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	<title>Napalm Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Apr 2025 11:06:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Napalm Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>MANNTRA lassen die Titanen los!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 16:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Manntra]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Titans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Label, neue Platte. Ob MANNTRAs Wechsel zu Napalm Records den Jungs aus Kroatien geschadet hat, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/manntra-lassen-die-titanen-los/">MANNTRA lassen die Titanen los!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MANNTRA- &#8222;Titans&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum</strong>: 14.03.2025<br />
<strong>Länge</strong>:&nbsp; 37:00 Min.<br />
<strong>Label</strong>: <a href="https://napalmrecords.com/">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre</strong>: Folk Metal </div></div></div></p>
<h3>Die Fakten über MANNTRA</h3>
<p>Gegründet wurden <strong>MANNTRA</strong> 2011 in Kroatien. Die Band besteht aus den fünf Musikern: <strong>Marko Matijević Sekul</strong> (Gesang und Keyboard), seit 2022 <strong>Dorian „Dodo“ Pavlović</strong> (E-Gitarre), seit 2021 <strong>Zoltan Lečei</strong> (E-Bass), <strong>Andrea Kert</strong> (Schlagzeug) und <strong>The Barren King</strong> (Guitars and Pipes).<br />
Ihr Backkatalog umfasst acht Studio-Alben (&#8222;Titans&#8220; inklusive), ein Live Album und eine EP. Auch mehrere Singles beziehungsweise Musikvideos, unter anderem mit Features von <strong>MICHA RHEIN</strong> (<strong>INEX</strong> Sänger) und auch eines mit <strong>HARPYIE</strong>.</p>
<p>Zuletzt bei <strong>NOCUT </strong>unter Vertrag, sind die Jungs dieses Jahr zum österreichischen Label <strong>NAPALM RECORDS</strong> gewandert.</p>
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<h3>Der Marsch der Titanen</h3>
<p class="p1"><span class="s1">Das Intro <em>&#8222;Ceremony&#8220;</em> erinnert sehr stark an <em>&#8222;Ori Ori&#8220;</em> von&nbsp;<strong>MANNTRAs</strong> Album &#8222;Monster Mind Consuming&#8220; aus 2021. Bis auf den Frauengesang haben wir hier eine instrumentale Einleitung, die direkt in den Titeltrack <em>&#8222;Titans&#8220;</em> übergeht. Dieser legt dann auch fast sofort energiegeladen los. Das Schlagzeug gibt hier auf jeden Fall den Takt vor. </span><span class="s1">Dies wird in <em>&#8222;Teuta&#8220;</em> konsequent fortgesetzt. Im Gegensatz zum Titeltrack klingt dieser allerdings klarer und heller für mich. Und er bringt ein geiles Gitarrensolo mit.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Nachdem die beiden ersten Tracks ordentlich an Geschwindigkeit vorgelegt haben, kommt <em>&#8222;The Heart Of The Storm&#8220;</em> mit etwas weniger Geschwindigkeit auf uns zu. Auch ein Klatschtakt zum Ende darf für die Live Sessions nicht fehlen. </span><em>&#8222;Unholy Water (Voda)&#8220;</em><span class="s1">&nbsp;</span>kommt direkt mit einem fetten Beat daher. Dem kann ich mich dann auch nicht verweigern wenn ich den Song unterwegs höre, ich muss einfach mitwippen. Außerdem geht es hier wieder etwas härter zu. Hier merkt man noch alte Industrialzüge in den Riffs.</p>
<p class="p1">Mit <em>&#8222;Skal&#8220;</em> ist auch ein Coversong auf dem Album. Im Original stammt er von <strong>MIRACLE OF SOUND</strong>.&nbsp;Diese Version ist allerdings einen ticken schneller. Dennoch hat <strong>Gavinn Dunne</strong>, das Mastermind hinter <strong>MIRACLE OF SOUND, </strong>drauf reagiert und es für gut befunden. Ich mag diese gegenseitige Unterstützung sehr.</p>
<p><iframe title="MANNTRA - Skal (Miracle Of Sound Cover) (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lt1MCZuuFI4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Auf halbem Weg</h3>
<p class="p1"><em>&#8222;Higher&#8220;</em> wirkt etwas stärker durchproduziert und glatter als der Rest, aber live mit Einsatz von Feuer kann ich mir den richtig gut vorstellen. Auch hier ein sehr geiles Gitarren Solo.</p>
<p class="p1"><em>&#8222;My Sandman&#8220;</em> sticht für mich hervor. Besonders durch die Elektro Sounds am Anfang und dem Einsatz des weiblichen Gesangs. War dies bisher eher so Beiwerk, kommt er hier als gefühlt zentrales Element des Songs und als Bridge zu <strong>Markos</strong> Gesang zum Tragen!</p>
<p class="p1">Als nächstes kriegen wir mit <em>&#8222;Riders In The Dawn&#8220;</em> eine Nummer um die Ohren, bei der wir uns fühlen dürfen, als wären wir Teil dieser Rider. Ein Track, der schön voran geht und in den ruhigeren Stellen ein paar Folk Elemente im Hintergrund offenbart.</p>
<h3>Wir nähern uns der 37 Minuten Marke</h3>
<p>Es gab letztes Jahr bereits ne Band, bei der mir auffiel, dass eine Teilung eines Songs in Part 1 und 2 auf dem Album war. Bei der Band fand ich es irgendwie unsinnig, daher bin ich bei <strong>MANNTRA</strong> etwas vorbelastet an <em>&#8222;Forgotten, Part 1&#8220;</em> und <em>&#8222;Forgotten, Part 2 &#8211; The Ritual&#8220;</em> herangegangen. Während Part 1 eher den neuen Sound innehat, wartet Part 2 mit älteren Elementen wie Elektro Sounds aus dem Industrial auf. Die Melodie ist ähnlich, aber doch anders.</p>
<p>Und dann haben wir auch schon das Ende erreicht. <em>&#8222;Nav&#8220;</em> bildet den Abschluss und das nochmal mit allen Elementen, die man von <strong>MANNTRA</strong> kennt.</p>
<hr>
<p>Hier geht es zur <a href="https://manntra.hr/">Bandpage</a>.</p>
<h3>Tourtermine</h3>
<p>Aktuell mit <strong>DARTAGNAG</strong> auf Tour:<br />
21.03.25 Saarbrücken, Garage<br />
22.03.25 Köln, Carlswerk Victoria<br />
27.03.25 A-Wien, Simm City<br />
28.03.25 München, Backstage Werk<br />
29.03.25 Nürnberg, Löwensaal &nbsp;<br />
10.09.25 Berlin, Astra (Achtung neue Location)<br />
11.09.25 Hamburg, Grosse Freiheit 36<br />
12.09.25 Leipzig- Parkbühne mit Manntra</p>
<p>Die Headliner &#8211; Tour zum Album &#8222;Titans&#8220; folgt dann Anfang nächsten Jahres. Support wird die Band <strong>WISBORG</strong>.</p>
<p>05.02.2026 (Do), BERLIN, Hole 44<br />
06.02.2026 (Fr), LEIPZIG, Täubchenthal<br />
07.02.2026 (Sa), DRESDEN, Club Tante JU<br />
20.02.2026 (Fr), OBERHAUSEN, Kulttempel<br />
21.02.2026 (Sa), HANNOVER, Musikzentrum Hannover<br />
22.02.2026 (So), HAMBURG, Knust<br />
05.03.2026 (Do), MÜNCHEN, Backstage Halle<br />
06.03.2026 (Fr), NÜRNBERG, Hirsch<br />
07.03.2026 (Sa), FRANKFURT AM MAIN, Das Bett<br />
08.03.2026 (So), STUTTGART, Im Wizemann<br />
