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	<title>Studio Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Studio Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Kultur ist kein Hobby, verdammt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 12:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder liest man in Facebook-Kommentaren davon, dass Musiker und Bands jedweder Größenordnung doch gefälligst zusehen sollen, ihre Kohle durch ehrliche Arbeit selbst zu verdienen, statt die Fans zur Kasse zu bitten. Ist ja schließlich deren Hobby, und andere Leute bezahlen das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder liest man in Facebook-Kommentaren davon, dass Musiker und Bands jedweder Größenordnung doch gefälligst zusehen sollen, ihre Kohle durch <strong>ehrliche Arbeit selbst zu verdienen</strong>, statt die Fans zur Kasse zu bitten. Ist ja schließlich deren Hobby, und andere Leute bezahlen das auch aus eigener Tasche. Da geht eine Crowdfunding-Kampagne ja mal überhaupt nicht, und wehe, das neue Album kostet über zehn Öcken! Ja, ich weiß: Facebook-Kommentare sind die beste Referenz, immerhin tummeln sich dort nur <strong>Experten in allen Belangen des Lebens</strong> (manche haben sogar Medizin studiert, diese Gesellen nennen sich dann Impfgegner). Nachdem der Parabel-Knecht (Grüße an den Chef!) das Thema in einem seiner aktuellen Videos schon von einer anderen Seite beleuchtet hat, gibt es hier mehr vom gleichen, nur anders.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PKcgKgO23H8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun muss man fairerweise sagen, dass diese Äußerung manchmal auch in einem Kontext fällt, wo die ihr innewohnende Missbilligung verständlich ist. Ich könnte jetzt mit dem Finger auf <strong>WINTERSUN</strong> zeigen &#8230; ach was, ich tue es einfach. Die Kollegen aus Finnland versuchen derzeit, astronomische Summen im Austausch für ein durchaus ansehnliches, allerdings auch rein digitales Paket aus den eigenen Fans zu pressen. Wozu? Damit ein eigenes Studio eingerichtet werden kann. Knapp 750.000 Euro sind das große Ziel, fürwahr ein Batzen Geld.</p>
<p>In den meisten Studios könnten sie sich dafür über mehrere Jahre einmieten. Auch gute Studios bieten oft Tagessätze von unter 500 Euro an, ohne dabei den Hab-Mich-Lieb-Modus auffahren zu müssen. <strong>Das wären über 1500 Tage betreutes Wohnen</strong>. Noch dazu würde dieses wohl produktiver ausfallen, als man es von den genannten Finnen in der Vergangenheit gewohnt ist. Was die Band dann dreist als Notwendigkeit darstellt – schließlich ist es unabdingbar, dass Mastermind <strong>Jari Mäenpää</strong> morgens in der Unterbuxe mixen kann (wird so in einem der zahlreichen Videos nahegelegt) –, ist purer Luxus. Ja, angesichts solcher Forderungen kann einem nach einem harten Arbeitstag schon einmal der Kragen platzen. Aber auch hier sollte zwischen <strong>dem Extrembeispiel und der kreativen Zunft</strong> im Allgemeinen unterschieden werden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15015" aria-describedby="caption-attachment-15015" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-15015" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/16938696_10155180218762022_921475382692632679_n-300x300.jpg" width="500" height="500" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/16938696_10155180218762022_921475382692632679_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/16938696_10155180218762022_921475382692632679_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/16938696_10155180218762022_921475382692632679_n.jpg 315w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15015" class="wp-caption-text">Höhere Auflösung gibt es erst ab dem Stretchgoal von 1.000.000 Euro.</figcaption></figure>
<p><strong>Musik kann durchaus ein reines Hobby sein:</strong> Alle paar Monate mal ein Konzert, allein für den Spaß an der Sache, noch dazu in größeren Abständen eine selbst finanzierte CD für die Fangemeinschaft. Die meisten dieser Bands haben eine gesunde Selbsteinschätzung und wissen, worauf sie sich einlassen. Da wird eher investiert als verdient, <strong>allerdings in Hobby-Maßen</strong>. Allerdings finden sich die angesprochenen Facebook-Kommentare dort vor, wo es um größere Beträge geht, und das ist im seltensten Fall die örtliche Feierabend-Band.</p>
<h4>Immer noch ein Hobby?</h4>
<p>Wir reden hier von tourenden Bands, die tausende Stunden aufwenden, um Touren zu organisieren und um bei ihren Veröffentlichungen einen hohen Standard zu halten. Allcaps sei mir verziehen: <strong>DAS KOSTET</strong>! Ja, das kostet Unmengen an Zeit und Geld. Zwischen Booking, Promo, Live-Gigs, Songwriting, Terminen, Management, Proben, Recording und dem Rest des Rattenschwanzes (<strong>hört sich nicht mehr so nach Hobby an, nech?</strong>), bleibt da nicht mehr viel Freiraum für eine geregelte Arbeit. Hartgesottene fahren beide Schienen parallel und pfeifen auf ein Privatleben, gut Organisierte können vielleicht zwischendurch ihren Tagelohn einfahren. Und ein paar Glückliche schaffen es auch einfach so, durch die regulären Gagen und Verkäufe eben.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15018" aria-describedby="caption-attachment-15018" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-15018 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/4b1ea9fc58873bc5561ca2df0ba10c9d-1024x640.jpg" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/4b1ea9fc58873bc5561ca2df0ba10c9d-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/4b1ea9fc58873bc5561ca2df0ba10c9d-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/4b1ea9fc58873bc5561ca2df0ba10c9d-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/4b1ea9fc58873bc5561ca2df0ba10c9d.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15018" class="wp-caption-text">Sieht erschwinglich aus, oder?</figcaption></figure>
