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	<title>messe Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 05 Jul 2025 11:26:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>messe Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 10:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende feierte Impericon 20 jähriges Jubiläum! Gebührend mit der verlängerten Version des Impericon Festivals. Was da abging, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><i><strong>Disclaimer:</strong> Fotopass hat dieses Jahr leider nicht mehr geklappt, weshalb ihr mit ein paar Phone-Fotos meine Eindrücke lesen müsst. Aber grundsätzlich können andere das mit dem Fotograben sowieso viel besser, als ich. Wenn ihr Empfehlungen möchtet, lasst es mich gern wissen.&nbsp;</i></span></p>
<hr>
<p><b>20 Jahre Impericon</b>! Dass dieses Jubiläum mit etwas besonderem gefeiert werden musste, lag eigentlich auf der Hand. Also wurde das <b>Impericon Festival</b> in den Sommer verlegt und direkt mal auf <strong>2 Tage</strong> erweitert, und zwar letztes Wochenende am Freitag, den <strong>27.</strong> und Samstag, den <strong>28. Juni</strong>. Da das Full Force dieses Jahr leider nicht stattfinden konnte, war das natürlich nicht nur für mich gleich ein Grund mehr zur <b>Messe Leipzig</b> zu pilgern. Und außerdem waren die bisherigen Eintags-Impericons auch immer Zucker. In meinem Fall dauert diese Pilgerfahrt glücklicherweise auch nur ca. 20min von der Haustür bis zum Ziel, bequem mit der Tram.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Da ich am Freitag noch arbeiten musste, war ich erst gegen 16:30 Uhr zur Show von <b>ZSK</b> vor Ort. Die <b>Halle 1</b> der Messe war aber schon gut gefüllt und die Stimmung bereits spürbar am Kochen. Das lag auch heute noch nicht am Wetter und die Halle ist obendrein auch klimatisiert. Aber das wird am Samstag nochmal Thema. Jedenfalls hat die Standortsuche meiner Begleitung (Grüße gehen direkt schonmal raus!) mittels „Ich schick dir ein Foto meines Ausblicks, da steh ich!“ überraschend gut funktioniert, was wir dann auch über die 2 Tage so fortgesetzt haben. Natürlich ging mein erster Gang direkt zu einer der reichlich vorhandenen Tränken, denn ein Feierabendbierchen auf dem <b>Impericon Festival</b> schmeckt doch nochmal ganz anders! Ein kurzer Rundgang durchs Gelände und mein erstes komplettes Konzert sollten <b>TBS</b> sein. Letztes Jahr schon auf dem Full Force ein absoluter Stimmungsgarant, sollte sich das auch heute hier nochmals bewahrheiten. Für mich ist das so eine Band, die bei mir eigentlich nur live funktioniert, dafür aber dann auch richtig! Ein herrlich alberner Einsteig in ein Festivalwochenende.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48724 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zur rechten deutete sich bereits an, wer da als nächstes spielt, denn der Backdrop mit Zeppelin mit <b>KANONENFIEBER</b> Schriftzug sticht direkt ins Auge. Einen stärkeren Kontrast zu dem Quatsch, den ich gerade genossen hab, kann es eigentlich kaum geben. Da sieht man schon die <b>bunte Vielfalt</b> an Bands, die das LineUp zu bieten hat. Meine erste Wanderung von links nach rechts ging genauso reibungslos und einfach, wie die Jahre zuvor. Ich mag diesen <strong>unkomplizierten Stagewechsel</strong>, bei dem man einfach keine Band verpassen kann. Jedenfalls sind die Herren mit ihrer Kriegsthematik bisher eigentlich nie mein Interessenfeld gewesen, auch musikalisch nicht. Aber anschauen wollte ich mir ihre Show unbedingt mal. Schon wegen unserem <span style="color: #800000;">Oimel</span>, der eigentlich immer schwärmt. Nunja, was soll ich sagen? Ist spannend anzusehen, keine Frage, aber meins isses eben leider nicht. Das ändert auch die <b>effektreiche Show</b> nicht. Fans haben sie aber genug, und die wissen <b>KANONENFIEBER</b> auch gebührend zu feiern. Zurück zur Monsterstage nach links, denn es wartet der nächste Kontrast: <b>SWISS &amp; DIE ANDEREN</b>. Hier war ich eigentlich recht unvoreingenommen, denn viel hatte ich noch nicht von den Jungs gehört. Aber die Show hat Laune gemacht, und zwar reichlich. Crowdsurfer gab es bisher zwar sowieso schon, aber <b>SWISS</b> haben mal eben noch <b>2 Gummiboote </b>zu Wasser gelassen, in denen jeweils eine Dame aus dem Publikum Platz nehmen und sich über die Menge schippern lassen durfte. Warum nur Damen fragt ihr? „Die Männer machen die Dinger immer kaputt!“ Erfahrungswerte nehm ich mal an.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-48725 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Im Anschluss schlenderte ich mal über die Fressmeile, um mir ne Snackung für den Rest des Abends zu gönnen und war in der Tat ein bissl überfordert. Es gab einfach für jeden Geschmack etwas! Also eine <b>positive Überforderung</b>. Preise waren Festival-typisch, so ist das nunmal. Dennoch muss ich wirklich das reichhaltige Angebot loben, Respekt und Danke! Weiter gings dann zur Wildcat Stage, also die Bühne rechterhand, wo sich <b>STICK TO YOUR GUNS</b> die Ehre gaben. Eingeleitet wie gewohnt mit <i>„Take On Me“</i> von <b>A-HA</b>. Altbewährtes funktioniert halt. Die Show ließ keine Wünsche offen und keine Beine still, so muss das. Nun kommen wir zu einem weiteren Pluspunkt, den ich jedes Mal zu schätzen weiß: <b>die Tribünen</b>. Nach einem Arbeitstag mit anschließendem Festivalbesuch, fast 40 auf der Uhr und Rücken ist das einfach pures Gold für zwischendurch! Mal kurz die müden Knochen auf Werkseinstellung zurücksetzen und das bunte Treiben von oben im Sitzen bestaunen. Da ich eh kein Pitgänger bin, mir diese optisch aber immer ein Augenschmaus sind, kann ich nur sagen: das sieht von oben nochmal anders wild aus! Besonders bei <b>HATEBREED</b>, welche mittlerweile die linke Stage zerlegen. Sprichwörtlich versteht sich. Die fliegenden – bandeigenen <b>Riesen-Wasserbälle</b> verleihen der energiegeladenen Show nochmal eine besondere Note. Macht Spaß das zu betrachten. Sind die eigentlich heile geblieben? Ich mein ja nur wegen<i> „Destroy Everything!“</i> und so.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-48726 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ok, der Abend neigt sich irgendwie schon dem Ende zu, denn die Uhr zeigt 21:25 Uhr und <b>BURY TOMORROW</b> legen los. An der Stelle mal fetten Respekt, wie die Umbauten auf der jeweils anderen Bühne immer genau so passen, dass es zwischen den Bands praktisch keine Pausen gibt. <b>Logistische Meisterleistung</b> möchte ichs gern nennen. Hier nun also eine Band ganz nach meinem Geschmack, auf die ich mich sehr gefreut hab. So wie ich die Meute sehe, nicht nur ich. Da ich sie aber schon das ein oder andere Mal erleben durfte, war eine Enttäuschung eigentlich auch ausgeschlossen. Und über <i>„Black Flame“</i> kann ich mich immer wieder neu erquicken. Geiles Set, geile Stimmung, Band happy – Fans happy. Danke. Und nun ist es also auch schon soweit: der Headliner des Tages steht an: <b>HEAVEN SHALL BURN</b>.</p>
<p>Ein kleines Flashback hab ich irgendwie auch, denn ihre letzte Show vor einer verdienten Bandpause habe ich hier an genau gleicher Stelle anno 2018 auch gesehen. Und die war auch schon grandios. Nun war es ja aber so, dass der gute <b>Molle</b> sich quasi live stimmlich außer Gefecht gesetzt hatte, und man sich mit <b>Britta Görtz</b> eine starke Vertretung für die erst kürzlich stattgefunden Gigs ans Mikro geholt hatte. Ich war also sehr gespannt, ob <b>Molle</b> wieder völlig genesen sei. Er meinte auf der Bühne zwar, dass dem noch nicht vollends so ist, aber ich hab davon ehrlich gesagt nix gespürt. Was ich aber gespürt hab, war die Liebe, die <b>Britta</b> entgegenschlug, als sie verdientermaßen nochmal für ein paar Songs mit auf der Bühne stand. Was für eine Stimme diese Frau hat, wow! Und da sie nicht nur zusammen auf die Menge losgeschrien haben, sondern sie ebenfalls nochmal allein ihr Können demonstrieren konnte, ist <b>Molle</b> mal ne Runde crowdsurfen gegangen. Hat er sich auch verdient nach dem Niederschlag. Die Setlist war ein Hitfeuerwerk, gepaart mit neuen Tracks vom Album „Heimat“, welches passenderweise auch noch Geburtstag gefeiert hat. Einen besseren Release kann man sich als Band wohl kaum wünschen. Ich hab mich dennoch speziell über <i>„Corium“</i> gefreut, denn der Song ist einfach magisch und mein ewiger <b>HSB</b> Liebling.</p>
