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	<title>EP Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Nov 2023 12:54:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>EP Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>GUNGIRE &#8211; aus eins mach zwei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 12:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[gungire]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[mini album]]></category>
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		<category><![CDATA[surge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Trend geht ja zum Zweit-Mini Album. Daher gibt es heute eine zusammenfassende Review zu GUNGIRE und deren zwei Vertretern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gungire-surge-scattered/">GUNGIRE &#8211; aus eins mach zwei</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">GUNGIRE &#8211; &#8222;Surge&#8220; + &#8222;Scattered&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>11. November 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>self released<br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>33 min.<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Dass in Japan alles anders ist, sollte ja gemeinhin bekannt sein. Im Fall von <strong>GUNGIRE</strong> trifft das sogar mehrfach zu. Zum einen bin ich immer wieder über die Release Termine ihrer Veröffentlichungen verwundert und zum anderen haben sie sich dazu entschieden, innerhalb von nicht einmal einem Monat zwei Mini Alben zu veröffentlichen. Da nun am <strong>11.11.</strong> das Zweite mit dem Namen &#8222;Surge&#8220; ansteht und dieses mit dem Vorgänger &#8222;Scattered&#8220; zusammen 10 Songs ergibt, fass ich die Beiden nun einfach mal zu einem vollwertigen Album zusammen.&nbsp;</p>
<h3>SOMMER IM HERBST</h3>
<p>Eröffnet wird der ganz Spaß von <em>&#8222;Summer Lover&#8220;</em>, welches für meine Begriffe eigentlich der perfekte Einstieg in die 10 Songs darstellt, vereint es doch bereits alle Elemente, die<strong> GUNGIRE</strong> so eigenständig machen. Seien es die Instrumente, die vortrefflich auf den Punkt platziert und gespielt sind, oder die markante Stimme von Frontfrau <strong>Nana</strong>. Hier trifft die Metalcore Keule schon mit voller Wucht. Schaut man sich außerdem die zierliche Erscheinung von <strong>Nana</strong> an, wird man sich recht schnell die Frage stellen: &#8222;Wo holt die das nur her?!&#8220; Ihre Screams sind nämlich verdammt stark und brauchen sich hinter gestandenen Größen aus dem Bereich nicht verstecken. Respekt! Bei Songs wie zum Beispiel <em>&#8222;Imperfection&#8220;</em> kann man sich davon ganz besonders überzeugen.</p>
<p><iframe title="GUNGIRE - Rotten Vegetable ( Live MV )" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qG9FFYp0h8I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die erste Hälfte (also &#8222;Scattered&#8220;) wird mit <em>&#8222;Circle Of Wrath&#8220;</em> abgerundet, welches zusammen mit <em>&#8222;Bad Karma&#8220;</em> die 2 Songs darstellt, die man vor Release noch nicht kannte. Beide haben mich genauso abgeholt, wie alles, was ich vorher schon gehört hab. Teil 2 und somit &#8222;Surge&#8220; wird von<em> &#8222;Rotten Vegetable&#8220;</em> (<strong>GUNGIRE</strong>s erster Single überhaupt) eröffnet. Hier allerdings in einer neuen &#8222;Surge Version&#8220;, welche die Nummer für meine Ohren nochmal ne ganze Spur feiner macht. Da wurde nochmal ordentlich Hand an Aufnahme und Produktion gelegt. Ziemlich beachtliche Steigerung, wenn man bedenkt, dass <strong>GUNGIRE</strong> erst vergangenes Jahr gestartet sind. Hier tummeln sich dann neben dem bereits bekannten <em>&#8222;Logout&#8220;</em> auch noch 3 weitere Tracks, von denen mich <em>&#8222;Missing Home&#8220;</em> richtig umhaut. Ich möchte mal vermuten, dass das quasi DIE <strong>Live Nummer</strong> schlechthin sein wird. Nicht nur wegen entsprechenden Lyrics, auch, weil es irgendwie eine Brücke zu vergangenen Tagen des Metalcore schlägt. Tempo, Soli, alles so Sachen, die das klangliche Gesamtbild herrlich auflockern. <em>&#8222;Stir Up&#8220;</em> spielt auf der anderen Seite auch mit ein paar <strong>synthetischen Sounds</strong>, was ebenfalls für angenehme Abwechslung im Song sorgt.&nbsp;</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p><strong>GUNGIRE</strong> erfinden das Rad nicht neu, das möchte ich an der Stelle mal klarmachen. ABER wenn man ein Ohr für Metalcore hat und so wie ich noch reichlich Sympathie für das Land der aufgehenden Sonne hegt, sollte man der jungen Band unbedingt mal Aufmerksamkeit schenken. Denn ich habe bisher noch keinen Core gehört, der besonders in den Clean Vocals soviel Atmosphäre aus Japan versprüht. Das ist natürlich der Stimme von <strong>Nana</strong> geschuldet, aber auch irgendwie den Lyrics. Denn diese strahlen eine herrliche <strong>Leichtigkeit</strong> aus. Man will nicht aufgesetzt böse klingen, sondern singt einfach, worauf man grad Lust hat. Das finde ich sehr erfrischend. In Gänze fehlt es dem &#8222;Album&#8220; allerdings auch ein bisschen an Abwechslung. Da könnte in Zukunft gern mal etwas ruhiges dazwischen sein. Einfach um die klassische Metalcore Schiene mal etwas zu durchbrechen. Langweilig sind die beiden Mini Alben keinesfalls, aber <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h17kIoY2akw&amp;pp=ygUUZ3VuZ2lyZSBpbXBlcmZlY3Rpb24%3D">klickt doch mal hier</a> und ihr seht, warum ich das so sehe. Auch könnten die Songs etwas mehr Länge vertragen. Für Genre Fans mit Japanfimmel sind &#8222;Scattered&#8220; und &#8222;Surge&#8220; aber definitiv Pflicht!&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44942 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-1024x688.jpg" alt="" width="1024" height="688" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-1024x688.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-300x202.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-750x504.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n.jpg 1350w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>GUNGIRE</strong> Socials:&nbsp;</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/GUNGIRE/">facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/gungire_jp/">Instagram</a></li>
