<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Canada Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/canada/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/canada/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Mar 2019 22:54:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Canada Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/canada/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>I PREVAIL &#8211; Traum(a)haft!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/i-prevail-trauma/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=i-prevail-trauma</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/i-prevail-trauma/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 09:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[I PREVAIL]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[trauma]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=32321</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wochenende! Ein Traum!</p>
<p>Und dabei fällt auf: I PREVAIL sind zurück! Ob das Album so TRAUMA ist, wie der Name, verraten wir dir natürlich auch!</p>
<p>Warum ein Vergleich mit Linkin Park aufkommt und ob Stilmixe auch mal zu viel werden können - all das mit einem Klick!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/i-prevail-trauma/">I PREVAIL &#8211; Traum(a)haft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>I PREVAIL &#8211; &#8222;Trauma&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 29.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 40:57 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Spinefarm (Universal)<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore / Metalcore / Alt. Rock </div></div></div>
<p>Lange war es still um<strong> I PREVAIL</strong>. Sänger <strong>Brian</strong> hatte gesundheitliche Probleme, die sogar soweit gingen, dass er Angst um das Fortbestehen seiner Position haben musste, da es sich um stimmliche Probleme handelte. Diese wurden aber zum Glück geheilt und vor noch nicht allzu langer Zeit begann ein regelrechter<strong> Ankündigungsmarathon</strong> der Band. Konzerte (endlich auch in <a href="https://iprevailband.tunestub.com/eventlist.cfm?stagid=197" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland!</a>), ein Video nach dem Anderen, und worauf die Fans natürlich sehnlichst gewartet haben: ein neues Album! Dieses ließ auch nicht lange auf sich warten, denn bereits am 29.3. erscheint &#8222;Trauma&#8220;. Da ist im Studio offensichtlich eine kreative Bombe geplatzt.</p>
<h4>GET ON YOUR KNEES&#8230;</h4>
<p>&#8230;and <em>&#8222;Bow Down&#8220;</em>! Mit diesen Worten und der damit ersten Single meldeten sich <strong>I PREVAIL</strong> zurück. Und wie! Das war nicht nur ein starker Appetithappen, sondern auch so ziemlich einer der eingängigsten und gleichzeitig härtesten Songs der Band. Das hat mich persönlich <strong>schwer beeindruckt</strong>. Es folgte das bedeutungsschwere <em>&#8222;Breaking Down&#8220;</em>, in dem<strong> Brian</strong> seine Depression verarbeitet, und welches stilistisch auch in eine andere Kerbe schlägt, gar mit <strong>Hip Hop</strong> spielt (Spoiler: kein Einzelfall). Der Song beweist bereits, dass die Band sich immernoch ihres <strong>Abwechslungsreichtums</strong> bewusst ist. Dritte im Bunde war dann erst kürzlich <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em>, welches an <strong>Experimentierfreude</strong> nochmal eine Schippe draufpackt und besonders durch das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cUwB49ldyIQ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a> im Kurzfilmformat überzeugt. Apropos Abwechslung und Experimente und so, das ganze Album liefert von beiden Aspekten derart viel, dass es schwer fällt dem Ganzen ein Genre zu zuordnen. Das ist für manch einen möglicherweise etwas <strong>überfordernd</strong>, ich hingegen find es herausragend. Theoretisch kann man sich nicht darüber beschweren, denn es sollte für jeden etwas dabei sein, wie man so schön sagt. Erfreut man sich zum Beispiel gerade an dem bunten Mix in <em>&#8222;DOA&#8220;</em>, wird man im Anschluss von einem <em>&#8222;Gasoline&#8220;</em> komplett <strong>weggepustet</strong>. Und für alle, die diesen Härtegrad bevorzugen: <em>&#8222;Deadweight&#8220;</em> spielt in der selben Liga. Mit<em> &#8222;I Don&#8217;t Belong Here&#8220;</em> endet das &#8222;Trauma&#8220; dann in ruhigen, <strong>akustischen</strong> Gewässern, denn auch das könnse!</p>
<h4>AUF UND AB</h4>
<p>Was soll ich sagen, &#8222;Trauma&#8220; ist möglicherweise nicht für jederman geeignet, wenn man sich nur auf ein Genre fixiert.<strong> I PREVAIL</strong> haben aber bereits auf ihrem gefeierten Erstling &#8222;Lifelines&#8220; gezeigt, dass ihnen das herzlich egal sein kann, denn dieser unfassbar <strong>kreative</strong> Stilmix besticht den aufgeschlossenen Hörer mit fantastischen <strong>Melodien</strong>, tollen <strong>Clean Vocals</strong> und gekonnten <strong>Shouts </strong>(<strong>Eric</strong> hat hier mMn. nochmal ordentlich zugelegt). Obendrein auch noch <strong>2 Features</strong> mit <strong>Delaney Jane</strong>, einer Sängerin aus dem EDM Bereich, und <strong>Justin Stone</strong>, welcher im Hip Hop / Rap tätig ist. Ich bin begeistert und beeindruckt zugleich.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n2EjeMx4bSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://iprevailband.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/i-prevail-trauma/">I PREVAIL &#8211; Traum(a)haft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/i-prevail-trauma/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BEYOND CREATION &#8211; Keine kanadische Enttäuschung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/beyond-creation-algorythm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beyond-creation-algorythm</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/beyond-creation-algorythm/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=29590</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kanadier... laut Vorurteilen entschuldigen diese sich ja für alles...<br />
Müssen BEYOND CREATION sich aber auch für Ihr neues Album entschuldigen?<br />
Wir wissen mehr und du solltest es erfahren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beyond-creation-algorythm/">BEYOND CREATION &#8211; Keine kanadische Enttäuschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BEYOND CREATION &#8211; &#8222;Algorythm&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;12.10.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;63:09 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Season Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Tech Death Metal</div></div></div>
<p>Kanada&#8230; woran denkst du bei Kanada? Ich denke inzwischen nicht mehr sofort an herrliche Landschaften und Brett&#8217;l-Sport. Sondern an Ausnahmetalente wie <strong>Devin Townsend</strong>. Oder eben die Jungs von <strong>BEYOND CREATION</strong>. Und genau ebendiese haben nun frisch ihren dritten Langspieler auf den Markt geworfen. Großzügige vier Jahre nach &#8222;Earthborn Evolution&#8220; &#8211; die Band war zwischendrin weltweit auf Tour (u.a. mit <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>OBSCURA</strong>&nbsp;in Dresden &#8211;&nbsp;<em>Silence</em> <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden">berichtete</a>) &#8211; gebe ich mir mit &#8222;Algorythm&#8220; auf die Ohren.</p>
