<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dark Tranquility Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/dark-tranquility/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/dark-tranquility/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 29 Jan 2022 11:39:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Dark Tranquility Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/dark-tranquility/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ex-DARK TRANQUILITY-Gitarrist verstorben: &#8222;Es ist, wie es ist, und was sein wird, wird sein.&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dark-tranquility-gitarrist-verstorben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dark-tranquility-gitarrist-verstorben</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/dark-tranquility-gitarrist-verstorben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2022 11:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquility]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=39212</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das noch neue Jahr 2022 greift wild um sich und entreißt der Metal- und Rockszene ein geliebtes Mitglied nach dem anderen. Nun müssen die Melodic-Death-Metaller DARK TRANQUILITY aus Schweden um ein langjähriges Bandmitglied trauern. Gitarrist Fredrik Johansson war von 1993 bis 1999 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-tranquility-gitarrist-verstorben/">Ex-DARK TRANQUILITY-Gitarrist verstorben: &#8222;Es ist, wie es ist, und was sein wird, wird sein.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das noch neue Jahr 2022 greift wild um sich und entreißt der Metal- und Rockszene ein geliebtes Mitglied nach dem anderen.<br />
Nun müssen die <strong>Melodic-Death-Metaller DARK TRANQUILITY</strong> aus <strong>Schweden</strong> um ein langjähriges Bandmitglied trauern. <strong>Gitarrist Fredrik Johansson</strong> war von <strong>1993</strong> bis <strong>1999</strong> fester Bestandteil von <strong>DARK TRANQUILITY</strong> und auch in den Folgejahren ein entscheidender Wegbegleiter für die Band. <strong>Sänger Mikael Stanne</strong> hat ihm im Namen der Band ein bewegendes Abschieds-Statement gewidmet.</p>
<p><em>&#8222;Fredrik war gnadenlos lustig, clever und hochintelligent und brachte eine Unterhaltung mit seinen fantastisch positiven und aufgeweckten Kommentaren zum Strahlen. Allerdings zeriss er mit derselben Leichtigkeit eine substanzlose Auseinandersetzung oder Meinung in der Luft mit seiner gut artikulierten und durchweg recherchierten Logik. Sein Sinn für Humor und das Abenteuer führten nicht selten zu epischen Ausflügen in Dummheit und Verrücktheit, die ich für immer vermissen werde.&nbsp;</em></p>
<p><em>[&#8230;]</em></p>
<p><em>Eine nicht lange zurückliegende Geschichte, die Bände für seine Persönlichkeit spricht, fand statt, als wir <strong>2020</strong> das <strong>Album</strong> &#8222;Moment&#8220; mit einem <strong>Streaming-Konzert</strong> veröffentlichten. Schon Wochen im Voraus war Fredrik auf unserer Facebookseite unterwegs und ging sicher, dass diejenigen, die keinen Zugang zu einer Kreditkarte hatten oder sich das Konzert schlicht nicht leisten konnten, trotzdem Gelegenheit haben würden, es zu sehen. Indem er das persönlich die Tickets für diejenigen bezahlte, die es selbst nicht konnten, stellte Fredrik sicher, <strong>dass niemand zurückgelassen würde.</strong> So war er.&nbsp;</em></p>
<p><em>[&#8230;]</em></p>
<p><em>Obwohl wir von seinen Kampf mit dem <strong>Krebs</strong> seit beinahe drei Jahren wussten und uns schon mit dem Fakt auseinandergesetzt hatten, dass dieser Tag irgendwann kommen würde, fühlt es sich unwirklich an. [&#8230;] Im Namen der gesamten <strong>DARK TRANQUILITY</strong>-Familie: Wir lieben dich, Fredrik, und wir werden dich für immer vermissen.</em></p>
<p><em>[&#8230;]</em></p>
<p><em><strong>&#8218;Es ist, wie es ist, und was sein wird, wird sein&#8216;</strong>, wie <strong>Fredrik</strong> immer sagte, soll uns als Erinnerung dienen, dass unserer Zeit hier begrenzt ist und wir das beste aus den wunderschönen persönlichen Verbindung machen sollten, die wir haben, und dass wir die Menschen schätzen sollten, mit denen wir uns umgeben. Unmengen von Liebe von uns allen für Fredrik&#8217;s Ehefrau und ihre drei Töchter.&#8220;</em></p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fdtofficial%2Fposts%2F495877115228531&amp;show_text=true&amp;width=500" width="500" height="757" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Unser Team wünscht der Familie von <strong>Fredrik</strong> und den Mitgliedern und Wegbegleitern von <strong>DARK TRANQUILITY</strong> alles Gute und Kraft in ihrer Trauer. Zum Gedenken an Fredrik könnt Ihr hier nochmal in den ersten Song reinlauschen, den <strong>Mikael</strong> und <strong>Fredrik</strong> zusammen geschrieben haben:</p>
<p><iframe title="Punish My Heaven" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/hW_qlf5O4Es?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dark-tranquility-gitarrist-verstorben/">Ex-DARK TRANQUILITY-Gitarrist verstorben: &#8222;Es ist, wie es ist, und was sein wird, wird sein.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/dark-tranquility-gitarrist-verstorben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Sause auf dem Berg – Dong Open Air</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-sause-auf-dem-berg-dong-open-air/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-sause-auf-dem-berg-dong-open-air</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/die-sause-auf-dem-berg-dong-open-air/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquility]]></category>
		<category><![CDATA[Dong]]></category>
		<category><![CDATA[Ensiferum]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[HATESPHERE]]></category>
		<category><![CDATA[iced earth]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Memoriam]]></category>
		<category><![CDATA[open air]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=19888</guid>

					<description><![CDATA[<p>Donnerstag: Tag 1 Unter dem Motto &#8222;Weird times for Rock&#8217;n&#8217;Roll&#8220; wurde auch in diesem Jahr wieder der DONG-Berg von einer Horde langhaariger, vermehrt schwarz gekleideter Menschen gestürmt. Ja, richtig gelesen: Bevor die ersten Klänge vor der Bühne genossen werden dürfen, muss erst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-sause-auf-dem-berg-dong-open-air/">Die Sause auf dem Berg – Dong Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="western" style="text-align: center;">Donnerstag: Tag 1</h3>
<p class="western" lang="zxx">Unter dem Motto &#8222;Weird times for Rock&#8217;n&#8217;Roll&#8220; wurde auch in diesem Jahr wieder der <strong>DONG</strong>-Berg von einer Horde langhaariger, vermehrt schwarz gekleideter Menschen gestürmt. Ja, richtig gelesen: Bevor die ersten Klänge vor der Bühne genossen werden dürfen, muss erst der Anstieg bewältigt werden. Verschwitzte Gestalten, die Palette um Palette auf Bollerwagen die Serpentinen hochschieben, sind keine Seltenheit. Der erste Lohn ist im Anschluss – neben dem obligatorischen Kaltgetränk – eine fantastische Aussicht. <strong>Familiäres Klassentreffen vor traumhafter Kulisse</strong>, was will man mehr?</p>
<p class="western" lang="zxx">An meiner Seite berichtet der wundervolle <a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/">Julian Preuss</a>.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17483" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Dong-Open-Air.jpg" alt="" width="960" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Dong-Open-Air.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Dong-Open-Air-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/Dong-Open-Air-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<h4>Auf nach Wacken!</h4>
