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	<title>Hymn Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Hymn Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 06:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-26-legenden-na-und/">Senf der Woche #26 &#8211; LEGENDEN? NA UND!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20349"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Jeder kennt sie, doch nicht jeder mag sie &#8211; mit welchen &#8222;großen&#8220; Bands kannst du so gar nichts anfangen?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener">Hannes</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Oh, wo soll ich da nur anfangen? <strong>METALLICA</strong> und <strong>MEGADETH</strong> geben mir rein gar nichts. Auch wenn größtenteils <strong>gute Musiker</strong> dahinterstecken, empfinde ich bei den Songs absolut nichts. Wenn es um <strong>guten Thrash Metal</strong> geht, dann höre ich lieber <strong>NIHILIST</strong>,<strong>&nbsp;INFANT DEATH</strong> (Black Thrash) oder auch mal <strong>MANTIC RITUAL</strong> (leider aufgelöst).</p>
<p>Auch bei den großen <strong>Heavy-Metal-Göttern IRON MAIDEN</strong> muss ich passen (mit Ausnahme der ersten zwei Scheiben). Stattdessen höre ich lieber M<strong>ETAL INQUISITOR</strong> oder <strong>DAWNBRINGER</strong>, weil hier noch <strong>nicht alles glatt gebügelt</strong> klingt.</p>
<p>Im <strong>Death Metal</strong> langweile ich mich bei <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> und <strong>SIX FEET UNDER</strong>. Auch hier gilt wieder: gute Musiker, Songs jedoch belanglos. Alternativen sind hier für mich <strong>LIFELESS</strong>, <strong>TEITANBLOOD</strong>, <strong>COFFINS</strong> und <strong>TRIUMVIR FOUL</strong>. Ich fühle ich im <strong>Black Metal</strong> seit Jahren sehr wohl, doch auch hier verstehe ich den <strong>Hype</strong> um <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>NARGAROTH</strong> nicht. Ersatzdrogen sind hier <strong>CULT OF FIRE</strong>, <strong>EVILFEAST</strong> oder auch seit neuem <a href="https://silence-magazin.de/tchornobog-innere-daemonen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>TCHORNOBOG</strong></a>, die aus verschiedenen Genres <strong>einen Prototyp geschaffen</strong> haben, den sonst nur <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> entwickeln konnten.</p>
<p>Beim <strong>Doom Metal</strong> hingegen fallen mir kaum Bands ein, die ich öde finde. Vielmehr <strong>ödet mich diese Musikrichtung seit Jahren an</strong>, weil gefühlt 80% der Bands in den ewig gleichen Bünden durch die Landschaft riffen. <strong>HYMN</strong> und <strong>FUNERALIUM</strong> sind da eine schöne Ausnahme.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo" target="_blank" rel="noopener"><strong>Don Promillo</strong></a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Oha, große Bands, mit denen ich wenig bis nichts anfangen kann, gibt es tatsächlich so einige. Fangen wir doch gleich mal mit der wahrscheinlich größten an:&nbsp;<strong>METALLICA</strong> – die Band, mit der die meisten von uns <strong>zum Metal gekommen</strong> sind. Ich jedoch nicht. Schon seit Jahrzehnten wird <strong>deutscher- und Bay Area-Thrash im Hause Promillo gefeiert</strong>, aber dann doch eher <strong>EXODUS </strong>und <strong>KREATOR</strong>.</p>
<p>Im <strong>Black Metal</strong> konnte ich noch nie sehr viel mit der Musik, geschweige denn dem <strong>missratenen Typen</strong> von <strong>BURZUM</strong> anfangen. Was man <strong>BURZUM</strong> aber nicht absprechen kann, ist, dass sie <strong>MAYHEM</strong> zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Ich bin mir nicht sicher, wie sich ihr <strong>Werdegang ohne Herrn Vikernes</strong> gestaltet hätte.</p>
<p>Nun aber zum <strong>größten Rätsel der modernen Musikgeschichte</strong>. Es gibt kaum ein Musikblatt, welches nicht monatlich von ihnen berichtet und doch gehen sie mir komplett am Hintersten vorbei. Die Fans gröhlen mit, obwohl <strong>der Sänger eine Ausstrahlung wie ein Steuerberater</strong> hat. Das kann nur eine Band sein. Richtig, <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Ich werde aus dieser Musik einfach nicht schlau. Mir überbringt sie <strong>null Energie</strong> und hinterlässt <strong>nichts als Fragezeichen</strong>. Und bevor die Frage aufkommt: Ja, ich habe/musste sie mir schon mehrmals live anschauen!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sebastian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Große Bands, kleine Wirkung. Irgendwie bekommt man ständig <strong>von allen anderen vorgesagt</strong>, welche Band groß, sprich musikalisch ganz toll und bedeutend ist. Die <strong>eigene Meinung</strong> dazu kann oft <strong>ganz anders</strong> sein.</p>
