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	<title>Ulver Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Ulver Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Zurück zur Quelle &#8211; Sun of the Sleepless</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2017 09:10:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SUN OF THE SLEEPLESS – To the Elements Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017 Dauer: 41 Min. Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge Stil: Black Metal / Dark Metal Markus Stock aka Ulf Theodor Schwadorf ist ein äußert umtriebiger Mann. Seine beiden Hauptbands EMPYRIUM und THE ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> – To the Elements<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017<br />
Dauer: 41 Min.<br />
Label: Prophecy Productions / Lupus Lounge<br />
Stil: Black Metal / Dark Metal</p>
<p><strong>Markus Stock</strong> aka <strong>Ulf Theodor Schwadorf</strong> ist ein äußert umtriebiger Mann. Seine beiden Hauptbands <strong>EMPYRIUM</strong> und <strong>THE VISION BLEAK</strong> sind weit bekannt und waren in der Vergangenheit mit Alben wie &#8222;Songs of Moors &amp; Misty Fields&#8220; oder &#8222;The wolves go hunt their prey&#8220; teils stilprägend für den deutschen Folk (Metal) wie auch den sogenannten Horror Metal. Zudem fungiert <strong>Stock</strong> seit Jahren als Produzent zahlreicher Düsterkapellen und betreibt die Klangschmiede Studio E, in der illustre Namen wie <strong>SECRETS OF THE MOON</strong>, <strong>ALCEST</strong>, <strong>HELRUNAR</strong> und <strong>DORNENREICH</strong> ihre Langrillen verewigten. Doch erst einmal genug des Namedroppings.</p>
<p>Denn im Sommer 2017 debütiert endlich <strong>Stock</strong>s seit Ende der 90er Jahre bestehendes Black Metal-Projekt <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> mit dem Album &#8222;To the Elements&#8220;. Geboten wird rund 40 Minuten lang melancholischer, nostalgischer und sehr kraftvoller Black Metal, der einen mit seinen Klängen in schroffe Gebirge und dunkle Wälder locken möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ein ferner Schein</h3>
<p>Erstmals aufmerksam auf das Projekt wurde ich durch das&nbsp;Cover des Klassikers <em>&#8222;Thou, Whose Face Hath Felt the Winter&#8217;s Wind&#8220;</em> durch die ebenfalls deutsche Black Metal Band <strong>EÏS</strong>. Die epische Instrumentierung und der stürmische Charakter, der seine Inspiration klar von skandinavischen Vorreitern bezieht, wird auf dem neuen Album konsequent fortgesetzt. Allerdings haben die vergangenen 18 Jahre natürlich auch zu einigen Änderungen im Klangbild geführt.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-20280 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-1024x615.jpg" width="516" height="310" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-1024x615.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-300x180.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o-750x450.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/19983708_245188892652026_8316694781256783094_o.jpg 2048w" sizes="(max-width: 516px) 100vw, 516px" /></p>
<p>Das Album beginnt jedoch mit<em> &#8222;The burden&#8220;</em> und dem ersten langen Stück <em>&#8222;Motions&#8220;</em> herrlich klassisch. Epische Klargesänge, die an alte <strong>ULVER</strong> erinnern, werden von straighten Blasts unterbrochen und vereinen sich mit eisigen Gitarren zu einem typisch nordischen Schwarzmetallgebräu. Mehrere Gitarrenspuren verweben sich zu einem gleichermaßen melodischen wie auch sehr dichten Klang und durch die simplen, aber effektiven, Leadgitarren, die hintergründig von Keyboardklängen unterstützt werden, zieht eine Dramatik und Melancholie herauf, die mich tief in den Song eintauchen lässt.</p>