<p>Sauber ausgeführte Arpeggien und Bassläufe sowie verschobene rhythmische Strukturen sind wohl das, was <strong>BEYOND CREATION</strong> ausmacht &#8211; immer wieder mit proggigen Ausflügen, weiten Melodiebögen und brutalen Growls gewürzt &#8211; und all das in teilweise wahnwitzigen Geschwindigkeiten, in denen die Musiker <strong>ausnahmslos brillieren</strong>. Dabei verkommen die Soli auch auf &#8222;Algorythm&#8220; nicht zum reinen Selbstzweck, sondern dienen der Komposition und schaffen Raum zwischen Salven von gnadenlosem Geballer.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5rxhGnTJZsc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Platte begrüßt mich mit einem unheilversprechenden Instrumental-Intro inklusive Bläserfraktion und tonnigen, tiefen Toms. <strong>So weit, so pompös</strong>. <em>&#8222;Entre Suffrage Et Mirage&#8220;</em> klingt dagegen richtig trocken, knackig und simpel. Natürlich nur soundtechnisch. Das Spiel der Band macht von Sekunde Eins klar, dass sie keinesfalls gedenken, hier nur müßig vor sich hin zu klimpern. Schon das Vorgängeralbum konnte mich mit wunderbar slidenden und durchsetzungstarken sowie weit gezogenen Bass-Linien und dem mitreißenden Growling von Sänger <strong>Simon Girard</strong> mitreißen. Und ja, auch hier empfangen mich diese Elemente nebst <strong>Tapping-Orgien</strong>, die wohl inzwischen als Standardsound der Kanadier verbucht werden können. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie es ihnen gelingt, zwischen bzw. auf Doublebass-Salven und in rapidem Tempo dennoch so viel Raum zum Schweben und Atmen zu lassen. Und dann auch noch zu grooven.</p>
<h4>HOW?!</h4>
<p><em>&#8222;Suface&#8217;s Echoes&#8220; </em>beginnt wie ein Lehrstück für Gitarren-Liebhaber, bevor es dann direkt in harsche Sounds geht. Natürlich: wieder umspielt von Tappings und Slide-Bass. (Habe ich schon das abnorme Tempo der Band bemerkt?). Es steigert sich. Uffda und gedoppelte Gitarrenläufe, unterfüttert von geradlinigem Schrot &#8211; da wäre ich ja auf die Live-Umsetzung gespannt. Und noch eine Schippe Instrument und Tempo mehr drauf. Und &#8230; nun ist es selbst mir schon <strong>fast ein bisschen zu viel</strong>. Aber sie schaffen es, pünktlich zum selbstdefinierten Ende wieder die Kurve zu kriegen und mich nicht einfach in ein luftleeres Loch fallen zu lassen.</p>
<h4>Zum Glück kommen die bald auf Tour&#8230;</h4>
<p>Nach diesem Höllenritt folgt wieder ein sehr atmosphärisches Intro, es wird das Tempo etwas rausgenommen und die Instrumenten-Dichte entschlackt. <em>&#8222;Ethereal Kingdom&#8220;</em> fasst für mich sehr gut zusammen, was <strong>BEYOND CREATION</strong> ausmacht. Und des Titelsongs Solo-Parts überzeugen mich, dass diese Band auch ohne Gesang ganz wunderbar funktionieren könnte. Ein anständiger Koloss, der mit seinen sieben Minuten ganz entspannt im Schnitt des Albums liegt. <em>&#8222;In Adversity&#8220;</em> macht nun definitiv keine Gefangenen mehr. Hier ist es vorbei mit Schönheit und Verträumtheit. (<em>Dinge, die auch ein Chirurg sagen könnte:</em>) <strong>Geiler Bruch!</strong>&nbsp;Allerdings: Was ist denn mit dem Ende passiert? Nicht zu Ende gedacht? War das Tonband alle? Ich bin etwas verdattert, werde aber direkt wieder versöhnt mit einer äußerst interessanten&nbsp;Rhythmusspielerei in <em>&#8222;The Inversion&#8220;</em>.</p>
<h4>Lecker!</h4>
<p><em>“Binomial Structures”&nbsp;</em>bricht dann aus den gewohnten Strukturen aus und bindet ganz vordergründig&nbsp;progressive, jazzige Elemente ein und erlöst mich von den endlosen Doublebass-Salven. Die Band experimentiert hier, ohne sich zu sehr auf ihren etablierten Sound zu fokussieren. Ein wenig mehr von diesem Wagemut hätte auch dem ganzen Album gut getan. Mit <em>&#8222;The Afterlife&#8220;</em>&nbsp;endet das Album. Ein starkes Stück, das wieder zum Grundsound zurückkehrt und mich dank wirklich schöner Gitarrenarbeit durchaus befriedigt zurücklässt.&nbsp;Was ich nach wie vor an <strong>BEYOND CREATION</strong> schätze, ist, dass sie die proggy Atmosphären nicht zu weit in den Hintergrund stellen und dauerhaft in <strong>stumpfes Death Metal-Geschrote</strong> verfallen (welches mir ehrlicherweise ganz schnell auch auf den Keks gehen kann).</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Mkch4j4YtDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das komplette Album kannst du dir&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=h1I_sIG4hh8">hier</a> geben. Alle Tourdates findest du auf der <a href="http://beyondcreationofficial.com/tour/">Homepage der Band</a>. In Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland spielen sie zu diesen Terminen:</p>
<div class="bit-date" style="text-align: center;">
<div>
<div class="bit-event">
<div class="bit-date" style="text-align: center;"><strong>02. Nov. Hamburg DE</strong></div>
</div>
<div class="bit-event" style="text-align: center;">
<div class="bit-date"><strong>03. Nov. Hannover DE</strong></div>
</div>
<div class="bit-event" style="text-align: center;">
<div class="bit-date"><strong>04. Nov. Berlin DE</strong></div>
</div>
</div>
<div class="bit-date" style="text-align: center;"><strong>06. Nov. Wien A<br />
</strong><strong>07. Nov. München DE<br />
</strong><strong>11. Nov. Aarau CH<br />
</strong><strong>25. Nov.&nbsp;Oberhausen DE</strong></div>
</div>
<div class="bit-details bit-event-buttons">&nbsp;</div>
<div class="bit-details bit-event-buttons">
<div class="bit-offers-container">&nbsp;</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beyond-creation-algorythm/">BEYOND CREATION &#8211; Keine kanadische Enttäuschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/beyond-creation-algorythm/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>FINNR&#8217;S CANE &#8211; Bette dich in Düsternis</title>
		<link>https://silence-magazin.de/finnrs-cane-elegy/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=finnrs-cane-elegy</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/finnrs-cane-elegy/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 09:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Agalloch]]></category>
		<category><![CDATA[Alcest]]></category>
		<category><![CDATA[anonym]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Lantlôs]]></category>
		<category><![CDATA[Wolves In The Throne Room]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=27998</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du magst Agalloch, Alcest und Wolves in the throne room?<br />
Dann hör UNBEDINGT mal rein, was dir Nina hier zeigt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/finnrs-cane-elegy/">FINNR&#8217;S CANE &#8211; Bette dich in Düsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="CENTER"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>FINNR&#8217;S CANE &#8211; “Elegy”</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;" align="CENTER"><span style="color: #000000;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.07.2018</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Dauer: </strong>41:51 Min.</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Label:</strong> Prophecy Productions</span><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Genre:</strong>&nbsp;Atmospheric Black Metal&nbsp;</span></div></div></div></p>
<p>Okay, ich gebe zu, ich habe das Album nicht ausgewählt, weil ich wusste, was ich mir da mit&nbsp;<strong>FINNR&#8217;S CANE</strong> einbrocke. Nein, ich habe es mir herausgepickt, weil ich den Namen schön finde (ein Gehstock mutet doch ein bisschen oldschoolig oder herrschaftlich an, oder?). Und weil das Cover schön ist. Und nicht zuletzt, weil&nbsp;<strong>Prophecy&nbsp;</strong>einfach zuverlässig meinen Musikgeschmack gut bedienen können.</p>
