. Was diese neun Herren tatsächlich unter besagtem Titel servieren, kann sich jeder, der entsprechend hart gesotten ist, seit dem 28. August 2001 anhören. Das Ergebnis monatelanger, psychisch zermürbender Studioarbeit. Ein Album, das sowohl revolutionierte, als auch schockierte, da es so dunkel und hasserfüllt anmutet, dass nicht mal der Teufel selbst es in einem Anlauf ganz durchhören könnte. Slipknots &#8222;Iowa&#8220; gleicht einem Tagebuch der Trübsal, einem akustischen Amoklauf, wenn man so will, und entführt den Hörer in die Gedanken einer psychotischen Band, die es schaffte, in einer Phase voller Depression und Drogenmissbrauch ihren Hass auf alles und jeden in Kreativität zu wandeln.</strong></span></p></blockquote>
<p><em><strong>Doch was steckt eigentlich hinter &#8222;Iowa&#8220; und der Naturgewalt SLIPKNOT selbst?</strong></em></p>
<h3>Die Band</h3>
<p><strong>SLIPKNOT</strong> ist eine der erfolgreichsten und abgefahrensten Bands der heutigen Zeit. Mit einer 2 Demos, 5 Studio-, einem Live- und einem Best Of-Album umspannenden Diskografie, einem eigenen Festival und atemberaubenden Liveshows, mauserten sich Corey Taylor und Co. von den kleinen lokalen Newcomern zu Legenden &#8211; ja sogar zu einer Art Kultur, sofern man Shawn Crahans Worten Glauben schenken darf. Dabei begann die Karriere der Masken-Metaller relativ normal. Gründung, ein paar Auftritte in örtlichen Veranstaltungsstätten, erstes Demo, personelle Umbesetzungen. Also nichts, was nicht jede Band durchläuft. Dabei hatten Slipknot sogar anfangs noch Probleme mit einer lokalen Radiostation in ihrem Heimatort Des Moines, Iowa, da deren Mitarbeiter das Neunergespann nicht leiden konnten und sich weigerten, das Demo der Gruppe auf ihrem Sender zu spielen. Einige Zeit später wurde dieser Konflikt im Song <em>&#8222;Spit It Out&#8220;</em> thematisiert. Nachdem Corey Taylor 1997 dazugestoßen war und während der Aufnahmen zum ersten Album Gitarrist und <strong>STONE SOUR</strong>-Kollegen Jim Root ins Boot holte, hatte sich eine erste stehende Besetzung eingependelt, die erst 2010 mit dem Tod des Bassisten und Gründungsmitglieds Paul Gray brechen sollte.</p>
<p>Nach den recht experimentellen ersten zwei Alben &#8222;Slipknot&#8220; (1999) und &#8222;Iowa&#8220; (2001), entwickelte die Band nach und nach einen eigenen Stil, der für den Nu Metal, dem <strong>SLIPKNOT</strong> oft zugeschrieben werden, eigentlich zu hart ist (die Band selber sagt, sie spiele &#8222;Metal-Metal&#8220;). Sie überführten diesen in die beiden folgenden Alben &#8222;Volume 3: The Subliminal Verses&#8220; (2004) und &#8222;All Hope Is Gone&#8220; (2008). Charakteristisch hierbei ist, dass die Balladen dieser Scheiben &#8211; bei denen sich viele damalige Fans entrüstet abwandten &#8211; aus der eigentlichen Gangart der Masken-Metaller herausfallen, jedoch bei mehrmaligem Hören die Kompetenz und das Feingefühl <strong>SLIPKNOT</strong>s aufzeigen. Mit der Neubesetzung an Bass und Schlagzeug veröffentlichte die Band 2014 ihr bisher letztes Studioalbum &#8222;.5: The Gray Chapter&#8220;, welches mit ziemlich gelungenen, wenn auch sterilen, Brettern aufwartet. So gut die Musik auch sein mag, gemütliche Studioarbeit oder Massentauglichkeit à la <strong>ONE DIRECTION</strong> waren bei <strong>SLIPKNOT</strong> jedoch von Anfang an nie vorgesehen. So wurde der damalige Drummer Joey Jordison bei den Aufnahmen zum Debütalbum mit Blumentöpfen beworfen. Dieser sagte auch 2011 im Interview mit dem Magazin Kerrang!, dass <strong>SLIPKNOT</strong> schon immer das getan hätten, was man