<p>Und dann kommt es doch unverhofft: Der Tourbus ist kaputt, das Equipment wird geklaut, oder ein kleiner Durchhänger beim neuen Album lässt <strong>die schwarzen Zahlen dahinschwinden</strong>. Die Nachfrage, dass der Künstler bitte weiterhin auf hohem Niveau agieren möge, bleibt bestehen, lässt sich aber gerade im Bereich der harten Musik nicht ohne Weiteres decken. Klar muss in diesen Fällen hin und wieder ein neues Modell her, und da heißt es dann offen und ehrlich: &#8222;Liebe Fans, ihr habt die Wahl! Dies sind unsere Umstände, und wer uns weiterhin auf dem momentanen Level agieren sehen will, soll uns bitte unterstützen. Falls das für euch nicht passt, können wir auch nichts ändern, denn <strong>für uns passt es dann leider auch nicht</strong>.&#8220;</p>
<h4>Modelleisenbahn vs. Unterhaltung</h4>
<p>Der Knackpunkt wurde oben genannt: <strong>Als Konsument hat man die Wahl!</strong> Man muss nicht mithelfen, braucht sich dann aber auch nicht zu wundern, wenn eine Band eben das macht, was angeprangert wird, nämlich ihre Aktivität vom Profi- wieder aufs Hobby-Maß zurückschraubt. Das ist dann auch wieder einigen nicht gut genug, immerhin will man ja Alben und Konzerte haben. Aber sehen wir es einmal so: Wenn eine Kapelle auf professionellem Niveau agiert, ist das nichts anderes als eine Gehaltsverhandlung, so wie man sie vom Job her kennt. Und da kommt dann <strong>das altbekannte Stigma der Kunst und Kultur</strong> ins Spiel, denn diesen Bereichen wird gerne das Hobby-Dasein aufgedrückt. Mit der Modelleisenbahn spielen vs. Unterhaltung für tausende Menschen produzieren.</p>
<p>Nur weil kreatives Arbeiten den meisten professionellen Künstlern Freude bereitet, darf die Anstrengung dahinter nicht entwertet werden. Immerhin rühmen wir uns doch alle gerne damit, Kunst und Kultur zugeneigt zu sein, warum begegnen wir den Schaffenden in diesen Bereichen dann so oft <strong>mit unseren Ellenbogen</strong>? Warum darf man als Künstler nicht sagen: &#8222;Ich arbeite nur dann zehn Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, an meiner Musik, wenn ich dadurch auch meine Miete bezahlen kann&#8220;, ohne verpöhnt zu werden? Alles gutheißen muss man wirklich nicht (noch einmal Grüße an <strong>WINTERSUN</strong>), und als Fan bzw. Kunde ist man bis zu einem bestimmten Punkt auch König. Um einen Vergleich heranzuziehen: Die Verfasser oben angesprochener Facebook-Kommentare sind das Äquivalent zu dieser einen Sorte Kunde, die immer gleich lauthals nach dem Manager verlangt, wenn der Mensch in der Filiale nicht so springt, wie man es gerne hätte. Bei dieser Sorte Kunde platzt einem auch gerne einmal der Kragen, und dann &#8230; nun, in diesem Fall schreibt man wohl einen Artikel drüber.</p>
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		<title>BREAKING: Steht neues TOOL-Album kurz bevor?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 15:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir soeben von einem Mitarbeiter eines Musikhandels erfahren haben, ist Danny Carey, der Drummer von TOOL, mit einem Einkauf aus dem Laden gegangen. Wir wollen da nicht zu viel reininterpretieren, aber es zeichnet sich einiges ab: Danny hat z.B. neue Sticks ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir soeben von einem Mitarbeiter eines Musikhandels erfahren haben, ist <strong>Danny Carey</strong>, der Drummer von <strong>TOOL</strong>, mit einem Einkauf aus dem Laden gegangen.<br />
Wir wollen da nicht zu viel reininterpretieren, aber es zeichnet sich einiges ab:</p>
<p>Danny hat z.B. neue Sticks gekauft &#8211; <strong>2B</strong> (die besonders dicken)! Das neue Album wird also definitiv ein Kracher! <em><strong>Laut und Hart!</strong> </em>Da freu&#8216; ich mich drauf.<br />
Außerdem wurde er zuletzt in einem Esoladen beim Kauf einer westindischen Meditationsunterlage gesichtet. Somit werden sich also <strong>auf jeden Fall Einflüsse</strong> aus dieser Ecke in den Songs wiederfinden lassen. Auf dem Heimweg soll er an der Tanke neben 2 Red Bull Light auch <strong>WD40</strong> geholt haben &#8211; es ist also davon auszugehen, dass die Aufnahmen kräftezehrend werden und das DoubleBass-Pedal geölt wird, was unsere These des <em>Lauter, Schneller, Härter</em> stützt.</p>
<h3>Zurück im Studio</h3>
<p>Einen weiteren Beweis liefert nun ein Update auf der Website des Drummerfriseurs: In einer News von vorgestern wurde nämlich bestätigt, dass sich <strong>Danny Carey</strong> beim Einkauf für das Studio befindet, und sich somit andere Termine verschieben. Der Coiffeur schreibt dort:</p>
<blockquote class="ph-article-quote"><p><em>„Im Gespräch mit Danny wurde mir vergangene Nacht erklärt, dass die Band vorübergehend ihr Equipment in einen größeren Raum gebracht hat. Die PS4 wurde sogar ganz ausgeräumt. Maynard arbeitet an seinen Vocals für das neue Tool-Material. Ich bin mir sicher, dass er das in der Vergangenheit schon mal gemacht hat, aber jetzt hat er viel mehr Raum zum Atmen und eine bessere Vocal-Kabine. Danny selbst hat einen neuen Kräutertee und plant langes aufbleiben, so bis ca. 22Uhr.“</em></p></blockquote>
<p>Na also: Studio! Und noch ein extra Raum, damit die Jungs nicht immer in der eigenen Endluft sitzen. Einen konkreten Termin für Album oder <strong>Dannys</strong> neue Frisur gibt es erstmal nicht. Zudem ist <strong>Maynard</strong> ab Anfang April mit der Band seiner Cousine – <strong>A RUBICKS CUBE</strong> – auf Tour. Theoretisch könnte das neue <strong>TOOL</strong>-Album aber noch in diesem Jahr erscheinen. Oder das darauf. Oder danach. Wir werden da nochmal den <strong>GUNS&#8217;N&#8217;ROSES</strong>-Altar bemühen.</p>
<h3>Es wird viel passieren …</h3>
<p>Nach all den Anzeichen und dem, was man so hört, ist also damit zu rechnen, dass jede Menge weitere Details bald an die Öffentlichkeit kommen werden. <strong>Adam Jones</strong> kauft Socken im Vorratspack und der Rückschluss auf Aufnahmeverzögerungen, <strong>Justin Chancellors</strong> neue, leichtere Bass-Saiten und die Auswirkungen auf den Sound der Refrains; zudem <strong>Maynards</strong> neuer Mandala-Zeichenkurs und was der für das Songwriting heißen möge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em>Ihr fragt euch, was hat das mit News zu tun? </em><br />
