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	<title>imperium dekadenz Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>Ragnarök Festival 2024 &#8211; Der Bericht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 08:46:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der offizielle Ragnarök-2024-Bericht von der Silence-Crew! Es flossen Bier und Regen, es schienen Sonne und Scheinwerfer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-festival-2024-der-bericht/">Ragnarök Festival 2024 &#8211; Der Bericht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RAGNARÖK FESTIVAL 2024!</strong> Wir sind wieder da &#8211; und wir haben Bock! Die Zeichen stehen auf Sturm und es schüttet in Strömen, als wäre der Himmel selbst <strong>im Angesicht der Götterdämmerung</strong> entzweigebrochen, während die ersten Gäste das Camp betreten, die ersten Heringe in matschigen Boden gehämmert werden und sich <strong>die Gischt frisch geknackter Bierdosen</strong> mit dem gnadenlosen Regen vermischt. Es ist also alles genau, wie es soll &#8211; und wir sind bereit, die ersten Klänge sägender Gitarren und fröhlicher Flöten zu empfangen.</p>
<h2><strong>Oimels erstes Mal</strong></h2>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Als einziges Mitglied unseres schreibenden Dreiergespanns war ich noch nicht auf dem <strong>RAGNARÖK</strong> und hatte dann direkt die Ehre die ersten beiden Bands zu sehen.</p>
<p>Zuerst möchte ich aber noch ein paar Worte zum Drumherum verlieren, welches durchaus zu gefallen weiß! Kurze Wege, sehr gelungener Aufbau mit den zwei nebeneinander liegenden Bühnen, sodass eigentlich <strong>keine Umbaupausen</strong> entstehen. Dazu ein gut erreichbares Außengelände für die Verpflegung, faire Bierpreise und ein sympathisches Publikum (soweit ich das bisher beurteilen kann) machen den <strong>Aufenthalt bisher sehr angenehm</strong>! Lediglich der Caravan-Platz ist &#8222;dezent&#8220; überfüllt, da sollten ggf. 10% weniger Tickets verkauft werden.</p>
<h2><strong>Aller Anfang ist finster</strong></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-45957 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6683.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Als Opener spielen <strong>BOÖTES VOID</strong> auf, die den zum Festival gehörenden Wettbewerb gewonnen haben. Und die fünf Jungs aus dem nicht weit entfernten Würzburg legen auch gleich richtig los! Hier gibt es <strong>keinen sanften Einstieg</strong>, hier gibt es direkt das volle Programm!</p>
<p>Die Band spielt astreinen Black Metal und beherrscht ihr Handwerkszeug meiner Meinung nach sehr gut &#8211; vom ersten Ton an wird die ganze Halle vereinnahmt und es geht <strong>treibend, dystopisch und düster</strong> durch die Tracks.</p>
<p>Tatsächlich vergisst man nach wenigen Minuten, dass es draußen eigentlich noch hell ist, denn hier ist es sehr finster &#8211; aber dabei auch voller Energie. Die Lieder bauen sich mitunter sehr gut auf, wobei die <strong>Gesangsparts und die Melodie im Vordergrund</strong> stehen, bis die Instrumente dann zusehends mit mehr Wucht einsetzen und schlussendlich alles brachial zusammenwirkt. Das alles ohne dass der Eindruck von Chaos entsteht. Dazu zeigt die Band &#8211; für mich in diesem Genre recht ungewohnt &#8211; viel <strong>Interaktion mit dem Publikum</strong>, welches auch sehr bereitwillig mitmacht. Man merkt einfach, dass alle Bock auf das Festival und die Musik haben.</p>
<h2><strong>Zweite Band, zweites Highlight!</strong></h2>
<p><img decoding="async" class="wp-image-45959 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7041.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nach diesem echt guten Start geht es fast nahtlos mit der zweiten Band <strong>GASBRAND</strong> (nicht bei Google nach Bildern suchen) weiter. Hier bin ich die ersten Minuten nicht ganz so begeistert, die <strong>Stimme scheint mir zu dominant</strong>, zu sehr im Vordergrund, zu roh. Nachdem ich meinen Standort verändere, stelle ich allerdings fest, dass die Band tatsächlich nur zu zweit ist &#8211; und das fasziniert mich sehr, denn hier wird ebenfalls ordentlich was auf die Ohren geboten. Im Gesamteindruck ergeben die dominanten Vocals dann auch einen stimmigen Eindruck, da diese dafür eben nicht permanent präsent sind, sondern auch <strong>viel Raum für die instrumentalen Stellen</strong> geboten ist – und hier ist für mich insbesondere das hämmernde Schlagzeug ein Highlight!</p>
<p>Insgesamt beeindruckt mich der Auftritt, da ich nicht gedacht hätte, dass so viel Musik von nur zwei Leuten präsentiert werden kann. Allerdings fehlen mir dann doch an einigen Stellen noch ein paar melodische Parts &#8211; aber das ist vermutlich eher mein Befinden. Das Publikum würdigt den Auftritt ebenfalls sehr, und <strong>der Abend beginnt vielversprechend!</strong></p>
<h2><strong>Vielfältige Soloarbeit</strong></h2>
<p><img decoding="async" class="wp-image-45960 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7344.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Die Finnin <strong>Julia Mattila</strong> rief 2017 ihr <strong>Soloprojekt VERMILIA</strong> ins Leben. Seitdem hat sie zwei Full-length-Alben, sowie eine EP veröffentlicht und sich die <strong>Unterstützung von Live-Musikern </strong>geholt, um mit <strong>VERMILIA</strong> auch Konzerte absolvieren zu können. Heute ist sie also in Lichtenfels zu Gast, und ich freue mich sehr auf den Auftritt!</p>
<p>Es war mir in der Vergangenheit schon einmal vergönnt, <strong>VERMILIA</strong> live zu sehen und <strong>Julias</strong> wunderbare Stimme und<strong> gesangliche Vielfältigkeit</strong>&nbsp;zu erlauben. Und auch heute finde ich das, was sie dort auf der Bühne von sich gibt, wieder mehr als beeindruckend. Ob Growls, krächzende Schwarzmetall-Screams oder voller Klargesang &#8211; <strong>Julia</strong> gelingt einfach alles. Die Musik währenddessen bewegt sich zwischen eindringlichen <strong>Folk- und Pagan-Passagen</strong> und atmosphärischen <strong>Black-Metal-Klängen</strong>.</p>
<p>Auch optisch vermittelt <strong>VERMILIA</strong> eine Mischung aus Naturbezug und Düsternis. <strong>Julia</strong> hat eine große <strong>Trommel</strong> zur Hand, mit der sie immer wieder den Rhythmus vorgibt. Aber das ist noch nicht alles: Auch ihre <strong>Querflöte</strong> kommt hier und da zum Einsatz! Die Live-Musiker steuern dann noch Gitarre und Bass bei und fertig ist das Konzept von<strong> VERMILIA</strong>! Für mich persönlich ist dieser Auftritt definitiv das <strong>Highlight</strong> des heutigen Donnerstags. Ein großartiger Auftakt für das diesjährige <strong>RAGNARÖK!</strong></p>
<h2><strong>Eine Debütshow mit Bärten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45961" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7490.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich: </em></span>Mein Festivalstart ist gleichzeitig der Karrierestart einer neuen Band: <strong>Robse</strong> &#8211; ehemaliger Sänger von <strong>EQUILIBRIUM</strong>, <strong>MINAS MORGUL</strong> und mehr, darf nun endlich sein eigenes Projekt auf der Bühne präsentieren. Vor ziemlich genau einem Tag kam die erste Single öffentlich gemacht, doch ich trete spoilerfrei ins Geschehen ein und gebe mich der Überraschung hin.</p>
<p>&#8222;Das ist kein Test, macht euch bereit!&#8220;, erschallt eine Stimme am Ende des epischen Intros, als vor dem riesigen Banner <strong>fünf stämmige, bärtige Männer</strong> an die Instrumente treten. Die Musik wird von einer gewissen Epik getragen, die sich hauptsächlich aus Synthesizer-Backing-Spuren ergibt. Gelegentlich begleitet auch vom Band eine Frauenstimme die Refrains, die der Bandkopf ins Mikrofon brüllt.</p>
<p>Spezifisch bleibt mir ein Lied im Kopf, bei dem das Publikum zum Mitmachen animiert wird: Dem &#8222;<strong>Hu!&#8220; </strong>des Sängers ist jeweils ein &#8222;<strong>Ha!&#8220; </strong>folgen zu lassen. Irgendwann wandelt <strong>Robse</strong> es in &#8222;<strong>Schniedel!&#8220;</strong> und &#8222;<strong>Wutz!&#8220;</strong>&nbsp;um. Hach. Ich bin froh, dass der Mann<strong> endlich machen kann, worauf er Bock hat, </strong>ohne, dass ihm jemand auf den Sack geht. Freut mich sehr, dass ich beim ersten Konzert dabei sein durfte.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2><strong>Alt und neu</strong></h2>
<p><strong>VARG</strong> werden herzlich begrüßt, von einer Horde aus neuen wie alten Fans. Recht viele sind heute sogar zum allerersten Mal dabei, wie eine kleine &#8222;<strong>hebt die Hand&#8220;-Umfrage</strong> ergibt. Die Setlist ist, beginnend mit einem sehr alten Lied und dann erstmal zu neuerem Material übergehend, gut an diese Situation angepasst. <strong>Fylgja</strong>, ihres Zeichens seit einigen Jahren Sängerin bei <strong>VARG</strong>, leiht der Mucke in den neueren Tracks ihre Stimme, welche sich mittlerweile sehr gut ins Gesamtkonzept einfügt. Die älteren Songs bauen rein auf den <strong>guten alten Männerschweiß</strong> auf.</p>
<p>Spätestens nach zwei Liedern sitzt auch der Sound ordentlich, Bewegung herrscht im Publikum bereits nach dem ersten. Aus dem Nichts heraus erwischt mich <em>&#8222;Zeichen&#8220;</em>, einer meiner Lieblingssongs, und im Anschluss geben die Wölfe <em>&#8222;Donareiche&#8220;</em>&nbsp;zum Besten, eines ihrer ältesten Stücke, welches sie eigener Aussage nach seit Ewigkeiten nicht gespielt haben.</p>
<p>Wieder mal eine <strong>absolute Powershow</strong> von <strong>VARG</strong> &#8211; keep it up!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-45962 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_7763-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h2><strong>Piraten und unsichtbare Ananasse</strong></h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-45963" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8140.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span style="color: #800000;">Oimel:</span></em> Auch am zweiten Tag habe ich mir die erste Band ausgesucht &#8211; der frühe Vogel und so! Und das soll sich gelohnt haben, denn obwohl es erst 14 Uhr ist, finden doch schon zahlreiche Leute den Weg vor die Bühne. Eine <strong>Mischung aus Restrausch vom Vorabend und ersten Einflüssen des Frühschoppens</strong> ist noch zu spüren &#8211; aber nur kurz, denn <strong>CALAROOK</strong> sorgen direkt für mächtig Wirbel und pusten die Köpfe ordentlich durch. Die vier Herrschaften plus Geigerin spielen Pirate Metal und machen das absolut souverän! Auf mich wirken sie wie die <strong>großen, bösen Brüder von Bands wie ALESTORM</strong> oder <strong>LAGERSTEIN,</strong> und der Sänger vermittelt mir glaubhaft den Eindruck, dass er <strong>Jack Sparrow</strong> zum Frühstück essen würde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45964 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8156.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Geige, Gitarre, wuchtiges Schlagzeug und Sechssaitenbass (!) gehen zu tiefsten Growls durch die Weltmeere. Dabei wird auch das Bandlogo mit &#8222;invisible pineapples&#8220; und &#8222;pineapples revenge&#8220; besungen.</p>
<p>Das Publikum würdigt den Auftritt der Band standesgemäß &#8211; zum Genre passend gibt es einige <strong>Rudereinlagen</strong> etlicher begeisterter Metalheads.</p>
<p>Ein gelungener Auftritt, der <strong>ordentlich Pepp</strong> in den Nachmittag bringt!</p>
<h2><strong>Der Satan aus dem Sumpf</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45965 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8426.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Bei <strong>SUOTANA</strong> handelt es sich um eine von zwei Bands, die <strong>unfassbar kurzfristig eingesprungen</strong> sind, um jene Lücken im <strong>RAGNARÖK-Line-Up</strong> zu füllen, die anstanden waren, nachdem<strong> GRIMA</strong> und <strong>ULTAR</strong> ihre Auftritte für dieses Jahr leider absagen mussten. Glücklicherweise sind die Finnen von <strong>SUOTANA</strong> gerade sowieso auf <strong>Tour</strong>, mit ihrem 2023 erschienen, dritten Album &#8222;Ounas I&#8220;. Da kommt der Zwischenstopp in Lichtenfels doch wie gerufen!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45966 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8444.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Die sechs Männer auf der Bühne haben jedenfalls eine <strong>ganze Menge Energie</strong> mitgebracht. Die Spielfreude steht ihnen in die Gesichter geschrieben, auch wenn sie es sich nicht erlauben, gar zu freundlich dreinzublicken. Schließlich wohnt ihrer Musik eine gewisse<strong> Epik und Gewaltigkeit</strong> inne! Der <strong>melodische Death-/Power-Metal</strong>, den sie zum Besten geben, beschäftigt sich unter anderem mit den Themen Winter und Natur, aber auch mit Geschichte. Die beiden<strong> Sänger Tuomo</strong> und <strong>Ville</strong>, der auch eine der beiden Gitarre spielt, schmettern hierbei nur so um die Wette.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> &#8222;suo&#8220; bedeutet auf Finnisch &#8222;Sumpf&#8220; und &#8222;Saatana&#8220; ist der Satan. Also zusammengesetzt der <strong>&#8222;Sumpfsatan&#8220;</strong>. Kreativ auf jeden Fall! Und zu ernst nehmen sich die Musiker von <strong>SUOTANA</strong> sowieso nicht. Musikalisch durchaus versiert und professionell, steckt doch eine gewisse Portion <strong>Humor</strong> in ihrem Auftritt. Ich kannte die Band vorher nicht, aber nach diesem Konzert habe ich sie definitiv auf dem Zettel!</p>
<h2><strong>Es wird episch</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45967 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8729.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich: </em></span>Wenn es bei diesem Festival eine Band gibt, die mein Blut zum Wallen bringt, sind das definitiv (wieder mal) <strong>VANAHEIM</strong>. Diese epische, <strong>energiegeladene Musik kombiniert mit einer Spielfreude</strong>, wie sie kaum eine Band an den Tag legt! Das Publikum kann gar nicht anders, als sich davon anstecken zu lassen, und schon ab dem ersten Song gibt es einen großen <strong>Mosh- und Circlepit</strong>.</p>
<p>Man spielt sich durch das neueste Album, in etwas anderer Reihenfolge zwar als auf Platte, aber funktionieren tut es ebenso gut. Auch <strong>Geigenspielerin</strong> <strong>Rikke</strong>, die erst seit 2022 dabei ist und viele der melodischen Parts übernimmt, die sonst vom Band abgespielt wurden, passt perfekt ins Bild und punktet sogar mit dem ein oder anderen Solo.</p>
<p>Es gibt ein paar Soundproblemchen, anfangs übersteuert der Bass-Drum-Trigger etwas und später fällt gelegentlich mal die Gitarre aus. Das <strong>schadet dem Erlebnis aber wenig</strong>, denn das Spaßlevel ist hoch und geht auch durch diese kleinen Unannehmlichkeiten nicht verloren.</p>