<li>the platform formally known as <a href="https://twitter.com/gungire_band?lang=de">Twitter</a></li>
</ul>
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		<title>TELLTALE &#8211; Wohlklingende Lügen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 12:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[pop-punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rude Records]]></category>
		<category><![CDATA[Telltale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eingefleischte Pop-Punk Fans könnten auf den gängigen Streaming Plattformen bereits über TELLTALE gestolpert sein, denn mit Songs wie&#160;&#8222;Rose&#8220;&#160;hat die vierköpfige Band aus Richmond, Virginia es in die ein oder andere Playlist geschafft. Ansonsten hat sich die Pop-Punk Combo vor allem als Support ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TELLTALE &#8211; &#8222;Lie Your Way Out&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 25.03.2022<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;<a href="https://www.ruderecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Rude Records</a><br />
<strong>Länge:</strong> 14:25<br />
<strong>Genre:</strong> Rock / Pop-Punk&nbsp;</p>
<p></div></div></div>
<p>Eingefleischte Pop-Punk Fans könnten auf den gängigen Streaming Plattformen bereits über <strong>TELLTALE</strong> gestolpert sein, denn mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Rose&#8220;&nbsp;</em>hat die vierköpfige Band aus Richmond, Virginia es in die ein oder andere Playlist geschafft. Ansonsten hat sich die Pop-Punk Combo vor allem als Support von Bands wie&nbsp;<strong>AS IT IS</strong>,&nbsp;<strong>BROADSIDE</strong> oder&nbsp;<strong>REAL FRIENDS&nbsp;</strong>einen Namen in den Staaten gemacht. Nach ihrem Album &#8222;Timeless Youth&#8220; von 2019 melden sich&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>jetzt mit ihrer neuen EP &#8222;Lie Your Way Out&#8220; zurück. Mit fünf Songs und nicht ganz 15 Minuten Spielzeit ist &#8222;Lie Your Way Out&#8220; ein kurzes , aber intensives&nbsp;<strong>Hörvergnügen</strong>.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-39598 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319.jpg" alt="" width="600" height="428" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319-300x214.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/879319-85x60.jpg 85w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h3>Die apokalyptische Generation</h3>
<p>Ausgangspunkt der EP ist ein <strong>düsterer</strong> Ausblick auf die Gegenwart &#8211; ständig umgeben von negativen Nachrichten, dem möglichen <strong>Ende der Welt</strong>, oder zumindest der Welt, wie sie zum jetzigen Zeitpunkt existiert.&nbsp;<strong>TELLTALE </strong>schreiben aus der Sichtweise einer Generation, die oftmals als faul und egoistisch bezeichnet wird. Genau aus diesem Grund wird <strong>Individualität </strong>bei der Band großgeschrieben. Es geht nicht immer darum, den einen <strong>&#8222;richtigen&#8220;</strong> Weg zu gehen, der uns beigebracht wurde. Diese Kombination verspricht geradezu emotionale und nachdenkliche Lyrics.</p>
<p>Der&nbsp; <strong>energiegeladene</strong> Rocksong <em>&#8222;Slowburn&#8220;&nbsp;</em>eröffnet die Platte und gibt ein ordentliches Tempo vor. Die&nbsp;<strong>apokalyptischen&nbsp;</strong>Gedanken hinter &#8222;Lie Your Way Out&#8220; sind in&nbsp;<em>&#8222;Slowburn&#8220;&nbsp;</em>Programm, adressiert der Song in sehr direkter Weise die globale&nbsp;<strong>Klimakrise</strong>. Stimmungsvoll inszeniert haben&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>auch das Musikvideo zu&nbsp;<em>&#8222;Slowburn&#8220;,</em> welches den Lyrics noch einmal Nachdruck verleiht. Ein starker Einstieg in die Platte, der gerade durch die schnelle, <strong>kraftvolle</strong> Melodie den Ängsten einer Generation Ausdruck verleiht.&nbsp;<br />
<em>&#8222;Pessimist&#8220;&nbsp;</em>ist im Vergleich deutlich poppiger und klingt &#8211; entgegen dem Namen &#8211; irgendwie <strong>fröhlich</strong>. &#8222;Lie Your Way Out&#8220; sorgt mit etwas Kontrastprogramm für Abwechslung beim Hören. Ein leichter, eingängiger Song, der den Pop-Punk Wurzeln der Band treu bleibt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/4wpD3SYQwP0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><em>&#8222;Out Of Control!&#8220;&nbsp;</em>wechselt wieder zu&nbsp;<strong>aggressiveren&nbsp;</strong>Klängen und balanciert zwischen Rock und Pop-Punk. Der Song befasst sich mit dem eingangs erwähnten&nbsp;<strong>Generationskonflikt </strong>und verleiht dem Thema durch den <strong>vorwärts preschenden</strong> Sound noch mehr Nachdruck.&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>gelingt es sehr gut die Emotionen ihrer Lyrics musikalisch aufzufangen, wodurch die einzelnen Songs umso interessanter wirken und mitunter zum <strong>Nachdenken</strong> anregen.&nbsp;<br />
