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	<title>Power Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Power Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ALESTORM &#8211; Auf der Suche nach Thunderfists Schatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 17:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alestorm]]></category>
		<category><![CDATA[Ally Storch]]></category>
		<category><![CDATA[Patty Gurdy]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist mal wieder soweit. ALESTORM wollen eure Gehörgänge mit ihrem neuesten Werk entern. Wie die Chancen stehen, erfahrt ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alestorm-the-thunderfists-chronicles/">ALESTORM &#8211; Auf der Suche nach Thunderfists Schatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ALESTORM &#8211; &#8222;The Thunderfist Chronicles&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.06.2025<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 45 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong><a href="https://napalmrecords.com/">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Pirate Metal </div></div></div></p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p><b>ALESTORM</b> ist eine 2004 unter dem Namen <strong>BATTLEHEART</strong> in der UK gegründete Band, die sich 2007 in <strong>ALESTORM</strong> umbenannte. Sie selbst bezeichnen ihr Genre als True Scottisch Pirate Metal! Die Band besteht aktuell aus fünf Musikern und ihr Mastermind ist der Sänger und Keytarist <b>Christopher Bowes</b>.&nbsp;<br />
Insgesamt wurden bisher 7 Studio Alben, eine EP und ein Live Album veröffentlicht. Und als &nbsp;Markenzeichen auf der Bühne eine riesige Gummiente etabliert.</p>
<p>Das aktuelle Album &#8222;The Thunderfist Chronicles&#8220; enthält 8 Songs. Mein erster Gedanke war: &#8222;Wollt ihr mich verarschen? 3 Jahre kein Album und dann 8 Tracks?&#8220;<br />
Doch wenn man sich das Album anhört, wird beim achten Song klar, wieso. Aber dazu später mehr!</p>
<h3>Leinen los und Segel gehisst!</h3>
<p class="p3"><span class="s2">Das Album beginnt direkt mit nem einschlägigen intensiven Klatschtakt und Instrumental einer Drehleier. <em>&#8222;Hyperion Omniriff&#8220;</em> zeigt bereits, dass wir mehr Folk auf dem Album haben als sonst. Denn die gesamte erste Minute klingt eher nach Genre Bands wie <strong>SCHANDMAUL</strong>, <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> oder <strong>HARPYIE</strong> und Co. Dennoch ist auch hier Headbangen und Windmühlen angesagt! Danach geht&#8217;s über in den typischen, mitunter treibenden <strong>ALESTORM</strong> Sound.</span></p>
<p class="p3"><span class="s2">Bei <em>&#8222;Killed To Death By Piracy&#8220;</em> handelt es sich um die letzte Single der Piraten aus Schottland. Im <span style="color: #800000;">Silence Music Friday</span> vor einigen Wochen meinte ich noch, dass es nicht unbedingt <strong>ALESTORMS</strong> bester Track ist. Ich bleibe zwar dabei, aber das macht ihn nicht zu einem schlechten Song. Ich höre ihn dennoch gerne. Vor allem wegen der Violinen Parts von <strong>Ally &#8222;The Fiddle&#8220; Storch</strong>.</span></p>
<p class="p3"><span class="s2"><em>&#8222;Banana&#8220;</em> dürfte der folkigste Track auf dem Album sein. Enthalten ist der typische <strong>ALESTORM</strong> Sound, zwischendurch sind immer mal wieder Dubstep Parts eingeflochten und auch die Drehleier ist hier sehr präsent in einigen Parts. Besungen werden die Vorteile des Piratenlebens.</span></p>
<h3>Thunderfists Schatz</h3>
<p><iframe title="ALESTORM - Frozen Piss 2 (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/X2WH9_x5W0A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="p3"><span class="s3"><strong>ALESTORM</strong> </span><span class="s2">haben <em>&#8222;</em></span><span class="s4"><em>Frozen Piss 2<span class="s2">&#8222;</span></em>&nbsp;bereits als Single </span><span class="s2">veröffentlicht. Der Zusatz lautet 2… gibt es also einen Part 1? Nein, tatsächlich ist <em>&#8222;</em></span><span class="s4">Frozen Piss 2<span class="s2"><em>&#8222;</em></span></span><span class="s2">&nbsp;der erste Teil einer Trilogie über einen verfluchten Schatz. </span><strong><span class="s3">ALESTORM</span></strong><span class="s2"> Humor halt. Der Song selbst bietet all das, was ein catchy </span><strong><span class="s3">ALESTORM</span></strong><span class="s2"> Song so bieten muss. Musikalisch schließt er an alte Klassiker an. Einfach ein Paradebeispiel für die Musik der Band! Ein wenig hab ich mich an manch einer Stelle in einen <strong>ENSIFERUM</strong> Song versetzt gefühlt. Auf jeden Fall mein Highlight auf dem Album</span></p>
<p class="p3"><span class="s2">Anders als der Name vermuten lässt, befahren wir in <em>&#8222;The Storm&#8220;</em> eher ruhige Gewässer. Fast schon eine Ballade mit sehr schönen Drehleier Parts. Aber eben nur fast, denn auch hier gibt&#8217;s Doublebass im Hintergrund um die Ohren. Textlich haben wir hier den zweiten und schwächsten Part der Geschichte um den verwunschen Schatz von <strong>Thunderfist</strong>. Aber auch hier wieder starke, melancholische Drehleier Momente. Und so schön die Drehleierparts auch sind, fühlt sich der Song ein wenig nach Füllmaterial an.</span></p>
<h3><strong>Volle Fahrt ins Finale</strong></h3>
<p class="p3"><span class="s2">So So, <em>&#8222;Mountains Of The Deep&#8220;</em> heißt der nächste Track und im Text gehts um eine Meerjungfrau mit großen Brüsten. Mit dem </span><strong><span class="s3">GLORYHAMMER</span></strong><span class="s2"> Chat Debakel vor einigen Jahren schwierig.&nbsp; Hätte man sich auch sparen können. Melodisch gesehen gibt es hier leichte Country anleihen. Und auch wenn der Song textlich unnötig ist, so ist die Melodie sehr eingängig.</span></p>
<p class="p3"><span class="s2">Mit ihrer Version von <em>&#8222;Goblins Ahoy&#8220;</em> entern </span><strong><span class="s3">ALESTORM</span></strong><span class="s2"> den Backkatalog der Melodic Death Metal Band </span><strong><span class="s3">NEKROGOBLIKON</span></strong><span class="s2">. Aber deutlich melodischer.&nbsp;</span></p>
<p>Kommen wir zum <strong>Opus Magnum</strong> dieses Albums und dem Grund dafür, warum die CD vermutlich nur 8 Tracks hat. <em>&#8222;Mega Supreme Treasure Of The Eternal Thunderfist&#8220;</em>. Dieser Track bildet das Finale um Mighty Thunderfists Schatz und des Albums und er geht einfach 17:04 Minuten. Dieser Track hat mir wirklich alles abgerungen. Anfangs fand ich ihn überzogen, zu durcheinander und zu lang. Letzteres noch immer. Aber ich habe ihn nun ein paar Mal gehört und er kommt mir zumindest nicht mehr so wild vor. Er bietet Abwechslung in Härte und Tempo und spiegelt damit ein wenig die Vielfalt des Albums wieder. Hier haben wir <strong>Patty Gurdy</strong>&nbsp;dann auch noch mal gesanglich an Deck, genauso wie einen männlichen Sänger, den ich leider nicht zuordnen kann.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-48632 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/764096-300x180.jpg" alt="" width="683" height="410" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/764096-300x180.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/764096-1024x614.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/764096-750x450.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/764096.jpg 1450w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><span class="s2">Die Kooperation mit </span><strong><span class="s3">Patty Hurdy Gurdy</span></strong><span class="s2">&nbsp;zahlt sich anscheinend aus, denn durch den Einsatz ihrer Drehleier (auch Hurdy Gurdy genannt), klingt das Album deutlich folkiger. Genauso die Arbeit von <strong>Ally &#8222;The Fiddle&#8220; Storch</strong>! Ich liebe ihr Violinenspiel! Und hier kommen von ihr auch noch Bratsche und Cello hinzu.</span></p>
<p><span class="s2"><br />
Leider hat man insgesamt immer wieder das Gefühl &#8222;Moment mal, die Melodie kenne ich doch.&#8220;, was dem Werk an der einen oder anderen Stelle sein Alleinstellungsmerkmal etwas nimmt, aber gleichzeitig Wiedererkennungswert erzeugt. Hier bin ich mir unschlüssig, was überwiegt!<br />
Aber ich muss sagen, bis auf den Ausreißer <em>&#8222;Mountains Of The Deep&#8220;</em>, ist der Klamauk Faktor völlig ok. Und ich brauche auch keine Songs mit historischem Bezug, auch wenn ich mich darüber natürlich immer freue.<br />
Zusammengefasst kann man sagen: Solider Beutezug mit Wellen, aber ohne Schiffbruch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://merch.alestorm.net/">Hier</a> gibt&#8217;s das Album zu kaufen.</p>
<p><a href="https://www.alestorm.net/">Hier</a> die Seite von <strong>ALESTORM</strong></p>
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		<title>TANTRUM rauschen über altbekannte Pfade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Baz Fitzsimmons]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Horne]]></category>
