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	<title>PINK FLOYD Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>PINK FLOYD Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Knallhart #18 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 13:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Newstime!<br />
Ja, ihr habt es sicher bald satt. Wir haben trotzdem noch ein paar Infos zum neuen RAMMSTEIN-Album für euch zusammengetragen!<br />
Außerdem gibt's alles rund um Corey Taylor's Rapkarriere, gecancelte HORNA-Shows, allerlei Infos rund um Devin Townsend und eine ganz Dampferladung neuer Songs und Videos - von BAD RELIGION über Queensryche bis Papa Roach! Klickt euch rein...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-18-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #18 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>RAMMSTEIN &#8211; &#8222;Deutschland&#8220;: Zwischen Empörung und Hakenkreuzohrsteckern</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32373" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-300x192.png" alt="" width="300" height="192" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-300x192.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-1024x654.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein-750x479.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Rammstein.png 1244w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mittlerweile gibt es ja kaum jemanden, der noch nicht seine Meinung und seinen Senf zu <strong>RAMMSTEIN&#8217;s Comeback-Hammer</strong> <em>&#8222;Deutschland&#8220;</em> kundgetan hat. Mit dem sehr bedacht gewählten Teaser zum Musikvideo haben die Berliner eine Falle ausgelegt &#8211; und die Presse hat sich nur so darauf gestürzt. Vorwürfe über <strong>Antisemitismus, Kommerzialisierung des Holocaust</strong>, sogar der<strong> Zentralrat der Juden</strong> in Deutschland hat sich über die &#8222;unmoralische&#8220; Natur des Videos empört. Wer die Band schon länger verfolgt, weiß mit bestimmter Sicherheit, dass die <strong>Provokation</strong> zu den stilistischen Lieblingswerkzeugen von <strong>RAMMSTEIN</strong> gehört.</p>
<p>Warum springen trotzdem so viele mehr oder weniger seriöse Blätter auf den <strong>&#8222;RAMMSTEIN</strong> sind Antisemiten&#8220;-Hype auf, anstatt das endgültige Video abzuwarten? Richtig &#8211; wegen der Klicks. Wen wundert es, dass gerade jetzt in unzähligen <strong>RAMMSTEIN-Fangruppen</strong> ein <a href="https://www.vice.com/de/article/yw88gg/warum-die-volltrottel-band-rammstein-dringend-untergehen-muss-deutschland-lindemann">Vice-Artikel</a> kursiert, der die Band haltlos als überflüssig und schlecht abtut? Schlimm ist dann allerdings, wenn nach einer solchen medialen <strong>Hetzjagd</strong> nicht eingelenkt wird. Selbst nach Erscheinen des endgültigen Videos, das alle derartigen Vorwürfe ganz eindeutig an sich abperlen lassen kann, werden noch immer Experten interviewt, ob man einen solchen Teaser denn veröffentlichen dürfe. Wie <strong>RAMMSTEIN</strong> allerdings ihre<strong> ambivalente Haltung</strong> zu <strong>Deutschland</strong> in einem einmalig grandios produzierten, fast 10 Minuten langen Streifen umsetzen, der noch nach dem 10. Durchsehen Überraschungen offenbart, davon spricht kaum jemand.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NeQM1c-XCDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Band selbst dürfte der<strong> Medienrummel</strong> freuen. Bereits nach nicht einmal 2 Tagen hat <em>&#8222;Deutschland&#8220;</em> knapp <strong>12,5 Millionen Aufrufe.</strong> Und so sehr sich alle empören wollen, das <strong>Bewertungsverhältnis</strong> auf <strong>Youtube</strong> spricht eine ganz andere Sprache: Mit gut 882.000 Likes und &#8222;nur&#8220; 23.000 Dislikes zeigt sich ganz klar, dass <strong>RAMMSTEIN</strong> mit ihrem musikalischen Comeback alles richtig gemacht haben. So sehr die Presse auch ätzen mag &#8211;<strong> RAMMSTEIN</strong> sind und bleiben ein Phänomen. Ein Phänomen, das nach 10 Jahren ohne neues musikalisches Material historische Verkaufsrekorde für ihre Stadion-Tour aufstellt. Nun, das Warten hat ein Ende, leiht euer Ohr einer Legende: <strong>&#8222;Rammstein&#8220;</strong> heißt das neue Opus der Berliner. Das gute Stück erscheint am <strong>17. Mai</strong>, die <strong>Tracklist</strong> gibt es jetzt schon in zensierter Form &#8211; <strong><a href="https://shop.rammstein.de/de/catalog/rammstein-cd-special-edition.html">HIER</a></strong> könnt ihr mal raten und gleich die neue Scheibe vorbestellen.&nbsp;</p>
<hr>
<h3><strong>&#8222;THE DIRT&#8220;: </strong>Das sagen die Zuschauer</h3>
<p>Am 22. März debütierte das lang ersehnte <strong>MÖTLEY CRÜE </strong>Biopic auf Netflix, welches auf der 2001 erschienenen Autobiografie der Band basiert. Zeitgleich zum Erscheinen erreichten <strong>MÖTLEY CRÜE </strong>ein Hoch in den Google Trends mit Spitzen von 4300%. Auch Streamingdienste sind auf den Zug aufgesprungen und haben begonnen, den Soundtrack des Films zu featuren, was sich direkt auszahlen sollte. <strong>Spotify </strong>Streams stiegen beispielsweise um 570% an und <strong>Apple Music </strong>vermeldete 900% Anstieg.</p>
<p>Auch auf Rating-Plattformen wie <strong>Rotten Tomatoes </strong>steht der Film gut da und erzielt dank der Zuschauer ein Rating von 85%, damit ist das Biopic beinahe gleichauf zu den 87% von <strong>&#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; </strong>und noch vor dem Marvel-Spielfilm <strong>&#8222;Black Panther&#8220;</strong>. Ganz ähnlich sieht das auf <strong>IMBD </strong>aus: Laut einer Umfrage der Plattform vergeben Frauen durchschnittlich eine 7.4 für den Film, Männer eine 7.1.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-NOp5ROn1HE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>&#8222;Sir Ozzy&#8220;: Fans kämpfen für Ritterschlag</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/image-485131-860_poster_16x9-dwrh-485131.jpg 860w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Sir Osbourne, der Prinz der Dunkelheit!&#8220;<br />
So oder so ähnlich könnte<strong> Rock-Legende Ozzy Osbourne</strong> bald begrüßt werden. Denn ein Fan namens <strong>Helen Maidiotis</strong> hat eine <strong>Petition</strong> gestartet, mit der sie ihrem Idol den Ritterschlag verleihen will. Seine Leistungen sowohl als Solokünstler als auch mit<strong> BLACK SABBATH</strong> seien herausragend, außerdem habe er den ersten Stern auf dem Walk Of Stars Birmingham und auch einen Stern auf dem Walk Of Fame erhalten. Weiter heißt es in der Petition: <em>&#8222;Er hat endlos dafür gearbeitet, uns die beste Unterhaltung zu bieten, von seinen Zeiten als Frontmann von <strong>BLACK SABBATH</strong> in 1968 bis heute, mit unendlicher Ausdauer, seinem Antrieb und Engagement im Musikbusiness.&#8220;</em></p>
<p>Bis jetzt haben über 9.000 Menschen die Petition auf Change.org unterschrieben – und sie ist noch nicht beendet. Wenn ihr auch unterschreiben wollt:<a href="https://www.change.org/p/knight-mr-john-michael-ozzy-osbourne-for-services-to-music-and-charity"><strong> Hier geht’s lang!</strong></a></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<p><b>THE PRODIGY rufen zu Trauermarsch auf</b></p>
<p><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-1.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />THE PRODIGY</b>&nbsp;haben sich an ihre Fans gewandt und diese darüber informiert, dass am heutigen Freitag in Essex eine&nbsp;<b>Trauerprozession für den verstorbenen Sänger der Band</b> stattfindet. Dazu hat die Bands die Fans eingeladen, den Weg zu säumen. Ebenfalls bekamen die Fans die Möglichkeit, Blumen oder Kränze im Vorfeld abzugeben, die dann in der Kirche dazugelegt würden. Die Beerdigung in der Kirche ist nur für die Familie und den engsten Freundeskreis, aber es soll wohl Lautsprecher geben, die die Zeremonie nach draußen übertragen. <b>Damit können auch Fans vor der Kirche Abschied nehmen. </b>Meiner Meinung nach ist das eine sehr schöne Geste der Band, auch den Fans den Abschied zu ermöglichen!</p>
<p><b>Keith Flint</b>&nbsp;hatte Anfang des Monats Selbstmord begannen. Er begann in der Band ursprünglich als Tänzer, übernahm aber ab 1996 den Gesang mit der weltberühmten Single&nbsp;<b>„Firestarter“</b>.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>ROB ZOMBIE und MARILYN MANSON: Das nächste Cover? Du entscheidest!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32389" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/manson_zombie-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/manson_zombie-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/manson_zombie.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>TWINS OF EVIL</strong>, <strong>Rob Zombie</strong> und<strong> Marilyn Manson</strong>, warten auf eure Wünsche! Denn wie schon letztes Jahr gehen sie zusammen auf Tour und wollen einen Song covern. Welchen? Das entscheidet ihr! 2018 haben sie <em>&#8222;Helter Skelter&#8220;</em> von den<strong> BEATLES</strong> ausgewählt. Weil der Erfolg so groß war, wollen sie jetzt ihren Fans die Möglichkeit geben, abzustimmen.</p>
<p><strong>Rob Zombi</strong>e sagte: <em>&#8222;Wir suchen ein paar gute Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit. Ich weiß, ich werde eine Menge dumme Antworten bekommen, aber ich hoffe ernsthaft auf eine gute Idee.&#8220;</em> Vorschläge waren bisher unter anderem <em>&#8222;Wish You Were Here&#8220;</em> von <strong>PINK FLOYD, LED ZEPPELIN</strong> mit <em>&#8222;Stairway To Heaven“</em>, <em>&#8222;Creep“</em> von<strong> RADIOHEAD</strong>, <em>&#8222;Shout At The Devil“</em> von <strong>MÖTLEY CRÜE</strong> und <em>&#8222;Paint It Black“</em> von den <strong>ROLLING STONES</strong>. Leider sind die beiden nur in den USA zusammen unterwegs. Die Tour wird im Juli und August stattfinden.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><b>Konzertabsagen für HORNA in den USA</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32390" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Horna-Band-photo.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Finnische Black Metal Band&nbsp;<b>HORNA</b> hat aktuell mit Konzertabsagen in den USA zu kämpfen, die mit der Bandmitgliedschaft der beiden umstrittenen Musiker <b>Shatraug</b>&nbsp;(Gitarrist) und&nbsp;<b>Spellgoth&nbsp;</b>(Sänger) begründet werden.</p>
<p>Auch wenn man die Band an sich nicht dem&nbsp;<b>NSBM</b>&nbsp;zuordnen kann, so sind diese beiden beteiligten Musiker im Gegensatz dazu keine unbeschriebenen Blätter.&nbsp;<b>Shatraug</b> war Mitglied der Band <b>BLUTSCHREI</b>, deren 2006 erschienenes Album&nbsp;<b>“The Voice of Forbidden Pride“</b>&nbsp;Songs wie zum Beispiel&nbsp;<em>&#8222;White Agony&#8220;</em> ( Textzeile:“If we don’t change the course, our culture will be dying”),&#8220;<em>Fight to Win“&nbsp;</em>(Textzeile:&nbsp;“Mother Europe, here I stand, a proud son today and a white father tomorrow”&nbsp;) und&nbsp;<em>&#8222;Battle for Survival“</em>&nbsp;(“Let us take the course of time and turn our heads toward the rising of a better Reich”) beinhaltete. Außerdem betreibt&nbsp;<b>Shatraug</b> das Label <b>Grievantee Productions,</b> bei dem <b>NSBM-Bands wie KRISTALLNACHT, RAVEN DARK und HAMMER</b>&nbsp;zu finden sind.</p>
<p>Der Sänger&nbsp;<b>Spellgoth</b>&nbsp;spielt außerdem Keyboard in der Band&nbsp;<b>PESTE NOIRE</b>. Deren Frontmann hat mehrfach zurückgewiesen, dass die Band <strong>NSBM</strong> spiele, stellt sich stattdessen aber als <b>“right-wing anarchist”</b> dar und äußerte sich auch schon mehrfach antisemitisch in Interviews. Außerdem veröffentlicht die Band nur auf&nbsp;<b>NSBM-Labels wie Militant Zone </b>oder <b>La Mesnie Herlequin</b>, deren Logo eine Abwandlung des Logos der <b>&#8222;White Aryan Resistance&#8220;</b>&nbsp;ist. Und dieses trägt&nbsp;<b>Spellgoth</b>&nbsp;auch als Tattoo.</p>
<p>Ist das Grund genug, die Konzerte von <strong>HORNA</strong> abzusagen? Diskutiert mit uns!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>DEVIN TOWNSEND investiert 127.000$ ins eigene Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-32391" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/devin-townsend.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass Stars mit ihrem Geld nicht unbedingt vernünftig umgehen, ist ja nichts Neues. Aber <strong>DEVIN TOWNSEND </strong>hat in dieser Kategorie einen Ehrenplatz verdient! Sein Album &#8222;Empath“ ist gestern rausgekommen. Dazu hat<strong> Townsend</strong> auf Twitter bekanntgegeben, wie viel ihn dieses Album gekostet hat: Rund <strong>127.000 US-Dollar</strong>. Gut, ist auch klar, dass das ziemlich teuer geworden ist: Er hat ein paar der besten europäischen Aufnahmestudios gebucht und drei verschiedene Profi-Drummer, unzählige Gastmusiker, ein Orchester und einen Kinderchor engagiert&#8230; unter anderem. Erst letztes Jahr hatte er angekündigt, dass er eine seiner Bands, das <strong>DEVIN TOWNSEND PROJECT</strong>, erstmal auf Eis liegt, damit er sich um seine anderen Projekte und Alben kümmern kann. Das scheint funktioniert zu haben – &#8222;Empath&#8220; wird von den Fans sehr positiv aufgenommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Das neue &#8222;DIO-Gramm&#8220; auf Tour</h3>
