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	<title>Suidakra Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Jan 2019 11:57:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Suidakra Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #6 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2019 10:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was war denn da über Neujahr los?! Bei BATUSHKA herrscht böses Blut, ARCH ENEMY sehen sich dem wohl größten Shitstorm der Bandgeschichte ausgesetzt - aber wir haben auch gute Nachrichten für euch. Die und einen ganzen Berg an neuem Material aus allen Ecken der schwermetallischen Szene haben wir für euch herausgesucht. Mit von der Partie sind dieses Mal auch einige deutsche Projekte, schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #6 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>SUIDAKRA starten Crowdfunding-Aktion für 25jähriges Bandjubiläum</h3>
<p><strong><img decoding="async" class="alignright wp-image-30672" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/NhGO4YQK_400x400-300x300.jpg" alt="" width="222" height="222" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/NhGO4YQK_400x400-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/NhGO4YQK_400x400-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/NhGO4YQK_400x400.jpg 400w" sizes="(max-width: 222px) 100vw, 222px" />SUIDAKRA </strong>werden zu ihrem <strong>25-jährigen Bandjubiläum</strong> ein neues Album rausbringen &#8211; und die Fans können mitbestimmen! Die <strong>deutschen Celtic Metaller</strong> möchten die CD über <strong>Crowdfunding</strong> finanzieren, und jeder, der sich beteiligt, darf nicht nur finanziell dazu beitragen. Wer zum Beispiel 50 Euro beisteuert, darf aus einer Liste von Songs der ersten 5 <strong>SUIDAKRA</strong>-Alben seine <strong>Favoriten</strong> aussuchen &#8211; und die Songs werden dann für das Album neu aufgenommen. Weitere<strong> Goodies</strong>, wie Gadgets aus dem Studio von <strong>SUIDAKRA</strong>, sind auch mit drin. Die Kickstarter-Aktion geht noch bis zum<strong> 15. Januar</strong> &#8211; ihr findet sie <a href="https://www.kickstarter.com/projects/suidakra/suidakra-25th-anniversary-album?ref=discovery"><strong>HIER!</strong></a></p>
<p><em>~Moni</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>Schlammschlacht um Black Metal-Mysterium BATUSHKA</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30662" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/17.Batushka.02.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ärger im <strong>BATUSHKA</strong>-Lager: <strong>Sänger&nbsp;Bartłomiej Krysiuk</strong> und <strong>Gitarrist&nbsp;Krzysztof Drabikowski</strong> streiten sich seit Tagen darum, wer denn nun die <strong>Rechte</strong> an <strong>BATUSHKA</strong> hat. Der Gitarrist, der bis dato noch Kontrolle über den <strong>Instagram-Kanal</strong> der Band hatte, verkündete über diese Plattform den <strong>Rauswurf des Sängers</strong>. Später erschien auf der <strong>Facebookseite</strong> der Band wiederum das Statement, dass <strong>Gitarrist&nbsp;Drabikowski</strong> nicht länger Teil der Band sei.&nbsp;</p>
<p><strong>Drabikowski</strong> sieht die Rechte beim bisherigen Material von <strong>BATUSHKA</strong> bei sich. <strong>Sänger Krysiuk</strong> gestand ihm daraufhin die <strong>Schöpfung der Gitarrenparts</strong> zu, die <strong>Lyrics</strong> und das <strong>Album- und Livekonzept</strong> stamme allerdings von ihm. Aktuell scheint<strong> Gitarrist Drabikowski</strong> nur noch auf den Youtube-Kanal der Band Zugriff zu haben, über das er am 30.12.18 ein umfassendes Video veröffentlichte, in dem er über die Streitigkeiten innerhalb der Band sprach. Ob es nun bald<strong> 2 BATUSHKAs</strong> geben wird, das wird wohl die Zukunft zeigen.</p>
<hr>
<h3>Der Fall (von) Arch Enemy &#8211; ein Foto bewegt die Szene</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30671" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/arch-enemy-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/arch-enemy-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/arch-enemy-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/arch-enemy-1.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein Foto &#8211; ein Blogeintrag &#8211; ein Shitstorm. So schnell ging&#8217;s zwischen den Jahren für <strong>ARCH ENEMY</strong>! Alles hatte angefangen mit einem harmlosen Konzertfoto, das der Fotograf&nbsp;<strong>J Salmeron</strong>&nbsp;bei einem Festival geschossen und auf Instagram hochgeladen hatte. <strong>ARCH ENEMY</strong>-Frontfrau <strong>Alissa White-Gluz</strong>&nbsp;teilte dieses Foto auf ihrem Account, genau wie das Klamottenlabel <strong>Thunderball Clothing</strong>, das <strong>White-Gluz</strong>&nbsp;ausstattet. Als der Fotograf das Label darauf freundlich aufmerksam machte und sie bat, ihn für sein Foto zu bezahlen oder 100€ an eine Stiftung zu spenden, da es ja zu Werbezwecken genutzt wurde, antwortete nicht etwa die Firma, sondern das Management von <strong>ARCH ENEMY</strong>&nbsp;in Form von Ex-Sängerin <strong>Angela Gossow</strong>. Die Publicity sei genug Bezahlung, und der Fotograf sei ab sofort von allen Konzerten der Band ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Salmeron</strong>&nbsp;verfasste einen <a href="https://petapixel.com/2018/12/26/how-i-got-banned-from-photographing-the-band-arch-enemy/?fbclid=IwAR1TLIptjmdLIUQ9w2WH7RJFghA7an9hqs3C11nZyVJO4PrnvY1espncgOc"><strong>Blogartikel</strong></a>&nbsp;&#8211; und im Internet explodierte ein Shitstorm. Das von einer Person geführte Klamottenlabel entschuldigte sich, brach allerdings unter dem Druck des Shitstorms zusammen und verkündete auf Facebook seine Auflösung. Von&nbsp;<strong>Angela Gossow</strong>&nbsp;kam bis heute kein entschuldigendes Statement zu dem Vorfall. Eher wirft sie dem Fotografen vor, die Sache von langer Hand geplant zu haben. Für <strong>ARCH ENEMY</strong> hat der Shitstorm allerdings auch noch kein Ende gefunden: Viele Fans sind enttäuscht und machen ihrem Ärger über die sozialen Netzwerke Luft. Ein erster Post zur kommenden Tour wurde nach der Flut von Hasskommentaren gelöscht und erneut aufgesetzt, was dem Shitstorm jedoch keinen Abbruch tat. Hier findet ihr das komplette (aktuellste) Statement von <strong>Angela Gussow</strong>, das unter anderem auch das Statement des betroffenen Labels <strong>Thunderball Clothing</strong> enthält.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fangelagossowofficial%2Fposts%2F2459018140794046&amp;width=500" width="500" height="299" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p><em>~Moni</em></p>
<hr>
<h3>MANOWAR finden Ersatz nach Kinderpornografieskandal</h3>
<p><strong>MANOWAR </strong>haben einen Gitarristen gefunden, der sie auf die <em>The Final Battle World Tour</em>&nbsp;begleiten wird: <strong>E.V. Martel. </strong>Bisher ist er, wenn überhaupt, in Insiderkreisen bekannt. Laut der Band ist er seit seiner Kindheit Metalhead und hat mehrere Jahre lang in der weltweit einzigen offiziellen <strong>MANOWAR</strong>-Tribute-Band gespielt. Praktisch für die Band: Damit kann er alle Songs schon längst auswendig. <strong>E.V. Martel</strong>&nbsp;löst <strong>Karl Logan</strong>&nbsp;an der Gitarre ab, der im letzten Herbst für einen Skandal gesorgt hat. Er sitzt wegen dem Besitz von Kinderpornografie im Gefängnis.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fmanowar%2Fposts%2F10156223344323517&amp;width=500" width="500" height="761" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p><em>~Moni</em></p>
<hr>