<p>Wer hätte es gedacht: <strong>VANAHEIM</strong> haben es wieder hinbekommen, noch etwas besser zu sein als in meiner Erinnerung &#8211; und das ist alles andere als einfach.</p>
<h2><strong>Das Gift der Götter</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45968 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_8786.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Wann immer ich den Bandnamen <strong>THEOTOXIN</strong> auf einem Line-Up entdecke, fangen meine Augen an, zu leuchten. Den <strong>kompromisslosen Black-Death</strong> der <strong>Österreicher</strong> lasse ich mir immer wieder gerne um die Ohren zimmern. Dementsprechend mische ich mich auch heute unter die Menschen, die bereits erwartungsvoll vor der Bühne ausharren.</p>
<p>Und wir werden nicht enttäuscht! <strong>THEOTOXIN</strong> liefern eine brutale Show ab und die schmetternden Riffs dringen mir durch Mark und Bein. Rechts und links von mir lassen die Metaller ihre <strong>Haare fliegen</strong>, und selbst die blanken Köpfe in der Menge können sich des Rhythmus nicht erwehren und werden zur Musik geschüttelt. Sänger <strong>Ragnar</strong> macht das Ganze komplett, indem er uns <strong>gnadenlos zusammenschreit</strong>.</p>
<p>Viel musikalische Abwechslung oder Bühnenshow darf man bei <strong>THEOTOXIN</strong> nicht erwarten, das gehört nicht zum Konzept. Vielmehr lautet die Devise: <strong>40 Minuten durchballern.</strong> Und ich liebe es!</p>
<h2><strong>Deprimierendes Geflüster</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45969 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/01-2.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> Nach dem spritzigen Konzert von <strong>VANAHEIM</strong> folgt für mich nun so ziemlich das Gegenteil: Düster und melancholisch wird es mit <strong>WALDGEFLÜSTER</strong>. Mal präsentieren sich die Stücke ruhig und langsam, mal <strong>aufgeregt und verzweifelt</strong>. Ähnlich verhält es sich mit den Vocals: Sie wechseln zwischen traurig klingenden Cleans und ebenso verzweifelten Screams.</p>
<p>Band, Musik und Sound funktionieren auf bemerkenswerte Weise als Einheit, und das Ergebnis ist hypnotisierend. Aber auch <strong>herunterziehend</strong>. So sehr sogar, dass ich mir das letzte Drittel nicht mehr mit anhöre, weil es mir buchstäblich einfach nur anfängt, scheiße zu gehen, und ich direkt im Anschluss noch <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> vor mir habe, deren Musik mich wahrscheinlich ebenso wenig aufmuntern wird.</p>
<h2><strong>Atmosphäre und Energie</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45970 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9297.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Ich sehe <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> zum ersten Mal live. Es hat lange gedauert, bis sich mir die Möglichkeit nun endlich mal bietet &#8211; und das gleich zweimal, denn eine weitere Show gibt es beim <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahres.</p>
<p>Wie antizipiert verbreitet das Konzert eine ähnlich deprimierende Stimmung wie das vorige, mit ebenso viel Atmosphäre und Düsternis. Das allerdings mit einem weitaus moderneren, klinischeren Sound. Da ist außerdem <strong>mehr Punch, mehr Wut, mehr Durchschlag</strong> dahinter. Und das alles im Rahmen einer tight gespielten, sauber abgelieferten Show. Das hohe Energielevel macht echt Bock &#8211; ich allerdings brauche wirklich wirklich bald mal wieder etwas, das mich ein bisschen fröhlicher stimmt, und begebe mich zum Camp, um <strong>eine Runde Flunkyball</strong> zu spielen.</p>
<h2><strong>Die Modelleisenbahn-Vatis von nebenan</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45971 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9513.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span><strong> WINTERFYLLETH</strong> sind nun schon eine der Bands, auf die ich mich sehr gefreut habe! Beim <strong>DARK TROLL FESTIVAL 2019</strong> zuerst gesehen, hinterließ dieser Auftritt einen bleibenden Eindruck und sorgte für viel Vorfreude bei mir.</p>
<p>Die haben die fünf Männers aus Manchester scheinbar auch, denn die haben richtig Bock auf der Bühne und animieren auch das Publikum sehr gut! Erneut witzig finde ich, dass vier der Jungs mal <strong>so gar nicht nach dem Genre aussehen</strong>, das sie spielen,&nbsp; sondern eher nach dem Modelleisenbahn-Vati von nebenan, der mit seiner Garagenband auftritt.</p>
<p>Das tut ihrem musikalischen Können und ihrem Auftritt aber keinen Abbruch! Wuchtig, atmosphärisch, getragen und mit anpeitschendem Schlagzeug geht es durch die Titel.</p>
<p>Auffällig finde ich hier, dass der <strong>Gesang ganz anders genutzt</strong> wird &#8211; der ist kein vordergründiges Element, sondern untermalt die gewaltige Musik als allgegenwärtigen Hintergrund und umgibt diese verzerrt, gespenstisch und genial!</p>
<p>Ein großartiger Auftritt, der mir sehr gefällt &#8211; und dem umstehenden Publikum ebenfalls.</p>
<h2><strong>Eine würdige Vertretung</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45972 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9656.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Kommen wir nun zum zweiten &#8222;Ersatz&#8220; für <strong>GRIMA</strong> und <strong>ULTAR</strong>: Die <strong>Folk-Metaller</strong> von <strong>METSATÖLL</strong> geben sich in der Stadthalle die Ehre! Und während ich beim vorherigen Reinhören noch die Befürchtung hegte, ihre Musik könnte mir auf Dauer zu dudelig werden, <strong>belehren sie mich live eines Besseren</strong>.</p>
<p>Der Schlagzeuger geht richtig ab und drischt auf die Becken ein, dass es eine Freude ist. Sänger <strong>Markus</strong> begrüßt sein Publikum auf Deutsch: &#8222;Wir sind <strong>METSATÖLL aus Estland!</strong>&#8220; Und er verkündet, dass sie in diesem Jahr ihr <strong>25-jähriges Bandjubiläum</strong> feiern. Glückwunsch! Dann geht es auch nahtlos weiter mit der Party: Zu <strong>Flöten- und Dudelsackklängen</strong> findet sich ein kleiner <strong>Moshpit</strong> vor der Bühne zusammen und tanzt und hüpft sich die Seele aus dem Leib.&nbsp;</p>
<p>Nach circa 40 Minuten wilden Folksongs schlagen <strong>METSATÖLL</strong> zum Abschluss nochmal <strong>ruhige Töne</strong> an und spielen für uns auf eine Weise, die mich etwas an die Band <strong>HEILUNG</strong> erinnert. Ehrfürchtig lausche ich den <strong>beinahe spirituellen</strong> Gesängen und Trommelschlägen. Als sie verklingen, erhebt sich allgemeiner Applaus, dem ich mich gerne anschließe.<strong> METSATÖLL</strong> haben sich wie auch schon <strong>SUOTANA</strong> nicht angehört wie ein bloßer &#8222;Ersatz&#8220;. Vielmehr haben beide Bands dem <strong>RAGNARÖK</strong>-Publikum gezeigt, wie sehr sie ihre Slots <strong>verdient</strong> haben!</p>
<h2><strong>Mehr Gefühl!</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-45973 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0017-SharpenAI-Focus-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Dass sich das <strong>RAGNARÖK-Festival</strong> nicht nur aus Black- und Pagan-/Folk-Metal zusammensetzt, beweist nicht zuletzt der heutige Auftritt von <strong>THE VISION BLEAK</strong>. Ob man ihre Musik nun als Gothic- oder Horror-Metal bezeichnen mag, sie ist in jedem Fall <strong>düster und melancholisch</strong> angehaucht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45976 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_9951.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Auch wenn ich privat nicht zu ihrer Hörerschaft zähle, so kann ich <strong>THE VISION BLEAK</strong> in keinem Fall ihr Talent absprechen. <strong>Markus Stock</strong> alias <strong>Schwadorf</strong>&nbsp;hat mit seiner Band <strong>EMPYRIUM</strong> Maßstäbe im naturverbundenen Metal gesetzt und ist des weiteren mit seinem Black-Metal-Projekt<strong> SUN OF THE SLEEPLESS</strong> aktiv. Zusammen mit <strong>Tobias Schönemann</strong> alias <strong>Konstanz</strong> rief <strong>Schwadorf</strong> um die Jahrtausendwende <strong>THE VISION BLEAK</strong> ins Leben.</p>
<p>Seitdem konnte das <strong>Duo</strong> eine große Zahl an Fans für sich gewinnen. Der Zeitslot (20:25-21:25 Uhr) und das sich <strong>zahlreich</strong> vor der Stage und auf der Tribüne <strong>tummelnde Publikum</strong> sprechen für sich. Einige der Metaller wirken bei den Songs zudem erstaunlich textsicher. Vermutlich funktioniert das Konzert umso besser für diejenigen, die mit der Musik von <strong>THE VISION BLEAK</strong> persönliche Erinnerungen oder Gefühle verbinden. Mir selbst fehlt leider ein bisschen der Zugang. Nichtsdestotrotz reut es mich am Ende nicht, diesem <strong>technisch absolut einwandfreien Auftritt</strong> in der Lichtenfelser Stadthalle beigewohnt zu haben.</p>
<h2><strong>Das Fieber des Krieges</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45975 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0392.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Tja, und dann kommen <strong>KANONENFIEBER</strong> &#8211; und was soll ich groß schreiben? Die Band um Mastermind <strong>Noise</strong> ist im Moment ein <strong>absolutes Phänomen</strong>. Mit bisher nur einem Album und einigen Singles wird unentwegt kräftig getourt, und dabei geht weder Feuer noch Elan verloren.</p>
<p>Die Stimmung, die zu den authentischen, bedrückenden Antikriegstexten erzeugt wird, zusammen mit der geballten Wucht der Instrumente und dem teils anklagenden, teils wütenden (aber immer passenden!) Gesang, sorgen für <strong>echte Gänsehaut und Beklemmung</strong>, während einen die Musik gleichzeitig mitreißt.</p>
<p>Eine faszinierende Mischung, die hier entsteht, und die die Stunde Spielzeit wie im Flug vergehen lässt. <strong>Brachial, brutal, </strong>aber immer die Verzweiflung und das Leid, des den Texten zugrunde liegenden Themas darstellend, wird das Publikum durch die Titel getrieben, und zu <em>&#8222;Dicke Bertha&#8220;</em>, <em>&#8222;Füsilier I + II&#8220;</em>, <em>&#8222;Grabenlieder&#8220;</em>, <em>&#8222;Yankee Division&#8220;</em>, und mehr erheben sich auch im sehr vollen Zuschauerraum viele Fäuste und kräftige Stimmen! Man darf auf jeden Fall gespannt sein, was für ein Album dieses Jahr noch folgt!</p>
<p>Aufgefallen ist mir im Vergleich zum letzten Auftritt, den ich gesehen habe, dass mit noch mehr Gestik gearbeitet wird, und die bedrückende Stimmung durch die <strong>passende Körpersprache des Sängers</strong> noch mehr unterstützt wird. Dazu kommen auch reichlich <strong>Feuer und Pyro-Effekte</strong>, die natürlich perfekt zu Songs wie <em>&#8222;Dicke Bertha&#8220;</em> passen.</p>
<p>Ein toller Auftritt und eine tosende Menge vor der Bühne!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45974 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0378-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h2><strong>Gutes Set, mieser Sound</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45977 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0802.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> Hier muss ich erstmal kurz in einen <strong>Rant</strong> verfallen. Denn dieses Konzert ist ein Bilderbuchbeispiel von &#8222;Warum zum <strong>FICK</strong> ist das Schlagzeug so laut, dass man kein Keyboard mehr hört und der Rest nur noch nach Matsch klingt?!&#8220; Recht lange ist es mittlerweile her, dass diese Art von Soundproblemen (vor allem auf Festivals) Gang und Gebe waren. Was aber den heutigen Einzelfall nicht besser macht. Ich meine, was soll das denn? Ich weiß doch, dass der Drummer ein verdammtes Monster am Kit ist. In Sachen Präzision, Ausdauer und Geschwindigkeit bewegt der sich auf höchst professionellem Niveau. Aber! Ich <strong>erkenne teilweise die Lieder nicht mal wieder</strong>, weil von den Synths nicht mehr als ein <strong>feuchter Furz </strong>durch die Lautstärke der Double Bass dringt. Haben größere Bands nicht im Normalfall ihren eigenen Soundmischer am Start, eben um genau solche Probleme zu vermeiden? <strong>Argh!</strong> Rant over.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45978 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0812.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Versteht mich nicht falsch. Von scheiße ist das Konzert meilenweit entfernt. <strong>FINNTROLL</strong> &#8211; also die Bandmember selbst &#8211; legen einen absolut einwandfreien Auftritt vor. Als dann auf dem Counter <strong>von 70 Minuten noch 37 übrig</strong> sind, habe ich zum ersten Mal das Gefühl, dass man die Keyboardmelodien tatsächlich heraushört. Dann kommt <em>&#8222;Nattfödd&#8220;</em>, und das Konzert ist für mich gerettet. Ich liebe diesen finsteren, unter die Haut gehenden Song, wie er sich inmitten der <strong>humppatastischen, tanzbeinjuckenden Setlist</strong> manifestiert. Großartig. Eigentlich macht die gesamte zweite Hälfte des Sets <strong>total Spaß</strong>, auch wenn der Sound immer noch weit von perfekt ist.</p>
<h2><strong>Mal ganz was anderes</strong></h2>
<p><strong>PERCHTA</strong> sind eine der einzigen Folk-Metal-Bands, die <strong>ein Hackbrett in ihrem Instrumentarium</strong> hat. Ein was? Was erstmal ziemlich brutal klingt, ist eigentlich ein kleines Seiteninstrument, das man sanft mit weichköpfigen Stöcken beklimpert. Besonders in ruhigeren Momenten kommt das richtig mysteriös und atmosphärisch herüber. Ein weiteres Kuriosum ist die Sängerin, beziehungsweise ihre Aufmachung und Performance. In aufwändigem, <strong>hexenartigem Outfit</strong> mitsamt <strong>detailreichem Corpsepaint</strong> tanzt sie in tranceartigen Zuckungen. Ihre Vocals reichen von markerschütternden Screams über beschwörenden Cleangesang bis hin zu gesprochenen Parts und Geflüster. Das Ganze ausschließlich in Tiroler Dialekt, was einerseits familiär und andererseits doch fremd klingt, und so der Show einen wundervollen Uncanny-Valley-Effekt verleiht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45979 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_0932.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Musik weist viele Black-Metal-Elemente auf, lehnt sich darüber hinaus aber stark in <strong>schamanistisch-ritualistische Atmospheric-Gefilde</strong>. Oft kommt sie ganz ohne Metal aus und zehrt ihre Kräfte rein aus akustischen Instrumenten und der Stimme der unheimlichen Dame. Weirde und ungewohnte Akkorde und Tonleitern auf den Instrumenten machen diese Musik zu etwas ganz Besonderem. Ein tolles &#8211; und großartig ausgeführtes &#8211; Gesamtkonzept.</p>
<p>Irgendwie bricht der (ansonsten makellose) Sound in den letzten 15 Minuten aber auf einmal komplett ein, fast als hätte jemand einen <strong>Bauchplatscher auf das Mischpult</strong> gemacht (?), wird dann aber wieder hochgefahren. Keine Ahnung, was da tatsächlich passiert ist, so gut wie davor erklingt es für den Rest des Konzertes allerdings nicht mehr.</p>
