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	<title>impericon festival Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>IMPERICON FESTIVAL 2019 &#8211; Sommer, Sonne, Core</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 14:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr hat es uns zum IMPERICON FESTIVAL nach Leipzig verschlagen!</p>
<p>Was wir dort neben guter Musik noch erlebten und warum man überall gutes tun kann (Props an die HARDCORE HELP FOUNDATION) - das sagen wir euch jetzt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht/">IMPERICON FESTIVAL 2019 &#8211; Sommer, Sonne, Core</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leipzig</strong>, wir schreiben den 20. April, <strong>Ostern 2019</strong>. Im Titel steht zwar Sommer, welcher kalendarisch noch nicht eingetroffen ist, doch ist das Wetter &#8211; ähnlich wie letztes Jahr &#8211; wieder bestens. Bereits um 9 Uhr morgens auf dem Weg zum Messegelände können wir uns ohne Jacke vor die Tür trauen, Sonnenbrillen sind ebenfalls schon von Nöten. Perfekte Voraussetzungen also, um gut gelaunt auf das <strong>Impericon Festival</strong> eingestimmt zu sein.&nbsp;</p>
<p>Als wir ankommen, haben wir zwar leider die <strong>Doors</strong> verpasst, aber das kann man verschmerzen. Nach kurzer Wartezeit bekommen wir unsere <strong>Pressebändchen</strong> und begeben uns zunächst zum Stand der <strong>HARDCORE HELP FOUNDATION</strong>. Im Vorfeld haben wir einiges an Altkleidern aussortiert, um diese zu spenden. Wer näheres zu dem Verein erfahren möchte, kann gern mal <a href="http://www.hardcore-help.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>HIER</strong></a> klicken. Man muss seine ausgedienten Bandshirts aus vergangenen Tagen ja nicht immer mühevoll bei eBay zu Eierpreisen verschachern, Gutes tun kann gut tun!&nbsp;</p>
<h4>AM MORGEN</h4>
<p>Nun also auf in die heiligen Hallen und erstmal das obligatorische Ankunftsgetränk organisieren. 20 Minuten Anfahrt in einer Bahn voller Gleichgesinnter können durstig machen. Während wir uns kurz einen Überblick über die weitläufige Räumlichkeit verschaffen, beginnt auch schon der Opener <strong>RISING INSANE</strong>. Eine von vielen Bands, welche mir heute eher unbekannt bzw. unter dem Radar geblieben ist. Warum das so ist, erwähne ich später. Jedenfalls bin ich mal wieder überrascht, wie viel <strong>gute Laune</strong> bereits um diese Uhrzeit unter den anwesenden Gästen herrscht. Die Band sieht das genauso und kann mich mit ihrem angenehmen Sound überzeugen. Natürlich sind die Reihen noch nicht wirklich gefüllt, aber der Stimmung tut das keinen Abbruch.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32875" aria-describedby="caption-attachment-32875" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-32875" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane.jpg 1450w" sizes="(max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32875" class="wp-caption-text">RISING INSANE</figcaption></figure>
<p>Ebenso ist das im Anschluss bei <strong>HOLDING ABSENCE</strong>, auf die ich mich wirklich gefreut hab. Deren melodischer Post-Hardcore scheint zwar nicht jeden abzuholen, ich bin aber durchaus angetan, besonders von der <strong>stimmlichen Leistung</strong> des Frontmannes und seinem ungebremsten Elan, den er auf der Bühne zelebriert. Ich habe schon Stehaufmännchen gesehen, die nicht so agil waren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32876" aria-describedby="caption-attachment-32876" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-32876" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence.jpg 1450w" sizes="(max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32876" class="wp-caption-text">HOLDING ABSENCE</figcaption></figure>
<p>10 nach 11 stehen <strong>ALPHA WOLF</strong> zum letzten Soundcheck bereit und gehen davon direkt über in ihr Set. Hier bekomme ich zum ersten Mal heute <strong>Pits</strong> zu sehen. Ihr wisst ja, ich stehe eher an der Seite. Musikalisch bekomme ich so ziemlich genau das, was sich auch auf der <a href="https://silence-magazin.de/alpha-wolf-fault" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuellen EP</a> gezeigt hat: <strong>wenig Melodie, dafür viel Geschrei</strong>. Das aber dafür sehr gut und eingängig. Eine technische Störung gibt&#8217;s zwar auch, diese ist aber schnell behoben. Ich frage mich, ob der Gitarrist wohl kränkelt, oder sein Mundschutz ein Stilmittel ist? Man weiß es nicht.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32879" aria-describedby="caption-attachment-32879" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-32879" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf.jpg 1450w" sizes="(max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32879" class="wp-caption-text">ALPHA WOLF</figcaption></figure>
<p><strong>FIT FOR A KING</strong> stehen als nächstes auf dem Plan. Man merkt direkt, dass sich hier eine größere Fanschar angesammelt hat, um die Band zu feiern. Crowdsurfer sieht man reichlich, Mitsänger ebenso und allgemein ist die <strong>Stimmung top</strong>. Musikalisch trifft auch diese Band nicht wirklich meinen Geschmack, aber ich bin nur ein melodieverwöhnter Schreiberling in einer Masse aus Feierwütigen. Will heißen: <strong>I</strong><strong>ch fühle mich trotzdem wohl</strong>. Außer dem Gefühl im Magen, welches zu verstehen gibt, dass es mittlerweile schon <strong>Mittagszeit</strong> ist. Also ab nach draußen in die Sonne und ein Handbrot gesichert. Das soll hier kein Product Placement sein, aber wer mal in Leipzig gastiert, begebe sich bitte zum zugehörigen Laden in der Innenstadt. Absolute Empfehlung und sogar <strong>ohne Festival-Preisaufschlag</strong>. Nice!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32882" aria-describedby="caption-attachment-32882" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32882" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32882" class="wp-caption-text">FIT FOR A KING</figcaption></figure>
<h4>HARTE TÖNE AM NACHMITTAG</h4>
<p>Wohl genährt finden wir uns gegen viertel 1 (oder wer mag: viertel nach 12) wieder in den musikalischen Räumlichkeiten ein. <strong>GET THE SHOT</strong> sind die Nächsten. Nach den vorangegangenen Bands beginne ich langsam etwas zu zweifeln. Wieder fehlt hier der melodische Part, wieder bekomme ich <strong>Hardcore</strong>. Ja, das geht gut ab, ja, den Leuten gefällts. Alles schön anzusehen, besonders die <strong>Wall Of Death</strong> und die Circles, musikalisch nur eben wieder nichts für mich. Muss ja aber nix heißen, der Tag ist noch jungfräulich.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32883" aria-describedby="caption-attachment-32883" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32883" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32883" class="wp-caption-text">GET THE SHOT</figcaption></figure>
<p>Jump, Jump, Jump! So die ersten Worte der Show von <strong>OBEY THE BRAVE</strong>. Funktioniert sehr gut, kann ich beobachten. Die wirklich große Fangemeinde gibt sich mit ohrenbetäubendem Mitsingen zu erkennen. Gefällt mir sehr gut und steckt auch an, was ich leider von der Musik wieder nicht behaupten kann. Mit<strong> Hip Hop Beats</strong> komme ich zwar klar, aber auch hier vermisse ich die melodischen Parts. Bei der Band trifft mich das aber nicht so unerwartet, da sie bereits letztes Jahr zugegen waren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32884" aria-describedby="caption-attachment-32884" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32884" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32884" class="wp-caption-text">OBEY THE BRAVE</figcaption></figure>
<p>Es steht eine halbe Stunde <strong>Pause</strong> an, weil sich im <strong>Boxring</strong> (dessen eigentlichen Sinn ich nicht ganz nachvollziehen kann) einer <strong>Akkustikshow</strong> beiwohnen lässt. Auch wenn dies eine willkommene Abwechslung darstellt, begeben wir uns lieber nach draußen, um Sonne und einen Getreidesmoothie zu tanken. Außerdem sind so kleine Fußpausen immer ganz angenehm. Wer sich bis hierher wundert, wer eigentlich &#8222;wir&#8220; ist: Das sind meine treue Corebegleiterin <strong>Jule</strong>, welche freundlicherweise den Fotograben unsicher macht und meine Wenigkeit.&nbsp;</p>