<em>&#8222;COBAIN&#8220;&nbsp;</em>startet melancholisch und ruhig, nimmt dann aber schnell an Fahrt auf. Wer hier&nbsp;<strong>Grunge&nbsp;</strong>à la&nbsp;<strong>NIRVANA&nbsp;</strong>erwartet, wird enttäuscht werden. Ein enttäuschender Song ist&nbsp;<em>&#8222;COBAIN&#8220;&nbsp;</em>aber keineswegs! Der Song erinnert an <strong>Emo Hymnen</strong> aus den 2000er Jahren und wird durch ein Feature von&nbsp;<strong>HONEY REVENGE&nbsp;</strong>abgerundet.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Telltale - COBAIN feat. Honey Revenge (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FWq3SLK6MEU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Abschluss der EP bildet der gleichnamige Song&nbsp;<em>&#8222;Lie Your Way Out&#8220;</em>, der einen Spagat zwischen Pop, Pop-Punk und Rock hinlegt. Daraus entsteht eine eingängige, <strong>Repeat-verdächtige</strong> und mein persönliches <strong>Highlight</strong> der EP. Tatsächlich ist <em>&#8222;Lie Your Way Out&#8220;&nbsp;</em>mit nur 2:25 Minuten etwas kurz geraten, woraus dieser &#8222;Was? Schon vorbei?&#8220;-Effekt resultiert &#8211; aber das ist meckern auf hohem Niveau. Der <strong>melancholische</strong> Song befasst sich mit mentaler Gesundheit und der Tatsache, im alltäglichen Leben oft lügen zu müssen anstatt seine wahren Gefühle preiszugeben, um weiterhin als&nbsp;<strong>&#8222;funktionierendes&#8220;&nbsp;</strong>Mitglied der Gesellschaft angesehen zu werden.<br />
Alles in allem ist&nbsp;<em>&#8222;Lie Your Way Out&#8220;&nbsp;</em>ein gelungener Abschluss der EP, der die <strong>gesellschaftskritischen</strong> Inhalte noch einmal sehr gut auffängt.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Telltale - Lie Your Way Out (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/I9yGt-YnBqI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&#8222;Lie Your Way Out&#8220; zeigt die Entwicklung von&nbsp;<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>seit dem Release von &#8222;Timeless Youth&#8220;. Vor allem musikalisch hat sich die Band <strong>weiterentwickelt</strong>, behält aber ihren eigenen Sound bei. Die EP klingt <strong>abwechslungsreich</strong> und spielt mit verschiedenen Genres, es kommt also keine Langeweile auf. Vor allem Fans von Emo und Pop-Punk der 2000er Jahre dürften an der Musik von&nbsp;<strong>TELLTALE </strong>gefallen finden. Wie mehrfach erwähnt sind außerdem die Lyrics ein besonderes Highlight von &#8222;Lie Your Way Out&#8220;, die den einzelnen Songs noch einmal eine besondere Bedeutung verleihen. Alles in allem ist &#8222;Lie Your Way Out&#8220; eine <strong>wohldurchdachte</strong> EP, welche die Spannung auf die nächste&nbsp;<strong>Albumankündigung&nbsp;</strong>steigert.</p>
<p><strong>TELLTALE&nbsp;</strong>im&nbsp;<a href="https://www.telltalerva.com/" target="_blank" rel="noopener">Web</a><br />
<strong>TELLTALE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://facebook.com/telltalerva" target="_blank" rel="noopener">Facebook<br />
</a><strong>TELLTALE&nbsp;</strong>bei&nbsp;<a href="https://instagram.com/telltalerva" target="_blank" rel="noopener">Instagram<br />
</a>&#8230; und bei&nbsp;<a href="https://twitter.com/telltalerva" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
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		<title>KIOVA &#8211; Same same but different</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 07:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Empty Fields and Smoke-Filled Skies]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Finland]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Kiova]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Touché Amoré]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues aus Finnland.<br />
KIOVA!<br />
Kurz wie der Sommer dort, knackig wie der Winter und die Post-BM-Stimmung passt zu dunklen langen Nächten (oder durchzechten nicht endenden Tagen)</p>
<p>Wir finden: Anhören und genießen!<br />
Habt ein schönes Wochenende und packt euch nicht auf die Fresse wie wir beim Blitzeis.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>KIOVA</strong> &#8211; &#8222;<span id="title">Empty Fields and Smoke-Filled Skies&#8220;</span></h2>
<p style="text-align: center;"><span id="title"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30.10.2020<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 24min.<br />
<strong>Label:</strong> <span class="record-label">Off Records/Maniyax Records</span><br />
<strong>Genre:</strong> Post-Black-Metal<br />
</div></div></div></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Finnland</strong> &#8211; wenn es um Metal geht, kommt man um dieses Land nicht herum. Und auch in Corona-Zeiten bleibt es nicht still. <strong>KIOVA</strong> heißt meine neueste Entdeckung, eine <strong>Post-Black-Metal</strong> Band aus der gut 200.000 Einwohner starken Stadt Oulu. Mit ihrer neuen <strong>EP</strong> &#8222;<span id="title">Empty Fields and Smoke-Filled Skies&#8220;</span> haben sie es geschafft, mein Interesse zu wecken.</p>
<h2>Nichts, vor dem man sich fürchten müsste</h2>
<p>Das gute Stück hat eine Spielzeit von nur 24 Minuten, diese werden aber gut genutzt. Schon der erste Track <em>&#8222;</em><a class="js-track-play link" title="6 remaining"><em>The Great Famine&#8220;</em> begeistert mit </a><a class="js-track-play link" title="6 remaining">einem <strong>eingängigen Einstiegsriff</strong></a><strong><a class="js-track-play link" title="6 remaining">, mit angenehmen growls und </a><a class="js-track-play link" title="6 remaining">einem rockig-melodischen Sound</a></strong><a class="js-track-play link" title="6 remaining">. Das Motiv des zweiten Songs <em>&#8222;</em></a><a class="js-track-play link" title="6 remaining"><em>From Man of God to Voracious Beast&#8220;</em> gefällt mir aber fast noch besser: Es ist simple, aber ich werde ihm trotz mehrfacher Wiederholung nicht müde. Auch wenn ich alle drei Tracks der EP gerne mag, dieser ist doch mein <strong>Favorit</strong> und ich möchte ihn euch als Kostprobe nicht vorenthalten.</a></p>