<p>Damit endete ein toller erster Tag, dessen Headliner nicht treffender hätte gewählt werden können. Ich machte mich auf den Heimweg, an dem Abend sogar noch mit Sitzplatz in der Bahn&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48727 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Aufgrund der Temperaturen hat meine liebe Frau mir kurzerhand das Teamshirt der letzten Saison luftiger gemacht und ich machte mich auf den Weg zur Messe. Anwesend war ich während der Show von <b>DELILAH BON</b>, von denen ich zugegeben noch nie gehört habe. Aber das war echt pure Frauenpower mit reichlich Botschaft. Musikalisch irgendwo im NuMetal / Alternative Rock zu verorten, stimmt mich der Gig auf einen spaßigen Tag 2 ein. Empfehlung geht raus. Im Anschluss gab&#8217;s <b>AS EVERYTHING UNFOLDS</b>, bei den man grundsätzlich nix verkehrt machen kann. So empfand ich auch diesen Auftritt als Bereicherung für das Festival. Es folgte ein wahres Highlight des Tages, denn <b>WITHIN DESTRUCTION</b> hatte ich auch auf meiner Watchlist. Man, haben die abgeliefert! So, wie ich die Reaktionen des Publikums wahrgenommen habe, war nicht nur ich begeistert. Solltet ihr euch unbedingt vormerken! <b>BOSTON MANOR</b> haben zwar auch überzeugt, aber ich war noch zu sehr von vorher geflasht, die Show ist bisschen an mir vorbeigezogen muss ich sagen. Auf der Wildcat standen nun <b>TROPHY EYES </b>bereit. Der Name war mir zwar geläufig, aber im Ohr hatte ich sie noch nicht. Warum eigentlich?! Denn für mich war das <b>die Entdeckung</b> des Festivals! Da gab es einen Song, der mich irgendwie komplett in seinen Bann gezogen hat, nur hab ich den Titel nicht mitbekommen. Also kurzes Schnipsel aufgenommen und eine Instastory später konnte ich mir dadurch Hilfe holen. Danke <b>Martin</b>! Die Rede ist übrigens von <a href="https://youtu.be/c-3--tv1hQo?si=CCU5nHexFpvcvcsm"><i>„What Hurts The Most“</i></a>, was mich dazu verleitet hat, mir mal alles der Band zu Gemüte zu führen. Tut das am besten auch, es lohnt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48728 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nun wurde es -sagen wir mal-<b>speziell</b> und&#8230; wild. <b>LETLIVE</b> betraten die Monsterstage. So schnell, wie sie da waren, war der Frontmann auch schon im Publikum verschwunden. Ich wusste echt nich, wie lang so ein Mikrokabel sein kann. Der Typ war auch sowas von <b>aufgezogen</b>, das steckte einfach an. Und die hardcorige Musik tat dem natürlich ihr übriges. Definitiv der wildeste Auftritt! Wechsel nach rechts zum Schweizer Exportschlager Nummer 1: <b>PALEFACE SWISS</b>. Dass hier ein Abriss bevorstand, muss ich nicht erwähnen, oder? Wer die Jungs schonmal erleben durfte, weiß, dass man hier eigentlich nicht stillstehen kann bzw. darf. Frontmann <b>Zelli</b> weiß, wie er die Leute kriegt und die eingestreuten Feuereffekte waren der perfekte Rahmen dafür.</p>
<p>Wir näherten uns den Abendstunden und der Magen machte sich bemerkbar. Einen Abstecher in Halle 3 wollte ich zudem auch mal machen. Dort gabs die Karaoke Stage, den Stand der Signing Sessions, sowie Stände von <b>Radio BOB</b> und der <b>Hardcore Help Foundation</b>, die mit Glücksrädern und Goodies lockten. Entsprechende Schlangen inklusive. Außerdem bot die Halle auch genug Platz, um mal ein wenig runterzukommen, falls die Temperaturen draußen eher nach drinnen trieben. Wobei der gesamte Außenbereich auch immer so gut gefüllt war, dass wirklich Festivalfeeling aufkam. Ich mag es, diese Atmosphäre einfach aufzusaugen. Fühlt sich einfach so herrlich heimisch an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48729 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wieder in der Haupthalle bekam ich noch ein paar Songs von <b>IMMINENCE</b> mit, die ihre Show durch den Einsatz von Geigen zu etwas besonderem machten. Dann aber ab zu <b>POLARIS</b>. Die hab ich schon in wesentlich kleinerem Rahmen vor einigen Jahren gesehen und kann nur sagen: sie brauchen die große Bühne! Metalcore made in Australien at it&#8217;s finest!</p>
<p>Zurück nach links und nach Deutschland, denn die <b>DONOTS</b> lockten zur Riesenparty. Geboten wurde eine wahre <b>Best Of </b>Show, mit allen Hits, die man sich von der sympathischen Kombo nur wünschen kann. Da bleibt kein Auge trocken und ich fand den Auftritt sogar noch ne Spur cooler, als beim letzten Mal am gleichen Ort. Chapeu! Nun gabs wieder die volle Dosis Metalcore, und zwar in Perfektion. <b>THE GHOST INSIDE</b> sollten jedem Anhänger des Genres ein Begriff sein. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, die muss man mal gesehen haben! Wer hier nich zappelt und/oder emotional wird, hat vermutlich eine lange Zeit unter einem Stein gelebt. Krasse Show, wow! Es folgt eine Premiere für mich, denn <b>MOTIONLESS IN WHITE</b> hatte ich bisher noch nicht gesehen. War jetzt musikalisch auch nie so wirklich mein Ding, aber wie so oft galt auch hier: die Show hat alles rausgerissen und komplett überzeugt und mitgerissen. Alles richtig gemacht seitens Band und Fans.</p>
<p>Der erste von 2 <b>Headlinern</b> des Samstags stand an, niemand geringeres als <b>A DAY TO REMEMBER</b>! Es wurde also Zeit, mal ordentlich seine Surroundings zu disrespecten. Und bei der Massenbewegung von vorn bis hinten war deutlich zu spüren, was für eine Größe hier die Halle zum Beben bringt! Als ob die Show an sich nicht schon großartig war, machte es das Feature mit <b>Jamie</b> von <b>POLARIS</b> noch eine Spur spaßiger. Ich hab einfach alles an dem Auftritt geliebt. Wasserbälle und crowdsurfende Crowdsurfer inklusive. Aber dann&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48730 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dann standen sie endlich da: eine meiner ersten Bands, die ich in diesem Dunstkreis jemals gehört hab und die ich bis heute liebe &#8211; nicht nur das erste Album, welches hier zum Jubiläum zelebriert und in Gänze gespielt wurde: <b>BULLET FOR MY VALENTINE</b>. Leider nur zu dritt, da <b>Padge</b> zwar anwesend, aber leider mit dolle Rücken im Backstage bleiben musste. Der arme, ich fühl das! Jedenfalls gab es „The Poison“ von vorn bis hinten, wodurch es sich irgendwie merkwürdig anfühlte <i>„Tears Don&#8217;t Fall“</i> diesmal nicht am Ende des Sets zu hören. Aber war trotzdem ne coole Erfahrung. Sichtlich dankbar und nach 2 Zugaben aus späteren Zeiten verabschiedete uns die Band in den <b>Festivalfeierabend</b>.</p>
<p>Das war es nun also&#8230; 2 Tage voller <b>starker Bands</b>, tollen Menschen um mich rum und weiter weg und wahnsinnig guter Stimmung. Festivalblues incoming war also angesagt. Aber nicht von langer Dauer, denn noch am Samstag wurde das <b>Impericon Festival 2026</b> im gleichen Umfang angekündigt, netterweise von <b>DONOTS</b> Sänger <b>Ingo</b> und direkt mit ner Ansage als Headliner: <b>RISE AGAINST</b>! Also ich freu mich da jetzt schon drauf, denn die stehen auch noch weit oben auf meiner Watchlist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48731 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es ein mehr als gelungenes <b>Jubiläum</b> war, welches absolut gebührend gefeiert wurde. Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem besonderem Event! Ich bin zwar eher Fan vom „typischen“ Festival, aber zum einen bin ich hier nicht vom Wetter beeinflussbar und zum anderen kann ich im eigenen Bett schlafen. Das macht&#8217;s eben auch wieder zu etwas außergewöhnlichem. Nur auf die Sardinenbüchse namens <b>Bahn</b> nach Hause könnte ich verzichten. Ist man als Leipziger zwar irgendwie auch von Pfingsten gewohnt, aber kann man hier nicht eventuell versuchen, ein oder zwei 16 mehr am Endes des Festivals einzusetzen? Dass nach Ende da halt nur noch die eine fährt, macht&#8217;s schon irgendwie unangenehm. Aber jammern auf hohem Niveau, ich hör schon auf.</p>
<p>Danke <b>Impericon</b> und bis hoffentlich nächstes Jahr!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de">www.impericon.com</a></p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48732 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg" alt="" width="1024" height="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-300x122.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-750x306.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=20-jahre-impericon</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jubiläum von IMPERICON wird es dieses Jahr ein besonderes Festival geben. Hier gibt’s alle Infos rund ums Event in Leipzig. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/">20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre Impericon!</strong> Eine ziemlich lange Zeit, oder? Um das aber gebührend zu feiern, wird es das <strong>Impericon Festival</strong> dieses Jahr in einer Sonderausgabe im Sommer geben. Und diesmal auch nicht nur als Tagesfestival, sondern an 2 Tagen!</p>
<p>Der Ort ändert sich aber nicht, nur die Dauer. Und das wie ich finde zum Positiven! Es wird wie gehabt in der <strong>Messe Leipzig</strong> passieren &#8211; und zwar am <strong>27. und 28. Juni</strong>.&nbsp;</p>
<p>Dabei kann sich das Line Up auch mehr als sehen lassen! Für mich persönlich gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich mich am meisten auf <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> und <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> freue, aber hier ist sicher für jeden was dabei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bullet For My Valentine - Shatter" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/H_Lu76dhrPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Tickets</strong> könnt ihr euch <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-20-years-impericon-3-preisstufe-weekend-ticket">hier noch snacken</a>. Und als Bonus für alle weiter Anreisenden gibt es hier noch die <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-womo-pkw-camping-ticket">Option auf Camping Tickets</a> zur Übernachtung im und ums Fahrzeug. Dabei zahlt ihr aber nicht pro Nase, sondern pro Auto und könnt von Donnerstag bis Sonntag campieren.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich bei <strong>Impericon</strong> für die freundliche Zusammenarbeit und wünsche uns allen schonmal viel Spaß! Wir lesen uns im Anschluss an gewohnter Stelle.&nbsp;</p>
