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	<title>sleep Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>sleep Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #12 &#8211; HAU WECH DIE SCH*#+§!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 06:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[abstract rapture]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-12-hau-wech-die-sch%c2%a7/">Senf der Woche #12 &#8211; HAU WECH DIE SCH*#+§!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-16668"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Partytauglich, dämlich oder gar existenzgefährdend&nbsp;&#8211;&nbsp;was hältst du von Alkohol basierten Songs oder Bands?&nbsp;</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo/" target="_blank">Don Promillo</a>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Jaja, der gute alte Suff &#8230; Wie oft hat er uns am Sonntag schon zu schaffen gemacht? Und jedes Mal sage ich mir: „Don Promillo, das war jetzt aber wirklich das letzte Mal!“ Allerdings brauche ich <strong>keine „Saufmucke“, um in Fahrt zu kommen</strong>. Wenn dann im Laufe des Abends trotzdem <strong>KARL DALL </strong>oder <strong>HEINO</strong> aus den Boxen ertönen, ist das für mich ein schöner Nebeneffekt, der mich auch mal zum Mitsingen einlädt. <strong>Suffverherrlichende Themen im Metal</strong> gehen mir da schon viel mehr auf den Geist und erzeugen in mir nur ein <strong>höllisches Fremdschämpotenzial</strong>.</p>
<p>Einerseits ekelt ihr euch vor <strong>Alkoholikern, die hilflos am Straßenrand liegen</strong>, und auf der anderen Seite feiert ihr Musik, die der Ursprung dieses Leids sein könnte. Diese <strong>Doppelmoral</strong> geht mir auf den Sack! Natürlich hat Musik auch mit Party zu tun, doch muss es dabei immer ausarten? Und warum müssen Bands die <strong>gefährliche Droge Alkohol</strong> auch noch in ihren Texten feiern? Auch wenn ihre Lyrics sich nicht um Schnaps und Bier drehen, werden doch eben jene Getränke vor der Bühne konsumiert!</p>
<p>Um noch etwas Diskussionsstoff bereitzulegen, gönne ich mir jetzt erstmal eine Stunde lang <strong>SLEEP</strong>s &#8222;Dopesmoker&#8220;!!!</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/lucfrancois/" target="_blank">Luc</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Auch als jemand, der gerne mal zum Becher greift, finde ich auf Alkohol basierende Songs weniger prall – so wie auch Songs über Metal an sich. Rein musikalisch handelt es sich dabei meist um <strong>eher stumpfe Nummern</strong>, und da ich auch im Suff mehr oder weniger die gleichen Hörgewohnheiten habe (Ausnahme: <strong>SCOOTER</strong>), ist das dann weniger geil.</p>
<p>Eine Ausnahme ist bei <strong>ONKEL TOM</strong> zu verorten, wo ein Großteil der Mucke darauf aufbaut, und auch mal ein <strong>kritischer Unterton</strong> Einzug findet. Natürlich zünden auch die entsprechenden <strong>KORPIKLAANI</strong>-Nummern auf Festivals, wenn der Alkoholpegel schon fortgeschrittener ist.</p>
<p>Generell finde ich die Thematik besonders dann interessant, wenn die Sache kritisch betrachtet wird. <em>&#8222;Observations In A Mirror (Through The Eyes Of An Alcoholic)&#8220;</em> von den Kollegen in <strong>ABSTRACT RAPTURE</strong> beleuchtet etwa die <strong>düsteren Seiten der Trinkerei</strong> und erweist sich als äußerst intensiv. Wie schon eingangs erwähnt, kann ich mit diesen Metal-Ist-Dufte-Songs wenig anfangen, mag aber vereinzelte Ausnahmen ganz gerne (<em>&#8222;Metal Is Forever&#8220;</em>). Ähnlich verhält es sich auch mit Sauf-Songs, denn manchmal gilt musikalisch einfach der Leitspruch <strong>“Stumpf ist Trumpf”</strong>. An dieser Stelle ein eher unbekanntes Beispiel: &#8222;In Beer We Trust&#8220; der mittlerweile leider aufgelösten <strong>SYNASTHASIA</strong>. Da prostet es sich gut und gern!</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/mich/" target="_blank"><b>Mich </b></a>sagt:</span></p>