<p>Es gibt ein neues <strong>DIO-Hologramm</strong> – und im Juni wird es in Amerika auf Tour sein! Schon 2016 hatte das Hologramm Nummer 1 von Sänger und <strong>Rocklegende Ronnie James Dio</strong> einen Auftritt auf dem <strong>Wacken Open Air</strong>. Nach dieser Tour wurde es aber nochmal überarbeitet. Jetzt soll die zweite Version ihren großen Auftritt bekommen. Bei dem Hologramm wird Audiomaterial von Live-Auftritten von <strong>DIO</strong> benutzt. Die restliche Musik wird live von den <strong>DIO DISCIPLES</strong> gespielt. Viele Fans hatten das Hologramm kritisiert – aber <strong>Dios Witwe</strong> und <strong>Managerin Wendy Dio</strong> sagte dazu:<em> &#8222;Wir wollen Ronnies Erinnerung und seine Musik am Leben erhalten. […] Ich denke, <strong>Ronnie</strong> war ein Erneuerer des Heavy Metal, also warum sollten wir kein Erneuerer der Technologie sein? Es ist wie damals, als die ersten CDs oder Kassetten rauskamen. &#8218;Ooh, das wollen wir nicht.&#8216; Aber dann war es der technologische Fortschritt.&#8220; </em></p>
<p>Die Tour namens &#8222;<strong>Dio Returns&#8220;</strong> startet im Juni in den USA. Schaut euch den Trailer dazu hier an:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S94odyYYdKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>SLIPKNOT-Update: Fehn&#8217;s Anwalt äußert sich + Albumteaser</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Drama bei <strong>SLIPKNOT</strong> geht in die nächste Runde! Der <strong>Ex-Percussionist Chris Fehn</strong> hat seine ehemaligen Bandmitglieder unter anderem deshalb verklagt, weil sie ihm einen Vertrag andrehen wollten, der ihn zu einem &#8222;Bürger zweiter Klasse&#8220; gemacht hätte, sagt einer seiner Anwälte. Fehn hat vor knapp 2 ½ Wochen die Klage eingereicht, weil er für seine Zeit bei der Band nicht angemessen bezahlt worden sei. Außerdem seien ihm Informationen über<strong> SLIPKNOT</strong> und ihre Geschäfte verwehrt worden, als sie über das nächste Studioalbum verhandelt hatten.</p>
<p><strong>Fehns</strong> Anwalt sagte: <em>&#8222;Wenn du 20 Jahre deines Lebens einem Abenteuer wie<strong> SLIPKNOT</strong> opferst, und Blut, Schweiß und Tränen gibst, um die Band so zu gestalten, wie die Fans es lieben, und dann wird dir gesagt, dass du hier nur ein Bürger zweiter Klasse bist – ich glaube, niemand würde sich anders fühlen als <strong>Chris</strong>.&#8220;</em> Der Anwalt sagte auch, es habe Geschäfte gegeben, durch die <strong>Fehns Bandkollegen</strong> mehr Geld erhalten hätten als er. Die Band streitet diese Vorwürfe ab und schreibt auf ihrer Webseite:<em> &#8222;Chris weiß, warum er nicht mehr Teil von <strong>SLIPKNOT</strong> ist. Wir sind enttäuscht davon, dass er lieber mit dem Finger auf andere zeigt und Ansprüche erhebt, anstatt zu tun, was notwendig ist, um weiterhin Teil von <strong>SLIPKNOT</strong> zu sein.&#8220;</em></p>
<p>Parallel zu diesem Rechtsstreit bereiten sich <strong>SLIPKNOT</strong> darauf vor, ihr sechstes Studioalbum zu releasen. Auf Twitter hatten sie einen kurzen Teaser auf die Vocals gepostet, unterlegt mit Bildern aus dem Studio. Im Spätsommer soll das neue Album rauskommen. Schaut euch den Teaser hier an:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="pt">vocals | 8.9.19 <a href="https://t.co/co81vHnc9l">pic.twitter.com/co81vHnc9l</a></p>
<p>— Slipknot (@slipknot) <a href="https://twitter.com/slipknot/status/1110732152520339457?ref_src=twsrc%5Etfw">March 27, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><b>David Gilmour zeigt seine für die Auktion gedachten Gitarren in einem Video</b></h3>
<p>Wie wir euch<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche"> schon einmal berichtet</a> haben, bietet der <b>PINK FLOYD</b>-Gitarrist einige seiner Gitarren bei einer großen Auktion zum Verkauf an. Darunter ist unter anderem auch&nbsp;<b>die legendäre 1969er schwarze Stratocaster,</b>&nbsp;mit der weltberühmte Alben wie&nbsp;<b>&#8222;The Dark Side of the Moon&#8220;</b>,&nbsp;<b>&#8222;Animals&#8220;</b>&nbsp;und&nbsp;<b>&#8222;The Wall&#8220;</b>&nbsp;eingespielt wurden.</p>
<p>Die Gitarren stehen aktuell bei<strong> Christie´s</strong> in London. Ein Teil wird auch noch in<strong> Los Angeles</strong> zu sehen sein, bevor im Juni die Auktion stattfindet. Der Erlös der Gitarren wird der Stiftung von&nbsp;<b>David Gilmour</b>&nbsp;zugute kommen, er sagt dazu:&nbsp;<em>&#8222;Wenn ich damit ein wenig helfen kann, die großen, globalen Probleme zu lindern, dann bin ich eine glücklichere Person.&#8220;</em> Die zum Verkauf stehenden Schmuckstücke gibt es nun in einem Video zu sehen, das alle Verkaufsobjekte zeigt und bei Gitarrenspielern oder -sammlern sicherlich für Begeisterung sorgen wird.</p>
<p>Fun Fact am Rande: Eigentlich wollte&nbsp;<b>Gilmour</b>&nbsp;nie Gitarren sammeln. Er hat in jungen Jahren einfach immer nur nach neuen Sounds und neuen Klangerlebnissen gesucht und dabei hat sich dann die Anzahl seiner Gitarren stetig erhöht.&nbsp;<em>&#8222;Ich wollte nie ein Sammler werden – aber es ergab sich einfach so“&nbsp;</em>sagte er selbst dazu.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/fHsrC5ItkRw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>DEATH ANGEL: Erster Albumtrailer</h3>
<p>Die Thrasher unter euch haben sich sicher schon die Fingernägel weichgeknabbert: Die <strong>US-amerikanischen Thrash Metal-Urgesteine DEATH ANGEL</strong> bringen nach der Veröffentlichung der gleichnamigen Single einen kompletten Albumtrailer zu ihrer neuen Scheibe <strong>&#8222;Humanicide&#8220;</strong> heraus. Der damit <strong>9. Langspieler</strong> der Band erscheint am <strong>31. Mai.</strong> Im Juni sind die Herren übrigens auch in<strong> Deutschland</strong> auf<strong> Clubtour</strong> unterwegs. Ihr könnt es jetzt schon kaum abwarten? Dann werft doch mal einen Blick in den Trailer:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Xmj54V4T2jQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SACRED REICH: Mit großen Schritten ins neue Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32392" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400-300x300.jpg" alt="" width="256" height="256" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/sacred-reich-bandfoto-2018-12-400x400.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" />Nach <strong>22 Jahren Wartezeit</strong> ist es bald soweit: Das neue Album von <strong>SACRED REICH</strong> kommt im Sommer raus! Einen Vorgeschmack dafür haben die <strong>Thrash Metal-Veteranen</strong> jetzt schon für euch: Den Song<em> &#8222;Don&#8217;t Do It Donnie&#8220;</em>. Er soll am <strong>19. April</strong> auf einer Split-EP mit<strong> IRON REAGAN</strong> erscheinen. Darauf freut sich die Band schon, sagte Bassist und Sänger Phil Rind:<em> &#8222;Als wir 1986 als Band angefangen haben, haben wir uns textlich von Punkbands und der Reagan-Zeit beeinflussen lassen.Das ist eine klasse Möglichkeit, zurück zu unseren Wurzeln zu gehen. Der Song ist ein kräftiger und frecher Mittelfinger an die heutige Politik. [Anmerkung der Redaktion: Ach nee!] Man könnte denken, dass wir es heute besser wüssten – es gibt aber einen Grund, warum unser erstes Album &#8218;Ignorance&#8216; heißt!“ </em></p>
<p>Wie sich der Song genau anhört, werden wir dann in drei Wochen feststellen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>NAPALM DEATH: Das neue Album lässt auf sich warten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-32393" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/A-11614-1418084099-3043.jpeg-300x218.jpg" alt="" width="238" height="173">Leider gibt es in Sachen Veröffentlichungen nicht nur gute Nachrichten: Das neue Album von <strong>NAPALM DEATH</strong> soll nicht vor 2020 erscheinen. Das zumindest verriet<strong> Bassist Shane Embury</strong> gegenüber&nbsp;<a href="http://www.extrememetalfestivalnews.co.uk/interviews.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Extreme Metal Festival News</a>:</p>
<p><em>&#8222;Wir haben so viele Shows für &#8218;Apex [Predator &#8211; Easy Metal&#8216;, letztes Album, a.d.R] gespielt [&#8230;] und da kommen Ende September noch mehr Shows auf uns zu, die schon gebucht sind, also haben wir beschlossen, uns mit dem Album Zeit zu geben. Wir haben einen starken, genialen Albumtitel, aber ich denke nicht, dass es vor dem<strong> Frühjahr 2020</strong> herauskommt.&#8220;</em></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>HALESTORM: Endlich Bild zum Ton zu &#8222;Vicious&#8220;</h3>
<p>Ein bisschen erfreulichere Nachrichten gibt’s von<strong> HALESTORM</strong>. Die Amerikaner haben ein neues Musikvideo für euch! Das ist endlich zum Titelsong ihres Albums &#8222;Vicious&#8220; entstanden – ein knappes Dreivierteljahr, nachdem das Album erschienen ist. Zu dem Song sagte <strong>Frontfrau Lzzy Hale</strong>: <em>&#8222;Wir liebten das Wort &#8218;vicious&#8216;, wollten es aber nicht im typischen Kontext verwenden. Also haben wir es neu geprägt, um die Stärke und die Kraft eines selbst zu repräsentieren, die Herrlichkeit des Kampfes und den Sieg, wenn man alles überwunden hat, gegen das man aufgestanden ist. Was mich nicht tötet, macht mich bösartig.&#8220;</em> Schaut euch das Video gleich an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RSrlo-kteTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Frisch von der Platte: DEVIN TOWNSEND&#8217;s &#8222;Spirits will collide&#8220;</h3>
<p>Nachdem die neue Scheibe &#8222;Empath&#8220; von <strong>DEVIN TOWNSEND</strong> bereits gestern erschienen ist und weltweit gefeiert wird, könnt ihr nicht nur zur Musik lauschen, sondern gleich noch das neue Musikvideo zur Single <em>&#8222;Spirits will collide&#8220;</em> anschauen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AdHJurX0yVA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>WHITECHAPEL: Komplettes Album als Stream</h3>
<p>Die einen regen sich drüber auf, wenn Songs und Alben irgendwo runtergeladen werden – und die anderen streamen einfach mal ihr komplettes neues Album.<strong> WHITECHAPEL</strong> haben gestern ihre neue CD &#8222;The Valley&#8220; rausgebracht und es einfach mal einen Tag vor dem Release im Internet veröffentlicht. Das komplette Album könnt ihr einfach so auf YouTube anhören. Im Zeitalter der Streaming-Dienste wäre das nicht unbedingt nötig gewesen, weil ja eh alle ab Release gestern Zugriff auf die neue Platte hatten – aber für die<strong> Hardcore-Fans</strong> auf jeden Fall eine sehr nette Geste! Hört doch mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/q4yXHXJOlps?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>BAD RELIGION: Wir werden paranoid!</h3>
<p><strong>BAD RELIGION-Fans</strong> werden die Lunte bereits gerochen haben: Die Punker der alten Schule aus<strong> Los Angeles</strong> lassen noch vor Release ihrer neuen Scheibe &#8222;Age Of Unreason&#8220; am <strong>3. Mai</strong> eine zweite Single auf die Welt los. Hier geht es um Politik &#8211; also schnallt euch lieber gut an, es wird unangenehm!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GEbd76i1S6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><b>Neues Video von QUEENSRYCHE ist da</b>&nbsp;</h3>
<p>Das offizielle Video zum neuen&nbsp;<b>QUEENSRYCHE-</b>Song <em>&#8222;Light-Years&#8220; </em>ist jetzt draußen. Das Lied stammt vom letzten Album <b>&#8222;The Verdict&#8220;, </b>das am <strong>1. März</strong> erschienen ist. Das Album wurde von&nbsp;<b>Chris &#8222;Zeuss&#8220; Harris</b> produziert, abgemischt und gemastert – der arbeitet auch mit <b>ROB ZOMBIE, ICED EARTH</b>&nbsp;und&nbsp;<b>HATEBREED</b>&nbsp;zusammen.</p>
<p>Das gerade erschienene&nbsp;<b>&#8222;The Verdict&#8220;</b>&nbsp;ist das dritte Album der Band mit dem neuen Sänger&nbsp;<b>Todd La Torre</b>, und damit geht es für die Jungs jetzt auch auf USA-Tournee, zusammen mit&nbsp;<b>FATES WARNING</b>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qqI4OfolPuo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>BATTLEBEAST legen mit Musikvideo nach</h3>
<p>Eine Woche nach dem neuen<strong> BATTLE BEAST</strong>-Album gibt’s jetzt auch optisches Futter für euch! Die Band hat den Song<em> &#8222;The Golden Horde&#8220;</em> mit einem Lyric Video veredelt und auf YouTube hochgeladen. Damit ist es die zweite Single aus <strong>&#8222;No More Hollywood Endings&#8220;</strong>, die ein Video bekommen hat. Wie findet ihr den neuen Song?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ndSXNhF9g7E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Bild zum Ton bei PAPA ROACH</h3>
<p>Gut zwei Monate nach Release der &#8222;Who Do You Trust&#8220;-Scheibe von <strong>PAPA ROACH</strong> gibt es jetzt endlich ein neues Musikvideo, und zwar zur Single<em> &#8222;Elevate&#8220;</em>. Schaut mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EaxE-8M9Y0E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>Ungewohnte Töne von Corey Taylor</strong></h3>
<p>Der Frontmann von&nbsp;<b>SLIPKNOT</b>&nbsp;und&nbsp;<b>STONE SOUR</b>&nbsp;hat mit dem Rapper&nbsp;<b>KID BOOKIE</b>&nbsp;zusammen dessen Song&nbsp;<b>„Stuck in my Ways“</b> neu aufgenommen. Die neue Version des erst 2018 erschienen Liedes beinhaltet ein Rap von <b>Taylor&nbsp;</b>bei Minute 2:33 – unten könnt ihr da mal ein Ohr riskieren.</p>