		<category><![CDATA[Glasgow]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Reid]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Riches]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Devastation Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Micah James Lewis Snow]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave Of British Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[new wave of traditional heavy metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Tantrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"No Place For The Damned" bereitet auf weiten Strecken wirklich viel Freude, und lädt zum Headbanging und zum Feiern einer unsterblichen Musikkultur ein. Hier gibt’s alle Infos zum neuen Album von Tantrum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tantrum-no-place-for-the-damned/">TANTRUM rauschen über altbekannte Pfade</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h4 style="text-align: center;">TANTRUM &#8211; &#8222;NO PLACE FOR THE DAMNED&#8220;</h4>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>30. August 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Eigenveröffentlichung<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>57:13<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>New Wave of British Heavy Metal / New Wave of Traditional Heavy Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Der Name&nbsp;<strong>TANTRUM</strong> kann viele Assoziationen aufrufen. Viele denken sicherlich an das gleichnamige Getränk aus der Serie&nbsp;<strong>HOW I MET YOUR MOTHER</strong>, und auch in den Sphären der Musik taucht der Name oft auf. Es geht hier allerdings weder um die Post Hardcore Band aus Montpellier, noch um die japanische Hardcore Punk Band, und auch nicht um die Thrash Metal Band aus Sri Lanka. Es geht um&nbsp;<strong>TANTRUM&nbsp;</strong>aus Glasgow, um<strong> Mark Riches</strong> (Schlagzeug), <strong>Chris Horne</strong> (Bass), <strong>Micah Snow</strong> (Gitarre), <strong>Baz Fitzsimmons</strong> (Gitarre), und <strong>Mark Reid</strong> (Gesang). Nach &#8222;Melt It Down&#8220; (2018) und &#8222;Another Life&#8220; (2023) veröffentlicht die schottische Band mit &#8222;No Place For The Damned&#8220;.</p>
<p><iframe title="TANTRUM - The Darkest of Times (Single 2024)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/N2n7Mw1GhGw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Dreifaltigkeit und Zerstörung</h4>
<p>Schon auf ihren vorigen Releases haben&nbsp;<strong>TANTRUM</strong> gerne lyrische Themen eingebaut, die sich über mehrere Lieder erstrecken. Im Falle des vorliegenden Albums ist das die&nbsp;<em>Trinity</em> Trilogie, die in den Stücken&nbsp;<em>&#8222;Manifest Destiny&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Hellbound Planet&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Traveller&#8220;</em> erzählt wird. Um dieses Narrativ herum handeln acht weitere Stücke von düsteren Zeiten, sowohl im Kleinen als auch im ganz Großen. Es geht um depressive Episoden und Suizidalität, um die Zerstörung unseres Heimatplaneten, um Gewalt, Krieg und Zerstörung. Wahrlich sind das keine Gute-Nacht-Geschichten, die uns&nbsp;<strong>TANTRUM</strong> hier präsentieren. Stattdessen zeigt das Quintett nüchtern und kompromisslos auf viele Dinge, die auf unserem Planeten und in der menschlichen Gesellschaft schief läuft.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46244" aria-describedby="caption-attachment-46244" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-46244" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tantrum_Ext_2_BW-1024x819.jpg" alt="" width="1024" height="819" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tantrum_Ext_2_BW-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tantrum_Ext_2_BW-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tantrum_Ext_2_BW-750x600.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tantrum_Ext_2_BW.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46244" class="wp-caption-text">Photo: Stevie Oi</figcaption></figure>
<h4>Tradition und Nostalgie</h4>
<p>Auf musikalischer Ebene bewegen sich&nbsp;<strong>TANTRUM</strong> in den Gefilden des Heavy Metal mit gewissen Ausflügen in Richtung Power Metal. Eine genauere Eingrenzung führt in Regionen wie New Wave of British Heavy Metal oder New Wave of Traditional Heavy Metal. Wer also musikalisch vor allem den britischen Sound der 1970er und 80er liebt, wird hier sicherlich frohlocken, den VoKuHiLa bürsten und die Jeansweste mit den&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>&#8211; und&nbsp;<strong>JUDAS PRIEST</strong>-Patches aus der Kammer holen (oder natürlich mich für diese hart vereinfachte Stereotypisierung rügen).</p>
<p>Das soll heißen &#8222;No Place For The Damned&#8220; bereitet auf weiten Strecken wirklich viel Freude, und lädt zum Headbanging und zum Feiern einer unsterblichen Musikkultur ein. Allerdings bleibt in der Nachlese wenig hängen. Mit&nbsp;<em>&#8222;Manifest Destiny&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;The Darkest of Times&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;The Judge&#8220;</em> hat &#8222;No Place For The Damned&#8220; wahrlich einige Highlights vorzuweisen. Originalität oder Alleinstellungsmerkmale sucht man jedoch vergeblich. So ist das dritte Album von&nbsp;<strong>TANTRUM</strong> für lange Strecken im Fortbewegungsmittel der Wahl sicherlich eine gute Hintergrundbeschallung, und taugt auch garantiert prima als musikalische Untermalung für einen Abend in der Bar. Abgesehen davon klingt &#8222;No Place For The Damned&#8220; nach einem generischen Heavy Metal Album, einem lauwarmen Aufguss von unzähligen Releases der letzten 50 Jahre.</p>
<p><strong><a href="http://www.tantrum.rocks/" target="_blank" rel="noopener">Homepage von TANTRUM</a></strong></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von Metal Devastation Radio zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tantrum-no-place-for-the-damned/">TANTRUM rauschen über altbekannte Pfade</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>ALL FOR METAL &#8211; 80er Powermetal mit Augenzwinkern</title>
		<link>https://silence-magazin.de/all-for-metal-legends/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=all-for-metal-legends</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 08:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[afm]]></category>
		<category><![CDATA[All for Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Calanna]]></category>
		<category><![CDATA[Powermetal]]></category>
		<category><![CDATA[Tetzel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ALL FOR METAL - klingt nach Charity, aber ist Tetzel und Konsorten, die hier im Power Metal der 80er eintaucht und versucht, dich zum mitschwimmen zu überreden ... Seepferdchen gemacht? Dann ab mit dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/all-for-metal-legends/">ALL FOR METAL &#8211; 80er Powermetal mit Augenzwinkern</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ALL FOR METAL &#8211; &#8222;Legends&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.07.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 38 Min&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong><a href="https://www.afm-records.de/en/">AFM</a><br />
<strong>Genre:</strong> POWER METAL</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>Fakten</h3>
<p><strong>ALL FOR METAL</strong> sind eine neue <strong>Power Metal Band</strong> bestehend aus 5 Musikern, die sich aufmachen wollen die Bühnen der Welt zu bespielen. Doch wer genau zog hier aus um dem <strong>Trve Metal</strong> zu huldigen?<br />
Allen voran die beiden Sänger <strong>Tim &#8222;Tetzel&#8220; Schmidt</strong> und <strong>Antonio Calanna</strong>. Ihre Mitstreiter sind <strong>Ursula Zanichelli</strong> und <strong>Jasmin Pabst</strong> an der Gitarre, dem Bassisten <strong>Florian Toma</strong> und <strong>Leif Jensen</strong> als Drummer. &nbsp;Unterstützt werden sie dabei von <strong>AFM Records</strong>, die ordentlich die Promo Trommeln schlagen. Unterstützt werden sie dabei auch von befreundeten Musikern, wie <strong>Luzi das L</strong> und <strong>Alea der Bescheidene</strong> von <strong>SALTATIO MORTIS</strong>. Während <strong>Luzi</strong> bei den Videos für <em>&#8222;Legends never die&#8220;</em> und <em>&#8222;Mountain of Power&#8220;</em> Regie geführt hat, war <strong>Alea</strong> für die Kostüme, Probs und das MakeUp verantwortlich.<br />
<strong>Tetzel</strong> wollte schon länger was in die Richtung machen und hatte daher mal bei Antonio angefragt, dessen Stimme er als passenden Kontrast zu seiner sah. Die gemeinsame Chemie und <strong>AFM</strong> brachte sie dann dazu, nicht einfach nur nen gemeinsames Feature zu machen, sondern sich Mitstreiter für eine Band zu suchen. Und so war <strong>ALL FOR METAL</strong> aus den Feuern der Musikschmiede geboren. Ein wenig witzig, dass man <strong>ALL FOR METAL</strong> dann auch wie das Label abkürzt.</p>
<h3>Auf in die Schlacht</h3>
<p>Da auf diesem Album, bis auf Track 7 eine Hymne die nächste jagt, werde ich nur auf <strong>vier Songs</strong>&nbsp; und <strong>Track 7</strong> näher eingehen, weil sie für mich dann doch hervorstehen. Neben den Stimmen gehören natürlich auch die Gitarren zum einem guten Power Metal Song. Und die stimmen hier direkt.&nbsp;</p>
