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	<title>Trollfest Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Trollfest Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 2]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 06:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Elfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2 unserers Rückblicks auf den Folk-Metal.</p>
<p>Natürlich sind wir wieder gespannt auf deine Meinung - was sollte in Part 3 nicht fehlen und was sagst du zu unserer Auswahl?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2019-folk-metal-rueckblick-part2/">2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 2]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Willkommen im zweiten Teil des Folk-Metal-Rückblicks 2019!</h2>
<p>Die heutige Episode befasst sich mit Elfen, Zwergen und Trollen.</p>
<h2><strong>ELVENKING</strong> – „Reader Of The Runes – Divination“</h2>
<p>Knappe zwei Jahre nach der letzten Veröffentlichung beehren uns die Elfen aus Italien auch schon mit ihrem Nachfolgewerk. Leider lehnt sich „Reader Of The Runes – Divination“ nicht wirklich weit aus dem Fenster. Die musikalische Mischung besteht wie gewohnt aus Power Metal, Akkustikgitarren und Gefiedel, wobei diesmal eine <strong>stärkere Tendenz zu rockigeren Riffs und Heavy Metal</strong> durchscheint.</p>
<p>Mein Problem mit der Scheibe: Irgendwie kommt einem vieles schon bekannt vor – das selbst beim ersten Durchlauf. Auch sind diesmal die wenigsten Melodien so wirklich catchy. Zwei Umstände, die leider dazu führen, dass „Reader Of The Runes &#8211; Divination“ <strong>weder besonders heraussticht noch großartig im Kopf bleibt</strong>. Und das trotz qualitativ hochwertiger Musik, gutem Aufnahmesound und gewohnt gekonntem Songwriting.</p>
<p>Es gibt ein paar <strong>Ausnahmemomente</strong> – so etwa die Blast-Beat-untermalte, dunkle Energie, die „<em>Malefica Doctrine</em>“ zum Teil ausstrahlt oder die gelegentlichen schönen Akkustik-Zwischenspiele. Diese wirken sehr erfrischend, und genau das ist es, woran es dem Gesamtwerk leider ein bisschen fehlt: Frische! Definitiv kein schlechtes Album, wer die Band allerdings schon länger kennt, wird hier kaum etwas Neues entdecken. Vielleicht eine gutes Einstiegsplatte.</p>
<p><iframe title="ELVENKING - Divination (2019) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sL9i56jkH1E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>WIND ROSE</strong> – „Wintersaga“</h2>
<p>In Italien gibt’s aber nicht nur Elfen, sondern auch Zwerge! <strong>WIND ROSE</strong> haben es in den letzten Jahren geschafft, sich <strong>aus dem Untergrund an die Oberfläche</strong> zu graben und einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erlangen. Vor Allem die lustige Cover-Version des Youtuber-Songs „<em>Diggy Diggy Hole</em>“ hat Wellen geschlagen. Doch wie ich herausfand, lohnt es sich auf jeden Fall, einen tieferen Blick in die Goldminen der Zwergenkompanie zu werfen!</p>
<p>Der musikalische Stil ist heutzutage definitiv ein anderer als zu Anfangseiten. Heavy Metal von damals ist epischem Folk Metal gewichen: „Wintersaga“ erinnert zuweilen stark an <strong>ENSIFERUM</strong> (allerdings mit tieferen Main Vox), aber auch deutliche <strong>TURISAS</strong>-Allüren und der ein oder andere Schwenker Richtung <strong>WINTERSUN</strong>-Gefilde sind rauszuhören. Also quasi <strong>Finnen-Metal – aus Italien</strong>.</p>
<p><strong>WIND ROSE</strong> tragen richtig dick auf, mit mächtigen Männerchören, eingängigen Melodien und Keyboard-Bombast wo es nur geht. Das Ganze natürlich eigenkleidet in cheesy-tolkienesquer Fantasy-Thematik (meist mit einer Prise Selbstironie und Humor).</p>
<p>Was soll man dazu noch sagen? Das Rad hat man nicht neu erfunden, doch hier wurde definitiv <strong>gute Arbeit geleistet</strong>! Ob mit Schunkelfaktor oder Dramatik und Bombast – jedes der acht Lieder ist auf seine Weise eine Hymne.</p>