13.03.2026 (Fr), ERFURT-BINDERSLEBEN, Club From Hell<br />
14.03.2026 (Sa), KÖLN, Luxor<br />
20.03.2026 (Fr), WIEN, Szene Wien</p>
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		<title>KONVENT &#8211; Perfektion in Doom und Death</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2022 09:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren erschien das Debutalbum &#8222;Puritan Masochism&#8220; der dänischen Band KONVENT. Das 2015 gegründete Quartett aus Kopenhagen hat damit für ordentlich Furore in den Sphären des Death und Doom Metal gesorgt. Doch dabei soll es nicht bleiben, denn nun legen KONVENT ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>KONVENT &#8211; &#8222;<strong>CALL DOWN THE SUN</strong>&#8222;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungdatum: </strong>11. März 2022<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>44:25<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://napalmrecords.com/" target="_blank" rel="noopener">Napalm Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Doom Death Metal / Blackened Doom </div></div></div>
<p>Vor zwei Jahren erschien das Debutalbum &#8222;<a href="https://konvent666.bandcamp.com/album/puritan-masochism" target="_blank" rel="noopener">Puritan Masochism</a>&#8220; der dänischen Band <strong>KONVENT</strong>. Das 2015 gegründete Quartett aus Kopenhagen hat damit für ordentlich Furore in den Sphären des <strong>Death und Doom Metal</strong> gesorgt. Doch dabei soll es nicht bleiben, denn nun legen <strong>KONVENT</strong> mit &#8222;Call Down the Sun&#8220; nach, wobei sie die Messlatte nochmal deutlich erhöhen. Diese Dreiviertelstunde reinster <strong>Finsternis</strong> wird präsentiert von&nbsp;<strong>Julie Simonsen</strong> (Schlagzeug),&nbsp;<strong>Heidi Withington Brink</strong> (Bass), <strong>Sara Helena Nørregaard</strong> (Gitarre), und&nbsp;<strong>Rikke</strong> <strong>Emilie List</strong> (Gesang). Als Gast tritt außerdem&nbsp;<strong>Felix Havstad</strong> in Erscheinung, welcher mit <strong>Cello</strong> und <strong>Violine</strong> die Atmosphäre des Titels <em>&#8222;Harena&#8220;</em> unterstützt.</p>
<p><iframe title="KONVENT - Grains (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cH0LodMdtwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39463" aria-describedby="caption-attachment-39463" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39463 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/Konvent-03-by-SebastianApel-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/Konvent-03-by-SebastianApel-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/03/Konvent-03-by-SebastianApel.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39463" class="wp-caption-text">Abbildung: Sebastian Apel</figcaption></figure>
<h3>Der Klang der Dunkelheit</h3>
<p>Getragen wird das musikalische Gerüst auf &#8222;Call Down the Sun&#8220; von <strong>mächtigen sowie behäbigen Rhythmen</strong>, die sich in den Tempi des Funeral Doom abspielen. Das heißt aber noch lange nicht, dass Schlagzeugerin&nbsp;<strong>Julie Simonsen </strong>wenig in Erscheinung tritt. Krachendes und kontrolliertes Zwischenspiel dekoriert das massive Fundament, auf welchem Bassistin&nbsp;<strong>Heidi Withington Brink</strong> für <strong>mitreißenden Groove</strong> sorgt.</p>
<p>Der volltönende Bass erzeugt zusammen mit den brachialen Gitarrenriffs von <strong>Sara Helena Nørregaard </strong>eine <strong>elektrisierende, spannende und eingängige Stimmung</strong> aus düsterer Harmonie und Dissonanz. Auf diesem mächtigen Gebilde aus Doom Metal, Death Metal und Anleihen von Black Metal übernimmt Sängerin <strong>Rikke Emilie List </strong>das Szepter. Die brutalen Growls kommen aus einer Untiefe, die einige Etagen unter der Hölle liegt. Mit <strong>voller und brachialer Kraft</strong> geht diese Stimmgewalt auf die Hörenden nieder und hinterlässt nichts als Asche.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="KONVENT - Pipe Dreams (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jayArlch6LU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die Sonne versinkt, ein Stern steigt auf</h3>
<p>Das vorige Album &#8222;Puritan Masochism&#8220; mag es schon angedeutet haben, doch nun ist es höchst offiziell. <strong>KONVENT</strong> machen hier weitaus mehr, als dem Genre <strong>Doom Death Metal</strong> neues Leben einzuhauchen. Das Quartett aus der dänischen Hauptstadt <strong>revolutioniert</strong> den musikalischen Stil gänzlich, und ganz nebenbei setzen die vier Musikerinnen sich dabei <strong>selbst die Krone auf</strong>. Behäbigen Schrittes und mit bestialischer Gewalt setzen <strong>KONVENT</strong> die Elemente in Bewegung, auf dass <strong>die Sonne in einem Meer aus Finsternis versinkt</strong>. Eine Dreiviertelstunde lang überzeugen <strong>KONVENT</strong> ohne auch nur einen einzigen Aussetzer oder faden Moment unterzubringen. Und so schafft es die Band, auch bei gemächlichem Tempo atemberaubend und umwerfend zu klingen. Das macht &#8222;Call Down the Sun&#8220; nicht nur genreintern zu einem <strong>Aspiranten für das Album des Jahres 2022</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/konvent-perfektion-in-doom-und-death/">KONVENT &#8211; Perfektion in Doom und Death</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE UNGUIDED &#8211; Papa Schatten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 05:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[father shadow]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[THE UNGUIDED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Du hast doch'n Schatten" ... so oder so ähnlich klang es wohl in der Familie der Band THE UNGUIDED. </p>
<p>Was uns die Napalm-Records-Katze da wieder vor die Tür gelegt hat? Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-unguided-father-shadow/">THE UNGUIDED &#8211; Papa Schatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">The Unguided &#8211; &#8222;Father Shadow&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 09.10.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 59:25 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong> Melo-Death </div></div></div></p>