<p class="western" lang="zxx">Klar, Mucke! Den Anfang machen die beiden W:O:A Metal Battle-Finalisten&nbsp;<strong>DARKEST HORIZON</strong> und <strong>DETRAKTOR</strong>. Erstere geben sich dem melodischen Todesstahl skandinavischer Prägung hin, lassen dabei aber eine eigene Identität vermissen. Klar wird das Genre von deutschen Bands nicht so häufig bedient, bei einem Blick über die Grenze verfliegt aber der kleine Exoten-Bonus. Besonders gegen Mitte des letzten Jahrzehnts ist diese Richtung inflationär bespielt worden. Ein mäßiger Sound steht dem Hörgenuss im Weg, noch dazu wirken die Ansagen zwischen den Songs arg gekünstelt. Hat was von einem lustigen Onkel, <strong>der auf Super RTL die lieben Kleinen animiert</strong>. So springt der Funke trotz engagiert und routiniert vorgehender Band nicht wirklich über.</p>
<p class="western" lang="zxx">Hui, gleich im Anschluss kommt mit <strong>DETRAKTOR</strong> schon am frühen Nachmittag eine Band auf die Bühne, bei der es ordentlich scheppert. Der zweite Finalteilnehmer des Metal Battles bietet den schon recht zahlreichen Zuschauern brachialen Thrash Metal. Unter dem großen Zelt, wo sich die einzige Bühne befindet, ist der Sound ganz ordentlich, allerdings sind Gesang und Ansagen des Sängers absolut unverständlich. Könnte vielleicht daran liegen, dass der <strong>Sänger auch gleichzeitig auf die Drums eindrischt</strong>. Der Stimmung tuts keinen Abbruch – das Publikum geht in den Pits voll mit. Entsprechend fahren&nbsp;<strong>DETRAKTOR im August dann auch nach Wacken</strong>.</p>
<h4>Quer durch den Genre-Garten</h4>
<p class="western" lang="zxx">Etwas dezenter geht es bei <strong>MESSIAH’S KISS</strong> zur Sache: Ein Mix aus klassischem Heavy und Power Metal steht auf dem Stundenplan. Die Jungs leben die 80er-Attitüde auf der Bühne aus und liefern eine recht solide Show, allerdings ohne Wow-Effekt. Spielfreude und Bühnenpräsenz kann man der Band allerdings nicht abstreiten. Allerdings kommen die Ansagen des Sängers nicht wirklich bei den Zuschauern an, sodass der Funke kaum überspringt. <strong>Folglich zieht sich der 45-minütige Gig wie Kaugummi.</strong> Es könnte also getrost ein Pause am Bierstand eingelegt werden.</p>
<p class="western" lang="zxx">Gegen halb Fünf sind die meisten Besucher wohl fertig mit dem Aufbau ihrer Zelte, denn vor der Bühne steht auf einmal ein Vielfaches an Menschen. Möglicherweise haben die <strong>SISTERS OF SUFFOCATION</strong> auch schon ein paar Fans unter den Schaulustigen, denkbar wäre es auf jeden Fall. Die vier Damen aus den Niederlanden liefern nämlich ein sehr ordentliches Brett ab, das sich als schnörkelloser Old School Death Metal beschreiben lässt. In Zeiten, wo die Female-Fronted-Karte gerne ausgespielt wird, <strong>um musikalische Defizite zu überspielen</strong>, zeichnen diese Damen einen schönen Gegenentwurf, der sich allein auf Geballer und Gegrunze stützt. <strong>Hach, wie das vor und auf der Bühne mundet!</strong></p>
<p class="western" lang="zxx">Richtig exotisch geht es bei <strong>VULTURE INDUSTRIES</strong> zu. Eine sehr reduzierte Bühnenshow lässt viel Raum für die Musik an sich, die gerne mal den Stoner-Bereich streift und auf Konventionen pfeift. Lustige Ansagen und dergleichen haben in diesem Klangkosmos nicht viel verloren, eher wird andächtig gelauscht. Während anfangs der Sound noch etwas mau ist, baut sich gerade gegen Ende der Show viel Stimmung auf, die sich in einem längeren Stück zum Abschluss entlädt. <strong>Frühes Highlight!</strong></p>
<h4>Zweimal hui, einmal – na, nicht ganz – pfui</h4>
<p class="western" lang="zxx">Am frühen Abend geht es kompromisslos und vor allem ohne Clean-Gesang weiter. Die Marler Truppe <strong>WORDS OF FAREWELL</strong> hat sich vorgenommen, die Bühne ordentlich zum Beben zu bringen. Und das wird so auch ohne Wenn und Aber umgesetzt. Obwohl ich stilistisch anders orientiert bin, haben es die Ruhrpottler geschafft, mich auf ihre Seite zu ziehen. Rau, brachial und zu 100 Prozent authentisch kann man das Konzert <strong>zu den Top-Gigs des Festivals zählen</strong>. Der fehlerlose Sound tut sein Übriges.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20221 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h04m29s326-1024x576.png" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h04m29s326-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h04m29s326-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h04m29s326-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p class="western" lang="zxx">Richtig groß spielen die Dänen von <strong>HATESPHERE</strong> auf. Nachdem sich die Band jüngst einige Achtungserfolge wie den <strong>Opener-Slot bei METALLICA</strong> sichern konnte, wird der Co-Headliner-Slot des ersten Tages mit Leichtigkeit gemeistert. Tonnenschwere Hassbolzen wie <em>&#8222;Ressurect With A Vengeance&#8220;, &#8222;The Coming Of Chaos&#8220;</em>&nbsp;und<em> &#8222;Only The Strongest&#8230;&#8220;</em> perforieren die Nackenmuskulatur. Überhaupt wohnt dem einstündigen Auftritt verdammt viel Magie (und Hass!) inne. Die Setlist könnte kaum besser sein und deckt nahezu alle Schaffensperioden ab, bevor <strong>das grandiose Abschluss-Doppel</strong> aus <em>&#8222;Disbeliever&#8220;</em> und <em>&#8222;Sickness Within&#8220;</em> für verbrannte Erde sorgt. Abgesehen vom überzogenen Hall auf dem Gesang lässt der Auftritt keine Wünsche offen.</p>
<p class="western" lang="zxx">Zum Abschluss des ersten Festivaltages betreten die Wikinger von <strong>ENSIFERUM</strong> die Bühne unter dem Zirkuszelt. Spätestens jetzt sind wirklich alle Besucher der Veranstaltung vor der Bühne, oder zumindest in ihrer Nähe. Auf eine großartige Show gespannt, haben wir uns die raren Plätze vor der Bühne gesichert. Tja, was soll ich sagen? Die Show wird solide runtergespielt, die Fans können sich über eine ordentliche Setlist freuen, die Klassiker wie <em>„Lai Lai Hei“</em> beinhaltet. Allerdings sorgt der doch recht schlecht abgemischte Sound, <strong>insbesondere der Gitarrenbrei</strong>, für eine gedämpfte Stimmung. Der Tag schließt also mit einem eher mäßigen Auftritt des ersten Headliners.</p>
<h3 class="western" style="text-align: center;">Freitag: Tag 2</h3>
<p class="western" lang="zxx">Opener des zweiten Tages sind <strong>FATEFUL FINALITY</strong>, die gleich mal mit derbem Thrash das erste Bier begleiten. Besonders im Kontext des Metal Battles am Vortag passt die Band, hat diese doch 2012 für Deutschland ins Finale ziehen dürfen. Damals noch eher mäßig begeistert von der Truppe, funktioniert der Auftritt an diesem Tag ganz gut. Zwar zeigen sich die Musiker auf der Bühne weniger agil als erwartet, dafür sitzt das Songmaterial. Ist ja auch noch früh, da tut die gedrosselte Hektik nicht so weh, <strong>zumal das Dargebotene in den Ohren richtig gut tönt</strong>.</p>
<p class="western" lang="zxx">Anstelle von <strong>ATOMGOTT</strong> spielen an zweiter Stelle <strong>MISANTHROPE MONARCH</strong>, die spontan eingesprungen und noch viel spontaner <strong>ihre CD-Veröffentlichung</strong> auf den Berg verlegt haben. Der Sound ist an dieser Stelle eher suboptimal mit viel zu präsenten Drums, <strong>dafür ist der Drummer aber auch ein richtiges Tier</strong>. Besonders die Gitarren geraten an dieser Stelle sehr ins Hintertreffen, was dem Auftritt einiger Facetten beraubt. Insbesondere deswegen bleibt Luft nach oben, als coole Truppe etablieren sich <strong>MISANTHROPE MONARCH</strong> vor dem leider noch etwas spärlichen Publikum aber dennoch.</p>
