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	<title>Death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>NEKROKRAFT &#8211; Die Naglpistole für Zwischendurch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 10:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmeckt am besten zu: Hack mit Zwiebel auf Brötchen Riecht wie: die 5 Schweden, die aufm Festival immer schon lange vor einem da sind A hard start Ein Band, die mit einem Lyric-Video im Promotext wirbt… Verdammt! Da will mich jemand ärgern. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><b>NEKROKRAFT</b> &#8211; &#8222;Witches Funeral&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 36:25min<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>The Sign Records<br />
<strong>Stil:&nbsp;</strong>Black (Death/Thrash) Metal</p>
<p></div></div></div>
<p class="p1"><em>Schmeckt am besten zu:</em> Hack mit Zwiebel auf Brötchen<br />
<em>Riecht wie:</em> die 5 Schweden, die aufm Festival immer schon lange vor einem da sind</p>
<h3 class="p1"><b>A hard start</b></h3>
<p class="p1">Ein Band, die mit einem Lyric-Video im Promotext wirbt… Verdammt! Da will mich jemand ärgern. Aber gut, ich hab es mir ausgesucht.<br />
Erster musikalischer Eindruck: ein solides Werk! Es wird geknüppelt, die Drums aufn Punkt, die Stimme schreit und grummelt wie man es kennt und mag und die Gitarre kommt aus’m Katalog für Black Metal Bands, Aszendent: Death und Thrash.</p>
<p class="p1">Aber nun richtig ran ans Album. <em>&#8222;Burning Ov&#8220;</em> startet und ich checke kurz alle Einstellungen an meiner Anlage: Filter aus? Compressor zugedreht? EQ evtl besoffen eingestellt?<br />
Nee &#8211; es klingt tatsächlich nach Punk, nee, Thrash, äh… Black Metal &#8211; sauber in der Küche des Gitarristen eingespielt, mit dem Halleffekt: Fliesenspiegel (Einbauküche 1996 Edition).</p>
<p class="p1">Aber davon nicht irritieren lassen und direkt weiter reingehört. Es bleibt aber erstmal so: es wird sauber nach vorn geschoben und der Sound ist auf Hall getrimmt.<br />
Aber immerhin. Ein guter alter Black Metal wälzt sich durch mein Zimmer und nach dem seltsamen <em>&#8222;Little Drummer Boy&#8220;</em> auf Koks zu Beginn von <em>&#8222;Cometh Arrives&#8220;</em> folgt dann noch eine schöne Oldschool-Passage mit ziemlich schnellem und sauberem Gefrickel.</p>
<p class="p1">Das Ding mit dem Sound von <strong>NEKROKRAFT</strong> klärt sich schnell: man hat hier einfach drei unterschiedliche Aufnahmesessions auf eine Scheibe gepresst. Das Material entnahm man dabei den Karkassen zweier Ur-Demos und der Schublade „Keine Schmuddelhefte“ des Sängers <strong>Angst</strong>.<br />
Aha! <strong>Trve</strong> wie Sau, da wird nich’ gemastert. &#8222;Witches Funeral&#8220; versteht sich auch eher nur als Lückenfüller zum ebenfalls 2018 erscheinenden &#8222;Servants&#8220;.</p>
<p class="p1">Da die Songs von &#8222;Witches Funeral&#8220; alle Radiolänge haben, aber wohl selten darin laufen werden, hört man sich schnell durch. Augen zu, Kopp zurück und &#8230; „häääää?“ &#8211; <em>&#8222;Angel of Death&#8220;</em> von <strong>SLAYER</strong> wird da gecovert &#8211; das sogar gut. Aber auch <strong>BATHORY</strong> mit <em>&#8222;Satin meine Masche&#8220;</em>, nee. <em>&#8222;Satan my Master&#8220;</em> wird auf eigenes Geheiß neu vertont. Ja, kann man machen… Ginge auch ohne &#8211; besser sogar für mein Empfinden. Ich mag Coversongs halt einfach nicht.</p>
<h3 class="p1"><b>Nekrofar… Naglkraft… Nee, anders!</b></h3>
<p class="p1">Ich höre und höre und denke mir: <strong>„Verdammt Junge, die Songs haste doch schon gehört?!“</strong>. Also an den mentalen Schrank gewatet und musikalischer Uhrenvergleich: <strong>NAGLFAR</strong>! &#8222;<strong>Pariah&#8220;</strong>! Jawoll! Kurz reingehört und von der Klangqualität Marke &#8222;Eigenbau&#8220; bis zu brutalen Passagen in die Fresse ist alles dabei.</p>
<p class="p1">Also mach ich es mal an dieser Stelle wie der bekannte Onlinehändler und komme zu folgendem Fazit:</p>
<blockquote>
<p class="p1"><strong>&#8222;Wer NAGLFAR &#8211; &#8222;Pariah&#8220; mochte, hat auch NEKROKRAFT &#8211; &#8222;Witches Funeral&#8220; gekauft.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p>Was das aber für die neue richtige Studio-Scheibe &#8222;Servants&#8220; von <strong>NEKROKRAFT</strong> heißt, das steht in den Sternen. Aber wenn sie mir die alten <strong>NAGLFAR</strong> wiederbringt, bin ich dabei!</p>
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		<title>Die Festivalsaison geht wieder los! &#8211; Vorbericht Frostfeuernächte 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 11:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Jahr, neue Festivals! Auch wir sind heiß auf die Saison 2018 und halten es keine zwei Monate ohne Festivalbesuch aus. Deswegen geht es am 16. und 17. Februar 2018 zum zweiten Mal in Folge nach Brandenburg, um den Frostfeuernächten um Veranstalter ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Jahr, neue Festivals! Auch wir sind heiß auf die Saison 2018 und halten es keine zwei Monate ohne Festivalbesuch aus. Deswegen geht es am <strong>16. </strong>und <strong>17. Februar 2018</strong> zum zweiten Mal in Folge nach Brandenburg, um den <strong>Frostfeuernächten</strong> um Veranstalter <strong>Felix Kramer</strong> einen Besuch abzustatten. Obgleich die finanziellen Einbußen nach der letzten Veranstaltung zunächst das frühe Ende der Eventreihe befürchten ließen, haben eine Mischung aus Fan-Initiative, Rückhalt in der Szene und dem Kämpferwillen des Veranstalters dazu geführt, dass es doch noch eine vierte Auflage geben wird. <strong>Odin sei Dank!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24366" aria-describedby="caption-attachment-24366" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-24366 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity-300x199.jpg" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Obscurity.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24366" class="wp-caption-text">Bergischer Hammer, Bergisches Land! <strong>OBSCURITY</strong> headlinen den zweiten Tag der <strong>Frostfeuernächte</strong>.</figcaption></figure>
<p>Über zwei Tage verteilt spielen insgesamt <strong>24 Bands</strong> in den Räumen des <strong>KiEZ Hölzerner See</strong>. Musikalisch geht es dabei quer durch den verderbten Gemüsegarten. Die <strong>Frostfeuernächte</strong> werden zurecht als Thrash, Black und Death Metal–Festival präsentiert. Thrash-Metal-Fans können sich beispielsweise auf die Underground-Kapellen <strong>TORMENTOR</strong>, <strong>DEPULSOR</strong>, <strong>FULL ASSAULT</strong> und <strong>HIS MASTERS DESCENT</strong> freuen. Die Jünger des Schwarz-Metalls hingegen dürften ihren Gefallen an <strong>WALDGEFLÜSTER</strong>, <strong>EXHATE</strong>, <strong>FIMBULWINTA</strong>, <strong>THE MORGROTUSKTHULULUSTOCCULTOBSKULLTY HORRORMANCE</strong> (ja, die heißen wirklich so!), <strong>BLUTECK </strong>und <strong>ISTAPP</strong> finden. Und im Death-Metal-Sektor sorgen <strong>XICUTION</strong>, <strong>CHAOS AND CONFUSION</strong> und <strong>PARASITE</strong> für ordentlich Bumms. <strong>ASENBLUT</strong> und Samstags-Headliner <strong>OBSCURITY</strong> sichern eine gute Balance zwischen den Genres.</p>
<p>Doch das war noch längst nicht alles. Obwohl die Veranstalter selbst im Wesentlichen diese drei „Haupt“-Genres anführen, gibt es auch aus anderen Sparten allerlei zu sehen. Pagan, Folk und Viking Metal sind stark mit den <strong>Frostfeuernächten</strong>. <strong>HAMARSHEIMT</strong>, <strong>VARGRIMM</strong>, <strong>JÖRMUNGAND</strong> und <strong>THRUDVANGAR</strong> können hier als „klassischere“ Vertreter aufgeführt werden, doch auch doomige Einflüsse finden mit <strong>APOCALYPSE ORCHESTRA</strong> und den skandinavischen Freitags-Headlinern <strong>EREB ALTOR</strong> ihren Platz im Line-Up. Dazwischen tummeln sich noch einige Bands wie <strong>CRUADALACH</strong> (Folk mit Core-Einflüssen), <strong>CLITCOMMANDER</strong> (Grind) [Anm.d.Red.: Igittt!] oder <strong>CTULU</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24368" aria-describedby="caption-attachment-24368" style="width: 201px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-24368 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Ereb-Altor-211x300.jpg" width="211" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Ereb-Altor-211x300.jpg 211w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Ereb-Altor.jpg 437w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24368" class="wp-caption-text">EREB ALTOR, für viele Quorthons Erben, konnten als Mainact für Freitag gewonnen werden.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischen den Acts wird der Ferienlager-Flair des <strong>KiEZ</strong> für eine entspannte Stimmung sorgen. Neben den (vergleichsweise) erholsamen Nächten in den Zimmern, die sehr an eine kleine Jugendherberge erinnern, bleibt im abgeschiedenen Erholungszentrum auch genügend Zeit für kleinere Spaziergänge durch den Wald oder rund um den See. Wer Musik und Erholung verknüpfen will, darf sich die <strong>Frostfeuernächte</strong> nicht entgehen lassen. Für nur <strong>30 €</strong> könnt ihr zwei Tage lang mit dabei sein. Benötigt ihr noch eine Übernachtungsmöglichkeit am Veranstaltungsort dazu, könnt ihr unter mail@frostfeuernaechte.de Kontakt mit den Veranstaltern aufnehmen.</p>