<h3>RAMMSTEIN planen 5 Musikvideos</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30667" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rammstein-2017-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rammstein-2017-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rammstein-2017-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rammstein-2017-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem die Legenden der <strong>Neuen Deutschen Härte</strong> nun sowohl mit der Arbeit am neuen Album als auch ihrem <strong>Silvesterkonzert in Mexiko</strong> abgeschlossen haben, gab <strong>Gitarrist Richard Kruspe</strong> nun gegenüber dem&nbsp;<a href="https://www.kerrang.com/the-news/rammstein-will-release-five-music-videos-from-the-new-album/" target="_blank" rel="noopener">Kerrang!</a>&nbsp;Magazin bekannt, dass es wohl <strong>5 Musikvideos</strong> für die kommende Scheibe geben werde.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Es sieht so aus, als würden wir dieses Mal wieder 5 Musikvideos veröffentlichen. Ich bin wirklich glücklich mit dem Album, obwohl sich ein Paar Sachen natürlich immer noch verändern können.&#8220;</em></p>
<p>Über die kommenden Shows zur großen und allerersten <strong>Europa-Stadiumtour</strong> sagte er Folgendes:&nbsp;</p>
<p><em>Es wird diese wirklich, wirklich große und <strong>super intensive Show</strong> werden. Es ist so lustig: Während des Aufnahmeprozesses waren wir 6 Typen in einer Band, die über jeden winzigen Snare-Hit <strong>diskutiert</strong> haben [&#8230;] Alles, worüber wir hätten streiten können, haben wir mitgenommen. Aber jetzt ist das vorbei. Ich bin sehr<strong> stolz</strong> auf das, was wir geschafft haben. Und diese Intensität hat unsere Songs tatsächlich noch besser gemacht.&#8220;</em></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>HELLYEAH veröffentlichen Albumteaser &#8211; mit Vinnie Paul&#8217;s Drums</h3>
<p>Nach dem tragischen Tod von <strong>Vinnie Paul Abbott</strong> an einem vergrößerten Herzen im<strong> Juni 2018</strong> veröffentlicht seine Band<strong> HELLYEAH</strong> nun den <strong>endgültigen Trailer</strong> zum lange angekündigten <strong>neuen Album</strong> auf Facebook. Die Drumspuren auf dem neuen Album wurden allesamt noch von <strong>Vinnie Paul</strong> eingespielt, sind also sozusagen das letzte Vermächtnis des Bruders von Gitarrist&nbsp;<b>&#8222;Dimebag&#8220; Darrell Abbott</b>, mit dem er zusammen die Bands <strong>PANTERA</strong> und <strong>DAMAGEPLAN</strong> gründete. <strong>&#8222;Dimebag&#8220; Darrell</strong> wurde <strong>2004</strong> während einer Liveperformance erschossen.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fhellyeahband%2Fvideos%2F614615502292537%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>Saitenhexer Sykes bringt neues Soloalbum raus</h3>
<p><b>John Sykes</b>,&nbsp;unter anderem bekannt von&nbsp;<b>TYGERS OF PAN TANG</b>,&nbsp;<b>THIN LIZZY</b>,&nbsp;<b>WHITESNAKE</b>,&nbsp;<b>BLUE MURDER</b>&nbsp;und&nbsp;<b>SYKES</b>, bringt sein erstes Soloalbum seit 19 Jahren heraus. Dieses sei zwar schon seit über 5 Jahren fertig gewesen.&nbsp;&nbsp;&#8222;Aber dann starb mein Manager. Mit ihm verlor ich jemanden, dem ich wirklich vertrauen konnte. Also habe ich die Scheibe auf Eis gelegt.&#8220; [<a href="http://www.blabbermouth.net/news/john-sykes-to-release-long-awaited-new-solo-album-this-year/">blabbermouth</a>] Die Scheibe soll Songs wie<em>&#8222;Dawning Of A Brand New Day&#8220;,&nbsp;&#8222;Believe In Yourself&#8220;,&nbsp;&#8222;My Guitar&#8220;</em>und<em>&#8222;Out Alive&#8220;&nbsp;</em>enthalten und besonders Fans von <strong>WHITESNAKE</strong> und <strong>BLUE MURDER</strong> zusagen.</p>
<p>Hier könnt ihr schon mal hineinlauschen, was da wohl kommen mag:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/U0Wo7u8EN3A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SOILWORK teasern nächstes Musikvideo an</h3>
<p>Lange dauert es nicht mehr, bis sich <strong>SOILWORK</strong>-Fans endlich über die neueste Scheibe&nbsp;<b>&#8222;Verkligheten&#8220;&nbsp;</b>freuen dürfen. Diese erscheint nächsten<strong> Freitag, den 11.01</strong>., und wird das <strong>11. Studioalbum</strong> der Band. Kurz vor Release gibt es jetzt für Fans noch den Teaser zum kommenden Musikvideo zu <em>&#8222;Witan&#8220;</em>, den ihr euch unten reinziehen könnt.<a href="https://media.nuclearblast.de/shoplanding/2019/Soilwork/verkligheten.html"><strong> HIER</strong></a> könnt ihr außerdem das neue Album vorbestellen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1xiMtx37vW0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Trailer für kommendes ROTTING CHRIST-Album veröffentlicht</h3>
<p>Nach <strong>2 Singles</strong> gibt es jetzt für <strong>ROTTING CHRIST</strong>-Anhänger einen kompletten<strong> Trailer</strong> zur neuen Scheibe der Band. Das gute Stück soll <strong>&#8222;The Heretics&#8220;</strong> heißen und am<strong> 15.02.</strong> erscheinen. Zuvor waren bereits die beiden Songs <em>&#8222;Heaven and Hell and Fire&#8220;</em> sowie <em>&#8222;Fire, God and Fear&#8220;</em> veröffentlicht worden, die ihr <a href="https://www.youtube.com/channel/UCZ7jBi1TD0fvyC_gses45OQ"><strong>HIER</strong></a> anhören könnt. Laut den<strong> griechischen Extreme Metallern</strong> soll das kommende Album neue Maßstäbe setzen. Hier gibt es für euch schon mal <strong>Albumtrailer</strong> und das zukünftige<strong> Cover</strong> der Scheibe:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gv2zFk-R2QQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-30664" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rottingchristhereticscd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rottingchristhereticscd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rottingchristhereticscd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/rottingchristhereticscd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h3>SABATON gehen ins Studio</h3>
<p>Power-Metaller aufgepasst! Die Skandinavier rund um <strong>Joakim Brodén</strong>&nbsp;bringen dieses Jahr ein neues Album raus! Die Aufnahmen laufen schon, haben sie in einem Silvestervideo verkündet. Nach <strong>&#8222;The Last Stand&#8220;</strong>&nbsp;von 2016 hat es ein bisschen länger gedauert, normalerweise bringen <strong>SABATON </strong>ihre Alben in einem Zwei-Jahres-Rhythmus raus. Laut Frontmann <strong>Brodén</strong>&nbsp;lag das an der letzten Tour.</p>
<p><em>„Diese Tournee hat uns fast überall hin geführt“</em>, erklärte er dem griechischen <em>TV WAR</em>.&nbsp;<em>„Zuvor spielten wir nicht so viel in Südamerika, Nordamerika und Asien. Damals hatten wir die Konzerte rechtzeitig hinter uns, um alle zwei Jahre ein Album machen zu könne. Jetzt, da wir unter anderem in Australien auftreten, verzögert es das ein wenig. Aber wir werden auch nicht eine Band sein, die sich acht Jahre für eine Platte Zeit lässt.“</em>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Videobotschaft könnt ihr hier nochmal gucken:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q072AGbffQQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>~Moni</em></p>
<hr>
<h3>CHILDREN OF BODOM sprechen über neues Album &#8222;Hexed&#8220;</h3>
<p>Und auch<strong> CHILDREN OF BODOM</strong> lassen sich in Sachen<strong> Trailer</strong> nicht lumpen. Nachdem wir euch bereits <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche#rs-2565"><strong>vor Wochen</strong></a> den neuen Song <em>&#8222;Under Grass And Clover&#8220;</em> der neuen Scheibe <strong>&#8222;Hexed&#8220;</strong> vorstellen konnten, meldet sich nun <strong>Kopf der Band Alexi Laiho</strong> zu Wort, um über das kommende Album zu quatschen. So könnt ihr zum Beispiel herausfinden, woher der<strong> Titel</strong> und das <strong>Artwork</strong> des Albums rühren:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9pWTQpmuKzo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>SUICIDAL TENDENCIES veröffentliche neues Musikvideo</h3>