<p>Kennt ihr das? Man freut sich wochen- oder auch monatelang auf ein neues Album und wenn es dann draußen ist, scheint man unter einem Stein zu leben und verpasst es. Gut, das sind in meinem Fall jetzt zwar &#8222;nur&#8220; ein paar Tage, aber ich frage mich trotzdem wie das nun wieder passieren konnte?! Es dreht sich um &#8222;Father Shadow&#8220;, dem frischen Langspieler der Schweden von <strong>THE UNGUIDED</strong>. Möglicherweise liegt es daran, dass ich mich ja sonst in anderen, musikalischen Gefilden herumtreibe. Aber der (Modern) Melo-Death ist so eine Sache, um die ich eigentlich keinen Bogen machen kann. Besonders nicht bei dieser Kombo. Egal, entschuldigt bitte meine dezente Verspätung, umso interessierter bin ich jetzt am Album.&nbsp;</p>
<h4>FREUNDSCHAFT OHNE SCHATTEN</h4>
<p>Drei Jahre liegt das erste Werk mit der neuen Stimme von <strong>Jonathan</strong> &#8222;And The Battle Royale&#8220; nun schon zurück und ich höre es immernoch sehr gern. Ich war auch <a href="https://silence-magazin.de/the-unguided-auf-die-naechste-stufe">damals</a> schon recht begeistert von der Entwicklung und bin sehr gespannt, ob das noch einmal gesteigert werden kann. Bereits vor einem Jahr haben die Schweden mit der &#8222;Royalgatory&#8220; EP nachgelegt und 2 Songs abgeliefert, die<strong> mindestens</strong> genauso überzeugend waren. Dieses Jahr folgte dann mit<em> &#8222;Crown Prince Syndrome&#8220;</em> der erste Vorbote zum neuen Album, inklusive <strong>Musikvideo</strong> mit Cameo-Auftritten von <strong>Roland</strong> (ehem. Gesang) und <strong>Henric </strong>(Bass). Letzterer hat in dieser Zeit nämlich leider auch die Band verlassen. Allerdings finde ich es wirklich schön, welch <strong>freundschaftliches</strong> Band die Mitglieder verbindet, denn genau das sieht man besonders gut in besagtem Video:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THE UNGUIDED - Crown Prince Syndrome (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/m1i0loc2pjs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>THE VOICES OF SWEDEN</h4>
<p>Eine Band, die untereinander so gut <strong>harmoniert</strong>, auch mit ehemaligen Mitgliedern, arbeitet natürlich auf einem Niveau, das man am Sound und dem Songwriting hören kann. Das wurde bis zum Relaese von &#8222;Father Shadow&#8220; noch mit 2 weiteren Songs demonstriert. <em>&#8222;Never Yield&#8220;</em> und <em>&#8222;Stand Alone Complex&#8220;</em> bekamen <strong>Lyric-Videos</strong> spendiert und dienten als weitere Appetithappen. Und Appetit haben beide Singles durchaus gemacht! Wie schlagen sich also die verbleibenden Tracks?&nbsp;</p>
<p>Zunächst einmal muss ich absolut lobend erwähnen, dass das Album eine Spielzeit von knapp<strong> einer Stunde</strong> hat. Sowas findet man irgendwie nicht mehr so häufig. Ein anderes Album, das ich momentan sehr gern höre, schafft es mit mehr Songs auf wesentlich weniger Zeit. Aber das nur mal am Rande. Musiklisch gibt es genau das, was ich an <strong>THE UNGUIDED</strong> und dem Genre als solches so schätze: Feinste <strong>Ohrwurm-Melodien</strong>, gepaart mit technisch <strong>ausgereifter Spielweise</strong>, gewürzt mit <strong>Synthiesounds</strong>, die meine irgendwo vergrabene Electro-Seele vor Freude jauchzen lassen. Und wieder ist es ein <strong>ruhiger</strong> Song, der mich am meisten begeistert. <em>&#8222;Where Love Comes To Die&#8220;</em> ist mein persönliches Highlight des Albums! Hier wird noch einmal deutlich, welche Qualitäten <strong>Jonathan</strong> am Mikro hat. Auch kann ich hier von einer weiteren<strong> Steigerung</strong> seiner Leistung sprechen. Gerade der Wechsel mit <strong>Richard</strong> steht der Band vorzüglich zu Gesicht und lässt für mich persönlich endgütltig keinen Grund mehr, den &#8222;alten Zeiten&#8220; nachzutrauern.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-36346 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/10/The-Unguided-2020.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Als weiteres <strong>Schmankerl</strong> möchte ich noch <em>&#8222;Breach&#8220;</em> erwähnen, welches eine herrlich <strong>verspielte Melodie</strong> hat und damit wirklich im Ohr kleben bleibt. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir auf dem Vorgänger ein paar Songs mehr hängen geblieben sind, so wirkt &#8222;Father Shadow&#8220; perfekt <strong>ausbalanciert</strong> und ausgereift. Besonders das <strong>Mastering</strong> ist über jeden Zweifel erhaben. Abgerundet wird das Album von den beiden Songs der oben genannten <strong>EP</strong>, und als besonderen Leckerbissen und Hommage an frühe Tage gibt es noch <strong>3 Coversongs</strong> (kann man das in dem Fall eigentlich so nennen?) der Vorgängerband<strong> SONIC SYNDICATE</strong>, von denen <em>&#8222;Denied&#8220;</em> für mich die Kirsche auf der Sahne darstellt. Die Nummer war mein <strong>Liebling</strong> seinerzeit. Geändert hat man an den Songs quasi nichts, sie wurden nur eben an <strong>THE UNGUIDED</strong> angepasst. Kann ich mich sehr gut mit anfreunden. <strong>Tack!&nbsp;</strong></p>
<p>Eine Sache noch zum Schluss: Was ich abseits der Musik auch bei allen Veröffentlichungen der Band klasse finde, sind die<strong> Artworks</strong>. Jedes für sich ist ein kleines <strong>Kunstwerk</strong>. Auch dieses ist wieder ein Augenschmeichler!&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.the-unguided.com/">www.the-unguided.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-unguided-father-shadow/">THE UNGUIDED &#8211; Papa Schatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PADDY AND THE RATS &#8211; Punker auf hoher See</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Paddy and the rats]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Johoho! Die Jahreszeit des Grog ist fast vorbei, aber der Rum und das dazugehörige Leben spielt für viele weiterhin eine große Rolle!<br />
Folgt Seb ins punkige Piraten-Partyleben …</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>PADDY AND THE RATS &#8211; &#8222;Riot City Outlaws&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 06.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 50:07<br />
<strong>Label:</strong> Napalm Records<br />
<strong>Stil:</strong> Punk</div></div></div>
<p>Ich weiss nicht, wie es bei euch gerade ist, aber bei mir regnet es zur Zeit ziemlich viel. Aber das passt. Ich lege mir ein paar Planken in den Garten und höre dazu die neue Platte von <strong>PADDY AND THE RATS</strong>. Mit <strong>&#8222;Riot City Outlaws&#8220;</strong> haben die Seebären des Punk eine echt schmissige Platte hingelegt, die wirklich Spaß macht. <em>&#8222;Join the Riot&#8220;</em>, <em>&#8222;Black Sails&#8220;</em>,<em> &#8222;Blow&#8220;</em>, <em>&#8222;Sail Away&#8220;</em>, das Thema ist hier klar. So macht Punk Spaß.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26343 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/K9A2409-Kopie-300x200.jpg" alt="" width="545" height="363" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/K9A2409-Kopie-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/K9A2409-Kopie-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/K9A2409-Kopie.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 545px) 100vw, 545px" /></p>