<p>Eigentlich bin ich vor allem ein Fan aufwendiger Kompositionen und gewaltiger Produktionen &#8211; am liebsten sind mir <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5DiJw9wIibw" target="_blank">Lieder, die über 10 Minuten Laufdauer haben und an denen man Schweiβ von Komponist und Musikanten bei genauem Hinhören noch tropfen hört</a>. Ich muss aber sagen, dass <a href="https://youtu.be/5bYMAgM42pM?t=64" target="_blank">ein gut gemachter Trink- oder Partysong</a> auch seinen Reiz haben kann. Bands, die beides können, verdienen jedenfalls meinen vollsten Respekt.</p>
<p>Am besten wirken solche Songs natürlich auf Live-Shows. Es gibt doch nichts Schöneres, als <strong>Teil einer Masse abfeiernder Metallköpfe</strong> zu sein. Gelegentlich zumindest. Gerade auf <strong>Festivals wie dem Ragnarök</strong> (von dem ich soeben zurückgekehrt bin &#8211; man riecht&#8217;s, ich geh ja gleich duschen!) ist es ein tolles Erlebnis, zwischen ernstem Black Metal auch mal mit der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CfS3pMInSjE" target="_blank">ein</a>&nbsp;oder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TkIurIXJAA4" target="_blank">anderen</a> Band das Bier in der Hand feiern zu dürfen.</p>
<p>Ein Problem, das es allerdings mit solchen Songs geben kann: Es kommt nicht selten vor, dass man als Band plötzlich hauptsächlich <strong>mit diesen doch eher oberflächlichen, eingängigen Werken identifiziert wird</strong>. Bands wie <strong>ALESTORM</strong> oder <strong>EQUILIBRIUM</strong> haben auch (und vor allem!) eine epische, durchdachte und anspruchsvolle Seite &#8211; und wenn dies in den Hintergrund gerät, haben die lustigen Trinksongs in meinen Augen <strong>mehr Schaden angerichtet als Gutes vollbracht</strong>.</p>
<p>Wer übrigens wissen will, wie sich ein <strong>Festival ganz ohne Alkohol</strong> so anfühlt, der darf das gerne <a href="https://silence-magazin.de/ein-festival-ohne-alkohol/" target="_blank">hier</a> miterleben.</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Senf der Woche #5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-5/">Senf der Woche #5</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-14905"></span><br />
Thema heute: Welche Bands brauchen (mal wieder) viel zu lange, um endlich ein neues Album rauszubringen?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/hannes/" target="_blank">Hannes</a>&nbsp;</strong>mit Hack meint:</span></p>
<p><strong>DISILLUSION</strong></p>
<p>Als ich letztes Jahr von der neuen <strong>DISILLUSION</strong>-EP erfahren habe, bekam ich schwitzige Hände. Kann es wirklich sein? Bringt einer der deutschen Hoffnungsträger endlich ein neues Album raus? Die Antwort lautet: JA! <strong>Nach 10 Jahren Funkstille</strong> melden sich die progressiven Alleskönner zurück und machen Hunger auf ein neues Album.</p>
<p><strong>KATHARSIS</strong></p>
<p>Wenn doch nur alle Bands sich einen Ruck geben würden wie <strong>DISILLUSION</strong>. Auch bei <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) kam <strong>vor über einer Dekade</strong> die letzte Langspielplatte raus. Allerdings habe ich überhaupt keine Ahnung, ob und wann da ein neues Lebenszeichen dieser Institution erfolgt. Wenn da etwas im Busch ist, so erwartet uns garantiert ein Monster von einem Album.</p>
<p><strong>S.V.E.S.T.</strong></p>