von sonstigen Bands nie erwartet hätte. Aber warum? Vielleicht um gerade Massentauglichkeit vorzubeugen? Um der Kunst willen? Hinsichtlich des Phänomens <strong>SLIPKNOT</strong> wird die Antwort wohl eher Letzteres sein. Eine Band, die den Fokus derartig auf das Auftreten legt, wird wissen, dass sie damit gewisse Menschen anspricht, aber auch abschreckt, und möglicherweise gerade so ihre Fangemeinde gewonnen hat. Und natürlich dadurch, dass sie einen Hass auf alles und jeden vermitteln &#8211; dies jedoch so mitreißend verpackt, dass die Hörer nicht anders können, als im Takt ihre Nacken zu malträtieren.</p>
<blockquote><p>Woher genau kommt also der Erfolg?</p></blockquote>
<p>Eine recht interessante Theorie hierzu lautet, dass <strong>SLIPKNOT</strong> mit gerade diesem Hass auf Alles und Jeden die innersten Konflikte im Menschen (<em>Konkurrenz</em>, <em>Ekel</em>, <em>Hass</em>, <em>Liebeskummer</em>, etc.) behandeln würden und den Hörern somit, wenn auch teils unbewusst, aus der Seele sprächen.</p>
<p>Hierauf wäre dann auch die Beständigkeit der Fan-Demografie zurückzuführen, welche Shawn Crahan, im Interview mit dem Radiosender Full Metal Jackie, dazu veranlasste, <strong>SLIPKNOT</strong> als &#8222;Kultur&#8220; zu bezeichnen.</p>
<p>Das markanteste Merkmal sind jedoch die Masken, welche unmittelbar mit <strong>SLIPKNOT</strong> in Verbindung stehen. Ursprünglich wählten Shawn Crahan und Joey Jordison das Masken-Konzept, um die Musik, und nicht die Musiker, in den Vordergrund zu rücken, da sie so eine gewisse Privatsphäre hatten und lange Zeit tatsächlich mehr oder weniger anonym auftraten. Jedoch regte sich immer wieder Protest von der ebenfalls maskierten Band <strong>MUSHROOMHEAD</strong>, welche sich etwa zeitgleich mit <strong>SLIPKNOT</strong> gründete, ähnliche Musik spielte und nie ganz aus dem Schatten des Neunergespanns aus Iowa herauskam. Es entstanden unter dem Vorwurf des Ideenklaus immer wieder Konflikte zwischen beiden Bands.</p>
<p>Es lässt sich also definitiv sagen, dass <strong>SLIPKNOT</strong> eine Band wie keine andere ist und nicht nur durch ihren Erfolg an sich Respekt verdient hat, sondern auch dafür, dass sie diesen Erfolg, trotz einschneidender Umbesetzungen, welche jedoch die Qualität der Musik in keinerlei Hinsicht beeinflussten, bis heute fortsetzt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6183" aria-describedby="caption-attachment-6183" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6183 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/slipknot_1.jpg" alt="slipknot_1" width="500" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/slipknot_1.jpg 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/slipknot_1-300x235.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6183" class="wp-caption-text">Slipknot 1999: (hinten v.l.n.r.) Shawn Crahan, Jim Root, Paul Gray, Joey Jordison, Craig Jones, Chris Fehn, Mick Thomson; (vorne v.l.n.r.) Corey Taylor, Sid Wilson</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>Das Album</h3>
</blockquote>