<p>Wir werden zahlreich vor Ort vertreten sein, ob im Auftrag des Magazins, als Youtube-Sternchen oder als Mitglied einer auftretenden Band. Man sieht sich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Frostfeuernächte</strong> findet ihr bei <a href="https://www.facebook.com/frostfeuernaechte/">Facebook</a> und im <a href="http://www.frostfeuernächte.de/">WWW</a>.</p>
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		<title>VASSAFOR &#8211; Neuseelands Krypta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VASSAFOR-Malediction Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017 Dauer: 54:01 Label: Debemur Morti Productions Genre: Death/ Black Metal Für das zweite Album haben sich VASSAFOR fünf Jahre Zeit gelassen. Und der Prozess hat sich trotz Personalwechsel gelohnt: 54 Minuten lang gibt es mit der groben Kelle eine ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VASSAFOR</strong>-Malediction<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Dauer: 54:01<br />
Label: Debemur Morti Productions<br />
Genre: Death/ Black Metal</p>
<p>Für das zweite Album haben sich <strong>VASSAFOR</strong> fünf Jahre Zeit gelassen. Und der Prozess hat sich trotz Personalwechsel gelohnt: 54 Minuten lang gibt es mit der groben Kelle eine Tracht <strong>Prügel</strong>, die sich gewaschen hat.</p>
<h3>ÜBERLANGE SONGS</h3>
<p>Das haben sich die Neuseeländer auf die Fahne geschrieben und gehen die Sache sehr <strong>theatralisch</strong> an. So dauert es stolze 6 Minuten, bis im epischen <em>&#8222;Devourer Of A Thousand Worlds&#8220;</em> (17 Minuten lang und seit 2012 in Entwicklung) überhaupt die Geschwindigkeit angezogen wird. Ganz im Stil der Bestial Black Metal-Vorreiter <strong>BLASPHEMY</strong> und deren Zöglingen <strong>DIOCLETIAN</strong> und <strong>ANTEDELUVIAN</strong> wird auf eine polierte Produktion verzichtet. Stattdessen spucken mir&nbsp;<strong>VASSAFOR</strong> mit herrlicher Verächtlichkeit ihren <strong>modrigen</strong> Sound ins Gesicht.</p>
<p>Ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass einige Songs zum Teil schon vor Jahren ohne Drummer <strong>BP</strong> entstanden sind. Das höre ich aber nicht heraus, da sich der Kollege sehr gut in die Welt von <strong>VASSAFOR </strong>einfügt. Er verdrischt die Felle vorzüglich und verzichtet auf modernen <strong>Schnickschnack</strong> wie Trigger-Sounds (<em>&#8222;Emergency Of An Unconquerable One&#8220;</em>), was sich sehr angenehm auf die Songs auswirkt.</p>
<p>Hervorzuheben sind auf &#8222;Malediction&#8220; auch die <strong>Tremolo-Pickings</strong>, die sehr an alte Klassiker von <strong>SLAYER</strong> erinnern. Im Gegensatz zu den Amerikanern zeigen <strong>VASSAFOR</strong> jedoch mehr denn je die Zähne, denn abartig geile Gemeinheiten wie <em>&#8222;Elegy Of The Accuser&#8220;</em> sorgen für Freudentränen bei Fans des <strong>Old School Death Metals</strong>. Laut Gitarrist und Sänger <strong>VK</strong> entstand der Song in gerade einmal <strong>90 Minuten</strong> während einer Session und weist eine frappierende Ähnlichkeit zum griechischen Black Metal auf. Den Bass verzerrt die Band hierbei bewusst und huldigt eher der rohen Gewalt, anstatt sich in technischem Gefrickel zu verlieren.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23083" aria-describedby="caption-attachment-23083" style="width: 261px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-23083 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-200x300.jpg" width="271" height="407" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a.jpg 967w" sizes="(max-width: 271px) 100vw, 271px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23083" class="wp-caption-text">Die zwei Überzeugungstäter von VASSAFOR</figcaption></figure>
<h4>VASSAFOR SIND BARBARISCH &#8230;</h4>
<p>&#8230; und zwar zu jeder Zeit und bis zum finalen Anschlag.<br />
Selbst in den letzten 25 Minuten klingt &#8222;Malediction&#8220; unfassbar verrottet und durch und durch böse. Keyboards oder gar trendige Auswüchse sucht man immer noch vergeblich.<br />
Von<em> &#8222;Black Winds Victoryant&#8220; </em>wurde schon Ende der Neunziger eine <strong>Ursprungsversion</strong> aufgenommen (und trotzdem hört sich der Song unverbraucht an). Im Stück wechseln sich störrisch Uptempo und stampfende Momente ab; ohne Unterlass wird man von dieser <strong>Lärmorgie</strong> überrannt.</p>
<p>Das Schlusslicht schimpft sich dann <em>&#8222;Illumination Of The Sinister&#8220;</em> und beginnt mit sakralem Raunen und geflüsterten, unheimlichen Worten, die sich mit Glockenschlägen in den <strong>Katakomben</strong> von <strong>VASSAFOR</strong> verlieren. 120 Sekunden später ballert es nur so aus den Boxen, dass der Putz von der Decke bröckelt. Da bleibt kaum Zeit zum Luftholen.</p>
<p><a href="https://vassafor.bandcamp.com/album/malediction">HIER</a> geht es zum Album.</p>
<p>Mehr davon?! <a href="https://silence-magazin.de/das-spanische-ungetuem-teitanblood/">HIER</a> klicken</p>
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		<item>
		<title>GODES YRRE &#8211; Kubanischer Hass</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GODES YRRE &#8211; Inside The Whale Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017 Dauer: 51:15 min. Label: Black Noise Stil: Avantgarde Metal/??? &#8222;GODES YRRE? (Zu deutsch &#8222;Gottes Zorn&#8220;) Nie gehört&#8220;. &#8222;Ach, die kommen aus Kuba? Das erhält man auch nicht alle Tage zur Besprechung&#8220;. So oder so ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/godes-yrre-kubanischer-hass/">GODES YRRE &#8211; Kubanischer Hass</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GODES YRRE </strong>&#8211; Inside The Whale<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017<br />
Dauer: 51:15 min.<br />
Label: Black Noise<br />
Stil: Avantgarde Metal/???</p>
<p>&#8222;<strong>GODES YRRE</strong>? (Zu deutsch &#8222;Gottes Zorn&#8220;) Nie gehört&#8220;. &#8222;Ach, die kommen aus Kuba? Das erhält man auch nicht alle Tage zur Besprechung&#8220;. So oder so ähnlich muss es sich in meinem Kopf angehört haben, als ich das Material erhielt. Aber da wusste ich noch nicht, was das für eine krude Angelegenheit wird.</p>
<h4>Verzerrte Stimmbänder und verwirrende Klänge</h4>
<p><strong>GODES YRRE</strong> gibt es schon seit 1994, allerdings machten sie da noch eine Mischung aus Death Metal, Grindcore und Doom Metal. Seitdem hat sich einiges getan. Satte 23 Jahre nach der Gründung kam nun das erste Album.</p>
<p>Schon <em>&#8222;The Sons Of Adam&#8220;</em>, der erste Kandidat, gestaltet sich als schwierige Hörprobe. Was sich der Mann da auf seiner Gitarre ausgedacht hat, klingt wie aus einer anderen Welt. Aber einer verwirrenden, in der alles verzogen und verbogen klingt. Auch der &#8222;Gesang&#8220; wurde total verzerrt und erinnert eher an eine Synchronisation aus dem <strong>Dragon Ball Z</strong>-Universum. Oder an <strong>C3PO</strong> auf einem miesen Pilztrip. Warum ich jetzt darauf komme? Fragt nicht, denn in so einer Welt ist alles unerklärlich. Das Ganze wirkt so schräg und verschwurbelt, dass einem vorerst keine Vergleichsmöglichkeiten einfallen, obgleich so ein Urteil auch positiv sein kann.</p>
<p>Was &#8222;Inside The Whale&#8220; jedoch anstrengend macht, ist nicht nur diese stark experimentelle Musikrichtung, sondern auch die Länge der Titel. Jeder von ihnen geht mindestens 7 Minuten und ist mit einem Drumcomputer ausgestattet. Mag sein, dass der Musiker genau diesen Klang dafür wollte, allerdings klingt das für mich eher steril und leblos. Da macht es der avangardistische Ansatz in <em>&#8222;A Stone In The Head&#8220;</em> auch nicht leichter, obwohl gerade dieser Song durchaus interessante Momente hat.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22152" aria-describedby="caption-attachment-22152" style="width: 325px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22152 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-300x172.jpg" width="335" height="192" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-300x172.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-1024x585.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017-750x429.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Abel-Oliva-Godes-Yrre-Inside-the-Whale-2017.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22152" class="wp-caption-text">Der Übeltäter hinter allem: Abel Oliva</figcaption></figure>