<p>&#8222;<em>All for Metal</em>&#8220; ist nicht nur der Name der Band, sondern auch der Album Opener. Und was soll ich sagen? Der Name ist Programm! Ein richtiges <strong>Old School Power Metal</strong> Stück, wie es im Buche steht. Anstatt mit einem Paukenschlag, wird das Album mit <strong>rhythmischen</strong> Hammerschlägen auf einen Amboss eingeleitet. Und die ersten Worte stammen von <strong>Tetzel</strong>. Greifen wir am Ende nochmal auf. Bei diesem Stück will ich direkt mit <strong>Axt</strong> und <strong>Kettenhemd</strong> in die Schlacht ziehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALL FOR METAL - All For Metal (2022) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5izFZjzr4BM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;<em>Hear the drums</em>&#8220; ist insofern besonders, weil er hauptsächlich auf besagte Drums, tief gestimmte Gitarren und den Bass setzt. Ebenfalls auffällig ist hier Tetzels ebenfalls tiefer Gesang, der fast ohne Antonios hohen Gegenpart auskommt. Hier haben sich die letzten drei Jahre Gesangsunterricht echt gelohnt.</p>
<p>Das gesprochene <strong>Intro</strong>, oder auch Track 7, &#8222;<em>Prophecy of Hope</em>&#8220; zu &#8222;<em>Mountain of Power</em>&#8220; erachte ich tatsächlich ein wenig fehl am Platz. Dafür hätte ich mir lieber eine weitere Hymne gewünscht! Immerhin steht dieser Track für sich und kann geskippt werden.</p>
<p>&#8222;<em>Mountain of Power</em>&#8220; ist dann mit einem deutlichen <strong>Augenzwinkern</strong> zu sehen.&nbsp; Vor allem wenn <strong>Tetzel</strong> als Kraftsportler und Muskelpaket dann singt „They call me mountain of Power“ oder „A demi God amongs Mortals&#8220;. Ja, es gibt keine Zweifel, dass sich der Song hier um ihn dreht. Aber auch das gehört dazu, wenn man <strong>Trve Metal</strong> in Reinform betreiben möchte. Ein wenig heroische Selbstdarstellung. Und das meine ich nicht despektierlich.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-42523 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/AFM_L_P05_1500x1500_by_NatEnemedePhotography-300x300.jpg" alt="" width="410" height="410" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/AFM_L_P05_1500x1500_by_NatEnemedePhotography-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/AFM_L_P05_1500x1500_by_NatEnemedePhotography-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/AFM_L_P05_1500x1500_by_NatEnemedePhotography-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/AFM_L_P05_1500x1500_by_NatEnemedePhotography-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/07/AFM_L_P05_1500x1500_by_NatEnemedePhotography.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 410px) 100vw, 410px" />
<p>Mit &#8222;<em>Legends never die</em>&#8220; bildet eine Ballade den Abschluss des Albums, was ich gerade beim Namen des Titels sehr geil finde. Und hier schließt sich für mich ein wenig der Kreis. Während <strong>Tetzel</strong> das Album eröffnet hat, beendet <strong>Antonio</strong> es quasi. Gerade in diesem Track kann er die Vielfalt seiner Stimme zeigen und stimmlich alles geben. Mir gefällt vor allem die <strong>Akkustukgitarre</strong>. Ein Song, den man durchaus auch am <strong>Lagerfeuer </strong>spielen kann. Aus Produzentensicht ergibt das Konzept natürlich durchaus Sinn, aber gerade bei dieser Ballade hätte ich mir beide Sänger gleichermaßen vertreten gewünscht. Auch hatte ich gehofft, dass dieser Track den Abschluss der Konzerte bilden wird, so wie er es auf dem Album tut, aber laut ersten Aussagen aus Bandkreisen, wird dem nicht der Fall sein. Sehr schade.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALL FOR METAL - Legends Never Die (2023) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BYWkJmtm3b0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier geht es zur <a href="https://allformetal.com/">Bandseite</a>.</p>
<p>Und die CD gibt es unter anderem <a href="https://shop.afm-records.de/new/3429/all-for-metal-legends-ltd.-boxset">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/all-for-metal-legends/">ALL FOR METAL &#8211; 80er Powermetal mit Augenzwinkern</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANGUS MCSIX &#8211; das Schwert der Macht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 07:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Angus McSix]]></category>
		<category><![CDATA[Electric Callboy]]></category>
		<category><![CDATA[Gloryhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Powermetal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ANGUS MCSIX ist die Reinkarnation von Thomas Winkler. Wurde die Geschichte um den schottischen Scifi Prinzen gut umgesetzt? Lest es hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/angus-mcsix-and-the-sword-of-power/">ANGUS MCSIX &#8211; das Schwert der Macht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ANGUS MCSIX &#8211; &#8222;&#8230;And The Sword Of Power &#8222;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 21.04.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 45 Min. 55 Sek&nbsp;<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://napalmrecords.com/deutsch/">Napalm Records</a>&nbsp;<br />
<strong>Genre:</strong> Powermetal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>ANGUS MCSIX oder auch Die Rückkehr von Prinz Angus</h3>
<p>Wo fangen wir an? Am besten mit dem ersten Teil des Pressetextes:</p>
<blockquote><p>&#8222;Nach <strong>Prinz Angus</strong>&#8218; heldenhaftem Tod in der größten Schlacht, die je ein Mensch oder Goblin gesehen hatte, schien alle Hoffnung für Schottland und die Galaxis dahin. Im Reich der Märtyrer sind die Geschehnisse für <strong>Angus</strong> wie ein verschwommener Traum aus ferner Vergangenheit verblasst. Doch als er plötzlich daran erinnert wird, dass seine Heimat bedroht wird, macht sich der Prinz auf, in die Welt der Lebenden zurückzukehren.&#8220;</p></blockquote>
<p>Na ja, so kann man auch verpacken, dass <strong>Thomas Winkler</strong> alias <strong>Angus McFive</strong> ursprünglich Sänger von <strong>GLORYHAMMER</strong> war und dort von heute auf morgen vor die Tür gesetzt wurde. Das war 2021 im August. Irgendwann danach kam dann die Ankündigung: <strong>Prinz Angus</strong> ist zurück, doch diesmal als <strong>ANGUS</strong> <strong>MCSIX</strong>!&nbsp; Und hier sind wir nun. <strong>April 2023</strong> und kurz vor der Veröffentlichung des ersten Albums. Mal sehen, was uns erwartet.</p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p><strong>ANGUS MCSIX</strong> besteht aus 4 Musikern. Wir haben <strong>Thomas Winkler</strong> alias <strong>ANGUS MCSIX, </strong>der die Vocals macht. Dann haben wir <strong>Manu Lotter</strong> (ex-<strong>RHAPSODY OF FIRE</strong>) alias der nordische Muskel-Berserker <strong>Skaw</strong> an den Drums und <strong>Thalia Bellazecca</strong> (ex- <strong>FROZEN CROWN</strong>) &#8211; hier als die schöne Königin der Lazer-Amazonen, <strong>Thalestris</strong> an der Gitarre. Gemeinsam stellen sie sich dem Erzdämonen Sebulon, besser bekannt als<strong> Sebastian &#8222;Seeb&#8220; Levermann</strong> (<strong>ORDEN OGAN</strong>) an der Gitarre, dem Bass und auch Vocals. Und so ist auch das Album aufgebaut &#8211; es erzählt <strong>eine Story</strong>. Also gehen wir rein.</p>
<h3>Ab in die Story</h3>
<p>Die erste Single und gleichzeitig der Opener des Albums <em>&#8222;Masters Of The Universe&#8220;</em> erschien vor knapp 2 Monaten und erzählt die Zusammenführung der <em>&#8222;Masters Of The Universe&#8220;</em>. Ein sauber produzierter <strong>Powermetal</strong> Song, für mich leider ein wenig zu sauber. Aber man kann ihn gut hören. Und als <strong>Livemensch</strong> kann ich nur sagen, dass er ab 02:30 min. auch den ruhigen&#8216; Rhythmus getragenen Klatschpart für&#8217;s <strong>Publikum</strong> mitliefert. Das gefällt mir! Außerdem ist dies der einzige Song, der genauso klingt, wie ich es mir erhofft hatte: Wie <strong>GLORYHAMMER</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ANGUS McSIX - Master Of The Universe (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/i3u_JGmq5Fs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Tatsächlich ist Track 2 dann auch die zweite Single <em>&#8222;Sixcalibur&#8220;</em>, die vor 3 Wochen erschien. <strong>Die Story</strong> wird konsequent weiter erzählt, doch klingt der Song für mich irgendwie ein Stück weit generisch. Hier sticht nichts hervor. Ein glatter <strong>Powermetal</strong> Song ohne große Power. <em>&#8222;Laser Shooting Dinosaur&#8220;</em> zeigt uns dann bereits ein wenig die Richtung, in die die nächsten Stücke gehen werden. Fast schon <strong>Disco</strong> artige Klänge und Beats. Also allgemein hört man solche Beats doch eher bei <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong>. Und mit dem Vergleich treffen wir uns auch bei Track 5 wieder.