<p>Das folgende <em>&#8222;The Owl&#8220;</em> basiert im Kern auf einer recht simplen Tonabfolge, die mich zuweilen an <strong>THE VISION BLEAK</strong> und gewisse Klänge aus <strong>HELRUNAR</strong>s &#8222;Sol&#8220; erinnert, jedoch im Aufbau des Songs sowohl in der Instrumentalisierung als auch Variation des Grundmotivs verändert wird. An diesem Beispiel zeigt sich meiner Meinung nach die musikalische Erfahrung von <strong>Markus Stock</strong>. Er weiß genau, wie man aus einer simplen Grundidee einen gut ausgearbeiteten Song gestaltet. Respekt!</p>
<p>Das darauf folgende <em>&#8222;Where in my childhood lived a witch&#8220;</em> vereint den groovigen Aspekt mit einem stürmischen Schwarzmetallgewitter. Besonders der elegante Bruch, der in der Mitte des Stückes stattfindet, hat es mir angetan. Break, episches Lead, kurze Alternierung und dann Vollgas &#8211; so macht man das.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Aus erkalteter Asche</h3>
<p>Das Intermezzo <em>&#8222;Forest Crown&#8220; </em>leitet die zweite Hälfte des Albums ein und erinnert dabei wieder stark an die Anfangstage <strong>ULVER</strong>s. Allerdings klingen für mich die ruhigen Parts ein wenig erzwungen und in die Länge gezogen. Sie bilden keinen wirklichen Mehrwert, da die Metalstücke zudem genug Raum zum Atmen bekommen haben.<img decoding="async" class="alignright wp-image-20281 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-1024x768.jpg" width="483" height="362" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Photo4-1-750x563.jpg 750w" sizes="(max-width: 483px) 100vw, 483px" /></p>
<p>Im krassen Kontrast dazu startet jedoch<em> &#8222;In the realm of the bark&#8220;</em> wunderbar kultig nach <strong>DARKTHRONE</strong> und auch <strong>BURZUM</strong> klingend und es mischen sich nach und nach wieder typisch<strong> schwadorfsche</strong> Elemente ein. Überhaupt finde ich es beachtenswert, das die Musik auf &#8222;To the Elements&#8220; stark im Black Metal der zweiten Welle Wurzeln schlägt und dennoch nie altbacken klingt. Ein Künststück, welches nicht viele Bands hinbekommen.</p>
<p>Und so schlägt auch der Rausschmeißer <em>&#8222;Phoenix Rise&#8220;</em> die Brücke von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück. Dezente Keyboardteppiche vereinen sich nochmals mit stürmischem Songwriting und erzeugen ein episches Feeling. Hier und da erinnert mich der Song sogar an ganz alte <strong>DARK TRANQUILLITY</strong>. Im mehrstimmigen choralen Kanon und mit einem Zitat <strong>J.R.R. Tolkien</strong>s klingt das Stück schließlich aus und lässt mich erfreut zurück. <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> haben mich kalt erwischt.</p>
<blockquote><p>“From the ashes a fire shall be woken &#8211; A light from the shadows shall spring</p>
<p>Renewed shall be the blade that was broken &#8211; The crownless again shall be king”</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vergangenheit im modernen Gewand</h3>
<p>Da <strong>Markus Stock</strong> selbst produziert, hat er es geschafft, ein wunderbar stimmiges Soundgerüst zu kreieren. Die Gitarren braten fett ohne zu steril zu klingen, das Schlagzeug ballert und der grimmige, wenn auch nicht sonderlich herausstechende Gesang fügt sich gut ein. Die anderen Elemente, wie etwa der dezente Keyboardeinsatz oder die wirklich gelungenen Clean-Gesang Passagen stechen klar heraus.</p>
<p>Das Artwork des Albums ist so stilsicher wie auch minimalistisch und gefällt mir zusätzlich außerordentlich gut. In der Juliausgabe des neuen <strong><em>Silence</em>&#8211;</strong>Formats &#8222;<em><strong>CTHULU</strong></em>s Cover des Monats&#8220; [erscheint morgen!] werfe ich ebenfalls einen Blick darauf.</p>
