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	<title>Kadavar Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Kadavar Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Das volle Haus in Hamburg: Sankt Hell Festival 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während halb Deutschland am 27. Dezember 2017 noch mit vom Weihnachtsessen aufgedunsenen Wänsten zu Hause auf dem Sofa lümmelte oder notgedrungen zur Arbeit rollte, rollte ich mit Auto und Begleitung auf der Autobahn bereits Richtung Hamburg. Denn dort sollte das zweitägige Sankt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-volle-haus-in-hamburg-sankt-hell-festival-2017/">Das volle Haus in Hamburg: Sankt Hell Festival 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während halb Deutschland am 27. Dezember 2017 noch mit vom Weihnachtsessen aufgedunsenen Wänsten zu Hause auf dem Sofa lümmelte oder notgedrungen zur Arbeit rollte, rollte ich mit Auto und Begleitung auf der Autobahn bereits Richtung Hamburg. Denn dort sollte das zweitägige <strong>Sankt Hell Festival</strong> als letzte Etappe der Festivalsaison 2017 das anstehende Ende des Jahres einläuten.</p>
<p>Nach einer erstaunlich reibungslosen Fahrt und einer deutlich hektischeren Reise per S-Bahn in Richtung <strong>Reeperbahn</strong>, kommen wir schließlich pünktlich zur ersten Band im <strong>Gruenspan</strong> an, in dessen Halle insgesamt zwölf Bands ihre Musik zum Besten geben sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mittwoch, 27.12.2017: Und er sah, dass es … voll war!</h3>
<p>Noch während wir uns in der Schlange zur im oberen Stockwerk befindlichen Garderobe befinden, eröffnen <strong>HYNE</strong> die dritte Auflage des Hamburger Festivals. Insgesamt sechs Songs gönnt die Band ihren Zuschauern, darunter auch das neue <em>„The Outcast“</em>. Der Stil lässt sich dabei als relativ klassischer Hardrock beschreiben. Parallel zum Auftritt verschaffe ich mir einen Überblick über die Location.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-24465" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Saal-01.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Beim <strong>Gruenspan</strong> handelt es sich um eine Location kleinerer bis mittlerer Größe, die mehreren hundert Zuschauern Platz bietet. Auf der oberen Etage bleibt Raum für weitere hundert Besucher. Besonders schnell füllt sich die einseitig begehbare Empore auf der rechten Seite, von welcher man einen sehr guten Blick auf die Bühne sowie den gesamten unteren Saal hat, der am Rand von einigen Säulen geziert wird, an die bereits jetzt hie und da einige Leute gelehnt stehen.<br />
Wo ich schon dabei bin, die Location abzuchecken – Zeit, dem Merch-Stand einen Besuch abzustatten! Leider werde ich bitter enttäuscht. Nachdem mir bereits am Einlass gewahr wurde, dass für die Besucher lediglich schmucklose Papierbändchen zur Verfügung gestellt werden, stelle ich nun fest, dass lediglich ein auf der Vorderseite bedrucktes Shirt mit dem universellen Logo des Festivals verkauft wird. Kein Billing, keine Jahreszahl, kein besonderes Motiv – und das, wo im letzten Jahr doch offenbar Shirts samt Billing gedruckt worden sind. Sehr Schade. So geht mein gebrochenes Sammlerherz beim <strong>Sankt Hell</strong> leer aus. Welch‘ Tragödie für einen Materialisten und Angeber wie mich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24466" aria-describedby="caption-attachment-24466" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-24466 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Transport-League.jpg 800w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24466" class="wp-caption-text"><strong>TRANSPORT LEAGUE</strong></figcaption></figure>
<p>Doch was mich nicht umbringt, macht mich stärker. Auf zum nächsten Auftritt, schließlich bin ich ja (auch) wegen der Musik hier. Als zweites stehen heute <strong>TRANSPORT LEAGUE</strong> auf dem Programm. Die bereits seit 1994 aktive Truppe präsentiert raue, energiegeladene Musik und wirkt damit etwas „böser“ als die Vorgänger. Über den halbstündigen Auftritt bietet die Truppe um den prächt-bärtigen <strong>Tony Julien Jelencovich</strong> allerdings etwas wenig Abwechslung, obgleich ich für Späße wie das eingeschobene „I am Iron Man!“ als alter Marvel-Fan natürlich stets zu haben bin. Die Lautstärke ist deutlich höher als beim letzten Auftritt, sodass ich an der Garderobe für 50 Cent ein paar Oropax erstehe. Ein Schelm würde nun fragen „Rettung in der Not oder durchgeplantes Gewinnkalkül?“, doch da ich kein Schelm bin und die Gewinnspanne für Oropax gen Kleingeld gehen dürfte, stelle ich solch fiese Fragen selbstverständlich nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24468" aria-describedby="caption-attachment-24468" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24468" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Coogans-Bluff.jpg 800w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24468" class="wp-caption-text"><strong>COOGANS BLUFF</strong></figcaption></figure>
<p>Posaune, Hippie, Saxophon – all dies gibt es bei <strong>COOGANS BLUFF</strong> zu bestaunen. Kenne ich die besagten Blechblasinstrumente sonst vor allem als heiter schmetternde Bestandteile des Folk und Ska, so zeigen die Herren hier, dass diese Instrumente auch hervorragend zur Untermalung schwererer und dramatischerer Melodien genutzt werden können. Zusammen mit dem locker wirkenden Stil des Sängers, der in Jogginghose und ohne Schuhwerk unterwegs ist, entsteht hier ein trügerisches Bild, das dem unwissenden Zuschauer zunächst die Illusion einer unbekümmerten Band vermittelt, welches sich erst beim näheren Hinhören auflöst.</p>
<p>Ganz anders sind da die nachfolgenden <strong>DEWOLFF</strong> aus den Niederlanden. Die dreiköpfige Formation, die aus den Brüdern <strong>van de Poel</strong> und <strong>Robin Piso</strong> besteht, vermittelt von Beginn an Heiterkeit und weiß mich so direkt mitzureißen. Der Stil der Band strotzt dabei vor schwungvollen Instrumentals und einem regelrecht schreienden Keyboard. Hier wird mir als Power-Metal-Fanatiker auch zum ersten Mal bewusst, was mir trotz der zahlreichen einladenden Stücke noch zur wahren Euphorie fehlt: Gesang! Häufigere Gesangsparts zum Mitschmettern sucht man hier vergebens, gehören einfach nicht zu diesem Stil. Trotzdem, starker Auftritt!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24472" aria-describedby="caption-attachment-24472" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24472 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff.jpg" width="800" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/DeWolff-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24472" class="wp-caption-text"><strong>DEWOLFF</strong></figcaption></figure>
<p>Das zeigt sich auch im Raum. Denn: es ist mittlerweile brechend voll! Das gut gelaunte Publikum drängt sich im Saal, und so verwundert es nicht, dass sich dieser inzwischen ziemlich aufgeheizt hat. Zeit, die Reeperbahn-Nähe einmal auszunutzen und ein kleines Päuschen außerhalb zu machen. Gelegenheiten für Futterpausen gibt es reichlich, sodass wir nicht lange suchen müssen. Den zweiten Teil des Auftritts von <strong>THE BREW</strong> nehmen wir allerdings noch mit. Wieder langsamer und meditativer zu Werke gehend, bleibt mir die Truppe insbesondere aufgrund ihrer rasanten Schlagzeug-Soli im Gedächtnis.</p>
<p>Ausdauernd, wie ich bin, erarbeite ich mir durch geduldiges Warten während dieses Auftritts und blitzschnelles Zuschlagen am Ende desselben einen der heiß begehrten Emporen-Plätze im Obergeschoss. Diese sind stets belegt. Kein Wunder, schließlich ist der Ausblick hier hervorragend und man muss sich – anders als unten im Saal – nicht in das volle Gedränge stürzen. Der Eindruck des vollen Hauses täuscht indes nicht, denn wie ich im Nachhinein erfahre, kann das Festival am heutigen Abend den Ausverkauf vermelden. Knapp über 800 Besucher hat es in den Raum verschlagen. Ein Erfolg auf ganzer Linie. Ein schwüler, verschwitzter und dicht gedrängter Erfolg… aber ein Erfolg!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24473" aria-describedby="caption-attachment-24473" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24473" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar.jpg" alt="" width="800" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Kadavar-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24473" class="wp-caption-text"><strong>KADAVAR</strong></figcaption></figure>
<p>… den sie sicher nicht zuletzt auch dem guten Ruf des heutigen Headliners verdanken. Das <strong>Sankt Hell</strong> ist gut durchorganisiert und kommt ohne jegliche Verspätung über den Abend, sodass pünktlich um 23 Uhr <strong>KADAVAR</strong> ihren Gig beginnen. Die Band ist mir noch einen Auftritt schuldig, da mir die Geburt von <strong>Tigers</strong> kleinem Satansbraten im Sommer kurzfristig einen Strich durch die Rechnung machte. Nun aber steht dem Genuss nichts mehr im Wege. Allein schon ihrer Wolle wegen muss man die drei eigentlich feiern. Jaja, Beschränkung auf ihr Äußeres, blabla… aber schaut sie euch doch an! Wallende Mähnen, epische Bärte und eine verblüffende Ähnlichkeit zu <strong>Don Promillo</strong>. Wie junge Götter! [Anm.d.Red.: Es muss wirklich SEHR warm da gewesen sein &#8230;]</p>
<p>Schlagzeuger <strong>Tiger</strong> ist auf der Bühne sehr zentral positioniert. Eine Besonderheit, findet man die Drums doch häufig im hinteren Teil der Bühne. Die Stimmung der Besucher findet hier idealerweise ihren Höhepunkt. Die Menge ist in guter Stimmung, sogar der erste Crowdsurfer des Abends in einem sonst sehr ruhigen Publikum lässt sich ausfindig machen. Einige Mikropits entstehen, in denen sich eine handvoll Fans austoben. Und das, wo doch eigentlich kaum noch Platz im übervollen Saal ist. Das Finale ist gelungen. Doch nun husch, husch, zurück ins Hotel, um morgen den zweiten Tag des Festivals heil zu überstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Donnerstag, 28.12.2017: Zuerst kam der Genuss</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24476" aria-describedby="caption-attachment-24476" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24476 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Helhorse.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24476" class="wp-caption-text"><strong>HELHORSE</strong></figcaption></figure>
<p>Als ich am zweiten Tag – nach einem Besuch im <strong>Panoptikum</strong> und in lokalen Burgerläden, wie oft kommt man schließlich nach Hamburg – erneut das <strong>Gruenspan</strong> betrete, ist es noch angenehm luftig und recht leer, sodass ich mir einen Platz am Zaun in der ersten Reihe sichere. Von diesem aus gebe ich mir die Tages-Opener <strong>HELHORSE</strong>, eine muntere Truppe aus Kopenhagen. Die fünfköpfige Gruppe tritt sehr wild und rockig auf, springt agil auf der Bühne umher. Zwischen den Songs werden die Zuschauer darüber unterrichtet, dass Gitarrist <strong>Stephan</strong> heute aufgrund eines kurzfristigen Krankenhausbesuchs am gestrigen Tage nicht mit dabei sein kann. Stattdessen ist <strong>Christian</strong> von <strong>WOES</strong> heute mit von der Partie, um diesen zu vertreten. Vorbereitungszeit zum Lernen der Songs: wenige Stunden. Das zeugt von Einsatz, Respekt! Insgesamt wirkt die gesamte Gruppe sehr Fan-nah, ein paar Handshakes mit den Zuschauern hier, einige geschenkte Shirts ins Publikum da. Von Müdigkeit keine Spur!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24478" aria-describedby="caption-attachment-24478" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24478" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Steak-Number-Eight.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24478" class="wp-caption-text"><strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong></figcaption></figure>