<p>Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem der Rapper den Sänger auf Twitter angesprochen hatte. Tatsächlich antwortete&nbsp;<b>Taylor</b> mit <em>&#8222;Let´s talk my friend&#8220;</em> und weniger als eine Woche später wurde ebenfalls über Twitter die Zusammenarbeit bestätigt. Das Ganze scheint also eine wirklich spontane Sache gewesen zu sein, zumal Taylor mitten in den Aufnahmen für die neue <b>SLIPKNOT</b>-Platte ist, die im Spätsommer erscheinen soll und sich außerdem für eine Welt-Tournee vorbereitet.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a4zNcqpoEtw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-18-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-18-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>SOEN &#8211; Aus dem Schatten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 07:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Åhlund]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Ekelöf]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Riverside]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[SOEN]]></category>
		<category><![CDATA[The Pineapple Thief]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neueste Werk von SOEN geht grad wie ein Raunen durch die Menge.<br />
Doch was ist mit den TOOL-Vergleichen? Wir merken, die Band hat zu sich selbst gefunden. </p>
<p>Was genau das heißt, zeichnet dir Nina mit Worten als Review-Gemälde:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soen-lotus/">SOEN &#8211; Aus dem Schatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>SOEN &#8211; &#8222;Lotus&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.02.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 54:06 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Silver Lining/Warner<br />
<strong>Genre:</strong> Progressive Metal </div></div></div>
<p>Tatsächlich bin ich mir recht uneins, was ich zum neuen Werk der Schweden, welche immer als <strong>TOOL</strong>esk oder <strong>OPETH</strong>ish &#8211; auch von mir selbst &#8211; gebrandmarkt wurden, denke. Um mein Hirn zu sortieren und dich auf den neuesten Stand zu bringen also hier die Review zu &#8222;Lotus&#8220;!</p>
<h4>Vorhang auf!</h4>
<p><strong>Eines vorweg:</strong> &#8222;Lotus&#8220; ist anders als <strong>SOEN</strong>s zuvor veröffentlichte Alben und wartet dennoch mit wenigen Überraschungen auf. Die zuvor erschienene <a href="https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited">Neuauflage von &#8222;Lykaia&#8220;</a> bescherte mir neben einem besseren Hörerlebnis dank ausgebügelter Missstände im Mixing auch drei Livesongs zum In-Erinnerung-Schwelgen. Nun wird gleich im ersten Anlauf ein ordentlicher&nbsp;Mix angeboten. Das wirkt sich vor allem vorteilhaft auf den Gesang aus, der sich insgesamt auch weiterentwickelt hat.&nbsp;<strong>Joel &#8218;Jogi&#8216; Ekelöf</strong> darf auf &#8222;Lotus&#8220; um ein Vielfaches mehr seiner Gesangskünste zeigen. Das führt nicht nur dazu, dass das Hören mehr Spaß macht. Er macht damit auch einige emotionale Register auf, die in dieser Tiefe bisher auf <strong>SOEN</strong>s Veröffentlichungen ausblieben.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PEmqyAzEuTU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Live hat diese Band, oder genauer: dieser Sänger jedoch noch so <strong>viel mehr zu bieten</strong>. Ihn in seinem Ton und Stimmumfang eins zu eins auf Platte zu bringen, ist leider wieder nicht vollumfänglich gelungen. Das ist genau das, was ich schade finde. Aber es ist eine Entwicklung in die richtige Richtung vollzogen. Der Sänger steht nun als <strong>Speerspitze</strong> und <strong>stimmlich leuchtendes Element im Fokus des Geschehens</strong> und wirkt nicht mehr wie gefälliges Beiwerk. Besonders stark sind&nbsp;<em>&#8222;Penance&#8220;</em> und der Titeltrack des Albums hervorzuheben. <em>&#8222;Lotus&#8220;</em> markiert für mich gleichzeitig aber auch einen Negativaspekt, der sich über die Gesamtlänge des Albums manifestiert &#8211; er ist einfach mal <strong>soft</strong>.</p>
<p>Dank der ausgebauten Gesangsfacetten, aber auch aufgrund des&nbsp;Mixings dringen insgesamt mehr Emotionen durch. <strong>SOEN</strong> lassen das Klinische hinter sich. Das Songwriting ist ausgefeilter und die Gitarre bekommt Raum für <strong>dominantere Passagen</strong>. Dabei verliert sie sich aber nie in selbstverliebten Spielereien. <strong>Im Gegenteil!</strong> Die Songs sind <strong>sehr catchy</strong>, bleiben darin aber hinter starken Hooks wie denen von &#8222;Lykaia&#8220; zurück. Und dennoch &#8211; die&nbsp;Melodien drehen sich herrlich ins Ohr. Mich ereilt jedoch kaum eine Überraschung während des Hörens. Viele Abläufe und Linien sind zu erahnen.</p>
<h4>Mir fehlt da der Kick.</h4>
<p>Mir fehlt das überraschte <em>&#8218;Oh, das hätte ich jetzt so nicht erwartet!&#8216;</em> oder beim dritten Hören ein <em>&#8218;Huch, das ist unterschwellig doch echt verdreht geschrieben!&#8216;</em>. Das klingt jetzt, als wäre ich <strong>furchtbar gelangweilt</strong>. Was absolut nicht stimmt! Der Opener <em>&#8222;Opponent&#8220;</em> weiß wachzurütteln, meine Aufmerksamkeit zu bündeln. Er klingt und funktioniert als Eröffnung ähnlich wie &#8222;Lykaia&#8220;s <em>&#8222;Secterian&#8220;</em>. Und&nbsp;<em>&#8222;Covenant&#8220;</em> hat eine tolle songinterne Progression und Heavyness. Der Schub verläuft sich jedoch leider über die Dauer des Albums.</p>
<p>Viele Songs sind <strong>eher rockig als voll auf die Zwölf</strong> &#8211; und ich schwanke zwischen: <em>&#8218;Boah, nee, macht mal mehr Druck&#8216;</em> und<em> &#8218;Ich kann mich da grad richtig gut fallen lassen&#8216;</em>. Die Zusammenarbeit von Bass und Schlagzeug treibt mir wiederum fast <strong>Freudentränen</strong> in die Augen. Sie ist durch die Bank weg sehr gut. Sowohl der Titelsong als auch <em>&#8222;River&#8220;</em> glänzen mit tollen Gitarrensoli. Die <strong>Intonation der Leadgitarre</strong> ist nicht nur in den sehr überschaubaren Solo-Passagen hervorragend. Der Sound ist &#8230;</p>
<h4>warm und voll, wie eine heiße Wanne nach einem Spaziergang im Winter.</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qLSh0E0Rikc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ich höre das Holz, das Metall, die Felle</strong> &#8211; die Instrumente leben, sie atmen, sie funktionieren spürbar ineinander verzahnt als Ganzes. <strong>Lopez</strong> an den Drums songdienlich und treibend. <strong>Stenberg</strong> erneut am Bass äußerst solide. Tonal und rhythmisch Schleifen ziehend, niemals gelangweilt, mit genügend Punch und Knackigkeit. Die Gitarre unaufgeregt flächig und in Lead-Passagen <strong>von warm-bluesig bis atmosphärisch-proggy</strong>, aber niemals cheesy und übertrieben. Da hat der Besetzungswechsel von <strong>Jidell</strong> zu <strong>Cody Ford</strong> keine nennenswerte Lücke gerissen. <strong>Eher im Gegenteil</strong> &#8211; möchte ich behaupten. Die Keys stützen die Atmosphären, wirken aber oft nur wie Füllmaterial, das aus Verlegenheit und zur Rechtfertigung seines Einsatzes ab und zu hervorblitzt. Da ist sicher noch Luft nach oben,&nbsp;<strong>Åhlund</strong> mehr Eigenständigkeit zuzugestehen. Und <strong>Ekelöf</strong> &#8211; wie gesagt &#8211; klingt um Meilen besser als zuvor und arbeitet in mehr Stimmregistern. An das Liveerlebnis kommt die Produktion dennoch nicht heran.</p>
<h4>Nachwort:</h4>
<p>Und was wird jetzt aus den stetig gezogenen Parallelen zu <strong>TOOL</strong>? Die sollten nun langsam meiner Meinung nach mal der Vergangenheit angehören. Oberflächlich mögen sie noch immer als Klon erscheinen. Weisen doch beide Sänger ein sehr ähnliches Timbre auf und der Bandsound ist nahezu gleich. Aber <strong>SOEN</strong> schreiben Songs, die weniger als großrahmige &#8218;Kunst um der Kunst Willen&#8216; erscheinen, wie es zugegebenermaßen bei <strong>TOOL</strong> doch oft der Fall ist. Songs, in denen sie sich zwar nach wie vor klar dem <strong>TOOL</strong>schen Handwerkszeug bedienen, hinter ihnen aber nicht (mehr) verstecken brauchen. Ihre Songs sind direkter, klarer auf Aussage und Emotion ausgearbeitet.</p>
<h4>In einem Wort: prägnanter.</h4>
<p>Und &#8211; was sie wohl am weitesten aus dem Schatten heraustreten lässt: Sie sind in puncto Neuerscheinungen im Moment um Einiges relevanter als <strong>TOOL</strong>.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/soen-lotus/">SOEN &#8211; Aus dem Schatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 11:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir feiern ein erstes kleines Jubiläum: 10 Wochen versorgen wir euch nun schon wöchentlich mit dem neuesten Scheiß aus Metal und Rock. Was gefällt euch an unserem Newsformat, was können wir besser machen? Lasst uns Eure Ideen da!</p>
<p>Und natürlich haben wir auch diese Woche wieder die volle Ladung News im Gepäck: Freut euch auf heiße neue Songs von DESERTED FEAR, CANDLEMASS und Co., neues Material von Urgesteinen wie Skid Row, AC/DC und den Scorpions und jede Menge Neuigkeiten rund um das neue Tool-Album, Ozzys Gesundheitszustand und Rammsteins neues Musikvideo. Wo könnt ihr die neue Chester-Bennington-Doku sehen? Und was sagt Steven Wilson zum Brexit?<br />
Das alles gibt's bei uns - drum lasst es euch nicht entgehn', hier kommt KNALLHART #10!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>RAMMSTEIN teasern erstes Musikvideo an</h3>
<p>&#8222;Das sieht ja ganz schön nach <em>&#8222;Halleluja&#8220;</em> aus!&#8220; Das ging während der letzten Tage wohl den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> durch den Kopf. Ob der Song endlich sein wohlverdientes <strong>Musikvideo</strong> bekommt oder gar ein ganz neues Stück das Bild zum Ton erhält, das werden wir hoffentlich zeitnah erfahren.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FRammstein%2Fposts%2F10156609494387713&amp;width=500" width="500" height="650" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>Harte Zeiten für alle Ozzy-Fans</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31092" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369.jpg 656w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie gestern verkündet wurde, mussten alle kommenden Tourstationen von <strong>OZZY OSBOURNE</strong> in <strong>Europa abgesagt</strong> werden. Der <strong>Prince of Darkness</strong> wurde nämlich von einer <strong>Grippe</strong> flachgelegt, die sich jetzt als <strong>schwere Entzündung</strong> der oberen Atemwege entpuppt hat. Somit haben seine Ärzte aufgrund der aktuellen Winterbedingungen in Europa von der Tour abgeraten, da sonst die Gefahr besteht, dass sich eine ernsthafte Lungenentzündung entwickelt.</p>
<p><strong>Ozzy</strong> selbst sagte dazu in einem Statement:</p>
<p>&#8222;Ich bin am Boden zerstört, weil wir die <strong>Europa-Tour verschieben</strong> müssen. Es scheint, als ob sich alles, was ich seit Oktober anpacke, in Scheiße verwandelt. Zuerst die<strong> Infektion</strong> in meinem <strong>Daumen</strong> und jetzt die <strong>Erkrankung mit Grippe und Bronchitis</strong> […] Ich möchte mich bei allen Fans <strong>entschuldigen</strong>, die so zu mir gehalten haben über die Jahre, bei der Band, der Crew und bei <strong>JUDAS PRIEST</strong>, weil ich alle hängen lasse. Wie auch immer, ich verspreche, dass die Tour mit <strong>JUDAS PRIEST</strong> durchgezogen wird. Wir sind dabei, die Termine neu zu planen, und wollen im September starten. Nochmal, ich entschuldige mich bei allen. Gott schütze euch. Ich liebe euch alle – <strong>Ozzy&#8220;</strong></p>
<p>Wie im Statement angedeutet, ist es nicht das erste Mal, dass <strong>Ozzy</strong> Tourdaten verschieben muss. Bereits im letzten Oktober musste er sich aufgrund einer Infektion im Daumen einer Operation unterziehen und einige Shows absagen. In den letzten Tagen hatte <strong>Ozzy</strong> sich auch geäußert, dass seine Hustenanfälle so schlimm geworden seien, dass ihm Blutgefäße im Auge geplatzt seien. Die Konzertkarten werden Ihr Gültigkeit behalten, aber es ist wohl auch eine Rückgabe möglich.</p>
<p><strong>Uns bleibt an dieser Stelle nur, Ozzy alles Gute und eine schnelle Genesung zu wünschen – und dann natürlich auf eine schnelle Wiederholung der Europakonzerte für alle Fans zu hoffen.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>STEVEN WILSON sorgt sich um Brexit-Folgen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31093" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51.jpg 1590w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ihr habt zwischen all den <strong>Nachrichten</strong> über den <strong>Brexit</strong> längst den<strong> Überblick</strong> verloren?<strong> STEVEN WILSON</strong> geht es genauso. Der sagte im<strong> Interview</strong> mit&nbsp;<a href="http://www.goetiamedia.com/" target="_blank" rel="noopener">GoetiaMedia.com</a>:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Ehrlich, im Moment habe ich keine Ahnung, was da vor sich geht. Ich habe <strong>keine Ahnung</strong>! Ich meine, ich lese jeden Tag die News und ich verstehe nicht, was los ist. [Der Brexit] könnte nicht mal stattfinden. Für mich scheint es da tatsächlich eine starke Möglichkeit zu geben, dass es nicht mal weitergehen könnte. Also warte ich derzeit ab. [&#8230;] Und wenn es nicht passiert, wäre das<strong> wunderbar</strong> für&#8230; ich denke, die meisten <strong>Künstler</strong> denken so.&#8220;</em></p>
<p>Müssen <strong>europäische Fans</strong> nach dem <strong>Brexit</strong> um weitere <strong>Liveacts des Briten</strong> fürchten? Möglicherweise: <em>&#8222;Wenn es doch weitergeht&#8230; Ich habe noch nicht viel darüber nachgedacht, aber das wird die Sache sehr erschweren. Ganz einfache Sachen wie <strong>Merchandise</strong> und<strong> Tshirts</strong> verkaufen&#8230; Ich meine, ich lebe davon. Ich gebe das ganze Geld, das ich verdiene, für die Shows aus, also bin ich auf die Shirts<strong> angewiesen</strong>. Wenn ich plötzlich auf diese Sachen schwer besteuert werden würde, nur auf diese kleinen Sachen&#8230; Du fängst an, zu denken: &#8218;Na gut, weißt du was? Ist es mir das überhaupt wert, nach <strong>Europa</strong> zu fahren?&#8216; Und ich denke, das wird ein Riesenproblem&#8230; wenn es passiert.&#8220;</em></p>