<p>Also ran an die drei Kanadier, die sich in Anonymität und lange, dunkle Gewänder hüllen. Zum zehnjährigen Bandbestehen haben sie uns ihr drittes Studioalbum, &#8222;Elegy&#8220;, geschenkt.&nbsp;</p>
<p>Das Album leiert los und ich frage mich: &#8222;Ist das überhaupt noch Black Metal?&#8220; <strong>FINNR&#8217;S CANE</strong> bestechen zunächste mit erwartbar Unerwartetem. Heißt, der Sound ist gewohnt weit und düster. Doch der Rhythmus ist so langsam und getragen, als würde nichts der Welt die Macht besitzen, mich hier in meinen Träumen und meinem Wundern zu hetzen. Und doch klingt es anders, als ich es von anderen Bands des Genres gewohnt bin, was nicht zuletzt sicher an der Instrumentierung liegen mag. Denn anstatt des Basses metert gut identifizierbar ein Cello los.</p>
<p>Schon mit dem ersten Song bin ich ruhig und tief im Dunkel &#8211; weit weg von den Gedanken, die mich in meinem Tagwerk sonst begleiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/srxnLhAJWLA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Opener&nbsp;<em>Willow</em> begeistert mit einer fantastisch tiefen, melancholischen Stimme. Und genau die hätte ich so hier nicht erwartet. Vom Cleangesang geht es dann im Folgenden auch wieder weg &#8211; gegrowlte Passagen, aber immer noch durch Cleangesang gedoppelt, sorgen ohne Druck für ein druckvolleres Empfinden. Die Grenze zum Doom ist ab hier für mich kaum mehr erkennbar.</p>
<p>Ganz anders tut sich&nbsp;<em>Strange Sun</em>&nbsp;hervor. Hier wird hingegen zu einhundert Prozent in die Black-Metal-Kerbe gehauen. Geiles Brett! Dank Cello-Instrumentierung, die durchweg geschickt dosiert und eingemischt ist, schwingt immer noch eine ganz eigene Art der Melancholie mit. Da die Band in ihrer Aufstellung den Bass komplett ausgespart hat und stattdessen mit Violoncello, Flöte und Synths experimentiert, eröffnen sich etwas andere Klangsphären als gewohnt.</p>
<p>Dass <strong>FINNR&#8217;S CANE</strong> die Umsetzung ihrer Ideen durchdacht hat, zeigt sich auch in&nbsp;<em>Empty City,</em>&nbsp;einem Song, der&nbsp;dank einer recht einfachen, aber dennoch spannungsvoll aufgebauten Melodielinie über fast fünf Minuten Länge nicht langweilig wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_T_TJDkb5-E?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer sich mit <strong>AGALLOCH</strong>, <strong>ALCEST</strong>&nbsp;und <strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM&nbsp;</strong>gut arrangieren kann, wird mit Sicherheit auch an &#8222;Elegy&#8220; seine Freude haben. Die ersten drei Songs des aktuellen Albums kannst du bereits auf der <a href="https://finnrs-cane.bandcamp.com/">bandcamp-Seite</a> hören. Sie sind aber auch bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/finnrscaneband/">facebook</a>&nbsp;vertreten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/finnrs-cane-elegy/">FINNR&#8217;S CANE &#8211; Bette dich in Düsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/finnrs-cane-elegy/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heavy Metal aus Kanada &#8211; UNLEASH THE ARCHERS</title>
		<link>https://silence-magazin.de/heavy-metal-aus-kanada-unleash-the-archers-apex/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heavy-metal-aus-kanada-unleash-the-archers-apex</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/heavy-metal-aus-kanada-unleash-the-archers-apex/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[apex]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[unleash the archers]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=18675</guid>

					<description><![CDATA[<p>UNLEASH THE ARCHERS – Apex Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017 Dauer: 60:44 Min. Label: Napalm Records Genre: Heavy Metal Von Zeit zu Zeit lohnt es sich, den Blick über Europa hinaus schweifen zu lassen und zu schauen, welche aufstrebenden Bands sich auf anderen Kontinenten einen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heavy-metal-aus-kanada-unleash-the-archers-apex/">Heavy Metal aus Kanada &#8211; UNLEASH THE ARCHERS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UNLEASH THE ARCHERS </strong>– Apex<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017<br />
Dauer: 60:44 Min.<br />
Label: Napalm Records<br />
Genre: Heavy Metal<span id="more-18675"></span></p>
<p>Von Zeit zu Zeit lohnt es sich, den Blick über Europa hinaus schweifen zu lassen und zu schauen, welche aufstrebenden Bands sich auf anderen Kontinenten einen Namen machen. Dafür reicht es teilweise schon aus, bei hierzulande bekannten Labels nachzuschauen. Nachdem <strong>Napalm Records</strong> bereits 2015 das dritte Album der kanadischen Band <strong>UNLEASH THE ARCHERS</strong> herausbrachte, wurde am 2. Juli 2017 nun das zweite Album in gemeinsamer Kooperation und insgesamt das vierte Studioalbum der Band veröffentlicht. Insbesondere die Stimme der Frontsängerin <strong>Brittney Slayes</strong> erregte mit dem letzten Album meine Aufmerksamkeit, sodass auch ich mich mit Freude dem einstündigen „Apex“ zuwende.</p>
<h4>Das Album</h4>
<p>Bereits der erste Titel <em>„Awakening“</em> erreicht genau das, was der Titel besagt. Mein Interesse erwacht sofort, als die energiegeladenen Gitarrenriffs mich wachrütteln. Es dauert nicht lange, bis mit <strong>Brittney</strong>s vielseitiger Stimme das größte Kapital der Gruppe ins Spiel gebracht wird. Es ist der Gegensatz aus dunkler Stimmfarbe und ihrer Befähigung, auch hohe Melodien mit enormer Kraft hervorzubringen, und damit eine fesselnde Wirkung entfacht. Durch einige Growls zwischen den Strophen angereichert, macht der gerade im Chorus verträumt anmutende Song früh Lust auf mehr.</p>
<p>Weniger verspielt steigt <em>„Shadow Guide“</em> galoppierend mit einem Scream ein, ehe es in der Einleitung gesanglich zunächst ein wenig ruhiger zugeht. Es dauert aber nicht lange, ehe <strong>Brittney</strong> ihre Stimme erneut hebt und vermehrt Kraft in ihren Gesang legt, um im Refrain gewohnte Höhen zu erreichen, die durch die nun öfter eingesetzten Growling-Passagen hervorragend ergänzt werden. Der folgende Titel <em>„The Matriarch“</em> hält von Beginn an das Tempo hoch, wirkt bedrohlicher und unterstreicht dadurch den Text, welcher von der mächtigen, angsteinflößenden Matriarchin handelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fs8RUFS18g0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Damit wird der Weg gebahnt für <em>„Cleanse The Bloodlines“</em>, das nochmal deutlich düsterer und schwerer daherkommt und den Hörer genau durch diese Wirkung abzuholen weiß. Das sehr sparsam eingesetzte Growling, das sich hier auf gerade einmal zwei Zeilen beschränkt, sowie düstere Chöre ausgangs des Titels, sind perfekt platziert und setzen so stimmige Akzente, was den Titel zu einem der rundesten auf der Scheibe macht.</p>
<h4>Knackts schon oder eher sprachlos?</h4>
<p>Doch auch <em>„The Coward’s Way“</em> kann zu Beginn des Titels mit ballerndem Schlagzeug auf sich aufmerksam machen, während der Titel im weiteren Verlauf, insbesondere durch den eingängigen, obgleich relativ langen Refrain, punkten kann. Relativ lang deshalb, da sich der Text in den vorangegangenen Stücken zumeist auf wenige Worte beschränkte.</p>
