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	<title>festival Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 05 Jul 2025 11:26:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>festival Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 10:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende feierte Impericon 20 jähriges Jubiläum! Gebührend mit der verlängerten Version des Impericon Festivals. Was da abging, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><i><strong>Disclaimer:</strong> Fotopass hat dieses Jahr leider nicht mehr geklappt, weshalb ihr mit ein paar Phone-Fotos meine Eindrücke lesen müsst. Aber grundsätzlich können andere das mit dem Fotograben sowieso viel besser, als ich. Wenn ihr Empfehlungen möchtet, lasst es mich gern wissen.&nbsp;</i></span></p>
<hr>
<p><b>20 Jahre Impericon</b>! Dass dieses Jubiläum mit etwas besonderem gefeiert werden musste, lag eigentlich auf der Hand. Also wurde das <b>Impericon Festival</b> in den Sommer verlegt und direkt mal auf <strong>2 Tage</strong> erweitert, und zwar letztes Wochenende am Freitag, den <strong>27.</strong> und Samstag, den <strong>28. Juni</strong>. Da das Full Force dieses Jahr leider nicht stattfinden konnte, war das natürlich nicht nur für mich gleich ein Grund mehr zur <b>Messe Leipzig</b> zu pilgern. Und außerdem waren die bisherigen Eintags-Impericons auch immer Zucker. In meinem Fall dauert diese Pilgerfahrt glücklicherweise auch nur ca. 20min von der Haustür bis zum Ziel, bequem mit der Tram.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Da ich am Freitag noch arbeiten musste, war ich erst gegen 16:30 Uhr zur Show von <b>ZSK</b> vor Ort. Die <b>Halle 1</b> der Messe war aber schon gut gefüllt und die Stimmung bereits spürbar am Kochen. Das lag auch heute noch nicht am Wetter und die Halle ist obendrein auch klimatisiert. Aber das wird am Samstag nochmal Thema. Jedenfalls hat die Standortsuche meiner Begleitung (Grüße gehen direkt schonmal raus!) mittels „Ich schick dir ein Foto meines Ausblicks, da steh ich!“ überraschend gut funktioniert, was wir dann auch über die 2 Tage so fortgesetzt haben. Natürlich ging mein erster Gang direkt zu einer der reichlich vorhandenen Tränken, denn ein Feierabendbierchen auf dem <b>Impericon Festival</b> schmeckt doch nochmal ganz anders! Ein kurzer Rundgang durchs Gelände und mein erstes komplettes Konzert sollten <b>TBS</b> sein. Letztes Jahr schon auf dem Full Force ein absoluter Stimmungsgarant, sollte sich das auch heute hier nochmals bewahrheiten. Für mich ist das so eine Band, die bei mir eigentlich nur live funktioniert, dafür aber dann auch richtig! Ein herrlich alberner Einsteig in ein Festivalwochenende.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48724 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zur rechten deutete sich bereits an, wer da als nächstes spielt, denn der Backdrop mit Zeppelin mit <b>KANONENFIEBER</b> Schriftzug sticht direkt ins Auge. Einen stärkeren Kontrast zu dem Quatsch, den ich gerade genossen hab, kann es eigentlich kaum geben. Da sieht man schon die <b>bunte Vielfalt</b> an Bands, die das LineUp zu bieten hat. Meine erste Wanderung von links nach rechts ging genauso reibungslos und einfach, wie die Jahre zuvor. Ich mag diesen <strong>unkomplizierten Stagewechsel</strong>, bei dem man einfach keine Band verpassen kann. Jedenfalls sind die Herren mit ihrer Kriegsthematik bisher eigentlich nie mein Interessenfeld gewesen, auch musikalisch nicht. Aber anschauen wollte ich mir ihre Show unbedingt mal. Schon wegen unserem <span style="color: #800000;">Oimel</span>, der eigentlich immer schwärmt. Nunja, was soll ich sagen? Ist spannend anzusehen, keine Frage, aber meins isses eben leider nicht. Das ändert auch die <b>effektreiche Show</b> nicht. Fans haben sie aber genug, und die wissen <b>KANONENFIEBER</b> auch gebührend zu feiern. Zurück zur Monsterstage nach links, denn es wartet der nächste Kontrast: <b>SWISS &amp; DIE ANDEREN</b>. Hier war ich eigentlich recht unvoreingenommen, denn viel hatte ich noch nicht von den Jungs gehört. Aber die Show hat Laune gemacht, und zwar reichlich. Crowdsurfer gab es bisher zwar sowieso schon, aber <b>SWISS</b> haben mal eben noch <b>2 Gummiboote </b>zu Wasser gelassen, in denen jeweils eine Dame aus dem Publikum Platz nehmen und sich über die Menge schippern lassen durfte. Warum nur Damen fragt ihr? „Die Männer machen die Dinger immer kaputt!“ Erfahrungswerte nehm ich mal an.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-48725 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Im Anschluss schlenderte ich mal über die Fressmeile, um mir ne Snackung für den Rest des Abends zu gönnen und war in der Tat ein bissl überfordert. Es gab einfach für jeden Geschmack etwas! Also eine <b>positive Überforderung</b>. Preise waren Festival-typisch, so ist das nunmal. Dennoch muss ich wirklich das reichhaltige Angebot loben, Respekt und Danke! Weiter gings dann zur Wildcat Stage, also die Bühne rechterhand, wo sich <b>STICK TO YOUR GUNS</b> die Ehre gaben. Eingeleitet wie gewohnt mit <i>„Take On Me“</i> von <b>A-HA</b>. Altbewährtes funktioniert halt. Die Show ließ keine Wünsche offen und keine Beine still, so muss das. Nun kommen wir zu einem weiteren Pluspunkt, den ich jedes Mal zu schätzen weiß: <b>die Tribünen</b>. Nach einem Arbeitstag mit anschließendem Festivalbesuch, fast 40 auf der Uhr und Rücken ist das einfach pures Gold für zwischendurch! Mal kurz die müden Knochen auf Werkseinstellung zurücksetzen und das bunte Treiben von oben im Sitzen bestaunen. Da ich eh kein Pitgänger bin, mir diese optisch aber immer ein Augenschmaus sind, kann ich nur sagen: das sieht von oben nochmal anders wild aus! Besonders bei <b>HATEBREED</b>, welche mittlerweile die linke Stage zerlegen. Sprichwörtlich versteht sich. Die fliegenden – bandeigenen <b>Riesen-Wasserbälle</b> verleihen der energiegeladenen Show nochmal eine besondere Note. Macht Spaß das zu betrachten. Sind die eigentlich heile geblieben? Ich mein ja nur wegen<i> „Destroy Everything!“</i> und so.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-48726 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ok, der Abend neigt sich irgendwie schon dem Ende zu, denn die Uhr zeigt 21:25 Uhr und <b>BURY TOMORROW</b> legen los. An der Stelle mal fetten Respekt, wie die Umbauten auf der jeweils anderen Bühne immer genau so passen, dass es zwischen den Bands praktisch keine Pausen gibt. <b>Logistische Meisterleistung</b> möchte ichs gern nennen. Hier nun also eine Band ganz nach meinem Geschmack, auf die ich mich sehr gefreut hab. So wie ich die Meute sehe, nicht nur ich. Da ich sie aber schon das ein oder andere Mal erleben durfte, war eine Enttäuschung eigentlich auch ausgeschlossen. Und über <i>„Black Flame“</i> kann ich mich immer wieder neu erquicken. Geiles Set, geile Stimmung, Band happy – Fans happy. Danke. Und nun ist es also auch schon soweit: der Headliner des Tages steht an: <b>HEAVEN SHALL BURN</b>.</p>
<p>Ein kleines Flashback hab ich irgendwie auch, denn ihre letzte Show vor einer verdienten Bandpause habe ich hier an genau gleicher Stelle anno 2018 auch gesehen. Und die war auch schon grandios. Nun war es ja aber so, dass der gute <b>Molle</b> sich quasi live stimmlich außer Gefecht gesetzt hatte, und man sich mit <b>Britta Görtz</b> eine starke Vertretung für die erst kürzlich stattgefunden Gigs ans Mikro geholt hatte. Ich war also sehr gespannt, ob <b>Molle</b> wieder völlig genesen sei. Er meinte auf der Bühne zwar, dass dem noch nicht vollends so ist, aber ich hab davon ehrlich gesagt nix gespürt. Was ich aber gespürt hab, war die Liebe, die <b>Britta</b> entgegenschlug, als sie verdientermaßen nochmal für ein paar Songs mit auf der Bühne stand. Was für eine Stimme diese Frau hat, wow! Und da sie nicht nur zusammen auf die Menge losgeschrien haben, sondern sie ebenfalls nochmal allein ihr Können demonstrieren konnte, ist <b>Molle</b> mal ne Runde crowdsurfen gegangen. Hat er sich auch verdient nach dem Niederschlag. Die Setlist war ein Hitfeuerwerk, gepaart mit neuen Tracks vom Album „Heimat“, welches passenderweise auch noch Geburtstag gefeiert hat. Einen besseren Release kann man sich als Band wohl kaum wünschen. Ich hab mich dennoch speziell über <i>„Corium“</i> gefreut, denn der Song ist einfach magisch und mein ewiger <b>HSB</b> Liebling.</p>
<p>Damit endete ein toller erster Tag, dessen Headliner nicht treffender hätte gewählt werden können. Ich machte mich auf den Heimweg, an dem Abend sogar noch mit Sitzplatz in der Bahn&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48727 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Aufgrund der Temperaturen hat meine liebe Frau mir kurzerhand das Teamshirt der letzten Saison luftiger gemacht und ich machte mich auf den Weg zur Messe. Anwesend war ich während der Show von <b>DELILAH BON</b>, von denen ich zugegeben noch nie gehört habe. Aber das war echt pure Frauenpower mit reichlich Botschaft. Musikalisch irgendwo im NuMetal / Alternative Rock zu verorten, stimmt mich der Gig auf einen spaßigen Tag 2 ein. Empfehlung geht raus. Im Anschluss gab&#8217;s <b>AS EVERYTHING UNFOLDS</b>, bei den man grundsätzlich nix verkehrt machen kann. So empfand ich auch diesen Auftritt als Bereicherung für das Festival. Es folgte ein wahres Highlight des Tages, denn <b>WITHIN DESTRUCTION</b> hatte ich auch auf meiner Watchlist. Man, haben die abgeliefert! So, wie ich die Reaktionen des Publikums wahrgenommen habe, war nicht nur ich begeistert. Solltet ihr euch unbedingt vormerken! <b>BOSTON MANOR</b> haben zwar auch überzeugt, aber ich war noch zu sehr von vorher geflasht, die Show ist bisschen an mir vorbeigezogen muss ich sagen. Auf der Wildcat standen nun <b>TROPHY EYES </b>bereit. Der Name war mir zwar geläufig, aber im Ohr hatte ich sie noch nicht. Warum eigentlich?! Denn für mich war das <b>die Entdeckung</b> des Festivals! Da gab es einen Song, der mich irgendwie komplett in seinen Bann gezogen hat, nur hab ich den Titel nicht mitbekommen. Also kurzes Schnipsel aufgenommen und eine Instastory später konnte ich mir dadurch Hilfe holen. Danke <b>Martin</b>! Die Rede ist übrigens von <a href="https://youtu.be/c-3--tv1hQo?si=CCU5nHexFpvcvcsm"><i>„What Hurts The Most“</i></a>, was mich dazu verleitet hat, mir mal alles der Band zu Gemüte zu führen. Tut das am besten auch, es lohnt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48728 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nun wurde es -sagen wir mal-<b>speziell</b> und&#8230; wild. <b>LETLIVE</b> betraten die Monsterstage. So schnell, wie sie da waren, war der Frontmann auch schon im Publikum verschwunden. Ich wusste echt nich, wie lang so ein Mikrokabel sein kann. Der Typ war auch sowas von <b>aufgezogen</b>, das steckte einfach an. Und die hardcorige Musik tat dem natürlich ihr übriges. Definitiv der wildeste Auftritt! Wechsel nach rechts zum Schweizer Exportschlager Nummer 1: <b>PALEFACE SWISS</b>. Dass hier ein Abriss bevorstand, muss ich nicht erwähnen, oder? Wer die Jungs schonmal erleben durfte, weiß, dass man hier eigentlich nicht stillstehen kann bzw. darf. Frontmann <b>Zelli</b> weiß, wie er die Leute kriegt und die eingestreuten Feuereffekte waren der perfekte Rahmen dafür.</p>
<p>Wir näherten uns den Abendstunden und der Magen machte sich bemerkbar. Einen Abstecher in Halle 3 wollte ich zudem auch mal machen. Dort gabs die Karaoke Stage, den Stand der Signing Sessions, sowie Stände von <b>Radio BOB</b> und der <b>Hardcore Help Foundation</b>, die mit Glücksrädern und Goodies lockten. Entsprechende Schlangen inklusive. Außerdem bot die Halle auch genug Platz, um mal ein wenig runterzukommen, falls die Temperaturen draußen eher nach drinnen trieben. Wobei der gesamte Außenbereich auch immer so gut gefüllt war, dass wirklich Festivalfeeling aufkam. Ich mag es, diese Atmosphäre einfach aufzusaugen. Fühlt sich einfach so herrlich heimisch an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48729 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wieder in der Haupthalle bekam ich noch ein paar Songs von <b>IMMINENCE</b> mit, die ihre Show durch den Einsatz von Geigen zu etwas besonderem machten. Dann aber ab zu <b>POLARIS</b>. Die hab ich schon in wesentlich kleinerem Rahmen vor einigen Jahren gesehen und kann nur sagen: sie brauchen die große Bühne! Metalcore made in Australien at it&#8217;s finest!</p>
<p>Zurück nach links und nach Deutschland, denn die <b>DONOTS</b> lockten zur Riesenparty. Geboten wurde eine wahre <b>Best Of </b>Show, mit allen Hits, die man sich von der sympathischen Kombo nur wünschen kann. Da bleibt kein Auge trocken und ich fand den Auftritt sogar noch ne Spur cooler, als beim letzten Mal am gleichen Ort. Chapeu! Nun gabs wieder die volle Dosis Metalcore, und zwar in Perfektion. <b>THE GHOST INSIDE</b> sollten jedem Anhänger des Genres ein Begriff sein. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, die muss man mal gesehen haben! Wer hier nich zappelt und/oder emotional wird, hat vermutlich eine lange Zeit unter einem Stein gelebt. Krasse Show, wow! Es folgt eine Premiere für mich, denn <b>MOTIONLESS IN WHITE</b> hatte ich bisher noch nicht gesehen. War jetzt musikalisch auch nie so wirklich mein Ding, aber wie so oft galt auch hier: die Show hat alles rausgerissen und komplett überzeugt und mitgerissen. Alles richtig gemacht seitens Band und Fans.</p>
<p>Der erste von 2 <b>Headlinern</b> des Samstags stand an, niemand geringeres als <b>A DAY TO REMEMBER</b>! Es wurde also Zeit, mal ordentlich seine Surroundings zu disrespecten. Und bei der Massenbewegung von vorn bis hinten war deutlich zu spüren, was für eine Größe hier die Halle zum Beben bringt! Als ob die Show an sich nicht schon großartig war, machte es das Feature mit <b>Jamie</b> von <b>POLARIS</b> noch eine Spur spaßiger. Ich hab einfach alles an dem Auftritt geliebt. Wasserbälle und crowdsurfende Crowdsurfer inklusive. Aber dann&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48730 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dann standen sie endlich da: eine meiner ersten Bands, die ich in diesem Dunstkreis jemals gehört hab und die ich bis heute liebe &#8211; nicht nur das erste Album, welches hier zum Jubiläum zelebriert und in Gänze gespielt wurde: <b>BULLET FOR MY VALENTINE</b>. Leider nur zu dritt, da <b>Padge</b> zwar anwesend, aber leider mit dolle Rücken im Backstage bleiben musste. Der arme, ich fühl das! Jedenfalls gab es „The Poison“ von vorn bis hinten, wodurch es sich irgendwie merkwürdig anfühlte <i>„Tears Don&#8217;t Fall“</i> diesmal nicht am Ende des Sets zu hören. Aber war trotzdem ne coole Erfahrung. Sichtlich dankbar und nach 2 Zugaben aus späteren Zeiten verabschiedete uns die Band in den <b>Festivalfeierabend</b>.</p>
<p>Das war es nun also&#8230; 2 Tage voller <b>starker Bands</b>, tollen Menschen um mich rum und weiter weg und wahnsinnig guter Stimmung. Festivalblues incoming war also angesagt. Aber nicht von langer Dauer, denn noch am Samstag wurde das <b>Impericon Festival 2026</b> im gleichen Umfang angekündigt, netterweise von <b>DONOTS</b> Sänger <b>Ingo</b> und direkt mit ner Ansage als Headliner: <b>RISE AGAINST</b>! Also ich freu mich da jetzt schon drauf, denn die stehen auch noch weit oben auf meiner Watchlist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48731 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es ein mehr als gelungenes <b>Jubiläum</b> war, welches absolut gebührend gefeiert wurde. Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem besonderem Event! Ich bin zwar eher Fan vom „typischen“ Festival, aber zum einen bin ich hier nicht vom Wetter beeinflussbar und zum anderen kann ich im eigenen Bett schlafen. Das macht&#8217;s eben auch wieder zu etwas außergewöhnlichem. Nur auf die Sardinenbüchse namens <b>Bahn</b> nach Hause könnte ich verzichten. Ist man als Leipziger zwar irgendwie auch von Pfingsten gewohnt, aber kann man hier nicht eventuell versuchen, ein oder zwei 16 mehr am Endes des Festivals einzusetzen? Dass nach Ende da halt nur noch die eine fährt, macht&#8217;s schon irgendwie unangenehm. Aber jammern auf hohem Niveau, ich hör schon auf.</p>
<p>Danke <b>Impericon</b> und bis hoffentlich nächstes Jahr!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de">www.impericon.com</a></p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48732 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg" alt="" width="1024" height="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-300x122.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-750x306.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Vainstream 2025: Dieses Klassentreffen willst du nicht verpassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 18:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Tage, vier Bühnen, null Campingplatz – die Faculty of Punk, Metal &#038; Hardcore läd zum jährlichen Get Together in einer der bekanntesten Studentenstädte Deutschlands. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen/">Vainstream 2025: Dieses Klassentreffen willst du nicht verpassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="352" data-end="731">Zwei Tage, vier Bühnen, null Campingplatz – die Faculty of Punk, Metal &amp; Hardcore läd zum jährlichen Get Together in einer der bekanntesten Studentenstädte Deutschlands. Am <strong data-start="454" data-end="479">27. und 28. Juni 2025</strong> wird der Hawerkamp in Münster erneut zur Anlaufstelle für alle, die ihre Musik laut, kantig und möglichst genreübergreifend mögen. Die Rede ist von keinem anderen Festival als dem <strong>Vainstream Rockfest.</strong> Wer noch kein Ticket hat: <strong>Die letzten 500 Tickets </strong>sind im Verkauf – darunter auch <strong data-start="714" data-end="730">Tagestickets</strong>.</p>
<h2 data-start="1236" data-end="1295"><strong data-start="1239" data-end="1295">Bekanntes ganz groß – und dazwischen echte Hingucker</strong></h2>
<p data-start="1297" data-end="1524">Headliner wie <strong data-start="1311" data-end="1332">HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong data-start="1334" data-end="1361">BULLET FOR MY VALENTINE</strong>, <strong data-start="1363" data-end="1389">FEINE SAHNE FISCHFILET</strong> und <b>A DAY TO REMEMBER </b>versprechen das, was sie am besten können: Circle Pits im Dauerlaufmodus.</p>
<p data-start="1526" data-end="1950">Doch wie immer lohnt sich auch der Blick auf die zweite Reihe: <strong data-start="1584" data-end="1607">MOTIONLESS IN WHITE</strong> bringen ihren Mix aus Industrial, Goth und Metalcore mit, irgendwo zwischen<strong> MARILYN MANSON</strong> und Breakdown-Feuerwerk. <strong data-start="1724" data-end="1738">YELLOWCARD</strong> feiern weiter ihre Rückkehr, dabei erinnere ich mich an die Abschieds-Show in Köln und mein Geflenne by <em>&#8222;Only One&#8220;</em> als wär es gestern gewesen. Fast 10 Jahre später stehen sie inklusive Geigenpostpunk und 2000er-Emo-Melancholie beim <strong>Vainstream</strong> auf der Bühne &#8211; da hab ich doch glatt umsonst geheult. Keinen Grund zum weinen liefern dagegen <strong data-start="1856" data-end="1869">LANDMVRKS, </strong>die wohl ihr neues Album &#8222;The Darkest Place I&#8217;ve ever been&#8220; dabei haben dürften.</p>
<p data-start="1952" data-end="2124"><strong data-start="1972" data-end="1987">Meine Persönlichen Empfehlungen:&nbsp;</strong>Gönnt euch <strong>HATEBREED</strong> (nicht mehr die jüngsten) und <strong>STRAY FROM THE PATH</strong> (planen ihre Auflösung), solang es sie noch gibt. Hier verstecken sich zwei Bands im Lineup, deren Liveperformances früher oder später nicht mehr so leicht zu sehen sein werden und die man mal gesehen haben sollte. <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong>&nbsp; haben ebenfalls ihre neueste Platte im Gepäck und <strong>POLARIS</strong> gehen einfach immer.&nbsp;</p>
<h2 data-start="733" data-end="775"><strong data-start="736" data-end="775">Tschüss Wertmarken – Welcome Cashless&nbsp;</strong></h2>
<p data-start="777" data-end="1112">Was lange nervte, wird endlich abgeschafft: 2025 setzt das Vainstream zum ersten Mal auf <strong data-start="864" data-end="884">Cashless-Zahlung</strong>. Statt Streifen reißen und Marken zählen heißt es jetzt: Vorab Guthaben aufs Festival-Konto laden, Bändchen scannen, fertig. Kein Chaos an der Bar, kein „Reicht das noch für Pommes?“, kein Wertmarkenkram in nassen Hosentaschen.</p>
<p data-start="1114" data-end="1234">Klar, neu ist das System nicht – auf anderen Festivals längst Standard. In Münster aber ein längst überfälliger Schritt.</p>
<h2 data-start="2126" data-end="2161"><strong data-start="2129" data-end="2161">Festival mitten in der Stadt</strong></h2>
<p data-start="2163" data-end="2472">Camping? Gibt’s hier nicht. Dafür urbane Kulisse, kurze Wege und ein Gelände, das sich irgendwo zwischen Industriecharme, Streetfood und Szene trifft. Wer bleibt, bucht Hotel. Wer nur für einen Tag kommt, holt sich ein Tagesticket. Und wer’s richtig plant, steht mit dem ersten Gitarrenanschlag vor der Bühne.</p>
<h3 data-start="1114" data-end="1234">Throwback Vainstream 2024</h3>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vainstream-2025-dieses-klassentreffen-willst-du-nicht-verpassen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4f8.png" alt="📸" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> © Jacqueline Kos</p>
<p data-start="2163" data-end="2472">&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jubiläum von IMPERICON wird es dieses Jahr ein besonderes Festival geben. Hier gibt’s alle Infos rund ums Event in Leipzig. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre Impericon!</strong> Eine ziemlich lange Zeit, oder? Um das aber gebührend zu feiern, wird es das <strong>Impericon Festival</strong> dieses Jahr in einer Sonderausgabe im Sommer geben. Und diesmal auch nicht nur als Tagesfestival, sondern an 2 Tagen!</p>
<p>Der Ort ändert sich aber nicht, nur die Dauer. Und das wie ich finde zum Positiven! Es wird wie gehabt in der <strong>Messe Leipzig</strong> passieren &#8211; und zwar am <strong>27. und 28. Juni</strong>.&nbsp;</p>
<p>Dabei kann sich das Line Up auch mehr als sehen lassen! Für mich persönlich gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich mich am meisten auf <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> und <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> freue, aber hier ist sicher für jeden was dabei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bullet For My Valentine - Shatter" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/H_Lu76dhrPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Tickets</strong> könnt ihr euch <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-20-years-impericon-3-preisstufe-weekend-ticket">hier noch snacken</a>. Und als Bonus für alle weiter Anreisenden gibt es hier noch die <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-womo-pkw-camping-ticket">Option auf Camping Tickets</a> zur Übernachtung im und ums Fahrzeug. Dabei zahlt ihr aber nicht pro Nase, sondern pro Auto und könnt von Donnerstag bis Sonntag campieren.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich bei <strong>Impericon</strong> für die freundliche Zusammenarbeit und wünsche uns allen schonmal viel Spaß! Wir lesen uns im Anschluss an gewohnter Stelle.&nbsp;</p>
<p>Alle Infos und Ticketbundles findet ihr hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival">www.impericon.com</a></p>
<hr>