<p class="western" lang="zxx">Nach dem (guten) Mittagessen geht es zu <strong>AEVERIUM</strong> unters Zelt. Die Viersener bieten vielfältigen Alternative/Gothic Metal, der von weiblichem und männlichen Gesang vorgetragen wird. Es zeigt sich wieder einmal, dass für Ladies auf der Bühne gutes Aussehen alleine nicht unbedingt reicht. Jedes Mal ein kleines bisschen erleichtert, wenn die weiblichen von den männliches Vocals abgelöst werden, macht die Musik echt Laune. Man sagt ja, korpulentere Menschen seien lustig und sympathisch. Genau das trifft hier auf den Sänger zu, der mit <strong>knackigen Ansagen und Witzen über die eigene Figur</strong> für Heiterkeit sorgt. Hinzu kommt, dass der einsetzende Starkregen die restlichen Besucher unter das Zelt treibt und es somit an diesem Tag dort zum erstem Mal richtig voll ist.</p>
<h4>Kleine Weltreise</h4>
<p class="western" lang="zxx">Wahrscheinlich gar nicht amused von den äußeren und klimatischen Bedingungen sind die Brasilianerinnen von <strong>NERVOSA</strong>. Die zierlichen Mädels treten dem Publikum mit gängigem Thrash Metal in den Hintern. Ich muss dazu sagen, <strong>dass sich mir dabei allerdings die Nackenhaare aufstellen</strong>, denn ich finde weibliche Growls einfach unsexy. Das ist den Damen jedoch herzlich egal. Dementsprechend spielen sie mit einem verschmitzten Lächeln und einer gewissen Portion Selbstironie ihren Stiefel runter.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20224 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h10m31s203-1024x576.png" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h10m31s203-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h10m31s203-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h10m31s203-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p class="western" lang="zxx">Interkontinental setzen <strong>WAR KABINETT</strong> an, denn die Jungs sind aus Mexiko angereist. Etwas ausufernd wird in jeder Ansage darauf hingewiesen, wie sehr sich die Truppe drüber freut, schon <strong>zum zweiten Mal auf dem DONG-Berg spielen zu dürfen</strong>. Dabei haben sich die Jungs auch einiges einfallen lassen, darunter ein kleiner Chor zur Unterstützung auf der Bühne. Dicke Sympathie-Punkte sind den Mexikanern sicher, zumal sie darum bemüht sind, <strong>ihre Ansagen auf (natürlich wackeligem) Deutsch vorzubringen</strong>. Dazu noch grundsolider Power Metal, und das Publikum zieht mit.</p>
<p class="western" lang="zxx">Vom Regen leicht genervt, bleiben viele einfach noch etwas länger unter dem Zelt und lauschen <strong>ACYL</strong>, die jedoch auf sich warten lassen. Mit einiger Verzögerung kann das Konzert dann endlich mit recht schlechter Stimmung beginnen. Das multimediale Bühnenbild und der Ethno-Metal heben die Laune des Publikums nur mäßig.</p>
<h4>Ei, wie das knüppelt</h4>
<p class="western" lang="zxx">„Von Brasilien über Mexiko und Algerien zurück nach Wuppertal im Ruhrgebiet“ lautet das Motto bei <strong>CONTRADICTION</strong>. Die Urgesteine zeigen den meiner Meinung nach bisher besten Thrash Metal. Ohne Soundprobleme hört sich eben vieles einfach besser an. Nicht nur die Band hat Spaß am Zocken, auch die Fans geben in den <strong>zu Dutzenden aufkommenden Pits</strong> wirklich alles.</p>
<p class="western" lang="zxx">Einen arschtighten Auftritt liefern <strong>GOD DETHRONED</strong> ab, leider auch an dieser Stelle vor einem dünn gesäten Publikum. Scheint am zweiten Tag das Schicksal vieler Kapellen zu sein, an der Qualität wird es sicher nicht gelegen haben. Hinsichtlich der Bühnenshow zeigen sich die Niederländer eher zurückhaltend, die Musik wird klar in den Vordergrund gerückt. Gerade die hymnischeren Stücke funktionieren tadellos und unterstreichen, wie schön es doch ist, die Band <strong>nach der Wiedervereinigung&nbsp;</strong>abermals auf den Bühnen der Welt erleben zu dürfen.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20211" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-21-00h05m55s240-1024x576.png" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-21-00h05m55s240-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-21-00h05m55s240-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-21-00h05m55s240-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p class="western" lang="zxx">Herzschmerz haben die <strong>IN FLAMES</strong> aus der zweiten Reihe mitgebracht: <strong>DARK TRANQUILITY</strong> sind solide, aber auch nicht mehr. Was da geboten wird, ist wohl nicht schlecht, mag aber einfach nicht überspringen. Gerade wenn man an diesem Tag schon einige Male dem werten <strong>Björn Gooßes</strong> (manche nennen ihn <strong>Björn Goobes</strong>) über den Weg gelaufen ist, der als ehemaliger Frontmann von <strong>NIGHT IN GALES</strong> das Genre mitgeprägt hat, <strong>tut das im Herzen weh</strong>. Verkehrt nicht unbedingt, dafür aber enorm blutleer.</p>
<p class="western" lang="zxx">Um 22:30 Uhr soll es dann endlich so weit sein: der Tagesheadliner, für den sich ein beschauliches Publikum im Zelt einfindet, wird auf der Bühne erwartet. Doch das freudige Warten auf <strong>ICED EARTH</strong> zieht sich in die Länge. Grund für die <strong>20-minütige Verspätung</strong> ist der Soundcheck, bei dem sich offenbar Probleme mit den Drums auftun. Nun ja, kann mal passieren, ist aber unschön. Das stimmungsvolle Intro von „Great Heathen Army“ ist der Auftakt zu einer <strong>grundsoliden, aber glanzlosen Show der US-Amerikaner</strong>. In erster Linie wird das neue Album „Incorruptible“ präsentiert, weshalb sich neben Klassikern wie <em>„The Hunter“</em> drei Songs der neuen Scheibe in der Setlist wiederfinden.&nbsp;Eine Sache sollte aber noch angemerkt werden, die nichts mit der Show an sich zu tun hat. Ist es zu viel verlangt, als sich nach vorne drängelnder Kerl mit Schrankfigur einen Blick nach hinten zu werfen? Kann man nicht einen Schritt zur Seite gehen, wenn man merkt, dass hinter einem eine ca. 1,55 kleine Frau steht? Anscheinend ja, denn ein freundlicher Hinweis darauf endet fast in einer Prügelei.</p>
<h3 class="western" style="text-align: center;">Samstag: Tag 3 – Finaltag</h3>
<p class="western" lang="zxx">&#8222;We are sailing, you are not (so, oder so ähnlich herausgehört)!&#8220; Preis für die peinlichste Textzeile des Festivals geht eindeutig an <strong>STORM SEEKER</strong>. Als erste Band des letzten Tages hat die Truppe das Zelt ordentlich gefüllt, auch Shirts der Band hat man auf dem <strong>DONG</strong> häufiger gesehen. Musikalisch geht es in die folkige Piraten-Richtung, dementsprechend wird zwar weniger Tiefe, dafür aber umso mehr Stimmung geboten. Manchmal doch etwas zu viel des Guten, vor allem bei Ansagen wie: &#8222;Der nächste Song ist ein Hit!&#8220;, und <strong>irgendwo klingt der Frontmann auch etwas übernächtigt</strong>. Als süffiger Einstieg in den Tag funktioniert die Sache aber tadellos.</p>
<p class="western" lang="zxx">Einen Augenschmaus bekommen die männlichen Fans bei&nbsp;<strong>SPOIL ENGINE</strong> geboten. Die Frontfrau der überwiegend belgischen Band geht bestimmt einigen Kerle nicht mehr aus dem Kopf. Die Band ordnet sich stilistisch in der Nähe von&nbsp;<strong>ARCH ENEMY</strong> ein. Der Nachteil an der ganzen Sache ist, dass sich <strong>Alissa</strong>s Growls um einiges besser anhören. Man kann nicht behaupten, dass die belgische Kombo schlecht ist, aber sie ist eben auch nicht gut. Das könnte aber auch an <strong>meiner persönlichen Einstellung zu weiblichen Growls liegen</strong>.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20219" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h03m27s121-1024x576.png" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h03m27s121-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h03m27s121-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h03m27s121-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Doppel-Folk mit ungutem Zwischenspiel</h4>