<p>So bleibt für mich nur zu hoffen, das es nicht wieder fast zwei Dekaden dauern wird, bis <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> ein neues Album veröffentlichen, denn &#8222;To the Elements&#8220; zeigt kategorisch wie stark klassicher Black Metal Anno 2017 klingen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MdwGPsoaC1Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/sunofthesleepless/">Facebookauftritt der Band</a></p>
<p><a href="http://en.prophecy.de/artists/sun-of-the-sleepless/">Labelseite der Band</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/zurueck-zur-quelle-sun-of-the-sleepless/">Zurück zur Quelle &#8211; Sun of the Sleepless</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #14 &#8211; KEINE EXPERIMENTE?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17211"></span><br />
Thema heute: Wenn Bands Experimente wagen &#8230; Was hat gut geklappt? Und was war eher ein Griff ins Klo?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Robert</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>„Die einzige Konstante ist Veränderung“, oder „Schuster, bleib bei deinen Leisten“? In kaum einer subkulturellen Sphäre könnte das wohl so ausschweifend diskutiert werden, wie in der Musik. Wo <strong>die einen Neuerungen aufs Übelste verachten</strong> und jede Innovation den Vorwurf des Ausverkaufs mit sich bringt, können es andere <strong>kaum ertragen, wenn sich zwei Platten zu sehr gleichen</strong>. Ich zähle mich eher zur letzteren Kategorie.</p>
<p>Das letzte Album der Briten <strong>ALTAR OF PLAGUES</strong> stellt zum Beispiel ein Werk dar, <strong>das mit dem Bandsound aufs Krasseste bricht</strong>. Aus dem Post Black Metal wurde ein tiefschwarzer Industrial-/Black-Metal-Bastard, nach dessen Veröffentlichung sich die Band auflöste. Genauso verstörend wie eindrucksvoll.&nbsp;Gar nicht eindrucksvoll ist &#8222;Hail Mary&#8220; von <strong>IWRESTLEDABEARONCE</strong>, auf dem sie all <strong>die kranken Alleinstellungsmerkmale über Bord warfen</strong>, die sie sonst vom generischen Deathcore der Mitt-2000er unterschied. Ein Abstieg in die Gesichtslosigkeit. Experiment misslungen!</p>
<p>Wieder anders verhält es sich mit <strong>SLIPKNOT</strong>, bei denen <strong>kein Output so experimentell</strong> ist wie das erste, nachträglich zum Demo degradierte, Album &#8222;Mate. Feed. Kill. Repeat&#8220;. Was die Band dazu veranlasst hat, diesen Weg nicht weiter zu gehen, verstehe ich bis heute nicht.</p>
<p>Fest steht für mich, <strong>dass Stillstand in der Musik tödlich ist</strong>, weswegen ich<strong> für jede Innovation dankbar</strong> bin, auch &#8211; oder besonders &#8211; wenn sie vielleicht mit Konventionen bricht.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nina</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Fantastisch, wie man sich bei solchen Fragen zunächst immer nur an die absoluten Gurken erinnert &#8230; Ich versuche dennoch, erstmal positiv zu bleiben. Zunächst gibt es Künstler, die sich mutig Seit an Seit mit (verschiedenen) Begleitband(s) <strong>durch mannigfaltige Strömungen und Stile wühlen</strong> – hier sei nur exemplarisch auf <b>Victor Wooten</b>s Prog-Metal-Projekt <b>OCTAVISION</b> verwiesen sowie das Gesamtwerk <b>DEVIN TOWNSEND</b>s.</p>
<p>Es gibt auch Experimente wie z.B.&nbsp;<b>SAMSAS TRAUM</b>s &#8222;Heiliges Herz&#8220;, mit dem sie einen finsteren Ausflug in den Black Metal wagten. Prädikat: Hörenswert fies! Ob es nun Kreativität oder Strategie ist: <strong>wer sich wandelt, bleibt im Gedächtnis</strong>. Durch Stillstand sind schon einige, zeitweilig gehypte Bands wieder in der Bedeutungslosigkeit versunken.</p>