<p><iframe title="WIND ROSE - Wintersaga (Official Lyric Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TmWGMQsasRw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>TROLLFEST</strong> – „Norwegian Fairytales“</h2>
<p>Hektisch und wirr wie eh und je geht es im Unterholz der norwegischen Wälder zu. <strong>TROLLFESTS</strong> „Norwegian Fairytales“ ist <strong>nichts für schwache Nerven</strong>! Ja, so manch einer würde der Kombination aus Blast Beats, Balkan-Tonleitern, schiefen Taktaktarten und heiserem Gekreische wohl schier das Prädikat „anstrengend“ verleihen. Doch es gibt definitiv mehr über diese Band auszusagen.</p>
<p><strong>TROLLFEST</strong> machen seit jeher ihr eigenes Ding: Chaos und Quatsch, doch das mit äußerster technischer Raffinesse und Präzision. Ein weiser Mann soll einmal gesagt haben: „Wenn <strong>FINNTROLL</strong> eine Horde besoffener Trolle sind, sind <strong>TROLLFEST</strong> genau das – <strong>nur hart auf Koks</strong>.“ Die Ähnlichkeiten zwischen beiden Bands drücken sich meiner Meinung nach aber heute nur noch im Namen und im heftigen Gebrauch von Humppa-Feeling aus.</p>
<p>Wovon die Texte handeln, kann ich leider nicht sagen (sind sie doch in einer erfundenen Sprachmischung aus Deutsch und Norwegisch verfasst). Schätze mal es geht um norwegische Märchen? Instrumental dominieren jedenfalls neben Metal-Kombo vor allem <strong>Akkordeon und Saxophon</strong> die Melodienfraktion, und neben den wohlklingenden Schreien des Fronters tritt auf dieser Scheibe gelegentlich auch (<em>tatsächlich</em> wohlklingender) Frauengesang ins Rampenlicht. Auf einen erlösenden 4/4-Takt wartet man in vielen der Tracks vergebens.</p>
<p>So ist auch dieses Album wieder eine Art avantgardistisches Kunstwerk. Eine Party, die definitiv nicht darauf ausgelegt ist, für jeden verdaulich zu sein – oder verstanden zu werden. Vielleicht <strong>der wahre Hipster-Scheiß</strong> unserer Zeit.</p>
<p><iframe title="TrollfesT - Fjøsnissens fjaseri (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GEwbN3UWYfQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Wir sehen uns nächste Woche in Teil 3!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2019-folk-metal-rueckblick-part2/">2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 2]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>HELSOTT &#8211; Abklatsch oder Ernstzunehmen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2018 12:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Arkona]]></category>
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		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[slaves and gods]]></category>
		<category><![CDATA[Trollfest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Skandinavien macht den besten Pagan?! Najaaaaa... statt nordischem Nebel gibts Sonne aus den Staaten!</p>
<p>HELSOTT sind dabei sowas wie eine SuperBand - mit Namen aus der Szene.<br />
Doch ob das ein Garant für ein gelungenes Album ist? Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/helsott-abklatsch-oder-ernstzunehmen/">HELSOTT &#8211; Abklatsch oder Ernstzunehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">HELSOTT &#8211; Slaves And Gods</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>12.10.2018<br />
<strong>Länge: </strong>46:42 min<br />
<strong>Label: </strong>M-Theory<br />
<strong>Genre: </strong>Pagan Metal / Death Metal </div></div></div></p>
<p>Yeah, Pagan Metal! Endlich wieder heroische Musik, mit der ich mich beim Autofahren fühle, als würde ich in einem Monster Truck sitzen und nicht im Micra meiner Eltern! Aber schaffen es&nbsp;<strong>HELSOTT</strong>, sich als eigene Marke zu präsentieren und nicht als Abklatsch von den Bands, die es in dem Genre ganz nach oben geschafft haben, so wie&nbsp;<strong>AMON AMARTH</strong>?</p>