<p><iframe loading="lazy" title="KIOVA - From Man Of God To Voracious Beast (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6pGiwBTIpJY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der dritte und leider schon letzte Track trägt den Titel <em>&#8222;<a class="js-track-play link" title="6 remaining">A Glimpse Beyond</a>&#8222;</em> und führt den Stil der beiden vorangegangenen Songs ohne große Überraschungen fort. Auch hier haben wir ein eingängiges, wiederkehrendes Riff, growls, aber auch wieder <strong>diese Art verzweifelten, &#8222;gesprochenen&#8220; Gesang</strong>, der mich an <strong>TOUCHÉ AMORÉ</strong> denken lässt. Soundtechnisch erinnern<strong> KIOVA</strong> dagegen stark an Bands wie<strong> OATHBREAKER</strong> oder <strong>FALL OF EFRAFA.</strong></p>
<p>Abschließend kann ich nicht viel mehr sagen, als das mich die EP zwar nicht vom Hocker gerissen, aber mir durchaus gut gefallen hat. <strong>KIOVA</strong> erfinden zwar das Rad nicht neu. Sie klingen aber eben auch trotz bekannter Elemente <strong>nicht wie eine Kopie</strong>. &#8222;<span id="title">Empty Fields and Smoke-Filled Skies&#8220;</span> ist eine <strong>schöne, runde Komposition</strong>, die ihren Platz in meiner persönlichen Playlist gefunden hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kiova-empty-fields-and-smoke-filled-skies/">KIOVA &#8211; Same same but different</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>FUNERAL HARVEST &#8211; Tiefenschwarze Retroromantik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 05:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[antichrist]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Darkthrone]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Harvest]]></category>
		<category><![CDATA[Geir Marvin Johansen]]></category>
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		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kristian Hindbjørgen]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Nathas]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Ond]]></category>
		<category><![CDATA[Signal Rex]]></category>
		<category><![CDATA[trve]]></category>
		<category><![CDATA[Trve kult]]></category>
		<category><![CDATA[Udburd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwarzer Donnerstag, statt Black Friday!<br />
FUNERAL HARVEST veröffentlichen ihre Selftitled-EP!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/funeral-harvest-funeral-harvest-ep/">FUNERAL HARVEST &#8211; Tiefenschwarze Retroromantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">FUNERAL HARVEST – „Funeral Harvest“ (EP)</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;30.10.2020<br />
<strong>Dauer:</strong>&nbsp;19:53 min<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Signal Rex<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Bisher haben die multinationalen Black Metaller <strong>FUNERAL HARVEST</strong> noch nicht mit einem vollwertigen Albumrelease von sich hören lassen. Das macht aber nichts. Ein Demo und eine Single später gebührt ihnen ganz im Brauchtum ihres Metiers ein nennenswerter Ruf im Underground. Und bevor die ersehnte Langrille das Licht (oder die Dunkelheit?) der Welt erblickt, schieben <strong>FUNERAL HARVEST</strong> gleich die selbst betitelte EP &#8222;Funeral Harvest&#8220; hinterher – und verfestigen damit ganz nebenbei ihren bestehenden Ruf als schwarze Traditionalisten!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FUNERAL HARVEST - Sacred Dagger [Track Premier]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PRZShBMyXz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch auf ihrem Demo &#8222;Bunker Ritual Rehearsal&#8220; haben sich <strong>FUNERAL HARVEST</strong> in songtechnischer Hinsicht rar gemacht. Und ebenso wie dieses erste Lebenszeichen trumpft die nun veröffentlichte EP mit knappen vier Songs auf, die es in sich haben! Die teils norwegisch, teils italienisch besetzte Band weiß mehr als gut, an welchen Zutaten sie sich bedienen muss, um die Geister der Vergangenheit originalgetreu heraufzubeschwören. Von blankem Abkupfern ist hier jedoch keine Spur!</p>
<h4>Das Chaos regiert &#8211; auch international!</h4>
<p>Los geht&#8217;s mit <em>&#8222;Nihil Sub Sole Novum&#8220;</em> – und das ist bereits ein wahres Fest für waschechte Black Metal-Veteranen! Glockenschläge und tiefes Grummeln leiten den Opener ein, die langsam aber stetig in eine wilden Raserei münden. &nbsp;<strong>Lord Nathas</strong> krächzt sich die Seele aus dem Leib, von tiefem Röcheln bis hin zu hohem Kreischen deckt der Chef-Priester die ganze Bandbreite des Extremgesangs ab. Zusammen mit Co-Klampfer <strong>Udburd</strong> beschwört der Fronter eine finstere und gleichermaßen packende Gitarrenmonotonie herauf, die entfernte Reminiszenz an <strong>GORGOROTHS</strong> &#8222;Antichrist&#8220; weckt.</p>
<p><strong>Ond</strong> unterfüttert die schwere Kost mit präzisen Blastbeat-Gewittern und läuft gleich im Anschlusssong <em>&#8222;Sacred Dagger&#8220;</em> zur absoluten Höchstform auf. <em>&#8222;O.S.N.D.S.P.T&#8220;</em> verirrt sich hingegen über weite Strecken in ein <strong>DARKTHRONE</strong> durchtränktes Midtempo, ohne zu einer schnöden Kuschelorgie zu verkommen. Das Schlusslicht bildet <em>&#8222;Omega&#8220;</em>. Und auf dem Rausschmeißer gibt die multinationale Satansgemeinde noch einmal kräftig Gas, bevor die EP ausklingt!</p>
<h4>Das schwarze Feuer brennt stärker als zuvor</h4>
<p><strong>FUNERAL HARVEST</strong> beweisen mit ihrer selbst betitelten EP nur einmal mehr, dass sie gefühlt jeden Black Metal-Klassiker der 90er-Jahre akribisch in absolut jeder Note verinnerlicht haben. Roh und ungeschliffen gießen sie daraus ihren eigenen, wenn auch äußerst klassisch orientierten Stil. Und der kommt auf &#8222;Funeral Harvest&#8220; noch einmal bedeutend schneidender zur Geltung als auf allen vorherigen Veröffentlichungen der &nbsp;schwarzen Legion. Trve Kvlt eben. Und dabei sind sie so dermaßen trve, dass ihr Name eigentlich <strong>FVNERAL HARVEST</strong> lauten müsste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ALPHA WOLF &#8211; Fault</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alpha wolf]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[fault]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[sharptone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt immer einen Anführer - das ist bei Wölfen, wie bei Menschen so!<br />