<p><strong>SUICIDAL TENDENCIES</strong>, die <strong>kalifornischen Hardcore-Urgesteine</strong>, haben ein neues Musikvideo veröffentlicht. Der dazugehörige Song <em>&#8222;All Kinda Crazy&#8220;</em> stammt vom neuesten Album &#8222;Still&nbsp;Cyco Punk After All These Years&#8220;, das im September letzten Jahres veröffentlicht worden war. Das Video enthält Material von über <strong>6 europäischen Shows</strong> der Band im vergangenen November. Hier könnt ihr gleich mal reinschauen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zQuUBCienUo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>XIV DARK CENTURIES überraschen Fans mit neuem Video</h3>
<p>Die <strong>Thüringer Pagan Metaler XIV DARK CENTURIES</strong> haben zum Jahresende an ihre Fans gedacht und ihnen ein <strong>Musikvideo</strong> zum Song<em> &#8222;Skogafulka&#8220;</em> vom neuesten Album &#8222;Waldvolk&#8220; geschenkt. Das Video ist derzeit nur auf Facebook erhältlich &#8211; oder aber gleich hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fxivdarkcenturies%2Fvideos%2F1297674023707821%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="322" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song feat. TRIVIUM-Sänger veröffentlicht</h3>
<p>Eine nette Überraschung für alle <strong>TRIVIUM</strong>-Fans: <strong>Sänger Matt Heafy</strong> hat zusammen mit<strong> Trey Xavier</strong> von <strong>IN VIRTUE</strong> einen neuen Song aufgenommen. Das gute Stück heißt <em>&#8222;We are decayed&#8220;</em> und wurde über das Musikmagazin &#8222;Gear Gods&#8220; veröffentlicht, bei dem <strong>Xavier</strong> selbst tätig ist. Hier könnt ihr mal lauschen, was die beiden so fabriziert haben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9yfvGAq1vBM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>MINAS MORGUL veröffentlichen neuen Song</h3>
<p>Die<strong> deutsche Black Metal Kombo MINAS MORGUL</strong>, die seit einer Weile von <strong>EQUILIBRIUM-Sänger Robse</strong> angeführt wird, hat nun den ersten Song in der neuen Formation herausgebracht. Der heißt <em>&#8222;Niedergang&#8220;</em> und ihr könnt gleich mal reinlauschen! Wie gefällt euch die &#8222;neue Ära&#8220; von <strong>MINAS MORGUL</strong>?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a7_tbsKBLIk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer (Pop-)Song von BRING ME THE HORIZON&nbsp;</h3>
<p><strong>BMTH</strong> haben nun scheinbar endgültig mit dem Kapitel <strong>&#8222;Metal&#8220;</strong> abgeschlossen. Das zumindest lässt ihre neueste Single <em>&#8222;Medicine&#8220;</em> vermuten, die nun kaum mehr <strong>Metalcore-Elemente</strong> enthält und eher dem <strong>Pop</strong> zugerechnet werden dürfte. Das Stück kommt vom neuen Album <strong>&#8222;Amo&#8220;</strong>, das am <strong>25. Januar</strong> erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MocF43ncu8I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-6-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-6-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #6 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die bebende Burg &#8211; Dark Troll Festival 8</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 10:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manches Festival besticht durch den günstigen Kartenpreis, manch anderes durch räumliche Nähe zum Wohnort, wieder andere durch ein überzeugendes Billing. Als ich 2015 zum ersten Mal das Dark Troll Festival besuchte, war es von Allem ein bisschen. Das Festival bietet seit jeher ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manches Festival besticht durch den günstigen Kartenpreis, manch anderes durch räumliche Nähe zum Wohnort, wieder andere durch ein überzeugendes Billing. Als ich 2015 zum ersten Mal das <strong>Dark Troll Festival</strong> besuchte, war es von Allem ein bisschen. Das Festival bietet seit jeher mit drei Tagen für unter 50 € eine wirklich stolze Kombination aus Pagan, Folk und Black Metal aus aller Welt. Mittlerweile hat sich das Festival, das traditionell an Vatertag startet, als persönlicher Auftakt der Open-Air-Saison fest in meinem Festivalkalender etabliert. Und während ich in den letzten beiden Jahren lediglich als Gast unterwegs war, darf ich dieses Jahr als Teil der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew mit dabei sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Donnerstag, 25.05.2017</strong></h4>
<p>Während <strong>Sascha</strong>, <strong>Hannes</strong> und <strong>Alex</strong> schon am Mittwoch angereist sind um den Stand aufzubauen, ziehe ich am Donnerstag nach. Um 14 Uhr treffe ich ein, also gut zwei Stunden vor dem ersten Auftritt. Glücklicherweise läuft während dieser „Wartezeit“ schon Musik im Hintergrund, sodass ich zu Hits von <strong>MODERN TALKING</strong>, <strong>ABBA</strong> &amp; Genossen schon richtig in Fahrt komme.</p>
<p>Das mag jetzt erstmal völlig unpassend wirken, jedoch muss man sich vergegenwärtigen, dass im Zuge der allgemeinen Männertagserheiterung die Tore der Burg bis zum Beginn des ersten Konzerts jedem offen stehen. Und seit Jahren ist es Tradition, dass ein standhafter Alleinunterhalter mit brüchiger Stimme, aber flotter Mundharmonika, die Besucher der Burg beschallt. Mit fortschreitender Stunde wird die Partymusik immer schunkel-wütiger, sodass man sich nach und nach auf die Metal-Familienstimmung einstellen kann. *Ironie aus*</p>
<p>Um 16 Uhr wird die musikalische Mischung aus längst vergangenen Jahrzehnten durch Livemusik aus diesem Jahrzehnt abgelöst. Seit 2015 obliegt es dem Akustik-Folk-Duo <strong>WALDTRAENE</strong> aus dem Harz das Festival in Bornstedt zu eröffnen. Während man noch viele Gespräche mit Bekannten führt, die man auf der Burg trifft, dient der ruhigste Auftritt des ganzen Festivals als angenehme musikalische Einstimmung im Hintergrund. Hellhörig werde ich, als Sänger <strong>HORDA</strong> berichtet, dass er bei seiner Arbeit in einem evangelischen Kindergarten seine Kündigung erhielt. Grund dafür sei das, was er hier tut – heidnische Musik spielen. Diese Praktiken sind bei Leibe nicht neu, aber zeigen wieder einmal deutlich, wie eingeschränkt und rückschrittlich die Kirche auch heute noch agiert. Der Leidtragende lässt sich jedoch nicht von seiner Musik abhalten. Eine Entscheidung, über welche die Fans sich freuen können. Selbst ich, der prinzipiell wenig mit rein akustischer Musik anfangen kann, werde letztendlich von <em>„Heidenblut“</em> mitgerissen. Leute, macht weiter – ihr seid auf jeden Fall eine Bereicherung für die Szene!</p>
<p>Erstmalig härter zu geht es, als die Atmospheric-Black-Metal-Formation <strong>RAVENTALE</strong> die Bühne betritt. Aufgrund der exzellenten Lage unseres <em><strong>SILENCE</strong></em>-Standes war es uns trotz der anstehenden Autogrammstunde mit <strong>COUNTLESS SKIES</strong> möglich, die Musik um den Ukrainer <strong>Astaroth Merc</strong> zu genießen. Trotz der nicht mehr als durchschnittlichen Kritiken, die die Musik scheinbar im Netz erhalten hat, sprüht ein ähnlicher Charme wie der von <strong>DRUDKH</strong> oder <strong>KHORS </strong>&nbsp;zu uns herüber.</p>
<p>Ich führe auch ein aufschlussreiches Gespräch mit <strong>Felix Kramer</strong>, dem Veranstalter der <strong>Frostfeuernächte</strong>, welcher ebenfalls vor Ort ist. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben – die <strong>Frostfeuernächte</strong> werden 2018 doch noch einmal stattfinden. Wir drücken die Daumen, dass die Veranstaltung die Kurve kriegt und im nächsten Jahr erfolgreich sein wird!</p>