<p>Beim Überlegen, bei welchen Gruppen mir das so geht, denke ich auch, dass ich da wohl auch selektiv höre. Es kann ja sein, dass ich von <strong>Band XY</strong> aus besagter Kategorie vielleicht <strong>nur zwei Songs gut finde</strong>, den Rest aber nicht. Die Band an sich ist mir damit <strong>immer noch relativ egal</strong>. Man kann trotzdem ihren <strong>musikalischen Verdienst</strong>&nbsp;<strong>respektieren</strong>. Nennt es <strong>Rosinenpickerei</strong>, aber macht das nicht jeder irgendwo?</p>
<p>Eine Band, um deren Stellenwert ich mir durchaus bewusst bin, und die ich auch schon ein paar mal live gesehen habe, ist <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Die Band hat einen <strong>guten Sound</strong>, <strong>liefert live</strong> toll ab und <strong>unterhält</strong> auf jeden Fall immer noch gut ihr Publikum. Und zu <strong>Rob Halford</strong>&nbsp;muss man auch nichts mehr sagen. Trotzdem, die <strong>Musik berührt mich nicht</strong>, trotz ihrer Brillanz. Letzten Endes ist dies auch nicht ihre Aufgabe. Das ist <strong>nicht schlimm</strong>, sie stehen damit auch lange <strong>nicht allein</strong>. Bei <strong>SAXON</strong> ist es ganz ähnlich.</p>
<p>Mir stellt sich nun jedoch die Frage, <strong>welche Band der NWBHM&nbsp;ohne Probleme als „klein“ bezeichnet werden kann.</strong>&nbsp;<strong>DEF LEPPARD</strong> fand ich immer sehr interessant, mit einem <strong>eigenen Stil</strong>. Ihre <strong>direkte Spielweise</strong> und der <strong>klare Sound</strong> kam immer besser an bei mir. Aber letzten Endes muss jeder selbst wissen, wo er die <strong>Genregrenzen</strong> zieht und was ihn anspricht. Nur entschuldigen sollte man sich nicht dafür.</p>
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		<title>Bodenständig, aggressiv und kalt &#8211; HYMN im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 07:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;Perish&#8220; haben HYMN dieser Tage ihr erstes Album auf den Markt gebracht und standen mir bodenständig Rede und Antwort zum neuen Output. Lest dazu hier ohne große Umschweife das Interview. Jungs, ihr seid seit 2011 aktiv, habt aber erst dieser Tage ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bodenstaendig-aggressiv-und-kalt-hymn-im-interview/">Bodenständig, aggressiv und kalt &#8211; HYMN im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Mit &#8222;Perish&#8220; haben <strong>HYMN</strong> dieser Tage ihr erstes Album auf den Markt gebracht und standen mir bodenständig Rede und Antwort zum neuen Output. Lest dazu hier ohne große Umschweife das Interview.</p>
<h4>Jungs, ihr seid seit 2011 aktiv, habt aber erst dieser Tage euer 1. Album rausgebracht. Gab es Probleme mit dem Releasetermin oder wolltet ihr euch alle Zeit der Welt nehmen?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: <strong>HYMN</strong> wurde erst gegen 2013 zu einer aktiven Band. Davor schwirrte uns eher die Idee von einem Seitenprojekt im Kopf herum, mit dem wir sporadisch Live-Auftritte haben, als wir mit unserer damaligen Band <strong>BUCKADUZZ</strong> nicht probten. Nach 2 Jahren beschlossen wir aus <strong>HYMN</strong> eine echte Band zu formen und spielten noch im gleichen Jahr unser erstes Konzert. Kurz danach brachten wir eine selbst betitelte EP mit 2 Songs raus. Eigentlich war der Termin für &#8222;Perish&#8220; 2016 geplant, doch aufgrund von Geldmangel konnte der Mix nicht rechtzeitig beendet werden und somit wurde &#8222;Perish&#8220; zeitlich verschoben.</p>
<h4>Mit TOMBSTONES habt ihr bereits eine aktive Doom-Band. Weshalb fiel eure Entscheidung darauf, eine weitere zu gründen?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Wir hatten <strong>HYMN</strong> bereits vor <strong>TOMBSTONES</strong> gegründet. <strong>Ole Helstad</strong> von <strong>TOMBSTONES</strong> hat uns bei einem eigenen Konzert erlebt und fragte auch <strong>Markus</strong>, ob er als Schlagzeuger einspringen möchte. Das alles geschah während der Europatour mit <strong>MOUNTAIN</strong>. Danach wurde <strong>Markus</strong> ein dauerhaftes Bandmitglied. <strong>Ole Rokseth</strong> trat <strong>TOMBSTONES</strong> bereits früher bei. Eigentlich war er nur für einen Gig eingeplant, aber es fühlte sich nur natürlich an, wenn er selber ein permanentes Mitglied werden würde.</p>