<p>Das Zeiteisen zeigt 13:45 Uhr und <strong>COUNTERPARTS</strong> bringen endlich wieder einen melodischen Aspekt in&#8217;s Programm. Die Herren gehen auch ziemlich <strong>brachial</strong> zu Werke, allerdings eben auch mit den Elementen, die mir besonders am Herzen liegen. Den zu Beginn schon gegebenen Aufforderungen im Publikum zu kreiseln wird von allen ohne Gegenwehr nachgekommen. Obendrein sieht man reichlich Crowdsurfer und ein Gastauftritt von <strong>HOLDING ABSENCE</strong> sorgt für einen gelungenen Überraschungsmoment.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32885" aria-describedby="caption-attachment-32885" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32885" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32885" class="wp-caption-text">COUNTERPARTS</figcaption></figure>
<p>Im Anschluss starten<strong> NORMA JEAN</strong>, von welchen ich zugegebenermaßen noch nie etwas gehört hab. Die<strong> Shouts</strong> des Frontmannes finde ich absolut geil, wirklich eine markerschütternde Stimme! Musikalisch ist mir das alles etwas zu unstrukturiert, aber ich sag mal: &#8222;Passt schon&#8220;. Das Set schauen wir uns nicht komplett an und machen mal einen Abstecher zur <strong>Karaoke Stage</strong> im Außenbereich. Dort sieht und hört man mal mehr, mal weniger begabte Talente, aber es macht unglaublich Spaß, daran teilzuhaben. Die Gwendoline auf meiner Wade beginnt sogar vor Freude zu weinen, als ein Männlein/Weiblein Duett <em>&#8222;Schrei nach Liebe&#8220;</em> zum Besten gibt, und wirklich <strong>JEDER</strong> mitsingt. Ein toller Moment! Dabei fällt mir ein, dass<strong> CALLEJON</strong> heute ja auch noch spielen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32886" aria-describedby="caption-attachment-32886" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32886" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32886" class="wp-caption-text">NORMA JEAN</figcaption></figure>
<p>Nun aber wieder rein, denn <strong>RISE OF THE NORTHSTAR</strong> stehen in den Startlöchern. Diese beginnen, spielen ca. 3 Sekunden und schon fallen die<strong> Hauptboxen</strong> aus, lediglich die Monitore kann man noch vernehmen, welche auch laut genug zu sein scheinen, dass die Band vom <strong>Ausfall</strong> anscheinend nichts mitbekommt. Das wirkt natürlich zunächst etwas merkwürdig, wird aber umso mehr gefeiert, als die Anlage wieder durchstartet. Auf jeden Fall ist die Laune auf beiden Seiten prächtig und ungetrübt. Mir gefällt besonders der gewisse <strong>Old Shool Vibe</strong>, der bei einigen Songs aufkommt, auch, wenn ich ansonsten wieder ohne wirkliche Melo auskommen muss. Ich hab&#8217;s aber auch schwer heut, mensch! Sorgt euch aber nicht um mich, ich habe trotzdem Spaß.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32887" aria-describedby="caption-attachment-32887" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32887" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-1024x682.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32887" class="wp-caption-text">RISE OF THE NORTHSTAR</figcaption></figure>
<p>15:55 Uhr: <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> &#8211; ein Name, der mir durchaus geläufig ist, mit dessen musikalischen Schaffen ich aber auch wieder so rein garnichts anfangen kann. Ich habe schon diverse Gespräche von Fans mitbekommen, die sich wahnsinnig auf den Gig freuen. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich die Show schlecht finde, nennen wir es mal: &#8222;Interessant&#8220;. Es hagelt <strong>Blastbeats</strong> und die Meute ist begeistert. Die <strong>Zugaberufe</strong> am Ende bestätigen einen gelungenen Auftritt.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32888" aria-describedby="caption-attachment-32888" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32888" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32888" class="wp-caption-text">THE BLACK DAHLIA MURDER</figcaption></figure>
<p>Bei <strong>DEFEATER</strong> im Anschluss leert sich die Halle merklich. Wahrscheinlich bin ich einer der Wenigen, die die angenehm <strong>ruhigeren Sounds</strong> jetzt mal brauchen. Die übrigen und dennoch reichlichen Fans vor der Bühne zeigen sich von Beginn an textsicher. Scheinbar ist doch nicht jeder heute nur wegen des harten Cores anwesend. Wir nutzen die Gelegenheit, um mal ein paar Fotos von der <strong>Tribüne</strong> aus zu knipsen und einfach mal die Beine auszuruhen und zu lauschen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32889" aria-describedby="caption-attachment-32889" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32889" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32889" class="wp-caption-text">DEFEATER</figcaption></figure>
<p>Apropos ruhigere Sounds, diese sind nun auch schon wieder dahin. <strong>DEEZ NUTS</strong>, das offensichtliche Highlight vieler Gäste, zerschmettern die Atmosphäre mit einem Knall. Irgendwie macht sich mittlerweile auch ein kleiner <strong>Zeitversatz</strong> bemerkbar. Manche Bands beginnen ein paar Minuten eher, andere später. Woran das liegt, kann ich nicht beurteilen, tut ja auch der Stimmung nicht weh. Jedenfalls gibt&#8217;s wieder <strong>Hardcore</strong> und ich beginne zu verstehen, warum das <strong>Line Up</strong> im Vorfeld hier und da diskutiert wurde. Schön ist allerdings, wie die Band sich für 11 Jahre treuen Support bedankt und das sichtlich genießt. Der Frontmann singt übrigens in dicker Winterjacke, ich schwitze.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32890" aria-describedby="caption-attachment-32890" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32890" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32890" class="wp-caption-text">DEEZ NUTS</figcaption></figure>
<p>Gegen 17:35 Uhr wird es <strong>NASTY</strong>. Ich bin regelrecht geflasht, wie plötzlich alle komplett <strong>auszurasten</strong> scheinen. Bis in die letzten Reihen herrscht Bewegung. Becher, Flüssigkeiten und Dinge aller Art fliegen durch die Luft. Wie die Band gefeiert wird, ist wirklich herrlich anzuschauen. Musikgeschmack hin oder her,<strong> das macht Spaß</strong>! Das kann ich von <strong>EMMURE</strong> leider nicht behaupten. Auch wenn mir ein Kumpel schon mehrfach gesagt hat, dass diese live ein absoluter <strong>Stimmungsgarant</strong> sind, ist mir das, was da aus den Boxen tönt, einfach zu chaotisch, zu wild und ohne erkennbare Struktur. Ich sehe, wie viele Leute das aber komplett anders sehen, von daher ist alles gut. Ab jetzt wird&#8217;s auch für mich wieder besser&#8230;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32891" aria-describedby="caption-attachment-32891" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32891" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32891" class="wp-caption-text">NASTY</figcaption></figure>
<h4>WIR NÄHERN UNS DEN HIGHLIGHTS</h4>
<p>Wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt: <strong>Herzlich willkommen zum Stilbruch des Tages</strong>! Ach wie gut das doch tut, endlich ohrschmeichelnde <strong>Melodien und Emotionen</strong> zu erleben. <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> liefern genau das. Wie schon bei der <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-naechster-halt-leipzig"><strong>NEVER SAY DIE TOUR</strong></a> im vergangenen Jahr überzeugen sie mich komplett. Trotz erneuten <strong>Boxenausfalls</strong> und des Umstandes, dass auch heute niemand in den <strong>Fotograben</strong> darf, besticht mich die Show wieder mit allem, was die Band ausmacht. Auf den Punkt gebracht:<strong> Kunst</strong>. Frontmann <strong>Joel</strong> sucht wieder das Bad in der Menge und <em>&#8222;Black &amp; Blue&#8220;</em> verschafft mir wie erwartet eine Gänsehaut. Endlich.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32892" aria-describedby="caption-attachment-32892" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32892" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32892" class="wp-caption-text">BEING AS AN OCEAN</figcaption></figure>
<p>Ein hübsch beleuchteter <strong>Schädel</strong> eröffnet den Background und die Show von <strong>CALLEJON</strong> pünktlich um 19:30 Uhr. Ich gebe zu, dass ich eigentlich nie so wirklich in der Musik verankert war, aber was hier live geboten wird, ist einfach nur geil! Hier gibt&#8217;s eine tolle Show, sympathische Menschen,<strong> fliegende Wasserbälle</strong> bei <em>&#8222;Palmen aus Plastik&#8220;</em> und mein Moment des Tages, und damit das zweite Mal <em>&#8222;Schrei nach Liebe&#8220;</em>. Diesmal natürlich von einer beachtlicheren Menge an Menschen als noch draußen am Nachmittag. Wenn es <strong>gegen Nazis</strong> geht, sind sich alle einig, so muss das sein! Und <strong>bei der Macht von Greyskull</strong>: Was für eine schöne Wall Of Death, plus ein aus dem Sitz gesprungener Ausklang des Konzerts (bei dem sich<strong> Jule</strong> nun auch mal in den Pit verirrt hat, und ich meiner Rolle als Rucksackbevollmächtigter nachkommen kann)!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32893" aria-describedby="caption-attachment-32893" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32893" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32893" class="wp-caption-text">CALLEJON</figcaption></figure>