<p>Von diesem technischen Problem abgesehen kann ich nur sagen: Das war toll. <strong>Tolle Atmosphäre, tolle Performance, tolle Musik. </strong>Und der in so späte und düstere Stunde verschobene Timeslot hat dem Ganzen in Sachen Ambiente wirklich gutgetan.</p>
<h2><strong>Das ist VAAAANSIND!</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45980 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1316.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Beim <strong>Opener</strong> des heutigen Tages handelt es sich um eine junge Band aus Dänemark. <strong>VANSIND</strong> haben 2021 eine erste EP veröffentlicht und vergangenes Jahr dann ihr erstes Full-length-Album, &#8222;Mørket&#8220;, auf den Markt gebracht. Die<strong> Folk-Metaller</strong> sind nun nach Lichtenfels gereist, um uns mit ihren melodiestarken Klängen am letzten Festivaltag nochmal richtig in <strong>Schwung zu bringen</strong>!</p>
<p>Ganze sieben Musiker bilden die Formation <strong>VANSIND</strong>. Und es ist gleich <strong>doppelte Frauenpower</strong> am Start! <strong>Sängerin Line Burglin</strong> verzaubert mich regelrecht mit ihrer Stimme. Ich bin wirklich wählerisch, wenn es um weiblichen Gesang geht, aber diese <strong>Vocals</strong> sind so <strong>kraftvoll, klar und durchdringend</strong>, dass sie mich gänzlich für sich einnehmen. <strong>Rikke Klint Johansen</strong> sorgt währenddessen abwechselnd am <strong>Keyboard</strong> und mit dem <strong>Dudelsack</strong> für eingängige Melodien, zu denen ich nicht anders kann, als zu tanzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45981 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1441.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und das fühlen die anderen Frühaufsteher, die es an diesem Samstagmittag vor die Bühne gezogen hat, ganz genauso. Es wird gewippt, gewogt, getanzt und geheadbangt. <strong>Still stehen? Nichts da! VANSIND</strong> sind wahrlich eine <strong>gute-Laune-Band</strong>, mit so viel Energie im Gepäck, dass die Stadthalle Lichtenfels vor lauter lautem Folk nur so erbebt. Die Dänen haben auch die letzte Schlaftrunkenheit aus mir herausmusiziert und nach ihrem Auftritt sprühe ich nun nur so vor <strong>Freude auf den Rest des Tages!</strong></p>
<h2><strong>Sie träumt &#8211; aber wovon bloß?</strong></h2>
<p>Auf fröhlichen Folk folgt nun das <strong>Kontrastprogramm: ELLEREVE</strong>. Hinter diesem Namen versteckt sich die deutsche Künstlerin <strong>Elisa Guilia Teschner</strong>. Ihre Musik hat weder mit Black- noch mit Pagan-Metal viel zu tun. Mit <strong>ELLEREVE</strong> bekommen wir beim diesjährigen <strong>RAGNARÖK</strong> eine Mischung aus <strong>elektronischem Dark-Rock, Folk und Shoegaze</strong> zu hören.</p>
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<p>Das muss nicht jedem gefallen. Ich versuche heute, mich darauf einzulassen. <strong>Elisa</strong> hat eine wunderbare Stimme, in die sie jede Menge <strong>Ausdruck und Emotionen</strong> legt. Auch strahlt die junge Frau eine beeindruckende <strong>Bühnenpräsenz</strong> aus. Der Musikstil aber packt mich leider einfach nicht. Die elektronischen Einflüsse sind nicht meins und <strong>die ruhigen Takte ziehen sich für mich in die Länge</strong>, sodass ich beinahe doch wieder müde werde.</p>
<p>Auch die <strong>Zahl der Menschen vor der Bühne ist überschaubar</strong>. Und das ist super schade, aber aus meiner Sicht verständlich: <strong>ELLEREVE</strong> hat es mit ihrer Musik schwer auf einem Festival, das eigentlich ein ganz anderes Genre bedient. Ich halte <strong>Elisa</strong> für eine <strong>sehr talentierte Musikerin</strong>. Leider erreicht mich aber ihre Musik hier und heute nicht, weshalb ich nach dem Auftritt erst einmal die Sonne draußen suche, um <strong>wieder etwas Energie zu regenerieren</strong>.</p>
<h2><strong>Bringer der guten Laune</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45983 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_1994.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Der dritte Tag beginnt für mich dann passenderweise mit der dritten Band &#8211; <strong>SAGENBRINGER</strong>. Hier gehe ich mit den wenigsten Vorkenntnissen rein, bin aber recht schnell gefangen!</p>
<p>Die <strong>Truppe aus Sylt </strong>hat gerade ihr zweites Album rausgebracht und legt eine einwandfreie Show auf die Bühne. Besungen werden Wikingerthemen, und das schön episch mit leichten Power-Metal-Anleihen, <strong>vielen Mittelalterelementen</strong> und vieeeel guter Stimmung! Das Publikum ist dem ganzen auch sehr zugetan und geht zu der sehr partytauglichen Musik gut mit &#8211; die Musiker treiben das von der Bühne voran, und das gekonnt!</p>
<p>Hier bin ich mir absolut sicher, dass die Band mit ihrer Art und ihrem Auftritt bald auf größeren Bühnen zu sehen sein wird &#8211; da steckt <strong>genügend gute Laune und Partypotential</strong> in den Wikingern, um auch bei großen Festivals richtig Stimmung zu machen!</p>
<p>Dazu gibt es noch eine sehr stabile Ansage vor dem Song <em>&#8222;Blutmarsch&#8220;</em>, in der sinngemäß gesagt wird, dass <strong>jeder zur Party gehört</strong> und <strong>die Horden bunt</strong> sind &#8211; das trifft bei mir natürlich genau den richtigen Nerv und gibt <strong>viel Liebe von mir zurück</strong>!</p>
<h2><strong>Sonne verboten</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45984 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2023.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> Während draußen plötzlich der Hochsommer ausgebrochen ist und die Sonnenstrahlen mir die Kopfhaut zwischen den Strähnen wegbrutzeln, ist in der Konzerthalle ab jetzt <strong>die Sonne</strong> <strong>A B S O L U T &nbsp;V E R B O T E N </strong>&#8211;&nbsp;<strong>ISTAPP</strong> importieren, mit grauen Kapuzen und graueren Gesichtern, tiefgefrorenen Black Metal aus den schwedischen Tannenwäldern nach Deutschland.</p>
<p><em>&#8222;Frostbitten&#8220;</em>&nbsp;heißt passenderweise der erste Track, dessen Namen ich erhaschen kann, und auch darüber hinaus scheinen die meisten <strong>Lieder von Winter, Schnee und kalten Elementen</strong> ähnlicher Kategorien zu handeln. Zum Song <em>&#8222;Maifrost&#8220;</em> gibt es dann einen Gastauftritt: der Sänger der Band <strong>EïS</strong> &#8211; passender hätte man es thematisch nicht treffen können.<strong> An Blast Beats wird nicht gespart &#8211; </strong>&nbsp;grimm, wie es sich gehört, erklingt das skandinavische Schwarzmetall. Dennoch fließt hier und da auch mal eine Pagan-Melodie ein, zeigt sich hier und da mal eine kleine Folk-Influenz.</p>
<p><strong>ISTAPP</strong> beweisen sich tapfer gegen die steigenden Temperaturen, und der ein oder andere Schweißtropfen, der mir von der Stirn perlt, <strong>wird zum Eiszapfen</strong>.</p>
<h2><strong>Drei Spaten</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45985 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2296.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Danach habe ich das Vergnügen, <strong>HORN</strong> zu sehen &#8211; und hier bin ich gespannt, denn das was ich vorher gehört habe, ließ mich neugierig zurück! Bei <strong>HORN</strong> handelt es sich um ein weiteres Ein-Mann-Projekt an diesem Wochenende.</p>
<p>Es geht direkt mit <em>&#8222;Drei Spaten&#8220; </em>los, was durchaus ein Anspieltipp wäre. Auffällig finde ich, dass der <strong>Sänger gleichzeitig Bassist</strong> ist &#8211; bewusst kannte ich das nur von <strong>Lemmy</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ansonsten habe ich mich vorher insofern belesen, dass die Band sowohl in sehr vielen Sprachen unterwegs ist, als auch in vielfältigen Themenbereichen. Und das kann man auch musikalisch feststellen, wenn beispielsweise <strong>Lieder mit Soldatenbezug</strong> die typischen Marschtrommeln aufweisen, oder sich Ähnliches ergibt. Das weiß mir durchaus zu gefallen, denn dadurch kommt es zu einer großen Vielfalt und Abwechslung, und auch ohne die Lieder im Vorfeld zu kennen, wird man <strong>in die Themenkomplexe mitgenommen</strong>.</p>
<p>Der Auftritt ist <strong>insgesamt rund und gefällt mir</strong>. Dennoch würde ich sagen, dass das Publikum zwar interagiert, aber hier der Funke nicht ganz so überspringt wie bei anderen Bands.</p>
<h2><strong>Härter als gedacht</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45986 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2607.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em> </span>Irgendwie sind von <strong>FEN</strong> <strong>die falschen Songs auf Youtube</strong> oben in den Videovorschlägen, denn ich habe mich ob meiner Voranhörung der Band auf ein ruhiges, atmosphärebetontes Konzert eingestellt. Mit Geschrei und Blast Beats habe ich gar nicht gerechnet. Nun könnte man schon behaupten, die Engländer bewegten sich auf einer eher atmosphärischen Schiene (und es dominieren auch mal die Clean Vocals), <strong>ruhig ist jedoch etwas anderes. </strong></p>
<p>Das Wetter draußen bleibt dabei absolut anti-Black-Metal, was ironischerweise dem perfekten Festivalwetter entspricht. Das wiederum schadet den Besucherzahlen <strong>in</strong> der Halle, da viele wohl lieber draußen den <strong>ersten warmen Tag des Jahres</strong> genießen, als hier drinnen in finstere musikalische Gefilde einzutauchen.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2><strong>Es gibt keinen Gott</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45987 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_2970.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Wer <strong>KANONENFIEBER</strong> sagt, muss auch <strong>NON EST DEUS</strong> sagen &#8211; denn beides sind Ein-Mann-Projekte von Mastermind <strong>Noise</strong>.</p>
<p>Und bis 2024 gab es <strong>NON EST DEUS</strong> auch nicht live. Das <strong>RAGNARÖK</strong> ist einer der ersten Liveauftritte der Kombo. Natürlich vergleicht man mit <strong>KANONENFIEBER</strong>, auch wenn beide Bands unterschiedlicher kaum sein könnten &#8211; denn bei <strong>NON EST DEUS</strong> gibt es schon mehrere Alben, und die Thematik dreht sich <strong>ausschließlich um die Ablehnung von Religion</strong>.</p>
<p>Und Halleluja, diese Ablehnung merkt man ihnen an – die Musik ist schneller, düsterer und irgendwie roher und rauer, als die von <strong>KANONENFIEBER</strong>. Und im fiesen Krächzgesang kommt die <strong>Abneigung aus jeder Silbe</strong> herausgequollen, die dem Publikum entgegengespuckt wird. Dazu kommt auch hier eine passende Kostümierung und die fast noch ausuferndere Gestik von <strong>Noise</strong>, sodass das ganze ein absolut runder Auftritt ist!</p>
<p>Allerdings muss ich sagen, dass die Songs sich untereinander mehr gleichen als bei <strong>KANONENFIEBER</strong>, weswegen ich die weiterhin bevorzuge &#8211; mich aber dennoch ungeheuer freue, beide gesehen zu haben!</p>
<h2><strong>Wir saufen!</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45988 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3074.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> In dieser Band spielt definitiv der Mann mit der epischsten Kombination aus <strong>langen grauen Haaren</strong> und einem Bart, der diesen in nichts nachsteht. Das wollte ich nur gesagt haben. Kann weitergehen.</p>
<p>Die gesamten Folk-Melodien entstammen der Geige, und mehr noch: Oft ist sie es, die den Takt angibt, die leitende Spur übernimmt, während die <strong>Metalinstrumente eine eher begleitende Rolle</strong> einnehmen. Der Sound glänzt vor allem in Momenten der reinen Folk-Klänge, während in metallischen Parts leider nicht immer alle Instrumente bis zu meinen Ohren durchdringen.</p>
<p>Die Sängerin, welche sich im Laufe des Sets zur Band hinzugesellt, kann offenbar ein bisschen Deutsch: <strong>&#8222;Wir saufen!&#8220;</strong>, lautet ihre Ansage, <strong>und dafür wird sie gefeiert</strong>. Der Sänger hingegen ernährt sich auf der Bühne nur von Wasser. Eigenen Angaben nach deswegen, weil er es schonmal hinbekommen hat, zu besoffen zu sein, um einen ordentlichen Gig abzuliefern. Ein äußerst <strong>verantwortungsbewusster Mann</strong> also.</p>
<p>Ähnlich lustig verhält sich auch das Publikum, und lässt prompt eine Polonäse entstehen. Auf mich will die Energie aber leider nicht so richtig überspringen. Der Sound wummert irgendwie zu sehr, es ist zu warm in der Halle &#8211; obschon dies mein erstes <strong>CRUACHAN</strong>-Konzert ist, und ich mich sehr drauf gefreut habe, will es mich nicht so ganz abholen.</p>
<h2><strong>Es wird geballert</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45989 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3337.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Endlich wieder Schwarzmetall! Meine persönliche Portion <strong>Auf-die-Fresse</strong> gibt es heute von <strong>NORDJEVEL</strong>. Die Norweger präsentieren sich im klassischen Black-Metal-Look: <strong>Schwarze Klamotte, Nieten und Corpse-Paint</strong>. 45 Minuten haben die <strong>Norweger</strong> nun Zeit, ihrem Publikum in der Stadthalle ordentlich auf die Ohren zu dreschen.</p>
<p><strong>Rohe Blast Beats, schneidende Gitarrenriffs und finstere Schreie</strong> sind das schwarze Rezept von <strong>NORDJEVEL</strong>. Nach eitel Sonnenschein brauche ich hier nicht zu suchen. Stattdessen können die Metaller hier wieder wunderbar die Haare kreisen lassen und zu den <strong>unzumutbaren Tempi des Schlagzeugs</strong> die Köpfe schütteln.&nbsp;</p>
<p><strong>NORDJEVEL</strong> brauchen keine bunte Bühnenshow und keine Ansagen. Das wäre nicht im Sinne des Erfinders. Der <strong>DOEDSADMIRAL</strong> am Mikrofon schreit einfach bloß gnadenlos die Meute vor der Bühne zusammen. Genau diese<strong> &#8222;Kopf aus und Hau drauf&#8220;</strong>-Musik habe ich jetzt gebraucht. Großartig!</p>
<h2><strong>Ein mitreißendes Post-Black-Metal-Erlebnis</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45990 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3872.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Aber nun kommen wir wieder zu <strong>versöhnlicheren Klängen</strong>. Zumindest ein bisschen. Denn <strong>HERETOIR</strong> spielen <strong>Post-Black-Metal</strong>, melodisch, melancholisch, düster zwar, aber nicht roh und brutal. Seit 2006 ist die Band um Sänger <strong>Eklatanz</strong> aktiv und hat bis heute neben den drei Full-Length-Alben diverse Singles in verschiedenster Form veröffentlicht. Mir ist es <strong>jedes Mal eine Freude</strong>, sie live erleben zu dürfen, und so freue ich mich auch jetzt sehr auf ihren Auftritt.</p>
