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	<title>Klassiker Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Klassiker Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>AMORPHIS &#8211; Klassiker in Zeiten des Wandels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich auf dem Summerbreeze &#8230; Freitag Abend, es schüttet, aber die Unwetterwarnung hat mehr vorausgesagt, als wirklich am Ende daraus geworden ist. Trotz Wetter lassen sich die Festivalbesucher die Laune nicht vermiesen. Auch AMORPHIS, die erst spät als einer der Headliner an ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neulich auf dem Summerbreeze &#8230;</h3>
<p>Freitag Abend, es schüttet, aber die Unwetterwarnung hat mehr vorausgesagt, als wirklich am Ende daraus geworden ist. Trotz Wetter lassen sich die Festivalbesucher die Laune nicht vermiesen. Auch <strong>AMORPHIS</strong>, die erst spät als einer der Headliner an diesem Abend spielen, sind gut drauf. Um 22 Uhr taucht Gitarrist <strong>Esa Holopainen</strong> im Pressezelt auf, um sich etwas Zeit für Fragen zu nehmen. Dabei entsteht ein angeregtes Gespräch über die Bedeutung der alten &#8222;Klassiker&#8220; der Szene, die Entwicklung des Metals und natürlich auch seiner eigenen Band.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Wie läuft eure aktuelle Tour? Freut ihr euch darauf?</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Die Tour an sich startet ja morgen. Das heute ist unser letzter Festivalgig diesen Sommer. Wir spielen ein paar Shows in Rostock, und danach in Hamburg.</p>
<p><strong><em>S</em>: Quasi ein direkter Start von einem ins andere.</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Ja, es ist fantastisch. Gerade hier so kurz vorher nochmal auf so einer großen Bühne spielen zu können, bevor es weitergeht, ist toll.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Es ist ja auch längst nicht das erste Mal, dass ihr hier auf dem SUMMERBREEZE spielt.</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Genau. Es ist das fünfte Mal, wenn ich mich nicht täusche. Meiner Meinung nach ist es definitiv eines der besten, spannendsten Metalfeste. Das Publikum ist spitze. Es ist nich so groß wie das in <strong>WACKEN</strong>, aber trotzdem noch groß. Hier herrscht ein guter Vibe.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22029 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Das ist es, was bei den Besuchern auch gut ankommt. Zum einen die aktuelle Größe, und dazu die Bandauswahl. Das macht es interessant.</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Für internationale Bands ist das auch wichtig. Wir merken das auch. Solche Festivals sind wichtig. Die Stimmung hier ist toll, es ist gut organisiert etc. Das macht ein gutes Festival aus.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Ihr habt als Band schon eine gewisse Entwicklung hinter euch und vereint verschiedene Einflüsse in eurer Musik. Würdest du AMORPHIS überhaupt als pure Metalband sehen?</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Es ist so, dass wir an sich schon ganz verschiedene Sachen hören. Wir waren von Anfang an, als wir die Band gegründet haben, sehr offen gegenüber unterschiedlichen Musikstilen. Zu der Zeit, als wir unsere ersten Alben aufgenommen haben, haben wir viel aus den 70ern gehört. Bei uns laufen auch heute noch im Tourbus Platten von den frühen <strong>DEEP PURPLE</strong>, <strong>PINK FLOYD</strong>, oder ähnliches. Diese Bands haben immer noch einen großen Einfluss auf uns als Band. Wir bekommen von diesen Gruppen viel Inspiration. Es ist aber auch schwierig, etwas neues zu finden, selbst wenn man mal was anderes hört. Am Ende landet man meist wieder bei den Klassikern (lacht).</p>
<p>Aber trotzdem, ich denke, Metal ist heutzutage ein sehr gesundes Genre. Es gibt viele Bands, von denen einige auch Risiken eingehen und die Musik aus unterschiedlichen Blickrichtungen sehen. Sie probieren aus und nehmen neue Elemente mit hinein. Das ist wirklich gut.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;&#8230; die Sichtweisen auf die Musik ändern sich &#8230;&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Es schien ja mal eine Zeit zu geben, in der es im Metal vor allem darum ging, immer schneller und lauter zu spielen. Heute probieren viele Bands mit Sound, Instrumentation etc. herum. Seht ihr das ähnlich? Auch bei euch?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Auf jeden Fall. Wie gesagt, die Sichtweisen auf die Musik ändern sich. Eine Band sollte das tun, was sie will und für richtig hält. Heute ist es auch anders als etwa in den 90ern. Es gibt, naja, mehr studierte Musiker in der Szene. Die Haltung gegenüber den Instrumenten hat sich geändert. Es gibt wirklich gute Musiker. Man sieht heute oft noch ganz junge Musiker und denkt sich: &#8222;Krass, was der da macht&#8220;. Aber genauso die Songs haben sich geändert, und die Message darin.