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	<title>Hannes, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 10 Dec 2017 08:55:46 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Hannes, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>EVILFEAST &#8211; Besser als der Rest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 09:54:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Black Metal ist zeitlos. Er ist unangepasst, stur und voller Stolz. Eine unnachahmliche Aura haftet diesem Genre an, seit die zweite&#160;Generation ihre mächtigen&#160;Stürme tosen ließ. EVILFEAST aus Polen fügen sich in diese Epoche mühelos ein. Der Geist der Neunziger haucht seinen kraftvollen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>EVILFEAST </strong>&#8211; &#8222;Elegies Of The Stellar Wind&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.12.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 67:24 min.<br />
<strong>Label:</strong> Eisenwald Tonschmiede<br />
<strong>Stil:</strong> Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Black Metal ist zeitlos. Er ist unangepasst, stur und voller Stolz. Eine unnachahmliche Aura haftet diesem Genre an, seit die zweite&nbsp;Generation ihre mächtigen&nbsp;Stürme tosen ließ. <strong>EVILFEAST</strong> aus Polen fügen sich in diese Epoche mühelos ein. Der Geist der Neunziger haucht seinen kraftvollen Atem in dieses Album und lässt Fanatiker alter Klassiker zufrieden zurück. Von <strong>Greg Chandler</strong> (<strong>ESOTERIC</strong>) fabelhaft gemastert, übersteigt dieses Werk mit seinen einfachen und zugleich prächtigen Mitteln alle Erwartungen, welche sich mit dem 2015 erschienenen Promo-Tape ankündigten.</p>
<p><strong>EVILFEAST</strong> setzen auf simple Riffs, geheimnisvolle Keyboards und lebendiges Drumming. Ich gehe sogar so weit, zu sagen,&nbsp;dass &#8222;Elegies Of The Stellar Wind&#8220; ein verschollenes Album von <strong>BURZUM</strong> oder&nbsp;<strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong> (<em>&#8222;Lunar Rites..</em>.Beholding The Towers Of Barad-Dur&#8220;) sein könnte. Und das,&nbsp;obwohl die eigenständige Herangehensweise an den Black Metal ohne Probleme das Prädikat &#8222;einzigartig&#8220; verdient hat. Der vorliegende Tonträger fordert Geduld und Aufmerksamkeit, denn er ist kein Hörvergnügen für zwischendurch&nbsp;und auch nicht als solches&nbsp;geeignet.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=msDebYHSYsc">HIER</a> eintauchen</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23773" aria-describedby="caption-attachment-23773" style="width: 240px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23773 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/15806_photo-250x300.jpg" width="250" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/15806_photo-250x300.jpg 250w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/15806_photo.jpg 499w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23773" class="wp-caption-text">Alleinherrscher: GrimSpirit</figcaption></figure>
<h4>Evilfeast sind in jeder Hinsicht authentisch</h4>
<p>Mit einer Spielzeit von 67 Minuten gehen <strong>EVILFEAST</strong> keinen leichten Weg, doch Einzelkämpfer <strong>GrimSpirit</strong> lockert über die gesamte Dauer des Albums seine Stücke mit epischen Chören, anmutigen Soundscapes und sogar epischen Melodien (u. a.&nbsp; <em>&#8222;Winter Descent&#8217;s Eve&#8230;I Become The Journey&#8220;</em>) auf. Die vielen Wechsel aus Raserei und stolzierendem Tempo ergeben dazu ein stimmiges Gesamtbild. Wo <strong>MIDNIGHT ODYSSEY</strong> in überlangen Nummern ihren Fokus verlieren, zieht <strong>GrimSpirit</strong> perfekt die Reißleine.</p>
<p>&#8222;Elegies Of The Stellar Wind&#8220; bietet so viel mehr als die meisten anderen Werke aus 2017. Dieses Album hat das Zeug zum Klassiker und&nbsp;verleitet nicht eine Sekunde lang zu&nbsp;Langeweile, da Zeit&nbsp;in der Musik&nbsp;keine Rolle spielt und jedes Segment voller Hingabe und mit Bedacht platziert wurde. Ich verneige mich vor diesem Meisterwerk und genieße jeden Moment, in dem ich dieser sträflich unterbewerteten Band lausche.</p>
<p>Noch ein Highlight aus diesem Jahr? <a href="https://silence-magazin.de/clandestine-blaze-es-muss-schmerzen/">HIER</a> den Hass abladen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Keine Zeit mehr für die Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folgende Gedanken spiegeln lediglich die Sichtweise des Autors auf&#160;das &#8222;Problem&#8220; und sind nicht als &#8222;wissenschaftliche Kolumne&#8220; anzusehen. Seit Tagen geht mir ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Als ich die ersten Gehversuche mit dem Genre Metal hatte, konnte ich nicht genug ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Folgende Gedanken spiegeln lediglich die Sichtweise des Autors auf&nbsp;das &#8222;Problem&#8220; und sind nicht<br />
als &#8222;wissenschaftliche Kolumne&#8220; anzusehen.</h3>
<p>Seit Tagen geht mir ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Als ich die ersten <strong>Gehversuche</strong> mit dem Genre <strong>Metal</strong> hatte, konnte ich nicht genug davon bekommen. Es stand nicht zur Debatte, dass ich jemals von diesem Genre oder gar der Musik zu viel bekommen würde. Heute ist das anders.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23112" aria-describedby="caption-attachment-23112" style="width: 354px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-23112 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo-300x204.jpg" height="248" width="364" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo.jpg 878w" sizes="(max-width: 364px) 100vw, 364px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23112" class="wp-caption-text">Nahezu für jede Stimmung geeignet: MOTÖRHEAD</figcaption></figure>
<h4>Die Anfänge</h4>
<p>Jede Band war neu. Jeder <strong>Tipp</strong> von Freunden oder Bekannten wurde dankbar aufgenommen, um mein riesiges Puzzle an (Musik-) Kultur zu <strong>vervollständigen</strong>. Musik&nbsp;war immer präsent. Auf dem Weg zur Arbeit,&nbsp;wenn man &#8222;nur&#8220; in die Leere starrte, weil man&nbsp;keine Lust hatte, die Mitmenschen zu betrachten. Zu Hause, wenn die Schule aus war, oder auch auf dem Heimweg von einem Konzert.</p>
<p>Weiterhin gab&nbsp;es gewisse Interpreten, die ich nur in den eigenen <strong>vier Wänden&nbsp;</strong>genießen wollte. Etwas <strong>Privates</strong>, dass nur wenige Menschen teilen durften, um&nbsp;meine Gedanken&nbsp;dahinter zu verstehen. Dafür hatte ich mir 2008 nach einem Konzert die erste eigene Schallplatte gekauft. Allerdings konnte ich sie damals nur im Wohnzimmer hören und das natürlich auch nur, wenn meine Eltern nicht zu sehr davon&nbsp;genervt waren. Das hat der Musik eine&nbsp;besondere <strong>Bedeutung</strong> für mich verliehen.&nbsp;Irgendwann kaufte ich dann&nbsp;aber auch meinen&nbsp;ersten eigenen<strong> Schallplattenspieler</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23110" aria-describedby="caption-attachment-23110" style="width: 265px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-23110" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-300x213.jpg" height="195" width="275" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-750x532.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband.jpg 768w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23110" class="wp-caption-text">In traurigen Momenten unglaublich bereichernd: WARNING</figcaption></figure>