<p>Doch zurück zum <strong>Dark Troll Festival 8</strong>. Eben noch bei bester Laune an unserem Stand vertreten, betritt nun <strong>COUNTLESS SKIES</strong> die Bühne. Da sich schon der vorhergehende Auftritt verzögerte, beginnt auch die britische Band mit einer Verzögerung von 22 Minuten ihren Auftritt. Hätte ich mich darüber geärgert, wäre der Zorn schnell weggeblasen gewesen – der aufgebotene Melodic Death Metal erinnert ungemein an <strong>INSOMNIUM</strong>. Die Musik wirkt beruhigend und packend zugleich, und es gelingt mir kaum, mich daran satt zu hören. Es ist immer wieder ein schönes Bild, wenn die drei Künstler an den Saiten Seite an Seite stehen und man ihnen ansieht, dass sie mit vollem Einsatz dabei sind. Dafür, dass die Band erst seit 2014 richtig aktiv ist, machen <strong>COUNTLESS SKIES</strong> einen wirklich fantastischen Job.</p>
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<p>Im Anschluss entern die Australier von <strong>LAGERSTEIN</strong> die Bühne, um den wohl unterhaltsamsten Auftritt des ganzen Festivals hinzulegen. Die haben sich in Ungarn ein Haus gemietet um für das nächste halbe Jahr Europa unsicher zu machen. Die Band interagiert stark mit dem Publikum – beginnend mit dem <em>„Ruderboot“</em>, stürmt der Sänger während des Auftritts hinab in die Crowd, um auf eigene Faust den Circlepit anzuführen. Das Publikum lässt sich mitreißen und feiert mit der Band den humorvollen „Drinking Pirate Metal“. Auch auf der Bühne selbst ist die Stimmung auf dem Höchstpunkt. Schon mal jemanden seine Rum-Cola aus einem seiner Schuhe trinken sehen? Der Gitarrist tut genau das und zelebriert damit australische Eigenarten – bisher kannte ich ein solches Treiben nur vom australischen F1-Fahrer <strong>Daniel Ricciardo</strong>, der den Champagner nach einem Rennsieg aus seinen stundenlang getragenen Tretern genoss. Skål! Leider fielen die Burschen abseits der Bühne dann nicht mehr so positiv auf, da sie das Treiben auf der Bühne für zwei Tage ohne Pause fortsetzten und einer der Freibeuter sogar mit einem Cut über dem rechten Auge verarztet werden musste. [Ein gewisser <strong>Robse</strong> erklärte den Aussies noch, wie man korrekt auf Deutsch sein Getränk bestellt: &#8222;Bier her, du Fotze!&#8220; dürfte für weitere Cuts sorgen. :-)]</p>
<p>Es wird nicht mehr leerer vor der Bühne, sodass sich auch die deutsche Black-Metal-Band <strong>EIS</strong> bei langsam einsetzender Dunkelheit eines großen Publikums erfreuen kann. Selbiges gilt für <strong>WOLFHEART </strong>die als erster Zuschauer-Hype mit viel Oberwasser in die Show starten können. Aber fehlendes Selbstbewusstsein ist vermutlich keine Schwäche von <strong>Tuomas Saukkonen</strong>, Leader der Band. Stets in vielen Bandprojekten involviert, darunter <strong>BEFORE THE DAWN</strong>, cancelte er 2012 all seine anderen musikalischen Projekte, um daraufhin die neue Band ins Leben zu rufen. Konnte mich die Truppe im Vorfeld nicht so recht überzeugen, so muss ich doch zugeben, dass das neue Projekt von <strong>Saukkonen</strong> live eine beachtliche Energie aufweist, die selbst mich nicht ganz kalt lässt.</p>
<p><strong>THE COMMITEE</strong> beschließt mit holländischem Black Metal den ersten Festivaltag. Um den Tag angemessen ausklingen zu lassen, gab sich <strong>Hannes</strong> den letzten Auftritt:</p>
<p><strong><span style="color: #999999">Mit einiger Verspätung startet das international besetzte Quartett in ein fulminantes Set, das von sphärischem blauen Licht begleitet wird. Der Sound ist zwar an manchen Strecken bescheiden (Gesang und Leadgitarre manchmal zu leise), jedoch tut dies dem gewohnt hohen Songniveau von <span style="color: #000000">THE COMMITTEE</span> keinen Abbruch. Außerdem begeistert mich der Bassist mit seinem unfassbar genialen Spiel schon zu Beginn des Soundchecks, was im Black Metal&nbsp; definitiv nicht der Alltag ist. Einziger Kritikpunkt: </span></strong><em><span style="color: #999999">„Men Of Steel“</span></em><strong><span style="color: #999999"> und </span></strong><em><span style="color: #999999">„Katherinas Chant“</span></em><strong><span style="color: #999999"> wurden nicht gespielt.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Freitag, 26.05.2017</strong></h4>
<p>Im Gegensatz zu vielen anderen, die auf einem der beiden Campgrounds zelteten und somit vor Ort übernachteten, verbrachte ich meine Nacht gemütlich in Halle. Schlafen in einem kuscheligen Bett, zum Frühstück Rührei mit Speck, danach eine erfrischende Dusche – kann ein Tag besser anfangen? [Nachteil: kein Alkohol!]</p>
<p>Als die erste Band <strong>FERNDAL</strong> auftritt, bin ich natürlich schon längst wieder vor Ort. Nachdem sich die Spielzeiten am gestrigen Abend immer weiter nach hinten schoben, geht es heute wieder pünktlich um 14 Uhr los. Für die frühe Uhrzeit ist es erstaunlich voll vor der Bühne, obgleich das Publikum sich eher zurückhält. Neben der Zeit mag das vielleicht auch am Stil der Band aus Münster liegen, die sich laut Aussage des Sängers auf dem letztjährigen <strong>Dark Troll</strong> gründete. Die oft im langsamen bis Midtempo-Bereich gehaltenen Songs wirken im Verlauf des vierzigminütigen Auftritts recht monoton. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Band es nicht vermag, das müde Publikum aufzuwecken. Das eingesetzte Cello bietet die einzige größere Chance, um aufzufallen. Allerdings ist der Ton nicht allzu gut abgemischt, sodass eben jenes bei diesem Auftritt kaum zur Geltung kommt.</p>
<p><strong>VARGRIMM</strong> irritiert mich zu Anfang etwas. Es fehlt etwas an musikalischer Prägnanz, zudem kann der Klargesang von Sänger <strong>Kai</strong> mich nicht überzeugen und wirkt eher deplatziert. Schon nach wenigen Minuten bessert sich allerdings mein Eindruck. Melodien lassen sich klarer erkennen, und der eben noch kritisierte Klargesang weicht solidem Growling. Letztendlich kann sich der Auftritt, bei welchem die Band übrigens zum ersten Mal den Song <em>„Mauer“</em> spielte, durchaus sehen lassen.</p>
<p>Mit <strong>JÖRMUNGAND</strong> tritt eine von mir heiß ersehnte Band auf, die mir beim <strong>Dark Troll 2015</strong> als eine der besten Bands in Erinnerung blieb. Die Band sprang zusammen mit <strong>WOLFHEART</strong> für <strong>XIV DARK CENTURIES</strong> ein, welche knapp zwei Monate vor dem Festival absagten. Tatsächlich erscheinen mir die Gitarrenriffs sowohl dominanter als auch klarer als bei den vorangegangenen Bands, und auch das Keyboard verleiht der Musik der Kölner Band ihren eingängigen Charakter. Zu den Höhepunkten des Auftritts gehört die Livepremiere des Songs <em>„Morgenrot“</em> sowie ein gemeinsamer Auftritt mit <strong>Dustin</strong> von <strong>FYRNREICH</strong>. Leider kann auch <strong>JÖRMUNGAND</strong> aufgrund des Sounds nicht das volle Potenzial ausschöpfen, da sowohl der Gesang der Keyboarderin als auch das Keyboard selbst kaum durchkommen. Äußerst schade. Dennoch ein sehenswerter Auftritt.</p>
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<p>Da sich in den zwei folgenden Stunden die Autogrammstunden häufen, verpasse ich den Auftritt von <strong>BALFOR</strong> und kann auch vom Auftritt <strong>THORONDIRS</strong> nur den letzten Teil mitnehmen. Dafür kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass die am Stand kostenlos angebotenen Promos von <strong>VARGRIMM</strong> weggingen wie warme Semmeln. Da werden noch einige ihren Spaß mit haben!</p>