<p>Und ich bin nicht die Einzige: Die Stadthalle ist <strong>gerappelt voll</strong>, und dabei sind wir noch nicht einmal bei den Headlinern angelangt. Aber <strong>HERETOIR</strong> ziehen die Menschen an, um sie sogleich mit ihrem <strong>nostalgischen, atmosphärischen</strong> Black-Metal zu berauschen. Die schweren Melodien bahnen sich unaufhaltsam den Weg in meine Gehörgänge. <strong>Schwelgen</strong> kann ich in dieser Musik, aber ich werde dabei nicht müde, weit gefehlt! Die Gitarren und die Stimme von <strong>Eklatanz</strong> reißen mich immer aufs Neue mit, im Wechsel jedoch mit <strong>ruhigen Instrumentals</strong>, die anmuten wie aus einem Traum.</p>
<p>Ich finde <strong>HERETOIR</strong> auch heute wieder genial in dem, was sie tun. Sie verstehen es, die Menschen mit ihrer Musik für sich einzunehmen. Ihr Auftritt wird vom Publikum bejubelt, und ich schließe mich dem an. Nebenbei mag ich auch die <strong>Artworks</strong> sehr gerne, die den Merchandise der Band zieren, und so habe ich mir bereits vor dem Konzert bei ihrer <strong>Autogrammstunde</strong> ein <strong>signiertes Poster</strong> gesichert. <strong>HERETOIR</strong> sind definitiv eins der zugegebenermaßen zahlreichen <strong>Highlights</strong> auf dem diesjährigen <strong>RAGNARÖK</strong>-Festival!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45991 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3604-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h2><strong>Aus den Tiefen von Mutter Erde</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45992 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4193.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em></span> Jetzt folgt auch für mich eines meiner absoluten Highlights &#8211; nachdem ich bei uns am Stand schon Fotos und Autogramme gesammelt hatte, treten nun <strong>SAOR</strong> auf.</p>
<p>Und eigentlich habe ich dafür so viele Worte, <strong>dass mir die Worte fehlen</strong>! Die Musik nimmt mich völlig mit, trifft zu 100% meinen Nerv und entführt mich in absolute Träumereien. Dazu kommen die kraftvollen urtümlichen Growls des Sängers, die förmlich aus den Tiefen von Mutter Erde selbst zu kommen scheinen. Die Musik ist so melodisch, kraftvoll, urtümlich, &nbsp;gewaltig und mitreißend, dass ich ungelogen beim darüber schreiben wieder Gänsehaut bekomme. &nbsp;Ja, ich bin hier auch Fanboy, aber das völlig zurecht!</p>
<p>Was ich heute erst realisiert habe, ist, dass die Band ebenfalls ein <strong>Ein-Mann-Projekt</strong> ist und vom Sänger/Frontmann alles kreiert und eingespielt wird. Das steigert meinen Respekt für diese Musik noch weiter. Auffällig im Vergleich zu vorhergehenden Bands ist durchaus noch <strong>die perfekte Abmischung, </strong>da es nicht zu laut ist und alle Nuancen zur Geltung kommen.</p>
<p>Es wird eine Special-Show zum ersten Album &#8222;Aura&#8220; geboten und es ist einfach mystisch, magisch, wunderschön!</p>
<h2><strong>Oldschool muss es sein</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-45993 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4723.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Für meinen persönlichen Geschmack haben es <strong>KAMPFAR</strong> nun nach <strong>SAOR</strong> natürlich schwer &#8211; allerdings habe ich sie live vom <strong>DARK TROLL 2019</strong> noch in guter Erinnerung!</p>
<p>Und was soll ich sagen &#8211; diesmal sind sie noch besser! Ich glaube, von allen Bands hier sind sie am nächsten am ursprünglichen, norwegischen Black Metal dran &#8211; sind aber trotzdem anders, eigenständig. Da <strong>fehlt dieser satanische &#8222;ich zünde deine Kirche an&#8220;-Spirit</strong>, und stattdessen fühlt es sich urtümlich, folkloristisch an &#8211; obwohl es trotzdem die raue Fiesheit hat.</p>
<p>Ich habe die Platten länger nicht gehört, aber live holt es mich wieder sehr ab und die Band hat meinem Empfinden nach auch richtig Lust auf die Show! <strong>Für mich eine absolute Live-Band</strong>, die die Studiosongs <strong>live auf ein ganz anderes Level</strong> bringt &#8211; wer die Gelegenheit bekommt, sollte sich das unbedingt auch mal anschauen!</p>
<h2><strong>Musikalischer Hochleistungssport</strong></h2>
<p><span style="color: #800000;"><em>Mich:</em></span> Nach einem Platztausch im Line-Up mit den noch nicht angekommenen Iren <strong>PRIMORDIAL</strong> folgt nun eine Band, die man hier wohl kaum erwarten würde: <strong>ORIGIN</strong>. Und ich muss sagen, ich war darauf vorbereitet, dass es krass wird. Dass es schnell und technisch wird. Aber &#8211; <strong>holy shit</strong> &#8211; was sich dann tatsächlich da vor meinen Augen und Ohren entfaltet, <strong>sprengt meine Erwartungen</strong> um ein Vielfaches. Den Jargon, den ich benutzt habe, um die anderen Acts zu beschreiben, kann ich hier eigentlich gar nicht anwenden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46108 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR.jpg" alt="" width="339" height="226" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Origin-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_6842-Verbessert-RR-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 339px) 100vw, 339px" /></p>
<p>&#8222;We are not wearing corpse paint. We don&#8217;t have any pretty ladies on stage. Also, we don&#8217;t even have flutes!&#8220; <strong>ORIGIN</strong> sind sich ihres musikalischen Außenseiterstatus&#8216; auf dem <strong>RAGNARÖK 2024</strong> bewusst.</p>
<p>Nun muss ich sagen, dass ich selbst auch in der Death-Metal-Szene unterwegs bin oder früher zumindest mal war, und schon einige Erfahrung in dem Bereich gesammelt habe. Sowohl als Zuhörer wie auch als Musiker. Aber das hier, dieses Konzert, ist <strong>eines der übertriebensten</strong>, die ich je erlebt habe. Konstant unmenschlich schnell, technisch auf höchstem Level komplex, und das eine Stunde lang, mit <strong>wenig bis kaum Verschnaufpausen</strong> für die Musiker. Das ist die absolute <strong><em>dedication</em></strong><em>, </em>extremer kann Extreme Metal kaum werden. Um so etwas überhaupt spielen zu können, geschweige denn mit einer solchen Präzision, wie sie <strong>ORIGIN</strong> an den Tag legen, muss man wohl jahrelang täglich Stunden über Stunden proben. Technischer Death Metal ist der absolute<strong> Hochleistungssport der Musikwelt</strong>.</p>
<p>Und das Lustige daran: Wenn man nicht versteht, was da passiert, wirkt es gar nicht mal unbedingt so. Der laute Schlagzeugsound frisst so manche technischen Finessen von Bass und Gitarre, und für den, der nicht genau hinhört, lässt sich das Ganze nur allzuleicht mit richtig dummem <strong>Urmenschensound</strong> verwechseln. Nicht, dass es keine Leute gäbe, die genau darauf Bock hätten. Aber: Meine Damen und Herren, <strong>die anspruchsvollste Musik der Welt</strong>. Getarnt als <strong>die stumpfeste Musik der Welt</strong>.</p>
<h2><strong>Blasphemie, Krieg und Tod</strong></h2>
<p><span style="color: #800000;"><em>Merlin:</em></span> Jeder kennt sie, aber längst nicht jeder liebt sie. Trotzdem treten <strong>MARDUK</strong> regelmäßig als <strong>Headliner</strong> bei Festivals auf. So auch heute beim <strong>RAGNARÖK</strong>. Die <strong>Schweden</strong> waren in der Vergangenheit bereits schon mehrfach zu Gast in Lichtenfels und ziehen auch heute wieder ein <strong>großes Publikum</strong> an. Ob sie denn auch ihre Spielzeit komplett ausreizen und nicht einfach <strong>20 Minuten eher von der Bühne verschwinden</strong> werden? So geschehen beim <strong>WAY OF DARKNESS</strong> vor einigen Jahren!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46109 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR.jpg" alt="" width="301" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7152-Verbessert-RR-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></p>
<p><strong>MARDUK</strong> ist die Band, über die eine Freundin von mir mal sagte, sie klänge so <strong>unentspannt</strong>, die Musiker sollten mal<strong> Yoga</strong> machen. Und ich finde, diese Bemerkung trifft es gut. Denn der <strong>Black-Death</strong> der Schweden ist wirklich alles andere als entspannt. <strong>MARDUK</strong> fegen nur so über die Stadthalle hinweg. Laut und unbarmherzig spielen sie uns von <strong>Satanismus, Blasphemie, Krieg und Tod</strong>. Diese Themen bedient die Band seit ihrer <strong>Gründung im Jahre 1990</strong>. Mehrere Besetzungswechsel über die Jahrzehnte konnte die Formation immer wieder abfangen und ist <strong>bis heute aktiv</strong> &#8211; letztes Jahr erst erschien mit &#8222;Memento Mori&#8220; ein neues Album.</p>
<p>Es lässt sich nicht leugnen, <strong>MARDUK</strong> sind <strong>eine Instanz</strong> im Schwarzmetall. Gleichzeitig habe ich die <strong>alten Hasen</strong> aber mittlerweile schon so oft live gesehen, dass es mich nicht für ihr gesamtes Konzert in der Stadthalle hält. Ich verschwinde zwischendrin nach draußen an die frische Luft, stehts aber mit einem Blick auf die Uhr und einem <strong>Ohr an den geöffneten Türen der Halle</strong>. Schließlich will ich wissen, ob <strong>MARDUK</strong> sich wenigstens hier bis zum Ende ihrer Spielzeit die Ehre geben. Und tatsächlich! <strong>Eine volle Stunde lang</strong> schreien und schmettern die Schweden den Saal nieder (auch wenn diesmal alle ihre Instrumente heile bleiben).</p>
<p>Als die Musiker von der Bühne verschwunden und die letzten Töne längst verklungen sind, <strong>hallt es doch immer noch in meinen Ohren</strong>. Für mich war es das letzte Konzert heute Abend, jetzt geht&#8217;s ab ins Bett &#8211; beziehungsweise in den Schlafsack. Und ich weiß: <strong>Wenn ich aufwache, ist Abreise.</strong> Hach ja&#8230; ganz ohne <strong>Wehmut</strong> kommt eben auch das beste Festival nicht aus.</p>
<h2><strong>Ein langersehntes Fest</strong></h2>
<p><span style="color: #800000;"><em>Oimel:</em> </span>Nun hatte ich das persönliche Unglück, dass <strong>PRIMORDIAL</strong> leider erst verspätet ankamen und daher <strong>ihren Slot tauschen mussten</strong>. Somit musste ich mit <strong>ORIGIN</strong> und <strong>MARDUK</strong> noch zwei Konzerte überstehen, auf die ich auch hätte verzichten können! Aber ich konnte mir <strong>PRIMORDIAL</strong> nicht entgehen lassen.</p>
<p>Die Band war für mich<strong> eine Initialzündung</strong>, ohne die ich gar nicht auf diesem Festival, ja nicht mal in diesem Genre gelandet wäre! Das Album &#8222;To The Nameless Dead&#8220; ist für mich ein so unfassbar großartiges Werk, das ich tatsächlich jahrelang nichts anderes von der Band gehört habe, weil ich Angst davor hatte, das es schlechter sein wird.</p>
<p>Die gleiche Befürchtung hatte ich natürlich auch bei live-Auftritten, und ich war oft gleichzeitig traurig und erleichtert zusammen, wenn ich ein Konzert aus diversen Gründen dann doch nicht besuchen konnte. Heute soll es aber soweit sein, und ich kann mir auch einen sehr angenehmen Platz unweit der Bühne sichern.<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-46111 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR.jpg" alt="" width="337" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Marduk-Ragnaroek-Festival-06-04-2024-MM-RF1_7958-Verbessert-RR-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></p>
<p>Pünktlich geht es los, die <strong>Band wirkt absolut motiviert</strong> und legt begeistert los! Allerdings verschwindet die Stimme ein wenig im Gesamtsound. Das bessert sich zwar nach zwei Liedern ein ganzes Stück, aber wahrscheinlich sind meine Ohren noch müder als ich, und für mich persönlich ist leider ausgerechnet bei diesem Konzert der <strong>Sound weit weg von dem, was ich mir gewünscht hätte.</strong> (Einer unseren anderen Schreiberlinge sagte mir aber, dass der Sound durchaus sehr gut sei &#8211; vielleicht lag es also wirklich an mir.)</p>
<p>Trotz des suboptimalen Sounds schafft es die Band, diese <strong>unglaubliche Energie und Kraft zu transportieren</strong>, und die Songs walzen über das begeisterte Publikum hinweg. Hier sind viele eisern, um diese Band zu sehen, und egal wo in der Halle ich mich postiere, kann ich begeisterte Gesichter, <strong>inbrünstiges Mitsingen und große Hingabe</strong> bewundern.</p>
<p>Zum Schluss gibt es dann auch noch meinen absoluten Lieblingssong, und dann ist das Konzert vorbei &#8211; und der große Wunsch bleibt der Gleiche wie vorher: <strong>Ich möchte PRIMORDIAL gerne mal live sehen!</strong></p>
<h2><strong>Heute ist nicht alle Tage!</strong></h2>
<p>Und damit war&#8217;s das leider auch schon wieder für ein Jahr. Mit einem fröhlichen <strong>&#8222;bis zum nächsten Mal&#8220;</strong> verabschieden wir uns an dieser Stelle, und hoffen, ihr hattet am <strong>RAGNARÖK 2024</strong> genau so viel Spaß wie wir!</p>
<p>Cheerio,</p>
<p><span style="color: #800000;">Oimel / Merlin / Steffi / Mich</span></p>
<hr>
<p>Danke an <strong>Zwarg</strong> für die Hilfe bei allem!</p>
<p>Danke an <strong>Matthias</strong> von <strong>Dark-Art</strong> für die Fotos der letzten drei Bands, als <span style="color: #800000;">Steffi</span> schon wegmusste!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-festival-2024-der-bericht/">Ragnarök Festival 2024 &#8211; Der Bericht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 13:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind zurück von den Frostfeuernächten, haben nur mittelschwere Blessuren davongetragen und präsentieren euch heute wieder pünktlich eure News der Woche.<br />
Frisch gepökelt gibt's die neuesten Neuigkeiten rund um das heute erschienene CANDLEMASS-Album, spannende Vorgänge im KATATONIA-Lager und das MÖTLEY CRÜE-Biopic. Als Dessert mit Streuseln noch neue musikalische Entwicklungen bei Insomnium, IMPERIUM DEKADENZ und MACHINE HEAD und jede Menge Nachschub für deine Playlist in Form von TRIBULATION, WHITE CHAPEL und polnischem Death Metal.<br />
Das alles und noch viel mehr findet ihr wie immer bei uns - schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Mike Shinoda: Neuer Sänger für LINKIN PARK? &#8222;Es muss sich ergeben&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31527" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem ganz neuen <strong>Interview</strong> mit <strong>Rock Antenne</strong> spricht <strong>Mike</strong> über die Zukunft, auch über die der Band. Als er nach seinen Plänen für die nächste Zeit gefragt wird, sagt <strong>Shinoda</strong>:</p>
<p><em>„Ich weiß es nicht. Ich bin da sehr flexibel. Die<strong> Solo-Shows</strong> in Europa im März sind die einzigen Shows, die ich bisher geplant habe. Und damit bin ich jetzt offen für Erfahrungen und Austausch. Und ich schreibe die ganze Zeit. Ich bin auch im Studio und schreibe für andere, produziere für andere.&nbsp; […] Ich sehe auch die Jungs von <strong>LINKIN PARK</strong>, nicht alle auf einmal, aber immer mal jemanden.“</em></p>
<p>Als er gefragt wird, ob er jemals nach einem <strong>neuen Sänger</strong> für<strong> LINKIN PARK s</strong>uchen würde, sagte er: <em>&#8222;Das ist nicht mein Ziel aktuell. Es muss einfach passieren, sich ergeben. Und wenn wir eine Person finden, die eine <strong>großartige Persönlichkeit</strong> ist und denken, dass persönlich und vom Stil her alles passt, dann könnte ich mir vorstellen, Neues mit jemandem auszuprobieren. Aber nicht um,&nbsp;<strong>Chester</strong> zu ersetzen… Ich möchte niemals, dass es sich so anfühlt, als würden wir ihn ersetzen.&#8220;</em></p>