&nbsp;<em> &#8222;Amazons Of Caledonia&#8220;</em> ist dann schon wieder etwas arg generisch und sticht mit nichts so richtig hervor. Außer mit Stimmenverzerrung und mehr elektrischen Klängen. Irgendwie stört mich der Gesang hier und daher wird das leider ein Skip Track.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41998 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/mainbandpic-00dcb65b-1024x638.jpeg" alt="" width="1024" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/mainbandpic-00dcb65b-1024x638.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/mainbandpic-00dcb65b-300x187.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/mainbandpic-00dcb65b-750x467.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/04/mainbandpic-00dcb65b.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Hier sind wir wieder beim <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> Vergleich! <em>&#8222;Ride To Hell&#8220;</em> ist ne richtig treibende Nummer, alleine mit den <strong>DÜP DÜP</strong> Parts haben <strong>ANGUS MCSIX</strong> einen weiteren Track in Petto, der eine echte Livenummer werden kann. Für mich definitiv der zweite Favorit auf dem Album. <em>&#8222;Starlord Of The Sixtus Stellar System&#8220;</em> ist dann der nächste Genresprenger, hat man hier doch auch etwas <strong>Hardrock</strong> anleihen mit reingemixt. Außerdem ist dies der <strong>längste</strong> Track des Albums, wenn man die beiden nachfolgenden als zwei Getrennte betrachtet. <em>&#8222;The Visions In The Fire (Intro)&#8220;</em> ist genau das. Ein instrumental Intro zum nachfolgenden Song <em>&#8222;Eternal Warrior&#8220;</em>, der nahtlos übergeht.&nbsp; Und das obwohl<strong> ANGUS MCSIX</strong> hier wirklich einen <strong>filmreifen</strong> Einminüter abgeliefert haben. Aber der Übergang zu <em>&#8222;Eternal Warrior&#8220;</em> ist mir dann doch zu abrupt, um ihn eben einzeln zu hören. Eben erwähnter ist dann auch ein Song, der richtig ballert. Ich mag ihn, vor allem mit dem vorangegangenen Intro. Das macht den Song irgendwie größer. Außerdem verbreitet er mit den Synths richtiges <strong>80er Feeling</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ANGUS McSIX - Sixcalibur (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xzQFfSN7N5o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die ANGUS MCSIX sinkt</h3>
<p><em>&#8222;The Key To Eternity&#8220;</em> ist zwar noch weit weg von einer Ballade, aber es ist der ruhigste Song des Albums. Eigentlich <strong>plätschert</strong> er auch nur ein wenig dahin. <em>&#8222;In A Past To Reality&#8220;</em> hat zwar einen treibenden Rhythmus und könnte daher &#8217;ne geile Live Nummer werden, aber so auf dem Album sticht er melodisch nicht hervor. <em>&#8222;Fireflies Of Doom&#8220;</em> reiht sich da in die Vorgänger ein.</p>
<p><em>&#8222;Just A Fool Will Play Tricks On Angus McSix&#8220;</em> sticht schon irgendwie komplett aus dem Ganzen raus. Vielleicht ist es deshalb der <strong>Bonus Song</strong>. Aber auch hier ist alles zu sauber produziert.</p>
<p>Kaufen könnt ihr das Album <a href="https://napalmrecords.com/deutsch/angus-mcsix"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>Und zur Bandpage geht es<strong> <a href="https://www.angusmcsix.net/">hier </a></strong>lang.</p>
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		<title>SERENITY &#8211; Alles neu und doch alt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 09:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[akustik]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Memoria]]></category>
		<category><![CDATA[serenity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Serenity haben sich einen Traum erfüllen können und haben ihre Songs in ein neues Gewand gekleidet. Lest hier ob es funktioniert hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/serenity-memoria/">SERENITY &#8211; Alles neu und doch alt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Serenity &#8211; &#8222;Memoria&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 09.12.2022<br />
<strong>Länge</strong>:&nbsp; ca. 87 Min.<br />
<strong>Label</strong>: <a href="https://napalmrecords.com/?gclid=Cj0KCQiA1sucBhDgARIsAFoytUvyBz3eROOb_NLA2AhLxl1BiGhG45UADqETOlfl-P0pmLsZKhgbdSUaAl0rEALw_wcB">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre</strong>: Power Metal / Akustik </div></div></div></p>
<p>&#8222;Memoria&#8220; ist für <b>SERENITY&nbsp;</b>ein Wunschprojekt gewesen, das dank Corona lange auf sich warten lassen musste. Immer wieder wurde es verschoben. Doch dann war es soweit und die alten Songs im neuen Gewand konnten gespielt werden, vor Publikum. Dabei hat die Band die Stücke nicht einfach in ein Akustik Set verpackt, denn das funktioniert meist eh nicht. Die Jungs von&nbsp;<b>SERENITY</b>&nbsp;haben sie komplett <strong>neu arrangieren</strong> müssen. Aber ob diese&nbsp;<b>Transformation</b> überzeugt, erfahrt ihr hier.</p>
<h3>DIE FAKTEN</h3>
<p><b>SERENITY </b>ist eine Band aus <b>Österreich</b>, bestehend aus vier Musikern, die bereits einige Wechsel in ihren Reihen hinter sich hat. Hierzu gehört auch <b>Clémentine Delauney,</b> die die Jungs bei dieser Produktion unterstützt hat. Viele Songs der Band behandeln historische Themen. Ihre Vita umfasst 2 Demos und 7 Studioalben. Das eigentliche <b>Memoria Event</b> umfasste 2 Abende.</p>
<p>Eingeleitet wird das Ganze von einer Frauenstimme, die davon berichtet, dass es bei &#8222;Memoria&#8220; um eine Reise durch die Geschichte geht. Diese Frau war laut Aussage eines Freundes auch direkt vor Ort und nicht einfach auf Band. Auch wird sie uns immer mal wieder begegnen, wenn sie zwischen den Tracks ein paar überleitende Worte spricht. Dann legen <b>SERENITY</b>&nbsp;mit dem ersten richtig Track los: <em>&#8222;United</em>&#8222;. Und hier zeigt sich direkt die Qualität der neu arrangierten Songs. Denn es ist gelungen, aus einem epischen <b>Powermetal</b> Song eine überzeugende Folkversion zu machen. Quasi <b>Powerfolk</b>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-41378 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/12/serenity-memoria-live-release-due-in-december-legacy-of-tudors-video-features-visions-of-atlantis-singer-clementine-delauney-image.jpeg" alt="" width="645" height="363" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/12/serenity-memoria-live-release-due-in-december-legacy-of-tudors-video-features-visions-of-atlantis-singer-clementine-delauney-image.jpeg 645w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/12/serenity-memoria-live-release-due-in-december-legacy-of-tudors-video-features-visions-of-atlantis-singer-clementine-delauney-image-300x169.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 645px) 100vw, 645px" /></p>
<p><em>&#8222;Changing Time&#8220;</em> nimmt etwas Tempo raus. Aber <b>Georg Neuhauser </b>zeigt hier einmal mehr sein Gesangstalent und es fühlt sich wie ein <strong>Feelgood Song</strong> an. Ebenfalls etwas ruhiger aber dafür mit einem mehrstimmigen Gesang zu Beginn geht es dann mit <em>&#8222;Set The World On Fire&#8220;</em> weiter, bei dem das Publikum klatschend unterstützt. Das ist es eben, was das <b>Live Feeling</b> ausmacht. Unterstützung holte man sich für diesen Song bei <b>Marco Pastorino</b>, mit dem man dann auch direkt den Hit <em>&#8222;Broken Dreams&#8220;</em> aus dem gemeinsamen Projekt <b>FALLEN SANCTUARY</b> zum Besten gibt, bei welchem man auch wieder ein wenig die Stimmung hebt. Dann wird es wieder etwas ruhiger, denn wir haben hier die erste richtige Ballade, die gleichzeitig ein Duett ist. Als Gesangspartnerin dabei ist <b>Kathrin</b> <b>Raunigger</b>. Auch <em>&#8222;Journey‘s End&#8220;</em> bleibt besinnlich. Für <em>&#8222;Velatum&#8220;</em> hat man sich <b>Sascha Paeth</b> an der Gitarre dazu geholt und gemeinsam heitert man die Stimmung nochmal mit einem schnelleren Takt auf, um ihn dann bei <em>&#8222;Souls And Sins&#8220;</em> wieder zu drosseln. Auch hier ist <b>Sascha Paeth</b> wieder mit dabei und gemeinsam mit&nbsp;<b>Michele Guaitoli</b> von <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong>&nbsp;gibt man eine weitere Ballade zum Besten.</p>
<h3>KURZE PAUSE</h3>