<p>Denn <strong>HELSOTT&nbsp;</strong>sind auch keine Finnen, Norweger oder Schweden, wie man es von Viking-Metal-Bands erwartet &#8211; sie kommen aus dem schönen <strong>Kalifornien</strong>. Anscheinend kann man auch am Strand über Walküren und den nordischen Winter sinnieren! So ganz ohne Helfer geht das aber doch nicht:&nbsp;<strong>Masha Scream und Lazar </strong>von<strong> ARKONA&nbsp;</strong>unterstützen die Band,<strong> TROLLFEST</strong> hat<strong> Dr. Leif Kjonnsfleis </strong>und <strong>Trollmannen</strong> geschickt, von <strong>ELVENKING </strong>sind <strong>Damna </strong>und <strong>Lethien&nbsp;</strong>dabei, <strong>Dom Crey&nbsp;</strong>von&nbsp;<strong>EQUILIBRIUM</strong>, außerdem noch&nbsp;<strong>Kevin Storm&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Bjorn Friedrichsen</strong>. Puh. So viele Namen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Po-N45NPdY4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aber jetzt mal weg von den Namen und endlich zu dem, worauf es ankommt. Zur Musik also. Schon der Titeltrack <em>&#8222;Slaves and Gods&#8220; </em>startet schön rumpelig, sodass sich jeder Fan von Wikingergeschrei gut aufgehoben fühlt. Eigentlich müsste ich ja jeden Song einzeln beschreiben, weil sie so unterschiedlich sind. Ich würde das Album als<strong> eine Art Compilation</strong> beschreiben: Gute Musik, zusammengebastelt aus den typischen Elementen, die durch den Viking-, Pagan- und Folk Metal geistern. Da sind <strong>traditionelle Instrumente</strong> aus der Folkmusik dabei und es erinnert auch ein wenig an den Humppa Metal von Korpiklaani. Dann ist wieder ein kleines Orchester am Start. In <em>&#8222;Return Hyperborea&#8220;</em>&nbsp;ist sogar&nbsp;<strong>eine Frauenstimme</strong>&nbsp;mit dabei.&nbsp;Die Ideen sind gut, und dadurch wird <strong>&#8222;Slaves And</strong> <strong>Gods&#8220;</strong> sehr abwechslungsreich. Jedoch wirkt das Album etwas überladen, als hätten sich&nbsp;<strong>HELSOTT </strong>schlichtweg&nbsp;nicht gegen einzelne Elemente entscheiden wollen. Ist das vielleicht die amerikanische Art?</p>
<p>Im Großen und Ganzen macht das Album trotzdem Spaß. Gerade, dass die Sänger immer wieder wechseln, hat einfach was! Wenn ihr damit klar kommt, dass ihr innerhalb von drei Songs von Trashgerumpel über eine Ballade zum weiblichen Cleangesang wechselt, könnt ihr euch&nbsp;<strong>HELSOTT&nbsp;</strong>auf jeden Fall anhören. Ein Abklatsch ist&nbsp;<strong>&#8222;Slaves And Gods&#8220;&nbsp;</strong>definitiv nicht, vielleicht eher eine Hommage?</p>
<p>Ach ja, apropos Hommage &#8211; ein&nbsp;<strong>TOM-PETTY-Cover&nbsp;</strong>ist auch auf dem Album drauf. Die Metalversion von&nbsp;<em>&#8222;Runnin&#8216; down a dream&#8220;</em> kann sich auch echt hören lassen.</p>
<p><a href="http://helsott.com/"><strong>HELSOTT</strong> im Netz</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/helsott/"><strong>HELSOTT</strong> auf Facebook</a></p>
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		<title>HEIDEVOLK &#8211; Mit dem Wolf im Herzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Viking]]></category>
		<category><![CDATA[Vuur van Verzet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist das sechste Album insgesamt und das erste, in welchem beide Sänger von HEIDEVOLK ausgetauscht sind.&#160;Joris Boghtdrincker&#160;hat bereits 2013 die Band verlassen und 2015 auch noch&#160;Mark Splintervuyscht. Und das bei der Band schlechthin, die durch ihren zweistimmigen Männergesang immer aus der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heidevolk-mit-dem-wolf-im-herzen/">HEIDEVOLK &#8211; Mit dem Wolf im Herzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong><strong>HEIDEVOLK</strong> &#8211; </strong>&#8222;Vuur van Verzet&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>12.01.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 49:37 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Napalm Records<br />
