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	<title>Killswitch Engage Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Killswitch Engage Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>KILLSWITCH ENGAGE &#8211; Wiedergutmachung&#8230; wofür?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 07:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was'n hier los? Bestnote so kurz vorm Wochenende?! </p>
<p>Na, da hammer ja mal wieder was vorliegen! Was genau der Grund dafür ist, KILLSWITCH ENGAGE mit ihrem morgen erscheinenden Album zu adeln: Schau selbst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/killswitch-engage-atonement/">KILLSWITCH ENGAGE &#8211; Wiedergutmachung&#8230; wofür?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">KILLSWITCH ENGAGE &#8211; &#8222;Atonement&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 39:01 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Metal Blade Records (Sony)<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>3 Jahre ist es nun her seit <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>, oder kurz: <strong>KSE</strong>, ihr letztes Album &#8222;Incarnate&#8220; veröffentlicht haben. Besagtes Album hör ich immernoch sehr gern und auf ihr neues Werk &#8222;Atonement&#8220; hab ich mich zugegeben schon ziemlich gefreut. Die vorher veröffentlichten Songs empfand ich schon als durchaus<strong> appetitanregend</strong>. Ebenso hat mich das <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-2019-in-leipzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konzert</a> Anfang des Jahres mit <strong>PARKWAY DRIVE</strong> wieder reichlich in Stimmung auf die Band versetzt. Nun hab ich das gute Stück endlich in den Fingern (also digital, in Form von Mausklicks und so, ihr wisst schon) und lass euch an meinen Eindrücken teilhaben.&nbsp;</p>
<h4>MUSIKALISCHE FREUNDSCHAFT</h4>
<p>Als vor einiger Zeit <em>&#8222;Unleashed&#8220;</em> auf die Menschen losgelassen wurde, war mir eigentlich schon klar, dass dieses Album nur gut werden kann. Typischer <strong>KSE-Sound</strong>, den ich so von der Band hören möchte. Dann folgte erst vor Kurzem Single und Video zu <em>&#8222;I Am Broken Too&#8220;</em> und meine Fresse, <strong>was für ein emotionaler Song</strong>! Das ist vermutlich das, was man unter Kunstschaffenden als &#8222;Seelenstriptease&#8220; bezeichnen würde. Das bewegende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlE72MhrldA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a> noch dazu. Auf jeden Fall zeigt es eine<strong> ruhigere Facette</strong> und hat mich neugierig gemacht, ob es da wohl noch mehr auf &#8222;Atonement&#8220; geben würde. Da die Tracklist aber auch schon seit längerem bekannt war, hat mich ein anderer Song noch viel <strong>neugieriger</strong> gemacht: <em>&#8222;The Signal Fire&#8220;</em>. Fans der Band wissen sicher auch schon, warum. Bei dieser Nummer ist nämlich mit <strong>Howard Jones</strong> ein Gastpart vertreten (gab es bisher nur live). Ich kann euch auch verraten, dass sich die Spannung darauf <strong>mehr als gelohnt</strong> hat. Hier gibt es quasi alles, was das Fanherz begehrt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich z.B. mochte schon immer <strong>beide Stimmen</strong>. Sie nun zusammen in einem Song zu hören ist schon echt geil. (Für alle, die diesbezüglich nicht im Bilde sind: Besagter <strong>Howard</strong> war auch einige Zeit Frontmann bei <strong>KSE</strong> und ist nun aktiv bei <strong>LIGHT THE TORCH</strong>.)&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-34032 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-1024x577.jpg" alt="" width="1024" height="577" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-1024x577.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019-750x423.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/killswitch_engage_promo-01-2019.jpg 1141w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das soll aber auch nicht das einzige Feature bleiben, denn mit <strong>Chuck Billy</strong> von <strong>TESTAMENT</strong> konnte man für <em>&#8222;The Crownless King&#8220;</em> einen weiteren, namenhaften <strong>Gastsänger</strong> finden. Auch der Song weiß auf ganzer Linie zu begeistern. Das tun sie übrigens <strong>alle</strong>, wer hätte es gedacht. Die<strong> Melodien</strong> sind herausragend, der <strong>Gesang</strong> und die Shouts von <strong>Jesse</strong> waren schon immer on top und wirken auf &#8222;Atonement&#8220; sogar nochmal um einiges <strong>besser und reifer</strong>. Wirklich beeindruckend. Diese Entwicklung höre ich besonders bei <em>&#8222;As Sure As The Sun Will Rise&#8220;</em> und <em>&#8222;Take Control&#8220;</em>. Ich denke, dass er alles, was an <strong>Gefühlen</strong> in ihm tobt, komplett in die Texte und Vocals gesteckt hat. Und das ist verdammt bemerkenswert!&nbsp;</p>
<p>Ich will jetzt eigentlich garnicht weiter drum rum reden oder noch mehr Songs hervorheben. Bringen wir&#8217;s einfach mal <strong>auf den Punkt</strong>: meine Erwartungen hat Album Nummer 8 übertroffen. Wie oben geschrieben, dachte ich mir ja, dass es gut wird. Aber sooo gut?</p>
<p><strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> wurden in der Vergangenheit schon mehrfach mit Titeln wie &#8222;Metal Album des Jahres&#8220; geehrt, und ich habe so das Gefühl, dass ein vergleichbarer Titel auch für &#8222;Atonement&#8220;<strong> gerechtfertigt</strong> wäre. Nicht nur wegen der genannten Dinge, auch die <strong>Produktion</strong> ist absolut makellos. Wer beim Sound dieser <strong>Gitarrenwände</strong> und den heftigen<strong> Drums</strong> nicht wenigstens mit dem Fuß zuckt, sollte wohl lieber das Genre wechseln. Gefühlvoll und doch in your face, melodisch und doch brachial &#8211; <strong>alles trifft hier zu!</strong> Anspieltipp ist aber nicht das oben erwähnte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlE72MhrldA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;I Am Broken Too&#8220;</a>, da es quasi ein <strong>Ausnahmesong</strong> ist und in seiner faszinierenden Bedrücktheit nicht das gesamte Album reflektiert. Stattdessen gibt es <em>&#8222;Unleashed&#8220;</em>, welches so im Nachhinein betrachtet wirklich eine gute Wahl der Band war, um das Album anzuteasern.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Killswitch Engage - Unleashed [Official Visualizer]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Lm-sI1EB8BA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.killswitchengage.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KSE im WWW</a></p>
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		<title>ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 10:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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		<category><![CDATA[Rob Zombie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Größtes Problem im eSport: OP!</p>
<p>Aber wie is das bei Bands?<br />
Wir haben uns ANY GIVEN DAY angehört und ihr demnächst kommendes Album "Overpower"  - schmeisst es uns aus dem Sitz oder schlummern wir weg?</p>
<p>Wir sagen es dir!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ANY GIVEN DAY – „OVERPOWER“</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 42:03 Min,.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal / Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p style="text-align: left;">Ein Kommentar unter dem Musikvideo zu&nbsp;<em>&#8222;Savior&#8220;</em> lautet: „Bei diesem Song wird mein Kaffee zu einem Proteinshake und meine Katze zu einem Löwen!“ Dieser Satz fasst zusammen, was passiert, wenn man &#8222;Overpower&#8220; von <strong>ANY GIVEN DAY</strong> abspielt. Die Musik der Band aus <strong>Gelsenkirchen</strong> haut mit einer Power um sich, die es mit den Oberarmen ihres Vocalisten <strong>Dennis Diehl</strong> aufnehmen könnte. Dabei ist die Platte nicht – wie oft im Metalcore – pessimistisch und das Ende vorhersehend, sondern <strong>kämpferisch auf eine optimistische Weise</strong>. Die Lyrics erzählen davon, wie man seinen inneren Schweinehund überwindet und am Ende das erreicht, wofür man kämpft. Und diese mutmachenden Botschaften rüberzubringen, drücken die Jungs mächtig auf die Tube.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2cpaHJY0rpE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ANY GIVEN DAY</strong> sind eine noch relative junge Formation, die trotzdem schon über den Tellerrand ihres Genres hinaus bekannt sind. Auch ihr Label, <strong>Arising Empire</strong>, ist neu und konzentriert sich ganz auf Punk, Metalcore und Rock. Es gehört zum renommierten Label Nuclear Blast. Die Band profitiert von dem einerseits großen Budget der Plattenfirma und hat trotzdem Leute an ihrer Seite, die aus dem Inneren der Szene kommen.</p>
<h4>Das hilft in Sachen Qualität.</h4>