<em>Ja &#8230; Gute Frage. Aber Artikel wie diesem werdet ihr im Internet täglich begegnen. &#8222;<strong>Lars Ullrich</strong> seit 2 Tagen nicht durch den Türspion auf dem Klo gesehen &#8211; hat er Krebs?&#8220; / &#8222;<strong>Lady Gaga</strong> winkt zu <strong>Justin Bieber</strong> hinüber &#8211; ist der Deal mit <strong>METALLICA</strong> geplatzt?&#8220;</em></p>
<p><em>Es wird immer mehr gemutmaßt, geschätzt, vermutet und die Glaskugeln befragt.</em></p>
<p><strong>Wie stehst du zum Trend? Jeden Hoffnungsschimmer eines neuen Albums mitbekommen? Jede mögliche Bandtrennung schon kennen, meist noch vor der Band?</strong></p>
<h4>Schreib mir doch deine Meinung zu dem Thema!</h4>
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		<title>Du, ich kenn&#8216; da wen, der kann das produzieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Branche ging es schon besser und Bands gibt es derzeit wohl auch zu viele – so zumindest eine verbreitete Ansicht, die nicht aus der Luft gegriffen ist. Ein Buhmann des derzeitigen Ist-Zustands sind Heimstudios. Hey, die Idee ist cool: Heute gibt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/du-ich-kenn-da-wen-der-kann-das-produzieren/">Du, ich kenn&#8216; da wen, der kann das produzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Branche ging es schon besser und Bands gibt es derzeit wohl auch zu viele – so zumindest eine verbreitete Ansicht, die nicht aus der Luft gegriffen ist. Ein Buhmann des derzeitigen Ist-Zustands sind Heimstudios. Hey, die Idee ist cool: Heute gibt es kaum mehr Hürden, um sich mit der Produktion von Musik zu beschäftigen. Wo früher sündhaft teures Equipment nötig war, um auch nur die ersten Schritte zu wagen, läuft das heute über die richtige Software viel entspannter ab. So ziemlich jede Band hat in ihrem Umkreis jemanden, der für ein paar Euro eine einigermaßen ordentliche Produktion anbietet. Uneinigkeit herrscht derzeit darüber, ob das denn Branche und Kunst wirklich guttut. In erster Linie geht es mir in diesem Text darum, die Vorteile dieser Entwicklung zu beleuchten und somit zu hinterf<span id="__caret"></span>ragen, ob <strong>eine Hexenjagd</strong> – wie ich sie zumindest in Ansätzen beobachtet habe – wirklich angebracht ist. Fangen wir einmal bei einer Aussage an, wie ich sie online nun schon von mehreren Bekannten lesen durfte:</p>
<h4>&#8222;Früher hat sich mit dem Studio die Spreu vom Weizen getrennt, heute hat jeder Depp ein eigenes Album – der Markt ist überschwemmt mit Plastik-Produktionen und die guten Bands verschwinden kaum sichtbar in der Masse.&#8220;</h4>
<p>Klar, falsch ist das nicht unbedingt. Über die Zustände von früher kann ich nur aus zweiter Hand berichten, aber die Schnittmenge der Erzählungen sieht so aus: Große Vision + handwerkliches Können + ausgereifte Songs = Labeldeal samt Finanzspritze für ein gutes Studio. Bands wie <strong>HELLOWEEN</strong> sind damals quasi explodiert und haben im Nu die Bühnen der Welt unsicher gemacht. Heute fließen hierbei viele andere Faktoren ein, weil gefühlt jede noch so grottige Band eine ordentliche Produktion hinbekommt und damit hausieren geht. Wäre es also besser, wenn Bands länger im Prober<span id="__caret"></span>aum verweilen würden, statt gleich die ersten Ideen beim Kumpel daheim einzuspielen?</p>
<p>Jein. Qualitativ täte es so mancher Kapelle gut, die ersten Gehversuche zu verwerfen und sich <strong>ein pa<span id="__caret"></span>ar Songwriting-Iterationen</strong> zu gönnen, bevor eine Veröffentlichung angepeilt wird. Auch haben Heimstudios solche Dinge wie lieblose Drumcomputer (auch die Dinger können akzeptabel klingen, steinigt mich!) und Plastik-Sounds teils schon salonfähig gemacht. Allerdings sollten auch hier ein paar Faktoren berücksichtigt werden, bevor die Fackeln und Mistgabeln zum Einsatz kommen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_9993" aria-describedby="caption-attachment-9993" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9993 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/garage-1024x538.jpg" width="1024" height="538" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/garage-1024x538.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/garage-300x158.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/garage-750x394.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/garage.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-9993" class="wp-caption-text">Hier drin entstand bestimmt einmal Kvlt</figcaption></figure>
<p>Erster Punkt wäre die <strong>Diversität</strong>: Neue Ansät<span id="__caret"></span>ze haben es manchmal schwer. Kompliziert wird es, wenn man aus eigener Kraft eine Aufnahme im großen Studio nicht gestemmt bekommt. Nicht jede Band hat eine dicke Geldbörse, und um sich dann doch etwas Terrain zu erschließen ist ein Album nicht verkehrt – wirkt langfristiger als eine olle Liveshow. Wenn jemand was Neues, aber anfangs Unzugängliches macht, braucht das Zeit, um beim Hörer zu reifen. <strong>Eine Aufnahme beschleunigt da vieles!</strong> Play safe ist mittlerweile auch nicht mehr so stark als Konzept ausgeprägt, weil ein Versuch bei Kumpels Studio ja viel weniger kostet. Somit schrumpft die Hemmschwelle, auch einmal über den Tellerrand zu blicken und ohne größere Risiken erste Gehversuche zu unternehmen. Natürlich widerspricht das irgendwo dem romantischen Gedanken, dass gute Kunst immer einen Weg findet, und ein möglichst perfektes Resultat jeden Preis rechtfertigt, aber realistisch ist das leider nicht.</p>
