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	<title>tyr Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>tyr Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Mittendrin und voll dabei &#8211; das Paganfest 2025 lässt keine Wünsche offen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 17:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das PAGANFEST ist wieder da und hat in Leipzig Halt gemacht. Hier sind Oimels reichhaltige Eindrücke. Wart ihr auch dabei? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paganfest-2025-leipzig/">Mittendrin und voll dabei &#8211; das Paganfest 2025 lässt keine Wünsche offen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr hat seinen ersten Monat geschafft und zack, hat es mich doch gleich recht zeitnah auf einen Konzerttermin verschlagen. Und dabei wird nicht gekleckert, sondern geklotzt!<strong> Denn es ging direkt zum Paganfest 2025!</strong></p>
<p>Hier warteten also direkt 5 Bands auf mich, und es versprach ein sehr illustrer Abend zu werden. An dieser Stelle machen wir dann gleich mal einen emotionalen Ausflug:</p>
<h3>Die volle Vorfreude</h3>
<p>Man kennt dieses Gefühl, wenn man nur mal kurz aus dem Block Bier holen geht, und plötzlich fällt das Tor des Jahrhunderts? Oder man ist beim Filmabend nur kurz pinkeln und es sterben 4 Hauptcharaktere? <strong>Nun, diese kurze emotionale Leere konservieren wir uns und rufen diese in wenigen Zeilen wieder ab.</strong></p>
<p>Jetzt aber wieder von vorne, denn mich zog es zu recht früher Stunde zur Location – in diesem Fall den altehrwürdigen <strong>Felsenkeller</strong>. Nur war hier im Vorfeld leider kein klarer Veranstaltungsbeginn zu erkennen – lediglich der Einlass war mit 17 Uhr angegeben. Aufgrund familiärer Verpflichtungen kreuzte ich auf letzter Felge halbwegs zeitlich passend vor dem Einlass auf, und fand eine immense Schlange vor. Ich befragte also den Security-Posten am Einlass nach dem Beginn der Veranstaltung, was mittelschweres Kopfkratzen und ein &#8222;so wirklich weiß ich das auch nicht – wird wohl so 18:30 sein&#8220; ergab. Ich sondierte also kurz die Lage, schätze die Schlange ab und beschloss, dass ich mir in der Wartezeit noch schnell eine dringend benötigte Grundlage einverleiben sollte, wollte ich den Abend überstehen. Das <strong>umfangreiche kulinarische Angebot in Leipzig-Plagwitz</strong> war dafür bestens geeignet und ich hatte innerhalb kürzester Zeit und angenehm-düster gekleideter Gesellschaft mein Essen eingeatmetr.</p>
<h3><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-47588 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1.jpg" alt="" width="355" height="473" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1-750x1000.jpg 750w" sizes="(max-width: 355px) 100vw, 355px" /></strong></h3>
<h3>Emotionaler Tiefpunkt:</h3>
<p>Also stand ich flink wie der Wind wieder vorm Einlass, reihte mich in die Schlange und unterhielt mich ein wenig mit den umstehenden Menschen, während vor der Tür gerade eine unglückliche Tetris-Runde mit den Einlassgittern für ein wenig Verzögerung sorgte. Hier im Gespräch ergab sich, dass die erste Band <strong>ELVENKING</strong> bereits 17:20 oder 17:30 gestartet hatte. <strong>Jetzt rufen wir uns kurz die emotionale Leere von oben auf, da stand ich nun etwas unglücklich da.</strong> Ändern konnte ich es nicht mehr, und so kann ich nun keine Worte zum Auftritt der Italiener verlieren. Ich habe mich mehrfach bei anderen Besuchern erkundigt und habe von allen Seiten nur gutes gehört – <strong>ich kann also jedem nur ans Herz legen, rechtzeitig den Einlass aufzusuchen und die Italiener ausreichend zu würdigen,</strong> die aber auch einen wirklich sehr frühen Slot abbekommen haben.</p>
<h3><strong>Keine Zeit für schlechte Laune</strong></h3>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-47589 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2.jpg" alt="" width="380" height="506" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2-750x1000.jpg 750w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /></p>
<p>Nunja, mir blieb nicht viel Zeit um Trübsal zu blasen, ich orientierte mich in den Räumlichkeiten und konnte mich auch erstmal leidenschaftlich über die Mentalität der Menschen aufregen. Der Eingangsbereich inklusive Tür war proppenvoll gestellt, genau wie die 3-4 Stufen zum Parkett. Unten konnte man sich herrlich bewegen, nach Lust und Laune einen Platz im Gedränge oder ganz in Ruhe am Rand finden. Es war für alle genug Platz und freie Sicht – außer für diejenigen, die konsequent an der Tür stehen blieben… Nunja, auch das war geschafft und ich erblickte dir Bühne und frohlockte, denn <strong>HEIDEVOLK</strong> gaben sich nun die Ehre, und wie!</p>
<p><strong>Es erfreut mich auch rückblickend noch sehr, wie eine Truppe grimmig guckender, bärtiger älterer Männer eine derart herzerwärmend mitreißende Musik aufs Parkett&nbsp;legen kann!</strong> Hier ging auch schnell die Meute mit, und um mich herum flogen die langen Haare headbangender Metaller wie holländische Windmühlenflügel durch die Lüfte. Ich fühlte mich also pudelwohl und genoß den Auftritt der Niederländer, die ich bereits letztes Jahr gerne gesehen hätte. Die Wechsel der Gesangsparts, der zwei- und manchmal drei-stimmige Gesang, die Wechsel zwischen finsteren Growls und Klargesang und dazu die mitreißenden Paganmetalklänge rissen den Saal schnell mit und sorgten für begeisterten Applaus.</p>
<h3>Eine feine Setlist und die volle Portion gute Laune!</h3>
<p>Bereits am Anfang vom Set gab es <em>&#8222;A Wolf In My Heart&#8220;</em>, was die Masse gut mittrug, ebenso wie später <em>&#8222;Saksenland&#8220;</em> und natürlich als letzten Song auch <em>&#8222;Vulgaris Magistralis&#8220;</em>. <strong>Die Truppe hatte richtig viel Lust auf das Konzert und hatte das Publikum auch gut angezündet.</strong> Es herrschte eine sehr gute Stimmung vor, die Getränke aus Hörnern und Bechern flossen und überall waren entweder verschwitzte und/oder strahlende Gesichter zu sehen. Zugegeben hätte ich mir persönlich den Einstieg in den Abend kaum besser wünschen können und der erste Live-Kontakt mit der Band ließ auch mich mit einem breiten Grinsen zurück. Ab 18.15 ging der Auftritt im übrigen bis ca. 19 Uhr.</p>
<h3><strong><img decoding="async" class="wp-image-47590 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1.jpg" alt="" width="322" height="429" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1-750x1000.jpg 750w" sizes="(max-width: 322px) 100vw, 322px" /></strong></h3>
