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	<title>Retro Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 May 2019 22:48:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Retro Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>DŸSE in Halle &#8211; Bock auf Synapsenfasching?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 05:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DESERT SWEET]]></category>
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		<category><![CDATA[VORDEMFALL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Irgendwo zwischen Noise Rock, Punk und Metal verankert, mit schon fast dadaistischen Texten in verschiedensten Sprachen, mähen die beiden Jungs mit ihrer schier unerschöpflichen Energie alles nieder… "<br />
Klingt nicht nur progressiv - ist es auch! Und Live demnächst zu erleben!<br />
Wo genau, sagen wir dir! Schau unbedingt mal rein ...<br />
PS: Bonzengulasch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dyse-konzert-vorbericht-2019/">DŸSE in Halle &#8211; Bock auf Synapsenfasching?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird kuschelig. Es wird warm. Und es wird garantiert verdammt feucht.</p>
<p>So sind die Erfahrungen, die ich bislang auf <strong>DŸSE</strong>-Konzerten hatte. Alles zappelt, der Schweiß tropft von der Decke und Wahnsinn klingt aus allen Kehlen. Klingt nach Spaß? Ist Spaß!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ndUHEb_LvME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwo zwischen Noise Rock, Punk und Metal verankert, mit schon fast dadaistischen Texten in verschiedensten Sprachen, mähen die beiden Jungs mit ihrer schier unerschöpflichen Energie alles nieder. Wer gern zählt und vertrackte Rhythmiken mag, sollte seine pure Freude mit ihren kreativen Auswüchsen haben. Dabei sind <strong>DŸSE</strong> weniger ernsthaft als<strong> THE HIRSCH EFFEKT</strong>, aber ebenso chaotisch, energetisch und versiert. Und sie haben mit ihrer selbstironischen Art doch etwas von den ganz frühen <strong>ÄRZTE</strong>n.</p>
<p>Im Vorprogramm werden die Berliner von <strong>VORDEMFALL&nbsp;</strong>und <strong>DESERT SWEET</strong> aus Magdeburg den Club vorheizen. <strong>VORDEMFALL</strong> umschreiben sich ebenfalls als Noise Rock. Währenddessen gehören <strong>DESERT SWEET</strong>, die im Januar erst ihr Album &#8222;Five Nights Alive&#8220; veröffentlicht haben, eher in die psychedelische Garage Rock-Schiene. Zwischen den sonst so inflationär in Halle angespülten Stoner/Heavy Psych-Kombos muten sie so beim ersten Reinhören angenehm anders an. Noch ein bisschen oldschooliger. Und vor allem beschwingter.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1831404955/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=343476799/transparent=true/" seamless=""><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><a href="http://desertsweet.bandcamp.com/album/five-nights-alive">Five Nights Alive by Desert Sweet</a></iframe></p>
<p><strong>VORDEMFALL</strong> jonglieren mit Elementen des Krautrock. Sind deutlich experimenteller, auf ihre Art psychedelisch. Das kommt vielleicht auch durch die weiblich, leiernde Stimme. So richtig meins ist das nicht &#8230; aber die Chancen stehen gut, dass mir live besser gefällt, was sie so darbieten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=3218248080/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless=""><a href="http://vordemfall.bandcamp.com/track/smile">Smile by VORDEMFALL</a></iframe></p>
<p>Beide Vorbands kenne ich noch nicht aus dem Direktkontakt und bin gespannt, was <a href="https://www.facebook.com/kautz666/">Kautz</a> uns für ein Konzertpaket geschnürt hat. Hier geht&#8217;s zu den Bandcampseiten von <a href="https://desertsweet.bandcamp.com/"><strong>DESERT SWEET</strong></a> und <a href="https://vordemfall.bandcamp.com/"><strong>VORDEMFALL</strong></a>. Und zur <a href="http://dyse-band.de/"><strong>DŸSE</strong></a>-Webseite. (Ja, die letzte EP heißt wirklich &#8222;Bonzengulasch&#8220;.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die kommenden Tourdates:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>10.05.2019 E-Werk Erlangen</strong><br />
<strong>11.05.2019 Hot &#8211; Alte Bude Magdeburg</strong><br />
<strong>26.06.2019 Raut-Oak-Fest Riegsee</strong></p>
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		<title>VUG &#8211; Gefühlvoll, hart, progressiv und irgendwie auch bluesig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[70s rock]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[VUG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Promillo wird heute emotional!<br />
Er verliert sich mit VUG in einer Band zwischen Hendrix &#038; Led Zeppelin...<br />
Tendenz: Progressiv mit bluesig bis harten Böen aus Nord. Festhalten!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>VUG &#8211; &#8222;VUG&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>14.04.2018<br />
<strong>Länge</strong><strong>: </strong>34:20 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Noisolution<br />
<strong>Genre: </strong>70s Rock</div></div></div>
<p>Schau mal einer an: <strong>Nick DiSalvo</strong> von <strong>ELDER </strong>ist mit einer neuen Kapelle am Start. Dieses Mal werden die Hörer aber nicht mit verträumtem <strong>Stoner </strong>beglückt, sondern viel mehr mit einer ordentlichen Portion <strong>Old-School-Rock</strong>, der seine Wurzeln in den tiefsten 70ern hat, in denen der Rock gerade den Wandel zum <strong>Heavy Metal</strong> vollzog. Und genau in diese Schnittstelle fügen sich <strong>VUG</strong> mit ihrem Debüt ein.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BZonwFYC6SA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Helm auf, Chopper an und cruisen</h4>
<p>Genau das ist es, was mir als erstes in den Sinn kommt, wenn ich den <strong>Opener</strong> <em>&#8222;Lose&#8220;</em> höre. Gefühlt habe ich seit <strong>GRAVEYARD</strong>s &#8222;Hisingen Blues&#8220; nicht mehr so einen runden <strong>Retro-Sound</strong> gehört, der so nach vorne geht. Irgendwo zwischen <strong>Jimi Hendrix </strong>und <strong>LED ZEPPELIN </strong>ordnen sich <strong>VUG </strong>mit ihrem Sound ein, ohne aber in auch nur einem Moment von ihren Vorfahren abzukupfern, denn vor allem <strong>Felix Scholl</strong>s Gesang macht den Unterschied. Von rauem &#8222;Geschrei&#8220; bis zum zarten gefühlvollem &#8222;Stimmchen&#8220; bedient er nahezu jede Schublade. Genauso variabel wie der Gesang ist aber auch der Rest der Band. Bestes Beispiel dafür ist der Song <em>&#8222;Prophecy&#8220;</em>: gefühlvoll, progressiv, irgendwie auch bluesig und dann doch wieder hart &#8211; das sind die Grundeigenschaften von <strong>VUG</strong>!</p>
<p>Das hört sich jetzt alles nicht sonderlich spektakulär an, und das ist es vielleicht auch nicht, doch die <strong>Berliner</strong> überzeugen mich vor allem mit ihrer Geradlinigkeit und den grandiosen Riffs. In wirklich jedem Song steckt ein Riff, welches sich schon bei der ersten Plattenrotation einprägt und so schnell nicht mehr aus meinem Kopf gehen wird.<br />
Von dem finalen Song <em>&#8222;VUG&#8220; </em>(das nimmt ja schon <strong>ANGEL WITCH</strong>-Ausmaße an) hätte ich mir dennoch etwas mehr erwartet. Es ist schon ne coole Nummer, aber wenn ich einen Song nach meiner Band benenne, erwarte ich schon in gewissem Maße eine Hymne.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Jungs, ich erwarte auf dem nächsten Album ein <em>&#8222;VUG II&#8220;</em>!</strong></p>
</blockquote>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/vugrock/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<a href="https://vugrock.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></strong></p>