Nur ob der auch in die richtige Richtung läuft... </p>
<p>Verirrt sich ALPHA WOLF im Wald oder gehts direkt auf die große Weide?! Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alpha-wolf-fault/">ALPHA WOLF &#8211; Fault</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ALPHA WOLF &#8211; &#8222;Fault&#8220; EP</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 17:50 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Sharptone Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div>
<p>Im Line Up des diesjährigen <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Impericon Festivals</a> taucht der Name <strong>ALPHA WOLF</strong> auf. In der Running Order bereits recht früh gelistet, lässt dies vermuten, dass die Band noch keine so große Bekanntheit genießt. Mir waren sie bisher zwar auch gänzlich unbekannt, doch liegt mit der EP &#8222;Fault&#8220; nicht etwa ein Debüt vor. Ein Blick in&#8217;s <a href="https://alphawolfcvlt.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a> der <strong>Australier</strong> weist bereits ein Album, eine weitere EP und diverse Singles auf. Ich bin daher mal gespannt, was mich gleich erwartet.&nbsp;</p>
<h4>EINDRÜCKE</h4>
<p>Der erste Track mit dem klangvollen Namen<em> &#8222;No Name&#8220;</em> bläst mich schon ziemlich weg. Die Vocals sind<strong> brachial</strong> und bohren sich in Mark und Bein, die <strong>Instrumentierung</strong> tut es dem absolut gleich. Einzig die Tatsache, dass ich die ganze Zeit über denke &#8222;jetzt eine zündende Melodie bitte&#8220; lässt mich etwas missmutig blicken. Die fehlt leider komplett. <em>&#8222;Spirit Breaker&#8220;</em> hingegen macht genau das richtig. Der Song glänzt mit allen Merkmalen des eben Genannten und kann im Chorus mit einer tollen <strong>Atmosphäre</strong> aufwarten, schön! <em>&#8222;The Lonely Bones&#8220;</em> spielt sogar in der gleichen Liga. Und das war&#8217;s dann aber auch leider schon mit den melodischen Momenten. Wir haben hier <strong>6 Songs</strong>, von denen 2 mit starken Stimmungen punkten können, 3 eigentlich nur &#8222;in die Fresse&#8220; sind und ein 45-sekündiges Zwischenstück, welches den Titel der EP trägt. Warum man ein solches Stück auf eine EP packt, erschließt sich mir nicht ganz. Auf Albumlänge kann so ein &#8222;Lückenfüller&#8220; durchaus Sinn machen, aber bei 6 Stücken brauch ich das eigentlich nicht.&nbsp;</p>
<h4>ZWIESPALT</h4>
<p>Dieser Release ist mal wieder das Paradebeispiel für &#8222;schwer zu beurteilen&#8220;. Ich find die Härte im Grundsound von <strong>ALPHA WOLF</strong> wirklich geil, auf Dauer ohne Melodie ist mir das aber zu <strong>anstrengend</strong>. Und dann kommt da so ein Brett wie <em>&#8222;Spirit Breaker&#8220;</em>, von dessen Kaliber ich mir noch viel mehr gewünscht hätte. Ich werd mich nun mal durch den Rest der Band hören und freue mich trotzdem auf den Auftritt beim <strong>Impericon</strong> in<strong> Leipzig</strong>, live fetzt das Ganze bestimmt ordentlich.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HAIvEonSmk4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.alphawolfcvlt.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website von ALPHA WOLF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alpha-wolf-fault/">ALPHA WOLF &#8211; Fault</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>GATEKEEPER &#8211; Ein Epos aus der kanadischen &#8222;Schatz-trve-he&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gatekeeper]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Manilla Road]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wuchtiger Opener, getragene Ballade und fetter Abschluss - so kann man die neue EP von GATEKEEPER beschreiben. Tun wir jedenfalls.</p>
<p>Was noch an Licht und Schatten ist an diesem Epic Metal-Werk, kannst du hier erfahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gatekeeper-grey-maiden-ep/">GATEKEEPER &#8211; Ein Epos aus der kanadischen &#8222;Schatz-trve-he&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">GATEKEEPER – &#8222;Grey Maiden&#8220; (EP)</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 22.02.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 20:22 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Cruz Del Sur<br />
<strong>Genre:</strong> Epic Metal / Traditional Heavy Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Erst im vergangenen Jahr haben <strong>GATEKEEPER</strong> mit &#8222;East of Sun&#8220; ihren ersten Langspieler veröffentlicht, jetzt legen die Jungs aus Vancouver gleich nach: &#8222;Grey Maiden&#8220; heißt die neue EP, umfasst vier Songs (genau wie die ersten beiden EPs &#8222;Prophecy and Judgement&#8220; und &#8222;Vigiliance&#8220;) und lässt vor allem Fans des <strong>traditionellen Heavy Metal</strong> aufhorchen.</p>
<h4>GELUNGENE SPANNUNGSKURVE</h4>
<p>Der Titeltrack eröffnet die neue EP gebührend: Das knackige Intro von <em>&#8222;Grey Maiden&#8220;</em> geht sofort ins Ohr und macht Lust auf mehr. Die Nummer marschiert vom ersten Takt an <strong>kompromisslos</strong> voraus, Riff- und Gesangsarbeit harmonieren dabei extrem gut. Die zahlreichen Riffs sind <strong>verspielt, aber trotzdem eingängig</strong>. Ohne auffällige Tempo- oder Tonartwechsel schafft es der Song, viereinhalb Minuten munter durchzuwalzen, ohne dabei langweilig zu werden. Einzig der chorale Backgroundgesang in den Refrains trübt das Niveau durch den <strong>Gassenhauer-Effekt</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Cjkrt6Y6YZA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Tale of Twins&#8220;</em> folgt ein neu eingespielter Song, der bereits auf dem Debüt &#8222;Prophecy and Judgement&#8220; von 2013 erschienen ist. Trotz schöner Melodien kann der Song mit der Intensität des Openers nicht mithalten und hängt insgesamt etwas durch.</p>