<p>(An dieser Stelle kann ich gleich mal darauf verweisen, dass es bei Spotify findige Konzertbesucher der anderen Spielorte gegeben hat, die sehr detailgetreue Playlisten für den gesamten Abend angelegt haben – hier kann also parallel zum Bericht direkt musikalisch ins Geschehen hineingehört werden.</p>
<h3><strong>Von den Niederlanden auf die Färoer Inseln</strong></h3>
<p><strong>Die Umbaupausen waren mit ca. 15 Minuten den ganzen Abend über sehr kurz, was absolut gut gelöst und sehr angenehm als Besucher war!</strong> Die Zeit reichte für eine Runde frische Luft, bevor es zurück in die warme Halle ging, und nun standen <strong>TYR</strong> auf dem Programm. Zugegeben war die Band der für mich blinde Fleck am heutigen Abend, denn ich hatte bisher nie bewusst Kontakt. Ich stellte allerdings recht schnell fest, dass ich dann doch das ein oder andere Lied der Gruppe von den Färoer Inseln kannte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47591 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2.jpg" alt="" width="353" height="470" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /></p>
<p>&nbsp;Insbesondere der Opener<em> &#8222;By The Sword In My Hand&#8220;</em> dürfte zu den bekanntesten Stücken der Band gehören und war auch mir vertraut. <strong>TYR</strong> konnten live durch eine sehr gute&nbsp;musikalische Präsentation ihres Materials beeindrucken und hierbei fielen auch immer wieder <strong>die Soli</strong> des Leadgitarristen <strong>Hans Hammer</strong> auf, die stark in Szene gesetzt waren. Auch stimmlich gab es hier absolut nichts zu bemängeln<strong>.</strong></p>
<p>Allerdings war die Band insgesamt sehr zurückhaltend was die Interaktion mit dem Publikum betraf. Es gab durchaus viele Stimmen, die die Songs mittrugen und auch mit&nbsp;Applaus wurde nicht gespart, aber die mitreißende Stimmung die <strong>HEIDEVOLK</strong> erzeugt hatten, oder die beiden noch folgenden Bands mitbringen würden, konnte hier nicht geboten werden. Andererseits wurde so natürlich die Spielzeit effektiv genutzt und die Band knallte Song um Song in die dicht gedrängten Reihen vor der Bühne.</p>
<h3>Hoch den heidnischen Hammer!</h3>
<p>Die Nach-Recherche ergab, dass hier auch die ein oder andere Perle für Fans der Bands dabei gewesen sein dürfte, da es auch Songs von sehr alten Alben zu hören gab. Abgeschlossen wurde das Set mit dem zugegebenermaßen großartigen <em>&#8222;Hold The Heathen Hammer High&#8220;</em> , was mir ebenfalls geläufig war und <strong>für mich das mit Abstand beste Stück der Band ist.</strong> Trotzdem muss ich sagen, dass der Funke hier nicht so wirklich übergesprungen ist, die ein oder andere Interaktion mit dem Publikum hätte selbiges hier vermutlich noch deutlich mehr angezündet!</p>
<p>Gleiches Spiel wie vorher: kurze Umbaupause, <span style="color: #800000;">Oimel</span> an der frischen Luft und dieses Mal auch auf Abwegen in die Region der Merchstände. Diese waren gut zugänglich und reichlich ausgestattet. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass in der Zwischenzeit selbst bei Shirts Preise verlangt werden, die ich vor einigen Jahren noch nichtmal bereit war für Pullover zu zahlen. Ich ging an dieser Stelle also schweren Herzens leer aus, was aufgrund der Menge an bereits vorhandenen Kleidungsstücken allerdings kein wirklicher Fehler war.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47592 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1.jpg" alt="" width="315" height="420" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px" />Von der frischen Luft in die finnische Sauna</h3>
<p>So suchte ich mir erneut einen Weg durch die Menge am Eingang ( warum? Ich verstehe es nicht… ) und danach einen feinen Platz mit guter Sicht für mein Highlight des Abends – die finnischen Mannen von <strong>ENSIFERUM</strong>! Die Band hatte ich meiner Erinnerung nach bereits auf dem <strong>Hellfest</strong> – und ich meine auch auf dem <strong>Wacken</strong> &#8211; teilweise gesehen, wollte hier aber seit längerem nochmal einen Auftritt aufsuchen. Umso mehr freute ich mich über das feine Line-Up des heutigen Abends und die Finnen starteten fulminant in ihr Set.</p>
<p>Leider musste ich feststellen, dass der Sound hier die ersten 2-3 Songs deutlich ungünstiger war als zuvor, und insbesondere die Hauptgesangsstimme von <strong>Petri Lindroos</strong> zu Beginn leider etwas unterging. Das gab sich dann aber glücklicherweise und ich umging das Problem, <strong>indem ich mich zu den treibenden Klängen der Musik wagemutig in den<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47593 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2.jpg" alt="" width="398" height="530" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px" /> Moshpit stürzte und dort einige Zeit im wilden Reigen der tanzenden Meute verbrachte</strong>. Ebenso angenehm wie die Musik des Abends war auch das Publikum das sich durch sehr viele grimmige, stark-bärtige und kräftige Gestalten auszeichnete, die bei der lautstarken Intonierung ihrer Gesänge allerdings mehr Lebensfreude verbreiteten, als ein Kindergeburtstag im Bällebad.</p>
<p><strong>Keine Stresser im Pogo, kein böses Wort, kein unnötiger Schubser und auch eine nahezu wohltuende Rücksichtnahme auf die weniger tanzwilligen am Rand</strong> – ich war wieder einmal positiv beeindruckt von so viel wundervollen Menschen um mich herum. Auch ich Bewegungsclown konnte mich so also ausgiebig im Pogo betun, und mir dann einen gemütlich-kuscheligen Platz in Bühnennähe sichern, von dem aus ich das restliche Set verfolgte.</p>
<h3>Meine Achillesferse holt mich ein&#8230;</h3>
<p>Nun ist – hier wie überall – mein großes Problem, dass ich keine Songtitel kenne. <strong>Würde ich auf Konzerten von Fans aus der Menge gezogen und inquisitorisch aufgrund meines selbstbezeichneten Fandaseins zu Songnamen verhört werden, so würde ich jede Veranstaltung geteert und gefedert am Pranger verlassen.</strong> Es sei mir verziehen, ich bemühe mich zumindest für die Leserschaft per Nachrecherche und nachhören die Perlen zu benennen! Mitten in meinem wilden Tanze erklang auf jeden Fall <em>&#8222;Winter Storm Vigilantes</em>&#8222;, was mir im Ohr hängen blieb, da es so ziemlich mein Liebling vom letzten Album war.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47594 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3.jpg" alt="" width="368" height="491" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 368px) 100vw, 368px" /></h3>