<p>Für alle, die trotzdem am üblichen Osterdatum das Impericon Feeling haben wollen, gibt es aber ein <strong>Easter Showcase</strong> im Conne Island, dessen Line Up ebenfalls zur Vorfreude animiert. Alle Info dazu <a href="https://www.impericon.com/de/blogs/magazine/thrown-tour-2025-impericon-festival-x-easter-showcase">gibt’s hier</a>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47845" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg" alt="" width="1200" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-300x150.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-1024x512.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-555x278.jpeg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-750x375.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
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		<title>PARAMENA: Die japanische Djent-Mafia kommt nach Wacken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 13:32:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Paramena]]></category>
		<category><![CDATA[wacken]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken Metal Battle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die japanische Djent-Band PARAMENA hat das Wacken Metal Battle gewonnen und tritt am 1. August auf dem weltbekannten Festival auf. Saskia hat hier ein paar Infos für euch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im März wurden <strong>PARAMENA&nbsp;</strong>als Sieger der diesjährigen Ausgabe des <strong>WACKEN METAL BATTLE JAPAN&nbsp;</strong>gekrönt. Die sechsköpfige Band, bestehend aus Sänger&nbsp;<strong>Yu-To</strong>, Bassist&nbsp;<strong>Futa,&nbsp;</strong>den Gitarristen&nbsp;<strong>Saya, Zima&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Kou </strong>sowie Drummer&nbsp;<strong>Shunya,&nbsp;</strong>überzeugte beim Wettbewerb auf ganzer Linie und konnte sich somit einen Platz auf dem <strong>diesjährigen Festival Line-Up </strong>sichern.&nbsp;</p>
<p>Ursprünglich waren <strong>Yu-To</strong>, <strong>Kou</strong> und <strong>Futa</strong> Teil einer fünfköpfigen Metalcore Band. Im <strong>März 2022</strong> begann dann die Suche nach Mitgliedern für <strong>PARAMENA</strong>. Seit dem Beitritt von&nbsp;<strong>Saya, Zima&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Shunya&nbsp;</strong>im&nbsp;<strong>März&nbsp;</strong><strong>2023&nbsp;</strong>ist die Band in ihrer jetzigen Formation unterwegs. Der Name&nbsp;<strong>PARAMENA </strong>basiert auf einer Idee von Sänger <strong>Yu-To </strong>und ist eine Kombination der Worte &#8222;Paranormal Phenomena&#8220;: <strong>Para </strong>für &#8222;Paranormal&#8220; und&nbsp;<strong>Mena&nbsp;</strong>für &#8222;Phenomena&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="PARAMENA - Beyond the ArkLights feat. MASAToooN!（Official Music Video）" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QNA_8JHCATk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die 30-Saiten Yakuza</h3>
<p><strong>PARAMENA </strong>bezeichnen sich selbst als <strong>&#8222;Djent Gokudou&#8220;</strong>. Übersetzt heißt das soviel wie <strong>&#8222;Djent Yakuza&#8220;</strong>, was die japanische Form der <strong>Mafia </strong>ist. Der Titel kommt auch nicht von irgendwoher, denn <strong>PARAMENA </strong>reizen das Genre voll und ganz aus und treiben es mit insgesamt <strong>30 Gitarrensaiten </strong>an die Spitze.&nbsp;Die <strong>drei Gitarristen</strong> der Band sind mit <strong>jeweils 8-saitigen Gitarren</strong> bewaffnet. Damit bei dem Schwall an Sound der Bass nicht untergeht, wird die&nbsp;<strong>Saitensektion&nbsp;</strong>von einem&nbsp;<strong>6-saitigen&nbsp;</strong><strong>Bass&nbsp;</strong>komplementiert. Auch wenn ich in Mathe nie die größte Leuchte war, sollte die Summe aller Saiten&nbsp;<strong>30</strong> sein. Wo wir gerade schon beim Thema sind: <strong>Djent&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Thall&nbsp;</strong>bieten die Basis für den Sound der Band.&nbsp;<strong>PARAMENA </strong>selbst beschreiben ihre Musik als &#8222;<strong>unregelmäßig</strong>, aber gleichzeitig <b>eingängig</b>&#8222;. &nbsp;</p>
<p>Die Bewerbung beim&nbsp;<strong>Wacken Metal Battle&nbsp;</strong>ist eine einstimmige Entscheidung der Band gewesen. Viele Bands, die in den vergangenen Jahren das hiesige <strong>Metal Battle</strong> gewonnen haben, haben viel Aufmerksamkeit erregen können.&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>erklärt, dass auch, wenn es vielleicht etwas weit hergeholt ist, sie der Welt zeigen möchten, was in <strong>Japan </strong>als <strong>&#8222;cooler Metal&#8220; </strong>empfunden wird.&nbsp;</p>
<p>Ihre Performance beschreiben&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>als &#8222;musikalisch ungewöhnlich und <strong>subversiv</strong>, aber gleichzeitig<strong> unterhaltsam</strong>&#8222;. <strong>PARAMENA </strong>wollen die <strong>Wacken-Crowd </strong>positiv überraschen. Die Band erklärt, dass es ihr Ziel ist, dem Publikum in <strong>Deutschland </strong>zeigen zu können, dass es auch in <strong>Japan&nbsp;</strong>eine so unheimlich coole Band gibt. &nbsp; &nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-46230 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-1024x684.jpg" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Paramena-Live.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Für&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>ist der Trip nach <strong>Wacken </strong>nicht nur das erste Festival im Ausland, sondern auch die<strong> erste Auslandsreise</strong> als Band. Dementsprechend freuen sich die Mitglieder nicht nur auf das <strong>Festival</strong> selbst, sondern auch über die Gelegenheit, als Band gemeinsam einmal<strong> neue Gefilde</strong> erkunden zu können. Das schließt selbstverständlich auch das&nbsp;<strong>Arsenal an Bands </strong>ein, welches <strong>Wacken </strong>zu bieten hat, denn das ist ein weiteres <strong>Highlight</strong> für die Band. Natürlich haben&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>auch&nbsp;<strong>Merchandise&nbsp;</strong>und Visitenkarten im Gepäck und würden sich freuen, wenn Ihr der Band einmal &#8222;Hallo&#8220; sagt.</p>
<p>Den Lesern von <strong>SILENCE&nbsp;</strong>möchte&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>abschließend noch folgende Botschaft mitteilen:&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir versprechen euch, dass wir eine bekannte Band werden und in Zukunft nicht nur in <strong>Wacken</strong>, sondern&nbsp;auch in anderen Teilen der Welt auftreten werden! Behaltet&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>daher auch zukünftig im Auge! Danke, dass Ihr den Artikel gelesen habt!&#8220;</p></blockquote>
<p>Für diejenigen unter euch, die&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>gerne <strong>live&nbsp;</strong>sehen möchten, hier noch ein paar <strong>wichtige Informationen</strong>:&nbsp;<strong>PARAMENA&nbsp;</strong>treten am<strong> Donnerstag</strong>, den <strong>1. August</strong> <strong>ab 13:55 Uhr</strong> auf der <strong>Headbangers Stage</strong> auf. Nachdem ich die Band kürzlich selbst live erleben durfte, kann ich euch nur wärmstens empfehlen, einmal vorbeizuschauen.&nbsp;</p>
<p>Wie immer findet Ihr hier noch die verschiedenen Social Media Kanäle der Band:</p>
<p><strong>PARAMENA&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/jpndjentthall_paramena/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> und&nbsp;<a href="https://x.com/jpndjentthall?lang=en" target="_blank" rel="noopener">X (ehemals Twitter)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ragnarök Festival 2024 &#8211; Der Bericht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 08:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der offizielle Ragnarök-2024-Bericht von der Silence-Crew! Es flossen Bier und Regen, es schienen Sonne und Scheinwerfer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-festival-2024-der-bericht/">Ragnarök Festival 2024 &#8211; Der Bericht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RAGNARÖK FESTIVAL 2024!</strong> Wir sind wieder da &#8211; und wir haben Bock! Die Zeichen stehen auf Sturm und es schüttet in Strömen, als wäre der Himmel selbst <strong>im Angesicht der Götterdämmerung</strong> entzweigebrochen, während die ersten Gäste das Camp betreten, die ersten Heringe in matschigen Boden gehämmert werden und sich <strong>die Gischt frisch geknackter Bierdosen</strong> mit dem gnadenlosen Regen vermischt. Es ist also alles genau, wie es soll &#8211; und wir sind bereit, die ersten Klänge sägender Gitarren und fröhlicher Flöten zu empfangen.</p>
<h2><strong>Oimels erstes Mal</strong></h2>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Als einziges Mitglied unseres schreibenden Dreiergespanns war ich noch nicht auf dem <strong>RAGNARÖK</strong> und hatte dann direkt die Ehre die ersten beiden Bands zu sehen.</p>
<p>Zuerst möchte ich aber noch ein paar Worte zum Drumherum verlieren, welches durchaus zu gefallen weiß! Kurze Wege, sehr gelungener Aufbau mit den zwei nebeneinander liegenden Bühnen, sodass eigentlich <strong>keine Umbaupausen</strong> entstehen. Dazu ein gut erreichbares Außengelände für die Verpflegung, faire Bierpreise und ein sympathisches Publikum (soweit ich das bisher beurteilen kann) machen den <strong>Aufenthalt bisher sehr angenehm</strong>! Lediglich der Caravan-Platz ist &#8222;dezent&#8220; überfüllt, da sollten ggf. 10% weniger Tickets verkauft werden.</p>
<h2><strong>Aller Anfang ist finster</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45957 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Als Opener spielen <strong>BOÖTES VOID</strong> auf, die den zum Festival gehörenden Wettbewerb gewonnen haben. Und die fünf Jungs aus dem nicht weit entfernten Würzburg legen auch gleich richtig los! Hier gibt es <strong>keinen sanften Einstieg</strong>, hier gibt es direkt das volle Programm!</p>
<p>Die Band spielt astreinen Black Metal und beherrscht ihr Handwerkszeug meiner Meinung nach sehr gut &#8211; vom ersten Ton an wird die ganze Halle vereinnahmt und es geht <strong>treibend, dystopisch und düster</strong> durch die Tracks.</p>
<p>Tatsächlich vergisst man nach wenigen Minuten, dass es draußen eigentlich noch hell ist, denn hier ist es sehr finster &#8211; aber dabei auch voller Energie. Die Lieder bauen sich mitunter sehr gut auf, wobei die <strong>Gesangsparts und die Melodie im Vordergrund</strong> stehen, bis die Instrumente dann zusehends mit mehr Wucht einsetzen und schlussendlich alles brachial zusammenwirkt. Das alles ohne dass der Eindruck von Chaos entsteht. Dazu zeigt die Band &#8211; für mich in diesem Genre recht ungewohnt &#8211; viel <strong>Interaktion mit dem Publikum</strong>, welches auch sehr bereitwillig mitmacht. Man merkt einfach, dass alle Bock auf das Festival und die Musik haben.</p>
<h2><strong>Zweite Band, zweites Highlight!</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45959 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nach diesem echt guten Start geht es fast nahtlos mit der zweiten Band <strong>GASBRAND</strong> (nicht bei Google nach Bildern suchen) weiter. Hier bin ich die ersten Minuten nicht ganz so begeistert, die <strong>Stimme scheint mir zu dominant</strong>, zu sehr im Vordergrund, zu roh. Nachdem ich meinen Standort verändere, stelle ich allerdings fest, dass die Band tatsächlich nur zu zweit ist &#8211; und das fasziniert mich sehr, denn hier wird ebenfalls ordentlich was auf die Ohren geboten. Im Gesamteindruck ergeben die dominanten Vocals dann auch einen stimmigen Eindruck, da diese dafür eben nicht permanent präsent sind, sondern auch <strong>viel Raum für die instrumentalen Stellen</strong> geboten ist – und hier ist für mich insbesondere das hämmernde Schlagzeug ein Highlight!</p>
<p>Insgesamt beeindruckt mich der Auftritt, da ich nicht gedacht hätte, dass so viel Musik von nur zwei Leuten präsentiert werden kann. Allerdings fehlen mir dann doch an einigen Stellen noch ein paar melodische Parts &#8211; aber das ist vermutlich eher mein Befinden. Das Publikum würdigt den Auftritt ebenfalls sehr, und <strong>der Abend beginnt vielversprechend!</strong></p>
<h2><strong>Vielfältige Soloarbeit</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45960 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Die Finnin <strong>Julia Mattila</strong> rief 2017 ihr <strong>Soloprojekt VERMILIA</strong> ins Leben. Seitdem hat sie zwei Full-length-Alben, sowie eine EP veröffentlicht und sich die <strong>Unterstützung von Live-Musikern </strong>geholt, um mit <strong>VERMILIA</strong> auch Konzerte absolvieren zu können. Heute ist sie also in Lichtenfels zu Gast, und ich freue mich sehr auf den Auftritt!</p>
<p>Es war mir in der Vergangenheit schon einmal vergönnt, <strong>VERMILIA</strong> live zu sehen und <strong>Julias</strong> wunderbare Stimme und<strong> gesangliche Vielfältigkeit</strong>&nbsp;zu erlauben. Und auch heute finde ich das, was sie dort auf der Bühne von sich gibt, wieder mehr als beeindruckend. Ob Growls, krächzende Schwarzmetall-Screams oder voller Klargesang &#8211; <strong>Julia</strong> gelingt einfach alles. Die Musik währenddessen bewegt sich zwischen eindringlichen <strong>Folk- und Pagan-Passagen</strong> und atmosphärischen <strong>Black-Metal-Klängen</strong>.</p>
<p>Auch optisch vermittelt <strong>VERMILIA</strong> eine Mischung aus Naturbezug und Düsternis. <strong>Julia</strong> hat eine große <strong>Trommel</strong> zur Hand, mit der sie immer wieder den Rhythmus vorgibt. Aber das ist noch nicht alles: Auch ihre <strong>Querflöte</strong> kommt hier und da zum Einsatz! Die Live-Musiker steuern dann noch Gitarre und Bass bei und fertig ist das Konzept von<strong> VERMILIA</strong>! Für mich persönlich ist dieser Auftritt definitiv das <strong>Highlight</strong> des heutigen Donnerstags. Ein großartiger Auftakt für das diesjährige <strong>RAGNARÖK!</strong></p>
<h2><strong>Eine Debütshow mit Bärten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45961" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich: </em></span>Mein Festivalstart ist gleichzeitig der Karrierestart einer neuen Band: <strong>Robse</strong> &#8211; ehemaliger Sänger von <strong>EQUILIBRIUM</strong>, <strong>MINAS MORGUL</strong> und mehr, darf nun endlich sein eigenes Projekt auf der Bühne präsentieren. Vor ziemlich genau einem Tag kam die erste Single öffentlich gemacht, doch ich trete spoilerfrei ins Geschehen ein und gebe mich der Überraschung hin.</p>
<p>&#8222;Das ist kein Test, macht euch bereit!&#8220;, erschallt eine Stimme am Ende des epischen Intros, als vor dem riesigen Banner <strong>fünf stämmige, bärtige Männer</strong> an die Instrumente treten. Die Musik wird von einer gewissen Epik getragen, die sich hauptsächlich aus Synthesizer-Backing-Spuren ergibt. Gelegentlich begleitet auch vom Band eine Frauenstimme die Refrains, die der Bandkopf ins Mikrofon brüllt.</p>
<p>Spezifisch bleibt mir ein Lied im Kopf, bei dem das Publikum zum Mitmachen animiert wird: Dem &#8222;<strong>Hu!&#8220; </strong>des Sängers ist jeweils ein &#8222;<strong>Ha!&#8220; </strong>folgen zu lassen. Irgendwann wandelt <strong>Robse</strong> es in &#8222;<strong>Schniedel!&#8220;</strong> und &#8222;<strong>Wutz!&#8220;</strong>&nbsp;um. Hach. Ich bin froh, dass der Mann<strong> endlich machen kann, worauf er Bock hat, </strong>ohne, dass ihm jemand auf den Sack geht. Freut mich sehr, dass ich beim ersten Konzert dabei sein durfte.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2><strong>Alt und neu</strong></h2>
<p><strong>VARG</strong> werden herzlich begrüßt, von einer Horde aus neuen wie alten Fans. Recht viele sind heute sogar zum allerersten Mal dabei, wie eine kleine &#8222;<strong>hebt die Hand&#8220;-Umfrage</strong> ergibt. Die Setlist ist, beginnend mit einem sehr alten Lied und dann erstmal zu neuerem Material übergehend, gut an diese Situation angepasst. <strong>Fylgja</strong>, ihres Zeichens seit einigen Jahren Sängerin bei <strong>VARG</strong>, leiht der Mucke in den neueren Tracks ihre Stimme, welche sich mittlerweile sehr gut ins Gesamtkonzept einfügt. Die älteren Songs bauen rein auf den <strong>guten alten Männerschweiß</strong> auf.</p>
<p>Spätestens nach zwei Liedern sitzt auch der Sound ordentlich, Bewegung herrscht im Publikum bereits nach dem ersten. Aus dem Nichts heraus erwischt mich <em>&#8222;Zeichen&#8220;</em>, einer meiner Lieblingssongs, und im Anschluss geben die Wölfe <em>&#8222;Donareiche&#8220;</em>&nbsp;zum Besten, eines ihrer ältesten Stücke, welches sie eigener Aussage nach seit Ewigkeiten nicht gespielt haben.</p>
<p>Wieder mal eine <strong>absolute Powershow</strong> von <strong>VARG</strong> &#8211; keep it up!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-45962 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h2><strong>Piraten und unsichtbare Ananasse</strong></h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45963" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span style="color: #800000;">Oimel:</span></em> Auch am zweiten Tag habe ich mir die erste Band ausgesucht &#8211; der frühe Vogel und so! Und das soll sich gelohnt haben, denn obwohl es erst 14 Uhr ist, finden doch schon zahlreiche Leute den Weg vor die Bühne. Eine <strong>Mischung aus Restrausch vom Vorabend und ersten Einflüssen des Frühschoppens</strong> ist noch zu spüren &#8211; aber nur kurz, denn <strong>CALAROOK</strong> sorgen direkt für mächtig Wirbel und pusten die Köpfe ordentlich durch. Die vier Herrschaften plus Geigerin spielen Pirate Metal und machen das absolut souverän! Auf mich wirken sie wie die <strong>großen, bösen Brüder von Bands wie ALESTORM</strong> oder <strong>LAGERSTEIN,</strong> und der Sänger vermittelt mir glaubhaft den Eindruck, dass er <strong>Jack Sparrow</strong> zum Frühstück essen würde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45964 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Geige, Gitarre, wuchtiges Schlagzeug und Sechssaitenbass (!) gehen zu tiefsten Growls durch die Weltmeere. Dabei wird auch das Bandlogo mit &#8222;invisible pineapples&#8220; und &#8222;pineapples revenge&#8220; besungen.</p>
<p>Das Publikum würdigt den Auftritt der Band standesgemäß &#8211; zum Genre passend gibt es einige <strong>Rudereinlagen</strong> etlicher begeisterter Metalheads.</p>
<p>Ein gelungener Auftritt, der <strong>ordentlich Pepp</strong> in den Nachmittag bringt!</p>
<h2><strong>Der Satan aus dem Sumpf</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45965 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Bei <strong>SUOTANA</strong> handelt es sich um eine von zwei Bands, die <strong>unfassbar kurzfristig eingesprungen</strong> sind, um jene Lücken im <strong>RAGNARÖK-Line-Up</strong> zu füllen, die anstanden waren, nachdem<strong> GRIMA</strong> und <strong>ULTAR</strong> ihre Auftritte für dieses Jahr leider absagen mussten. Glücklicherweise sind die Finnen von <strong>SUOTANA</strong> gerade sowieso auf <strong>Tour</strong>, mit ihrem 2023 erschienen, dritten Album &#8222;Ounas I&#8220;. Da kommt der Zwischenstopp in Lichtenfels doch wie gerufen!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45966 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Die sechs Männer auf der Bühne haben jedenfalls eine <strong>ganze Menge Energie</strong> mitgebracht. Die Spielfreude steht ihnen in die Gesichter geschrieben, auch wenn sie es sich nicht erlauben, gar zu freundlich dreinzublicken. Schließlich wohnt ihrer Musik eine gewisse<strong> Epik und Gewaltigkeit</strong> inne! Der <strong>melodische Death-/Power-Metal</strong>, den sie zum Besten geben, beschäftigt sich unter anderem mit den Themen Winter und Natur, aber auch mit Geschichte. Die beiden<strong> Sänger Tuomo</strong> und <strong>Ville</strong>, der auch eine der beiden Gitarre spielt, schmettern hierbei nur so um die Wette.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> &#8222;suo&#8220; bedeutet auf Finnisch &#8222;Sumpf&#8220; und &#8222;Saatana&#8220; ist der Satan. Also zusammengesetzt der <strong>&#8222;Sumpfsatan&#8220;</strong>. Kreativ auf jeden Fall! Und zu ernst nehmen sich die Musiker von <strong>SUOTANA</strong> sowieso nicht. Musikalisch durchaus versiert und professionell, steckt doch eine gewisse Portion <strong>Humor</strong> in ihrem Auftritt. Ich kannte die Band vorher nicht, aber nach diesem Konzert habe ich sie definitiv auf dem Zettel!</p>
<h2><strong>Es wird episch</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45967 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich: </em></span>Wenn es bei diesem Festival eine Band gibt, die mein Blut zum Wallen bringt, sind das definitiv (wieder mal) <strong>VANAHEIM</strong>. Diese epische, <strong>energiegeladene Musik kombiniert mit einer Spielfreude</strong>, wie sie kaum eine Band an den Tag legt! Das Publikum kann gar nicht anders, als sich davon anstecken zu lassen, und schon ab dem ersten Song gibt es einen großen <strong>Mosh- und Circlepit</strong>.</p>
<p>Man spielt sich durch das neueste Album, in etwas anderer Reihenfolge zwar als auf Platte, aber funktionieren tut es ebenso gut. Auch <strong>Geigenspielerin</strong> <strong>Rikke</strong>, die erst seit 2022 dabei ist und viele der melodischen Parts übernimmt, die sonst vom Band abgespielt wurden, passt perfekt ins Bild und punktet sogar mit dem ein oder anderen Solo.</p>
<p>Es gibt ein paar Soundproblemchen, anfangs übersteuert der Bass-Drum-Trigger etwas und später fällt gelegentlich mal die Gitarre aus. Das <strong>schadet dem Erlebnis aber wenig</strong>, denn das Spaßlevel ist hoch und geht auch durch diese kleinen Unannehmlichkeiten nicht verloren.</p>
<p>Wer hätte es gedacht: <strong>VANAHEIM</strong> haben es wieder hinbekommen, noch etwas besser zu sein als in meiner Erinnerung &#8211; und das ist alles andere als einfach.</p>
<h2><strong>Das Gift der Götter</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45968 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Wann immer ich den Bandnamen <strong>THEOTOXIN</strong> auf einem Line-Up entdecke, fangen meine Augen an, zu leuchten. Den <strong>kompromisslosen Black-Death</strong> der <strong>Österreicher</strong> lasse ich mir immer wieder gerne um die Ohren zimmern. Dementsprechend mische ich mich auch heute unter die Menschen, die bereits erwartungsvoll vor der Bühne ausharren.</p>
<p>Und wir werden nicht enttäuscht! <strong>THEOTOXIN</strong> liefern eine brutale Show ab und die schmetternden Riffs dringen mir durch Mark und Bein. Rechts und links von mir lassen die Metaller ihre <strong>Haare fliegen</strong>, und selbst die blanken Köpfe in der Menge können sich des Rhythmus nicht erwehren und werden zur Musik geschüttelt. Sänger <strong>Ragnar</strong> macht das Ganze komplett, indem er uns <strong>gnadenlos zusammenschreit</strong>.</p>
<p>Viel musikalische Abwechslung oder Bühnenshow darf man bei <strong>THEOTOXIN</strong> nicht erwarten, das gehört nicht zum Konzept. Vielmehr lautet die Devise: <strong>40 Minuten durchballern.</strong> Und ich liebe es!</p>
<h2><strong>Deprimierendes Geflüster</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45969 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> Nach dem spritzigen Konzert von <strong>VANAHEIM</strong> folgt für mich nun so ziemlich das Gegenteil: Düster und melancholisch wird es mit <strong>WALDGEFLÜSTER</strong>. Mal präsentieren sich die Stücke ruhig und langsam, mal <strong>aufgeregt und verzweifelt</strong>. Ähnlich verhält es sich mit den Vocals: Sie wechseln zwischen traurig klingenden Cleans und ebenso verzweifelten Screams.</p>
<p>Band, Musik und Sound funktionieren auf bemerkenswerte Weise als Einheit, und das Ergebnis ist hypnotisierend. Aber auch <strong>herunterziehend</strong>. So sehr sogar, dass ich mir das letzte Drittel nicht mehr mit anhöre, weil es mir buchstäblich einfach nur anfängt, scheiße zu gehen, und ich direkt im Anschluss noch <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> vor mir habe, deren Musik mich wahrscheinlich ebenso wenig aufmuntern wird.</p>