<p>Primetime: <strong>CALIBAN, </strong>die Band, wegen der ich überhaupt zum <strong>Metalcore</strong> gekommen bin! Das Intro macht direkt Bock auf das, was folgen wird. <strong>Circle Pits</strong> werden gestartet, ohne dass man danach fragen muss und vor lauter <strong>Crowdsurfern</strong> sieht man die Band kaum. Es gibt Gastauftritte von <strong>CALLEJON</strong> (<em>&#8222;nebeL&#8220;</em>) und <strong>NASTY</strong> (<em>&#8222;Ich blute für Dich&#8220;</em>) und die Setlist ist zwar kurz, aber verdammt gut gewählt. Da sei es <strong>Andy</strong> auch verziehen, dass er sich beim Ansagen in der Reihenfolge vertut. Was auch erwähnt werden muss, ist die geniale <strong>Bühnenbeleuchtung</strong>. Ist mir bisher bei keiner anderen Band so beeindruckend aufgefallen. Alles in allem ein starker Auftritt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32894" aria-describedby="caption-attachment-32894" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32894" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32894" class="wp-caption-text">CALIBAN</figcaption></figure>
<p>Kommen wir nun zu der Band, die heute wohl am Meisten aus der Reihe tanzt: den <strong>DONOTS</strong>. Als ich diese Ankündigung gelesen hab, war ich auch etwas überrascht. Zum <strong>30. Bandgeburtstag</strong> kann ein Auftritt in der Messehalle aber definitiv als Willkommen gewertet werden. Und wie die Herren diesen auch zelebrieren! Seien es die überaus sympathischen Ansagen, die <strong>szeneübergreifende</strong> Stimmung oder ein Circlepit, in dessen Mitte Frontmann <strong>Ingo</strong> sich positioniert, ich stehe eigentlich den kompletten Gig über mit <strong>Dauergrinsen</strong> da. Diese Band macht einfach extrem viel Spaß! Wusstet ihr schon, was eine <strong>Wall Of Deathinteresse</strong> ist? Nein? Man rennt aufeinander zu, bleibt aber kurz vorher stehen und winkt einfach ab. Logisch, oder? Funktioniert zwar eher mittelprächtig, ist aber eine absurd-witzige Idee.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32895" aria-describedby="caption-attachment-32895" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32895" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32895" class="wp-caption-text">DONOTS</figcaption></figure>
<p>Take ooooon meeeeee, take meeee oooooon. Kennt ihr, ne? Dieses <strong>kultige Video</strong> wird auf den Vorhang projeziert, der momentan noch die Bühne von <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong> verhüllt. Die Melodie wird im Chor mitgesungen (sofern man das so nennen kann). Als der Vorhang fällt, scheint es, als würden <strong>Motten zum Licht</strong> gezogen werden, so wirkt die feiernde Masse, die sich vor der Stage manifestiert. Für einen beachtlich großen Teil sind <strong>STYG</strong> sicher der <strong>Anreisegrund</strong> heute. Ist zwar auch wieder Hardcore, aber zum Glück von der eher melodischeren Sorte. Nicht ganz mein Fall, aber arg unterhaltsam. Bei <em>&#8222;Married To The Noise&#8220;</em> gibt es in der gesamten Halle kein Halten mehr, Abriss!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32896" aria-describedby="caption-attachment-32896" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32896" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32896" class="wp-caption-text">STICK TO YOUR GANS <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></figcaption></figure>
<p>Um 22:40 betritt nun der <strong>Headliner</strong> des Tages die Bühne: <strong>HOLLYWOOD UNDEAD</strong>. Ich bin ehrlich, ich mochte den Stil der Band nie. Tu ich auch immernoch nicht und verstehe den Slot nach wie vor nicht wirklich. Ob das nun persönliches MiMiMi ist oder mir die vielen Menschen zustimmen, die bereits vor Beginn das Gelände verlassen, <strong>ich bin mir unsicher</strong>. Jedenfalls lässt sich ganz klar erkennen, dass <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2018-leipzig-eine-operette-in-4-akten">letztes Jahr</a> bei <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> die Halle aus allen Nähten platzte und heute verdächtig<strong> viel Platz</strong> ist. Der Sound ist wirklich top und auch die Clean Vocals klingen stark, aber ich kann mit der Menge an <strong>Rap</strong> nichts anfangen. Die, die noch da sind, haben natürlich eine Menge Spaß und auch die <strong>Feuereffekte</strong> tragen zur Stimmung bei. Für mich ist das alles aber echt schwierig. Ein <strong>fragwürdiger Abschluss</strong>, wenn ihr mich fragt.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32897" aria-describedby="caption-attachment-32897" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32897" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32897" class="wp-caption-text">HOLLYWOOD UNDEAD</figcaption></figure>
<h4>FAZIT</h4>
<p>Wer mitgezählt hat, es waren <strong>7 Bands</strong>, die mir wirklich gefallen haben. Der Rest war mir einfach zu <strong>Hardcore</strong>, zu viel in die Fresse. Geht zwischendurch absolut klar, aber nicht den Großteil des Tages. Das ist auch der oben angesprochene Grund, warum ich so viele Acts nicht kannte. Ich fische halt in größtenteils anderen Gewässern. Das hat mir 2018 wesentlich besser gefallen. Auch wenn das Line Up in sich stimmig war, für mich persönlich war&#8217;s eben nix. Auch die recht häufigen <strong>Technikprobleme</strong> fielen auf. <strong>ABER</strong> das heißt nicht, dass ich das Festival nicht genossen habe. Ja, es ist schwierig unter diesen Umständen, aber ich werde trotzdem jedes Jahr wiederkommen. Denn die Menschen, die Atmosphäre, der fantastische Außenbereich, die Organisation und auch das wieder geniale Wetter (wie machen die das nur?) sorgen immer wieder für <strong>bleibende Erinnerungen</strong>. Und das im durchaus positiven Sinne.&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank <strong>Impericon</strong> für die Koorperation, an <strong>Jule</strong> für den Fotosupport und die immer wieder tolle Begleitung und an<strong> EUCH</strong>, dass ihr bis hierhin gelesen habt! Wir sehen uns nächstes Jahr zum <strong>10. Jubiläum</strong>!&nbsp;</p>
<p>In der <strong>Galerie</strong> unten findet ihr noch ein paar weitere Impressionen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32901 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994-1024x295.jpg" alt="" width="1121" height="323" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994-1024x295.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994-300x86.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994-750x216.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1121px) 100vw, 1121px" /></p>
<p><a href="http://www.impericon.de">Impericon im Web</a></p>
<p><a href="http://www.hardcore-help.org">Hardcore Help Foundation</a></p>
<p><a href="http://www.instagram.com/jules_pics1609">Jule auf Insta</a></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=impericon-festival-2019-leipzig-bericht">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht/">IMPERICON FESTIVAL 2019 &#8211; Sommer, Sonne, Core</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>IMPERICON FESTIVAL 2018: LEIPZIG &#8211; Eine Operette in 4 Akten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2018 09:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird‘s laut, ausführlich und ... geht nach Leipzig. Wir sagen euch, wie sehr das Impericon FESTIVAL ging!<br />
PS: Habt einen schönen Feiertag :)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2018-leipzig-eine-operette-in-4-akten/">IMPERICON FESTIVAL 2018: LEIPZIG &#8211; Eine Operette in 4 Akten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center">VORWORT</h3>
<p>Der 28. April zog wieder eine bunte Masse an Corefans (mich eingeschlossen) nach Leipzig. Der Grund steht im Titel: das <strong>Impericon Festival</strong> öffnete in Halle 1 der&nbsp;<strong>neuen Messe</strong> seine Pforten. Leider konnte ich nicht an der Warm Up-Party teilnehmen, welche am Vorabend im <strong>Conne Island</strong> stattfand, doch unsere <strong><a href="https://silence-magazin.de/author/alexh">Alexandra</a></strong> hat sich dort eingefunden, sowie beim Festival selbst todesmutig im Fotograben den Finger am Abzug gehabt. An dieser Stelle schonmal vielen Dank dafür! Hatse tapfer durchgehalten, als eigentlich nicht so Corebegeisterte. Im Folgenden kommt deshalb sie zur&nbsp;<strong>Warm Up Party</strong> zu Wort, danach übernehme ich wieder. Bis dann!&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center">AKT 1 &#8211; Das Warm Up</h3>