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		<title>VVLVA &#8211; Mehr Hammond-Orgeln braucht das Land!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 10:48:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>VVLVA &#8211; &#8222;Path Of Virtue&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>16.02.2018<br />
<strong>Länge</strong>: 41:59 Min.<br />
<strong>Label: </strong>World In Sound Records<br />
<strong>Genre: </strong>70s Heavy Psych-Krautrock</div></div></div>
<p>Manchmal soll es einfach sein. Mehr oder weniger zufällig gelangte ich an die neue CD der Aschaffenburger Jungs von&nbsp;<strong>VVLVA</strong> (Grüße nach Berlin!). Was auf den ersten Blick aussieht wie der feuchte Traum eines jeden <strong>Black Metal-Ästheten</strong>, entpuppt sich als wahres Schmuckkästchen. Ich habe das Gefühl, dass dieser riesige <strong>Retrorock-Hype</strong>, der in den letzten Jahren herrschte, langsam wieder abflaut. Und da passt es gut, dass mit <strong>&#8222;Path Of Virtue&#8220;</strong> ein Album ins Haus steht, welches so manche Hipster-Rocker erblassen lassen wird.</p>
<p>Schon die ersten Töne lassen verlauten, wohin mich die <strong>Klangreise</strong> dieses Mal führen wird. Die Klänge der <strong>Hammond-Orgel</strong> verzaubern mich einfach immer wieder aufs Neue und leiten dieses Werk voller 60er/70er-Jahre-Hits ein. Klingt jetzt nach abgedroschenem Mist, allerdings verstehen es <strong>VVLVA</strong>, das ganze Konstrukt mit einer guten Portion <strong>&#8222;Frische&#8220;</strong> zu würzen. Somit wirkt es nicht in einer einzigen Sekunde so, als ob man die Musik schon mal irgendwo vor 40 Jahren gehört hat (ich sowieso nicht). Sänger <strong>Tobias Ritter</strong> hat ein wahnsinniges Stimmvolumen, welches von <strong>emotionalem Leiden</strong> bis hin zu verrücktem <strong>Kreischen</strong> alles beinhaltet, was sich meine Ohren nur wünschen können. Als er dann aber zu <em>&#8222;Dieb der Seelen&#8220; </em>seine Stimmbänder in Schwingung versetzt, bin ich hin und weg. Wer mich kennt, weiß, dass ich mit Alben, auf denen Deutsch und Englisch gesungen wird, eigentlich gar nichts anfangen kann. <strong>VVLVA</strong>&nbsp;schaffen es allerdings, mit diesem Song eine Blockade in meinem Kopf einzureißen.</p>
<p>Was jedoch den größten Unterschied zu den meisten Retrorock-Kapellen macht, ist die Gitarrenarbeit. Durch den hohen <strong>&#8222;Fuzz-Anteil&#8220;</strong> vermittelt diese nicht nur <strong>Spielfreude</strong>, sondern drückt &#8222;Path Of Virtue&#8220; den typischen Stempel auf, der mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird!</p>
<p><strong>Anspieltipps: </strong><em>&#8222;Cause And Effect&#8220;</em>, <em>&#8222;Dieb der Seelen&#8220; </em>und <em>&#8222;Path Of Virtue&#8220; </em>(die letzten beiden sind schon auf Bandcamp zu hören)</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/48x15pvtwak?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://vvlva.bandcamp.com/album/path-of-virtue" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/vvlva/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vvlva-mehr-hammond-orgeln-braucht-das-land/">VVLVA &#8211; Mehr Hammond-Orgeln braucht das Land!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PURPLE HILL WITCH &#8211; Alt, aber keineswegs gammlig!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 14:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit Monaten verfolgt mich nun das Cover von &#8222;Celestial Cemetery&#8220; und selten hat mich ein Artwork so zum Hören der Musik animiert. Schon ihr Debüt konnte mich durchweg überzeugen, auch wenn es keine Begeisterungsstürme in mir auslöste. Und exakt dort machen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig/">PURPLE HILL WITCH &#8211; Alt, aber keineswegs gammlig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>PURPLE HILL WITCH</strong> &#8211; &#8222;Celestial Cemetery&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.11.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 38:39 Min.<br />
<strong>Label:</strong> The Church Within Records<br />
<strong>Genre:</strong> Proto Doom</p>
<p></div></div></div>
<p>Schon seit Monaten verfolgt mich nun das Cover von &#8222;Celestial Cemetery&#8220; und selten hat mich ein Artwork so zum Hören der Musik animiert. Schon ihr Debüt konnte mich durchweg überzeugen, auch wenn es keine <strong>Begeisterungsstürme</strong> in mir auslöste. Und exakt dort machen die 3 Jungs aus <strong>Oslo</strong> nun weiter.</p>
<h4>Gruß und Kuss von Ozzy</h4>
<p>&#8222;Celestial Cemetery&#8220; ist die logische Fortsetzung von &#8222;Purple Hill Witch&#8220; &#8211; nicht mehr und nicht weniger, und dennoch gibt es ein paar kleine, aber feine Veränderungen. War auf ihrem <strong>Erstling</strong> noch vermehrt an manchen Stellen ein leicht verräucherter <strong>Stonerhauch</strong> zu spüren, geht die norwegische <strong>Schlaghosenfraktion</strong> nun bewusst noch tiefer in die Geschichte des Doom. Das gelingt auch wunderbar, dennoch ist das alles nichts Neues, was mir die Kinnlade herunterklappen lassen würde. Was aber bleibt, sind unfassbar eingängige Gitarrenriffs, Gesangslinien, die immer für eine Überraschung gut sind, Bassspuren, die einfach nur grooven und ein sehr greifbarer und ehrlicher Drumsound.<br />
Richtig gehört! Die Texte werden nicht nur einfach so runtergeleiert, sondern mit ordentlich Feuer vorgetragen (da darf das typische, von <strong>Ozzy Osbourne </strong>geprägte <em>&#8222;Alright&#8220;</em> nicht fehlen). Abgekupfert wirkt es trotzdem nicht, da <strong>PURPLE HILL WITCH</strong> zwar alt klingen, aber dennoch eine gute Portion Eigenständigkeit auf die Platte bringen.</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong> <em>&#8222;Ghouls In Leather&#8220; </em>und <em>&#8222;The First Encounter&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WnNoyvUXW7Y?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://purplehillwitch.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a><br />
<a href="https://de-de.facebook.com/PurpleHillWitch/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/purple-hill-witch-alt-keineswegs-gammlig/">PURPLE HILL WITCH &#8211; Alt, aber keineswegs gammlig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IRON GRIFFIN &#8211; Zwischen Begeisterung und Ohrenschmerzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Griffin]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[space rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vorhang geht auf. Die heutige Vorstellung ist eine Premiere: Es ist das finnische Ein-Mann-Projekt IRON GRIFFIN mit gleichnamiger Debüt-EP – ins Leben gerufen von Drummer Oskari Räsänen, den seine Band MAUSOLEUM GATE scheinbar noch nicht ausgelastet hat. Und was macht man ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/iron-griffin-zwischen-begeisterung-und-ohrenschmerzen/">IRON GRIFFIN &#8211; Zwischen Begeisterung und Ohrenschmerzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>IRON GRIFFIN &nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Iron Griffin&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 17.11.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 17:05 min<br />
<strong>Label:</strong> Gates of Hell Records<br />
<strong>Genre:</strong> Retro Rock</div></div></div>
<p>Der Vorhang geht auf. Die heutige Vorstellung ist eine Premiere: Es ist das finnische Ein-Mann-Projekt <strong>IRON GRIFFIN</strong> mit gleichnamiger Debüt-EP – ins Leben gerufen von Drummer <strong>Oskari</strong> <strong>Räsänen</strong>, den seine Band <strong>MAUSOLEUM GATE</strong> scheinbar noch nicht ausgelastet hat. Und was macht man als Musiker, wenn man noch jede Menge kreative Energie übrig hat? Richtig, man stampft ein neues Projekt aus dem Boden.</p>
<h4>Am Anfang war die Fasziantion &#8230;</h4>