<p>Ich bin heilfroh, dass ich es doch noch schaffe, bei <strong>THORONDIR</strong> reinzuschauen. Auf den Auftritt der bayerischen Pagan-Band habe ich mich sehr gefreut. Das mag auch daran liegen, dass mich der Sound bei Titeln wie <em>„Düsterwald“</em> stark an <strong>GERNOTSHAGEN</strong> erinnert. Nicht nur instrumental, sondern auch die Stimme von <strong>Dominik</strong> erinnert mich enorm an <strong>Askan</strong>. Und nicht nur ich habe meine Freude, denn auch das Publikum ist mittlerweile deutlich aufgeweckter und jubelt der Band im Sonnenuntergang zu. Der Trend, neue Songs zu spielen, setzt sich übrigens fort – <strong>THORONDIR</strong> beglücken die Zuschauer mit dem neuen Stück <em>„Dunkle Zeichen“</em>.</p>
<p>Um die Highlights wertschätzen zu können, braucht es leider auch ein paar weniger starke Auftritte. Zu dieser Kategorie zählt für mich <strong>HATE</strong>. Die Truppe spielt in meinen Augen sehr generischen Black Metal ohne besondere Nuancen, welche die Band auszeichnen. Grund genug, mir was zwischen die Kiemen zu schieben – zwischen Bouletten, Steaks, Pommes, Nudeln und reichlich Knoblauchbrot gab es eine zufriedenstellende Auswahl. Insbesondere das Knoblauchgebäck macht echt süchtig. Einer meiner Begleiter verzehrte in drei Tagen 13 (!) Exemplare und wird wohl noch nach Knoblauch riechen, sollte er eines Tages heiraten.</p>
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<p>Mit vollem Magen schaute ich mir als letztes persönliches Tageshighlight <strong>WOLFCHANT</strong> an. Bis zu diesem Zeitpunkt handelt es sich definitiv um den Auftritt mit der größten Menge an Zuschauern. Angesichts eingängiger Titel wie <em>„Eremit“</em>, <em>„Element“</em> oder <em>„Wolfchant (A Wolf To Man)“</em> ist das alles andere als verwunderlich. Ich ertappe mich selbst, wie ich die vorhandenen Passagen zum Mitgröhlen nach kurzer Zeit vor mich hin murmle, ohne vorher auch nur eins der Lieder wirklich gekannt zu haben. Die Stunde vergeht wie im Flug, und als die Band noch eine Zugabe spielen möchte, kommt sie nicht mehr dazu – im Gegensatz zum gestrigen Tag wurde der Zeitplan bisher perfekt eingehalten, und daran soll auch <strong>WOLFCHANT</strong> nichts mehr ändern. Eine nachvollziehbare Entscheidung, und angesichts des sehr zufriedenstellenden Auftritts auch nicht weiter bedauerlich.</p>
<p>Die Auftritte von <strong>NARGAROTH</strong> und <strong>ABSU</strong> hat abermals mein Kollege <strong>Hannes</strong> für euch zusammengefasst:</p>
<p><span style="color: #999999"><span style="color: #000000"><strong>NARGAROTH</strong></span> <strong>sind ein zweischneidiges Schwert. Während die einen die Band rund um Ash feiern und huldigen, spötteln viele in der Szene über das Verhalten des Bandleaders. Doch ich möchte diesmal solche Vorurteile weglassen und warte gespannt vor der Bühne. Nach einem sehr ausgiebigen Soundcheck, den für <span style="color: #000000">Ash</span> sogar ein Gitarrist übernimmt, startet das lange Intro. Feierlich betreten nacheinander die Musiker die Bühne und brettern danach ohne Kompromisse los. Dabei fällt auf, dass ein Bassist fehlt. Was solls, ist halt Black Metal. Und während sich die Security darüber sorgen macht, das die kleinen Flammen hinter den Dekokreuzen nicht außer Kontrolle geraten, bieten <span style="color: #000000">NARGAROTH</span> einen gewohnten Einblick ihrer langen Historie. Auffällig ist dabei, dass <span style="color: #000000">Wagner</span> der Antifa </strong><em>„Seven Tears Are Flowing To The River“</em><strong> widmet, denn eben diese sorgte für eine Absage eines Konzertes. Ich muss gestehen, dass für mich durchaus einige Momente während des Sets dabei sind, die Spaß machen und alles andere als mies klingen.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #999999">Der Freitag neigt sich nun endgültig dem Ende zu und um so enttäuschender ist es, dass so wenig Leute (im Vergleich zu den Vorgängerbands) sich vor der Bühne einfinden. Schließlich&nbsp; spielt eine Band, die schon seit Anfang der Neunziger für brachialen Black/Thrash Metal mit hochkarätigen Texten bekannt ist. Doch vielleicht liegt es auch an der fast 50 minütigen Verspätung des Auftritts. Dennoch starten <span style="color: #000000">ABSU</span> mit dem fulminanten </span></strong><span style="color: #999999"><em>„Stone Of Destiny“</em></span><strong><span style="color: #999999"> in ein leider viel zu kurzes Set, dass von dem Dudelsackstück </span></strong><span style="color: #999999"><em>„Tara“</em></span><strong><span style="color: #999999"> fortgesetzt wird. Überhaupt bietet die Band eine interessante Mischung aus Prügelei und komplexen Breaks. Jedoch singt Bandleader <span style="color: #000000">Proscriptor McGovern</span> diesmal nur, statt zusätzlich die Kessel zu verdreschen. Dafür sorgt er mit seinen rituellen Tanzbewegungen für Gelächter und in meinem Fall für Staunen, denn jedes Pattern seines Tanzes beeinhaltet rituelle Bedeutungen.&nbsp; Für die meisten aber sieht es nur wie der höchste Schwierigkeitsgrad von „Dance Dance Revolution“ aus. Beeindruckend ist auf jedenfall die präzise Aggression, der die Musiker wild headbangend nach gehen. Knapp 35 Minuten später gehen die Musiker von der Bühne und lassen einen glücklichen <span style="color: #000000">Hannes</span> mit zerzaustem Haar zurück.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Samstag, 27.05.2017</strong></h4>
<p>Wenn man sich amüsiert, vergeht die Zeit am schnellsten. Nachdem die ersten beiden Tage nur so an mir vorbeiflogen, freute ich mich auf den letzten Tag des Festivals, der noch einmal mehrere Leckerbissen bieten sollte.</p>
<p>Nach der frühen Autogrammstunde mit den Kollegen von <strong>WALDSCHRAT</strong> erfreue ich mich daran, wie <strong>VIKE TARE</strong> den Samstag eröffnet. Es ist der erste Auftritt der Band seit zehn Jahren, wie der Sänger verkündet. Dafür hätte sich die Band keinen besseren Tag aussuchen können. Es herrscht bestes Wetter, die Sonne strahlt vom azurblauen Himmel. Anders als dem gestrigen Opener gelingt es <strong>VIKE TARE</strong>, die anwesenden Zuschauer mit ihrem melodiösen und relativ schnellen Pagan Black Metal aufzuwecken. Es müssen sich bereits über 100 Beobachter auf der Fläche und den Bänken ringsum befinden, und selbst einzelne Mosher lassen sich blicken. Der Tag beginnt deutlich heiterer als der letzte.</p>
<p>An die aufkommende gute Laune können die Paganer von <strong>KNAAT</strong> ideal anknüpfen. Die Münchner machen wirklich Stimmung, während die Bandmitglieder selbst zeigen, wie viel Spaß sie selbst auf der Bühne haben. Immer wieder ruft der Sänger zwischen den Titeln zusammenhangslos den Bandnamen aus, was in meiner Gruppe dafür sorgt, dass „Knaat!“ das neue „Helga!“ wird. Das Keyboard ist deutlich besser zu hören, als dies in den letzten Tagen der Fall war, was dem Auftritt der Band trotz des eher heiteren Auftritts einen epischeren Anstrich gibt. Der Auftritt stimmt mich froh, während ich feststelle, dass das <strong>Dark Troll</strong> von seiner Location am meisten bei starkem Sonnenschein profitiert, da die zahlreichen Bäume angenehmen Schatten spenden – auch vor der Bühne.</p>
<p><strong>WALDSCHRAT</strong> bezeichnen ihren eigenen Stil als eine Mischung aus Black Metal und Neofolk. Tatsächlich erscheint es mir, dass der Auftritt nach eher mäßigem Start zunehmend melodischer wird. Als besonderes Highlight bleibt mir der gemeinsame Auftritt mit <strong>HORDA</strong> von <strong>WALDTRAENE</strong> zum Song <em>„Als das Leid das Land heimsuchte“</em>. Persönlich kann ich mit dem Screaming <strong>Sarolf Weltenschmerze</strong>s nicht allzu viel anfangen und komme zu dem Schluss, dass tiefere Growling-Einlagen besser zur Musik passen würden. Trotzdem ein solider Auftritt, der auch entsprechend vom Publikum aufgenommen wird.</p>