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Momentan spielen ja KREATOR auf der großen und INSOMNIUM auf der anderen Bühne. Da sieht man ja schon den Unterschied.</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Auf jeden Fall! <strong>KREATOR</strong> sind absolute Klassiker. Ich denke wirklich, sie sind heute stärker als je zuvor. Das ist schön zu sehen. Der finnische Guitarrist <strong>Sami</strong> (Yli-Sirniö, Anm. d. Red.), der bei <strong>KREATOR</strong> mitspielt, ist ein guter Freund von uns. Heute spielen eh ziemlich viele finnische Bands hier. <strong>INSOMNIUM</strong>, wie du bereits gesagt hast, aber auch <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>SONATA ARCTICA</strong>, <strong>WINTERSUN</strong>. Und dazu noch dieses Publikum. Unglaublich.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Merkt ihr Unterschiede im Publikum, woher eure Fans musikalisch so kommen?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ja, allerdings. Es ist für uns wirklich auch interessant zu sehen, wer so zu unserer Musik kommt. Hauptsächlich sind es Death- und Thrash-Metal-Fans. Aber auch aus dem Bereich Speed Metal und Power Metal haben wir viele Fans. Früher waren die viel strikter und haben nur ihren Kram gehört. Heute hat sich viel geändert, und die Fans sind viel offener bei dem, was sie hören. Die hören Power Metal gleichermaßen wie Melodic Death Metal. Wobei es sowieso immer mehr auch Vermischungen der Genres gibt. Das hat sich erst in den letzten Jahren geändert. Wärend der 90er und den 2000ern haben viele noch viel stärker darauf geschaut, wer was spielt, und auf welche Konzerte man geht, oder eben nicht.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/juj4d5NlMCI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Das heisst, heute kann eine Band wie ihr generell auch ganz unterschiedliche Konzertkonstellationen nehmen, oder auch auf Festivals außerhalb des eigenen Genres spielen?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ein gutes Beispiel dafür ist die Tour, die jetzt anfängt. <strong>VOLBEAT</strong> haben angefragt, ob wir sie supporten, vor allem weil sie unsere älteren Sachen und uns als Band mögen. Ihre großen Songs, ihre Musik generell, ist komplett anders als das, was wir machen. Als drittes sind noch <strong>FLOGGING MOLLY</strong> dabei. Ein Band, die Irish Punk spielt. Es ist wirklich eine ziemlich verrückte Mischung an Bands, die die Leute da zu sehen bekommen. Natürlich kommen die Leute dann vor allem wegen <strong>VOLBEAT</strong> zu den Konzerten, aber trotzdem. Die Idee dahinter ist, eventuell auch neue Leute zu erreichen. Es wird auf jeden Fall interessant, wie sie reagieren.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Das ist ja quasi wie auch auf einem Festival. Da spielen auch ganz unterschiedliche Bands und man hat die Möglichkeit, etwas Neues zu entdecken.</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ja, genau das ist es. Es ist ein Happening. Die Leute kommen da nicht mehr wegen ihren eigenen Vorlieben hin, sondern generell wegen dem Metal, oder der Musik. Dort sind alle Freunde. Das ist großartig.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr schaut also generell zuversichtlich in die Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ja, absolut. Es ist immer noch spannend, mit dieser Band und in dieser Szene unterwegs zu sein. Es tut sich viel momentan und es wird interessant sein, was kommt. Die ganzen alten großen Bands beginnen zu verschwinden. Allen voran <strong>MOTÖRHEAD</strong>. <strong>DEEP PURPLE</strong> haben entschieden, aufzuhören. Ob es nochmal Bands geben wird, die eine solche Größe erreichen, weiß man nicht. Aber generell sehe ich unsere Musik als ziemlich gesund. Man wird sehen, was kommt. Für uns ist dies nun die letzte Tour mit dem &#8222;Red Cloud&#8220;-Album. Wir machen die Tour, und danach gehen wir in den Proberaum und ins Studio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Esa</strong> zeigte sich sehr entspannt, und schien sich auf das noch bevorstehende Konzert zu freuen. Der gesprächige Finne zeigte, dass es durchaus Bands gibt, die sich noch wirklich für das, was in der Szene passiert, interessieren und mit offenen Augen beobachten, was um sie herum passiert. Auch hat er einen angenehm geerdeten Blick auf die momentane Situation seiner Band als auch der Metalszene und ihrer aktuellen Entwicklung. So eine Offenheit und einen klaren Kopf findet man nicht bei jedem. Für mich ist <strong>AMORPHIS</strong> immer noch eine Konstante und eine Band, die ich sehr zu schätzen weiß. Es war daher sehr schön, mich mit ihm zu unterhalten und als einen wirklich netten und offenen Menschen kennenzulernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> <a href="http://www.amorphis.net/">Webseite</a></p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> <a href="https://www.facebook.com/amorphis/">Facebook</a></p>