<p>Außerdem: Kennt noch jemand diese <strong>richtig miesen Garagendemos</strong>, die aus Sympathie gekauft werden, wo man aber absolut nichts raushört? Wieder der Punkt von vorhin: Nicht jeder will oder kann gleich eine super Produktion stemmen. Selbstreflexion hilft auch manchmal! &#8222;Wir sind noch nicht gut genug für sowas&#8220; ist eine legitime Aussage, aber trotzdem tut Feedback einer jeden Band gut. Durch eine kostengünstige Aufnahme bei Kollegen in der Schlafstube wird ein einigermaßen vorzeigbares Produkt gezimmert, bei dem wenigstens die Ideen klar erkennbar sind. Dann die üblichen Medien anhauen und Kritik einfahren – Gerüchte besagen, eine Band könne durch Berücksichtigung ebendieser wachsen. Manchmal sieht man als schaffender Künstler halt den Wald vor lauter Bäumen nicht, und da kann eine unabhängige, fundierte Meinung ein <strong>wahrer Augenöffner</strong> sein. Familie und Freunde sind darüber hinaus froh, denn endlich klingt die aus Sympathie erworbene CD nicht mehr nach Rasenmäher. Oder anders gesagt: Die Qualität etlicher Demos ist heute viel höher als vor dem Sprießen all dieser Heimstudios. Und der Reichweite einer Band tut es auch gut dank medialem Feedback, sofern es denn adäquat verarbeitet wird. Ja, klar, Spreu und Weizen gibt es auch heute noch, aber ewig im Proberaum zu versauern und ohne wirkliches Feedback zu arbeiten, stinkt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_9992" aria-describedby="caption-attachment-9992" style="width: 517px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9992 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/fisher-price25.jpg" alt="fisher-price25" width="527" height="453" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/fisher-price25.jpg 527w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/fisher-price25-300x258.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 527px) 100vw, 527px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-9992" class="wp-caption-text">Hiermit entstand bestimmt einmal Kvlt</figcaption></figure>
<p>Nächster Punkt: Wo kommen eigentlich die Produzenten von morgen her? Auch das will gelernt sein, und auch das läuft mit Feedback deutlich einfacher ab. Ist es nicht viel schöner, ein Produkt mit all seinen Fehlern und Stärken vorzeigen und durch professionelle Kritiken daran wachsen zu können? Den angehenden Produzenten geht es da wohl nicht anders als den Bands. Auch die müssen irgendwo anfangen und auch bei der besten Ausbildung und dem besten Equipment geht das nicht aus dem Stehgreif heraus. Die Branche orientiert sich neu und wo das ganze Equipment früher eine <strong>halbwegs stabile Investition gewesen ist</strong>, gilt das heute nicht mehr in der Form. Den Zulauf im eigenen Studio muss man sich eben erst dadurch erarbeiten, dass man weiter unten anfängt.</p>
<p>Klar gibt es auch Probleme: In erster Linie tragen die zahllosen Heimstudios nämlich dazu bei, dass es noch mehr Veröffentlichungen, Bands und Projekte gibt, sodass das Verhältnis von Angebot und Nachfrage weiter kippt. Nun versäumen es manche Bands auch, das Sprungbrett &#8222;Heimstudio&#8220; rechtzeitig zu verlassen und sich mit fortschreitender Erfahrung an einen Profi zu wenden, andere tun es aus Bequemlichkeit nicht. Das Resultat ist bei den meisten Heimproduktionen vom Nachbarsjungen ja auch einigermaßen in Ordnung, dazu kostet es nicht viel, und es ist weniger anstrengend – <strong>die Versuchung ist da</strong>. Aber Hand aufs Herz: Einen Profi kann man nicht ersetzen. Für den Konsumenten sollten letzten Endes aber die positiven Effekte überwiegen, denn auch wenn die Suche nach richtig guter Musik immer mehr Zeit in Anspruch nimmt, hat das Mittelfeld nicht zuletzt dank Heimstudios einen mächtigen Schritt nach vorne gemacht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/du-ich-kenn-da-wen-der-kann-das-produzieren/">Du, ich kenn&#8216; da wen, der kann das produzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Metallica mit neuem Album zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 21:33:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2016 ist ein Kommen und Gehen &#8211; nun melden sich METALLICA mit einem neuen Song zurück. Aus dem neuen Album! Hardwired…To Self-Destruct … wird dies heißen und erinnert an vergangene Tage &#8211; und auch ein wenig an SLAYER. Die Legenden des Thrash, METALLICA &#8230; ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>2016 ist ein Kommen und Gehen &#8211; nun melden sich <strong>METALLICA</strong> mit einem neuen Song zurück. Aus dem neuen Album!</p>
<h2>Hardwired…To Self-Destruct</h2>
<p>… wird dies heißen und erinnert an vergangene Tage &#8211; und auch ein wenig an <strong>SLAYER</strong>.<br />
Die Legenden des Thrash, <strong>METALLICA</strong> &#8230; nicht <strong>SLAYER</strong>, obwohl&#8230; Die Legenden des Thrash, die zudem aus der San Francisco Bay Area stammen, präsentieren ihr neues Werk. Es dauerte ganze 8 Jahre, doch nun ist die neue Doppel-LP fertig.</p>
<h2>Ein Vorgeschmack</h2>
<p>Der Song &#8222;<em>Hardwired</em>&#8220; gibt dabei einen Einblick in den aktuellen Sound der Band und die Härte der Musik soll anscheinend mit einem schnell geschnittenen Musikvideo unterstrichen werden.</p>
<p>Diesen Donnerstag wurde dies von der Band via Facebook Live-Funktion gestreamt und auch die Titelliste zum neuen Album bekannt gegeben.<br />
Laut Aussage von <strong>Lars Ulrich</strong> befindet sich das Album in der Schlussphase, man würde es aber rechtzeitig zum 18.11. fertigstellen können.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: currentColor; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FMetallica%2Fvideos%2F10153708143965264%2F&amp;width=500&amp;show_text=false&amp;appId=223286101051475&amp;height=281" width="500" height="281" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Frontmann James Hetfield fügte später hinzu: „Wir mixen es gerade ab, so dass es hoffentlich zum Herbst draußen ist und die Ohren der Leute malträtiert.“ Das neue Album soll sich musikalisch am vorherigen Album „<strong>Death Magnetic</strong>“ anreihen.</p>