<p>Bekannt geworden sind die Gelsenkirchener durch ein Cover von <strong>RIHANNA</strong>s <em>&#8222;Diamonds&#8220;</em>. Ihr Sound ist vergleichbar mit dem von <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>&nbsp;und ohne zu tief in der Materie zu stecken, kann auch ich sagen: <strong>Wer Letztere mag, wird mit dieser Band glücklich werden.</strong> Man hört es ihnen außerdem nicht an, dass sie aus Deutschland kommen. Sound und Stimme orientieren sich an amerikanischen Kollegen des Metalcore. Sänger <strong>Dennis</strong>, der in der Tat <strong>auch Bodybuilder werden könnte</strong>, singt sowohl die rauen Growls als auch die cleanen Parts. Mir persönlich machen die Stellen mit sauberem Gesang, wenn mindestens eine der beiden Gitarren langsamer wird, am meisten Spaß. Sie kommen allerdings nur richtig zur Geltung, wenn sie in Kontrast gesetzt werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z1C4lrcQBZw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So ist mir der Track <em>&#8222;Taking Over Me&#8220;</em> einen Tick zu hektisch. Das darauffolgende <em>&#8222;Lonewolf&#8220;</em> macht aber alles wieder gut. Es klingt fast soft und versetzt mich <strong>zurück in die Zeit, als ich die &#8222;Musik der Emos&#8220; entdeckt habe</strong>. Die Verzerrung der Stimme sorgt dabei für mehr einsamer Wolf-Atmosphäre. Der Song <em>&#8222;Loveless&#8220;</em> beinhaltet Parts, die beinahe gerappt sind. Er ist schnell, modern und hart. Bei <em>&#8222;In Deafening Silence&#8220;</em> sollte man tatsächlich aufpassen, dass man nicht taub wird. Denn der Track ist laut und scheppert. Teile von <em>&#8222;Fear&#8220;</em> könnten auch von <strong>ROB ZOMBIE</strong> geschrieben und gesungen sein. Und <em>&#8222;Whatever It Takes&#8220;</em> besitzt einen stampfenden, interessanten Rhythmus, der sofort die Aufmerksamkeit auf das Spiel der Instrumente zieht.</p>
<p>Insgesamt beschreibt das Wort &#8222;episch&#8220; wohl am besten die neue Platte von <strong>ANY GIVEN DAY</strong>. Auch der Begriff &#8222;Muscle Core&#8220; fiel bereits , um den Sound zu beschreiben. Denn Muskeln stecken in jeder Zelle der Stimme, der Instrumente und der Performance.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:&nbsp;<em><strong>Karla the Fox</strong></em></p>
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		<title>Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 13:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind zurück von den Frostfeuernächten, haben nur mittelschwere Blessuren davongetragen und präsentieren euch heute wieder pünktlich eure News der Woche.<br />
Frisch gepökelt gibt's die neuesten Neuigkeiten rund um das heute erschienene CANDLEMASS-Album, spannende Vorgänge im KATATONIA-Lager und das MÖTLEY CRÜE-Biopic. Als Dessert mit Streuseln noch neue musikalische Entwicklungen bei Insomnium, IMPERIUM DEKADENZ und MACHINE HEAD und jede Menge Nachschub für deine Playlist in Form von TRIBULATION, WHITE CHAPEL und polnischem Death Metal.<br />
Das alles und noch viel mehr findet ihr wie immer bei uns - schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Mike Shinoda: Neuer Sänger für LINKIN PARK? &#8222;Es muss sich ergeben&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31527" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/mike-shinoda-2017-getty-scott-dudelson.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem ganz neuen <strong>Interview</strong> mit <strong>Rock Antenne</strong> spricht <strong>Mike</strong> über die Zukunft, auch über die der Band. Als er nach seinen Plänen für die nächste Zeit gefragt wird, sagt <strong>Shinoda</strong>:</p>
<p><em>„Ich weiß es nicht. Ich bin da sehr flexibel. Die<strong> Solo-Shows</strong> in Europa im März sind die einzigen Shows, die ich bisher geplant habe. Und damit bin ich jetzt offen für Erfahrungen und Austausch. Und ich schreibe die ganze Zeit. Ich bin auch im Studio und schreibe für andere, produziere für andere.&nbsp; […] Ich sehe auch die Jungs von <strong>LINKIN PARK</strong>, nicht alle auf einmal, aber immer mal jemanden.“</em></p>
<p>Als er gefragt wird, ob er jemals nach einem <strong>neuen Sänger</strong> für<strong> LINKIN PARK s</strong>uchen würde, sagte er: <em>&#8222;Das ist nicht mein Ziel aktuell. Es muss einfach passieren, sich ergeben. Und wenn wir eine Person finden, die eine <strong>großartige Persönlichkeit</strong> ist und denken, dass persönlich und vom Stil her alles passt, dann könnte ich mir vorstellen, Neues mit jemandem auszuprobieren. Aber nicht um,&nbsp;<strong>Chester</strong> zu ersetzen… Ich möchte niemals, dass es sich so anfühlt, als würden wir ihn ersetzen.&#8220;</em></p>
<p>Weiter sagte er: <em>&#8222;Da kommen ein paar Dinge zusammen. Zum ersten machen wir alle Musik, und das nicht zu tun, ist hart. Und es würde auch für mich hart sein. Ich wollte das letzte Jahr nicht mit <strong>Nichtstun</strong> verbringen und ich wusste, die Band ist noch nicht so weit, also habe ich meine Sachen gemacht. Aber ich weiß auch, dass die Jungs es lieben,<strong> auf der Bühne zu sein</strong>, im Studio zu sein – und diese Sachen dann nicht zu tun, dass wäre ungesund.&#8220;</em></p>
<p>Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ich glaube, dass da noch viele<strong> Fans</strong> sind, die uns <strong>auf der Bühne</strong> sehen wollen und die Musik hören wollen. Und wenn wir sagen, dass wir spielen, dann würden sie kommen. Und solange diese <strong>Verbindung</strong> und dieses <strong>Interesse</strong> da sind, solange ist auch der Wille ,da es zu versuchen. […] Aber wie gesagt, es muss sich einfach ergeben und passen.&#8220;</em></p>
<p>Somit ist wohl weiterhin nichts Neues aus dem Hause <strong>LINKIN PARK</strong> zu erwarten &#8211; allerdings scheint die Flamme für die Musik nach wie vor in den Mitgliedern zu brennen. Was denkt ihr, wie erfolgreich könnte dir Band ohne <strong>Chester Bennington</strong> werden?</p>
<p><script class="podigee-podcast-player" src="https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://wholelottatalk.podigee.io/15-neue-episode/embed?context=external"></script></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>&#8222;How To Metal&#8220; mit EPICA-Gitarrist&nbsp;Isaac Delahaye</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31528" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg" alt="" width="260" height="301" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2-259x300.jpg 259w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Epica2017a-2.jpg 653w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" />Wenn ihr zum nächsten <strong>Gitarren-Gott</strong> werden wollt, müsst ihr nicht mehr <strong>Songs von Platte nachspielen</strong> oder euch durch <strong>trockene Tabulaturen</strong> kämpfen– ihr könnt auch einfach einen <strong>Online-Kurs</strong> machen. Diese Woche ist das <strong>College of Metal</strong> von<strong> EPICA-Gitarrist Isaac Delahaye</strong> an den Start gegangen! Anstatt jeder einzelnen Technik für sich lernt ihr da anhand der berühmtesten Metal-Songs.</p>
<p><strong>Delahaye</strong> erklärt mit einem<strong> Walkthrough</strong> die einzelnen <strong>Techniken</strong>, die in den Songs angewandt werden. Das ganze gibt’s in verschiedenen Kameraperspektiven und natürlich auch mit Tabs und Erklärungen, wie die Songs sich live verändern. <strong>Delahaye</strong> ist übrigens nicht nur der Lead-Gitarrist von (unter anderem)&nbsp;<strong>EPICA</strong>, sondern gibt auch seit 20 Jahren<strong> Gitarrenunterricht</strong> und hat am <strong>College of Music</strong> in <strong>Rotterdam</strong> studiert. Sein <strong>College of Metal</strong> gibt’s, weil er <em>&#8222;gesehen hat, dass das allgemeine musikalische Bildungssystem Metal immer noch wie einen Outsider ansieht.&#8220;</em> Er selbst sagt dazu:<em> &#8222;Welchen besseren Weg gibt es, die Songs, die du so liebst, zu lernen, als vom Komponisten durch die verschiedenen Teile geleitet zu werden und die Tricks und die Techniken gezeigt zu bekommen?“ </em></p>
<p>6 Lektionen sind bisher online, aber es sollen noch mehr folgen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Komplettes neues CANDLEMASS-Album im Stream</h3>
<p>Fans trampeln sich vor Ungeduld schon die Füße platt: <strong>Heute</strong> kommt das <strong>neue CANDLEMASS-Album</strong> in die Läden, <strong>&#8222;The Door To Doom&#8220;</strong>. Wir haben euch schon<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-3-eure-metalnews-der-woche"><strong> vor einigen Wochen</strong></a> mit den wichtigsten Details zur Scheibe versorgt, jetzt helfen die Herren allerdings selbst nach und bieten die gesamte neue Scheibe zum<strong> kostenlosen Stream</strong> an. Bisher noch unsicher, ob das gute Stück was taugt? Dann testet es aus! Den <strong>Stream</strong> könnt ihr <a href="https://www.kerrang.com/features/exclusive-stream-the-new-candlemass-album-cements-their-epic-doom-metal-legacy/"><strong>HIER</strong></a> abrufen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31529 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg" alt="" width="638" height="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/candlemassthedoortodoomcd-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<hr>