<p>Das Intro schafft es binnen Sekunden, mich zu fesseln. Es ist ein spaciges Instrumentalstück, ganz ohne Gitarren, ohne Schlagzeug. Nur Synthesizer und Keyboard spielen auf dieser Bühne eine Rolle. Die Instrumente verschmelzen zu einer durchdringenden, eingängigen Melodie, die sich machtvoll in meinen Gehörgang bohrt, mich nicht mehr loszulassen scheint.<br />
Nachdem die Spannung schon zu Anfang so hochgehalten wird, bleibe ich natürlich erwartungsvoll drauf, was die folgenden Titel zu bieten haben.<br />
Eine hallende zweistimmige Gitarre leitet <em>&#8222;Message from Beyond&#8220;</em>,&nbsp;den zweiten Song der Platte im selbsternannten Retro Rock-Stil ein.<br />
War nicht eben die Rede von einer One Man Band? Aber da singt doch noch wer! Achso, das ist <strong>Toni Pentikäinen</strong>, Sänger von <strong>PSYCHEROSION</strong> und ein Freund <strong>Räsänen</strong>s. Mit Einsatz des Gesangs nimmt das Stück auch an Tempo zu. Der Gesang, welcher in so vielen Stücken moderner Musik die Hauptrolle spielt, wird jedoch nicht nur in diesem Titel stark von den Instrumenten verdeckt und wirkt beim Versuch, sich dagegen zu behaupten, leider äußerst verkrampft.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23830" aria-describedby="caption-attachment-23830" style="width: 635px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23830" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Mausoleum-Gate-Band.jpg" alt="" width="645" height="363" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Mausoleum-Gate-Band.jpg 645w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/Mausoleum-Gate-Band-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 645px) 100vw, 645px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23830" class="wp-caption-text">MAUSOLEUM GATE, das Hauptprojekt Oskari Räsänens</figcaption></figure>
<p>Ein fließender Übergang zum dritten Song der EP, <em>&#8222;Metal Conquest&#8220;</em>,&nbsp;gelingt leider nicht, stattdessen entsteht ein unreiner Bruch.<br />
Hört sich aber eher nach psychedelischem 70er-Jahre-Hard-Rock als nach Metal an! Aus dem Hintergrund schallt wieder das Keyboard und untermalt die sehr rhythmischen Gitarren mit einem sanften Gesäusel.</p>
<h4>Ob Autotune da noch etwas retten kann?</h4>
<p>Der letzte Song <em>&#8222;Lord Inqisitor&#8220;</em> beginnt ähnlich sanft wie das vorangegeangene Stück <em>&#8222;Journey to the Castle of King&#8220;</em> endet, nimmt jedoch schnell an Geschwindigkeit zu und wird durch einen hohen Ruf schlussendlich aus dem Schlaf erweckt.<br />
Der höhere Power Metal-Gesang klingt zum Ende aber fast nach gequälten Schmerzensschreien, ähnlich, wie es mich bei der Power Metal Band <strong>GUTTER SIRENS</strong> schon einmal abgeschreckt hat.<br />
Als Wiederaufnahme der instrumentalen Introduction hätte der Scheibe ein ähnlich eindrucksvolles Outro gut getan, sie umrahmt und ihr damit den letzten Schliff verpasst – vielleicht war es aber auch eben dieser Anflug von Perfektionismus, den man vermeiden wollte. Und das hört man auch an der Musik.</p>
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		<title>HEAT &#8211; Besuch in die Vergangenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 06:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HEAT &#8211; Night Trouble Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017 Dauer: 46:59 min. Label: This Charming Man Records Stil: Classic Rock Nachdem ich mich mit den Schweden H.E.A.T. befassen &#8222;durfte&#8220;, ist es nun Zeit für die Berliner Kombo, welche ohne Punkte unter dem Namen HEAT fungiert. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HEAT </strong>&#8211; Night Trouble<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Dauer: 46:59 min.<br />
Label: This Charming Man Records<br />
Stil: Classic Rock</p>
<p>Nachdem ich mich mit den Schweden <a href="https://silence-magazin.de/h-e-a-t-diabetes-auf-cd/">H.E.A.T.</a> befassen &#8222;durfte&#8220;, ist es nun Zeit für die Berliner Kombo, welche ohne Punkte unter dem Namen <strong>HEAT</strong> fungiert. Beim Öffnen des auf 1000 Einheiten limitierten Digipaks (600 Exemplare auf Vinyl) lese ich folgende Worte:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das Konzept hinter &#8222;Night Trouble&#8220; war es, ein ehrliches und organisches Stück Musik zu schreiben. Es wurde auf analogem Band gemixt und gemastered. Kein anderer Aufnahmeprozess&nbsp; spiegelt die Philosophie von <strong>HEAT</strong> wieder, als eine 16 Spuraufnahme auf 1&#8243; Analogband. Was du hörst, ist 100 % <strong>HEAT</strong>. In diesem kreativen Prozess wurden keine Computer verwendet.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das klingt natürlich großspurig und selbstsicher, aber wer das Glück hatte <strong>HEAT</strong> live zu erleben und die ersten 2 Platten kennt, der weiß, dass es sich hier mitnichten um heiße Luft handelt.</p>
<h4>HEAT bringen euch zurück in die Siebziger</h4>
<p>Zwischen all den Vintage-Rock-Bands hervorzustechen ist dieser Tage anspruchsvoll geworden. Überall sprießen diese Gruppen wie Pilze aus dem Boden. Am besten mit Frauengesang und vermeintlich okkulten Texten. <strong>HEAT</strong> gehen das anders an. &#8222;Night Trouble&#8220; überzeugt mit internationaler Klasse und reifem Niveau, ohne dabei als blasse Kopie an die glorreichen Zeiten abgestempelt zu werden. &#8222;Night Trouble&#8220; entpuppt sich als vitaler Hard Rock-Output (<em>&#8222;Burden&#8220;</em>, <em>&#8222;Sullen Eyes&#8220;</em>), streift dabei die großartigen <strong>THIN LIZZY</strong> und punktet im Gegensatz zum Vorgänger (&#8222;Labyrinth&#8220;) mit direkteren Klampfen. Dadurch wirken die neuen Songs von <strong>HEAT</strong> zeitloser und vor allem spontaner.</p>
<p>Überraschungen haben <strong>HEAT</strong> natürlich auch im Gepäck. Bei den ersten Höreindrücken von <em>&#8222;Granny Notes&#8220;</em> bekommt man einen soliden Rocksong, der als vollkommene Hommage an die 60er und den Rock &#8217;n&#8216; Roll erinnert. Verfeinert wurde diese lockere Nummer durch den Gastgesang von <strong>Alia</strong> (<strong>TRAVELIN JACK</strong>), mit denen sich die Band rein zufällig den Proberaum teilt.&nbsp; Erinnert jedenfalls an die <strong>ROLLING STONES</strong> und überrascht mit tollen Bläsern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22783" aria-describedby="caption-attachment-22783" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22783 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-1024x439.jpg" height="439" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-1024x439.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-300x129.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-750x322.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay.jpg 1488w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22783" class="wp-caption-text">Schicke Aufmachung: das neue Album von HEAT</figcaption></figure>
<h4>Scorpions und akustische Ausflüge &#8211; HEAT entwickeln sich weiter</h4>
<p>Doch die Berliner begnügen sich nicht mit einfachen Vergleichen, sie wollen mehr erreichen. Ihre Einflüsse gekonnt verweben. Liebevoll tauften sie ihre Huldigung an die <strong>SCORPIONS</strong> <em>&#8222;Hide And Seek&#8220;</em> am Anfang noch &#8222;Klaus Meine&#8220;. Pfiffige Kerlchen, jedoch ist ihnen damit auch ein astreiner Hit gelungen, der tatsächlich aus den 80ern stammen könnte und mit seinem Charakter durchaus an die deutschen Aushängeschilder erinnert.</p>
<p>Neuland betritt der Fünfer in Form von <em>&#8222;Where Love Grows&#8220;</em>, denn hier wird zum ersten Mal in der Bandgeschichte ein Mittelteil mit der Akustikgitarre vollzogen. Funktioniert prima. <strong>UFO</strong> oder gar <strong>URIAH HEEP</strong> stechen hier deutlich hervor. Auch der mehrstimmige Gesang passt dazu hervorragend. Aber das ist noch nicht alles. Besonders hat es mir das fette <em>&#8222;Divided Road&#8220;</em> angetan, da es <strong>JIMI HENDRIX</strong> pur ist.</p>