<p>Die Vorfreude steigt. Das &#8222;richtige&#8220;&nbsp;<strong>Impericon Festival</strong>&nbsp;geht zwar erst am Samstag los, doch schon am Vortag haben sich in&nbsp;<strong>Leipzig</strong>&nbsp;hunderte Metalcore-Fans eingefunden. Den Auftakt bildet die&nbsp;<strong>Warm Up Party</strong>&nbsp;im Jugend-Kulturzentrum&nbsp;<strong>Conne Island</strong>: Draußen herrscht eine gemütliche Gartenparty-Atmosphäre mit Grillgut und bunten Lichterketten, drinnen hingegen wütet die Musik.</p>
<p>Der Abend beginnt mit&nbsp;<strong>LONELY SPRING</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>IMMINENCE</strong>&nbsp;vergleichsweise ruhig, während es bei&nbsp;<strong>OCEANS ATE ALASKA&nbsp;</strong>deutlich brachialer zugeht: Klargesang hört man hier gar nicht, die Lichtshow ist ein einziges Blitzlichtgewitter. Nicht mein Ding, aber den Leuten gefällt es. Die Bude ist inzwischen rappelvoll, die Fans sind am Toben.<br />
Beim Finale des Abends geben die Münchener&nbsp;<strong>EMIL BULLS&nbsp;</strong>den Ton an. Sie erklären das Warm Up als offiziell für beendet &#8211; Jetzt geht es richtig los! Das spiegelt auch die gute Stimmung im Publikum wider. Die Crowdsurfer kann man gar nicht mehr zählen, ein Leipziger Fan wird sogar zum Stagediven auf die Bühne geholt. Ein gelungener Abend, der es schafft, auf das&nbsp;<strong>Impericon Festival 2018</strong>&nbsp;einzustimmen!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27194" aria-describedby="caption-attachment-27194" style="width: 626px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27194" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-1024x683.jpg" alt="" width="636" height="424" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27194" class="wp-caption-text">EMIL BULLS</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: center">AKT 2 &#8211; Der Morgen</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27147" aria-describedby="caption-attachment-27147" style="width: 176px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27147" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares-683x1024.jpg" alt="" width="186" height="279" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27147" class="wp-caption-text">BLACK TOOTH SCARES</figcaption></figure>
<p>Die Anreise gestaltet sich sehr angenehm, da das Wetter besser nicht sein könnte, und ich nur ein paar Minuten mit der Bahn brauch, ortsansässig macht Spaß. Bändchen gibts recht fix und innerhalb von wenigen Minuten steh ich in der Halle. Pünktlich 10:20 Uhr starten dann auch die&nbsp;<strong>lokalen</strong> Opener <strong>BLACK TOOTH SCARES</strong>, welche ich zwar noch nicht aufm Schirm hab, die mich aber vollends mit ihrer sympathischen Art, viel Charme (inkl. <strong>ELSTERGLANZ</strong>-Anspielung) und richtig sauberem, melodischen Metalcore überzeugen. Der charismatische Frontmann <strong>Henbag</strong> hat für sich zwar schon ne starke Stimme, doch als Überraschung gibts sogar noch ein Feature mit <strong>Christoph</strong> von <strong>ANNISOKAY</strong>. Das Publikum (schon reichlich vorhanden um diese Zeit) feiert den Auftritt gebührend und einen besseren Auftakt hätte man sich kaum wünschen können.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27198" aria-describedby="caption-attachment-27198" style="width: 172px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27198" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You-683x1024.jpg" alt="" width="182" height="273" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27198" class="wp-caption-text">THE PLOT IN YOU</figcaption></figure>
<p>Bevor 10:55 Uhr&nbsp;<strong>THE PLOT IN YOU</strong> die <strong>Monster Stage</strong> betreten, kann ich das erste Mal beobachten, wie witzig (aber friedlich) es aussieht, wenn sich die gesamte Fanmeute von einer Seite auf die andere bewegt (beide Bühnen liegen direkt <strong>nebeneinander</strong>). Ich taufe dieses Schauspiel &#8222;Wanderung Of Death&#8220; und schließe mich an. &#8222;Warum seid ihr schon so wach? Ihr solltet noch im Bett liegen! Das würde ich zumindest um diese Zeit tun.&#8220;, so die Worte des <strong>stimmgewaltigen</strong> Frontmannes. Irgendwie hat er Recht. Bei diesem Auftritt gibt es für mich die ersten Gänsehautmomente. Tolle Band mit klasse Melodien!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27155" aria-describedby="caption-attachment-27155" style="width: 175px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27155" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris-683x1024.jpg" alt="" width="185" height="278" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27155" class="wp-caption-text">POLARIS</figcaption></figure>
<p>11:30 Uhr &#8211; zurück zur <strong>Marshall Stage</strong>. Dort wartet eine der Bands, auf die ich mich wie ein Schnitzel freue:&nbsp;<strong>POLARIS</strong> aus Australien. Für viele DER <strong>Geheimtipp</strong>. Ohne großartige Umwege gibt es direkt auf die 12. Die Herren wissen von Sekunde 1 die Massen zu bewegen. Es bilden sich die ersten <strong>Moshpits</strong> und auch der Sommersport unter den Fans beginnt: <strong>Surfen</strong>. Also in, bzw. auf der Crowd, ihr wisst schon. Man sieht der Band ihre <strong>Freude am Spielen</strong>&nbsp;wirklich an. Leider empfinde ich die Vocals stellenweise als etwas<strong> zu leise</strong>. Dass allerdings auch alte Songs (also vorm Debüt <a href="https://silence-magazin.de/polaris-ein-unsterbliches-debuet" target="_blank" rel="noopener">&#8222;The Mortal Coil&#8220;</a>) gespielt werden, ist ziemlich nice.&nbsp;</p>
<p><strong>BOSTON MANOR</strong> beginnen 12:05 Uhr ihr Set. Ich kenne die Band absolut nicht und bin damit scheinbar nicht allein. Vor der Bühne ist deutlich <strong>weniger los</strong>, man kann auch nur sehr wenige Tanzwütige beobachten. Das mag eventuell auch an der Uhrzeit liegen, wir befinden uns nun so langsam in der Mittagszeit. Mich persönlich erreicht die eher im <strong>Hardcore</strong> angesiedelte Band auch nicht wirklich. Es geht zwar auch mal sehr laut zu, aber alles in allem wirkt der Gig irgendwie undankbar. Schade für die Band.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27157" aria-describedby="caption-attachment-27157" style="width: 175px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27157" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists-683x1024.jpg" alt="" width="185" height="277" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27157" class="wp-caption-text">NOVELISTS</figcaption></figure>
<p>Mit den Herren von <strong>NOVELISTS</strong> steht wieder eine meiner heiß erwarteten Bands auf dem Plan. 12:40 Uhr gehts auch hier pünktlich los (bisher begann jeder Auftritt auf die Minute genau, oder sogar eine eher). Schon vor Beginn sind&nbsp;<strong>wesentlich mehr Menschen</strong> vor der Bühne, als eben erwähnt. Das Publikum hat zwar Spaß, aber es wirkt irgendwie <strong>verhalten</strong>. Keine Ahnung, was da los ist. Das spürt auch die Band und feuert mit ein paar <strong>motivierenden Ansagen</strong> die Fans an. Plötzlich bricht das Eis und es wird zur <strong>Party</strong>. Auch hier scheint die Stimme zum Teil zu leise. Dennoch ein <strong>starker Auftritt</strong>.</p>
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<h3 style="text-align: center">AKT 3 &#8211; Der Nachmittag</h3>
<p>Irgendwann muss auch ich mal nen Happen <strong>feste</strong> Nahrung zu mir nehmen, also steuere ich den <strong>sonnigen Außenbereich</strong> an. Ich könnte an dieser Stelle ein Foto meines leckeren Cheeseburgers einfügen, aber der ist ziemlich unmusikalisch. Leider hab ich mit Wartezeit (alles wird frisch zubereitet) und Verzehr den Gig von <strong>RINGS OF SATURN</strong> um 13:15 Uhr verpasst. Ich hab mir aber sagen lassen, dass die Fans begeistert waren.</p>