<p>Ob die dreizehn Titel auf dem Album eine Anspielung auf die wilde 13 sein soll, sei mal dahingestellt. Zum Stillstehen eigenet sich die Musik zumindest keinesfalls. Zwar ähneln sich die Songs teilweise schon ein wenig, und man hätte der Geige auch mal eine andere Melodie geben können, aber ey! Auf hoher See und einem ständigen Grundpegel muss man da auch Rücksicht nehmen. Mir gefällt die Platte, und für die <strong>Party Stages der Festivals</strong> sind die Ratten mit den neuen Songs auf jeden Fall gut ausgestattet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L-JcssjUIW0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.paddyandtherats.hu/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/paddyrats/">Facebook</a></p>
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		<title>ARKONA &#8211; Jetzt wird es religiös</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 16:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arkona]]></category>
		<category><![CDATA[khram]]></category>
		<category><![CDATA[Masha Arkhipova]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Blut geschriebene Lyrics und düstere Atmosphäre Dass&#160;ARKONA längst nicht mehr mit Bands wie KORPIKLAANI in einen Topf geworfen werden können, sollte jedem aktiven Hörer der Russen schon seit dem letzten Album klar sein. Doch mit &#8222;Khram&#8220; heben sie sich nun deutlich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>ARKONA</strong> &#8211; &#8222;Khram&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;19.01.2018<br />
<strong>Dauer:</strong>&nbsp;72 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Pagan/Folk Metal</div></div></div>
<h2>Mit Blut geschriebene Lyrics und düstere Atmosphäre</h2>
<p>Dass&nbsp;<strong>ARKONA</strong> längst nicht mehr mit Bands wie <strong>KORPIKLAANI</strong> in einen Topf geworfen werden können, sollte jedem aktiven Hörer der <strong>Russen</strong> schon seit dem letzten Album klar sein. Doch mit <strong>&#8222;Khram&#8220;</strong> heben sie sich nun deutlich vom üblichen Pagan Metal ab und tauchen stattdessen eher in den atmosphärischen Black Metal ein. Schon das Intro beginnt mit einem meditativen Gemurmel, das sich immer wieder wiederholt. Als wäre&nbsp;<strong>ARKONA</strong>-Frontfrau&nbsp;<strong>Masha Arkhipova</strong> von einem Dämon besessen, bricht es aus ihr heraus. Zu der düsteren Stimmung tragen vor allem die tiefsinnigen und sehr religiösen Lyrics der Titel bei. Oftmals richten sie sich an die lettische <strong>Heiden-Göttin Māra</strong>, die regelrecht anbetet wird.</p>
<p>Den Text des titelgebenden Songs <em>&#8222;Khram&#8220;</em>&#8211; was übersetzt &#8222;Tempel&#8220; bedeutet &#8211; soll <strong>Masha</strong> sogar mit ihren eigenen Blut niedergeschrieben haben. Sie zeigt sich auf der Platte vielfältiger als bisher und macht klar, wie gut sie mit <strong>Growls</strong> und <strong>klarem Gesang</strong> umgehen kann. Vor allem in dem facettenreichen Longtrack <em>&#8222;Tseluya zhizn'&#8220;</em> wird das deutlich. Allerdings ist das ganze Album geprägt von Stücken in <strong>Überlänge</strong>. Auffällig ist auch, dass nur noch selten Folk-Instrumente genutzt werden und die <strong>Gitarrenarbeit</strong> deutlicher im Vordergrund steht.</p>
<p>Gewöhnungsbedürftig, aber extrem vielfältig zeigen&nbsp;<strong>ARKONA</strong>, welchen neuen Weg sie einschlagen wollen und sind dabei durchaus überzeugend. Langeweile gibt es auf &#8222;Khram&#8220; nicht, auch wenn sich die Scheibe stellenweise etwas zieht. Jeder Titel hat ein klares <strong>Konzept</strong> und auch die gesamte Platte ist mit Intro und Outro ein geschlossenes Werk &#8211; eben wie ein spirituelles <strong>Mantra</strong>. Vielleicht aber etwas übertrieben <strong>religiös</strong>.</p>
<p><strong>ARKONA</strong>&nbsp;sind gemeinsam mit <strong>KORPIKLAANI</strong>, <strong>HEIDEVOLK</strong> und <strong>TROLLFEST</strong>&nbsp;in den nächsten Wochen auch in Deutschland auf <strong>Tour</strong>. Tickets und Infos gibts <a href="https://www.metaltix.com/korpiklaani-tickets-4939.html">HIER</a>.</p>
<p><a href="https://www.arkona-russia.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/arkonarussia/?ref=br_rs">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7WXUq9q5RZc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>THE UNGUIDED &#8211; auf die nächste Stufe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Sonic Syndicate]]></category>
		<category><![CDATA[THE UNGUIDED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich will es gleich vorweg nehmen: mit diesem Album sind THE UNGUIDED endgültig aus dem Schatten von (den frühen) SONIC SYNDICATE getreten. Zumindest mir ging es so, dass ich über die letzten 3 Alben eben diese Ursprungsband noch im Kopf hatte. Mit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE UNGUIDED –&nbsp;“And The Battle Royale”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;10.11.2017<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;46:32 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Napalm Records<br />
<strong>Stil:</strong>&nbsp;Melo-Death</div></div></div>
<p>Ich will es gleich vorweg nehmen: mit diesem Album sind <strong>THE UNGUIDED</strong> endgültig aus dem Schatten von (den frühen) <strong>SONIC SYNDICATE</strong> getreten. Zumindest mir ging es so, dass ich über die letzten 3 Alben eben diese Ursprungsband noch im Kopf hatte. Mit der neuen Frontstimme von <strong>Jonathan Thorpenberg</strong> liegt diese Entwicklung natürlich irgendwie schon nahe, aber das ist tatsächlich nicht der einzige Grund.&nbsp;</p>
<p>Der gesamte Sound klingt auf Album 4 viel kräftiger, viel druckvoller, ja, &#8222;<strong>ausperfektioniert</strong>&#8222;. Das Gespür der Band für <strong>ohrwurmbescherende Melodien</strong> scheint noch weiter gewachsen. Und auch wenn ich die Stimme von&nbsp;<strong>Roland Johansson</strong> schon immer sehr mochte, so macht der neue Mann am Mikro seine Sache verdammt gut. Für mich ist er kein Ersatz, sondern viel mehr<strong> eine Bereicherung</strong>. Die zuvor veröffentlichte EP &#8222;Brotherhood&#8220; gab ja schon einen guten Vorgeschmack, aber auf Albumlänge überzeugt das Gesamtbild erst richtig. Songs wie <em>&#8222;A Linke To The Past&#8220; </em>(Gruß an alle Gamer), oder <em>&#8222;Force Of Nature&#8220;</em> bleiben noch lange im Ohr hängen. Die erste Single nach dem <strong>Sängerwechsel</strong> <em>&#8222;Nighttaker&#8220;</em> verfolgt mich sowieso schon seit Release, <strong>was ein Brett</strong>! Auch die treffend integrierten Elektrosounds sind immer <strong>on point</strong>.&nbsp;</p>