<h2><strong>Atmosphäre und Energie</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45970 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Ich sehe <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> zum ersten Mal live. Es hat lange gedauert, bis sich mir die Möglichkeit nun endlich mal bietet &#8211; und das gleich zweimal, denn eine weitere Show gibt es beim <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahres.</p>
<p>Wie antizipiert verbreitet das Konzert eine ähnlich deprimierende Stimmung wie das vorige, mit ebenso viel Atmosphäre und Düsternis. Das allerdings mit einem weitaus moderneren, klinischeren Sound. Da ist außerdem <strong>mehr Punch, mehr Wut, mehr Durchschlag</strong> dahinter. Und das alles im Rahmen einer tight gespielten, sauber abgelieferten Show. Das hohe Energielevel macht echt Bock &#8211; ich allerdings brauche wirklich wirklich bald mal wieder etwas, das mich ein bisschen fröhlicher stimmt, und begebe mich zum Camp, um <strong>eine Runde Flunkyball</strong> zu spielen.</p>
<h2><strong>Die Modelleisenbahn-Vatis von nebenan</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45971 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span><strong> WINTERFYLLETH</strong> sind nun schon eine der Bands, auf die ich mich sehr gefreut habe! Beim <strong>DARK TROLL FESTIVAL 2019</strong> zuerst gesehen, hinterließ dieser Auftritt einen bleibenden Eindruck und sorgte für viel Vorfreude bei mir.</p>
<p>Die haben die fünf Männers aus Manchester scheinbar auch, denn die haben richtig Bock auf der Bühne und animieren auch das Publikum sehr gut! Erneut witzig finde ich, dass vier der Jungs mal <strong>so gar nicht nach dem Genre aussehen</strong>, das sie spielen,&nbsp; sondern eher nach dem Modelleisenbahn-Vati von nebenan, der mit seiner Garagenband auftritt.</p>
<p>Das tut ihrem musikalischen Können und ihrem Auftritt aber keinen Abbruch! Wuchtig, atmosphärisch, getragen und mit anpeitschendem Schlagzeug geht es durch die Titel.</p>
<p>Auffällig finde ich hier, dass der <strong>Gesang ganz anders genutzt</strong> wird &#8211; der ist kein vordergründiges Element, sondern untermalt die gewaltige Musik als allgegenwärtigen Hintergrund und umgibt diese verzerrt, gespenstisch und genial!</p>
<p>Ein großartiger Auftritt, der mir sehr gefällt &#8211; und dem umstehenden Publikum ebenfalls.</p>
<h2><strong>Eine würdige Vertretung</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45972 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Kommen wir nun zum zweiten &#8222;Ersatz&#8220; für <strong>GRIMA</strong> und <strong>ULTAR</strong>: Die <strong>Folk-Metaller</strong> von <strong>METSATÖLL</strong> geben sich in der Stadthalle die Ehre! Und während ich beim vorherigen Reinhören noch die Befürchtung hegte, ihre Musik könnte mir auf Dauer zu dudelig werden, <strong>belehren sie mich live eines Besseren</strong>.</p>
<p>Der Schlagzeuger geht richtig ab und drischt auf die Becken ein, dass es eine Freude ist. Sänger <strong>Markus</strong> begrüßt sein Publikum auf Deutsch: &#8222;Wir sind <strong>METSATÖLL aus Estland!</strong>&#8220; Und er verkündet, dass sie in diesem Jahr ihr <strong>25-jähriges Bandjubiläum</strong> feiern. Glückwunsch! Dann geht es auch nahtlos weiter mit der Party: Zu <strong>Flöten- und Dudelsackklängen</strong> findet sich ein kleiner <strong>Moshpit</strong> vor der Bühne zusammen und tanzt und hüpft sich die Seele aus dem Leib.&nbsp;</p>
<p>Nach circa 40 Minuten wilden Folksongs schlagen <strong>METSATÖLL</strong> zum Abschluss nochmal <strong>ruhige Töne</strong> an und spielen für uns auf eine Weise, die mich etwas an die Band <strong>HEILUNG</strong> erinnert. Ehrfürchtig lausche ich den <strong>beinahe spirituellen</strong> Gesängen und Trommelschlägen. Als sie verklingen, erhebt sich allgemeiner Applaus, dem ich mich gerne anschließe.<strong> METSATÖLL</strong> haben sich wie auch schon <strong>SUOTANA</strong> nicht angehört wie ein bloßer &#8222;Ersatz&#8220;. Vielmehr haben beide Bands dem <strong>RAGNARÖK</strong>-Publikum gezeigt, wie sehr sie ihre Slots <strong>verdient</strong> haben!</p>
<h2><strong>Mehr Gefühl!</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-45973 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Dass sich das <strong>RAGNARÖK-Festival</strong> nicht nur aus Black- und Pagan-/Folk-Metal zusammensetzt, beweist nicht zuletzt der heutige Auftritt von <strong>THE VISION BLEAK</strong>. Ob man ihre Musik nun als Gothic- oder Horror-Metal bezeichnen mag, sie ist in jedem Fall <strong>düster und melancholisch</strong> angehaucht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45976 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Auch wenn ich privat nicht zu ihrer Hörerschaft zähle, so kann ich <strong>THE VISION BLEAK</strong> in keinem Fall ihr Talent absprechen. <strong>Markus Stock</strong> alias <strong>Schwadorf</strong>&nbsp;hat mit seiner Band <strong>EMPYRIUM</strong> Maßstäbe im naturverbundenen Metal gesetzt und ist des weiteren mit seinem Black-Metal-Projekt<strong> SUN OF THE SLEEPLESS</strong> aktiv. Zusammen mit <strong>Tobias Schönemann</strong> alias <strong>Konstanz</strong> rief <strong>Schwadorf</strong> um die Jahrtausendwende <strong>THE VISION BLEAK</strong> ins Leben.</p>
<p>Seitdem konnte das <strong>Duo</strong> eine große Zahl an Fans für sich gewinnen. Der Zeitslot (20:25-21:25 Uhr) und das sich <strong>zahlreich</strong> vor der Stage und auf der Tribüne <strong>tummelnde Publikum</strong> sprechen für sich. Einige der Metaller wirken bei den Songs zudem erstaunlich textsicher. Vermutlich funktioniert das Konzert umso besser für diejenigen, die mit der Musik von <strong>THE VISION BLEAK</strong> persönliche Erinnerungen oder Gefühle verbinden. Mir selbst fehlt leider ein bisschen der Zugang. Nichtsdestotrotz reut es mich am Ende nicht, diesem <strong>technisch absolut einwandfreien Auftritt</strong> in der Lichtenfelser Stadthalle beigewohnt zu haben.</p>
<h2><strong>Das Fieber des Krieges</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45975 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Tja, und dann kommen <strong>KANONENFIEBER</strong> &#8211; und was soll ich groß schreiben? Die Band um Mastermind <strong>Noise</strong> ist im Moment ein <strong>absolutes Phänomen</strong>. Mit bisher nur einem Album und einigen Singles wird unentwegt kräftig getourt, und dabei geht weder Feuer noch Elan verloren.</p>
<p>Die Stimmung, die zu den authentischen, bedrückenden Antikriegstexten erzeugt wird, zusammen mit der geballten Wucht der Instrumente und dem teils anklagenden, teils wütenden (aber immer passenden!) Gesang, sorgen für <strong>echte Gänsehaut und Beklemmung</strong>, während einen die Musik gleichzeitig mitreißt.</p>
<p>Eine faszinierende Mischung, die hier entsteht, und die die Stunde Spielzeit wie im Flug vergehen lässt. <strong>Brachial, brutal, </strong>aber immer die Verzweiflung und das Leid, des den Texten zugrunde liegenden Themas darstellend, wird das Publikum durch die Titel getrieben, und zu <em>&#8222;Dicke Bertha&#8220;</em>, <em>&#8222;Füsilier I + II&#8220;</em>, <em>&#8222;Grabenlieder&#8220;</em>, <em>&#8222;Yankee Division&#8220;</em>, und mehr erheben sich auch im sehr vollen Zuschauerraum viele Fäuste und kräftige Stimmen! Man darf auf jeden Fall gespannt sein, was für ein Album dieses Jahr noch folgt!</p>
<p>Aufgefallen ist mir im Vergleich zum letzten Auftritt, den ich gesehen habe, dass mit noch mehr Gestik gearbeitet wird, und die bedrückende Stimmung durch die <strong>passende Körpersprache des Sängers</strong> noch mehr unterstützt wird. Dazu kommen auch reichlich <strong>Feuer und Pyro-Effekte</strong>, die natürlich perfekt zu Songs wie <em>&#8222;Dicke Bertha&#8220;</em> passen.</p>
<p>Ein toller Auftritt und eine tosende Menge vor der Bühne!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45974 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h2><strong>Gutes Set, mieser Sound</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45977 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> Hier muss ich erstmal kurz in einen <strong>Rant</strong> verfallen. Denn dieses Konzert ist ein Bilderbuchbeispiel von &#8222;Warum zum <strong>FICK</strong> ist das Schlagzeug so laut, dass man kein Keyboard mehr hört und der Rest nur noch nach Matsch klingt?!&#8220; Recht lange ist es mittlerweile her, dass diese Art von Soundproblemen (vor allem auf Festivals) Gang und Gebe waren. Was aber den heutigen Einzelfall nicht besser macht. Ich meine, was soll das denn? Ich weiß doch, dass der Drummer ein verdammtes Monster am Kit ist. In Sachen Präzision, Ausdauer und Geschwindigkeit bewegt der sich auf höchst professionellem Niveau. Aber! Ich <strong>erkenne teilweise die Lieder nicht mal wieder</strong>, weil von den Synths nicht mehr als ein <strong>feuchter Furz </strong>durch die Lautstärke der Double Bass dringt. Haben größere Bands nicht im Normalfall ihren eigenen Soundmischer am Start, eben um genau solche Probleme zu vermeiden? <strong>Argh!</strong> Rant over.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45978 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Versteht mich nicht falsch. Von scheiße ist das Konzert meilenweit entfernt. <strong>FINNTROLL</strong> &#8211; also die Bandmember selbst &#8211; legen einen absolut einwandfreien Auftritt vor. Als dann auf dem Counter <strong>von 70 Minuten noch 37 übrig</strong> sind, habe ich zum ersten Mal das Gefühl, dass man die Keyboardmelodien tatsächlich heraushört. Dann kommt <em>&#8222;Nattfödd&#8220;</em>, und das Konzert ist für mich gerettet. Ich liebe diesen finsteren, unter die Haut gehenden Song, wie er sich inmitten der <strong>humppatastischen, tanzbeinjuckenden Setlist</strong> manifestiert. Großartig. Eigentlich macht die gesamte zweite Hälfte des Sets <strong>total Spaß</strong>, auch wenn der Sound immer noch weit von perfekt ist.</p>
<h2><strong>Mal ganz was anderes</strong></h2>
<p><strong>PERCHTA</strong> sind eine der einzigen Folk-Metal-Bands, die <strong>ein Hackbrett in ihrem Instrumentarium</strong> hat. Ein was? Was erstmal ziemlich brutal klingt, ist eigentlich ein kleines Seiteninstrument, das man sanft mit weichköpfigen Stöcken beklimpert. Besonders in ruhigeren Momenten kommt das richtig mysteriös und atmosphärisch herüber. Ein weiteres Kuriosum ist die Sängerin, beziehungsweise ihre Aufmachung und Performance. In aufwändigem, <strong>hexenartigem Outfit</strong> mitsamt <strong>detailreichem Corpsepaint</strong> tanzt sie in tranceartigen Zuckungen. Ihre Vocals reichen von markerschütternden Screams über beschwörenden Cleangesang bis hin zu gesprochenen Parts und Geflüster. Das Ganze ausschließlich in Tiroler Dialekt, was einerseits familiär und andererseits doch fremd klingt, und so der Show einen wundervollen Uncanny-Valley-Effekt verleiht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45979 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Musik weist viele Black-Metal-Elemente auf, lehnt sich darüber hinaus aber stark in <strong>schamanistisch-ritualistische Atmospheric-Gefilde</strong>. Oft kommt sie ganz ohne Metal aus und zehrt ihre Kräfte rein aus akustischen Instrumenten und der Stimme der unheimlichen Dame. Weirde und ungewohnte Akkorde und Tonleitern auf den Instrumenten machen diese Musik zu etwas ganz Besonderem. Ein tolles &#8211; und großartig ausgeführtes &#8211; Gesamtkonzept.</p>
<p>Irgendwie bricht der (ansonsten makellose) Sound in den letzten 15 Minuten aber auf einmal komplett ein, fast als hätte jemand einen <strong>Bauchplatscher auf das Mischpult</strong> gemacht (?), wird dann aber wieder hochgefahren. Keine Ahnung, was da tatsächlich passiert ist, so gut wie davor erklingt es für den Rest des Konzertes allerdings nicht mehr.</p>
<p>Von diesem technischen Problem abgesehen kann ich nur sagen: Das war toll. <strong>Tolle Atmosphäre, tolle Performance, tolle Musik. </strong>Und der in so späte und düstere Stunde verschobene Timeslot hat dem Ganzen in Sachen Ambiente wirklich gutgetan.</p>
<h2><strong>Das ist VAAAANSIND!</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45980 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Beim <strong>Opener</strong> des heutigen Tages handelt es sich um eine junge Band aus Dänemark. <strong>VANSIND</strong> haben 2021 eine erste EP veröffentlicht und vergangenes Jahr dann ihr erstes Full-length-Album, &#8222;Mørket&#8220;, auf den Markt gebracht. Die<strong> Folk-Metaller</strong> sind nun nach Lichtenfels gereist, um uns mit ihren melodiestarken Klängen am letzten Festivaltag nochmal richtig in <strong>Schwung zu bringen</strong>!</p>
<p>Ganze sieben Musiker bilden die Formation <strong>VANSIND</strong>. Und es ist gleich <strong>doppelte Frauenpower</strong> am Start! <strong>Sängerin Line Burglin</strong> verzaubert mich regelrecht mit ihrer Stimme. Ich bin wirklich wählerisch, wenn es um weiblichen Gesang geht, aber diese <strong>Vocals</strong> sind so <strong>kraftvoll, klar und durchdringend</strong>, dass sie mich gänzlich für sich einnehmen. <strong>Rikke Klint Johansen</strong> sorgt währenddessen abwechselnd am <strong>Keyboard</strong> und mit dem <strong>Dudelsack</strong> für eingängige Melodien, zu denen ich nicht anders kann, als zu tanzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45981 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und das fühlen die anderen Frühaufsteher, die es an diesem Samstagmittag vor die Bühne gezogen hat, ganz genauso. Es wird gewippt, gewogt, getanzt und geheadbangt. <strong>Still stehen? Nichts da! VANSIND</strong> sind wahrlich eine <strong>gute-Laune-Band</strong>, mit so viel Energie im Gepäck, dass die Stadthalle Lichtenfels vor lauter lautem Folk nur so erbebt. Die Dänen haben auch die letzte Schlaftrunkenheit aus mir herausmusiziert und nach ihrem Auftritt sprühe ich nun nur so vor <strong>Freude auf den Rest des Tages!</strong></p>
<h2><strong>Sie träumt &#8211; aber wovon bloß?</strong></h2>
<p>Auf fröhlichen Folk folgt nun das <strong>Kontrastprogramm: ELLEREVE</strong>. Hinter diesem Namen versteckt sich die deutsche Künstlerin <strong>Elisa Guilia Teschner</strong>. Ihre Musik hat weder mit Black- noch mit Pagan-Metal viel zu tun. Mit <strong>ELLEREVE</strong> bekommen wir beim diesjährigen <strong>RAGNARÖK</strong> eine Mischung aus <strong>elektronischem Dark-Rock, Folk und Shoegaze</strong> zu hören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45982 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1541-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1541-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1541-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1541-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1541-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1541.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Das muss nicht jedem gefallen. Ich versuche heute, mich darauf einzulassen. <strong>Elisa</strong> hat eine wunderbare Stimme, in die sie jede Menge <strong>Ausdruck und Emotionen</strong> legt. Auch strahlt die junge Frau eine beeindruckende <strong>Bühnenpräsenz</strong> aus. Der Musikstil aber packt mich leider einfach nicht. Die elektronischen Einflüsse sind nicht meins und <strong>die ruhigen Takte ziehen sich für mich in die Länge</strong>, sodass ich beinahe doch wieder müde werde.</p>
<p>Auch die <strong>Zahl der Menschen vor der Bühne ist überschaubar</strong>. Und das ist super schade, aber aus meiner Sicht verständlich: <strong>ELLEREVE</strong> hat es mit ihrer Musik schwer auf einem Festival, das eigentlich ein ganz anderes Genre bedient. Ich halte <strong>Elisa</strong> für eine <strong>sehr talentierte Musikerin</strong>. Leider erreicht mich aber ihre Musik hier und heute nicht, weshalb ich nach dem Auftritt erst einmal die Sonne draußen suche, um <strong>wieder etwas Energie zu regenerieren</strong>.</p>
<h2><strong>Bringer der guten Laune</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45983 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Der dritte Tag beginnt für mich dann passenderweise mit der dritten Band &#8211; <strong>SAGENBRINGER</strong>. Hier gehe ich mit den wenigsten Vorkenntnissen rein, bin aber recht schnell gefangen!</p>
<p>Die <strong>Truppe aus Sylt </strong>hat gerade ihr zweites Album rausgebracht und legt eine einwandfreie Show auf die Bühne. Besungen werden Wikingerthemen, und das schön episch mit leichten Power-Metal-Anleihen, <strong>vielen Mittelalterelementen</strong> und vieeeel guter Stimmung! Das Publikum ist dem ganzen auch sehr zugetan und geht zu der sehr partytauglichen Musik gut mit &#8211; die Musiker treiben das von der Bühne voran, und das gekonnt!</p>
<p>Hier bin ich mir absolut sicher, dass die Band mit ihrer Art und ihrem Auftritt bald auf größeren Bühnen zu sehen sein wird &#8211; da steckt <strong>genügend gute Laune und Partypotential</strong> in den Wikingern, um auch bei großen Festivals richtig Stimmung zu machen!</p>
<p>Dazu gibt es noch eine sehr stabile Ansage vor dem Song <em>&#8222;Blutmarsch&#8220;</em>, in der sinngemäß gesagt wird, dass <strong>jeder zur Party gehört</strong> und <strong>die Horden bunt</strong> sind &#8211; das trifft bei mir natürlich genau den richtigen Nerv und gibt <strong>viel Liebe von mir zurück</strong>!</p>
<h2><strong>Sonne verboten</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45984 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> Während draußen plötzlich der Hochsommer ausgebrochen ist und die Sonnenstrahlen mir die Kopfhaut zwischen den Strähnen wegbrutzeln, ist in der Konzerthalle ab jetzt <strong>die Sonne</strong> <strong>A B S O L U T &nbsp;V E R B O T E N </strong>&#8211;&nbsp;<strong>ISTAPP</strong> importieren, mit grauen Kapuzen und graueren Gesichtern, tiefgefrorenen Black Metal aus den schwedischen Tannenwäldern nach Deutschland.</p>
<p><em>&#8222;Frostbitten&#8220;</em>&nbsp;heißt passenderweise der erste Track, dessen Namen ich erhaschen kann, und auch darüber hinaus scheinen die meisten <strong>Lieder von Winter, Schnee und kalten Elementen</strong> ähnlicher Kategorien zu handeln. Zum Song <em>&#8222;Maifrost&#8220;</em> gibt es dann einen Gastauftritt: der Sänger der Band <strong>EïS</strong> &#8211; passender hätte man es thematisch nicht treffen können.<strong> An Blast Beats wird nicht gespart &#8211; </strong>&nbsp;grimm, wie es sich gehört, erklingt das skandinavische Schwarzmetall. Dennoch fließt hier und da auch mal eine Pagan-Melodie ein, zeigt sich hier und da mal eine kleine Folk-Influenz.</p>
<p><strong>ISTAPP</strong> beweisen sich tapfer gegen die steigenden Temperaturen, und der ein oder andere Schweißtropfen, der mir von der Stirn perlt, <strong>wird zum Eiszapfen</strong>.</p>
<h2><strong>Drei Spaten</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45985 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Danach habe ich das Vergnügen, <strong>HORN</strong> zu sehen &#8211; und hier bin ich gespannt, denn das was ich vorher gehört habe, ließ mich neugierig zurück! Bei <strong>HORN</strong> handelt es sich um ein weiteres Ein-Mann-Projekt an diesem Wochenende.</p>
<p>Es geht direkt mit <em>&#8222;Drei Spaten&#8220; </em>los, was durchaus ein Anspieltipp wäre. Auffällig finde ich, dass der <strong>Sänger gleichzeitig Bassist</strong> ist &#8211; bewusst kannte ich das nur von <strong>Lemmy</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ansonsten habe ich mich vorher insofern belesen, dass die Band sowohl in sehr vielen Sprachen unterwegs ist, als auch in vielfältigen Themenbereichen. Und das kann man auch musikalisch feststellen, wenn beispielsweise <strong>Lieder mit Soldatenbezug</strong> die typischen Marschtrommeln aufweisen, oder sich Ähnliches ergibt. Das weiß mir durchaus zu gefallen, denn dadurch kommt es zu einer großen Vielfalt und Abwechslung, und auch ohne die Lieder im Vorfeld zu kennen, wird man <strong>in die Themenkomplexe mitgenommen</strong>.</p>
<p>Der Auftritt ist <strong>insgesamt rund und gefällt mir</strong>. Dennoch würde ich sagen, dass das Publikum zwar interagiert, aber hier der Funke nicht ganz so überspringt wie bei anderen Bands.</p>
<h2><strong>Härter als gedacht</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45986 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em> </span>Irgendwie sind von <strong>FEN</strong> <strong>die falschen Songs auf Youtube</strong> oben in den Videovorschlägen, denn ich habe mich ob meiner Voranhörung der Band auf ein ruhiges, atmosphärebetontes Konzert eingestellt. Mit Geschrei und Blast Beats habe ich gar nicht gerechnet. Nun könnte man schon behaupten, die Engländer bewegten sich auf einer eher atmosphärischen Schiene (und es dominieren auch mal die Clean Vocals), <strong>ruhig ist jedoch etwas anderes. </strong></p>
<p>Das Wetter draußen bleibt dabei absolut anti-Black-Metal, was ironischerweise dem perfekten Festivalwetter entspricht. Das wiederum schadet den Besucherzahlen <strong>in</strong> der Halle, da viele wohl lieber draußen den <strong>ersten warmen Tag des Jahres</strong> genießen, als hier drinnen in finstere musikalische Gefilde einzutauchen.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2><strong>Es gibt keinen Gott</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45987 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Wer <strong>KANONENFIEBER</strong> sagt, muss auch <strong>NON EST DEUS</strong> sagen &#8211; denn beides sind Ein-Mann-Projekte von Mastermind <strong>Noise</strong>.</p>
<p>Und bis 2024 gab es <strong>NON EST DEUS</strong> auch nicht live. Das <strong>RAGNARÖK</strong> ist einer der ersten Liveauftritte der Kombo. Natürlich vergleicht man mit <strong>KANONENFIEBER</strong>, auch wenn beide Bands unterschiedlicher kaum sein könnten &#8211; denn bei <strong>NON EST DEUS</strong> gibt es schon mehrere Alben, und die Thematik dreht sich <strong>ausschließlich um die Ablehnung von Religion</strong>.</p>
<p>Und Halleluja, diese Ablehnung merkt man ihnen an – die Musik ist schneller, düsterer und irgendwie roher und rauer, als die von <strong>KANONENFIEBER</strong>. Und im fiesen Krächzgesang kommt die <strong>Abneigung aus jeder Silbe</strong> herausgequollen, die dem Publikum entgegengespuckt wird. Dazu kommt auch hier eine passende Kostümierung und die fast noch ausuferndere Gestik von <strong>Noise</strong>, sodass das ganze ein absolut runder Auftritt ist!</p>
<p>Allerdings muss ich sagen, dass die Songs sich untereinander mehr gleichen als bei <strong>KANONENFIEBER</strong>, weswegen ich die weiterhin bevorzuge &#8211; mich aber dennoch ungeheuer freue, beide gesehen zu haben!</p>
<h2><strong>Wir saufen!</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45988 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> In dieser Band spielt definitiv der Mann mit der epischsten Kombination aus <strong>langen grauen Haaren</strong> und einem Bart, der diesen in nichts nachsteht. Das wollte ich nur gesagt haben. Kann weitergehen.</p>
<p>Die gesamten Folk-Melodien entstammen der Geige, und mehr noch: Oft ist sie es, die den Takt angibt, die leitende Spur übernimmt, während die <strong>Metalinstrumente eine eher begleitende Rolle</strong> einnehmen. Der Sound glänzt vor allem in Momenten der reinen Folk-Klänge, während in metallischen Parts leider nicht immer alle Instrumente bis zu meinen Ohren durchdringen.</p>
<p>Die Sängerin, welche sich im Laufe des Sets zur Band hinzugesellt, kann offenbar ein bisschen Deutsch: <strong>&#8222;Wir saufen!&#8220;</strong>, lautet ihre Ansage, <strong>und dafür wird sie gefeiert</strong>. Der Sänger hingegen ernährt sich auf der Bühne nur von Wasser. Eigenen Angaben nach deswegen, weil er es schonmal hinbekommen hat, zu besoffen zu sein, um einen ordentlichen Gig abzuliefern. Ein äußerst <strong>verantwortungsbewusster Mann</strong> also.</p>