<p>Während die Mitglieder der Gruppe sich aus diversen Gründen sogar gegenseitig anfeindeten und auf der Band hoher Druck lastete, einen würdigen Debütnachfolger zu schaffen, ließen <strong>SLIPKNOT</strong>, auf Anweisung des Produzenten Ross Robinson, ihren Gefühlen freien Lauf und kreierten ein vertontes Monster. Aber nicht nur das Album selber, sondern schon das Drumherum sorgte für Aufsehen, da die Band noch vor Albumrelease die Single<em> &#8222;The Heretic Anthem&#8220;</em> in einer auf <em><strong>666</strong></em> Stück limitierten Auflage veröffentlichte. Taylors markanter Scream, der die Platte dominiert, reicht schon a cappella, um festzustellen, wie zerstört die menschliche Psyche sein kann. So finden sich hier Texte, wie z.B. &#8222;People Equal Shit&#8220; (dt. <span style="color: #0000ff;">&#8222;Menschen gleichen Scheiße&#8220;<span style="color: #000000;">)</span></span> oder auch &#8222;Fix my problems with the blade&#8220; (dt. <span style="color: #0000ff;">&#8222;Löse meine Probleme mit der Klinge&#8220;</span>). Jedoch ist es im Endeffekt das Gesamtpaket, welches verstört. So eröffnet mit <em>&#8222;515&#8220;</em> (hier wird mit der Telefonvorwahl des Heimatstaates der Band Bezug auf Iowa genommen) ein unstetes Rauschen und Fiepen das Album, welche hin und wieder eine &#8222;<strong>death</strong>&#8222;-schreiende, krächzende Stimme durchsickern lassen. Daraufhin wird ab <em>&#8222;People = Shit&#8220;</em> bis zum vergleichsweise ruhigeren <em>&#8222;Gently&#8220;</em> so roh durchgeknüppelt, dass Omas, Mütter, kleine Geschwister und Geistliche schneller Reißaus nehmen, als man selbst merkt, in welch vertonten Höllenschlund man sich begeben hat. Mit <em>&#8222;Left Behind&#8220;</em> nehmen <strong>SLIPKNOT</strong> wieder Fahrt auf und lassen das Werk am Ende im viertelstündigen Desaster <em>&#8222;Iowa&#8220;</em> enden, welches mit mal ruhigen, mal harten Passagen für ordentlich Gänsehaut sorgt. Bis dass der letzte Ton verklingt &#8230;</p>
<blockquote><p><em><strong>Wut, Abschottung und eine Kampfansage an die Popmusik sind nur ein Bruchteil der Themen, die auf &#8222;Iowa&#8220; verhandelt werden. Vielleicht macht aber auch gerade das die Besonderheiten, den Erfolg, ja vielleicht sogar den Charme &#8222;Iowas&#8220; aus: die pure Perfektion anhaltender Depression.</strong></em></p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_6184" aria-describedby="caption-attachment-6184" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6184 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Slipknot_2.jpg" alt="Slipknot_2" width="600" height="397" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Slipknot_2.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Slipknot_2-300x199.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-6184" class="wp-caption-text">Slipknot 2014: (hinten v.l.n.r.) Sid Wilson, Mick Thomson, Corey Taylor, Jim Root, Chris Fehn, Shawn Crahan; (vorne v.l.n.r.) Alessandro Venturella, Craig Jones, Jay Weinberg (Bildquelle: Guitar Planet)</figcaption></figure>
<blockquote>
<h3>Die Faktoren</h3>
</blockquote>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Selbsthass</span></em>: Corey Taylor gab 2015 im Interview mit dem Metal Hammer an, er hätte nur noch &#8222;<span style="color: #0000ff;">gefressen und gesoffen</span>&#8220; und dies seien die einzigen Dinge gewesen, die ihn glücklich gemacht hätten, auch wenn es ihn zugleich nervte.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Eine nur spärlich funktionierende Bandgemeinschaft</span></em>: Mick Thomson beschwerte sich mehrfach über die aufkommende &#8222;<span style="color: #0000ff;">Sex, Drugs, Rock’n’Roll</span>&#8222;-Einstellung und feindete seine Bandkollegen dafür massiv an.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Private Probleme</span></em>: Taylor befand sich, nach eigener Angabe gegenüber dem Metal Hammer, in einer <span style="color: #0000ff;">unglücklichen Beziehung</span>. Zudem verlor DJ Sid Wilson kurz vor den Aufnahmen seinen Großvater.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Drogenmissbrauch</em></span>: Jim Root verfiel einer Reihe von Rauschmitteln und entwickelte eine <span style="color: #0000ff;">Abhängigkeit</span>, die er jedoch heute los ist.</p>