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<p>Eines meiner großen Tageshighlights sollte der Auftritt der Rumänen von <strong>BUCOVINA</strong> werden. In ihrer Musik verarbeiten die vier Musiker Elemente aus dem Folk und Black, aber auch aus dem Heavy Metal. Gerade aufgrund der letztgenannten Einflüsse war ich sehr gespannt auf den Auftritt. Die Truppe hebt sich erwartungsgemäß ein bisschen von den anderen Bands ab, spielen eindeutig mit Power- und Melodic-Metal-Einflüssen. Abgeholt werde ich in erster Linie von den langsameren Songs der Bands, während ich bei den schnellen Nummern das „Besondere“ vermisse und die Band ein wenig blass für mich bleibt. Das kann möglicherweise auch am Sound liegen, der leider erneut relativ unklar ist. In Summe ergibt das einen grundsoliden Auftritt, der leider hinter meinen hohen Erwartungen zurückbleibt.</p>
<p>Zwecks Autogrammstunde von <strong>MANEGARM</strong> muss ich auf den Auftritt von <strong>BELENOS</strong> verzichten. Aufgrund von Verzögerungen bei der Anreise muss diese allerdings verschoben werden. Stattdessen ermöglichen ein paar kurze Gespräche, die noch eben auf der Bühne stehenden <strong>BUCOVINA</strong> an unseren Stand zu holen, nach denen vorher schon vereinzelt gefragt worden war. Nach kurzer Suche finde ich die Herrschaften und kann sie zum Stand geleiten, um einigen Fans doch noch die Unterschrift auf ihren CDs zu ermöglichen. [51 degrees, man. just try it. Rumänisches Rachenwasser mit leichtem Abgang und birniger Note &#8230;]</p>
<p>Vom Auftritt <strong>MINAS MORGULS</strong> sehe ich nur noch wenige Minuten. Da ich der Band bisher ohnehin nicht viel abgewinnen konnte, hielt ich das vorher für wenig dramatisch. Die düstere Atmosphäre macht jedoch Eindruck auf mich, sodass ich gegen ein paar Minuten mehr vom Auftritt sicher nichts einzuwenden gehabt hätte.</p>
<p>Sei&#8217;s drum. Es ist kein Platz für Grübelei, denn jetzt tritt mit <strong>SUIDAKRA</strong> eine der größten Bands des Festivals auf. Und was höre ich denn da – der Sound ist glasklar! Der vielseitige „Celtic Metal“ der Band aus Düsseldorf kann sich völlig entfalten. Stark grenzt sich die Band durch jene Titel ab, in denen Sängerin <strong>Tina</strong> zum Einsatz kommt. Klarer Gesang ist auf dem Festival ohnehin weniger vertreten, und dominante Female Vocals gab es in den letzten Tagen noch gar nicht zu hören, wenn man mal vom Gesang <strong>KNÖPFCHEN</strong>s von <strong>WALDTRAENE</strong> absieht. Zwischendurch stürzt sich der Sänger selbst ins Getümmel, um den Circle Pit anzuheizen. Die Stimmung ist grandios, die Menge ist euphorisch wie selten zuvor auf dem Festival. <strong>SUIDAKRA</strong> liefern hier einen der stärksten Auftritte des Festivals ab. Und auch einen der letzten für längere Zeit, wie Mastermind <strong>Arkadius</strong> mitteilte.</p>
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<p>Da sich heute wieder einige Auftritte verschoben, beginnen <strong>MANEGARM</strong> um 22.50 Uhr ihre achtzigminütige Headlinershow. Offenbar möchte jeder die schwedische Band sehen, denn der Raum vor der Bühne ist sehr gut gefüllt. Die Fans stehen bis vor den Bänken seitlich der Bühne. Da mir die vorangegangenen Tage in den Knochen stecken, sehe ich mir den Auftritt gemütlich von der Bank an. Bei den langsameren Folk- und Pagan-Titeln funktioniert das ideal, doch als <em>„Odin Owns Ye All“</em> gespielt wird, hebt es selbst mich nach drei Tagen Festival und mit plagenden Rückenschmerzen noch einmal von der Bank. Den Zuschauern ist anzusehen, dass sie ähnlich viel Spaß dabei haben. Als der Auftritt endet, wird die Band mit großzügigem Applaus verabschiedet. Und während <strong>MANEGARM</strong> für mich das Finale des <strong>Dark Troll Festival 8</strong> sind, sollte <strong>Alex&#8216;</strong> Highlight erst noch kommen.</p>
<p><span style="color: #808080"><strong>Ich kenne Leute, die sind bei Black Metal aus Italien immer ein wenig skeptisch, obwohl ich bislang nur gute Erfahrungen machen konnte. <span style="color: #000000">ENISUM</span> sind so eine Erfahrung. Vor ein paar Jahren stieß ich durch Zufall im Internet über ihre Musik und mit &#8222;Arpitanien Lands&#8220; hatten sie mich endgültig in der Tasche. Da ich bislang nur von einem Auftritt in Deutschland weiß, den ich leider knapp verpasste, freute ich mich ganz besonders auf die introvertierten Italiener, die kurz zuvor noch bei uns Autogramme gaben. Das erst kürzlich erschienene Album &#8222;Seasons Of Desolation&#8220; ist mir bislang noch nicht bekannt gewesen, wodurch ich mich beim Auftritt ein wenig schwer tat, alle Songs gebührend zu feiern. Und in der Tat stellte sich heraus, dass diese Musik, die auf Alben eher in sich gekehrt wirkt, live eine enorme Kraft erzeugt und somit nicht nur in stiller Andacht genossen werden wollte, sondern sprichwörtlich feierbar war. Das hervorragende Lichtspiel von Lichtsklave <span style="color: #000000">Tino</span> tat sein Übriges, um dem Aufritt die Mischung aus Mystik und Aggression zu verleihen. Die Menge wusste scheinbar auch über den Gar-nicht-mehr-so-geheimen-Geheimtipp Bescheid und die Haare flogen. Außer bei Veranstalter <span style="color: #000000">Kelly</span>. Der hat ja keine mehr. </strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Das war nun mein drittes <strong>Dark Troll Festival</strong> – und sicher nicht mein letztes! Das Billing ist so bunt, wie es zwischen Black, Pagan und Folk Metal eben sein kann. Wer diesen Genres (oder zumindest 1-2 davon) etwas abgewinnen kann, wird hier immer etwas für sich entdecken – sowohl Perlen aus dem eigenen Land, als auch exotische Acts aus dem Ausland. Das <strong>Dark Troll</strong> bleibt mit seiner Kombination aus handverlesenem Line-Up, familiärer Stimmung und wunderschöner Location ein ganz besonderes Festival im Kalender. Der <strong>10.-12. Mai 2018 </strong>sind bereits für das <strong>Dark Troll Festival 9</strong> vorgemerkt – dann u.a. mit <strong>BORNHOLM</strong>, <strong>ODROERIR</strong> und <strong>UNLIGHT</strong>.</p>
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		<title>Es war einmal auf den Cimbrischen Inseln &#8211; REALMS OF ODORIC</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Mar 2017 12:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>REALMS OF ODORIC &#8211; Second Age Veröffentlichungsdatum: 14.12.2016 Dauer: 43:42 Min. Label: MDD Records Genre: classical/instrumental Soundtrack REALMS OF ODORICs “Second Age” ist das zweite gemeinsame Projekt des Musikers Arkadius Antonik (SUIDAKRA, FALL OF CARTHAGE) und des Künstlers Kris Verwimp, der bereits ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>REALMS OF ODORIC</strong> &#8211; Second Age<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.12.2016<br />
Dauer: 43:42 Min.<br />
Label: MDD Records<br />
Genre: classical/instrumental Soundtrack</p>
<p><span id="more-15010"></span></p>
<p><strong>REALMS OF ODORIC</strong>s “Second Age” ist das zweite gemeinsame Projekt des Musikers <strong>Arkadius Antonik</strong> (<strong>SUIDAKRA</strong>, <strong>FALL OF CARTHAGE</strong>) und des Künstlers <strong>Kris Verwimp</strong>, der bereits für zahlreiche Bands Cover-Artworks entworfen hat (u.a. <strong>ABSU</strong>, <strong>ARKONA</strong>, <strong>FEIJD</strong>, <strong>MANEGARM</strong>, <strong>MARDUK</strong>, <strong>SUIDAKRA</strong> und <strong>WOLFCHANT</strong>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><u>Entstehungsgeschichte der Odoric-Figur</u></h3>