<p>Ich bewege mich ja eigentlich im Core-Sektor, aber wenn Melo-Death <strong>SO</strong> klingt, kann ich nicht weghören.&nbsp;</p>
<p>Als Tipp sollte noch erwähnt sein: kauft euch die Digipak-Version des Albums! Die <strong>beiliegende DVD</strong> bietet nicht nur ein tolles Konzert, sondern auch einen würdigen und rührenden Abschied von <strong>Roland</strong>. Außerdem kann man beide Sänger sozusagen direkt vergleichen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jyTVnc6EQwQ?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>SUMMONING kündigen neues Album an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 19:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[austria]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[legends]]></category>
		<category><![CDATA[Lord of the Rings]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[new Album]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Summoning]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien]]></category>
		<category><![CDATA[Vienna]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ruhe um die Götter des atmosphärischen Black Metals hat ein Ende! SUMMONING sind von den Toten auferstanden. Vor einigen Stunden hat die Band verkündet, dass im Januar 2018 ein neues Werk veröffentlicht werden soll. Ich bin sehr gespannt, was uns da ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ruhe um die Götter des atmosphärischen Black Metals hat ein Ende!<strong> SUMMONING</strong> sind von den Toten auferstanden. Vor einigen Stunden hat die Band verkündet, dass im Januar 2018 ein neues Werk veröffentlicht werden soll. Ich bin sehr gespannt, was uns da erwartet und freue mich jetzt schon, bald in die kommenden Stücke abzutauchen.</p>
<p>Hier der besagte Beitrag der offiziellen Facebook-Seite der Band:</p>
<p><em>„And in the glade a light was seen &#8230;“</em></p>
<p><em>The past years have been a time of troubles, setbacks, disputes – and of resulting frustration.</em><br />
<em> And then, the summonings faded and silence arose &#8230;</em><br />
<em> Yet, it hasn´t been the end that was dawning.</em></p>
<div class="text_exposed_show">
<p><em>But in the ashes still a dim light was gleaming. The dying embers were set ablaze by ongoing dedication and new inspiration.</em><br />
<em> And from the ashes fire was flaring to heat the forges again &#8230;</em></p>
<p><strong>SUMMONING</strong> <em>have returned from the dead and a new album will be released in January 2018!</em></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SummoningOfficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qoD6vhy39Ws?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
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		<item>
		<title>Heavy Metal aus Kanada &#8211; UNLEASH THE ARCHERS</title>
		<link>https://silence-magazin.de/heavy-metal-aus-kanada-unleash-the-archers-apex/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heavy-metal-aus-kanada-unleash-the-archers-apex</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[apex]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[unleash the archers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNLEASH THE ARCHERS – Apex Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017 Dauer: 60:44 Min. Label: Napalm Records Genre: Heavy Metal Von Zeit zu Zeit lohnt es sich, den Blick über Europa hinaus schweifen zu lassen und zu schauen, welche aufstrebenden Bands sich auf anderen Kontinenten einen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heavy-metal-aus-kanada-unleash-the-archers-apex/">Heavy Metal aus Kanada &#8211; UNLEASH THE ARCHERS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UNLEASH THE ARCHERS </strong>– Apex<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017<br />
Dauer: 60:44 Min.<br />
Label: Napalm Records<br />
Genre: Heavy Metal<span id="more-18675"></span></p>
<p>Von Zeit zu Zeit lohnt es sich, den Blick über Europa hinaus schweifen zu lassen und zu schauen, welche aufstrebenden Bands sich auf anderen Kontinenten einen Namen machen. Dafür reicht es teilweise schon aus, bei hierzulande bekannten Labels nachzuschauen. Nachdem <strong>Napalm Records</strong> bereits 2015 das dritte Album der kanadischen Band <strong>UNLEASH THE ARCHERS</strong> herausbrachte, wurde am 2. Juli 2017 nun das zweite Album in gemeinsamer Kooperation und insgesamt das vierte Studioalbum der Band veröffentlicht. Insbesondere die Stimme der Frontsängerin <strong>Brittney Slayes</strong> erregte mit dem letzten Album meine Aufmerksamkeit, sodass auch ich mich mit Freude dem einstündigen „Apex“ zuwende.</p>
<h4>Das Album</h4>
<p>Bereits der erste Titel <em>„Awakening“</em> erreicht genau das, was der Titel besagt. Mein Interesse erwacht sofort, als die energiegeladenen Gitarrenriffs mich wachrütteln. Es dauert nicht lange, bis mit <strong>Brittney</strong>s vielseitiger Stimme das größte Kapital der Gruppe ins Spiel gebracht wird. Es ist der Gegensatz aus dunkler Stimmfarbe und ihrer Befähigung, auch hohe Melodien mit enormer Kraft hervorzubringen, und damit eine fesselnde Wirkung entfacht. Durch einige Growls zwischen den Strophen angereichert, macht der gerade im Chorus verträumt anmutende Song früh Lust auf mehr.</p>
<p>Weniger verspielt steigt <em>„Shadow Guide“</em> galoppierend mit einem Scream ein, ehe es in der Einleitung gesanglich zunächst ein wenig ruhiger zugeht. Es dauert aber nicht lange, ehe <strong>Brittney</strong> ihre Stimme erneut hebt und vermehrt Kraft in ihren Gesang legt, um im Refrain gewohnte Höhen zu erreichen, die durch die nun öfter eingesetzten Growling-Passagen hervorragend ergänzt werden. Der folgende Titel <em>„The Matriarch“</em> hält von Beginn an das Tempo hoch, wirkt bedrohlicher und unterstreicht dadurch den Text, welcher von der mächtigen, angsteinflößenden Matriarchin handelt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fs8RUFS18g0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Damit wird der Weg gebahnt für <em>„Cleanse The Bloodlines“</em>, das nochmal deutlich düsterer und schwerer daherkommt und den Hörer genau durch diese Wirkung abzuholen weiß. Das sehr sparsam eingesetzte Growling, das sich hier auf gerade einmal zwei Zeilen beschränkt, sowie düstere Chöre ausgangs des Titels, sind perfekt platziert und setzen so stimmige Akzente, was den Titel zu einem der rundesten auf der Scheibe macht.</p>