<strong>Stil: </strong>Pagan/Viking Metal</div></div></div>
<p>Dies ist das sechste Album insgesamt und das erste, in welchem beide Sänger von <strong>HEIDEVOLK</strong> ausgetauscht sind.&nbsp;<strong>Joris Boghtdrincker</strong>&nbsp;hat bereits 2013 die Band verlassen und 2015 auch noch&nbsp;<strong>Mark Splintervuyscht</strong>. Und das bei der Band schlechthin, die durch ihren zweistimmigen Männergesang immer aus der Masse heraus stach. Ich war etwas skeptisch.</p>
<p>Und tatsächlich &#8222;Vuur van Verzet&#8220;&nbsp;( übersetzt &#8222;Feuer des Widerstands&#8220;) ist anders. Aber nicht schlechter. Es zeigt, dass <strong>HEIDEVOLK</strong> sich für Neues öffnen, auch wenn es ihnen noch nicht leicht fällt. So finden sich auf der neuen Scheibe auch mal englische Lyrics, wobei die Band bisher nur auf niederländisch textete. Neu sind seit 2016&nbsp;<strong>Jacco de Wijs</strong>&nbsp;am Mikrofon und&nbsp;<strong>Kevin Storm</strong> an der Gitarre. <strong>Jacco</strong> hat es mit dem Growlen leider nicht so, was <strong>Mark</strong>&nbsp;öfter mal versucht hat. Auffällig ist vor allem der Titel <em>&#8222;The Alliance&#8220;</em>&nbsp;mit Special Guest&nbsp;<b>A.A. Nemtheanga </b>von <b>PRIMORDIAL</b>, in dem mit drei Sängern ein ganz anderes Gefühl aufkommt.</p>
<p>Generell macht die Scheibe oft einen großen Schritt in den Sumpf des Power Metal, bleibt aber zum Glück nicht stecken. Stattdessen gibt es auch mal ein ordentliches, klassisches Wikingerlied mit Männerchor, Trommeln, knarrenden Schiffen und Meeresrauschen:&nbsp;<em>&#8222;Yngwaz Zonen&#8220;</em>.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Het Oneindige Woud&#8220;</em> erklingt zwischendrin zudem ein ruhiges Instrumentalstück. Manche bezeichnen das Album als eintönig. Mit zwei Gitaristen hätte es wohl auch hier und da etwas mehr Gitarren-Soli geben können. Ich finde aber, dass es davon mehr als genug gibt, beispielsweise im Endtrack <em>&#8222;Het Juk der Tijd&#8220;</em>. Thematisch geht es auf der Scheibe um den Kampf zwischen Römern und Germanen.</p>
<p>Mich hat die Abwechslung auf der Platte sehr überzeugt und ich freue mich bereits auf das Konzert im Hellraiser in Leipzig am 9.03., denn die Band tourt in den nächsten Wochen mit <strong>KORPIKLAANI</strong>, <strong>ARKONA</strong> und <strong>TROLLFEST</strong> durchs Land. Live war <strong>HEIDEVOLK</strong> schon immer ein Erlebnis wert.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/heidevolkofficial/">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.heidevolk.com/">Homepage</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_SHxE8pQws4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heidevolk-mit-dem-wolf-im-herzen/">HEIDEVOLK &#8211; Mit dem Wolf im Herzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Senf der Woche #31 &#8211; GEILE SHOW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 06:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[crematory]]></category>
		<category><![CDATA[Debauchery]]></category>
		<category><![CDATA[Finntroll]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
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		<category><![CDATA[senf der woche]]></category>
		<category><![CDATA[Trollfest]]></category>
		<category><![CDATA[Whispered]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thema heute: Pyros, Kunstblut, coole Ansagen &#8211; was macht eine Live-Show zu einem richtigen Erlebnis? Und was ist eher Zeit- und Geldverschwendung? Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-31-geile-show/">Senf der Woche #31 &#8211; GEILE SHOW</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Thema heute:</em> Pyros, Kunstblut, coole Ansagen &#8211; was macht eine Live-Show zu einem richtigen Erlebnis? Und was ist eher Zeit- und Geldverschwendung?</strong></p>
<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-21928"></span><br />