<p>Stimmungsvoll geht es mit <em>&#8222;Moss&#8220;</em> weiter. Die emotionale Ballade zeigt eindrucksvoll die <strong>musikalische Vielseitigkeit</strong> der Band. Die Gesangsarbeit wirkt zwar bei den Oktavwechseln noch etwas <strong>unausgereift</strong>, verschafft dem Song aber ordentlich Charakter. Die Gitarrenarbeit überzeugt vorbehaltlos, besonders das melancholische Thema ist sehr gelungen. Lediglich der Einsatz der Streicher wirkt etwas überzogen und kreiert mehr <strong>Midwest-Farm-Feeling</strong> als wirklichen Tiefgang.</p>
<p>Am Ende verwöhnen uns die Kanadier mit dem <strong>TREDEGAR</strong>-Cover<em> &#8222;Richard III&#8220;</em>. Die <strong>gelungene Neuinterpretation</strong> dieses recht unbekannten Klassikers von 1986 fügt sich stimmig ein und rundet das Album gebührend ab. Das Intro bekommt durch den leichten Crunch-Sound und die eine oder andere Dissonanz einen rauen, psychedelischen Anstrich. Insgesamt klingt das Cover etwas düsterer als das Original, aber <strong>nicht minder episch</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5PVMqUPAzQ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Songs sind mit der Ballade <em>&#8222;Moss&#8220;</em> als gelungener &#8218;Verschnaufpause&#8216; zwischen dem wuchtigen Opener und dem fetten Abschlusstrack stimmig platziert. Nur<em> &#8222;Tale of Twins&#8220;</em> fällt etwas aus der Reihe und bricht mit der von<em> &#8222;Grey Maiden&#8220;</em> aufgebauten Spannung relativ grob.</p>
<h4>ALTBEWÄHRT UND TROTZDEM NEU</h4>
<p>Das Songwriting auf &#8222;Grey Maiden&#8220; reiht sich nahtlos in die bisherige Diskographie der Band ein. Gewohnt episch frönen die Kanadier ihren großen Vorbildern aus den 80er Jahren. Man fühlt sich an frühe Werke von <strong>IRON MAIDEN</strong> oder <strong>MANILLA ROAD</strong> erinnert. Ohne musikalische Klischees auszusparen, wecken die Songs viele Assoziationen zu früheren Vertretern des Genres, tragen aber auch eine klare <strong>individuelle Handschrift</strong>. Im Vergleich zu den Vorgängerwerken der Truppe fällt auf, dass die Gitarren nicht mehr von fetten Mitten, sondern dominanten Höhen geprägt werden. Der neue Sound wirkt noch etwas unausgereift, und manche Riffs und zweistimmige Parts sind nicht hundertprozentig tight eingespielt. Doch in Zeiten glattgebügelter und teilweise<strong> totproduzierter Neuerscheinungen</strong> klingen <strong>GATEKEEPER</strong> dadurch <strong>erfrischend authentisch und roh</strong>.</p>
<h4>KEINE EXPERIMENTE!</h4>
<p>&#8222;Grey Maiden&#8220; kann zwar klanglich das Niveau des Langspielers &#8222;East of Sun&#8220; nicht ganz halten, trotzdem ist die EP nicht zwangsläufig als Rückschritt zu werten. Mit dem Titeltrack und <em>&#8222;Moss&#8220;</em> gibt es zwar nur zwei wirklich neue Songs, die <strong>versprechen dafür Großes</strong> mit Blick auf künftiges Material.</p>
<p>Fans der Band dürfen sich über eine<strong> solide Fortsetzung</strong> der bisherigen Diskographie freuen, <strong>GATEKEEPER</strong> bleiben ihrem Konzept des klassischen Epic Metals treu. Mangelnde Experimentierfreude kann den Jungs als Vertreter dieses eher konservativen Genres auch schlecht vorgeworfen werden.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Johannes</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gatekeeper-grey-maiden-ep/">GATEKEEPER &#8211; Ein Epos aus der kanadischen &#8222;Schatz-trve-he&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>KILL NO ALBATROSS &#8211; fliegen tief</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[kill no albatross]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[ontario]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal verschätzt man sich... der erste Eindruck deutet was an und dann gibts einen Schlag in die Seite... Ob nun gut oder schlecht, das sagt dir Daniel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kill-no-albatross-speaktrueevil/">KILL NO ALBATROSS &#8211; fliegen tief</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>KILL NO ALBATROSS &#8211; &#8222;Speak True Evil&#8220; EP</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;13.07.2018<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong> 15:25 Min.<br />
<strong>Label:</strong> self-released<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Alternative Rock / Core</div></div></div>
<p>Eine EP zu bewerten ist immer recht schwierig. Klar ist es für eine Band ein gutes Mittel, um Output zu bringen, oder&nbsp; sich schlichtweg vorzustellen. Allerdings ist es auch nicht einfach, sich mit 4 Songs in Gänze zu präsentieren. Viele schaffen dieses Kunststück zwar, bei anderen denkt man aber auch &#8222;Da hätte ich jetzt gern mehr gehört, um mir ein echtes Bild zu machen&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Letzteres trifft bei mir auf <strong>KILL NO ALBATROSS</strong>&nbsp;aus Ontario zu. Nach den verklungenen 15 Minuten weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Von den 4 dargebotenen Tracks ist allerdings auch keiner dabei, der mein Interesse wirklich geweckt hat. Das Ganze wirkt leider irgendwie <strong>uninspiriert</strong> und wenig eigenständig. Die Melodien, der Gesang, der Sound, nichts was mich, käme ein Song davon beispielsweise&nbsp;in einem Film vor, nach dem Gehörten googeln lassen würde. Hier und da blitzt sogar mal ein <strong>Fünkchen Metalcore</strong> durch, aber bis auf ein paar nette <strong>Shouteinlagen</strong> zwischendurch ist davon auch nicht viel vorhanden. Ich denke aber auch nicht, dass das&nbsp;die Intention der Band war.&nbsp;</p>