<h4>Knackts schon oder eher sprachlos?</h4>
<p>Doch auch <em>„The Coward’s Way“</em> kann zu Beginn des Titels mit ballerndem Schlagzeug auf sich aufmerksam machen, während der Titel im weiteren Verlauf, insbesondere durch den eingängigen, obgleich relativ langen Refrain, punkten kann. Relativ lang deshalb, da sich der Text in den vorangegangenen Stücken zumeist auf wenige Worte beschränkte.</p>
<p>Der bisher gemächlichste Titel ist <em>„False Walls“</em>, welcher die zweite Hälfte des Albums einläutet. Damit ist zwar ein an sich angebrachter Kontrast zu den bisher oft zügigen Songs gegeben. Leider fehlt es hie und da an knackigen Lines und herausstechenden Ideen, die es schaffen, mich über die vollen acht Minuten zu unterhalten. An dieser Stelle des Albums steht der Titel recht gut, kann für sich aber nur halbwegs überzeugen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18676 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band-957x1024.jpg" alt="" width="957" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band-957x1024.jpg 957w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band-280x300.jpg 280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band-750x803.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Unleash_The_Archers_Band.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 957px) 100vw, 957px" />
<p>Mehr Hoffnung weckt da <em>„Ten Thousand Against One“</em>, das mit der gleichlautenden, chorisch vorgetragenen Parole zu Beginn des Songs mit einem Schlag viel dynamischer wirkt. Leider bleiben jene Stellen, an denen genau dieser Ausruf getätigt wird, die interessantesten. Dazwischen ist der Song zwar souverän, wirkt aber etwas farblos. <em>„Earth And Ashes“</em> ist da ganz ähnlich. Zuerst weckt ein akkustischer Einstieg die Erwartung, dass da etwas Neues kommen möge, ehe in den zu lang geratenen Strophen bereits Ermüdungserscheinungen bei mir auftreten, da ich mir schon den nächsten Titel herbeisehne. Da hilft auch der Gesangspart von Gitarrist <strong>Andrew Kingsley</strong> nicht mehr besonders viel, da der Titel im Ganzen etwas fade wird.</p>
<p>Der vorletzte Titel <em>„Call Me Immortal“</em> ist aufgrund des gestreckten Refrains und der eingängigen Gitarren-Bass-Kombi nochmal etwas zackiger und kann sich besser hervorheben als die vorherigen Titel. Sehr gut gefällt mir auch das Titelende, bei dem nicht mit einer langgezogenen letzten Gesangsnote der Titel ausklingt, sondern stattdessen nochmal ein kraftvolles halbminütiges Instrumental angehängt wird.</p>
<h4>Das Finale</h4>
<p>Mit dem Titelstück <em>„Apex“</em> folgt gleichsam das Finale. Es geht anfangs angenehm langsam und ohne starken Einsatz von Schlagzeug und lediglich minimalistischen Einsatz anderer zu Werke, was einen angenehmen Gegensatz zum fast durchweg schnell voranpreschenden Album darstellt. Wer nun aber eine Ballade erwartet, wird spätestens nach zwei Minuten eines besseren belehrt, als einen deutlichen Gang höher geschaltet wird. Melodisch ist das Titelstück interessanter als die anderen Stücke der zweiten Albumhälfte, was möglicherweise auch daran liegt, dass man hier der Frontsängerin die Bühne überlässt und auf Gesangsparts anderer Bandmitglieder verzichtet wird. Auch ein längeres Gitarrensolo darf natürlich nicht fehlen, ehe das Album mit weiteren Wiederholungen des Refrains und einer ausleitenden Strophe einen ruhigen, versöhnlichen Ausklang findet.</p>
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		<item>
		<title>Flaute auf See, Crew besoffen &#8211; ALESTORM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alestorm]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ALESTORM &#8211; No Grave But The Sea Veröffentlichungsdatum:&#160;26. Mai 2017 Dauer: 46 Min. Label: Napalm Records Genre:&#160;Power Metal, Folk Metal, Pirate Metal Alle Mann an Deck, es gibt Spannendes zu verkünden: die schottischen Seefahrer ALESTORM sind von ihrer Weltreise zurück und haben ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ALESTORM</strong> &#8211; No Grave But The Sea<br />
Veröffentlichungsdatum:&nbsp;26. Mai 2017<br />
Dauer: 46 Min.<br />
Label: Napalm Records<br />
Genre:<b>&nbsp;</b><span class="aolmail__Xbe aolmail_kno-fv">Power Metal, Folk Metal, Pirate Metal<br />
</span></p>
<p>Alle Mann an Deck, es gibt Spannendes zu verkünden: die schottischen Seefahrer <strong>ALESTORM </strong>sind von ihrer Weltreise zurück und haben Allerlei im Gepäck, so auch ihr <strong>neuestes (fünftes) Studioalbum</strong>. Die 5 Jungs, bekannt durch ihre partytauglichen und Saufgelage begleitenden Stücke wie <em>&#8222;Drink, Magnetic North&#8220; </em>oder <em>&#8222;Shipwrecked&#8220;</em>, werden oft als Spitzenreiter und Vorzeigemodelle des sogenannten „<strong>Pirate-Metal</strong>“ bezeichnet, einer Verbindung von Heavy- bzw. Power Metal mit Shanty-Elementen, traditionellen Instrumenten wie Akkordeon und Geige und einer Menge Keyboards. Entsprechend gespannt war ich auf ihre neueste Schöpfung, durften sie bei mir doch nie auf einer Partyplaylist fehlen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-18115 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ale-1-1024x450.jpg" width="1024" height="450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ale-1-1024x450.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ale-1-300x132.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ale-1-750x329.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Ale-1.jpg 1640w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Der Vorspann</h4>
<p>Die 2 vorab veröffentlichten Songs <em>&#8222;Mexico&#8220;</em> und <em>&#8222;Alestorm&#8220;</em> rissen mich allerdings so gar nicht vom Hocker; <em>&#8222;Mexico&#8220;</em> kommt daher mit <strong>standardisierten Partyrhythmen</strong>, ideenlosen Drums und Klampfen, sehr künstlichen Synthieparts und einem Refrain, der sich sicher ab einem gewissen Punkt des Abends gut mitgrölen ließe (zumindest phrasenweise – ob es für mehr als „Yo-Ho, Mexico“ reicht, wage ich zu bezweifeln). Abgesehen davon jedoch ein ziemlich schwacher Song. Der Song <em>&#8222;Alestorm&#8220; </em>hingegen zeigt dann schon einen Hauch von Innovation, als nach einem recht starken Intro plötzlich der Keyboarder <strong>Elliot Vernon</strong> in Begleitung von Breakdown-Gitarrenspiel zu <strong>screamen</strong> beginnt und man glaubt, sich in einen <strong>Metalcore-Song</strong> verlaufen zu haben. Zwar wechselt die Gesangsverantwortung bald wieder zum Sänger <strong>Christopher Bowes</strong> zurück, einen bleibenden Eindruck hinterlässt dieser unerwartete Ausbruch jedoch (nicht gerade einen positiven, aber Core-Fans dürften den Song feiern). Sonst flacht der Song stimmungstechnisch und innovativ gen Ende immer mehr ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hJ_eVIZkjZE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Das Album</h4>