<p style="text-align: left;">Wenn ich die Ansage richtig deute, dann gab es an dieser Stelle eine Pause, die mit der Ballade <em>&#8222;Coldness Kills&#8220;</em> beendet wurde. Denn am Ende ruft <strong>Georg</strong>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #800000;">&#8222;Welcome Back, Ladys and Gentleman, to Memoria!&#8220; </span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Wie im Original fällt die immer wieder kehrende melodiöse Anleihe an <em>&#8222;Carol Of Bells&#8220;</em> auf. Hier allerdings etwas deutlicher. Bei <em>&#8222;Fairytale&#8220;</em> bekommen wir ein weiteres Duett, diesmal mit&nbsp;<b>Clémentine Delauney</b>, die ja bereits 2012 &#8211; 2015 selbst Teil von <b>SERENITY</b> war. Dank des Klaviers kommt der Song melancholisch schön daher. Als Nächstes kommt dann mein Highlight vom Album:&nbsp;<em>&#8222;Legacy of Tudors&#8220;</em> &#8211; ebenfalls mit Unterstützung von <b>Clémentine Delauney</b>. Dieser hat ein schönes schnelles Folk Gewand erhalten und trägt die Stimmung des Publikums sehr gut. Bis Freitag war es auch die einzige <b>Auskopplung</b> aus dem Album, die uns <b>SERENITY</b>&nbsp;beschert hatten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SERENITY - Legacy Of Tudors (Official Live Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Y3FHCUI0ULA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>An den Drums bei <em>&#8222;Spirit In The Flesh&#8220;</em> sitzt niemand geringeres als <b>Niklas Müller</b>. Das Video kam recht kurzfristig am Releasefreitag. Und zeigt auch nochmal sehr schön die Stimmung vor Ort.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SERENITY - Spirit in the Flesh (Official Live Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TvMtRbOPfHM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Engraved Within&#8220;</em>&nbsp;wechselt man dann wieder in die Balladen Richtung. Passend untermalt mit dem Klavier. Dann folgt mit <em>&#8222;In The Name Of Scotland&#8220;</em> ein weiteres meiner Highlights, wenn auch ebenfalls eine Ballade. Aber eben eine sehr schöne! Den Abschluss bildet dann <em>&#8222;Lionheart&#8220;</em>, das stellenweise melodische Überschneidungen mit dem vorangegangenen Song hat.</p>
<p>Zu kaufen gibt es das Album <a href="https://www.nuclearblast.de/0-1061992">hier</a>.</p>
<p>Und zur Seite der Band geht es <a href="https://www.serenity-band.com/">hier</a> lang.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/serenity-memoria/">SERENITY &#8211; Alles neu und doch alt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>BLIND GUARDIAN &#8211; faster, harder, Koloraturen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/blind-guardian-god-machine/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=blind-guardian-god-machine</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/blind-guardian-god-machine/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 08:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Hansi Kürsch]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Speed Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The God Machine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=40834</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seb hat sich Zeit genommen, um das neue Werk von BLIND GUARDIAN zu erkunden. Seine Eindrücke bekommt ihr hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blind-guardian-god-machine/">BLIND GUARDIAN &#8211; faster, harder, Koloraturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BLIND GUARDIAN &#8211; &#8222;The God Machine&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.09.2022<br />
<strong>Länge:</strong> 51:03 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Nuclear Blast<br />
<strong>Genre:</strong> Speed Metal </div></div></div></p>
<p>Kinder: don&#8217;t do drugs! Müssen wir nicht drüber reden. Außer&#8230; ein Blinder, der eigentlich einen Security-Job hat, kommt und drückt sie euch mit Metal vermengt und in Scheiben gepresst in die Hand. Dann dürft ihr eine Ausnahme machen. Der kennt sich damit aus. Er ist quasi euer Deal&#8230; <strong>BLIND GUARDIAN</strong> des Vertrauens.</p>
<p>&#8222;The God Machine&#8220;, inzwischen das <strong>zwölfte Studioalbum</strong> der Band, geht wieder weg von dem Pfad des bombastisch aufgepumpten Klangschwergewicht, den seine Vorgänger eingeschlagen hatten. Stattdessen wird das Gaspedal wieder ein wenig wiederentdeckt. Weniger ist ja auch manchmal mehr, und die <strong>Abwechslung</strong> machts, das weiß man ja.</p>
<p>&#8222;<em>Deliver Us From Evil</em>&#8220; ist auch schön eingängig, man wird nicht sofort in&#8217;s kalte Wasser geworfen, aber Steine schmeißen ist schon erlaubt. Also&#8230; musikalisch. Der Song rockt, klare Abschnitte, man versteht auch den Gesang. Klar, bei <strong>BLIND GUARDIAN</strong> nicht ungewöhnlich, aber <strong>Hansi</strong> verkünstelt sich nicht in Koloraturen. Danke dafür. Und man kann sein Genick schön warmschütteln.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40777 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/08/R.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>So, wer hat Koloraturen gesagt? &#8222;<em>Damnation</em>&#8220; lässt da was anklingen&#8230; <strong>Hansi</strong> hat sich warm gesungen und singt jetzt einem kleinen Chor was vor, der ganz enthusiastisch hinterher brüllt. Schön, zum Song passt es jedenfalls. Aber die <strong>ausgeweiteten Gesangslinien</strong> höre ich trotzdem! Damn&#8230; Nein, lassen wir das. Der Song ist in den Gesangsparts nicht so flott wie der Opener, macht ihn durch die Wechsel aber auch interessanter.</p>
<p>Dann &#8222;<em>Secrets Of The American Gods</em>&#8222;. Welche jetzt? Dünnes Eis. Meine Eindrücke dazu sind im Grunde so nichtssagend wie Religion im Allgemeinen in meinen Augen. Musikalisch gesehen ist es ein typischer <strong>BLIND GUARDIAN</strong> Song, harmonisch und textlich gesehen. Schön, aber <strong>unscheinbar</strong>. Skip.</p>
<p>&#8222;<em>Violent Shadows</em>&#8220; ist zumindest ein schöner Titel. Könnte auch als Bandname funktionieren. Oder für eine Biker Gang. Und die Schatten sind fix unterwegs. Der Song hat Potenzial, die Gitarren werden hier, wie <strong>André</strong> auch <a href="https://silence-magazin.de/interview-blind-guardian-immer-noch-perfektionisten/">im Interview</a> erwähnt, mal etwas an ihre Genzen gebracht und rein auf dieser Basis<strong> neue Richtungen</strong> erkundet, statt ein ganzes Orchester zu bitten.</p>
<p>Und, was soll ich sagen, es geht gut weiter. &#8222;<em>Life Beyond The Spheres</em>&#8220; bringt neue musikalische Elemente ins Spiel, <strong>BLIND GUARDIAN</strong> machen genau das, was Bands am besten machen, wenn sie nicht gerade <strong>MOTÖRHEAD</strong> waren. Ihre bewährten <strong>Wiedererkennungsmerkmale</strong> behalten und ständig neue Sachen ausprobieren und drum herum basteln. Ich find&#8217;s super!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Life Beyond The Spheres" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/H0x11KnUWHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;<em>Architects Of Doom</em>&#8222;, &#8222;<em>Let It Be No More</em>&#8222;, durch bis &#8222;<em>Destiny</em>&#8222;, als langjähriger Teilzeit-Fan dieser Band kann ich nur sagen, ich kann gut schlafen mit dieser Dosis. Wir alle wissen, wie die letzten zweieinhalb Jahre waren und es ist einfach Zeit, das Thema so langsam auslaufen zu lassen. Diese Platte hat <strong>jetzt</strong> ihre Zeit und ich bin froh, dass <strong>BLIND GUARDIAN</strong> so etwas vorlegen. Nach ihrer jetzigen Tour dann kommendes Jahr mit &#8222;The God Machine&#8220; auf große Tour gehen zu können, dürfte auf jeden Fall ein interessanter Termin für viele Fans sein.</p>
<p><a href="https://www.blind-guardian.com">www.blind-guardian.com</a></p>
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		<title>ALESTORM erneut auf Kaperfahrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 05:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alestorm]]></category>
		<category><![CDATA[Ally Storch]]></category>
		<category><![CDATA[Patty Gurdy]]></category>
		<category><![CDATA[Seventh Rum Of A Seventh Rum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern haben wir im MUSICFRIDAY schon von ALESTORM gesprochen... der gesamte Albenbericht ist nun hier zu lesen!<br />
Sie holen sich Unterstützung ins Boot (höhö) und lassen die Piraten an Deck!<br />
Wir sagen dir, was dich erwartet - Planke oder Platin?! Wir sagen es dir!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ALESTORM &#8211; &#8222;Seventh Rum Of A Seventh Rum&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.06.2022<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 43 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong> Pirate Metal </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>ALESTORM</strong><span style="font-weight: 400;"> sind zurück und im Gepäck haben sie jede Menge Unterstützung und ihr bislang bestes Album. Wenn das nicht nach </span><b>Piraten Party</b><span style="font-weight: 400;"> schreit, weiß ich es auch nicht.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Die Fakten</span></h3>
<p style="font-weight: 400;"><b>ALESTORM</b><span style="font-weight: 400;"> ist eine Band aus der </span><b>UK</b><span style="font-weight: 400;">, bestehend </span>aus 5 Musikern. Mastermind ist der umstrittene&nbsp; Sänger und Keytarist <b>Christopher Bowes</b>.&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Bei Seventh Rum of a Seventh Rum handelt es sich um das siebte Studioalbum und ist in verschiedenen Versionen erhältlich, die aber alle auch noch eine </span><b>Akustik</b><span style="font-weight: 400;"> Version enthalten.&nbsp;</span>Aber auch eine „for Dogs“ Version ist erhältlich. &nbsp;<br />
Für die <b>Folk</b> Elemente verantwortlich zeichnen sich die Violinistin <b>ALLY STORCH, </b>vielen bekannt als Mitglied von <b>SUBWAY TO SALLY</b>, und auch <b>PATTY GURDY</b> mit ihrer <b>Drehleiher. &nbsp;<br />