<p>Sogar mit USB-Anschluss, um das Vinyl bei Bedarf zu <strong>digitalisieren</strong>. Das habe ich jedoch lange Zeit vermieden, schließlich war die Hörmethode doch außergewöhnlich in einer Zeit,&nbsp;in der&nbsp;<strong>MP3-Dateien</strong> immer mehr an Beliebtheit erlangten. Die Freude, sich mit den Werken&nbsp;in die eigene Wohnung zu verkrümeln, stieg damit weiter an. Es vergingen Jahre, die Sammlung an Bands und Alben&nbsp;wuchs kontinuierlich.</p>
<p>Irgendwann habe ich die Platten dann doch digitalisiert. Schließlich nutzen sich die Teile ab und seltene Exemplare muss man leider irgendwann schonen (außer, man kauft sich Wiederveröffentlichungen).</p>
<p>Mittlerweile kam die alte <strong>Begeisterung</strong> (aus dem Kindesalter) für <strong>Tapes</strong> wieder auf. Ein &#8222;neues&#8220; Medium sozusagen, das ebenfalls ausschließlich zu Hause gehört werden konnte (zumindest in meinem Fall). Jahre später kaufte ich mir aber&nbsp;meinen ersten Walkmann, mit dem Kassetten digitalisiert werden konnten. Der Grund dafür: meine Musikanlage fraß neuerdings Tapes und hinterließ spürbare Soundfehler. Also begann das gleiche Spiel von vorne. Trotz allem bin ich nun&nbsp;größtenteils im <strong>digitalen Zeitalter</strong> angekommen. Na prima.</p>
<h4>Heute</h4>
<p>Durch meine <strong>Arbeit</strong> und das <strong>Privatleben</strong> habe ich nun weniger <strong>Zeit</strong>, Musik zu hören. Und hier beginnt&nbsp;das eigentliche&nbsp;&#8222;Problem&#8220;.<br />
Man hat&nbsp;Feierabend und bleibt den Abend über im Eigenheim. Die Lust auf Musik bleibt aus. Anfänglich durchsucht man seine Regale eine gefühlte Ewigkeit, nur um&nbsp;am Ende doch <strong>nichts</strong> auszuwählen. Im&nbsp;Laufe der Zeit&nbsp;greift die Hand&nbsp;immer seltener&nbsp;zu diesem Ort.&nbsp;So ging es&nbsp;mir früher oft in Zeiten&nbsp;der <strong>Depression</strong> (auch wenn ich diese Episode zum Glück hinter mir habe). Lieber vor dem Computer gammeln, sich von&nbsp;belanglosen Dingen berieseln lassen. Oder Freunde treffen,&nbsp;die allerdings nicht dasselbe Interesse an&nbsp;(Metal-) Musik teilen. Willkommen im <strong>Dasein</strong> eines Erwachsenen.<br />
<strong>Neue Alben</strong> rufen selten dauerhafte (und vor allem ernsthafte) <strong>Jubelstürm</strong>e hervor. Es heißt ja, dass für jede <strong>Stimmung</strong> eine Musik existiert. Welche gibt es&nbsp;aber für diese?&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23114" aria-describedby="caption-attachment-23114" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo-300x56.jpg" height="56" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo-300x56.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo-750x140.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23114" class="wp-caption-text">Ein Garant für gute Laune</figcaption></figure>
<p>Schließlich greift dieses &#8222;Gefühl&#8220; auf die<strong> eigene Musik</strong> über. Selber musizieren und&nbsp; sich dabei völlig in den Tönen zu verlieren ist<br />
genauso kompliziert geworden. Ein Fall von <strong>Routine</strong>? Eine Phase des <strong>Überschusses</strong> vielleicht? Und wann gibt sich das wieder? Ich will keinesfalls wie so viele Menschen enden, die Musik&nbsp;nur nebenbei, zur&nbsp;Füllung der&nbsp;Stille&nbsp;konsumieren.&nbsp;Als <strong>Radiohörer</strong>, sozusagen. Wann habe ich das letzte Mal dagelegen und <strong>Songtexte</strong> studiert, um die Gedanken&nbsp;dahinter zu entschlüsseln? Ich weiß es nicht mehr. Traurig, aber wahr.</p>
<p>Die <strong>Ungewissheit</strong> darüber, nicht zu wissen, wann und ob&nbsp;diese Phase&nbsp;endet, ist <strong>frustrierend</strong>. Ich könnte ja versuchen,&nbsp;mich zur Musik zu&nbsp;&#8222;<strong>zwingen</strong>&#8222;, obschon klar ist, wie das enden würde.<br />
Zum Glück schreibe ich (unglaublich) gerne für dieses <strong>Magazin</strong> und stelle&nbsp;mich dieser Teilnahmslosigkeit.&nbsp;Sonst&nbsp;wäre das Resultat&nbsp;am Ende die&nbsp;Aussetzung der <strong>alltäglichen Stille</strong>.</p>
<p>Klingt ziemlich nach &#8222;Problemen aus der ersten Welt&#8220; oder &#8222;<strong>Mimimi</strong>&#8222;. Ist es auch, gewissermaßen. Trotzdem bleibt es frustrierend.<br />
Lasst mir <strong>eure Meinung</strong> dazu da. Schildert eure <strong>Erfahrungen</strong> mit dieser Thematik und schreibt gerne ein paar <strong>Neuentdeckungen</strong> aus dem Bereich des Metals auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Keine Lust auf Konzerte? <a href="https://silence-magazin.de/das-aussterben-von-konzerten/">HIER</a> belesen und eines Besseren belehren lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/">Keine Zeit mehr für die Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>VASSAFOR &#8211; Neuseelands Krypta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 11:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>VASSAFOR-Malediction Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017 Dauer: 54:01 Label: Debemur Morti Productions Genre: Death/ Black Metal Für das zweite Album haben sich VASSAFOR fünf Jahre Zeit gelassen. Und der Prozess hat sich trotz Personalwechsel gelohnt: 54 Minuten lang gibt es mit der groben Kelle eine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vassafor-neuseelands-krypta/">VASSAFOR &#8211; Neuseelands Krypta</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VASSAFOR</strong>-Malediction<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Dauer: 54:01<br />
Label: Debemur Morti Productions<br />
Genre: Death/ Black Metal</p>
<p>Für das zweite Album haben sich <strong>VASSAFOR</strong> fünf Jahre Zeit gelassen. Und der Prozess hat sich trotz Personalwechsel gelohnt: 54 Minuten lang gibt es mit der groben Kelle eine Tracht <strong>Prügel</strong>, die sich gewaschen hat.</p>
<h3>ÜBERLANGE SONGS</h3>
<p>Das haben sich die Neuseeländer auf die Fahne geschrieben und gehen die Sache sehr <strong>theatralisch</strong> an. So dauert es stolze 6 Minuten, bis im epischen <em>&#8222;Devourer Of A Thousand Worlds&#8220;</em> (17 Minuten lang und seit 2012 in Entwicklung) überhaupt die Geschwindigkeit angezogen wird. Ganz im Stil der Bestial Black Metal-Vorreiter <strong>BLASPHEMY</strong> und deren Zöglingen <strong>DIOCLETIAN</strong> und <strong>ANTEDELUVIAN</strong> wird auf eine polierte Produktion verzichtet. Stattdessen spucken mir&nbsp;<strong>VASSAFOR</strong> mit herrlicher Verächtlichkeit ihren <strong>modrigen</strong> Sound ins Gesicht.</p>