<p><strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong> will ich mir wiederum von der Empore anschauen, muss meinen Platz aufgrund des schlechten Sounds dort oben allerdings binnen weniger Minuten schon wieder räumen. Sänger <strong>Brent</strong> ist heute mit blauen LED-Schnürsenkeln unterwegs, ein besonderes Geschenk des Gitarristen. Allerdings ist diese Begebenheit schon das interessanteste am Auftritt der belgischen Formation. Bis auf den Song <em>„Dickhead“</em>, der insbesondere durch die psychedelische Gitarrenmelodie zu bannen weiß, wirkt das Ganze doch über weite Strecken monoton und ziemlich stumpf. Hier hatte ich mir mehr erhofft.</p>
<p>Viel erhofft habe ich mir auch von <strong>DOOL</strong>. Und es bekommen! Sängerin <strong>Ryanne van Dorst</strong> ist anzumerken, mit wie viel Leidenschaft und Ernst sie bei der Sache ist. Immer wieder bewegen sich die insgesamt vier Saitenzupfer synchron, sodass neben der eindrucksvollen Musik auch eine anschauliche Live-Performance geboten wird. Insbesondere während dieses Auftritts wird ziemlich klar, dass das <strong>Sankt Hell Festival</strong> in erster Linie eines ist:<strong> ein Festival für Genießer</strong>! Keine Crowdsurfer, keine Pits und wenig Zwiegespräche, stattdessen ein hochaufmerksames Publikum und ein fanatisch tanzender, älterer Herr, der seine Euphorie voll auslebt. Genau so sieht die Zielgruppe der Veranstaltung aus. Zum Abschluss des <strong>DOOL</strong>-Auftrittes steht selbstverständlich das heiß ersehnte <em>„Oweynagat“</em>, das nochmal richtig zelebriert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24480" aria-describedby="caption-attachment-24480" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24480" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool.jpg" alt="" width="800" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Dool-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24480" class="wp-caption-text"><strong>DOOL</strong></figcaption></figure>
<p><span id="more-24462"></span></p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24481 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Publikum-01-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Dass es nicht immer fünf Bandmitglieder braucht, stellen <strong>THE PICTUREBOOKS</strong> unter Beweis. <strong>Fynn Claus Grabke</strong> und <strong>Philipp Mirtschink</strong> sind ein Zwei-Mann-Projekt, unterstützt nur durch den Vater des Ersteren am Mischpult. Obwohl mir als reizüberflutungsgewohntem High-Speed-Metal-Konsument mitunter etwas Facettenreichtum fehlt, muss man doch sagen, dass die beiden aus Gesang, Gitarre und Schlagzeug sehr viel rausholen und eine unterhaltsame Show mit enorm zahlreichen Ansagen abliefern. So spricht <strong>Fynn</strong> als Überleitung zum Titel <em>„Zero Fucks Given“ </em>&nbsp;beispielsweise ziemlich ausführlich darüber, dass es den heute anwesenden Fans und Künstlern vor allem um die Liebe geht. Der Liebe zur Musik anstelle des billigen Eintritts oder des Geldverdienens. So wird die Menge wachgehalten und man hat das Gefühl, ständig Teil eines Dialoges zwischen Künstler und Zuhörer zu sein. Sehr angenehm, ein durchaus sehenswerter und zugleich entspannter Auftritt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24483" aria-describedby="caption-attachment-24483" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24483" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Karma-To-Burn.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24483" class="wp-caption-text"><strong>KARMA TO BURN</strong></figcaption></figure>
<p><strong>KARMA TO BURN</strong> bespielen als vorletzte Band des Abends die Bühne. Bei diesem Auftritt werden sich die Geister vermutlich scheiden. Denn was die Band von allen anderen abhebt, ist die vollkommene Abwesenheit eines Sängers. Sicherlich eignet sich die rockige Musik relativ gut, um sich nebenher zu unterhalten oder auch andere Dinge zu tun. Eine Stunde lang kann mich das allerdings nicht unterhalten – sicherlich bemerkenswert, aber absolut nicht mein Ding. Dafür bleibt Zeit, mich noch einmal etwas im Raum umzuschauen. Der Saal ist ziemlich voll, doch im Gegensatz zu gestern bleibt noch genügend Platz im Raum, um die Menschenreihen ohne große Probleme passieren zu können. Tatsächlich werden heute nicht alle Tickets verkauft werden, doch dennoch wird man bis zum Ende des Abends wieder am „Sold Out“ kratzen. Anstelle von Menschen machen allerdings zertretene Plastikbecher das Treten schwerer. Neben üblichen Preisen (u.a. 2,80 € für einen Softdrink) wird darauf verzichtet, Pfand zu nehmen. Angesichts fehlender Stellen (oder unzureichender Markierung) zur Entsorgung des Unrates führt dies dazu, dass Becher oftmals achtlos in den Raum geschmissen werden. Kein großes Ding, aber dem Komfort doch abträglich.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Mit <strong>MANTAR</strong> wird schließlich das Finale des zweiten Abends und somit des gesamten Events eingeläutet. Zum zweiten Mal an diesem Tag ist es lediglich ein Duo, das die Bühne ausfüllt. Drummer <strong>Erinc</strong> und Gitarrist <strong>Hanno</strong> befinden sich dabei in einem 90-Grad-Winkel zum Publikum und sich gegenseitig gegenüber, sodass es den Eindruck macht, als würden sich die beiden an ihren Instrumenten duellieren. Es handelt sich bei dem Gemisch aus Black Metal, Doom und Punk definitiv um den härtesten Auftritt des Tages. Die beiden sind – wie schon alle Künstler zuvor – bei guter Laune, und das spiegelt sich auch im Publikum wider. Die Fans sind mehr in Bewegung als bei irgendeinem Auftritt zuvor, ein kleiner Moshpit entsteht, es wird gefeiert. Es wird noch einmal richtig voll, und man kann spüren, dass mittlerweile fast so viele Leute anwesend sind wie beim gestrigen Finale. Etwas eng, wenn man drin steht, doch jeder Besucher mehr bedeutet auch einen Schritt mehr zum finanziellen Erfolg für die Veranstalter!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_24485" aria-describedby="caption-attachment-24485" style="width: 790px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24485 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar.jpg" width="800" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/01/Mantar-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-24485" class="wp-caption-text"><strong>MANTAR</strong></figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit: „Hell Yeah“ oder „Hell No“?</h2>
<p>Für Fans aus dem Psychedelic, Hardrock und Doom ein ziemlich deutliches „Hell, Yeah!“. Für mich zwar auch, aber mit einigen kleineren Abzügen. Dass es weder Stoffbändchen noch schöne (!) Shirts gab, mag für den einen oder anderen nicht besonders wichtig sein. Da es allerdings auch viele Sammler in der Szene gibt, ist dies durchaus negativ anzumerken. Hier ist mit genügend Vorausplanung nicht nur mehr möglich, sondern auch wünschenswert – Shirts aus dem Vorjahr und Stoffbändchen auf vielen anderen, auch kleineren Festivals, beweisen das. Ein Pfandsystem wäre ebenfalls angebracht, um nicht ständig in zertretenem Plastik zu stehen. Eine leichte Reduzierung der Lautstärke im Raum wäre zudem sinnvoll, da einige Auftritte ohne Gehörschutz nicht zu genießen waren.</p>
<p>Doch damit kommen wir auch schon zu den positiven Punkten. Alle Bands vermittelten durchweg den Eindruck, gut gelaunt und voll bei der Sache zu sein. Längst keine Selbstverständlichkeit! Der Preis ist mit 50 € für zwei Tage in einer Stadt wie Hamburg durchaus angemessen. Zufriedenstellend ist die Tatsache, dass das Billing mit einem ausverkauften Haus entlohnt wurde. Darauf lässt sich in Zukunft aufbauen. Um eine klaustrophobisch anmutende Stimmung zu vermeiden, wäre eine etwas strengere Limitierung sicherlich geboten, da es in dem eher kleinen Saal sehr schnell ungemütlich voll werden kann. Da zunächst einmal die Finanzierung und Etablierung des noch jungen Festivals im Vordergrund steht, sollte dies aber als Plus und nicht als Minus angerechnet werden. Die Auftritte der Bands begannen stets pünktlich, liefen reibungslos ab und ließen keinen Raum für Kritik an der Organisation. Hier möchte ich ein großes Lob aussprechen – so soll das sein!</p>
<p>Wenn an den kleinen Kritikpunkten noch gearbeitet wird, gibt es absolut nichts an dem Festival auszusetzen. Ich erwarte mit großer Spannung, welche Bands im nächsten Jahr aus dem Hut gezaubert werden. Gegen einen so unterhaltsamen Jahresausklang wie im letzten Jahr hätte ich nichts einzuwenden, also: bis dahin!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Sankt Hell Festival</strong> findet ihr auf <a href="https://www.facebook.com/sankthell/">Facebook</a> und im <a href="http://sankthell.com/">WWW</a>!</p>
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		<title>Unheilige Post-Weihnachtszeit: Vorbericht Sankt Hell 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 06:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unzählige Bratwürste und Schmalzkuchen auf dem Weihnachtsmarkt, Gruppen-Besäufnisse mit reichlich Glühwein und die gute Weihnachtsgans von Oma. BÄM! Schon ist man, der Weihnachtszeit sei Dank, ohne große Mühe wieder fünf Kilo schwerer geworden. Um nicht zu den armen Seelen zu gehören, die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unzählige Bratwürste und Schmalzkuchen auf dem Weihnachtsmarkt, Gruppen-Besäufnisse mit reichlich Glühwein und die gute Weihnachtsgans von Oma. BÄM! Schon ist man, der Weihnachtszeit sei Dank, ohne große Mühe wieder fünf Kilo schwerer geworden. Um nicht zu den armen Seelen zu gehören, die als Neujahresvorsatz das Abnehmen wählen, wird es Zeit, so schnell wie möglich wieder aus dem Haus zu kommen und was zu unternehmen!</p>
<p>Beste Anlaufstelle hierfür bietet das <strong>Sankt Hell</strong> am <strong>27. &amp; 28. Dezember 2017</strong> im <strong>Gruenspan Hamburg</strong>. Nach erfolgreichen Auflagen anno 2015 und 2016 findet das Festival in diesem Winter bereits zum dritten Mal statt. Wie schon im letzten Jahr werden auch dieses Mal zwölf Bands mit dabei sein.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22932" aria-describedby="caption-attachment-22932" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22932" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Kadavar-300x300.jpg" alt="" height="300" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Kadavar-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Kadavar-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Kadavar-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Kadavar.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22932" class="wp-caption-text">Lange Haare, prächtige Bärte: Als leuchtende Beispiele männlicher Ästhetik werden&nbsp;<strong>KADAVAR</strong> aus Berlin das Publikum in verzückte Ekstase versetzen. Auf musikalischem Wege, versteht sich!</figcaption></figure>