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<h3>Too Young To Die: Chester-Bennington-Doke auf Arte</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31094" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-750x447.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0.jpg 950w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />LINKIN PARK-Fans</strong> aufgepasst: Der<strong> TV Sender Arte</strong> widmet dem verstorbenen und legendären Frontmann<strong> Chester Bennington</strong> eine Episode seiner <strong>Dokureihe &#8222;Too Young To Die&#8220;</strong>. Die Folge wird den Titel <strong>&#8222;Chester Bennington – A Voice Of Pain&#8220;</strong> tragen und gute 50 Minuten Spielzeit haben. Laut Regisseur Frank Diederich handelt die Doku sämtliche Lebensabschnitte des Sängers ab, von seiner Kindheit bis zur musikalischen Entwicklung und natürlich der Karriere mit <strong>LINKIN PARK</strong>.</p>
<p>Welche inneren Dämonen er zu bekämpfen hatte, wird natürlich auch eine tragende Rolle spielen, sowie die Worte einiger Personen, die ihm am Nächsten standen. Erstausstrahlung ist am <strong>1. März um 21:50 auf Arte</strong>, sowie im Anschluss bis <strong>Ende März</strong> in der <strong>Mediathek</strong>.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3><strong>PINK FLOYD</strong> Groupies und Gitarrenliebhaber aufgepasst&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31095" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230; denn <strong>David Gilmour</strong> hat sich entschieden, 120 Gitarren aus seiner Sammlung für gute Zwecke zu verkaufen. Die guten Stücke sind von 27.-31. März bei <strong>Christie´s</strong> in London zu sehen, einen Teil der Sammlung gibt es dann von 7-11.Mai in Los Angeles zu bestaunen. Versteigert werden sie schlussendlich von 14.-19. Juni in New York.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Sammlung des ehemaligen <strong>PINK FLOYD-</strong><strong>Sängers</strong> und <strong>Gitaristen</strong> liegt dabei auf seinen <strong>Fender Modellen</strong>. So sind unter anderem <strong>Telecaster, Stratocaster, Broadcaster</strong> und <strong>Esquire</strong> unter den zu versteigernden Gitarren zu finden.</p>
<p>Eines der Highlights dürfte sicherlich die <strong>1969er schwarze Stratocaster</strong> sein, mit der Gilmour die weltbekannten Alben <strong>&#8222;The Dark Side oft he Moon&#8220;, &#8222;Wish you were here&#8220;, &#8222;Animals&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Wall&#8220;</strong> eingespielt hat. Für dieses Stück wird ein Verkaufswert zwischen 100.000 und 150.000 $ erwartet.</p>
<p><strong>Gilmour</strong> selbst sagt: <em>&#8222;Diese Gitarren waren sehr gut zu mir und haben mir viele Stücke geschenkt über die ganzen Jahre. Sie haben sich selbst mehr als bezahlt gemacht und jetzt ist es Zeit, dass sie weiterziehen.&nbsp; […] Gitarren sind gemacht, um gespielt zu werden und es ist mein Wunsch, dass wo immer sie schließlich landen, sie weiterhin dem Besitzer das Geschenk der Musik machen. […] Mit der Versteigerung der Gitarren hoffe ich, etwas gutes zu tun, dort wo es nötig ist und auch durch meine Wohltätigkeitsorganisation etwas Gutes in der Welt zu schaffen.&#8220;</em></p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>Tool teasen neue Animationen &#8211; Album im April?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31096" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Endlich ist es soweit! Das neue Album von<strong> TOOL</strong> kommt im <strong>April</strong> raus. Das hat zumindest <strong>Drummer Danny Carey</strong> am Wochenende in einem Interview verraten. Eigentlich sollte es ja im Dezember schon erscheinen, so hieß es noch Anfang Dezember. Aber da sind wir nicht kleinlich – Hauptsache, es kommt. Und jetzt soll es wirklich soweit sein, denn <strong>TOOL</strong> haben sogar ihre <strong>Webseite</strong> komplett neu gestaltet. Mit zwei animierten Videos inklusive! Sie gehen jeweils ca. 10 Sekunden. <a href="https://www.toolband.com/"><strong>HIER</strong></a> könnt ihr gleich mal einen Blick riskieren! Was haltet ihr davon? Es passt sehr gut zur Band – und ich hab richtig Bock auf das neue Album.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>TÝR erzählen vom neuen Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31097" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach<strong> 5 Jahren</strong> des Wartens sind auch <strong>TÝR</strong> so langsam bereit, uns was Neues für die Ohren zu präsentieren! Der Frontmann der <strong>färöischen Folk Metaller Heri Joensen</strong>&nbsp;sagte, das neue Album &#8222;Hel&#8220; wird ganz besonders nah an dem Sound dran sein, den<strong> TÝR</strong> erzeugen wollen. Aus einem ganz einfachen Grund: Mehr Zeit!</p>
<p><em>&#8222;Im Studio hat man immer eine Deadline. Du musst dich beeilen. […] Diesmal haben wir die Aufnahmen in unseren privaten Studios gemacht und hatten alle Zeit, die wir gebraucht haben, um es so gut zu machen, wie wir wollten. Das hat definitiv einen großen Unterschied gemacht.&#8220; </em></p>
<p>Bei diesem Album haben auch die anderen Bandmitglieder ihren Teil zu den Kompositionen beigesteuert. Auch der neue Schlagzeuger <strong>Tadeusz Rieckmann</strong> ist eine große Bereicherung, sagte <strong>Joensen:</strong>&nbsp;<em>&#8222;Er ist genau der richtige Drummer für diese Band. Er hat es technisch drauf, aber hat auch einen richtig guten Groove und spielt mit Leidenschaft, das seht ihr, wenn ihr ihn live seht. Er liebt was er tut.&#8220;</em> Am <strong>8. März</strong> kommt <strong>&#8222;Hel&#8220;</strong> in die Läden, danach gehen<strong> TÝR</strong> erstmal auf<strong> Tour</strong>.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>MOTÖRHEAD-Gitarrist bringt ein Soloalbum raus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31098" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach <strong>5 Jahren</strong> Arbeit ist es endlich fertig! Oder besser – fast. Im Sommer soll das <strong>Debüt-Album</strong> von <strong>Phil Campbell</strong> rauskommen. Der <strong>Gitarrist von MOTÖRHEAD</strong> hat sich dafür berühmte Gäste geholt: Unter anderem sind <strong>Rob Halford</strong> von <strong>JUDAS PRIEST, Dee Snider</strong> von <strong>TWISTED SISTER</strong>, <strong>Chris Fehn</strong> von <strong>SLIPKNOT</strong> und der Sänger von <strong>UGLY KID JOE, Whitfield Crane</strong>, mit dabei.</p>
<p>Neben der Soloplatte ist <strong>Campbell</strong> auch mit anderen Projekten beschäftigt. Erst letztes Jahr hat er mit seinen<strong> Söhnen Todd, Dane</strong> und <strong>Tyla</strong> das erste Album als <strong>PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS</strong> veröffentlicht, und er hat auch mit einem Buch angefangen. Es soll<em> &#8222;weniger eine Autobiografie werden, sondern mehr eine Sammlung von wilden Geschichten über verrückte Dinge, die auf Tour passiert sind.&#8220;</em> Das Projekt habe er aber zugunsten seiner Bands erst einmal zurückgestellt – <strong>Music first!</strong></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Die Altrocker von SKID ROW nehmen neues Album auf</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31099" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-1024x528.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-750x387.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd.jpg 1164w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und die nächsten Veteranen, die noch nicht genug haben: Die Hard Rocker von <strong>SKID ROW</strong> gehen ab der nächsten Woche in Nashville, Tennessee ins Studio. Und das mit Produzent <strong>Michael Wagener</strong> der bereits 1989 und 1991 die beiden legendären Alben <strong>&#8222;Skid Row&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Slave To The Grind&#8220;</strong> produziert hat. Die Herrschaften arbeiten dann am letzten Kapitel der <strong>„United World Rebellion“</strong> Triologie.</p>
<p>Das Album wird das erste mit dem neuen Sänger <strong>ZP Theart</strong>, der zuvor bei <strong>DRAGONFORCE, TANK</strong> und <strong>I AM I</strong> aktiv war und 2016 zur Band gestoßen ist.</p>
<p>Bei dem Album wurde auch kreative Unterstützung durch einige Songwriter eingeholt, so haben unter anderem <strong>Corey Taylor</strong> und 2 Mitglieder der Band <strong>HALESTORM</strong> an dem Album mitgewirkt. Auch <strong>Marti Frederiksen</strong>, der bereits mit <strong>AEROSMITH</strong> und <strong>DEF LEPPARD</strong> gearbeitet hat, war mit von der Partie. Im Gegensatz zu den ersten beiden,2013 und 2014 erschienen Teilen der Trilogie wird der letzte Teil ein komplettes Album in voller Länge.</p>
<p>In einem Interview mit <strong>Metal Wani</strong> im letzten Herbst sagte Bassist <strong>Rachel Bolan</strong> über das neue Material:<em> &#8222;Wenn wir es vor Zuschauern spielen, sind die diese total aufgeregt und meinen, dass könnte die zweite Hälfte von <strong>&#8222;Slave to the Grind&#8220;</strong> sein, oder auch direkt vor &#8222;Youth gone wild&#8220; auf unserer ersten Platte sein. Das ist ein echt gutes Gefühl!&#8220;</em></p>
<p><strong>SKID ROW </strong>werden 2019 auf einigen Festivals in Europa zu finden sein, unter anderem in Deutschland auf dem <strong>Bang Your Head!!</strong>, in England beim <strong>Download</strong> und in Skandinavien beim <strong>Sweden Rock Festival</strong> und <strong>Norway Rock ´19.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>ACDC: Brian Johnson kommt zurück für neues Album</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-750x572.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Gibt es noch Rettung für AC/DC?&#8220;</strong>, dachten sich viele, als nach ihrer &#8222;Rock or Bust&#8220;- Tour nur noch<strong> Angus Young</strong> als Ursprungsmitglied übrig geblieben war. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer! Denn <strong>Sänger Brian Johnson</strong> scheint wieder mit dabei zu sein bei den <strong>Rock-Ikonen.</strong>&nbsp;Im Gespräch mit der<strong> Death-Metal-Band TERRORIZER</strong> soll er gemeint haben: &#8222;Ich hab keine Lust mehr, es abzustreiten.&#8220;</p>
<p>Also: Er ist auf dem nächsten Album von<strong> AC/DC</strong> wieder als <strong>Sänger</strong> zu hören! Gerüchte darum gab es schon viele, seit vor einigen Monaten Fotos aufgetaucht waren, die<strong> Johnson</strong> mit den Gitarristen <strong>Angus</strong> und <strong>Stevie Young</strong>&nbsp;sowie dem Schlagzeuger<strong> Phil Rudd</strong> vor einem Studio zeigen. Nach seinem gefährlichen Hörsturz bei der letzten Tour hatte ihn <strong>GUNS’N’ROSES-Frontmann Axl Rose</strong> abgelöst, es hieß sogar, vielleicht könne er gar nicht mehr Musik machen. Von der Band kam noch kein Statement dazu.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>RAVENPATH veröffentlichen Teaser zum neuen Album</h3>
<p>Frischer Wind fetzt immer, und der kommt heute aus dem guden alden Zwiggau: Die <strong>Melodic Death Metaller RAVENPATH</strong> waren fleißig und haben einen neuen Langspieler namens &#8222;The Ravens Wisdom&#8220; auf die Beine gestellt. Der kommt zwar erst am<strong> 30. März</strong>, aber schon jetzt könnt hier mal reinlauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KQgV3zIB4UM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>KANSAS gehen ins Studio</strong></h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31101" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0.jpg 534w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />KANSAS</strong> … wer jetzt einen schwarzen 67er Chevy Impala vor sich sieht, mit 2 jungen Geisterjägern am Steuer…. Der hat auch <strong>„Carry on my Wayward Son“</strong> im Ohr, die Titelmelodie der Serie <strong>„Supernatural“</strong>. Und richtig, die Band dahinter, das sind <strong>KANSAS</strong>!</p>
<p>Und jetzt gibt es gute Neuigkeiten für alle Fans des <strong>alten klassischen Prog Rock</strong>. Denn die alten Recken von <strong>Kansas</strong> wollen ab August ins Studio gehen, um ein neues Album aufzunehmen, das 2020 erscheinen soll. Nachdem nach 16 Jahren Abstand bereits 2016 das letzte Album der Haudegen entstanden ist, soll jetzt anscheinend noch einmal Fahrt aufgenommen werden.</p>
<p>In der aktuellen Bandbesetzung sind immerhin noch die 2 Gründungsmitglieder Gitarist <strong>Richard Williams</strong> und Schlagzeuger <strong>Phil Ehart</strong> und die 2 langjährigen Mitglieder <strong>David Ragsdale</strong> und <strong>Billy Greer</strong> am Start. Dazu kommen <strong>Zak Rizvi</strong> und das neueste Band-Mitglied <strong>Tom Brislin</strong>. Letzterer konnte schon einige Bekanntheit erlangen und war unter anderem mit <strong>MEAT LOAF, CAMLE</strong> und <strong>RENAISSANCE</strong> unterwegs. Außerdem war er Frontmann der Band <strong>SPIRALING </strong>und hat es auch schon zu einem Solo-Album gebracht.</p>