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		<title>Senf der Woche #18 &#8211; BIS ZUM ERBRECHEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-17852"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Welche Metal-Klassiker sind dermaßen totgespielt, dass sie völlig ihren Reiz verloren haben? Oder sind solche Songs immun gegen Abnutzungserscheinungen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hannes</a></b> </strong>meint:</span></p>
<p><strong>&#8222;Ich kann es nicht mehr hören!&#8220;</strong>, schallt es irgendwie immer aus einer Ecke. &#8222;Könnt ihr nicht mal einen anderen Song von denen anmachen?&#8220;. Und ich muss gestehen, <strong>recht hat er/sie</strong>!&nbsp;So gerne ich auch Songs wie <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> oder <em>&#8222;Ace Of Spades&#8220;</em> höre, die Rock/Metal-Dinosaurier<br />
haben nicht umsonst <strong>so viele Alben</strong> rausgebracht. Da gibt es genügend zu entdecken, manchmal auch einen <strong>verkannten Klassiker</strong>. Ganz schlimm ist das bei <strong>Coverbands</strong>, die <strong>nur die gleichen Schoten</strong> zocken.</p>
<p>Andererseits sollten wir vielleicht auch <strong>ein wenig Nachsicht</strong> walten lassen, am Ende ist man doch froh, wenn auf einer Party wenigstens <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> oder <em>&#8222;Smoke On The Water&#8220;</em> zwischen dem ganzen Müll ertönt. Wie oft habe ich Abende erlebt, wo zwar neue Metalbands im Hintergrund liefen, jedoch <strong>keine von ihnen etwas Nennenswertes veröffentlicht hat</strong>. In diesen Momenten wünsche ich mir dann einfach einen Klassiker.</p>
<p>Ich habe auch regelmäßig <strong>Wochen, in denen&nbsp;nur solcher Kram läuft</strong>. Das Live-Album &#8222;No Sleep Til Hammersmith&#8220; von <strong>MOTÖRHEAD</strong> zum Beispiel. Eine der besten Compilations, die es im Live-/Best-Of-Sektor zu finden gibt. Davon kann ich nie genug kriegen. Oder die ersten&nbsp;fünf bis sechs <strong>BLACK SABBATH</strong>-Alben. Da juckt es mich in keinster Weise, wenn die Gassenhauer gespielt werden.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julian</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Stellt euch vor, ihr sitzt in der Kneipe eures Vertrauens, habt eigentlich schon genug Kaltgetränke gezischt und dann kommt euer Kumpel noch mit <strong>einer letzten Runde Jägermeister</strong>. Natürlich müsst ihr den dann auch noch kippen. Nachdem ihr das getan habt, fühlt ihr euch genauso, als wenn ihr einen Song in Dauerschleife hört. Richtig, <strong>ihr kotzt ihn irgendwann wieder aus</strong>.</p>
<p>Zugegeben, bei mir setzt dieser Zustand <strong>wesentlich schneller bei nicht-metallischer Musik</strong> ein. Aber gibts eigentlich auch im Metal Songs, die man nach einer Zeit irgendwann nicht mehr hören kann? Klar gibts die! Nichts gegen&nbsp;<strong>SABATON</strong>, aber wenn z.B. den ganzen Abend nur&nbsp;<em>&#8222;Gott mit uns!&#8220;</em>&nbsp;aus den Boxen trällert, <strong>bekomm ich einfach zu viel</strong>. Ein, zwei Mal das Ganze, ist ja ganz lustig, aber dann ist auch gut damit.</p>
<p>Für mich gibts generell <strong>eine Obergrenze, ab wann ein Titel durchgenudelt ist</strong>. Aber das ist songunabhängig. Jedes Lied ist nach maximal drei Wiederholungen am Tag für mich verbrannt. Egal, ob Klassiker wie&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong>s&nbsp;<em>&#8222;Fear Of The Dark&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Imaginations From The Other Side&#8220;&nbsp;</em>von&nbsp;<strong>BLIND GUARDIAN</strong>&nbsp;oder gar&nbsp;<strong>METALLICA</strong>.</p>
<p>Im Prinzip ist die ganze Sache doch so: Je besser man aufpasst, dass ein Song nicht zu oft gespielt wird, desto langsamer ist er ausgebrannt – fertig.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/poebel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Renè</a></strong> </b>sagt:</span></p>
<p>Klar gibts auch im Rock/Metal <strong>absolute Nerv-Songs</strong>, wie in jedem anderen Genre auch. Ob das jetzt <em>&#8222;The Final Countdown&#8220;</em>, <em>&#8222;We Are The Champions&#8220;</em> oder ähnliches Gekröse ist, was zu jedem passenden oder unpassenden Moment <strong>seit Jahrzehnten rauf und runter gedudelt</strong> wird, so muss man schon zwischen<strong> echten Klassikern</strong> und <strong>kommerzieller Verramschung</strong> unterscheiden.</p>