</b>Allerdings gibt es auch gesangliche Unterstützung und zwar vom <b>HELLSCORE CHOIR</b> sowie bisher nicht genannten Sängern aus Japan und Spanien im dritten Part von <i>Wooden Leg</i>.</p>
<p>Und es wird sogar ein <b>Spiegelei</b> als Instrument eingesetzt. Ich hab’s nicht gefunden, aber ihr vielleicht. Dann schreibt es mir gerne.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Into the Sea</span></h3>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Das Album beginnt direkt mit der ersten Single Auskopplung <span class="s1">&#8222;</span></span><i>Magellans Expedition<span class="s1">&#8222;</span></i>.&nbsp;Hauptsächlich hört man in den Strophen das treibende Schlagzeug und den <b>ALESTORM</b> typischen Klang.&nbsp;<br />
Ebenfalls nicht unüblich erfolgt kurz vorm Ende ein <b>Violinen</b> Part, eingespielt von der deutschen Violinistin <b>ALLY THE FIDDLE STORCH</b>. Zuende geht der Song mit einem Chorgesang des <b>HELLSCORE</b> <b>CHOIR.</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALESTORM - Magellan&#039;s Expedition (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gsHmOb36-Js?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiter geht’s mit <span class="s1">&#8222;</span><i>The Battle of Cape Fear River<span class="s1">&#8222;</span></i>, der dritten Auskopplung.&nbsp;Besungen wird hier <b>romantisiert</b> die Geschichte des berühmten britischen Piraten <b>Blackbeard</b>.&nbsp;Auffällig ist bei dem Song, dass jeder Refrain mit <b>Growl</b> Parts eingeleitet wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALESTORM - The Battle of Cape Fear River (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Q2seVDVF0nU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><i><span class="s1">&#8222;</span>Cannonball<span class="s1">&#8220;&nbsp;</span></i>ist direkt ein <b>Highspeed</b> Folk Metal Knaller!&nbsp;Der Song enthält eine Melodie, die mich sehr stark an <i>The Sunk‘n Norwegian</i> erinnert. Was durchaus kein Nachteil ist, denn ich mag den Song und auch <b>D’ARTAGNAN</b> haben diese Melodie bereits in einem ihrer Songs genutzt.&nbsp;<b>Textlich</b> ist dies natürlich kein Meisterwerk und typischer <b>ALESTORM</b> Fäkalhumor. Erwehren kann ich mich dem Song mit seiner Melodie aber nicht.</p>
<p>Mit <span class="s1">&#8222;</span><i>P.A.R.T.Y.<span class="s1">&#8220;&nbsp;</span></i>Befinden wir uns direkt in der zweiten Veröffentlichung zum Album.&nbsp;Was soll ich zum Song sagen.&nbsp;Sehr <b>Folklastig</b> und einfach eine geile Partynummer eingeleitet mit <b>16 Bit</b> Klängen, ähnlich der <b>16th Century Edition</b> des Vorgängers.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://youtu.be/c967usVxYq</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">UNBEKANNTE GEWÄSSER</span></h3>
<p>Ab hier gibt es nur noch unbekannte Songs auf dem Album, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden.</p>
<p><i><span class="s1">&#8222;</span>Under Blackened Banners<span class="s1">&#8222;</span> </i>klingt vom Namen her etwas düster. Das täuscht. Dafür lädt der Song einen mit seinen <b>Synth Klängen</b> direkt in die 80er ab. <b>ALLY STORCH</b> glänzt auch hier wieder mit ihrer <b>Violine</b>. Ein wirklich geiles Gitarrensolo gibt den ganzen Power. Ebenso ein Keyboardsolo von <b>Elliot Vernon</b>. <b>Instrumenten Solo Überschuss</b>.&nbsp;Beendet wird das Ganze wieder mit <b>80er Synth </b>Klängen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><i><span style="font-weight: 400;"><span class="s1">&#8222;</span>Magyarország<span class="s1">&#8222;</span></span></i><span style="font-weight: 400;"> ist </span><b>Ungarisch</b><span style="font-weight: 400;"> und bedeutet </span><b>Ungarn</b><span style="font-weight: 400;">.&nbsp;</span>Besungen wird hier eine Sauftour durch das Land.&nbsp;Denn auch wenn es in einer Textzeile heißt „We&#8217;ll drink and plunder all night long Cos we are the pirates of the Balaton“, gab es am Balaton keine <b>Piraten</b>. Aber viel Party und Alk.&nbsp;Und natürlich passend sind einige Strophen auf&nbsp;<b>Ungarisch</b>.</p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Witzig, der </span><b>Titeltrack</b><span style="font-weight: 400;"> <span class="s1">&#8222;</span>Seventy Rum of a Seventh Rum<span class="s1">&#8222;</span> ist Track 7 auf dem 7ten Album. Eingeleitet wird der Song erst mit Fanfaren ähnlichen Klängen, erzeugt durch <strong>Tobias Hain</strong> auf der Trompete und <strong>Helge</strong> <strong>Tischler</strong> auf der Posaune, um dann direkt aufs Schlagzeug zu gehen.&nbsp;<br />
</span><span style="font-weight: 400;">Im Hintergrund spielt </span><b>Ally</b><span style="font-weight: 400;"> die Melodie auf einem ihrer </span><b>Saiteninstrumenten</b><span style="font-weight: 400;">. Eine sehr schnelle </span><b>Moshpit</b><span style="font-weight: 400;"> Nummer.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALESTORM - Seventh Rum of a Seventh Rum (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/OYLU_v2tOMI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="font-weight: 400;"><i><span style="font-weight: 400;"><span class="s1">&#8222;</span>Bite the Hook Hand that feeds<span class="s1">&#8222;</span></span></i><span style="font-weight: 400;"> schreit aus voller Kehle </span><b>ALESTORM</b><span style="font-weight: 400;">. Hier haben wir alles was wir von einem Song dieser </span><b>Piratenband</b><span style="font-weight: 400;"> erwarten!&nbsp;</span><span style="font-weight: 400;">Mehr braucht man hier nicht sagen!</span></p>
<p>Erinnert ihr euch noch an den Song <span class="s1">&#8222;</span><i>Tortuga<span class="s1">&#8220;&nbsp;</span></i>vom letzten <b>ALESTORM</b> Album? Der Song, der so total anders war? &nbsp;<br />
Mit <i>Return to Tortuga</i> kehren wir dahin zurück.&nbsp;Hier und da ein paar minimale textliche Anpassungen und eine komplett neue Melodie und schon haben wir den Song, der vor 2 Jahren so seltsam anmutete, im gewohnten <b>ALESTORM</b> Gewand. Inklusive <b>CAPTAIN YARFACE</b>s Rappart, den er diesmal singt.&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;"><i><span style="font-weight: 400;"><span class="s1">&#8222;</span>Come to Brazil<span class="s1">&#8222;</span></span></i><span style="font-weight: 400;"> ist ne relativ harte Nummer. Dominiert von </span><b>Bass</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Drums</b><span style="font-weight: 400;">! Eine sehr rudimentäre Melodie, die sich bestens für einen </span><b>Moshpit</b><span style="font-weight: 400;"> eignet.</span></p>
<p><i><span class="s1">&#8222;</span>Wooden Leg (Part 3)<span class="s1">&#8222;</span></i> bildet nicht nur den <b>Abschluss</b> des Albums, sondern auch einer <b>Trilogie</b>.&nbsp;Nachdem wir also bereits zwei Songs in zwei verschiedenen <b>Genres</b> hatten, war ich mehr als gespannt wie die Story weitergeht und welches Genre uns nun bevorstand.&nbsp;<br />
Und siehe da, es ist passenderweise zum Abschluss eine <b>Rockballade</b>. Eingeleitet auf <b>Spanish</b> und natürlich darf auch <b>japanisch</b> nicht fehlen. Genauso wie das melodische Thema nicht fehlen darf, welches von <b>PATTY GURDY</b> auf der <b>Hurdy Gurdy (Drehleier) </b>gespielt wird.&nbsp;Hört euch doch mal alle drei Teile am Stück an. Macht echt Laune!</p>
<p>Wenn ihr das Album kaufen wollt, dann bitte&nbsp;<a href="https://napalmrecords.com/deutsch/alestorm">hier</a> entlang.<br />
Die Seite der Band findet ihr <a href="https://alestorm.net/">hier</a>.</p>
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		<title>GRAILKNIGHTS &#8211; Die Grals-Quest geht weiter!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 12:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Skull]]></category>
		<category><![CDATA[Grail]]></category>
		<category><![CDATA[Muscle Bound for Glory]]></category>
		<category><![CDATA[Powermetal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#8222;Sir Optimus Prime und seine tapferen Recken sind zurück, um Dr. Skull erneut davon abzuhalten, den heiligen Gral zu stehlen. Dabei sind sie allerdings nicht allein!&#8220; Was erstmal wie eine schlechte Comicstory klingt, ist quasi die Backgroundstory der Band GRAILKNIGHTS. Wer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">GRAILKNIGHTS &#8211; &#8222;Muscle Bound for Glory&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 25.02.2022<br />
<strong>Länge:</strong> 48 Min. 56 sek.<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Intono Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Powermetal </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Sir Optimus Prime und seine tapferen Recken sind zurück, um Dr. Skull erneut davon abzuhalten, den heiligen Gral zu stehlen. Dabei sind sie allerdings nicht allein!&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Was erstmal wie eine schlechte Comicstory klingt, ist quasi die Backgroundstory der Band <strong>GRAILKNIGHTS</strong>. Wer sich davon aber nicht abschrecken lässt und den 5 Jungs aus <strong>Hannover</strong> eine Chance gibt, wird viel Spaß mit ihrer Musik haben. Witzige Texte mit epischer Musik warten darauf, von euch entdeckt zu werden.</p>