<p>Ähnlich lustig verhält sich auch das Publikum, und lässt prompt eine Polonäse entstehen. Auf mich will die Energie aber leider nicht so richtig überspringen. Der Sound wummert irgendwie zu sehr, es ist zu warm in der Halle &#8211; obschon dies mein erstes <strong>CRUACHAN</strong>-Konzert ist, und ich mich sehr drauf gefreut habe, will es mich nicht so ganz abholen.</p>
<h2><strong>Es wird geballert</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45989 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Endlich wieder Schwarzmetall! Meine persönliche Portion <strong>Auf-die-Fresse</strong> gibt es heute von <strong>NORDJEVEL</strong>. Die Norweger präsentieren sich im klassischen Black-Metal-Look: <strong>Schwarze Klamotte, Nieten und Corpse-Paint</strong>. 45 Minuten haben die <strong>Norweger</strong> nun Zeit, ihrem Publikum in der Stadthalle ordentlich auf die Ohren zu dreschen.</p>
<p><strong>Rohe Blast Beats, schneidende Gitarrenriffs und finstere Schreie</strong> sind das schwarze Rezept von <strong>NORDJEVEL</strong>. Nach eitel Sonnenschein brauche ich hier nicht zu suchen. Stattdessen können die Metaller hier wieder wunderbar die Haare kreisen lassen und zu den <strong>unzumutbaren Tempi des Schlagzeugs</strong> die Köpfe schütteln.&nbsp;</p>
<p><strong>NORDJEVEL</strong> brauchen keine bunte Bühnenshow und keine Ansagen. Das wäre nicht im Sinne des Erfinders. Der <strong>DOEDSADMIRAL</strong> am Mikrofon schreit einfach bloß gnadenlos die Meute vor der Bühne zusammen. Genau diese<strong> &#8222;Kopf aus und Hau drauf&#8220;</strong>-Musik habe ich jetzt gebraucht. Großartig!</p>
<h2><strong>Ein mitreißendes Post-Black-Metal-Erlebnis</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45990 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Aber nun kommen wir wieder zu <strong>versöhnlicheren Klängen</strong>. Zumindest ein bisschen. Denn <strong>HERETOIR</strong> spielen <strong>Post-Black-Metal</strong>, melodisch, melancholisch, düster zwar, aber nicht roh und brutal. Seit 2006 ist die Band um Sänger <strong>Eklatanz</strong> aktiv und hat bis heute neben den drei Full-Length-Alben diverse Singles in verschiedenster Form veröffentlicht. Mir ist es <strong>jedes Mal eine Freude</strong>, sie live erleben zu dürfen, und so freue ich mich auch jetzt sehr auf ihren Auftritt.</p>
<p>Und ich bin nicht die Einzige: Die Stadthalle ist <strong>gerappelt voll</strong>, und dabei sind wir noch nicht einmal bei den Headlinern angelangt. Aber <strong>HERETOIR</strong> ziehen die Menschen an, um sie sogleich mit ihrem <strong>nostalgischen, atmosphärischen</strong> Black-Metal zu berauschen. Die schweren Melodien bahnen sich unaufhaltsam den Weg in meine Gehörgänge. <strong>Schwelgen</strong> kann ich in dieser Musik, aber ich werde dabei nicht müde, weit gefehlt! Die Gitarren und die Stimme von <strong>Eklatanz</strong> reißen mich immer aufs Neue mit, im Wechsel jedoch mit <strong>ruhigen Instrumentals</strong>, die anmuten wie aus einem Traum.</p>
<p>Ich finde <strong>HERETOIR</strong> auch heute wieder genial in dem, was sie tun. Sie verstehen es, die Menschen mit ihrer Musik für sich einzunehmen. Ihr Auftritt wird vom Publikum bejubelt, und ich schließe mich dem an. Nebenbei mag ich auch die <strong>Artworks</strong> sehr gerne, die den Merchandise der Band zieren, und so habe ich mir bereits vor dem Konzert bei ihrer <strong>Autogrammstunde</strong> ein <strong>signiertes Poster</strong> gesichert. <strong>HERETOIR</strong> sind definitiv eins der zugegebenermaßen zahlreichen <strong>Highlights</strong> auf dem diesjährigen <strong>RAGNARÖK</strong>-Festival!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45991 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h2><strong>Aus den Tiefen von Mutter Erde</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45992 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Jetzt folgt auch für mich eines meiner absoluten Highlights &#8211; nachdem ich bei uns am Stand schon Fotos und Autogramme gesammelt hatte, treten nun <strong>SAOR</strong> auf.</p>
<p>Und eigentlich habe ich dafür so viele Worte, <strong>dass mir die Worte fehlen</strong>! Die Musik nimmt mich völlig mit, trifft zu 100% meinen Nerv und entführt mich in absolute Träumereien. Dazu kommen die kraftvollen urtümlichen Growls des Sängers, die förmlich aus den Tiefen von Mutter Erde selbst zu kommen scheinen. Die Musik ist so melodisch, kraftvoll, urtümlich, &nbsp;gewaltig und mitreißend, dass ich ungelogen beim darüber schreiben wieder Gänsehaut bekomme. &nbsp;Ja, ich bin hier auch Fanboy, aber das völlig zurecht!</p>
<p>Was ich heute erst realisiert habe, ist, dass die Band ebenfalls ein <strong>Ein-Mann-Projekt</strong> ist und vom Sänger/Frontmann alles kreiert und eingespielt wird. Das steigert meinen Respekt für diese Musik noch weiter. Auffällig im Vergleich zu vorhergehenden Bands ist durchaus noch <strong>die perfekte Abmischung, </strong>da es nicht zu laut ist und alle Nuancen zur Geltung kommen.</p>
<p>Es wird eine Special-Show zum ersten Album &#8222;Aura&#8220; geboten und es ist einfach mystisch, magisch, wunderschön!</p>
<h2><strong>Oldschool muss es sein</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45993 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Für meinen persönlichen Geschmack haben es <strong>KAMPFAR</strong> nun nach <strong>SAOR</strong> natürlich schwer &#8211; allerdings habe ich sie live vom <strong>DARK TROLL 2019</strong> noch in guter Erinnerung!</p>
<p>Und was soll ich sagen &#8211; diesmal sind sie noch besser! Ich glaube, von allen Bands hier sind sie am nächsten am ursprünglichen, norwegischen Black Metal dran &#8211; sind aber trotzdem anders, eigenständig. Da <strong>fehlt dieser satanische &#8222;ich zünde deine Kirche an&#8220;-Spirit</strong>, und stattdessen fühlt es sich urtümlich, folkloristisch an &#8211; obwohl es trotzdem die raue Fiesheit hat.</p>
<p>Ich habe die Platten länger nicht gehört, aber live holt es mich wieder sehr ab und die Band hat meinem Empfinden nach auch richtig Lust auf die Show! <strong>Für mich eine absolute Live-Band</strong>, die die Studiosongs <strong>live auf ein ganz anderes Level</strong> bringt &#8211; wer die Gelegenheit bekommt, sollte sich das unbedingt auch mal anschauen!</p>
<h2><strong>Musikalischer Hochleistungssport</strong></h2>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> Nach einem Platztausch im Line-Up mit den noch nicht angekommenen Iren <strong>PRIMORDIAL</strong> folgt nun eine Band, die man hier wohl kaum erwarten würde: <strong>ORIGIN</strong>. Und ich muss sagen, ich war darauf vorbereitet, dass es krass wird. Dass es schnell und technisch wird. Aber &#8211; <strong>holy shit</strong> &#8211; was sich dann tatsächlich da vor meinen Augen und Ohren entfaltet, <strong>sprengt meine Erwartungen</strong> um ein Vielfaches. Den Jargon, den ich benutzt habe, um die anderen Acts zu beschreiben, kann ich hier eigentlich gar nicht anwenden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46108 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR.jpg" alt="" width="339" height="226" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 339px) 100vw, 339px" /></p>
<p>&#8222;We are not wearing corpse paint. We don&#8217;t have any pretty ladies on stage. Also, we don&#8217;t even have flutes!&#8220; <strong>ORIGIN</strong> sind sich ihres musikalischen Außenseiterstatus&#8216; auf dem <strong>RAGNARÖK 2024</strong> bewusst.</p>
<p>Nun muss ich sagen, dass ich selbst auch in der Death-Metal-Szene unterwegs bin oder früher zumindest mal war, und schon einige Erfahrung in dem Bereich gesammelt habe. Sowohl als Zuhörer wie auch als Musiker. Aber das hier, dieses Konzert, ist <strong>eines der übertriebensten</strong>, die ich je erlebt habe. Konstant unmenschlich schnell, technisch auf höchstem Level komplex, und das eine Stunde lang, mit <strong>wenig bis kaum Verschnaufpausen</strong> für die Musiker. Das ist die absolute <strong><em>dedication</em></strong><em>, </em>extremer kann Extreme Metal kaum werden. Um so etwas überhaupt spielen zu können, geschweige denn mit einer solchen Präzision, wie sie <strong>ORIGIN</strong> an den Tag legen, muss man wohl jahrelang täglich Stunden über Stunden proben. Technischer Death Metal ist der absolute<strong> Hochleistungssport der Musikwelt</strong>.</p>
<p>Und das Lustige daran: Wenn man nicht versteht, was da passiert, wirkt es gar nicht mal unbedingt so. Der laute Schlagzeugsound frisst so manche technischen Finessen von Bass und Gitarre, und für den, der nicht genau hinhört, lässt sich das Ganze nur allzuleicht mit richtig dummem <strong>Urmenschensound</strong> verwechseln. Nicht, dass es keine Leute gäbe, die genau darauf Bock hätten. Aber: Meine Damen und Herren, <strong>die anspruchsvollste Musik der Welt</strong>. Getarnt als <strong>die stumpfeste Musik der Welt</strong>.</p>
<h2><strong>Blasphemie, Krieg und Tod</strong></h2>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Jeder kennt sie, aber längst nicht jeder liebt sie. Trotzdem treten <strong>MARDUK</strong> regelmäßig als <strong>Headliner</strong> bei Festivals auf. So auch heute beim <strong>RAGNARÖK</strong>. Die <strong>Schweden</strong> waren in der Vergangenheit bereits schon mehrfach zu Gast in Lichtenfels und ziehen auch heute wieder ein <strong>großes Publikum</strong> an. Ob sie denn auch ihre Spielzeit komplett ausreizen und nicht einfach <strong>20 Minuten eher von der Bühne verschwinden</strong> werden? So geschehen beim <strong>WAY OF DARKNESS</strong> vor einigen Jahren!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46109 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR.jpg" alt="" width="301" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></p>
<p><strong>MARDUK</strong> ist die Band, über die eine Freundin von mir mal sagte, sie klänge so <strong>unentspannt</strong>, die Musiker sollten mal<strong> Yoga</strong> machen. Und ich finde, diese Bemerkung trifft es gut. Denn der <strong>Black-Death</strong> der Schweden ist wirklich alles andere als entspannt. <strong>MARDUK</strong> fegen nur so über die Stadthalle hinweg. Laut und unbarmherzig spielen sie uns von <strong>Satanismus, Blasphemie, Krieg und Tod</strong>. Diese Themen bedient die Band seit ihrer <strong>Gründung im Jahre 1990</strong>. Mehrere Besetzungswechsel über die Jahrzehnte konnte die Formation immer wieder abfangen und ist <strong>bis heute aktiv</strong> &#8211; letztes Jahr erst erschien mit &#8222;Memento Mori&#8220; ein neues Album.</p>
<p>Es lässt sich nicht leugnen, <strong>MARDUK</strong> sind <strong>eine Instanz</strong> im Schwarzmetall. Gleichzeitig habe ich die <strong>alten Hasen</strong> aber mittlerweile schon so oft live gesehen, dass es mich nicht für ihr gesamtes Konzert in der Stadthalle hält. Ich verschwinde zwischendrin nach draußen an die frische Luft, stehts aber mit einem Blick auf die Uhr und einem <strong>Ohr an den geöffneten Türen der Halle</strong>. Schließlich will ich wissen, ob <strong>MARDUK</strong> sich wenigstens hier bis zum Ende ihrer Spielzeit die Ehre geben. Und tatsächlich! <strong>Eine volle Stunde lang</strong> schreien und schmettern die Schweden den Saal nieder (auch wenn diesmal alle ihre Instrumente heile bleiben).</p>
<p>Als die Musiker von der Bühne verschwunden und die letzten Töne längst verklungen sind, <strong>hallt es doch immer noch in meinen Ohren</strong>. Für mich war es das letzte Konzert heute Abend, jetzt geht&#8217;s ab ins Bett &#8211; beziehungsweise in den Schlafsack. Und ich weiß: <strong>Wenn ich aufwache, ist Abreise.</strong> Hach ja&#8230; ganz ohne <strong>Wehmut</strong> kommt eben auch das beste Festival nicht aus.</p>
<h2><strong>Ein langersehntes Fest</strong></h2>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em> </span>Nun hatte ich das persönliche Unglück, dass <strong>PRIMORDIAL</strong> leider erst verspätet ankamen und daher <strong>ihren Slot tauschen mussten</strong>. Somit musste ich mit <strong>ORIGIN</strong> und <strong>MARDUK</strong> noch zwei Konzerte überstehen, auf die ich auch hätte verzichten können! Aber ich konnte mir <strong>PRIMORDIAL</strong> nicht entgehen lassen.</p>
<p>Die Band war für mich<strong> eine Initialzündung</strong>, ohne die ich gar nicht auf diesem Festival, ja nicht mal in diesem Genre gelandet wäre! Das Album &#8222;To The Nameless Dead&#8220; ist für mich ein so unfassbar großartiges Werk, das ich tatsächlich jahrelang nichts anderes von der Band gehört habe, weil ich Angst davor hatte, das es schlechter sein wird.</p>
<p>Die gleiche Befürchtung hatte ich natürlich auch bei live-Auftritten, und ich war oft gleichzeitig traurig und erleichtert zusammen, wenn ich ein Konzert aus diversen Gründen dann doch nicht besuchen konnte. Heute soll es aber soweit sein, und ich kann mir auch einen sehr angenehmen Platz unweit der Bühne sichern.<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-46111 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR.jpg" alt="" width="337" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></p>
<p>Pünktlich geht es los, die <strong>Band wirkt absolut motiviert</strong> und legt begeistert los! Allerdings verschwindet die Stimme ein wenig im Gesamtsound. Das bessert sich zwar nach zwei Liedern ein ganzes Stück, aber wahrscheinlich sind meine Ohren noch müder als ich, und für mich persönlich ist leider ausgerechnet bei diesem Konzert der <strong>Sound weit weg von dem, was ich mir gewünscht hätte.</strong> (Einer unseren anderen Schreiberlinge sagte mir aber, dass der Sound durchaus sehr gut sei &#8211; vielleicht lag es also wirklich an mir.)</p>
<p>Trotz des suboptimalen Sounds schafft es die Band, diese <strong>unglaubliche Energie und Kraft zu transportieren</strong>, und die Songs walzen über das begeisterte Publikum hinweg. Hier sind viele eisern, um diese Band zu sehen, und egal wo in der Halle ich mich postiere, kann ich begeisterte Gesichter, <strong>inbrünstiges Mitsingen und große Hingabe</strong> bewundern.</p>
<p>Zum Schluss gibt es dann auch noch meinen absoluten Lieblingssong, und dann ist das Konzert vorbei &#8211; und der große Wunsch bleibt der Gleiche wie vorher: <strong>Ich möchte PRIMORDIAL gerne mal live sehen!</strong></p>
<h2><strong>Heute ist nicht alle Tage!</strong></h2>
<p>Und damit war&#8217;s das leider auch schon wieder für ein Jahr. Mit einem fröhlichen <strong>&#8222;bis zum nächsten Mal&#8220;</strong> verabschieden wir uns an dieser Stelle, und hoffen, ihr hattet am <strong>RAGNARÖK 2024</strong> genau so viel Spaß wie wir!</p>
<p>Cheerio,</p>
<p><span style="color: #800000;">Oimel / Merlin / Steffi / Mich</span></p>
<hr>
<p>Danke an <strong>Zwarg</strong> für die Hilfe bei allem!</p>
<p>Danke an <strong>Matthias</strong> von <strong>Dark-Art</strong> für die Fotos der letzten drei Bands, als <span style="color: #800000;">Steffi</span> schon wegmusste!</p>
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		<title>FULL FORCE 2024 &#8211; Back To The Beach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2024 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Ferropolis]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[full force]]></category>
		<category><![CDATA[full force holidays]]></category>
		<category><![CDATA[report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 30. Full Force liegt hinter uns. Wie hat es euch gefallen? Daniel hat hier seine Eindrücke für euch zusammengefasst. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/">FULL FORCE 2024 &#8211; Back To The Beach</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ach <strong>Ferropolis</strong>, schön wieder hier zu sein! Und irgendwie hat sich das Jahr nach dem letzten<strong> <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2023-vom-regen-in-den-sonnenstich/">Full Force 2023</a> </strong>auch gar nicht so lang angefühlt, wie ich dachte. Mag vllt. auch daran liegen, dass ich zwischendurch mal einen Familienausflug zum Gelände gemacht hab, um mir das alles mal von innen anzuschauen. Sehr beeindruckend, aber mit all den Gleichgesinnten hier doch etwas ganz anderes. Nun sind wir also wieder da und freuen uns auf ein spannendes Festivalwochenende zur <strong>30. Ausgabe</strong> meines&nbsp; Lieblingsfestivals.&nbsp;</p>
<h3>FREITAG</h3>
<p>Die Anreise war wieder sehr entspannt, der Check In ebenso, also auf zur Suche eines geeigneten Spots, um unser Lager aufzuschlagen. Dieser ist recht schnell gefunden, nicht so nah am Trubel und eher am Rand gelegen. Man will ja doch auch irgendwie in Ruhe schlafen. Für den heutigen Freitag war bereits im Vorfeld klar, dass wir wohl nicht die ganze Zeit trocken bleiben werden. Als wir uns nach Ankunfts- und Aufbaubierchen auf den Weg Richtung Infield machen wollen, fallen uns nun auch direkt ein paar sehr hässliche Wolken auf. Also entscheiden wir uns auf Höhe der Fressmeile am Campground doch lieber zurückzugehen, denn einfach nur nach Regen sieht das nicht aus. Auch über die Full Force App trudeln <strong>Warnungen vor Unwetter</strong> ein. Wieder zurück beginnt das Chaos dann auch direkt. Wir sind klatschnass und halten unseren Pavillon fest, denn neben dem wirklich starken Regen stürmt es auch recht heftig. Genau EINE Böe reicht auch aus, um den Pavillon direkt zu zerstören. Toll! Allzu lange geht das Spektakel auch nicht, also ab in trockene Sachen und die Überdachung mit Tape versuchen zu fixen. Klappt leider nur bedingt, das Ding is Schrott! Durch den ganzen Ärger haben wir auch übersehen, dass das Festivalgelände tatsächlich <strong>geräumt</strong> und einige Auftritte abgesagt werden mussten. Wirklich schade, aber wat willste machen?!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46121" aria-describedby="caption-attachment-46121" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46121 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08272-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08272-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08272-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08272-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08272.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46121" class="wp-caption-text">Buster Shuffle</figcaption></figure>
<p>Die erste Band die wir also am heutigen Tage sehen sind <strong>BUSTER SHUFFLE</strong>. Hab ich noch nie vorher gehört, macht aber unglaublich Laune! Ein richtig gut aufgelegter Frontmann animiert die Meute vor der <strong>Medusa Stage</strong> am Strand zu allerlei Interaktion und die Mischung aus Rock, Punk und Ska lässt auch die letzten Reihen hüpfen und zappeln. Witziger Auftakt für uns!&nbsp;</p>
<p>Ähnlich unmetallisch geht es weiter mit <strong>SIMPLE PLAN</strong>. Das ist ist für mich so eine Band, die immer mal irgendwo läuft, aber jetzt nicht unbedingt meinen Dunstkreis bedient. Aber ich wollte sie gern mal gesehen haben. Und so wie ich die Sache sehe, machen sie ne gute Show, welche das Publikum auch feiert und zu schätzen weiß. Den Auftritt schaue ich mir auch nicht in Gänze an, denn das angestrebte Ziel ist nun die <strong>Backyard Stage</strong>.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46122" aria-describedby="caption-attachment-46122" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46122 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08304-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08304-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08304-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08304-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08304.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46122" class="wp-caption-text">Pest Control</figcaption></figure>
<p>Dort lockten uns <strong>PEST CONTROL</strong>, welche ich bis heute auch noch nicht kannte, aber eine Empfehlung meiner Begleitung ist. Ich bin ja immer offen für neues. Die Band um Frontfrau <strong>Leah</strong> spielt eine wilde Mischung aus Thrash und Hardcore und hat laut Publikum schon eine ordentliche Fanbase. Die Stimmung auf dem matschigen Gelände ist jedenfalls klasse und auch der eher unpraktische Untergrund hält niemanden vom Moshen ab. Für mich schonmal eine coole Neuentdeckung!</p>
<p>Nun freue ich mich auf ein Wiedersehen mit<strong> CASEY</strong> auf der <strong>Hardbowl Stage</strong>. Diese habe ich zwar schon live erlebt, allerdings gab es eine längere Bandpause und nun sind sie wieder da. Musikalisch definitiv in alter Stärke! Wie gewohnt ist der Auftritt ein Wechselbad der Gefühle, denn wenn die Band eine Sache wirklich beherrscht, dann ist das Emotionen übertragen. Fans glücklich, ich glücklich, auf zur <strong>Main Stage</strong>.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46124" aria-describedby="caption-attachment-46124" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46124 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08415-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08415-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08415-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08415-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08415.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46124" class="wp-caption-text">Alligatoah</figcaption></figure>
<p>Was gibt es da jetzt zu sehen? Für mich und sicherlich viele andere ein wirklich interessanter Auftritt. Nämlich: <strong>ALLIGATOAH</strong>. Zumindest in meinem Fall eigentlich überhaupt nicht meine Musik, aber mit dem letzten Album durchaus verdient auf dem <strong>Force</strong> platziert. Sein Erscheinen auf der Bühne ist jedenfalls schonmal ein echter Hingucker und Spaßmoment. Fällt er doch augenscheinlich von oben nach unten auf die Stage, um dann hinter dem <strong>Büro-Setup</strong> aufzustehen. Nice! Ich hoffe, dem Dummy geht&#8217;s gut. Was nun folgt ist eine Performance, die nicht nur musikalisch, sondern auch optisch mehr als überzeugen kann. Die Band spielt in Anzügen, das Büro wird stückchenweise zerkleinert, die Ansagen sitzen und das Publikum feiert die Show. Naklar darf dann auch <em>&#8222;Willst Du&#8220;</em> nicht im Set fehlen, welches mit Gitarren echt Bock macht und laut mitgesungen wird. Für mich ein sehr spaßiger Auftritt, hätt ich in der Form wirklich nicht erwartet.&nbsp;</p>
<p>Nun geht&#8217;s wieder zum Strand, also zur <strong>Medusa Stage</strong>, auf der sich <strong>DARK TRANQULITY</strong> die Ehre geben. Den Auftritt bekommen wir nicht in Gänze mit, denn irgendwann muss man ja auch mal essen. Aber die Songs, die wir sehen, wissen sehr zu gefallen. Auch die neue Single, welche heute erst erschien, wird vorgestellt. Ich habe ein Herz für Melo Death und genieße die Show sehr.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss huschen wir zur <strong>Main Stage</strong>, denn es ist mittlerweile Zeit für den heutigen Headliner: die <strong>ARCHITECTS</strong>. Auch diese hab ich schon das ein oder andere Mal erlebt, aber bisher noch nicht auf dem <strong>Full Force</strong>. Ich freu mich. Geboten wird ein schöner Mix aus neuen und alten Songs, wobei man wirklich sagen muss, dass die Band ihr Hauptaugenmerk auf die Härteren legt. Und das macht unfassbar Bock! Frontmann <strong>Sam</strong> ist super drauf und zollt auch dem 2016 verstorbenen Gitarristen <strong>Tom</strong> gebührend Tribut. Mein Lieblingssong <em>&#8222;Hereafter&#8220;</em> rührt mich wie immer zu Tränen und ein den Auftritt begleitendes <strong>Feuerwerk</strong> und <strong>Pyroeffekte</strong> untermauern das alles vortrefflich. Ein mehr als würdiger Headliner für den ersten Festivaltag. Danke!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46125" aria-describedby="caption-attachment-46125" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46125 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08460-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08460-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08460-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08460-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08460.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46125" class="wp-caption-text">Architects</figcaption></figure>