<p>Kein Song, oder sehr wenige zumindest, wurden mit dem Vorsatz komponiert, ein Klassiker zu werden. Wenns dann einer wird, um so besser!</p>
<p>Selbstverständlich <strong>nerven unzählige Wiederholungen</strong>, aber hier isses halt wie beim Alkohol: <strong>auf die Dosis kommt es an</strong>! Oder noch besser: der <strong>Cantina-Band-Effekt</strong>. Die ersten fünf Minuten sind durchaus lustig, wenns dann länger dauert, <strong>bekomm&#8216; ich Gewaltfantasien</strong> &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 15:25:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PALLBEARER &#8211; Heartless Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 59:59 Min. Label: Nuclear Blast Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PALLBEARER </strong>&#8211; Heartless<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 59:59 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<span id="more-15505"></span></p>
<p>Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem sie sich weiterhin auf ihre Stärken besinnt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten festigt. &#8222;Heartless&#8220; bestätigt das vollends und kann ohne Zweifel mit den zwei Vorgängern mithalten.</p>
<p>Der Fünfer aus Little Rock, Arkansas, schafft es erneut sich neu zu erfinden, ohne dramatische Änderungen vorzunehmen. Das brachte immerhin einen Deal bei Nuclear Blast ein. Jetzt schreien sicherlich einige von euch &#8222;Kommerz!&#8220; oder &#8222;Hype!&#8220;, doch ich finde, das ist nur der gerechte Lohn für das erstklassige Schaffen von <strong>PALLBEARER</strong>. Es macht mir, im Gegensatz zu manch anderer Band, nicht das Geringste aus. Diese Band hat es verdient, bei den ganz Großen mitzuspielen. Und wenn ich groß meine, dann spreche ich hier von Meilensteinen wie <strong>WARNING</strong>, <strong>SOLITUDE AETURNUS</strong> oder gar <strong>CANDLEMASS</strong>. Da gibt es keine Widerrede.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNl_18Kr56g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Mit schmerzender Brust und zittrigen Fingern</h4>
<p>Da bereits der Opener <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> und sein Nachfolger <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> bereits der breiten Masse zugänglich gemacht wurde (ersteres bekam ein hochwertiges Musikvideo spendiert), und einen ersten exquisiten Vorgeschmack auf den Rest des Albums präsentierte, war meine Erwartungshaltung dementsprechend groß.</p>
<p>Ich meine, habt ihr schon mal so was Schönes und Trauriges wie die Leadmelodie von <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> oder<br />
die wuchtigen Akkorde in Verbindung mit einem vor Herzblut überquillenden Solo von <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> gehört?</p>
<blockquote><p>Ganz großes Kino!</p></blockquote>
<p>Ihr könnt euch schon denken, dass mich dieses zeitlose Stück Musik völlig kirre macht. Dabei müsst ihr euch mal vor Augen halten, dass kein Song unter 5 Minuten auskommt, manchmal ufert das sogar bis zu 12 Minuten aus!</p>
<h4>PALLBEARER legen den Fokus auf Härte und Eingängigkeit zugleich</h4>
<p>Und das ungekünstelt und unverkrampft. Ich raste aus, ist das geil! In den ruhigen Momenten glänzt das Quartett mit schönen Tonfolgen, nur um sich majestätisch in voller Kraft zu entfalten (<em>&#8222;Lie Of Survival&#8220;</em>). Da schimmern auch ab und an Classic-Rock-Einflüsse durch (<em>&#8222;Dancing In Madness&#8220;</em>), die meine Schmelzsicherung im Hirn nur noch mehr zum Zerfließen bringt. Passend hierzu gibt es verhallten Gesang, der auch bei <strong>BLACK SABBATH</strong> gut zur Geltung kommen würde. Zu meiner Überraschung wartet der Track im letzten Drittel hingegen mit für <strong>PALLBEARER</strong> untypisch hartem Gesang auf. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht.&nbsp;</p>
<p>Doom dich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WmfKPB7AGDc">HIER</a> in schiere Glückseligkeit</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15509" aria-describedby="caption-attachment-15509" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15509 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15509" class="wp-caption-text">Bodenständig und professionell: <strong>PALLBEARER</strong></figcaption></figure>
<p>Dieser Pfad findet seinen Höhepunkt in <em>&#8222;Cruel Road&#8220;</em>, wo die gesamte Saitenfraktion das Mikrofon bedienen darf. Das ganze Konstrukt wirkt dennoch erfrischend anders, als der Rest von &#8222;Heartless&#8220;. Bei diesem Titel kommt eine moderne Seite von <strong>PALLBEARER</strong> zum Vorschein, die komplett auf der harten Schiene fährt.</p>