<p class="western" lang="zxx">Exotisch wird es nachfolgend mit <strong>MUNARHEIM</strong>. Die achtköpfige (!) Truppe präsentiert eine Mixtur aus deutschen Folk und Black Metal, die sich in Teilen echt skurril anhört. Generell wäre es wohl besser, sich die Band <strong>im Liegen und mit geschlossenen Augen</strong> zu geben. So ließe sich die Baumknutscherstimmung (ich weiß, Klischee …) am besten aufnehmen. Atmosphärisch und mit authentisch sympathischen Ansagen weiß der Fronter der Coburger Formation allerdings vollkommen zu überzeugen.</p>
<p class="western" lang="zxx">Negativ-Highlight des Festivals sind die Australier von <strong>COPIA</strong>. Bevor jetzt Fragen aufkommen: Ja, das ist die Truppe, wo der Sänger – mit Kopfhörern bewaffnet – auf so ziemlich jedem deutschen Festival den Campground unsicher macht und versucht, einem das Album aufzuschwatzen. Zum Glück war ich dafür nie betrunken genug, denn so uninspiriert auf radiotauglich getrimmten Metalcore braucht man nicht wirklich. Dass der Gesang noch dazu <strong>schief und verwaschen</strong> klingt, gibt der Mucke den Gnadenstoß. Hat sich wohl einer zu lange auf dem Campground rumgetrieben.</p>
<p class="western" lang="zxx">Da wir ja grade schon beim Folk von <strong>MUNARHEIM</strong> waren, stürmt nach einer Core-Pause eine weitere Band aus dem Folk Metal die Bühne. Die Italiener von <strong>ELVENKING</strong> werden ihrem Namen vor allem optisch dank ihrer Bühnen-Outfits gerecht. Die Jungs springen energiegeladen auf der Stage auf und ab. So schaffen sie es, die Stimmung nach dem uninspirierten Metalcore wieder zu heben. Die sechs Elfen zocken ihre Mucke souverän runter und <strong>ernten verdienten Applaus seitens der tanzenden Fans</strong>.</p>
<h4>Edler Fremdkörper und viel Durst</h4>
<p class="western" lang="zxx">Ein besonderes Kleinod findet sich – leider mit viel zu dünnem Publikum vor der Bühne – mit <strong>LORD VIGO</strong>. Was für ein Brett! Die Truppe um den Sänger mit dem lustigen Helm spielt Epic Doom &#8230; nein, <strong>sie lebt den Epic Doom voll aus!</strong> Da ist jede Note, jeder Akkord mit so viel Gefühl und Seele vorgetragen, dass es eine wahre Freude ist! Durch die Tatsache, dass am letzten Festivaltag viel Süffiges zum Mitgrölen auftritt, lässt sich wohl das magere Publikum erklären, der Stilbruch ist nämlich sehr deutlich. Diesen Umstand kontern <strong>LORD HELMCHEN</strong> mit umso mehr Spielfreude, wobei besonders der Mann am Bass durch seine Bühnenpräsenz die Blicke auf sich zieht. <strong>Grandioses Ding, gleich mal tüchtig Merch gekauft!</strong></p>
<p class="western" lang="zxx">So, nachdem sich <strong>LORD VIGO</strong> aus Rheinland-Pfalz mit Helmchen (und Schüppe?) austoben durften, ist es nun an der Zeit für richtig kern-asigen Rock &#8217;n&#8216; Roll ausm Pott. Der urige <strong>MOTÖRHEAD</strong>-Sound von <strong>CROSSPLANE</strong> überzeugt jeden Einzelnen vor der Bühne, und Marcel „Celli“ baut mit gekonnten und ehrlich-authentischen Ansagen eine starke Bindung zwischen Fans und Band auf. Endlich mal eine Band, die frei Schnauze sagt, was sie denkt. Dass während des Gigs bei der Truppe <strong>statt Wasser eine ganze Menge Bier</strong>&nbsp;fließt, macht sie wohl noch sympathischer. <strong>CROSSPLANE</strong> malocht sich zu <strong>einem der Highlights auf dem DONG-Berg!</strong></p>
<p class="western" lang="zxx">Wo <strong>GLORYHAMMER</strong> spielen, sind die Hoots-Chöre nicht fern! Gleich zu Beginn erklärt Frontmann <strong>Thomas Winkler</strong>, in seiner Welt hießen alle Deutschen <strong>Hansi</strong>. Na gut, in meiner Welt heißen auch alle Schweizer <strong>Uter Zörker</strong>! Zusammen mit sehr vielen anderen <strong>Hansis</strong> wird also ein schön kitschiges Power Metal-Fest zelebriert, das insbesondere von <strong>Uters</strong> debilen Ansagen, den Kostümen und viel Bier lebt. Positiv anzumerken ist, dass <b>Herr Zörker&nbsp;</b>nicht ganz so penetrant wie noch vor einigen Jahren auf Mitmach-Parts besteht – <strong>die ergeben sich ohnehin von selbst</strong>. Die Chaoten sind bemerkenswert schnell in ihr kleines Universum hineingewachsen, daher zündet das <strong>klischeeüberladene Weltraum-Rittertum</strong> auch augenblicklich. So viele ausgelassen feiernde <strong>Hansis</strong> sieht man nicht jeden Tag.</p>
<h4>Das große Finale</h4>
<p class="western" lang="zxx">Kurz vor Schluss bringen <strong>MEMORIAM</strong> um den ehemaligen <strong>BOLT THROWER</strong>-Frontmann <strong>Karl Willets</strong> noch etwas düsteren Old School Death mit. Abgenommen wird an diesem letzten Festivaltag aber wie beschrieben eher leichte Kost, weshalb auch hier das Publikum überschaubar ausfällt. Darüber hinaus scheint die Kapelle auch bei Freunden finsterer Klänge nicht ausschließlich Anklang zu finden. Während durchaus einige sehr glückliche Gesichter auszumachen sind, <strong>zeigen sich auch viele Skeptiker.</strong> Nicht unberechtigt, wie ich finde, denn der Funke will bei mir nicht überspringen. Der Sound ist mäßig – vor allem die Drums sind gruselig –, das Geschehen wirkt nicht sonderlich motiviert, und der <strong>legendär heisere Gesang</strong> will einfach nicht zünden. Ist es Erschöpfung, oder ist es einfach ein mauer Auftritt? Schwer zu beurteilen.</p>
<p lang="zxx"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20223 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h06m36s189-1024x576.png" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h06m36s189-1024x576.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h06m36s189-300x169.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/vlcsnap-2017-07-23-19h06m36s189-750x422.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p class="western" lang="zxx">Puh, da hat man jetzt schon drei Tage vor der Bühne verbracht, da wird man praktisch noch gezwungen (Spaß …), zum Grande Finale bei <strong>IN EXTREMO</strong> abzugehen, mitzugrölen und sonst was zu veranstalten. Nee, jetzt mal ohne Mist, die Routiniers des deutschen Mittelalter-Metals ziehen eine Show ab, dass sich der Veranstalter im Prinzip den <strong>Zelt- und Bühnen-Abbau sparen kann.</strong> Eine Setlist, gespickt mit Klassikern wie <em>„Störtebecker“</em>, <em>„Sternhagelvoll“</em> und <em>„Spielmannsfluch“</em> als Zugabe, lässt keine Kehle stumm bleiben. Die Bühnenperformance mit Flammen und Feuerwerk ist schon beeindruckend und lenkt vielleicht auch vom ein oder anderen Problemchen beim Sound ab. Die anfangs noch belustigenden „Ruhrpott“-Ansagen von Krakeeler <strong>Michael</strong> sorgen auf Dauer doch für Augenrollen im Publikum, da sich das Festival am Niederrhein befindet. Na ja, wollen wir mal nicht pingelig sein, <strong>ist doch die Stimmung zum Festival-Abschluss grandios.</strong></p>
<h3 class="western" style="text-align: center;">Fazit</h3>
<p class="western" lang="zxx">Tja, was bleibt nach drei Tagen Festival auf dem <strong>DONG-Berg</strong>? Außer einer ganzen Menge leere Bierdosen und Schnapsflaschen? Wahrscheinlich schmerzende Füße vom täglichen Erklimmen der Halde und die Erinnerung an einen grandiosen Ausblick. Das Festival ist von der Größe her absolut perfekt, und die Bandauswahl umfasst ein paar Leckerbissen. Besonders auffällig ist in diesem Jahr die Anzahl der Bands mit einem (oder mehr) weiblichen Mitgliedern, die sich hier beweisen können. Noch dazu spielen nicht ständig die gleichen Gesichter, und auch <strong>Kapellen aus weiter Ferne</strong> landen auf dem Teller der knapp 3.000 Besucher. Überhaupt fällt alles sehr stressfrei aus, denn angesichts der Größe finden sich in erster Linie freundliche und motivierte Menschen ein, zudem wird mangels einer zweiten Bühne sowie der Nähe zum Campground der Festival-Alltag angenehm entschleunigt.</p>