<p>Der bisher gemächlichste Titel ist <em>„False Walls“</em>, welcher die zweite Hälfte des Albums einläutet. Damit ist zwar ein an sich angebrachter Kontrast zu den bisher oft zügigen Songs gegeben. Leider fehlt es hie und da an knackigen Lines und herausstechenden Ideen, die es schaffen, mich über die vollen acht Minuten zu unterhalten. An dieser Stelle des Albums steht der Titel recht gut, kann für sich aber nur halbwegs überzeugen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18676 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band-957x1024.jpg" alt="" width="957" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band-957x1024.jpg 957w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band-280x300.jpg 280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band-750x803.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 957px) 100vw, 957px" />
<p>Mehr Hoffnung weckt da <em>„Ten Thousand Against One“</em>, das mit der gleichlautenden, chorisch vorgetragenen Parole zu Beginn des Songs mit einem Schlag viel dynamischer wirkt. Leider bleiben jene Stellen, an denen genau dieser Ausruf getätigt wird, die interessantesten. Dazwischen ist der Song zwar souverän, wirkt aber etwas farblos. <em>„Earth And Ashes“</em> ist da ganz ähnlich. Zuerst weckt ein akkustischer Einstieg die Erwartung, dass da etwas Neues kommen möge, ehe in den zu lang geratenen Strophen bereits Ermüdungserscheinungen bei mir auftreten, da ich mir schon den nächsten Titel herbeisehne. Da hilft auch der Gesangspart von Gitarrist <strong>Andrew Kingsley</strong> nicht mehr besonders viel, da der Titel im Ganzen etwas fade wird.</p>
<p>Der vorletzte Titel <em>„Call Me Immortal“</em> ist aufgrund des gestreckten Refrains und der eingängigen Gitarren-Bass-Kombi nochmal etwas zackiger und kann sich besser hervorheben als die vorherigen Titel. Sehr gut gefällt mir auch das Titelende, bei dem nicht mit einer langgezogenen letzten Gesangsnote der Titel ausklingt, sondern stattdessen nochmal ein kraftvolles halbminütiges Instrumental angehängt wird.</p>
<h4>Das Finale</h4>
<p>Mit dem Titelstück <em>„Apex“</em> folgt gleichsam das Finale. Es geht anfangs angenehm langsam und ohne starken Einsatz von Schlagzeug und lediglich minimalistischen Einsatz anderer zu Werke, was einen angenehmen Gegensatz zum fast durchweg schnell voranpreschenden Album darstellt. Wer nun aber eine Ballade erwartet, wird spätestens nach zwei Minuten eines besseren belehrt, als einen deutlichen Gang höher geschaltet wird. Melodisch ist das Titelstück interessanter als die anderen Stücke der zweiten Albumhälfte, was möglicherweise auch daran liegt, dass man hier der Frontsängerin die Bühne überlässt und auf Gesangsparts anderer Bandmitglieder verzichtet wird. Auch ein längeres Gitarrensolo darf natürlich nicht fehlen, ehe das Album mit weiteren Wiederholungen des Refrains und einer ausleitenden Strophe einen ruhigen, versöhnlichen Ausklang findet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heavy-metal-aus-kanada-unleash-the-archers-apex/">Heavy Metal aus Kanada &#8211; UNLEASH THE ARCHERS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/heavy-metal-aus-kanada-unleash-the-archers-apex/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hannibal ad portas &#8211; EX DEO</title>
		<link>https://silence-magazin.de/hannibal-ad-portas-ex-deo/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hannibal-ad-portas-ex-deo</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/hannibal-ad-portas-ex-deo/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[EX DEO]]></category>
		<category><![CDATA[kataklysm]]></category>
		<category><![CDATA[Römer]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16136</guid>

					<description><![CDATA[<p>EX DEO – The Immortal Wars Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 38:23&#160;Min. Label: Napalm Records Genre: Symphonic Death Metal Hannibal vor den Toren! Und er ist offensichtlich nicht in friedlicher Absicht gekommen. Wuchtig stampft der Album-Opener &#8222;Hannibal Rising&#8220; wie eine Elefantenkarawane beständig voran. EX ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hannibal-ad-portas-ex-deo/">Hannibal ad portas &#8211; EX DEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EX DEO </strong>– The Immortal Wars<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 38:23&nbsp;Min.<br />
Label: <a href="https://shop.napalmrecords.com/">Napalm Records</a><br />
Genre: Symphonic Death Metal<span id="more-16136"></span></p>
<p><!-- @page { margin: 2cm } PRE.cjk { font-family: "NSimSun", monospace } P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p class="western">Hannibal vor den Toren! Und er ist offensichtlich nicht in friedlicher Absicht gekommen. Wuchtig stampft der Album-Opener <em>&#8222;Hannibal Rising&#8220;</em> wie eine Elefantenkarawane beständig voran. <strong>EX DEO</strong> präsentieren sich mit rhytmischem Gitarrengeratter auf harten Stampfbeats. Dazukommen einige Keyboards und Orchestrierungen und das altbekannte Legionärengebrülle von Sänger <strong>Maurizio Iacono</strong> (wer nicht weiß, was ich damit meine, der höre ein beliebiges <strong>EX</strong>&#8211;<strong>DEO</strong>-Lied zehn Sekunden lang).</p>
<p class="western">Viel Innovation ist also schon mal nicht da. Aber gut &#8211; das ist auch nichts, was hier unbedingt erforderlich wäre. Man hat ja seine Nische und seinen eigenen Style, dann ist es sicherlich nicht falsch, etwas daran festzuhalten. Positiv anzumerken ist auf jeden Fall, dass offenbar mit Begeisterung recherchiert wurde. Die Kanadier versuchen, aus Geschichtsfakten uns Hörern eine spannende und epische Story zusammenzubasteln. Leider ist in solchen Fällen das Potenzial immer ziemlich groß, schnell mal enorm kitschig und klischeehaft herüberzukommen. Und da stehen <strong>EX DEO</strong> sowohl mit beiden Füßen drin, als auch scheinbar mit voller Überzeugung dahinter.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Wd31BmdJSoI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="western">Ich werde bei den Vocals/Kraftausrufen das Bild von einem Kind nicht los, das in seinem Zimmer mit Römer-Actionfiguren aufeinanderkloppt und dabei Dinge ruft wie: &#8222;Ich bin Hannibal, und ich hau dich kaputt!&#8220;. Ich war mir nicht ganz sicher, ob diese, meine, Meinung komplett gerechtfertigt ist oder ob nur mir das so vorkommt. Doch dann habe ich mir die Bilder angeguckt, die mit der digitalen Promo offiziell mitgeliefert wurden. Hier ein kleiner Einblick, viel Spaß:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16140" aria-describedby="caption-attachment-16140" style="width: 507px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="517" height="453" class="wp-image-16140" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-300x263.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-300x263.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-1024x898.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic1-750x657.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 517px) 100vw, 517px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16140" class="wp-caption-text">Groaaar.</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16141" aria-describedby="caption-attachment-16141" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="520" height="395" class="wp-image-16141" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-300x228.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-300x228.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-1024x779.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/exdeo_pic2-750x570.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16141" class="wp-caption-text">Wall of Death irgendwer?</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16139" aria-describedby="caption-attachment-16139" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="375" class="wp-image-16139" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-300x250.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-300x250.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-1024x855.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi-750x626.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo_300dpi.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16139" class="wp-caption-text">Ex Deo.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16138" aria-describedby="caption-attachment-16138" style="width: 440px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="377" class="wp-image-16138" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi-300x251.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi-750x626.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Ex-Deo2_300dpi.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16138" class="wp-caption-text">Ex Deo intensifies.</figcaption></figure>