<p>Einen besonderen Pluspunkt gibt es noch in puncto Gesang zu vermelden, denn inzwischen hat sich die Leistung von <strong>Patrick Fülling</strong> gesteigert. Da können die Kritiker sich bald eine neue Baustelle suchen. Herzblut ist mir sowieso lieber als künstliche Perfektion.</p>
<p>Nostalgie gibt es <a href="https://heatbandofficial.bandcamp.com/">HIER </a></p>
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		<title>Ein Cocktail, der es in sich hat &#8211; YOUNGBLOOD SUPERCULT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 07:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>YOUNGBLOOD SUPERCULT &#8211; The Great American Death Rattle Veröffentlichungsdatum: 17.08.2017 Dauer: 40:25 Min. Label: DHU Records Genre: Stoner Rock Jaja, der gute alte Stoner Rock. Von vielen als Kiffermucke verschrien. Der andere meint, dass es ihm einfach zu langweilig ist und er ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong> &#8211; The Great American Death Rattle<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.08.2017<br />
Dauer: 40:25 Min.<br />
Label: DHU Records<br />
Genre: Stoner Rock<span id="more-20892"></span></p>
<p>Jaja, der gute alte <strong>Stoner Rock</strong>. Von vielen als <strong>Kiffermucke</strong> verschrien. Der andere meint, dass es ihm einfach zu langweilig ist und er an diesen Sound einfach nicht ran kommt. Für letzteren Kandidaten hab ich da eine ganz einfache Lösung parat. Hör doch einfach mal in die neue Scheibe von <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT </strong>rein. Wenn dir dieser 0815-<strong>KYUSS</strong>-Sound tierisch auf die Eier geht, bieten dir die Damen und Herren aus Kansas eine satte Portion Abwechslung.</p>
<h4>70s Rock trifft Psychedelic Rock</h4>
<p>Leider muss ich zugeben, dass mich der Opener selbst, der dem Album den Titel gibt, zu Beginn gar nicht vom Hocker haut. Erst mit zunehmender Dauer gewinnt &#8222;The Great American Death Rattle&#8220; an Fahrt, um in der Mitte des Albums seinen <strong>Zenit</strong> zu erreichen und dann auf konstant hohem Niveau auszuklingen. <strong><em><br />
</em></strong><em>&#8222;Burning Messiah&#8220; </em>lässt zum ersten Mal meine Alarmglocken läuten. <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong> bezeichnen ihre Musik selbst als &#8222;Stoner/Blues/Progressive/Retro/Heavy&#8220;. Und damit treffen sie es so ziemlich auf den Punkt. Auch wenn die Musik beim ersten Durchlauf ziemlich <strong>simpel</strong> wirkt, ist es das perfekte Zusammenspiel dieser Einflussfaktoren, die das neue Album zu einem wahren Ohrenschmaus machen. Trotzdem benötigte auch ich erstmal eine gewisse Zeit, ehe ich mich an den Sound gewöhnt habe. Es wirkt alles sehr Dumpf, vor allem der <strong>Drum-Sound</strong>, doch das ist durchaus gewollt, denn es ist keine billige <strong>Proberaum-Demo-Aufnahme</strong>.<br />
Nach der kurzen Eingewöhnungsphase geht es mit <em>&#8222;Draugr&#8220; </em>weiter. Was soll ich zu diesem Song sagen? Er bietet einfach den perfekten Mix aus groovig, verträumten Stellen und klassisch anmutendem <strong>Hard Rock</strong> der Marken <strong>UFO </strong>und <strong>BLUE ÖYSTER CULT</strong>.</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20896" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg" alt="" width="960" height="720" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>
<p>Wenn wir jetzt das &#8222;groovig Verträumte&#8220; mal weglassen, haben wir mit <em>&#8222;Wormwood&#8220; </em>das Ergebnis. Der mit Abstand rockigste und eingängigste Song des neuen Albums. Prägt euch den <strong>Refrain</strong> schon mal gut ein, falls es die Truppe mal auf den europäischen Kontinent schaffen sollte:</p>
<blockquote><p>Do You Think I´m Evil?<br />
I Can Show You What It´s Like<br />
Do You Think I´m Evil?</p></blockquote>
<p>Nachdem mit <em>&#8222;Wormwood&#8220; </em>ein Song zum Ausrasten gezündet wurde, wird das Tempo in <em>&#8222;The Hot Breath Of God&#8220;</em> wieder massiv gedrosselt. <strong>David Merrill</strong>, seines Zeichens Sänger der Band, zeigt in diesem Song sein komplettes Können. Von zartem, fast schon hypnotisierend wirkendem, bis hin zum &#8222;rockröhrendem&#8220; Gesang legt er sein komplettes Waffenarsenal offen.<br />
<em>&#8222;Master Of None&#8220; </em>bietet den perfekten Übergang zum Schlussdrittel des Albums. In <em>&#8222;Mr. Gallows&#8220;</em> kommt zum ersten Mal so richtiges <strong>Stoner-Rock-Feeling</strong> auf. Die sich wiederholenden Riffs prägen sich schon beim ersten Hörgang ein und bringen mich nahezu in Trance. Doch viel Zeit habe ich nicht in dieser Welt von sich drehenden Spiralen und tanzenden jungen Damen, denn mit <em>&#8222;Liberty Or Death&#8220;</em> wird die nächste <strong>Hard-Rock-Walze</strong> abgeladen. <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong>s Konzept ist echt so einfach, wie erfolgreich. Ein solide rockendes Riff, gepaart mit nem einfachen, aber trotzdem geilen Solo, gekrönt mit einem Refrain, der beim ersten Hören hängen bleibt. Klingt sehr einfach, doch das ist das Grundgerüst, auf dem jeder gute Song aufgebaut werden sollte.<br />
Irgendwie sind die 40 Minuten nun auch schon fast wieder um. <em>&#8222;Sticky Fingers&#8220; </em>beginnt ruhig und sinnlich, ehe wieder der bandtypische Refrain einsetzt, bei dem ich am liebsten sofort mitsingen möchte und meine &#8222;klebrigen Finger&#8220; huldigen möchte. Obwohl die Grundstimmung des Albums eher positiv ist, macht <em>&#8222;Sticky Fingers&#8220;</em> einen leicht verzweifelten Eindruck. Auch meine Stimmung ist eher gedrückt, denn ich habe lange Zeit kein Album mehr mit so einem &#8222;alten&#8220; Sound gehört. Da können sich sämtliche <strong>Retro-Rock-Kapellen</strong> eine richtig dicke Scheibe von abschneiden!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/9ZO0_PFP6HE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/youngbloodsupercult/" target="_blank" rel="noopener"><strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT </strong></a>auf Facebook<br />
<strong><a href="https://youngbloodsupercult.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">YOUNGBLOOD SUPERCULT</a></strong> auf Bandcamp</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Klingt so Österreich? &#8211; Mother&#8217;s Cake</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 13:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>MOTHER&#8217;S CAKE &#8211; No Rhyme No Reason Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017 Dauer: 55:28 Min. Label: Membran Genre: Psychedelic/Progressiv Rock Die Geschichte von MOTHER&#8217;S CAKE liest sich wie ein Traum jeder neu gegründeten Rock-Band. 2008 aus den tiefen Tälern der Alpen entsprungen, wurden mittlerweile 2 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/klingt-so-oesterreich-mothers-cake/">Klingt so Österreich? &#8211; Mother&#8217;s Cake</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MOTHER&#8217;S CAKE </strong>&#8211; No Rhyme No Reason<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017<br />
Dauer: 55:28 Min.<br />
Label: Membran<br />
Genre: Psychedelic/Progressiv Rock<span id="more-13718"></span></p>