<h4>GODES YRRE sind mir zu anstrengend</h4>
<p>Aber solche Auszüge sind selten, denn neuartige Stücke (Trommeln) wie <em>&#8222;The Forgotten Father&#8220;</em> werden durch viel zu laute Keyboards zugekleistert. Dazu noch diese ständig verzerrte Stimme, die irgendwann einem nur noch auf den Keks geht.</p>
<p>Die Freude ist groß, schließlich &#8222;darf&#8220; ich mir noch 3 Nummern anhören. Und bis jetzt lief es ja &#8222;prima&#8220;. Konzeptalbum (Bibel, was sonst) hin oder her, wenn alles zu viel ist und nur noch stresst, dann hilft auch ein Konzept nicht viel. Und was sich der Musiker bei <em>&#8222;The Prodigal Son&#8220;</em> eingepfiffen hat, kann man nur erahnen. Die einzige Ausnahme ist vielleicht noch <em>&#8222;Seven Braids&#8220;</em>, weil es durch seine leicht düstere Melodie überzeugt. Irgendwie bin ich jetzt froh, dass das Album vorbei ist.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SitXZ3Sq8CM">HIER</a> wird das Nervenkostüm strapaziert</p>
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		<title>ZORNHEYM &#8211; Institut für Horror und Grauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZORNHEYM &#8211; Where Hatred Dwells And Darkness Reigns Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017 Dauer: 37:57 min. Label: Non Serviam Records Stil: Symponic Black/Death Metal Es ist doch immer wieder interessant, wenn ehemalige Musiker sich ein neues Steckenpferd suchen. Das dachte sich auch ex-DARK FUNERAL Bassist ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZORNHEYM</strong> &#8211; Where Hatred Dwells And Darkness Reigns<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017<br />
Dauer: 37:57 min.<br />
Label: Non Serviam Records<br />
Stil: Symponic Black/Death Metal</p>
<p>Es ist doch immer wieder interessant, wenn ehemalige Musiker sich ein neues Steckenpferd suchen. Das dachte sich auch ex-<strong>DARK FUNERAL</strong> Bassist <strong>Zorn</strong> und gründete die Formation <strong>ZORNHEYM</strong>. Doch statt schwedischem Black Metal der alten Schule, sollte es in eine andere Richtung gehen. Mehr Epos, Anspruch und Abwechslung sollen die eigene Musik dominieren.</p>
<p>Also verstärkte sich mit Musikern aus anderen Bands (z.B. <strong>FACEBREAKER</strong>) und schuf ein Album, dass eine eigene Mischung aus Death- und Black Metal mit echtem Orchester präsentiert.</p>
<p>Doch keine Sorge, die klassischen Instrumente kleistern nicht die Metalllegierung der Gitarren zu, auch wenn stilistische Nähen zu <strong>SEPTICFLESH</strong> und <strong>DIMMU BORGIR</strong> für den ein oder anderen aufblitzen.</p>
<p>Die Vorstellung beginnt <a href="https://non-serviam-records.bandcamp.com/album/zornheym-where-hatred-dwells-and-darkness-reigns">HIER</a></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22049" aria-describedby="caption-attachment-22049" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22049 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-300x169.jpg" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Zornheym-31.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22049" class="wp-caption-text">Geleiten euch in das Institut: ZORNHEYM</figcaption></figure>
<h4>Zornheym liefern hochwertiges Material</h4>
<p>Außerhalb der dramatisch inszenierten Instrumentierung wird auf dem Konzeptalbum dem Wahnsinn und seinen psychischen Tragödien in neun Songs eine Bühne geboten. Gut produziert und mit leicht an <strong>MARDUK</strong> erinnernden Vocals gelingt dies gut. Für mich als Liebhaber des ungeschönten und eher unbekannten Klangs eine Überraschung.</p>
<p>Klar, hier triggert das Schlagzeug alles in Grund und Boden. Und als waschechten Fan von symphonischem Metal würde ich mich auch nicht bezeichnen, aber die hübsche Aufmachung aus comichafter Illustrierung (<strong>Anu Bring</strong>) der Geschichte und einer klaren Vision, wie die eigene Band zu klingen hat, gelingt oft.</p>
<p>Liest man sich die einzelnen Schicksale hinter jedem Song durch und betrachtet dann das Cover, so bekommt ihr alles andere als gewöhnliche Kost geboten. Unter anderem stellt der Name <strong>ZORNHEYM</strong> auch gleichzeitig das Institut/Asylum der Insassen dar. Einer von ihnen trägt ein zweites Gesicht auf dem Hinterkopf und wurde von seiner Familie verstoßen. Ich möchte nicht zu viel verraten, kann euch aber versichern, dass viel Wert auf die Optik zur Musik gelegt wurde.</p>
<h4>Vielfältigkeit in de Musik</h4>
<p>Zurück zur Musik. Die Dampframme <em>&#8222;Trifecta Of Horrors&#8220;</em> bricht anfänglich das Eis, obgleich ein melodischer Part sich einreiht. Cleaner Gesang. Naja, ich gebe zu, damit habe ich so meine Probleme. Besonders wenn er auf die vermeintlich brutale Keule folgt. In <em>&#8222;Trifecta Of Horrors&#8220;</em> ist er zum Glück nicht von einem Eunuchen eingesungen worden, welcher bei 90 % aller Power Metal-Bands singt. Tut nicht weh und macht relativ schnell Platz für härtere Parts.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22050" aria-describedby="caption-attachment-22050" style="width: 343px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22050 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-300x169.jpg" width="353" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/0011238701_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22050" class="wp-caption-text">Auf 500 Stück limitiert und mit 20 Seiten voller Infos: A5 Digipack von ZORNHEYM</figcaption></figure>
<p><em>&#8222;Whom The Night Brings&#8230;&#8220;</em> trampelt nach einem Interlude innerhalb von viereinhalb Minuten (kürzester Song übrigens) alles nieder und zeigt erneut, dass weniger manchmal mehr ist. Hier regiert der Metal und das Orchester brezelt sich nicht unnötig auf.</p>
<p>Zum Schluss wird es mit <em>&#8222;Decessist Vita Patris&#8220;</em> und <em>&#8222;Hestia&#8220;</em> noch einmal richtig pompös. 14 Minuten, in denen <strong>ZORNHEYM</strong> alle Register des orchestralen Metals ziehen. Da können sich <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong> warm anziehen, wenn das Niveau von &#8222;Where Hatred Dwells And Darkness Reigns&#8220; ausgebaut wird.</p>
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		<title>Sons Of Motörhead Teil 2: SPEEDWOLF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[2 Speedwolf]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Teil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPEEDWOLF geben heuer ein Paradebeispiel für einen Ziehsohn von MOTÖRHEAD ab. Auch wenn das 2008 gegründete Vierergeschoss (zur Zeit als Trio gelistet) aus Denver, Colorado einen Winterschlaf seit letztem Jahr angetreten hat, so sind hier die Einflüsse von MOTÖRHEAD nicht zu leugnen. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPEEDWOLF</strong> geben heuer ein Paradebeispiel für einen Ziehsohn von <strong>MOTÖRHEAD</strong> ab. Auch wenn das 2008 gegründete Vierergeschoss (zur Zeit als Trio gelistet) aus Denver, Colorado einen Winterschlaf seit letztem Jahr angetreten hat, so sind hier die Einflüsse von <strong>MOTÖRHEAD</strong> nicht zu leugnen.</p>
<p>Die Jungs aus Amerika sind Liebhaber des alten Metals. Speziell der Spielart, die auf klassischem Heavy, Thrash und Speed Metal fußt, allerdings mit klarer Ausrichtung auf den Rock &#8218;N&#8216; Roll. Oder wie die Band es selber auf ihrer Facebook-Seite beschreibt: 1971-1984. Damals gründeten sie sich, weil ihre eigenen Bands sich auflösten und mit dem Vorsatz, etwas Eigenes und vor allem etwas Anderes zu schaffen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21103" aria-describedby="caption-attachment-21103" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21103 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-band-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-band-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-band-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-band.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21103" class="wp-caption-text">Perfekte Musik für jede Metalparty: SPEEDWOLF</figcaption></figure>