<p>Bevor für uns nun der Tag auch langsam zu Ende geht, begeben wir uns nochmal gen Strand, denn dort gibt es noch <strong>SKYND</strong> zum <strong>Freaky Friday</strong>. Also sozusagen ein Midnight Special, denn es ist bereits <strong>0:30 Uhr</strong>. Das ist nun wirklich nochmal ne ganz besondere Show, denn musikalisch lässt sich das alles schwer einordnen. Aber es macht Spaß, dem Duo bei ihrer Show zuzusehen und natürlich zu lauschen. Mit Metal hat das zwar wenig zu tun, aber gerade um diese Uhrzeit weiß das alles sehr zu fesseln. Die <strong>Atmosphäre</strong> macht eben viel aus.&nbsp;</p>
<h3>SAMSTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46128" aria-describedby="caption-attachment-46128" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46128 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08555-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08555-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08555-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08555-750x562.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08555.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46128" class="wp-caption-text">Fixation</figcaption></figure>
<p>Der heutige Tag startet mit meinem persönlichen Highlight, was die Vorfreude angeht. Wir sind so pünktlich am Strand, dass wir auch den Soundcheck von <strong>FIXATION</strong> schon mitbekommen, was mir bereits jetzt schon erste Gänsehaut beschert. Das Set selbst dann bietet nicht nur das. Gut, dass wir hier eh am Strand sind, denn so kann ich aus vielerlei Hinsicht von &#8222;nah am Wasser&#8220; sprechen. Was für eine Show! Zu Beginn noch in ein rotes Tuch gehüllt, liefert Sänger <strong>Jonas</strong> alles, was sein Kehle hergibt. Auch die Band ist in absoluter Spiellaune und sichtlich bewegt vom Auftritt auf dieser coolen Stage mit dieser Aussicht. Ich kann nur <strong>Danke</strong> für diesen Start in den Tag sagen!&nbsp;</p>
<p>Weiter geht&#8217;s auf der Hauptbühne mit <strong>BLEED FROM WITHIN</strong>. Eine der coolsten Metalcore Bands, die sich so momentan in der Szene rumtreiben. Hier gibt&#8217;s wirklich voll auf die Fresse! Sinnbildlich versteht sich. Nun wird mir auch klar, warum<strong> PALEFACE</strong> Frontmann<strong> Zelli</strong> ein Zeltlager unweit unserem hat, denn dieser gibt sich bei einem beeindruckenden Feature auf der Bühne (und im Publikum) die Ehre. Bringt zusammen, was eben zusammenpasst. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46129" aria-describedby="caption-attachment-46129" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46129 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08595-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08595-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08595-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08595-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08595.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46129" class="wp-caption-text">Future Palace</figcaption></figure>
<p>Weiter geht&#8217;s nun mit <strong>FUTURE PALACE</strong>, back to the beach also. Ein riesiger Banner schmückt den Background und die Show geht direkt mit Partystimmung los. Diese Band strahl einfach eine Freude aus, die ansteckt. Jeden. Auch hier gibt es einen coolen Gastauftritt, denn <strong>AS EVERYTHING UNFOLDS</strong> Sängerin <strong>Charlie</strong> stimmt im Set mit ein. Auch das könnte kaum passender gewählt sein. Außerdem bietet es sich ja quasi an, spielen sie doch selbst auch in Kürze. Ein rundrum gelungener Auftritt!&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Nun mal wieder Richtung Backyard, <strong>DYING WISH</strong> schauen. Irgendwie gibt&#8217;s hier Unstimmigkeiten mit der Security wegen des Fotograbens. Niemand von uns wird vorgelassen. Erklärungen gibt&#8217;s keine, dafür aber gute Erhöhungen an den Zäunen drumrum, auf denen man sich auch gut positionieren und mit Kollegen abwechseln kann. So konnte man auch wunderbar auf die Pits im Matsch schauen, die die coole Show der Band herrlich umrahmen. Starker Auftritt, gerne wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46130" aria-describedby="caption-attachment-46130" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46130 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08645-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08645-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08645-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08645-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08645.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46130" class="wp-caption-text">Kataklysm</figcaption></figure>
<p>Ich schnappe kurz noch ein paar Momente von <strong>AS EVERYTHING UNFOLDS</strong> auf und begebe mich zur Main Stage, auf der nun <strong>KATAKLYSM</strong> mit einer guten Portion Death Metal locken. Habe ich bisher noch nicht gesehen und finde wirklich Gefallen an der Show. Eine weitere Band, die ich hier entdecke und mir zu Hause mal näher anschauen werde. Auch genau für sowas mag ich den Besuch von Festivals, besonders eben diesem.</p>
<p>Nun legen wir mal ein kurze Pause am Zelt ein. Einfach mal kurz Füße hoch und abmatten. Allzu lang ist die Pause für mich nicht, denn ein spontaner Blick in den Timetable lässt feststellen: &#8222;Oh, ich sollte mich beeilen, um pünktlich zu <strong>MAKE THEM SUFFER</strong> wieder oben zu sein!&#8220;. Das Unterfangen glückt und ich bekomme sogar noch <em>&#8222;Agent Orange&#8220;</em> von <strong>SODOM</strong> mit. Aber nun ab zur Hardbowl wegen eben genannter Band. Auf diese habe ich mich auch arg gefreut und werde nun nicht enttäuscht. Ob <em>&#8222;Bones&#8220;</em> oder <em>&#8222;Doomswitch&#8220;</em>, alle meiner Favoriten werden gespielt. Und das dabei wirklich eindrucksvoll. Die Vocals sitzen auf den Punkt und der Sound knallt. 10 von 10!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46131" aria-describedby="caption-attachment-46131" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46131 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08701-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08701-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08701-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08701-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08701.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46131" class="wp-caption-text">Make Them Suffer</figcaption></figure>
<p>Nun ein weiteres Special. Dass ich <strong>BAD RELIGION</strong> mal live sehen werde, hätte ich nicht gedacht. Ist grundsätzlich nicht so meine Musik, aber wie oben schonmal erwähnt: will ich gesehen haben. Immerhin haben sie mit <em>&#8222;Punk Rock Song&#8220;</em> schon einen Klassiker aus meiner Vergangenheit im Repertoire. Ich freue mich auch sehr, als dieser gespielt wird und fühle mich direkt wieder ein ganzes Stück jünger. Wann der Song rauskam, könnt ihr gern selbst mal googeln. Coole Show, die aufgrund der recht kurzen Songs auch sehr reichhaltig wirkt.&nbsp;</p>
<p>Ein Abstecher zu <strong>COUNTERPARTS</strong>, welche ich aufgrund von Hunger nicht komplett schaffe, geht es dann später zu <strong>HÄMATOM</strong> an den Strand. Hier muss ich sagen, dass ich mit deren Musik nicht viel anfangen kann, ich aber durch unseren <span style="color: #800000;">Sven</span> einiges von ihnen mitbekommen hab. Auch ihren schweren Schicksalsschlag vor nicht allzu langer Zeit. So finde ich es sehr bewegend, dass sie die Maske ihres verstorbenen Mitglieds <strong>West</strong> als riesigen Bühnenbackground nutzen. Auch wird dieser während der Show natürlich geehrt und vom Publikum gefeiert. Alles in allem hat die Show schon Spaß gemacht, für mich privat ist die Musik aber nichts. Extrem cool find ich aber das &#8222;Drum Surfing&#8220;, geile Idee!</p>
<p>Und damit sind wir auch schon wieder beim Headliner für heute. Die <strong>DROPKICK MURPHYS</strong> auf der Main Stage. Von vielen vorher schon hier und da als unpassend bewertet, kann man sich aber nun eines besseren belehren lassen, denn diese Show steckt einfach an. Ich gebe zu auch skeptisch gewesen zu sein, denn auch das ist musikalisch nicht so mein Steckenpferd, aber man, macht das Bock! Das ist halt ne Band, die live einfach begeistert. Ob man das zu Hause nun hört, oder nicht &#8211; hier machste nix falsch!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46132" aria-describedby="caption-attachment-46132" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46132 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08800-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08800-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08800-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08800-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08800.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46132" class="wp-caption-text">Dropkick Murphys</figcaption></figure>
<p>Das Midnight Special am heutigen Tag sind <strong>KANONENFIEBER</strong>. Da wollte ich eigentlich hin, friere aktuell aber wie ein junger Hund und gehe lieber in&#8217;s Bett. Sorry <span style="color: #800000;">Oimel</span>, wollt ich mir für dich eigentlich anschauen.&nbsp;</p>
<h3>SONNTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46133" aria-describedby="caption-attachment-46133" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46133 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08863-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08863-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08863-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08863-750x562.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08863.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46133" class="wp-caption-text">The Butcher Sisters</figcaption></figure>
<p>Unser Sonntag startet mit folgenden Rufen am Strand: &#8222;TBS, TBS, TBS!&#8220; Ja, <strong>THE BUTCHER SISTERS</strong> haben geladen. Dass das lustig wird, war mir vorher klar, aber so? Hier gibt&#8217;s wirklich ein <strong>Highlight des Wochenendes</strong>! Eine so spaßige und unterhaltsame Show habe ich lange nicht erlebt. Eine witzige Einlage jagt die Nächste und auch die Mukke überzeugt in allen Punkten. Wenn man natürlich nicht nur auf bierernste Texte steht, versteht sich. Das Crowdsurfen mit Mikrofon auf nem <strong>Banana Boot</strong> ist nur einer von vielen Gags. Solltet ihr euch wirklich mal anschauen!</p>
<p>Nun eins meiner größten Vorfreude-Highlights: <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong>. Was hab ich mich über diese Ankündigung gefreut! Und die Main Stage wird auch von Sekunde 1 an regelrecht befeuert. Frontmann <strong>Kyle</strong> ist einfach ein Biest und weiß das auch auf die Fans zu übertragen. Mal von der prallen Sonne abgesehen stimmt bei diesem Auftritt einfach alles. Besonders mein Liebling <em>&#8222;Lifeblood&#8220;</em> zaubert mir sämtliche Emotionen ins Gesicht. Wer etwas für modernen Deathcore übrig hat, kommt an dieser Band nicht vorbei. Ganz stark!&nbsp;</p>
<p>Ich schnappe noch ein paar Songs von <strong>DAMONA</strong> auf, welche coolen Pop-Punk liefern und mich obendrein mit einem Cover von <em>&#8222;Teenagers&#8220;</em> von <strong>MY CHEMICAL ROMANCE</strong> begeistern und freue mich nun auf <strong>SHADOW OF INTENT</strong>.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46134" aria-describedby="caption-attachment-46134" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46134 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08875-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08875-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08875-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08875-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08875.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46134" class="wp-caption-text">Brand Of Sacrifice</figcaption></figure>
<p>Diese liefern definitiv den <strong>lautesten Auftritt</strong> bisher ab. Meine Fresse, hier vorn werden einem echt die Organe neu angeordnet! Diese Energie und Spielfreude, die die Band ausstrahlt ist wirklich beeindruckend. Frontmann <strong>Ben</strong> ist nicht zu unrecht einer der beliebtesten Vokalisten in der Szene, der hat echt ne Stimme&#8230; unglaublich! An Songs wird auch alles geboten, was man sich wünschen kann. Sogar was neues, aber ich will nich spoilern <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p>Nun kommen wir zwar nicht zum Headliner für den finalen Tag, allerdings zu unserer letzten Band. Ich habe meinem Sohn versprochen, pünktlich zum Deutschland Spiel heute wieder zu Hause sein, um es mit ihm zu schauen. Ich bitte um Verständnis <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Nun wird&#8217;s aber Zeit für <strong>BURY TOMORROW</strong>. Vor 2 Jahren standen sie auch schon hier auf der Main Stage und haben der Hitze getrotzt. Daran erinnert sich die Band auch und kommentiert, dass es damals knapp 40 und heute &#8222;nur&#8220; 23 Grad sind. In der prallen Sonne merke ich aber ehrlich gesagt kaum nen Unterschied. Jedenfalls weiß die Band, wie man das Publikum mitzieht und liefert ein regelrechtes Hitfeuerwerk ab. Für mich wirklich ein perfekter Abschluss für ein wieder gelungenes <strong>Full Force 2024</strong>!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_46135" aria-describedby="caption-attachment-46135" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46135 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08946-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08946-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08946-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08946-750x562.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/DSC08946.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-46135" class="wp-caption-text">Bury Tomorrow</figcaption></figure>
<h3>UND SONST?</h3>
<p>Zusammenfassend kann ich wieder kein graues Haar am <strong>Full Force</strong> lassen. Wir haben uns überall wohl gefühlt und haben tolle Leute getroffen. Allen voran die üblichen Verdächtigen im Fotograben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Der Sound war an jeder Stage stets angenehm und die allgemeine Orga immer gut. Auch mit einigen Securities konnte man coole Gespräche führen. Das System des Shuttle Bus könnte noch etwas angepasst werden, da die Fahrzeiten irgendwie nie das waren, was uns gesagt wurde und praktisch jeder darüber verwirrt war. Außerdem hab ich im Nachgang etwas von Bakterien im Wasser an manchen Stationen gelesen, weshalb diese wohl außer Betrieb genommen werden mussten. Ich selbst hab davon aber nichts mitbekommen, weil ich meist an anderen Wasserstellen war. Von daher kann ich dazu jetzt auch nichts sagen, gehe aber davon aus, dass die Veranstalter sich der Sache annehmen werden. Verpflegung war auch gut, die Preise halt normal für ein Festival. Meckern kann ich da aber nich drüber. Grundsätzlich war wieder für jeden Geschmack etwas dabei.&nbsp;</p>
<p>Ich füg euch hier unten noch ein paar übrige Bilder ein und sage einfach mal: bis nächstes Jahr!&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/">FULL FORCE 2024 &#8211; Back To The Beach</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>VAINSTREAM ROCKFEST ‘24: Klassentreffen der Faculty of Punk, Metal and Hardcore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 07:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[rockfest]]></category>
		<category><![CDATA[vainstream]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Juni locken einige Pits nach Münster. Das VAINSTREAM Rockfest steht an! Unser Neuzugang Jacqueline ist für euch vor Ort und hat hier ein paar heiße Infos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-rockfest-24-vorbericht/">VAINSTREAM ROCKFEST ‘24: Klassentreffen der Faculty of Punk, Metal and Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In etwas weniger als zwei Wochen ist es endlich soweit: <strong>Die Faculty of Punk, Metal and Hardcore</strong> öffnet vom <strong>28.-29.06.2024</strong> ihre Pforten zum jährlichen Klassentreffen in <strong>Münster</strong>. Die Rede ist von keiner anderen Sause als dem <strong>Vainstream Rockfest</strong>, welches dieses Jahr zum ersten Mal an gleich zwei aufeinander folgenden, vollen Tagen zu jeder Menge Headbanging- und Pit-Spaß einlädt.</p>
<p>Für polyjamouröse Menschen, zu denen ich mich selbst definitiv zähle, dürfte bei all der Vielfalt des zweitägigen Line Ups definitiv kein Wunsch offen bleiben. <strong>ERRA</strong> sorgen gleich am ersten Tag für eine gehörige Portion <strong>Djent</strong> und haben ihr neues Album &#8222;Cure&#8220; im Gepäck. Gespannt bin ich dagegen, in welchem Ausmaß <strong>PARKWAY DRIVE</strong> ihren Feuerteufel in Münster ausleben und wie <strong>BURY TOMORROW</strong> sich ohne Bassist <strong>Davyd Winter-Bates</strong> schlagen werden. Dieser musste sich aus gesundheitlichen Gründen von den nächsten Shows freistellen und bat jüngst auf Instagram um zahlreiche Pappversionen seiner selbst, um zumindest im Herzen dabei zu sein. Natürlich wäre das <strong>Vainstream</strong> nicht was es ist, wäre nicht auch die Beatdown-Kombo <strong>NASTY</strong> am Start und selbstverständlich auf meiner Watchlist &#8211; dagegen freue ich mich aber auch auf die etwas entspannteren Töne der britischen Punk-Pop-Crew von <strong>BOSTON MANOR</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Boston Manor - Sliding Doors" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ty-Dam9KsB8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit Bands von A, wie <strong>AGNOSTIC FRONT</strong> bis Z, wie <strong>ZULU</strong>, verspricht das <strong>Vainstream Rockfest</strong> wieder ein Klassentreffen mit erinnerungswürdigen Momenten zu werden und hierzu gibt es gleich noch zwei gute Nachrichten:</p>
<ul>
<li>1. &#8211; Das <strong>Vainstream</strong> kollidiert diesmal nicht mit dem <strong>Full Force</strong> und</li>
<li>2. &#8211; Es gibt noch 5&#215;2 Hände voll Karten zu erstehen.</li>
</ul>
<p>Wer also<a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-vorbericht/"> eine Woche vorher</a> auf dem <strong>Force</strong> die Qual der Wahl wegen etwaiger Überschneidungen hat, kann beim <strong>Vainstream</strong> ggf. noch die ein oder andere Band mitnehmen.</p>
<p>Zu den restlichen Tickets flitzt ihr <a href="https://vainstream.com/#tickets">hier entlang</a>.</p>
<p>Damit ihr definitiv nichts verpasst, haben wir die <strong>Running Order</strong> schon mal angehangen, einfach <a href="https://vainstream.com/VR2024_runningorder.pdf">hier klicken</a>.</p>
<p>Das <strong>Vainstream</strong> hält euch wie immer vor, während und nach dem Festival über seine Social Media Kanäle auf dem laufenden. Für weitere Informationen und die restlichen Tickets werft ihr am besten einen Blick auf die <a href="https://vainstream.com">Website</a>. &nbsp;</p>
<hr>
<p><span style="color: #800000;"><em>Dies ist ein Beitrag von unserer Noch-Gastautorin: <strong>Jacqueline</strong></em></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-rockfest-24-vorbericht/">VAINSTREAM ROCKFEST ‘24: Klassentreffen der Faculty of Punk, Metal and Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>FULL FORCE 2024 &#8211; Zeit für Urlaub!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 08:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[concert]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[full force]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ferropolis, die Stadt aus Eisen öffnet wieder die Tore für das FULL FORCE 2024! Wir sind wieder dabei und haben hier nochmal ein paar Infos. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-vorbericht/">FULL FORCE 2024 &#8211; Zeit für Urlaub!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahnsinn, wie schnell so ein Jahr rum ist! Die Tage kann man schon ganz bequem ohne Taschenrechner runter zählen, bis es wieder heißt: <strong>The most METAL Place on earth!</strong> (Zitat <strong>Winston</strong> von<strong> PARKWAY DRIVE</strong>) Und ich kann ihm da nur zustimmen, die letzten 2 Jahre haben mir das eindrucksvoll bewiesen. Und ich freue mich wie ein Schnitzel, dass ich auch dieses Jahr wieder im Namen des <span style="color: #800000;">Magazins</span> dabei sein werde.&nbsp;</p>
<p>Vom <strong>21. &#8211; 23. Juni</strong> öffnen sich die Tore des <strong>Ferropolis</strong>, um das <strong>30. Jubiläum</strong> des Festivals gebührend zu zelebrieren. Dabei gestaltet sich das Line Up wieder äußerst spannend. Da ist definitiv für jeden Geschmack etwas dabei. Ich persönlich freue mich dabei am meisten auf <strong>FIXATION</strong>, welche mir letztes Jahr mein Album des Jahres beschert haben, <strong>MAKE THEM SUFFER</strong>,&nbsp; <strong>SHADOW OF INTENT</strong> und <strong>BRAND OF SACRIFICE</strong>. Für viele dürfte sicher auch der Auftritt von <strong>ALLIGATOAH</strong> ein besonderes Schmankerl sein. Da bin ich auch arg gespannt drauf.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FULL FORCE FESTIVAL 2024 | Welcome to your Holidays!" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hiFjp8sM27k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf jeden Fall habe ich aus meinen Fehlern vom<a href="https://silence-magazin.de/full-force-2023-vom-regen-in-den-sonnenstich/"> letzten Jahr</a> gelernt und werde mich dem Wetter entsprechend vorbereiten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wer noch immer unschlüssig ist, es gibt noch Tickets. Klickt euch mal unten durch den <a href="https://full-force.de/tickets">Link</a>, da gibt&#8217;s alle Infos zu den noch verfügbaren Optionen. Wie immer ebenso lobenswert: die verschiedenen Camping Angebote. Schaut einfach mal vorbei.&nbsp;</p>
<p>Ansonsten kann ich nur sagen, dass meine Vorfreude schon wieder kaum messbar ist, wir sehen uns in der<a href="https://www.ferropolis.de"><strong> Stadt aus Eisen</strong></a>!&nbsp;</p>
<p>Für eure Planung hab ich hier schonmal den <strong>Timetable</strong>. Letztes Jahr hatte ich die meisten meiner persönliche Highlights bereits am Freitag, dieses Jahr verteilt es sich schön angenehm auf alle 3 Tage. Merci! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-45922" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable.jpg" alt="" width="1450" height="1093" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable-300x226.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable-1024x772.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Timetable-750x565.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Schaut auch gern mal auf den Socials des <strong>Full Force</strong> vorbei, die Jungs und Mädels versorgen euch da immer mit Details und Infos. Ebenso möchte ich auch auf die <a href="https://full-force.de/info/festivalinfo#full-force-app">offizielle App</a> verweisen, in welcher ihr euch euren eigenen Plan zusammenstellen und noch viel mehr entdecken könnt.&nbsp;</p>