<h3>Angus Young spendet im Gedenken an seinen Bruder &#8211; inspiriert durch Fan</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31530" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-300x251.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-1024x857.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung-750x627.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/AngusYoung.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Laut <strong>CBC</strong> hat&nbsp;<strong>AC/DC-Gitarrist Angus Young 19.260 CAD</strong>, umgerechnet also knapp 12.900 Euro&nbsp;an die <strong>Alzheimer Society of Ontatrio</strong> gespendet, nachdem er von der ungewöhnlichen Spendensammelaktion eines Fans gehört hat. Der Fan heißt <strong>Steve McNeil</strong> und verlor seine <strong>Mutter</strong> und seine<strong> Stiefmutter</strong> durch <strong>Alzheimer</strong>. Deshalb tourt er aktuell durch <strong>Kanada,</strong> um in allen <strong>NHL-Spielstätten</strong> des Landes für<strong> 19 Stunden und 26 Minuten Schlittschuh</strong> zu fahren. Damit möchte er <strong>Aufmerksamkeit</strong> für das Thema wecken und Spenden sammeln.</p>
<p><strong>Angus</strong> und seine<strong> Frau Ella</strong> sind wohl zufällig über diese ungewöhnliche Aktion gestolpert, die der Fan seiner <strong>Mutter</strong> und<strong> Angus Bruder Malcolm Young</strong> gewidmet hat, und haben sich dann an <strong>CBC</strong> gewendet, um mehr darüber zu erfahren.</p>
<p><strong>Malcolm Young</strong>, der <strong>AC/DC</strong> mitgegründet hat, hat 2014 bekannt gegeben, dass er an <strong>Demenz</strong> leidet und sich deshalb von der Band zurückziehen muss. <strong>2017</strong> ist er an den <strong>Folgen der Krankheit</strong> gestorben.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KATATONIA beenden Pause</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31531" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b59e0b25e8e9b885ee578f97d83795bav1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg 755w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aufatmen für <strong>KATATONIA-Fans</strong>: Die Band ist wieder aktiv und hat gleich <strong>mehrere Überraschungen</strong> im Gepäck. Pünktlich zum <strong>10. Geburtstag der Scheibe &#8222;Night Is The New Day&#8220;</strong> wollen die Jungs eine <strong>frisch durchgemixte Deluxeversion</strong> des Albums auf den Markt bringen, das am <strong>17. Mai</strong> erscheinen soll. Um das ausgiebig zu feiern, gibt es außerdem <strong>6 europäische Shows</strong>, zu denen das komplette Album durchgespielt und &#8222;Night Is The New Day&#8220; wieder neues Leben eingehaucht werden soll.&nbsp;<br />
Folgende<strong> Termine</strong> stehen dafür zur Auswahl:</p>
<p>20. Mai &#8211; Luxemburg City, Luxemburg, Rockhal&nbsp;<br />
21. Mai &#8211; Köln, Live Music Hall&nbsp;<br />
22. Mai &#8211; Berlin, Columbia Theater&nbsp;<br />
23. Mai &#8211; Hamburg, Grünspan<br />
24. Mai &#8211; Vosselaar, Belgien, Biebob&nbsp;<br />
25. Mai &#8211; London, United Kingdom, Islington Assembly Hall</p>
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<h3>BMTH-Sänger holt sich Stimmbandfraktur</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-300x212.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-750x530.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Bring-Me-The-Horizon-Tour-Deutschland-990x700.jpg 990w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Autsch. Das war k<strong>ein guter Tag für BRING ME THE HORIZON</strong>. Die Band musste ihre letzten zwei <strong>Tourtermine</strong> auf ihrer US-Tournee absagen, weil <strong>Sänger Oli Sykes</strong> sich das <strong>rechte Stimmband gerissen</strong> hat. In einem Statement sagte er: <em>&#8222;Mir wurde gesagt, wenn ich nicht sofort eine Pause einlege, bin ich in großer Gefahr, mir <strong>dauerhafte Schäden</strong> einzuhandeln. Ich habe mein Bestes versucht, unsere Termine einzuhalten, weil ich es wirklich hasse, euch im Stich zu lassen. Aber wenn ich in diesem Zustand singe, ist es dasselbe, wie wenn ein Fußballer mit einem gebrochenen Bein weiterrennt.&#8220; </em></p>
<p>Auf der Tour haben <strong>BMTH</strong> ihre neue Platte “Amo” vorgestellt. Hoffentlich erholt sich <strong>Oli Sykes</strong> schnell – denn am 31. Mai sind sie beim <strong>All Points East-Festival</strong> im Victoria Park in <strong>London</strong> als Headliner eingeplant!</p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Corey Taylor: IMAGINE DRAGONS sind die neuen NICKELBACK</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/slipknot-stone-sour-corey-taylor.jpg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>schlechteste Band aller Zeiten</strong>? Vor ein paar Jahren hätten noch die meisten geschrieen: <strong>NICKELBACK</strong>! Aber sie sind abgelöst worden – das behauptet zumindest<strong> SLIPKNOT-Sänger Corey Taylor</strong>. Und zwar von der <strong>US-Band IMAGINE DRAGONS</strong>, die grade auch im Radio rauf und runter laufen.</p>
<p><em>&#8222;Sie sind fürchterlich, also ist es cool [sie so zu nennen]. Und sie sind aus Vegas, also werde ich zuhause von Protesten erwartet. In der Stadt kann ich mich jetzt wohl nicht mehr zeigen. Die Menschen fangen langsam wieder an, <strong>NICKELBACK</strong> zu schätzen und dann verschieben sie ihre lästige Wut auf die <strong>IMAGINE DRAGONS.</strong>“ </em></p>
<p>Was&nbsp;<strong>IMAGINE DRAGONS</strong> davon halten? Sie haben noch nichts dazu gesagt. Wir warten ab!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Noch eine gute Tat gegen eine fiese Krankheit &#8211; Glenn Tipton&#8217;s Tochter gegen Parkinson</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31535" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638-300x198.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/glenntiptonsolo2018promo_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Glenn Tipton´s Tochter Karina Greenin</strong> wird am <strong>Barcelona Marathon</strong> im März teilnehmen, um damit <strong>Geld</strong> für die <strong>Glenn Tipton Parkinson Stiftung</strong> zu sammeln.</p>
<p>Die <strong>Parkinson-Erkrankung</strong> von<strong> Glenn Tipton</strong> wurde <a href="https://silence-magazin.de/judas-priest-gitarrist-mit-parkinson-diagnostiziert"><strong>im letzten Jahr</strong> </a>bekannt und mit seinen Bandkollegen von <strong>JUDAS PRIEST</strong> rief er die nach ihm benannte Stiftung ins Leben.</p>
<p>Seine Tochter sagt zu der Aktion: <em>&#8222;Wie viele von euch wissen, hat mein <strong>Dad Parkinson</strong> und es betrifft viele Bereiche seines Lebens. Leider hat es ihn auch dazu gezwungen, nicht mehr ununterbrochen mit der Band zu<strong> touren</strong>, da die Krankheit seine <strong>Fähigkeit, Gitarre zu spielen</strong> einschränkt. […] Aber er ist ein Kämpfer und hat eine unglaublich positive Einstellung im Kampf gegen die Krankheit.&#8220;</em></p>
<p>Das Geld, das die Stiftung einnimmt, wird in eine <strong>neue Behandlungsform</strong> der Krankheit investiert, um damit möglichst vielen Patienten zu helfen. Laut ihrer Aussage ist <strong>Tochter Karina</strong> sehr stolz auf ihren Vater und die Stiftung und hofft, mit der <strong>Teilnahme</strong> am <strong>Barcelona Marathon</strong> viele Spenden zu generieren. Alles in allem eine tolle Aktion und wir wünschen viel Erfolg dabei! Wer selber spenden möchte, kann das bei<strong>&nbsp;<a href="https://www.gofundme.com/barcelona-marathon" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable">Karina’s Go Fund Me page</a>&nbsp;</strong>tun.</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>KILLSWITCH ENGAGE-Gitarrist muss Tour abbrechen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31536" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg" alt="" width="114" height="156" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989-219x300.jpg 219w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Killswitch_Engage_San_Antonio_Texas_2014_14716162989.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 114px) 100vw, 114px" />Nur noch zwei Konzerte gibt’s auf der aktuellen Europatour von <strong>KILLSWITCH ENGAGE.</strong>&nbsp;Wenn ihr dafür Karten haben solltet: Den <strong>Gitarristen Joel Stroetzel</strong> werdet ihr dort nicht auf der Bühne sehen. Wegen eines <strong>familiären Notfalls</strong> hat er die Tour von seiner Seite aus abgebrochen. Dafür springt <strong>Stage Manager Josh Mishlek</strong> bei ein paar Songs der Band ein. Vorbei ist die Tour also noch lange nicht! Das letzte Mal ist ihm das vor 5 Jahren passiert, damals konnte allerdings kurzfristig <strong>Ken Susi</strong> von <strong>UNEARTH</strong> rekrutiert werden.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>MÖTLEY CRÜE auf der großen Leinwand!</h3>