<p>Bereits nach einem Jahr veröffentlichen <strong>SPEEDWOLF</strong> ihr erstes Demo &#8222;Bark At The Poon&#8220; 2009 über <strong>Black Shit Noise Records</strong>. Hier befinden sich bereits mit <em>&#8222;Speedwolf&#8220;</em> und <em>&#8222;I Am The Demon&#8220;</em> unter anderem spätere Kandidaten auf dem Debütalbum. Wie es sich für ein Demo gehört, ist der Klang noch ein wenig harscher als auf &#8222;Ride With Death&#8220;. Der Schmutz aber tut hier bereits den Songs unglaublich gut. Hört man sich dieses Tape an, zuckt der Körper wie von selbst und man bekommt unbändige Lust auf Bier. Interessanterweise vermischen <strong>SPEEDWOLF</strong> hier (<em>&#8222;Death Ripper&#8220;</em>) die Grenzen zu Punk, Black, und Thrash Metal.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ouJVFqukYJ0">HIER</a> könnt ihr die Anfänge verfolgen</p>
<p>Noch im gleichen Jahr folgte die Split mit den Gleichgesinnten <strong>(THE) HOOKERS</strong>, auf der sich erneut ein späterer Albumsong (<em>&#8222;Up All Night&#8220;</em>) einfand. 2010 klöppelte man noch schnell eine Single ein, die auf den Namen &#8222;Denver666&#8220; hörte und auf der sich 2 Songs befinden (<em>&#8222;Denver 666&#8220;</em> und <em>&#8222;Hell And Back&#8220;</em>). Im folgenden Jahr sollten sie später auf dem Erstling &#8222;Ride With Death&#8220; ihren Platz einehmen.</p>
<p>2011 war es dann so weit und &#8222;Ride With Death&#8220; wurde auf die Menschheit losgelassen. Endlich wurden die 7 Songs, welche vorher auf verschiedenen Tapes und Platten veröffentlicht wurden, um 5 weitere erstklassig vertonte Prügeleien verstärkt. Meiner Meinung nach zählt dieses Album zu den stärksten und gleichzeitig unterbewertetsten Platten, die im Kosmos rund um <strong>MOTÖRHEAD</strong> existieren. Ich versichere euch, wer auf <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>MIDNIGHT</strong> und <strong>ZEKE</strong> steht, der wird mit dieser akustischen Rüpelei auf jeder Party glücklich werden. Da kommen einem die 41 Minuten Spiellänge viel zu kurz vor.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21104" aria-describedby="caption-attachment-21104" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21104 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-ride-with-death-cover.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-ride-with-death-cover.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-ride-with-death-cover-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21104" class="wp-caption-text">Passt wie die Faus aufs Auge: Das Cover von &#8222;Ride With Death&#8220;</figcaption></figure>
<h4>Das Ende von SPEEDWOLF (?)</h4>
<p>Leider folgte diesem Highlight nur noch 2012 eine Split mit <strong>NEKROFILTH</strong> auf <strong>Doomentia Records</strong> und dann wurde es still um die schnellen Wölfe.<br />
In einem Interview sagte <strong>Reed Bruemmer</strong>, dass es kein weiteres Album geben wird (Stand 2014).<br />
Gewohnt bissig kommentierte <strong>Reed</strong> den Prozess des Songschreibens:</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir beklingeln uns in einer Bar, reißen dumme Witze, drucken diese auf T-Shirts und schreiben dann aller paar Jahre Songs&#8220;.</p></blockquote>
<p>Ziemlich vorhersehbar, aber genau so eine Antwort passt irgendwie zur Musik von <strong>SPEEDWOLF</strong>. Zwischendurch tourte man fleißig in Amerika und Europa. Die Zeit ihres Lebens, laut <strong>SPEEDWOLF</strong>. Überwältigt von der Resonanz aus verschiedenen Ländern, den sich die Band hart erarbeit hatte, ist es umso trauriger, das die Band angeblich wegen interner Probleme, privater Eskalationen und Konflikten mit dem Gesetz sich zur Ruhe setzte.</p>
<p>Touren in Japan, Europa und Südamerika mussten abgesagt werden, da ein Mitglied die oben genannten Gründe als Abschied an die Band nannte. Also absolvierten <strong>SPEEDWOLF</strong> 2013 die letzte Tour und seitdem herrscht Funkstille.</p>
<p>Mittlerweile singt <strong>Reed</strong> in seiner neuen Band <strong>POISON RITES</strong> (dazu spielt er noch Gitarre). Der ehemalige Bassist <strong>Jake Kauffman</strong> spielt in der Death/Thrash Metal-Band <strong>AXESLASHER</strong>. Über die anderen Musiker ist nicht bekannt, ob sie aktuell in Bands spielen.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/sons-of-motoerhead-teil-1-tank/">HIER</a> könnt ihr Teil 1 der Kolumne lesen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sons-of-motoerhead-teil-2-speedwolf/">Sons Of Motörhead Teil 2: SPEEDWOLF</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Festival mit Biergartenflair &#8211; Metal United Festival 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. und 5. August fand dieses Jahr zeitgleich mit&#160;Wacken das&#160;Metal United&#160;im oberpfälzischen Regensburg statt. Statt gigantische Menschenmassen und Headlinern mit Millionenpublikum hat man sich hier wie eine Rebellion gegen den Festivalriesen für kleinere, aber trotzdem hochkarätige Acts entschieden. Um mir einmal ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. und 5. August fand dieses Jahr zeitgleich mit&nbsp;<strong>Wacken</strong> das&nbsp;<strong>Metal United&nbsp;</strong>im oberpfälzischen Regensburg statt. Statt gigantische Menschenmassen und Headlinern mit Millionenpublikum hat man sich hier wie eine Rebellion gegen den Festivalriesen für kleinere, aber trotzdem hochkarätige Acts entschieden. Um mir einmal einen Überblick zu verschaffen, bin ich zum Airport Obertraubling gepilgert und habe mir die ganze Sache einmal angesehen.</p>
<h2>Tag 1: Sicherheit und super Sound</h2>
<p>Ich muss zugeben, ich bin nicht am Campingplatz angereist, da ich bei Freunden schlafe, jedoch habe ich mit ein paar Leuten bezüglich der Anreise gesprochen. Diese lief recht glatt, obwohl der Campground recht klein und schnuckelig ist. Da man eine Gebühr von 15€ entrichten muss, wurde auch hier streng kontrolliert wer reinkommt. Ob das gut oder schlecht ist, sieht wohl jeder anders.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20843" aria-describedby="caption-attachment-20843" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" class="size-large wp-image-20843" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-1024x768.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20843" class="wp-caption-text"></strong> <strong>MYNDED</strong></figcaption></figure>
<p>Aber nun zurück zu mir: Es ist 16 Uhr und aufgrund meiner Verwirrtheit mit dem ÖPNV bin ich etwas später als geplant dort. Am Einlass gibt es keine lange Schlange. Wieso warte ich dann trotzdem länger? Ach ja! Securities! Naja, dann hole ich mir erstmal mein Bändchen ab und gehe dann hinein – scheint ja nicht so viel los zu sein. Leider gibt es schon hier meinen ersten Wermutstropfen. Ich und einige andere werden&nbsp;sehr unfreundlich behandelt und ich muss mich selbst für einen Schlüssel rechtfertigen. Klar ist die Sicherheit wichtig, aber ein freundliches &#8222;Hallo&#8220; könnte schon einiges bewirken und ich bin wohl nicht der Einzige, der so denkt. Drinnen angekommen, merkt man wiederum nichts von Sicherheitspräsenz. Irgendwie komisch, aber gut, solange es irgendwie funktioniert &#8230;</p>
<p>Die erste Band des Tages&nbsp;<strong>SLAUGHTERER&nbsp;</strong>&#8230; habe ich verpasst. Egal,&nbsp;die nächste Band steht schon in den Startlöchern. Davor gibt es aber noch die Umbaupause. Doch was sehe ich da? Ein Biergarten! Wie es mein bayerischer Ursprung verlangt, muss ich diesen natürlich austesten. Also wird ein Bier geschnappt und sich an eine der Bänke gesetzt. Gemütlich ist es und man könnte fast vergessen, dass man auf einem Festival ist. Und passend wie die Faust aufs Auge betreten nach knappen 15 Minuten die Thrasher von&nbsp;<strong>MYNDED&nbsp;</strong>die Bühne. Das Publikum ist dabei jedoch sehr rar gesät. Nicht einmal die ersten beiden Reihen vor dem Podium sind besetzt. Der Rest hat es sich im Biergarten gemütlich gemacht. Ein Trend, der das gesamte Festival über andauern soll. Die Band lässt sich dadurch jedoch nur wenig beirren und spielt ihr Set runter. Der Sound ist dabei wirklich sehr gut, was ich ehrlich gesagt nicht erwartet hätte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20858" aria-describedby="caption-attachment-20858" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="size-large wp-image-20858" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20858" class="wp-caption-text"><strong>TELL YOU WHAT NOW</strong></figcaption></figure>
<h2>Kleines Publikum und fette Party</h2>
<p>Nach dem rund dreiviertelstündigen Set besteigen nun&nbsp;<strong>TELL YOU WHAT NOW</strong>, deren Sänger den YouTube-Fans als&nbsp;<strong>Frodo</strong> bekannt sein könnte, das Podium. Ich kannte die Band vorher nur durch ein paar Onlineauftritte, weshalb ich gespannt bin, wie sich die Berliner auf den Bühnen schlagen. Das Ergebnis: großartig. Clean und gutturaler Gesang, ebenso wie ihre Instrumente klingen durchweg gut. Jetzt merke ich auch die Vorteile von sehr wenigen Zuschauern. Statt einfach ihr Set runterzuspielen, gibt es auch Zuschauerinteraktion. Nicht jedoch einfaches Vor- und Nachsingen! Es wird tatsächlich mit uns geredet und auch ein Bier zu teilen lässt man sich nicht nehmen. Kann ein Festival sich noch familiärer anfühlen?</p>