<p>Ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass einige Songs zum Teil schon vor Jahren ohne Drummer <strong>BP</strong> entstanden sind. Das höre ich aber nicht heraus, da sich der Kollege sehr gut in die Welt von <strong>VASSAFOR </strong>einfügt. Er verdrischt die Felle vorzüglich und verzichtet auf modernen <strong>Schnickschnack</strong> wie Trigger-Sounds (<em>&#8222;Emergency Of An Unconquerable One&#8220;</em>), was sich sehr angenehm auf die Songs auswirkt.</p>
<p>Hervorzuheben sind auf &#8222;Malediction&#8220; auch die <strong>Tremolo-Pickings</strong>, die sehr an alte Klassiker von <strong>SLAYER</strong> erinnern. Im Gegensatz zu den Amerikanern zeigen <strong>VASSAFOR</strong> jedoch mehr denn je die Zähne, denn abartig geile Gemeinheiten wie <em>&#8222;Elegy Of The Accuser&#8220;</em> sorgen für Freudentränen bei Fans des <strong>Old School Death Metals</strong>. Laut Gitarrist und Sänger <strong>VK</strong> entstand der Song in gerade einmal <strong>90 Minuten</strong> während einer Session und weist eine frappierende Ähnlichkeit zum griechischen Black Metal auf. Den Bass verzerrt die Band hierbei bewusst und huldigt eher der rohen Gewalt, anstatt sich in technischem Gefrickel zu verlieren.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23083" aria-describedby="caption-attachment-23083" style="width: 261px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23083 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-200x300.jpg" width="271" height="407" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23083" class="wp-caption-text">Die zwei Überzeugungstäter von VASSAFOR</figcaption></figure>
<h4>VASSAFOR SIND BARBARISCH &#8230;</h4>
<p>&#8230; und zwar zu jeder Zeit und bis zum finalen Anschlag.<br />
Selbst in den letzten 25 Minuten klingt &#8222;Malediction&#8220; unfassbar verrottet und durch und durch böse. Keyboards oder gar trendige Auswüchse sucht man immer noch vergeblich.<br />
Von<em> &#8222;Black Winds Victoryant&#8220; </em>wurde schon Ende der Neunziger eine <strong>Ursprungsversion</strong> aufgenommen (und trotzdem hört sich der Song unverbraucht an). Im Stück wechseln sich störrisch Uptempo und stampfende Momente ab; ohne Unterlass wird man von dieser <strong>Lärmorgie</strong> überrannt.</p>
<p>Das Schlusslicht schimpft sich dann <em>&#8222;Illumination Of The Sinister&#8220;</em> und beginnt mit sakralem Raunen und geflüsterten, unheimlichen Worten, die sich mit Glockenschlägen in den <strong>Katakomben</strong> von <strong>VASSAFOR</strong> verlieren. 120 Sekunden später ballert es nur so aus den Boxen, dass der Putz von der Decke bröckelt. Da bleibt kaum Zeit zum Luftholen.</p>
<p><a href="https://vassafor.bandcamp.com/album/malediction">HIER</a> geht es zum Album.</p>
<p>Mehr davon?! <a href="https://silence-magazin.de/das-spanische-ungetuem-teitanblood/">HIER</a> klicken</p>
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		<title>BUNKER 66 &#8211; Order 66(6)</title>
		<link>https://silence-magazin.de/bunker-66-order-666/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bunker-66-order-666</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2017 08:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BUNKER 66 &#8211; Chained Down In Dirt Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 23:42 min. Label: High Roller Stil: Black/Thrash/Heavy Metal Es gibt Namen, die sind entweder genial oder trashig bis zum abwinken. BUNKER 66 aus Italien sind eine dieser Bands, welche durch ihre herrlich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BUNKER 66</strong> &#8211; Chained Down In Dirt<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 23:42 min.<br />
Label: High Roller<br />
Stil: Black/Thrash/Heavy Metal</p>
<p>Es gibt Namen, die sind entweder genial oder trashig bis zum abwinken. <strong>BUNKER 66</strong> aus Italien sind eine dieser Bands, welche durch ihre herrlich bekloppte Entscheidung, die Kombo auf diesen Titel zu taufen, im Gedächtnis bleiben. 10 Jahre aktiv, drittes Album am Start. Zeit für eine Hörprobe, die du <a href="https://bunker66.bandcamp.com/">HIER</a> findest.</p>
<h4>Ab in den Bunker Nummer 66</h4>
<p>Zuerst fällt einem die Länge bei &#8222;Chained Down In Dirt&#8220; auf. Bei knapp 24 Minuten wird bestimmt so mancher Neuling verdutzt sein, obschon dieses zeitliche Limit dem Output sehr zusagt. Auch im Detail liegt die Kürze in der Würze. Meist ist die Message in zweieinhalb Minuten übermittelt. <strong>BUNKER 66</strong> wollen halt auf den Punkt genau überzeugen. Und das gelingt oft auf charmant asoziale Weise (<em>&#8222;Black Steel Fever&#8220;</em>, <em>&#8222;Taken Under The Spell&#8220;</em>), weil Bassist und Sänger <strong>Damien Thorne </strong>ordentlich Whiskey und Qualm intus hat.</p>
<p>Auch das Grundkonzept ist simpel aufgebaut. Im Grunde spielen <strong>BUNKER 66</strong> Thrash Metal, der durch den Gesang an eine versiffte Variante von <strong>VENOM</strong>, <strong>BULLDÖZER</strong> und ein wenig an <strong>CARNIVORE</strong> erinnert. Die cleanen Parts überzeugen dennoch nur bedingt. Häufig werden die Töne gehalten, aber am Schluss ist es (&#8222;nur&#8220;) gut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22983" aria-describedby="caption-attachment-22983" style="width: 429px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22983 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-300x205.jpg" height="300" width="439" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-300x205.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-1024x699.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-750x512.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22983" class="wp-caption-text">Bleiben ihren Idolen treu: BUNKER 66</figcaption></figure>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist die Geschwindigkeit auf &#8222;Chained Down In Dirt&#8220;. Ich freue mich über die leicht rumpelige (und vom Punk beeinflusste) und Art (<em>&#8222;Wastelands Of Grey&#8220;</em>) des Schlagzeugers, jedoch klingt seine Spielweise meist austauschbar. Und das, obwohl auch ein cooler Break wie in &#8222;Power Of The Black Torch&#8220; die nötige Vielfalt bietet.</p>
<h4>Da wird kein neues Rad erfunden, aber altbewährtes gut aufgefrischt</h4>
<p>Genau diese Problematik herrscht auch auf dem neuen Album von <strong>BUNKER 66</strong>. Ihre Spielart bringt keine neuen Einflüsse im Black Thrash hervor. Nicht falsch verstehen, ich vergöttere durchaus einige Vertreter aus dem Genre. Allerdings ist die Formel aus <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>VENOM</strong> und meinetwegen auch <strong>HELLHAMMER</strong> schnell ausgelutscht. Nicht umsonst kann man nahezu bei allen dieser Musikgruppen diese drei Fallbeispiele als Urväter anbringen. Diese bewussten &#8222;Einschränkungen&#8220; muss man da in Kauf nehmen.</p>