<p>Der<strong> erste Trailer</strong> für die filmische Umsetzung der <strong>Band-Biographie &#8222;The Dirt – Confessions Of The World´s Most Notorious Rock Band&#8220;</strong> ist jetzt erschienen.</p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> haben eigens für den Film vier neue Songs aufgenommen, einen davon mit dem Rapper<strong> MACHINE GUN KELLY</strong>, der im Film den <strong>Drummer</strong> der Band <strong>Tommy Lee</strong> spielen wird. Der Song hatte am gestrigen Donnerstag Premiere in der Radioshow des <strong>SEX PISTOLS-Gitarristen Steve Jones &#8222;Jonesy Jukebox&#8220;.</strong></p>
<p>In<b>&nbsp;&#8222;The Dirt&#8220;</b>&nbsp;spielen außerdem&nbsp;<b>Daniel Webber</b>&nbsp;(<b>&#8222;The Punisher&#8220;</b>) als Sänger&nbsp;<b>Vince Neil</b>,&nbsp;<b>Douglas Booth</b>&nbsp;als <strong>Bassist Nikki&nbsp;</strong><b>Sixx</b>&nbsp;and&nbsp;<b>Iwan Rheon</b>&nbsp;(<b>&#8222;Game Of Thrones&#8220;</b>) als Gitarrist&nbsp;<b>Mick Mars&nbsp;</b>mit.</p>
<p>Der aus <strong>&#8222;Breaking Bad&#8220;</strong> bekannte <strong>David Costabile</strong> spielt den Band-Manager <strong>Doc McGhee</strong> im Film.&nbsp;<span lang="en-US">Im Trailer taucht er mit dem Satz <em>&#8222;I had managed the&nbsp;<b>SCORPIONS</b>,&nbsp;<b>BON JOVI</b>,&nbsp;<b>SKID ROW</b>,&nbsp;<b>KISS</b>, but I had never been through what&nbsp;<b>MÖTLEY CRÜE</b>&nbsp;put me through.&#8220;</em> auf, zu deutsch: <em>&#8222;Ich habe die <strong>SCORPIONS, BON JOVI, SKID ROW</strong> und <strong>KISS</strong> gemanaget, aber ich habe noch nie erlebt, was <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> mich haben durchleben lassen.&#8220;</em></span></p>
<p><strong>MÖTLEY CRÜE</strong> beendeten ihre großartige Band-Karriere <strong>2015</strong> mit der &#8222;The Final Tour&#8220;-Tournee, nach 164 Shows.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Das neue INSOMNIUM-Album: Erste Eindrücke</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31537" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/insomnium-175220-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass es bald gibt’s was Neues von <strong>INSOMNIUM</strong> gibt, haben wir schon <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-7-eure-metalnews-der-woche"><strong>vor einigen Wochen</strong></a> berichtet. Nun gibt es <strong>nähere Infos</strong> zur neuen Scheibe! Im <strong>Herbst</strong> soll <strong>Album Nummer 8</strong> rauskommen, jetzt sind die Finnen grade im Studio. Sänger und <strong>Bassist Niilo Sevänen</strong> hat uns ordentlich den Mund wässrig gemacht: <em>&#8222;Ich würde sagen, das Album wird so<strong> trostlos und wehmütig</strong> sein, wie die Leute es von<strong> INSOMNIUM</strong> erwarten, aber wir haben auch ein paar Überraschungen im Gepäck. Textlich gesehen wird es um Finnlands <strong>düsterste und traurigste Sagen</strong> und Lieder gehen. Diesmal werden wir wirklich in das <strong>dunkelste Herz</strong> der finnischen Traurigkeit vordringen!&#8220; </em></p>
<p>Das letzte Album von <strong>INSOMNIUM</strong> ist schon drei Jahre alt, also warten wir gespannt.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Neues aus dem Schwarzwald: IMPERIUM DEKADENZ arbeiten an neuem Album</h3>
<p>Und auch aus <strong>Deutschland</strong> gibt es musikalischen Nachwuchs: Die <strong>Black Metal-Kombo IMPERIUM DEKADENZ</strong> unter den beiden<strong> Bandköpfen&nbsp;Vespasian und Horaz</strong> bringt ein neues Album heraus. Passend dazu gab es auf der <a href="https://www.facebook.com/ImperiumDekadenz/"><strong>Facebookseite</strong></a> der Band Einblicke in das aktuelle <strong>Bandshooting</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10157001168991240&amp;width=500" width="500" height="429" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Am Mischpult für das neue Album sitzt <strong>Christoph Brandes</strong>. Wann das gute Stück erscheinen soll und welchen Titel es tragen wird, ist noch nicht klar.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FImperiumDekadenz%2Fposts%2F10156967144046240&amp;width=500" width="500" height="439" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>MACHINE HEAD arbeiten an neuer &#8222;Heaviness&#8220;</h3>
<p><strong>MACHINE HEAD-Fans</strong> aufgepasst: Es gibt Nachschub von den <strong>US-amerikanischen Thrashern</strong>! Die Jungs haben auf ihrem<strong> Instagram-Kanal</strong> ein kurzes Video veröffentlicht, dass <strong>Sänger Robb Flynn</strong>&nbsp;im Studio zeigt. Hier spricht er davon, dass die Bands ein paar <strong>neue Songs</strong> aufnehme &#8211; mehr Infos gibt es aber bis dato nicht. Schaut mal rein!</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script async="1" defer="1" src="https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&amp;version=v3.2"></script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/videos/360660747997098/"></a></p>
<p>Ut,oh! Machine HeadInstagram.com/robbflynn Instagram.com/machineheadlegacy</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/Machineheadfans1/">Machine Head Fans</a> am Donnerstag, 14. Februar 2019</p></blockquote>
</div>
<hr>
<h3>IN THIS MOMENT auf dem weg ins Studio</h3>
<p>Auch von den<strong> Groove Metalern IN THIS MOMENT</strong> aus<strong> LA</strong> gibt neue<strong> musikalische Entwicklungen</strong>. Das verrät uns ein <strong>Instagramvideo</strong> der Band, in dem<strong> Gitarrist Chris Howorth</strong> und <strong>Sängerin Maria Brink</strong> im Auto sitzen, mit der Überschrift: &#8222;On our way to the @thehideoutlv #newalbum #mother #nextchapter #snuff&#8220;.</p>
<p>Die Band befindet sich somit momentan auf der Weg in die&nbsp;<b>The Hideout Recording Studio</b>&nbsp;in Las Vegas, um mit dem Produzenten&nbsp;<b>Kevin Churko</b>&nbsp;das neue Album aufzunehmen.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;">&nbsp;</div>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;">&nbsp;</div>
<div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);">&nbsp;</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BuAMJdHh2bP/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">On our way to the @thehideoutlv ? #newalbum #mother #nextchapter #snuff</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/inthismomentofficial/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> In This Moment</a> (@inthismomentofficial) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-18T00:27:03+00:00">Feb 17, 2019 um 4:27 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<hr>
<h3>THE DAMNED THINGS (<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX,</b>&nbsp;<b>FALL OUT BOY) veröffentlichen neues Album</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31538" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg" alt="" width="300" height="171" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size-300x171.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/b064255a-the-damned-things-new-photo-size.jpeg 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Supergroup</strong> um verschiedene Mitglieder von&nbsp;<b>EVERY TIME I DIE</b>,&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&nbsp;und&nbsp;<b>FALL OUT BOY&nbsp;</b>bringt ein neues Album namens <strong>&#8222;High Crimes&#8220;</strong> heraus. Das Brett soll am <strong>26. April</strong> erscheinen.</p>
<p><strong>Gitarrist Joe Trohman (FALL OUT BOY)</strong> sagte gegenüber dem <strong>Kerrang!-Magazin</strong>, dass die Band ursprünglich plante, eine <strong>EP</strong> zu veröffentlichen, sie dann aber an den Punkt gekommen seien, an dem sie einfach gleich ein ganzes Album fertigstellten. <em>&#8222;Je mehr wir hineininvestiert haben, umso mehr dachten wir uns so: &#8218;Okay, lasst uns das einfach machen!'&#8220;&nbsp;</em><br />
Nach einem intensiven <strong>Mitgliederwechsel</strong> dürfte die neue Scheibe auch einen interessanten neuen Anstrich bekommen.</p>
<hr>
<h3>THORONDIR &#8211; neues Album im April</h3>
<p>Und auch aus der<strong> Pagan-Sparte</strong> gibts diese Woche neue Ankündigungen: Die <strong>bayrischen Pagan-Metaller THORONDIR</strong>&nbsp;haben nach einer Pause ihr <strong>3. Album</strong> im Gepäck. Das gute Stück soll den Titel <strong>&#8222;Des Wandrers Mär&#8220;</strong> tragen und wird am <strong>19. April</strong> via <strong>TrollZorn Records</strong> erscheinen. Sowohl das Artwork als auch eine <strong>erste Single</strong>&nbsp;namens <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> sind jetzt schon einsehbar:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eEpcaCreolY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31526 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg" alt="" width="960" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/53226270_2257660744286911_2878117413944033280_n-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
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<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3 class="newsh1-single">THE RAVEN AGE geben tiefe Einblicke &#8211; zumindest ins neue Album</h3>