<p>Bei&nbsp;<strong>EDEN&#8217;S DECAY&nbsp;</strong>geht es nun wieder ernster zu. Gut, bei Black Metal einen auf Partystimmung zu machen ist aber auch nicht so passend. Die Jungs sind schon jetzt mein Favorit und werden auch mein Festivalhighlight werden. Der Klang und die Stimmung passen hier perfekt, jedoch wird die Show von einer überboten: Das Bühnenangebot des ersten Headliners&nbsp;<strong>NOTHGARD</strong>, die zweite Band von <strong>EQUILIBRIUM</strong>-Gitarrist <strong>Dom</strong>, macht mich noch ein gutes Stück mehr<strong>&nbsp;</strong>an. Auch mit einem Mann weniger an den Gitarren schaffen es die Bayern die sonst so träge Menge doch noch einmal mehr anzuheizen und sogar mehrere Walls of Death zustande zu bringen. Ist das Konzert das Ende des Spektakels? Denkste!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20869" aria-describedby="caption-attachment-20869" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="wp-image-20869 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20869" class="wp-caption-text"><strong>NORTHGARD</strong></figcaption></figure>
<p>Mit der&nbsp;<strong>Mosher&#8217;s Night&nbsp;</strong>rund um&nbsp;<strong>DJ Schnapsi&nbsp;</strong>wird noch einmal zum Abschluss und zur Feier des Tages eine Metal-Disco geboten &#8230; bis fünf Uhr morgens! Wieso zur Feier? Der &#8222;Special Guest&#8220;&nbsp;<strong>DarkSiffler</strong> hat Geburtstag und das wird hier mit zwei Stripperinnen gefeiert. Ich selbst bin zwar nicht wirklich ein Fan von solchen Veranstaltungen (was soll ich hier tun? Headbangen? Tanzen? Mich besaufen?), aber ich muss zugeben, dass die Musik recht gut zwischen Klassikern und neueren Hits abgemischt wurde und die Stimmung recht ausgelassen war. Kurz nach eins habe ich aber genug davon und begebe mich in Richtung Bett.</p>
<h2>Tag 2: Solide und Durchschnitt statt extravagant</h2>
<p>Neuer Tag, neue Verwirrung mit den Öffis. Naja gut, Schlaf ist auch noch ein Problem. Auf jeden Fall habe ich es deswegen nicht geschafft, die Bands der Biergartenstage,&nbsp;<strong>2ND UNIT</strong> und&nbsp;<strong>SCHINDTERGSPANN</strong>, ebenso wie die ersten Kapellen der Main Stage,&nbsp;<strong>MORPHOSYS&nbsp;</strong> und&nbsp;<strong>PRECIPITATION</strong>, zu sehen. Macht nichts, denn der Abend ist ja noch jung und es gibt noch einiges an Musik, zu dem es den Kopf zu schütteln gibt.</p>
<p>Den Auftakt macht demnach&nbsp;<strong>ANCIENT PROPHECY&nbsp;</strong>für mich. Geboten wird klassischer Heavy Metal. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dafür wird auch hier wieder recht viel auf der Bühne rumgeblödelt und viel mit dem Publikum interagiert. Lobenswert! So macht es auch ohne zehntausende Leute weiterhin Spaß. Ein wenig anders sieht es da bei den&nbsp;Death-Metallern von&nbsp;<strong>EPSILON&nbsp;</strong>aus. Der Sound: rabiat, hart und total übersteuert. Dementsprechend (und auch wegen ein wenig Eintönigkeit) habe ich nach wenigen Songs die Schnauze voll. Dafür ist aber mein Magen leer und es werden die Essensmöglichkeiten ausgecheckt. Die sind leider sehr überschaubar (also recht abwechslungsarm)&nbsp;und werden zu Durchschnittspreisen geboten. Praktisch gibt es Bratwurst und Steak im Semmel, ebenso wie Burger und Burritos. Auch der einzige Stand voller Accessoires und Deko ist recht klein. Naja, ich habe eh nicht vor, mir viel zu kaufen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20859" aria-describedby="caption-attachment-20859" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="size-large wp-image-20859" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20859" class="wp-caption-text"><strong>STORMHAMMER</strong></figcaption></figure>
<p>Frisch gestärkt mache ich mich nun auf zum Power Metal von&nbsp;<strong>STORMHAMMER</strong>. Anfangs ist der Sound hier auch wieder etwas übersteuert, aber im Laufe des Sets verbessert sich das. Die Stimme des Sängers ist dabei nicht wie von diesem Genre gewohnt hoch, sondern sehr tief und wird mit ein paar Growls aufgelockert. Das Konzert macht mir durchweg Spaß und trotz weiterhin geringem Publikum wird ordentlich Stimmung gemacht. Ähnlich sieht es auch beim Kontrastprogramm von&nbsp;<strong>OBSCENE</strong> aus. Gut, die Musik ist zwar nicht dieselbe, aber trotzdem wird die Stimmung aufrecht erhalten. Ich muss zugeben: Hier wird auch nichts Extravagantes geboten, dafür ist der Metalcore solide und macht Spaß.</p>
<h2>Und sie können doch feiern!</h2>
<p><strong>REYSSWOLF&nbsp;</strong>sitzen bei mir ein wenig zwischen den Stühlen. Zwar wird hier die ohnehin angeheiterte Stimmung noch einmal ein Stück höher gebracht. Jedoch muss ich zugeben, dass ich nicht so begeistert von der Musik bin. Zwar wird mir als Folk-Fan ein starker Fokus auf den Dudelsack gegeben, aber ich werde trotzdem nicht ganz warm damit. Dem Rest scheint es zu gefallen und es werden auch die Faulen auf den Bierbänken aus ihrer Trägheit rausgerissen. Somit lasse ich es mir nicht nehmen, auch nochmal ordentlich mitzufeiern.</p>
<p>Den Abschluss des Abends, und somit des Festivals, findet für mich wieder in der Hallenstage statt. Hier spielt nun ab 23 Uhr der Act, auf den ich mich am meisten freue:&nbsp;<strong>ORDEN OGAN</strong>, die mit ihrem Power Metal mittlerweile schon als &#8222;Erben <strong>BLIND GUARDIAN</strong>s&#8220; betitelt werden. Ich scheine nicht der Einzige zu sein, der Bock auf die Jungs hat, denn die Halle ist sehr gut gefüllt. Neben Klassikern wie <em>&#8222;Fever&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Things We Believe In&#8220;</em> wird die Zuschauerschaft auch mit Songs aus dem neuen Album &#8222;Gunmen&#8220; beglückt. Der Menge scheints zu gefallen und das tut es mir auch – trotz &#8222;Konzertsauna&#8220;, wie es Sänger <strong>Seeb</strong>&nbsp; scherzhaft aufgrund der Schweinehitze betitelt. Insgesamt ist das Konzert ein würdiger Abschluss für das Festival.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20870" aria-describedby="caption-attachment-20870" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="wp-image-20870 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20870" class="wp-caption-text"><strong>ORDEN OGAN</strong></figcaption></figure>
<h2>Klein aber fein?</h2>
<p>Als Fazit kann ich sagen, dass das&nbsp;<strong>Metal United Festival 2017&nbsp;</strong>ein nettes, kleines Undergroundfestival ist. Leider ist es ein wenig zu nett und bequem, was wohl dem Biergarten-Flair zu schulden ist. Es wäre schön gewesen, wenn mehr Leute in die Gänge gekommen wären, jedoch kann man da auch nichts machen. Wo man aber etwas verbessern kann, wäre bei der Security, die unfreundlich und ein wenig willkürlich wirkte (mal wurde extrem kontrolliert, mal wurde man einfach durchgewunken). Ebenso sollte man ein wenig an einem reibungsloseren Ablauf arbeiten. Zu oft ist das Equipment und der Sound ausgefallen. Wenn diese Punkte für das nächste und die Jahre danach weiter ausgebaut werden können, denke ich, kann sich dieses Festivalkleinod zu einem echten Geheimtipp in Bayern entwickeln.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/46K-cOqX3UQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von <strong>Erwin Novak</strong> und&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/RockaPicture/">Rock&#8217;n&#8217;Fucking Roll Pictures</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/festival-mit-biergartenflair-metal-united-festival-2017/">Festival mit Biergartenflair &#8211; Metal United Festival 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie auch bei den vorherigen Beiträgen von Sarah und Hannes, lege ich hier keinen Wert auf Vollständigkeit, da dies fast unmöglich ist. Death Metal ist so bissl meins, von daher gibts hier die Favs zum Thema &#8222;Ursprünge des US-Death Metal&#8220;, und zwar ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch bei den vorherigen Beiträgen von <a href="https://silence-magazin.de/folk-metal-in-allen-facetten/"><strong>Sarah</strong></a> und <a href="https://silence-magazin.de/urkaos-die-geburt-des-black-metal/"><strong>Hannes</strong></a>, lege ich hier <strong>keinen Wert auf Vollständigkeit</strong>, da dies fast unmöglich ist. Death Metal ist so bissl meins, von daher gibts hier die Favs zum Thema &#8222;Ursprünge des US-Death Metal&#8220;, und zwar aus<strong> <em>meiner ganz persönlichen</em> <em>Sicht</em></strong>.</p>
<h3 style="text-align: center;">Die Anfänge (1983-1990)</h3>