<div class='vw-row-shortcode'></div></p>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener">Sarah</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Was macht eine Live-Show zu einem richtigen Erlebnis? Und was ist eher Zeit- und Geldverschwendung? Ich habe vor kurzem schon mal über dieses Thema nachgedacht und bin da immer noch <strong>unschlüssig</strong>. So finde ich eine x-beliebige Black-Metal-Kapelle mit <strong>schwarzen Roben</strong> und <strong>Corpsepaint</strong>, die aber auf der Bühne <strong>kein bisschen Hauch von Elan</strong> zeigt, ziemlich langweilig und austauschbar. Übertriebene Bühnenshows können allerdings auch<strong> ins Lächerliche abdriften</strong>, wenn z.B. auf der Bühne <strong>ein Ritual vollzogen</strong> wird.</p>
<p>Manchmal brauche ich aber auch <strong>Bombast</strong> auf der Bühne. <strong>Innovative und stimmige Bühnenoutfits</strong> können auch reizvoll sein. Hier seien nur ein paar Bands genannt: <strong>FINNTROLL</strong> (Troll-Ohren), <strong>WHISPERED</strong> (Samurai-Look) und <strong>TROLLFEST</strong> (Tropen-Safari). Es gibt da sicherlich andere Ansichten, die so eine Aufmachung lächerlich finden. Nach meiner Meinung gehört es aber zu dem jeweiligen Konzept der Band.</p>
<p>Auf <strong>Pyro-Shows</strong> kann ich hingegen gut und gerne verzichten. Für mich wird hier einfach nur <strong>Geld verbrannt</strong>. Bestes Negativ-Beispiel hierfür ist wahrscheinlich <strong>RAMMSTEIN</strong>. Auch <strong>nackte tanzende Frauen </strong>auf der Bühne finde ich einfach nur lächerlich. Die deutsche Band <strong>DEBAUCHERY</strong> ist mittlerweile wohl mehr bekannt für ihre halbnackte Schönheit auf der Bühne als für ihre musikalischen Leistungen.</p>
<p>Bühnenshows müssen <strong>zum Konzept der jeweiligen Band passen</strong> ohne dabei weder aufdringlich noch lächerlich zu wirken. Just my two Cents!</p>
<p></div>
<div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin/" target="_blank" rel="noopener">yt</a></strong>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Bühnenshows &#8211; Mehr Schein als Sein? Was macht ein gutes Konzert aus? Ist es der <strong>schwarze Kanister mit Whiskey</strong> (und Cola für die Farbe), oder die Bühnenshow, die die <strong>ersten zwei Reihen von ihren Augenbrauen befreit</strong>? Oder ist es ein Sänger, der sich 2 Stunden die Seele aus dem Leib schreit, während der Drummer eine AK47 imitiert?</p>
<p>Ich glaube pauschal kann man das gar nicht sagen. Ein Konzert ist mehr als solche Details – auch wenn diese manchmal aus einem „richtig guten“ ein „verdammt geiles“ Konzert machen kann. Manchmal sind es aber auch einfach die Musiker, die Menschen, die eben <strong>jenen Kanister mit „Stoff“ wegsüppeln</strong> und dabei <strong>Sprüche reißen zwischen den Songs</strong>, oder den Ausfall der Technik kommentieren und kurzweilig auch mal <strong>20 Minuten Probleme überbrücken können</strong>. Wenn eine Band miteinander funktioniert, aufeinander eingeht und dann noch mit dem Publikum spielen kann, dann funktioniert es auch vor den Monitorboxen.</p>
<p>Da können noch so viele <strong>Feuerfontänen aus den Rohren ballern</strong> – wenn die Band den <strong>gleichen Elan hat wie ihr Playback</strong>, also ein mechanisches Abspielen, dann hat alles keinen Sinn. Dann lieber eine Band, die recht unbewegt rumsteht, dafür aber <strong>musikalisch abfeuert</strong> und der geschundenen Arbeiterseele nach stressiger Woche <strong>das Tanzen beibringt</strong> und einen bewegt.</p>