<p>„Wir haben die gleichen Elemente bei der Produktion, doch haben den Sound erweitert“, erklärte Ulrich. Die neue Scheibe soll insgesamt aber ein bisschen &#8222;ruhiger&#8220; sein als sein Vorgänger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Titelliste:<em> </em><strong>&#8222;<em>Hardwired&#8230;to self destruct</em>&#8222;</strong></h3>
<p><strong>Disc One</strong><br />
1. &#8222;Hardwired&#8220;<br />
2. &#8222;Atlas, Rise!&#8220;<br />
3. &#8222;Now That We’re Dead&#8220;<br />
4. &#8222;Moth Into Flame&#8220;<br />
5. &#8222;Am I Savage?&#8220;<br />
6. &#8222;Halo On Fire&#8220;</p>
<p><strong>Disc Two</strong><br />
1. &#8222;Confusion&#8220;<br />
2. &#8222;Dream No More&#8220;<br />
3. &#8222;ManUNkind&#8220;<br />
4. &#8222;Here Comes Revenge&#8220;<br />
5. &#8222;Murder One&#8220;<br />
6. &#8222;Spit Out The Bone&#8220;</p>
<p><strong>Quelle:</strong> METALLICA-Facebook-Page</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h4>Alternatives Video<em> (leider offline, die GEMA ist schneller als sich Lars und James beschimpfen können)</em></h4>
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		<title>Wenn nur einer das Sagen hat – Project Pandora</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 09:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[ACDC]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[PROJECT PANDORA]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die klassische Band besteht aus mehreren Menschen die sich zusammentun, um gemeinsam irgendwie eine Gruppe zu formieren und mit dieser Musik zu machen. Dies geht oft einher mit Diskussionen über den Kurs der Formation, die nicht selten auch im großen Zwist und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die klassische Band besteht aus mehreren Menschen die sich zusammentun, um gemeinsam irgendwie eine Gruppe zu formieren und mit dieser Musik zu machen. Dies geht oft einher mit Diskussionen über den Kurs der Formation, die nicht selten auch im großen Zwist und endgültigen Zerwerfungen enden – man werfe aktuell beispielsweise einen Blick auf <strong>ELUVEITIE</strong>.</h3>
<h3 align="LEFT">Mit Moritz Baumert traf ich einen Mann, der sich darüber nicht allzu viele Sorgen machen muss. Denn dieser hat mit <b>PROJECT PANDORA</b> sein eigenes Team am Start – als Chef, versteht sich.</h3>
<p align="LEFT"><b>Als erstes würde ich gern von dir wissen: Wer ist eigentlich der Mensch Moritz Baumert? Wie sieht deine Vorgeschichte aus und wie kam es zum PROJECT PANDORA?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Ich mache jetzt schon seit knapp 13 Jahren Musik, hab ziemlich früh angefangen und diverse Projekte gehabt. Angefangen hat es tatsächlich in frühen Jahren mit Punkmusik (lacht). Mein Vater hat immer solche Sampler vom Rock Hard und solchen Magazinen gehört, und das lief immer mal im Auto. So bin ich zum Metal gekommen. Erste Bands waren dann so <b>DIE TOTEN HOSEN</b>, dann <b>AC/DC</b>, und so ging es dann halt in Richtung Metal. Ich hab anschließend Gitarre gelernt und mit der Zeit mehrere Bands gehabt. Zu Anfang die Schülerband, die ich damals schon so ein bisschen in die Hand genommen habe. Das war eine typische Top40-Band, die Charts gecovert hat. Danach hatte ich schon mal ein eigenes Projekt, das dann aber auch wieder auseinandergefallen ist. So hatten wir einen Schlagzeuger, der ein Auslandssemester machte, und der zweite Gitarrist ging dann auch studieren. Solche Turbulenzen gab es halt, und seitdem habe ich mir gesagt: Ich will nie wieder auf andere Musiker angewiesen sein.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Ich habe mir gesagt: Bands sind nicht das Richtige für dich! Was mich bei Bands nämlich immer ein wenig gestört hat ist, dass dort Demokratie herrscht. Ich bin ein kleiner Egomane, was Musik angeht, und wenn ich Musik schreibe, gehe ich total an die Decke, wenn durch die Band dann entschieden wird: „Das machen wir anders“ oder „Der Part fällt raus“. Das ist, wie wenn du jemandem zum Geburtstag einen Brief schreibst und Sachen reinschreibst, mit denen du irgendwas verbindest, und auf einmal sagt ein anderer „Das ist doch scheiße“, der damit vielleicht gar nichts in Verbindung bringen kann. Denn du schreibst deinen Song ja nicht aus Jux und Dollerei, sondern da steckt ja eigentlich immer was dahinter. Du schreibst einen Song oft aus einer Laune heraus, und derjenige kann die Laune dann nicht richtig nachvollziehen oder interpretiert da was anderes rein. Natürlich höre ich mir trotzdem an, wenn jemand einen Vorschlag hat, und wenn ich die Idee gut finde, mache ich das auch so. Wenn mir das aber nicht gefällt, will ich das auch nicht haben. Wie soll ich sagen: Ich bin kein Ego-Arsch, aber ich habe schon genaue Vorstellungen.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Ich weiß, dass das nicht jeder leiden kann, aber ich bin ein Mensch, der ein bisschen kategorisieren und ordnen muss. Deshalb frage ich: Welchem Genre würdest du deine Band am ehesten zuordnen?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Du, ich kann das zum Beispiel gar nicht leiden (lacht). Mir geht das tierisch auf den Zünder. Ich würde zu meiner Band einfach nur sagen: wir machen Progressive Metal. Sich so einzuschränken und zu sagen: „Wir machen das und das“, finde ich immer ein bisschen blöd. Dann hat man als Hörer schon so eine Erwartung und sagt sich: „Ah, jetzt weiß ich, was mich erwartet“. Aber ich finde, man sollte sich immer überraschen lassen, und wenn ich weiß „Ich mache die und die Musik, da kann ich mit diesen und diesen Stilelementen arbeiten“, das ist mir dann immer zu wenig. Deswegen sage ich: wir machen Progressive Metal, da kann ich alles machen. Da kann ich Jazz als Stilmittel nutzen oder sonst was. Also würde ich sagen: wir machen Progressive Metal.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Wie ich sehe, hast du auch einige feste Mitstreiter dabei. Wie hast du diese gefunden und was haben diese zuvor gemacht?