<p>Die Geschichte von <strong>MOTHER&#8217;S CAKE</strong> liest sich wie ein Traum jeder neu gegründeten Rock-Band. 2008 aus den tiefen Tälern der Alpen entsprungen, wurden mittlerweile 2 Studioalben und ein Live-Album auf die Hörerschaft losgelassen. Auch zahlreiche Supportacts sämtlicher Szenegrößen können sich die 3 Österreicher auf die Fahne schreiben. Und bei diesen Szenegrößen handelt es sich nicht um irgendwelche semibekannten Bands à la <strong>NICKELBACK</strong>. Nein, unter anderem eröffneten sie schon Konzertabende für <strong>IGGY POP AND THE STOOGES</strong>,<strong> DEFTONES </strong>und <strong>LIMP BIZKIT</strong>. Der vorläufige Höhepunkt der Bandgeschichte sollte wohl aber eine ausgedehnte Europa-Tour im letzten Herbst zusammen mit <strong>WOLFMOTHER</strong> gewesen sein. Bei so vielen Tour-Bekanntschaften stellt sich mir natürlich die Frage, ob sich nicht auch der massentaugliche Einfluss in der Musik der Innsbrucker niederschlägt?</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13720" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9978-1024x683.jpg" alt="mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9978" height="683" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9978-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9978-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9978-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9978-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9978.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4>Der Spagat zwischen Underground und Kommerz</h4>
<p>Was bei &#8222;No Rhyme No Reason&#8220; deutlich auffällt ist, dass hier ein Album geschaffen wurde, welches sowohl in der &#8222;mainstreamigen&#8220; als auch in der <strong>Psychedelic-Rock-Szene</strong> großen Zuspruch ernten wird. Obwohl mir die Band schon vom Namen bekannt war, machte ich bisher einen Bogen um sie. Doch warum? War es die Tatsache, dass sie fast ausschließlich für große Künstler als Support aktiv sind? Was ist eigentlich an diesem <strong>Kommerz</strong> so schlimm? <!--more-->Eigentlich gar nichts, denn solange man sich treu bleibt und das tut, worauf man Bock hat, kann dir niemand was vorwerfen!</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Und die Jungs haben definitiv Bock!</p>
</blockquote>
<p>Das ist Fakt! Schon beim titelgebenden Opener hört man die Spielfreude deutlich heraus, und dass es <strong>MOTHER&#8217;S CAKE </strong>um mehr als nur eine Zielgruppe geht. Musikalisch sind sie irgendwo zwischen <strong>MUSE</strong> und <strong>WOLFMOTHER</strong> angesiedelt. Gesanglich sieht es da schon etwas anders aus. <strong>Yves Krismer</strong>s verzerrter Gesang erinnert teilweise schon sehr an <strong>Acid-Rock</strong>-Größen wie <strong>UNCLE ACID &amp; THE DEADBEATS</strong> und Konsorten.</p>
<p>Im darauffolgenden <em>&#8222;H8&#8220; </em>geht man schon viel psychedelischer und experimenteller an die ganze Sache heran. Die eingesetzten spacigen Samples machen mir die Musik noch leichter zugänglich. Ich mag diese &#8222;Weltraumsounds&#8220; einfach unheimlich.</p>
<p>Für die breite Masse sollte <em>&#8222;Black Roses&#8220; </em> da schon viel besser verdaulich sein. Ein prägender Basssound, hinterlegt von einem unheimlich atmosphärischen Klangteppich charakterisieren diesen Song.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13724 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9977-300x300.jpg" alt="mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9977" height="300" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9977-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9977-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9977-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9977-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/mothers-cake-no-rhyme-no-reason-9977.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Mit 10 Minuten ist <em>&#8222;Streetja Man&#8220;</em> das längste Stück der Platte. Und nicht nur das längste, sondern wohl auch das ruhigste. Eine fast 4-minütige Passage, voller Ruhe und gleichzeitig Krach, lassen diesen Song einfach magisch auf mich wirken. Auch hier ist wieder der besondere Bassklang hervorzuheben. Teilweise erinnert dieser mich an die <strong>RED HOT CHILI PEPPERS</strong>. <em>&#8222;Streetja Man</em><em>&#8222;</em> ist wohl auch der experimentellste Song der Platte. Einflüsse des Blues, Soul und Funk kann man bei gutem Gehör durchaus erkennen.</p>
<p><em>&#8222;The Killer</em><em>&#8222;</em> zieht das Tempo nochmal an. So darf auch Drummer <strong>Jan Haußels</strong> mal zu Wort kommen und sich austoben. Generell muss ich aber sagen, dass mir der Drumsound nicht zusagt (Hörbeispiel <strong>unten!</strong>).</p>
<p><!--more--></p>
<p>Da ich ja ziemlich viel <strong> Stoner Rock</strong> und<strong> Doom </strong>höre, sollte ich eigentlich ziemlich viel langsames Zeug gewohnt sein, doch <em>&#8222;Enemy&#8220; </em>macht mich einfach nur müde. Wahrscheinlich liegt das am, für meine Vorlieben, überproduzierten und somit unnatürlich klingenden Sound. Das langsame Tempo trägt seinen übrigen Teil dazu bei.</p>
<p><em>&#8222;Isolation&#8220; </em>bringt das Album dann zum Ende. Dabei bekomme ich nochmal das volle Repertoire der Band geboten. Der Anfang gestaltet sich <strong>soulig</strong>&#8211;<strong>funkig</strong>, ehe es deutlich <strong>rockiger</strong> wird, ohne dass die Experimente aus den Augen verloren werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JOraHrnG50E?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/motherscake/" target="_blank">Facebook</a><br />
<a href="https://motherscake.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>No Filler Just Killer &#8211; Asteroid im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[asteroid]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
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		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[reunion]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit &#8222;III&#8220; sind ASTEROID nach 6 Jahren Stillstand unerwartet stark zurückgekommen. Mittlerweile ärgere ich mich, dass ich dem Album bei meinem Review &#8222;nur&#8220; 8 von 10 Punkten gegeben habe. Seit nun mehr als einem Monat läuft die Scheibe bei mir hoch und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/no-filler-just-killer-asteroid/">No Filler Just Killer &#8211; Asteroid im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;III&#8220; sind <strong>ASTEROID </strong>nach 6 Jahren Stillstand unerwartet stark zurückgekommen. Mittlerweile ärgere ich mich, dass ich dem Album bei meinem <a href="https://silence-magazin.de/kleine-jam-session-im-wohnzimmer-gefaellig/" target="_blank">Review </a>&#8222;nur&#8220; 8 von 10 Punkten gegeben habe. Seit nun mehr als einem Monat läuft die Scheibe bei mir hoch und runter und ich ziehe schon genervte Blicke von meiner Freundin auf mich, sobald sich der Tonabnehmerarm Richtung Schallplatte begibt.<br />
Ich habe mich mit <strong>Johannes</strong>, seines Zeichens Bassist und Sänger der Schweden, unterhalten und ihm ein paar interessante Fakten aus dem Ärmel gezogen.</p>
<p><strong>ENGLISH VERSION BELOW!!!</strong></p>
<hr>
<h4>Hey Jungs, schön, dass ihr endlich wieder auf der Bildfläche seid!</h4>
<p>Hey, danke, es fühlt sich gut an, zurück zu sein!</p>
<h4>Wie kam es zu der Trennung eurer Band und wann war der Punkt erreicht an dem ihr wusstet, das <strong>ASTEROID </strong>wieder auferstehen muss?</h4>
<p>Wir haben für fast eine Dekade sehr intensiv Shows gespielt und sind durch Europa getourt. Dabei lebst du ziemlich nah beisammen und ich glaube, wir haben einfach Mal eine Pause voneinander gebraucht. Außerdem, wie du vielleicht weißt, hat sich die letzte Veröffentlichung sehr unpersönlich angefühlt und wir brauchten ein paar neue Einflüsse, wenn wir etwas Neues veröffentlichen wollten. Also haben wir direkt nach der Trennung weitergemacht mit dem musizieren, nur getrennt voneinander. <strong>Elvis</strong> und ich&nbsp;spielten eine Art &#8222;Dark Black Forest Metal“ in Mörkla (und tun dies immer noch ab und zu), während <strong>Robin</strong> mit <strong>THE SUN, THE MOON &amp; THE WITCH’S BLUES</strong> eine 7“ spielte und veröffentlichte, zusammen mit unserem zukünftigen Drummer <strong>Jimmi Kohlsheen</strong>.</p>