<p>Während noch im letzten Jahr vereinzelt Heavy Metal Einzug ins Line-Up hielt, wurde dieser Anteil nun scheinbar durch Vertreter aus dem Alternative und Blues Rock ersetzt. Denn anstelle von <strong>BULLET</strong> tauchen in diesem Jahr Namen wie <strong>THE PICTUREBOOKS</strong> oder auch jene internationaler Vertreter wie <strong>THE BREW</strong> aus Großbritannien oder <strong>DEWOLFF</strong> aus den Niederlanden auf. Bereits eingefleischte Fans des Festivals dürfen sich jedenfalls wieder auf die gewohnte Ladung Stoner, Progressive, Psychedelic und Hard Rock freuen. Am Freitag werden neben den Lokalmatadoren <strong>HYNE</strong> aus Hamburg auch <strong>COOGANS BLUFF</strong> aus Rostock und die 2009 wiedervereinten <strong>TRANSPORT LEAGUE</strong> den Zuschauern Stoff zum Genießen geben. Am zweiten Veranstaltungstag eröffnen aller Voraussicht nach die dänischen Kollegen von <strong>HELHORSE</strong> die zweite Halbzeit des Spektakels, ehe die namhaften <strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong> aus Belgien und <strong>DOOL</strong> aus den Niederlanden übernehmen. Mit <strong>KARMA TO BURN</strong>, die Elemente aus Hard und Stoner Rock in ihrer Musik verarbeiten, bietet das Billing zudem eine Band aus Übersee, namentlich den Vereinigten Staaten.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22933" aria-describedby="caption-attachment-22933" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22933" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Mantar-225x300.jpg" alt="" height="300" width="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Mantar-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Mantar.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22933" class="wp-caption-text">Gute Laune! Ähnlich ausgelassen werden die Zuschauer hoffentlich auch nach dem Auftritt der beiden Kollegen von <strong>MANTAR</strong> sein.</figcaption></figure>
<p>Freitags-Headliner sind keine geringeren als <strong>KADAVAR</strong> aus Berlin, die Dank ihres neuen Albums „Rough Times“ genügend Stoff für einen abwechslungsreichen Auftritt haben werden und mit Stoner sowie Psychedelic Rock aufwarten. Als finaler Act des Festivals feiern am Samstagabend dann <strong>MANTAR</strong> im <strong>Gruenspan</strong> ihr Heimspiel. Auch das Duo aus Hamburg hat mit seiner EP „The Spell“ neues Material im Gepäck und wird zwischen alten und neuen Songs eine Mischung aus Black Metal, Doom Metal und Punk daherzaubern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischen Weihnachten und Silvester noch nix vor? Dann checkt das <strong>Sankt Hell</strong> aus! Tagestickets sind ab 33,70 € zu haben, das 2-Tages-Ticket ersteht ihr für 55,70 €. Tagsüber Sightseeing in Deutschlands größter Hafenstadt, abends Festival im Winter. Kann man das Jahr besser ausklingen lassen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nähere Infos zum Festival findet ihr auf <a href="https://www.facebook.com/sankthell/">Facebook</a> und im <a href="http://sankthell.com/">WWW</a>!</p>
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		<title>&#8222;Ihr seid GEIL!!!&#8220; &#8211; Stoned From The Underground 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 11:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Süden Deutschlands mit dem Bang Your Head, der Westen mit dem Dong Open Air und unsere Nachbarn in der Tschechischen Republik mit dem Masters Of Rock am vergangenen Wochenende dem Metal in all seinen Facetten huldigte, trieb es mich, wie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ihr-seid-geil-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Ihr seid GEIL!!!&#8220; &#8211; Stoned From The Underground 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Süden Deutschlands mit dem <strong>Bang Your Head</strong>, der Westen mit dem <strong>Dong Open Air</strong> und unsere Nachbarn in der Tschechischen Republik mit dem <strong>Masters Of Rock</strong> am vergangenen Wochenende dem Metal in all seinen Facetten huldigte, trieb es mich, wie schon im vergangenen Jahr, in den Erfurter Vorort<strong> Alperstedt</strong>. Zum 17. Mal tagt hier nun schon das <strong>Stoned From The Underground</strong>. Wem ein reines Metalfestival zu heftig und eintönig ist, der sollte sich am Alperstedter See mehr als wohlfühlen.</p>
<p>Nachdem im vergangenen Jahr mit <strong>EYEHATEGOD </strong>bereits ein Headliner seine Show absagen musste, traf es die Veranstalter mit der Absage der amerikanischen Kultrocker <strong>PENTAGRAM</strong> wieder eiskalt ins Gebälk. Dennoch machte es die Crew möglich, dass mit <strong>KADAVAR</strong> eine der wohl aufstrebendsten deutschen Rockformationen den Weg in die thüringische Provinz gefunden hat.</p>
<h4>Donnerstag, 13.07.2017</h4>
<p>Nachdem ich in den Vorjahren erst am Donnerstag angereist bin, lässt es meine diesjährige Urlaubsplanung zu, dass ich bereits am Mittwoch mein Zelt aufschlagen kann. Der Anreisetag verläuft relativ unspektakulär, nur der eiskalte Wind fordert zu später Stunde das ein oder andere <strong>Opfer</strong>.</p>
<p>Wie kann das <strong>Stoned </strong>eigentlich besser starten, als mit klassischem <strong>Stoner Rock</strong>? Den Startschuss für die aktuelle Ausgabe machten die Erfurter Lokalmatadore von <strong>SHOTGUN VALIUM</strong>. Die 3 Lockenköpfe verstehen es von der ersten Minute an die Meute vor der Zeltbühne auf ihre Seite zu bringen. Das ist bei ihrem Heavy Rock aber auch gar keine große Herausforderung, denn es scheint, als ob die ganze Belegschaft vor der Bühne nach diesen eingängigen Riffs nur so gelechzt hat. Den Heimvorteil haben die Jungs in ganzen Zügen ausgenutzt und beenden nach 40 Minuten ihr starkes Set.</p>
<p>Das <strong>Stoned </strong>war schon immer ein sehr internationales Festival und so verwundert es auch nicht, dass schon die 2. Band auf der Zeltbühne von der <strong>Insel</strong> kommt. Ihr spielerisches Können liegt im Ungleichgewicht mit der Einfachheit ihres Bandnamens. <strong>STEAK</strong> &#8211; ein Wort wie ein Schlag in die Fresse. Musikalisch geht die Reise in eine ganz ähnliche Richtung, wie schon vorher bei <strong>SHOTGUN VALIUM</strong>. Dennoch hat der fleischige <strong>Stoner-Rock-Genuss</strong> deutlich mehr Ecken und Kanten und somit auch in meinen Augen mehr <strong>Charakter</strong> und <strong>Eigenständigkeit</strong>. Das gespielte Material bestand zum Großteil aus Songs vom aktuellen Album &#8222;No God To Save&#8220;, die durchweg überzeugten.</p>
<h4>Nun aber raus aus dem Zelt und ab auf die große Bühne!</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19878" aria-describedby="caption-attachment-19878" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19878" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0115-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0115-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0115-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0115-750x1128.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19878" class="wp-caption-text"><strong>SAMAVAYO</strong></figcaption></figure>
<p>Und schon wieder<strong> Stoner Rock</strong>. Doch dieses Mal deutlich progressiver und somit viel interessanter ausgestaltet. Auch <strong>SAMAVAYO</strong> haben ein relativ frisches Album am Start. Auf den Namen &#8222;Dakota&#8220; hört das gute Stück. Wer jetzt allerdings denkt, dass <strong>SAMAVAYO</strong> den klassisch-amerikanischen <strong>Desert Rock </strong>spielen, der irrt sich. Vielmehr beziehen sie sich auf das Volk <strong>Dakota</strong>, was übersetzt so viel heißt wie &#8222;Freund&#8220; oder &#8222;Verbündeter&#8220;. Ihr sehr progressiver Stoner sorgt bei mir für großes Aufhorchen. Bisher hatte ich die Berliner nie so wirklich auf der Rechnung, doch nach diesem Gig bin ich wahrscheinlich auch ein <strong>Verbündeter</strong>.</p>
<p>Als nächstes machen sich <strong>SASQUATCH </strong>bereit, um der Thüringer Partygemeinde einzuheizen. Nachdem ihr <a href="https://silence-magazin.de/riesige-fussstapfen-sasquatch/" target="_blank" rel="noopener">aktuelles Album &#8222;Maneuvers&#8220; von mir mit gemischten Gefühlen belauscht wurde</a>, bin ich echt gespannt, ob die Songs auf der Bühne besser zünden. Doch auch hier will der Funke bei mir nicht so richtig überspringen. Hier und da greifen die Riffs zwar richtig ordentlich, doch das Gesamtbild des Auftritts will mich nicht so recht überzeugen.</p>
<p>Also bleibt erstmal etwas Zeit, um die kulinarischen Köstlichkeiten auszukundschaften. Mich verschlägt es zum <strong>Green-Food-Stand</strong>, der, wie schon im letzten Jahr, vor allem durch seine köstlichen Tagesgerichte besticht. Ihr seht also, es geht auch mal gesund auf einem Festival. Wenigstens muss ich somit bei meinem Essenskonsum kein schlechtes Gewissen haben.</p>
<p><strong>CJ RAMONE</strong>. Ich wusste vor dem Festival schon nicht so recht, was ich davon halten soll, dass sich ein ehemaliges <strong>RAMONES</strong>-Mitglied, welches &#8222;nur&#8220; die letzten 7 Jahre in der Band mitwirkte, Songs darbietet, an denen er nicht mitgewirkt hat. Und wie ich es mir schon dachte, wird sich dieser Auftritt nicht in mein Hirn einbrennen. Simpler Punk, der kaum Höhepunkte besitzt und austauschbar klingt. So sehen das auch viele andere Leute um mich herum und jeder wartet nur auf die <strong>RAMONES-Cover</strong>. Die soll es dann zum Ende des Sets auch noch geben. Vor allem <em>&#8222;Sheena Is A Punkrocker&#8220; </em>und <em>&#8222;Blitzkrieg Bop&#8220;</em> bleiben dann doch irgendwie hängen. Den Schlusspunkt setzt das <strong>MOTÖRHEAD-Cover </strong><em>&#8222;R.A.M.O.N.E.S.&#8220;</em>. Nicht unbedingt schön dargeboten, aber zum Abgehen taugt dieser Song immer!</p>
<h4>Die Stunde der Wahrheit!</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19880" aria-describedby="caption-attachment-19880" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-19880" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0349-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19880" class="wp-caption-text">Die volle Erleuchtung von <strong>ALL THEM WITCHES</strong></figcaption></figure>
<p><strong>ALL THEM WITCHES</strong> &#8211; die erste und bisher einzige Band, die es seit Bestehen des Magazins geschafft hat, eine <a href="https://silence-magazin.de/ein-album-ohne-einen-einzigen-hit-all-them-witches/" target="_blank" rel="noopener"><strong>10er Wertung</strong> von mir zu bekommen</a>. Und ich bereue bis heute keinen einzigen Punkt davon. Sollte ich diesen Auftritt bewerten müssen, würde er dieselbe Punktzahl bekommen!<br />
Was auf austauschbaren <strong>Punk Rock </strong>folgt, ist eine 60-minütige Achterbahnfahrt der Gefühle. Ab dem ersten Takt bin ich wie erstarrt, mit welcher Emotionalität die Songs vorgetragen werden. <em>&#8222;Am I Going Up?&#8220; </em>vom aktuellen Album eröffnet das Set. Von einigen Seiten höre ich, dass der Beginn des Auftritts für einige rabiater hätte ausfallen können. Für meinen Geschmack ist es genau der richtige Start, denn man sollte sich doch immer noch Luft nach oben lassen. Der Großteil des Sets besteht aus Songs vom aktuellen Album und von &#8222;Lightning At The Door&#8220;, was wohl auch die stärksten Alben sind. Bereits Stunden vor <strong>ALL THEM WITCHES</strong> hoffte ich inbrünstig, dass mein absoluter Lieblingssong <em>&#8222;Charles Williams&#8220; </em>den Weg in das Set findet. Und als ob ich erhört wurde, wurde er natürlich vorgetragen. Sollte es noch besser gehen? Natürlich! <em>&#8222;Blood And Sand/Milk And The Endless Waters&#8220;</em> sollte ein weiterer<strong> Meilenstein</strong> dieses Auftritts werden. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich an den <strong>Sound</strong> von Bassist und Sänger <strong>Charles Michael Parks Jr. </strong>denke. Wie man seinen <strong>Rickenbacker</strong> mit so einer Leichtigkeit runterrocken kann, erschließt sich mir bis jetzt noch nicht. Wenn ich aber schon den Gesang und das Bassspiel lobend erwähne, muss auch Keyboarder <strong>Allan Van Gleave</strong> den Weg auf die <strong>Ehrentafel</strong> finden. Mit seinen dezenten Orgeleinlagen wird er von mir zum heimlichen <strong>Drahtzieher</strong> dieses genialen Auftritts ernannt.</p>
<h4>Freitag, 14.07.2017</h4>