<p>Offensichtlich haben viele mittlerweile eine Stärkung zu sich genommen, denn bei <strong>OBEY THE BRAVE</strong> um 13:50 Uhr kocht die Halle richtig. Mitschreien, Pits, Surfer, hier ist alles dabei. So, als ob jeder Einzelne <strong>neue Energie</strong> getankt hat. Die Band hat daran <strong>sichtlich Spaß</strong> und lässt sich von den Massen anstecken. Im Vorfeld hab ich auch von vielen gehört, dass sie extra wegen dieser Band zum Festival gekommen sind. Hat sich in diesem Fall auch sicher gelohnt, die Stimmung ist&nbsp;<strong>genial</strong>. Man kündigt übrigens an, nächstes Jahr mit <strong>neuem Album</strong> wiederzukommen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27163" aria-describedby="caption-attachment-27163" style="width: 568px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27163" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-1024x683.jpg" alt="" width="578" height="386" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27163" class="wp-caption-text">OBEY THE BRAVE</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27165" aria-describedby="caption-attachment-27165" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27165" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose-683x1024.jpg" alt="" width="199" height="299" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27165" class="wp-caption-text">KNOCKED LOOSE</figcaption></figure>
<p>Eine <strong>Gitarrenwand</strong> erschüttert Punkt 14:25 Uhr die Messehalle. Spätestens jetzt sollten auch die Menschen ausm Fresskoma erwacht sein. <strong>KNOCKED LOOSE</strong> entern die Monster Stage. Wieder eine Band, die ich bisher nicht kannte. In diesem Fall muss ich aber gestehen, dass mir das nicht leid tut. Das ist schon ziemlich <strong>chaotisch und wild</strong>, was da auf der Bühne abgefeuert wird. Eine sehr &#8222;eigene&#8220; (mir fällt grad kein anderes Wort ein) Schreistimme, die da meine Ohren erreicht. Musikalisch kann ich auch nur sehr <strong>wenig Struktur</strong> ausmachen. Die Band heizt ihren Fans ordentlich ein, verjagt mich aber eher. Geschmackssache.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27166" aria-describedby="caption-attachment-27166" style="width: 199px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27166" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans-683x1024.jpg" alt="" width="209" height="313" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27166" class="wp-caption-text">WE CAME AS ROMANS</figcaption></figure>
<p>Umso begeisterter bin ich dann aber von der folgenden Band. Stich 15:00 Uhr schicken sich <strong>WE CAME AS ROMANS</strong> an, ihren melodischen Core auf die Masse loszulassen. Das ist wieder <strong>genau mein Ding</strong>! Große Melodien, gepaart mit einer guten Portion Härte und <strong>markanten Screams</strong>. Auch die Stimmung des wieder gewachsenen Publikums tut ihr Übriges. Kraftvoller Auftritt mit <strong>bleibendem Eindruck</strong>. <strong>Wem gehört eigentlich das Schlauchboot?</strong></p>
<p>Ungefähr im selben Maße wie bei weiter oben erwähnten Australiern, befindet sich meine Vorfreude auf <strong>ALAZKA</strong>. Hatte ich zwar schon im vergangenen Jahr live erlebt, aber genau deshalb hatte ich mich über die Ankündigung gefreut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27168" aria-describedby="caption-attachment-27168" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27168 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27168" class="wp-caption-text">ALAZKA</figcaption></figure>
<p>15:35 Uhr gehts los und die Jungs werden <strong>applaudierend empfangen</strong>. Ich weiß, dass viele den <strong>Werdegang</strong> der Band nicht ganz so gut finden, wie ich, aber auch die Fans der &#8222;alten Sachen&#8220; kommen auf ihre Kosten. Bereits an zweiter Stelle gibts nen<strong> Song der ersten EP</strong>. Ansonsten ist von Feuerzeugeinsatz, Gänsehaut und<strong> Freudentränen</strong> alles dabei. Herrlich.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27172" aria-describedby="caption-attachment-27172" style="width: 182px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila-683x1024.jpg" alt="" width="192" height="288" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27172" class="wp-caption-text">ATTILA</figcaption></figure>
<p>Weiter gehts 16:10 Uhr mit <strong>ATTILA</strong>. Eine Band, die gerne mal die Gemüter spaltet, wie ich finde. Und das auch durchaus berechtigt. Mit ihrem sehr Rap-lastigen Mix aus Core und Nu Metal gibt es für die meisten Hörer oft nur 2 Möglichkeiten: geil finden und feiern, oder eben lieber weiter hinten skeptisch glotzen. Ich muss mich da wohl zu Gruppe 2 zählen. Anhand des Konzerts lassen sich aber deutlich mehr der erstgenannten Fraktion ausmachen. Die Halle ist voll, die Stimmung on top. Ich kann leider nix mit der Band anfangen. Aber hey, wenns den Fans gefällt &#8211; und das tat es ohne <strong>Zweifel</strong> &#8211; ist doch alles cool.</p>
<p>Als nächstes steht wieder lupenreiner, hochmelodischer Metalcore auf dem Plan. 16:45 Uhr machen es mir <strong>ANY GIVEN DAY</strong> ziemlich schwer, einen Platz im mittigen Bereich zu bekommen. Man merkt, welchen Stand sich die Band mittlerweile erarbeitet hat. Mit dieser Stimme auch <strong>absolut verdient, </strong>wenn ihr mich fragt. Kaum einer lässt sich von riesigen <strong>Circle Pits</strong>, einem Meer aus <strong>Crowdsurfern</strong> und einer <strong>Wall Of Death</strong> abhalten. Das ist schon alles sehr geil mit anzuschauen. Mit<em> &#8222;Savior&#8220;</em> wird auch noch ein neuer Song vorgestellt, der auf wohlwollende Ohren stößt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27178" aria-describedby="caption-attachment-27178" style="width: 179px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27178" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart-683x1024.jpg" alt="" width="189" height="284" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27178" class="wp-caption-text">LIONHEART</figcaption></figure>
<p><strong>LIONHEART</strong>&nbsp;gehen 17:20 Uhr eher für die Hardcore-Fans auf die Bretter. Von denen gibt es auch <strong>reichlich</strong>, welche die Band zu feiern und zu supporten wissen. Für meinen Geschmack ist die Band wieder mal nicht ganz das Richtige, da hier mit diversen <strong>Rap-Einlagen</strong> und weniger melodisch vorgegangen wird. Anhand der <strong>stabilen Fanbase</strong> kann ich aber wieder sagen, dass ich einer der wenigen bin, denen die Musik nicht so zusagt. <strong>Party</strong> machense aber, und darum gehts ja.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27183" aria-describedby="caption-attachment-27183" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27183 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27183" class="wp-caption-text">BURY TOMORROW</figcaption></figure>
<p>Es gibt so Bands, deren Namen hab ich schon tausendmal gehört, aber nie wirklich auch nur einen Song vernommen. Das kann gut so sein, oder auch <strong>ziemlich Schade</strong>, denn so ist es z.Bsp. bei <strong>BURY TOMORROW</strong>. Was für eine geile Band! Um 17:55 Uhr bekomme ich alles, was mein melodisch-verwöhntes Herz begehrt. Obendrauf noch <strong>fette Screams</strong>, eine <strong>Gruppenumarmung</strong> durchs ganze Publikum, noch mehr <strong>Crowdsurfer</strong>, weil die Securities gelangweilt waren und ein<strong> Geburtstagsständchen</strong> für den Gitarristen. Die Herren wissen, wie man feiert.&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center">AKT 4 &#8211; Der Abend</h3>
<p><strong>SILVERSTEIN</strong> leiten um 18:30 Uhr das Abendprogramm ein. Es ist zwar weniger los, als bei den Kollegen kurz zuvor, aber die Band macht wirklich Laune. Sie wirken für mich wie ein angenehmer <strong>Ruhepol</strong>, denn mit ein paar <strong>Pop Punk</strong>-lastigen Songs lockern sie das allgemeine Bild erfrischend auf. Ansonsten ist das wirklich ein grundsolider Auftritt. Mir gefällt besonders eine <strong>Akustikeinlage</strong> (nur Sänger + Gitarre auf der Bühne). Tut gut, mal so zwischendurch.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27184" aria-describedby="caption-attachment-27184" style="width: 535px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-1024x683.jpg" alt="" width="545" height="364" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 545px) 100vw, 545px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27184" class="wp-caption-text">SILVERSTEIN</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27185" aria-describedby="caption-attachment-27185" style="width: 178px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27185" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid-683x1024.jpg" alt="" width="188" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27185" class="wp-caption-text">COMEBACK KID</figcaption></figure>