<p><b>THE RAVEN AGE&nbsp;</b>&#8211; wem das nichts sagt: Das ist die <strong>Band</strong> des <strong>Sohnemanns</strong> von<strong> IRON MAIDEN-Bassist Steve Harris, George Harris</strong> nämlich. Der neue Song, <em>&#8222;The Day The World Stood Still&#8220;</em>, ist der vierte einer Reihe frisch veröffentlichter Songs des kommenden Albums der Truppe. Das trägt den Titel &#8222;Conspiracy&#8220; und soll am <strong>8. März</strong> erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RzSBAcpXzDQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>SCARS ON BROADWAY veröffentlichen neues Musikvideo</h3>
<p>Um&nbsp;<b>SYSTEM OF A DOWN</b>&nbsp;mag immer noch still sein, doch <strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Daron Malakian&nbsp;</b>ist nach wie vor fleißig am Werkeln. Sein <strong>Nebenprojekt SCARS ON BROADWAY</strong> veröffentlichte kürzlich ein neues <strong>Musikvideo</strong> zur Single <em>&#8222;Guns Are Loaded&#8220;</em> vom letzten Album &#8222;Dictator&#8220;. Den Streifen könnt ihr euch hier reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9tCEZlQl2sA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>TRIBULATION veröffentlichen Livevideo &#8211; aus Deutschland!</h3>
<p>Achtung an alle Fans, die sich die letzte <strong>TRIBULATION-Show</strong> in<strong> Oberhausen</strong> gegeben haben: Ihr habt nun die Chance, eure Eindrücke nochmal Revue passieren zu lassen &#8211; mit dem neuen Livevideo des <strong>schwedischen Quartetts</strong> zu <em>&#8222;Nightbound&#8220;</em>. Das Konzert wurde vor Ort von&nbsp;<b>Dirk Behlau&nbsp;</b>aufgezeichnet und von&nbsp;<b>Beastwoodfilms</b>&nbsp;produziert. Hier könnt ihr mal einen Blick hineinwagen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_7r9b9lZFs4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>MASS INSANITY veröffentlichen neuen Song</h3>
<p><strong>Death Metal aus Polen?</strong> Immer her damit! Pünktlich zum <strong>Valentinstag</strong> veröffentlicht und jetzt bei uns: <em>&#8222;Cynical Worms&#8220;</em>! Na, wenn das nicht mal eine schöne Überraschung ist&#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UdHWQ7vmwRI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>WHITECHAPEL veröffentlichen nigelnagelneues Musikvideo</h3>
<p>Darf es noch ein bisschen <strong>Deathcore</strong> sein? Zum Schluss haben wir heute für euch die <strong>neueste Single</strong> inklusive Video der <strong>US-amerikanischen Truppe WHITECHAPEL</strong>, die am<strong> 29. März</strong> ihr neues Album<strong> &#8222;The Valley&#8220;</strong> präsentieren. Das gute Stück wird das <strong>7. Studioalbum</strong> der <strong>Deathcore-Kapelle</strong> und als Einstimmung gibt&#8217;s hier und heute den neuen Song&nbsp;<em>&#8222;When A Demon Defiles A Witch&#8220;&nbsp;</em>inklusive Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RuRZYB9EEZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-13-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-13-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #13 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Feuerfest in Leipzig</title>
		<link>https://silence-magazin.de/parkway-drive-2019-in-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=parkway-drive-2019-in-leipzig</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/parkway-drive-2019-in-leipzig/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 14:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Zwei Freunde auf Reisen geh'n – na gut, Reise ist zuviel gesagt. Aber Daniel und Oimel waren zu PARKWAY DRIVE in Leipzig und haben sich das Feuerwerk an Musik und Show gegeben und können dir nur euphorisch berichten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-2019-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Feuerfest in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>D:</strong> Wenn Australier mit dem Feuer spielen, klingt das für viele eventuell erstmal abschreckend, doch im Sinne von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> lassen wir uns da gern drauf ein. Diese haben heute am 26.1.2019, zusammen mit <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> und <strong>THY ART IS MURDER</strong>, zum musikalischen Großraumfeuerwerk in der <strong>Arena Leipzig</strong> geladen. Unsere Vorfreude ist ziemlich groß, als wir uns in besagter Halle treffen. Wir, das sind der gute <a href="https://silence-magazin.de/author/oimel" target="_blank" rel="noopener">Oimel</a> und meine Wenigkeit, sowie einige gemeinsame Freunde. Wer die Artikel von uns beiden gelesen hat, kann sich vielleicht denken, dass unser Musikgeschmack nicht ganz beieinander liegt. Auch wenn Oimel die Headliner bereits auf nem Festival hat erleben dürfen, und ich diesbezüglich leider noch jungfräulich bin. Das ändert sich (zum Glück?) heute endlich.&nbsp;</p>
<p><strong>O:&nbsp;</strong>Tatsächlich bin ich alles andere als ein <strong>Core-Knabe</strong>, bekomme allerdings durch meine bessere Hälfte auch durchaus öfter etwas in der Richtung auf den Gehörgang. Somit konnte ich auch live schon so einige Eindrücke in der Richtung sammeln. Ich höre viele Sachen mit, habe allerdings für mich selbst eher selten das Bedürfnis nach Core.</p>
<p><strong>D:</strong> Nach ein paar kleinen Einweisungen im Vorgespräch weiß Oimel jetzt auch was Breakdowns sind, und wir begeben uns an den Rand der Menge (wie schon erwähnt, bin ich lieber in sicherer Entfernung, als inmitten des Pits), denn <strong>THY ART IS MURDER</strong> stehen bereit den Abend zu eröffnen.&nbsp;</p>
<p><strong>O:&nbsp;</strong>Den <strong>Breakdown</strong> habe ich jetzt in mein schmales Repertoire musikalischer Fachbegriffe aufgenommen – das Element an sich kannte ich ja, nur nicht den dazu passenden Namen. Und jetzt habe ich wenigstens einen Begriff zu diesem Stilmittel!</p>
<p><span style="color: #993366"><em>Anmerkung und eventuell habt ihr es auch gemerkt: Wir waren privat beim Konzert, somit auch <span style="text-decoration: underline">ohne</span> Kameratechnik. Ich möchte mich daher vorab für die Qualität der Fotos entschuldigen, diese sind so gut es ging mit dem Handy geknipst. Einen kleinen Eindruck können sie aber dennoch vermitteln, denke ich. Fokussiert euch deshalb lieber auf das geschriebene Wort.&nbsp;</em></span></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31004" aria-describedby="caption-attachment-31004" style="width: 621px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31004" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-1024x768.jpg" alt="" width="631" height="473" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7040.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31004" class="wp-caption-text">THY ART IS MURDER</figcaption></figure>
<p><strong>D:</strong> Ich hatte bisher nur wenige Berührungspunkte mit der Band, und nach ein paar Klängen muss ich auch sofort feststellen, dass das nicht schlimm ist. Ich habs wirklich mit einigen Bands versucht, aber <strong>Deathcore</strong> wird einfach nicht mein Betätigungsfeld. Außerdem stehen wir zu Beginn in einem Bereich, in dem der Sound der Arena zu wünschen übrig lässt, ist leider ein bekanntes Problem. Also einige Schritte vor und zack &#8211; <strong>alles gut</strong>. Die Band weiß allerdings durchaus, was sie da tut, und wie sie die Masse anheizt. Intrumental betrachtet steht die Show wirklich <strong>über jedem Zweifel</strong>, und auch die Stimme find ich <strong>beeindruckend flexibel</strong>. Wenn da nur ein paar Melodien drin wären, bzw. irgendwas, bei dem ich mich wohl fühle. Für mich klingt jeder Song, wie der davor. Aber das ist tatsächlich nur mein <strong>persönlicher</strong> Geschmack, denn Fans haben die Herren im Publikum reichlich. Auch beklagen sich hinterher viele, dass die Setlist <strong>sehr kurz</strong> war. Das stimmt auch, nicht einmal eine halbe Stunde wird <strong>TAIM</strong> zugeschrieben. Des einen Freud, des Anderen Leid kann ich da nur sagen. Nehmts mir nicht übel bitte. Ich freu mich nun aber umso mehr auf <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>&#8230;</p>
<p><strong>O:</strong>&nbsp;<strong>THY ART IS MURDER</strong> ist die einzige Band des Abends, die ich noch nicht gesehen hatte. Und auch nicht vorher gehört. Recht amüsant fand ich den <strong>abrupten Start</strong>, ohne Ansage oder ähnliches ging es direkt volles Brett los. Sicherlich ist der gebotene Deathcore auch nicht meine bevorzugte Musikrichtung. ABER ich muss feststellen, dass die Jungs als erste Band durchaus gut funktionieren. Gespräche unmöglich, ein <strong>herrliches Gebretter</strong> an den Instrumenten und eine heftige Stimme sorgen zwangsläufig dafür, dass die Aufmerksamkeit sich auf die Bühne richtet. Ich fand es ganz unterhaltsam, war allerdings ebenfalls über die kurze Spielzeit nicht allzu böse.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31008" aria-describedby="caption-attachment-31008" style="width: 606px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31008" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-1024x768.jpg" alt="" width="616" height="462" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7046.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31008" class="wp-caption-text">KILLSWITCH ENGAGE</figcaption></figure>