<p>Nach einer viel zu langen <strong>Partynacht</strong>, nehme ich mir den letzten Song von <strong>ALL THEM WITCHES</strong> zu Herzen. <em>&#8222;Swallowed By The Sea&#8220;</em> erklang als letztes Stück und so verschlägt es mich am frühen Freitagmorgen an den <strong>Alperstedter See</strong>, direkt am Festivalgelände. Das kühle Nass bringt den Kreislauf blitzschnell wieder zum Laufen und dem zweiten Festivaltag steht nichts mehr im Wege.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19883" aria-describedby="caption-attachment-19883" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19883" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0655-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0655-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0655-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0655-750x1128.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19883" class="wp-caption-text"><strong>GIOBIA</strong></figcaption></figure>
<p>14 Uhr soll die erste Band auf der Bühne stehen. <strong>GIOBIA</strong> aus dem italienischen <strong>Mailand</strong> haben sich angekündigt. Mit auf dem Weg Richtung Zeltbühne: <strong>Das Frisbee!</strong> &#8222;Manchmal&#8220; kommt in einem ja doch das Kind durch und so werden vor dem Zelt noch ein paar lockere Scheiben geworfen. Damit aber nicht genug. Im Zelt angekommen, herrschte beim <strong>Bassisten </strong>schon große Spielfreude. Nicht allerdings auf seiner Gitarre. Er entdeckt das Frisbee und unaufgefordert schwebt die <strong>Wurfscheibe</strong> auf die Bühne. Irgendwie passt diese kleine Einlage zu ihrem <strong>Space Rock</strong>. Nicht nur sportlich, sondern auch musikalisch wissen die Italiener zu überzeugen und ebnen mir den perfekten Weg in den Tag.</p>
<p>Mehr Klischee als bei der nächsten Band geht eigentlich gar nicht. Schon der Bandname der Waliser von <strong>MAMMOTH WEED WIZARD BASTARD</strong> lässt mir die Kinnlade herunterstehen. Brachial wie der Name soll auch der Sound sein. Auch der Gesang von Sängerin <strong>Jessica Ball</strong> weiß durchaus zu gefallen. Trotzdem ist mir der <strong>doomig, sludgige Mix</strong> oftmals zu verhalten und eintönig.</p>
<p>Eine Band, die ich gar nicht so wirklich auf dem Zettel hatte, sind <strong>KING BUFFALO</strong> aus der <strong>USA</strong>. Für sie ist der Gig auf dem <strong>Stoned</strong> der Startschuss für eine 4-wöchige Europatour gemeinsam mit <strong>ELDER</strong>. Ihre Musik schlägt auch in eine ähnliche Kerbe, wie die ihrer Landsleute. Ihr <strong>verspielter, psychedelisch bluesiger Stoner</strong> ist jetzt genau das richtige für mich nach den bösen Hammerschlägen von <strong>MAMMOTH WEED WIZARD BASTARD</strong>. Diese Truppe hat sich auf jeden Fall ganz tief bei mir eingebrannt und der Postbote wird wohl demnächst mit einer Platte von ihnen an der Tür stehen.</p>
<p>Ebenfalls aus der <strong>USA</strong>, aber stilistisch in einer ganz andern Umgebung sind <strong>MOTHERSHIP </strong>unterwegs. Es ist Zeit für wahrhaftigen <strong>Texas Rock</strong>! Bereits auf dem <a href="https://silence-magazin.de/von-wuestensound-und-vampiren/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Desertfest 2016</strong></a> fielen mir diese Jungs positiv auf. Es ist ihr letzter Tourtag und trotzdem wirken sie frisch und ausgeruht, wie ich sie kennengelernt habe. Die Typen haben richtig Bock auf Rock. Die tonangebende Fraktion sind die Geschwister <strong>Kyle </strong>und <strong>Kelley Juett</strong>. Letzterer ist ein wahrer Virtuose an der Gitarre und hat mich mit seinen Gesichtsausdrücken das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht. Der Großteil des Sets bestand aus Songs vom aktuellen Album &#8222;High Strangeness&#8220;. Dass diese noch nicht so greifen, obwohl sie trotzdem richtig Spaß machen, versteht sich von selbst. Ältere Songs, wie <em>&#8222;Lunar Master&#8220;</em>, <em>&#8222;City Nights&#8220;</em> oder <em>&#8222;Priestess Of The Moon&#8220;</em> fegen mich da schon mehr weg. Wenn eine Band dann an ihrem letzten Tag ihren Auftritt mit einem Song namens <em>&#8222;Are You Ready&#8220; </em>beschließt, frage ich mich, wo meine <strong>Energie</strong> nach 2 Festivaltagen schon wieder hin ist.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19885" aria-describedby="caption-attachment-19885" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-19885" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0790-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19885" class="wp-caption-text"><strong>MOTHERSHIP</strong></figcaption></figure>
<p>Dass das <strong>Stoned </strong>schon immer mit <strong>Abwechslung</strong> glänzen konnte, beweist auch die nächste Band. <strong>DOOL</strong> ist nicht etwa eine sächsische <strong>TOOL-Coverband</strong>, sondern eine ausgezeichnete niederländische <strong>Progressive-Rock-Truppe</strong>. Schon bevor ich überhaupt Musik von&nbsp;<strong>DOOL</strong> gehört habe, war ich mehr als gespannt, was bei diesem Projekt herauskommt. <strong>Drummer </strong>und <strong>Bassist</strong> sollten einigen noch von <strong>THE DEVIL´S BLOOD</strong> bekannt sein und an der <strong>Gitarre </strong>hat man bei <strong>GOLD</strong> &#8222;geplündert&#8220;. Was hier auf der Bühne aber dargeboten wird, hat mit beiden relativ wenig zu tun. Dennoch bin ich Feuer und Flamme für die Songs von &#8222;Here Now There Then&#8220;. An gewissen Stellen kommt der <strong>Vibe </strong>der Vorgängerprojekte der Musiker durch, ohne jedoch in irgendeiner Weise nach einer <strong>Kopie </strong>zu klingen. Mag wahrscheinlich an den <strong>3 Gitarren</strong> und dem <strong>weiblichen Gesang </strong>liegen.</p>
<p>Es wird mal wieder Zeit für eine <strong>Speise</strong>. Jaja, ihr wisst schon&#8230; Natürlich gibts wieder das Tagesgericht am <strong>Grünfutterstand</strong>. Heute auf der Speisekarte: eine Variation aus <strong>Linsen</strong>. Nicht mal die schlaueste Festivalnahrung, aber verdammt lecker!</p>
<p>Nebenher lausche ich den Herren von <strong>MONOLORD</strong>. Nach ihrem Debüt &#8222;Empress Rising&#8220; bin ich mit der Musik der <strong>Schweden </strong>nicht mehr übereingekommen. Deswegen höre ich ihnen aus der Ferne zu und bin umso erfreuter, als der <strong>Titeltrack</strong> der Platte erklingt. Live ist der <strong>schleppende Doom</strong> dennoch eine ganz andere Hausnummer als auf Platte. Wahrscheinlich werde ich mir die Veröffentlichungen doch noch mal unter den Nagel reißen müssen und ihnen noch eine Chance geben.</p>
<p>Nachdem mich <strong>CJ RAMONE</strong> am Vorabend ziemlich enttäuschte, gibt es heute auf dem <strong>Co-Headliner-Posten</strong> wieder <strong>Punk</strong>! Heute auf dem Programm: <strong>ZEKE</strong>. Dass die Kapelle um <strong>Sänger Blind Marky Felchtone </strong>sich in ihren knapp <strong>25 Jahren</strong> Bandbestehen eine beachtliche Fanschar erspielt haben, lässt sich vor der Bühne gut beobachten. <strong>Fäuste</strong> fliegen in den dämmrigen Himmel und ihr wilder <strong>Punk´n´Roll</strong> kommt gut an. Mir ist das Ganze eine Nummer zu viel und ich gönne mir einen Sitzplatz, um dem lang ersehnten Auftritt von <strong>ELDER </strong>entgegenzufiebern.</p>
<h4>Bühne frei für eine kleine Zauberstunde</h4>
<p>Sag mal, lesen die <strong>Booker </strong>vom <strong>Stoned</strong> etwa meine Reviews? Nachdem gestern schon mit <strong>ALL THEM WITCHES</strong> eine <strong>10er-Band</strong> groß aufspielte, stehen heute<a href="https://silence-magazin.de/es-dauert-dauert-und-dauert-elder/" target="_blank" rel="noopener"> <strong>ELDER</strong> (als <strong>9er-Band</strong>) </a>auf dem Plan. Verträumte und ausladende Riffs sind genau das, was ich jetzt brauche. Es gibt heute übrigens auch eine <strong>Premiere</strong>. Zum ersten Mal darf ich <strong>ELDER</strong> mit einem zweiten Gitarristen sehen. Ob <strong>Sänger </strong>und <strong>Gitarrist Nick DiSalvo</strong> einfach nur spielfaul geworden ist und seine Arbeit von einem anderen machen lässt? Nein, ganz im Gegenteil! <strong>Mike Risberg</strong> sorgt für einen noch wärmeren und komplexeren Sound. Gepaart mit dem teils wilden <strong>Bassgezupfe </strong>von <strong>Jack Donovan</strong> ergibt sich ein Soundteppich, der seinesgleichen sucht.<br />
Die erste Hälfte des 75-minütigen Auftritts besteht aus Songs des neuen Albums &#8222;Reflection Of A Floating World&#8220;, die sich live mindestens genauso gut entfalten, wie auf Platte. Besonders der Opener <em>&#8222;Sanctuary&#8220; </em>dürfte wohl bei allen Anwesenden bleibenden Eindruck hinterlassen. Ebenso der Opener von &#8222;Lore&#8220;. <em>&#8222;Compendium&#8220;</em> eröffnet die zweite Hälfte der Show. Der <strong>Gitarrenklang</strong> ist erste Sahne, leider empfinde ich den Gesang an manchen Stellen als zu laut. Mit <em>&#8222;Dead Roots Stirring&#8220; </em>erreicht die Show meinen persönlichen Höhepunkt. Gibt es eigentlich eine abwechslungsreichere Band als <strong>ELDER</strong>? Im Moment wohl kaum.<br />
Trotz kleiner Abzüge beim etwas zu lauten Sound, bleibt es ein rundum gelungener Auftritt, auch wenn er mit einem Bein noch im Schatten von <strong>ALL THEM WITCHES </strong>steht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20016" aria-describedby="caption-attachment-20016" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20016" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Elder-geil-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20016" class="wp-caption-text"><strong>ELDER</strong></figcaption></figure>
<p>Heute fällt die <strong>Aftershowparty</strong> vor der Zeltbühne aufgrund zu großer Getränkevorräte im eigenen Camp mal flach. Am Zelt angekommen, beginnt es aus allen Wolken zu schütten. Kleiner <strong>Expertentipp </strong>am Rande: ein <strong>Frisbee</strong> kann nicht nur durch die Lüfte schweben, sondern den Besitzer auch bestens vor Regen schützen! Achja, wenn man keinen Teller hat, kann man auch davon essen. Und ohne Becher daraus trinken. Lassen wir das besser &#8230;</p>
<h4>Samstag, 15.07.2017</h4>
<p>Samstagmorgen, 8 Uhr: Ich bin noch mitten im Tiefschlaf, als ich aus eben jenem abrupt herausgerissen werde. Grund dafür ist eine <strong>YouTube-Playlist</strong>. Wahrscheinlich wäre ich bei 90 % der auf Festivals gespielten Playlists wutentbrannt aus dem Zelt gestürmt. Heute ausnahmsweise nicht, denn es war doch sehr unterhaltsam. Wenn ihr richtig sprechen lernen wollt, sucht bei YouTube &#8222;Korrekte Aussprache&#8220;! Meine Highlights: &#8222;Myrrhe&#8220; und &#8222;Dekolleté&#8220;.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19919" aria-describedby="caption-attachment-19919" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19919 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-1024x681.jpg" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0597-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19919" class="wp-caption-text"><strong>HALLUCINATION GENERATION</strong></figcaption></figure>
<p>Nun aber weg von YouTube und ab vor die Zeltbühne, denn es ist wieder Rock angesagt. <strong>HALLUCINATION GENERATION</strong> aus <strong>Leipzig </strong>haben sich angekündigt. Bereits vor einem Jahr hatte ich das Glück, diese junge Truppe als Voract von <strong>TONER LOW</strong> zu sehen. Und auch dieses Mal werde ich kein bisschen enttäuscht. Selbst der größte <strong>Morgenmuffel</strong> wird an dieser Band Gefallen finden. <strong>Sängerin Adriana</strong> hat gefühlte 99 % des Auftritts ein fettes Grinsen auf dem Gesicht und steckt mit ihrer guten Laune einfach an. Ihre Musik bewegt sich irgendwo zwischen <strong>Psychedelic</strong>, <strong>Stoner</strong>, <strong>Blues</strong> vermischt mit einer guten Portion <strong>Boogie</strong>. Besonders <em>&#8222;Wild Trip&#8220;</em> von ihrem kürzlich veröffentlichten Debütalbum wird mir noch lange im Hinterkopf erhalten bleiben.</p>