<p>Und schon sind wir beim Namensgeber an vorletzter Stelle angelangt, obgleich <em>&#8222;Heartless&#8220;</em> alle Trademarks der Band ohne Umschweife auf den Punkt bringt, ist der Drops noch lange nicht gelutscht. Mit <em>&#8222;A Plea For Understanding&#8220;</em> haben die Amis den wohl anmutigsten und gleichzeitig ergreifendsten Song seit Langem geschrieben. Wie ein vertonter Sonnenaufgang/Sonnenuntergang. Dafür habe ich jetzt keine Worte mehr, außer das ich wohl die nächsten Tage mit einem heftigen Schlafdefizit zu kämpfen habe. Diese Platte raubt mir den Atem!</p>
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		<title>Chronik einer deutschen Kultband &#8211; Nagelfar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 08:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Szene]]></category>
		<category><![CDATA[german]]></category>
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		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
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		<category><![CDATA[the ruins of beverast]]></category>
		<category><![CDATA[Van Records]]></category>
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		<category><![CDATA[zorn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten berichteten wir über die geplante Neuauflage beziehungsweise Erweiterung der Diskographie des deutschen Black-Metal-Urgesteins NAGELFAR auf Vinyl und CD über das &#8222;hauseigene&#8220; Label Ván Records. Nun ist es am 10. Februar 2017 endlich soweit. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Vor einigen Monaten <a href="https://silence-magazin.de/the-past-is-alive-nagelfar-re-releases/">berichteten</a> wir über die geplante Neuauflage beziehungsweise Erweiterung der Diskographie des deutschen Black-Metal-Urgesteins <strong>NAGELFAR</strong> auf Vinyl und CD über das &#8222;hauseigene&#8220; Label <strong>Ván Records</strong>. Nun ist es am 10. Februar 2017 endlich soweit. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, um euch mit dem Schaffen dieser für mich ganz besonderen Band vertraut zu machen. Zudem skizziere ich die anderen musikalischen Betätigungsfelder der Protagonisten.</h4>
<p><span id="more-13278"></span></p>
<p>Zum Anfang gehen wir weit zurück in das Jahr 1993. Die zweite Welle des Black Metal kommt langsam aber sicher in seine Blütephase und namenhafte Bands wie etwa<strong> IMMORTAL</strong>, <strong>DARKTHRONE</strong>, <strong>EMPEROR</strong> und <strong>BURZUM</strong> veröffentlichen Klassikermaterial und prägen das Genre nachhaltig. In Deutschland ist von Black Metal noch nicht wirklich viel zu sehen und zu hören. Nationale Größen wie <strong>SECRETS OF THE MOON</strong> oder <strong>DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT</strong> brauchen noch ein paar Jahre, um aus der Taufe gehoben zu werden.</p>
<p>So fanden sich nun 1993 <strong>Alexander von Meilenwald</strong> am Schlagzeug und <strong>Zorn</strong> an der Gitarre zusammen um ihre Vision von &#8222;schwarzem Metall&#8220; zu realisieren und benannten ihre Band <strong>NAGELFAR</strong>. Der Name &#8211; im Original Naglfar, wie auch die deutlich bekanntere schwedische Black-Metal-Band &#8211; bezeichnet das Totenschiff, welches in der nordischen Mythologie zur Dämmerung der Götter in See stechen würde. Ein wahrhaft endzeitlicher Name!</p>
<blockquote><p><strong>Meilenwald</strong> zur Gründung der Band: &#8222;Es war die Faszination der Musik. Die Musik, die wir damals spielten, war quasi Death Metal. Eigentlich eher Krach, haha. Irgendwann stellten wir dann fest, daß sich unsere musikalischen Vorlieben etwas gewandelt haben. Also begannen wir mit einer neuen Band mit neuer Musik.&#8220;&nbsp; (Quelle:<a href="http://www.legacy.de/stories/archiv/item/18521-nagelfar"> www.legacy.de</a>)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die frühen Demo-Tage</h2>
<p>In den ersten 2 Jahren der Bandexistenz gab es jedoch kein vollständiges Line-Up, bis 1995 im Aachener Raum <strong>Sveinn von Hackelnberg</strong> am Bass und <strong>Jander</strong> am Gesang zur Band stießen. Das erste Demo &#8222;Als die Tore sich öffnen&#8220; wurde noch im gleichen Jahr in kleiner Stückzahl veröffentlicht. Von Anfang an zeigte sich der Anspruch, schwarzmetallische Gewalt mit großer Epik, einem Gespür für Melodie und durchdachten lyrischen Konzepten zu verbinden, selbst wenn das Ganze, wie zu dieser Zeit üblich, noch sehr rau und nach Low-Fi klang.</p>
<p>Das zweite Demo &#8222;Jagd&#8220; (1996) wurde den großen Ambitionen schon deutlich mehr gerecht. Die Komplexität der Songs und die spielerische Klasse der Band reifte und dennoch ging es weiterhin in großen Teilen grimmig und brutal zur Sache. Auch die Variabilität von <strong>Jander</strong>s Gesang war hier schon sehr gut zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qlVL3TzM8NI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Debütalbum</h2>