<p>Alle Infos und Ticketbundles findet ihr hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival">www.impericon.com</a></p>
<hr>
<p>Für alle, die trotzdem am üblichen Osterdatum das Impericon Feeling haben wollen, gibt es aber ein <strong>Easter Showcase</strong> im Conne Island, dessen Line Up ebenfalls zur Vorfreude animiert. Alle Info dazu <a href="https://www.impericon.com/de/blogs/magazine/thrown-tour-2025-impericon-festival-x-easter-showcase">gibt’s hier</a>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47845" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg" alt="" width="1200" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-300x150.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-1024x512.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-555x278.jpeg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-750x375.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
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		<title>IMPERICON FESTIVAL 2019 &#8211; Sommer, Sonne, Core</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 14:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr hat es uns zum IMPERICON FESTIVAL nach Leipzig verschlagen!</p>
<p>Was wir dort neben guter Musik noch erlebten und warum man überall gutes tun kann (Props an die HARDCORE HELP FOUNDATION) - das sagen wir euch jetzt!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leipzig</strong>, wir schreiben den 20. April, <strong>Ostern 2019</strong>. Im Titel steht zwar Sommer, welcher kalendarisch noch nicht eingetroffen ist, doch ist das Wetter &#8211; ähnlich wie letztes Jahr &#8211; wieder bestens. Bereits um 9 Uhr morgens auf dem Weg zum Messegelände können wir uns ohne Jacke vor die Tür trauen, Sonnenbrillen sind ebenfalls schon von Nöten. Perfekte Voraussetzungen also, um gut gelaunt auf das <strong>Impericon Festival</strong> eingestimmt zu sein.&nbsp;</p>
<p>Als wir ankommen, haben wir zwar leider die <strong>Doors</strong> verpasst, aber das kann man verschmerzen. Nach kurzer Wartezeit bekommen wir unsere <strong>Pressebändchen</strong> und begeben uns zunächst zum Stand der <strong>HARDCORE HELP FOUNDATION</strong>. Im Vorfeld haben wir einiges an Altkleidern aussortiert, um diese zu spenden. Wer näheres zu dem Verein erfahren möchte, kann gern mal <a href="http://www.hardcore-help.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>HIER</strong></a> klicken. Man muss seine ausgedienten Bandshirts aus vergangenen Tagen ja nicht immer mühevoll bei eBay zu Eierpreisen verschachern, Gutes tun kann gut tun!&nbsp;</p>
<h4>AM MORGEN</h4>
<p>Nun also auf in die heiligen Hallen und erstmal das obligatorische Ankunftsgetränk organisieren. 20 Minuten Anfahrt in einer Bahn voller Gleichgesinnter können durstig machen. Während wir uns kurz einen Überblick über die weitläufige Räumlichkeit verschaffen, beginnt auch schon der Opener <strong>RISING INSANE</strong>. Eine von vielen Bands, welche mir heute eher unbekannt bzw. unter dem Radar geblieben ist. Warum das so ist, erwähne ich später. Jedenfalls bin ich mal wieder überrascht, wie viel <strong>gute Laune</strong> bereits um diese Uhrzeit unter den anwesenden Gästen herrscht. Die Band sieht das genauso und kann mich mit ihrem angenehmen Sound überzeugen. Natürlich sind die Reihen noch nicht wirklich gefüllt, aber der Stimmung tut das keinen Abbruch.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32875" aria-describedby="caption-attachment-32875" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32875" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2540-Bearbeitet_Rising-Insane.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32875" class="wp-caption-text">RISING INSANE</figcaption></figure>
<p>Ebenso ist das im Anschluss bei <strong>HOLDING ABSENCE</strong>, auf die ich mich wirklich gefreut hab. Deren melodischer Post-Hardcore scheint zwar nicht jeden abzuholen, ich bin aber durchaus angetan, besonders von der <strong>stimmlichen Leistung</strong> des Frontmannes und seinem ungebremsten Elan, den er auf der Bühne zelebriert. Ich habe schon Stehaufmännchen gesehen, die nicht so agil waren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32876" aria-describedby="caption-attachment-32876" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32876" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2590-Bearbeitet_Holding-Absence.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32876" class="wp-caption-text">HOLDING ABSENCE</figcaption></figure>
<p>10 nach 11 stehen <strong>ALPHA WOLF</strong> zum letzten Soundcheck bereit und gehen davon direkt über in ihr Set. Hier bekomme ich zum ersten Mal heute <strong>Pits</strong> zu sehen. Ihr wisst ja, ich stehe eher an der Seite. Musikalisch bekomme ich so ziemlich genau das, was sich auch auf der <a href="https://silence-magazin.de/alpha-wolf-fault" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuellen EP</a> gezeigt hat: <strong>wenig Melodie, dafür viel Geschrei</strong>. Das aber dafür sehr gut und eingängig. Eine technische Störung gibt&#8217;s zwar auch, diese ist aber schnell behoben. Ich frage mich, ob der Gitarrist wohl kränkelt, oder sein Mundschutz ein Stilmittel ist? Man weiß es nicht.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32879" aria-describedby="caption-attachment-32879" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32879" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2624-Bearbeitet_AlphaWolf.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32879" class="wp-caption-text">ALPHA WOLF</figcaption></figure>
<p><strong>FIT FOR A KING</strong> stehen als nächstes auf dem Plan. Man merkt direkt, dass sich hier eine größere Fanschar angesammelt hat, um die Band zu feiern. Crowdsurfer sieht man reichlich, Mitsänger ebenso und allgemein ist die <strong>Stimmung top</strong>. Musikalisch trifft auch diese Band nicht wirklich meinen Geschmack, aber ich bin nur ein melodieverwöhnter Schreiberling in einer Masse aus Feierwütigen. Will heißen: <strong>I</strong><strong>ch fühle mich trotzdem wohl</strong>. Außer dem Gefühl im Magen, welches zu verstehen gibt, dass es mittlerweile schon <strong>Mittagszeit</strong> ist. Also ab nach draußen in die Sonne und ein Handbrot gesichert. Das soll hier kein Product Placement sein, aber wer mal in Leipzig gastiert, begebe sich bitte zum zugehörigen Laden in der Innenstadt. Absolute Empfehlung und sogar <strong>ohne Festival-Preisaufschlag</strong>. Nice!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32882" aria-describedby="caption-attachment-32882" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32882" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2723-Bearbeitet_FitForAKing.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32882" class="wp-caption-text">FIT FOR A KING</figcaption></figure>
<h4>HARTE TÖNE AM NACHMITTAG</h4>
<p>Wohl genährt finden wir uns gegen viertel 1 (oder wer mag: viertel nach 12) wieder in den musikalischen Räumlichkeiten ein. <strong>GET THE SHOT</strong> sind die Nächsten. Nach den vorangegangenen Bands beginne ich langsam etwas zu zweifeln. Wieder fehlt hier der melodische Part, wieder bekomme ich <strong>Hardcore</strong>. Ja, das geht gut ab, ja, den Leuten gefällts. Alles schön anzusehen, besonders die <strong>Wall Of Death</strong> und die Circles, musikalisch nur eben wieder nichts für mich. Muss ja aber nix heißen, der Tag ist noch jungfräulich.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32883" aria-describedby="caption-attachment-32883" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32883" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2743-Bearbeitet_GetTheShot.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32883" class="wp-caption-text">GET THE SHOT</figcaption></figure>
<p>Jump, Jump, Jump! So die ersten Worte der Show von <strong>OBEY THE BRAVE</strong>. Funktioniert sehr gut, kann ich beobachten. Die wirklich große Fangemeinde gibt sich mit ohrenbetäubendem Mitsingen zu erkennen. Gefällt mir sehr gut und steckt auch an, was ich leider von der Musik wieder nicht behaupten kann. Mit<strong> Hip Hop Beats</strong> komme ich zwar klar, aber auch hier vermisse ich die melodischen Parts. Bei der Band trifft mich das aber nicht so unerwartet, da sie bereits letztes Jahr zugegen waren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32884" aria-describedby="caption-attachment-32884" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32884" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2785-Bearbeitet_ObeyTheBrave.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32884" class="wp-caption-text">OBEY THE BRAVE</figcaption></figure>