<p>Am besten hört sich &#8222;Chained Down In Dirt&#8220; auf einer geselligen Party an, wenn ihr schon ein paar Bier intus und Bock auf Metal der alten Schule habt. Das bringt diese Musik irgendwie mit sich und muss per se nicht schlecht sein. Und am Schluss greift man doch eher nach dem Original.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>LENTO &#8211; Zu hohe Erwartungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 06:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>LENTO &#8211; Fourth Veröffentlichubgsdatum: 06.10.2017 Dauer: 46:23 min. Label: ConSouling Sounds Stil: Sludge/Doom Rechnet man die 2013 veröffentlichte Split mit TONS ein, so liegen dennoch 4 Jahre zwischen dem herausragenden Drittwerk &#8222;Anxiety&#160;Despair Languish&#8220; und dem (schnöde betitelten) &#8222;Fourth&#8220; von LENTO. Ohne Split ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LENTO </strong>&#8211; Fourth<br />
Veröffentlichubgsdatum: 06.10.2017<br />
Dauer: 46:23 min.<br />
Label: ConSouling Sounds<br />
Stil: Sludge/Doom</p>
<p>Rechnet man die 2013 veröffentlichte Split mit <strong>TONS</strong> ein, so liegen dennoch 4 Jahre zwischen dem herausragenden Drittwerk &#8222;Anxiety&nbsp;Despair Languish&#8220; und dem (schnöde betitelten) &#8222;Fourth&#8220; von <strong>LENTO</strong>. Ohne Split sind es gar 5 Jahre. In dieser Zeit kann viel passieren, weil ein vorbildlicher Musiker den Prozess der Stagnation unbedingt vermeiden möchte. Für einen Fan der Band ist es dann umso schwerer, wenn die eigene Vorstellung sich von der Vision des Musizierenden größtenteils unterscheidet. Ich habe mich nämlich sehr gefreut, als ein neues Lebenszeichen der italienischen Doomwalze <strong>LENTO</strong> bekannt gegeben wurde. Und jetzt stehe ich vor dem gerade eben genannten Szenario. So habe ich mir das neue Album von <strong>LENTO</strong> nicht vorgestellt.</p>
<h4>Altes Material neu verwurstet (?)</h4>
<p>Aber von vorn. Hat man sich mit dieser bedrückenden Ausdrucksweise von <strong>LENTO</strong> zur Genüge befasst, dann überrascht einen &#8222;Fourth&#8220; nur bedingt. Das Quintett aus Lazio (Rom) entwickelte sich seit &#8222;Icon&#8220; (2011 erschienen) zu einer unbehaglichen Stimmungsmaschine, die ihren Höhepunkt im 2012 veröffentlichten &#8222;Anxiety Despair Languish&#8220; in Sachen verstörender Akkorde fand. Doch statt einer Entwicklung nimmt &#8222;Fourth&#8220; den verwaschenen Sound von &#8222;Icon&#8220; auf, und verwurstet es in einem teils erfolglosen Versuch mit den dissonanten Gewaltausbrüchen von &#8222;Anxiety Despair Languish&#8220;.</p>
<p>Das ist zwar löblich, aber dieses chaotische Element, was ich auf dem Vorgänger so abgöttische geliebt habe, ist jetzt einen Tick harmloser geworden. Auch die abrupten Tempiänderungen und Taktwechsel sind vorhersehbarer geworden, obwohl Quereinsteiger mit <strong>LENTO</strong> durchaus ihre Herausforderung haben werden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22855" aria-describedby="caption-attachment-22855" style="width: 486px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22855 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento-300x98.jpg" width="496" height="162" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento-300x98.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento-1024x334.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento-750x244.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento.jpg 1408w" sizes="auto, (max-width: 496px) 100vw, 496px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22855" class="wp-caption-text">Verzichten bewusst auf Gesang: LENTO</figcaption></figure>
<h4>Trotzdem ist das neue Album von Lento kein Totalausfall</h4>
<p>Denn die Italiener wissen dennoch mit gelungen Nummern wie <em>&#8222;A Penchant For Persistency&#8220;</em>, <em>&#8222;A Gospel Of Resentment&#8220;</em> oder <em>&#8222;Some Disinterested Pleasures&#8220;</em> den Verstand zu fesseln. Jedoch ist an &#8222;hartem&#8220; Material nicht so viel Vorhanden wie bei &#8222;Anxiety Despair Languish&#8220;.</p>
<p>Vielmehr setzt der Fünfer auf unheimliche Zwischenstücke, die am ehesten einem Horrorsoundtrack der frühen Filmgeschichte ähneln. Und das in üppigem Ausmaß. Natürlich ist diese Chose aus <strong>UFOMAMMUT</strong> und <strong>HEMELBESTORMER</strong> in ihren besten Momenten beklemmend. Aber auf diesem Album hätte ich es zum ersten Mal begrüßt, wenn ein paar Gesangspassagen vorhanden wären. <strong>LENTO</strong> haben dies bis jetzt tunlichst vermieden.</p>
<p>Und jetzt wirkt diese fehlende Komponente sich (meiner Meinung nach) negativ auf das Ergebnis aus. Eine Dreiviertelstunde lang den Psychokollaps mimen ist möglich. Die Spannung aufrecht zu erhalten jedoch weniger. Da kann es doch nicht wahr sein, dass ich mich 4 Songs lang anöden lasse, bis der nächste Lichtblick zu hören ist (<em>&#8222;Self Conviction Or Belief&#8220;</em>). Und mir dann 6 Minuten lang eine langweilige Komposition wie <em>&#8222;Let Bygones Be Bygones (A Grievance)&#8220;</em> geben muss, damit ich zumindest im letzten Song die gewohnte Genialität von <strong>LENTO</strong> erfahren darf.</p>
<p>Verwirr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=i0cJINfAQUA">HIER</a> deinen Verstand</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BLUT AUS NORD &#8211; Deus Salutis Meae Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 34:56 min. Label: Debemur Morti Stil: /Black Metal/Avantgarde Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich/">BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; Deus Salutis Meae<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 34:56 min.<br />
Label: Debemur Morti<br />
Stil: /Black Metal/Avantgarde</p>
<p>Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute stehe). Aber bei <strong>BLUT AUS NORD</strong> bleibt mir ein weiteres Mal die Spucke weg. Das ist eines der finstersten Alben, die ich die letzten Jahre gehört habe. So eine Boshaftigkeit konnte ich bis jetzt nur bei <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>, <strong>S.V.E.S.T.</strong> (beide ebenfalls aus Frankreich) und <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) erleben. Doch die Franzosen stehen; genau wie die genannten Beispiele; komplett für sich.</p>
<h4>Keine Erlösung</h4>
<p>Mit &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; (&#8222;Gott Meiner Erlösung&#8220;) haben Mastermind <strong>Vindsval</strong> (Instrumente) und sein Gastsänger <strong>Taysiah</strong> (auf dem 2003 Album &#8222;The Work Which Transforms God&#8220; zu hören) einen unhörbaren und zugleich suchterzeugenden Moloch geschaffen, der durch seine kranke Stimmung und die sakralen Gesänge einen abartigen Sog erzeugt. <strong>BLUT AUS NORD</strong> (seit 23 Jahren übrigens aktiv) stachen seit dem Debüt durch ihren einzigartigen Stil hervor, welcher ab den 2000er Jahren durch eine bestialische Frischzellenkur in Form von Industrial und Avantgarde seinen letzten Schliff erhielt.</p>