<p>1997 war es nach einer gemeinsamen Split mit <strong>DARK EMBRACE</strong>, in welcher Sänger <strong>Jander</strong> ebenfalls tätig war, und einem unterzeichneten Plattenvertrag mit dem deutschen Label <strong>Kettenhund Records</strong>, Zeit für das Debütalbum &#8222;Hünengrab im Herbst&#8220;. Und dieses KANN meiner Meinung nach zu Recht als Meilenstein des deutschen Black Metals bezeichnet werden. Alle auf den Demos herausgearbeiteten Stilistiken wurden ausgebaut, verfeinert und auch klanglich durch die Aufnahmen im damals noch jungen <strong>Stage One Studio</strong> von <strong>Andy Classen</strong>, seines Zeichens Gitarrist der Kult-Thrasher von <strong>HOLY MOSES</strong> oder auch den längst vergessenen <strong>RICHTHOFEN</strong>, in das rechte Licht gerückt. Schwarzmetallische Brachialität kombiniert mit tollen Melodien und epischem Songwriting, erzeugten Hymnen und Werke wie etwa <em>&#8222;Schwanengesang&#8220;</em>, <em>&#8222;Der Flug des Raben&#8220;</em> oder das schon vom ersten Demo bekannte<em> &#8222;Seelenland&#8220;</em>. Nach über 20 Jahren des Bestehens hat dieses Album nichts von seinem Glanz verloren, klingt auf der einen Seite charmant nach dem &#8222;Geist&#8220; der 90er und wirkt auf der anderen Seite alles andere als altbacken. Bei einer solch leidenschaftlichen Darbietung und so guten Songs ist dies aber auch kein Wunder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wertensuche Fährtensuche Gefährtensuche<br />
Auf den verborgenen Pfaden der Ahnen<br />
Wohin führt er uns?&#8220; (aus dem Song<em> &#8222;Hünengrab im Herbst&#8220;</em>)</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=S43UNJ7bzjU</p></blockquote>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>&#8222;Sronntgorth&#8220; oder von einer großen konzeptionellen Hürde</h2>
<p>Das Zweitwerk <strong>NAGELFAR</strong>s &#8222;Sronntgorth: die Macht erfaßte das Meine wie die Angst das Blut der Anderen&#8220; folgte 2 Jahre später und stellt das mit Abstand ambitionierteste Werk der Aachener dar. Die Idee einer totalen Sonnenfinsternis, dem Sterben des Planeten, alles aus Sicht des Kriegers <strong>Sronntgorth</strong> erzählt, wurde in 5 überlange Kapitel gegliedert, wovon vier die Jahreszeiten und den Verfall symbolisieren und der Schlusspart <em>&#8222;Willkommen zu Haus&#8220;</em> das Ende und den großartigen Abschluss dieser Dystopie heraufbeschwört. Das <strong>Sronntgorth</strong>-Konzept jedoch findet seinen Ursprung in den Anfangstagen der Band und wurde schon auf den vorherigen Veröffentlichungen behandelt. Bis auf das Kapitel <em>&#8222;Herbst&#8220;</em>, welches auf dem ersten Album Platz fand, waren die Darbietungen jedoch deutlich rauer und minimalistischer.</p>
<p>Somit stellt das Album eher eine Wiederaufnahme und Vergrößerung einer alten Idee dar und wurde auch von der Bandseite eher als Compilation, denn als vollwertiges Album betrachtet. Besonders interessant ist der Einsatz elektronischer Elemente, die im vierten Kapitel <em>&#8222;Winter&#8220;</em> in einen rein elektronischen Song münden, an dem sich bis zum heutigen Tage die Geister scheiden. Ich kann mich nach all den Jahren des Hörens nicht wirklich damit anfreunden. Andererseits war die Kompromisslosigkeit und das im wahrsten Sinne des Wortes Pfeifen auf Konventionen eine tolle Sache, die die Band damals schon vom in der Black-Metal-Szene verhafteten rückwärtsgewandten Denken abhob. <strong>NAGELFAR</strong> zogen ihr Ding durch und entwickelten gerade deshalb einen ganz eigenen Sound, der immer klar im Black Metal verwurzelt war und dennoch herrlich frisch und unverbraucht klang. Hervorheben möchte ich noch das musikalische Hauptmotiv <strong>Sronntgorth</strong>s, welches in jedem Song Verwendung findet und immer wieder in abgewandelter Form eingebaut wurde. Dadurch wird eine große Albumidentität geschaffen und dieses Motiv fräst sich unbeirrbar in die Gehörgänge. Hört euch einfach das Album an und ihr wisst wovon ich spreche.</p>
<blockquote><p><strong>Meilenwald</strong> zur Idee und Umsetzung der <strong>Sronntgorth</strong>-Thematik: &#8222;Die Idee dazu ist eigentlich sehr alt. Wir hatten schon nach dem ersten Kapitel (vom ersten Demo &#8211; Anm. d. Verf.) die Idee, das Konzept, so es abgeschlossen werden würde, als Ganzes zu präsentieren, um zu sehen, wie sich die einzelnen Teile miteinander vereinen lassen. Es war einfach das musikalische Experiment, die Herausforderung, die uns reizte.&#8220; (Quelle: <a href="http://www.legacy.de/stories/archiv/item/18521-nagelfar">www.legacy.de</a>)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-76OsLOjH1A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>&#8222;Virus West&#8220; &#8211; auf neuen Pfaden</h2>