<p>Für alles weitere, hier lang zur offiziellen <a href="https://full-force.de">Full Force Website&nbsp;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-vorbericht/">FULL FORCE 2024 &#8211; Zeit für Urlaub!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>RAGNARÖK 2024- Der Vorbericht</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ragnaroek-2024-der-vorbericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ragnaroek-2024-der-vorbericht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Silence mal wieder in Lichtenfels! Wir freuen uns auf ein weiteres Ragnarök mit Euch und geben euch hier unsere Infos! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2024-der-vorbericht/">RAGNARÖK 2024- Der Vorbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Merlin:</em> Endlich, ENDLICH ist es soweit! Endlich wieder Festivals! Naja, gut drei Wochen lang muss noch die Geduld walten. Aber dann wird für mich sowie für meine Co-Autoren <span style="color: #800000;"><strong>Mich</strong></span> und <span style="color: #800000;"><strong>Oimel</strong></span> die <strong>Festivalsaison 2024</strong> eingeleitet &#8211; und zwar mit keinem geringeren als dem <strong>RAGNARÖK FESTIVAL</strong> im fränkischen <strong>Lichtenfels</strong>!</p>
<p>Und dieses Jahr ist das Line-Up so richtig fett. Veranstalter <strong>IVO</strong> hat mit <strong>großen Namen</strong> auf dem Flyer nicht gespart. Nehmen wir die <strong>Headliner</strong> gleich vorweg: <strong>FINNTROLL</strong> und <strong>MARDUK</strong>. Folk- und Black-(Death-)Metaller kommen also gleichermaßen auf ihre Kosten. Aber auch Überraschungen sind dabei, die <strong>Norweger</strong> von <strong>NORDJEVEL</strong> zum Beispiel, welche klirrend kalten Black-Metal zum Besten geben werden.<strong> Apropos klirrend kalter Black-Metal</strong> &#8211; mit genau diesen Attributen ließe sich wohl auch die sibirische Formation <strong>GRIMA</strong> recht treffend beschreiben.</p>
<h2>Für jeden was dabei</h2>
<p>Aber auch <strong>harmonischere Tönen</strong> wird es geben, zum Beispiel von <strong>SAOR</strong>. Die waren in der Vergangenheit bereits beim <strong>RAGNARÖK</strong> zu Gast und was soll ich sagen: Sie haben überzeugt. So sehr, dass sie dieses Jahr wiederkommen dürfen. Ich freue mich schon auf die <strong>Geige</strong>! Auch die Briten von <strong>FEN</strong> dürften das Publikum mit ihren <strong>atmosphärischen Klängen</strong> regelrecht verzaubern. Und wem das alles noch nicht mythisch genug ist, der darf gerne bei den Jungs von <strong>SAGENBRINGER</strong> ein Ohr riskieren.</p>
<p>Zuletzt noch ein Wort zu meinen <strong>persönlichen Highlights</strong>. Da wären einerseits <strong>THEOTOXIN</strong>, die einem mit gnadenlosem Black-Death schön die Ohren wegballern. Und andererseits hätten wir <strong>VERMILIA</strong>, die nicht nur kurzfristig eingesprungen ist, sondern auch für <strong>weibliche Präsenz</strong> auf der Bühne sorgt. Ich durfte der <strong>Finnin</strong> bereits beim letztjährigen <strong>DARK TROLL</strong> <strong>FESTIVAL</strong> lauschen und habe mich von ihrer durchdringenden Stimme ganz und gar einnehmen lassen. Definitiv eine <strong>Empfehlung</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vermilia - Ruska (Official Video 2023)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/X0Tr4mLo7SA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Aber das war noch nicht alles</h3>
<p>Abgesehen von den Bands freue ich mich aber nicht weniger auf einen <strong>leckeren Barbarenspieß</strong>, kühles Bier, abgrundtief räudige Campgroundmusik und natürlich auf die <strong>berühmt-berüchtigte Kombination</strong> von Sonnenbrand und Lungenentzündung. <strong>ABER</strong> ich bin ja nicht die einzige Vertreterin <span style="color: #800000;"><strong>Silence</strong></span>&nbsp;in Lichtenfels! Und deshalb verraten euch jetzt auch noch <span style="color: #800000;"><strong>Mich</strong></span> und <span style="color: #800000;"><strong>Oimel</strong></span>, worauf sie sich denn am meisten freuen, pardon, worauf sie &#8222;am meisten gehyped&#8220; sind.</p>
<p><em>Mich:</em> Mit <strong>CRUACHAN</strong> und <strong>IMPERIUM DEKANDENZ</strong> spielen gleich zwei Bands aus meiner Kategorie &#8222;dass ich die tatsächlich mal irgendwo live sehe&#8220;, was nach 16 Jahren Festivalbesuchen gar nicht mal so häufig der Fall ist. Als <strong>Geheimtipp</strong> würde ich <strong>PERCHTA</strong> erwähnen, und ansonsten ist das Line-Up für mich gefüllt mit<strong> Evergreens</strong> wie <strong>FINNTROLL</strong>, <strong>PRIMORDIAL</strong> oder <strong>VANAHEIM</strong>. Aber auch in der Black-Metal-Sparte hält das <strong>RAGNARÖK</strong> so einige vorfreudeerregende Erlebnisse für mich bereit.</p>
<p><em>Oimel:</em> So, nun melde ich mich auch wenigstens kurz zu Wort. <strong>Ich freu mich wie ein Schnitzel</strong> auf das Festival, da dieses Line-Up mich absolut umgehauen hat! Die Kombo von <strong>SAOR</strong>, <strong>WINTERFYLLETH</strong> und <strong>KAMPFAR</strong> konnte ich auf dem <strong>DARK TROLL 2019</strong> bereits sehen und das war <strong>RICHTIG gut! </strong>Das gleiche gilt für <strong>KANONENFIEBER</strong> und <strong>GRIMA</strong> &#8211; die Beiden konnte ich im Hellraiser in Leipzig bereits sehen und das war ebenfalls umwerfend gut. Was mich dann allerdings völlig umgehauen hat, ist dass <strong>PRIMORDIAL</strong> ebenfalls spielt! Diese Band und das Album &#8222;To The Nameless Dead&#8220; hat für mich <strong>überhaupt erst die Tür für atmosphärischen (Black-) Metal geöffnet</strong> und die will ich seit Jahren sehen! Ich bin sehr gespannt und hoffe, ich kann danach <strong>nur Gutes</strong> berichten! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f918.png" alt="🤘" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60e.png" alt="😎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2>Ran an die Tickets</h2>
<p><em>Merlin:</em> Lang ist es nicht mehr hin, aber noch habt ihr Gelegenheit, euch Tickets zu sichern. Bis zum <strong>24. März</strong> sind Hard-Tickets bestellbar, bis zum <strong>02. April</strong> könnt ihr ein E-Ticket ergattern. Für die ganz Kurzentschlossenen wird es vor Ort auch eine Abendkasse geben &#8211; aber natürlich nur, wenn nicht vorher schon alle Tickets weg sind. <strong>Also nichts wie ran da! Wir sehen uns in Lichtenfels!</strong></p>
<p>Link zu den Hard-Tickets: <a href="https://ragnaroek-festival.com/ragnaroek-tickets/hard-tickets/">https://ragnaroek-festival.com/ragnaroek-tickets/hard-tickets/</a></p>
<p>Link zu den E-Tickets: <a href="https://www.eventbrite.de/e/ragnarok-festival-2024-tickets-620550632647">https://www.eventbrite.de/e/ragnarok-festival-2024-tickets-620550632647</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2024-der-vorbericht/">RAGNARÖK 2024- Der Vorbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DAS NEUE WOLFSZEIT &#8211; DER BERICHT 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 10:11:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tage werden dunkler, die Gefühle schwerer... Wir lassen das Wolfszeit 2023 nochmal vor unseren Augen durchziehen.<br />
Für Dich gibt es dafür den von Tränen (der Freude und des Verlusts) genässten Bericht - mitsamt Eindrücke in Bild und Emotion'!</p>
<p>Schwelge mit uns in Erinnerung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-neue-wolfszeit-der-bericht-2023/">DAS NEUE WOLFSZEIT &#8211; DER BERICHT 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Es ist wieder Wolfszeit! </strong></h2>
<p>Mich: Doch diesmal nicht an gewohnter Stelle – nein, im Crispendorfer Nadelwald wird es wohl nie wieder stattfinden. Die <strong>neue Location</strong> befindet sich auch in Thüringen:<strong> Das Feriendorf Auenland in Eisfeld</strong>. Es bleibt spannend: Kann das Gelände mit dem Charme des alten Ortes des Geschehens mithalten?</p>
<p>Diese Frage hat sich allerdings schon mit einem überdeutlichen <strong>JA</strong> beantwortet, bevor ich mein erstes Bier aus dem Kofferraum holen kann. Davon abgesehen, dass der Tannenwald hier ebenso archaisch prangt wie ums Crispendorfer Ferienland herum, lässt mich der absolut prachtvolle Ausblick vom Campingground erstmal drei Schritte rückwärts schreiten, bevor mich die Eindrücke überwältigen und zu Boden zwingen. Sonnenbeschienene Hügel- und Bergspitzen tummeln sich vor einem schier endlos weiten Horizont, Nadelgehölz verteilt sich wie dunkle Farbkleckse über das gesamte Panorama und die Wolken ziehen ruhig in sanften Schwaden über das klare Hochsommerfirmament. Frische Grashalme dämpfen meinen Fall, während ich die Schönheit des Moments mit allen Poren meines Körpers in mich aufnehme. <strong>„Willkommen“,</strong> scheint das neue Gelände uns sagen zu wollen, <strong>„willkommen Freunde beim</strong> <strong>WOLFSZEIT FESTIVAL 2023</strong>.“</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44899 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/20230826_200829.jpg" alt="" width="741" height="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/20230826_200829.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/20230826_200829-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/20230826_200829-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/20230826_200829-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 741px) 100vw, 741px" /></p>
<p>Doch während ich so in romantischer Naturverbundenheit daherschwelge, unterbricht mich plötzlich ein primitiver Gedanke: <strong>Moment mal!</strong> Sind wir nicht eigentlich zum Abmeddln hier? Und so kommt es, dass der Kofferraum an diesem ersten Nachmittag und Abend dann doch noch um einige halbe Liter erleichtert wird.</p>
<h2><strong>Der neue Morgen ist da</strong></h2>
<p>Ja, der neue Morgen ist da! Und die *hust* Eindrücke des gestrigen Auftakts beschäftigen meinen Schädel heute auf weniger angenehme Weise. Zudem ist mir wohl irgendwer im Laufe des Abends aufs Knie gefallen, so dass mir nicht nur das Denken sondern auch das Laufen schwerer fällt als gewöhnlich.</p>
<p>Dennoch schaffen wir es noch vor dem ersten Konzert, zur <strong>sagenumwobenen Sommerrodelbahn </strong>zu pilgern, die sich nur einige hundert Meter vom Campground entfernt befinden soll. Hier stellt sich gleich sie nächste Frage: Ist sie ein gebührender Ersatz für Crispi, die Fot- ich meine natürlich Bimmelbahn und Hauptattraktion der alten Festival-Location?</p>
<div style="width: 1140px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-44827-1" width="1140" height="641" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/YouCut_20230831_142954390.mp4?_=1" /><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/YouCut_20230831_142954390.mp4">https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/YouCut_20230831_142954390.mp4</a></video></div>
<p>Und auch hier werden wir nicht enttäuscht! Nicht nur der Weg nach unten macht (abgesehen von zwei bis drei unglücklich positionierten Brennnesseln) unerhört viel Spaß, sondern auch der Aufzug nach oben hat einiges zu bieten, wie er einen nach erfolgreichem Flitzen gemütlich an wilden Brombeersträuchern, nadelbedeckter Blumenwiese und saftigen, frisch aus der Erde geschossenen Pilzen wieder den Hügel hinauf zieht. Zehn von zehn Punkten. <strong>Wir fahren ungefähr acht Mal,</strong> bevor es dann doch endlich mal an der Zeit ist, sich das Infield von innen anzusehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Ab hier gibt’s Konzertberichte!</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44909" aria-describedby="caption-attachment-44909" style="width: 236px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44909" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-7-1.jpg" alt="" width="246" height="368" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-7-1.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-7-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-7-1-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-7-1-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44909" class="wp-caption-text">Eichhörnchen! &#8211; Tales Of Ratatösk @Crow</figcaption></figure>
<p>Den doch etwas undankbaren Slot als erste Band um vierzehn Uhr Nachmittags am ersten Konzerttag belegen in diesem Jahr <strong>TALES OF RATATÖSK</strong>. Dass die Folk-Metaller damit aber absolut kein Problem haben, weil sie nämlich in der Lage sind, jede Situation prompt in eine wilde Party zu verwandeln, beweisen sie mir in diesem Jahr nun schon zum zweiten Mal. Was soll auch schiefgehen, wenn man ein anderthalb Meter großes <strong>Plüscheichhörnchen</strong> dabeihat – und dazu eine persönliche Eichhornträgerin ähnlicher Höhe, die dafür sorgt, dass mit ihm, um es und um es herum gemosht und gekreist wird, was das Zeug hält.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44850" aria-describedby="caption-attachment-44850" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-44850" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-2.jpg" alt="" width="210" height="315" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-2.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-2-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Tales-of-Ratatoesk-2-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44850" class="wp-caption-text">Fieps &#8211; Tales Of Ratatösk @Crow</figcaption></figure>
<p>Der Basser <strong>Peter</strong> (ungefähr doppelt so groß) hat im Biersturm des Vortags seine Stimme gegen ein heisernes Fiepsen eingetauscht. Dies lässt seine Ansagen heute recht amüsant wirken, seine Growls aber umso bestialischer erschallen.</p>
<p>Ein weiteres Unglück ergibt sich, als plötzlich im Eifer des Gefechts besagte <strong>Eichhornträgerin mit dem Fuß umknickt </strong>und ihre heilige Aufgabe erstmal an jemand anderes abgeben muss. Zehn Minuten später jedoch sieht man sie wieder im Publikum – diesmal mit dem flauschigen Maskottchen als Auge des Circle Pits auf dem Boden sitzend.</p>
<p>Während alledem wird die Energielatte von der aufgeregten Musik stets oben gehalten, und auch wenn noch bei weitem nicht alle da sind um mitzumachen, kann man von einem äußerst gelungenen Startschuss fürs <strong>WOLFSZEIT FESTIVAL 2023</strong> sprechen.</p>
<h2><strong>Gekonnte Epik</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44856" aria-describedby="caption-attachment-44856" style="width: 389px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-44856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-9.jpg" alt="" width="399" height="267" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-9.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-9-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-9-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-9-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-9-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44856" class="wp-caption-text">Mit Deko &#8211; Vanaheim @Crow</figcaption></figure>
<p>Es folgen die <strong>epischen, bombastischen, fantastischen</strong> <strong>VANAHEIM</strong> aus den Niederlanden. Wenn dieser Satz auch ein bisschen mit Hyperbeln gespickt wirken mag, so lasst mich euch versichern, dass ich jedes der Worte in genau dem Maße hingeschrieben habe, in dem ich es emfpinde. Bisher – und vor allem seit Release des großartigen Debut-Albums „Een Verloren Verhal“ vor etwas mehr als einem Jahr – haben diese vier Männer live bei jeder Gelegenheit bewiesen, dass sie nicht nur technisch, sondern auch in Sachen Songwriting richtig was draufhaben. &nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44857" aria-describedby="caption-attachment-44857" style="width: 411px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44857" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-15.jpg" alt="" width="421" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-15.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-15-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-15-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-15-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Vanaheim-15-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 421px) 100vw, 421px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44857" class="wp-caption-text">Action! &#8211; Vanaheim @Crow</figcaption></figure>
<p>Mit einer Stunde Spielzeit reicht es diesmal für alle Metal-Tracks des Albums plus zwei der etwas älteren EP. Auch bemerkenswert: Mittlerweile scheint jede Ansage in den Liedern perfekt getimed. Zudem gibt es nun auf der Bühne <strong>passende Dekorationen und Relikte</strong>: Spooky Laternen mit Efeu, ein antiquarisch anmutendes Riesenbuch und einiges mehr sorgen für die kleine Prise Atmosphäre, die dem ganzen noch ein kleines aber nicht ungewisses Etwas verleiht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Sound habe ich diesmal allerdings ein bisschen was rumzumeckern: Die orchestralen Backgroundspuren, ein sehr wichtiges Element in dieser Musik, verlieren nicht selten den Kampf gegen die Gitarren und vor allem das Drumset, welches selbst mir als Drummer heute etwas zu hart knüppelt. Stört vielleicht ein kleines bisschen den Musikgenuss, <strong>nicht aber den Flow,</strong> den Publikum und Band miteinander haben.</p>
<h2><strong>Von depressiven Kriegern und kotzenden Drachen</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44853" aria-describedby="caption-attachment-44853" style="width: 433px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44853" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-1.jpg" alt="" width="443" height="295" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-1-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 443px) 100vw, 443px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44853" class="wp-caption-text">Sagenbringer @Crow</figcaption></figure>
<p><strong>SAGENBRINGER</strong> hingegen haben keine Soundprobleme. Ihre Musik mag im direkten Vergleich auch etwas simpler aufgebaut sein und ist somit weniger anfällig für ebendiese Art von Erschwernissen. Aber ich merke schnell, dass ordentlicher klassischer Pagan Metal <strong>genau das</strong> ist, <strong>was mich in dieser Sekunde glücklich macht. </strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44858" aria-describedby="caption-attachment-44858" style="width: 277px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44858" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-6.jpg" alt="" width="287" height="429" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-6.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-6-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-6-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Sagenbringer-6-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 287px) 100vw, 287px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44858" class="wp-caption-text">Sagenbringer @Crow</figcaption></figure>
<p>Die Texte sind einerseits sehr ernst: So etwa wird ein Krieger besungen, der nach erfolgreicher Schlacht realisiert, dass der Krieg keine Gewinner kennt, woran seine gesamte Weltanschauung zerbricht. Andererseits aber erzählen <strong>SAGENBRINGER</strong> auch gerne von fröhlicheren Dingen, wie Trolltavernen (dazu wirft man überdimensionale aufblasbare Bierkrüge ins Publikum) oder von einem Drachen, der <strong>Met statt Feuer</strong> spuckt. (Das ist ja abartig. Also ich würd das nicht trinken.)</p>
<p>Während ich mich der ehrlichen und offenen Spielfreude erfreue, die die sympathischen Jungs dort auf der Bühne an den Tag legen, fällt mir noch was auf: Keiner der Songs ist besonders schnell, krass oder aggressiv. Und dennoch macht’s Bock. Manchmal vergesse ich das, aber man kann Metal auch gut machen, wenn man gemütlicher ans Thema rangeht.</p>
<p>Und jetzt begrüßt mal alle bitte ganz herzlich unsere diesjährige <strong>Gastautorin Ramona!</strong></p>
<h2><strong>Vermummte Gestalten</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44859" aria-describedby="caption-attachment-44859" style="width: 279px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44859" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-4.jpg" alt="" width="289" height="432" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-4.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-4-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-4-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-4-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44859" class="wp-caption-text">Schlangengleich &#8211; Gaera @Crow</figcaption></figure>
<p><em>Ramona: Was könnte passender sein, als mich bei schwarzem Himmel und Gewitter über mir an das Konzert von <strong>GAEREA</strong> zu erinnern? Die mir tatsächlich noch recht unbekannten Black Metaller aus Portugal erscheinen gänzlich in schwarz und wie schon öfter im Black Metal vernommen, vermummt. Die harten Riffs können ungewohnt hart klingen, wenn man sich weniger für diesen Bereich im Metal interessiert. <strong>Melodische Parts überraschen</strong> dann die noch nicht an dieses Genre gewöhnten Ohren und lockern das Ganze etwas auf. </em></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44860" aria-describedby="caption-attachment-44860" style="width: 279px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44860" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-10.jpg" alt="" width="289" height="432" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-10.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-10-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-10-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Gaerea-10-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44860" class="wp-caption-text">Nebelmaschine &#8211; Gaera @Crow</figcaption></figure>
<p><em>Die Reaktionen des Publikums sind zunächst verhalten, doch Einzelne sind genauso wie ich, fokussiert auf die exzentrischen Bewegungen des Frontmanns, die jedoch zu den nach <strong>purem Leid und Verzweiflung</strong> klingenden Vocals passen. Karthartisch, so bezeichnen sie sich selbst. Dennoch verzichtet die Band nicht komplett auf Ansagen und Interaktion mit dem Publikum. Nachdem einige verstanden haben, dass es sich um eines der letzten Konzerte der noch recht jungen Gruppe handelt und sich über diese Info wundern, entstehen zum Ende hin doch noch ein kleiner Circle Pit und auf Wunsch des Sängers eine Wall of Death. Auf einer bekannten Plattform findet sich ein Beitrag dazu, dass der nächste anstehende Gig im Nachbarland auf einem dort letzten Sommer-Festival stattfinden wird. So können wir uns freuen, in Zukunft mehr Keulen der Schwere wie „Salve“ zu hören.</em></p>
<p>Mich: Eine Anmerkung erlaube ich mir an dieser Stelle: Die <strong>schlangenhaften Bewegungen</strong> des Sängers machen mich fertig. Ich bin mir zu 99% sicher, dass sich hinter der Maske <a href="https://www.youtube.com/watch?v=k08gjJbxG-A"><strong>Voldo</strong> aus Soul Calibur</a> versteckt.&nbsp;</p>
<h2><strong>Die Einweihung</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44855" aria-describedby="caption-attachment-44855" style="width: 244px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44855" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-22.jpg" alt="" width="254" height="381" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-22.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-22-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-22-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-22-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44855" class="wp-caption-text">Der Schamane Voenix @Crow</figcaption></figure>
<p>Als Nächstes steht <strong>der traditionelle Eröffnungsblót</strong> an. Was das genau bedeutet: Ähnlich wie schon im letzten Jahr spielen <strong>VARG </strong>zur Einweihung des Festivals ein<strong> akustisches Konzert</strong> – auch wieder mit der Dame <strong>Fylgja</strong> an den Main Vocals, düster untermalt von beschwörendem Sprechgesang von Sänger und Festivalboss <strong>Freki</strong>. Gleichzeitig wird der neue Drummer vorgestellt (er hat wohl gleichzeitig bei <strong>VARG</strong> und bei <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> angefangen – das nenn ich mal Motivation). Jetzt darf er aber erstmal nur die ritualistische Schamanentrommel bedienen.</p>