<p>19:10 Uhr &#8211; an der Reihe sind <strong>COMEBACK KID</strong>. Ich mag Hardcore nicht, weil mir dort meistens die Melodie fehlt. So leider auch hier. Zwar nicht gänzlich, aber ein mitschwingender, <strong>punkiger Sound</strong> schreckt mich noch mehr ab. Auch der Gesang überzeugt mich nur bedingt. Wie aber bereits in den vorher genannten Fällen haben die Jungs ihre Fans im Publikum. Auch andere, anfangs nur fußwippende Menschen, sieht man später zappeln.&nbsp;</p>
<p>Ein von vielen Fans lang ersehntes Event steht nun bevor. <strong>NEAERA</strong> sollen 19:50 Uhr ihre <strong>Liverückkehr</strong> unter Beweis stellen. Und das tun sie auch auf die Minute genau (wenn auch mit anfänglichen Mikroproblemen). Unfassbar, welche <strong>Bühnenpräsenz</strong> die Herren nach wie vor noch haben. Auch wenn sich Frontmann <strong>Benny</strong> das ein oder andere Mal über seinen körperlichen Zustand beklagt, das ist schon ein <strong>verdammt starkes Konzert </strong>und ein wirklich <strong>besonderer Moment</strong> des Festivals. Das Publikum zeigt mit diversen Fangesängen, dass die Band schmerzlich vermisst wurde. Von mir aus können sie gern wieder bleiben.</p>
<p>Kommen wir langsam zum <strong>Grande Finale</strong> mit den letzten 3 Bands. <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> leiten diese um 20:40 Uhr ein. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, was ich schreiben soll. Dass diese Band auch ein <strong>Lagerspalter</strong> ist, sollte bekannt sein, oder? Ich bin in der Tat überrascht, wie viele Menschen da vor die Bühne gezogen werden. Was ich der Truppe definitv anrechnen muss, ist die <strong>fette Show</strong>. In Szene setzen können sie sich. Mit <strong>Bombast-Intro</strong>, Konfetti, Bling Bling und was man halt so braucht. Mein Fall ist das alles nicht, aber ne <strong>geile Party</strong> könnse schmeißen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27186" aria-describedby="caption-attachment-27186" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27186 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27186" class="wp-caption-text">ESKIMO CALLBOY</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27200" aria-describedby="caption-attachment-27200" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27200 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27200" class="wp-caption-text">BOYSETSFIRE</figcaption></figure>
<p>Als Nummer 2 auf dem Treppchen finden sich um 21:30 Uhr&nbsp;<strong>BOYSETSFIRE </strong>ein. Das erste und einzige Konzert des Tages, bei dem ich mal auf der <strong>Tribüne</strong>&nbsp;Platz nehme. Soooo jung bin ich ja nun auch nicht mehr, dass ich den ganzen Tag vor der Bühne stehen kann. Die Füße müssen mal Pause machen. Tut dem tollen Auftritt aber keinen Abbruch, die Band macht wirklich Spaß. Vor allem der <strong>sehr sympathische Frontmann</strong>&nbsp;überzeugt mich. Die stellenweise <strong>alternativ-rockigen</strong> Songs sind auch eine willkommene Abwechslung. Gefällt.&nbsp;</p>
<p>22:30 Uhr sollt es dann soweit sein. Die Monster Stage ist komplett leer, denn <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> haben ihr Setup hinter einem<strong> schwarzen Vorhang</strong> errichtet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27203" aria-describedby="caption-attachment-27203" style="width: 194px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27203" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB-683x1024.jpg" alt="" width="204" height="306" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27203" class="wp-caption-text">HEAVEN SHALL BURN</figcaption></figure>
<p>Vor Beginn der Show gibt es etwas <strong>SCOOTER</strong> auf die Ohren, was die Menge zum <strong>Mitsingen</strong> animiert (<strong>I Feel Hardcore!!!</strong>).</p>
<p>Die Menge tobt schon, ehe überhaupt jemand zu sehen ist. Jeder fiebert dem letzten Gig vor der <strong>Bandpause</strong> entgegen. Als der Vorhang fällt, gibts&nbsp;<strong>kein Halten</strong> mehr. Eine solche Energie hab ich bisher noch nicht erlebt. Trotz eines <strong>gigantischen</strong> Circle Pits, Moshern, Pyroeinsatz und Lamettaregen ist es eine spürbar <strong>entspannte Atmosphäre</strong>. Ich weiß, klingt komisch, aber lässt sich schwer beschreiben. Die Band genießt ihren &#8222;Abschluss&#8220;, die Fans danken es ihnen. Im Übrigen wird verprochen, dass man bei einer Rückkehr auch ein <strong>neues Album</strong> im Gepäck haben wird. Für mich persönlich eine der geilsten Shows, die ich je erleben durfte und ein <strong>perfektes Finale</strong> des <strong>Impericon Festivals 2018</strong>. Ich komme definitiv wieder!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 style="text-align: center">NACHWORT</h3>
<p>Ich muss wirklich sagen, dass ich absoult nix an dem Festival auszusetzen hatte. Es hat <strong>einfach alles</strong> gepasst. Die gesamte Organisation war von vorn bis hinten abgestimmt. Von den Securities hat man eigentlich nichts wahrgenommen, wenn es aber drauf ankam, waren sie <strong>sofort</strong> zur Stelle. Die <strong>Wellenbrecher</strong> in den Mitten der Halle gaben Sicherheit, wenn man so wie ich eher die Musik genießen möchte, anstatt zu moshen (wer mit mir mal auf ein solches Event kommen möchte: ich bin ein guter Sachenhalter während der Schubserei, hab ich mir sagen lassen). Der Außenbereich war <strong>genial</strong>, wenn man mal eine Pause oder Futter brauchte. Davon gab es auch wirklich für <strong>jeden Geschmack</strong> reichlich. <strong>Teufel</strong> hatte dort auch einen <strong>Karaoke Truck</strong> geparkt, welcher für gute Laune sorgte. Wollte man eine Pause, aber dennoch nix verpassen, konnte man es sich auf den <strong>Tribünen</strong> gemütlich machen. Was mir zudem noch positiv aufgefallen ist, war die <strong>Belüftung</strong> in der Halle. An Sauerstoff mangelte es nie. Einzig ein paar neue Batterien für manche <strong>Funkmikros</strong> hätten gut getan, aber auch das wurde immer schnell gefixt. Auf dem Weg zur Bahn gabs ganz am Schluss sogar noch ein <strong>Feuerwerk</strong>. Von mir gibts <strong>alle Daumen nach oben!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2018-leipzig-eine-operette-in-4-akten/">IMPERICON FESTIVAL 2018: LEIPZIG &#8211; Eine Operette in 4 Akten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NEAERA können nicht ohne &#8211; Liveshows für 2018 bestätigt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2018 09:21:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[impericon festival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seht sie euch an! Die Jungs haben nicht nur lachen, sondern auch Bock! Nachdem die Münsteraner Abrissbirne NEAERA im September 2015 ihre Auflösung und Abschiedstour bekannt gab und mit dieser nochmal alles vernichtete, was nicht niet- und nagelfest war, meldete sich das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seht sie euch an! Die Jungs haben nicht nur lachen, sondern auch Bock! Nachdem die Münsteraner Abrissbirne <strong>NEAERA</strong> im September 2015 ihre Auflösung und Abschiedstour bekannt gab und mit dieser nochmal alles vernichtete, was nicht niet- und nagelfest war, meldete sich das Fünfergespann gestern über ihre Facebookseite zurück. Lest selbst:</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fneaeraofficial%2Fposts%2F1983786298302597&amp;width=500" scrolling="no" width="500" height="778" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass <strong>NEAERA</strong> in diesem Jahr also zumindest zwei Konzerte spielen werden, steht fest. Wie es um die Zukunft der Jungs aussieht und ob da noch mehr kommt bzw. in Planung ist, steht noch in den Sternen. Da die Erlöse der Auftritte gespendet werden sollen, scheint es so, als würde man das Ganze nicht der Kohle wegen machen, auch wenn dieser Eindruck nie wirklich bestand.<b>&nbsp;</b>Bleibt also nur zu hoffen, dass die Liveshows den Jungs wieder soviel Bock machen, dass<b>&nbsp;</b>vielleicht noch etwas mehr folgt, als nur die Shows auf dem <strong>Impericon Festival</strong>. Wir bleiben gespannt!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/neaeraofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>Als Metalhead unter Coreheads: Impericon Festival 2017 in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/als-metalhead-unter-coreheads-impericon-festival-2017-in-leipzig/">Als Metalhead unter Coreheads: Impericon Festival 2017 in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>5.45 Uhr an einem Samstag aufstehen &#8230; Das tut er sich freiwillig an, obwohl er sonst am Wochenende bis Mittag pennt? Das kann nur eines bedeuten: Es ist wieder Festivalzeit! Am 15. April 2017 zog es mich erstmalig zum <strong>Impericon Festival</strong> in Leipzig. Dieses fand zum ersten Mal in der <strong>Messehalle</strong> statt, um mit doppeltem Fassungsvermögen bei dieser Auflage 10.000 Besuchern die Chance zu geben, die heiß ersehnten Auftritte der Hauptacts abzufeiern. Obwohl ich eigentlich eher Fan des „traditionelleren“ Metals bin, konnte ich mich der Neugier nicht erwehren, auch mal dem <strong>Impericon</strong> einen Besuch abzustatten. Wie würde es wohl sein, als Metalhead unter Coreheads?</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16309" aria-describedby="caption-attachment-16309" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16309 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Crowd.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16309" class="wp-caption-text">Auch, wenn zu früher Stunde noch Luft nach oben ist &#8211; in den ersten Reihen ist stets viel los.</figcaption></figure>