<p class="western" lang="zxx">Dass es keinen echten Merch-Stand gibt, und hier seitens der Band munter improvisiert werden muss, ist eindeutig suboptimal. Dafür ist mit einem hochqualitativen und breiten Speise-Angebot für das leibliche Wohl gesorgt – liebe Grüße an den Stand mit den veganen Burgern, der mich geschmacklich richtig abgeholt hat! Für die suboptimale Parksituation kann der Veranstalter nichts, aber wie schon ein Freund von mir meinte:</p>
<blockquote>
<p class="western" lang="zxx"><strong>&#8222;Man muss sich des DONG-Bergs erst einmal würdig erweisen!</strong>&#8222;</p>
</blockquote>
<p lang="zxx"><a href="http://www.dongopenair.de/de/home">Hier geht es zur Webseite!</a></p>
<p lang="zxx">Fotos: <a href="https://silence-magazin.de/author/parabelprinz/">Alexander Prinz</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-sause-auf-dem-berg-dong-open-air/">Die Sause auf dem Berg – Dong Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/die-sause-auf-dem-berg-dong-open-air/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Berg bebt wieder – Dong Open Air 2017</title>
		<link>https://silence-magazin.de/der-berg-bebt-wieder-dong-open-air-2017/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-berg-bebt-wieder-dong-open-air-2017</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/der-berg-bebt-wieder-dong-open-air-2017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ACYL]]></category>
		<category><![CDATA[Aeverium]]></category>
		<category><![CDATA[ATOMGOTT]]></category>
		<category><![CDATA[CONTRADICTION]]></category>
		<category><![CDATA[COPIA]]></category>
		<category><![CDATA[Crossplane]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquility]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[elvenking]]></category>
		<category><![CDATA[Ensiferum]]></category>
		<category><![CDATA[FATEFUL FINALITY]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Gloryhammer]]></category>
		<category><![CDATA[GOD DETHRONED]]></category>
		<category><![CDATA[HATESPHERE]]></category>
		<category><![CDATA[iced earth]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Vigo]]></category>
		<category><![CDATA[Memoriam]]></category>
		<category><![CDATA[MESSIAH'S KISS]]></category>
		<category><![CDATA[MUNARHEIM]]></category>
		<category><![CDATA[nervosa]]></category>
		<category><![CDATA[SISTERS OF SUFFOCATION]]></category>
		<category><![CDATA[SPOIL ENGINE]]></category>
		<category><![CDATA[Storm Seeker]]></category>
		<category><![CDATA[VULTURE INDUSTRIES]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken Metal Battle]]></category>
		<category><![CDATA[WAR KABINETT]]></category>
		<category><![CDATA[WORDS OF FAREWELL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=16775</guid>

					<description><![CDATA[<p>Noch ist das Wetter eher mittelprächtig, doch eine gewisse Vorfreude auf die sommerliche Festivalsaison deutet sich schon an.&#160;Ein Blick auf das Line-Up des Dong Open Air verdoppelt diese Vorfreude gleich noch mal, denn wie jedes Jahr wird vom 13.-15. Juli eine ausgewogene ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-berg-bebt-wieder-dong-open-air-2017/">Der Berg bebt wieder – Dong Open Air 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist das Wetter eher mittelprächtig, doch eine gewisse Vorfreude auf die sommerliche Festivalsaison deutet sich schon an.&nbsp;Ein Blick auf das Line-Up des <strong>Dong Open Air</strong> verdoppelt diese Vorfreude gleich noch mal, denn wie jedes Jahr wird vom <strong>13.-15. Juli</strong> eine ausgewogene Mischung aus Groß und Klein quer durch alle metallischen Subgenres auf dem Dongberg auftrumpfen! Deftig-durstiger Thrash aus dem Hause <strong>HATESPHERE</strong> garantiert einen gepflügten Acker, die melodische Fraktion kommt dagegen mit adrettem Riffing aus dem Hause <strong>ICED EARTH</strong> sowie süffigen Showeinlagen der <strong>GLORYHAMMER</strong>-Art auf seine Kosten. Auch ein dicker Headliner ist mit <strong>IN EXTREMO</strong> an Bord, während feine Untergrund-Kapellen wie <strong>WORDS OF FAREWELL</strong> und <strong>ELVENKING</strong> auch zu früher Stunde schon vor die Bühne locken. Mit <strong>COPIA</strong> ist sogar eine Truppe aus Australien gebucht, die regelmäßigen Festivalgängern ein Begriff sein dürfte, wandeln die Mitglieder doch häufiger auf den Campgrounds deutscher Festivals umher, um Neugierige in ihre Musik reinhören zu lassen.</p>
<p>Überhaupt nimmt der Untergrund-Support auf dem <strong>Dong Open Air</strong> einen großen Stellenwert ein. Einerseits findet dort nämlich das Finale des deutschen <strong>Wacken Open Air Metal Battle</strong> statt – vor Ort darf also fleißig mitgefiebert werden, wer das Rennen macht! Dazu haben Newcomer-Bands die Möglichkeit, im Rahmen der &#8222;<strong>Show Your Band</strong>&#8222;-Aktion&nbsp;ihre Mucke dem Publikum zu präsentieren und sich mit Besuchern auszutauschen. Auch von Seiten der Organisation wird <strong>Untergrund-Support</strong> als oberster Punkt des Konzepts aufgeführt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Förderung junger und vergleichsweise unbekannter Bands vor dem Publikum international erfolgreicher Gruppen auf der einzigen, also gemeinsamen Bühne.&#8220;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/davKvmEj-c8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Somit können alle Kapellen auf der Hauptbühne auftrumpfen und müssen sich nicht in einem <strong>improvisierten Bierzelt irgendwo im Nirgendwo</strong> abmühen. Dazu muss als Zuschauer niemand Überschneidungen befürchten, wie sie auf anderen Festivals gerne für Kopfschmerzen sorgen – alles ganz entspannt auf dem <strong>Dong</strong>! Fairness für Bands und Publikum gleichermaßen, das geht auch aus dem humanen Ticketpreis von 59,99 Euro inklusive Camping hervor. <strong>Eine Niere muss also niemand verkaufen</strong>, um dem freudigen Miteinander im Ruhrgebiet beiwohnen zu dürfen.</p>
<p>In seiner 17. Runde machen satte 28 Bands den Dongberg unsicher, die da wären:&nbsp;<strong>IN EXTREMO</strong>, <strong>ICED EARTH</strong>, <strong>ENSIFERUM</strong>, <strong>DARK TRANQUILITY</strong>, <strong>GLORYHAMMER</strong>, <strong>MEMORIAM</strong>, <strong>GOD DETHRONED</strong>, <strong>HATESPHERE</strong>, <strong>VULTURE INDUSTRIES</strong>, <strong>WORDS OF FAREWELL</strong>, <strong>CROSSPLANE</strong>, <strong>ELVENKING</strong>, <strong>SISTERS OF SUFFOCATION</strong>, <strong>COPIA</strong>, <strong>AEVERIUM</strong>, <strong>LORD VIGO</strong>, <strong>CONTRADICTION</strong>, <strong>ACYL</strong>, <strong>WAR KABINETT</strong>, <strong>NERVOSA</strong>, <strong>SPOIL ENGINE</strong>, <strong>FATEFUL FINALITY</strong>, <strong>MESSIAH&#8217;S KISS</strong>, <strong>ATOMGOTT</strong>, <strong>MUNARHEIM</strong>, <strong>STORM SEEKER</strong>&nbsp;sowie die Finalisten des Metal Battles.</p>
<p>Mehr Infos gibt es auf&nbsp;<a href="http://www.dongopenair.de">www.dongopenair.de</a>.</p>
<hr>
<p>Und hey, pssst: <em><strong>SILENCE</strong></em> ist als offizieller Medienpartner auch da. Wie, wo und mit wem? Immer schön die Augen offen halten!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-berg-bebt-wieder-dong-open-air-2017/">Der Berg bebt wieder – Dong Open Air 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/der-berg-bebt-wieder-dong-open-air-2017/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</title>
		<link>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-9-the-not-so-big-4/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-9-the-not-so-big-4</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-9-the-not-so-big-4/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[anthrax]]></category>