<p>Sicher tut <strong>&#8222;Speak True Evil&#8220;</strong> nicht weh, wenn es bei einem Spieleabend zu Hause im Rockradio laufen würde, aber zu mehr reicht es bei mir auch nicht. Wie sagt man heutzutage: &#8222;Das holt mich leider nicht ab&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2KgvrJkcqUc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.killnoalbatross.com/" target="_blank" rel="noopener">Zur Band Homepage</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kill-no-albatross-speaktrueevil/">KILL NO ALBATROSS &#8211; fliegen tief</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>TORYSE &#8211; voller Tatendrang</title>
		<link>https://silence-magazin.de/toryse-voller-tatendrang/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=toryse-voller-tatendrang</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[toryse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht’s nach Nürnberg - zu TORYSE. Deren Zweitwerk hinterlässt einen zufriedenen Daniel bei uns. Warum? Sagt er dir! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/toryse-voller-tatendrang/">TORYSE &#8211; voller Tatendrang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TORYSE &#8211; &#8222;Erased&#8220; EP</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;18.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;16:53 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Boersma-Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Schaut man sich den Werdegang der Nürnberger von <strong>TORYSE</strong> an, so haben die Herren schon ein ziemliches Besetzungsroulette zu verbuchen. Mit Anno 2017 final gefundenem Line Up und bis in die Haarspitzen motiviert, schicken sie sich nun an, uns mit<strong> &#8222;Erased&#8220;</strong> ihre zweite EP zu präsentieren.&nbsp;</p>
<p>Der Opener und somit der erste von 5 Tracks, <em>&#8222;Vanishing Realm&#8220;</em>, stimmt mich sofort optimistisch. Ein ruhiges Piano läutet eine sehr starke und <strong>kraftvolle</strong> Nummer ein, welche mit brachialen Shouts und einem clean Refrain, inklusive <strong>mitreißender Melodie</strong>, zu begeistern weiß. Das ist die Art von Metalcore, die mein Herz höher schlagen lässt. Wenn die verbleibenden Songs ein ähnliches Niveau aufweisen, hab ich nix zu meckern. Und genau das tun sie auch. Besonders <em>&#8222;Our Chance&#8220;</em> bleibt mir sicher noch eine Weile im Ohr kleben. Einzig am <strong>Mastering</strong> hätte man noch etwas feilen können. Mir scheinen da ein paar Einstellungen etwas zu variieren. Rundum bekommt man hier aber eine wirklich <strong>beachtenswerte</strong> EP, die durchaus auch zum Mehrfachdurchlauf taugt. <strong>TORYSE</strong>, wenn euer <em>&#8222;Dawn Of Change&#8220;</em> weiterhin so aussieht, seid ihr auf dem absolut richtigen Weg!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wZyqqxn3vFU?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TORYSE</strong>&nbsp; <a href="https://www.toryse.de/">online</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/toryse-voller-tatendrang/">TORYSE &#8211; voller Tatendrang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Legenden aus der Alten Welt &#8211; ASENBLUT</title>
		<link>https://silence-magazin.de/legenden-aus-der-alten-welt-asenblut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=legenden-aus-der-alten-welt-asenblut</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2018 11:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Asenblut]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Legende]]></category>
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		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[Neuaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Neueispielung]]></category>
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<h2><strong>ASENBLUT</strong> – “Legenden”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.02.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 22:30 Min.<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Pagan Metal? Melodic Death? Thrash? Black?</div></div></div>
<p>Ich bin immer sehr gespannt auf <strong>Re-Records</strong>. Nicht selten denke ich mir bei einer Band, dass es schön wäre, mal die Lieder aus der glorreichen (aber <strong>soundtechnisch</strong> doch sehr unschmeichelhaften) <strong>Anfangszeit</strong> in ordentlichem, zeitlich angepasstem Tongewand hören zu können. Ein Remastering reicht dazu oft nicht – neu aufzunehmen scheint der einzige Weg, das fertigzustellen. Andererseits ist es am Ende leider nicht immer die Mühe wert; etwa, weil die neuen Versionen einfach den ursprünglichen, jugendlichen <strong>Spirit</strong> nicht mehr haben (siehe <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KGL0R7urZAo"><strong>MANOWAR</strong></a>). Man versucht zu sehr, so zu klingen wie früher, oder gar zu sehr <strong>NICHT</strong> so zu klingen wie früher (siehe <strong>WOLFCHANT</strong>).</p>
<h2>Ein gelungener Brückenschlag</h2>