<p><strong>Kris Verwimp</strong> hat die Figur <strong>Odoric</strong> bereits 1984 entworfen und in den Folgejahren in mehreren Comics verarbeitet. Durch die Arbeit an zahlreichen Cover-Artworks ist die künstlerische Arbeit um die Figur über die Jahre in den Hintergrund gerückt. Viele Jahre später hat <strong>Verwimp</strong> die Idee, das <strong>Odoric-Projekt</strong> mit einem Soundtrack zu ergänzen. <strong>Arkadius Antonik</strong> ist von dieser Idee begeistert und komponiert den Soundtrack zu den von <strong>Verwimp</strong> entworfenen Illustrationen. 2014 erscheint der erste Teil der Trilogie <strong>REALMS OF ODORIC</strong> mit gleichnamigen Albumtitel.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="727" class="aligncenter wp-image-15007 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-1024x727.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-1024x727.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-750x532.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Realms_Odoric_Collage-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><!--more--></p>
<h3><u>Das Booklet zum zweiten Teil der Trilogie</u></h3>
<p>Insgesamt 32 doppelseitige, voll-farbige und handgezeichnete Illustrationen zieren das 80-seitige Artbook. Jede Illustration gibt einen Teil der Geschichte<strong> Odoric</strong>s wieder. Die Fortsetzung der Geschichten über <strong>Odoric</strong> und seinen Gefolgsleuten ist geprägt von Krieg, Hoffnungslosigkeit, Trauer, Intrige, aber auch Stolz und Entschlossenheit und einer gewissen Mystik, die die ganze Geschichte umgibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><u>Die Musik zum zweiten Teil der Trilogie</u></h3>
<p>Das Album knüpft musikalisch gut an den Vorgänger &#8222;Realms of Odoric&#8220; an. Die verschiedenen Abschnitte der Geschichte werden mittels&nbsp;unterschiedlicher Kompositionen erzählt und sind eine gute Ergänzung zu den Illustrationen. Titel wie <em>&#8222;Odoric Overture&#8220;</em> beschreiben authentisch die heroische Schlacht <strong>Odorics</strong> und seinen Gefolgsleuten gegen die schiere Übermacht der Horden von <strong>Pisces-Ra</strong>. &#8222;The Second Age&#8220; kann aber nicht nur heroisch und stolz. Titel wie <em>&#8222;The Last Embrace&#8220;</em> geben die Trauer wieder, die die Protagonisten umgibt. Die Kompositionen müssen sich dabei nicht hinter anderen Soundtrack-Kompositionen zum Beispiel von <strong>Howard Shore</strong> (Der Herr der Ringe), <strong>Klaus Badelt</strong> (Fluch der Karibik) oder <strong>Hans Zimmer</strong> (Inception, King Athur) verstecken. Interessant ist, dass Melodien aus dem ersten Teil der Trilogie wieder aufgegriffen wurden. Das einzige was mich ein bisschen stört ist, dass der erste Teil der Trilogie &#8222;Realms of Odoric&#8220; die Verzweiflung etwas besser widerspiegeln konnte, andererseits wirken die Kompositionen von &#8222;The Second Age&#8220; deutlich reifer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/RealmsOfOdoric/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/us/album/second-age/id1185342860">iTunes</a></p>
<p>Collage mit freundlicher Genehmigung von <a href="https://www.facebook.com/arkadius.antonik?fref=ts">Arkadius Antonik</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Sarah</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Festival auf dem Berg: Dong Open Air</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2016 08:34:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis zum 16. Juli geht es auf dem Dongberg im Pott wieder heiß her, wenn mit dem Dong Open Air eines der interessantesten kleineren Festivals in die nächste Runde geht. Interessant einerseits wegen des gelungenen Line-Ups. Während viele Festivals den Eindruck erwecken, uns jedes Jahr die selben Bands aufzutischen, legt das Dong großen Wert darauf, andere Wege zu gehen. Exemplarisch dafür wäre schon einmal der Headliner <strong>BLOODBATH</strong>, die erst zum siebenten Mal in 18 Jahren Bandgeschichte eine deutsche Bühne entern. Weniger exotisch sind <strong>HACKNEYED</strong>, dafür spielt die Truppe auf dem Dong eine ihrer letzten Shows überhaupt.</p>
<p>Auch eine breite Offensive aus dem Ruhrgebiet darf nicht fehlen, schließlich findet die diesjährige Ausgabe unter dem Motto &#8222;Into The Pott&#8220; statt. Da haben sich die Organisatoren mit <strong>RAGE</strong> auch einen derzeit sehr dicken Fisch ins Boot geholt, erlebt die Band doch gerade ihren zweiten (oder schon fünften?) Frühling. Das Fundament für weitere große Namen aus dem In- und Ausland, darunter <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>, <strong>AMORPHIS</strong>, <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>EQUILIBRIUM</strong> und <strong>HAGGARD</strong>, bildet eine starke Mischung lokaler Krachmacher wie <strong>IGNITION</strong> und <strong>GLORYFUL</strong> sowie interessanter Aufsteiger wie <strong>CRAVING</strong> und <strong>DUST BOLT</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vw9dhjLh9N8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dass der Nachwuchs beim Dong Open Air einen hohen Stellenwert genießt, zeigt auch die Aktion &#8222;Show Your Band&#8220;, bei welcher motivierte Kapellen an einem Stand auf dem Festival ihre Musik vorstellen und somit den Kontakt mit Fans und Fachleuten knüpfen dürfen. Als wäre das nicht genug, findet auch das Finale des deutschen Wacken Metal Battle auf dem Dong statt, wo <strong>SYNDEMIC</strong> und <strong>EBONY WALL</strong> um einen Platz auf dem Wacken Open Air wetteifern.</p>
<p>Interessant ist das Festival außerdem wegen der attraktiven Preise: Schlappe 55 Euro kostet ein Ticket für das gesamte Festival, daneben gibt es auch Tagestickets zum reduzierten Preis. Um der Schlepperei etlicher Paletten Bier vorzubeugen, achten die Organisatoren noch dazu auf humane Preise bei den Getränken, so kann man sich etwa schon im Voraus Getränkemarken für 25 Euro, je zehn Stück, bestellen.</p>
<p>Apropos günstig: Warum nicht einfach umsonst hinfahren? <strong>Wir verlosen drei Mal ein Ticket</strong> fürs Dong Open Air! Alles, was ihr tun müsst, ist den Vorbericht hier über Facebook zu teilen und einen entsprechenden Kommentar unter unserem Post zu hinterlassen. Die Auflösung gibt es am 11.07. nach 18:00 Uhr.</p>
<p>Alle weiteren Infos gibt es hier: <a href="http://www.dongopenair.de/">www.dongopenair.de</a></p>
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		<title>Ein energiereiches Ganzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 05:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SUIDAKRA– Realms Of Odoric Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016 Dauer: 47:20 Label: AFM Records Das Wichtigste vorneweg: Dieses Album zu hören macht vom ersten Durchlauf an Spaß. Es bietet großen Abwechslungsreichtum innerhalb von typisch suidakralen (man beachte dieses schöne Adjektiv) Gefilden &#8211; man fühlt sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-energiereiches-ganzes/">Ein energiereiches Ganzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUIDAKRA</strong>– Realms Of Odoric<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016<br />
Dauer: 47:20<br />
Label: AFM Records</p>
<p>Das Wichtigste vorneweg: Dieses Album zu hören macht <strong>vom ersten Durchlauf an Spaß</strong>. Es bietet großen Abwechslungsreichtum innerhalb von typisch suidakralen (man beachte dieses schöne Adjektiv) Gefilden &#8211; man fühlt sich ein bisschen, als hätten <strong>SUIDAKRA</strong> ihren musikalischen Werdegang der letzten zehn Jahre gekonnt auf einem Werk zusammengefasst. Von allem, was die Band in letzter Zeit so gemacht hat, findet sich auf &#8222;Realms Of Odoric&#8220; etwas wieder.</p>