<p>Kein künstlerisches Experiment, sondern die (vermutlich) <strong>erstrebte Öffnung zum amerikanischen Markt</strong>, hat mir nach einer tollen Entwicklung das weitere Interesse an <b>APOCALYPTICA&nbsp;</b>verhagelt. Die Celli klangen auf &#8222;7th Symphony&#8220; zu sehr wie E-Gitarren, effektüberladen und teilweise mega glattgebügelt. Erschwerend hinzu kam der wachsende&nbsp;Einsatz verschiedener Sänger – einer schnulziger und affektierter als der nächste. Schade. Seit &#8222;Worlds Collide&#8220; kriselte es deswegen schon zwischen uns, 2010 war es dann endgültig aus.</p>
<p>Dass ich mit <b>DREAM THEATER</b>s &#8222;The Astonishing&#8220; nichts anfangen kann, hatte ich <a href="https://silence-magazin.de/jahresrueckblick-2016/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in unserem Endjahrespoll 2016</a>&nbsp;bereits erwähnt. Opulente Werke, ja, gern. Aber mit dem <strong>Musical</strong> sind sie doch <strong>etwas zu weit gegangen</strong>. Manche Entwicklungen sind zeitweilig, kurze Ausflüge. Andere vollziehen sich langfristiger und verändern das Profil der Band. Ich zeige hier nur kurz in Richtung <b>ALCEST</b>, <b>ULVER</b> oder <b>FLESHGOD APOCALYPSE</b>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/poebel/"><b>Renè</b></a><b> </b>sagt:</span></p>
<p>Ein sehr dankbares Thema eigentlich für die, die sich <strong>gerne von ihren Lieblingskünstlern überraschen lassen</strong>. Oder auch nicht.</p>
<p><strong>ATROCITY</strong> (ger): War &#8222;Hallucinations&#8220; eine völlig neue Art, Death Metal zu spielen/hören, so sackte mir der Unterkiefer auf die unbehaarte Brust, als ich mir &#8222;Werk 80&#8220; reinzog. Ich fand die Idee anfangs cool, <strong>8oer-Hits zu vermetallen</strong>. Hat sich aber ganz schnell wieder gelegt, vor allem, wenn man die Live-Performance dazu ertragen musste.</p>
<p><strong>SAMAEL</strong>: Einen Quantensprung in ihrer musikalischen Entwicklung nahmen die Schweizer, als <strong>Xy</strong> die Drums in die Ecke stellte und fortan nur noch <strong>mit elektronischem Firlefanz aufwartete</strong>. So als Experiment, wie die &#8222;Exodus&#8220;-EP, fand ich das durchaus knorke, war dann aber vom eh schon dünnen und anorganischen &#8222;Passage&#8220;-Sound ganz schnell wieder von der Idee geheilt.</p>
<p><strong>MORGOTH</strong>: DIE deutschen Death-Metal-Helden schlechthin, bis zu &#8222;Feel Sorry For The Fanatic&#8220;. Ich empfands damals tatsächlich als Verrat am Metal [Credits an <strong>JaKa</strong> für den Wortklau], <strong>Techno-Samples und -Sequenzen da beizumischen</strong>. Tatsächlich aber isses ne großartige Platte!</p>
<p><strong>WALTARI</strong>: Wa? Kenn ick nich! Großer Fehler! Hab leider lange nix von den bekloppten Finnen gehört, außer von <strong>Sami</strong>, der klampft für sone Essener Kellercombo namens <strong>KREATOR</strong>. Wasn dämlicher Name, die werden nie was &#8230; Ich erwähne <strong>WALTARI</strong>, weil? Weil die meinen kleinen musikalischen Kosmos durch ihren experimentellen Input auf ein <strong>Multiversum aus Sounds und Ideen</strong> hochkorrigiert haben, was mich bis heute prägt.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Ein finsterer Blick ins Jenseits. WINTERFYLLETH &#8211; The Dark Hereafter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2016 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WINTERFYLLETH &#8211; The Dark Hereafter Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016 Dauer: 40:33 Min. Label: Candlelight Records Bereits mit ihrem ersten Album „The Ghost Of Heritage“ konnte mich der Vierer aus dem Vereinten Königreich begeistern, deren Ruf seit 2007 von den britischen Inseln hallt. Seit fast ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-finsterer-blick-ins-jenseits-winterfylleth-the-dark-hereafter/">Ein finsterer Blick ins Jenseits. WINTERFYLLETH &#8211; The Dark Hereafter</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WINTERFYLLETH</strong> &#8211; The Dark Hereafter<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.09.2016<br />