		<category><![CDATA[At The Gates]]></category>
		<category><![CDATA[bay area]]></category>
		<category><![CDATA[big 4]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquility]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[god is an astronaut]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[kreator]]></category>
		<category><![CDATA[long distance calling]]></category>
		<category><![CDATA[megadeth]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[mogwai]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Soilwork]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=15905</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-9-the-not-so-big-4/">Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15905"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Was ist deine Meinung zu den Big 4?&nbsp;Haben sie diesen Status zu Recht?&nbsp;Sollten andere Bands dazugehören? Oder&nbsp;hast du in einem anderen Genre eigene&nbsp;Big 4 gefunden?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank"><strong>Julian</strong></a>&nbsp;flambiert meint:</span></p>
<p>Es gibt ja so einige Symbole, Logos und auch Zahlen, die den Metal verkörpern. Die &#8222;666&#8220; beispielsweise, aber an die 4 denken wohl die wenigsten und das, obwohl die wohl bekanntesten, ältesten und anscheinend auch erfolgreichsten Metal-Bands, die fast jeder kennt, als &#8222;die großen Vier&#8220; bekannt sind.&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong> SLAYER</strong>,<strong> ANTHRAX&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MEGADETH&nbsp;</strong>werden im Allgemeinen als die &#8222;Big 4&#8220; des US-Thrash-Metals bezeichnet, wobei sich jedoch völlig zu Recht die Geister scheiden, ob diese Konstellation wirklich so richtig ist. Vor allem scheint diese Bezeichnung für mich nur eine Marke zu sein, damit auch mal andere Bands außer&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>einen ähnlichen Fan-Andrang erfahren.</p>
<p>Mal ehrlich, welche Kriterien muss eine Band erfüllen, um in diesen scheinbar elitären Kreis aufgenommen zu werden? Zählt die Leistung während Live-Auftritten? Dann müsste&nbsp;<strong>SLAYER</strong>&nbsp;aber mal ganz zackig den Platz räumen. Gut, lassen wir&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>mal außen vor, die sind schon zu Recht dabei, aber was ist mit den anderen Thrash-Bands aus der Bay Area, wie z.B.&nbsp;<strong>TESTAMENT&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>EXODUS</strong>? Achja, dann gibt’s ja auch noch den deutschen Abklatsch, der &#8222;Teutonic 4&#8220; genannt wird. Da hat sich wohl jemand gedacht: „Was die Amis können, können wir auch!“</p>
<p>Ich persönlich finde, dass diese konkrete Kategorisierung absoluter Humbug ist, der nur zu Werbezwecken dient, den die Bands nicht nötig haben. Abschließend nun noch meine persönlichen &#8222;Big 4&#8220;, aus&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong>&nbsp;KREATOR</strong>,<strong>&nbsp;SODOM&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;TESTAMENT</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank">Andi</a>&nbsp;</strong>brûlée&nbsp;meint:</span></p>
<p>Die &#8222;Big 4 des Bay Area Thrash&#8220; – das kann sich nur ein Promoter oder Journalist ausgedacht haben. In meinen Augen ein wertloser &#8222;Titel&#8220;, der lediglich als Verkaufsargument dient. Um den Spaß mal mitzumachen: <strong>ANTHRAX</strong> und <strong>MEGADETH</strong> mögen ja musikalisch noch einigermaßen auf der Höhe sein. Aber <strong>METALLICA</strong> und <strong>SLAYER</strong>? Da war seit &#8222;God Hates Us All&#8220; und &#8222;St. Anger&#8220; nix wirklich dolles mehr dabei. Okay, drei Songs auf &#8222;Hardwired&#8220;. Doch ansonsten zehren die Herren <strong>Hetfield</strong>, <strong>Araya</strong> &amp; Co. hauptsächlich von uralten Großtaten. Immerhin trumpfen <strong>KREATOR</strong> noch ordentlich auf – das Aushängeschild unserer &#8222;Teutonic Big 4&#8220; (megapeinlicher Begriff!).</p>
<p>In Göteborg thronen mit <strong>DARK TRANQUILITY</strong>, <strong>IN FLAMES</strong> und <strong>AT THE GATES</strong> hingegen die Begründer (aka Big 3?) des Melodeath. Erstere mochte ich nie, Zweitere machen längst andere Mucke. Dafür haben Letztgenannte mit &#8222;At War With Reality&#8220; ein Hammer-Comeback hingelegt. Und Nummer 4? <strong>SOILWORK</strong>? Hinken bei Härte und Melodik hinterher. Nach Verkaufszahlen müsste man natürlich <strong>AMON AMARTH</strong> dazuzählen. Wobei deren Kreativität und Biss auch schon vor einigen Jahren siegestrunken über die Reling gekippt ist. Schwierig &#8230;</p>
<p>Im Post Rock könnte man <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong>, <strong>SIGUR RÓS</strong>, <strong>MOGWAI</strong> und <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong> als &#8222;Big 4&#8220; bezeichnen. Wenn man einfach eine willkürlich festgelegte Anzahl populärer Bands herauspicken möchte. <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong> und <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong> mag ich trotzdem lieber. Was lernen wir daraus? Alle &#8222;Big 4&#8220; sind großer Schmarrn.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/mich/" target="_blank"><b>Mich</b></a>&nbsp;mariniert meint:</span></p>
<p>Es war Sommer 2011 &#8211; die &#8222;Big 4&#8220; tourten gemeinsam um die Welt. Endlich hatte ich, im Rahmen des <strong>Sonisphere</strong>-Festivals (in Amnéville, Frankreich) dann auch die Möglichkeit, mir die vier Thrash-Titanen mal live zu geben.</p>
<p>Auf <strong>SLAYER</strong> freute ich mich am meisten, <strong>ANTHRAX</strong> kannte ich damals kaum, mit <strong>MEGADETH</strong> konnte ich wenig bis ein bisschen was anfangen. <strong>METALLICA</strong> war für mich etwas, das man definitiv mal miterlebt haben sollte, jedoch erwartete ich nicht allzu viel. Neben den ersten vier Alben existierte hier in meinen gerade erst mit dem Konzept der Trveness bekannt gewordenen Augen einfach zu viel Müll.</p>
<p>Die Erfahrung: <strong>ANTHRAX</strong> dank heftigem Transport-Orga-Fail seitens des Festivals halb verpasst, ansonsten war es aber ganz geil. Würde wohl nie meine Lieblingsband werden, konnte man sich aber geben. Dann <strong>SLAYER</strong>! Tatsächlich ein richtig cooles Konzert. Die Energie der Alben war da. Leider konnte sich dies auf den sechs <strong>SLAYER</strong>-Konzerten, die ich später noch besuchen sollte, nicht halten. Motivation, Power und Überzeugungskraft wurden hier leider immer weniger. <strong>MEGADETH</strong> waren ganz okay, denke ich mich zu erinnern. Und <strong>METALLICA</strong>? Tja, das war wider Erwarten bis dato eines der großartigsten Konzerte, die ich je erlebt habe. Perfekter Sound. Kein Zeichen von Rost oder Altersmüdigkeit. Und die Setlist zog sich &#8211; trotz (oder gerade wegen?) Kommerzfestival des Todes &#8211; außer vier Songs nur von &#8222;Kill &#8218;Em All&#8220; zu &#8222;&#8230;And Justice For All&#8220;. Danke!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-9-the-not-so-big-4/">Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/senf-der-woche-9-the-not-so-big-4/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbaler Durchfall und Pavillons in Embryo-Stellung &#8211; Metal.Frenzy 2016</title>
		<link>https://silence-magazin.de/verbaler-durchfall-und-pavillons-in-embryo-stellung-metal-frenzy-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verbaler-durchfall-und-pavillons-in-embryo-stellung-metal-frenzy-2016</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/verbaler-durchfall-und-pavillons-in-embryo-stellung-metal-frenzy-2016/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquility]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Gardelegen]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Frenzy]]></category>