<p>So zum Beispiel<strong> die Stimme von Tina Stabel</strong>, welche sich mir spätestens seit den letzten drei <strong>SUIDAKRA</strong>-Alben fest ins Gehör eingebrannt hat. Diesmal leiht die Gute wieder ihr energiereiches Organ, sowohl härteren Metal-Passagen (den Song <em>&#8222;Undaunted&#8220;</em> singt sie komplett alleine, bei <em>&#8222;Pictish Pride&#8220;</em> gehört ihr der Chorus), als auch etwa dem ruhigen Balladen-Duett <em>&#8222;Braving The End&#8220;</em>. Besonders letzterer ist wirklich ein Ohrenschmaus, und für mich persönlich eines der Highlights der Scheibe. Auch an männlichem Clean-Gesang wird nicht gespart. Schon der erste Song, <em>&#8222;The Serpent Within&#8220;</em>, hat davon &#8211; dank längerem Refrain &#8211; eine Menge. Vielleicht sogar ein wenig <em>zu</em> viel &#8211; nicht, dass er nicht wohl klänge, aber dadurch geht direkt zu Beginn des Hörgenusses einiges an Energie verloren. An anderer Stelle wäre der Song vielleicht besser platziert gewesen. <strong>Dudelsäcke</strong>, kombiniert mit typischen Gitarrenmelodien und -harmonien sind ein weiterer klarer <strong>SUIDAKRA</strong>-Aspekt, den die Düsseldorfer auf &#8222;Realms Of Odoric&#8220; keinesfalls auslassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ceuFfZ_LW1c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Interessant ist auch, dass Frontmann Arkadius 2014 ein 42-minütiges, rein unmetallisches Album unter dem Projektnamen <strong>REALMS OF ODORIC</strong> herausbrachte. Das vorliegende <strong>SUIDAKRA</strong>-Album ist die konzeptuelle Fortführung jenes Projekts, und enthält somit auch einen hohen Anteil an Klassik-, Folk- und Akustik-Parts, welche sich auch hier sehr harmonisch einfinden. Aber auch <strong>die härtere Melodeath-Seite</strong> der Band kommt nicht zu kurz: Lieder wie <em>&#8222;The Hunter&#8217;s Horde&#8220;</em>, <em>&#8222;One Against The Tide&#8220;</em> oder <em>&#8222;Lion Of Darcania&#8220;</em> zeigen, dass man es, auch nach zwölf Alben, nicht verlernt hat ordentlich Druck zu erzeugen und auf die Fresse zu geben.</p>
<p>Bei den letzten beiden Veröffentlichungen hat für mich persönlich der Sound leider den Hörspaß gelegentlich ein bisschen eingeschränkt: oft kamen Stellen &#8211; an denen sich zum Beispiel Dudelsack, Growls und Gitarre zusammen die Ehre gaben &#8211; zu stark überladen rüber und fühlten sich leicht unangenehm an. Dieses Gefühl hatte ich bei dieser Platte allerdings kein einziges Mal &#8211; sehr erfreulich!</p>
<p>Insgesamt also haben <strong>SUIDAKRA</strong> mit ihrem neuestem Werk eine angenehm hörbare Mischung aus allem geschaffen, was ihre Musik ausmacht: Melodic Death Metal, Folk-Instrumente, Clean Vocals und balladeske Akustik verbinden sich auf &#8222;Realms Of Odoric&#8220; zu einem <strong>energiereichem Ganzen</strong> &#8211; und das sogar noch etwas geschickter und stimmiger als auf den letzten paar Werken der Band. Gerade wegen dieser Verwendung typischer Elemente und Schemata hat man zwar nicht unbedingt das Gefühl, etwas wirklich Neues zu hören &#8211; aber das ist nicht schlimm. Wenn sich auf das konzentriert wird, was man gut kann, ist <strong>das Resultat meist auch ein gutes</strong>. Und das ist hier definitiv der Fall.</p>
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		<title>Der Osten und die schönsten Festivals &#8211; Metal Frenzy 2016 in Gardelegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 07:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal in Folge, findet das METAL FRENZY FESTIVAL im schön gelegenen Gardelegen in Sachsen-Anhalt statt. Von 2014 an versucht Veranstalter Robert den Metalfans jedes Jahr ein gewaltiges Line Up um die Ohren zu hauen, was ihm meiner Meinung nach ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/">Der Osten und die schönsten Festivals &#8211; Metal Frenzy 2016 in Gardelegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal in Folge, findet das <strong>METAL FRENZY FESTIVAL</strong> im schön gelegenen Gardelegen in Sachsen-Anhalt statt. Von 2014 an versucht Veranstalter Robert den Metalfans jedes Jahr ein gewaltiges Line Up um die Ohren zu hauen, was ihm meiner Meinung nach bisher sehr gut gelungen war. Ob <em>Thrash, Pagan, Black </em>oder<em> Heavy Metal</em>, <strong>das METAL FRENZY</strong> hat für jeden Metallliebhaber etwas zu bieten. Auch in diesem Jahr 2016 greift er tief in die Trickkiste und holt <em>Metalurgesteine</em> wie <strong>SODOM, OVERKILL</strong> <strong>und NAPALM DEATH</strong> heraus. Ich schätze so ein Paket bekommt man nicht alle Tage in einer Veranstaltung zu sehen. Weitere Top Acts auf dem <strong>FRENZY</strong> sind <strong>EISREGEN, DARK TRANQUILITY, PRIMAL FEAR, DECAPITATED</strong> und <strong>9MM</strong>. Ich persönlich rechne Robert sehr hoch an, dass er dem <em>Metalunderground</em> eine Chance gibt sich vor den großen Truppen profilieren zu können um den Metallern zu beweisen, dass es der Underground auch richtig drauf hat und gute Bands hervorbringt. Denn Bands wie <strong>TORTURIZED, MAAT</strong> oder <strong>DISTRUST</strong> haben es verdient ihr Können auf einer großen Bühne vor einem großen Publikum unter Beweis stellen zu können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3087 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-300x200.jpg" alt="10574387_754163231316419_1683933468741945043_n" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollte man aber nicht nur wegen der Musik ein Festival besuchen, dann kann man auf dem <strong>geräumigen Zeltplatz</strong> mit seinen Freunden das Festival in vollen Zügen genießen. Kein eng auf eng zelten oder Probleme mit sanitären Anlagen, denn dafür ist ausreichend gesorgt. Auch <strong>Duschplätze </strong>gibt es genug im danebengelegenen Spaßbad, welches gleich der Abkühlung bei schönem Wetter dient. Wer dann noch Hunger und gewaltigen Durst auf Hopfenblütentee bekommt, der geht auf´s Infield und hat eine, für die Größe des Festivals, gute und qualitativ hochwertige Auswahl an Speisen und Getränken. <em>Von Burger über Pommes, Currywurst oder Knoblauchbrot</em>, hier ist für Fleischesser und Vegetarier immer was dabei. Aber nicht nur die Speisen, auch die Getränke werden hier zu mehr als <strong>fairen Preisen</strong> verkauft. Bei Problemen oder Möglichkeiten der Verbesserung steht euch die Crew und die Security jederzeit mit einem offenen Ohr zur Verfügung. Es wird sich darum bemüht jeden Gast zufrieden zu stellen um ein schönes Wochenende zu ermöglichen.</p>
<p>Mein Geheimtipp: <strong>EVIL INVADERS</strong> und <strong>FINSTERFORST</strong>!</p>
<p>Und wer jetzt aufmerksam geworden ist, den Robert in seinem Vorhaben ein Festival von Fans für Fans zu veranstalten unterstützen will und vom <strong>16.06.- 18.06.2016</strong> noch nichts vorhat, der sollte sich schnellstens ein Ticket für <strong>das METAL FRENZY 2016</strong> besorgen, welches für <strong>59,90 EURO</strong> erhältlich ist. Wochenendtickets und Tagestickets sind auch noch ausreichend vorhanden. Übrigens ist im Ticketpreis Camping und Parken inklusive. Schaut doch mal vorbei:</p>
<p>http://www.metal-frenzy.de</p>
<p>Wer den geilsten Post unter diesen Artikel setzt, warum gerade er oder sie unbedingt zum Metal Frenzy muss, gewinnt einen von zwei Gästelistenplätzen für das ganze Wochenende. Die Verlosung endet am Sonntag um 20.00 Uhr.</p>
<p>Um einen besseren Eindruck vom Festival zu erhalten, schaut euch das Aftervideo <strong>vom Dunklen Parabelritter</strong> an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ABBtxe-7r6Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/">Der Osten und die schönsten Festivals &#8211; Metal Frenzy 2016 in Gardelegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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