<p>Es steht eine halbe Stunde <strong>Pause</strong> an, weil sich im <strong>Boxring</strong> (dessen eigentlichen Sinn ich nicht ganz nachvollziehen kann) einer <strong>Akkustikshow</strong> beiwohnen lässt. Auch wenn dies eine willkommene Abwechslung darstellt, begeben wir uns lieber nach draußen, um Sonne und einen Getreidesmoothie zu tanken. Außerdem sind so kleine Fußpausen immer ganz angenehm. Wer sich bis hierher wundert, wer eigentlich &#8222;wir&#8220; ist: Das sind meine treue Corebegleiterin <strong>Jule</strong>, welche freundlicherweise den Fotograben unsicher macht und meine Wenigkeit.&nbsp;</p>
<p>Das Zeiteisen zeigt 13:45 Uhr und <strong>COUNTERPARTS</strong> bringen endlich wieder einen melodischen Aspekt in&#8217;s Programm. Die Herren gehen auch ziemlich <strong>brachial</strong> zu Werke, allerdings eben auch mit den Elementen, die mir besonders am Herzen liegen. Den zu Beginn schon gegebenen Aufforderungen im Publikum zu kreiseln wird von allen ohne Gegenwehr nachgekommen. Obendrein sieht man reichlich Crowdsurfer und ein Gastauftritt von <strong>HOLDING ABSENCE</strong> sorgt für einen gelungenen Überraschungsmoment.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32885" aria-describedby="caption-attachment-32885" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32885" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2856-Bearbeitet_Counterparts.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32885" class="wp-caption-text">COUNTERPARTS</figcaption></figure>
<p>Im Anschluss starten<strong> NORMA JEAN</strong>, von welchen ich zugegebenermaßen noch nie etwas gehört hab. Die<strong> Shouts</strong> des Frontmannes finde ich absolut geil, wirklich eine markerschütternde Stimme! Musikalisch ist mir das alles etwas zu unstrukturiert, aber ich sag mal: &#8222;Passt schon&#8220;. Das Set schauen wir uns nicht komplett an und machen mal einen Abstecher zur <strong>Karaoke Stage</strong> im Außenbereich. Dort sieht und hört man mal mehr, mal weniger begabte Talente, aber es macht unglaublich Spaß, daran teilzuhaben. Die Gwendoline auf meiner Wade beginnt sogar vor Freude zu weinen, als ein Männlein/Weiblein Duett <em>&#8222;Schrei nach Liebe&#8220;</em> zum Besten gibt, und wirklich <strong>JEDER</strong> mitsingt. Ein toller Moment! Dabei fällt mir ein, dass<strong> CALLEJON</strong> heute ja auch noch spielen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32886" aria-describedby="caption-attachment-32886" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32886" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2917-Bearbeitet_NormaJean.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32886" class="wp-caption-text">NORMA JEAN</figcaption></figure>
<p>Nun aber wieder rein, denn <strong>RISE OF THE NORTHSTAR</strong> stehen in den Startlöchern. Diese beginnen, spielen ca. 3 Sekunden und schon fallen die<strong> Hauptboxen</strong> aus, lediglich die Monitore kann man noch vernehmen, welche auch laut genug zu sein scheinen, dass die Band vom <strong>Ausfall</strong> anscheinend nichts mitbekommt. Das wirkt natürlich zunächst etwas merkwürdig, wird aber umso mehr gefeiert, als die Anlage wieder durchstartet. Auf jeden Fall ist die Laune auf beiden Seiten prächtig und ungetrübt. Mir gefällt besonders der gewisse <strong>Old Shool Vibe</strong>, der bei einigen Songs aufkommt, auch, wenn ich ansonsten wieder ohne wirkliche Melo auskommen muss. Ich hab&#8217;s aber auch schwer heut, mensch! Sorgt euch aber nicht um mich, ich habe trotzdem Spaß.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32887" aria-describedby="caption-attachment-32887" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32887" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-1024x682.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_2960-Bearbeitet_RiseOfTheNorthstar.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32887" class="wp-caption-text">RISE OF THE NORTHSTAR</figcaption></figure>
<p>15:55 Uhr: <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> &#8211; ein Name, der mir durchaus geläufig ist, mit dessen musikalischen Schaffen ich aber auch wieder so rein garnichts anfangen kann. Ich habe schon diverse Gespräche von Fans mitbekommen, die sich wahnsinnig auf den Gig freuen. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich die Show schlecht finde, nennen wir es mal: &#8222;Interessant&#8220;. Es hagelt <strong>Blastbeats</strong> und die Meute ist begeistert. Die <strong>Zugaberufe</strong> am Ende bestätigen einen gelungenen Auftritt.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32888" aria-describedby="caption-attachment-32888" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32888" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3008-Bearbeitet_TheBlackDahliaMurder.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32888" class="wp-caption-text">THE BLACK DAHLIA MURDER</figcaption></figure>
<p>Bei <strong>DEFEATER</strong> im Anschluss leert sich die Halle merklich. Wahrscheinlich bin ich einer der Wenigen, die die angenehm <strong>ruhigeren Sounds</strong> jetzt mal brauchen. Die übrigen und dennoch reichlichen Fans vor der Bühne zeigen sich von Beginn an textsicher. Scheinbar ist doch nicht jeder heute nur wegen des harten Cores anwesend. Wir nutzen die Gelegenheit, um mal ein paar Fotos von der <strong>Tribüne</strong> aus zu knipsen und einfach mal die Beine auszuruhen und zu lauschen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32889" aria-describedby="caption-attachment-32889" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32889" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3027-Bearbeitet_Defeater.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32889" class="wp-caption-text">DEFEATER</figcaption></figure>
<p>Apropos ruhigere Sounds, diese sind nun auch schon wieder dahin. <strong>DEEZ NUTS</strong>, das offensichtliche Highlight vieler Gäste, zerschmettern die Atmosphäre mit einem Knall. Irgendwie macht sich mittlerweile auch ein kleiner <strong>Zeitversatz</strong> bemerkbar. Manche Bands beginnen ein paar Minuten eher, andere später. Woran das liegt, kann ich nicht beurteilen, tut ja auch der Stimmung nicht weh. Jedenfalls gibt&#8217;s wieder <strong>Hardcore</strong> und ich beginne zu verstehen, warum das <strong>Line Up</strong> im Vorfeld hier und da diskutiert wurde. Schön ist allerdings, wie die Band sich für 11 Jahre treuen Support bedankt und das sichtlich genießt. Der Frontmann singt übrigens in dicker Winterjacke, ich schwitze.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32890" aria-describedby="caption-attachment-32890" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32890" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3067-Bearbeitet_DeezNuts.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32890" class="wp-caption-text">DEEZ NUTS</figcaption></figure>
<p>Gegen 17:35 Uhr wird es <strong>NASTY</strong>. Ich bin regelrecht geflasht, wie plötzlich alle komplett <strong>auszurasten</strong> scheinen. Bis in die letzten Reihen herrscht Bewegung. Becher, Flüssigkeiten und Dinge aller Art fliegen durch die Luft. Wie die Band gefeiert wird, ist wirklich herrlich anzuschauen. Musikgeschmack hin oder her,<strong> das macht Spaß</strong>! Das kann ich von <strong>EMMURE</strong> leider nicht behaupten. Auch wenn mir ein Kumpel schon mehrfach gesagt hat, dass diese live ein absoluter <strong>Stimmungsgarant</strong> sind, ist mir das, was da aus den Boxen tönt, einfach zu chaotisch, zu wild und ohne erkennbare Struktur. Ich sehe, wie viele Leute das aber komplett anders sehen, von daher ist alles gut. Ab jetzt wird&#8217;s auch für mich wieder besser&#8230;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32891" aria-describedby="caption-attachment-32891" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32891" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3121-Bearbeitet_Nasty.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32891" class="wp-caption-text">NASTY</figcaption></figure>
<h4>WIR NÄHERN UNS DEN HIGHLIGHTS</h4>
<p>Wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt: <strong>Herzlich willkommen zum Stilbruch des Tages</strong>! Ach wie gut das doch tut, endlich ohrschmeichelnde <strong>Melodien und Emotionen</strong> zu erleben. <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> liefern genau das. Wie schon bei der <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-naechster-halt-leipzig"><strong>NEVER SAY DIE TOUR</strong></a> im vergangenen Jahr überzeugen sie mich komplett. Trotz erneuten <strong>Boxenausfalls</strong> und des Umstandes, dass auch heute niemand in den <strong>Fotograben</strong> darf, besticht mich die Show wieder mit allem, was die Band ausmacht. Auf den Punkt gebracht:<strong> Kunst</strong>. Frontmann <strong>Joel</strong> sucht wieder das Bad in der Menge und <em>&#8222;Black &amp; Blue&#8220;</em> verschafft mir wie erwartet eine Gänsehaut. Endlich.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32892" aria-describedby="caption-attachment-32892" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32892" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3203-Bearbeitet_BeingAsAnOcean.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32892" class="wp-caption-text">BEING AS AN OCEAN</figcaption></figure>