<p>Weiter sagte er: <em>&#8222;Da kommen ein paar Dinge zusammen. Zum ersten machen wir alle Musik, und das nicht zu tun, ist hart. Und es würde auch für mich hart sein. Ich wollte das letzte Jahr nicht mit <strong>Nichtstun</strong> verbringen und ich wusste, die Band ist noch nicht so weit, also habe ich meine Sachen gemacht. Aber ich weiß auch, dass die Jungs es lieben,<strong> auf der Bühne zu sein</strong>, im Studio zu sein – und diese Sachen dann nicht zu tun, dass wäre ungesund.&#8220;</em></p>
<p>Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ich glaube, dass da noch viele<strong> Fans</strong> sind, die uns <strong>auf der Bühne</strong> sehen wollen und die Musik hören wollen. Und wenn wir sagen, dass wir spielen, dann würden sie kommen. Und solange diese <strong>Verbindung</strong> und dieses <strong>Interesse</strong> da sind, solange ist auch der Wille ,da es zu versuchen. […] Aber wie gesagt, es muss sich einfach ergeben und passen.&#8220;</em></p>
<p>Somit ist wohl weiterhin nichts Neues aus dem Hause <strong>LINKIN PARK</strong> zu erwarten &#8211; allerdings scheint die Flamme für die Musik nach wie vor in den Mitgliedern zu brennen. Was denkt ihr, wie erfolgreich könnte dir Band ohne <strong>Chester Bennington</strong> werden?</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" src="https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://wholelottatalk.podigee.io/15-neue-episode/embed?context=external"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>&#8222;How To Metal&#8220; mit EPICA-Gitarrist&nbsp;Isaac Delahaye</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31528" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg" alt="" width="260" height="301" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg 259w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2.jpg 653w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" />Wenn ihr zum nächsten <strong>Gitarren-Gott</strong> werden wollt, müsst ihr nicht mehr <strong>Songs von Platte nachspielen</strong> oder euch durch <strong>trockene Tabulaturen</strong> kämpfen– ihr könnt auch einfach einen <strong>Online-Kurs</strong> machen. Diese Woche ist das <strong>College of Metal</strong> von<strong> EPICA-Gitarrist Isaac Delahaye</strong> an den Start gegangen! Anstatt jeder einzelnen Technik für sich lernt ihr da anhand der berühmtesten Metal-Songs.</p>
<p><strong>Delahaye</strong> erklärt mit einem<strong> Walkthrough</strong> die einzelnen <strong>Techniken</strong>, die in den Songs angewandt werden. Das ganze gibt’s in verschiedenen Kameraperspektiven und natürlich auch mit Tabs und Erklärungen, wie die Songs sich live verändern. <strong>Delahaye</strong> ist übrigens nicht nur der Lead-Gitarrist von (unter anderem)&nbsp;<strong>EPICA</strong>, sondern gibt auch seit 20 Jahren<strong> Gitarrenunterricht</strong> und hat am <strong>College of Music</strong> in <strong>Rotterdam</strong> studiert. Sein <strong>College of Metal</strong> gibt’s, weil er <em>&#8222;gesehen hat, dass das allgemeine musikalische Bildungssystem Metal immer noch wie einen Outsider ansieht.&#8220;</em> Er selbst sagt dazu:<em> &#8222;Welchen besseren Weg gibt es, die Songs, die du so liebst, zu lernen, als vom Komponisten durch die verschiedenen Teile geleitet zu werden und die Tricks und die Techniken gezeigt zu bekommen?“ </em></p>
<p>6 Lektionen sind bisher online, aber es sollen noch mehr folgen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Komplettes neues CANDLEMASS-Album im Stream</h3>
<p>Fans trampeln sich vor Ungeduld schon die Füße platt: <strong>Heute</strong> kommt das <strong>neue CANDLEMASS-Album</strong> in die Läden, <strong>&#8222;The Door To Doom&#8220;</strong>. Wir haben euch schon<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong> vor einigen Wochen</strong></a> mit den wichtigsten Details zur Scheibe versorgt, jetzt helfen die Herren allerdings selbst nach und bieten die gesamte neue Scheibe zum<strong> kostenlosen Stream</strong> an. Bisher noch unsicher, ob das gute Stück was taugt? Dann testet es aus! Den <strong>Stream</strong> könnt ihr <a href="https://www.kerrang.com/features/exclusive-stream-the-new-candlemass-album-cements-their-epic-doom-metal-legacy/"><strong>HIER</strong></a> abrufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31529 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h3>Angus Young spendet im Gedenken an seinen Bruder &#8211; inspiriert durch Fan</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31530" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-1024x857.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-750x627.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Laut <strong>CBC</strong> hat&nbsp;<strong>AC/DC-Gitarrist Angus Young 19.260 CAD</strong>, umgerechnet also knapp 12.900 Euro&nbsp;an die <strong>Alzheimer Society of Ontatrio</strong> gespendet, nachdem er von der ungewöhnlichen Spendensammelaktion eines Fans gehört hat. Der Fan heißt <strong>Steve McNeil</strong> und verlor seine <strong>Mutter</strong> und seine<strong> Stiefmutter</strong> durch <strong>Alzheimer</strong>. Deshalb tourt er aktuell durch <strong>Kanada,</strong> um in allen <strong>NHL-Spielstätten</strong> des Landes für<strong> 19 Stunden und 26 Minuten Schlittschuh</strong> zu fahren. Damit möchte er <strong>Aufmerksamkeit</strong> für das Thema wecken und Spenden sammeln.</p>
<p><strong>Angus</strong> und seine<strong> Frau Ella</strong> sind wohl zufällig über diese ungewöhnliche Aktion gestolpert, die der Fan seiner <strong>Mutter</strong> und<strong> Angus Bruder Malcolm Young</strong> gewidmet hat, und haben sich dann an <strong>CBC</strong> gewendet, um mehr darüber zu erfahren.</p>
<p><strong>Malcolm Young</strong>, der <strong>AC/DC</strong> mitgegründet hat, hat 2014 bekannt gegeben, dass er an <strong>Demenz</strong> leidet und sich deshalb von der Band zurückziehen muss. <strong>2017</strong> ist er an den <strong>Folgen der Krankheit</strong> gestorben.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KATATONIA beenden Pause</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31531" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg 755w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aufatmen für <strong>KATATONIA-Fans</strong>: Die Band ist wieder aktiv und hat gleich <strong>mehrere Überraschungen</strong> im Gepäck. Pünktlich zum <strong>10. Geburtstag der Scheibe &#8222;Night Is The New Day&#8220;</strong> wollen die Jungs eine <strong>frisch durchgemixte Deluxeversion</strong> des Albums auf den Markt bringen, das am <strong>17. Mai</strong> erscheinen soll. Um das ausgiebig zu feiern, gibt es außerdem <strong>6 europäische Shows</strong>, zu denen das komplette Album durchgespielt und &#8222;Night Is The New Day&#8220; wieder neues Leben eingehaucht werden soll.&nbsp;<br />
Folgende<strong> Termine</strong> stehen dafür zur Auswahl:</p>
<p>20. Mai &#8211; Luxemburg City, Luxemburg, Rockhal&nbsp;<br />
21. Mai &#8211; Köln, Live Music Hall&nbsp;<br />
22. Mai &#8211; Berlin, Columbia Theater&nbsp;<br />
23. Mai &#8211; Hamburg, Grünspan<br />
24. Mai &#8211; Vosselaar, Belgien, Biebob&nbsp;<br />
25. Mai &#8211; London, United Kingdom, Islington Assembly Hall</p>
<hr>
<h3>BMTH-Sänger holt sich Stimmbandfraktur</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-750x530.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Autsch. Das war k<strong>ein guter Tag für BRING ME THE HORIZON</strong>. Die Band musste ihre letzten zwei <strong>Tourtermine</strong> auf ihrer US-Tournee absagen, weil <strong>Sänger Oli Sykes</strong> sich das <strong>rechte Stimmband gerissen</strong> hat. In einem Statement sagte er: <em>&#8222;Mir wurde gesagt, wenn ich nicht sofort eine Pause einlege, bin ich in großer Gefahr, mir <strong>dauerhafte Schäden</strong> einzuhandeln. Ich habe mein Bestes versucht, unsere Termine einzuhalten, weil ich es wirklich hasse, euch im Stich zu lassen. Aber wenn ich in diesem Zustand singe, ist es dasselbe, wie wenn ein Fußballer mit einem gebrochenen Bein weiterrennt.&#8220; </em></p>
<p>Auf der Tour haben <strong>BMTH</strong> ihre neue Platte “Amo” vorgestellt. Hoffentlich erholt sich <strong>Oli Sykes</strong> schnell – denn am 31. Mai sind sie beim <strong>All Points East-Festival</strong> im Victoria Park in <strong>London</strong> als Headliner eingeplant!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Corey Taylor: IMAGINE DRAGONS sind die neuen NICKELBACK</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>schlechteste Band aller Zeiten</strong>? Vor ein paar Jahren hätten noch die meisten geschrieen: <strong>NICKELBACK</strong>! Aber sie sind abgelöst worden – das behauptet zumindest<strong> SLIPKNOT-Sänger Corey Taylor</strong>. Und zwar von der <strong>US-Band IMAGINE DRAGONS</strong>, die grade auch im Radio rauf und runter laufen.</p>
<p><em>&#8222;Sie sind fürchterlich, also ist es cool [sie so zu nennen]. Und sie sind aus Vegas, also werde ich zuhause von Protesten erwartet. In der Stadt kann ich mich jetzt wohl nicht mehr zeigen. Die Menschen fangen langsam wieder an, <strong>NICKELBACK</strong> zu schätzen und dann verschieben sie ihre lästige Wut auf die <strong>IMAGINE DRAGONS.</strong>“ </em></p>
<p>Was&nbsp;<strong>IMAGINE DRAGONS</strong> davon halten? Sie haben noch nichts dazu gesagt. Wir warten ab!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Noch eine gute Tat gegen eine fiese Krankheit &#8211; Glenn Tipton&#8217;s Tochter gegen Parkinson</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31535" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Glenn Tipton´s Tochter Karina Greenin</strong> wird am <strong>Barcelona Marathon</strong> im März teilnehmen, um damit <strong>Geld</strong> für die <strong>Glenn Tipton Parkinson Stiftung</strong> zu sammeln.</p>
<p>Die <strong>Parkinson-Erkrankung</strong> von<strong> Glenn Tipton</strong> wurde <a href="https://silence-magazin.de/judas-priest-gitarrist-mit-parkinson-diagnostiziert"><strong>im letzten Jahr</strong> </a>bekannt und mit seinen Bandkollegen von <strong>JUDAS PRIEST</strong> rief er die nach ihm benannte Stiftung ins Leben.</p>
<p>Seine Tochter sagt zu der Aktion: <em>&#8222;Wie viele von euch wissen, hat mein <strong>Dad Parkinson</strong> und es betrifft viele Bereiche seines Lebens. Leider hat es ihn auch dazu gezwungen, nicht mehr ununterbrochen mit der Band zu<strong> touren</strong>, da die Krankheit seine <strong>Fähigkeit, Gitarre zu spielen</strong> einschränkt. […] Aber er ist ein Kämpfer und hat eine unglaublich positive Einstellung im Kampf gegen die Krankheit.&#8220;</em></p>
<p>Das Geld, das die Stiftung einnimmt, wird in eine <strong>neue Behandlungsform</strong> der Krankheit investiert, um damit möglichst vielen Patienten zu helfen. Laut ihrer Aussage ist <strong>Tochter Karina</strong> sehr stolz auf ihren Vater und die Stiftung und hofft, mit der <strong>Teilnahme</strong> am <strong>Barcelona Marathon</strong> viele Spenden zu generieren. Alles in allem eine tolle Aktion und wir wünschen viel Erfolg dabei! Wer selber spenden möchte, kann das bei<strong>&nbsp;<a href="https://www.gofundme.com/barcelona-marathon" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable">Karina’s Go Fund Me page</a>&nbsp;</strong>tun.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KILLSWITCH ENGAGE-Gitarrist muss Tour abbrechen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31536" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg" alt="" width="114" height="156" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 114px) 100vw, 114px" />Nur noch zwei Konzerte gibt’s auf der aktuellen Europatour von <strong>KILLSWITCH ENGAGE.</strong>&nbsp;Wenn ihr dafür Karten haben solltet: Den <strong>Gitarristen Joel Stroetzel</strong> werdet ihr dort nicht auf der Bühne sehen. Wegen eines <strong>familiären Notfalls</strong> hat er die Tour von seiner Seite aus abgebrochen. Dafür springt <strong>Stage Manager Josh Mishlek</strong> bei ein paar Songs der Band ein. Vorbei ist die Tour also noch lange nicht! Das letzte Mal ist ihm das vor 5 Jahren passiert, damals konnte allerdings kurzfristig <strong>Ken Susi</strong> von <strong>UNEARTH</strong> rekrutiert werden.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>MÖTLEY CRÜE auf der großen Leinwand!</h3>
<p>Der<strong> erste Trailer</strong> für die filmische Umsetzung der <strong>Band-Biographie &#8222;The Dirt – Confessions Of The World´s Most Notorious Rock Band&#8220;</strong> ist jetzt erschienen.</p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> haben eigens für den Film vier neue Songs aufgenommen, einen davon mit dem Rapper<strong> MACHINE GUN KELLY</strong>, der im Film den <strong>Drummer</strong> der Band <strong>Tommy Lee</strong> spielen wird. Der Song hatte am gestrigen Donnerstag Premiere in der Radioshow des <strong>SEX PISTOLS-Gitarristen Steve Jones &#8222;Jonesy Jukebox&#8220;.</strong></p>
<p>In<b>&nbsp;&#8222;The Dirt&#8220;</b>&nbsp;spielen außerdem&nbsp;<b>Daniel Webber</b>&nbsp;(<b>&#8222;The Punisher&#8220;</b>) als Sänger&nbsp;<b>Vince Neil</b>,&nbsp;<b>Douglas Booth</b>&nbsp;als <strong>Bassist Nikki&nbsp;</strong><b>Sixx</b>&nbsp;and&nbsp;<b>Iwan Rheon</b>&nbsp;(<b>&#8222;Game Of Thrones&#8220;</b>) als Gitarrist&nbsp;<b>Mick Mars&nbsp;</b>mit.</p>
<p>Der aus <strong>&#8222;Breaking Bad&#8220;</strong> bekannte <strong>David Costabile</strong> spielt den Band-Manager <strong>Doc McGhee</strong> im Film.&nbsp;<span lang="en-US">Im Trailer taucht er mit dem Satz <em>&#8222;I had managed the&nbsp;<b>SCORPIONS</b>,&nbsp;<b>BON JOVI</b>,&nbsp;<b>SKID ROW</b>,&nbsp;<b>KISS</b>, but I had never been through what&nbsp;<b>MÖTLEY CRÜE</b>&nbsp;put me through.&#8220;</em> auf, zu deutsch: <em>&#8222;Ich habe die <strong>SCORPIONS, BON JOVI, SKID ROW</strong> und <strong>KISS</strong> gemanaget, aber ich habe noch nie erlebt, was <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> mich haben durchleben lassen.&#8220;</em></span></p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> beendeten ihre großartige Band-Karriere <strong>2015</strong> mit der &#8222;The Final Tour&#8220;-Tournee, nach 164 Shows.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Das neue INSOMNIUM-Album: Erste Eindrücke</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31537" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass es bald gibt’s was Neues von <strong>INSOMNIUM</strong> gibt, haben wir schon <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong>vor einigen Wochen</strong></a> berichtet. Nun gibt es <strong>nähere Infos</strong> zur neuen Scheibe! Im <strong>Herbst</strong> soll <strong>Album Nummer 8</strong> rauskommen, jetzt sind die Finnen grade im Studio. Sänger und <strong>Bassist Niilo Sevänen</strong> hat uns ordentlich den Mund wässrig gemacht: <em>&#8222;Ich würde sagen, das Album wird so<strong> trostlos und wehmütig</strong> sein, wie die Leute es von<strong> INSOMNIUM</strong> erwarten, aber wir haben auch ein paar Überraschungen im Gepäck. Textlich gesehen wird es um Finnlands <strong>düsterste und traurigste Sagen</strong> und Lieder gehen. Diesmal werden wir wirklich in das <strong>dunkelste Herz</strong> der finnischen Traurigkeit vordringen!&#8220; </em></p>