<p>Keine besonders glänzende Statistik für den Anfang. Aber schauen wir mal auf den Rest: <em>&#8222;No Grave but the Sea&#8220;</em>, der Start-Track des Albums, ist tatsächlich etwas abwechslungsreicher und ernster, mit schönen Keyboardsoli, stärker variierenden Drumparts und der traditionellen <strong>Piraterie-Thematik</strong> (von der in den vorherigen 2 Songs noch recht wenig zu merken war). Letzteres gilt auch für <em>&#8222;To the End of the World&#8220;</em>, <em>&#8222;Man The Pumps&#8220; </em>und <em>&#8222;Treasure Island&#8220;</em>. Ersterer kommt mit einer geilen hymnischen Melodieführung durch das Synthie-Schifferklavier daher, variiert infolge dessen jedoch nur noch selten und wirkt sehr stark <strong>Power Metal</strong>-lastig. Auch wirken die einzelnen Parts des Songs oft nicht stimmig.</p>
<p><em>&#8222;Man the Pumps&#8220;</em> erinnert hingegen wieder echt an Seemannslieder von Tod und Verderben, ein starker, finsterer Song mit passenden Crew-Gesangsparts und packenden Soli. Definitiv ein persönlicher, zum Schunkeln einladender <strong>Höhepunkt</strong> <strong>des Albums</strong>. <em>&#8222;Treasure Island&#8220;</em> hat einige epische, hymnische Parts, holpert jedoch hier und da aufgrund einiger unpassender Rhythmen und fehlender Pausen. Fairerweise bleibt hier zu sagen, dass der Song trotz allem einen stimmigen Abschluss für das Album bildet.</p>
<h4>Ho, Ho, Ho und ne Buddel voll &#8230;</h4>
<p>Die verbleibenden Songs sind allerdings fast ausschließlich als „<strong>Party-Metal</strong>“ zu bezeichnen – und zeichnen sich wiederum nicht gerade durch einen kreativen Erguss aus. <em>&#8222;Bar und Imbiss&#8220;</em>, <em>&#8222;Pegled Potion&#8220;</em> und <em>&#8222;Rage of the Pentahook&#8220;</em> bestehen allesamt aus party- und tanzfähigen Rhythmen, clever eingesetzten Gangshouts und –gesängen und machen wahrscheinlich Stimmung bei einem allgemeinen Trinkgelage, kommen jedoch allesamt nicht an thematisch vergleichbare Songs des vorherigen Albums „Sunset on the Golden Age“, wie beispielsweise das <em>&#8222;Hangover&#8220;</em>-Cover oder <em>&#8222;Drink&#8220;</em>, heran. Einzig und allein <em>&#8222;Fucked you with an Anchor&#8220;</em> bewährt sich durch einen, selbst bei steigenden Promillezahlen noch schnell <strong>lern- und</strong> <strong>mitgrölbaren</strong>,<strong> Refrain</strong> und sticht als stimmiges und hier und da abwechslungsreiches Gesamtkonzept aus der Masse hervor.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/th4Czv1j3F8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Insgesamt verbleibt zu sagen, dass sich das neue Album nicht gerade als revolutionäres Werk herausgestellt hat, im Gegenteil: Bis auf einen Hauch mehr oder weniger geglückter <strong>Experimente</strong> vermisst man jegliche Innovation (und <strong>Höhepunkte</strong>) im Vergleich zu den vorherigen Alben. Growls und Screams haben zu genommen, viel länger wird die Liste auch nicht.</p>
<h4>&#8230; billigem Rum</h4>
<p>Wer die Band seit jeher vor allem aufgrund ihrer <strong>Party- und Saufsongs</strong> feiert, dem wird auch das neue Album sehr gut gefallen. Wer allerdings speziell auf der Suche nach Metalbands mit Piraten- und <strong>Seefahrtsschwerpunkt</strong> ist, wird eine Menge anderer deutscher wie internationaler Bands finden, die das Thema deutlich frischer, umfang- und abwechslungsreicher umsetzen. Natürlich denken beim Begriff „Pirate Metal“ die allermeisten zuerst an <strong>ALESTORM</strong>. Allerdings gibt es eine ganze Menge jüngerer Bands, wie <strong>THE PRIVATEER</strong> (DE) oder <strong>LAGERSTEIN</strong> (AUS), die hier und da ein besseres Programm haben, sei es in Bezug auf Liveperformance, instrumentale oder einfach klangliche Vielfalt.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Also handelt es sich bei „No Grave but the Sea“ um ein durchschnittliches <strong>ALESTORM</strong>-Album, das allerdings auch <strong>gelungenere Vorgänger</strong> hat. Wer Wert auf die Piratenthematik legt, wird kaum abgeholt. Die Jungs scheinen sich mehr auf ihr Image als <strong>Spaß- und Partyband</strong> zu fokussieren (muss ich noch erwähnen, dass auf dem Album zusätzlich jeder Song doppelt vorhanden ist, wobei man lediglich den Gesang durch ein billiges, jeweils höher oder tiefer gepitchtes Bellen (!) ersetzt hat?) Wer danach sucht, ist bei <strong>ALESTORM</strong>&nbsp; und dem neuen Album definitiv an der richtigen Adresse.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/alestormband">Facebook</a></p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Gastautorinnenbeitrag von:</em></strong> Steffi</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Xandria &#8222;Theater Of Dimensions&#8220;: Nichts für zwischendurch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2017 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[dianne van giersbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Of Dimensions]]></category>
		<category><![CDATA[We Are Murderers]]></category>
		<category><![CDATA[xandria]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>XANDRIA – Theater Of Dimensions Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017 Dauer: 74:33 Min. Label: Napalm Records Genre: Symphonic Metal Jau, das ist mal ne Ansage! Ein Album über eineinviertel Stunden trauen sich mittlerweile ja nur noch die wenigsten. XANDRIA ist bekannt dafür, Alben mit einer ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>XANDRIA </strong>– Theater Of Dimensions<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017<br />
Dauer: 74:33 Min.<br />
Label: Napalm Records<br />
Genre: Symphonic Metal</p>
<p><span id="more-13176"></span></p>
<p>Jau, das ist mal ne Ansage! Ein Album über eineinviertel Stunden trauen sich mittlerweile ja nur noch die wenigsten. <strong>XANDRIA</strong> ist bekannt dafür, Alben mit einer Laufzeit von über einer Stunde zu produzieren, stellt hier aber dennoch einen bandeigenen Rekord auf. Dann lehne ich mich mal zurück und genieße die Show!</p>