<p>Und ja: <strong>RAMMSTEIN</strong> sind live ein Erlebnis, <strong>CREMATORY</strong> Rampensäue und <strong>mancher ProgRocker ist dynamisch wie ein Barhocker</strong>. Was am Ende zählt, sind die <strong>Schallwellen, die nicht nur ins Ohr, sondern ins Herz gehen</strong>. Ob Noise, Death, Prog… macht doch was ihr wollt – Hauptsache es fühlt sich für euch gut an.</p>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-31-geile-show/">Senf der Woche #31 &#8211; GEILE SHOW</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Pack die Bierpalette ein, nimm dein kleines Schwesterlein&#8230; &#8211; Barther Metal Open Air XIX</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 09:55:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ostsee! Urlaub! Was geht mir das Herz auf, da oben an der Küste. Jedes Mal, wenn ich für ein paar Tage in der nördlichen Region Mecklenburg-Vorpommerns unterwegs bin und mich an den Strand schmeiße, fühle ich mich heimisch und geerdet gleichzeitig – Wahnsinn! Aber jetzt mal im Ernst, man muss ja nicht immer nur zum Abgammeln an die Küste fahren. Es gibt da nämlich so ne verdammt geile Möglichkeit, Ostsee-Urlaub und Live-Krach, inklusive Haare kreisen, zu verbinden. Möchten Sie diese Option buchen, dann bitte hier entlang:</p>
<p>Herzlich willkommen auf dem <b>BARTHER METAL OPEN AIR XIX</b> (für alle, die keine römischen Zahlen lesen können – es ist das 19. Barther)! Seit also fast 20 Jahren lockt <strong>Heiko</strong>, der Häuptling des <strong>BMOA</strong>-Crew-Stamms, Fans des Extrem-Metals in die Barther Parkanlage. Von Black/Pagan/Folk über Viking bis hin zum Death Metal gibts auch zur diesjährigen Ausgabe ordentlich Geschrabbel auf die Ohren.</p>
<p>Dabei wird, seitdem ich dieses Festival auf dem Schirm habe, sowohl auf Szenegrößen als auch auf das besondere I-Tüpfelchen sehr großen Wert gelegt. Neben <b>TROLLFEST</b> und <b>HARAKIRI FOR THE SKY</b> sind dieses Jahr unter anderem auch <b>BATUSHKA</b>, <b>UADA</b>, <b>THE COMMITTEE</b>, <b>VREDEHAMMER</b>, <b>SVARTBY</b>, <b>SCHRAT</b> und <b>TEMPLE OF OBLIVION</b> dabei, um nur mal eine abgespeckte Auswahl an Hammer-Acts aufzulisten. Für das komplette Billing bitte <a href="http://barther-metal-openair.de/bands-2017/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> klicken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-20119" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/index.jpg" alt="" width="1600" height="959" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/index.jpg 1600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/index-300x180.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/index-1024x614.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/index-750x450.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>
<p>Das Besondere beim <b>Barther Metal Open Air</b>: Der Zeltplatz ist die Barther Parkanlage, die direkt ans Konzertgelände, nämlich das hiesige Amphi-Theater, anschließt. Kurze Wege, gemütliche, familiäre Atmosphäre und die Möglichkeit, sich zum Ausnüchtern mittags auf den Rängen niederzulassen, um die Lieblingskapelle zu genießen, machen das gesamte Festival sehr stressfrei und entspannt. Wem das noch nicht reicht, der kann nach ca. 5 Minuten Autofahrt gern auch durch den weißen Ostsee-Sand schlendern, oder sich im kühlen Nass die Wangen anfeuchten, oder bei Bedarf seinen gesamten Unrumpf in die baltischen Fluten schmeißen.</p>
<p>Drei Tage starke Bands, gemütliche Fans, entspanntes Beisammensein und die Ostsee in greifbarer Nähe gibt es zu einem Ticketpreis von unschlagbaren <strong>42,00 Euro im VVK</strong>. Also schmeiß dir ne Palette Bier und Badesachen ins Auto (wahlweise auch in Zug/Bus/Rikscha) und komm <strong>vom 17. bis 19. August 2017</strong> nach Barth! Wir vom <em><strong>SILENCE</strong></em> waren schon letztes Jahr vor Ort und werden auch dieses Jahr wieder dort sein, zwar ohne unseren Magazin-Stand, dafür aber mit viel guter Laune und Bock auf Rock &#8217;n&#8216; Roll. Wir sehen uns dort!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/BartherMetalOpenAir/https://www.facebook.com/BartherMetalOpenAir/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="http://barther-metal-openair.de/" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a></p>
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