<p>Viel gemütlicher sieht es da auf der Bühne bei <strong>BEEHOOVER </strong>aus. Der Eindruck täuscht! <strong>Sänger</strong> und<strong> Bassist </strong><strong>Ingmar Petersen </strong>und <strong>Drummer Claus-Peter Hamisch</strong> sitzen sich gegenüber und es scheint, als ob sie sich gegenseitig zu Höchstleistungen pushen. Sie erzeugen schon einen fetten <strong>Drum´n´Bass-Sound</strong>, dennoch wollen die Songs bei mir nicht so richtig hängen bleiben. Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich mich vorher nie so wirklich mit den beiden Schwaben beschäftigt habe. Bis zum <strong>Deep Sound City Festival </strong>werde ich das auf jeden Fall noch ändern, versprochen!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19924" aria-describedby="caption-attachment-19924" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19924" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0789-1-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0789-1-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0789-1-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0789-1-750x1128.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19924" class="wp-caption-text"><strong>EGYPT</strong></figcaption></figure>
<p>Die kurze Nacht fordert ihre Opfer und so lege ich eine Pause ein und lasse mich erst wieder zu <strong>EGYPT</strong> vor der Hauptbühne blicken. Diese starten gleich mit ihrem womöglich größten <strong>Kracher</strong> <em>&#8222;Matterhorn&#8220;</em>. Was? Eine Band aus den USA, die sich nach einem nordafrikanischen Land benennt und über das Matterhorn singt? Ergibt alles irgendwie überhaupt keinen Sinn, aber klingt trotzdem verdammt entspannt. Einzig das angespannte und emotionslose Gesicht des Gitarristen versprüht überhaupt keine Entspannung. Egal, Drummer und Sänger sind ja auch noch da. Mit ihnen im Fokus vergehen die 45 Minuten wie im Flug.</p>
<p>Wir bereisen weiter die Kontinente dieser Erde. Mit <strong>CHILD </strong>hat es auch eine <strong>australische</strong><strong> Band </strong>den Weg ins Billing geschafft. Und nicht nur, dass die Band aus <strong>Down Under </strong>kommt ist eine Premiere, sondern auch, dass es die einzige wirkliche <strong>Blues-Rock-Band </strong>der diesjährigen Ausgabe ist. Ihre Stücke sind die perfekte Einstimmung auf das durchaus harte Abendprogramm. Deswegen mache ich es mir am Rand der Bühne gemütlich und lausche den Klängen der 3 Jungs, die teilweise an eine <strong>Jamsession</strong> erinnern, wenn es nicht sogar zwischenzeitlich eine ist.</p>
<p>Eine ganze S(c)hippe härter wird es da bei <strong>EARTH SHIP</strong>. Ihre Mischung aus <strong>Doom </strong>und <strong>Sludge</strong> bahnt sich dank hämmerndem Schlagwerk und schneidenden Gitarren geradezu den Weg ins Hirn. Einzig mit dem Gesang werde ich nicht warm. Den <strong>Klargesang</strong> finde ich nicht einmal übel, aber die <strong>Growls</strong> geben mir gar nichts.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19927" aria-describedby="caption-attachment-19927" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-19927" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0059-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19927" class="wp-caption-text"><strong>ACID KING</strong> &#8222;von hinten&#8220;</figcaption></figure>
<p>Da können mich <strong>ACID KING </strong>schon viel mehr mitreißen. In knapp 25 Jahren Bandbestehen haben sich die 3 Damen und Herren aus <strong>San Francisco</strong> in die oberste Liga des <strong>Stoner/Doom</strong> katapultiert. Dass dies nicht durch ein &#8222;Überoutput&#8220; von Platten geschehen ist, sollte bei 4 Veröffentlichungen klar sein. Ihr ruhiger und fast schon hypnotisierender Klang schlägt auf der Bühne ein wie ein Meteorit. Ich erwische mich selbst immer wieder, wie mich <strong>Lori Steinbergs</strong> <strong>Stimme</strong> in einen Trancezustand versetzt, ehe das Ende des Songs diesen unterbricht. Nach gut 45 Minuten beschließe ich, mir die volle Dröhnung zu geben und mir das Spektakel von der Bühne aus anzusehen. Es wundert mich bis jetzt, dass ein solches Blechgerüst diesem <strong>Bassdröhnen</strong> standhält.</p>
<p>Ebenso mächtig wird es bei <strong>KARMA TO BURN</strong>. Wenn es eine Band schafft, sich eine derart große Fanbase zu erspielen, ohne jedoch einen charismatischen Sänger in den eigenen Reihen zu haben, muss das schon ganz große instrumentale Klasse sein. Mir persönlich fehlt jedoch der Gesang. Musikalisch ist das schon eine Glanzleistung, was die <strong>Amis</strong> hier abliefern, aber der gewisse Überraschungsmoment fehlt mir. Außerdem würde ein ordentlicher Sänger der Musik einen viel größeren Wiedererkennungswert verschaffen. Ihr Sound schafft es trotzdem, meine <strong>Schlaghosenbeine</strong> in Vibration zu versetzen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19925" aria-describedby="caption-attachment-19925" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19925 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-1024x681.jpg" width="1024" height="681" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC_0084-750x499.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19925" class="wp-caption-text">Die überwältigten Veranstalter</figcaption></figure>
<p>Nun aber zum Headliner des letzten Abends. Wie schon zu Beginn erwähnt, mussten <strong>PENTAGRAM </strong>ihren Auftritt leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Doch bevor die <strong>Fellfressen</strong> von <strong>KADAVAR </strong>die Bühne entern, versammeln sich traditionell die <strong>Veranstalter</strong> auf der Bühne. Der eine versucht zu vermitteln, wie schwer das buchen von Bands mittlerweile geworden ist. Der nächste hat überhaupt keine Stimme mehr und hält Schilder mit den Worten <strong>&#8222;IHR SEID GEIL!!!&#8220; </strong>gen Fans. Und <strong>Fred </strong>bittet ganz lieb darum, den Zeltplatz möglichst sauber zu verlassen (was in meinen Augen sehr gut geklappt hat). Ebenso gibt es in diesem Jahr am Kassenhäuschen einen <strong>Alkoholtester</strong>. Schließlich soll ja keiner der teilweise etwas übermotivierten <strong>Thüringer Polizei</strong> ins Netz gehen. Worin sich aber alle einig sind, ist, dass es eine geile Party war!!!<br />
Nachdem die <strong>Jubelstürme </strong>für die Veranstalter verklungen sind, sind nun aber endlich <strong>KADAVAR </strong>am Zug. Schon in den letzten Stunden nahm die <strong>KADAVAR-Shirt-Dichte</strong> vor der Bühne rapide zu. Scheinbar kein schlechter Ersatz, der engagiert wurde. Ich muss gestehen, dass ich ziemlicher Fan der ersten beiden Alben der <strong>Berliner</strong> bin, aber mit dem aktuellen Werk &#8222;Berlin&#8220; nahezu nichts anfangen kann. Das wird sich auch nach diesem Auftritt nicht drastisch ändern. Das hört sich jetzt ziemlich negativ an, aber der Auftritt der Jungs ist wirklich grundsolide. Spätestens wenn es heißt:</p>
<blockquote><p>Ey Stoned, habt ihr Bock auf die <em>&#8222;Doomsday Machine&#8220;</em>?</p></blockquote>
<p>&#8230; haben mich die 3 im Sack. Sowohl am Sound, als auch an der Performance gibt es überhaupt nichts auszusetzen. <strong>Drummer</strong> <strong>Tiger</strong> wirkt an seinen Töpfen wie ein verrückter Magier, dessen Haare jeden Moment abzuheben scheinen und <strong>Sänger </strong>und <strong>Gitarrist</strong> <strong>Lupus</strong> lockert die Stimmung immer wieder mit sympathischen Ansagen.<br />
Nachdem die 2 <strong>Headliner</strong> an den vorangegangenen Tagen aber wirklich alles abgeräumt haben, was abzuräumen ging, bleibt mir nichts anderes übrig, als <strong>KADAVAR </strong>&#8222;nur&#8220; einen anständig starken Auftritt zu bescheinigen.<br />
Dass nach dem eigentlichen <strong>Headliner</strong> aber noch nicht Feierabend ist, hatten die Veranstalter schon angekündigt. Schon seit Tagen geisterte ein Gerücht über den Zeltplatz, wonach eine <strong>FU-MANCHU-Coverband</strong> auf dem Gelände spielen sollte. Fast hätte ich dieses Gerücht wieder verdrängt, doch dann wurde es Realität. Auf der <strong>Zeltbühne</strong> gaben sich ein paar Herren mit dem einfallsreichen Namen <strong>FU</strong> die Ehre. Gänzlich unbekannte Musiker sind das nicht. Unter anderem werkeln hier Herren von <strong>ROTOR </strong>und <strong>DAMPFMASCHINE</strong> an den <strong>Wüstenreglern</strong>. Es kann wahrscheinlich keinen besseren Ausklang für ein Stonerfestival geben. Mit Hits wie <em>&#8222;King Of The Road&#8220;, &#8222;Hell On Wheels&#8220; </em>und natürlich <em>&#8222;Godzilla&#8220;</em> (welches ursprünglich aus der Feder von einer unbedeutenden Rockband namens <strong>BLUE ÖYSTER CULT</strong> stammt) wird das diesjährige <strong>Stoned From The Underground </strong>perfekt abgerundet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Fazit zum diesjährigen Stoned</h4>
<p>Das <strong>Stoned</strong> ist mittlerweile wirklich zu meinem absoluten <strong>Lieblingsfestival</strong> gereift. Kaum woanders kann man so entspannt den Klängen der Musik lauschen, die einem am liebsten sind. Auf jedem anderen Festival bekam ich schon Schlägereien mit &#8211; nicht so auf dem <strong>Stoned</strong>. Jeder Gast ist komplett ausgeglichen und offen für jegliche Musikrichtung, die dargeboten wird. So wundert es auch nicht, dass die <strong>Zeltbühne </strong>schon mittags rappelvoll ist.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Stoner, bis nächstes Jahr!</strong></p>
</blockquote>
 [<a href="https://silence-magazin.de/ihr-seid-geil-stoned-from-the-underground-2017/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ihr-seid-geil-stoned-from-the-underground-2017">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p><strong><a href="http://www.sftu.de/" target="_blank" rel="noopener">Stoned From The Underground Webseite</a></strong><strong><br />
<a href="https://www.facebook.com/stonedfromtheundergroundfestival/" target="_blank" rel="noopener">Stoned From The Underground Facebook</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ihr-seid-geil-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Ihr seid GEIL!!!&#8220; &#8211; Stoned From The Underground 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 07:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival! Auf dieses mittlerweile 24 Jahre alte Metal-Festival direkt an der Teufelsmauer bei Ballenstedt freue ich mich alle Jahre wieder. Mit seinen ca. 50-60 Bands und 13.000 Besuchern ist es weder zu klein, noch zu groß, bietet eine familiäre Atmosphäre ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/endlich-wieder-rockharz-festival/">Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</strong> Auf dieses mittlerweile 24 Jahre alte Metal-Festival direkt an der Teufelsmauer bei Ballenstedt freue ich mich alle Jahre wieder. Mit seinen ca. 50-60 Bands und 13.000 Besuchern ist es weder zu klein, noch zu groß, bietet eine familiäre Atmosphäre und doch eine ordentliche Portion <strong>qualitativ hochwertiger Musik</strong>. Dies ist nach 5 Jahren allerdings das erste Mal, an dem ich nunmehr nicht nur als reiner Touri hergekommen bin, sondern im<strong> Auftrag des Silence-Magazins</strong>.</p>
<hr>
<h2>Tag 1 – Mittwoch</h2>
<p>Nachdem ich den Dienstag als, sagen wir mal, lustigen Anreisetag hinter mich gebracht hatte, spielten am Mittwoch auch schon die ersten Bands. <strong>Riesenschlange bei der Bändchenvergabe</strong>. Doch sowohl ich, wie auch meine Camp-Genossen waren schon am Vortag auf die Idee gekommen, unsere zu holen.</p>
<p>Die erste Band, die auf meinem Plan stand, war <strong>SERIOUS BLACK</strong>. Dies vor allem, weil deren Drummer, <strong>THOMEN STAUCH</strong>, als eines meiner sehr frühen Idole gilt. Tja, Pech gehabt. Keine Ahnung wer hinter der Rumpelkiste saß, aber der war’s nicht. Abgesehen von dieser Enttäuschung war es ein ganz<strong> angenehmes Konzert</strong>, gut performed von allen Beteiligten, und die neueren Lieder kommen auch etwas weniger fantasielos herüber als die der Debüt-Platte.</p>