<p>Das letzte Album von <strong>INSOMNIUM</strong> ist schon drei Jahre alt, also warten wir gespannt.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Neues aus dem Schwarzwald: IMPERIUM DEKADENZ arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Und auch aus <strong>Deutschland</strong> gibt es musikalischen Nachwuchs: Die <strong>Black Metal-Kombo IMPERIUM DEKADENZ</strong> unter den beiden<strong> Bandköpfen&nbsp;Vespasian und Horaz</strong> bringt ein neues Album heraus. Passend dazu gab es auf der <a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/"><strong>Facebookseite</strong></a> der Band Einblicke in das aktuelle <strong>Bandshooting</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10157001168991240&amp;width=500" width="500" height="429" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Am Mischpult für das neue Album sitzt <strong>Christoph Brandes</strong>. Wann das gute Stück erscheinen soll und welchen Titel es tragen wird, ist noch nicht klar.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10156967144046240&amp;width=500" width="500" height="439" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>MACHINE HEAD arbeiten an neuer &#8222;Heaviness&#8220;</h3>
<p><strong>MACHINE HEAD-Fans</strong> aufgepasst: Es gibt Nachschub von den <strong>US-amerikanischen Thrashern</strong>! Die Jungs haben auf ihrem<strong> Instagram-Kanal</strong> ein kurzes Video veröffentlicht, dass <strong>Sänger Robb Flynn</strong>&nbsp;im Studio zeigt. Hier spricht er davon, dass die Bands ein paar <strong>neue Songs</strong> aufnehme &#8211; mehr Infos gibt es aber bis dato nicht. Schaut mal rein!</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script async="1" defer="1" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v3.2"></script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/"></a></p>
<p>Ut,oh! Machine HeadInstagram.com/robbflynn Instagram.com/machineheadlegacy</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/">Machine Head Fans</a> am Donnerstag, 14. Februar 2019</p></blockquote>
</div>
<hr>
<h3>IN THIS MOMENT auf dem weg ins Studio</h3>
<p>Auch von den<strong> Groove Metalern IN THIS MOMENT</strong> aus<strong> LA</strong> gibt neue<strong> musikalische Entwicklungen</strong>. Das verrät uns ein <strong>Instagramvideo</strong> der Band, in dem<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> und <strong>Sängerin Maria Brink</strong> im Auto sitzen, mit der Überschrift: &#8222;On our way to the @thehideoutlv #newalbum #mother #nextchapter #snuff&#8220;.</p>
<p>Die Band befindet sich somit momentan auf der Weg in die&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b>&nbsp;in Las Vegas, um mit dem Produzenten&nbsp;<b>Kevin Churko</b>&nbsp;das neue Album aufzunehmen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;">&nbsp;</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;">&nbsp;</div>
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</div>
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<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
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<div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);">&nbsp;</div>
</div>
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<div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);">&nbsp;</div>
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</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">On our way to the @thehideoutlv ? #newalbum #mother #nextchapter #snuff</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/inthismomentofficial/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> In This Moment</a> (@inthismomentofficial) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-18T00:27:03+00:00">Feb 17, 2019 um 4:27 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>THE DAMNED THINGS (<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX,</b>&nbsp;<b>FALL OUT BOY) veröffentlichen neues Album</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Supergroup</strong> um verschiedene Mitglieder von&nbsp;<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&nbsp;und&nbsp;<b>FALL OUT BOY&nbsp;</b>bringt ein neues Album namens <strong>&#8222;High Crimes&#8220;</strong> heraus. Das Brett soll am <strong>26. April</strong> erscheinen.</p>
<p><strong>Gitarrist Joe Trohman (FALL OUT BOY)</strong> sagte gegenüber dem <strong>Kerrang!-Magazin</strong>, dass die Band ursprünglich plante, eine <strong>EP</strong> zu veröffentlichen, sie dann aber an den Punkt gekommen seien, an dem sie einfach gleich ein ganzes Album fertigstellten. <em>&#8222;Je mehr wir hineininvestiert haben, umso mehr dachten wir uns so: &#8218;Okay, lasst uns das einfach machen!'&#8220;&nbsp;</em><br />
Nach einem intensiven <strong>Mitgliederwechsel</strong> dürfte die neue Scheibe auch einen interessanten neuen Anstrich bekommen.</p>
<hr>
<h3>THORONDIR &#8211; neues Album im April</h3>
<p>Und auch aus der<strong> Pagan-Sparte</strong> gibts diese Woche neue Ankündigungen: Die <strong>bayrischen Pagan-Metaller THORONDIR</strong>&nbsp;haben nach einer Pause ihr <strong>3. Album</strong> im Gepäck. Das gute Stück soll den Titel <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> tragen und wird am <strong>19. April</strong> via <strong>TrollZorn Records</strong> erscheinen. Sowohl das Artwork als auch eine <strong>erste Single</strong>&nbsp;namens <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> sind jetzt schon einsehbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eEpcaCreolY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31526 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg" alt="" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="newsh1-single">THE RAVEN AGE geben tiefe Einblicke &#8211; zumindest ins neue Album</h3>
<p><b>THE RAVEN AGE&nbsp;</b>&#8211; wem das nichts sagt: Das ist die <strong>Band</strong> des <strong>Sohnemanns</strong> von<strong> IRON MAIDEN-Bassist Steve Harris, George Harris</strong> nämlich. Der neue Song, <em>&#8222;The Day The World Stood Still&#8220;</em>, ist der vierte einer Reihe frisch veröffentlichter Songs des kommenden Albums der Truppe. Das trägt den Titel &#8222;Conspiracy&#8220; und soll am <strong>8. März</strong> erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RzSBAcpXzDQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>SCARS ON BROADWAY veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Um&nbsp;<b>SYSTEM OF A DOWN</b>&nbsp;mag immer noch still sein, doch <strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Daron Malakian&nbsp;</b>ist nach wie vor fleißig am Werkeln. Sein <strong>Nebenprojekt SCARS ON BROADWAY</strong> veröffentlichte kürzlich ein neues <strong>Musikvideo</strong> zur Single <em>&#8222;Guns Are Loaded&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Dictator&#8220;. Den Streifen könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9tCEZlQl2sA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>TRIBULATION veröffentlichen Livevideo &#8211; aus Deutschland!</h3>
<p>Achtung an alle Fans, die sich die letzte <strong>TRIBULATION-Show</strong> in<strong> Oberhausen</strong> gegeben haben: Ihr habt nun die Chance, eure Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen &#8211; mit dem neuen Livevideo des <strong>schwedischen Quartetts</strong> zu <em>&#8222;Nightbound&#8220;</em>. Das Konzert wurde vor Ort von&nbsp;<b>Dirk Behlau&nbsp;</b>aufgezeichnet und von&nbsp;<b>Beastwoodfilms</b>&nbsp;produziert. Hier könnt ihr mal einen Blick hineinwagen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_7r9b9lZFs4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>MASS INSANITY veröffentlichen neuen Song</h3>
<p><strong>Death Metal aus Polen?</strong> Immer her damit! Pünktlich zum <strong>Valentinstag</strong> veröffentlicht und jetzt bei uns: <em>&#8222;Cynical Worms&#8220;</em>! Na, wenn das nicht mal eine schöne Überraschung ist&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UdHWQ7vmwRI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>WHITECHAPEL veröffentlichen nigelnagelneues Musikvideo</h3>
<p>Darf es noch ein bisschen <strong>Deathcore</strong> sein? Zum Schluss haben wir heute für euch die <strong>neueste Single</strong> inklusive Video der <strong>US-amerikanischen Truppe WHITECHAPEL</strong>, die am<strong> 29. März</strong> ihr neues Album<strong> &#8222;The Valley&#8220;</strong> präsentieren. Das gute Stück wird das <strong>7. Studioalbum</strong> der <strong>Deathcore-Kapelle</strong> und als Einstimmung gibt&#8217;s hier und heute den neuen Song&nbsp;<em>&#8222;When A Demon Defiles A Witch&#8220;&nbsp;</em>inklusive Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RuRZYB9EEZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-13-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Das Skaldenfest 2018 &#8211; Metal-Wallfahrt nach Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2018 13:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist besser als der beste Vorbericht?! Ein verdammt geiler Nachbericht … und den haben wir diesmal vom SKALDENFEST für euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-skaldenfest-2018-metal-wallfahrt-nach-wuerzburg/">Das Skaldenfest 2018 &#8211; Metal-Wallfahrt nach Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstagmittag.</strong> Ich sitze gemütlich im Zug, katere noch ein bisschen aus vom gestrigen Geburtstag, aber meine Laune könnte nicht besser sein. <strong>Mein Ziel? Würzburg!</strong> Die Stadt, in die ich mich einmal im Jahr liebend gerne für das <strong>Skaldenfest Open Air</strong> verirre, erwartet mich schon sehnsüchtig. Es geht ins <strong>Kloster</strong>, richtig gehört. Als ich ankomme, wuseln noch ein paar <strong>Mönche</strong> durch das Hauptgebäude, in dem die Bands später untergebracht werden. Ein amüsantes Bild, wenn man weiß, dass zu späterer Stunde <strong>CARACH ANGREN</strong> mit ihrem <strong>blutigen Symphonic Black Metal</strong> die <strong>gesegneten Hallen</strong> erfüllen sollen. Aber nicht lange geschnackt, um <strong>15 Uhr</strong> startet schließlich schon die erste Band!</p>
<h3>ENCHRIDION: Die jungen Wilden</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27890 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1-682x1024.jpg" alt="" width="227" height="341" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px" />Wer denk, dass man von einem <strong>Startact</strong> nicht viel zu erwarten hat, der irrt gewaltig! Und so zeigen auch <strong>ENCHIRIDION</strong>, dass sie keinesfalls unterschätzt werden sollten. Die noch recht junge Band gibt sich <strong>überaus authentisch</strong> und hat so viel Spaß daran, ihren klassischen <strong>Melodic Death</strong> von der Bühne zu schreddern, dass der Funke direkt überspringt. Das hat auch zur Folge, dass die Jungs doch schon vor ziemlich gefüllter Hütte spielen. Und das auch verdient, schließlich liefern sie musikalisch allemal ab. <strong>Sänger Louis</strong> bringt vernünftige <strong>Growls</strong> mit <strong>klasse Cleangesang</strong> in Einklang, während sich auch der Rest der Band instrumental nicht lumpen lässt.</p>
<p>Klar, der<strong> Ton</strong> hat wie immer zu<strong> Konzertbeginn</strong> noch seine Macken (das sollte sich leider auch länger nicht ändern). So wirken bei <strong>ENCHIRIDION</strong> die Klampfen oft dominant über allen anderen Instrumenten. Das ist aber verkraftbar, schließlich spielen die beiden <strong>Saitenhexer 1A-versierten Melodeath</strong>. Ein kleines Schmankerl bieten außerdem die <strong>Keys</strong>, die <strong>Keyboarder David</strong> nicht klassisch auf einem fixen Synthesizer zum Besten gibt, nein! Stattdessen hüpft der Gute mit seiner <strong>Keytar</strong> auf der Bühne herum und steht seinen Mitmusikern damit in Bewegung und Action in nichts nach.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27889 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2.jpg" alt="" width="1450" height="971" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-2-750x502.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>THRUDVANGAR: Wir können noch Viking!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-27888 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1024x746.png" alt="" width="327" height="239" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1024x746.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-300x219.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-750x547.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 327px) 100vw, 327px" />Dass das diesjährige <strong>Lineup</strong> wider den Veranstaltungstitel nicht viel <strong>Folk und Pagan</strong> zulässt, war ja von vornherein klar. Für die eine, kleine, aber wuchtige Prise sorgen dann doch <strong>THRUDVANGAR</strong>. Ihr ausgefeilter <strong>Viking Metal</strong> holt nicht nur Freunde der paganeren Thematiken vor die Bühne, sondern auch alle die, die sich sowieso für härtere Klänge begeistern können. <strong>Sänger Matze</strong> beweist sich als <strong>Rampensau</strong> und lässt sich als selbige auch ordentlich feiern. Kann er auch, schließlich röhrt er die Vocals nur so von der Bühne.</p>
<p>Klasse Gitarrenarbeit gibt es auch von<strong> Raschi</strong> und <strong>Flo</strong>, die mit dem Schwingen ihrer langen <strong>Haarprachten</strong> das Publikum zu verzaubern wissen (auch mich, ich gebs ja zu). Ansonsten gibt es da weiter nicht viel zu vermelden, schließlich liefert die Gruppe mit einer Bandexistenz von 17 Jahren einfach so professionell ab, dass es da nichts zu merkern gibt. Einzig und allein der Sound bewegt sich immer noch in etwas <strong>leisen Fahrwässern</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27887 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01.png" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1024x683.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-750x500.png 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>CTULU: Kvlt dem Tentakeltier</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27886 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-1024x683.jpg" alt="" width="312" height="208" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px" />Die aus<strong> Niedersachsen</strong> angereisten <strong>CTULU</strong> erlebe ich dieses Jahr schon zum 3. Mal. Ordentlich Eindruck gemacht haben sie bei mir schon auf den <strong>Frostfeuernächten</strong>. Damals wirkten ihr Spiel und ihre ausgefeilten Kostüme in der finsteren, bedrückenden Atmosphäre besonders eindrucksvoll. Dem kommt die Spielzeit um <strong>17 Uhr</strong> bei <strong>herrlichstem Sonnenschein</strong> natürlich nicht wirklich entgegen. Ansonsten liefern die vermummten Jungs aber qualitativ <strong>hochwertigen Black Metal</strong> ab und können auch das Publikum von ihrem Kvlt begeistern.</p>