<p>Wir trafen uns während der Jahre sporadisch und nach einer Weile hatten wir das Gefühl, dass die Zeit gekommen war, wieder miteinander zu spielen. Es fühlte sich natürlich an und die Kreativität war wieder da. Wir fühlten auch die herzliche Reaktion unserer Zuhörer und Fans aus der ganzen Welt und das hat die ganze Sache dann besiegelt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12046" aria-describedby="caption-attachment-12046" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12046 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-300x200.jpg" alt="asteroid_hm2016_14" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_14.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12046" class="wp-caption-text">Neue Spielfreude am Schlagzeug mit Jimmi Kohlsheen</figcaption></figure>
<h4>Seit 2003 existieren <strong>ASTEROID</strong> nun und ihr habt sicher schon einiges erlebt. Was war die wichtigste Erfahrung, die ihr zusammen erfahren durftet?</h4>
<p>Das ist vielleicht nicht die unterhaltsamste Antwort, aber wenn du danach fragst, was die Band zu dem machte, was sie ist, dann sind es doch all die Live-Shows zusammen. So viel wie wir gespielt haben, kann man eine ganz vernünftige Live-Band werden. Es ist wie beim Sport, du brauchst die 10000 Stunden Übung, um gut darin zu werden.</p>
<p>Aber darüber hinaus, wenn du für ein Jahrzehnt zusammen spielst, musst du auch an den sozialen Bindungen innerhalb der Band arbeiten. Sonst kann das Leben im Tour-Bus die ganze Sache eventuell beenden. Wir sind nicht nur drei Musiker in einer Band, sondern enge Freunde. Da ist es eine ziemlich große Sache, ein Bandmitglied auszutauschen, was wir ja über die Jahre auch getan haben. Da haben wir nicht einfach einen x-beliebigen neuen Drummer eingestellt, sondern nach einem passenden Freund gesucht, der zufällig auch wissen sollte, wie man Schlagzeug spielt.</p>
<p>Und nicht zu vergessen sind all die wirklich tollen Freunde, die wir über die Jahre in Europa getroffen haben. Es war schon immer sehr wichtig für uns, dass wir nur mit Leuten arbeiten- Promoter, Booker, Fans etc. – die dir den gleichen Respekt erweisen wie du ihnen.</p>
<h4>In 13 Jahren Bandbestehen bringt ihr es auf 3 Alben. So manch eine andere Band bringt in dieser Zeit das dreifache raus. Wie kommt es, dass man von euch relativ wenig zu hören bekommt?</h4>
<p>Das hängt wahrscheinlich mit dem Prozess zusammen, wie wir damals neue Musik kreiert haben. Wir ließen uns all die Zeit, die wir brauchten. Viel <strong>Hin- und Hergejamme</strong>, um die Songs zu dem Gefühl zu bringen, das wir erreichen wollten. Wir haben die Songs in der Regel auch live gespielt, bevor wir sie aufgenommen haben, wahrscheinlich entgegen dem was die meisten Bands tun. Das haben wir gemacht, da wir das Live-Gefühl gegenüber allen Zuhörern zum Ausdruck bringen wollten, egal ob diese es live sehen oder eben über ihre Anlage hören. Darüber hinaus haben wir nie einen <strong>&#8222;Lückenfüller&#8220;</strong> aufgenommen. Alle Songs auf den Alben sind aus einem bestimmten Grund da. Wir haben einige Songs über die Jahre geschrieben, die es nie auf ein Album geschafft haben. Und sie sind aus einem guten Grund ausrangiert worden und werden auch nicht irgendwann auf so einem lahmen „B-Seiten-Album“ erscheinen.</p>
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<h4>Euer neues Album ist jetzt seit einem Monat auf dem Markt. Wie ich mitbekommen habe, kam es bis jetzt richtig gut an. Was war das seltsamste Feedback, welches ihr zu &#8222;III&#8220; bekamt?</h4>
<p>Ja! Die Reaktion war wirklich … fabelhaft, das ist ein tolles Wort! Leute aus aller Welt mögen es richtig! Und über die Jahre haben wir gelernt, dass viele unserer Zuhörer und Rezensenten wirklich Hardcore-Musik-Fans sind. Nicht nur von <strong>ASTEROID</strong>, sondern ganz allgemein, was Musik angeht!</p>
<p>Und bei solchen Hardcore-Fans weißt du halt nie, wie sie emotional reagieren, besonders gegenüber Reunion-Bands oder -Alben. Eine der emotionalsten Reaktionen kam aus Italien. Dieser Kerl hasste es wirklich, dass wir uns wiedervereinigt haben, mit einem Gefühl auf die Art „wenn etwas beerdigt wurde, soll es auch so bleiben“. Das ist eine Reaktion, die wir verstehen können und wir haben ja selbst auch einige schlechte Reunions über die Jahre beobachten können. Aber ich denke, mit alledem im Hinterkopf, hatten wir einen ganz anderen Zugang zu dem Album. Es sollte einfach ein weiteres <strong>ASTEROID</strong>-Album sein und wir haben keinen Gedanken an die Geschichte oder so verschwendet.</p>
<h4>Wie entsteht ein Song bei euch normalerweise? Gibt es durch den Besetzungswechsel am Schlagzeug grundlegende Änderungen bei der Herangehensweise des Songwritings?</h4>
<p>Also erst einmal, und ich denke wir hätten damit schon früher klarer werden sollen, es ist immer noch <strong>Elvis Campbell</strong> auf &#8222;III&#8220;. Sowohl was das Anfertigen als auch das Aufnehmen der Songs angeht. Wir haben viele Reviews gesehen, in denen steht, dass der neue Drummer <strong>Jimmi Kohlsheen</strong> auch auf dem Album sei. Ich glaube es war auch verwirrend, da wir ja mit <strong>Jimmi</strong> seit Juni getourt sind!</p>
<p>Aber es gibt ein paar Dinge zu sagen über die Art wie wir Musik für das neue Album geschrieben haben. Der Prozess war ein ganz anderer als früher, als wir die Songs sich noch über längere Zeit entwickeln ließen. Dieses Mal haben wir uns dazu entschieden, das neue Album spätestens ein Jahr nach unserer Reunion zu veröffentlichen. Und ich denke, den Plan haben wir eingehalten. Wir schrieben Songs schneller und einige Parts sogar im Studio. Es war in vielen Hinsichten eine neue Erfahrung und stressiger, aber wir sind trotzdem immer noch sehr zufrieden mit dem Ergebnis.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12050 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_09-300x200.jpg" alt="asteroid_hm2016_09" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_09-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_09-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_09-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_09-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Asteroid_HM2016_09.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Ich würde euren Sound als &#8222;alt&#8220; aber gleichzeitig auch modern bezeichnen. Zählt ihr euch selbst zur immer größer werdenden Retrorock-Szene und wie steht ihr zur Wiedergeburt des Retrorocks?<br />
Mit deiner Beschreibung triffst du genau ins Schwarze. Unser Fundament liegt in der <strong>Old-School-Classic-Rock-Szene</strong>, mit Bands aus den späten 60ern und frühen 70ern. Aber wir würden und nicht als &#8222;retro&#8220; bezeichnen, um in dieser Hinsicht wie etwas Altes klingen zu wollen. Wir werden von allen möglichen Musikstilen beeinflusst, wie vom amerikanischen Blues der alten Schule, schwedischem Folk, Progressive Rock und &#8222;Schlag-ins-Gesicht-Stoner- Rock&#8220;. Und der Sound, den wir versuchen hinzubekommen, sollte eher als Ansammlung all dieser Stile und Traditionen gesehen werden, als eine Zelebration nur eines Einzelnen davon. Wenn sich mehr Leute der Retro-Rock-Szene annehmen, ist das natürlich toll. Aber ich halte alle neuen Bands und Musiker dazu an, etwas tiefer zu graben und zu versuchen, alle historischen Phasen auf denen ihr Genre aufbaut, zu verstehen.</p>
<h4>Das Jahr 2016 ist nun bald rum. Was waren eure persönlichen Highlights und was können wir 2017 von euch erwarten?</h4>
<p>2016 drehte sich natürlich hauptsächlich um die Reunion und all die Arbeit, die damit einherging. Es war auch ein sehr turbulentes und stressiges Jahr im Großen und Ganzen, weil ja alles auf einmal passieren musste. Wir fingen sofort an, neue Musik zu schreiben, mit der Planung für die Aufnahmen und Release-Daten und so, aber gleichzeitig mussten wir uns auch für vorgebuchte Shows in Athen, London und Berlin vorbereiten. Es lief richtig klasse, aber irgendwo dazwischen realisierte <strong>Elvis</strong>, dass er nicht so richtig Bock auf all das hatte und erinnerte sich vielleicht auch daran, warum das so ist. Er wollte sich mehr auf seine eigene Musik fokussieren und auch auf sein Hauptinstrument als ein begabter Gitarrist. Er entschied sich dazu, <strong>ASTEROID</strong> zu verlassen, weshalb wir inmitten all dieser Ereignisse begannen, mit <strong>Jimmi</strong> für all die kommenden Shows und die Europa-Tour zu proben.</p>