Dauer: 40:33 Min.<br />
Label: Candlelight Records</p>
<p>Bereits mit ihrem ersten Album „The Ghost Of Heritage“ konnte mich der Vierer aus dem Vereinten Königreich begeistern, deren Ruf seit 2007 von den britischen Inseln hallt. Seit fast zehn Jahren spielen <strong>WINTERFYLLETH</strong> knarzigen, melodischen (nicht melodic!) Black Metal, der ohne Schnörkel und Kompromisse auskommt.<br />
Mittlerweile haben sie ihr fünftes Album innerhalb von nur neun Jahren veröffentlicht!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9923" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/winterfylleth-dark-hereafter-9533.jpg" alt="WINTERFYLLETH" width="1440" height="1440" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/winterfylleth-dark-hereafter-9533.jpg 1440w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/winterfylleth-dark-hereafter-9533-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/winterfylleth-dark-hereafter-9533-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/winterfylleth-dark-hereafter-9533-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/winterfylleth-dark-hereafter-9533-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Platte beginnt mit dem Titeltrack und in gewohnter <strong>WINTERFYLLETH</strong>-Manier. Melodisch sägende Gitarren dominieren das Stück und werden über weite Strecken von einem Blastbeat begleitet, während <strong>Chris Naughton</strong>s angenehm krächzender Gesang das Ganze komplettiert. Was wie das kleine Einmaleins des Black Metals klingt, ist jedoch deutlich schöner, als man bei dieser simplen Beschreibung denken mag. Denn seitdem ich sie kenne, gab es eine Sache, die die Briten für mich aus dem Gros ihrer Mitstreiter hervorstechen ließen: Erhabenheit.</p>
<p>Eine gewisse Epik wohnte den Songs schon immer inne, und das ganz ohne den permanenten Einsatz von Keyboards, Synthies, orchestralen Klängen oder Power Metal-Gesang. Nur gelegentliche Männerchöre brachen seit jeher aus dem bekannten Black Metal-Schema aus. Und erneut finden sich diese am Ende des großartigen zweiten Songs <em>„Pariah&#8217;s Path“</em>. Manch einer könnte den Song bereits kennen, da er im Jahre 2014, als Bonustrack des Albums „The Divination Of Antiquity“, veröffentlicht wurde. Das neunminütige Stück wirkt jedoch alles andere als altbacken und neu aufgewärmt. Wunderschön schichtet sich Gitarrenmelodie über Gitarrenmelodie, untermauert der Bass die flirrenden Linien und treibt das mit hervorragendem Sound versehene Schlagzeug den Song nach vorn. Einzig die Becken könnten im Gesamtmix noch etwas präsenter sein.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LmMdB3Q7Hkg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <em>„Ensigns Of Victory“</em> stellt einen klassischen <strong>WINTERFYLLETH</strong>-Song dar, der mit allen bekannten Zutaten versehen ist. Wie immer wird trotz des treibenden Tempos die Stimmung nicht vernachlässigt und so wirkt Song Nummer drei von fünf auf mich noch melancholischer, als die bisher gehörten und weckt Fernsucht nach Wäldern, Nebel, Anmut und Natur.</p>