<p>Schon während der Aufnahmen zu &#8222;Sronntgorth&#8220; verließ Sänger <strong>Jander</strong> die Band und kehrte zudem der gesamten Metalszene den Rücken. Es sollte jedoch nicht das letzte Mal gewesen sein, dass man etwas von ihm hörte. Im befreundeten Musiker <strong>Zingultus</strong>, der damals bei <strong>GRAUPEL</strong> und <strong>DESECRATION</strong> tätig war und heutzutage bei <strong>ENDSTILLE</strong> seine Stimmbänder malträtiert, wurde letztendlich Ersatz gefunden. Die Bandmitglieder hatten außerdem in den 90er-Jahren mit einigen anderen Leuten den sogenannten &#8222;Wod-Ván&#8220; gegründet, einen losen Zusammenschluss befreundeter Black-Metal-Musiker aus dem Raum Aachen. So kam es, dass speziell <strong>Alexander von Meilenwald</strong> auch bei anderen Projekten dieses &#8222;Zirkels&#8220; mitwirkte und dies teils heute noch tut. Etwa beim kultigen Demoprojekt <strong>HEEMAT</strong> oder der War-Metal-Band<strong> TRUPPENSTURM</strong>.</p>
<p>Doch zurück zum Totenschiff. Das Bandgefüge schien vorerst stabil, im Label <strong>Ars Metalli</strong> wurde ein neuer Partner gefunden und bevor ein neues Album erschien, steuerte die Band noch die Songs<em> &#8222;Moment der Hysterie&#8220;</em> zu einer Split mit <strong>BLUTTAUFE</strong> und dem heute begehrten Sammlerstück &#8211; der Wurzelgeister Compilation &#8211; den Song <em>&#8222;Der Erlösung Totgeburt&#8220;</em> bei. Diese waren keinesfalls auf dem produktionstechnischen Standard der Langspielplatten, sondern roh, unterproduziert und allgemein eher an den Demotagen orientiert. Diese Rückbesinnung sollte sich auf dem leider letzten Album &#8222;Virus West&#8220;, welches 2001 erschien, bemerkbar machen. Die Band wollte einen sehr rohen Klang, entschied sich schlussendlich jedoch durch das erneute Aufnehmen in den <strong>Stage One Studio</strong>s für einen Kompromiss, um keinen zu harten Bruch im Hauptschaffen der Band zu erzeugen.</p>
<p>&#8222;Virus West&#8220; kam somit deutlich grimmiger und gitarrenorientierter daher, enthielt jedoch alle bekannten und geliebten Trademarks. Die Epik war vorhanden, auch das Gespür für tolle Melodien und doch klang die Band nie so brutal wie auf diesem Album. Der abschließende Song <em>&#8222;Meuterei&#8220;</em> dürfte wohl zu einem der besten Black-Metal-Songs aller Zeiten gehören. Auch wenn damals noch nicht abzusehen war, dass dies der offizielle Abgesang der Band sei, so stellt dieses Werk und speziell dieser Song einen wahrhaftig mächtigen Abschluss dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/3q7XLS1FFXE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Abgesang und was danach kam</h2>
<p>Im Jahr 2003&nbsp; ließ Gitarrist <strong>Zorn</strong> verlauten, dass er nicht mehr die Motivation und Hingabe für die Band aufbringen könne und entschied zusammen mit <strong>Meilenwald</strong> die Band auf Eis zu legen, da <strong>NAGELFAR</strong> nur mit beiden Akteuren existieren könne. Zuvor war noch die &#8222;Ragnarök&#8220;-EP aufgenommen worden, von der jedoch nur wenige Exemplare existieren, die unter Freunden und nahe stehenden Personen verteilt wurden. Das Material wird auf der im Zusammenhang mit den Wiederveröffentlichungen erscheinenden Compilation &#8222;Alte Welten&#8220; erstmals offiziell zugänglich gemacht.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sollte das Ende der Band jedoch nicht das künstlerische Ende der Beteiligten bedeuten. <strong>Meilenwald</strong> begann unverzüglich mit den Arbeiten an seinem Projekt <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> und schafft damit bis heute extrem starke Alben in der Schnittmenge von Black Metal, Death Metal, Doom, Ambient und experimenteller Musik. Ex-Bassist <strong>Sveinn</strong> gründete, in der Motivation, das erste Album des neuen Projekts <strong>Meilenwald</strong>s zu veröffentlichen,<strong> Ván Records</strong> (der Name leitet sich wiederum vom zuvor angesprochenen &#8222;Wod-Ván&#8220; ab). Dieses Label bekam spätestens mit dem Erfolg der Occult-Retro-Rocker<strong> THE DEVIL´S BLOOD</strong> eine Menge Aufmerksamkeit und gehört heute zu einem der bekanntesten und qualitativ stärksten Indie-Labels der gesamten Metalszene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YShbDj_CCA0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch auch Gitarrist <strong>Zorn</strong> tobt sich musikalisch weiterhin mit seinem Projekt <strong>SIMPLE EXISTENZ</strong> aus, welches auch auf der kürzlich <a href="https://silence-magazin.de/geisterasche-zusammenkunft-compilation/">vorgestellten Zusammenkunft Compilation</a> mit dem Demo-Song<em> &#8222;Lava&#8220;</em> vertreten war. Stilistisch deckt die Musik eine extrem große Bandbreite extremer Metal- und Rockmusikarten ab. Auf dem letzten Song <em>&#8222;Schaben&#8220; </em>des