<p>Nachdem ich in der letzten Zeit einige Reviews aus dem Symphonic-Sektor schreiben durfte – so z.B. zu <strong>DIABULUS IN MUSICA</strong> und <strong>HYDRA</strong> – lerne ich umso mehr, was ich an <strong>XANDRIA</strong> so zu schätzen weiß – den Gesang! <strong>Dianne</strong>s Stimme haut rein und wird wieder sehr gut in Szene gesetzt. Nach dem Beginn mit <em>&#8222;Where The Heart Is Home&#8220;</em> ist es der zweite Titel <em>&#8222;Death To The Holy&#8220;</em>, der mir zum ersten Mal richtig Freude bereitet. Man prescht mit relativ schnellen, für <strong>XANDRIA</strong>-Verhältnisse fast schon fröhlichen, Gesangspassagen dahin, unterbrochen von ernsteren Abschnitten unter Einsatz von Chor und düsterem Sprechgesang der Frontsängerin. Auch <em>&#8222;Forsaken Love&#8220;</em> legt einen romantisch-fröhlichen Charakter an den Tag. Während des einfach gehaltenen, trotzdessen aber eingängigen Refrains kann ich schon vor mir sehen, wie die Fans auf Konzerten ihre Arme schwenken.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YB-1Luo75vU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nächster Höhepunkt der CD ist das vorab veröffentlichte <em>&#8222;We Are Murderers (We All)&#8220;</em>. Ich will ehrlich sein: sowohl Sound als auch Thema machten mich zunächst sehr skeptisch. Gesellschaftskritik in der Musik nehme ich selten ernst, da sie in meinen Augen oftmals sehr halbherzig daherkommt und scheinbar irgendwie &#8222;in&#8220; geworden ist – man schaue sich zum Beispiel &#8222;Armageddon&#8220; von <strong>EQUILIBRIUM</strong> an, wo dieses Thema mir das ganze Album versaut hat, weils für mich einfach unglaubwürdig rüberkommt. Da <strong>XANDRIA</strong> aber insgesamt Musik macht, die einem eher düsteren Charakter entspricht, kann das Thema etwas besser wirken. Begeistert bin ich immer noch nicht, aber auch nicht völlig abgeturnt – was schon einen enormen Erfolg darstellt! Das Lied selbst wird mit jedem Durchlauf besser und kann gerade dadurch punkten, dass es so unkonventionell ist – es gefällt mir, wie man <strong>Björn Strid</strong> von <strong>SOILWORK</strong> eingebaut hat und man eher punktuell Akzente setzt, statt gesanglich die ganze Zeit voll durchzuziehen.</p>
<h4>Je später das Album, umso stärker die Gäste</h4>
<p><em>&#8222;Dark Night Of The Soul&#8220;</em> hätte ich fast als nicht erwähnenswert übersprungen – wäre da nicht die letzte Minute! Da dreht <strong>Dianne</strong> nämlich nochmal richtig auf und zeigt, welche Kraft in ihrer Stimme steckt. Grandios! Den nächsten Gastbeitrag gibt es übrigens auf <em>&#8222;Ship Of Doom&#8220;</em> – diesmal ist <strong>Ross Thompson</strong> von <strong>VAN CANTO</strong> an der Reihe. Aufgrund der Hintergrundchöre, des Einsatzes von <strong>Ross</strong>´ rauer Stimme und des lockeren Refrains gelingt es, das seemännische Flair gut einzufangen, ohne dabei zu sehr vom eigenen Stil abzuweichen. Der Song ist es definitiv wert, mal reinzuhören!</p>
<p>Weder das langsame <em>&#8222;Céilí&#8220;</em>, noch das sehr getragene <em>&#8222;Song For Sorrow And Woe&#8220;</em> versetzt mich allzu sehr in Ekstase. In <em>&#8222;Burn Me&#8220;</em> soll mich der nächste Gastauftritt erwarten – diesmal darf <strong>Zaher Zorgati</strong> von <strong>MYRATH</strong> dem Titel seinen Stempel aufdrücken, deshalb spitze ich die Ohren mit hohen Erwartungen. Und tatsächlich setzt der Sänger interessante Akzente – man braucht sich nicht lange zu fragen, was <strong>MYRATH</strong> mit der Stilangabe &#8222;Tunisian Metal&#8220; meint.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13177 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Xandria_band_01_midres-e1483744656536.jpg" alt="xandria_band_01_midres" height="922" width="1199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Xandria_band_01_midres-e1483744656536.jpg 1199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Xandria_band_01_midres-e1483744656536-300x231.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Xandria_band_01_midres-e1483744656536-1024x787.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Xandria_band_01_midres-e1483744656536-750x577.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1199px) 100vw, 1199px" />
<p>Bei <em>&#8222;Queen Of Hearts Reborn&#8220;</em> handelt es sich um einen sauberen Song mit wenig Bombast, bei dem man sich wieder viel auf <strong>Dianne</strong>s Stimme stützt. Doch eigentlich interessiert mich das gar nicht mehr so richtig, denn danach steht endlich der fast fünfzehnminütige Titeltrack an. Eigentlich bin ich kein Freund von solch langen Titeln, da diese immer ein hohes Risiko bergen, auf halber Strecke langweilig zu werden. Da <strong>Steven</strong> mir im<a href="https://silence-magazin.de/irgendwas-laeuft-doch-hier-falsch-im-interview-mit-xandria/"> Interview </a>aber versicherte, man habe alles in den Track gesteckt, was irgendwie ging, freue ich mich auf das große Finale und bin offen dafür, mich mitreißen zu lassen.</p>
<p>Der Einstieg in den Titeltrack <em>&#8222;A Theater Of Dimensions&#8220;</em> geschieht seicht und balladesk. Nach zwei Minuten beginnt man, mit Trommlern und Geigen langsam Spannung aufzubauen. Nach einem weiteren ruhigen Zwischenteil beginnen Frontsängerin und Chor, Kraft in den Song zu legen. Beim erzählerischen Teil der Figur nimmt man meiner Meinung nach einen Gang zu viel raus, legt danach aber immerhin richtig los und setzt mit <strong>Henning Basse</strong> von <strong>FIREWIND</strong> nochmals einen Gastsänger ein, der es schafft, den Song düsterer zu gestalten. Äußerst gut gelingt ein Abschnitt, in dem er zuerst allein singt und sich immer mehr Stimmen dazu gesellen, sodass wir irgendwann den dreistimmigen <strong>Henning </strong>hören, der letztendlich von <strong>Dianne </strong>unterstützt und dann abgelöst wird. Der Spannung des Titels ist das an dieser Stelle wirklich förderlich. Trotzdem hatte ich mir etwas anderes versprochen – etwas Episches, Gänsehaut bereitendes. Der letzte Teil geht in die richtige Richtung und legt nochmal eine kleine Schippe drauf, kann das Ruder insgesamt aber nicht mehr völlig herumreißen. Ein gelungenes Finale, das allerdings weniger pompös ausgefallen ist, als ich mir erhofft hatte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/xandrias-theater-of-dimensions-nichts-fuer-zwischendurch/">Xandria &#8222;Theater Of Dimensions&#8220;: Nichts für zwischendurch!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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