<p><strong>D:</strong> Was ich direkt bemerke, ist der nochmals gebesserte Sound. Ab dem ersten Ton spüre ich deutlich <strong>mehr Bässe</strong>, scheinbar hat der Mann am Ton nochmal etwas aus der Anlage kitzeln können. Und das steht <strong>KSE</strong> absolut gut zu Gesicht. Ich bin schon ziemlich lange Fan der Band (eine der ersten, die ich in dem Genre für mich entdeckte), habe auch das <strong>Sängerkarussel</strong> immer gut verkraftet, und bin nun sehr gespannt, wie die Songauswahl ausfällt und die Songs des jeweils Anderen Sängers live rüberkommen. Was soll ich sagen, mein Favorit <em>&#8222;My Curse&#8220;</em> haut mich komplett um! Die Studioversion mit <strong>Howard</strong> ist schon geil, aber was <strong>Jesse</strong> hier live vorträgt ist eine <strong>absolute Wucht</strong>! Sieht übrigens die ganze Halle so, und es kommt zu Circle Pits, Crowdsurfern und allem, was dazu gehört. Besonders beachtenswert an der Stelle ist ein Circle aus 2 unserer mitgereisten Damen. Es muss ja nicht immer ausufernd groß sein. Die<strong> Stimmung</strong> in der gesamten Arena nimmt beim Auftritt im <strong>Sekundentakt</strong> merklich zu. Ein kleiner Höhepunkt ist der <strong>40. Geburtstags</strong> eines sehr geschätzten Crewmitglieds und engen Freundes des Frontmannes. Dieser wird gebührend gefeiert, und auch <strong>Jesses Worte</strong> sind sehr herzlich. Solche privaten Momente in einer so großen Halle haben schon einen ganz besonderen Charme. Ansonsten ist die Setlist klasse und von alt bis neu wurde ein <strong>guter Mix</strong> gewählt. Ich kann auf jeden Fall behaupten, nun <strong>zufrieden und glücklich</strong> auf den Headliner eingestimmt zu sein.&nbsp;</p>
<p><strong>O:</strong> Die Herrschaften hatte ich bereits letztes Jahr auf dem <a href="https://silence-magazin.de/wacken-vs-hellfest-der-vergleich" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hellfest</strong></a> – teilweise – live erleben können. Mir gefällt auch der Auftritt gut, ich hatte den Letzten etwas “krawalliger“ in Erinnerung. Heute fällt mir der <strong>Klargesang</strong> des Sängers recht positiv auf. Meiner Freundin fällt dieser auch auf, aber eher störend im Vergleich zu den screamenden Parts. Und so befinden wir verschiedene Stellen der jeweiligen Songs für gut und haben viel Spaß an der Debatte darüber!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31011" aria-describedby="caption-attachment-31011" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-31011" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_7072.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31011" class="wp-caption-text">PARKWAY DRIVE</figcaption></figure>
<p><strong>D:</strong> Einmarsch <strong>Winston und Co</strong>. Das geht ja schonmal sehr <strong>episch</strong> los, wow! Mit Fackeln und begleitenden Drums wird die Band von einem Ende der Arena<strong> durchs Publikum</strong> vor zur Bühne geführt. Sieht nicht nur gut aus, erzeugt auch ein wohliges, vorfreudiges Grinsen bei allen Anwesenden. Dass <em>&#8222;Wishing Wells&#8220;</em> als Einstieg gewählt wird, hab ich mir irgendwie gewünscht, denn das Intro ist <strong>wie dafür gemacht</strong>. Wird so auch umgesetzt, ganz stark! Was nun noch folgt, übertrifft meine Erwartungen bei Weitem. Es ist einfach unglaublich, welche<strong> Sympathie</strong> die Band ausstrahlt. Wenn <strong>Winston</strong> sichtlich gerührt vor dieser Menschenmasse steht und sich fragt &#8222;How could it get to THIS?&#8220;, dann nehm ich ihm das auch sowas von ab und gönne es den Herren von ganzem Herzen. Was die Setlist angeht, so spielt man selbstverständlich vieles von &#8222;Reverence&#8220;, was live übrigens<strong> bestens funktioniert</strong>. Besonders <em>&#8222;The Void&#8220;</em> reißt mich komplett mit, ich liebe die Nummer. Grundsätzlich gehöre ich ja auch zu der Fraktion, die das Album zu schätzen weiß. Ansonsten gibt man zudem auch sämtliche Highlights des Vorgängers &#8222;IRE&#8220; zum Besten, plus eine handvoll ältere Songs. Die Show an sich begeistert mich nicht nur musikalisch, sondern auch <strong>optisch</strong> mit einigen&nbsp;<strong>Highlights</strong>. Seien es <strong>4 Damen mit Streichern</strong>, die plötzlich erhaben auf der Bühne die Band zu <em>&#8222;Shadow Boxing&#8220;</em> begleiten, oder der Moment, in dem <strong>Winston</strong> mittig am Mischpult <em>&#8222;The Colour Of Leaving&#8220;</em> darbietet, ebenfalls von einer streichenden Dame unterstützt, Gänsehaut! Bei <strong>PARKWAY DRIVE</strong> bekommt man nicht nur was für die Ohren, sondern eine <strong>rundum überwältigende Show</strong>. Das in Brand stecken der Bühne, Hebebühnen für die Gitarristen und der <strong>Knall</strong> am Ende, bei dem das Albumlogo auf einer <strong>riesigen Flagge</strong> den Abend passend abschließt, für meine Begriffe ein Konzerterlebnis, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.&nbsp;</p>
<p><strong>O:</strong> So, jetzt kann ich endlich mal losmotzen! Allerdings nur darüber, dass ich endlich mal mit dem Daniel auf einem Corekonzert bin, und dann beim Bericht mir nichts anderes übrig bleibt, als mich darüber zu beschweren, dass ich <strong>nichts</strong> habe um mich zu beschweren. Mehrseitige vorgeschriebene Word-Dateien voller triefendem Sarkasmus müssen jetzt leider auf irgendeine andere Gelegenheit warten. Denn, um es ganz kurz zu sagen: <strong>PARKWAY DRIVE</strong> sind live eine <strong>absolute Wucht</strong>! Ebenfalls bereits auf dem <strong>Hellfest</strong> gesehen, finde ich die Jungs live einfach nur genial! Der Einmarsch in die Halle ist <strong>großes Kino</strong>, ebenfalls die ausgeklügelte <strong>Bühnenbeleuchtung</strong>! Dazu kommt eine unglaubliche Ausstrahlung des Sängers, der eine ganze Halle förmlich mit <strong>positiver Energie</strong> und Kraft fluten kann. Und wenn ich bei Musik für eine Sache zu begeistern bin, unabhängig vom Genre, dann ist es Energie und Wucht! Und ganz ehrlich: Wer beispielsweise <em>„Writings on the Wall“</em> live nicht geil findet, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren! Was für eine<strong> geile Performance</strong>, und schön dramatisch-episch aufgebaut!</p>
<p>Achja, später muss ich dann doch noch schmunzeln – zur Zugabe schleudert der Sänger eine „brennende Flasche“ (*hust*) in Richtung des Bandlogos, die dann mit einem Knall platzt und anschließend steht die ganze <strong>Bühne in Flammen</strong>! Geile Idee, aber kurz muss ich dran denken was die Zeitungen titeln würden, wenn <strong>SLIME</strong> oder <strong>FEINE SAHNE FISCHFILET</strong> diesen Effekt nutzen würden!</p>
<p>Insgesamt fand ich den Abend klasse, die Mischung aus den 3 Bands funktionierte für mich gut, auch wenn ich trotzdem kein Dauerhörer des Genres werde. Aber auch die hartgesottenen <strong>PWD</strong> Fans in der Runde waren rundum <strong>glücklich und begeistert</strong>.</p>
<p>PS.: Man glaubt es kaum, aber es konnte sogar heimlich beobachtet werden, dass der Hauptautor des Artikels <strong>GEHÜPFT</strong> ist!!! Es fällt mir schwer zu beschreiben, für wie unwahrscheinlich ich einen solchen <strong>unkontrollierten Gefühlsausbruch</strong> seinerseits im Vorfeld gehalten habe, und wie gut im Umkehrschluss die Musik gewesen sein muss. [<em>Anm. Hauptautor</em>: dem ist nichts hinzuzufügen!]</p>
<p><strong>D:</strong> Einzig auf die <strong>chaotische Gaderobensituation</strong> am Ende hätte ich verzichten können, aber dafür kann ja keine der Bands etwas. <strong>Kleiner Tipp</strong> für alle Arenabesucher: begebt euch nach Einlass NICHT an die große Gaderobe links! An den Bars befinden sich gegenüber auf die gesamte Länge mehrere Kleine. Das erspart euch am Ende locker eine halbe Stunde nervige Zeitverschwendung, oder mehr.&nbsp;</p>
<p><strong>O:</strong> Netterweise bekamen wir den Garderobentipp vorher, sodass ich mich lieber über Bierpreise von 6,50 Euro inkl. 2,50 Euro <strong>Becherpfand</strong> beschwere – wofür aber die Bands nix können! [<em>Anm. die Zweite:</em> Der Tipp kam von mir, weil wir eben diesen Fehler begangen haben. Zum Pfand sei gesagt, dass ich mich nun allerdings über 2 neue <strong>Konzertbecher</strong> von <strong>PWD</strong> in meiner Sammlung freue. 4,00 Geld für einen Getreidesmoothie find ich aber auch ziemlich happig.]</p>
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		<title>Die werden mal groß! &#8211; ALL ELSE FAILS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ALL ELSE FAILS]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[korn]]></category>
		<category><![CDATA[Suicidal Bride Records]]></category>