<p>Dennoch scheinen <strong>ASENBLUT</strong> mit ihrer EP „Legenden“ den Brückenschlag gut hinbekommen zu haben. Der <strong>alte Geist</strong> ist definitiv noch zu spüren (die Lieder sind ja auch noch nicht sooo alt). Der fast <strong>demohafte</strong> Sound der ersten EP und des ersten Albums, von denen vier der Lieder stammen, weicht einem <strong>wuchtigen</strong> Klang mit viel Tiefe und Energie, der an den richtigen Stellen doch genug Platz für Dynamik lässt und keine Sekunde irgendwie matschig klingt. Sogar im Vergleich zum letzten Album ist hier noch eine deutliche Verbesserung zu spüren. Auch <strong>Tetzels</strong> Stimmorgan wird mit vollem Körpereinsatz bedient, und röhrt sogar noch etwas roher und kraftvoller als auf „Berserker“. Als kleinen Bonus gibt’s dann noch ein Cover von (lustigerweise ausgerechnet) <strong>MANOWAR</strong>s <em>„God Or Man“. </em>Mit Blastbeats.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/V5vw3_WR3Eo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Insgesamt ein sehr gut gelungener Service für Fans der <strong>ersten Stunde</strong>! Aber auch neuere Freunde ihrer Musik können <strong>ASENBLUT</strong> mit diesen Neueinspielungen mit auf eine Reise in die Anfangszeit nehmen, ohne dass sich erstere dabei mit schrabbeligen Oldschool-Demosound beschäftigen müssen. Ein bisschen schade, dass es nur vier Songs sind, aber immerhin. ‘Nem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! Aufnahmen sind immer mit viel Aufwand verbunden, und den meisten Bands ist es das nicht wert, nur um den Fans ein paar alte Schinken näherzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>ASENBLUT</strong> aus dem Trinkhorn gibt&#8217;s hier:</p>
<p><a href="http://www.asenblut.de/">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/asenblutband/">Facebook</a></p>
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		<title>A LIGHT WITHIN &#8211; Die vollendete Trilogie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über fünf Jahre haben sich die Amerikaner von A LIGHT WITHIN Zeit genommen, um ihr dreiteiliges Werk zu erschaffen. Mit der EP &#8222;Epilogue&#8220; haben sie nun den Konzept-(Über)Langspieler vollendet und mit diesem eine mehr als 70 Minuten andauernde Reise durch ergreifende Atmosphären ...</p>
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<h2><strong>A LIGHT WITHIN</strong> &#8211;&nbsp;&#8222;Epilogue&#8220; [EP]</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;02.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 21:44 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Static Tension Records<br />
<strong>Stil:</strong> Post&nbsp;Metal, Progressive Rock, Space Rock<br />
</div></div></div>
<p>Über fünf Jahre haben sich die Amerikaner von <strong>A LIGHT WITHIN</strong> Zeit genommen, um ihr dreiteiliges Werk zu erschaffen. Mit der <strong>EP</strong> &#8222;Epilogue&#8220; haben sie nun den <strong>Konzept-(Über)Langspieler</strong> vollendet und mit diesem eine mehr als <strong>70 Minuten</strong> andauernde Reise durch ergreifende Atmosphären fertiggestellt. In ihrer Mischung aus <strong>Post Metal</strong>, <strong>Prog</strong> und <strong>Space Rock</strong> sind sie sich über die Jahre treu geblieben und lassen kaum einen Spalt zwischen den drei einzelnen EPs. 2012 begann ihre Reise mit &#8222;Preface&#8220;, wurde 2015 mit &#8222;Body Matter&#8220; fortgesetzt und nun schließt sich das Buch. <strong>Vorerst</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xC6vTna6Pl0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Wie die Mischung klingt? Erstaunlich gut!</h4>
<p>Wie eine stark verlangsamte Version von <strong>JUNIUS</strong>, <strong>deeper</strong> noch. Vielleicht auch beeinflusst von <strong>NEUROSIS</strong> oder<strong> ISIS.</strong> Und zu guter Letzt lässt mich auch eine Assoziation mit den&nbsp;<strong>DEFTONES</strong> nicht los. Vermutlich wird das ausgelöst durch Stimmlage und Ausdruck des Sängers. Als Fan der raueren Spielarten wünsche ich mir im Stillen doch &#8211; zumindest zeitweise &#8211; <strong>aggressiveren</strong> Gesang, der das Hörerlebnis noch ein bisschen mehr ins Extreme pushen könnte. Das aber nur am Rande. Insgesamt ist das, was <strong>A LIGHT WITHIN</strong> da hinzaubern, alles andere als&nbsp;&#8218;heavy&#8216; im klassischen Sinne, besticht aber durch <strong>Tiefe und mächtige, tragende Elemente</strong>. Mit den Jahren sind die Fünf schon deutlich schwerer unterwegs als noch zu Beginn ihrer Reise. Sie sind gewachsen und damit noch <strong>selbstbewusster</strong> geworden. Ausflüge von den emotionalen Wackersteinen (<em>#9 Shells</em>) zum postig faszinierenden Weltraumflug (<em>#27 Surrounded by</em> <em>Astronauts</em>) sind in den vier Songs der EP vereint worden.</p>
<p>Die Songnamen sind von Beginn des Dreiteilers an mit nicht-fortlaufenden Seitenzahlen betitelt, erweitert um Wörter wie&nbsp;<em>Grin</em>, <em>Between Shores</em> oder <em>To Have; To Hold&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>Educated Gentleman</em>. Tatsächlich erinnert es an Seitenauszüge aus <strong>Tagebüchern</strong>, die ausschnitthafte Betrachtung von seelischen Zuständen, verbaut in&nbsp;<strong>einnehmende</strong><strong>&nbsp;Soundscapes</strong>. Die Ideen sind im Studio wunderbar umgesetzt worden &#8211; die Dynamik ist äußerst <strong>feingliedrig</strong> und die Möglichkeiten das&nbsp;<strong>Panorama-Sounds</strong>&nbsp;sachkundig ausgeschöpft worden. Da macht das Hören aus rein technischer Sicht schon Spaß. Inwieweit das Mastering von <strong>TESSERACT</strong>s Acle Kahney seinen Anteil daran hatte, lässt sich von hier aus nicht sagen.</p>
<p>Mit &#8222;Epilogue&#8220; ist <strong>A LIGHT WITHIN</strong> ein schönes und abrundendes &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; <strong>Schlusswort</strong> gelungen, welches du dir <a href="https://alightwithin.bandcamp.com/album/2018-epilogue-ep">hier anhören</a> kannst. Wenn du nicht unbedingt Musik brauchst, die dir die Haut vom Gesicht kratzt und an Soundfinessen Freude haben kannst, solltest du dir nicht nur diese EP, sondern auch den <a href="https://alightwithin.bandcamp.com/">Dreiteiler in Gänze</a> gönnen.</p>
<h4>Nimm dir die Zeit, es lohnt sich!</h4>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/a-light-within-die-vollendete-trilogie/">A LIGHT WITHIN &#8211; Die vollendete Trilogie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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