<p>Die nächsten Auftritte der Band sind bei der <strong>Rock Legends Cruise</strong> im Februar und anschließend wird die <strong>&#8222;Point of Know Return&#8220;-</strong>Jubiläumstour fortgesetzt.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KVELERTAK bringen neues Material heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31102" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch von<strong> KVELERTAK</strong> werden wir dieses Jahr noch einiges hören! Die <strong>Norweger</strong> haben <strong>Album Nummer 4</strong> angekündigt – sie hätten &#8222;eine ganze Menge Zeug&#8220; geschrieben. Der Nachfolger von &#8222;Nattesferd&#8220; wird das erste Album ohne den bisherigen <strong>Frontmann Erlend Hjelvik</strong> sein. Er wurde letztes Jahr von<strong> Ivar Nikolaisen</strong> abgelöst. <strong>Gitarrist Vilar Landa</strong> meinte zu ihrem neuen Sänger: <em>&#8222;Er ist schon lange Teil von <strong>KVELERTAK</strong> und hat auf ein paar Tracks für uns die <strong>Backing Vocals</strong> gesungen. Wir waren auch schon gemeinsam auf Tour, dadurch war er tatsächlich der einzige, den wir uns als Ersatz vorstellen konnten, als Erlend darüber gesprochen hat, zu gehen.“</em></p>
<p>Der neue Sänger passe super zur Band und hat sich in bisher 8 Konzerten bewiesen. Ein bisschen dauert es noch bis zum neuen Album, aber sie arbeiten kräftig daran, sagten die Musiker.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Es wird wieder giftig – die SCORPIONS tüfteln an einem neuen Album</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die deutschen Hardrock-Legenden sind laut Gitarrist <strong>Rudolf Schenker</strong> mit einem sehr bekannten (aber geheimen) Produzenten bei den Vorbereitungen für ein neues Album.</p>
<p>Zuletzt wurde 2017 eine Compilation mit alten und neuen Songs veröffentlicht, das letzte Studioalbum gab es 2015 mit <strong>&#8222;Return to Forever&#8220;</strong>&nbsp;zu hören. Das war auch die letzte Aufnahme mit dem langjährigen Schlagzeuger <strong>James Kottak</strong>, der die Band 2016 verlassen musste. Für ihn spielt seit dem kein geringerer als <strong>Mikkey Dee</strong> von <strong>MOTÖRHEAD</strong> in der Band!</p>
<p>Und der scheint wohl kräftig frischen Wind mitgebracht zu haben, wie <strong>Rudolf Schenker</strong> in einem Interview bei <strong>Headbangers Lifestyl</strong>e verriet:</p>
<p><em>&#8222;Wir haben die Idee für ein neues Album gefasst, weil <strong>Mikkey</strong> eine treibende Kraft bei den <strong>SCORPIONS</strong> wurde. Als wir um eine Veränderung kämpften und versuchten, uns in die Spur zu bringen, hat das nicht funktioniert, und da fanden wir <strong>Mikkey</strong>. Er passt perfekt in die Chemie bei den <strong>SCORPIONS</strong> und er ist eine unglaublich kreative Person. Damit haben wir die Chance erhalten, ein besonderes und frisches Album zu machen.&#8220;</em></p>
<p>Das klingt in meinen Ohren vielversprechend! Ich hoffe doch, dass hier auch eine Tour folgen wird, denn trotz des völlig überspielten <em>„Wind of Change“</em> haben die <strong>SCORPIONS</strong> richtig gute Alben geschaffen!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Gleich Nummer 2 von GRETA VAN FLEET?</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31104" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-750x461.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />GRETA VAN FLEET</strong> arbeiten schon an ihrem zweiten Album! Nach ihrem <strong>bemerkenswerten Debüt</strong> letztes Jahr mit &#8222;Anthem Of The Peaceful Army&#8220; wollen sie gleich noch einen draufsetzen, hat<strong> Bassist Sam Kiszka</strong> verraten: <em>&#8222;Wir haben diesen Monat entschieden, dass wir so schnell wie möglich eine neue CD machen müssen.&#8220; </em></p>
<p>Das bedeutet für uns: Noch dieses Jahr können wir mit einer neuen Platte rechnen. Normalerweise ist ein zweites Album ja eher eine <strong>Schocksituation</strong> – nicht bei <strong>GRETA VAN FLEET.</strong> Sie wollen entspannt rangehen und sind gespannt, wie sich ihre Musik entwickeln wird. <strong>Kiszka</strong> meinte dazu: <em>“Ich denke, Album Nummer 2 wird sehr weltlich sein. Um die Welt touren – Japan zu sehen, Australien zu sehen – und all diese neuen Erfahrungen zu machen, diese Klänge… die Farben unserer Gedanken werden auf eine gewisse Weise in die Aufnahmen mit einfließen. Es befeuert unsere Kreativität, weil wir so viele schöne Dinge sehen, die wir vorher nicht kannten… Dieses Leben ist klasse.“</em></p>
<p>Album Nr. 1 war ja auf <strong>Platz 1</strong> der <strong>Billboard Rock Charts</strong> und auf Platz 3 der kompletten Album Charts, <strong>GRETA VAN FLEET</strong> waren gleich viermal für einen Grammy nominiert. Die Band müssen wir im Auge behalten!</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>DESERTED FEAR veröffentlichen zweite Single</h3>
<p>Man muss sie einfach lieb haben: Die <strong>Thüringer</strong> Jungs von <strong>DESERTED FEAR</strong> beschenken uns mit der zweiten Auskopplung <em>&#8222;Reflect The Storm&#8220;</em> aus ihrem kommenden Album &#8222;Drowned By Humanity&#8220;, das <strong>nächste Woche</strong> erscheint. Ob die genau so reinhaut wie <em>&#8222;The Final Chapter&#8220;</em>? Findet es heraus!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3TMI9UV3y9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues CANDLEMASS-Musikvideo fest. Tony Iommi</h3>
<p>Was gibt es besseres, als ein <strong>nigelnagelneues Musikvideo</strong> der <strong>schwedischen Doom-Metaller CANDLEMASS</strong>? Richtig: eines mit <strong>Gastsolo</strong> von the-man-himself <strong>Tony Iommi</strong> von <strong>BLACK SABBATH</strong>. Das gute Stück trägt den spacigen Titel&nbsp;<em>&#8222;Astorolus &#8211; The Great Octopus&#8220;&nbsp;</em>und stammt vom neuen Album &#8222;The Door To Doom&#8220;, das am<strong> 22. Februar</strong> erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a8OT3W1TwJM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>GROOVENOM veröffentlichen 2. Teil ihrer Videotriologie</h3>
<p>Im Osten nichts neues? Von wegen: <strong>GROOVENOM</strong> lassen mit<em> &#8222;Grau&#8220;</em> den zweiten Teil ihrer <strong>Videotriologie</strong> auf die Welt los. Die Jungs aus <strong>Dresden</strong> spielen eine vertrackte Mischung aus <strong>Metal, Industrial, Synthwave und Hardcore</strong>. Klingt verrückt? Findet es raus!<br />
Am 29. März erscheint übrigens auch ihr neues Album &#8222;Wir müssen reden&#8220;, von dem auch die neue Single stammt. Den ersten Teil der Triologie findet ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mOsMn9zrZvM"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-uCrtjre3Lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>LEPROUS covern MASSIVE ATTACK</h3>
<p>Dass sowohl<strong> LEPROUS</strong> als auch <strong>MASSIVE ATTACK</strong> geniale Bands sind, steht wohl fest. Jetzt haben die <strong>Norwegischen Progger</strong> sich den Song<em> &#8222;Angel&#8220;</em> ihrer britischen Kollegen geschnappt und ein schönes<strong> atmosphärisches Cover</strong> daraus gebastelt. Hört mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5VaRCjRpWBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ELLENDE veröffentlichen ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Der <strong>Titel</strong> könnte fast von <strong>EISREGEN</strong> stammen: Mit&nbsp; <em>&#8222;Du wärst eine schöne Leiche&#8220;</em> veröffentlichen <strong>ELLENDE</strong> aus <strong>Österreich</strong> die erste Single ihres neuen Albums &#8222;Lebensnehmer&#8220;. Natürlich wird das gute Stück, das am <strong>29. März</strong> erscheint, auch gleich live präsentiert: Vom <strong>27. bis 30. März</strong> sind die Jungs mit <strong>FIRTAN, SPIRAL SKIES</strong> und <strong>GROZA</strong> auf Tour in Deutschland unterwegs.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KyAxrhh0FtI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-10-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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		<title>SOEN &#8211; Aufpoliert</title>
		<link>https://silence-magazin.de/soen-lykaia-revisited/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=soen-lykaia-revisited</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[Pain of Salvation]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[SOEN]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SOEN - keine Unbekannten mehr!<br />
Die Band hat ein neues Album draußen ... obwohl?! Neu?<br />
Nicht ganz! Aber ein verbessertes!</p>
<p>Alle Details hat Nina und wir empfehlen: reinschauen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>SOEN &#8211; &#8222;Lykaia Revisited&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;14.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 76:64 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Silver Lining / Warner Music<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Metal</div></div></div>
<p>Der erste Eindruck, den ich damals von <strong>SOEN</strong> hatte, als mir ein Freund die Musik der Schweden auf einer Autofahrt vorspielte, war ein ungläubiger&#8230; Instrumental <strong>TOOL</strong> soundalike, Gesangslinien und Riffing <strong>OPETH</strong>-ähnlich und dank der Weichheit von <strong>Joel Ekelöf</strong>s Stimme nah an <strong>RIVERSIDE</strong>. Die Anleihen an weitere Genre-Größen wie <strong>PAIN OF SALVATION</strong> oder <strong>PINK FLOID</strong> ebenfalls nicht zu überhören. Was? Das gibt&#8217;s &#8211; und ich kenne es noch nicht?! Ja! Alles in allem eindeutig ein Paket, das ich nicht einfach so stehen lassen konnte.</p>
<h4>Und dennoch&#8230;</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8Ld6krzgMz4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8230; hatte ich beim Durchforsten der bis dato erschienenen Alben meine Probleme mit der Gesangsstimme. Ein bisschen zu nölend, ein bisschen zu weich und ölig. Im besten Falle gewöhnungsbedürftig, im schlechtesten <span style="text-decoration: underline;">der</span> Grund, von dem Fünfer Abstand zu nehmen. Nachdem ich dann zu einem Konzert in Berlin aber erleben durfte, was diese Band zu bieten hat, war ich völlig begeistert und warf meine Abneigung gegen <strong>Ekelöf</strong>s Gesang über Bord &#8211; denn dort wusste mich dieser absolut zu überzeugen. Und das, obwohl ich doch eigentlich nur&nbsp;<strong>Martin Lopez</strong> angeifern wollte, der bei <strong>SOEN</strong> die Drumsticks schwingt. Warum ich das alles schreibe? Damit du nicht glaubst, ich ginge völlig unvoreingenommen an die Neuauflage des letztjährig erschienenen Albums heran.</p>
<p>Doch zu &#8222;Lykaia Revisited&#8220;. Neben dem überarbeiteten Artwork, das das zuvor ausschnitthaft verwendete Motiv nun als Emblem in den Mittelpunkt stellt, wartet das Remake mit je zwei weiteren Studiosongs und Liveaufnahmen der vergangenen Tour (auf der digitalen Veröffentlichung sind&#8217;s drei Livemitschnitte&#8230; warum auch immer) auf. Und genau diese könnten für denjenigen, der sich &#8211; ähnlich wie ich &#8211; mit<strong> Ekelöf</strong>s Konserven-Stimme nicht anfreunden kann, als Eisbrecher funktionieren. Die beiden Aufnahmen selbst sind gut und sauber abgemischt, ohne jedoch die Live-Authentizität zu stören.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FRH9ADDqLIM?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Hören dieser <strong>Reißbrett-Musik</strong> macht wirklich Spaß, einfach, weil es in den Strukturen unheimlich viel zu entdecken gibt. Mehrspurige Melodieläufe, fein auskomponierte Soli und Gesangslinien, die z.T. mehrstimmig umgesetzt werden. Und trotz dieser Dichte, hat alles seinen Raum zum &#8218;Atmen&#8216;, sowohl dynamisch als auch im Tempo. Es wird nichts abgekürzt. Der Genuss liegt in dem, was zuende gedacht und gespielt wird.&nbsp;</p>
<h4>Unter fünfeinhalb Minuten Songdauer geht hier nämlich nichts!</h4>
<p>Ein klarer Nachteil: Es ist ganz grundlegend <strong>nichts Neues</strong> daran, was die Band hier macht. Wer in diesem Prog-Bereich sein Revier hat, könnte sich also ebenso langweilen und <strong>SOEN</strong> als &#8218;just another Prog Metal-Band&#8216; abstempeln. Und dennoch &#8211; solltest du im letzten Jahr das Release dieses Albums verpasst haben, die Band noch nicht kennen und dich nach neuem Material umschauen, kannst du bedenkenlos ein paar Minuten deiner wertvollen Zeit opfern, um mal reinzuhören. &#8222;Lykaia&#8220; ist ein gutes Album zum Einstieg mit dieser Band, in deren Diskografie noch weitere Schätzchen warten, geborgen zu werden.</p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://soenmusic.com/">Webseite</a> von <strong>SOEN</strong>.</p>
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		<item>
		<title>MALADY &#8211; die Vergangenheit entführen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Finnisch]]></category>
		<category><![CDATA[finnish rock]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[malady]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Bass-Spuren, die sind so verdammt einladend, ich könnte mich in sie reinlegen. Genau solche wurden in dieses Stück retro-geladener Rockmusik eimerweise geschüttet. MALADY haben nach zweieinhalb Jahren den Sound perfektioniert, der auf dem selbstbetitelten Debüt schon so gut funktionierte. Ihr ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>MALADY&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Toinen toista&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; 40:49 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Svart Records / Cargo<br />
<strong>Stil:</strong> Progressive Rock</div></div></div>