		<category><![CDATA[Trivium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ALL ELSE FAILS – The Forever Lie Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: ca. 28 Min. Label: Suicidal Bride Records Stil: Metalcore Mit TRIVIUM, KILLSWITCH ENGAGE oder KORN auf der Bühne zu stehen ist wahrscheinlich eine der größten Ehren für aufstrebende Metalbands. Die vier Jungs ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ALL ELSE FAILS </strong>– The Forever Lie<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017<br />
Dauer: ca. 28 Min.<br />
Label: Suicidal Bride Records<br />
Stil: Metalcore<span id="more-16924"></span></p>
<p>Mit <strong>TRIVIUM</strong>, <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> oder <strong>KORN</strong> auf der Bühne zu stehen ist wahrscheinlich eine der größten Ehren für aufstrebende Metalbands. Die vier Jungs von <strong>ALL ELSE FAILS</strong> aus Edmonton, Kanada, können dies bereits von sich behaupten. Wir werden sehen, ob diese Ehre ihrem musikalischen Talent zuzuschreiben ist. Der Erfolg gibt ihnen schon mal Recht. Nachdem die 2013 erschienene &#8222;Fucktropolis&#8220;-EP als vierte Veröffentlichung der Kanadier erstmals weltweite Aufmerksamkeit erlangte, folgte nun der ebenso kurze wie mitreißende Nachfolger &#8222;The Forever Lie&#8220;. Mal schauen, ob die sechs Tracks dem Potenzial der Jungs gerecht werden und die EP womöglich zum kleinen Konkurrenten ihrer großen Bühnen-Partner wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="663" height="1024" class="aligncenter wp-image-16928 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/The-Forever-Chai-Tour-2017__-small-663x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/The-Forever-Chai-Tour-2017__-small-663x1024.jpg 663w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/The-Forever-Chai-Tour-2017__-small-194x300.jpg 194w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/The-Forever-Chai-Tour-2017__-small-750x1159.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 663px) 100vw, 663px" /></p>
<p>&#8222;The Forever Lie&#8220;<strong>&nbsp;</strong>beginnt kraftvoll. <em>&#8222;Beneath The Waves&#8220;</em> schafft es durch Einsatz von Synthesizern schon am Anfang, die Spannung auf das, was nun folgt, zu erhöhen. Der Track packt dich nach dem Intro und zwingt dich schon kurz nach dem Einsetzen der Drums zum Headbangen. Der Chorus bricht anschließend <strong>wie eine Naturgewalt</strong> („She’s a Hurricane…“) in Form von tiefen Clean-Vocals über dich hinein.</p>
<p><strong>ALL ELSE FAILS</strong> beginnt nun den gelungenen Start in<em> &#8222;The Sons Of Plenty&#8220;</em> mit einer ordentlichen Prise <strong>Darkness</strong> abzurunden und rennt dich kurz gesagt „über’n Haufen“. Nachdem der Beginn kurzzeitig an die Alkohol verherrlichenden Hip-Hop-Hardcore-Boys von <strong>DEEZ NUTS</strong> erinnert, nimmt der Song schnell immer mehr Fahrt auf. Die sich immer wieder ins Ohr drängende Bassline und die schnellen Tempowechsel schaffen es, den Track mit Abwechslung vollzupumpen, ohne dass dieser überläuft und zu überladen wirkt. Ein Highlight der EP!</p>
<p>Der Titeltrack <em>&#8222;The Forever Lie&#8220;</em> knüpft nun nahtlos an den soeben aufgebauten Groove an. Wenn das live keine absolute Hymne der Band wird, weiß ich auch nicht mehr weiter. Eingängige Gitarrenriffs, ein Tempo, welches nie zu schnell wird und die perfekt abgemischten Cleans gehen so sahnig runter, wie das Feierabend-Bier am Freitag.</p>
<p><em>&#8222;Twice Broken&#8220;</em> schraubt nun das Tempo noch ein Stück runter und kommt fast wie eine Ballade daher. Ein beinahe wohliges Gefühl breitet sich durch die eindringlichen Lyrics aus, bevor der Track langsam aber sicher immer mehr anschwillt und dir schließlich <strong>rohe Gefühle</strong> entgegenschleudert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" class="aligncenter wp-image-16927 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017-1024x576.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/All-Else-Fails-sons-of-plenty__-Promo-Pic-2017.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><em>&#8222;Bones&#8220;</em> verabschiedet sich dann schnell von der ganzen Gefühlsduselei und gibt endlich wieder voll aufs Fressbrett. Besonders die stark rhythmischen, cleanen Parts in Kombination mit den kraftvollen Shouts und schnellen Riffs schaffen wieder einmal die richtige Portion Abwechslung. Die EP wird somit <strong>nie langweilig</strong>. NIE! DAS IST GUT!</p>
<p>Und nun folgt mein persönlicher Liebling. Den Abschluss bildet <em>&#8222;Terracide&#8220;</em>. Mit dem Bewusstsein, dass das nun der letzte Song ist, wartete ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf das hoffentlich große Finale. Und wie soll ich sagen &#8230; man will einfach, dass dieser Song nie endet! NIEMALS! Der hat einfach alles. Geiles Intro, geiler Rhythmus, einen geilen Refrain der einfach mitgesungen werden muss, Gefühl und pure Gewalt. Ach ja … und ein Outro, welches erst spät nach dem Ende des Songs einsetzt und die Beatbox-Talente der Jungs aufzeigt. Kann mir kein besseres Finish vorstellen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/AllElseFailsCanada/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://allelsefails.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Rudi</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-werden-mal-gross-all-else-fails/">Die werden mal groß! &#8211; ALL ELSE FAILS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Core Classics #5 &#8211; Killswitch Engage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:04:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[classics]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[core classics]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-teil-5/">Core Classics #5 &#8211; Killswitch Engage</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</strong></p>
<p><b>KILLSWITCH ENGAGE </b>– Alive or Just Breathing<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.05.2002<br />
Länge: 44:43 Min.<br />
Label: Roadrunner Records</p>
<p>Streit über neue und alte Besetzungen von Bands gibt es wie Sand am Meer. Wer ist besser? Wer soll wieder ersetzt werden? Wer von den alten Hasen sollte ihn ersetzen? Das sind so die typischen Fragen, die dann aufkommen. Aber bei keiner Band hat mich das je interessiert, bis ich auf die Melodic Metalcore-Meister <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> gestoßen bin. Dieser Name ist weit über Genregrenzen von Metalcore bekannt und steht für eine der größten Hausnummern im Stilbereich. Lange Rede, kurzer Sinn, ich wusste nicht welches Werk mit welchem Sänger ich euch präsentieren sollte. <strong>Howard Jones</strong> oder <strong>Jesse Leach</strong>, zwei meiner Lieblingsgesangsstimmen im Metal, stehen zur Auswahl.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_8321" aria-describedby="caption-attachment-8321" style="width: 446px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/85342462.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8321 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/85342462.jpg" width="456" height="304" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/85342462.jpg 456w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/85342462-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/85342462-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 456px) 100vw, 456px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-8321" class="wp-caption-text">KIllswitch Engae mit Jesse Leech (siehe außen rechts)</figcaption></figure>
<p>Nach 2002 verließ <strong>Jesse Leach</strong> aus familiären und persönlichen Gründen die Band. <strong>Howard Jones</strong> ist danach zur Band gestoßen, nahm drei Alben mit ihr auf. Er wurde 2012, nach seinem krankheitsbedingten Austritt, wieder von <strong>Jesse</strong> ersetzt. Wie ihr seht, hat diese Konstellation viele Wechsel hinter sich und wird, meiner Meinung nach, vor allem durch das Genie <strong>Adam Dutkiewicz</strong> zusammengehalten. Dieser Herr kann nicht nur Songs schreiben und Gitarre spielen, sondern ist auch ein sehr bekannter und talentierter Produzent (z.Bsp. <strong>AS I LAY DYING </strong>&#8211; &#8222;An Ocean Between Us&#8220;, <strong>UNEARTH</strong> &#8211; &#8222;The Oncoming Storm&#8220;, <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-teil-3/"><strong>NORMA JEAN</strong> &#8211; &#8222;Bless The Martyr and Kiss The Child&#8220;</a>).</p>