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Genau. Zu den festen Mitstreitern lässt sich sagen, dass wir jetzt u.a. einen zweiten Gitarristen haben, den Carsten, der beim Album noch nicht mit dabei war, und noch einen Keyboarder, den Matthias. Bass, Gitarre, Gesang, Drums haben wir schon von Anfang an live gespielt, aber das Orchester kam halt aus der Dose, eben vom Rechner. Und weil wir durch Feedback mitbekommen haben, dass es schon ganz cool wäre, wenn wirklich ein echter Keyboarder da ist &#8211; damit zumindest ein Teil der Orchestration live gespielt wird &#8211; arbeiten wir jetzt mit Matthias zusammen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Du fragtest, wie ich zu den Leuten kam. Mit dem Atti hatte ich ja – wie vorhin schon erwähnt – am Anfang bereits ein Projekt, das dann auseinandergefallen ist. Danach ist jeder seinen eigenen Weg gegangen. Der Atti und der Daniel, also der Sänger, hatten zusammen eine Coverband und in diese Band bin ich vor vier oder fünf Jahren mal kurzzeitig eingestiegen und hab da alle kennengelernt. Das hat sich dann anschließend wieder etwas verlaufen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Im letzten Jahr ging es eben darum, dass das Album fertig war und dieses 2016 rauskommen sollte. Ich brauchte Leute die Bass, Schlagzeug und Gesang im Studio einspielen können. So kam es, dass ich meine Kontakte dann wieder habe spielen lassen und ein paar Anrufe machte. Ich meine, wir hatten immer noch Kontakt und waren gute Freunde, haben uns öfters gesehen, aber musikalisch halt nichts mehr miteinander unternommen.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Phillip habe ich kennengelernt in der Ruine in Dresden. Das ist so eine Theaterruine, in der Konzerte stattfinden. Ich habe da bei einer Aufführung von einem Musical mitgemacht und als Bandmitglied quasi dort für die Theaterband mitgespielt. Phillip war Techniker dort, und so sind wir mal ins Gespräch gekommen. So kam ich zu ihm.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Wir hatten auch einen Chor am Start. Der war halt wirklich über Facebook zusammengesucht (lacht).</span></p>
<p align="LEFT"><b>Und wie groß war dieser Chor?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Fünf Leute. Na klar, das ist kein vollständiger Chor von 20 Mann oder so, aber mit der Technik schafft man es schon, dass es danach klingt.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Euer aktuelles Album heißt „Luzid.Dream.Wasteland“. Wie kam das Album zu seinem Namen, und worum geht es eigentlich? Was ist die Geschichte, die ihr erzählt?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Eigentlich geht es ein bisschen um das Leben allgemein. Im Prinzip geht es darum, dass das Leben – für mich – gefühlt immer oberflächlicher wird. Es geht weniger um den Menschen und was in ihm drin steckt, sondern um seine Leistungen und was er abliefern kann. Das wirklich Menschliche geht irgendwie verloren. Du triffst einen alten Kumpel aus der Schulzeit wieder, und im Endeffekt redest du mit ihm nur oberflächliches Zeug. Das finde ich so schade, weil man so viel mehr könnte.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Es geht im Album um einen Familienvater, der mit seiner Frau und seinen Kindern in der Großstadt lebt. Gerade die Großstadt ist ein Symbol für Anonymität. Der Protagonist lebt dort und reagiert auf bestimmte Sachen ziemlich komisch, wirkt unausgeglichen und verprellt damit Freunde, verliert Freunde, geht sehr viel arbeiten. So macht er auch den Schritt weg von der Familie, weil er sich mit Arbeit ablenkt. Der Grund des Ganzen ist eben: Er hat viel in seinem Leben erlebt und nie darüber gesprochen. Es hat halt auch nie jemanden interessiert, wenn es ihm schlecht ging.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Das ist die Sache mit dem Smalltalk &#8211; es wird viel über Oberflächlichkeiten geredet. Das ist wie mit diesen ganzen Klatsch-Zeitschriften, da steht auch nur oberflächlicher Scheiß drin. Und das ist eben die Kiste: es interessiert viel weniger, wie es den Menschen im Umfeld geht oder was die gerade machen. Viel interessanter ist es, was Promi XY gerade macht. Der Mensch bleibt dabei auf der Strecke.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Genau darum ging es. Der Mann konnte das alles nicht mehr verarbeiten, da nie aufgearbeitet wurde, was er erlebt hat. Er war auch von Natur aus ein Mensch, der wenig von sich Preis gibt. Das hat ihn mit der Zeit krank gemacht.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Er hat dann geträumt – und hier sind wir bei „Luzid.Dream.Wasteland“ – dass seine Frau ihn verlässt, seine Arbeitsstelle gekündigt wird und so weiter. Er wirft im Prinzip sein ganzes Leben durch sein eigenes Verhalten in die Tonne. Dass er das Ganze nur träumt, kommt aber erst im letzten Song heraus. Quasi als Pointe des Albums. Er hat quasi nochmal Glück gehabt.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Im neuen Album geht es dann in der Geschichte des Protagonisten etwas zurück. In seine Kindheit, und es wird erzählt, wie er aufgewachsen ist. Mehr will ich dazu auch noch nicht verraten.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mWf6-y41XzE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p align="LEFT"><b>Damit hast du gleich die Antwort auf eine Frage von mir vorweggenommen: Ihr werdet also weitermachen und das Projekt fortführen? Wie sehen denn eure Pläne für die Zukunft aus?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Na klar, auf jeden Fall. Man fängt ja nichts an, um es dann gleich wieder sein zu lassen. Wir hatten jetzt innerhalb von wenigen Monaten gut Erfolg, Record-Release-Konzert ist super gelaufen. Und ich mache die Musik auch nicht für den Erfolg oder um besonders bekannt zu werden, sondern eher für mich. Aber ich lasse dann andere ein Stück weit daran teilhaben, indem ich es veröffentliche. Da steckt auch Herzblut von mir drin. <b>PROJECT PANDORA</b> gehört schon zu mir.