<p>Es werden ein paar Lieder des letzten Albums „Zeichen“ dargeboten, doch will man die Gelegenheit auch nutzen, den Titelsong der ganz neuen Scheibe (Release steht vor der Tür) vorzustellen. Als Überleitung zur Segnung des Geländes durch die Hand des <strong>Schamanen Voenix</strong> wird demselben dann der Song <em>„Phönix“ </em>gewidmet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44854" aria-describedby="caption-attachment-44854" style="width: 375px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-15.jpg" alt="" width="385" height="257" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-15.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-15-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-15-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-15-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-15-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44854" class="wp-caption-text">Akustische Eröffnung &#8211; Varg @Crow</figcaption></figure>
<p>Dann werden, wie jedes Jahr, die Götter angerufen und um Erlaubnis gefragt, das Festival in ihren Wäldern stattfinden zu lassen. Doch heute kommt noch hinzu, dass die Holzchips, die den Gästen mit den Tickets geliefert wurden, in einem Ritual nun allesamt verbrannt werden, und somit ist das <strong>WOLFSZEIT</strong> <strong>2023</strong> nun definitiv, offiziell und <strong>mit göttlicher Gunst eröffnet</strong>!</p>
<h2><strong>Thüringische Flagge auf Halbmast</strong></h2>
<p><strong>EISREGEN</strong> tauschen mit <strong>FORNDOM</strong> den Platz im Lineup, weil letztere wohl Schwierigkeiten bei der Anreise haben. Da sich diese im Laufe des Sets scheinbar nicht beheben, dürfen die Thüringer ein gutes Stück länger spielen als geplant.</p>
<p>Eine <strong>traurige Nachricht</strong>, die leider noch sehr frisch ist: <strong>HÄMATOM</strong>-Bassist <strong>West</strong> hat vor ein paar Tagen diese Welt verlassen – was ich dabei nicht wusste, ist, dass er zuvor auch schon bei <strong>EISREGEN</strong> aktiv war. Darum wird ihm heute von der Band ein Lied gewidmet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44861" aria-describedby="caption-attachment-44861" style="width: 745px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44861" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Eisregen-5.jpg" alt="" width="755" height="504" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Eisregen-5.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Eisregen-5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Eisregen-5-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Eisregen-5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Eisregen-5-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 755px) 100vw, 755px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44861" class="wp-caption-text">Eisregen @Crow</figcaption></figure>
<p>Ansonsten gibt es noch einen Medley aus indizierten Liedern (als Medley darf man das) auf die Ohren und der letzte Song ist – wie meistens – die allseits beliebte <em>„Elektrohexe“</em>.</p>
<h2><strong>Atmosphäre auf der Main Stage</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44864" aria-describedby="caption-attachment-44864" style="width: 389px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44864" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-2.jpg" alt="" width="399" height="267" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-2-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-2-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44864" class="wp-caption-text">Mosaic @Crow</figcaption></figure>
<p>Leider wird aus dem <strong>FORNDOM</strong>-Konzert heute nun definitiv nichts mehr. Dafür dürfen <strong>MOSAIC</strong> aber die Main Stage erobern, anstatt, wie ursprünglich gedacht, im heidnischen Dorf auf der kleinen Bühne zu spielen. Ich lerne dabei folgendes: Eigentlich handelt es sich ja um eine Black-Metal-Kombo. Für heute allerdings haben zwei der Miglieder ein <strong>spezielles Akustik-Set</strong> einstudiert.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44862" aria-describedby="caption-attachment-44862" style="width: 379px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44862" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-3.jpg" alt="" width="389" height="260" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-3.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-3-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Mosaic-3-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44862" class="wp-caption-text">Mosaic @Crow</figcaption></figure>
<p>Was soviel heißt wie: Akustische Gitarre, Elektrische Gitarre, mehr Schamanentrommeln sowie eine große Portion Dungeon-Synth-artige Düstereien vom Band erschaffen gemeinsam eine <strong>wahrhaft mystische Atmosphäre</strong>, während mal der eine, mal der andere Musiker dazu finsteren Klargesang und ritualistische Poesie mit einfließen lässt. &nbsp;</p>
<p>Eine interessante Erfahrung – doch kurz vor ein Uhr findet das Spektakel schon sein Ende. Man würde sich nicht mit den Behörden anlegen wollen. Schade, aber nachvollziehbar. Als nächstes zieht es uns <strong>ins Heidendorf</strong>, wo wir mit den restlichen Getränkemarken bis spät in die Nacht weiterfeiern.</p>
<h2><strong>Tag zwei: Die netten Campnachbarn</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44865" aria-describedby="caption-attachment-44865" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44865" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Thjodroerir-6.jpg" alt="" width="470" height="314" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Thjodroerir-6.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Thjodroerir-6-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Thjodroerir-6-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Thjodroerir-6-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Thjodroerir-6-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44865" class="wp-caption-text">Thjodrörir @Crow</figcaption></figure>
<p><em>Ramona: 2019 habe ich mich noch gefragt, wer denn die netten Campnachbarn sind, dieses Jahr habe ich meine Antwort erhalten: Es sind <strong>THJODRÖRIR</strong>, die beim diesjährigen Wolfszeit am zweiten Tag in der Mittagssonne spielen müssen.</em></p>
<p><em>Gleich als zweiten Song wählt die Band „Solstitium“ aus. Es folgen zwei neue Songs und für die alteingesessenen Fans selbstverständlich „Loki und die Zwerge“. Mir ist warm, dem Sänger ebenfalls und schon zieht er sein Oberteil aus und nein, <strong>ich tue es ihm nicht gleich</strong>.</em></p>
<p><em>Nach und nach füllt sich das Infield mit Menschen, die scheinbar ihren gestrigen Kater doch noch kontern konnten und nun den Weg zur Bühne finden, sehr schön. Ich entdecke unter ihnen einen Mann, der mit seinem <strong>geflochtenen Bart im Rhythmus propellert</strong>, cool! Zuletzt folgt noch „Caelum“ und dann ist das Konzert leider auch schon vorüber. Ich habe mich jedenfalls darüber gefreut.</em></p>
<h2><strong>Wundersame Rituale</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44852" aria-describedby="caption-attachment-44852" style="width: 459px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44852" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Helgrindur-11.jpg" alt="" width="469" height="313" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Helgrindur-11.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Helgrindur-11-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Helgrindur-11-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Helgrindur-11-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Helgrindur-11-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 469px) 100vw, 469px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44852" class="wp-caption-text"><strong>Helgrindur @Crow</strong></figcaption></figure>
<p>Mich: <strong>HELGRINDUR</strong> habe ich mittlerweile so oft gesehen, dass mir einige der Texte automatisch über die Lippen fließen, als sich die Pagan Metaller zum erneuten Male vor mir aufbauen. Und wie auch bei vergangenen Gigs dauert es nicht lange, bis sich die Meute von der energetischen Musik und den Aufforderungen des charismatischen Sängers mitreißen lässt. <strong>Schnell ist Bewegung im Spiel</strong>.</p>
<p>Und was für welche: Neben Moshpits, Headgebange und dem mittlerweile schon fast Standart gewordenen „wir setzen uns alle auf den Boden in ein imaginäres Boot und rudern“ fangen plötzlich zwei Besucher an, einen dritten <strong>wie ein Springseil</strong> zwischen sich zu spannen und kreisen zu lassen, während ein vierter im Rhythmus der Musik immer wieder über ihn springt. Ich äh … weiß auch nicht genau, was ich dazu sagen soll. Verletzt hat sich dabei jedenfalls keiner (was mich schwer wundert).</p>
<p><strong>HELGRINDUR</strong> jedenfalls erfreuen sich bald einer neuen Album-Release, nachdem in diesem Jahr nun mittlerweile zwei Singles erschienen sind. Hört rein! Ech spielten für euch (Zitat Sänger): <strong>Der Fette, der Schönling, Babyface und der Italiener. </strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44866" aria-describedby="caption-attachment-44866" style="width: 213px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44866" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Nornir-1.jpg" alt="" width="223" height="334" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Nornir-1.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Nornir-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Nornir-1-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Nornir-1-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44866" class="wp-caption-text">Nornír @Crow</figcaption></figure>
<h2><strong>Frontfrau und Schamanentrommel</strong></h2>
<p><em>Ramona: Aus dem Untergrund des deutschen Black Metals stehen die 2014 gegründeten <strong>NORNÍR</strong> auf der Bühne. Nicht nur allgemein im Metal, insbesondere <strong>im Black Metal sind Frauen am Mikrofon selten</strong>. Umso mehr freue ich mich darüber, die Band nach einem Jahr ein zweites Mal live sehen und feiern zu dürfen. Oft erwartet man die typisch impulsiven Gitarrenriffs in Kombination mit kräftigen, langgezogenen Growls. </em></p>
<p><em>Nicht, dass diese nicht vorhanden wären, doch gibt der Longplayer „Verdandi“, den <strong>NORNÍR</strong> im Gepäck haben, auch melodische Parts mit cleanem Gesang her, welcher in einigen Songs von einer von <strong>Lethian</strong>, der Sängerin, gespielten Schamanentrommel begleitet wird und eine mystische Atmosphäre schafft. So zum Beispiel beim <strong>WARDRUNA</strong>-Cover „Helvegen“.</em></p>
<h2><strong>Die aus den Legenden</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44867" aria-describedby="caption-attachment-44867" style="width: 358px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44867" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Minas-Morgul-6.jpg" alt="" width="368" height="246" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Minas-Morgul-6.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Minas-Morgul-6-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Minas-Morgul-6-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Minas-Morgul-6-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Minas-Morgul-6-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 368px) 100vw, 368px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44867" class="wp-caption-text"><strong>Minas Morgul @Crow</strong></figcaption></figure>
<p>Mich: Mythischer Nebel umhüllt die nächste Band – zumindest aus meiner Perspektive. Denn <strong>MINAS</strong> <strong>MORGUL</strong> sind mir ein Rätsel. Bis 2019 existierten sie für mich nur in Form obskurer Youtube-Videos und steinalter Sagen und Legenden. Plötzlich standen <strong>diese Geister alter Tage</strong>, damals kurzzeitig mit <strong>Robse</strong> am Mikrofon, vor mir auf der Bühne. Auf ebendiesem gleichen Festival wie heute Abend.</p>
<p><strong>Drei Musiker nur</strong> treten diesmal unter dem Banner der Festung des Hexerkönigs vor die gespannten Gemüter. Neben Originalbesetzung an Gitarre und Trommelbude führt <strong>Stef</strong> (<a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2019-nachbericht/">sein Name fiel schon 2019 mehrmals</a>) nun den Bass in Händen und die Hauptvocals im Rachen. Am Sound stimmt alles: Die Double Bass knüppelt, die Growls klingen ordentlich und die Gitarrenriffs lassen sich klar und deutlich erkennen. Hitpotential haben die meisten Songs eher weniger, aber das erwartet man von Black Metal ja auch gar nicht.&nbsp;</p>
<h2><strong>Obskure Musik und obszöne Fragen</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44869" aria-describedby="caption-attachment-44869" style="width: 381px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44869" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-1.jpg" alt="" width="391" height="261" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-1-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44869" class="wp-caption-text"><strong>Obscurity @Crow</strong></figcaption></figure>
<p><em>Ramona: Obwohl sie erst eine Stunde vor Konzertbeginn eingetroffen sind, beginnen sie auf die Minute genau zu spielen: <strong>OBSCURITY</strong>. Zunächst dachte ich, ich würde aufgrund des Pegels doppelt sehen, doch dann wurde mir klar, dass Bassist <strong>Vidar</strong> und Gitarrist <strong>Grimnir</strong> etwas früher am Tag schon einmal mit <strong>HELGRINDUR</strong> auf der Bühne standen und im späteren Verlauf von ihrem Sänger noch als Tingeltangel-Bobs bezeichnet wurden. </em></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44870" aria-describedby="caption-attachment-44870" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44870" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-7.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-7.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-7-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-7-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Obscurity-7-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44870" class="wp-caption-text"><strong>Grimnir der Grimmige &#8211; Obscurity @Crow</strong></figcaption></figure>
<p><em>Brüllhannes <strong>Agalaz</strong> macht uns zunächst vor, wie man sich ordentlich den Kopf abschraubt und unterhält das Publikum den gesamten Gig über mit Sprüchen wie: <strong>„Kaputte Bäume … wir sehen geiler aus als die Umgebung!“</strong> und Erzählungen darüber, dass die Band kein Merch dabei hat und man doch die online Tonträger downloaden solle – es aber auch versandkostenfrei CDs zu erwerben gebe, was allgemein bejubelt wird. Dem folgt der Vorschlag, schweinische Fragen zu stellen. <strong>Agalaz</strong> überlege sich noch, ob er sie beantwortet. Von irgendwoher ertönt ein: <strong>„Halt’s Maul und spiel!“,</strong> was viele andere und auch mich zum Schmunzeln bringt.</em></p>
<p><em>Zum Glück werden auch Songs gespielt, unter anderem „Niedertracht“ und „Was uns Bleibt“. Das Konzert ist gemütlich. Ich hatte die Band anders in Erinnerung, was jedoch nicht negativ zu werten ist.</em></p>
<h2><strong>Maximale Wolfspower</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44871" aria-describedby="caption-attachment-44871" style="width: 245px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44871" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-16.jpg" alt="" width="255" height="382" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-16.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-16-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-16-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-16-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44871" class="wp-caption-text">Wolfchant @Crow</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44872" aria-describedby="caption-attachment-44872" style="width: 244px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44872" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-18.jpg" alt="" width="254" height="381" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-18.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-18-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-18-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Wolfchant-18-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44872" class="wp-caption-text">Wolfchant @Crow</figcaption></figure>
<p><strong>WOLFCHANT</strong> tischen uns eine wunderbar bunte Mischung auf – zwanzig Jahre kriegt die Band in diesem Jahr, und somit wird sich gebührlich durch <strong>altes wie neues Material</strong> gespielt. Mit Erfolg! Während mir zwar die älteren Tracks wie immer ein bisschen besser gefallen, ist an diesem Abend definitiv für jeden was dabei.</p>
<p>Leider klingt das ganze aus einer gewissen Entfernung nicht optimal – es sind die typischen Festivalsoundproblemchen. Drums ballern zu sehr, Gitarren gehen etwas unter. Es zieht mich also <strong>in</strong> <strong>die ersten Reihen</strong>, wo auch gleich die Nostalgie und die Freude am Moment mich abholen und Teil des Geschehens werden lassen. Wenn auch <strong>WOLFCHANTs</strong> heutiges Lineup nur noch geringfügig mit der Gründungsmannschaft übereinstimmt, spielen und singen die Wölfe mit einer Freude und Inbrunst, die den alten Tagen in nichts nachsteht. <strong>Es ist großartig.</strong></p>
<p>Weiter oben, im, neben und um den Biergarten sitzen erstaunlich viele Zuhörer. Herunter zur Show kommen sie nicht, aber ein gewisses Interesse scheint anwesend zu sein – belohnt werden sie mit <strong>mehreren Trinkliedern</strong>, die allesamt von den früheren Werken stammen.</p>
<p>Definitiv eine der besseren <strong>WOLFCHANT</strong>-Shows! Die Musiker sind fit, die Leute wach, die Songauswahl breitgefächert. Zum Abschluss nehme ich mir vor, nochmal im allerletzten Refrain des allerletzen Songs der Band die Ehre zu erweisen und die Haare kreisen zu lassen. Ich gehe dafür leicht in die Knie, und <strong>*ratsch* </strong>reißt es mir ein Loch in die Hose. Gottseidank habe ich mehr als eine dabei. Nicht auszudenken, wie das wäre, wenn ich nur eine dabei hätte.</p>
<h2><strong>Die Überraschung aus dem finnischen Wald</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44873" aria-describedby="caption-attachment-44873" style="width: 372px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44873" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-1.jpg" alt="" width="382" height="255" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-1-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 382px) 100vw, 382px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44873" class="wp-caption-text">Korpiklaani @Crow</figcaption></figure>
<p>Dass <strong>KORPIKLAANI</strong>, nachdem ich sie mittlerweile bestimmt mehr als zehn Mal innerhalb der letzten 15 Jahre live erlebt habe, am heutigen Abend eines meiner Highlights werden würden, damit hätte ich nicht gerechnet. Doch die finnische Folkkombo hat anscheinend endlich, endlich verstanden, wie sie ihre riesige Songbibliothek optimal nutzen können, um <strong>eine mitreißende Setlist</strong> zu erstellen!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44874" aria-describedby="caption-attachment-44874" style="width: 234px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44874" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-13.jpg" alt="" width="244" height="366" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-13.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-13-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-13-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Korpiklaani-13-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44874" class="wp-caption-text">Korpiklaani @Crow</figcaption></figure>
<p>Denn während die Songs früher Jahre – ausgelassene, trinkfreudige Feiermusik – es sind und immer schon waren, womit ein Großteil der Besucher den Klan aus dem Wald in Verbindung bringen, hat man doch im letzten Jahrzehnt versucht, mehr finnischssprachige, naturehrende und shamanisch-tiefgehende Klänge zu erschaffen. Das hat leider für etwas weniger Enthusiasmus unter der Hörerschaft gesorgt.</p>
<p>So beginnt die Band mit ungefähr fünf ihrer alten Sauf-Banger, bis aber auch jeder einzelne Besucher im absoluten <strong>KORPIKLAANI</strong>-Modus ist. Es wird sogar mit <em>„Wooden Pints</em>“ aufs allererste Album zurückgegriffen. Jetzt, wo die <strong>Stimmung ausgelassen</strong> ist und der <strong>Nostalgiekick wirkt</strong>, wechseln <strong>KORPIKLAANI</strong> elegant zu ruhigerem und auch neuerem Material – und das funktioniert!</p>
<p>Aber das ist noch nicht alles: Ein weiterer Höhepunkt ist der Schlagzeuger, der nicht selten mal kreative Momente hat, in denen er ordentlich Fußmaschinentempo in die Songs hineinschmuggelt. Sogar ein Drumsolo gibt er zum besten – und zeigt, dass er als Metal-Drummer weitaus mehr drauf hat als bloße Humppa-Beats. Am Ende gibt’s dann noch ein unerwartetes <strong>Cover von ANTHRAX</strong>‘ <em>„Got The Time“</em>, und fertig ist der Korpikuchen. Was soll man dazu noch sagen? Das ganze macht gehörig Spaß, und das erste Mal seit vielen Jahren verneige ich mich innerlich in Ehrfurcht vor den Fertigkeiten der Folk-Metal-Riesen.</p>
<h2><strong>Piraten im Tannenwald</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44875" aria-describedby="caption-attachment-44875" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44875" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-16.jpg" alt="" width="260" height="389" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-16.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-16-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-16-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-16-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44875" class="wp-caption-text">Alestorm @Crow</figcaption></figure>
<p>Und nun zur Frage aller Fragen, die sich viele schon seit dem Announcment vor ein paar Monaten stellen: Sind <strong>ALESTORM</strong> hier nicht mittlerweile <strong>fehl am Platze? </strong>Das <strong>WOLFSZEIT</strong> ist ein Folk-, Pagan- und Black-Metal-Festival. Und wenn die Piratenband vielleicht noch vor 10 Jahren ins Lineup gepasst hat, so haben sie in letzter Zeit weitaus poppigere und quatschigere Gefilde der musikalischen See befahren – eignet sich diese Rumpelkombo überhaupt noch als Headliner für eine solche Veranstaltung?</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44876" aria-describedby="caption-attachment-44876" style="width: 253px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44876" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-12.jpg" alt="" width="263" height="394" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-12.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-12-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-12-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Alestorm-12-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44876" class="wp-caption-text">Alestorm @Crow</figcaption></figure>
<p>Die Antwort allerdings ist kurz und klar: Ja! <strong>ALESTORM</strong> erfreuen sich sichtlich großer Beliebtheit unter den <strong>WOLFSZEIT</strong>-Besuchern. Massenhaft versammeln sich die Fans vor der Bühne und lassen textsicher die Korken knallen und die <strong>Bierreserven erzittern.</strong></p>