<p>Bereits zu Beginn wurde zur großen Begeisterung <em>&#8222;Twilight Tavern&#8220;</em> gespielt, was sich auch dadurch in mein Hirn gebrannt hat, dass die biergeschwängerte, sehr feuchte Aussprache meines Hintermannes mir den Refrain wiederholt wortwörtlich an den Hinterkopf klatschte. Auch bei <em>&#8222;Lai Lai Hei&#8220;</em> und <em>&#8222;Andromeda&#8220;</em> gab es ein&nbsp;<span style="font-size: 16px;">begeistertes Publikum als Chor zu den Stücken. Durchaus als eines der Highlights würde ich <em>&#8222;Two of Spades&#8220;</em> nennen, einerseits weil es ein geiler Song ist, andererseits auch, weil hier völlig unvermutet ein Part im Disco-style der 70er auftaucht, den die Band auch grandios live performte! <strong>Und sowas liebe ich ja – da stehen beinharte kriegerische geschminkte Wikinger, die sich dann aber selber eben doch nicht so bierernst nehmen und sich nicht zu schade sind, um ne funkige Zwischennummer mit Discokugeln hinzulegen!</strong></span></p>
<h3>Glückliche Band &#8211; glückliche Fans!</h3>
<p>Auch insgesamt muss man sagen, dass den Jungs das Grinsen gar nicht aus dem Gesicht ging! Die hatten unglaublich Spaß auf der Bühne und haben sich auch sichtlich über das begeisterte Publikum gefreut – hätten die gedurft, hätten die sich noch 3 Stunden aus dem Ärmel geschüttelt und dabei nicht aufgehört zu strahlen, unglaublich sympatisch! <strong>So war es ingesamt eine Stunde, die viel zu schnell verging, aber mächtig Eindruck hinterließ.</strong> Apropos Eindruck – mir gefällt ja immer, wenn ich instrumentale Besonderheiten erkenne und so fiel mir dann auf, dass Bassist <strong>Sami Hinkka</strong> einen mächtigen sechs-Saiten-Bass spielt, den er aufgrund seiner physischen Präsenz dabei allerdings auch wie eine Ukulele aussehen lässt. <strong>Ein geiler Auftritt, mir war warm wie nach ner finnischen Sauna und Publikum und Band strahlten um die Wette – so muss das!</strong></p>
<p>Der einzige kleine Wermutstropfen bei dem Set war lediglich das deutlich zu helle Bühnenlicht, das ungünstig an die Decke fiel und den Saal zu stark ausleuchtete. Wenn da vorne kämpferische Wikinger ihre Mythen und Geschichten vortragen, während sie eifrig ihre Instrumente verprügeln, dann will ich nicht unbedingt den Beipackzettel im Shirt vom Vordermann lesen können. Da reichen mir verzerrt-begeisterte Fratzen, schemenhafte Wikingerhelme ( wahlweise Plastik, selbstgebaut oder auch gehäkelt vorzufinden ) und gereckte Fäuste. Aber das ist nun nur ein kleiner Punkt am Rande, der den Auftritt in keinsterweise schmälerte!</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47595 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2.jpg" alt="" width="317" height="423" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" />Kleine Pause vor dem großen Finale</h3>
<p>Es folgt eine letzte Umbaupause und nach kurzer Frischlufterholung konnte ich dann auch schon das mir noch im Gedächtnis gebliebene Wikinger-Quietscheentchen auf der Bühne erspähen – <strong>ALESTORM</strong> nahte nun mit großen Schritten. <strong>Und wenn ich ehrlich bin erübrigt sich hier eigentlich ein Bericht, denn die Band kommt raus, ist von jetzt auf gleich völlig präsent und weiß genau was sie tun muss, um die Menge anzuzünden</strong> und wann da wo welcher Knopf gedrückt werden muss, damit sich alles in eine wilde Meute verwandelt. Natürlich ist ein Auftritt der Band nichts für einen Metal-Puristen, dessen musikalische Auswahl in der NWoBHM der ersten Stunde begrenzt ist. Schon alleine die verwendete Keytar und das zusätzliche Keyboard dürften hier abschrecken.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47596 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3.jpg" alt="" width="308" height="411" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></h3>
<p><strong>Aber umgedreht wiederrum muss man glaube ich auch kein ausgewiesener Metalhead sein, um einen Auftritt der sympathischen Schotten ausgiebig zu genießen</strong>. Die Band liefert lupenrein ab, bringt eine Riesenparty auf die Bühne und ins Publikum und ist dabei aber irgendwie auch nie drüber oder zieht etwas ins lächerliche. <strong>Es ist eben einwandfreier Piratemetal mit dazu passenden Texten und die ideale Gelegenheit um in einem Metalumfeld eine feine Party zu genießen.</strong> Dabei hat die Band natürlich Klassiker im Gepäck, unter die dann beliebig verschiedene Stücke neuerer Alben gemischt werden können, sodass immer genug für alle dabei ist. Das Repertoire ist groß genug, aber natürlich sind<em> &#8222;Drink&#8220;</em>, <em>&#8222;Keelhauled&#8220;</em>,<em> &#8222;Fucked with an Anchor&#8220;</em>, <em>&#8222;Hangover&#8220;</em> aber auch neuere Lieder wie &nbsp;<em>&#8222;P.A.R.T.Y.&#8220;</em> oder <em>&#8222;Uzbekistan&#8220;</em> eine Basis, um die sich vieles perfekt arrangieren lässt.</p>
<h3>Party? Aber hallo!</h3>
<p><strong>Das Publikum geht hier absolut einwandfrei mit, viele sogar permanent textsicher &#8211; und mit großer Begeisterung entstehen Moshpits, Circle Pits und natürlich auch die obligatorische Rudereinlage sobald irgendeine Band mit nautischem Bezug auf der Bühne ist</strong>. Hier bleibt auf jeden Fall kein Auge trocken, kein Shirt unverschwitzt und kein Bein, das nicht den ein oder anderen Tanzschritt einlegt. Und so liefern <strong>ALESTORM</strong> hier einen (denk)würdigen Abschluss des Abends ab, und überzeugen mich absolut davon, dass das Partybandkonzept auch in einer geschlossenen Lokalität mitten im kalten Winter hervorragend funktioniert.</p>
<p>Was mich allerdings stark irritierte war dann doch die Tatsache, dass die Band – im Gegensatz zu vielen ihrer Songs – auf der Bühne eher zur Wasserflasche als zu der ein oder anderen Spirituose griff, hier hatte ich eher Rum aus dem Schuh des Nebenmannes erwartet, aber vielleicht passiert das dann doch eher hinter verschlossenen Türen nach einem gut performten Gig, was dann auch irgendwie wieder für die Professionalität der Truppe spricht.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer noch die Möglichkeit hat, das <strong>Paganfest 2025</strong> zu besuchen &#8211; geht hin! Hier gibt es einen riesigen Haufen guter Musik für einen fairen Preis in einem absolut würdigen Rahmen mit großer Begeisterung! <strong>Diesen Abend sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man den dort vertretenen Spielarten des Metal zugetan ist! Ich sah nach dem Abend genauso zufrieden aus, wie der ausblasbare Kollege hier:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47587 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1.jpg" alt="" width="735" height="551" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 735px) 100vw, 735px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paganfest-2025-leipzig/">Mittendrin und voll dabei &#8211; das Paganfest 2025 lässt keine Wünsche offen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MEAD &#038; GREED 2022 &#8211; Ein verfluchtes Festival!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 11:03:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Mead &#38; Greed 2022 lastete definitiv ein Fluch! Zwar konnte es, im Gegensatz zur Vorgängerversion, stattfinden, ohne zuerst dreimal verschoben werden zu müssen, aber&#8230; Der Fluch Als Headliner des Festivals waren ursprünglich ARKONA eingeplant. Der russischen Folk-Metal-Band wurde dann aber, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Mead &amp; Greed 2022 lastete definitiv ein Fluch! </strong>Zwar konnte es, im Gegensatz zur Vorgängerversion, stattfinden, ohne zuerst dreimal verschoben werden zu müssen, aber&#8230;</p>