bislang einzigen Albums &#8222;Das Leben vor dem Tod&#8220;, kehrte sogar <strong>Jander</strong> zurück ans Mikro und lieferte eine absolute authentische und heftige Gesangsdarbietung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/VjCDNRY0STo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zingultus</strong> hingegen arbeitete in den Jahren nach <strong>NAGELFAR</strong> vermehrt an den beiden Alben seiner alten Band <strong>GRAUPEL</strong> und ist zudem seit dem Ausstieg des ehemaligen <strong>ENDSTILLE</strong>-Sängers <strong>Iblis</strong> bei den Kielern aktiv und überzeugt auch dort mit einer sehr starken Sangesleistung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/iKvZ0p3G5QQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Letztendlich gibt es meiner Meinung nach mehr als genug von sehr guten deutschen Black-Metal-Kombos, auch wenn diese nicht gerade dafür bekannt sind, das gesamte Genre geprägt zu haben, wie etwa die skandinavischen oder französischen Vorreiter. In früheren Tagen schaffte es eine Band wie <strong>NAGELFAR</strong> jedoch ihre ganz eigene und bis heute extrem hochwertige Interpretation dieser dunklen Spielart abzuliefern und ist deshalb nach wie vor ein Name der immer wieder genannt wird, wenn es um großartigen, einheimischen Black Metal geht.</p>
<p>Wer das Schaffen der Band bis jetzt noch nicht auf dem Schirm hatte, sei angehalten, ein wenig Zeit in die Werkschau der Aachener zu investieren. Die Wiederveröffentlichungen über <strong>Ván Records</strong> und das Zugänglichmachen alten Archivmaterials bieten dazu eine gute Gelegenheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir stiften Panik und bleiben unerkannt dabei &#8211; Meuterei.&#8220; (aus dem gleichnamigen Song <em>&#8222;Meuterei&#8220;</em>)</p></blockquote>
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		<title>Helloween kündigen Tour mit Kiske und Hansen an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 10:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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		<category><![CDATA[Andi Deris]]></category>
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		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Pumpkins United]]></category>
		<category><![CDATA[reunion]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit hätte wohl niemand mehr gerechnet! Nach einem jahrelangen Zerwürfnis mit dem ehemaligen Sänger Michael Kiske haben HELLOWEEN nun eine Tour der besonderen Art angekündigt: Auf der Pumpkins United-Tour ist neben Ex-Frontmann Michael Kiske nämlich noch ein&#160;weiterer, ehemaliger Kürbis mit an Bord. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit hätte wohl niemand mehr gerechnet! Nach einem jahrelangen Zerwürfnis mit dem ehemaligen Sänger <strong>Michael Kiske</strong> haben <strong>HELLOWEEN</strong> nun eine Tour der besonderen Art angekündigt: Auf der Pumpkins United-Tour ist neben Ex-Frontmann<strong> Michael Kiske</strong> nämlich noch ein&nbsp;weiterer, ehemaliger Kürbis mit an Bord. So werden unter anderem für <strong>GAMMA RAY</strong>-Frontmann <strong>Kai Hansen</strong> einige Perlen von damals entstaubt, zudem wird der gute Mann auch seine Gitarre im Gepäck haben. Zu diesem Anlass ist natürlich mit etlichen Klassikern zu rechnen, aber auch für neueres Material dürfte etwas Platz sein, kündigen <strong>HELLOWEEN</strong> doch ein Set von knapp drei Stunden an. Drei Stunden, drei Jahrzehnte Bandhistorie und drei Sänger – passt doch, oder? Selten oder noch nie gespielte Songs werden dabei ebenso in Aussicht gestellt wie kleine Überraschungen. Dazu gehören wohl auch viele Lieder, die <strong>Michael Kiske</strong> und <strong>Andi Deris</strong> zusammen angehen, wie letzterer andeutet:</p>
<h3>&#8222;Ich freue mich unglaublich, zusammen mit Michi seine und meine Tunes live zu spielen. Das wird absolut einzigartig.&#8220;</h3>
<p>Die Pumpkins United-Tour findet 2017 und 2018 statt und führt die Kürbisse über die ganze Welt. Dabei betont die Band, es handele sich <strong>keinesfalls um eine dauerhafte Reunion, sondern um eine einmalige Sache</strong> – eine besondere Tour, mit welcher den vielen Fan-Rufen nach einer weiteren Zusammenarbeit mit <strong>Michael Kiske</strong> Genüge getan werden soll.</p>
<p>Erste Dates oder gar einen Vorverkauf sucht man im Moment noch vergeblich, nähere Infos gibt es dagegen <a href="http://pumpkins-united.helloween.org">Hier</a>!</p>
<p>Sobald es&nbsp;Neuigkeiten gibt, geben wir euch Bescheid!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/helloween-kuendigen-tour-mit-kiske-und-hansen-an/">Helloween kündigen Tour mit Kiske und Hansen an!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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