<p>Und <strong>ALESTORM</strong> selbst wissen ordentlich abzuliefern. Party buchstäblich von der ersten bis zu letzten Sekunde, so lautet die Devise: Ein Lied wird nahezu nahtlos an das andere gereiht, und wenn sich der Sänger mal die Zeit nimmt, eine Ansage zwischen den Tracks zu machen, sorgt der Keyboarder mit atmosphärischen Akkorden dafür, dass die Energie der Musik keine Chance hat, zu entfliehen. Und sobald ein zu ruhiger Part in einem Lied drohen könnte, die Stimmung unter 100% sinken zu lassen, gibt es, perfekt getimed, je nach Situation eine lustige oder eine mitreißende Ansage. Die Schotten haben die <strong>Kunst der Crowdanimation</strong> und Party-Aufrechterhaltung durch Jahre an Erfahrung perfektioniert.</p>
<p>Nun gab es schon <strong>ALESTORM</strong>-Shows in meinem Leben, die mich weniger abgeholt haben. Repetitive Songauswahl, ungünstige Klanggewänder und <strong>generelle Übersättigung</strong> (da die Band auf ca. 30 Festivals im Jahr spielte) haben dafür gesorgt, dass die Freude an ihren Konzerten sich in der Vergangenheit manchmal in Grenzen hielt. Aber das heute – das war anders. Willkommen zurück! Willkommen zurück in meinem Herzen, <strong>ALESTORM</strong>.</p>
<h2><strong>Verschnaufpause</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44877" aria-describedby="caption-attachment-44877" style="width: 412px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44877" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Durangir-1.jpg" alt="" width="422" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Durangir-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Durangir-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Durangir-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Durangir-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Durangir-1-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 422px) 100vw, 422px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44877" class="wp-caption-text">Durangir @Crow</figcaption></figure>
<p>Fast vergesse ich nach diesen beiden Erlebnissen, dass der <strong>Abend ja noch gar nicht vorbei</strong> ist! Denn im Heidendorf gibt es noch was für die Seele: Als ich den Wald- und Gestrüppweg entlangschreite und mich zur Lichtung hin bewege, offenbart sich mir eine <strong>idyllische Szene</strong>. Um das knisternde Lagerfeuer versammelt sitzen Besucher, Musiker und Organisation friedlich beisammen und lauschen andächtig dem Konzert der akustischen Folk-Band <strong>DURANGIR</strong>. Die tanzenden Flammen werfen orangene Schatten auf die Gesichter der Zuhörer, der Wind streichelt leise die Baumkronen und aller Überschwang an Energie der letzten Konzerte scheint einer warmen, wohligen Ruhe gewichen zu sein. Es fühlt sich an wie ein Eintritt in eine andere Welt, in einen wahren <strong>Locus Amoenus</strong> inmitten des Sturms des großen bösen Metalfestivals.</p>
<p>Doch gerade als der letzte Ton verklungen ist, trifft mich <strong>ein erster Regentropfen</strong> verheißungsvoll auf die Nase und reißt mich aus der angenehmen Trance. Schleunigst bewegen wir uns zum Zeltplatz zurück – und das keine Sekunde zu früh. Der eben noch so weiche Wind bauscht sich auf zur <strong>Naturgewalt</strong> und lässt uns den Regen literweise gegen Zelt- und Pavillonwände krachen – so, JETZT ist der Abend vorbei. Man sieht sich.</p>
<h2><strong>Mittelguten Morgen</strong></h2>
<p>Eine schlechte Nachricht ereilt uns gleich zu früher Morgenstund: Der <strong>Sänger von CARPATHIAN FOREST</strong> sei wohl im Heimatsland Norwegen <strong>umgekippt</strong> (Umstände ungeklärt), weswegen die Band nicht spielen wird und alle anderen Gruppen heute um die Dauer eines Timeslots aufrücken.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44878" aria-describedby="caption-attachment-44878" style="width: 247px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44878" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-1.jpg" alt="" width="257" height="385" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-1.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-1-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-1-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44878" class="wp-caption-text">Fimbulvet @Crow</figcaption></figure>
<p>Eine Stunde später als gedacht starten wir also mit <strong>FIMBULVET</strong> in den letzten Festivaltag. Leider kann ich selbst nicht allzuviel zum Konzert sagen, da, wie auch schon beim Konzert am <strong>MAHLSTROM</strong>-Festival dieses Jahres, der Funke irgendwie einfach nicht überspringen möchte. Darum hier ein paar <strong>mündliche Berichte</strong> anderer Festivalbesucher:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44879" aria-describedby="caption-attachment-44879" style="width: 252px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44879" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-12.jpg" alt="" width="262" height="392" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-12.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-12-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-12-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Fimbulvet-12-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44879" class="wp-caption-text">Fimbulvet @Crow</figcaption></figure>
<p><em>„Immer wenn sie Musik gespielt haben war es gut, immer wenn er geredet hat dachte ich so: Ja nee […], <strong>weil der da keine Musik gespielt hat.</strong> […] „Monument Erde“, dieser eine Song hat mir gefehlt. Die Soundabmixung oder wie das heißt ist auf jeden Fall völlig in Ordnung, [aber] mir kommen die irgendwie nicht ganz so laut vor.“ – Samuel</em></p>
<p><em>„Es war ein sehr schönes Konzert, es <strong>war aber nicht so meins</strong>. Die Stimme war gut, die Instrumente waren gut, aber der Sound war nicht so gut abgemischt manchmal.“ – Michelle</em></p>
<p><em>„Der Sound ist aber hier oben [am Biergarten] <strong>immer nicht so geil</strong>, unten war es ein bisschen besser.“ – Conny </em></p>
<p><em>„Da waren ein paar solide Stellen dabei […], instrumental <strong>fand ich das Ding sehr angenehm</strong>. Was den Gesang angeht: Wie gesagt, es gab ein paar starke Stellen und ein paar nicht so starke Stellen. […] Ich fand aber für die Uhrzeit, so im Vergleich zu gestern [&#8230;] da waren doch schon einige Leute da so.“ – Jayden </em></p>
<p>Das Konzert scheint also in mehreren Hinsichten gemischte Reaktionen – man könnte gar behaupten, <strong>Verwirrung</strong> – im Publikum ausgelöst zu haben.</p>
<h2><strong>Da steht vierzehn</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44880" aria-describedby="caption-attachment-44880" style="width: 331px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44880" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-1.jpg" alt="" width="341" height="228" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-1-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 341px) 100vw, 341px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44880" class="wp-caption-text"><strong>XIV Dark Centuries @Crow</strong></figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44881" aria-describedby="caption-attachment-44881" style="width: 212px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44881" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-3.jpg" alt="" width="222" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-3.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-3-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-3-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/XIV-Dark-Centuries-3-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44881" class="wp-caption-text">XIV Dark Centuries @Crow</figcaption></figure>
<p><strong>XIV DARK CENTURIES</strong> (das spricht man „Ksiff Dark Centuries“ aus, hat man mir versichert) spielen um 15:30 des Nachmittags. In voller Bühnenmontur tritt die Band vors Publikum.</p>
<p>Es erwartet eine klassische Pagan-Metal-Show – nichts all zu aufregendes, aber da weiß man, was man hat.</p>
<p>Persönlich gefallen mir eher die <strong>schnelleren, melodischen Nummern</strong>. Leider fallen bei weitem nicht alle Songs des Abends in diese Kategorie, so dass mir die Show nur zum Teil zusagt. Dennoch wird dies wohl ebenso wenig mein letztes Mal <strong>XIV DARK CENTURIES</strong> sein, wie es mein erstes ist.</p>
<p>Mit recht wenigen Gedanken zu diesem Konzert reiche ich die Feder wieder an Ramona weiter.</p>
<h2><strong>Mit K</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44885" aria-describedby="caption-attachment-44885" style="width: 183px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44885" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-2.jpg" alt="" width="193" height="289" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-2.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-2-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-2-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44885" class="wp-caption-text">Karg @Crow</figcaption></figure>
<p><em>Ramona: Vielen kommt er bekannt vor, doch einige brauchen einen Moment, um sich ins Gedächtnis zu rufen, dass <strong>J.J.</strong> von <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> 2006 <strong>KARG</strong> als Soloprojekt gegründet hat und heute zusammen mit Live-Musikern abliefert. Gleich beim zweiten Song „Petrichor“ gibt es Unterstützung von Ellende-Sänger <strong>L.G.</strong>, welcher musikalisch ähnlich unterwegs und ebenfalls aus Österreich ist.</em></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44884" aria-describedby="caption-attachment-44884" style="width: 331px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44884" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-10.jpg" alt="" width="341" height="228" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-10.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-10-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-10-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-10-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Karg-10-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 341px) 100vw, 341px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44884" class="wp-caption-text">Karg @Crow</figcaption></figure>
<p><em>Der graue Himmel könnte das <strong>melancholische Konzert</strong> und die voller <strong>Leid und Verzweiflung</strong> dargebotenen Songs nicht besser untermalen. Zugegeben ist das nicht jedermanns Sache, jedoch meine.</em></p>
<p><em>Später wird noch ein recht junger Song vom mittlerweile achten Album „Resignation“ zum besten gegeben und damit bildet „Grab der Wellen“ einen der letzten Songs bei diesem Konzert.</em></p>
<h2><strong>Da ist Sonne</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44886" aria-describedby="caption-attachment-44886" style="width: 343px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44886" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-1.jpg" alt="" width="353" height="236" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-1-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44886" class="wp-caption-text">Ellende @Crow</figcaption></figure>
<p><em>Eben schon einmal kurz gesichtet, nun leider mit einer Viertelstunde Verspätung aber zum Glück in voller Länge: <strong>ELLENDE</strong>. </em></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44887" aria-describedby="caption-attachment-44887" style="width: 223px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44887" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-4.jpg" alt="" width="233" height="349" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-4.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-4-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-4-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Ellende-4-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44887" class="wp-caption-text">Ellende @Crow</figcaption></figure>
<p><em>So passend das Wetter bei der vorigen Band war, so stark scheint uns nun zu gleichem Musikstil die Sonne auf den Kopf und den Musikern in die Fresse. Es folgt sofort eine die Situation kommentierende Ansage: „Da ist Sonne.“ Welcher Song könnte als Kontrast passender sein als <strong>„Ballade auf den Tod“?</strong></em></p>
<p><em>Auch wenn ihn einige schon totgehört haben, einer meiner Lieblingssongs ist „Der letzte Marsch“, den sie auch spielen.</em></p>
<p><em>Danach folgen „Meer“ vom ersten, und vom neuesten Album „Ellenbogengesellschaft“ aus dem letzten Jahr der Song „Freier Fall“. Meiner Meinung nach also ein <strong>schöner Querschnitt</strong> aus der bandeigenen Diskografie.</em></p>
<h2><strong>Grüße aus den Niederlanden</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44888" aria-describedby="caption-attachment-44888" style="width: 260px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44888" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-2.jpg" alt="" width="270" height="404" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-2.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-2-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-2-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44888" class="wp-caption-text">Daniël &#8211; Heidevolk @Crow</figcaption></figure>
<p><strong>HEIDEVOLK</strong> sind eine der Gruppen, auf die ich mich alle paar Jahre mal wieder freuen darf, und heuer ist wieder ein solches. Schön zu sehen ist erstmal, dass sich <strong>Daniël</strong> als <strong>„neuer“ Sänger</strong> mittlerweile sehr gut in die Dynamik eingelebt hat und sich sichtlich wohlfühlt, mit der Heidencrew auf der Bühne zu stehen. Ich erinnere mich an <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2021-na-endlich/">sein erstes Konzert</a>, als wäre es gestern :‘)&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44889" aria-describedby="caption-attachment-44889" style="width: 265px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44889" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-12.jpg" alt="" width="275" height="412" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-12.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-12-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-12-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Heidevolk-12-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44889" class="wp-caption-text"><strong>Heidevolk @Crow</strong></figcaption></figure>
<p>Gespielt und gesungen werden viele neuere Lieder, darunter auch ein ganz exklusiver kleiner Einblick in das kommende Album in Form eines Stücks über die Jagd nach den Auerochsen. Einer trampelnden Ochsenherde gleich gibt uns der Schlagzeuger dabei ordentlich Double-Bass in die hässlichen Visagen. Generell sei hervorzuheben, dass dieser Mann <strong>definitiv etwas drauf</strong> hat.</p>
<p>Am Ende (und auch mal zwischendurch) werden aber auch die Klassiker nicht vernachlässigt: <em>„Saksenland“</em>, <em>„Vulgaris Magistralis“</em>, <em>„A Wolf In My Heart“</em> und weitere ihrer Art sind es, die die Konzertbesucher sichtlich in Bewegung versetzen. Leider ist das bei vielen anderen Musikstücken kaum der Fall. Regelrecht <strong>verloren herumstehend</strong> scheinen viele den Großteil des Konzertes zu erleben. Es mag an der Sprachbarriere liegen, die sich für die Niederländer leider unausweichlich ergibt, wenn sie denn wieder mal in Duitsland auftreten. Ein bisschen schade ist das allerdings schon.</p>
<p>Gut besucht ist das Konzert dennoch, und es lässt zumindest mich und meine Gang <strong>weder hungrig noch unzufrieden</strong> zurück.</p>
<h2><strong>Windzeit, VARG-Zeit! </strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44890" aria-describedby="caption-attachment-44890" style="width: 376px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44890" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-10.jpg" alt="" width="386" height="257" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-10.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-10-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-10-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-10-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-10-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44890" class="wp-caption-text">Varg @Crow</figcaption></figure>
<p>Nun kann der neue Drummer (<strong>Rohgarr</strong> übrigens) endlich mal zeigen, was er drauf hat. Und damit nicht genug! Auch an der Gitarre sind die Wölfe frisch besetzt: <strong>Ulvar</strong>, der Riesenwolf haut seit Mitte August für die Band in die Saiten. Und ich muss sagen, das klingt doch <strong>an beiden Fronten ziemlich amtlich</strong>! Bin ich auch kein Experte im Bewerten von Gitarrenspiel, so sticht zumindest die Präzision und Ausdauer des neuen Trommlers positiv hervor.</p>
<p>Zu Beginn der Show werden erstmal ein paar alte Brecher ausgepackt, dazu hat man Feuer und Flamme auf der Bühne sowie passende Outfits und Dekoration.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44891" aria-describedby="caption-attachment-44891" style="width: 245px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44891" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-5.jpg" alt="" width="255" height="382" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-5.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-5-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-5-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Varg-5-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44891" class="wp-caption-text">Rohgarr &#8211; Varg @Crow</figcaption></figure>
<p>Vor allem bei neueren Liedern spielt dann auch <strong>Fylgjas</strong> Stimme eine der Hauptrollen. Vom <strong>kommenden Album</strong> gibt es schon einiges zu hören, und oftmals läuft es auf Duette zwischen ihr und <strong>Freki</strong> hinaus. Zwischen den Metal-Hymnen gibt es auch das ein oder andere Zwischenspiel, in welchem die Dame <strong>komplizierte Tonfolgen</strong> ohne instrumentale Begleitung kunstvoll meistert.</p>
<p>Auch der Sound sitzt mal wieder, alles ist ordentlich aufeinander eingestimmt – nur ein bisschen lauter könnte es für meinen Geschmack noch sein. In der dunklen Masse, die die Crowd darstellt, <strong>tobt ein wilder Moshpit</strong>, und generell ist es niemandem, der sich in den vorderen Gefilden aufhält, möglich, ruhig stehenzubleiben.</p>
<p>Was nicht erhört wird, sind die <em>„Rotkäppchen!“</em>-Rufe, die sich nach und nach seitens einiger Besucher anhäufen. Finde ich jetzt aber auch gar nicht so schlimm. Zu guter Letzt präsentieren <strong>VARG</strong> dann den <strong>versprochenen Titelsong</strong> des neuen Albums: <em>„Ewige Wacht“</em> jetzt endlich in der ballernden Metal-Version!</p>
<h2><strong>Quak Quak</strong></h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44893" aria-describedby="caption-attachment-44893" style="width: 294px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44893" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-6.jpg" alt="" width="304" height="455" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-6.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-6-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-6-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-6-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44893" class="wp-caption-text">Dark Funeral @Crow</figcaption></figure>
<p><strong><em>DUCK FUNERAL</em></strong><em>, äh „<strong>DARK FUNERAL</strong>“ meine ich natürlich. Da ich gerade eine <strong>blau glitzernde Ente</strong> erhalten habe, bin ich noch etwas zu euphorisch für den diesjährigen Headliner gestimmt. Doch lange dauert es nicht, bis mich wieder dieses Gefühl beschleicht, dass die Band jedes Mal, wenn ich sie sehe, zum einen mitten in der Nacht spielt und zum anderen irgendwo eine gigantische Klimaanlage aufgestellt hat, damit ich mir auf jeden Fall den Arsch abfriere. <strong>Kein Wunder, dass ich da erst einmal einen Shot brauche. </strong></em></p>
<p><em>Auch wenn es nicht erforderlich gewesen wäre, stellen sich die Schweden erst einmal vor. Ich habe nicht aktiv darüber nachgedacht, doch Sänger <strong>Lord Ahriman</strong> erinnerte uns im Laufe des Konzerts an das 30-Jährige Bandjubiläum. Bassist <strong>Adra-Melek </strong>ist zwar „erst“ seit 2018 dabei, gibt aber alles und das ist es, was ich an Konzerten liebe: Menschen, die Bock haben, auf der Bühne zu stehen und denen man ihren Spaß dabei ansehen kann. Ich feiere das selbstverständlich. Schön zu sehen, dass ich nicht die Einzige bin und so sehe ich Leute, die ihre Matten werfen und mit ihren Armen und Händen auch <strong>invisible sandwiches</strong> formen, wie sich das eben gehört. Nein, nicht bei allen Black- Metal-Konzerten steht die Meute regungslos mit verschränkten Armen vor der Bühne.</em></p>
<p><em>Auch wenn ich <strong>DARK FUNERAL</strong> schon mehrfach live on stage gesehen habe, nehme ich die Peitsche, die Frontmann <strong>Lord Ahriman</strong> bei „Goddess Of Sodomy“ schwingt, zum ersten Mal bewusst wahr. Möglicherweise war ich früher immer <strong>zu betrunken</strong>, um dieses Detail zu bemerken.</em></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_44894" aria-describedby="caption-attachment-44894" style="width: 247px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-44894" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-2.jpg" alt="" width="257" height="385" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-2.jpg 968w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-2-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/Dark-Funeral-2-750x1123.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-44894" class="wp-caption-text">Dark Funeral @Crow</figcaption></figure>
<h2>Das Publikum wird gefragt:</h2>
<p><em>„Would you like to hear something old?“ </em><em>Applaus und Gegröle und es wird <strong>„The Secrets Of The Black Arts“</strong> aus dem gleichnamigen Album aus dem Jahre 1996 rausgehauen, <strong>GEIL</strong>.</em></p>
<p><em>Danach geht es etwas melodischer mit dem neuen Album „We Are The Apocalypse“ aus dem Jahre 2022 weiter, hieraus serviert wird „When I’m Gone“. Schleppend, nicht voll auf die Fresse, doch trotzdem eingehend, wie ich finde.</em></p>
<p><strong><em>Allgemeiner Jubel </em></strong><em>stellt sich auch bei: „Unchain My Soul“ vom 2016er Album „Where Shadows Forever Reign“ ein. Bei einem weiteren Oldie „The Dawn No More Rises“ vom „The Secrets Of The Black Arts“ tauen auch die letzten, müden oder betrunkenen Metalheads auf und zollen ihren Tribut.</em></p>
<p><em>Mit „Where Shadows Forever Reign“ verabschieden sich <strong>DARK FUNERAL</strong>. Ich finde den Abschluss super und bin <strong>traurig, dass das Festival nun vorbei ist</strong>. Bis zum nächsten Jahr.</em></p>
<h2><strong>Nach WOLFSZEIT ist vor WOLFSZEIT</strong></h2>
<p>Mich: Und damit verabschiede auch ich mich vom altbekannten Festival auf neuem Grund. Doch Grund, in der nächsten Sonnenumrundung wiederzukehren, habe ich allemal! Es war, wie jedes Mal, <strong>ein Fest.</strong> Die Bands haben abgeliefert, das Essen und das Bier waren lecker und der Sound war meistens gut – die Stimmung war es sogar immer. Und auch wenn ich <strong>Crispi</strong> <strong>vermissen</strong> werde, so bin ich mir sicher, dass die Sommerrodelbahn und ich in den kommenden Jahren viel Spaß miteinander haben werden.</p>
<p>Vielen lieben Dank an <strong>Ramona</strong> für die Aushilfe, an <strong>Crow</strong> für die endgeilen Pics und, last but not least, an <strong>Frekis Mama</strong>, dafür dass sie jeden Tag von morgens bis abends alleine den Getränke-Coupon-Stand geschmissen hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-neue-wolfszeit-der-bericht-2023/">DAS NEUE WOLFSZEIT &#8211; DER BERICHT 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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