<h2>Der Fluch</h2>
<p>Als Headliner des Festivals waren ursprünglich <strong>ARKONA</strong> eingeplant. Der russischen Folk-Metal-Band wurde dann aber, nachbarlandangreifender Staatsoberhäupter sei Dank, nicht ohne weiteres der Eintritt nach Deutschland gewährt – und so kam <strong>der erste Bandentfall</strong> zustande.</p>
<p>Auch freute ich mich sehr darauf, <strong>JÖRMUNGAND</strong> noch einmal sehen und hören zu können – war doch geplant, dass sie auf diesem schönen Festival ihr Abschiedskonzert spielen. Was hier genau von Statten gegangen ist, wurde mir nicht offenbart; <strong>zu besagtem Konzert sollte es jedoch nicht kommen</strong>. Die lokale Pagan-Metal-Combo verließ einige Wochen vor der Party ihren Slot im Line-Up.</p>
<p><strong>TALES OF RATATÖSK</strong>, deren energetische Performance ich vor drei Jahren mit Begeisterung kennenlernen durfte, stand der Opener-Slot am Freitag zu. Gespannt war ich vor allem auf ihre „neu“ (pre-COVID) zusammengefundene Besatzung. Aber nein, zu früh gefreut! Denn nach der Generalprobe ein paar Tage vor dem großen Abend war plötzlich die gesamte Truppe (viele unter ihnen auch Teil der Festival-Organisation) <strong>Corona-positiv</strong>. Außer Tim. Tim war nicht bei der Probe.</p>
<p>Trotz allem wurde die Situation vom Orga-Team ziemlich gut gehandhabt und es wurden schnell und effektiv Lösungen für jedes der fluchbedingten Löcher in der Running Order herbeigezaubert. <strong>ARKONA</strong> wurde binnen kürzester Zeitspanne durch den Färöer Vikingertrupp <strong>TÝR</strong> ersetzt. <strong>VANAHEIM</strong>, die dank frisch veröffentlichtem Album nun mehr als genug Musikmaterial im Gepäck haben, übernahmen neben ihrem normalen Slot am ersten Tag zusätzlich den von <strong>JÖRMUNGAND</strong> am Samstag. Und für <strong>TALES OF RATATÖSK</strong> sprangen (sehr) kurzerhand die Kollegen von <strong>FABULA RASA</strong> ein.</p>
<p><strong>Der Fluch schien gebannt.</strong> Die Situation unter Kontrolle. Doch niemand konnte ahnen, dass es noch lange nicht vorbei war&#8230;</p>
<h2>Freitag, der erste April 2022</h2>
<p>Der Tag des Festivals. Mein persönlicher Fluch ist es erstmal, unmöglich nach der Arbeit rechtzeitig in Oberhausen sein zu können, um alle Konzerte mitzuerleben. Der Weg ist einfach zu weit. So komme ich an, als gerade die letzten Töne von <strong>FABULA RASA</strong> verklungen sind und die Bühne sich im Umbau befindet. Einen Konzertbericht habe ich also leider nicht für euch, dafür aber dieses Foto:</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39933" aria-describedby="caption-attachment-39933" style="width: 801px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39933" style="float: none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; border: 0px none; padding: 0px; text-align: center;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300.jpg" alt="" width="811" height="542" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Fabula-Rasa-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-4300-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 811px) 100vw, 811px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39933" class="wp-caption-text">Genau dieses @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Die Zeit, mir an der Bar ein Bier zu schnappen, nehme ich mir noch, bevor mit&nbsp;<strong>MANDRAGORA THURINGIA</strong> mein erstes Konzert ansteht.&nbsp;Anfangs rumpelt der Sound noch ein wenig, was sich aber relativ schnell wieder fängt. Die Tanzstimmung lässt demzufolge auch nicht lange auf sich warten, und während der Keyboarder auf einmal zum Akkordeon wechselt, entsteht sogar ein kurzer Walzertanz im Publikum. Als dann ein Lied über den Kraken (ich glaube, es heißt&nbsp;<em>„Der Krake“</em>) ertönt, sitzen plötzlich alle auf dem Boden und formen gemeinsam drei imaginäre Ruderboote, die zwar nicht von der Stelle kommen, dafür aber lustig aussehen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39934" aria-describedby="caption-attachment-39934" style="width: 801px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39934" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038.jpg" alt="" width="811" height="542" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mandragora-Thuringia-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5038-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 811px) 100vw, 811px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39934" class="wp-caption-text">Thüringer Alraunensound @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Die Band klingt mit ihren Dudelsack- und Akkordeoneinlagen mal heiter, mal etwas düsterer bis hin zu <strong>EISREGEN</strong>-artigen Momenten, und zum Abschluss gibt’s dann den Hit <em>„Kriegselefanten“</em>, den sogar ich schon mal gehört habe. Hier wird auch unter den Zuschauern kräftig mitgesungen. Check, ob noch Zeit für einen weiteren Song bleibt, die Antwort ist nein, und das Konzert endet mit einem kuschligen Gruppenfoto zusammen mit den Fans.</p>
<h2>Vanaheim die Erste</h2>
<p><strong>VANAHEIM</strong> aus den Niederlanden haben vor kurzem mit „Een Verloren Verhaal“ ein großartiges Album im Stil epischen Folk und Pagan Metals veröffentlicht. Doch das wird nun erstmal beiseitegelegt – heute wird <strong>nur die EP „The House Spirit“</strong> präsentiert, während morgen noch genug Zeit sein wird, bei der zweiten Show die Menge mit dem frischen Material zu begeistern. <strong>VANAHEIM</strong>-Live-Shows habe ich als mitreißende Erlebnisse in Erinnerung, bin also insgeheim sehr froh darüber, gleich zwei davon zum Preis von einem <em>(0 €, bin ja akkreditiert hihi)</em> zu bekommen. Und die Erinnerung trügt nicht: Kraftvoll, abwechslungsreich und professionell performt die langhaarige Mannschaft Song um Song, während die Zuhörer merklich in dem gewaltigen Energieschwall aufgehen. Ein Freund fragt mich nach dem Konzert, was es denn mit dieser Band auf sich habe – das Publikum habe sich ja benommen wie bei einer Headliner-Show.</p>