<p>Praktischerweise befindet sich die Halle nur zehn Minuten enfternt vom Bahnhof, sodass sich der Weg zum Gelände nach der kurzen Anreise aus Halle per Zugfahrt sehr entspannt darstellt. Nachdem ich vor der Messehalle ungefähr eine halbe Stunde lang erfolglos die Bändchenausgabe der Presse suche (die, wie sich herausstellte, bis dahin noch gar nicht geöffnet hatte), werde ich gegen 9.30 Uhr zu Beginn des Einlasses doch noch fündig und kann – nun mit Papierbändchen versehen – die Halle betreten, um mich schon einmal umzusehen. Joa, ordentlich Platz hier! Die Wellenbrecher finde ich persönlich aufgrund der garantierten Atemnot in den vorderen Reihen zwar weniger knorke, finde mich aber fix damit ab.</p>
<p>Mit <strong>SCIENCE OF SLEEP</strong> beginnt pünktlich um 10.30 Uhr die erste Band ihren Auftritt. Man prescht direkt hart los, um die müden Besucher mit einer Mischung aus Death Metal und Core aufzuwecken und auf dem Festival willkommen zu heißen. Nach kurzer Zeit erklärt der Sänger, dass er Stage Dive mag und fragt auffordernd in die Menge, warum denn nicht mehr los sei. Dass sich danach noch nicht viel tut, ist um diese Zeit nicht verwunderlich. Selbst vor dem ersten Wellenbrecher ist es noch nicht so richtig eng. Der Job als Opener ist erwartungsgemäß eben ein undankbarer – dafür schlägt sich die Band aber tapfer und gibt sich gut gelaunt!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16310 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/In-Hearts-Wake.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p>Anschließend begebe ich mich von der zweiten Stage, der <strong>Marshall Stage</strong>, direkt vor die danebenliegende <strong>Monster Stage</strong>, auf der die im Schnitt populäreren Acts des Festivals spielen dürfen. Auf dem kurzen Weg von maximal einhundert Metern wünscht man mir im Vorbeigehen frohe Weihnachten. Es ist immer wieder schön, wenn die Menschen so höflich sind und an ihre Mitmenschen denken!</p>
<p>Noch voller Wärme ob dieser Geste, gebe ich mir <strong>CASEY</strong>. Deutlich seichter als die Opener, deswegen aber trotzdem nicht auf Schmusekurs getrimmt, eröffnet die britische Band die Main Stage. Der Sänger dankt den Fans dafür, die Band bei ihrem Auftritt zu unterstützen, da es sich bei dieser Show um die zweite nach einem Krankenhausaufenthalt des Sprechenden handelt. Bei der angenehm melodiösen Musik der Briten macht man das doch gern!</p>
<p>Das erste Mal so richtig gehyped bin ich dann bei <strong>IN HEARTS WAKE</strong>. Damit bin ich ganz offensichtlich nicht der Einzige, denn zum ersten Mal am heutigen Tag entsteht ein größerer Moshpit in den Reihen der Zuschauer. Die Stimmung ist grandios, der Sound klar. Während des Auftritts legt Sänger <strong>Jake Taylor</strong> einen heißen Ritt über die vorderen Reihen der Crowd auf einem aufblasbaren Krokodil hin und wird dabei von der Crowd kräftig angefeuert. Die Metal- und Post-Hardcore-Band legt sich spürbar ins Zeug. Bis zu diesem Zeitpunkt handelt es sich um den stärksten Auftritt des Tages.</p>
<p>Spürbar rauer und eine ordentliche Note thrashiger, kommt dann <strong>MISS MAY I</strong> daher. Die Truppe aus Ohio stellt damit einen ordentlichen Kontrast zu den nachfolgenden <strong>ASTROID BOYS</strong> dar. Letztere heben sich allerdings auch vom gesamten Billing ab – ich kann nicht genau definieren, worum es sich handelt. Unter Punk und Hardcore wird offenbar Hip-Hop gemischt. So richtig will die Band nicht in das Line-Up passen. Soll mich aber nicht weiter stören – Zeit für’s erste Bier!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16311" aria-describedby="caption-attachment-16311" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16311 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Astroid-Boys.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16311" class="wp-caption-text">Die Astroid Boys fallen nicht nur musikalisch, sondern auch optisch etwas aus der Reihe.</figcaption></figure>
<p>Danach nutze ich die Gelegenheit, dem Bühnen-Geschehen aus einem anderen Blickwinkel zu folgen. Hinter der großen, durch mehrere Wellenbrecher geteilten Fläche vor der Bühne, ragt nämlich eine große Tribüne auf, die schätzungsweise 1000-2000 Zuschauern Platz bietet. Von meinem Sitzplatz aus gebe ich mir also die amerikanische Formation <strong>CARNIFEX</strong>, die mit einer harten Mischung aus Death Metal und Deathcore aufwartet. Die Jungs hauen richtig rein, und selbst auf der etwas entlegenen Tribüne lässt der mächtige Bass den Boden beben. Mittlerweile ist es kurz vor 14 Uhr, und die Messehalle hat sich deutlich gefüllt. Die linke Seite der Halle, in welcher sich das Publikum vor der <strong>Monster Stage</strong> versammelt, ist mittlerweile gut ausgelastet.</p>
<p>Wer es richtig grob mag, findet Gefallen an <strong>CARNIFEX</strong>. Mir wird es mit der Zeit allerdings etwas zu monoton, sodass ich mich entscheide, zum Auftritt von <strong>WOLF DOWN</strong> wieder Teil des Publikums vor der Bühne zu sein. Die Band animiert die Crowd auch endlich zum ersten Circlepit des Tages. Mensch, das wurde aber auch Zeit! Der hier gebotene Hardcore Punk ist solide, ohne mich wirklich mitzureißen. Den größten Eindruck hinterlässt bei mir das Statement der Band, „auf die AfD zu scheißen und die zu unterstützen, die gegen rechts auf die Straße gehen“ sowie der „pro-Antifa“-Ausspruch. Achtung, persönliches Autoren-Statement incoming! Da mir sowohl rechte als auch linke Propaganda im Populismus-Stil tierisch auf den Kranz gehen, hat sich der Auftritt an dieser Stelle für mich erledigt, und ich platziere mich vor der Nebenbühne, um bei <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong> das erste und einzige Mal ganz weit vorne zu stehen.</p>
<p>Eine gute Entscheidung? Nun ja, auf jeden Fall eine interessante Erfahrung! Die aus Bern stammende Modern-Metal/Metalcore-Band heizt die Stimmung richtig an und bringt die Menge zum Toben. Auch in meiner dritten Reihe bin ich vor den moshenden Fans nicht sicher. Ebenso kommt dann und wann ein Crowdsurfer angeflogen, den es zu transportieren gilt. So weit, so gut! Doch eines muss ich an dieser Stelle für die Zappelphillips unter euch mal sagen: Wenn ihr crowdsurfen geht, haltet ihr gefälligst eure Gräten still! Niemand will eure 46er-Treter in der Fresse haben, wenn ihr mal wieder auf die Idee kommt, euch in der Bewegung um 180 Grad zu drehen und euer Bein mit Schwung in die Menge zu hauen. Während dieses Auftritts bleibt das leider kein Einzelfall, sodass ich mich aus der feiernden Menge verabschiede und eine Runde durch die Halle drehe.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignright" style="width: 200px;">&nbsp;</div>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16314 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/IMG_3498_angepasst.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p>Gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie voll es am Autogrammstand ist, während <strong>ASKING ALEXANDRIA</strong> sich dort befindet – alter Falter, ist das heftig! Die Schlange erstreckt sich gefühlt durch die halbe Halle. Ich habe unterschätzt, wie viele Fans wegen dieser Band hier sein müssen. Wie mir hinterher berichtet wird, gehen viele leer aus – eine gute Freundin und absoluter Die-Hard Fan der Band konnte trotz 90-minütiger Wartezeit und einem Platz im vorderen Teil der Schlange kein Autogramm mehr ergattern. Wie gut, dass ich die meisten Bands auf dem Festival nur flüchtig kenne und kein Autogramm haben will!</p>