<p>Wir sehen <strong>HYMN</strong> nicht nur als Doom-Band an. Sicher, es sind zwar Elemente davon vorhanden, aber auch viel Metal, Hardcore und Post Metal. Für uns ist <strong>HYMN</strong> generell aggressiver und kälter als <strong>TOMBSTONES</strong>.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 169px;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-13507" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band-169x300.jpg" height="392" width="221" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band.jpg 675w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" /></div>
<h4>Existiert eine konkrete Botschaft, die mit HYMN verbreitet werden soll?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Meinst du hinter uns als Band oder dem Namen?</p>
<p>Der Name wird sowohl als eine direkte Inspiration von einigen unserer größten Einflüsse eingewurzelt, als auch als eine Erweiterung eines Konzepts. Damals haben wir Lieder schaffen wollen, wo die Musik und Zusammensetzung als ein Ziel, jedoch nicht in einer traditionellen Form gebildet wurden. Seitdem sind wir immer mehr von dieser Idee abgetrieben, aber sie hat als eine faszinierende Übung gedient. Der Name hat immer in uns gesteckt. Außerdem schafft die Dualität davon eine interessante Reibung.</p>
<p>Persönlich steckt dahinter kein tieferer Sinn. Wir sind zwei Kerle, die versuchen Musik zu erschaffen, die wir selbst hören wollen. Demnach könnte unsere Botschaft auf dem nächsten Album eine komplett andere sein, aber das ist ja das Spannende daran.</p>
<p><strong><em>Sehnsucht nach Schmerz? Klicke</em> </strong><a href="https://urskoghymn.bandcamp.com/">HIER</a></p>
<h4>Zwischendurch lockert ihr die Songs mit Midtempo, Blastbeats oder gar modernen Zutaten aus dem Metal auf. Soll HYMN mehr als eine reine Doom-Band sein?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Am Anfang haben wir etwas kreieren wollen, was heavier und weit mehr aggressiv war, als was wir zur Zeit spielten. Der wichtigste Aspekt ist: Musik zu erschaffen, der wir selbst zuhören wollen. Zeitgleich soll es eine interessante Herausforderung an uns sein, uns nicht nur auf Doom Metal zu beschränken. Also war es nur eine logische Konsequenz, sich von diesem Genre Stück für Stück zu entfernen.</p>
<h4>Ist &#8222;Perish&#8220; ein Konzeptalbum geworden? Die Stücke wirken wie einzelne Kapitel, die im Gesamtdurchlauf wie aus einem Guss klingen.</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Ich denke, das &#8222;Alles ist eins und eins ist alles&#8220;-Konzept trifft ganz gut zu. Als wir anfingen das Album zu schreiben, hatten wir diese Idee von einem Leitfaden, doch wir haben uns trotzdem in einer Art von Fortschritt und weg von diesem Gedanken entwickelt. Wenn jemand findet, dass das Album ein Konzept besitzt, ist das großartig. Wenn nicht, dann ist das auch völlig okay.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13508" aria-describedby="caption-attachment-13508" style="width: 324px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-13508 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-perish-cover.jpg" height="333" width="334" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-perish-cover.jpg 334w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-perish-cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-perish-cover-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 334px) 100vw, 334px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13508" class="wp-caption-text">Verantwortlich für das wunderschöne Artwork: <strong>Nicolay Tufte Østvold</strong></figcaption></figure>
<h4><em>&#8222;Serpent&#8220;</em> gab es bereits 2015 als Single. War von Anfang an klar, dass es der Song auf &#8222;Perish&#8220; schafft?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: In der Tat. Wir haben <em>&#8222;Serpent&#8220;</em> jedoch davor aufgenommen und wollten ihn für eine Split mit <strong>TOMBSTONES</strong> verwenden. Aber irgendwie hat es nicht geklappt, also veröffentlichten wir den Song digital als Single.</p>