<p>Der Gesang – ob es denn nun gerade Growls, Chöre oder <strong>Kehlkopfgesang</strong> ist – sitzt perfekt, und gerade letzterer kommt richtig <strong>finster und bedrohlich</strong> herüber. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, wie viel davon live tatsächlich von der Band (man nehme die englische Aussprache) selbst und nicht vom Band (man nehme die deutsche Aussprache) dargeboten würde. Als kleine Überraschung wird dann aber doch schon die neue Single <em>„Reuzenspraak“ </em>rausgehauen, und dazu noch eine Uraufführung des einzigen Akustiksongs <em>„Rusteloos“</em>, welcher auch auf dem Album zu finden ist.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39940" aria-describedby="caption-attachment-39940" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39940" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272.jpg" alt="" width="810" height="541" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5272-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39940" class="wp-caption-text">Wenn du plötzlich doppelt so lang spielen musst @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p><strong>Doch irgendetwas ist komisch.</strong> Die Gruppe hört und hört nicht auf zu spielen. Immer, wenn ein Song vorbei ist, kommt die Info, man könne noch einen. <strong>VANAHEIM</strong> selbst zeigen sich ob dieser Umstände ebenso verwirrt wie wir. Ein Problem mit noch mehr Songs hat aber eigentlich keiner. Es läuft darauf hinaus, dass am Ende bis auf einen einzigen Track doch das gesamte neue Album gespielt wird. Zweifellos eine tolle Überraschung (unter anderem, weilt auch der Soundmann nun definitiv genug Zeit hatte, die Tonverhältnisse perfekt auf die Musik zuzuschneiden). Doch was ist passiert?</p>
<h2>Der Fluch hat wieder zugeschlagen!</h2>
<p>Nach dem definitiven Ende des Konzerts meldet sich Organisator Marc zu Wort. Und man sieht und hört ihm an, wie unangenehm es ihm ist, den Anwesenden die kommende Nachricht überbringen zu müssen. <strong>FEJD</strong>, die heutigen Headliner, seien zwar dort angekommen, wo sie hinwollten, ihre Instrumente allerdings nicht. Diese seien versehentlich von der Lufthansa woandershin transportiert worden, <strong>höchstwahrscheinlich nach Frankfurt oder so.</strong> Ein weiteres Konzert also, das ausfällt. Allerdings habe man auch diesmal schon für Ersatz gesorgt! Da der deutsche Wortkünstler und Spaßmacher <strong>MICHAEL GOEHRE</strong> im Rahmen der Erschaffung eines Video-Festivalberichtes (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ag87y_QWxdw&amp;ab_channel=TVJungsmusik">&gt;&gt;hier&lt;&lt;</a>)&nbsp;sowieso vor Ort sei und auch seine Texte mit dabei habe, springe er kurzerhand ein und erzähle den Anwesenden ein paar lustige Geschichten über Metal. Doch dazu später mehr.</p>
<h2>Ungarische Lieder vom Saufen und Ficken</h2>
<p>Wenigstens <strong>DALRIADA</strong> können ihr Konzert wie geplant spielen, und auch sie kriegen die eine oder andere Bonusminute gutgeschrieben. Nun gibt es solche und solche Folk-Metal-Bands. Die ersten sind die, die vorrangig Metal spielen, diesen aber gekonnt mit Folklore-Melodien und -Sounds ausbauen und erweitern. Die zweite Kategorie besteht aus Bands, die eigentlich Folk spielen, diesem aber mithilfe von Metal-Elementen eine ordentliche Portion Power unterjubeln. Zu letzteren gehört auch diese fröhliche Formation. Keyboardmelodien, Gesang und der generelle Vibe <strong>bleiben der Folkseite besonders treu,</strong> während mit Gitarren und Schlagzeug für ordentlich Wumms und Tempo gesorgt wird.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39932" aria-describedby="caption-attachment-39932" style="width: 801px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39932" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788.jpg" alt="" width="811" height="541" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Dalriada-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-5788-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 811px) 100vw, 811px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39932" class="wp-caption-text">Eine ordentliche Portion Power @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Eine explosive Mischung! Die Ungarn erschaffen auf die Art von der ersten Sekunde an einen Tanzpit vor der Bühne, der das ganze Konzert über nicht enden will. Ich <strong>verstehe leider nicht die ungarische Bohne</strong> von all dem, was da gesungen wird, hängen bleibt aber, dass es in einem Lied <em>(zitiere)</em> um „Saufen und Ficken“ geht. Auch interessant: Da hat man neun Jahre lang eine <strong>DALRIADA</strong>-CD im Schrank, die man von einem obskuren Händler abgekauft hat, geht auf hundert Festivals, ohne die Band jemals irgendwo spielt – und nun erlebe ich sie bereits zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten live.</p>
<h2>Ein überraschter Überraschungsgast</h2>
<p>Nun ist es an <strong>MICHAEL GOEHRE</strong>, gebührend für die heutigen Headliner einzuspringen. Kein leichter Job! Doch klappt das offensichtlich besser als erwartet. Der 46-Jährige <em>(sagt Wikipedia! Ich hätte ihm weniger gegeben)</em> hat <strong>sechs Texte im Gepäck</strong>, davon einen übers generelle Biersaufen in der Metal-Kultur, einen über irgendwas mit SUV und Satan, einen über den Zerfall und Verwesungsvorgang eines <strong>DANZIG</strong>-T-Shirts, einen über den nüchtern und unironisch dargestellten Alltag eines Black-Metallers, einen über Frauen in der Szene und einen über Sex, Sex und Sex.</p>
<p>Überraschenderweise fangen die Menschen an, sich andächtig sitzend auf den bierveklebten Hallenboden zu platzieren, während der Mann mit den schönen Haaren wie ein Priester oben steht und aus seiner elektronischen Bibel vorträgt. Einer meiner beiden Begleiter muss irgendwann so sehr lachen, dass er zu husten beginnt und nicht mehr aufhören kann. Er läuft raus an die frische Luft, wo er so lang weiterhustet, dass er anfängt, sich ernste Sorgen zu machen, ob er gerade am Abkratzen sei, bis ihm dann nach fünf Minuten irgendwann wieder einfällt, dass es nur ein Lachkrampf ist. <strong>Welcher Witz genau der Auslöser war, weiß er im Nachhinein auch nicht mehr.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39935" aria-describedby="caption-attachment-39935" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39935" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234.jpg" alt="" width="810" height="541" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Micha-El-Goehre-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-6234-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39935" class="wp-caption-text">Maximal so 40 hätte ich gesagt @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Ein überraschender Auftritt, der tatsächlich äußerst lustig war! Ich habe mir zuvor noch nie etwas von <strong>MICHAEL GOEHRE</strong> angehört, werde ab jetzt aber wohl auch weitere Gelegenheiten nutzen, dies zu tun. Doch nun geht’s erstmal ab in die Heia, mit der Hoffnung, dass morgen dann zur Abwechslung mal alles so läuft, wie es geplant war.</p>