<p>Erinnert ihr euch noch, wie ich mich fragte, was die <strong>ASTROID BOYS</strong> hier machen? In dreifacher Stärke kommt dieses Gefühl wieder, als <strong>SWISS UND DIE ANDERN</strong> auftreten. Stilistisch fällt die Band vollkommen aus der Reihe, und ich habe den Eindruck, dass sich dies auch bemerkbar macht, da deutlich weniger Menschen vor der Bühne stehen als noch bei <strong>BREAKDOWN OF SANITY</strong>. Als danach endlich <strong>THY ART IS MURDER</strong> losdrischt, kommt mir der Gedanke: Vielleicht war das alles aus Kalkül! Nach dem vorangegangenen Auftritt genießt man die Rückkehr in die härteren Gefilde. Nach musikalischem Wasser und Brot ist man selbst als Deathcore-Muffel, wie ich einer bin, tierisch froh darüber, wenn wieder mit voller Kraft auf der Bühne losgeprügelt wird.</p>
<p>Kontrast ist hier scheinbar das Credo, denn nun folgt <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> auf der <strong>Marshall Stage</strong>. Die oftmals ruhig gehaltenen, stark melodiösen Melodien laden dazu ein, sich treiben zu lassen und ein wenig inne zu halten. Beim Melodic Hardcore der Marke <strong>BAAO</strong> wird vor allem der „Melodic“-Teil sehr großgeschrieben. Die Zahl der moshenden Fans – ein paar gibt es doch immer! – bleibt infolgedessen sehr gering. Genau das Richtige, um einmal durchzuatmen. Als der Leadsänger zum letzten Song auf die Reise in die Crowd geht, um knieend durch diese zu surfen, wird er von einem ebenfalls crowdsurfenden, euphorisch ins Mikro gröhlenden Fan an der Schulter gepackt, ehe beide im Meer der Fans versinken. Ein sehr amüsantes Ende eines Auftritts, der mir als eines der kleineren Highlights in Erinnerung bleiben wird.</p>
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<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16313 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Anti-Flag.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p>Den Auftritt von <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong> will ich mir eigentlich aus nächster Nähe geben, doch da ich einen halben Song abwarte, dauert es danach einige Zeit, um aus der Menge herauszukommen. Das ist das Ding an Wellenbrechern: Wenn sich zu viele Leute in die Menge schieben müssen, wird´s unbequem!</p>
<p>Sowohl den restlichen Auftritt von <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong>, als auch den vollständigen Auftritt von <strong>ANTI-FLAG</strong>, gebe ich mir wieder von der Tribüne. Es ist faszinierend, dem Haufen aufgeregter Fans zuzuschauen, die ameisengleich herumwuseln. Bei beiden Bands ist die Stimmung hervorragend, wobei <strong>ANTI-FLAG</strong> mich etwas bessser überzeugen kann und mich sogar auf meinem Stuhl in der hintersten Reihe ansteckt. Optisches Highlight ist der Circlepit, der aus der Ferne echt was hermacht.</p>
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<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16312" aria-describedby="caption-attachment-16312" style="width: 440px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16312" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-1024x683.jpg" width="450" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Asking-Alexandria.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16312" class="wp-caption-text">Seit Oktober 2016 ist Asking Alexandria wieder mit dem alten Sänger Danny Worsnop unterwegs.</figcaption></figure>
<p>Um 18.25 Uhr wartet mit <strong>ASKING ALEXANDRIA</strong> wohl einer der heißersehntesten Auftritte des Publikums. Es wird spürbar voll in der Halle. Und als die Show endlich beginnt, wird die Band von vielen Fans hart gefeiert. Die Mischung aus langsamen und schnellen Titeln gestaltet den Auftritt abwechslungsreich. Neben Klassikern wie <em>&#8222;The Final Episode&#8220;</em> und natürlich <em>&#8222;Not The American Average&#8220;</em>, kommen auch neuere Titel wie <em>&#8222;The Death Of Me&#8220;</em> zum Tragen. Durchschnittlich etwas zackiger unterwegs sind die folgenden <strong>IGNITE</strong>, die mich mit dem ersten Titel <em>&#8222;Veteran&#8220;</em> sofort an Land ziehen. Die Melodic-Hardcore-Band hat Spaß und verbreitet eben solchen, doch da im Anschluss mein persönliches Tageshighlight folgt, dürstet es mich zuerst nochmal nach einer Erfrischung.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16315" aria-describedby="caption-attachment-16315" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-16315" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Caliban.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16315" class="wp-caption-text">Caliban ist für mich das bombenstarke Highlight des Abends.</figcaption></figure>
<p>Fünf vor Acht ist es dann endlich soweit: Fucking <strong>CALIBAN</strong> beginnen ihre Show! Live ist die deutsche Metalcore-Band eine wahre Macht und weiß das Publikum mitzureißen. Schon zu Beginn wird <em>&#8222;Paralyzed&#8220;</em> von den Fans dankbar zelebriert, und auch im Folgenden reißt die Stimmung nicht ab. Den Höhepunkt erreicht die Stimmung während des vorletzten Titels, als <strong>CALIBAN</strong> das <strong>RAMMSTEIN</strong>-Cover <em>&#8222;Sonne&#8220;</em> spielen und die halbe Halle mitgröhlt. Wer die Truppe live noch nicht sehen konnte, dem sei dies von meiner Seite aus wärmstens ans Herz gelegt!</p>
<p>Als vorletzte Band des Abends finishen <strong>SICK OF IT ALL</strong> die <strong>Marshall Stage</strong>. Wie mir das Backdrop verrät, sind die alten Säcke bereits 30 Jahre lang auf Tour und damit vermutlich älter als 98 % des Publikums – denn mir fällt auf: Verdammt nochmal, ist das Publikum hier jung! Als ich mich instinktiv umsehe und nach Menschen suche, die ebenfalls 30 Jahre lang durch die Gegend touren, werde ich auf Anhieb nicht fündig. Es ist also wahr. Die Metalcore-Szene ist jung, und dies bezieht sich nicht nur auf das Alter der Stilrichtung selbst. Die meisten Gäste dürften zwischen 18 und 28 Jahre alt sein. Das sah auf sämtlichen Metal-Festivals, die ich bisher besucht habe, anders aus.</p>
<p>Nach einer 35-minütigen Pause beginnt kurz nach 22 Uhr der Headliner seinen Auftritt: Ans Werk geht niemand Geringeres als <strong>PARKWAY DRIVE</strong>! Nicht nur der australische Metalcore heizt der Menge mit Songs <em>&#8222;Bottom Feeder&#8220;</em> und <em>&#8222;Dark Days&#8220;</em> ordentlich ein. Ergänzend verfeinert auch dann und wann ein Hauch Pyrotechnik die Show. Während der 80-minütigen Headlinershow (die damit ungefähr doppelt so lang ist wie jede andere Show) rüttelt dann beispielsweise ein <em>&#8222;Karma&#8220;</em> wieder wach.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_16308" aria-describedby="caption-attachment-16308" style="width: 1190px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16308 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive.jpg" width="1200" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Parkway-Drive-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-16308" class="wp-caption-text">Headliner Parkway Drive bringt die Menge noch einmal richtig zum toben.</figcaption></figure>
<p>Eine Mischung von Ostersonntags-Verpflichtungen, aus Schlafmangel resultierender Müdigkeit und suboptimalen Fahrplänen im öffentlichen Nahverkehr zwingen mich schließlich dazu, bereits 30 Minuten vor Ende der Show die Halle zu verlassen. Da diese zu diesem Zeitpunkt aber ohnehin voll ist wie nie an diesem Tag, bin ich mir sicher, dass bis zum bitteren Ende erbarmungslos gefeiert wird.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Wie war es so, als Metalhead unter Coreheads? Um ehrlich zu sein: Ziemlich geil! Das <strong>Impericon Festival</strong> kann mit einer Reihe an großen Bands des Genres, einer straffen Organisation und einer absolut geeigneten Location aufwarten. Die Bands spielen Schlag auf Schlag, und zwischen den angenehm kurzen Sets von 30 bis 45 Minuten bleibt keine Zeit, in der Langeweile aufkommen könnte. Trotzdessen meine Begeisterung für Metal- und Hardcore sich oftmals in Grenzen hält, bereitete mir das Eintagesfestival als Teil einer 10.000 Besucher zählenden Gemeinschaft großes Vergnügen. Noch im Hochgefühl meines ersten Festivals dieser Art sage ich: Bis 2018 – wir sehen uns in Leipzig!</p>
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<p>Fotos von Claudia Helmert Fotografie:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/claudia.helmert.fotografie">https://www.facebook.com/claudia.helmert.fotografie</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/als-metalhead-unter-coreheads-impericon-festival-2017-in-leipzig/">Als Metalhead unter Coreheads: Impericon Festival 2017 in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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