<p>Dazu kamen die Bedingungen im Studio. Ex-Drummer Joey Jordison erzählte 2011 im Interview mit dem Magazin Kerrang!, die <em><strong>Aufnahmen</strong></em> seien <em><strong>&#8222;völlig außer Kontrolle&#8220;</strong></em> gewesen und hätten darüber hinaus <em><strong>nackt und in einem viel zu engen Raum</strong> </em>stattgefunden, was vermutlich nicht unwesentlich zur geistigen Verfassung der Mitglieder beitrug. Die Arbeit an &#8222;Iowa&#8220; könnte man also, von der Anforderung an die Psyche der Musiker her, wohl eher mit einem Aufenthalt in einem militärischen Erziehungslager, als mit gemütlichen Studioaufnahmen mit den besten Freunden und Kollegen vergleichen. So soll Frontmann Corey Taylor (der die &#8222;Iowa&#8220;-Zeit in der Doku &#8222;Goat&#8220; als <em><strong>&#8222;härteste und schwärzeste Phase seines Lebens&#8220;</strong></em> bezeichnete) während der Aufnahmen mehrfach von <em><strong>Suizid</strong> </em>gesprochen und sich selbst verletzt haben, um das<em><strong> Maximum</strong> </em>seiner Leistung zu erreichen. Zudem ließ er sich mit <strong><em>heißem Kerzenwachs</em> </strong>bespritzen. Dennoch sagte Joey in &#8222;Goat&#8220;, dass alle noch so zermürbenden Aspekte der damaligen Zeit &#8222;Iowa&#8220; überhaupt erst zu dem gemacht haben, was es ist.</p>
<blockquote><p>Shawn Crahan fügte dem an, &#8222;Iowa&#8220; sollte das krasseste Werk überhaupt werden, das man veröffentlichen könne, ohne dass die Band weggesperrt werden würde.</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6182 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow.jpg" alt="sk_fullshow" width="800" height="330" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow-300x124.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/sk_fullshow-750x309.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h3>Die Bewertung</h3>
</blockquote>
<p>Ich höre <strong>SLIPKNOT</strong> seit einiger Zeit sehr gerne, da sie abwechslungsreich und einfach unheimlich talentiert sind. &#8222;Iowa&#8220; markiert eine tiefe, kaputte Schlucht in der Diskografie der maskierten Metaller, ist jedoch mitreißender und für mich 100 Mal gelungener, als jede noch so massentaugliche Popballade und wird daher in meinem Plattenregal vermutlich noch lange Zeit unter &#8222;H&#8220; für &#8222;Herzblatt&#8220; stehen, da <strong>SLIPKNOT</strong> bei ihrem Zweitling dort ansetzen, wo andere Bands aufhören. An den Grenzen jeglicher Leistung. Perfekt für die, denen das Extreme nicht extrem genug ist, die sich als Neueinsteiger ein Bild von <strong>SLIPKNOT</strong> verschaffen oder ihre Nachbarn einfach mit noch Härterem als den üblichen, verhältnismäßig trägen, Songs von<strong> HEAVEN SHALL BURN</strong> oder <strong>SUICIDE SILENCE</strong> ärgern wollen. Den Leuten, die sich mit dem Thema &#8222;Iowa&#8220; mehr beschäftigen wollen, empfehle ich die oben erwähnte Doku &#8222;Goat&#8220;, welche die Mitglieder <strong>SLIPKNOT</strong>s die Zeit der Aufnahmen reflektieren lässt.</p>
<p>Bewertung: 666 von 666 Maden im Speck.</p>
<hr />
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von: Erik Müller</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/15-jahre-metal-madness-maggots/">15 Jahre Metal, Madness, Maggots &#8211; Slipknots &#8222;Iowa&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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