		<category><![CDATA[Overkill]]></category>
		<category><![CDATA[Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Spaßbad Gardelegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3464</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freitag um eins macht jeder seins. Fast. Dreiviertel zwei ist es. Raus aus der Uni, ab zum Alex, der schon studentenlike mit ner Mate vor der Mensa auf mich wartet. Mate? Was soll das denn? Sauf ein Bier, Junge! Na egal. Brötchen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/verbaler-durchfall-und-pavillons-in-embryo-stellung-metal-frenzy-2016/">Verbaler Durchfall und Pavillons in Embryo-Stellung &#8211; Metal.Frenzy 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag um eins macht jeder seins. Fast. Dreiviertel zwei ist es. Raus aus der Uni, ab zum Alex, der schon studentenlike mit ner Mate vor der Mensa auf mich wartet. Mate? Was soll das denn? Sauf ein Bier, Junge! Na egal. Brötchen auf die Faust geholt, ab ins Wohnheim zum Ritterchen. Jetzt heißt es: warten auf Mr. El Zecho. Da wir noch ein wenig Zeit haben, pusten wir uns bei Call of Duty gegenseitig die Birnen weg und lassen uns einen reudigen, alten Likör schmecken, den Alex noch dastehen hat. Geschmacksrichtung: Heißklebepistole, oder so. Ekelhaft. Aber wenns weg muss, muss es weg.</p>
<blockquote><p>Gruß an Frau Holle oder den Wetterfrosch und Danke fürs Trockenhalten</p></blockquote>
<p>Telefon klingelt, El Zecho ist da. Top! Sachen greifen, ab ins Auto. Erstes Ziel: Kaufland &#8211; wir brauchen noch diverse flüssige und feste Leckereien. Einladen und weiter. Herr Kutscher (in dem Falle Herr Zecho), auf zum Spaßbad Gardelegen! Wer jetzt denkt, wir fahren bis nach Gardelegen nur zum Planschen, weil es in Halle nix gibt, der liegt falsch. Direkt auf dem Gelände vor dem besagten Bad findet dieses Jahr zum dritten Mal das <b>METAL.FRENZY</b> statt, das mich seit der ersten Auflage anlockt und zu überzeugen weiß. Auch dieses Jahr fängt, wenn für uns auch erst Freitag, super an. Denn zumindest scheint schon mal die Sonne, was bei aller angesagten Wechselhaftigkeit nicht selbstverständlich ist. Gruß an Frau Holle oder den Wetterfrosch (je nachdem, wer Schicht hat) und Danke fürs Trockenhalten.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3492 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4842-1024x683.jpg" alt="Alex" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4842-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4842-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4842-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4842-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4842.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" />
<p>Wie die beiden vorherigen Jahre heißt uns Veranstalter Robert mit seinen Kollegen willkommen. Der Bursche ist noch ziemlich jung und stellt hier schon zum dritten Mal das <strong>METAL.FRENZY</strong> Festival auf die Beine. Hut ab! Nun aber erstmal: Karre ausladen, Zelt aufbauen und ankommen. Der Zeltplatz sieht voller aus als die letzten Jahre. Sehr gut! Wurde auch Zeit, bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis! Denn grundsätzlich ist zu sagen, dass Robert ein Händchen dafür hat, ein spannendes Line-Up für jeden Geschmack zusammenzustellen. Party von Mittwoch bis Samstag für sage und schreibe 59,00 Euro. Sauber!</p>
<blockquote><p>Wasserrutsche ausprobieren und im Anschluss einfach mal gepflegt duschen gehen</p></blockquote>
<p>Hinzu kommen faire Getränkepreise, geile Auswahl an Essen und (das mag jetzt nach Rentner klingen) an jeder Ecke Sanitäranlagen (wenn auch aus Plastik) für den gepflegten Gang zum Unvermeidbaren. Und das absolut Besondere ist das Spaßbad nebenan. Für (soweit ich weiß) 3,00 Euro kann man loslegen, die Wasserrutsche ausprobieren und im Anschluss einfach mal gepflegt duschen gehen. Und das ohne Anstehen und ewig lange Wege. Top!</p>
<h2>Bands</h2>
<p>Da wir dieses Jahr erst Freitag anreisen konnten, hab ich leider Bands wie <b>MAAT</b>, <b>MELECHESH</b>, unsere Freunde von <b>TORTURIZED</b> und <b>EISREGEN</b> verpasst. Schade, aber immer noch genug Gelegenheit, gute Musik zu genießen. <b>WISDOM </b>haben gerade alles gegeben, als wir ankamen &#8211; eine Band, die ich bisher nicht kannte, weil ich vom Power Metal zugegebenermaßen keine Ahnung habe. Die haben mich tatsächlich überrascht. Ging gut nach vorn und hat verdammt Bock gemacht zu lauschen. So viel Energie! Fett! Weiterhin erwarteten uns am Freitag noch die Legenden von <b>NAPALM DEATH</b>, doch zuvor musste noch etwas erledigt werden: Das Silence-Magazin-Banner durfte das Licht der Festival-Welt erblicken und zum allerersten Mal Gassi-Hängen. Es benötigte zwar noch unsere Hilfe beim Platz finden, aber es ist ja auch noch jung.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3481 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Banner-Silence.jpg" alt="SILENCE Banner" width="400" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Banner-Silence.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Banner-Silence-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/Banner-Silence-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />
<p>Am Samstag Morgen ging es direkt weiter mit <b>IRON BASTARDS</b> und <b>MUNARHEIM</b>. Während ich von <b>MUNARHEIM</b> bisher nur geile Auftritte gewohnt bin, war ich bei <b>IRON BASTARDS</b> doch ziemlich geflasht. Auch diese Band kannte ich vor dem diesjährigen <b>METAL.FRENZY </b>nicht. Wobei ich sagen muss, dass sich besonders das saugute <i>&#8222;Ace of Spades&#8220;</i> – Cover eingebrannt hat und zum komplett entarteten Ausrasten animiert hat. Puh! Zum Mittag jetzt also erstmal Pause!</p>
<h2>Zeltplatz</h2>
<p>Aber wer es – neben der Musik &#8211; mindestens genau so genießt, einfach mit Freunden im Campingstuhl zu hocken, verbalen Durchfall zu produzieren und das ein oder andere Getränk zu konsumieren, der wird verstehen, dass solche &#8222;Pausen&#8220; Gold wert sind und man so die Zeit vergisst, dass man leider die eine oder andere Band verpasst (so ging es mir diesmal übrigens mit <b>FINSTERFORST</b> &#8211; hat mich derb geärgert, Alex war aber da). Da sitzt man mittags auch gern mal einfach in der Sonne und genießt die freie Zeit mit tollen Leuten, die man teilweise nur wenige Male im Jahr zu Gesicht bekommt. Manch einer konnte sich in der Mittags-/Nachmittagssonne sogar so entspannen, dass er am helllichten Tage im Stuhl einschlief und Geräusche mit Hilfe seiner Nase erzeugte, die man zuvor höchstens im Goregrind irgendwo gehört hatte. Stimmts, Herr Prinz?</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3486 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4451-1024x683.jpg" alt="Olli Finsterforst" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4451-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4451-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4451-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4451-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/IMG_4451.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" />
<blockquote><p>&#8230;während sich andere Zelte zu Bassengs transformierten und Pavillons durch dem Sturm in die Embryo-Stellung begaben</p></blockquote>
<p>Als ob sich die Geräusche im Himmel an die Soundwand von Alex anpassen wollten, zog nun doch noch, es ist ja fast schon Tradition zum <b>METAL.FRENZY</b>, ein kurzes aber derbes Gewitter auf. Zum Glück hatten wir coole Nachbarn mit &#8217;nem Pavillon, der dem Wetter standhalten konnte, während sich andere Zelte zu Bassengs transformierten und Pavillons durch dem Sturm in die Embryo-Stellung begaben. Doch nach zehn Minuten war alles wieder schick und es wurde warm und sonnig. Also zurück unter freien Himmel – mit Freunden den Tag genießen.</p>