<p>Bewusst wurde auf den neuen Werken (außer den &#8222;Memoria Vetusta&#8220;-Werken) das Schlagzeug verfremdet und die Dissonanz hielt auf den Saiteninstrumenten ihren Einzug. Das Setting wurde extrem kalt und unbequem gestaltet. Auf &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; gipfelt diese Manie nun endgültig. <strong>BLUT AUS NORD</strong> doomen sich im gemäßigten Tempo mit ultrafettem Sound in völlige Ekstase und brechen nur ab und an mit Geschwindigkeitsdelikten aus diesem üblen Miasma aus.</p>
<blockquote><p>Hier findet ihr keine lieblichen Momente, hier scheint keine Sonne. Was auf diesem Album zelebriert wird, ist pure Ernsthaftigkeit, welche durch philosophische Texte (u.a. die Vergöttlichung des Menschen) veredelt wird.</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22845" aria-describedby="caption-attachment-22845" style="width: 413px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22845 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg" width="423" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22845" class="wp-caption-text">Personal egal. Nur die Musik zählt: BLUT AUS NORD</figcaption></figure>
<h4>Blut Aus Nord sind unbeschreiblich und intensiv</h4>
<p>Vor allem aber definieren sie den (Black) Metal neu. <strong>Anspruch ist das Zauberwort</strong>. Auch das gelungene Artwork von <strong>Anna Levytska</strong> spiegelt perfekt den faszinierenden Kosmos des Künstlers wieder.&nbsp;Fakt ist aber auch, dass <strong>BLUT AUS NORD</strong> nie den kommerziellen Anschluss gesucht haben und mit ihrem düsterem Auftreten es zum Glück auch nie schaffen werden. &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; zerrt euch in eine so unverkennbare Realität und malträtiert eure Sinne selbst in den Interludien mit verstörenden Collagen, die man wohl am ehesten dem Dark Ambient zuordnen kann.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß. Seit knapp 400 Wörtern schwärme ich hier unablässig von der Platte und kann nur schwer verdeutlichen, was &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; mit mir anstellt.</p>
<p>Eins steht allerdings fest: Das Hörerlebnis ist wahrhaft magisch und hinterlässt beeindruckende Szenarien. Stellt euch der Herausforderung. Erlebt etwas völlig Neues.</p>
<p>Dein Trip beginnt <a href="https://blutausnord.bandcamp.com/album/deus-salutis-meae">HIER</a></p>
<h4>&nbsp;</h4>
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		<title>HEAT &#8211; Besuch in die Vergangenheit</title>
		<link>https://silence-magazin.de/heat-besuch-in-die-vergangenheit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heat-besuch-in-die-vergangenheit</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 06:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HEAT &#8211; Night Trouble Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017 Dauer: 46:59 min. Label: This Charming Man Records Stil: Classic Rock Nachdem ich mich mit den Schweden H.E.A.T. befassen &#8222;durfte&#8220;, ist es nun Zeit für die Berliner Kombo, welche ohne Punkte unter dem Namen HEAT fungiert. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heat-besuch-in-die-vergangenheit/">HEAT &#8211; Besuch in die Vergangenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HEAT </strong>&#8211; Night Trouble<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Dauer: 46:59 min.<br />
Label: This Charming Man Records<br />
Stil: Classic Rock</p>
<p>Nachdem ich mich mit den Schweden <a href="https://silence-magazin.de/h-e-a-t-diabetes-auf-cd/">H.E.A.T.</a> befassen &#8222;durfte&#8220;, ist es nun Zeit für die Berliner Kombo, welche ohne Punkte unter dem Namen <strong>HEAT</strong> fungiert. Beim Öffnen des auf 1000 Einheiten limitierten Digipaks (600 Exemplare auf Vinyl) lese ich folgende Worte:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das Konzept hinter &#8222;Night Trouble&#8220; war es, ein ehrliches und organisches Stück Musik zu schreiben. Es wurde auf analogem Band gemixt und gemastered. Kein anderer Aufnahmeprozess&nbsp; spiegelt die Philosophie von <strong>HEAT</strong> wieder, als eine 16 Spuraufnahme auf 1&#8243; Analogband. Was du hörst, ist 100 % <strong>HEAT</strong>. In diesem kreativen Prozess wurden keine Computer verwendet.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das klingt natürlich großspurig und selbstsicher, aber wer das Glück hatte <strong>HEAT</strong> live zu erleben und die ersten 2 Platten kennt, der weiß, dass es sich hier mitnichten um heiße Luft handelt.</p>
<h4>HEAT bringen euch zurück in die Siebziger</h4>
<p>Zwischen all den Vintage-Rock-Bands hervorzustechen ist dieser Tage anspruchsvoll geworden. Überall sprießen diese Gruppen wie Pilze aus dem Boden. Am besten mit Frauengesang und vermeintlich okkulten Texten. <strong>HEAT</strong> gehen das anders an. &#8222;Night Trouble&#8220; überzeugt mit internationaler Klasse und reifem Niveau, ohne dabei als blasse Kopie an die glorreichen Zeiten abgestempelt zu werden. &#8222;Night Trouble&#8220; entpuppt sich als vitaler Hard Rock-Output (<em>&#8222;Burden&#8220;</em>, <em>&#8222;Sullen Eyes&#8220;</em>), streift dabei die großartigen <strong>THIN LIZZY</strong> und punktet im Gegensatz zum Vorgänger (&#8222;Labyrinth&#8220;) mit direkteren Klampfen. Dadurch wirken die neuen Songs von <strong>HEAT</strong> zeitloser und vor allem spontaner.</p>
<p>Überraschungen haben <strong>HEAT</strong> natürlich auch im Gepäck. Bei den ersten Höreindrücken von <em>&#8222;Granny Notes&#8220;</em> bekommt man einen soliden Rocksong, der als vollkommene Hommage an die 60er und den Rock &#8217;n&#8216; Roll erinnert. Verfeinert wurde diese lockere Nummer durch den Gastgesang von <strong>Alia</strong> (<strong>TRAVELIN JACK</strong>), mit denen sich die Band rein zufällig den Proberaum teilt.&nbsp; Erinnert jedenfalls an die <strong>ROLLING STONES</strong> und überrascht mit tollen Bläsern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22783" aria-describedby="caption-attachment-22783" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22783 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-1024x439.jpg" height="439" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-1024x439.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-300x129.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-750x322.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay.jpg 1488w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22783" class="wp-caption-text">Schicke Aufmachung: das neue Album von HEAT</figcaption></figure>
<h4>Scorpions und akustische Ausflüge &#8211; HEAT entwickeln sich weiter</h4>
<p>Doch die Berliner begnügen sich nicht mit einfachen Vergleichen, sie wollen mehr erreichen. Ihre Einflüsse gekonnt verweben. Liebevoll tauften sie ihre Huldigung an die <strong>SCORPIONS</strong> <em>&#8222;Hide And Seek&#8220;</em> am Anfang noch &#8222;Klaus Meine&#8220;. Pfiffige Kerlchen, jedoch ist ihnen damit auch ein astreiner Hit gelungen, der tatsächlich aus den 80ern stammen könnte und mit seinem Charakter durchaus an die deutschen Aushängeschilder erinnert.</p>