<p>Gesang und Gitarren kommen gut und klar herüber, nur will sich bei mir einfach keine <strong>Atmosphäre</strong> einstellen. Das mag wohl daran liegen, dass ich <strong>CTULU</strong> nach einer kurzen <strong>Fotosession</strong> hinten vom <strong>FOH</strong> aus lausche. Und dort – <strong>ausgerechnet dort!</strong> – ist der Sound so <strong>leise</strong>, dass ich hören kann, wie sich meine Nachbarn unterhalten. Schade drum, schließlich bieten die Jungs sonst eine wirklich klasse musikalische Leistung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27885 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/02-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Mal nebenbei bemerkt ist das Catering, das von <strong>Veranstalter Muscus</strong> sowohl für Bands, Crew als auch Presse (!) organisiert wurde, absoluter Oberhammer. Und das ist keine Selbstverständlichkeit. Schließlich stellen die wenigsten (auch größeren) Veranstaltungen auch Verpflegung für Fotografen und Schreiberlinge. Großer Dank dafür!</p>
<h3>COUNTLESS SKIES: bunt und brutal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-27884 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11-683x1024.jpeg" alt="" width="236" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11-683x1024.jpeg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11-200x300.jpeg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11-750x1125.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/11.jpeg 967w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" />Es wird Zeit für den ersten <strong>nicht-deutschen Act</strong>! Die gut gelaunten Konsorten von<strong> COUNTLESS SKIES</strong> dürfte der eine oder andere von euch schon vom <strong>Darktroll 2017</strong> kennen, wo sie trotz ihrer stilistischen Abweichung von Standard-Lineup die Massen für sich begeistern konnten. Dasselbe galt es nun auch beim <strong>Skaldenfest</strong> zu wiederholen. Und man muss sagen: Es ist den Briten mehr als gelungen! Trotz des Tons, der jetzt zwar besser, aber immer noch nicht ganz willig ist, wehen sie jeden Zweifel über ihren Status als <strong>„Geheimtipp“</strong> fort. Ihr kraftvoller <strong>Melodic Deathmetal</strong> im Stile von <strong>BE&#8217;LAKOR</strong> und <strong>INSOMIUM</strong> lockt nahezu das gesamte anwesende Publikum vor die Bühne.</p>
<p>Sowohl das Growling von <strong>Sänger Ross</strong> als auch die <strong>Cleanvocals</strong> von <strong>Bassist Phil</strong> kommen auf den Punkt und sind klasse abgemischt. Im Sinne ihrer großen musikalischen Vorbilder schaffen es <strong>COUNTLESS SKIES</strong> sogar, für die ersten <strong>Gänsehautmomente</strong> des Abends zu sorgen. Auch der Sound wird immer besser, während die Sonne ihre <strong>letzten Strahlen</strong> des Tages über die anwesenden Gäste wandern lässt. <strong>„Wow!“</strong> reicht damit völlig aus, um den bleibenden Eindruck dieser fröhlichen Truppe zu beschreiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27883 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12.jpeg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12.jpeg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/12-750x500.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>E<strong>Ï</strong>S: Und es wird kälter</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27882 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07-683x1024.jpeg" alt="" width="197" height="295" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07-683x1024.jpeg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07-200x300.jpeg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07-750x1125.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/07.jpeg 967w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" />Zum Stichwort der nächsten Band verzieht sich das vorangehende <strong>gute Wetter</strong> und es wird deutlich dunkler und frischer. Das trägt natürlich auch zur <strong>Wirkung</strong> der ganz eigenen Version der Band von <strong>Black Metal</strong> bei. Man schafft eine <strong>große, erdrückende Atmosphäre</strong>, um damit den gesamten <strong>Klosterinnenhof</strong> zu fluten. Trotzdem nehmen sich die <strong>Westfalen</strong> nicht zu ernst, spielen mit dem Publikum und entlassen die eine oder andere <strong>Anekdote</strong> über mehr oder minder geglückte Spielversuche in die amüsierte Menge. Sehr sympathisch!</p>
<p>Das alles schadet dem <strong>eiskalt-finsteren Eindruck</strong> ihrer Musik allerdings überhaupt nicht. Und so bekommen wir ein musikalisch erstklassiges Konzert der Band geboten, die die Kritiker doch stellenweise spaltet. Auch ich finde ihre Musik auf der Platte eher <strong>gewöhnungsbedürftig</strong>, live überzeugen die Jungs aber immer wieder!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27881 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04.jpg" alt="" width="1450" height="1031" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-1024x728.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-750x533.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/04-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>IMPERIUM DEKADENZ: Die Bühnenkönige</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-27880 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2-694x1024.jpg" alt="" width="205" height="303" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2-694x1024.jpg 694w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2-203x300.jpg 203w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2-750x1106.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8650-2.jpg 983w" sizes="auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px" />Jetzt ist der <strong>Sound</strong> auch endlich angekommen! Waren die Bands vorher schon <strong>erstklassig</strong>, ist der Klang nun auch endlich laut und voll genug, um die nun folgende Band von ihrer besten Seite zu präsentieren. <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> stehen nun auf dem Plan und man könnte denken, dass ich sie, nachdem ich sie im vergangen Monat <strong>3 Mal</strong> zu Gesicht bekommen habe, langsam satthabe. Aber weit gefehlt! Eher schaffen es die Herren mit jedem Konzert mehr, mich für sich zu begeistern.</p>
<p>Ganz ungeniert zeigen <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong>, die kürzlich von einem schweren <strong><a href="https://silence-magazin.de/dreist-ison-band-klaut-von-imperium-dekadenz">Plagiatsfall</a></strong> betroffen waren, dass sie sich ihren Erfolg in der Szene sehr verdient erstritten haben. Es gibt wildes, aber präzises <strong>Gedresche</strong>&nbsp;wie <strong>melancholische Passagen</strong> auf die Ohren und auch Gesang und Klampfen sitzen wie die Faust aufs Auge. Aber nicht nur&nbsp;<strong>vor der Bühne</strong> wird gefeiert, auch die Band lässt sich mit Bewegungen und Stimmungsmache nicht lumpen. Da stören auch die spärlich vom getrübten Himmel fallenden <strong>Regentropfen</strong> niemanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27879 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Das Finale: CARACH ANGREN</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-27877 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-1024x683.jpg" alt="" width="342" height="228" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8991.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" />Über die letzte Band des Abends <strong>spalten sich die Geister</strong> und auch ich wusste zunächst nicht so recht, was ich vom finalen Act halten sollte. Nach leichter Verspätung der Band finde ich mich nun mit allen anderen Fotografen eingepfercht<strong> im Graben</strong> wieder, da quasi die Hälfte der Standfläche nun von<strong> 2 Hebebühnen</strong> gefüllt ist, die für Umstehende als <strong>„nicht ganz ungefährlich“</strong> betitelt werden. Na super, das fängt ja gut an. Kurze Zeit später geht es dann auch schon los und die beiden Hebebühnen werden vom <strong>Livegitarristen</strong> und dem <strong>Keyboarder Ardek</strong> bevölkert. Beide, in interessante Kostüme gekleidet und natürlich mit schwarz-weißer Akzentmasse im Gesicht, bewegen sich wie Marionetten über die Bühne.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-27878 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968-1024x799.jpg" alt="" width="310" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968-1024x799.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968-300x234.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968-750x586.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8968.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px" />Mit dem Fortschreiten des ersten Songs verstehe ich dann auch, warum wir vor den<strong> Hebebühnen</strong> gewarnt wurden. Diese heben die Musiker nun in Richtung <strong>Bühnendecke</strong> und auch das <strong>Keyboard</strong> schwingt lustig an einem Hydraulikarm hin und her. Dass das vor keinem Fotografen halt macht, ist klar. Als dann schließlich <strong>Sänger</strong> und <strong>Koryphäe Seregor</strong> (dessen<strong> Corpsepaint</strong> mich angenehm an<strong> &#8222;The Crow&#8220;</strong> erinnert) die Bühne betritt, ist die Inszenierung perfekt. Der hüpft wie auf Speed über die Bühne und erfüllt schließlich alle Erwartungen an ein <strong>CARACH ANGREN</strong>-Konzert, als er eine<strong> verstümmelte Frauenpuppe</strong> auf der Bühne enthüllt, ihr die Kehle durchschneidet und das Blut nur so über die Bühne spritzen lässt.</p>
<p>Was ist also mein Fazit dieser Band? Musikalisch wurde hier astrein abgeliefert, auch wenn der <strong>Gesang</strong> zu Beginn noch kaum zu vernehmen war. <strong>CARACH ANGREN</strong> bringen<strong> symphonischen Black Metal</strong>, der tatsächlich für meine <strong>Death-Black-verwöhnten Ohren</strong> noch nicht zu <strong>melodisch</strong> und <strong>verorgelt</strong> ist. Klasse! Die Bühnenshow gehört wahrscheinlich schlichtweg dazu, auch wenn sie bei mir eher Kopfschütteln und Gelächter als Begeisterung ausgelöst hat. Aber das soll sie vielleicht auch gar nicht. <strong>Polarisieren</strong> ist das Stichwort – und das haben die <strong>Niederländer</strong> heute Abend eindeutig erreicht und das <strong>Skaldenfest 2018</strong> zu einem würdigen Abschluss gebracht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27876 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2.jpg" alt="" width="1450" height="837" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2-300x173.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2-1024x591.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG_8870-2-750x433.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Auch der schönste Abend hat ein Ende…</h3>
<p>… und so finde ich mich nach ein <strong>paar Bier</strong> und<strong> Schnackereien</strong> mit<strong> THRUDVANGAR</strong> auch schon in der Koje ein. Das<strong> Skaldenfest</strong> hat mich wie letztes Jahr wieder völlig überzeugt und sowohl <strong>Bandauswahl</strong> (trotz oder gerade wegen deutlich <strong>mehr Black Metal im Lineup</strong>) als auch Location haben mich wieder absolut begeistert. Wer sich dieses <strong>Event</strong> zu seinem <strong>Spitzenpreis von 10 Euro (!)</strong> entgehen lässt, ist schlichtweg selber schuld. Meine beiden Highlights des Abends waren wohl <strong>COUNTLESS SKIES</strong> und<strong> EÏS</strong>, die mich mit ihrer <strong>sympathischen Art</strong> und der großartigen Mucke einfach abgeholt haben.</p>
<p>Schade ist, dass der<strong> Ton</strong> so lange hat auf sich warten lassen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal einem so <strong>leisen</strong> <strong>Metalkonzert</strong> gelauscht habe. Das ging leider sicher auch <strong>zu Kosten der Wirkung</strong> der ersten Bands des Abends. Wenn das nächstes Jahr besser läuft, habe ich wirklich nichts mehr zu meckern. Ich freue mich schon darauf und bin auf jeden Fall wieder am Start!</p>
<p>Alle Fotos stammen von <a href="https://www.facebook.com/SUngerPhotography/"><strong>Steffi Unger Photography</strong></a>. Mehr Fotos vom <strong>Skaldenfest</strong> und anderen Konzerten findet ihr <a href="https://www.facebook.com/SUngerPhotography/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-skaldenfest-2018-metal-wallfahrt-nach-wuerzburg/">Das Skaldenfest 2018 &#8211; Metal-Wallfahrt nach Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Dreist, dreister, ISON: Band klaut von IMPERIUM DEKADENZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 16:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[imperium dekadenz]]></category>
		<category><![CDATA[ison]]></category>
		<category><![CDATA[Meadows Of Nostalgia]]></category>
		<category><![CDATA[mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[plagiat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ideenklau is' schon scheisse und ne miese Nummer.... aber einer 1:1-Kopie? Hier ging es der Band dann zu weit. Die ganze Story hat Steffi</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dreist-ison-band-klaut-von-imperium-dekadenz/">Dreist, dreister, ISON: Band klaut von IMPERIUM DEKADENZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wenn es für <strong>Musiker</strong> einen <strong>Alptraum</strong> gibt, dann den, dass die <strong>eigene Arbeit gestohlen</strong> und unter falscher Flagge <strong>veröffentlicht</strong> wird.</h3>
<p>Genau das ist den<strong> deutschen Black Metalern</strong> von <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> passiert. Das <strong>mexikanische</strong> Projekt <strong>ISON</strong> nämlich spielte in der Vergangenheit nicht nur deren Songs<strong> live</strong> und verkaufte sie als ihre eigenen. Nein, die Gruppe ging noch einen Schritt weiter: Man wollte ein <strong>Album veröffentlichen</strong>, auf dem Songs der Scheibe&#8220;Meadows Of Nostalgia&#8220;<strong>1:1 übernommen</strong> worden waren. Sie machten sich nicht einmal die Mühe, die Songs der Band<strong> neu einzuspielen</strong>. Stattdessen sollte das gute Stück einfach unter dem Namen &#8222;The Outsiders&#8220; erscheinen.<br />