<p class="western">&nbsp;</p>
<p class="western">So viel dazu, nun wissen wir zumindest dass <strong>EX DEO</strong> entweder äußerst humorvolle Menschen sind, oder sich selbst so ernst nehmen, dass es schon wieder lustig ist. Aber was ist denn jetzt eigentlich mit der Musik?</p>
<p class="western">Die ist ganz in Ordnung, schätze ich mal. Wie oben angedeutet verläuft alles nach altbekanntem Rezept, das Elefanten-Stampf-Konzept zieht sich gewollt oder ungewollt weiter durchs ganze Album. Hier und da gibt&#8217;s mal nen melodischeren Part, oder einen schnellen Double-Bass-Angriff. Aber alles in allem findet man auf &#8222;The Immortal Wars&#8220; keine großartigen Auswüchse oder Experimente. Es fühlt sich alles etwas sehr linear an, hält aber so auch konstant seine Härte. Das Intermezzo ist cool, schafft Atmosphäre, ist aber auch jetzt kein großes Meisterwerk.</p>
<p class="western">Das Gesamtwerk bildet somit ein ganz nettes, unanstrengend anhörbares Album. An manchen Stellen würde ich mir noch etwas mehr Power im Leadgitarrensound wünschen, und aus irgendeinem Grund klingt die Musik energetischer aus meinen Low-Fi-Laptopboxen als durch meine teuren Kopfhörer. Keine Ahnung, was das bedeutet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hannibal-ad-portas-ex-deo/">Hannibal ad portas &#8211; EX DEO</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/hannibal-ad-portas-ex-deo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>True Canadian Stoner Rock &#8211; WOODHAWK</title>
		<link>https://silence-magazin.de/true-canadian-stoner-rock-woodhawk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=true-canadian-stoner-rock-woodhawk</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/true-canadian-stoner-rock-woodhawk/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[calgary]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[red fang]]></category>
		<category><![CDATA[rocky mountains]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[the sword]]></category>
		<category><![CDATA[truckfighters]]></category>
		<category><![CDATA[woodhawk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16032</guid>

					<description><![CDATA[<p>WOODHAWK &#8211; Beyond The Sun Veröffentlichungsdatum: 07.04.2017 Länge: 38:43 Min. Label: Eigenveröffentlichung Stil: Psychedelic Stoner Rock Das kanadische Calgary &#8211; woran denkt man da? Als Erstes kommt mir da Wintersport, dicht gefolgt von den Rocky Mountains in den Sinn. Nicht aber Stoner ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/true-canadian-stoner-rock-woodhawk/">True Canadian Stoner Rock &#8211; WOODHAWK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WOODHAWK</strong> &#8211; Beyond The Sun<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.04.2017<br />
Länge: 38:43 Min.<br />
Label: Eigenveröffentlichung<br />
Stil: Psychedelic Stoner Rock<span id="more-16032"></span></p>
<p>Das kanadische <strong>Calgary</strong> &#8211; woran denkt man da? Als Erstes kommt mir da Wintersport, dicht gefolgt von den <strong>Rocky Mountains</strong> in den Sinn. Nicht aber Stoner Rock. <strong>WOODHAWK</strong> bringen aber Licht in das Vorland des riesigen Gebirges. Mit ihrem neuen Werk &#8222;Beyond The Sun&#8220; bekommen ihre Fans nun die Möglichkeit, ihr erstes Full-Length-Album in voller Länge [!] zu genießen. Außer einer EP aus dem Jahr 2014 haben sich die Kanadier nämlich noch nichts auf die Fahne schreiben lassen.</p>
<blockquote><p>Radio &#8211; geht ins Ohr, bleibt im Kopf</p></blockquote>
<p>Wie oft musste ich mir diese Werbung im Radio schon anhören?! Ersetzt man &#8222;Radio&#8220; durch <strong>WOODHAWK </strong>wird jedem schnell klar, dass es sich hier um ziemlich leicht zugänglichen <strong>Stoner</strong> der Marken <strong>THE SWORD</strong>,<strong> RED FANG</strong>, <strong>TRUCKFIGHTERS</strong>, etc. handelt. Dennoch sind die 3 Jungs den genannten Bands schon bei ihrem Debüt ein ordentliches Stück voraus. Hier brauche ich keine 5 Plattendurchläufe, ehe ich einen Song nur ansatzweise im Kopf behalte.</p>
<p>Mit klarer, gefühlvoller Stimme und herzergreifenden Gitarrenriffs, die fast schon etwas <strong>postrockig </strong>sind, wird das Album mit <em>&#8222;Beyond The Sun&#8220; </em>eingeleitet. Abwechslungsreichtum, fette Riffs und ein viel zu abruptes Ende prägen diesen Song.</p>
<p>Weniger Gefühle, dafür schallt mir vielmehr &#8222;Party-Stoner&#8220; mit <em>&#8222;The High Priest&#8220; </em>entgegen. Nachdem der <strong>Opener</strong> mich echt überzeugen konnte, bin ich nun schon eher geteilter Meinung. Einerseits ist es qualitativ hochwertiger Stoner. Auf der anderen Seite kann ich mir diese ganze <strong>08/15-Mucke</strong>, wie ich sie schon tausend Mal gehört habe, kaum noch zu Gemüte führen. Alles zielt darauf ab, dass sich die Refrains so gut es geht bei den Hörern einprägen. Für mich geht da der <strong>Geist</strong> der Musik verloren.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-16036" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/WHAWK_1HRweb-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/WHAWK_1HRweb-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/WHAWK_1HRweb-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/WHAWK_1HRweb-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/WHAWK_1HRweb-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/WHAWK_1HRweb.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4>Leute, fangt an zu experimentieren!!!</h4>
<p>Natürlich ist es nicht verkehrt, seine Einflüsse hörbar zu ehren. Doch gerade im Psychedelic/Stoner-Bereich sollten doch alle Experimente erlaubt sein. Und scheinbar wurden meine Gebete erhört und mit <em>&#8222;Living In The Sand&#8220;</em> ein deutlich weniger &#8222;refrainorientierter&#8220; Song geschrieben.<br />
Noch attraktiver werden <strong>WOODHAWK </strong>mit <em>&#8222;Magnetic North&#8220;</em>. Mit sehr viel Atmosphäre und Gefühl schaffen es die Jungs, ein Stück mit dem Prädikat <strong>&#8222;True Canadian Stoner Rock&#8220;</strong> zu erschaffen. Gibts nich? Jetzt schon!<br />
Hatte ich vorhin <strong>RED FANG </strong>erwähnt? Im Refrain von <em>&#8222;Lawless&#8220; </em>muss ich an nichts anderes denken, als das Stoner-Aushängeschild aus <strong>Portland</strong>. Dennoch schaffen es <strong>WOODHAWK </strong>in den Strophen, und vor allem musikalisch, sehr nach sich selbst zu klingen.</p>
<h4>Was fehlt noch? Natürlich, ein Basssolo!</h4>