<p>Neuland betritt der Fünfer in Form von <em>&#8222;Where Love Grows&#8220;</em>, denn hier wird zum ersten Mal in der Bandgeschichte ein Mittelteil mit der Akustikgitarre vollzogen. Funktioniert prima. <strong>UFO</strong> oder gar <strong>URIAH HEEP</strong> stechen hier deutlich hervor. Auch der mehrstimmige Gesang passt dazu hervorragend. Aber das ist noch nicht alles. Besonders hat es mir das fette <em>&#8222;Divided Road&#8220;</em> angetan, da es <strong>JIMI HENDRIX</strong> pur ist.</p>
<p>Einen besonderen Pluspunkt gibt es noch in puncto Gesang zu vermelden, denn inzwischen hat sich die Leistung von <strong>Patrick Fülling</strong> gesteigert. Da können die Kritiker sich bald eine neue Baustelle suchen. Herzblut ist mir sowieso lieber als künstliche Perfektion.</p>
<p>Nostalgie gibt es <a href="https://heatbandofficial.bandcamp.com/">HIER </a></p>
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		<title>H.E.A.T. &#8211; Diabetes auf CD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 11:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>H.E.A.T. &#8211; Into The Great Unknown Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017 Dauer: 44:48 min. Label: earMUSIC/Edel Stil: Hard Rock/ Glam Rock Eigentlich wollte ich ja die neue HEAT (ohne Punkte) bewerten, doch auf dem Weg zu einem Konzert erklärte mir unser Don Promillo, dass es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>H.E.A.T.</strong> &#8211; Into The Great Unknown<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Dauer: 44:48 min.<br />
Label: earMUSIC/Edel<br />
Stil: Hard Rock/ Glam Rock</p>
<p>Eigentlich wollte ich ja die neue <strong>HEAT</strong> (ohne Punkte) bewerten, doch auf dem Weg zu einem Konzert erklärte mir unser <strong>Don Promillo</strong>, dass es sich mitnichten um die Berliner Retrorocker handelt und ich stattdessen die schwedische Variante bekommen habe.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;Die gehen eher in die Richtung Glam/Hard Rock.&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>Prima, damit kann ich ja &#8230; auch nichts anfangen.</p>
<h4>H.E.A.T. vertonen den Regenbogen</h4>
<p>Und dann beginnt die Folter. <em>&#8222;Bastard Of Society&#8220;</em> ist zwar ein ultraeingängiger Hit im Uptempo geworden, aber dieser Bombast ist nicht auszuhalten. <strong>WHITESNAKE</strong>-Einflüsse hin oder her. Support von den <strong>SCORPIONS</strong>? Respekt! Macht aber die Musik von <strong>H.E.A.T.</strong> nicht erträglicher. Diese Nummer macht mich in knapp 4 Minuten verrückt. Das Lied gaukelt mir mit seiner heroischen Art vor, dass ich, während ich diese Zeilen tippe, etwas heldenhaftes erledige. Wie in einer miesen Action-Komödie. Oder <strong>SOUTH PARK</strong> (die Wildschweinszene aus der Folge &#8222;Make Love Not Warcraft&#8220;). Nach so einem heftigen &#8222;Partyhit&#8220; gibt es dann &#8222;2 Gute-Laune-Kandidaten&#8220;, die wohl höchstwahrscheinlich beim <strong>Radiosender Rockland</strong> als hartes Eisen verkloppt werden. Das ist so viel Zucker, dass mir schon vom Hören die Zähne ausfallen.</p>
<p>Keyboard hier, Wattebausch da. <em>&#8222;Shit City&#8220;</em> ist hier ein passender Titelname für die Stadt, wo Gitarren nur Beiwerk sind und statt Hähnen die Eunuchen auf dem Misthaufen krähen. Aber es wird noch schlimmer. Wenn ihr bei <em>&#8222;Time On Our Side&#8220;</em> den Gesang ausblendet und eine gewisse <strong>Frau Fischer</strong> einfügt, dann handelt es sich hier um üblen &#8222;Heavy Schlager Rock&#8220;. Nee, das tue ich mir nicht am Stück an. Ich brauche eine Pause.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22659" aria-describedby="caption-attachment-22659" style="width: 470px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22659 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20621217_10155609063594288_3606603059373686347_n.jpg" width="480" height="320" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20621217_10155609063594288_3606603059373686347_n.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20621217_10155609063594288_3606603059373686347_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/20621217_10155609063594288_3606603059373686347_n-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22659" class="wp-caption-text">Eher soft unterwegs: H.E.A.T.</figcaption></figure>
<h4>Plastikgedudel</h4>
<p>Die Auszeit tat gut, aber jetzt darf ich wieder in die Manege des Pop Rock. <em>&#8222;Best Of The Broken&#8220;</em> hat wenigstens ein paar schmissige Töne zu bieten und lässt die Hoffnung wieder aufkeimen. Vielleicht fällt ja der Rest nicht so schmalzig aus. Ihr könnt euch ja denken, was folgt. In <em>&#8222;Eye Of The Storm&#8220;</em> haucht mir der Sänger mit seiner (technisch einwandfreien) schmalzigen Stimme etwas über Liebe und Kampf in die Ohren. Selbst das Solo der E-Gitarre ist nur ein paar Sekunden lang.</p>
<p>Zwischen <em>&#8222;Blind Leads The Blind&#8220;</em> (annehmbar) finden sich noch putzige Karamellbomber wie <em>&#8222;We Rule&#8220;</em> (die typische Ballade) und <em>&#8222;Do You Want It?&#8220;</em> (NEIN!), welche nicht cheesiger sein könnte. Gerade der vorletzte Track ekelt mich mit seinem kindlichen Melodien zutiefst an. Und am Ende gibt es keinen Rausschmeißer, der es noch mal richtig wissen will. Dafür aber 7 Minuten beschwingter Schnulzigkeit, die mir den letzten Zahn zieht.</p>
<p>Höreindrücke gibt es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ONvHIiD51IY">HIER</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-22652"></span></p>
<hr>
<p><strong>Anm.d.Red.: Der Hannes hatte sich, der Jahreszeit geschuldet, seinen ersten selbstgekauften Pollunder während dieser Niederschrift übergeworfen und nun sieht das Ding aus wie Schwein. Das Lektorat freuts zwar, dass er nun wenigstens ein paar Leerzeichen, wenn schon nicht im Text, dann wenigstens in der Schnauze hat, das hilft ihm styletechnisch aber nicht weiter. Falls ihr irgendwo nochn Fleischerhemd oder ne Metzgerschürze rumliegen habt, signiert sie, pappt nen Foto davon in die Kommentare und gewinnt ein Meet &amp; Greet mit Hannes himself!</strong></p>
<hr>
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		<title>GODES YRRE &#8211; Kubanischer Hass</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GODES YRRE &#8211; Inside The Whale Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017 Dauer: 51:15 min. Label: Black Noise Stil: Avantgarde Metal/??? &#8222;GODES YRRE? (Zu deutsch &#8222;Gottes Zorn&#8220;) Nie gehört&#8220;. &#8222;Ach, die kommen aus Kuba? Das erhält man auch nicht alle Tage zur Besprechung&#8220;. So oder so ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GODES YRRE </strong>&#8211; Inside The Whale<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017<br />