<p>Also ist das Ende mit unserem engen Freund <strong>Elvis</strong> und das Treffen und Jammen mit <strong>Jimmi</strong> ein persönliches Highlight dieses Jahres für mich. Und da wir uns auf das Jahr 2017 zubewegen, würde ich sagen, dass der Hauptfokus darauf liegen wird, neue Musik und einen neuen Sound mit neuen Konstellationen zu kreieren. Und natürlich werden wir uns auch immer darauf konzentrieren, weiterhin live zu spielen!</p>
<h4>Vielen Dank für deine Offenheit und lasst uns bitte nicht nochmal 6 Jahre auf eine neue Veröffentlichung warten!</h4>
<p>Nein, Dank dir, mir bei all dem Abgeschweife zuzuhören. Ich kann natürlich nichts versprechen und sollte das auch nicht mit den paar Alben, die wir bisher veröffentlicht haben, aber wir haben gerade einen großartigen Lauf und fühlen uns sehr kreativ. Und wir wollen eben auch etwas mit <strong>Jimmi</strong> veröffentlichen, also können wir hoffentlich eher früher als später ein neues Album ankündigen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Asteroidband/" target="_blank"><strong>ASTEROID</strong> bei Facebook</a><br />
<a href="http://www.fuzzoramastore.com/en/" target="_blank">Neues Album schon bestellt? Dann aber flott zu FUZZORAMA!</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8hmeq_UwyXo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Hey guys,<br />
good to have you back!</h4>
<p>Hey. Thanks, it feels great to be back!</p>
<h4>What lead to the break-up of the band and when did you reach the point where you knew ASTEROID had to rise from the dead?</h4>
<p>We had played very intensely for almost a decade, playing shows and toured across Europe. Doing that you are living really close together, and I guess we kinda needed a break from each other. Besides, as you know the last release felt very distant, and we needed some new influences if we were to release something new. So after the split up, we continued to play right away, just separated from each other. Me and Elvis played some dark black forest metal in Mörkla (and still play occasionally), while Robin played and released a 7” with <strong>THE SUN, THE MOON &amp; THE WITCH&#8217;S BLUES</strong>, together with drummer-to-be Jimmi Kohlsheen.</p>
<p>We met sporadically during the years and after a while we felt the time had come to start playing again. It felt natural and the creativity were there. We also felt the warm response from our listeners and fans all over the world, which sort of closed the deal.</p>
<h4><strong>ASTEROID</strong> has existed since 2003 and I guess you guys have experienced a lot together. What was the most important experience you went through as a band?</h4>
<p>Maybe not the most fun response, but if you asking for what made the band what it is, it’s all of the live shows combined. Playing as much as we did, you will eventually be a decent live band. It’s like in sports, you need the 10000 hours of practicing to get good at it.</p>
<p>But furthermore, if you play for a decade, you’ll have to work with your social bonds as a band. Being in that tour bus will eventually end you otherwise. We’re not just three musicians in a band, we are close friends. And the opposite, changing a member, which we have during the years, it’s a really big thing. We didn’t just hire a random new drummer, we searched for a fitting person and friend who also happen to know how to play drums.</p>
<p>Not to mention all of the really great friends all over Europe we’ve met during the years. It has always been very important for us to only work with people – promotors, bookers and fans etcetera – who show you the mutual respect as you show them.</p>
<h4>In 13 years of band history you&#8217;ve created three albums, while other bands have created a lot more in this timespan. How does it come that we don&#8217;t hear more from you?</h4>
<p>It’s probably linked with the process of how we made new music back in the days. We let it take all the time we needed. A lot of jamming back and forth to let the songs get the feel that we wanted. We also usually played the songs live before recording them, probably in opposite as many other bands. That’s because we want to express the live feel to all listeners, regardless if you watching live or listening on your stereo. Besides that, we have never recorded a “filler”. All the songs on the albums are there for a reason. We have a bunch of songs over the years that never made it to the album. And they’re discarded for good and will not re-appear on some lame “B-sides”-album later on.</p>
<h4>Your new album has been released almost one month ago. I got to know that the response to it was fabulous. What was the strangest feedback that you got to &#8218;III&#8216;?</h4>
<p>Yeah! The response is really…fabulous, that’s a great word! People from all over the world are really digging it! And throughout the years we’ve learned that many of our listeners and reviewers are really hardcore music fans. Not only of Asteroid, but of music in general!</p>
<p>And with hardcore fans, you never know how they will react emotionally, especially to reunion bands and albums. One of the most emotional response was from an Italian review. That guy really hated that we reunited in the first place with the feeling that “if it’s buried, keep it that way”. It’s a really understandable reaction and we’ve seen a couple a really bad reunions over the years ourselves. But with that in mind we had a completely different approach to the album I guess. It’s supposed to be just another Asteroid album and we didn’t give history any thought what so ever.</p>
<h4>How do you usually create songs? Were there any basic changes in songwriting when you got your new drummer?</h4>
<p>First of all, and I guess we should have been clearer on that earlier on, it’s still Elvis Campbell that’s appearing on ‘III’. Both in making the songs and recording them. We’ve seen a lot of reviews stating that new drummer Jimmi Kohlsheen is also on the album. I understand it could be confusing, since we’ve been touring with Jimmi since June!</p>
<p>But there are a few thing to say about the way we wrote the music for the new album. The process was completely different than earlier, when we let the song evolve over time. This time around we decided to release the new album within a year after we reunited. And I guess we kinda followed that plan. We wrote the songs quicker and some parts even in the studio. It was in many ways a new experience and more stressful, but we’re still very satisfied with the outcome.</p>
<h4>I would describe your sound as old-school and modern at the same time. Do you count yourself to the quickly growing Retrorock-scene and what do you think about the resurrection of Retrorock?</h4>
<p>Your description is very spot on. We have our foundation in the old school classic rock scene, with bands from the late 60’s and early 70’s. But we wouldn’t describe us as retro, in the regard that we want to sound like something old. We’re also influenced by all kind of music, like old school American blues, Swedish folk, progressive rock and ‘punch-in-the-face stoner rock’, but the sound we’re trying to do should be seen as a cumulative build of all these mixes and traditions rather than a celebration of any of them. But if more people start to embrace the retro rock scene it’s awesome of course. But I really urge all new bands and musicians to dig deeper and try to understand all of the historical layers of music that your genre is built upon.</p>