<h4>Wovon handeln die Texte auf &#8222;Perish&#8220;? In den Metal-Archiven heißt es, ihr würdet euch von Themen wie der Erde beeinflussen lassen. Ihr schreibt doch bestimmt noch über andere Themen wie Leid und Schmerz, oder?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Das ist komisch, schließlich war das Thema &#8222;Erde&#8220; nie ein Hauptbestandteil von unseren Texten, die wir für <strong>HYMN</strong> verwenden. Da geht es mehr um den anderen Kram den du beschrieben hast.</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14650" aria-describedby="caption-attachment-14650" style="width: 750px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-14650" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-1024x683.jpg" height="507" width="760" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-live.jpg 2048w" sizes="(max-width: 760px) 100vw, 760px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14650" class="wp-caption-text">Auftritte sind für uns essenziell: <strong>HYMN</strong></figcaption></figure>
<h4>Was dient euch als Inspiration um ein Stück zu schreiben? Reicht der Alltag da oft schon aus?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Meist sind es andere Bands oder Live-Auftritte, das ist einfach unschlagbar. Speziell, wenn es eine neue Erfahrung ermöglicht, egal welches Genre. Auch wenn das selten vorkommt, aber das kann man nicht toppen. Ich denke, wir werden natürlich auch von heftigen Emotionen beeinflusst. Wer denn nicht? (lacht)</p>
<h4>Arbeitet ihr kontinuierlich an neuen Stücken, oder gibt es immer wieder Pausen zwischen den kreativen Phasen?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Wir proben regelmäßig, aber es gibt immer wieder Unterbrechungen zwischen den kreativen Phasen. In diesem Augenblick arbeiten wir an neuem Material, aber es dauert eine Weile, bevor wir irgendetwas fertiggestellt haben. Da lassen wir uns auch nicht hetzen. Außerdem beanspruchen <strong>TOMBSTONES</strong> auch viel Zeit.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 1024px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14648 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/hymn-perish-album-300x111.jpg" height="111" width="630"></div>
<h4>Gibt es für euch gemeinsame Proben, oder ist das aufgrund von Entfernung und Zeitgründen eher schwierig?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Wir alle arbeiten Vollzeit, leben allerdings gemeinsam in Oslo, also ist es für uns relativ einfach, sich zum Proben zu treffen. Sowohl <strong>HYMN</strong> als auch <strong>TOMBSTONES</strong> haben den gleichen Proberaum. Das macht es natürlich viel einfacher.</p>
<blockquote><p>Wir halten es mit Proben wie mit täglichem Fußballtraining: Jede Woche an den gleichen Tagen um die gleiche Uhrzeit.</p></blockquote>
<h4>Wie seid ihr auf Nicolay Tufte <span class="st"><em>Ø</em></span>stvold als Artworkkünstler aufmerksam geworden?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Nicolay ist ein guter Freund von uns. Er hat einen fantastischen Job für das Artwork seiner eigenen Band <strong>REPTILE MASTER</strong> abgeliefert, das aber nur am Rande. Es war vollkommen normal, dass wir ihn gefragt haben. Wir sind mit dem Resultat sehr zufrieden.</p>
<h4>Stichwort &#8222;live&#8220;: Plant ihr auch Touren oder reicht es zeitlich bedingt nur für Auftritte am Wochenende? Wie sehen eure Pläne für kommende Gigs aus?</h4>
<p><strong>HYMN</strong>: Die großartige <strong>RAZOR-AGENCY</strong> bucht für uns gerade eine Europatour, welche Mitte Juni stattfindet. Ansonsten haben wir oftmals am Wochenende ein paar Auftritte rund um Norwegen. Wir wollen so oft wie möglich live spielen, das ist es, was wir am liebsten tun!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die 5 Hymnen der Verzweiflung &#8211; HYMN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 14:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HYMN &#8211; Perish Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: 46:15 Min. Label: Svart Records Stil: Sludge/Doom HYMN &#8211; ein Manifest der schlechten Gefühle Mit Doom Metal ist es wie mit einer Aussage meiner Mutter als ich das erste Mal eine Waage gesehen habe: &#8222;Da musste ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HYMN </strong>&#8211; Perish<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017<br />