<p>Ein hübsch beleuchteter <strong>Schädel</strong> eröffnet den Background und die Show von <strong>CALLEJON</strong> pünktlich um 19:30 Uhr. Ich gebe zu, dass ich eigentlich nie so wirklich in der Musik verankert war, aber was hier live geboten wird, ist einfach nur geil! Hier gibt&#8217;s eine tolle Show, sympathische Menschen,<strong> fliegende Wasserbälle</strong> bei <em>&#8222;Palmen aus Plastik&#8220;</em> und mein Moment des Tages, und damit das zweite Mal <em>&#8222;Schrei nach Liebe&#8220;</em>. Diesmal natürlich von einer beachtlicheren Menge an Menschen als noch draußen am Nachmittag. Wenn es <strong>gegen Nazis</strong> geht, sind sich alle einig, so muss das sein! Und <strong>bei der Macht von Greyskull</strong>: Was für eine schöne Wall Of Death, plus ein aus dem Sitz gesprungener Ausklang des Konzerts (bei dem sich<strong> Jule</strong> nun auch mal in den Pit verirrt hat, und ich meiner Rolle als Rucksackbevollmächtigter nachkommen kann)!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32893" aria-describedby="caption-attachment-32893" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32893" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3273-Bearbeitet_Callejon.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32893" class="wp-caption-text">CALLEJON</figcaption></figure>
<p>Primetime: <strong>CALIBAN, </strong>die Band, wegen der ich überhaupt zum <strong>Metalcore</strong> gekommen bin! Das Intro macht direkt Bock auf das, was folgen wird. <strong>Circle Pits</strong> werden gestartet, ohne dass man danach fragen muss und vor lauter <strong>Crowdsurfern</strong> sieht man die Band kaum. Es gibt Gastauftritte von <strong>CALLEJON</strong> (<em>&#8222;nebeL&#8220;</em>) und <strong>NASTY</strong> (<em>&#8222;Ich blute für Dich&#8220;</em>) und die Setlist ist zwar kurz, aber verdammt gut gewählt. Da sei es <strong>Andy</strong> auch verziehen, dass er sich beim Ansagen in der Reihenfolge vertut. Was auch erwähnt werden muss, ist die geniale <strong>Bühnenbeleuchtung</strong>. Ist mir bisher bei keiner anderen Band so beeindruckend aufgefallen. Alles in allem ein starker Auftritt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32894" aria-describedby="caption-attachment-32894" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32894" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3326-Bearbeitet_Caliban.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32894" class="wp-caption-text">CALIBAN</figcaption></figure>
<p>Kommen wir nun zu der Band, die heute wohl am Meisten aus der Reihe tanzt: den <strong>DONOTS</strong>. Als ich diese Ankündigung gelesen hab, war ich auch etwas überrascht. Zum <strong>30. Bandgeburtstag</strong> kann ein Auftritt in der Messehalle aber definitiv als Willkommen gewertet werden. Und wie die Herren diesen auch zelebrieren! Seien es die überaus sympathischen Ansagen, die <strong>szeneübergreifende</strong> Stimmung oder ein Circlepit, in dessen Mitte Frontmann <strong>Ingo</strong> sich positioniert, ich stehe eigentlich den kompletten Gig über mit <strong>Dauergrinsen</strong> da. Diese Band macht einfach extrem viel Spaß! Wusstet ihr schon, was eine <strong>Wall Of Deathinteresse</strong> ist? Nein? Man rennt aufeinander zu, bleibt aber kurz vorher stehen und winkt einfach ab. Logisch, oder? Funktioniert zwar eher mittelprächtig, ist aber eine absurd-witzige Idee.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32895" aria-describedby="caption-attachment-32895" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32895" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3438-Bearbeitet_Donots.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32895" class="wp-caption-text">DONOTS</figcaption></figure>
<p>Take ooooon meeeeee, take meeee oooooon. Kennt ihr, ne? Dieses <strong>kultige Video</strong> wird auf den Vorhang projeziert, der momentan noch die Bühne von <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong> verhüllt. Die Melodie wird im Chor mitgesungen (sofern man das so nennen kann). Als der Vorhang fällt, scheint es, als würden <strong>Motten zum Licht</strong> gezogen werden, so wirkt die feiernde Masse, die sich vor der Stage manifestiert. Für einen beachtlich großen Teil sind <strong>STYG</strong> sicher der <strong>Anreisegrund</strong> heute. Ist zwar auch wieder Hardcore, aber zum Glück von der eher melodischeren Sorte. Nicht ganz mein Fall, aber arg unterhaltsam. Bei <em>&#8222;Married To The Noise&#8220;</em> gibt es in der gesamten Halle kein Halten mehr, Abriss!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32896" aria-describedby="caption-attachment-32896" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32896" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3450-Bearbeitet_STYG.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32896" class="wp-caption-text">STICK TO YOUR GANS <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></figcaption></figure>
<p>Um 22:40 betritt nun der <strong>Headliner</strong> des Tages die Bühne: <strong>HOLLYWOOD UNDEAD</strong>. Ich bin ehrlich, ich mochte den Stil der Band nie. Tu ich auch immernoch nicht und verstehe den Slot nach wie vor nicht wirklich. Ob das nun persönliches MiMiMi ist oder mir die vielen Menschen zustimmen, die bereits vor Beginn das Gelände verlassen, <strong>ich bin mir unsicher</strong>. Jedenfalls lässt sich ganz klar erkennen, dass <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2018-leipzig-eine-operette-in-4-akten">letztes Jahr</a> bei <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> die Halle aus allen Nähten platzte und heute verdächtig<strong> viel Platz</strong> ist. Der Sound ist wirklich top und auch die Clean Vocals klingen stark, aber ich kann mit der Menge an <strong>Rap</strong> nichts anfangen. Die, die noch da sind, haben natürlich eine Menge Spaß und auch die <strong>Feuereffekte</strong> tragen zur Stimmung bei. Für mich ist das alles aber echt schwierig. Ein <strong>fragwürdiger Abschluss</strong>, wenn ihr mich fragt.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_32897" aria-describedby="caption-attachment-32897" style="width: 489px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-32897" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-1024x683.jpg" alt="" width="499" height="333" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_3485-Bearbeitet_HollywoodUndead.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-32897" class="wp-caption-text">HOLLYWOOD UNDEAD</figcaption></figure>
<h4>FAZIT</h4>
<p>Wer mitgezählt hat, es waren <strong>7 Bands</strong>, die mir wirklich gefallen haben. Der Rest war mir einfach zu <strong>Hardcore</strong>, zu viel in die Fresse. Geht zwischendurch absolut klar, aber nicht den Großteil des Tages. Das ist auch der oben angesprochene Grund, warum ich so viele Acts nicht kannte. Ich fische halt in größtenteils anderen Gewässern. Das hat mir 2018 wesentlich besser gefallen. Auch wenn das Line Up in sich stimmig war, für mich persönlich war&#8217;s eben nix. Auch die recht häufigen <strong>Technikprobleme</strong> fielen auf. <strong>ABER</strong> das heißt nicht, dass ich das Festival nicht genossen habe. Ja, es ist schwierig unter diesen Umständen, aber ich werde trotzdem jedes Jahr wiederkommen. Denn die Menschen, die Atmosphäre, der fantastische Außenbereich, die Organisation und auch das wieder geniale Wetter (wie machen die das nur?) sorgen immer wieder für <strong>bleibende Erinnerungen</strong>. Und das im durchaus positiven Sinne.&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank <strong>Impericon</strong> für die Koorperation, an <strong>Jule</strong> für den Fotosupport und die immer wieder tolle Begleitung und an<strong> EUCH</strong>, dass ihr bis hierhin gelesen habt! Wir sehen uns nächstes Jahr zum <strong>10. Jubiläum</strong>!&nbsp;</p>
<p>In der <strong>Galerie</strong> unten findet ihr noch ein paar weitere Impressionen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32901 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994-1024x295.jpg" alt="" width="1121" height="323" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994-1024x295.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994-300x86.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994-750x216.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_E9994.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1121px) 100vw, 1121px" /></p>
<p><a href="http://www.impericon.de">Impericon im Web</a></p>
<p><a href="http://www.hardcore-help.org">Hardcore Help Foundation</a></p>
<p><a href="http://www.instagram.com/jules_pics1609">Jule auf Insta</a></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=impericon-festival-2019-leipzig-bericht">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2019-leipzig-bericht/">IMPERICON FESTIVAL 2019 &#8211; Sommer, Sonne, Core</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ONE WEEK TO GO &#8211; IMPERICON FESTIVAL 2019 &#8211; LEIPZIG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2019 06:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Festivalzeit geht wieder los... das merken wir, da unsere Autoren ständig unterwegs sind - so z.b. Daniel auf dem IMPERICON FESTIVAL in Leipzig. </p>