<p>Nun, da streiten sich die bösen Geister tatsächlich. Kontinentübergreifend, aber voneinander absolut unabhängig, entwickelte sich in den 80ern der Trend zu immer extremerer und schwerer nachvollziehbarer Musik. In den USA setzten sich 2 grundverschiedene Menschen in ebenso verschiedenen Zeitzonen an ein und denselben Master-(Death)-plan. Zum einen ein gewisser <strong>Paul Speckmann</strong> aus Chicago, und zum anderen ein Herr namens <strong>Charles Michael Schuldiner</strong> aus Tampa, Florida. Über viele Jahre gab es tatsächlich Mißgunst, Hass und viele böse Worte zwischen den beiden, da jeder für sich das Prädikat &#8222;Erfinder des Death Metal&#8220; beanspruchte. Dabei waren die Herangehensweisen der beiden grundverschieden, und die Musik sowieso.</p>
<h3 style="text-align: center;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Alben</h3>
<p>Während <strong>Speckmann</strong> mit <strong>MASTER</strong> und der Split &#8222;Master/Abomination&#8220; tatsächlich erst 1990 aus der Versenkung auftauchte, konnte <strong>Chuck</strong> mit &#8222;Scream Bloody Gore&#8220; schon 1987 punkten und entfesselte damit einen Tsunami, der bis heute seine Wellen schlägt. Von da an ging es Schlag auf Schlag. &#8222;Leprosy&#8220; von 1988 und &#8222;Spiritual Healing&#8220; von 1990 sind nicht nur wegweisende, sondern schon legendäre <strong>DEATH</strong>-Alben. Mit &#8222;On the Seventh Day God Created &#8211; Master&#8220; legte <strong>Speckmann</strong> 1991 nochmal nach. Aber da wars schon zu spät. <strong>Chuck</strong>s Alben sind durchdachter und vor allem virtuoser, als die des eher grobschlächtig agierenden<strong> Speckmann</strong>. Und es kommt noch viel schlimmer: ganz andere Unholde wittern mittlerweile Morgenluft!</p>
<h3 style="text-align: center;">Die (<strong><em>wichtigsten</em></strong>) US-Bands</h3>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>OBITUARY</strong></h4>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20692 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2-300x274.jpg" height="274" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2-300x274.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gegründet zwar schon 1984, aber unter dem Banner <strong>OBITUARY</strong> seit 1989 unterwegs, zogen die <strong>Tardy</strong>-Brüder nochmal ganz neue Seiten auf. &#8222;Slowly We Rot&#8220; und natürlich &#8222;Cause Of Death&#8220; kann man getrost als Meilensteine des Death Metals bezeichnen. Mit <em>&#8222;Circle Of The Tyrants&#8220;</em> gibts hier nen klares Statement an ihre Vorbilder: <strong>CELTIC FROST</strong>. Zum Thema Lyrics sagte <strong>John</strong>, für mich übrigens einer der besten Death-Metal-Shouter überhaupt, einmal: &#8222;Weißte, Texte sind eigentlich nicht wichtig. Ich nutze meine Stimme als Instrument, mehr nicht.&#8220; Gelingt ihm, so leidlich. *hust*</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>MORBID ANGEL</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20691 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2-300x293.jpg" height="293" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2-300x293.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2.jpg 385w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>George Emanuel III.</strong>, hä? Besser bekannt als <strong>Trey Azagthoth</strong> und Mastermind von <strong>MORBID ANGEL</strong>, war (ist) er nicht nur einer der begnadetsten Gitarristen im Metal, sondern auch ziemlich gestraft mit seinen Mitstreitern. Seine bekannteste Hass-Figur ist wohl <strong>Dave Vincent</strong>, ehemals Bassist und Sänger der Tampa-Bay-Deather, welcher kein Fettnäpfchen ausließ. Trotzdem sind Alben wie &#8222;Altars Of Madness&#8220; (1989) und &#8222;Blessed Are The Sick&#8220; (1991) wegweisend und absolute Bestseller. Zitat meines Kollegen <strong>Frank Albrecht</strong> vom Rock Hard damals: &#8222;&#8230;die verkaufen sich wie geschnitten Brot!&#8220;. Insgesamt gingen wohl bisher über 300.000 (!) Einheiten über den Ladentisch von Earache Records. <strong>Dave Vincent</strong> macht derweil in Country-Rock irgendwo im Süden. Da kann man gut Neger hassen, ne Knarre &#8211; ähm, ich meine nen Stetson &#8211; tragen und auch sonst recht frei von der beanspruchten Leber weg singen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>INCUBUS</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20163 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Brachten für mich 1990 eines der unterschätztesten Death-Metal-Alben überhaupt raus. &#8222;Beyond The Unknown&#8220; besticht durch simples, aber dennoch effektives Riffing und einem herrlich unterschwelligen Groove.</p>
<p style="text-align: left;">Weil sich irgendne Weichspül-Combo aber auch unbedingt<strong> INCUBUS</strong> nennen musste, räumten die <strong>Howard</strong>-Brüder, im wahrsten Sinne des Wortes, klaglos das Feld und wollten fortan<b>&nbsp;</b>nur noch <strong>OPPROBRIUM</strong> genannt werden. War für mich dann auch musikalisch uninteressant. Echt schade drum!</p>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>CANNIBAL CORPSE</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20160 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-300x300.jpg" height="300" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Die etwas älteren Kollegen/-innen unter euch kennen sicher noch die Story um die deutsche Lehrerin <strong>Christa Jenal</strong>, die mit ihrem Feldzug gegen die Buffalo-Schlachter (und einige andere mehr) eher traurige Berühmtheit erlangte.</p>
<p style="text-align: left;">Frau <strong>Jenal&nbsp;</strong>(Die Grünen) war damals der Meinung, dass diese &#8222;Kunst&#8220; unbedingt verboten gehöre und setzte eine massive Klage- und Indizierungswelle in Gang, die (wat ne Überraschung) die Plattenverkäufe nur noch mehr ankurbelte. Albumtitel wie &#8222;Eaten Back To Life&#8220;, &#8222;Butchered At Birth&#8220;, &#8222;Tomb Of The Mutilated&#8220; oder &#8222;Hammer Smashed Face&#8220; plus der dazugehörigen Album-Cover waren ein, ähäm, gefundenes Fressen für die selbsternannte Moralapostelin, die den <strong>FANTASTISCHEN VIER</strong> u.a. Gewaltverherrlichung gegenüber Frauen und <strong>NAPALM DEATH</strong>&nbsp; faschistoide Tendenzen nachsagte. Für Groove-Monster, Bassist und Gründungsmitglied <strong>Alex Webster</strong> und seine Kannibalen um <strong>Paul Mazurkiewicz</strong> (dr) und <strong>Chris Barnes</strong> (jetzt <strong>SIX FEET UNDER</strong>) keine einfache Zeit, da auch in ihrer Heimat der Index-Hammer über ihnen kreiste. Da allerdings von Seiten der konservativen Front. &#8222;Hammer Smashed Face&#8220; ist für mich jedenfalls eine der geilsten&nbsp;<strong>CANNIBAL CORPSE</strong>-Veröffentlichungen ever! Schönen Tach noch, Frau <strong>Jenal</strong>.</p>
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<h4 style="text-align: left;"><strong>DEICIDE</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20690 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-300x254.jpg" height="254" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-300x254.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-1024x868.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-750x636.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2.jpg 1626w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Glen Benton</strong> und der <strong>Hoffmann</strong>-Fluch. Ja, ich mag den gestörten Ami! &#8222;Deicide&#8220; (1990) hat einen dermaßen brutalen und hasserfüllten Drive, dass mir bei Songs wie <em>&#8222;Carnage In The Temple Of The Damned&#8220;</em>, <em>&#8222;Suicide Sacrifice&#8220;</em> oder <em>&#8222;Deicide&#8220;</em> die Hörnchen nach außen klappen. Die Nachfolger &#8222;Legion&#8220; und &#8222;Once Upon The Cross&#8220; waren dann schon nicht mehr so meins, weil <strong>Benton</strong> seinen eh schon gedoppelten und gepitchten Gesang dermaßen nach unten regulieren lässt, dass er von jeder beliebigen DM-Combo hätte sein können. War von da an für mich Geschichte. Seine Hass-Liebe zu den <strong>Hoffmann</strong>-Brüdern wärte noch bis 2004, obwohl die Chemie schon länger nicht mehr stimmte. Während <strong>Benton</strong> sich sein Stirn-Branding setzen ließ, müssen die beiden wohl, zugekifft bis zum Anschlag, ihn kichenderweise als Idiot und Pussy bezeichnet haben.</p>
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<h1 style="text-align: center;"><strong>DEATH</strong></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20689 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Ganz klar, <em><strong>DIE</strong></em> genreprägendste Band!</p>