<p>Und mit eben diesem wird <em>&#8222;Quest For Clarity&#8220; </em>eröffnet. Und damit noch nicht genug. Nach gut 3 Minuten des flotten Musizierens komme ich in den Genuss des mit Abstand geilsten <strong>Solos</strong> des ganzen Albums.<br />
Mit <em>&#8222;A New Hope&#8220;</em> kommt das <strong>Debütalbum</strong> dann auch allmählich zum Ende. Und siehe da &#8211; die Jungs haben es scheinbar verstanden! Ziemlich harmonisch und experimentell (auch wenn da noch deutlich mehr gehen würde) brettert mir der Song um die Ohren.<br />
Ein kurzes Zwischenspiel, getauft auf den Namen <em>&#8222;Foresee The Future&#8220;</em>, eröffnet den letzten Titel der Veröffentlichung. <em>&#8222;Chrononaut&#8220; &#8211; </em>Moment mal, wird jetzt hier auch noch von <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> gecovert? Überhaupt nicht! Der Song der Kanadier ist in etwa so weit von <strong>ELECTRIC WIZARD </strong>entfernt, wie deren Heimat &#8211; Calgary und Dorset (exakt 7020,69 km)! Dennoch kann mich der Abschlusstrack nochmal ordentlich mitreißen. <em>&#8222;Chrononaut&#8220; </em>bringt nochmal alle Höhepunkte des Albums in einem Stück auf den Punkt. Basssolo, starker Gesang, cooles Gitarrenriff, postrockiger Gitarrensound.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lWfLsSmYGeI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://woodhawk.bandcamp.com/music" target="_blank">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/WoodhawkRiffs/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/true-canadian-stoner-rock-woodhawk/">True Canadian Stoner Rock &#8211; WOODHAWK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/true-canadian-stoner-rock-woodhawk/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entsteht hier gerade die Zukunft? &#8211; Jupiter Hollow</title>
		<link>https://silence-magazin.de/entsteht-hier-gerade-die-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=entsteht-hier-gerade-die-zukunft</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/entsteht-hier-gerade-die-zukunft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Grant MacKenzie]]></category>
		<category><![CDATA[Jupiter Hollow]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny Parry]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[protest the hero]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=13220</guid>

					<description><![CDATA[<p>JUPITER HOLLOW – Odyssey Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 24 Min. Label: / Stil: Progressive Metal/Rock Schon auf den ersten Blick sind JUPITER HOLLOW verdammt interessant, und das gleich aus zweierlei Gründen. Erst einmal verbirgt sich hinter der kanadischen Formation ein Duo, was angesichts ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/entsteht-hier-gerade-die-zukunft/">Entsteht hier gerade die Zukunft? &#8211; Jupiter Hollow</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>JUPITER HOLLOW </strong>– Odyssey<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 24 Min.<br />
Label: /<br />
Stil: Progressive Metal/Rock<span id="more-13220"></span></p>
<p>Schon auf den ersten Blick sind <strong>JUPITER HOLLOW</strong> verdammt interessant, und das gleich aus zweierlei Gründen. Erst einmal verbirgt sich hinter der kanadischen Formation ein Duo, was angesichts des gewählten Genres keinesfalls Usus ist. Immerhin fällt schon nach kurzem Hören auf, dass die Band an allen Instrumenten die Muskeln spielen lässt, ganz als würden sie von alteingesessenen Profis bedient. Ganz offensichtlich handelt es sich bei <strong>Grant MacKenzie</strong> (Gitarre, Bass, Synthies) und <strong>Kenny Parry</strong> (Gesang, Drums, Synthies/Keys) um Ausnahmetalente. Dabei habe ich bislang nur einen der beiden Gründe genannt, warum mich die beiden Musiker so schwer beeindruckt haben. An dieser Stelle der endgültige Augenöffner: Die Burschen sind mit<strong> 18 bzw. 21 Jahren verdammt jung</strong>, erreichen dabei aber ein Niveau, von dem viele gestandene Musiker nur träumen können.</p>
<h4>Seelenloses Gefrickel oder spaßiger Anspruch?</h4>
<p>Spielen können sie verdammt gut, so weit wären wir also. Nun zur wichtigsten Frage: <strong>Taugt die Musik auch als solche?</strong> Entpuppt sich die EP &#8222;Odyssey&#8220; mit ihren fünf Tracks als seelenlose Demonstration handwerklicher Fähigkeiten, oder macht das Ding auch Spaß? Erst einmal besticht der wunderbar organische Sound, durch den sich die zuweilen doch reichlich überladene Musik etwas erdet. Größtenteils schaffen es <strong>JUPITER HOLLOW</strong> dadurch auch, den Sweet Spot zu treffen und entgegen allen Anspruchs den Hörer schon beim ersten Durchgang abzuholen. Dabei ziehen die einzelnen Lieder sogar in grundverschiedene Richtungen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4ydNnVUyqKI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beginnt <em>&#8222;Deep In Space&#8220;</em> noch als <strong>rockige und unerwartet mitreißende Mischung</strong> dessen, was später folgen soll, versteht sich das anschließende <em>&#8222;Ascending&#8220;</em> eher als eine Art Intro mit Gesang vor sphärischen Klängen in der zweiten Hälfte. <em>&#8222;Hades Heart&#8220;</em> lässt sich Zeit, um das Fundament für seine kleinen Highlights aufzubauen – darunter ein formidables Solo in der zweiten Hälfte und ein kraftvoller Abgang. Dort darf insbesondere <strong>Kenny Parrys</strong> Stimme glänzen, tänzelt der Sänger doch leichtfüßig zwischen emotionaler Tiefe und beeindruckend kraftvollen Höhen umher. <em>&#8222;Over 50 Years&#8220;</em> knüpft in etwa dort an, wo <em>&#8222;Deep In Space&#8220;</em> aufgehört hat, nur mit einem deutlichen Schuss <strong>PROTEST THE HERO</strong>. Das bedeutet auch ein paar kleine Growls und eine ausgebaute Metal-Schlagseite. Als kleine Abwechslung sicher erfrischend, ansonsten aber noch ausbaubar.</p>
<h4>Und sonst so?</h4>
<p>Der Titeltrack beschließt die ganze Angelegenheit ziemlich spacig, wobei man als geneigter Prog-Freund erst einmal ordentlich staunt. <strong>Das haben zwei blutjunge Kerle auf die Beine gestellt?</strong> Meinen tiefsten Respekt für diese Leistung! Kleine Wehwehchen bringt die Angelegenheit dann doch mit sich, so fällt die EP etwa sehr sprunghaft aus. Klar wollen die beiden Musiker hier ihre Muskeln spielen lassen und Appetit auf das erste Album machen – was hervorragend gelingt –, aber dadurch ist der rote Faden natürlich schwerer greifbar. Darüber hinaus werden sich wohl ein paar Leute am gleichermaßen hohen wie gelungenen Gesang stören, <strong>wobei ich diesen persönlich definitiv als Pluspunkt empfinde</strong>.</p>
<p><strong>JUPITER HOLLOW</strong> <a href="http://www.facebook.com/JupiterHollowOfficial">auf Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/entsteht-hier-gerade-die-zukunft/">Entsteht hier gerade die Zukunft? &#8211; Jupiter Hollow</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/entsteht-hier-gerade-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für die Rebellion</title>
		<link>https://silence-magazin.de/fuer-die-rebellion/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuer-die-rebellion</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/fuer-die-rebellion/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[MGLA]]></category>
		<category><![CDATA[NASHEIM]]></category>
		<category><![CDATA[Rebellion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4908</guid>