<p>Aber noch tippelt er ungeduldig umher, da er erst nächste Woche von der Leine gelassen wird ;)<br />
Seid ihr auch dabei?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am heutigen Samstag das <strong>Impericon Festival</strong> in Oberhausen startet, ist bereits nächste Woche, am <strong>20. April</strong>, Station in<strong> Leipzig</strong>.&nbsp;</p>
<p>Das diesjährige Line Up kann sich wieder sehen lassen &#8211; und so sollte für jeden etwas dabei sein, der mit <strong>Core</strong> im Allgemeinen etwas anfangen kann.<br />
Den Headliner-Slot bekamen 2019 <strong>HOLLYWOOD UNDEAD </strong>&#8211; das verspricht definitiv eine spannende Show zu werden. Außerdem geben sich &#8211; neben einigen noch &#8222;<em>kleinen</em>&#8222;, aber vielversprechenden Acts wie zB. <strong>HOLDING ABSENCE </strong>&#8211; auch die Größen der Szene, wie <strong>CALIBAN</strong>, <strong>CALLEJON</strong>, <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong> oder auch die<strong> DONOTS</strong> die Ehre.&nbsp;</p>
<p>Ich werde mich für das <strong>SILENCE Magazin</strong> natürlich wieder mit Freuden in&#8217;s Getümmel stürzen und euch hinterher Bericht erstatten!</p>
<p>Wer noch Tickets benötigt, 20% sind noch erhältlich und können <a href="https://www.impericon.com/de/impericon-festival-leipzig-20-04-2019-early-lion-ticket-345462.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a> erworben werden.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1xwgn61-GBo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-32629 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Imp-Leipzig-1024x516.png" alt="" width="1024" height="516" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Imp-Leipzig-1024x516.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Imp-Leipzig-300x151.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Imp-Leipzig-750x378.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Imp-Leipzig.png 1100w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>IMPERICON FESTIVAL 2018: LEIPZIG &#8211; Eine Operette in 4 Akten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2018 09:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird‘s laut, ausführlich und ... geht nach Leipzig. Wir sagen euch, wie sehr das Impericon FESTIVAL ging!<br />
PS: Habt einen schönen Feiertag :)</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center">VORWORT</h3>
<p>Der 28. April zog wieder eine bunte Masse an Corefans (mich eingeschlossen) nach Leipzig. Der Grund steht im Titel: das <strong>Impericon Festival</strong> öffnete in Halle 1 der&nbsp;<strong>neuen Messe</strong> seine Pforten. Leider konnte ich nicht an der Warm Up-Party teilnehmen, welche am Vorabend im <strong>Conne Island</strong> stattfand, doch unsere <strong><a href="https://silence-magazin.de/author/alexh">Alexandra</a></strong> hat sich dort eingefunden, sowie beim Festival selbst todesmutig im Fotograben den Finger am Abzug gehabt. An dieser Stelle schonmal vielen Dank dafür! Hatse tapfer durchgehalten, als eigentlich nicht so Corebegeisterte. Im Folgenden kommt deshalb sie zur&nbsp;<strong>Warm Up Party</strong> zu Wort, danach übernehme ich wieder. Bis dann!&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center">AKT 1 &#8211; Das Warm Up</h3>
<p>Die Vorfreude steigt. Das &#8222;richtige&#8220;&nbsp;<strong>Impericon Festival</strong>&nbsp;geht zwar erst am Samstag los, doch schon am Vortag haben sich in&nbsp;<strong>Leipzig</strong>&nbsp;hunderte Metalcore-Fans eingefunden. Den Auftakt bildet die&nbsp;<strong>Warm Up Party</strong>&nbsp;im Jugend-Kulturzentrum&nbsp;<strong>Conne Island</strong>: Draußen herrscht eine gemütliche Gartenparty-Atmosphäre mit Grillgut und bunten Lichterketten, drinnen hingegen wütet die Musik.</p>
<p>Der Abend beginnt mit&nbsp;<strong>LONELY SPRING</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>IMMINENCE</strong>&nbsp;vergleichsweise ruhig, während es bei&nbsp;<strong>OCEANS ATE ALASKA&nbsp;</strong>deutlich brachialer zugeht: Klargesang hört man hier gar nicht, die Lichtshow ist ein einziges Blitzlichtgewitter. Nicht mein Ding, aber den Leuten gefällt es. Die Bude ist inzwischen rappelvoll, die Fans sind am Toben.<br />
Beim Finale des Abends geben die Münchener&nbsp;<strong>EMIL BULLS&nbsp;</strong>den Ton an. Sie erklären das Warm Up als offiziell für beendet &#8211; Jetzt geht es richtig los! Das spiegelt auch die gute Stimmung im Publikum wider. Die Crowdsurfer kann man gar nicht mehr zählen, ein Leipziger Fan wird sogar zum Stagediven auf die Bühne geholt. Ein gelungener Abend, der es schafft, auf das&nbsp;<strong>Impericon Festival 2018</strong>&nbsp;einzustimmen!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27194" aria-describedby="caption-attachment-27194" style="width: 626px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27194" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-1024x683.jpg" alt="" width="636" height="424" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Emil-Bulls.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27194" class="wp-caption-text">EMIL BULLS</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: center">AKT 2 &#8211; Der Morgen</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27147" aria-describedby="caption-attachment-27147" style="width: 176px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27147" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares-683x1024.jpg" alt="" width="186" height="279" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Black-Tooth-Scares.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27147" class="wp-caption-text">BLACK TOOTH SCARES</figcaption></figure>
<p>Die Anreise gestaltet sich sehr angenehm, da das Wetter besser nicht sein könnte, und ich nur ein paar Minuten mit der Bahn brauch, ortsansässig macht Spaß. Bändchen gibts recht fix und innerhalb von wenigen Minuten steh ich in der Halle. Pünktlich 10:20 Uhr starten dann auch die&nbsp;<strong>lokalen</strong> Opener <strong>BLACK TOOTH SCARES</strong>, welche ich zwar noch nicht aufm Schirm hab, die mich aber vollends mit ihrer sympathischen Art, viel Charme (inkl. <strong>ELSTERGLANZ</strong>-Anspielung) und richtig sauberem, melodischen Metalcore überzeugen. Der charismatische Frontmann <strong>Henbag</strong> hat für sich zwar schon ne starke Stimme, doch als Überraschung gibts sogar noch ein Feature mit <strong>Christoph</strong> von <strong>ANNISOKAY</strong>. Das Publikum (schon reichlich vorhanden um diese Zeit) feiert den Auftritt gebührend und einen besseren Auftakt hätte man sich kaum wünschen können.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27198" aria-describedby="caption-attachment-27198" style="width: 172px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27198" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You-683x1024.jpg" alt="" width="182" height="273" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/The-Plot-In-You.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27198" class="wp-caption-text">THE PLOT IN YOU</figcaption></figure>
<p>Bevor 10:55 Uhr&nbsp;<strong>THE PLOT IN YOU</strong> die <strong>Monster Stage</strong> betreten, kann ich das erste Mal beobachten, wie witzig (aber friedlich) es aussieht, wenn sich die gesamte Fanmeute von einer Seite auf die andere bewegt (beide Bühnen liegen direkt <strong>nebeneinander</strong>). Ich taufe dieses Schauspiel &#8222;Wanderung Of Death&#8220; und schließe mich an. &#8222;Warum seid ihr schon so wach? Ihr solltet noch im Bett liegen! Das würde ich zumindest um diese Zeit tun.&#8220;, so die Worte des <strong>stimmgewaltigen</strong> Frontmannes. Irgendwie hat er Recht. Bei diesem Auftritt gibt es für mich die ersten Gänsehautmomente. Tolle Band mit klasse Melodien!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27155" aria-describedby="caption-attachment-27155" style="width: 175px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27155" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris-683x1024.jpg" alt="" width="185" height="278" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Polaris.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27155" class="wp-caption-text">POLARIS</figcaption></figure>
<p>11:30 Uhr &#8211; zurück zur <strong>Marshall Stage</strong>. Dort wartet eine der Bands, auf die ich mich wie ein Schnitzel freue:&nbsp;<strong>POLARIS</strong> aus Australien. Für viele DER <strong>Geheimtipp</strong>. Ohne großartige Umwege gibt es direkt auf die 12. Die Herren wissen von Sekunde 1 die Massen zu bewegen. Es bilden sich die ersten <strong>Moshpits</strong> und auch der Sommersport unter den Fans beginnt: <strong>Surfen</strong>. Also in, bzw. auf der Crowd, ihr wisst schon. Man sieht der Band ihre <strong>Freude am Spielen</strong>&nbsp;wirklich an. Leider empfinde ich die Vocals stellenweise als etwas<strong> zu leise</strong>. Dass allerdings auch alte Songs (also vorm Debüt <a href="https://silence-magazin.de/polaris-ein-unsterbliches-debuet" target="_blank" rel="noopener">&#8222;The Mortal Coil&#8220;</a>) gespielt werden, ist ziemlich nice.&nbsp;</p>