Dauer: 51:15 min.<br />
Label: Black Noise<br />
Stil: Avantgarde Metal/???</p>
<p>&#8222;<strong>GODES YRRE</strong>? (Zu deutsch &#8222;Gottes Zorn&#8220;) Nie gehört&#8220;. &#8222;Ach, die kommen aus Kuba? Das erhält man auch nicht alle Tage zur Besprechung&#8220;. So oder so ähnlich muss es sich in meinem Kopf angehört haben, als ich das Material erhielt. Aber da wusste ich noch nicht, was das für eine krude Angelegenheit wird.</p>
<h4>Verzerrte Stimmbänder und verwirrende Klänge</h4>
<p><strong>GODES YRRE</strong> gibt es schon seit 1994, allerdings machten sie da noch eine Mischung aus Death Metal, Grindcore und Doom Metal. Seitdem hat sich einiges getan. Satte 23 Jahre nach der Gründung kam nun das erste Album.</p>
<p>Schon <em>&#8222;The Sons Of Adam&#8220;</em>, der erste Kandidat, gestaltet sich als schwierige Hörprobe. Was sich der Mann da auf seiner Gitarre ausgedacht hat, klingt wie aus einer anderen Welt. Aber einer verwirrenden, in der alles verzogen und verbogen klingt. Auch der &#8222;Gesang&#8220; wurde total verzerrt und erinnert eher an eine Synchronisation aus dem <strong>Dragon Ball Z</strong>-Universum. Oder an <strong>C3PO</strong> auf einem miesen Pilztrip. Warum ich jetzt darauf komme? Fragt nicht, denn in so einer Welt ist alles unerklärlich. Das Ganze wirkt so schräg und verschwurbelt, dass einem vorerst keine Vergleichsmöglichkeiten einfallen, obgleich so ein Urteil auch positiv sein kann.</p>
<p>Was &#8222;Inside The Whale&#8220; jedoch anstrengend macht, ist nicht nur diese stark experimentelle Musikrichtung, sondern auch die Länge der Titel. Jeder von ihnen geht mindestens 7 Minuten und ist mit einem Drumcomputer ausgestattet. Mag sein, dass der Musiker genau diesen Klang dafür wollte, allerdings klingt das für mich eher steril und leblos. Da macht es der avangardistische Ansatz in <em>&#8222;A Stone In The Head&#8220;</em> auch nicht leichter, obwohl gerade dieser Song durchaus interessante Momente hat.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22152" aria-describedby="caption-attachment-22152" style="width: 325px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22152 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-300x172.jpg" width="335" height="192" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-300x172.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-1024x585.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-750x429.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22152" class="wp-caption-text">Der Übeltäter hinter allem: Abel Oliva</figcaption></figure>
<h4>GODES YRRE sind mir zu anstrengend</h4>
<p>Aber solche Auszüge sind selten, denn neuartige Stücke (Trommeln) wie <em>&#8222;The Forgotten Father&#8220;</em> werden durch viel zu laute Keyboards zugekleistert. Dazu noch diese ständig verzerrte Stimme, die irgendwann einem nur noch auf den Keks geht.</p>
<p>Die Freude ist groß, schließlich &#8222;darf&#8220; ich mir noch 3 Nummern anhören. Und bis jetzt lief es ja &#8222;prima&#8220;. Konzeptalbum (Bibel, was sonst) hin oder her, wenn alles zu viel ist und nur noch stresst, dann hilft auch ein Konzept nicht viel. Und was sich der Musiker bei <em>&#8222;The Prodigal Son&#8220;</em> eingepfiffen hat, kann man nur erahnen. Die einzige Ausnahme ist vielleicht noch <em>&#8222;Seven Braids&#8220;</em>, weil es durch seine leicht düstere Melodie überzeugt. Irgendwie bin ich jetzt froh, dass das Album vorbei ist.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SitXZ3Sq8CM">HIER</a> wird das Nervenkostüm strapaziert</p>
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		<title>Deep Sound City 2017 &#8211; Es kracht der Amp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Indoor-Festivals sind in unserer heutigen Szene nicht wegzudenken. Schlechtes Wetter kann einem egal sein, der Sound ist in vielen Fällen besser, da viele Locations für Outdoor-Festivals eine Herausforderung an die Tontechniker stellen und die sogenannte &#8222;Klub-Atmosphäre&#8220; bleibt (je nach Größe des Events) ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Indoor-Festivals sind in unserer heutigen Szene nicht wegzudenken. Schlechtes Wetter kann einem egal sein, der Sound ist in vielen Fällen besser, da viele Locations für Outdoor-Festivals eine Herausforderung an die Tontechniker stellen und die sogenannte &#8222;Klub-Atmosphäre&#8220; bleibt (je nach Größe des Events) größtenteils erhalten. Vom 22. bis 23. September habe ich dem <strong>DEEP SOUND CITY FESTIVAL</strong> einen erneuten Besuch abgestattet, um altbekannte Künstler und viele Interpreten aus dem Underground zu erleben.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Für ein Festival untypisch, wurde der Start auf 22 Uhr festgelegt. Allerdings stellt das nur teilweise ein Problem dar (Bands müssen bis spät Nachts auf ihren Auftritt warten), schließlich treten heute nur 3 Bands auf. Den Anfang machen die Leipziger <strong>GOAT EXPLOSION</strong>, welche durch diverse Zweitbands und das Leipziger Kollektiv <strong>INTO ENDLESS CHAOS</strong> einen guten Ruf in Szenekreisen genießen. Das erste Mal habe ich die Formation im Turm (Halle/Saale) mit <strong>MANILLA ROAD</strong> erleben dürfen. Für mich gab es damals noch Kritik am Gesang zu verkünden und umso mehr bin jetzt auf das nächste Erlebnis gespannt.</p>
<p>Bei halbvollem Konzertsaal legen <strong>GOAT EXPLOSION</strong> mit einer recht eigenen Mischung aus Doom und Heavy Metal zu wuchtigem Sound gut vor.<br />
Jedes Instrument ist über die gesamte Spielzeit gut zu hören und wird durch die kraftvolle Spielweise des Schlagzeugers ergänzt. Zu Beginn ihres Sets sind die Gäste noch ein wenig verhalten, aber schließlich handelt es sich um die erste Band am Abend. Und je mehr sich <strong>GOAT EXPLOSION</strong> durch ihr Set ackern, desto mehr Köpfe nicken selig zu dem melodiösen Gesang und den knarzigen Gitarren. Zwischendurch wird es auch ruhig, als Sänger <strong>Basti</strong> in Begleitung seiner Gitarre die Hälfte eines Songs intoniert. Den krönenden Abschluss bieten dann die Sachsen in Form eines Songs, der deutlich von <strong>COLOUR HAZE</strong> beeinflusst wurde.</p>
<h4>Die Ziehsöhne von Electric Wizard</h4>
<p>45 Minuten später folgt die erste Umbaupause. Die meisten Leute sitzen gemütlich am Feuer, während drinnen einige ihrer Lust nach Kicker oder einem gemütlichen Plausch frönen. Was dann folgt, hätte ich durch das vorherige reinhören der nächsten Band nicht geglaubt. <strong>CONFUSION MASTER</strong> legen mit klatschfetten Riffs los und sofort werden die Kenner des härteren Dooms bedient. Die simple, aber äußerst effektive Bedienung der Instrumente zündet schnell und auch der leidende Gesang findet regen Zuspruch. Dieser wird zwischendurch in Growling abgewandelt, was zum Gesamtpaket von <strong>CONFUSION MASTER</strong> gut passt.</p>