<p style="text-align: left;">Ja, <strong>Chuck</strong> galt als schwierig, was auch immer das heißen mag. Du hast eine Vision, du hast die Ideen, du hast das Talent, dir fehlts nur an Menschen, die deinen Plan verstehen und mit dir umsetzen können? Kenne ich! <strong>Chuck</strong> zog sein Ding durch und schuf Alben mit einer Nachhaltigkeit, die bis heute zwar oft kopiert, aber definitiv unerreicht sind. Gesanglich ist bei mir zwar ab der &#8222;Individual Thought Patterns&#8220; (1993) das Ende der Sympathie erreicht, aber musikalisch hält <strong>Charles Michael Schuldiner</strong> noch immer die Flagge des <strong>Death Metal</strong> höher als alle anderen!</p>
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<h1 style="text-align: center;"><strong>MASTER</strong></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20695 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010-200x300.jpg" height="300" width="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Paul Speckmann</strong> siedelte irgendwann unbemerkt nach Tschechien über, um aufgrund der moderateren Lebenskosten sich dort der Musik und anderen Dingen zu widmen. Eigentlich könnte hier Schluss sein, isses aber nicht! Ich sah<strong> Speckmann</strong> und seine neuen <strong>MASTER</strong> vor ein paar Jahren auf der <strong>Summer</strong> <strong>Breeze</strong>-Camel Stage; und war begeistert! <strong>Speckmann</strong> ist nicht nur ein <strong>begnadeter Bassist</strong>, sondern auch ein Entertainer vor dem Herren. Und er hat Eier! Anlässlich zu <strong>Chuck Schuldiner</strong>s Tod 2001 meinte <strong>Paul</strong> damals in einem Interview: &#8222;Es ging ein großartiger Künstler von uns. Und ich meine das so. Ich bin <strong>Musiker</strong>, er war ein <strong>Künstler</strong>!&#8220;</p>
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<h3>Und wer produziert sone Scheiße?</h3>
<p>Damals gab es nur einen Namen dafür: <strong>Scott Burns</strong> und die Morrisound Studios in Tampa, Florida. Jede Band, die damals was auf sich hielt, buchte <strong>Scott</strong>. In Stoßzeiten lümmelten bis zu 6 Bands <strong>gleichzeitig</strong> dort rum. Und was macht man da aus Langeweile, außer saufen, kiffen und die Alte vom Drummer knallen? Jawoll, jammen! Offiziell mochte man sich nicht, klar, aber so entstanden auch recht konstruktive musikalische Allianzen; und ein recht derbes Musiker-Hopping war die Folge. Die wohl zu Recht gefragteste Gitarren-Hure zu der Zeit war zweifelsohne <strong>James Murphy</strong>, der sich mit seinen Soli auf unzähligen Alben verewigte. Aber auch<strong> Scott</strong>s Sound hatte sein Burn(s)-Out, was nicht zuletzt daran lag, dass alles irgendwie und irgendwann gleich klang. Das nahmen auch <strong>MAYHEM</strong> und <strong>Euronymous</strong> zum Anlass, den Slogan <strong>“no fun, no core, no mosh, no trends”</strong> zu kreieren und mit einem durchgestrichenem <strong>Burns</strong>-Foto ihre DSP-Veröffentlichungen zu &#8222;schmücken&#8220;. <strong>Scott Burns</strong> hat sich seit vielen Jahren aus der Szene verabschiedet und arbeitet seitdem als Programmierer. Und: er sieht bissl aus wie <strong>Stephen King</strong>!</p>
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<p><em><strong>Anm</strong></em>.: Es gibt mindestens X-Millionen Menschen da draußen, die garantiert anderer Meinung sind, was den Einfluß und die Bedeutung oben beschriebener Bands betrifft. Und natürlich gibt es nochmal genau so viele Bands, die ich hätte nennen können. Aber hey, dann hättet ihr ja nix mehr zu tun! Es wird natürlich auch eine Betrachtung der internationalen, ganz besonders der europäischen, Szene geben. Und zwar mit euch zusammen! Wie funktioniert das? Du schickst uns <strong>deinen</strong> Text (nicht mehr als 200 Wörter) zu <strong>EINER</strong> europäischen Band aus den Gründungsjahren via <a href="https://silence-magazin.de/mitmachen/">Gastautoren-Bewerbung</a> bis zum 01.09.2017 und wir veröffentlichen die 5 besten Beiträge hier in einer weiteren Kolumne. Viel Spaß!</p>
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<p>All pics are property of the bands and artists! All rights reserved! The Coverpic was made exclusively by the one and only <strong>Yeti</strong> for <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Island &#8211; mehr als nur Schnee und Pop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 06:45:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Island. Eine Insel, die mehr bekannt für ihre Pullover und zig Künstler aus der Indie-Szene ist. Schaut mal bei euren Eltern ins CD-Regal. Ich wette, ihr findet etwas von BJÖRK. Aber wenn es um Metal jeglicher Gattung geht, dann wissen die meisten ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Island. Eine Insel, die mehr bekannt für ihre Pullover und zig Künstler aus der Indie-Szene ist. Schaut mal bei euren Eltern ins CD-Regal. Ich wette, ihr findet etwas von <strong>BJÖRK</strong>. Aber wenn es um Metal jeglicher Gattung geht, dann wissen die meisten gar nicht, was für eine Menge an Bands auf diesem Fleckchen Erde existiert.</p>
<h4>Die Flammen schlagen höher und höher</h4>
<p>Dreht man das Rad der Zeit auf das Jahr 1984 zurück, so stößt man auf <strong>FLAMES OF HELL</strong>. Die erste relevante Metal-Band (<strong>DRÝSILL</strong> sogar 1983) aus dem Land der Geysire bestand aus einem Trio, wovon 2 Mitglieder Brüder sind. Geschlagene 18 Jahre dauerte es aber, bis überhaupt brauchbare Informationen über diese mysteriöse Band in einem Interview mit dem ehemaligen Schlagzeuger von <strong>SÓLSTAFIR</strong> auftauchten. <strong>Guðmundur Óli Pálmason</strong>, ein Cousin der Gebrüder <strong>NICOLAISSON,</strong> sprach 2002 über die einzige Platte (&#8222;Fire And Steel&#8220;) und den Werdegang dieser Band.</p>
<p>Island als ein Land, in dem junge Menschen gerne gefördert werden. Doch <strong>FLAMES OF HELL</strong> wurden nur so lange geduldet, bis die Aufnahmen an dem Album abgeschlossen waren. Als nämlich die Inhaber den &#8222;Krach&#8220; mitbekamen, den die Band aufnahm, wurde der Prozess nur unter der Bedingung erlaubt, dass die Band danach nie wieder in diesem Studio aufnimmt.</p>
<p>Die Musik von <strong>FLAMES OF HELL</strong> lässt sich als krude Mischung aus <strong>TORMENTOR</strong>, <strong>POISON</strong> (Ger) und schrägem Gesang (Pumuckl lässt grüßen) beschreiben. Ziemlich rockig und mit Thrash Metal versehenem Sound gilt dieser Tonträger als Meilenstein der isländischen (Black)-Metal-Szene. Bis heute halten sich die Gerüchte, dass die Band noch aktiv ist und an einem zweiten Album arbeitet. Die Brüder selber werden als kauzige Satanisten beschrieben, über die keiner so richtig weiß, wie sie ticken.</p>
<p><strong>BOOTLEGS</strong> verkündeten 1986 dann ihren Einstand mit typischem 80er-Thrash, der trotz leichter Punkattitüde stark an die amerikanischen Bands erinnert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/UbyCJ0BLhz0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Ist in Island alles schwarz und düster?</h4>
<p>Ein Blick auf die Metal Archives verrät, dass circa 46 von 117 Bands die in Island existieren, oder je existiert haben, Black Metal als Stil wählten. 1990 schlugen die nächsten Bomben in Form von <strong>CHRISTBLOOD</strong> und <strong>CLOCKWORK DIABOLUS</strong> ein. Von denen aber jeweils nur ein Demo existiert. 1995 gründete sich dann einer der größten Exportschlager Islands.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20503" aria-describedby="caption-attachment-20503" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20503 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/solstafir.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20503" class="wp-caption-text">Bunte Hunde: <strong>SÓLSTAFIR</strong></figcaption></figure>
<p><strong>SÓLSTAFIR</strong> klangen in ihren ersten Lebensjahren noch stark nach einer punkigen Black-Metal-Band. Sie entwickelten erst mit den Alben &#8222;Masterpiece Of Bitterness&#8220; und &#8222;Khöld&#8220; eine völlig eigenständige Richtung. Und auf dem Debütalbum befinden sich bereits kleine Hinweise auf die zukünftigen Platten. Heute spielt die Band (verdient) auf großen Festivals und in ausverkauften Hallen.</p>