Dauer: 46:15 Min.<br />
Label: Svart Records<br />
Stil: Sludge/Doom<span id="more-13373"></span></p>
<h4>HYMN &#8211; ein Manifest der schlechten Gefühle</h4>
<p>Mit Doom Metal ist es wie mit einer Aussage meiner Mutter als ich das erste Mal eine Waage gesehen habe:</p>
<blockquote><p>&#8222;Da musste drauf stehen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Ein gewisses Faible für schleppende Abschnitte solltet ihr also schon mitbringen. Bei den Norwegern <strong>HYMN</strong> ist das nicht anders. Ihr neues Album &#8222;Perish&#8220; ist nämlich eine besonders bittere Pille geworden und sie macht auch nicht halt vor schnellen Spontanreaktionen. Passend zum tristen Schneetreiben, welches mir dieser Tage mit kaltem Windhauch die nächtlichen Heimwege erschwert, quält und schleift sich das Konstrukt über 46 Minuten zu seiner letzten Ölung.</p>
<p>Denn Positives findet man nicht auf dem Silberling. Du musst leiden und vor dem destruktivem Treiben erblassen, welches das Duo zelebriert. Zwischen den Hasseruptionen lugen regelmäßig die unfassbar beklemmenden, ruhigen Momente hervor. Das Ganze hat was von einem leer stehenden Haus, in dem ihr umherwandert und alle Räume inspiziert. Finden tut ihr nichts, außer Schutt, Schmutz und Asche. Und zwischen all der akustischen Peinigung hallt eine geplagte Stimme durch die Flure, <strong>dass es einem die Erpelpelle aufrichten lässt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-13507" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band-169x300.jpg" alt="hymn-band" height="300" width="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band.jpg 675w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></p>
<p>Nach dem fast 2-minütigen Intro, werfen euch <strong>HYMN</strong> mit klatschfetten Gitarren in die mit Dornen übersäte Grube und lassen euch 5 Mal für mindestens sechseinhalb Minuten ordentlich bluten. Manchmal sogar bis zu 12 Minuten. Easy Listening könnt ihr getrost vergessen, dazu ist diese Scheibe viel zu zerstörerisch. &#8222;Perish&#8220; ist ein fieser Bastard aus Sludge, leicht vom Hardcore beeinflussten Gesang und kriechendem Doom. Gerade das Ende von <em>&#8222;Serpent&#8220;</em> ist beängstigend und beschafft euch ein intensives Gefühl. Ups, jetzt ist ja schon die zweite Hälfte angebrochen, das werten wir mal als positives (haha!) Omen. <strong>HYMN</strong> finden jetzt übrigens Gefallen daran, den Rezensenten mit dissonanten Einschüben zu penetrieren und schwingen brutal die Keule. Mit Verlaub, das finde ich momentan ziemlich geil. Klingt ein wenig nach <strong>16</strong> und <strong>FUNERALIUM</strong>, aber trotzdem komplett anders.</p>
<h4>Das ist echt unbequem und geil zugleich</h4>
<p>Das liegt wohl an der gut portionierten Auslese von verschiedenen Einflüssen. Und während die Band mit eiserner Faust regiert, überrascht mich der Sänger mit klagendem Klargesang in <em>&#8222;Hollow&#8220;</em>. Fügt sich bis jetzt gut in das trostlose Konzept ein. Da können sich viele Bands aus dem Core-Bereich mal ne ganze Ecke abschneiden, denn so muss ein langsamer unbarmherziger Song aussehen. Zum Abschluss hin wird dann einfach mal den Amps der Saft abgedreht und wir hören 25 Sekunden lang nur das Schlagzeug, auch gut. <em>&#8222;Spectre&#8220;</em> huldigt dann den Vorbildern <strong>EYEHATEGOD</strong> und schlägt mit krasser Wut wieder und wieder auf mich ein. Und siehe da, jetzt sagt auch der Blastbeat Hallo. Könnte glatt ne Black-Metal-Band sein, die gerade spielt. Norwegen halt. Im letzten Drittel regiert dann mit Stonergitarre das Gesetz des Riffs, jedoch nicht einfach nur dröge angeschlagen und dann dröhnend, sondern mit modernem Riffing und Coreschlagseite.</p>
<p><a href="https://urskoghymn.bandcamp.com/">HIER</a> der Totalabsturz.</p>
<p>Und nun der krönende Absch(l)uss. <strong>HYMN</strong> geben noch mal Vollgas und rupfen dir das Gefieder mit aller Boshaftigkeit heraus. Einsam grummelt der Bass im Titelstück vor sich hin und bereitet sich mit dem Schlagzeug langsam auf den dramatischen Höhepunkt vor. Mit viel Feedback werde ich dann aus der unangenehmen Sitzung entlassen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-5-hymnen-der-verzweiflung-hymn/">Die 5 Hymnen der Verzweiflung &#8211; HYMN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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