<p><strong>BOSTON MANOR</strong> beginnen 12:05 Uhr ihr Set. Ich kenne die Band absolut nicht und bin damit scheinbar nicht allein. Vor der Bühne ist deutlich <strong>weniger los</strong>, man kann auch nur sehr wenige Tanzwütige beobachten. Das mag eventuell auch an der Uhrzeit liegen, wir befinden uns nun so langsam in der Mittagszeit. Mich persönlich erreicht die eher im <strong>Hardcore</strong> angesiedelte Band auch nicht wirklich. Es geht zwar auch mal sehr laut zu, aber alles in allem wirkt der Gig irgendwie undankbar. Schade für die Band.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27157" aria-describedby="caption-attachment-27157" style="width: 175px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27157" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists-683x1024.jpg" alt="" width="185" height="277" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Novelists.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27157" class="wp-caption-text">NOVELISTS</figcaption></figure>
<p>Mit den Herren von <strong>NOVELISTS</strong> steht wieder eine meiner heiß erwarteten Bands auf dem Plan. 12:40 Uhr gehts auch hier pünktlich los (bisher begann jeder Auftritt auf die Minute genau, oder sogar eine eher). Schon vor Beginn sind&nbsp;<strong>wesentlich mehr Menschen</strong> vor der Bühne, als eben erwähnt. Das Publikum hat zwar Spaß, aber es wirkt irgendwie <strong>verhalten</strong>. Keine Ahnung, was da los ist. Das spürt auch die Band und feuert mit ein paar <strong>motivierenden Ansagen</strong> die Fans an. Plötzlich bricht das Eis und es wird zur <strong>Party</strong>. Auch hier scheint die Stimme zum Teil zu leise. Dennoch ein <strong>starker Auftritt</strong>.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
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<h3 style="text-align: center">AKT 3 &#8211; Der Nachmittag</h3>
<p>Irgendwann muss auch ich mal nen Happen <strong>feste</strong> Nahrung zu mir nehmen, also steuere ich den <strong>sonnigen Außenbereich</strong> an. Ich könnte an dieser Stelle ein Foto meines leckeren Cheeseburgers einfügen, aber der ist ziemlich unmusikalisch. Leider hab ich mit Wartezeit (alles wird frisch zubereitet) und Verzehr den Gig von <strong>RINGS OF SATURN</strong> um 13:15 Uhr verpasst. Ich hab mir aber sagen lassen, dass die Fans begeistert waren.</p>
<p>Offensichtlich haben viele mittlerweile eine Stärkung zu sich genommen, denn bei <strong>OBEY THE BRAVE</strong> um 13:50 Uhr kocht die Halle richtig. Mitschreien, Pits, Surfer, hier ist alles dabei. So, als ob jeder Einzelne <strong>neue Energie</strong> getankt hat. Die Band hat daran <strong>sichtlich Spaß</strong> und lässt sich von den Massen anstecken. Im Vorfeld hab ich auch von vielen gehört, dass sie extra wegen dieser Band zum Festival gekommen sind. Hat sich in diesem Fall auch sicher gelohnt, die Stimmung ist&nbsp;<strong>genial</strong>. Man kündigt übrigens an, nächstes Jahr mit <strong>neuem Album</strong> wiederzukommen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27163" aria-describedby="caption-attachment-27163" style="width: 568px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27163" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-1024x683.jpg" alt="" width="578" height="386" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Obey-The-Brave.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27163" class="wp-caption-text">OBEY THE BRAVE</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27165" aria-describedby="caption-attachment-27165" style="width: 189px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27165" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose-683x1024.jpg" alt="" width="199" height="299" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Knocked-Loose.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27165" class="wp-caption-text">KNOCKED LOOSE</figcaption></figure>
<p>Eine <strong>Gitarrenwand</strong> erschüttert Punkt 14:25 Uhr die Messehalle. Spätestens jetzt sollten auch die Menschen ausm Fresskoma erwacht sein. <strong>KNOCKED LOOSE</strong> entern die Monster Stage. Wieder eine Band, die ich bisher nicht kannte. In diesem Fall muss ich aber gestehen, dass mir das nicht leid tut. Das ist schon ziemlich <strong>chaotisch und wild</strong>, was da auf der Bühne abgefeuert wird. Eine sehr &#8222;eigene&#8220; (mir fällt grad kein anderes Wort ein) Schreistimme, die da meine Ohren erreicht. Musikalisch kann ich auch nur sehr <strong>wenig Struktur</strong> ausmachen. Die Band heizt ihren Fans ordentlich ein, verjagt mich aber eher. Geschmackssache.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27166" aria-describedby="caption-attachment-27166" style="width: 199px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27166" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans-683x1024.jpg" alt="" width="209" height="313" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/We-Came-As-Romans.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27166" class="wp-caption-text">WE CAME AS ROMANS</figcaption></figure>
<p>Umso begeisterter bin ich dann aber von der folgenden Band. Stich 15:00 Uhr schicken sich <strong>WE CAME AS ROMANS</strong> an, ihren melodischen Core auf die Masse loszulassen. Das ist wieder <strong>genau mein Ding</strong>! Große Melodien, gepaart mit einer guten Portion Härte und <strong>markanten Screams</strong>. Auch die Stimmung des wieder gewachsenen Publikums tut ihr Übriges. Kraftvoller Auftritt mit <strong>bleibendem Eindruck</strong>. <strong>Wem gehört eigentlich das Schlauchboot?</strong></p>
<p>Ungefähr im selben Maße wie bei weiter oben erwähnten Australiern, befindet sich meine Vorfreude auf <strong>ALAZKA</strong>. Hatte ich zwar schon im vergangenen Jahr live erlebt, aber genau deshalb hatte ich mich über die Ankündigung gefreut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27168" aria-describedby="caption-attachment-27168" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27168 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/ALAZKA.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27168" class="wp-caption-text">ALAZKA</figcaption></figure>
<p>15:35 Uhr gehts los und die Jungs werden <strong>applaudierend empfangen</strong>. Ich weiß, dass viele den <strong>Werdegang</strong> der Band nicht ganz so gut finden, wie ich, aber auch die Fans der &#8222;alten Sachen&#8220; kommen auf ihre Kosten. Bereits an zweiter Stelle gibts nen<strong> Song der ersten EP</strong>. Ansonsten ist von Feuerzeugeinsatz, Gänsehaut und<strong> Freudentränen</strong> alles dabei. Herrlich.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27172" aria-describedby="caption-attachment-27172" style="width: 182px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila-683x1024.jpg" alt="" width="192" height="288" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Attila.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27172" class="wp-caption-text">ATTILA</figcaption></figure>
<p>Weiter gehts 16:10 Uhr mit <strong>ATTILA</strong>. Eine Band, die gerne mal die Gemüter spaltet, wie ich finde. Und das auch durchaus berechtigt. Mit ihrem sehr Rap-lastigen Mix aus Core und Nu Metal gibt es für die meisten Hörer oft nur 2 Möglichkeiten: geil finden und feiern, oder eben lieber weiter hinten skeptisch glotzen. Ich muss mich da wohl zu Gruppe 2 zählen. Anhand des Konzerts lassen sich aber deutlich mehr der erstgenannten Fraktion ausmachen. Die Halle ist voll, die Stimmung on top. Ich kann leider nix mit der Band anfangen. Aber hey, wenns den Fans gefällt &#8211; und das tat es ohne <strong>Zweifel</strong> &#8211; ist doch alles cool.</p>
<p>Als nächstes steht wieder lupenreiner, hochmelodischer Metalcore auf dem Plan. 16:45 Uhr machen es mir <strong>ANY GIVEN DAY</strong> ziemlich schwer, einen Platz im mittigen Bereich zu bekommen. Man merkt, welchen Stand sich die Band mittlerweile erarbeitet hat. Mit dieser Stimme auch <strong>absolut verdient, </strong>wenn ihr mich fragt. Kaum einer lässt sich von riesigen <strong>Circle Pits</strong>, einem Meer aus <strong>Crowdsurfern</strong> und einer <strong>Wall Of Death</strong> abhalten. Das ist schon alles sehr geil mit anzuschauen. Mit<em> &#8222;Savior&#8220;</em> wird auch noch ein neuer Song vorgestellt, der auf wohlwollende Ohren stößt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27178" aria-describedby="caption-attachment-27178" style="width: 179px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27178" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart-683x1024.jpg" alt="" width="189" height="284" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Lionheart.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27178" class="wp-caption-text">LIONHEART</figcaption></figure>
<p><strong>LIONHEART</strong>&nbsp;gehen 17:20 Uhr eher für die Hardcore-Fans auf die Bretter. Von denen gibt es auch <strong>reichlich</strong>, welche die Band zu feiern und zu supporten wissen. Für meinen Geschmack ist die Band wieder mal nicht ganz das Richtige, da hier mit diversen <strong>Rap-Einlagen</strong> und weniger melodisch vorgegangen wird. Anhand der <strong>stabilen Fanbase</strong> kann ich aber wieder sagen, dass ich einer der wenigen bin, denen die Musik nicht so zusagt. <strong>Party</strong> machense aber, und darum gehts ja.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27183" aria-describedby="caption-attachment-27183" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27183 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Bury-Tomorrow.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27183" class="wp-caption-text">BURY TOMORROW</figcaption></figure>