<h4>The year 2016 is almost over now. Tell me about your personal highlights of the year and what we could expect from you in 2017.</h4>
<p>2016 has been surrounded with the reunion of course and all of the work related to that. It has also been a very turbulent and stressful year as a whole, since everything had to happen all at once. We started to write the new music right away and scheduling for the recording and release details and all, but at the same time prepare for a few pre booked shows in Athens, London and Berlin. It turned out really great, but somewhere in there Elvis realized, and maybe remembered why, he wasn’t really up for it in the end. He wanted to focus more on his own music and also focus on his main instrument as an amazing guitarist. He decided to leave Asteroid, so in the midst of all this we started rehearsing with Jimmi for all of the upcoming shows and a European tour.</p>
<p>So ending with our close friend Elvis and meeting and jamming with Jimmi is a personal highlight of the year for me. And moving forward to 2017 I would say doing new music and creating the new sound with this new constellation will be the main focus. And of course continue playing live, we will always focus on that!</p>
<h4>Thank you for your open-mindedness and please don&#8217;t let us wait another six years &#8218;til your next record release! You get to have the final words!</h4>
<p>No, thank YOU for listening to me rambling about. I can’t promise anything of course, and with our track record of releasing few albums, I shouldn’t. But we have a great flow right now and are feeling very creative. And we also want to release something with Jimmi, so hopefully we can confirm a new release sooner rather than later.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kleine Jam-Session im Wohnzimmer gefällig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 13:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ASTEROID &#8211; III Veröffentlichungsdatum: 11.11.2016 Dauer: 35:58 Min. Label: Fuzzorama Records Genre: Heavy Psychedelic Rock ASTEROID &#8211; eine Band, die schon so einige Höhen und Tiefen in ihrer 12-jährigen Geschichte durchlebt hat. Nach 2 Full-length-Alben beschlossen die 3 Schweden eine Schaffenspause einzulegen. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ASTEROID </strong>&#8211; III<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.11.2016<br />
Dauer: 35:58 Min.<br />
Label: Fuzzorama Records<br />
Genre: Heavy Psychedelic Rock</p>
<p><strong>ASTEROID</strong> &#8211; eine Band, die schon so einige Höhen und Tiefen in ihrer 12-jährigen Geschichte durchlebt hat. Nach 2 Full-length-Alben beschlossen die 3 Schweden eine Schaffenspause einzulegen. Leider war es mir bis dahin nicht vergönnt, das Dreigespann jemals auf der Bühne zu erleben. Umso mehr freute ich mich, als Ende 2015 verkündet wurde, dass der Asteroid wieder in unserer Umlaufbahn kreisen sollte. Und damit noch nicht genug. Kurz darauf folgte die Bestätigung für das Berliner <a href="https://silence-magazin.de/von-wuestensound-und-vampiren/" target="_blank">Desertfest</a>. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und war hin und weg über die Live-Fähigkeiten der Band. Mit &#8222;III&#8220; erscheint, pünktlich zum Beginn der Karnevalszeit, ihr erstes Album nach der Reformation.</p>
<p>Eröffnet wird &#8222;III&#8220; von <em>&#8222;Pale Moon&#8220;</em>. Der Titel läuft noch keine ganze Minute und ich weiß jetzt schon, dass ich die Melodie über Tage nicht aus meinen Gehörgängen kriege. Ein Gitarrensound, der irgendwo zwischen &#8222;abgespaced&#8220; und &#8222;retro&#8220; eingeordnet werden kann, gepaart mit einem einsam dahinbrummenden Bass und der gefühlvollen Stimme von <strong>Robin Hirse</strong> prägen den Opener. Was mir sofort auffällt ist, dass der Song von Beginn an sehr natürlich und überhaupt nicht überproduziert klingt.<br />
<em>&#8222;Last Days&#8220;</em> startet mit einem ähnlich stark einprägsamen Instrumentalpart. Schon an den ersten 2 Liedern merkt man, dass die Jungs Erfahrung in Sachen Wiederholungen mitbringen. Viele Bands in der Stoner/Doom-Szene verstricken sich mittlerweile in einem Strudel von Wiederholungen und werden dabei oft eintönig, um nicht zu sagen langweilig. Das passiert <strong>ASTEROID</strong> nicht! Sie wissen wie man die Spannung kontinuierlich hochhält und immer wieder interessante Elemente einbaut, um am Ende wieder zum Fundament des Songs zurückzukehren.<br />
Weniger psychedelisch als<em> &#8222;Pale Moon&#8220;</em> und <em>&#8222;Last Days&#8220;</em> ist <em>&#8222;Til&#8216; Dawn&#8220;.</em> Das macht diesen Song aber nicht weniger interessant für mich. Im Gegenteil, der klassische Rock-Sound, der mich in den goldenen 70ern schwelgen lässt, ist nach 2 eher ruhigen Songs eine willkommene, wenn auch nicht dringend benötigte, Abwechslung.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10493" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint-213x300.jpg" alt="asteroid_specialposterprint" width="213" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint-213x300.jpg 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint-726x1024.jpg 726w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint-750x1058.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/Asteroid_specialposterprint.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />Auch <em>&#8222;Wolf &amp; Snake&#8220;</em> startet <strong>ASTEROID</strong>-typisch. Es wird erstmal ein solides Grundgerüst geschaffen, ehe man anfängt zu experimentieren. Und anders als die Experimente in meinem damaligen Chemieunterricht funktioniert die Reaktion auch, ohne lästige Nebenprodukte zu erhalten. Und was für ein reines Stück Kunst bei diesem Experiment herauskommt &#8211; Wahnsinn! Ich wundere mich schon die ganze Zeit, ob <strong>Fuzzorama Records</strong> wirklich das richtige Label für dieses Album ist. Spätestens dieser Titel aber liefert mir die Antwort. Ein unglaublich fuzziger Mittelteil beseitigt jede Zweifel darüber, ob die Labelwahl falsch war. Fließend vom groovenden Fuzzpart leitet ein ziemlich doomiger Teil das Ende des Stücks ein. Böse-doomig können die 3 Jungs aus Örebro also auch!</p>
<blockquote><p>Keine harten Gitarren, kein hämmerndes Schlagzeug!</p></blockquote>
<p>Weiter gehts mit den Gegenüberstellungen und dem ziemlich mystisch anmutenden <em>&#8222;Silver &amp; Gold&#8220;</em>. Anders als gerade eben noch, wird hier wieder die Bremse dezent durchgetreten und <strong>ASTEROID</strong> zeigen eine noch ganz andere Seite, die sie mit ihrer Musik bedienen können. Sogar folkige Klänge kann ich hier deutlich heraushören und mit geschlossenen Augen durchlaufe ich eine Wanderung durch mittelschwedische Wälder, bevor ich von <em>&#8222;Them Calling&#8220;</em> aus dem Forst herausgeführt werde und staubtrockene Wüstenlandschaften betrete. Ja, so könnte man den Übergang zwischen diesen beiden Liedern wohl am besten beschreiben. Ein kraftvoller Gitarrensound und ein wütend stampfendes Schlagzeug leiten langsam das Ende des neuen Albums ein. Aber auch hier gibts wieder was Neues. Nämlich wird der Refrain hier im Chor gesungen, was auf der ganzen Platte bisher noch nicht vorkam.<br />
Mit <em>&#8222;Mr. Strange&#8220;</em> wird &#8222;III&#8220; beschlossen. Typische Retrorock-Klänge eröffnen diesen Titel, doch hebt er sich recht deutlich durch seinen bluesigen Einschlag von den Bands ab, die der <strong><em>Retro-Markt</em> </strong>im Moment zu bieten hat. Allgemein und überhaupt hebt sich die Band deutlich von dem ab, was der Markt im Moment zu bieten hat. Ein wahrlich starkes Album, worauf sich das lange Warten gelohnt hat!</p>
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</a><a href="http://www.fuzzoramarecords.com/" target="_blank">Fuzzorama Records</a></p>
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