<p><strong>9 Jahre seit dem letzten Output</strong> und stolze <strong>14 Jahre seit dem Debüt</strong> verstreichen zu lassen, ist eigentlich untragbar. Dabei sind die Franzosen eine der interessantesten Bands auf unserem Planeten. Seltsame psychedelische Klänge treffen auf progressive Bauten, verschwommene Songstrukturen zeichnen sich nur schemenhaft im Nebel ab. Das macht das Duo so einzigartig und erfrischend in der Szene. Auch hier habe ich keinen Schimmer, wann der nächste Streich erfolgt. Wenigstens wurde das erste Album (&#8222;Urfaust&#8220;) vom Label neu aufgelegt und bietet deshalb eine gute Gelegenheit sich dieses verkannte Juwel an Black Metal in den Schrank zu stellen.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/lucfrancois/" target="_blank"><strong>Luc </strong></a>Low Carb<strong>&nbsp;</strong>meint:</span></p>
<p>Als Fan hat man es nicht immer einfach, manchmal wird die Warterei auf ein Album zur Geduldsprobe. Ein Beispiel wären die Dänen von <strong>MANTICORA</strong>, die <strong>2010 ihr letztes Album</strong> &#8222;Safe&#8220; veröffentlicht haben. Gut, es hat ein paar Wechsel im Line-Up gegeben, aber neues Material wäre doch ziemlich dufte – am besten wieder in Form eines Konzeptalbums.</p>
<p>Nicht ganz so lange dauert es bei den Thrashern von <strong>THE VERY END</strong>, deren<strong> letztes Opus aus dem Jahr 2012</strong> stammt. Bitte zeitnah wieder was liefern, Jungs! Ein neues Scheibchen von <strong>CROM</strong> wäre auch mal wieder eine feine Sache, allerdings scheint das Ein-Mann-Projekt derzeit wieder auf Eis zu liegen. Dabei wäre etwas Herzschmerz von <strong>Mastermind Walter Grosse</strong> gerade in der kalten Jahreszeit eine Bereicherung gewesen.</p>
<p>Das luxemburgische Projekt <strong>LE GRAND GUIGNOL</strong> hat seinerzeit sogar in einem Interview versprochen, ein neues Album würde <strong>diesmal nicht so lange</strong> auf sich warten lassen. Leider wurde dieses Versprechen nicht gehalten, weshalb Freunde dieser bizarren Truppe leider bis heute auf neues Liedgut warten. Um die Sache gebührend abzurunden, soll noch der Name <strong>WINTERSUN</strong> erwähnt sein, wobei sich da ja gerade etwas tut – <strong>dubiose Crowdfunding-Kampagne</strong> inklusive.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/don-promillo/" target="_blank"><b>Don Promillo</b></a>&nbsp;auf Eis&nbsp;meint:</span></p>
<p>Schwierig, schwierig &#8230; <strong>Seit mittlerweile 14 Jahren</strong> warte ich nun auf eine neue Auskopplung der aufnahmefaulen <strong>SLEEP</strong>. Abgesehen von 2 Bootlegs, kam seit dem einstündigen &#8222;Ein-Song-Album&#8220; &#8222;Dopesmoker&#8220; sage und schreibe NICHTS mehr auf den Markt. Dieses Jahr hungerte es das Trio um Leckermäulchen <strong>Matt Pike </strong>dann aber doch mal wieder nach einem Studiobesuch und so habe ich ihre neueste EP &#8222;The Clarity&#8220; nun auch seit letzter Woche in meiner Sammlung. Knapp 10 Minuten voller dunstiger Melodien!</p>
<p><strong>IN SOLITUDE </strong>weilen leider schon seit einer Weile nicht mehr an unserer Tafel. Trotzdem habe ich die Hoffnung auf eine Reunion noch nicht aufgegeben. Ganze Freundeskreise gingen durch die Veröffentlichungen kaputt. Der eine Teil vergleicht ihren Werdegang mit dem des HSV in den letzten Jahren (hoffentlich löst der sich auch bald auf!). Ich jedoch bin sehr traurig, dass die jungen Schweden <strong>ihrer Karriere auf dem Höhepunkt ein Ende</strong> setzten. Wie würden sie heute wohl klingen?</p>
<p>Was macht eigentlich <strong>JEX THOTH</strong>? Wahrscheinlich arbeitet die junge Dame immer noch an der <strong>Erfindung des &#8222;Achselhaarnetzes&#8220;</strong>, um ihr unbändiges Gestrüpp in den Griff zu bekommen. Nicht? Neue Musik denkt sie sich aber scheinbar nicht aus. Bleibt abzuwarten, was zuerst das Licht der Welt erblickt: Achselhaarbändiger oder ein delikates neues Album..</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-5/">Senf der Woche #5</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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