<p>Es gibt Bass-Spuren, die sind so verdammt einladend, ich könnte mich in sie reinlegen. Genau solche wurden in dieses Stück retro-geladener Rockmusik eimerweise geschüttet. <strong>MALADY </strong>haben nach zweieinhalb Jahren den Sound perfektioniert, der auf dem selbstbetitelten Debüt schon so gut funktionierte. Ihr gesamtes Klangbild leiht sich dabei ein beachtliches Stück des Prog-Rocks der 70er, daneben gedeihen instrumentale Arrangements und die seltenen Gesangspassagen bis zu einem unabdingbaren Ausbruch.</p>
<p>Dabei wird neben der langweiligen Kombination aus Gitarre, Bass und Schlagzeug selbstverständlich auch in die Prog-Kiste gegriffen. Querflöten (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>), nebst Violinen und Kontrabass (<em>&#8222;Laulu Sirasuksille&#8220;</em>) verfeinern die Arrangements der zahlreichen Tasteninstrumente (Mellotron, Hammond-Orgel, das gute alte Wurlitzer Electronic Piano, Fender Rhodes).<br />
An der Stelle möchte ich<strong> Svart Records</strong> danken, dass keines der Instrumente im Booklet übersetzt wurde und ich dadurch einen Sprung vom Beckenrand in die finnische Sprache machen konnte [Perkele!]. Aber mal im Ernst: das hat Spaß gemacht und Online-Übersetzer stinken!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25748" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374.jpg" alt="" width="800" height="374" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374-300x140.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/maladypromo-800x374-750x351.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" />
<p><span id="more-25745"></span></p>
<p>Musikalisch verbringen <strong>MALADY</strong> die meiste Zeit damit, die seichten Stellen als Katalysatoren für die rockigen Ausbrüche zu nutzen. Das beruhigt und sorgt dennoch für eine gewisse Spannung: was lässt mich wohl als nächstes aufspringen? Sie fusionieren damit die zerbrechlichen Instrumental-Töne von <strong>OPETH</strong> mit den überschwänglich-optimistischen Seiten des Retro-Rocks. Offensichtliche Referenzpunkte zu <strong>PINK FLOYD</strong> oder <strong>KING CRIMSON</strong> verpassen der LP jedoch eine gewisse Austauschbarkeit. Auch in der direkten Gegenüberstellung mit dem Erstling haben die Lieder an Profil verloren, sich geradezu an der eigenen Glätte &#8222;abgerieben&#8220;.</p>
<h4>Synthesizer als Appetizer</h4>
<p>Trotzdem ist das Ergebnis so schön anzuhören, denn es regt zum Versinken in herrlich schnulzige Tiefen an. So illustriert dieser Silberling den Wechsel zwischen tropischer Wärme (<em>&#8222;Tiedon Kehtolaulu&#8220;</em>) und finnischer Gemütlichkeit (<em>&#8222;Nurja Puoli&#8220;</em>) auf eine unvergleichliche Art und Weise. Was ich schon hören durfte, erfüllt meine Ohren mit Frohlocken. Und die Einsteiger-Droge <strong>MALADY</strong> entführt die Vergangenheit (mit&nbsp;Gruppen wie<strong> WIGWAM)&nbsp;</strong>in unsere Zeit, die sich schon längst nach der damaligen Klar- und Einfachheit zurücksehnt. Vielleicht sage ich das aber auch nur, weil ich mich mit finnischer Rockmusik noch nicht genug auskenne.&nbsp;Liebe aufmerksame Leser, bitte erklärt mir, was <strong>&#8222;Manserock&#8220;</strong> ist!</p>
<p><a href="https://www.svartrecords.com/artist/malady/">Shop</a><br />
<a href="https://maladyband.bandcamp.com/">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/maladyband/">Facebook</a></p>
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		<item>
		<title>AMORPHIS &#8211; Klassiker in Zeiten des Wandels</title>
		<link>https://silence-magazin.de/amorphis-klassiker-in-zeiten-des-wandels/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=amorphis-klassiker-in-zeiten-des-wandels</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Cellar Darling]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[flogging molly]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[kreator]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
		<category><![CDATA[Sonata Arctica]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze 2017]]></category>
		<category><![CDATA[summerbreeze]]></category>
		<category><![CDATA[wintersun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich auf dem Summerbreeze &#8230; Freitag Abend, es schüttet, aber die Unwetterwarnung hat mehr vorausgesagt, als wirklich am Ende daraus geworden ist. Trotz Wetter lassen sich die Festivalbesucher die Laune nicht vermiesen. Auch AMORPHIS, die erst spät als einer der Headliner an ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/amorphis-klassiker-in-zeiten-des-wandels/">AMORPHIS &#8211; Klassiker in Zeiten des Wandels</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neulich auf dem Summerbreeze &#8230;</h3>
<p>Freitag Abend, es schüttet, aber die Unwetterwarnung hat mehr vorausgesagt, als wirklich am Ende daraus geworden ist. Trotz Wetter lassen sich die Festivalbesucher die Laune nicht vermiesen. Auch <strong>AMORPHIS</strong>, die erst spät als einer der Headliner an diesem Abend spielen, sind gut drauf. Um 22 Uhr taucht Gitarrist <strong>Esa Holopainen</strong> im Pressezelt auf, um sich etwas Zeit für Fragen zu nehmen. Dabei entsteht ein angeregtes Gespräch über die Bedeutung der alten &#8222;Klassiker&#8220; der Szene, die Entwicklung des Metals und natürlich auch seiner eigenen Band.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Wie läuft eure aktuelle Tour? Freut ihr euch darauf?</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Die Tour an sich startet ja morgen. Das heute ist unser letzter Festivalgig diesen Sommer. Wir spielen ein paar Shows in Rostock, und danach in Hamburg.</p>
<p><strong><em>S</em>: Quasi ein direkter Start von einem ins andere.</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Ja, es ist fantastisch. Gerade hier so kurz vorher nochmal auf so einer großen Bühne spielen zu können, bevor es weitergeht, ist toll.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Es ist ja auch längst nicht das erste Mal, dass ihr hier auf dem SUMMERBREEZE spielt.</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Genau. Es ist das fünfte Mal, wenn ich mich nicht täusche. Meiner Meinung nach ist es definitiv eines der besten, spannendsten Metalfeste. Das Publikum ist spitze. Es ist nich so groß wie das in <strong>WACKEN</strong>, aber trotzdem noch groß. Hier herrscht ein guter Vibe.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22029 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Amorphis_TG_170818-17.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Das ist es, was bei den Besuchern auch gut ankommt. Zum einen die aktuelle Größe, und dazu die Bandauswahl. Das macht es interessant.</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Für internationale Bands ist das auch wichtig. Wir merken das auch. Solche Festivals sind wichtig. Die Stimmung hier ist toll, es ist gut organisiert etc. Das macht ein gutes Festival aus.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Ihr habt als Band schon eine gewisse Entwicklung hinter euch und vereint verschiedene Einflüsse in eurer Musik. Würdest du AMORPHIS überhaupt als pure Metalband sehen?</strong></p>
<p><strong>Esa</strong>: Es ist so, dass wir an sich schon ganz verschiedene Sachen hören. Wir waren von Anfang an, als wir die Band gegründet haben, sehr offen gegenüber unterschiedlichen Musikstilen. Zu der Zeit, als wir unsere ersten Alben aufgenommen haben, haben wir viel aus den 70ern gehört. Bei uns laufen auch heute noch im Tourbus Platten von den frühen <strong>DEEP PURPLE</strong>, <strong>PINK FLOYD</strong>, oder ähnliches. Diese Bands haben immer noch einen großen Einfluss auf uns als Band. Wir bekommen von diesen Gruppen viel Inspiration. Es ist aber auch schwierig, etwas neues zu finden, selbst wenn man mal was anderes hört. Am Ende landet man meist wieder bei den Klassikern (lacht).</p>
<p>Aber trotzdem, ich denke, Metal ist heutzutage ein sehr gesundes Genre. Es gibt viele Bands, von denen einige auch Risiken eingehen und die Musik aus unterschiedlichen Blickrichtungen sehen. Sie probieren aus und nehmen neue Elemente mit hinein. Das ist wirklich gut.</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;&#8230; die Sichtweisen auf die Musik ändern sich &#8230;&#8220;</strong></p></blockquote>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Es schien ja mal eine Zeit zu geben, in der es im Metal vor allem darum ging, immer schneller und lauter zu spielen. Heute probieren viele Bands mit Sound, Instrumentation etc. herum. Seht ihr das ähnlich? Auch bei euch?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Auf jeden Fall. Wie gesagt, die Sichtweisen auf die Musik ändern sich. Eine Band sollte das tun, was sie will und für richtig hält. Heute ist es auch anders als etwa in den 90ern. Es gibt, naja, mehr studierte Musiker in der Szene. Die Haltung gegenüber den Instrumenten hat sich geändert. Es gibt wirklich gute Musiker. Man sieht heute oft noch ganz junge Musiker und denkt sich: &#8222;Krass, was der da macht&#8220;. Aber genauso die Songs haben sich geändert, und die Message darin.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Momentan spielen ja KREATOR auf der großen und INSOMNIUM auf der anderen Bühne. Da sieht man ja schon den Unterschied.</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Auf jeden Fall! <strong>KREATOR</strong> sind absolute Klassiker. Ich denke wirklich, sie sind heute stärker als je zuvor. Das ist schön zu sehen. Der finnische Guitarrist <strong>Sami</strong> (Yli-Sirniö, Anm. d. Red.), der bei <strong>KREATOR</strong> mitspielt, ist ein guter Freund von uns. Heute spielen eh ziemlich viele finnische Bands hier. <strong>INSOMNIUM</strong>, wie du bereits gesagt hast, aber auch <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>SONATA ARCTICA</strong>, <strong>WINTERSUN</strong>. Und dazu noch dieses Publikum. Unglaublich.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Merkt ihr Unterschiede im Publikum, woher eure Fans musikalisch so kommen?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ja, allerdings. Es ist für uns wirklich auch interessant zu sehen, wer so zu unserer Musik kommt. Hauptsächlich sind es Death- und Thrash-Metal-Fans. Aber auch aus dem Bereich Speed Metal und Power Metal haben wir viele Fans. Früher waren die viel strikter und haben nur ihren Kram gehört. Heute hat sich viel geändert, und die Fans sind viel offener bei dem, was sie hören. Die hören Power Metal gleichermaßen wie Melodic Death Metal. Wobei es sowieso immer mehr auch Vermischungen der Genres gibt. Das hat sich erst in den letzten Jahren geändert. Wärend der 90er und den 2000ern haben viele noch viel stärker darauf geschaut, wer was spielt, und auf welche Konzerte man geht, oder eben nicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/juj4d5NlMCI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Das heisst, heute kann eine Band wie ihr generell auch ganz unterschiedliche Konzertkonstellationen nehmen, oder auch auf Festivals außerhalb des eigenen Genres spielen?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ein gutes Beispiel dafür ist die Tour, die jetzt anfängt. <strong>VOLBEAT</strong> haben angefragt, ob wir sie supporten, vor allem weil sie unsere älteren Sachen und uns als Band mögen. Ihre großen Songs, ihre Musik generell, ist komplett anders als das, was wir machen. Als drittes sind noch <strong>FLOGGING MOLLY</strong> dabei. Ein Band, die Irish Punk spielt. Es ist wirklich eine ziemlich verrückte Mischung an Bands, die die Leute da zu sehen bekommen. Natürlich kommen die Leute dann vor allem wegen <strong>VOLBEAT</strong> zu den Konzerten, aber trotzdem. Die Idee dahinter ist, eventuell auch neue Leute zu erreichen. Es wird auf jeden Fall interessant, wie sie reagieren.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Das ist ja quasi wie auch auf einem Festival. Da spielen auch ganz unterschiedliche Bands und man hat die Möglichkeit, etwas Neues zu entdecken.</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ja, genau das ist es. Es ist ein Happening. Die Leute kommen da nicht mehr wegen ihren eigenen Vorlieben hin, sondern generell wegen dem Metal, oder der Musik. Dort sind alle Freunde. Das ist großartig.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>:</strong> <strong>Ihr schaut also generell zuversichtlich in die Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Esa:</strong> Ja, absolut. Es ist immer noch spannend, mit dieser Band und in dieser Szene unterwegs zu sein. Es tut sich viel momentan und es wird interessant sein, was kommt. Die ganzen alten großen Bands beginnen zu verschwinden. Allen voran <strong>MOTÖRHEAD</strong>. <strong>DEEP PURPLE</strong> haben entschieden, aufzuhören. Ob es nochmal Bands geben wird, die eine solche Größe erreichen, weiß man nicht. Aber generell sehe ich unsere Musik als ziemlich gesund. Man wird sehen, was kommt. Für uns ist dies nun die letzte Tour mit dem &#8222;Red Cloud&#8220;-Album. Wir machen die Tour, und danach gehen wir in den Proberaum und ins Studio.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Esa</strong> zeigte sich sehr entspannt, und schien sich auf das noch bevorstehende Konzert zu freuen. Der gesprächige Finne zeigte, dass es durchaus Bands gibt, die sich noch wirklich für das, was in der Szene passiert, interessieren und mit offenen Augen beobachten, was um sie herum passiert. Auch hat er einen angenehm geerdeten Blick auf die momentane Situation seiner Band als auch der Metalszene und ihrer aktuellen Entwicklung. So eine Offenheit und einen klaren Kopf findet man nicht bei jedem. Für mich ist <strong>AMORPHIS</strong> immer noch eine Konstante und eine Band, die ich sehr zu schätzen weiß. Es war daher sehr schön, mich mit ihm zu unterhalten und als einen wirklich netten und offenen Menschen kennenzulernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> <a href="http://www.amorphis.net/">Webseite</a></p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> <a href="https://www.facebook.com/amorphis/">Facebook</a></p>