<p>Das Ganze wirkt so gut, dass die Rostocker erstaunlich nahe nach dem Überalbum &#8222;Dopethrone&#8220; von <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> tönen. Für manchen vielleicht zu nahe, aber ich finde, dass es sich hier mitnichten um einen billigen Klon handelt. Erst recht nicht, wenn eine Band nach einem Demo schon so gut klingt. Dafür sorgen unter anderem auch die leichten Einflüsse von <strong>CHURCH OF MISERY</strong>. Mittlerweile ist der Konzertraum gut gefüllt und lässt sich von den zähflüssigen, durchaus einlullenden Riffs überzeugen. Insgesamt eine starke Vorstellung und eine Darbietung aus dem Bilderbuch, wie Doom zu klingen hat: sumpfig und versifft.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22188" aria-describedby="caption-attachment-22188" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22188 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22188" class="wp-caption-text">Confusion Master</figcaption></figure>
<h4>Ohne Gitarre</h4>
<p>Zeit sich ein Getränk zu holen, denn die Kehle dörrt bei dem ganzen Rauch und den Temperaturen ja doch schnell aus. Und während sich einige Gäste<br />
das Demotape von <strong>CONFUSION MASTER</strong> für läppische 5 Euro unter den Nagel reißen, verpasse ich doch fast den Beginn vom Headliner. <strong>BEEHOOVER</strong> spielen aber zum Glück erst seit circa 30 Sekunden, also noch alles im Lot. Das Duo aus Stuttgart lässt sich für einen Neuling gar nicht so recht kategorisieren. Irgendwo zwischen progressiver Schrägheit, wütendem Sludge und Noise-Ausbrüchen könnte man <strong>BEEHOOVER</strong> verzeichnen. Wäre aber zu einfach. Die Kerle legen mit ihrer Performance alles auseinander. Ohne Gitarre, denn es braucht lediglich einen Viersaiterbass und ein Schlagzeug.</p>
<p>Dazu wechseln sich <strong>Ingmar</strong> und <strong>Claus</strong> mit dem Gesang ab, der an kauziger Darbietung und wüstem Geschrei nicht zu überbieten ist. Die Spielzeit wird mit Material von allen Alben gefüllt und schnell entsteht Bewegung vor der Bühne. Dabei ist es auch optisch sehr ansprechend, wenn man den Blick auf das seitlich positionierte Schlagzeug und die vielen Effektgeräte vom Bass wirft. Circa 75 Minuten lang wird eine Abrissbirne vor den Latz gezimmert und zum Schluss gibt es noch eine Zugabe (<em>&#8222;The Sun Behind The Dustbin&#8220;</em>). Mit den Worten &#8222;Und danach gehen alle ins Bett&#8220; verabschieden sich <strong>BEEHOOVER</strong> gegen 2 Uhr nachts.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22190" aria-describedby="caption-attachment-22190" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22190 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22190" class="wp-caption-text">Beehoover</figcaption></figure>
<p>Feierabend. Ich ergattere noch ein Buch, dass der Schlagzeuger von <strong>BEEHOOVER</strong> verkauft (lesenswerte Anekdoten aus dem Tourleben) und<br />
dann geht es noch an den Tresen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Der zweite Tag steht ganz im Zeichen der bewusstseinserweiternden Musik aus der Hippiära. Dachte ich zumindest. 20:30 Uhr spielen <strong>PARADISE CHAUFFEUR SERVICE</strong> vor (immerhin) 40 Leuten. Dieser Umstand freut mich sehr. Ist heute ja nicht mehr Standard, dass so viele Menschen sich um diese Uhrzeit vor eine Bühne bequemen. Jedenfalls gefallen mir die (ab und an) schwermütigen Songs sehr. Selbst bei den dröhnenden Eruptionen an Gitarre und Bass, die frappierend an <strong>COLOUR HAZE</strong> erinnern, wirkt das Gespielte in sich ruhend. Da braucht es auch keine Ansagen zwischendurch.</p>
<p>Gegen halb zehn betreten <strong>ZEMENT</strong> die Bühne und zocken eine krude Mixtur aus angenehm monotonen Tönen, die durch eine Loop-Station zu einem großen Puzzle zusammengefügt werden. Ist zwar kein Metal oder Rock, aber doch ziemlich interessant. Auch bei <strong>ZEMENT</strong> wird bewusst auf<br />
Musikerüberschuss verzichtet. Drums, Gitarre und Synthesizer reichen da vollkommen aus. Das zieht natürlich viele Gäste an, die tiefenentspannt zu den Liedern tanzen. Schmunzeln muss ich auf jeden Fall bei den Titelnamen ihrer Setlist (unter anderem <em>&#8222;Gips&#8220;</em>, <em>&#8222;Kalkstein&#8220;</em>).</p>
<p>Tja und gegen 23 Uhr kommt dann mein persönliches Highlight. <strong>GIÖBIA</strong> aus Italien sind für viele Anwesende der klare Headliner. Zu dickem Geblubber aus dem Rickenbacker-Bass gesellen sich herrlich verdrogte Riffs und völlig verhallter Gesang. Auch das Synthesizer wird wieder bedient und Frauengesang gibt es zwischendurch auch noch.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22198" aria-describedby="caption-attachment-22198" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22198" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22198" class="wp-caption-text">Giöbia</figcaption></figure>
<h4>Zeitverlust im Nebel</h4>
<p>Optisch ist aber nach kurzer Zeit nichts mehr zu erkennen. Die Musiker werden von einer alles verschluckenden Nebelwand verschleiert, sodass sich nur erahnen lässt, wer auf der Bühne steht. Naja, dann sieht man eben nur Nebel, der sich durch die Scheinwerfer verfärbt. Ich für meinen Teil genieße, wie alle anderen auch, die bockstarke Performance aus 60er Psychedelic und drückendem Stoner. Da braucht es noch ein paar Minuten, als die <strong>GIÖBIA</strong> ihren Gig beenden und ich durch völligen Zeitverlust realisiere, wie schnell der Auftritt vergeht. In der Tat berauschend.</p>
<p>Durch eine ausgedehnte Umbaupause ist es spät geworden. <strong>VIBRAVOID</strong> legen sehr spät los (0:50) und verzichten auf einen Bassisten. Dafür treten sie mit Hammondorgel auf. Das Trio bespielt zum zweiten Mal die Bühne des <strong>DEEP SOUND CITY</strong> Festivals und auch dieses Mal haben die Musiker richtig Lust auf den Gig. Fast 2 Stunden lang bieten sie eine schweißtreibende Reise in die Vergangenheit und beweisen, dass Psychedelic Rock auch heute noch lebendiger ist als zuvor. Ich bin mir sicher, dass sie damals schon den Leuten gefallen hätten.</p>
<h4 style="text-align: center;">Fazit</h4>
<p>Laut eigenen Angaben haben am Freitag circa 160 Leute und am Samstag 250 Gäste das <strong>DEEP SOUND CITY</strong> Festival besucht. Das ist ein großer Zuspruch für diese Art von Musik und hoffentlich wird es beim nächsten Mal genauso schön und entspannt. Ich bedanke mich herzlich bei <strong>Halleluja Stoner</strong>, <strong>Mez</strong>, ohne den es keine Bilder für Samstag gegeben hätte, dem <strong>Hühnermanhattan</strong> und allen Leuten, die dafür gesorgt haben, dass diese 2 Tage so reibungslos und großartig gelaufen sind.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DeepSoundCityFestival/?ref=br_rs">Deep Sound City Festival Homepage</a></p>

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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/">Deep Sound City 2017 &#8211; Es kracht der Amp</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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