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Momentan wird auch schon am zweiten Album gearbeitet, das dann im September nächsten Jahres kommt. Dort geht es, wie gesagt, um die Kindheit des Protagonisten aus Album 1.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Also wie ein Prequel?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Genau.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Was für Erfahrungen hast du bereits mit der Band machen dürfen? Und welche davon waren die schönsten?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Die besten Erfahrungen sind eigentlich immer die, bei denen man gar nicht denken würde, dass sie es sind. Du willst jetzt bestimmt hören: „Dass die Leute das super angenommen haben, war das beste Erlebnis.“ Aber das war es eigentlich gar nicht. Ich habe mich darüber sehr gefreut und es war eine Ehre für mich, dass so viele gekommen sind und es so gut angekommen ist. Damit hätten wir auch gar nicht gerechnet, weil der Club da oben kein Club ist, in den man sich mal schnell reinverirrt wie in der Neustadt. Da muss man schon gezielt hinfahren. Das ist relativ abgelegen, deshalb haben wir damit nicht gerechnet.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Die beste Zeit waren aber die Aufnahmen. Weil man so viel voneinander gelernt hat und näher zusammengerückt ist, den anderen besser kennengelernt hat. Es war eine tolle Zeit, auch die Proben. Die ganze Arbeit, die man da hatte – sei es das Cover, die Foto-Shootings, die Videos, die wir gemacht haben, irgendwelche Termine mit dem Label – die ganzen Interaktionen mit Menschen und auch das Lernen voneinander, das war in meinen Augen eine ganz aufregende Zeit. Und das Record-Release-Konzert war sozusagen die Krönung dessen.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Seht ihr euch eher als Studio- oder als Live-Band? Sind weitere Konzerte bereits geplant, oder war das Record-Release-Konzert vorerst euer einziges Konzert? </b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Bisher ja. Denn ich sehe <b>PROJECT PANDORA</b> weniger als Live-Band. Wir spielen sehr gerne live, aber ich sehe uns trotzdem eher als Studio-Band. Die Sache ist die: Eine „normale“ Metal-Band, ohne das jetzt abwertend zu meinen, die kann auch in einem kleinen Club spielen und braucht nicht besonders viel Technik. Aber für eine kleine Band wie uns ist es schon ein riesengroßer Aufwand, den wir veranstalten. Was Pyro angeht. Licht haben wir extra mitgebracht. Was technische Sachen angeht. Wir spielen alle mit In Ear Monitoring und da muss auch der Club dann spezielle Anforderungen schon parat haben, damit wir überhaupt spielen können. Sonst funktioniert das mit den Backing Tracks nicht. Und diese Sachen hat nun mal nicht jeder. Das haben nur die großen Clubs, und die wollen natürlich erstmal sehen, dass man viele Leute zieht. Deswegen sehe ich uns zurzeit eher als Studio-Band.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Also werdet ihr euch eher auf das Aufnehmen von Alben beschränken, statt zu touren?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Nee. Wie soll ich das sagen. Da bin ich zwiegespalten. Giggen macht total viel Spaß, weil man direkt Resonanz vom Publikum hat. Du siehst den Leuten sofort an, ob sie es scheiße oder geil finden. Das brauchst du als Musiker auch ab und an, weil das Live-Spielen eine Art Bestätigung ist. Aber ich mag wiederum auch die Studio-Arbeit, das Detaillierte. Live hat einen anderen Charakter. Ich finde beides super und denke auch, dass wir noch ein paar Gigs spielen. Aber wir werden nicht in jedem achsokleinen Club spielen, nur damit wir irgendwo spielen. Wir spielen dann wirklich, weil wir die Location super finden oder so. Wir würden nie in irgendeiner Kneipe oder einem Stadtfest spielen, einfach weil wir eingeladen sind. Das liegt nicht daran, dass wir alle wahnsinnig arrogant sind oder so. Wir nehmen uns ja alle selbst nicht so ernst. Die Sache ist eben die mit den technischen Gegebenheiten. Und es ist auch eine Frage des Geldes, denn Anfahrt und sowas kostet halt alles Geld. Das spielt alles mit rein.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Aber eigentlich ist noch nichts in Stein gemeißelt, was Auftritte angeht. Da steht noch nichts Genaues, richtig?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Da ist erstmal noch nichts in Stein gemeißelt, genau. Natürlich soll es nächstes Jahr das Record-Release-Konzert geben. Der Termin steht noch nicht, aber ich sage mal September 2017. Das ist so die Zeit, wo das passieren sollte. Ich denke, anderthalb Jahre sind ein guter Abstand und ein guter Album-Zyklus.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Okay, dann eine Frage, die mich persönlich interessiert. Wenn du dir etwas wünschen könntest und mit einer Band deiner Wahl touren könntest: Welche wäre es und warum?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Oh Gott. Es fällt mir wahnsinnig schwer, da jetzt eine Band auszuwählen. <i>(nach kurzem Zögern)</i> Definitiv <b>PORCUPINE TREE</b>. Die gibt es ja nicht mehr. Einfach aus dem Grund, weil ich da jeden Musiker für sich schätze. Das sind alles so starke musikalische Persönlichkeiten, die haben alle so einen starken Charakter und einen starken Ausdruck im Spiel auf ihrem Instrument. Die sind tolle Musiker, und genau deswegen würde ich die wählen. Es ist einfach umwerfend, wie sehr die in ihrer Musik drinstecken und als Band gemeinsam arbeiten.</span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Mit wem ich auch unter anderem zum Metal gekommen bin, wären <b>NIGHTWISH</b>. In den Anfangstagen, wo ich geschrieben habe, gefielen mir die. Ich hab immer noch einige Alt-Laster, einige unserer Songs sind auch sehr orchesterorientiert – da hört man das vielleicht ein bisschen. Generell hat sich meine Musik eher in den Bereich Progressive Rock/Metal als in den Symphonic Metal verschoben. Aber an einigen Songs – wenn man sich mal den Gesang wegdenkt – hört man die Wurzeln. Das denke ich zumindest, jemand anderes kann das sicherlich auch wieder ganz anders sehen.</span></p>