<h3><strong>Die Fakten</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die <strong>GRAILKNIGHTS</strong> sind eine Metalband aus Hannover und bestehen aus 5 jungen Männern, die in selbst kreierten Superhelden-Kostümen auftreten und sich auch dementsprechende Alias gegeben haben. &#8222;</span><span style="font-weight: 400;">Muscle Bound for Glory&#8220; ist das sechste Studio-Album der sympathischen Jungs. Und als Unterstützung mit </span><span style="font-weight: 400;">dabei sind diesmal <strong>Ben Metzner</strong> von </span><b>FEUERSCHWANZ</b><span style="font-weight: 400;">, <strong>ANGUS MCFIVE</strong>&nbsp;(ehemals bekannt von <strong>GLORYHAMMER</strong>) sowie <strong>Yuri</strong> von der <strong>japanischen</strong> <strong>Metalband</strong> </span><b>RAKSHASA</b><span style="font-weight: 400;">. </span><span style="font-weight: 400;">Das Album selbst besteht aus 12 Songs.</span></p>
<h3>Auf in den Kampf!</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleich mit dem Titeltrack </span><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;Muscle Bound for Glory</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8220; legen die <strong>GRAILKNIGHTS</strong> los und haben mit <strong>ANGUS MCFIVE</strong> ihren ersten Mitstreiter an der Seite. Gemeinsam liefern sie uns eine richtig geile Powermetal-Nummer, in der</span><span style="font-weight: 400;">&nbsp;<strong>MCFIVES</strong> Stimme einen guten Kontrast zu den Stimmen der Band bildet, &nbsp;dabei aber zu keiner Zeit dominiert.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Grailknights - Muscle Bound for Glory (feat. Angus McFife) | Official Video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xX-9cOu4Oio?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinter dem Song mit dem kryptischen Titel &#8222;<em>40509</em>&#8220; verbirgt sich ein Song über eine Dämonenfalle. Der Song kommt im guten alten 80‘s-Metal-Gewand daher und wird unterstützt durch Synthwave-Klänge.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In <em>&#8222;</em></span><i><span style="font-weight: 400;">Turbo Boost</span></i><span style="font-weight: 400;"><em>&#8222;</em>, dem dritten Track, haben wir auch gleich das zweite Feature: <strong>Ben Metzner</strong>&nbsp;oder eher <strong>Prinz Richard „Hodi“ Hodenherz III</strong>.&nbsp; Auch hier hebt sich die Stimme ab, ohne aus dem Rahmen zu fallen. Und w</span>er sich denkt: &#8222;Moment, der Song kommt mir aber bekannt vor!“, hat recht, denn für die Melodie hat man sich bei der Intro-Melodie der 80er Serie <strong>&#8222;Knight Rider&#8220;</strong> bedient. Natürlich ist der Song auch textlich bei <strong>Michael Knight</strong> und <strong>K.I.T.T.</strong> angesiedelt. <span style="font-weight: 400;">In diesem Sinne: Turbo Boost ein!</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Grailknights - Turbo Boost (feat. Feuerschwanz)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x67vB6fL1nM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">&#8222;Legion of Heroes</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8220; klingt genau danach, was es ist. Ein epischer Song, der live vom &#8222;<strong>Battlechoir</strong>&#8220; (dem Publikum) gesungen, bestimmt richtig gut kommt. </span><span style="font-weight: 400;">Hier kommen ein paar alte <strong>MANOWAR</strong>-Vibes durch. Das ist alter, klassischer Metal ohne viel Schnickschnack. Da will man sich direkt der Legion anschließen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem die Legionen gesammelt wurden, geht es gemeinsam gegen <em>&#8222;</em></span><em><span style="font-weight: 400;">Cybone One</span></em><span style="font-weight: 400;"><em>&#8222;</em>, eine von <strong>Dr. Skulls</strong> fiesen Kriegsmaschinen. Das ganze trägt ein passendes Synthwave-Gewand und hat Ohrwurm-Charakter. </span>Stimmlich erinnern einige Gesangspassagen an <strong>SISTERS OF MERCY</strong> und Co.. Passend unheimlich ist hier auch die kindlich wirkende Stimme am Ende des Songs.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch eine Ballade darf natürlich auf einem Powermetal-Album nicht fehlen. Geliefert wird diese mit dem Song &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">Lights&#8220;</span></i><span style="font-weight: 400;">. Besungen wird hier das Fehlen der Fans in den letzten zwei Jahren. Ein Gitarrensolo bildet dabei den Übergang vom ersten Part des Songs zum zweiten. Ein musikalisch gelungener Twist, der nicht verraten wird. Lasst euch überraschen.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lights - what it&#039;s about" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/h_E_6CWIUZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>I need a hero!</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach der Ballade gibt es mit &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">Pinball Death Machine</span></i><span style="font-weight: 400;">&#8220; wieder direkt aufs Fressbrett. Das ist e</span><span style="font-weight: 400;">in energiegeladener Song, der sowohl von Schlagzeug als auch Gitarre richtig vorangetrieben wird. Der Gesang fühlt sich hier wie Beiwerk an, was aber richtig gut passt. Der Sound klingt einfach wie ein wildes Flipperspiel. </span><span style="font-weight: 400;">Ob es die <strong>GRAILKNIGHTS</strong> aus Dr. Skulls diabolischer Falle schaffen?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei </span><em><span style="font-weight: 400;">&#8222;POWAA</span></em><span style="font-weight: 400;"><em>!!!&#8220;</em> zeigt sich die Stärke der <strong>GRAILKNIGHTS</strong>. Das ist Superheldenmusik, die sich auch so anfühlt. </span><span style="font-weight: 400;">Der Song wird wie ein 80er-Cartoon-Intro eingesprochen und erinnert stellenweise an die Melodie von <strong>HE-MAN</strong>. Ich will wahnsinnig gern die Serie sehen, zu der dieses Intro gehört!<br />
Ursprünglich sollte dieser Song das Album einleiten, aber dann hat man sich dazu entschlossen, ihn nach hinten zu verbannen und den Titeltrack auf die 1 zu legen. Sehr schade, wie ich finde. Dann lieber komplett ans Ende.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der nächste Kracher wird von einem Filmzitat eingeleitet.&nbsp;</span><span style="font-weight: 400;">&#8222;What did you see, old man?&#8220; &#8211;&nbsp; &#8222;</span><i><span style="font-weight: 400;">Gojira</span></i><span style="font-weight: 400;">!&#8220;, oder u</span><span style="font-weight: 400;">ns besser bekannt als &#8222;Godzilla&#8220;. </span><span style="font-weight: 400;">Unterstützung bei dem Song finden die </span><b>GRAILKNIGHTS</b><span style="font-weight: 400;"> in der <strong>Sängerin Yuri</strong> der <strong>japanischen</strong> <strong>Metalband</strong> </span><b>RAKSHASA</b><span style="font-weight: 400;">.&nbsp;</span><span style="font-weight: 400;">Dementsprechend sind auch einige japanische Textpassagen enthalten, was ich sehr interessant finde. Und natürlich kommt auch die Riesenechse am Ende des Songs noch zu Wort.</span></p>
<h3><strong>Dr. Skull ist besiegt! Oder&#8230;?</strong></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8222;<em>Skyward Thunder Punch&#8220;</em> handelt von einem Helden mit besagter Schlagkraft, und g</span><span style="font-weight: 400;">enauso klingt er auch: wie ein Schlag ins Gesicht; einfach energiegeladen und kraftvoll. Auch in diesem Track wird wieder mit 80‘s Klängen gearbeitet. </span><span style="font-weight: 400;">&#8222;<em>Fall of a Kingdom&#8220;</em> besingt dann endlich den Sturz von Dr. Skulls bösartigem Imperium. Der Song klingt dagegen allerdings weniger heroisch, sondern schon etwas düster. Die Gesangsparts werden in den Strophen vom Schlagzeug dominiert vorangetrieben.</span></p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CY3ppbeIno-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CY3ppbeIno-/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Grailknights (@grailknights_official)</a></p>
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</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><em>&#8222;The Holy Grail&#8220;</em>&nbsp;bildet den Abschluss des Albums. Am Ende ziehen die <strong>GRAILKNIGHTS</strong> noch einmal alle epischen Register. Der Song klingt einfach bombastisch und braucht sich damit nicht hinter Songs von Bands wie <strong>BLIND</strong> <strong>GUARDIAN</strong> und Co. zu verstecken. Gesang, Gitarre und Schlagzeug, all das wird hier nochmal exzessiv gefeiert.</span></p>
<p>Hier gehts zur Bandpage der <a href="http://www.grailknights.de/">GRAILKNIGHTS</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/grailknights-muscle-bound-for-glory/">GRAILKNIGHTS &#8211; Die Grals-Quest geht weiter!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>ORDEN OGAN &#8211; ein Inferno?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/orden-ogan-final-days/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=orden-ogan-final-days</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 06:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brothers Of Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Final Days]]></category>