<p>Es gibt so Bands, deren Namen hab ich schon tausendmal gehört, aber nie wirklich auch nur einen Song vernommen. Das kann gut so sein, oder auch <strong>ziemlich Schade</strong>, denn so ist es z.Bsp. bei <strong>BURY TOMORROW</strong>. Was für eine geile Band! Um 17:55 Uhr bekomme ich alles, was mein melodisch-verwöhntes Herz begehrt. Obendrauf noch <strong>fette Screams</strong>, eine <strong>Gruppenumarmung</strong> durchs ganze Publikum, noch mehr <strong>Crowdsurfer</strong>, weil die Securities gelangweilt waren und ein<strong> Geburtstagsständchen</strong> für den Gitarristen. Die Herren wissen, wie man feiert.&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center">AKT 4 &#8211; Der Abend</h3>
<p><strong>SILVERSTEIN</strong> leiten um 18:30 Uhr das Abendprogramm ein. Es ist zwar weniger los, als bei den Kollegen kurz zuvor, aber die Band macht wirklich Laune. Sie wirken für mich wie ein angenehmer <strong>Ruhepol</strong>, denn mit ein paar <strong>Pop Punk</strong>-lastigen Songs lockern sie das allgemeine Bild erfrischend auf. Ansonsten ist das wirklich ein grundsolider Auftritt. Mir gefällt besonders eine <strong>Akustikeinlage</strong> (nur Sänger + Gitarre auf der Bühne). Tut gut, mal so zwischendurch.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27184" aria-describedby="caption-attachment-27184" style="width: 535px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-1024x683.jpg" alt="" width="545" height="364" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Silverstein.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 545px) 100vw, 545px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27184" class="wp-caption-text">SILVERSTEIN</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27185" aria-describedby="caption-attachment-27185" style="width: 178px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27185" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid-683x1024.jpg" alt="" width="188" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Comeback-Kid.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27185" class="wp-caption-text">COMEBACK KID</figcaption></figure>
<p>19:10 Uhr &#8211; an der Reihe sind <strong>COMEBACK KID</strong>. Ich mag Hardcore nicht, weil mir dort meistens die Melodie fehlt. So leider auch hier. Zwar nicht gänzlich, aber ein mitschwingender, <strong>punkiger Sound</strong> schreckt mich noch mehr ab. Auch der Gesang überzeugt mich nur bedingt. Wie aber bereits in den vorher genannten Fällen haben die Jungs ihre Fans im Publikum. Auch andere, anfangs nur fußwippende Menschen, sieht man später zappeln.&nbsp;</p>
<p>Ein von vielen Fans lang ersehntes Event steht nun bevor. <strong>NEAERA</strong> sollen 19:50 Uhr ihre <strong>Liverückkehr</strong> unter Beweis stellen. Und das tun sie auch auf die Minute genau (wenn auch mit anfänglichen Mikroproblemen). Unfassbar, welche <strong>Bühnenpräsenz</strong> die Herren nach wie vor noch haben. Auch wenn sich Frontmann <strong>Benny</strong> das ein oder andere Mal über seinen körperlichen Zustand beklagt, das ist schon ein <strong>verdammt starkes Konzert </strong>und ein wirklich <strong>besonderer Moment</strong> des Festivals. Das Publikum zeigt mit diversen Fangesängen, dass die Band schmerzlich vermisst wurde. Von mir aus können sie gern wieder bleiben.</p>
<p>Kommen wir langsam zum <strong>Grande Finale</strong> mit den letzten 3 Bands. <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> leiten diese um 20:40 Uhr ein. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, was ich schreiben soll. Dass diese Band auch ein <strong>Lagerspalter</strong> ist, sollte bekannt sein, oder? Ich bin in der Tat überrascht, wie viele Menschen da vor die Bühne gezogen werden. Was ich der Truppe definitv anrechnen muss, ist die <strong>fette Show</strong>. In Szene setzen können sie sich. Mit <strong>Bombast-Intro</strong>, Konfetti, Bling Bling und was man halt so braucht. Mein Fall ist das alles nicht, aber ne <strong>geile Party</strong> könnse schmeißen.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27186" aria-describedby="caption-attachment-27186" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27186 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Eskimo-Callboy.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27186" class="wp-caption-text">ESKIMO CALLBOY</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27200" aria-describedby="caption-attachment-27200" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27200 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Boysetsfire.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27200" class="wp-caption-text">BOYSETSFIRE</figcaption></figure>
<p>Als Nummer 2 auf dem Treppchen finden sich um 21:30 Uhr&nbsp;<strong>BOYSETSFIRE </strong>ein. Das erste und einzige Konzert des Tages, bei dem ich mal auf der <strong>Tribüne</strong>&nbsp;Platz nehme. Soooo jung bin ich ja nun auch nicht mehr, dass ich den ganzen Tag vor der Bühne stehen kann. Die Füße müssen mal Pause machen. Tut dem tollen Auftritt aber keinen Abbruch, die Band macht wirklich Spaß. Vor allem der <strong>sehr sympathische Frontmann</strong>&nbsp;überzeugt mich. Die stellenweise <strong>alternativ-rockigen</strong> Songs sind auch eine willkommene Abwechslung. Gefällt.&nbsp;</p>
<p>22:30 Uhr sollt es dann soweit sein. Die Monster Stage ist komplett leer, denn <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> haben ihr Setup hinter einem<strong> schwarzen Vorhang</strong> errichtet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27203" aria-describedby="caption-attachment-27203" style="width: 194px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27203" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB-683x1024.jpg" alt="" width="204" height="306" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/HSB.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27203" class="wp-caption-text">HEAVEN SHALL BURN</figcaption></figure>
<p>Vor Beginn der Show gibt es etwas <strong>SCOOTER</strong> auf die Ohren, was die Menge zum <strong>Mitsingen</strong> animiert (<strong>I Feel Hardcore!!!</strong>).</p>
<p>Die Menge tobt schon, ehe überhaupt jemand zu sehen ist. Jeder fiebert dem letzten Gig vor der <strong>Bandpause</strong> entgegen. Als der Vorhang fällt, gibts&nbsp;<strong>kein Halten</strong> mehr. Eine solche Energie hab ich bisher noch nicht erlebt. Trotz eines <strong>gigantischen</strong> Circle Pits, Moshern, Pyroeinsatz und Lamettaregen ist es eine spürbar <strong>entspannte Atmosphäre</strong>. Ich weiß, klingt komisch, aber lässt sich schwer beschreiben. Die Band genießt ihren &#8222;Abschluss&#8220;, die Fans danken es ihnen. Im Übrigen wird verprochen, dass man bei einer Rückkehr auch ein <strong>neues Album</strong> im Gepäck haben wird. Für mich persönlich eine der geilsten Shows, die ich je erleben durfte und ein <strong>perfektes Finale</strong> des <strong>Impericon Festivals 2018</strong>. Ich komme definitiv wieder!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3 style="text-align: center">NACHWORT</h3>
<p>Ich muss wirklich sagen, dass ich absoult nix an dem Festival auszusetzen hatte. Es hat <strong>einfach alles</strong> gepasst. Die gesamte Organisation war von vorn bis hinten abgestimmt. Von den Securities hat man eigentlich nichts wahrgenommen, wenn es aber drauf ankam, waren sie <strong>sofort</strong> zur Stelle. Die <strong>Wellenbrecher</strong> in den Mitten der Halle gaben Sicherheit, wenn man so wie ich eher die Musik genießen möchte, anstatt zu moshen (wer mit mir mal auf ein solches Event kommen möchte: ich bin ein guter Sachenhalter während der Schubserei, hab ich mir sagen lassen). Der Außenbereich war <strong>genial</strong>, wenn man mal eine Pause oder Futter brauchte. Davon gab es auch wirklich für <strong>jeden Geschmack</strong> reichlich. <strong>Teufel</strong> hatte dort auch einen <strong>Karaoke Truck</strong> geparkt, welcher für gute Laune sorgte. Wollte man eine Pause, aber dennoch nix verpassen, konnte man es sich auf den <strong>Tribünen</strong> gemütlich machen. Was mir zudem noch positiv aufgefallen ist, war die <strong>Belüftung</strong> in der Halle. An Sauerstoff mangelte es nie. Einzig ein paar neue Batterien für manche <strong>Funkmikros</strong> hätten gut getan, aber auch das wurde immer schnell gefixt. Auf dem Weg zur Bahn gabs ganz am Schluss sogar noch ein <strong>Feuerwerk</strong>. Von mir gibts <strong>alle Daumen nach oben!&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2018-leipzig-eine-operette-in-4-akten/">IMPERICON FESTIVAL 2018: LEIPZIG &#8211; Eine Operette in 4 Akten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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