<h2>Krönender Abschluss</h2>
<p>Einen krönenden Abschluss des Festivals bekam man durch die Shows von <b>SODOM</b> und <b>OVERKILL</b> geboten, die es immer noch verdammt gut verstehen, die Bühne zum Beben und die Crowd völlig zum Abdrehen zu bewegen. Also wurde noch ein letztes Mal für dieses Wochenende der Gehörkanal freigepustet (oder mit den Worten von <b>SODOM</b> ausgedrückt: &#8222;<em>Ausgebombt</em>&#8222;), gefeiert und durchgedreht, bevor unser Silence-Banner eingesackt und wir die Heimfahrt angetreten haben. Sowie ich im Auto saß, war ich – zugegebenermaßen etwas fertig – sofort eingepennt und wurde vom besten Herrn Zecho der Welt sicher nach Hause gebracht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/j7cS2YRK4Z4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wieder mal hat es sich nach einem so wunderbaren Wochenende am Montag so angefühlt, als müsste man nach einem Jahresurlaub mit Freunden zum ersten Mal wieder auf Arbeit gehen (oder in meinem Fall: zur Uni). Jeder hasst dieses Gefühl, aber man hat dieses eben nur, wenn der Urlaub, oder das Festival, verdammt gut war und man sich unfassbar wohlgefühlt hat mit seinen Leuten und guter Musik. Das dritte <b>METAL.FRENZY</b> war also wieder jede einzelne Sekunde wert. Wenn es auch für die Leber und den Körper eher ein Bootcamp ist, ist ein Festival wie dieses doch das reinste Seelenfutter. Hoffen wir, dass es noch viele Jahre so sein wird, dass Robert zum <b>METAL.FRENZY</b> einlädt. Ein Besuch lohnt sich so dermaßen!</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.metal-frenzy.de/" target="_blank">Frenzy</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/metalfrenzyopenair/?fref=ts" target="_blank">Frenzy FB</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/verbaler-durchfall-und-pavillons-in-embryo-stellung-metal-frenzy-2016/">Verbaler Durchfall und Pavillons in Embryo-Stellung &#8211; Metal.Frenzy 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/verbaler-durchfall-und-pavillons-in-embryo-stellung-metal-frenzy-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Osten und die schönsten Festivals &#8211; Metal Frenzy 2016 in Gardelegen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[9MM]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquility]]></category>
		<category><![CDATA[Decapitated]]></category>
		<category><![CDATA[Eisregen]]></category>
		<category><![CDATA[Evil Invaders]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Finsterforst]]></category>
		<category><![CDATA[Gardelegen]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Frenzy]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[Overkill]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Primal Fear]]></category>
		<category><![CDATA[Rykers]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Suidakra]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[XIV Dark Centureis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3085</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal in Folge, findet das METAL FRENZY FESTIVAL im schön gelegenen Gardelegen in Sachsen-Anhalt statt. Von 2014 an versucht Veranstalter Robert den Metalfans jedes Jahr ein gewaltiges Line Up um die Ohren zu hauen, was ihm meiner Meinung nach ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/">Der Osten und die schönsten Festivals &#8211; Metal Frenzy 2016 in Gardelegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal in Folge, findet das <strong>METAL FRENZY FESTIVAL</strong> im schön gelegenen Gardelegen in Sachsen-Anhalt statt. Von 2014 an versucht Veranstalter Robert den Metalfans jedes Jahr ein gewaltiges Line Up um die Ohren zu hauen, was ihm meiner Meinung nach bisher sehr gut gelungen war. Ob <em>Thrash, Pagan, Black </em>oder<em> Heavy Metal</em>, <strong>das METAL FRENZY</strong> hat für jeden Metallliebhaber etwas zu bieten. Auch in diesem Jahr 2016 greift er tief in die Trickkiste und holt <em>Metalurgesteine</em> wie <strong>SODOM, OVERKILL</strong> <strong>und NAPALM DEATH</strong> heraus. Ich schätze so ein Paket bekommt man nicht alle Tage in einer Veranstaltung zu sehen. Weitere Top Acts auf dem <strong>FRENZY</strong> sind <strong>EISREGEN, DARK TRANQUILITY, PRIMAL FEAR, DECAPITATED</strong> und <strong>9MM</strong>. Ich persönlich rechne Robert sehr hoch an, dass er dem <em>Metalunderground</em> eine Chance gibt sich vor den großen Truppen profilieren zu können um den Metallern zu beweisen, dass es der Underground auch richtig drauf hat und gute Bands hervorbringt. Denn Bands wie <strong>TORTURIZED, MAAT</strong> oder <strong>DISTRUST</strong> haben es verdient ihr Können auf einer großen Bühne vor einem großen Publikum unter Beweis stellen zu können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3087 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-300x200.jpg" alt="10574387_754163231316419_1683933468741945043_n" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/10574387_754163231316419_1683933468741945043_n.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollte man aber nicht nur wegen der Musik ein Festival besuchen, dann kann man auf dem <strong>geräumigen Zeltplatz</strong> mit seinen Freunden das Festival in vollen Zügen genießen. Kein eng auf eng zelten oder Probleme mit sanitären Anlagen, denn dafür ist ausreichend gesorgt. Auch <strong>Duschplätze </strong>gibt es genug im danebengelegenen Spaßbad, welches gleich der Abkühlung bei schönem Wetter dient. Wer dann noch Hunger und gewaltigen Durst auf Hopfenblütentee bekommt, der geht auf´s Infield und hat eine, für die Größe des Festivals, gute und qualitativ hochwertige Auswahl an Speisen und Getränken. <em>Von Burger über Pommes, Currywurst oder Knoblauchbrot</em>, hier ist für Fleischesser und Vegetarier immer was dabei. Aber nicht nur die Speisen, auch die Getränke werden hier zu mehr als <strong>fairen Preisen</strong> verkauft. Bei Problemen oder Möglichkeiten der Verbesserung steht euch die Crew und die Security jederzeit mit einem offenen Ohr zur Verfügung. Es wird sich darum bemüht jeden Gast zufrieden zu stellen um ein schönes Wochenende zu ermöglichen.</p>
<p>Mein Geheimtipp: <strong>EVIL INVADERS</strong> und <strong>FINSTERFORST</strong>!</p>
<p>Und wer jetzt aufmerksam geworden ist, den Robert in seinem Vorhaben ein Festival von Fans für Fans zu veranstalten unterstützen will und vom <strong>16.06.- 18.06.2016</strong> noch nichts vorhat, der sollte sich schnellstens ein Ticket für <strong>das METAL FRENZY 2016</strong> besorgen, welches für <strong>59,90 EURO</strong> erhältlich ist. Wochenendtickets und Tagestickets sind auch noch ausreichend vorhanden. Übrigens ist im Ticketpreis Camping und Parken inklusive. Schaut doch mal vorbei:</p>
<p>http://www.metal-frenzy.de</p>
<p>Wer den geilsten Post unter diesen Artikel setzt, warum gerade er oder sie unbedingt zum Metal Frenzy muss, gewinnt einen von zwei Gästelistenplätzen für das ganze Wochenende. Die Verlosung endet am Sonntag um 20.00 Uhr.</p>
<p>Um einen besseren Eindruck vom Festival zu erhalten, schaut euch das Aftervideo <strong>vom Dunklen Parabelritter</strong> an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ABBtxe-7r6Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/">Der Osten und die schönsten Festivals &#8211; Metal Frenzy 2016 in Gardelegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/der-osten-und-die-schoensten-festivals-metal-frenzy-2016-in-gardelegen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>13</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-13 11:00:59 by W3 Total Cache
-->