<p>Die Frage, welches Album dieser Band ich bespreche, kann ich mir dadurch aber nicht erleichtern. Letztendlich fällt meine Wahl auf &#8222;Alive Or Just Breathing&#8220;, was beweist, dass ein Song den Unterschied machen kann. <em>&#8222;Just Barely Breathing&#8220;</em> war mein Einstiegstrack in die Band und haut für mich alle anderen Lieder vom Hocker. Der typische Melodic Metalcore-Sound findet sich auf dem gesamten Album. Wirkungsvolles Tempo, Breakdowns, Melodeath-Riffs, wunderschöne Melodien und ausreichend Gesang erwarten euch. Vielleicht folgt bald eine Besprechung des anderen Albums &#8222;The End of Heartache&#8220;, was jetzt leider, dank nur eines Liedes, zu kurz kommt (Zwinker).</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_8324" aria-describedby="caption-attachment-8324" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8324 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/killswitch-engage-part-ways-with-vocalist-howard-jones-1537.jpg" width="620" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/killswitch-engage-part-ways-with-vocalist-howard-jones-1537.jpg 620w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/killswitch-engage-part-ways-with-vocalist-howard-jones-1537-300x145.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-8324" class="wp-caption-text"><strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> mit Howard Jones (siehe Mitte)</figcaption></figure>
<p>Genug des Abschweifens! Es wird Zeit, sich mit der Musik zu beschäftigen. Trotz der oft genutzten Breakdowns, die zum Teil fehl am Platz wirken, wird während den meisten Liedern ein gutes Tempo vorgelegt. Das Riffing wurde oft als inkonstant bezeichnet, macht aber im Metalcore-Bereich mehr als nur einen guten Eindruck her und Elemente wie die aus <em>&#8222;The Element Of One&#8220;</em> gehören heute noch zum Standardprogramm im Genre. Besonders während den Versen wird es mal unnötig langsam, bevor dann die Gitarren mit Melodic Death Metal-Wucht und der entsprechenden Geschwindigkeit den Melancholie-belasteten Chorus einläuten. So zum Beispiel auch auf dem Opener <em>&#8222;Numbered Days&#8220;</em>, dort scheint die Hardcore-Seite der Band durch, mit einem kleinen Ausblick auf den Metal-Aspekt. Bei den Songs <em>&#8222;Self Revolution&#8220;</em>, <em>&#8222;Temple From Within&#8220;</em> und <em>&#8222;Just Barely Breathing&#8220;</em> wird der Einfluss aus der Melodeath-Metropole Göteburg noch deutlicher, was jedem Fan dieses Stils auffallen sollte. Das Intro von <em>&#8222;Self Revolution&#8220;</em> läutet dabei eine rasante Geschwindigkeit ein, die erst wieder am Ende des Songs aufgegriffen wird. Bei <em>&#8222;Just Barely Breathing&#8220;</em> wird hingegen etwas mehr Gas gegeben, aber der Chorus ist dafür wieder langsam und wird quasi im Loop als Outro genutzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8326 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Killswitch_engage_alive_or_just_breathing.png" width="500" height="500" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Killswitch_engage_alive_or_just_breathing.png 500w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Killswitch_engage_alive_or_just_breathing-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Killswitch_engage_alive_or_just_breathing-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Epische Gesangseinlagen gehören zum Standardrepertoire und Jesse Leachs Stimme scheint vor allem auf Songs wie <em>&#8222;My Last Serenade&#8220; </em>oder <em>&#8222;Temple From The Within&#8220; </em>durch. Wenn geschrien wird, klingt der Sänger ziemlich roh und unbearbeitet. Hier wird zwischen hohen und tiefen Passagen je nach Belieben gewechselt. Ich muss zugeben, dass mich das zu Anfang nicht beeindrucken konnte. Inzwischen passt aber der Stil des Clean-Gesangs auch in meinem Kopf zum Geschrei. Der sprachliche Inhalt des Albums ist zwar nicht religiös motiviert, bis auf den Song <em>&#8222;Fixation On The Darkness&#8220;</em>, aber die Nachricht an den Hörer bleibt durchgehend positiv und gleich. Es geht immer wieder darum, zu sich zu stehen und für sich und mit anderen zu &#8222;kämpfen&#8220;, um letztendlich glücklich zu sein. Der letzte Song <em>&#8222;Rise Inside&#8220;</em> illustriert diese motivationstreibende lyrische Seite sehr gut. Die Figur wehrt sich gegen seine schlechten Eigenschaften und soll Entscheidungen selbst fällen. Und das in fast allen Liedern. Oft wird es hier melodramatisch, was aber vom Namen her zum Genre ganz gut passt. Die erbaulichen Texte sind hier nämlich Teil des Standardprogramms:</p>
<blockquote><p>Why have we forsaken love<br />
The time has come to raise our voices<br />
So rise up and fight with me<br />
Embrace what we have<br />
It might be the last time<br />
In this life (in this life)<br />
We will rise (we will rise) &#8211; <em>&#8222;Rise Inside&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Wenn dunkle Zeiten und Seiten besprochen werden, dann so, dass immer der Ausweg über eigene Willenskraft konträr dazu dargestellt wird. Ein weiteres Thema ist der Zusammenhalt unter Freunden und dem eigenen Partner. Immer wieder wird davon gesprochen, dass man mit den richtigen Leuten an der eigenen Seite alles überstehen kann. Ihr merkt hoffentlich, wie idealisiert dieses Weltbild ist. Aber den Anspruch, Schmerz und Hoffnungslosigkeit darzustellen, hat dieses Album auch nicht. Es klingt wie eine lange Psychotherapie via Selbstgespräch, die der Sänger ins Mikro brüllt. Das kann man natürlich selbst nutzen, indem man sich die ein oder andere verzwickte Situation aus einem anderen Blickwinkel anschaut. Und genau das wollten <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong> damit auch erreichen. Ich will damit aber auch sagen, dass man sich damit auf der sicheren Seite befindet. Wer positive Nachrichten überbringt, dürfte schließlich auch mit der Wirkung seiner Musik überall akzeptiert werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8328 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Killswitch-Engage-live.jpg" width="864" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Killswitch-Engage-live.jpg 864w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Killswitch-Engage-live-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Killswitch-Engage-live-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Killswitch-Engage-live-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 864px) 100vw, 864px" /></p>
<p>Am nächsten kommt die Band ihren Hardcore-Vorbildern mit <em>&#8222;Life To Lifeless&#8220;</em> und den auf dem Track zahlreich verteilten Breakdowns und stilsicheren Schlagzeug-Mustern. Aber auch auf Death Metal-Riff-geplagten Songs wie <em>&#8222;Just Barely Breathing&#8220;, &#8222;Vide Infra&#8220;</em> und <em>&#8222;Temple From Within&#8220;</em> finden wir natürlich unser Hardcore-Schlagzeug wieder. Jedoch vermag die Anzahl an Breakdowns den Hörer auch zu nerven, so auch auf dem nur zwei Minuten langen <em>&#8222;To The Sons Of Man&#8220;</em>. So hart das Gesamtpaket dank der vielen &#8222;Zusammenbrüche&#8220; auch klingt, es zündet noch lang nicht so, wie gewünscht. Das machen andere Alben besser, bei denen auf Breakdowns öfter verzichtet wurde. Härte nur um der Härte willen ist eine ausgelutschte Strategie. Sie fällt fast jedem sofort ins Ohr, wenn er sie hört.</p>
<p>Verschnaufspausen, wie das instrumentale <em>&#8222;Without A Name&#8220;</em>, sind leider zu selten bis gar nicht vorhanden. Eigentlich schade um die Melodien. Dennoch sind die ohrwurmverdächtigen Riffs auf diesem Album ein echter Hingucker. Allen voran natürlich mein Favorit <em>&#8222;Just Barely Breathing&#8220;</em>. Denn wäre dieses Album nicht so eingängig und leicht einprägsam, hätte es wahrscheinlich nie diesen Erfolg erzielt. Und das alles trotz, oder gerade wegen, der Breakdowns? Das bleibt mir wahrscheinlich für immer ein Rätsel.</p>
<blockquote>
<h2>Fazit:</h2>
</blockquote>
<hr />
<p>Dieses Album ist zwar nicht der erste Vertreter des Melodic-Metalcores &#8211; von Melodic Death Metal beeinflusster Hardcore -, aber es brachte dieses Genre nicht nur in die Ohren des Otto-Normal-Metal-Verbrauchers, sondern auch ins Radio und den Rock-Mainstream. Eine unglaublich wichtige Grundlage für den Erfolg von Bands wie <strong>ALL THAT REMAINS</strong>,<strong> DARKEST HOUR</strong> und <strong>SHADOWS FALL</strong>. Außerdem wurde dieser Stil seitdem bis zum Äußersten wiederholt, zum Teil auch von den gerade genannten <strong>ALL THAT REMAINS</strong>. Aber auch der, dank Tim Lambesis Ego-Trip leider aufgelöste, Gigant <strong>AS I LAY DYING </strong>hat sich augenscheinlich das ein oder andere Riff aus, zum Beispiel <em>&#8222;The Element Of One&#8220;</em>, abgeschaut.</p>
<p>Für den kommerziellen Erfolg hat es allemal gereicht. Ich kann noch so viel meckern, am Ende sprechen über 100.000 verkaufte Einheiten in den USA und der immer wieder imitierte Stil für sich. Daher ist der Legendenstatus nicht nur gerechtfertigt, sondern auch verdient. Der lyrische Anteil von &#8222;Wir gegen den Rest der Welt&#8220;, wie man ihn auch bei Bands wie <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH</strong> findet, erklärt den Erfolg wahrscheinlich auch. Leicht verdauliche Musik mit positivem Inhalt für Außenseiter und, oder doch schon, sozial etablierte Personen?<br />
Ich glaube, da hat jemand <a href="https://www.youtube.com/watch?v=m6c-sRHzEFs">Einsteiger-Bands</a> gesagt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Si_qVYE5srE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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