<h2>Samstag, der zweite April 2022</h2>
<p>Den Startschuss am Samstag geben <strong>AEREUM</strong>. Während eine der Gitarren fast pausenlos Melodien speit, springt der Sänger munter von Screams zu Clean Vocals (die gekonnt Ausflüge in höhere Power-Metal-Gefilde unternehmen) und wieder zurück. Hinzu kommt der ein oder andere Humppa-Teil, und fertig ist die Pagan-Metal-Suppe!</p>
<p><strong>Moment, da fehlt doch etwas!</strong> Ich sehe eine Akkordeon-Spielerin (die aus irgendeinem Grund eine massive Gasmaske trägt), hören tu ich sie aber nicht! Das fällt dann auch den Soundtechnikern irgendwann auf, und bald stehen sie zu zweit um die Musikerin und fummeln an ihrem Instrument rum. Das Problem scheint gewesen zu sein, dass das Kabel nicht richtig steckte. So zumindest meine ungebildete Interpretation. Wie dem auch sei, prompt verwandelt sich die Kombo in eine Folk-Metal-Band, und es ergibt um so mehr Sinn, dass von Piraten und Trollen gesungen wird. <strong>AEREUM</strong> erwecken auf mich irgendwie den Eindruck einer liebenswerten DnD-Gruppe, die einfach mal Bock hatte, auch Musik zu machen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39930" aria-describedby="caption-attachment-39930" style="width: 799px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39930" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317.jpg" alt="" width="809" height="539" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Aereum-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6317-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39930" class="wp-caption-text">Troll-Angriff! @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<h2>VANAHEIM die Zweite</h2>
<p>Da passt man eine Minute nicht richtig auf, und schon befindet man sich schon wieder auf einem <strong>VANAHEIM</strong>-Konzert. Und was für einem. Trotz allem Lob, welches ich über den gestrigen Auftritt in Welt posaunte, kommt es mir heute vor, als wäre das <strong>nur die Aufwärmübung</strong> gewesen. Vom perfekten Soundgewand abgesehen (da wurden sich wohl gestern Notizen gemacht), in welches das ganze Unterfangen vom ersten Moment an gehüllt ist, gibt es vor allem noch eine Überraschung: Eine Gastsängerin steht mit auf der Bühne, allein um der Musik die hohen Chorbegleitungen zu geben, die sie verdient. Und somit einen Teil Authentizität mehr! Ein weiteres Element, welches das Album ziert, und nun auch live präsentiert wird, anstatt, wie man hätte erwarten können, einfach aus Samples abgespielt zu werden. Und jeder verdammte Ton sitzt! Das musikalische Erlebnis erhebt sich durch die gute Frau einfach mal <strong>in noch epischere Sphären</strong> als gestern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39941" aria-describedby="caption-attachment-39941" style="width: 799px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39941" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729.jpg" alt="" width="809" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Vanaheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-6729-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39941" class="wp-caption-text">Heute mit Valkürengesang! @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Hinzu macht die Band ordentlich Action auf der Bühne, die Backing-Tracks sind klar und deutlich herauszuhören, im Publikum wird gepogt, geklatscht und gesprungen was das Zeug hält, und unter diesen Umständen ballern sich die Niederländer auch noch fehlerfrei durch das gesamte Meisterwerk eines Albums. Nur der Akustiksong wird heute weggelassen. Am meisten feiert das Publikum natürlich, als verkündet wird, dass der Track <em>„Onbevangen“</em> heute gefilmt und das Material dann zum offiziellen Videoclip verwurstet werden wird – ich bin und bleibe gespannt auf das Resultat! Falls es noch jemand nicht gemerkt haben sollte: Dieses Konzert ist ein richtiger Höhenmoment für mich und viele um mich herum. Sollte mich mal jemand fragen, was meine Lieblingsmusik ist – <strong>da habt ihr sie.</strong></p>
<h2>Die Rückkehr von MEAD-AND-GREED-THEMIA</h2>
<p>Als nächste sind <strong>MYTHEMIA</strong> dran! Eine Band, die schon letztes Jahr als spontaner Ersatz eingesprungen ist, weil sie passenderweise fast nur aus Mitgliedern des Orga-Teams bestand und somit eh alle Bandmember sich vor Ort befanden. Heuer gab es dann einen „richtigen“ Slot im Line-Up. Metal machen sie nicht, dafür wird umso härter gefolkt! Gerade die <strong>wilden, ungebändigten Instrumentalzusammenspiele</strong> zwischen Geige und Akustikgitarre wissen zu überzeugen und mitzureißen. Insgesamt stehen Musik und Konzert im Zeichen der Verbreitung guter Laune, so weit sogar, dass ich mich manchmal fühle wie im Intro eines Animes. Auch die recht helle Stimme des Sängers reiht sich gut in dieses Bild ein.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39938" aria-describedby="caption-attachment-39938" style="width: 798px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39938" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272.jpg" alt="" width="808" height="539" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Mythemia-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7272-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 808px) 100vw, 808px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39938" class="wp-caption-text">Klatschi Klatschi @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Plötzlich steht dann <strong>zum dritten Mal</strong> der Sänger von <strong>VANAHEIM</strong> auf der Bühne, diesmal mit Akkordeon in Händen, und zusammen mit <strong>MYTHEMIA</strong> gibt er eine Runde <em>„Drunken Sailor“</em> zum Besten. Aber das ist noch nicht alles! Eine Minute später gesellt sich auch noch der <strong>AEREUM</strong>-Sänger hinzu, und es erfolgt eine gemeinsame Interpretation von <em>„The Wellerman“</em>! Das Lied ist nun auch tatsächlich so lange nicht im Radio gelaufen, dass es mir gar nicht auf die Nerven geht. Insgesamt eine tolle, muntere Show, die mit einer beeindruckenden kreisförmigen Polonäse endet.</p>