		<category><![CDATA[Gunmen]]></category>
		<category><![CDATA[Heart of the Android]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
		<category><![CDATA[Ylva Eriksson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag und wir starten mit einer Neuerscheinung!<br />
ORDEN OGAN drehen mit "Final Days" an der EPICness-Schraube.</p>
<p>Ob die auf 11 dreht oder zwischendrin abbricht und dem Metal das "Power" ausgeht?! Wir wissen da mehr …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orden-ogan-final-days/">ORDEN OGAN &#8211; ein Inferno?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>ORDEN OGAN</strong> – &#8222;Final Days&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 12.03.2021<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 50min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Power Metal</p>
<p></div></div></div></p>
<p>Vier Jahre ist es jetzt her, dass <strong>ORDEN OGAN</strong> ihr letztes Album &#8222;Gunmen&#8220; veröffentlichten. Zeit für etwas Neues! Mit &#8222;Final Days&#8220; präsentieren die Power-Metaller ein zehn Tracks starkes Album, das sowohl mit <strong>epischen Ohrwürmern</strong>, aber auch mit <strong>herzzerreißenden Balladen</strong> aufwartet. Damit kann man doch eigentlich nichts falschmachen?</p>
<p>Gleich der erste Song <em>&#8222;Heart Of The Android&#8220;</em> ist ein großer Favorit von mir. Der Refrain, gleichermaßen melodisch und episch, geht super schnell ins Ohr und <strong>verleitet zum Mitsingen aus tiefster Seele</strong>. Die eingängigen Refrains sind generell eine Stärke von <strong>ORDEN OGAN</strong> und finden sich in fast jedem Song, so auch im zweiten Track <em>&#8222;In The Dawn Of The AI&#8220;.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37323" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/OO_FD_P01-min.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Unter dem Namen des dritten Tracks <em>&#8222;Inferno&#8220;</em> hätte ich mir allerdings etwas anderes vorgestellt. Ein Inferno halt! Dafür klingt er mir <strong>fast ein bisschen zu zahm</strong>. Der vierte Track <em>&#8222;Let The Fire Rain&#8220;</em> ist dann wieder voll nach meinem Geschmack, auch wenn ich finde, dass er <strong>noch einen Tick detaillierter oder noch bombastischer</strong> hätte sein können. Das Potenzial für &#8222;total epicness&#8220; ist jedenfalls da!</p>
<p>Der sechste Song <em>&#8222;Alone In The Dark&#8220;</em> ist nicht nur eine <strong>wunderschöne Ballade</strong>, sondern auch noch ein <strong>feature</strong> mit der bezaubernden <strong>Ylva Eriksson</strong> von <strong>BROTHERS OF METAL</strong>! Definitiv ein Highlight, auch wenn ich die <strong>Platzierung mitten im Album etwas seltsam</strong> finde. Ich hätte die Ballade eher ans Ende gestellt, denn so folgt den melancholischen Sehnsuchtstönen recht übergangslos wieder die mächtigen Powermelodien. Wobei der letzte Track <em>&#8222;It’s over&#8220;</em> schon auch gut als Abschluss passt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ORDEN OGAN - Heart Of The Android (2020) // OFFICIAL LYRIC VIDEO // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/USDlKRoAAY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Final Days&#8220; kann man glaube ich getrost als <strong>Konzeptalbum</strong> betiteln, sowohl thematisch als auch vom Klang zieht sich durch alle Songs <strong>ein roter Faden</strong>. Dazu ist sind die 50 Minuten auch gut am Stück zu hören. Dank ihrer eigängigen Motive funktionieren die Songs aber auch einzeln ganz wunderbar.</p>
<p>Was gibt es also zu meckern? Nicht viel. Allein, ich vermisse eine derart epische Hymne wie <em>„Gunman“</em>, <em>„Fever“</em> oder <em>„Fields of Sorrow“</em> auf dem Album. Tracks wie <em>&#8222;Heart Of The Android&#8220;</em> oder <em>&#8222;In The Dawn Of The AI&#8220;</em> sind zwar episch, aber <strong>dieser Hymnen Charakter fehlt mir irgendwie</strong>. Vielleicht legen <strong>ORDEN OGAN</strong> beim nächsten Album ja nochmal eine Schippe an Bombast und Ausdrucksstärke drauf – wie wär’s zum Beispiel mit einer epischen Alternativversion von <em>&#8222;Let The Fire Rain&#8220;</em>?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/orden-ogan-final-days/">ORDEN OGAN &#8211; ein Inferno?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ALESTORM &#8211; Donkey Kong Lässt Grüßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 05:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[alestorm]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Bowes]]></category>
		<category><![CDATA[Coconut]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal]]></category>
		<category><![CDATA[Curse]]></category>
		<category><![CDATA[Donkey Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Finntroll]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Patty Gurdy]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rumahoy]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"ALESTORM machen, was sie wollen, und verbreiten dabei massiv gute Laune. Vielleicht nicht ihr allerstärkstes Album, mit Sicherheit aber das abwechslungsreichste."</p>
<p>Mich kommt zu diesem Fazit - wie ist deines? Bei uns liest du was wir zu meckern haben und was wir feiern!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alestorm-curse-of-the-crystal-coconut/">ALESTORM &#8211; Donkey Kong Lässt Grüßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></h2>
<h2 style="text-align: center;">ALESTORM – “Curse Of The Crystal Coconut”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 29.05.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 44:13<br />
<strong>Label:</strong> Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong> Pirate Metal</p>
<p></div></div></div></p>
<p>Auf <strong>ALESTORM</strong>-Releases freue ich mich immer wieder wie ein Kleinkind auf ein bunt verpacktes Geschenk. Was genau drin sein wird, lässt sich im Voraus selten erahnen – drum lasst uns gemeinsam das Geschenkpapier zerfetzen und die Schatztruhe öffnen!</p>
<p>Stellt sich heraus, dass die schottischen Seefahrer diesmal ein wahres Sammelsurium an Musikstilen, Feels und Vibes ausgegraben haben: Von Upbeat-Power-Metal-Tracks wie „<em>Chomp Chomp</em>“ oder „<em>Call Of The Waves</em>“ über Pop-Singalongs (etwa „<em>Treasure Chest Party Quest</em>“) und Trap-Beats („<em>Tortuga</em>“), Seemanns-Shanties („<em>Zombies Ate My Pirate Ship</em>“) bis hin zum dramatischen Zehn-Minuten-Epos („<em>Wooden Leg II</em>“) werden stilistische Wellen gebrochen und musikalische Ozeane überquert. Dazu gesellt sich eine bisher nie dagewesene Anzahl an Gastmusikern: <strong>ALLY STORCH </strong>von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> an der Fiedel, <strong>VRETH</strong> von <strong>FINNTROLL</strong> als Krokodil, <strong>CAPTAIN YARRFACE</strong> von <strong>RUMAHOY</strong> als Rapper, <strong>PATTY GURDY</strong> an Hurdy Gurdy und Guest Vocals – es ist eine lange Liste.</p>
<p>Dass es sich um ein abwechslungsreiches Werk handelt, wäre damit wohl unmissverständlich geklärt. Aber wie steht es qualitativ um den Inhalt?</p>
<h2>Nun, auch hier herrscht starke Variation!</h2>
<p>So wirken vor allem die poppigeren Singles (trotz guter Parts) etwas fantasielos komponiert. Die Refrains sind dann doch etwas zu klischeehaft und medioker, als dass sie <em>so</em> oft wiederholt werden müssten. Vielleicht eher was zum betrunkenen Mitgrölen, mein nüchterner Geist sagt mir jedoch, dass hier die schwächsten Momente vergraben liegen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALESTORM - Treasure Chest Party Quest (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c4LNJfFjEvw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dies bügeln Tracks wie „<em>Chomp Chomp</em>“, „<em>Pirate’s Scorn</em>“ (Donkey-Kong-Cover!) oder „<em>Wooden Leg II</em>“ allerdings wieder aus. <strong>ALESTORM</strong> bewegen sich hier an der Spitze ihrer musikalischen Fähigkeiten, und das ohne dabei in ausgelutschter Muster abzurutschen. Auch positiv hervorzuheben ist, wie viele „wahre“ Folk-Metal-Momente sich auf „Curse Of The Crystal Coconut“ wiederfinden – zwar haben <strong>ALESTORM</strong> immer schon mit diesem Konzept geliebäugelt, diesmal jedoch wurden hier wirklich Nägel mit Köpfen gemacht.</p>
<h2>Ein ganz anderes Thema jedoch sind die Songtexte.</h2>
<p>Nicht, dass sich die Jungs jemals so wirklich selbst ernst genommen hätten, aber „Curse Of The Crystal Coconut“ sprengt alle Maße, was die Blödsinnigkeit der Lyrics angeht. Der neue Trend heißt Eigenparodie. Ob man das nun furchtbar untrve oder suuuper lustig (lol hihi) findet, das überlasse ich dem Hörer an dieser Stelle getrost selbst.</p>
<p>Fazit: <strong>ALESTORM</strong> machen, was sie wollen, und verbreiten dabei massiv gute Laune. Vielleicht nicht ihr allerstärkstes Album, mit Sicherheit aber das abwechslungsreichste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alestorm-curse-of-the-crystal-coconut/">ALESTORM &#8211; Donkey Kong Lässt Grüßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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