<p>1995 gab es zwar zahlreiche Jungspunde die dem Metal frönten, aber der Bekanntheitsgrad war mehr als gering. 2012 jedoch legten <strong>SVARTIDAUðI</strong> mit &#8222;Flesh Cathedral&#8220; den endgültigen Durchbruch isländischer Metal-Bands fest. Ihr Manifest aus Dissonanz und gewalttätigen Ausbrüchen auf dieser Scheibe ist authentisch und voller Wut. Nun stand auch anderen Bands endlich die verdiente Aufmerksamkeit zu. <strong>WORMLUST</strong>, <strong>ZHRINE</strong>, <strong>MISþYRMING</strong>, <strong>SINMARA</strong>, <strong>ALMYRKVI</strong>, <strong>AUðN</strong>. Die Liste ist noch voller Highlights, die es zu entdecken gibt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20501" aria-describedby="caption-attachment-20501" style="width: 386px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20501 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/wormlust-feral-wisdom.jpg" width="396" height="396" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/wormlust-feral-wisdom.jpg 396w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/wormlust-feral-wisdom-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/wormlust-feral-wisdom-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20501" class="wp-caption-text">Völlig irre und kaputt: <strong>WORMLUST</strong></figcaption></figure>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=flXv35J2CEk">HIER</a> sprachlos werden</p>
<h4>Und sonst so?</h4>
<p>Abseits der immensen Welle an Black-Metal-Bands existieren natürlich noch genügend andere Bands. <strong>ANGIST</strong> und <strong>BENEATH</strong> bieten soliden Death Metal, <strong>KONTINUUM</strong> frönen dem progressiven Post Metal. Und <strong>CXVIII</strong> sowie <strong>BLACK DESERT SUN</strong> geben sich dem Doom Metal in allerlei Facetten hin. <strong>DYNFARI</strong> zocken mittlerweile Post Rock mit Black Metal-Anleihen. Core und modernen Metal findet man allerdings kaum.</p>
<p>Warum so viele Künstler auf Island sich für den (Black) Metal entscheiden, ist unbekannt. Sicherlich könnte es an der Mentalität und geförderten Kreativität liegen. Auch in den Wintermonaten. Aber das sind eigentlich nur Vermutungen, wenn man ehrlich ist. Trotzdem ist es erstaunlich, wie viele Interpreten sich gefunden haben. Und das obwohl Island nur 340110 Einwohner hat.</p>
<p><em>Weitere namhafte Künstler:</em><strong>SKALMÖLD</strong>, <strong>HAM</strong>, <strong>THE VINTAGE CARAVAN</strong></p>
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		<title>Tchornobog &#8211; Innere Dämonen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 06:24:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>TCHORNOBOG &#8211; Tchornobog Veröffentlichungsdatum: 28.07.2017 Dauer: 64:24 min. Label: I, Voidhanger Records Stil: Black/Death/Doom Metal Junge Menschen haben es manchmal nicht einfach. Der Wunsch, eine Band zu gründen und damit Anerkennung zu erreichen, ist ein löbliches Vorhaben. Doch die meisten nehmen viel ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tchornobog-innere-daemonen/">Tchornobog &#8211; Innere Dämonen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TCHORNOBOG</strong> &#8211; Tchornobog<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2017<br />
Dauer: 64:24 min.<br />
Label: I, Voidhanger Records<br />
Stil: Black/Death/Doom Metal</p>
<p>Junge Menschen haben es manchmal nicht einfach. Der Wunsch, eine Band zu gründen und damit Anerkennung zu erreichen, ist ein löbliches Vorhaben. Doch die meisten nehmen viel zu schnell ein Album auf, ohne genügend Zeit im Proberaum zu verbringen. Das Ergebnis ist dann im schlimmsten Fall ein Rohrkrepierer, der eher für herbe Kritik und Häme sorgt. Bei <strong>TCHORNOBOG</strong> ist das aber eben nicht der Fall. Der 21 jährige <strong>Markov Soroka</strong> hat es geschafft, mit seinem Debüt einen düsteren Einblick in seine Psyche und den Eindruck auf diese Welt zu kreieren.</p>
<h4>Tchornobog &#8211; Der Dämon in dir</h4>
<p>Lediglich 4 Musikstücke befinden sich auf dem selbst betitelten Album &#8222;Tchornobog&#8220;. Doch die Spielzeit weist eine monströse Länge von 64 Minuten auf. Für zwischendurch eignet sich diese Platte also eher nicht. Beeindruckend ist jedoch, dass mit der Unterstützung von<b> Magnús Skúlason (SVARTIDAU<span class="Description PromoDetailsItem"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">ð</span></span>I) </b>und <strong>Greg Chandler</strong> von <strong>ESOTERIC </strong>klangliche Welt aus Schmerz und einem hohen Level an Verlorenheit erschaffen wurde.</p>
<p>Schon der Opener <em>&#8222;The Vomiting Tchornobog&#8220;</em> heult wütend mit seiner 21-minütigen Vielfältigkeit an rasenden Momenten und doomigen Abschnitten auf. Dazwischen ist immer wieder Platz für die abartigen melodischen Parts, die jedoch sehr bedacht eingestreut werden. Das Gesamtpaket hat eine starke Note von <strong>SVARTIDAU<span class="Description PromoDetailsItem">ð</span>I </strong>und, man glaubt es kaum, <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>. Allerdings handelt es sich hier kaum um eine Kopie, obgleich die Einflüsse gut hörbar sind.</p>
<p>Die seltsamen Geräusche und Soundcollagen inmitten des Songs sorgen dann endgültig für eine auditive Séance der Extraklasse. Und ich habe gerade einmal den ersten Song gehört. Wie wollen die restlichen Kapitel das noch toppen?</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20185" aria-describedby="caption-attachment-20185" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20185 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo-300x130.jpg" width="300" height="130" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo-300x130.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo-1024x444.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo-750x325.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-logo.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20185" class="wp-caption-text">Auch das Logo passt wie auf den Leib geschnitten</figcaption></figure>
<h4>Verschmelzung von Realität und Fiktion</h4>
<p>Das Tor zur Welt des <strong>TCHORNOBOG</strong> &#8211; einer eigenen Definition des Musikers für seine inneren Dämonen und dem Kampf mit ihnen in seiner Umwelt &#8211; steht weit offen. <em>&#8222;Hallucinatory Black Breath of Possession (Mountain-Eye Amalgamation)&#8220;</em> stürmt sogleich mit treibendem Rhythmus in die Hallen der Seele. Beängstigend nah an den Urvätern des chaotischen Black Metals (<strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>) wüten die Gitarren zu zornigem Gebrüll. Ein Sog aus Manie und geifernder Aufwallung entfaltet sich. Im Auge des Sturms: ein hemmungsloser Anfall aus geradezu eingängigen Takten und die totale Entladung aus Gefühlen.</p>
<p>Und jetzt stellt euch noch einmal vor, dass es sich hier um einen Menschen handelt, der zarte 21 Lenze zählt. Der Beweis, dass auch in so einem Alter ein erwachsenes Werk entstehen kann. Hier gibt es keine modernen Zutaten wie den unerträglichen Trigger. Oder eine digitale Produktion.</p>
<p>Als Pluspunkt werte ich in diesem Song den Gesang, der nach <strong>IMHA TARIKAT</strong> klingt.</p>
<h4>Nichtexistente Wärme</h4>
<p>Der Beginn in <em>&#8222;Non Existence&#8217;s Warmth&#8220; </em>mit seinen unheilvollen Melodien und den rituellen Toms in Kombination mit den gehauchten Vocals könnte nicht besser sein. Statt einer neuen Eruption baut sich allerdings das Lied mit ruhigen Klängen und verhaltenem Drumming auf. Ein leicht ungerader Takt, der mit einem wunderschönem <strong>Saxofon-Solo</strong> veredelt wird. Und der anschließende Aufbau könnte nicht verbitterter klingen. Hier hört man die tiefe Verbundenheit, mit der Markov Soroka agiert. Dieser Song ist wahrhaftig der Höhepunkt von <strong>TCHORNOBOG</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-20187 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-band-200x300.jpg" alt="" width="243" height="365" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-band-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/tchornobog-band.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /></p>
<p>Taucht <a href="https://www.youtube.com/watch?v=0GLvp2FcwWQ">HIER</a> ab!</p>
<p>Nach diesen 8 Minuten zeigt sich dann wieder die hässliche Fratze der Band. Im Kriechgang suhlt sich das Stück vor Trauer umher und behält dabei die melancholische Note. Der Songtitel wird dem Ergebnis gerecht.</p>
<p><em>&#8222;Here, At The Disposition Of Time&#8220;</em> zieht einen dann selber endgültig auf den Grund der bitteren Realität. Hier ist ein weiteres Mal die Ode an <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> spürbar. Es bedarf keiner weiteren Worte. Hört euch diesen Giganten ausnahmsweise ohne meinen Input an.</p>
<p>Das ganze Album ist eine Erfahrung für sich. Sie wird vor allem auch durch das fantastische Cover von <strong>Adam Burke </strong>perfekt unterstützt.</p>
<p><a href="https://markovsoroka.bandcamp.com/">https://markovsoroka.bandcamp.com/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tchornobog-innere-daemonen/">Tchornobog &#8211; Innere Dämonen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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