<h3>ES WIRD ORDENTLICH GEFEIERT</h3>
<p><strong>ORDEN OGAN</strong> spielten später am Abend. Mit <strong>Roboter-Cowboys</strong> auf der Bühne hauten sie eine Hymne nach der anderen raus. Noch ist diese Band nicht in den gleichen Gefilden angekommen wie etwa <strong>POWERWOLF</strong> oder gar <strong>SABATON</strong>, dennoch zeigt sich bei jedem ihrer Konzerte wieder, dass sie eine <strong>nicht zu unterschätzende Fanbase</strong> haben, die immer bereit sind zu ihrer Musik abzufeiern und die Texte mitzugrölen. Hat ordentlich Spaß gemacht. Einzig und allein ein (neues) Lied schien eher langweilig und ließ das Publikum fünf Minuten im Halbschlaf versinken, bevor danach wieder <strong>weitergefeiert</strong> wurde.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19184" aria-describedby="caption-attachment-19184" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-300x200.jpg" alt="" width="820" height="547" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19184" class="wp-caption-text"><strong>ORDEN OGAN</strong> freuen sich! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<hr>
<h2>Tag 2 – Donnerstag</h2>
<p>Am ersten der drei Haupttage startete ich meine musikalische Reise dann mit <strong>WOLFHEART</strong>. Und es war ein äußerst enttäuschender Start. Nicht, dass die Band etwas dafür könnte, wahrscheinlich haben sie ihr Konzert fehlerfrei gespielt, und es ist ihnen nicht mal selbst aufgefallen. Hilft allerdings alles nichts, wenn der <strong>Sound so beschissen</strong> ist, <strong>dass man nicht mitkriegt, was die Leute auf der Bühne überhaupt spielen</strong>. Die Bass Drum war so laut, dass man weder Riffs noch Melodien herausgehört hat. Und das bei solch tiefgehender Melodic-Death-Metal-Musik. Durch diese soundtechnische Katastrophe wurde die Musik so vieler Dimensionen beraubt – alles Schöne, Magische, Wohlklingende, Interessante ging verloren. Ich empfinde so etwas als <strong>eine Frechheit seitens der Soundtechniker.</strong> Sowohl der Band als auch dem Publikum gegenüber. Und es sollte nicht das einzige Konzert sein, bei dem dieses Problem auftreten würde.</p>
<h3>ZWEI-MANN-POWER</h3>
<p>Als nächstes standen <strong>MANTAR</strong> auf dem Speiseplan. Ich muss zugeben: Ich wusste nicht genau was mich erwarten würde. Doch enttäuscht wurde ich diesmal bei weitem nicht. <strong>Zwei Leute auf der Bühne</strong> – Drummer und Gitarrist/Sänger. Sie sind nicht etwa dem Publikum zugewandt, sondern sehen sich beim Spielen gegenseitig an. Und der Sound brettert. Eine <strong>drückende Wand aus Energie</strong>, aus der man trotzdem alles klar heraushört und -spürt. Und die beiden Musiker waren selbst so sehr<strong> in der Ekstase ihrer eigenen Klangerzeugnisse gefangen</strong>, dass es einen als Zuschauer einfach nur mitreißen musste. Mal davon abgesehen, dass diese Musik an sich schon so heavy und energisch ist, dass dies eh der Fall war. Geil.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19185" aria-describedby="caption-attachment-19185" style="width: 351px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19185" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg" alt="" width="361" height="542" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 361px) 100vw, 361px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19185" class="wp-caption-text"><strong>MANTAR</strong> &#8211; Heavy und energetisch! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Doch dann: <strong>Unwetterwarnung!</strong> Alle sofort zurück zum Camp, Zelte richtig befestigen, im Notfall sich in den Autos verbarrikadieren! So zumindest die Durchsage.<br />
<strong>Spoiler Alert</strong>: Es kam (gottseidank) nie ein Gewitter. Schade aber auch.</p>
<h3>DIE LEGENDE VOM PERFEKTEN SOUND</h3>
<p>Die Stoner-Rocker <strong>KADAVAR</strong> habe ich leider zum Großteil verpasst. Dennoch muss ich hierzu etwas loswerden: Der <strong>Sound war göttlich</strong>. Er war wahrlich so perfekt, dass ich sagen muss, so einen guten Sound bisher auf allen 26 Festivals, die ich bisher in meinem Leben besucht habe, <strong>kaum jemals miterlebt</strong> zu haben. Der Bass schön wummrig, jeder Schlag des Drummers war perfekt rauszuhören und hatte genau die richtige Lautstärke im Gesamtgebilde der Musik. Die Gitarren waren wunderbar klar und hatten trotzdem genau die Art von Druck, die sie haben sollen. Die Stimme mit Hall fügte sich <strong>genau richtig</strong> in die Musik ein. Und das alles in <strong>perfekter Lautstärke</strong>. Wow. Bei einer solchen Klangharmonie könnte man doch glatt zum Fetischisten werden. Warum nicht gleich so? <strong>Warum nicht IMMER so? Es ist doch offensichtlich machbar.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19186" aria-describedby="caption-attachment-19186" style="width: 363px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19186" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-200x300.jpg" alt="" width="373" height="560" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 373px) 100vw, 373px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19186" class="wp-caption-text"><strong>KADAVAR</strong> &#8211; Feel the perfect sound @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Bei <strong>ARCH ENEMY</strong> pendelte sich der Sound dann auch nach ungefähr drei Liedern ein, auch wenn er in keinem Vergleich zu <strong>KADAVARs</strong> majestätischer Ohreneinbalsamierung stand. Komplett meine Musik wird diese Melodeath-Band wohl nie werden, dennoch war es ein ganz ordentliches Konzert. Auch tummelte sich vor der Bühne mittlerweile eine <strong>richtig große Masse an Menschen</strong>. Schade nur, dass die einzige Person, die sich auf der Bühne bewegte, die Sängerin war. Alle anderen Musiker schienen eher dekorativ in der Gegend herumzustehen. Dennoch: <strong>Motivierte Crowd, technisch souverän funktionierende Band</strong> – soweit also eigentlich ein gutes Konzert.</p>
<h3>ENDLICH WIEDER IN EXTREMO</h3>
<p>Auf <strong>IN EXTREMO</strong> hatte ich mich ganz besonders gefreut. Eine Band, die ich schon längere Zeit nicht mehr live miterleben hatte dürfen. Doch nun endlich war der Zeitpunkt gekommen. Und es war schön! Riesige, <strong>motivierte Crowd, viele ältere und neuere Klassiker-Songs, Pyro-Show</strong>, eigentlich alles super. Auch die Band war motiviert, und ich muss sagen, ich freue mich jetzt schon drauf, sie nächsten Monat auf dem <strong>SUMMER BREEZE</strong> wieder zu sehen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19187" aria-describedby="caption-attachment-19187" style="width: 811px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19187" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-300x200.jpg" alt="" width="821" height="547" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 821px) 100vw, 821px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19187" class="wp-caption-text"><strong>IN EXTREMO</strong> &#8211; Sternhagelvoll? @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Im Anschluss und zum Abschluss brachten<strong> FIDDLER’S GREEN</strong> die Stimmung ein weiteres Mal zum Kochen. Das ohnehin noch von<strong> IN EXTREMO</strong> gehypte Publikum konnte also drei Schritte nach links machen und einfach weiter Party machen. Dazu gab’s noch die altbekannte <strong>Wall of Folk</strong>, eine Spezialität der Fiddlfolkpunk-Band: Eine <strong>Kuschelvariante der Wall of Death</strong>, bei der man sein Gegenüber nicht mit voller Wucht umhaut, sondern voller Liebe in den Arm nimmt, und <strong>&#8222;sexuelle Gefälligkeiten austauscht&#8220;</strong>. Habe ich mir aus der Ferne angesehen. Nett.</p>
<hr>
<h2>Tag 3 – Freitag</h2>
<p>An <strong>VARG</strong> hatte ich <strong>große Erwartungen</strong>. Nicht zuletzt, weil ihre Show vor zwei Jahren auf dem ROCKHARZ mit zu den besten Konzerten gehört, die ich 2015 erlebt habe. Wirklich eine epische, mächtige Experience. Leider kamen sie dieses Jahr da nicht wirklich heran. <strong>Sowohl der Sound als auch die Tagesform der Musiker ließen leider diesmal etwas zu wünschen übrig</strong>. Dennoch wurde das Konzert spätestens ab Mitte richtig geil, und mir ist nun auch klargeworden, wofür die paar Songs mit fürs Album viel zu langen Refrains eigentlich gedacht sind. Live entfalten diese nämlich eine kraftvolle, das Publikum miteinnehmende Atmosphäre, die nicht zu unterschätzen ist. <strong>Das Konzert hatte definitiv seine Höhepunkte, und hat dazu viel Spaß gemacht</strong>. Dennoch war die Setlist etwas fragwürdig aufgestellt, etwa hat man sich wohl dagegen entschieden, eins der Lieder der neuen, einen Monat alten EP zu spielen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19188" aria-describedby="caption-attachment-19188" style="width: 347px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19188" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-200x300.jpg" alt="" width="357" height="536" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19188" class="wp-caption-text"><strong>VARG</strong> &#8211; Wölfe im Nebel @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h3>SOUND-DESASTER</h3>
<p>Abends schaute ich mir dann <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> an, welche sich auf jeden Fall <strong>im engeren Kreis meiner Lieblingsbands</strong> befinden. Nach einigen technischen Schwierigkeiten ging’s dann auch los. Riesiger Moshpit, aber auch viel Gedrücke und Gequetsche. Irgendwie hatte ich es hingekriegt, mich zur <strong>zweiten Reihe</strong> vorzudrängen, aber es war<strong> alles andere als ein Genuss</strong>. Wenn man sich schon darüber freut, wenn ein Crowdsurfer kommt, weil das die einzigen Momente sind, in denen man kurz Luft holen kann – naja, dann könnt ihr euch ungefähr vorstellen wie es war. Und dann der Sound. Wieder genau das gleiche Problem wie bei <strong>WOLFHEART</strong>. Mit dem Unterschied, dass HSB noch viel mehr<strong> Double-Bass-Passagen</strong> haben, ergo man<strong> zu 65% der Zeit nur Gewummer</strong> hört. Obwohl ich quasi alle Lieder dieser Band gut kenne, <strong>dauerte es manchmal Minuten, bis ich einen Song wiedererkannte</strong>. Die Gitarristen hätten in den meisten Parts genauso gut einfach nichts spielen können, es hätte sich genau gleich angehört. Und das ist keine Übertreibung. Sie gingen komplett unter. Dazu kam noch, dass der Druck, so nah an der Bühne, <strong>sogar mit Ohrenschutz in meinen Trommelfellen schmerzte</strong>. Nach vier Liedern bin ich dann wieder nach hinten gezogen. <strong>All das sollte dem Publikum jedoch die Laune nicht verderben</strong>. Es wurde gemosht, gecircled und gesprungen bis zum Ende.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19189" aria-describedby="caption-attachment-19189" style="width: 378px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19189" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-200x300.jpg" alt="" width="388" height="583" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19189" class="wp-caption-text"><strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> &#8211; Auch der Band sollte es nicht die Laune verderben @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Dann schaute ich mir abschließend noch kurz <strong>MR.HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> an, deren lustiger Piratenquatsch mir in<strong> meinem müden Zustand allerdings keinen Spaß</strong> <strong>machte</strong> und sich schon fast nach Kölner Karnevalsmusik anhörte. Also ging ich schlafen.</p>
<hr>
<h2>Tag 4 &#8211; Samstag</h2>