					<description><![CDATA[<p>FORTERESSE – Thèmes pour la rébellion Veröffentlichungsdatum: 24.06.2016 Dauer: 43 min Label: Sepuchral Productions Wahrhaftig – diese Platte stellt gekonnt eine Ode an die rebellischen Aufstände in Kanada im Jahre 1837 (hauptsächlich zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppierungen der dort ansässigen Bevölkerung) dar ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fuer-die-rebellion/">Für die Rebellion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FORTERESSE</strong> – Thèmes pour la rébellion<span style="font-family: serif;"><span style="font-size: x-large;"><br />
</span></span><span style="font-family: serif;"><span style="font-size: large;">Veröffentlichungsdatum: 24.06.2016<br />
Dauer: 43 min<br />
Label: Sepuchral Productions</span></span></p>
<p>Wahrhaftig – diese Platte stellt gekonnt eine Ode an die rebellischen Aufstände in Kanada im Jahre 1837 (hauptsächlich zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppierungen der dort ansässigen Bevölkerung) dar und weiß diese musikalisch, stürmisch und mitreißend umzusetzen. Mit dem fünften Album der Franko-Kanadier kann ein Fan rauem, aber dennoch melodischem Black Metals definitiv nichts falsch machen. Stets vorantreibend, sägen sich markante Leadgitarren ins Hirn des Hörers und werden zusätzlich durch die hohen, grimmigen Schreie des Sängers verstärkt. Hier werden keine Gefangenen gemacht!</p>
<p>Anfangs ruhig und nur mit herannahenden Geräuschen einer Schlacht im kurzen Intro <em>„Aube de 1837“</em> entlädt sich die volle Energie der Band sofort in <em>„Spectre de la Rébellion“</em>, welches förmlich über einen hinwegfegt. Volle Power und dennoch stets auf nachvollziehbares Songwriting bedacht, stellt der Opener sofort klar, was einen auf der Scheibe erwartet. Man kommt sich vor wie mitten in einer glorreichen und dennoch tragischen Schlacht. Ein Eindruck, den übrigens auch das tolle Covergemälde widerspiegelt. Hier ist wahre Leidenschaft am Werk.</p>
<p>In späteren Stücken, wie etwa <em>„Par la bouche de mes canons“</em>, wird zusätzlich hymnischer Klargesang eingesetzt, der die Songs noch epischer gestaltet. Paralellen zu <b>NASHEIM</b>s letztem Album „Solens vemod“ kamen mir hier sofort in den Sinn.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4909" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/81106_photo-300x242.jpg" alt="81106_photo" width="300" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/81106_photo-300x242.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/81106_photo-750x605.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/81106_photo.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und so setzt sich das Album auf einem sehr hohen Niveau fort, wobei im späteren Verlauf die wirklichen Überraschungen ausbleiben und die Stücke doch immer recht gleichförmig aufgebaut sind. Dies wird den einen stören, jedoch artet dies durch die nicht zu hohe Spielzeit nie in Langeweile aus. Dazu ist das Songmaterial meiner bescheidenen Meinung nach einfach zu stark. Die schon oben angesprochenen prägnanten Leadgitarren erinnern in ihrer allgegenwärtigen Präsenz auch ein wenig an die mächtigen <b>MGLA</b> aus Polen, erzeugen jedoch eine ganz andere, eher mehr in der Folklore angesiedelte Stimmung, was sehr durch die Thematik der kanadischen Vergangenheit und des Völkerkampfes verstärkt wird, welche sich durch einen Großteil der bisherigen Discographie zieht.</p>
<p>Am Ende klingt das Album mit <em>„Le dernier voyage“ </em>ruhig aus und hinterlässt eine willkommene Ruhe nach diesem Sturm, welcher nur zwischendrin kurz noch durch das Sprachsample am Anfang von <em>„Le Sang des héros“</em> unterbrochen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ACVOpYnmSg0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p><span style="color: black; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: medium;">Dies ist ein Gastautorenbeitrag von Oli.<br />
</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fuer-die-rebellion/">Für die Rebellion</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/fuer-die-rebellion/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Des Alptraums zweiter Streich</title>
		<link>https://silence-magazin.de/des-alptraums-zweiter-streich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=des-alptraums-zweiter-streich</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/des-alptraums-zweiter-streich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 09:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[judas priest]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Okkultismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3814</guid>

					<description><![CDATA[<p>CAUCHEMAR &#8211; &#8222;Chapelle Ardente&#8220; Veröffentlichungsdatum: 03.06.2016 Dauer: 40:33 Label: Nuclear War Now! Productions Anfang Juni sollte es also soweit sein. CAUCHEMAR, eine Band, die ich schon seit ihrer Anfangstage aufmerksam verfolge, bringen ihr zweites Album raus. Getauft wurde das neue Werk auf ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/des-alptraums-zweiter-streich/">Des Alptraums zweiter Streich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CAUCHEMAR </strong>&#8211; &#8222;Chapelle Ardente&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.06.2016<br />
Dauer: 40:33<br />
Label: Nuclear War Now! Productions</p>
<p>Anfang Juni sollte es also soweit sein. <strong>CAUCHEMAR</strong>, eine Band, die ich schon seit ihrer Anfangstage aufmerksam verfolge, bringen ihr zweites Album raus. Getauft wurde das neue Werk auf &#8222;Chapelle Ardente&#8220;, was so viel wie &#8222;glühende Kapelle&#8220; heißt. Doch ist ihre neue Platte wirklich so glühend?</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3821" aria-describedby="caption-attachment-3821" style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3821 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n-270x300.jpg" alt="12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n" width="270" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n-270x300.jpg 270w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n-750x834.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12993345_1156759721024697_2133745268873762403_n.jpg 863w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3821" class="wp-caption-text">CAUCHEMAR in der &#8222;Chappelle Ardente&#8220;</figcaption></figure>
<p>Der Alptraum soll also weitergehen. Welcher Alptraum denn? So manch einer, der in der Schule im Französisch-Unterricht besonders gut aufgepasst hat, weiß es natürlich schon. Genau, &#8222;Cauchemar&#8220; heißt &#8222;Alptraum&#8220;. Doch bei diesem Alptraum wünscht man sich, dass er etwas länger andauert. Ich nehme es vorweg: ich mutmaße jetzt einfach mal, dass <strong>CAUCHEMAR</strong> mit &#8222;Chapelle Ardente&#8220; endlich den Durchbruch in der Doom-Szene schaffen werden. Ok, sie werden jetzt den dauerkiffenden Doomhead nicht sonderlich beeindrucken (eher in Hektik verfallen lassen), aber jeder, der auf Old-School-Doom steht, wird in diesem Jahr an dieser Veröffentlichung wohl kaum vorbeikommen. Vorausgesetzt wird natürlich, dass man keine Abneigung gegen weiblichen Gesang hat. Die Dame hinter dem Mikro hört auf den Namen Annick und steht seit 2007 mit ihrer Kapelle auf der Bühne. Einigen könnte Annick Giroux ein Name sein, hat sie doch vor gar nicht allzu langer Zeit das <strong>Kochbuch</strong> &#8222;Hellbent for Cooking: The Heavy Metal Cookbook&#8220; veröffentlicht.<br />
Aber nun wieder zum wichtigen Teil: die Musik! <strong>CAUCHEMAR </strong>spielen einen sehr flotten Mix aus Heavy- und Doom Metal. Bei so manch einem Riff fühlt man sich in die glorreichen 80er zurückversetzt. Vor allem kann man den <strong>Judas Priest</strong>-Einfluss nicht abstreiten, wogegen sich die Band aber wahrscheinlich auch nicht wehren wird, haben sie Priest doch als eines ihrer Vorbilder angegeben.</p>