<p>Es folgt das wohl außergewöhnlichste Stück des Albums. <em>„Green Cathedral“</em> ist mit über 13 Minuten nicht nur der längste Song, den die Band jemals geschrieben hat, sondern auch der wohl ruhigste. Sphärische Keyboardflächen leiten das Lied ein und lassen mich an Norwegen in den 90ern denken. Doch wenig später kommen mehr und mehr Gitarren hinzu, und bilden bis zu dem den Ausklang begleitenden Monolog eine Stimmung, die so auch von amerikanischen Post Black Metal-Bands stammen könnte. Über die gesamte Spielzeit erklingt nicht ein einziger Blastbeat, was der Atmosphäre nur noch mehr Raum lässt und <strong>WINTERFYLLETH</strong> überraschend gut zu Gesicht steht! Gerne mehr davon!</p>
<p>Nach diesem Giganten von einem Song fällt <em>„Led Astray In The Forest Dark“</em> als letztes Stück des Albums leider für mich hinten runter und das obwohl es sich um ein Cover des <strong>ULVER</strong>-Songs <em>„I Troldskog Faren Vild“</em> („Bergtatt“, 1995) handelt. Objektiv betrachtet wird hier nichts wirklich falsch gemacht, außer der Übersetzung ins Englische aber auch nichts neu.  Zudem trifft auch der durchgehende chorale Gesang nur bedingt meinen Nerv. Die Tatsache, dass das Lied nach sieben Minuten ausklingt, lässt das Album für mich zudem viel zu abrupt enden. Was ist los? Wo ist der Rest? Wir sind doch gerade einmal in Fahrt?! Hatten CDs schon immer keine B-Seite?</p>
<p>Wenn ich über den Wermutstropfen des raschen und unvermittelten Endes hinwegsehe, bleiben auf „The Dark Hereafter“ vier von fünf Songs, die gut bis sehr gut sind!<br />
<strong>WINTERFYLLETH</strong> zeigen in hoher Qualität das, was sie am besten können, scheuen sich zu meiner Freude jedoch auch nicht vor Experimenten und Ausbrüchen, die überwiegend gut gelingen.</p>
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		<title>Tindersticks – The waiting Room</title>
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		<dc:creator><![CDATA[D.Grau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
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		<category><![CDATA[Anathema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tindersticks – The waiting Room &#160; Dem aufgeschlossenen Hörer könnten die Tindersticks aus England ein Begriff sein. Die Briten um Frontman Stuart A. Staples machen seit über 25 Jahren Musik und setzten mit jedem Album ein neues melancholisches Kleinod in die Welt. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tindersticks – The waiting Room</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dem aufgeschlossenen Hörer könnten die Tindersticks aus England ein Begriff sein. Die Briten um Frontman Stuart A. Staples machen seit über 25 Jahren Musik und setzten mit jedem Album ein neues melancholisches Kleinod in die Welt.</p>
<p>Die Tindersticks haben mit Metal überhaupt nichts am Hut und leben in ihrer rätselhaften romantischen Welt. Dabei ist die Seelenlage von „The waiting room“ nicht allzu weit von der Depression des Metal entfernt,  mal ist es Pop, mal Blues, mal sechziger Jahre retro Rock oder neofolklastige Töne. Immer bestimmend und dennoch dezent zurückhalten. Ein Album für die ruhigen Abendstunden, meskalingetränkt oder weinschwer, die Musik passt sich der Melancholie der Tage an und zaubert ein wenig Glanz in unsere heutige kriegstreiberische Zeit.</p>
<p>Wer keine Angst vor was Neuem hat, wer die Werke von Ulver, Anathema oder Nick Cave mag, ist hier absolut richtig. „<em>Where we once lovers?</em>“ oder  „<em>How he entered</em>“ sind Herzschmerz par exellance, ein wenig Fahrstuhlmusikatmosphäre, jedoch frei von langweiligen und glücklichen Melodien. Ein wenig Piano, ein wenig Gitarre, ein seichtes Schlagzeug und das alles mit der fantastischen Stimme Staples, erzeugen mehr drückende Stimmung als es die meisten „depressiven“ Bands schaffen.</p>
<p>Augen und Verstand auf…</p>
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