<p>Eine der frühen Bands des letzten Festivaltags waren <strong>DEW-SCENTED</strong>. Zwar waren noch nicht allzu viele Menschen vor Ort, dafür gab es aber ein <strong>Konzert für echte Männer</strong>. Erdiger Sound, harte, stampfende Musik ohne Kompromisse und eine verdammt motivierte Death-Metal-Band. <strong>Das erste Mal auf diesem Festival, dass ich wirklich Lust bekam, zu headbangen</strong>. Auch die paar Besucher zeigten Motivation und Circle- und Moshpit im kleinen Kreise <em>(haha)</em> sind doch auch immer was Schönes. Wach war ich nach dem Konzert auf jeden Fall. <strong>Und das aufgeschürfte Knie war’s mir definitiv wert.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19190" aria-describedby="caption-attachment-19190" style="width: 813px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19190" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-300x200.jpg" alt="" width="823" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 823px) 100vw, 823px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19190" class="wp-caption-text"><strong>DEW-SCENTED</strong> &#8211; Death Metal ist harte Arbeit! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>KORPIKLAANIs</strong> Show war für einige wohl eher eine Enttäuschung, jedoch hatte ich mit nichts anderem gerechnet. Viele Menschen vergessen immer wieder, dass die Finnen <strong>schon lange nicht mehr NUR die lustige Sauf- und Partytruppe</strong> sind, die sie anfangs waren. Und so kommt es immer und immer wieder vor, dass man mit der falschen Erwartungshaltung auf einen ihrer Gigs geht. Wenn dann jedes zweite Lied ein ernsterer Folk-Song ist, der nicht etwa <strong>BEER BEER</strong> oder <strong>TEQUILA</strong> heißt, kann man oftmals <strong>nicht wenige unzufriedene Visagen im Menschenmeer</strong> erkennen. So kann’s einem gehen.</p>
<h3>HOHE ERWARTUNGEN</h3>
<p>Der nächste für mich interessante Gig war <strong>ELUVEITIE</strong>. Mit<strong> drei neuen Musikern an Bord</strong>, und einer der ersten großen Shows in dieser Besetzung, waren Druck und Erwartungen natürlich hoch. Besonders die <strong>neue Sängerin FABIENNE ERNI stand definitiv im Rampenlicht</strong>. Hinzu kam noch erschwerend, dass es zu Beginn sehr heftige, technisch bedingte <strong>Soundprobleme</strong> gab. Es dauerte über drei, vier Songs, bis alles wieder einigermaßen in Ordnung war, und selbst dann fiel gelegentlich die ganze linke Boxenkolonne für einige Sekunden aus. Außerdem &#8211; und diesen Fehler wage ich mal auf die Techniker zu schieben &#8211;<strong>&nbsp;hörte man fast das ganze Konzert über die Flöte von MATTEO SISTI einfach nicht.</strong> Dabei spielt gerade diese in vielen Songs eine der melodischen Hauptrollen. Sehr, sehr mies. Die <strong>neue Sängerin</strong> allerdings schaffte es, trotz allem Erwartungsdruck, <strong>mit einer perfekten Performance </strong>das Publikum ab der ersten Sekunde für sich zu gewinnen. Nach <strong>EPONA</strong>, <strong>THE CALL OF THE MOUNTAINS</strong> und <strong>A ROSE FOR EPONA</strong> hatte sie es definitiv in die Herzen und Ohren aller geschafft. Außerdem: Coole, abwechslungsreiche Songauswahl! Als ab Mitte des Konzerts dann der Sound endlich teilweise funktionierte, und einige härtere Songs gespielt wurden, kam das Ganze ordentlich ins Rollen und<strong> der Gig war definitiv gerettet.</strong> Trotzdem finde ich das mit der Flöte wirklich nicht in Ordnung. <strong>Basta.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19191" aria-describedby="caption-attachment-19191" style="width: 813px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19191" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-300x200.jpg" alt="" width="823" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 823px) 100vw, 823px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19191" class="wp-caption-text"><strong>ELUVEITIE</strong> &#8211; Neue Sängerin, neues Glück @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h3>DER HEADLINER</h3>
<p>Abschließend spielten dann <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Wow. Eine Band, die ich seit meiner frühen Jugend feiere und liebe und seit über zwei Jahren nicht mehr live gesehen hatte. Und <strong>endlich war es wieder soweit</strong>. Zu meiner <strong>Überraschung</strong> sollte es noch besser kommen als erwartet: Ich hätte es vielleicht wissen sollen, aber die Krefelder hatten etwas Besonderes für diesen Gig geplant. Und zwar<strong> spielten sie ihr gesamtes 95er Album „Imaginations From The Other Side“ am Stück durch.</strong> <strong>Holy Shit!</strong> Die Guten zeigten definitiv, dass sie in den letzten 22 Jahren um kein Jahr gealtert sind. Energiegeladen wie eh und je, technisch und musikalisch genauso fit wie damals. Und <strong>HANSI KÜRSCHs</strong> Stimme! Sowohl der schönste <strong>Clean-Gesang, wie auch die höchsten Screams – alles ist noch da und funktioniert einwandfrei.</strong> Wundervoll. Dabei war (außer der vielleicht etwas zu geringen Lautstärke) der Sound so perfekt, wie man ihn von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> gewohnt ist. Genial. Ich hätte nicht gedacht, sowas nochmal zu erleben. <strong>Es hätte sich wahrscheinlich 1995 nicht anders angefühlt</strong>. Im Anschluss bekamen wir dann noch <strong>MIRROR MIRROR, THE BARD’S SONG</strong> und <strong>VALHALLA</strong> auf die Ohren, und bei allen drei Songs war das Publikum mit Leib und Seele dabei. Es muss sich wahrlich großartig anfühlen, wenn man einen Song als Band nur anzustimmen braucht, und das Publikum quasi den ganzen Rest von alleine macht. <strong>Am Ende war ich dann so frei, mir bei VALHALLA eine Runde Crowdsurfing zu gönnen.</strong> Und es war schön. Danke.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19192" aria-describedby="caption-attachment-19192" style="width: 812px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19192" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-300x200.jpg" alt="" width="822" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19192" class="wp-caption-text"><strong>BLIND GUARDIAN</strong> &#8211; Schön war&#8217;s! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<hr>
<h2>Fazit</h2>
<p>Und so ging auch ein weiteres Jahr <strong>ROCKHARZ</strong> zu Ende. Ein Festival <strong>voller Ups und Downs,</strong> sowohl Konzert- als auch soundtechnisch. Alles in allem bleibt es, wie jedes Jahr, allerdings eine rein positive Erfahrung, die sich für immer in meiner Erinnerung festsetzen wird. <strong>Ich liebe dieses Festival wirklich von ganzem Herzen</strong>, und daran hat sich auch 2017 nichts geändert. Nicht nur die Musik, nein, auch die Atmosphäre, die Location, die Menschen mit denen ich jedes Jahr hinfahre – <strong>Das ROCKHARZ-Festival wird immer eines der Highlights meines Jahres sein!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="https://youtu.be/BLBQczDeR60"><strong>-Wenn ihr miterleben wollt, was es außerhalb der Konzerte auf dem Festival alles so zu sehen und zu machen gibt, könnt ihr euch hier Lukas‘ ROCKHARZ-2017-Vlog anschauen!-</strong></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8230;Und zu guter Letzt gibt es hier noch ein paar&nbsp; fotografisch festgehaltene Eindrücke vom netten Max!</h3>

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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/endlich-wieder-rockharz-festival/">Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 07:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Und weil wir grad bei &#8222;Liebling&#8220; sind und ich diesen grandiosen Wortwitz gleich wieder vergesse, fangen wir eben mit der schlechten Nachricht an. Schon im letzten Jahr gab es mit EYEHATEGOD die Absage eines Headliners zu verzeichnen. Viele haben es schon geahnt, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/liebling-lass-uns-den-acker-beackern-vorbericht-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Und weil wir grad bei &#8222;Liebling&#8220; sind und ich diesen grandiosen Wortwitz gleich wieder vergesse, fangen wir eben mit der schlechten Nachricht an. Schon im <a href="https://silence-magazin.de/tagtraeumen-in-thueringen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">letzten Jahr</a> gab es mit <strong>EYEHATEGOD</strong> die Absage eines Headliners zu verzeichnen. Viele haben es schon geahnt, dass <strong>PENTAGRAM</strong> dies in diesem Jahr auch tun würden und vor wenigen Wochen gab es die traurige Gewissheit: <strong>Bobby Liebling</strong>s Gesundheitszustand lässt einen Auftritt auf dem diesjährigen <strong>Stoned From The Underground </strong>einfach nicht zu. Das soll es dann aber auch schon mit den schlechten Neuigkeiten gewesen sein!</p>
<p>Auch in diesem Jahr findet das <strong>Stoned From The Underground </strong>wieder am dritten Juli-Wochenende, genauer vom 13.07.-15.07.2017, in der Nähe der thüringischen Landeshauptstadt <strong>Erfurt </strong>statt. An dem idyllisch gelegenen <strong>Alperstedter See </strong>in <strong>Stotternheim</strong> werden 3 Tage lang die Nackenmuskeln aufs Schärfste beansprucht.<br />
Die dargebotene Musik gestaltet sich dabei genauso vielfältig wie die Bodenbeschaffenheit des Festivals. Der Zeltplatz: rauer, stoppliger Acker &#8211; das Festivalgelände ist geprägt von zartem, jungfräulichem Rasen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr haben es die Jungs von <strong>Caligula666</strong> wieder geschafft, einen perfekten Bandmix zu finden, der jeden <strong>Stoner</strong> und <strong>Doomhead</strong> zum ausflippen bringen wird und das <strong>Stoned </strong>zur Pflichtveranstaltung macht!<br />
Nachdem ich zugegebenerweise erstmal ziemlich enttäuscht von der Absage <strong>PENTAGRAM</strong>s war, wandelte sich meine Trauer sehr schnell in Vorfreude, da sogleich ein &#8222;Ersatzheadliner&#8220; bekanntgegeben wurde. <strong>KADAVAR</strong>! Unterstützt werden die Berliner <strong>Fellfressen</strong> auf dem Headlinerposten noch von <strong>KARMA TO BURN </strong>und <strong>ALL THEM WITCHES</strong>, die für mich im Rennen um <a href="https://silence-magazin.de/ein-album-ohne-einen-einzigen-hit-all-them-witches/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Album des Jahres</a> die Nase noch immer ganz weit vorn haben!</p>
<p>Aber auch die Bands, die zuvor auftreten werden, haben es ganz schön in sich. Besonders herausheben möchte ich hier das amerikanische <strong>Dreigestirn</strong>, welches mir auf dem letztjährigen <a href="https://silence-magazin.de/von-wuestensound-und-vampiren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Desertfest</strong></a> alle Sinne geraubt hat. <strong>ELDER</strong>, <strong>EGYPT</strong> und <strong>MOTHERSHIP</strong> lassen jetzt schon das Blut in mir wieder aufkochen, wenn ich dran denke, was das für eine wilde Party wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/14MSUcc89-I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit Bands wie <strong>ACID KING </strong>und <strong>CJ RAMONE </strong>konnte die <strong>Stoned-Crew</strong> außerdem noch Bands engagieren, die in der Szene einen wahren <strong>Legendenstatus </strong>genießen. <strong>CJ RAMONE</strong>??? Ja, der war wirklich mal bei den <strong>RAMONES </strong>dabei und wird nun Thüringens schönsten Acker umgraben!</p>
<p>Die Bands kommen aber nicht nur aus Übersee. Auch aus heimischen Gefilden wurden einige Hochkaräter gebucht. <strong>BEEHOOVER, DxBxSx, EARTH SHIP, HALLUCINATION GENERATION, SAMAVAYO</strong> und die Lokalmatadore <strong>SHOTGUN VALIUM</strong> halten die deutsche <strong>Stoner/Doom-Fahne </strong>hoch!</p>
<p>Überzeugt? Dann sehen wir uns in gut einem Monat zum Planschen und Rocken am <strong>Alperstedter See</strong>!</p>
<h4 style="text-align: center;">Und hier nochmal alle Bands in alphabetischer Reihenfolge</h4>
<p style="text-align: center;"><strong>ACID KING</strong>&nbsp;(USA)<br />
<strong>ALL THEM WITCHES</strong> (USA)<br />
<strong>BEEHOOVER</strong>&nbsp;(GER)<br />
<strong>CHILD</strong>&nbsp;(AUS)<br />
<strong>CJ RAMONE</strong> (USA)<br />