<h2>Farbige Flügel und komische Kisten</h2>
<p><strong>MUNARHEIM</strong> stehen eigentlich immer auf meiner Liste von Bands, die ich gerne live sehe, und heute ist es nicht anders. Ich mag einfach die Abwechslung in der Musik, das Wechselspiel zwischen Bombast und Seichte, aber auch die Energie, mit der die Gruppe die Bühne einnimmt. Aus den Zuschauern werden spätestens in dem Moment Teilnehmer am Spektakel, als der Sänger plötzlich<strong> buchstäblich auf die Barrikade</strong> geht und von dort aus mit den vorderen Reihen gemeinsam weitermacht. Auch taucht plötzlich die Flötenspielerin in <strong>leuchtendem</strong> <b>Flügelgewand </b>auf der Bühne auf und hat den Sternenhimmel gleich mitgebracht. Das hat wahrscheinlich keiner erwartet, kommt aber gut an.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39937" aria-describedby="caption-attachment-39937" style="width: 799px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39937" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796.jpg" alt="" width="809" height="541" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7796-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39937" class="wp-caption-text">Farbenfroher Auftritt @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Leider versteht man den Sänger relativ schlecht – ein bisschen mehr Lautstärke auf seinem Mikrofon hätte gut getan. Und von den tausend verschiedenen Flöten, die zum Einsatz kommen, schaffen es auch nicht immer alle, sich gegen Metalband und Backingtracks durchzusetzen. Ich verstehe aber, dass das Einpegeln so vieler unterschiedlicher Ele- und Instrumente keine leichte Aufgabe ist, und insgesamt schadet es der Experience nicht allzu sehr. Spaß gemacht hat das Ganze allemal. Nur weiß ich nun immer noch nicht genau, <strong>was die komische Holzkiste ist</strong>, die wahrscheinlich nur mal kurz zum Einsatz kam, als ich gerade weggesehen habe. Ist es ein Instrument? Ist es ein Behältnis? Ist es ein Bauchladen? Kläre mich auf, wer mehr weiß.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39936" aria-describedby="caption-attachment-39936" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39936" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535.jpg" alt="" width="810" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Munarheim-Mead-and-Greed-Oberhausen-02-04-2022-MM-7535-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39936" class="wp-caption-text">Leider gab es auch kein Foto von der Kiste. Vielleicht habe ich sie mir nur eingebildet. @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<h2>Eine wahre Headliner-Show</h2>
<p>Wow! Schon Zeit für den Headliner, und es ist noch gar nichts schiefgelaufen heute! Sobald <strong>TÝR</strong> allerdings den Raum betreten, bildet sich im Graben eine Reihe aus Security-Beauftragten. Anscheinend habe es im Voraus auf Facebook <strong>irgendwelche Pöbel-Drohungen</strong> gegen den Auftritt der Band gegeben, und man wolle nur auf Nummer sicher gehen.</p>
<p>Die Show selbst ist ein durchgehend und in allen Hinsichten hochprofessionelles Unterfangen – so wie es sich für einen solchen Slot gehört. Der Sound ist von Beginn an perfekt, die Instrumentenführung und der Gesang tight und fehlerfrei, ja <strong>sogar einen eigenen Lichttechniker</strong> haben die Färöer mitgebracht – und der kennt jede Note aus jedem Song und baut sie alle gekonnt ins Lichtspektakel mit ein. <strong>TÝR</strong> zeigen, dass sie nicht umsonst die Hauptband des Festivals sind. Statt eines Backdrops gibt es auf diesem Festival übrigens eine Projektion des Bandlogos oder auch mal Albumcovers. Hier glänzen <strong>TÝR</strong> mit einer animierten Version ihres Schriftzuges. Mal hüllt er sich in Feuer, mal in Rauch und mal in Blitze und Gewitter, und fügt so der Atmosphäre noch das gewisse Etwas hinzu.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_39939" aria-describedby="caption-attachment-39939" style="width: 799px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-39939" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220.jpg" alt="" width="809" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220.jpg 1080w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/04/Tyr-Mead-and-Greed-Oberhausen-01-04-2022-MM-8220-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 809px) 100vw, 809px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-39939" class="wp-caption-text">Hold The Heathen Finger High! @Matthias Mayer</figcaption></figure>
<p>Nun aber zu der Musik: Die ersten paar Lieder ziehen ordentlich an, sind catchy und machen Laune, besonders natürlich unter oben genannten Umständen. Für mich persönlich bildet der Mittelteil des Konzerts allerdings einen kleinen Durchhänger. Einerseits, weil mir diese Lieder weniger bekannt sind, andererseits wird mir ab einem bestimmten Punkt die Musik etwas zu repetitiv. Der generellen Crowd scheint das allerdings weniger auszumachen, denn vorne bei der Bühne steigt weiterhin die Party. Als am Ende dann aber die beiden spritzigeren (tolles Wort) Hits <em>„By The Sword In My Hands“</em> und <em>„Hold The Heathen Hammer High“</em> ausgepackt werden, bin auch ich <strong>ein letztes Mal wieder voll dabei.</strong> Eine Pöbelattacke bleibt das ganze Konzert über gottseidank aus.</p>
<h2>Vorbei</h2>
<p>Was soll ich sagen? Dafür, dass so viel schiefgelaufen ist, hat man dieses Festival erstaunlich gut retten können! Dafür, dass ein Fluch auf ihm lastete, wurde (zumindest im Publikum – im Backstage war ich nicht) doch sehr wenig geflucht! Trotz allem, was passiert ist, war auch das diesjährige Mead &amp; Greed wieder<strong> ein durchweg genießbares Erlebnis.</strong> Eines, dem ich auch im nächsten Jahr mit absoluter Sicherheit wieder beiwohnen werde. <strong>Ein Hoch auf die flexible Festival-Orga!</strong> Auf, dass ihr weiterhin Sturm, Regen und bösartigen Zaubersprüchen trotzen werdet und immer eine Lösung parat habt, wenn wieder mal alles nicht so laufen will, wie es soll.</p>
<p><strong>Cheers, prost und bis zum nächsten Mal!</strong></p>
<p>-Mich</p>
<hr>
<p>Vielen mega ultra geilen Dank an Matthias Mayer von Dark Art für die visuelle Komponente dieses Berichts!</p>