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		<title>Senf der Woche #23 &#8211; KUNST ODER KOTZE?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[albumcover]]></category>
		<category><![CDATA[Deafheaven]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven Shall Burn]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-18925"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Puristisch, fantastisch, blutig, obszön &#8211; Was macht für dich ein geiles Album-Cover aus? Und welche Artworks dienen eher als Brechmittel?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank" rel="noopener">Jonas</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>In jedem Genre gibt es <strong>Sättigungserscheinungen</strong> &#8211; <strong>auch bei den Artworks</strong>. Dass gerade Alben herausstechen, bei dessen Layout sich Mühe gegeben wurde, dürfte keine Überraschung sein. Es reicht daher nicht,<strong> so viele Totenköpfe wie möglich</strong> auf die Leinwand zu hauen oder sich einfach <strong>grinsend mit einer Melone auf dem Kopf</strong> ablichten zu lassen.</p>
<p>Desto einfacher die Leute das Album mit dem Künstler und – ganz wichtig – mit der Musik verbinden können, desto größer ist die Chance, dass auch Leute über dich stolpern, die nur das Cover sehen. Ein<strong> gutes Cover illustriert dabei so stark die Atmosphäre des Albums</strong>, dass es unabdingbar für den Konsum der Musik wird. Dadurch lässt sich erklären, warum es <strong>so viele ähnliche Artworks in einem Genre</strong> gibt: Die Musik gleicht sich ja schließlich auch.</p>
<p>Genug der Theorie, welche Alben schaffen es diese Atmosphäre zu vermitteln oder auch einfach mal zu brechen und durch ihren <strong>Wiedererkennungswert</strong> zu bestechen?</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür sind die beiden letzten Alben von <strong>DEAFHEAVEN</strong>, die die <strong>Shoegaze-Ästhetik</strong> so stark in den Vordergrund drängen, dass beim bloßen Ansehen der Gedanke an Black Metal in den Hintergrund rückt. Aber auch <strong>PINK FLOYD</strong> haben ihre Musik mit <strong>unverkennbaren und ikonischen Bildern</strong> hinterlegt, die ganz ohne ein Logo auskommen. Ihr merkt: Ein gutes Album-Cover zu erstellen, ist schwer, aber am Ende entscheidet der <strong>persönliche Geschmack</strong>!</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lucfrancois/" target="_blank" rel="noopener">Luc</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Album-Cover sind im besten Fall <strong>Verkaufsgarant und Kunstwerk zugleich</strong>, haben selbst Etwas zu sagen oder wirken als <strong>Sprachrohr für die Musik</strong>. Auf jeden Fall gehören sie mit zum Gesamtwerk, auch wenn sie nicht immer zielgenau auf die Musik zugeschnitten werden. <strong>TRIPTYKON</strong> etwa setzen auf Motive des verstorbenen <strong>Hansruedi Giger</strong>, und es wirkt wie das perfekte Doppel.</p>
<p>Nun kann man Artworks <strong>aus verschiedenen Gründen gut oder schlecht finden</strong>: Verfehlt das Motiv die Stimmung der Musik? Funktioniert es als <strong>eigenständiger Blickfang</strong>? Hat es eine <strong>Aussage</strong>, oder sieht es <strong>nur schön</strong> aus? Wo sich die Scheiben früher zum Teil noch über das Artwork verkauften, ist es heute einfacher, dem Konsumenten eine Hörprobe an den heimischen Rechner zu liefern und somit die Musik für sich selbst sprechen zu lassen. Dennoch sind Ton und Bild längst fest verwachsen, und <strong>der erste Eindruck ist im Normalfall auch ein optischer</strong>. Wer klickt schon auf einen Link, den ein <strong>billig hingeschludertes Photoshop-Werk</strong> ziert?</p>
<p>Ob es <strong>heute noch viele Cover-Käufe</strong> gibt, kann ich aus dem Stegreif nicht sagen. Dass zumindest in meinem Hinterkopf <strong>das Frontmotiv mein Empfinden beim Hören</strong> eines Albums häufig etwas <strong>aufschönt oder in die Tiefe zieht</strong>, steht dagegen fest.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Julian</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Jetzt muss man sich hier auch noch ganz intellektuell über Kunst äußern oder wie? Ich dachte, das mit der Musik sei schon kulturell wertvoll genug… Nun, wie dem auch sei, Metal ist ja wie wir alle mitbekommen haben, nicht einfach nur Musik die auf eine Platte gepresst oder CD gespielt ist. Nein,&nbsp;<strong>Metal lebt auch von Kunst</strong>, also „richtiger“ Kunst. So mit Pinseln, Stiften und vielen bunten Farben. Vor allem die Cover der Alben können echt hochanspruchsvolle Werke sein. Oder eben genau das Gegenteil: Langweilig, öde und vielleicht einfach nur ekelhaft.</p>
<p>Wenn ich mir mal so die Sammlung in meinem Regal ansehe, dann wirken einige Cover, als ob sich hier ein <strong>van Gogh</strong> oder ein <strong>zutiefst expressionistischer Künstler</strong> mal so richtig austoben konnte. <strong>Ästhetik des Hässlichen</strong> eben. Totenschädel, die obszöne Fratzen ziehen, irgendwelche <strong>scheintoten und menschenähnlichen Viecher namens Eddie</strong> und <strong>soldatische Kampfszenen</strong> prägen die Mehrheit der Silberlinge in meinem Regal. Na, wer von euch hat erraten, was bei mir alles so rum steht?</p>
<p>Aber nicht nur die klassischen Stile der Kunst finden Einzug, sondern auch moderne. Darunter&nbsp;<strong>Fotomontagen</strong>&nbsp;wie bei&nbsp;<strong>METALLICA</strong>s&nbsp;„Hardwired To Self-Destruct“,<em>&nbsp;</em>oder das Digitalfoto eines Berges bei <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>&nbsp;haben einen künstlerischen Gehalt.</p>
<p>Grundsätzlich macht ein gutes Cover <strong>die Geschichte dahinter und natürlich das Motiv</strong> aus. Niemand kauft ein Album mit einem schnöden schwarzen Cover. (Anm. Alex: &#8222;The Black Album&#8220; von <strong>METALLICA </strong>hat sich über 16 Millionen Mal verkauft und ist damit das meist-verkaufte Album der letzten 25 Jahre. Ätsch.)&nbsp;&nbsp;Aber mal ehrlich, <strong>braucht man Fotos verstümmelter und blutiger Leichen als Cover?</strong> Obwohl es <strong>Aufmerksamkeit</strong> erregt, finde ich sowas einfach nur <strong>abstoßend</strong>. Das muss echt nicht sein.</p>
<h3>HIER FINDET IHR DIE TOP 5&#8230;&nbsp;</h3>
 [<a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-23-kunst-oder-kotze/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=senf-der-woche-23-kunst-oder-kotze">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>&#8230;UND WORST 5 ALBUM-COVER UNSERER AUTOREN:</h3>
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<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<h3>&nbsp;</h3>
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		<title>Senf der Woche #19 &#8211; VERGESSENE SCHÄTZE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[abba]]></category>
		<category><![CDATA[angel witch]]></category>
		<category><![CDATA[Black Sabbath]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-18135"></span><br />
Thema heute: Welche eher unbekannten und/oder vernachlässigten Songs bekannter Bands verdienen mehr Anerkennung und sollten öfter gespielt werden?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Jonas</b></a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Von den Massen kaum gewürdigte Lieder bekannter Interpreten gibt es zur Genüge. Das grundlegende Problem ist, dass <strong>viele sie nicht einmal kennen</strong>.</p>
<p>Außerhalb des Metals fallen mir da die <strong>PINK FLOYD</strong>-Songs auf dem<strong> Soundtrack zu &#8222;Zabriskie Point&#8220;</strong> ein. 1997 erfuhr dieser eine Neuauflage und <strong>Roger Waters</strong> und Kollegen steuerten einen &#8222;neuen&#8220; Song bei. Einen passenderen Titel als <em>&#8222;Unknown Song&#8220;</em> hätten sie für die<strong> instrumentale Flower-Power-Reise</strong> nicht wählen können. <strong>Bis heute</strong> gibt es <strong>Spekulationen</strong> darüber, welche anderen Songs der Band Melodien aus dem Lied enthalten und in wie vielen unterschiedlichen Ausführungen er veröffentlicht wurde.</p>
<p>Im Metal hat es mir <strong>METALLICA</strong>s <em>&#8222;The Unforgiven II&#8220;</em> besonders angetan. Natürlich kommt er nicht an den ersten Teil <em>&#8222;The Unforgiven&#8220;</em> heran und es gibt glaube ich keinen einzigen <strong>METALLICA</strong>-Track, der wirklich unbekannt ist. Und verglichen mit dem, was auf &#8222;St. Anger&#8220;, &#8222;Lulu&#8220; und &#8222;Death Magnetic&#8220; passiert, findet dieser Song <strong>viel mehr Akzeptanz</strong>. Er ahmt die Struktur des ersten Teils nach und wird durch ein Horn eingeleitet. Etwas schmunzeln darf der Hörer auch, wenn der <strong>Wortwitz</strong> &#8222;Because you&#8217;re unforgiven too&#8220; im Text vorkommt. Alles in allem ein runder <strong>METALLICA</strong>-Auftritt. Trotzdem wird dieses Stück viel zu oft übersehen. Die Band selbst scheint es auch<strong> nicht in ihr Herz geschlossen</strong> zu haben. 2015 wurde es<strong> zum ersten Mal seit 1997</strong> live gespielt.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/hyaene/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Es gibt bekannte Bands, weniger bekannte Bands, und es gibt <strong>Proberaumleichen</strong>. Genauso gibt es bekannte Songs, weniger bekannte Songs, und solche, <strong>die es nie auf eine Platte geschafft haben</strong>. All das lässt sich kombinieren. Theoretisch.</p>
<p><strong>IRON MAIDEN</strong> sind eine bekannte Band. <strong>MOTÖRHEAD</strong> auch. Dass die eisernen Jungfrauen Hits wie <em>&#8222;Number Of The Beast&#8220;</em> oder <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> quasi bei jeder Show am Start haben, weiß jeder. <em>&#8222;Sign Of The Cross&#8220;</em> zählt jedoch zu den wohl eher unbekannten Songs. Zumindest wird es live wohl nicht so oft gespielt. Dabei ist <strong>der gut zehnminütige Titel ein Reißer</strong>. Große Momente, ein echter Spannungsbogen und viel Raum für Soli. Eigentlich genau das, was man sich wünscht. Für mich <strong>einer der besten Songs der Band</strong>.</p>
<p>Auch <strong>MOTÖRHEAD</strong> haben neben altbekannten Klassikern <strong>mehr in petto als Spielkarten</strong>. <em>&#8222;Louie Louie&#8220;</em> zum Beispiel. In einer einschlägigen <strong>Videodoku von Ronnie James Dio</strong> mal als <strong>das Riff schlechthin</strong> bezeichnet, hat sich die Band dabei eines der coolsten Standardstücke der Pop- und Rockmusik angenommen und ihm einen meiner Meinung nach <strong>ernstzunehmenden Sound und Charakter</strong> verliehen. So macht Rock ‘n‘ Roll Laune.</p>
<p>Neben den Gründungsvätern gibt es aber auch aus späteren Generationen an Bands Liedgut, welches mehr Beachtung verdient. <strong>Tuomas Holopainen&nbsp;</strong>von<strong> NIGHTWISH</strong> hat beispielsweise <strong>das Leben von Dagobert Duck&nbsp;vertont</strong>. Nicht unbedingt Metal im herkömmlichen Sinne, aber Songs wie <em>&#8222;To&nbsp;Be Rich&#8220;</em> verdienen es meiner Meinung nach durchaus, sich damit zu beschäftigen.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Don Promillo</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Wie oft denke ich mir, dass ich so manchen Song bei der allseits beliebten <strong>Metaldisco</strong> nicht mehr hören kann? Zugegebenermaßen lehne ich dieses Stück Kulturgut in letzter Zeit immer mehr ab, da ich von <em>&#8222;Seek &amp; Destroy&#8220;</em>, <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> und <em>&#8222;Run To The Hills&#8220;</em> einfach nur <strong>Kotzattacken kriegen will</strong>, aber nicht weil ich die Bands nicht mag, sondern weil ihre <strong>Gassenhauer mittlerweile einfach nur noch ausgelutscht sind</strong>.</p>
<p>Nehmen wir doch mal <strong>BLACK SABBATH</strong>. Neben <em>&#8222;Paranoid&#8220;</em> bekommt man mit viel Glück noch <em>&#8222;War Pigs&#8220;</em> zu hören. Das war es dann aber auch schon. Grandiose Songs wie <em>&#8222;Snowblind&#8220;</em> oder <em>&#8222;Electric Funeral&#8220;</em> stehen leider scheinbar <strong>unter Verschluss</strong>. Auch <strong>ANGEL WITCH</strong>-Fans kennen dieses Problem. Scheinbar kennt <strong>der lokale Schallplattenunterhalter</strong> nur den Song <em>&#8222;Angel Witch&#8220; </em>des gleichnamigen Albums &#8222;Angel Witch&#8220;! Doch diese Platte hat mit <em>&#8222;Sorceress&#8220; </em>deutlich mehr zu bieten als nur <strong>refrainlastige Songs</strong>.</p>
<p>Noch schlimmer erwischt es da <strong>IRON MAIDEN</strong>. Mittlerweile ist mir die <strong>Lust auf ihre „Hits“ so richtig vergangen</strong>. Es laufen nur noch die selben Kamellen und manch ein Album scheint es im Gedächtnis des DJs gar nicht zu geben. Kleiner Tipp: Das Album beginnt mit „K“ und endet auf „illers“!</p>