<strong>DxBxSx</strong> (GER)<br />
<strong>DOOL</strong> (NL)<br />
<strong>EARTH SHIP</strong> (GER)<br />
<b>EGYPT&nbsp;</b>(USA)<br />
<strong>ELDER</strong> (USA)<br />
<strong>GIÖBIA</strong> (ITA)<br />
<strong>HALLUCINATION GENERATION</strong> (GER)<br />
<strong>KADAVAR</strong> (GER)<br />
<strong>KARMA TO BURN</strong> (USA)<br />
<strong>KING BUFFALO</strong>&nbsp;(USA)<br />
<b>MAMMOTH WEED WIZARD BASTARD&nbsp;</b>(UK)<br />
<strong>MONOLORD</strong> (SWE)<br />
<strong>MOTHERSHIP</strong>&nbsp;(USA)<br />
<strong>SAMAVAYO</strong>&nbsp;(GER)<br />
<strong>SASQUATCH</strong> (USA)<br />
<strong>SHOTGUN VALIUM</strong> (GER)<br />
<strong>STEAK</strong> (UK)<br />
<strong>ZEKE</strong> (USA)</p>
<p><a href="http://www.sftu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Homepage vom <strong>STONED!</strong></a><br />
<a href="https://www.facebook.com/stonedfromtheundergroundfestival/?ref=br_rs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/liebling-lass-uns-den-acker-beackern-vorbericht-stoned-from-the-underground-2017/">&#8222;Liebling, lass uns den Acker beackern!&#8220; &#8211; Vorbericht STONED FROM THE UNDERGROUND 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Rockhard 2016  &#8211; Ein Festival zwischen Industrieromantik und harten Klängen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 12:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für Heavy Metal und Thrash Metal Fans, ist das Rockhard Festival in Gelsenkirchen ein Mekka und absolutes Muss, jedes Jahr zu Pfingsten. Im schönen Amphitheater findet das ursprünglich als „20 Jahre Jubiläumsfeier“ geplante Festival seit 2003 regelmäßig statt. Die Macher entschieden sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rockhard-2016-ein-festival-zwischen-industrieromantik-und-harten-klaengen/">Rockhard 2016  &#8211; Ein Festival zwischen Industrieromantik und harten Klängen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für <strong>Heavy Metal </strong>und<strong> Thrash Metal</strong> Fans, ist das <strong>Rockhard Festival</strong> in Gelsenkirchen ein Mekka und absolutes Muss, jedes Jahr zu Pfingsten. Im schönen Amphitheater findet das ursprünglich als „20 Jahre Jubiläumsfeier“ geplante Festival seit 2003 regelmäßig statt. Die Macher entschieden sich nach den positiven Reaktionen der Fans ein jährliches Festival daraus zu machen. Es soll eine Veranstaltung sein, bei der optimale Rahmenbedingungen geschaffen werden um dem Zuhörer eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Ich persönlich war das erste Mal in Gelsenkirchen und somit auch das erste Mal auf dem <strong>Rockhard Festival</strong>. Meiner Meinung nach muss man kein Fan vom Ruhrpott sein um diese Festival zu mögen. Der Ort Gelsenkirchen, wäre jetzt nicht der Platz an dem ich meinen Urlaub verbringen würde. Da ist jedoch die Gestaltung des Veranstaltungsortes rund um das Amphitheater eine neue Welt. Genutzt wird dabei eine Parkanlage, welche für den Zweck der Bundesgartenschau diente.</p>
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<p>Im Hintergrund der Bühne erstreckt sich der <strong>Rhein Herne Kanal</strong> auf dem man während der Shows auch mal das ein oder andere Schiff vorbei fahren sieht. Auf dem Festivalgelände selbst fehlt es an nichts. Viele Merchstände reihen sich in der Einkaufsstraße aneinander und wer dann sein ganzes Geld noch nicht für Shirts und CD`s gelassen hat, der kann sich in der Fressmeile schön den Bauch voll hauen. Ob <em>Pizza, Döner, Burger oder asiatisch, selbst für Veganer</em> ist ein ausreichendes Essensangebot vorhanden. Ich war außerdem ziemlich überrascht wie schnell man hier an ein Bier kommt. Durch die vielen Bierstände und mobilen Mitarbeiter, welche durch die Reihen laufen, ist man dazu gezwungen viel zu trinken. Preislich gesehen ist das <strong>Rockhard Festival </strong>dabei<strong> </strong>auch nicht teurer als <em>Wacken, Summerbreeze und co.</em> Es sind und bleiben Festivalpreise, die immer günstiger sein könnten, aber das habe ich schon lange aufgegeben mich über solche Dinge aufzuregen.</p>
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<p>Wer dann sein Bier schnell wieder los werden will, der wartet durch die vielen Möglichkeiten auch nicht lang am Toilettenwagen. Positiv finde ich auch, dadurch das es ein Amphitheater ist, hat man die Möglichkeit sich auf den Rängen zu platzieren, was für die Beine ganz gut ist um sich auch einmal ausruhen zu können. Ich persönlich finde das <strong>Rockhard Festival</strong> verspricht den Zuschauern nicht zu viel. Es wird eine angenehme Umgebung geschaffen, wo man es drei Tage schon einmal aushalten kann. Selbst der <strong>Campground</strong> ist in einem netten kleinen Park mit Aussichtshügel gelegen wo jeder einen Platz findet und nicht direkt am Eingang auf dem Schotter zelten muss. Negativ hierbei ist, das man sein Auto auf einem anderen <strong>Campground</strong> stehen lassen muss und seine kompletten Sachen gut einen halben Kilometer zum eigentlichen Zeltplatz tragen muss. Ich weiß nicht ob man den Leuten damit einen Gefallen tut. Im Gespräch mit den Zuschauern jedoch kam heraus, dass das nicht wirklich jemanden stört. Man arrangiert sich mit dieser Situation und ist auf alle Eventualitäten vorbereitet. Sollten Fragen aufkommen oder Dinge unklar sein, so steht jederzeit eine nette und sehr <em>hilfsbereite Crew</em> zur Verfügung. <em>Securities </em>die sehr freundlich sind (nicht wie man das von manch anderem Festival so kennt) und die auch nach diesem Kriterium ausgesucht werden. Uns wurde aus erster Hand mitgeteilt, dass unfreundliches Personal im nächsten Jahr gar nicht wieder antreten braucht.</p>
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<p>Aber kommen wir nun zu dem wichtigeren Thema, wie waren die Bands. Am Freitag eröffneten <strong>SULPHUR AEON</strong> die Veranstaltung mit einem brachialen <strong>Old-School Death Metal</strong> Set wie ich es lange nicht mehr auf die Ohren bekommen habe. Das Schöne am <strong>Rockhard</strong> ist auch, dass jede Band noch von einem Crewmitglied angekündigt wird. Das finde ich doch mal geil. Weiter ging es mit den <strong>Okkult </strong>Rockern von <strong>YEAR OF THE GOAT</strong>. Es war das erste Mal live, dass ich sie gesehen habe und war voller Vorfreude, wurde jedoch dadurch enttäuscht, dass zum größten Teil nur neue Songs gespielt wurden und die Lieder aus den vergangenen Alben eher untergingen. Das konnten die Heavy Metal Legenden von <strong>SATAN</strong> aber wieder gut rausreißen. Wenn man die Augen schließt, denkt man es kommt von Platte. <em>Verschrobene Riffs und ein hoher Kreischgesang</em>, lassen Gänsehaut aufkommen. Die Briten haben es in all den Jahren einfach nicht verlernt. Danach kam das Trio Infernal, <strong>TANKARD, DESTRUCTION</strong> und <strong>SODOM</strong> brachten die Erde zu beben. Die drei <strong>Thrash Metal</strong> Legenden legten ein Brett auf die Ohren der Zuschauer wo man nur davon träumen kann. An Stelle von Bier hätte man Aspirin verteilen sollen, da die Köpfe nur am wackeln waren und man vor der Bühne stehen bleiben musste. Einen netten Ausklang gab es im Zelt bei der Metaldisco, was sowieso bei jedem Festival das Highlight ist. Am Samstag wurde deshalb auch erst gegen 15.00 Uhr mit <strong>TRIBULATION</strong> gestartet. Was soll ich dazu noch sagen außer <strong>WOW</strong>. Es war <strong>DIE</strong> Band für mich auf diesem Festival. Mit <em>brachialen Riffs, einem Schlagzeug auf das eingehämmert wird und einer gewaltigen Stimme</em>, begeisterte diese Combo aus Schweden das Publikum. Zu dieser Zeit war vor der Bühne auch schon gut was los. Mit schrillen Tänzen ließ sich der Gitarrist auf der gesamten Bühne wie eine Ballerina aus. <strong>Verrückt</strong>.</p>
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<p>Nach dieser Vorstellung ging es mit <strong>klassischem</strong> <strong>Heavy Metal</strong> weiter, welcher von keinem geringeren als <strong>GRAND MAGUS</strong> in Publikum geschmettert wurde. Sau geile Performance und eine einmalige Stimme, die so bei keiner anderen Band zu sehen ist. Fettes Dankeschön dafür. Bei <strong>THE EXPLOITED</strong> musste eine kurze Trinkpause eingelegt werden, denn ihr wisst ja, was ist ein Festival schön ohne ein schönes frisch gezapftes Pils. Dafür stand ich pünktlich bei <strong>KADAVAR</strong> auf der Matte um mich vom feinsten <strong>Stoner/ Doom</strong> verwöhnen zu lassen. Trotz kurzem Aussetzer und Verspieler, ließen sich die drei Herren nicht aus der Ruhe bringen. Dieser Trend aus den <em>70`s</em> den diese Kapelle rüber bringt, ist ganz groß im Kommen und das verdient. Musikalisch als auch Stimmlich lassen sich die Rocker aus Berlin nichts nachsagen. Am Ende des Abends dann <strong>TURBONEGRO</strong>. Viele Zuschauer waren der Meinung, dass diese Band nicht in dieses Festival passt. Tja, ist es <strong>Punk oder Metal</strong>? Da sind sich auch die Mitglieder der <em>Turbojugend</em> uneinig, zumindestens was die Gesinnung betrifft. Voll war es trotzdem vor der Bühne und das bei kalten Temperaturen und nassem Wetter. Auf der Bühne hat man das natürlichem keinem angemerkt. Mit bauchfreiem Oberteil ließ sich Sänger <em>Tony Sylvester </em><i></i> die Laune nicht verderben und spielte Klassiker <em>wie „All my Friends are dead“ oder „I got Erection“.</em> Zur Metaldisco wurde dann nur kurz geschaut, da es wirklich sehr kalt war.</p>
<p>Letzter Tag, letzte Chance, also nochmal voll Gas geben. Los ging es für uns mit einer Besonderen Combo, welche sich aus Mitgliedern der Band <strong>ENFORCER</strong> zusammensetzt. Das Projekt heißt <strong>BLACK TRIP</strong> und überzeugte nicht nur mich live, sondern auch eine ganze Menge Zuschauer herum. Im Anschluss daran ging es erst einmal auf den <strong>Campground</strong> um dort noch Eindrücke und Meinungen der Fans zu sammeln. Es war spannend zu erfahren was die Fans bewegt zum <strong>Rockhard</strong> zu fahren, was sie an diesem Festival schätzen und was sie wirklich nervt.</p>
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<p>Tatsache ist, <em>99%</em> haben nichts zu bemängeln und finden das <strong>Rockhard Festival </strong>als ein großes Familientreffen, wo sich alle wiedersehen und zusammen feiern können. Bei geschätzten <em>7000 – 8000 Besuchern</em> ist das wohl eher ein großes Familientreffen. Den Abschluss für das Treffen gaben sich die Krefelder <strong>BLIND GUARDIAN</strong>, worauf die meisten Fans nur gewartet hatten. Auch viele Tagesgäste waren für diesen Act angereist, sodass sogar alle Tagestickets ausverkauft waren. Und was soll man sagen? Die Krefelder sind absolute Profis und haben ihre Loorbeeren erneut verteidigt. Geile Show, geile Band, geile Fans und es war brechend voll auf den Rängen und unten vor der Bühne. Ein würdiger Abschluss für eine tolle Veranstaltung. Ein großes Lob noch an die Crew vom Sound, welche einen sauberen Job hingelegt haben. <strong>Rockhard Festival 2017</strong>, ich werde dabei sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer sich den ganzen Spaß auf Video noch einmal anschauen möchte, findet hier den Link:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vjmnjeCM9Vw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/rockhard-2016-ein-festival-zwischen-industrieromantik-und-harten-klaengen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rockhard-2016-ein-festival-zwischen-industrieromantik-und-harten-klaengen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rockhard-2016-ein-festival-zwischen-industrieromantik-und-harten-klaengen/">Rockhard 2016  &#8211; Ein Festival zwischen Industrieromantik und harten Klängen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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