<p align="LEFT"><b>Sehr schön. Damit kommen wir dann auch schon allmählich zum Ende unseres kleinen Interviews. Gibt es zum Abschluss noch etwas, das du den Lesern gern mitteilen möchtest?</b></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #333333;">Oh, was will ich denn gern mitteilen… Hört euch mal unser Album an und bildet euch eure eigene Meinung. Gerade in der Metalszene erlebe ich häufig, dass alles andere oft ein bisschen abgewertet und abgeblockt wird, gerade die ganze Kiste mit Metalcore und so. Gut, Metalcore mag ich nun auch nicht so, aber das hat damit nichts zu tun. Ich akzeptiere das. Ich finde, dass die Leute auch im Metal trotzdem solche Sachen wie Progressive Rock oder Progressive Metal hören sollten, weil es sich zwar irgendwie in der Szene bedient mit den Stilmitteln, aber auch einen Blick in andere Genres riskiert. Man muss offen sein. Ich höre zum Beispiel auch mal gut gemachten Pop oder sowas. Ich empfehle: Reinhören, Meinung bilden und dann ist alles schön (lacht).</span></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WUaauVc38_w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p>Die ist ein Gastautorenbeitrag von: <span class="_5yl5">Lukas </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Whats Left Behind?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 06:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Behind]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WHATS LEFT BEHIND – Cause &#38; Cure Veröffentlichungsdatum: 07.05.2016 Dauer: 21:03 min Label: Eigenproduktion Kennt ihr WHATS LEFT BEHIND? Nein? Ich auch nicht, also wird es Zeit! Immerhin sind die fünf Berliner Jungs seit 2013 im Untergrund unterwegs und haben dort schon ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/whats-left-behind/">Whats Left Behind?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><b>WHATS</b> <b>LEFT</b> <b>BEHIND</b> – Cause &amp; Cure<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.05.2016<br />
Dauer: 21:03 min<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p lang="de-DE">Kennt ihr <b>WHATS</b> <b>LEFT</b> <b>BEHIND</b>? Nein? Ich auch nicht, also wird es Zeit! Immerhin sind die fünf Berliner Jungs seit 2013 im Untergrund unterwegs und haben dort schon den ein oder anderen Gig gespielt. 2015 beschloss die Band ihr musikalisches Schaffen auf der &#8222;Cause &amp; Cure&#8220; EP zu verewigen und gingen in das eigene Homestudio. Ob das der Band gelungen ist, lest ihr jetzt.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4817" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n-300x300.jpg" alt="12936613_967182603377819_4946223441385741284_n" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/12936613_967182603377819_4946223441385741284_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p lang="de-DE">Erstmal muss man der Band ein Lob aussprechen! Denn die EP sieht echt gut aus und das Booklet hilft dabei, die teilweise schwer verständlichen Texte zu verstehen. Immerhin hören wir hier eine Mischung aus Metalcore, Melodic Death und vielen anderen Stilen, da kann es schon mal schwer werden, jedes Wort zu verstehen. Dafür gibt es auf jeden Fall schon mal einen Pluspunkt.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">POWER</p>
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<p lang="de-DE">An Power mangelt es den Berlinern nicht! Davon haben sie jede Menge. Da wird gern der Blastbeat rausgeholt, da wird gern auf das Instrument eingeschlagen! Da wird gegroovt, gerockt und geschnetzelt! Und solange alle zusammen spielen, klingt das auch mächtig gewaltig. Kritisch wird es nur, wenn die Gitarren einzeln spielen. Denn die klingen, mit Verlaub, nicht wirklich schön. Da fehlt das gewisse Etwas. Wenn ich einen Tipp abgeben müsste, dann würde ich sagen, dass das Equipment eher von günstigerer Qualität ist. Da das aber sicherlich nicht der Fall ist, wird es wohl an der Aufnahme selbst liegen. Immerhin, wir dürfen nicht vergessen: Eigenproduktion! Und dafür klingt es im Gesamten doch recht gut. Was weiterhin auffällt: die verschiedenen Gesangsstimmen sind sehr laut abgemischt und setzen sich vom Rest der Band ab. Es ist zugegebenermaßen extrem schwer, den Gesang in die Musik einzubetten. <b>WHATS</b> <b>LEFT</b> <b>BEHIND</b> gelingt das immerhin zum Teil.</p>
<p lang="de-DE">Was auch nur zum Teil gelingt: eine Atmosphäre in den einzelnen Liedern aufzubauen. Eine klare Linie zu fahren. Hier merkt man die Schwierigkeit des Mixens von vielen verschiedenen Musikstilen. Mir fehlt hier eine Grundemotion, eine Grundaussage an der ich mich orientieren kann. Ich habe es sehr schwer in die Musik reinzukommen, mich in ihren Bann ziehen zu lassen.</p>
<p lang="de-DE">Der Gesang ist sehr vielschichtig. Man bekommt hier alles. Von tiefen Growls, hohen Screams bis zu cleanem Gesang. Alles dabei. Das bringt eine unheimliche Abwechslung in die Musik. Leider sind die cleanen Gesangsstellen nicht von besonderer Qualität. Hier besteht noch massiver Verbesserungsbedarf!</p>
<p lang="de-DE">Alles in allem eine durchwachsene EP mit Höhen, aber auch Tiefen. Für einen musikalischen Einstand allerdings durchaus zu gebrauchen! Und wenn die Band noch an ihrem Studiosound, an den Gesangsparts und den Gitarren arbeitet, steht dem ersten guten Langspieler nichts mehr im Weg! Außer vielleicht noch die etwas schwammige Linie, die man hinsichtlich der musikalischen Gattung fährt. Aber auch das werden sich die fünf Berliner noch überlegen und genau so umsetzen, wie sie es für nötig halten. Ich freue mich darauf, mehr von <a href="https://www.facebook.com/whatsleftbehindband"><b>WHATS</b> <b>LEFT</b> <b>BEHIND</b></a> zu hören!</p>
<p lang="de-DE">Ein kleiner Tipp: ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Band ihre Trümpfe besonders live ausspielen kann! Auf jeden Fall anschauen und den Underground unterstützen!</p>
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