<p>Eigentlich bleibt dem DJ dann auch nur eine Lösung, um alle zu besänftigen: den ganzen Abend <strong>ABBA</strong> laufen lassen, denn <strong>die jungen aufstrebenden Schweden</strong> schrieben bisher nur Hits!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>Phänomen Lyric-Videos &#124; Degenerierte Kunst?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/phaenomen-lyric-videos-degenerierte-kunst/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=phaenomen-lyric-videos-degenerierte-kunst</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2016 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[trend]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel Die Erde Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohje. Ist es euch auch aufgefallen? Bitte sagt, dass es nicht nur mir so geht! Vielleicht verfolge ich auch nur die falschen Kanäle&#8230; aber – was zum Teufel ist passiert, dass mir in den letzten Wochen nur noch Lyric-Videos über den Weg ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/phaenomen-lyric-videos-degenerierte-kunst/">Phänomen Lyric-Videos | Degenerierte Kunst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western">Ohje. Ist es euch auch aufgefallen? Bitte sagt, dass es nicht nur mir so geht! Vielleicht verfolge ich auch nur die falschen Kanäle&#8230; aber – was zum Teufel ist passiert, dass mir in den letzten Wochen nur noch Lyric-Videos über den Weg laufen?</p>
<p class="western">Misheard Lyrics, das waren so die ersten Videos mit eingeblendeten Texten, die ich wahrgenommen habe. Und Fanvideos, in denen meist Fotos der Band oder Artworks mit den Lyrics verbunden worden sind. Alles an sich okay, wenn auch meistens für mich eher Augenkrebs erzeugende Produkte. Wer es mag, kann sich das Zeug ja reinziehen. Das beides sind so Dinge, die unabhängig von der Planung durch die Band auf der Mattscheibe erscheinen. <strong>Dafür können die ja nix.</strong></p>
<p class="western">Wofür sie aber was können und was mich momentan so richtig abtörnt, ist die Tatsache, dass immer mehr Bands anscheinend schon standardmäßig Lyric-Videos veröffentlichen. Warum? Weil es einfach in der Produktion ist? Gedankengang: Ja, wir haben hier nen ultra-coolen Song, aber es ist weder die Idee noch das Geld für eine gute Videoumsetzung da. Ha! Wieso nicht einfach die Lyrics reinbasteln? Die sind doch Message genug. Wer braucht denn noch optisch anspruchsvolle Visualisierungen zu Musik?</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT"><strong>ICH! Bitte! Gebt mir meine Musikvideos zurück!</strong></p>
</blockquote>
<p class="western">Wenn ich durch&#8217;s Netz browse und sehe, dass Band XY ein neues Video draußen hat, denk ich mir: &#8222;Schön, die teasen einen Leckerbissen aus ihrem neuen Album an. Machste mal 5 oder 10 oder 15 Minütchen Pause und gönnst dir einen Ausflug in eine andere Welt.&#8220; Guckste rein, was passiert? <strong>Klick – bumm – Enttäuschung!</strong> Ich bekomme Songtexte vorgesetzt. Songtexte vor einem … hmm … nichtssagenden Hintergrund. Manchmal ist der sogar animiert. <strong>Sieh an!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Kfpnwk-DXrA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="western">Wo mein Problem damit ist? Ich möchte eigentlich die Musik für sich sprechen lassen, um damit, und mit der optischen Umsetzung, in eine andere Welt eingesogen zu werden. Lyrics interessieren mich sowieso eher nur am Rande. Wenn überhaupt, spielen sie für mich im Rahmen eines Konzeptalbums eine Rolle. Etwas, das in einem einzelnen Video allein, und im Falle einer Videoveröffentlichung vor Albumrelease sowieso, hinfällig ist. Doch nicht nur das. Ich habe noch ein Problem. Eins, das euch vielleicht auch vom Filmschauen bekannt ist. Irgendwie sind die Untertitel an und du hast keine Chance, von dort wegzuschauen. Auch nicht, wenn der Ton auf Deutsch ist und die Untertitel ebenso. Nope. Never possible. <strong>Der Film flimmert geradewegs an dir vorbei.</strong> Kein Auge für Bildkomposition, für&#8217;s Licht, für Kleinigkeiten. So eine Blockade legt sich bei mir, wenn ich Lyric-Videos anschaue, sogar noch auf die Ohren. Tatsächlich habe ich das Gefühl, von der Musik selbst wenig mitzubekommen, wenn ich mitlese.</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Kluge Menschen mögen jetzt anmerken:<br />
Dann guck doch einfach weg.</p>
</blockquote>
<p class="western">Ja, haha. Genau. Sinn und Zweck eines Videos ist es nämlich, dass ich weggucke.</p>
<p class="western">Ich dachte, Videos seien da, um sie anzusehen. Und natürlich primär, um Musik und Band zu promoten. Das war vermutlich schon immer so und das sollte bitte auch so bleiben. Mit dem Launch von MTV im Jahre 1981 ging das mit der Selbstdarstellung von Bands ja erst so richtig los. Du willst besonders hip sein? Mach ein Video! Zieh dich und deine Kapelle so abgefahren an, dass die Leute euch im Gedächtnis behalten. Oder such dir jemanden, der wirklich Ahnung von der Materie hat und lass dir ein audiovisuelles Meisterwerk erschaffen, welches Eindruck hinterlässt. Sei verrückt, sei bunt, sei verstörend oder sei zumindest überzeugend. <strong>Aber stelle etwas dar!</strong> Im Idealfall führt die Zusammenkunft von Musik und Video zu einer so starken Immersion, dass der Zuschauer für mehrere Minuten vollkommen den Draht zur Realität verliert. Das ist auch das, was ich von Musikvideos erwarte.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.dailymotion.com/embed/video/x4bv8qa" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<a href="https://www.dailymotion.com/video/x4bv8qa_pink-floyd-welcome-to-the-machine-hd-video_music" target="_blank">Pink Floyd &#8211; Welcome to the Machine (HD video)</a> <i>von <a href="https://www.dailymotion.com/alavi-mrak" target="_blank">alavi-mrak</a></i></p>
<p class="western">Tatsächlich – Lyric-Videos können mich dahingehend nicht fesseln. Die meisten sind einfach grottenschlecht gemacht und führen dazu, dass ich meine Zeit lieber mit anderen Dingen verbringe, als mich mit den neuesten Veröffentlichungen bei Youtube auseinanderzusetzen.</p>
<p class="western">Doch noch einmal zurück zu MTV. Ihr Jungspunde da draußen, kennt ihr das eigentlich noch? Musikfernsehen? Sender, bei denen Musikvideos gesendet werden? Also, so den ganzen Tag? Hm? Ich erinnere mich noch daran. Gut, um die Anfangszeit tatsächlich mitbekommen zu haben, bin ich zugegeben doch auch noch etwas zu jung, aber wenn ich mir die „alten Schinken“ aus diesen Tagen ansehe, ist es förmlich spürbar, wie der neue Kanal von Musikbegeisterten gefeiert und ausgeschöpft worden ist. Im Laufe der Zeit hat sich dann natürlich die Machart der Videos – sei es der Klamottenstil oder der Video-Look – verändert. Je nach Mode und technischen Möglichkeiten. Und heute? Was wird daraus gemacht? Lyric-Videos! Zwar nicht mehr im Musikfernsehen (welches wie vom Erdboden verschluckt zu sein scheint), sondern im mighty Internet. Selbst <strong>OPETH</strong> und <strong>IN FLAMES</strong> tun es inzwischen. Warum?! Bands dieses Bekanntheitsgrades, bzw. deren Labels, sollten doch noch so viel Kleingeld auf Tasche haben, um ein ordentliches Video zusammenzuklöppeln, wenn sie denn schon unbedingt eines machen müssen.</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Ich gebe zu, dass technische Neuerungen an Youtube-Videos auch nicht komplett vorbeigehen.</p>
</blockquote>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PEcWqIdXEAc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="western">Jüngst sprang mich ein 360°-Video der finnischen Thrasher <strong>STAM1NA</strong> an. Ich habe ja erstmal gestaunt, was da so möglich ist. Wirklich cool ist es in der Umsetzung jedoch leider nicht. Aber: Was nicht ist, kann ja noch werden. Solche Entwicklungen sind mir immer noch um einiges lieber, als ein weiteres uninspiriertes Video – sei es wieder eins mit Lyrics und dem animierten Artwork des aktuellen Albums oder das tausendste Abrisshallen-Video, in dem die Musiker mit ihren nicht verkabelten Instrumenten zwischen Ventilatoren, Baustrahlern und Amps posieren.</p>
<p class="western"><strong>Apropos uninspirierte Videos:</strong> Dass es auch anders geht, zeigen in letzter Zeit vor allem kleine und unbekannte Bands, die gut und gerne aus null bis wenig finanziellen Mitteln wirklich Sehenswertes erschaffen.</p>
<p class="western">In diesem Sinne, liebe Musik-Menschen da draußen, die ihr vielleicht für eure Kapelle ein Video plant, oder ihr kreativen Köpfe, die damit beauftragt werdet: bitte denkt weiter als das, was euch die Adobe Suite ermöglicht.</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Ideen und kreative Energie verbirgt sich nicht in eurer teuren Technik, sondern in der Welt!</p>
</blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Psst! Kleiner Video-Geheimtipp, der seit Roberts <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-1-voegel-die-erde-essen/"><em>&#8222;Aus den Tiefen #1&#8220;</em></a> gar nicht mehr so geheim ist: <strong>VÖGEL DIE ERDE ESSEN</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0wrc0WSrbn4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Hierarchie der linken Hand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ALUK TODOLO]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[BLUT AUS NORD]]></category>
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		<category><![CDATA[ORANSSI PAZUZU]]></category>
		<category><![CDATA[PINK FLOYD]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ORANSSI PAZUZU &#8211; Värähtelijä Release: Bereits erschienen (26.02.2016) Stil: Psychedelic Black Metal Spielzeit: 69 Min. Label: Svart Records/ Cargo &#160; Das Kraut- beziehungsweise Psychedelic-Rock mit Black Metal eine interessante Mischung ergeben kann, haben bereits ALUK TODOLO und NACHTMYSTIUM eindrucksvoll bewiesen. Ferner sind Svart Records immer ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ORANSSI PAZUZU</strong> &#8211; Värähtelijä<br />
Release: Bereits erschienen (26.02.2016)<br />
Stil: Psychedelic Black Metal<br />
Spielzeit: 69 Min.<br />
Label: Svart Records/ Cargo</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Kraut- beziehungsweise Psychedelic-Rock mit Black Metal eine interessante Mischung ergeben kann, haben bereits <strong>ALUK TODOLO</strong> und <strong>NACHTMYSTIUM</strong> eindrucksvoll bewiesen. Ferner sind Svart Records immer für eigenständig klingenden Doom-, Death- oder progressiven Metal in der Szene bekannt. Viele Scheiben dieser Artisten fordern dem Hörer einiges an Aufmerksamkeit ab und wer so etwas nebenbei laufen lässt, ist hier eh an der falschen Stelle.<br />
Für mich ist es der erste bewusste Kontakt mit <strong>ORANSSI PAZUZU</strong>, vorher konnte ich mit sowas nur bedingt etwas anfangen (siehe u.a. <strong>ALUK TODOLO</strong> oder auch <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>). Umso überraschender, dass <strong>ORANSSI PAZUZU</strong> nun schon fast 10 Jahre lang existieren und bereits mit ihrem vierten Album &#8222;Värähtelijä&#8220; (zu deutsch: &#8222;Der Resonator&#8220; ) die Grenzen des Schwarzmetalls ausloten.</p>
<p>Bereits der erste Song<em> &#8222;Saturaatio&#8220; </em>zieht mich in einen Bann aus atmosphärisch wabernden Gitarren, experimentellen elektronischen Klängen und einem treibenden Schlagzeugspiel. Klar, das Grundgerüst ist deutlich dem Black Metal zuzusprechen, jedoch sorgt das Quintett aus Finnland mit Keyboards und avantgardistischen Riffs dafür, dass eine ordentliche Portion Schrägheit einen großen Teil des Gesamtkonzepts ausmacht.</p>
<blockquote><p>Wie hypnotisiert gebe ich mich den Klangbildern hin und bin begeistert sowie fassungslos darüber, dass ein Stillstand in der (Black) Metal-Welt noch lange nicht in Sicht ist.</p></blockquote>
<p>Dank der großartigen Leistung des Soundmenschen, besticht dieses Album mit einem unglaublich warmen Klang, in welchen es sich wunderbar eintauchen lässt. Ein weiterer Pluspunkt: Die sonst im Black Metal mit Vorsicht zu genießenden Tasteninstrumente sind hier nie zu aufdringlich, nie zu klebrig süß. Nein, da wird gekonnt eine verstörende Soundwelt kreiert. Total introvertiert und doch jederzeit dem explodieren nahe, sodass immer ein gewollt (un)wohliges Schauergefühl im Hinterzimmer meines Geistes bestehen bleibt. Interessanterweise tönt der Bass dazu an den regen/lauten Stellen schön verzerrt und pulsiert unaufhaltsam im Hintergrund, jedoch nie zu leise oder zu unspektakulär. Wo andere Bands zu verkopft oder angestrengt klingen, gelingt <strong>ORANSSI PAZUZU</strong> das Kunststück, einen Tonträger zu erschaffen, welcher in seinem Gesamtwerk schlüssig und wie aus einem Guss klingt, der aber trotzdem meine volle Aufmerksamkeit benötigt, um nicht im Strom der heutigen Massenveröffentlichungen unterzugehen. Dieses Album hält so viele Details versteckt, dass ich wohl noch die nächsten Durchläufe neue Passagen entdecke.</p>
<p>Mein persönliches Highlight sind definitiv der Opener<em> &#8222;Saturaatio&#8220;</em>, <em>&#8222;Havuluu&#8220;</em> (gegen Ende völlig gestört in seiner unaufhaltsamen Raserei und manischen Aggression!) und das 17-minütige Mammutstück <em>&#8222;Vasemman käden hierarkia&#8220;</em> (was soviel wie <em><strong>&#8222;Die Hierarchie der linken Hand&#8220;</strong></em> bedeutet), welches dich wie ein vertonter Mahlstrom in den Abgrund reißt! Ab der Spielzeit von achteinhalb Minuten kommt der Bastard völlig zum Stillstand, nur um dich in Ungewissheit zu wiegen und viereinhalb Minuten später dann mit einer alles zermalmenden Bassattacke und geisterhaften Gitarren zu fesseln. An wen erinnert die Band eigentlich? An <strong>PINK FLOYD</strong> auf Drogen, wochenlang eingesperrt mit den französischen Avantgarde-Künstlern <strong>BLUT AUS NORD</strong> vielleicht? Auf jeden Fall sehr eigenständig und irre!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Hannes</em></p>
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