<blockquote><p>HINFORT MIT ALL DER WEIßEN MAGIE!</p></blockquote>
<p>Schon nachdem die Nadel des Plattenspielers die ersten Rillen durchfahren hat, entsteht eine wahnsinnige Magie im Raum. Ähnlich wie bei einem okkulten Ritual verfinstert sich die Stimmung zunehmend. Das ganze Album über kann dieser Stimmung irgendwelche <strong>weiße Magie</strong> absolut nichts anhaben. Die Franko-Kanadier haben die perfekte Mischung aus flotten, rockigen Passagen und eindringlich, langsamen Parts gefunden, in denen sich das Klima merklich verdunkelt. Für letzteres ist <em>&#8222;Sépolta Viva&#8220;</em> das beste Beispiel. <em>&#8222;Funérailles Célestes&#8220; </em>überzeugt da schon mehr durch die ausgereifte Melodieführung, die mich stellenweise sehr an die arg vermissten <strong>The Devil´s Blood </strong>erinnern. Aber es wird nicht nur mit harten Klängen zur Tat geschritten. Auch die psychedelischen Sounds dürfen nicht fehlen.<br />
Die neue Platte der 4 Damen und Herren aus Montreal (Quebec) beherbergt keinen <strong>Überhit,</strong> kann dafür umso mehr in ihrer Gesamtheit überzeugen. Bei &#8222;Chapelle Ardente&#8220; ist es wie mit einem Buch: das einzelne Kapitel wird dich nicht vom Hocker hauen, die Gesamtheit macht´s zum Bestseller!<del></del></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mLr-H5rsmQA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/cauchemarmetal/" target="_blank">facebook.com/cauchemarmetal</a></p>
<p><a href="http://cauchemar.bandcamp.com">http://cauchemar.bandcamp.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/des-alptraums-zweiter-streich/">Des Alptraums zweiter Streich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/des-alptraums-zweiter-streich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gorguts und die Schönheit im Chaos</title>
		<link>https://silence-magazin.de/gorguts-und-die-schoenheit-im-chaos/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gorguts-und-die-schoenheit-im-chaos</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/gorguts-und-die-schoenheit-im-chaos/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 10:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dysrhythmia]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Gorguts]]></category>
		<category><![CDATA[John Longstreth]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Lemay]]></category>
		<category><![CDATA[Menegroth]]></category>
		<category><![CDATA[Patrice Hamelin]]></category>
		<category><![CDATA[Pleiades Dust]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.silence-magazin.de/?p=1564</guid>

					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 13.5.2016 Dauer: 32:59 Label: Season of Mist Mit einem Donnerschlag meldeten sich GORGUTS 2013 zurück. „Colored Sands“ wurde vielerorts Platte des Jahres und hinterließ positive Eindrücke, durchaus verdient und nicht nur, weil der Vierer mittlerweile Klassikerstatus besitzt. Experimentierfreund und Chefdenker Luc ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gorguts-und-die-schoenheit-im-chaos/">Gorguts und die Schönheit im Chaos</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 13.5.2016<br />
Dauer: 32:59<br />
Label: Season of Mist</p>
<p>Mit einem Donnerschlag meldeten sich <a href="https://www.facebook.com/GorgutsOfficial/" target="_blank"><strong>GORGUTS</strong></a> 2013 zurück. „<a href="https://gorguts.bandcamp.com/album/colored-sands" target="_blank">Colored Sands</a>“ wurde vielerorts Platte des Jahres und hinterließ positive Eindrücke, durchaus verdient und nicht nur, weil der Vierer mittlerweile Klassikerstatus besitzt.</p>
<p>Experimentierfreund und Chefdenker Luc Lemay hat sich für die neue EP einer gar nicht mal so neuen Idee angenommen. So besteht „Pleiades&#8216; Dust“ aus exakt einem Song mit einer Spiellänge von knapp 33 Minuten. Auch lyrisch agiert man alles andere als für Death Metal typisch. Thematisiert wird der Aufstieg und Fall des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Weisheit_(Bagdad)" target="_blank">„Hauses der Weisheit“</a>,einer Akademie in Bagdad, die vom neunten bis ins 13te Jahrhundert existierte.</p>
<p>Bereits nach wenigen Sekunden wird klar: der auf „Colored Sands“ eingeschlagene Weg wird weitergeführt, ohne jedoch den Eindruck zu wecken hier lediglich eine eingedampfte Version der Vorgängerplatte rauszuhauen. Schwere, dissonante Gitarrenakkorde eröffnen das Stück, langsam gesellen sich Schlagzeug und Bass hinzu. Was mir sofort auffällt: die Drums, neuerdings beackert von <a href="http://www.metal-archives.com/artists/Patrice_Hamelin/4397" target="_blank">Patrice Hamelin</a> und seinem Vorgänger John Longstreth in Nichts nachstehend, klingen deutlich gesünder, organischer und wärmer, als noch auf dem 2013er Release. Bassist und Produzent Colin Marston (<a href="https://krallice.bandcamp.com/" target="_blank">KRALLICE</a>, <a href="https://dysrhythmia.bandcamp.com/" target="_blank">DYSRHYTHMIA</a>, <a href="https://beholdthearctopus.bandcamp.com/album/skullgrid" target="_blank">BEHOLD THE ARCTOPUS;</a> <a href="http://thethousandcaves.com/" target="_blank">Menegroth Studios</a>) hat hier offenbar einiges besser gemacht. Danke dafür!</p>
<p>Die EP lässt sich Zeit damit Fahrt aufzunehmen, hier wird langsam, aber bedächtig an der Atmosphäre gearbeitet, bevor das Tempo angezogen wird. Insgesamt betrachtet, ballert das Stück deutlich weniger und wenn, dann deutlich doomiger als erwartet. Was nicht heißen soll, dass <strong>GORGUTS</strong> etwas an Biss eingebüßt hätten. Allerdings wird die dynamisch mögliche Bandbreite hier vollständig ausgelotet. Immer wieder wird das Tempo gedrosselt und durchdacht wieder angezogen. Erst durch das Zusammenspiel aller werden Songteile hier stimmig oder dissonant, tonal oder atonal, in geraden oder ungeraden Metren gespielt. Hier wird jede einzelne Facette vor allem durch den Kontrast zu den Anderen nach außen gekitzelt.</p>
<p>„Pleiades&#8216; Dust“ ist mehr als die Summe seiner Teile und doch sind es diese mehr als wert, individuell betrachtet zu werden. Zu vielen Zeitpunkten spielen alle Bandmitglieder gegeneinander an, ohne jedoch in Free Jazziges Chaos zu verfallen. Denn jedes Instrument hat hier Raum zu tun, was es kann und muss. Was in der Theorie völlig wahllos klingt, ergibt nach einigen Hördurchläufen durchaus Sinn und schafft Klänge und Passagen, die sich in Hirn und Ohr bohren. Machen wir uns nichts vor: <strong>GORGUTS</strong> versuchen nicht im geringsten eingängig zu sein, das hier ist immernoch avantgardistischer, experimenteller Extremmetal. Und dennoch ist das hier Gebotene weniger sperrig und deutlich kurzweiliger als gedacht.</p>
<p><strong>GORGUTS</strong> beglücken den ambitionierten Hörer im Jahre 2016 mit einer großartigen EP, die Zeit braucht. Viel Zeit. Einer EP die anspruchsvoll zu hören, schwer zu erfassen und noch schwerer zu beschreiben ist. Und dennoch ist die Beschäftigung mit ihr mehr als lohnenswert. Es wird sicher noch einige Dutzend Hördurchläufe dauern, bis jedes Detail erfasst werden kann, doch denen sehe ich mit Freude entgegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gorguts-und-die-schoenheit-im-chaos/">Gorguts und die Schönheit im Chaos</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/gorguts-und-die-schoenheit-im-chaos/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-25 20:14:36 by W3 Total Cache
-->