Die Band reagierte entsprechend entzürnt, auch <strong>Anwälte</strong> und<strong> Label</strong> wurden eingeschaltet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27809 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/facebook-id.png" alt="" width="500" height="460" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/facebook-id.png 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/facebook-id-300x276.png 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Sogar Youtube soll klargestellt haben, dass es sich bei diesem Song um ein klares Plagiat handelt. (Screenshot eines Fans)</p>
<h3>Urheberrechtsverletzung? Kein Kavaliersdelikt!</h3>
<p>Nachdem<strong> IMPERIUM DEKADENZ</strong> auf Facebook den Betrug der Plagiatoren öffentlich zur Schau stellten, blieb <strong>ISON</strong> ja nichts anderes übrig, als den <strong>Diebstahl zu gestehen</strong> und sich zu entschuldigen.<strong> ODER?&nbsp;<br />
</strong>Weit gefehlt. Die <strong>Mexikaner</strong> sollen mit allen Mitteln und Wegen versucht haben, sich selbst als <strong>Opfer</strong> darzustellen. Nachdem ihre Facebookseite für einige Zeit vom Netz genommen worden war, waren plötzlich die meisten Spuren des Betrugs gelöscht. Man fand nun eine Entschuldigung vor: Die Band soll von einem<strong> externen Songwriter</strong> namens &#8222;Hannibal S. aka Soth&#8220; betrogen worden sein. Kurz sollen <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> darüber nachgedacht haben, diese Entschuldigung anzunehmen, bevor sie sich jedoch mit der (mittlerweile auch gelöschten) Bandhistorie auseinandersetzten. Hier soll sich folgendes gefunden haben:</p>
<p>&#8222;In November 2016, ISON enters the Milestone Studios of the German musician Hannibal Durmmond (Soth Ninhursag) to record their first production called &#8222;The Outsiders&#8220;. Soth Ninhursag (Bosheit, Dark Fortress and Svartelder) also participated in the recording of the voice for this record&#8220;</p>
<p>Kurzum: Man versuchte wohl, sich mit einer <strong>anderen Lüge</strong> aus der Affäre zu ziehen. Tatsächlich hat die Band anscheinend nicht einen einzigen Ton des Albums aufgenommen und nicht eine einzige Zeile daraus selbst verfasst. Und dessen war sie sich durchaus bewusst. <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> wollen mit diesem Kapitel des Betrugs nun abschließen. Sie betonen allerdings auch gegenüber ihren Fans, dass ihr <strong>Respekt vor Mexiko</strong> selbst und speziell dessen <strong>Black Metal-Szene</strong> in keinster Weise davon beeinträchtigt sei. Hier findet ihr das gesamte Statement:</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = 'https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0';  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/posts/10156410396621240" data-width="750">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/posts/10156410396621240" class="fb-xfbml-parse-ignore">
<p>To all our friends and supporters,thank you for your solidarity and overwhelming support! We want to use this statement&#8230;</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/">Imperium Dekadenz official</a> am&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/posts/10156410396621240">Samstag, 16. Juni 2018</a></p></blockquote>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dreist-ison-band-klaut-von-imperium-dekadenz/">Dreist, dreister, ISON: Band klaut von IMPERIUM DEKADENZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Black Metal im Kreuzgang – Das Skaldenfest 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2018 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[carach angren]]></category>
		<category><![CDATA[Countless Skies]]></category>
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		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[enchiridion]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
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		<category><![CDATA[skaldenfest]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Juni steht vor der Tür ... und Steffi klopft schon wie wild! Denn Sie will zum Skaldenfest nach Würzburg.<br />
Alles zum Event, Lineup und der ungebändigten Vorfreude liest du hier bei uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest2018-wuerzburg-vb/">Black Metal im Kreuzgang – Das Skaldenfest 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich geh ins Kloster – und zwar freiwillig!</h2>
<p>Na gut, nur für einen Tag zwar, aber dafür gibt es gleich<strong> 7 unchristliche Gründe</strong>. Das <strong>Skaldenfest</strong> lädt am <strong>9. Juni</strong> wieder nach <strong>Würzburg</strong>!<br />
Für dieses Event hat Chef <strong>Muscus</strong> (<strong>DVALIN</strong>) einmal mehr tief in die Trickkiste gegriffen und ein gleich <strong>7-teiliges Bombenlineup</strong> an die Oberfläche befördert. Dazu bekommt man geboten, was das<strong> Ein-Tages-Festival</strong> schon letztes Jahr zu einem einmaligen Spektakel gemacht hat: eine <strong>ungewöhnliche Location</strong> mitten in der Stadt und unfassbar <strong>günstige Verpflegungs</strong>&#8211; und <strong>Ticketpreise</strong>. Lediglich<strong> 10 Euro</strong> kostet die Eintrittskarte zu einem unvergesslichen Abend (na gut, solange der Alkohol es zulässt) mit einer Bandauswahl, die sich gewaschen hat.</p>
<h3>Das Lineup</h3>
<p>Allen voran erscheinen <strong>CARACH ANGREN</strong>, die <strong>Erfolgs-Symphonic-Blackmetaler</strong> aus den <strong>Niederlanden</strong>. Mit ihrem Album „Dance And Laugh Amongst The Rotten“ räumten sie vor einem Jahr ordentlich ab. Jetzt kommen sie nach <strong>Würzburg</strong> in den <strong>Klosterinnenhof</strong> des <strong>Kilianeums</strong>, um euch die Hölle heiß zu machen. Außerdem haben sie die Kollegen von <strong>IMPERIUM DEKADENZ </strong>an Bord, die sich in Sachen Brutalität ebenfalls nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Dazu werden sie ihren bewährt finsteren <strong>Black Metal</strong> aus dem <strong>Schwarzwald</strong> zum Besten geben.</p>
<p>Mit<strong> EÏS</strong> komplettiert sich das schwarzmetallische <strong>Spitzentrio</strong>. Das Lineup wird dieses Jahr also noch deutlich finsterer, als es noch im letzten Jahr der Fall war. Die <strong>englischen Durchstarter</strong> <strong>COUNTLESS SKIES</strong> bringen dann doch noch etwas Farbe in den Abend, damit sind sie auch nicht völlig allein. Bevor an jenem Samstag die verhüllten Niedersachsen von <strong>CTULU</strong> mit <strong>Lovecraft-manierlichem Black Metal</strong> die Bühne stürmen, beglücken uns nämlich noch <strong>THRUDVANGAR</strong> mit ein paar Hymnen aus dem <strong>Vikingbereich</strong> und die örtlich ansässigen <strong>ENCHIRIDION</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6uescIfZHUM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Alles in allem ein deutlich härteres und schwärzeres Lineup als noch im letzten Jahr, als sich <strong>TROLLFEST</strong> mit <strong>NOTHGARD</strong> und <strong>FJOERGYN</strong> die Bühne teilten. Das soll uns aber nicht weiter stören! Die Black Metal-Liebhaberin in mir freut sich eher dämonisch auf dieses Spektakel. Seid dabei, wenn ihr könnt, und genießt mit mir diesen preisgünstigen Abend voll bester musikalischer Unterhaltung!</p>
<p>Tickets gibt’s <a href="https://www.skaldenfest.com/tickets/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p>Das Event auf <a href="https://www.facebook.com/events/1587018318028856/"><strong>Facebook</strong></a> und im <a href="https://www.skaldenfest.com/"><strong>Web</strong></a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest2018-wuerzburg-vb/">Black Metal im Kreuzgang – Das Skaldenfest 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Preview Wolfszeit Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 11:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Arkona]]></category>
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		<category><![CDATA[Viking Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfszeit Festival 2016]]></category>
		<category><![CDATA[XIV DARK CENTURIS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ferienlager, Erholungsort oder doch ein Veranstaltungsschauplatz für Deutschlands größtes Festival im Bereich Pagan und Black Metal? Zum 10-jährigen Jubiläum lädt das WOLFSZEIT FESTIVAL wieder in den beschaulichen Ferienort Crispendorf/Schleiz im Thüringer Wald ein, welcher ein mal mehr das Basislager für tausende Metal-Jünger sein wird. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-festival/">Preview Wolfszeit Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ferienlager, Erholungsort oder doch ein Veranstaltungsschauplatz für Deutschlands größtes Festival im Bereich <strong>Pagan und Black Metal</strong>? Zum <strong>10-jährigen Jubiläum</strong> lädt das <strong>WOLFSZEIT FESTIVAL</strong> wieder in den beschaulichen Ferienort Crispendorf/Schleiz im Thüringer Wald ein, welcher ein mal mehr das Basislager für tausende Metal-Jünger sein wird. Auch in diesem zehnten Jahr ließen sich die Veranstalter nicht lumpen und hauen den Fans ein gewaltiges Line-up um die Ohren, bei dem man nur noch vor der Bühne stehen will oder sogar muss. Mit <strong>SATYRICON</strong>,<strong> NARGAROTH</strong>,<strong> VARG</strong>,<strong> SOLSTAFIR</strong>,<strong> ARKONA</strong>,<strong> URFAUST</strong>,<strong> HEIDEVOLK</strong>,<strong> BLACK MESSIAH</strong>,<strong> HEIMDALLS WACHT </strong>oder<strong> EISREGEN</strong> lässt es wirklich nichts zu wünschen übrig.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6178 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/3683.1460882311.screen.jpg" alt="3683.1460882311.screen" width="485" height="680" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/3683.1460882311.screen.jpg 485w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/3683.1460882311.screen-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" /></p>
<p>Abgelegen in einem herrlichen Tal zwischen Wäldern und Wiesen, wird vom <strong>25.08.2016 bis zum 27.08.2016</strong> das Ende der Festivalsaison noch einmal ordentlich zelebriert. Der Vorverkauf ist beendet, <em>3-Tagestickets und normale Tagestickets sind aber ausreichend an der Abendkasse erhältlich</em>. Das Positive ist, dass euch nur eine große Hauptbühne erwartet, wodurch ihr keine Band verpassen könnt und auch nicht hin und her rennen müsst. Gezeltet wird gleich in der Nähe vom Gelände auf zwei Campingplätzen, was den Heimweg zum Zelt umso attraktiver gestaltet. Weiterhin findet ihr dort Toiletten und Duschen. Für das leibliche Wohl an Speisen und Getränken ist natürlich wie immer gesorgt. Auch die Sucht nach Bandmerch wird hier ausreichend gestillt. Neu ist ein Stand vom <strong>SILENCE MAGAZIN</strong>. Dort finden die <strong>Autogrammstunden</strong> der einzelnen Bands statt. Wann das Ganze passieren wird, wird rechtzeitig bekannt gegeben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6267 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/wolfszeit-300x146.jpg" alt="wolfszeit" width="300" height="146" /></p>
<p>Eines steht schon mal fest: Ein Besuch bei uns lohnt sich schon jetzt, und wenn ihr nur einen kleinen Schnaps abgreifen könnt. Unser Redakteur <strong>CHRIS</strong> hat sich da einiges einfallen lassen. Wer neugierig geworden ist und Bock auf Bier, Metal, geile Musik und coole Leute bekommen hat und noch nicht auf dem <strong>WOLFSZEIT FESTIVAL</strong> war, der sollte jetzt schnellstens Urlaub einreichen und einfach mal vorbeischauen. Aktuelle Informationen zum Festival und die <strong>Running Order</strong> gibt es auf der offiziellen <a href="http://www.wolfszeit-festival.de/index.php?article_id=1&amp;lang=0">Wolfszeit</a> Homepage!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du vor Ort sein solltest,  dann teile einfach das folgende Video und gewinne ein exklusives Treffen mit <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong>, <strong>FIRTAN, FIMBULVET</strong> oder <strong>DAVLIN</strong> auf dem <strong>Wolfszeit Festival 2016 &#8222;10th Anniversary&#8220;</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: currentColor; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FDerDPR%2Fvideos%2F1236306083067814%2F&amp;width=500&amp;show_text=true&amp;appId=223286101051475&amp;height=404" width="500" height="404" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was?                          Wolfszeit Festival</p>
<p>Wann?                        25.-27.08.2016</p>
<p>Wo?                            Ferienlager Crispendorf (Schleiz Thüringen)</p>
<p>Preis:                         80€ Abendkasse (Vorverkauf günstiger)</p>
<p>Genre:                       Pagan, Black, Viking</p>
<p>Bands:                      SATYRICON,  SOLSTAFIR,  VARG, EISREGEN,  ARKONA, HEIDEVOLK, NARGAROTH,</p>
<p>URFAUST,  IMPERIUM DEKADENZ,  HARAKIRI FOR THE SKY, HEIMDALLS WACHT,  NACHTBLUT,</p>
<p>OBSCURITY, BLACK MESSIAH,  WOLFCHANT, XIV DARK CENTURIS,</p>
<p>THRUDVANGAR,  FIMBULVET,  FIRTAN,  STRYDEGOR, THORMESIS,  DVALIN</p>
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		<title>Epicness pur: Imperium Dekadenz veröffentlichen neuen Song</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 17:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[dis manibvs]]></category>
		<category><![CDATA[imperium dekadenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als neuen Vorab-Leckerbissen haben IMPERIUM DEKADENZ jüngst einen zweiten Song aus ihrem kommenden Album &#8222;Dis Manibvs&#8220; veröffentlicht . Mit &#8222;Still I Rise&#8220; schicken sie uns auf eine über achtminütige melancholische Reise voll epischer Black-Metal-Riffs. Das fünfte Studioalbums des Duos wird am 26. August diesen Jahres unter ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als neuen Vorab-Leckerbissen haben<a href="http://www.imperium-dekadenz.de/"> <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> </a>jüngst einen zweiten Song aus ihrem kommenden Album &#8222;<em>Dis Manibvs</em>&#8220; veröffentlicht . Mit &#8222;<em>Still I Rise</em>&#8220; schicken sie uns auf eine über achtminütige melancholische Reise voll epischer Black-Metal-Riffs.</p>
<p>Das fünfte Studioalbums des Duos wird am 26. August diesen Jahres unter dem Label <a href="http://www.season-of-mist.com/"><strong>Season of Mist</strong></a> released. Wie sie selbst schon verraten: &#8222;We are incredibly proud of the result and can sincerely promise you that &#8218;Dis Manibvs&#8216; will strike you as our strongest and most diverse release yet.&#8220;</p>
<p>Wir sind gespannt!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F271752150&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=1140&#038;maxheight=1000&#038;secret_token=s-ayMJw"></iframe></p>
<p>und auf Youtube (GEMA und so… Ihr kennt das Spiel, da gibts ja Abhilfen [die IT]):</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oP24ybS7zoA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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