<p>Mehr von ihm gibt&#8217;s <a href="https://dark-art.de/"><strong>&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</strong></a>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2022-ein-verfluchtes-festival/">MEAD &#038; GREED 2022 &#8211; Ein verfluchtes Festival!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>WOLFSZEIT 2021 &#8211; WARUM LIEGT HIER EIGENTLICH STROH?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Oct 2021 11:41:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wölfe schlafen nie! Im Gegensatz zu den meisten anderen Festivals hat das Wolfszeit während der Pandemie immer stattgefunden. Dieses Jahr gab's dann also wieder harte Mucke und den einen oder anderen Regenguss in der gewohnten Location Crispendorf. Und welche Bilanz ziehen wir? Findet es heraus!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2021-warum-liegt-hier-eigentlich-stroh/">WOLFSZEIT 2021 &#8211; WARUM LIEGT HIER EIGENTLICH STROH?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Merlin:</em><strong> Alle Jahre wieder</strong> kommen im Spätsommer die Wölfe zusammen, um gemeinsam ein Fest zu begehen: Das <strong>WOLFSZEIT</strong>. Nichts kann sie aufhalten! Mit Masken, Tests und Auflagen trotzen sie Corona, mit Kutte und Kapuze dem Regensturm, mit <strong>Bier, Met</strong> <strong>und Cocktails</strong> den frostigen Temperaturen. Das <strong>WOLFSZEIT 2021 </strong>war trotz Wind und Wetter eine wahre Freude, und wir berichten euch davon!</p>
<h2>Die Ankunft</h2>
<p><em>Mich:</em> Es ist Mittwoch, der 25.08.2021, und wir sind angekommen! Endlich wieder auf dem <strong>wundervollen Originalgelände</strong> inmitten des Crispendorfer Nadelwaldes, findet ab heute das <strong>WOLFSZEIT</strong>-Festival <strong>zum fünfzehnten Mal</strong> statt. Eisenbahnschienen, zerfallene Hütten, Tischtennistische aus kaputtem Beton und herumliegende Baumaterialien begrüßen die Frühangereisten zwischen vereinzelten Tannen und Birken in heimeligster Manier, während das Camp auf der einen Seite von einem schier endlos hohen Waldhang und auf der anderen von dichter Vegetation und einem vorbeifließenden Bach eingegrenzt wird.</p>
<p>Auch ist heute noch nichts von dem angekündigten Schlechtwetter zu vernehmen! Im Gegenteil – <strong>Angenehm wärmende Strahlen</strong> dringen durch die Blätter- und Nadelkronen und machen den Aufbau von Zelten und Pavillons zu leichter Arbeit; sowie den <strong>Verzehr des ersten billigen Dosenbiers</strong> zum erfrischendsten Hochgenuss. Allein von der parkeigenen Bimmelbahn Crispi ist nichts zu sehen außer leeren Gleisen und einem geschlossenen Bahnhof.</p>
<h2>Das Erwachen</h2>
<p>Nach erfolgreich durchzechter Nacht dämmert der Donnerstagmorgen dann mit erstem Regengeprassel und verdientem Kopfgebrumme. Noch hält sich das Wetter aber stabil genug, dass man gemütlich Zeit hat, unter dem Pavillon zu genesen. Wenn ich zurück an das frostige Schlammdesaster von letztem Jahr denke, bin ich dafür sehr dankbar. Plötzlich dröhnt ein <strong>massiver, basslastiger Wall aus Ton</strong> vom Festival-Infield ins Camp herüber und übertönt all die Zeltplatzmusik, die bisher aus billigen Bluetooth-Boxen die Szenerie dominierte. Es ist der erste Bühnensoundcheck, und hui! Wenn die Bands alle so gut klingen wie das, was uns da gerade in Form von <strong>VARG</strong>s Musik um die Ohren fliegt, dann wird das<strong> ein richtig erfolgreiches Festivalerlebnis</strong> – ob&#8217;s denn nun regnet oder nicht. Ein richtig klarer, drückender Bühnensound ist das Fundament, auf dem die wirklich guten Konzerterfahrungen aufbauen.</p>
<p>Als der Check nach einer halben Stunde vorbei ist, dröhnt plötzlich das nächste Geräusch durch Wald und Wiesen, und wirft ein weiteres Mal alle Halbeingepennten fast vom Campinghocker: Es ist die Hupe der Bimmelbahn.<strong> Crispi lebt!</strong> Es hat noch keine Band gespielt und der Tag grenzt schon an Perfektion.</p>
<h2>Das Ritual</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38338" aria-describedby="caption-attachment-38338" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38338 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210826_164259-min-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210826_164259-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210826_164259-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210826_164259-min-1536x1152.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210826_164259-min-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210826_164259-min.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38338" class="wp-caption-text">Das erste Ritual seit 2020</figcaption></figure>
<p>Nachdem sie aufgrund der ersten paar ordentlichen Regenschauer um fast eine Stunde verschoben werden musste, ist es nun an der Zeit für die Eröffnungszeremonie mit dem Schamanen <strong>VOENIX</strong>. Seit letztem <strong>WOLFSZEIT</strong> hat er dank Pandemie keine größeren Rituale durchführen können. Darum ist er heute mit Freuden wieder dabei, um <strong>die alten Götter anzurufen und die Geister des Waldes um Erlaubnis zu fragen, ihren geweihten Grund nutzen zu dürfen</strong>. Mit Rauch von Salbeiblättern und einer Handtrommel werden negative Energien jener Zuschauer vertrieben, die es wünschen; später wird dann jedem noch die Möglichkeit gegeben, das Methorn zu heben, um entweder einen Spruch an die Götter auszusprechen oder auch etwas Persönliches loszuwerden. Ironischerweise fällt in der Sekunde, in der der letzte Trommelschlag verhallt, auch schon wieder <strong>der nächste Regentropfen</strong> vom Himmel.</p>
<h2>Lasset die Spiele beginnen</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38366" aria-describedby="caption-attachment-38366" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38366 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Blodtake-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Blodtake-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Blodtake-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Blodtake-3-1536x1025.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Blodtake-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Blodtake-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Blodtake-3.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38366" class="wp-caption-text">BLODTAKE machen den Tag zur Nacht ©Crow</figcaption></figure>
<p><em>Merlin:</em> Zeit wird’s, dass wir <b>dem Wetter etwas entgegensetzen, und zwar harte Musik!</b> Diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen, als Opener, <b>BLODTAKE</b>. Ihr Rezept? Dunkle Outfits, rot-schwarze Schminke und hypnotisierende weiße Kontaktlinsen. Dazu Musik auf&#8217;s Fressbrett. Die Schwarzmetaller sind gekommen, um den Regen einfach wegzubrüllen. <b>Brachialer Black-Death, melodisch</b>, mit viiielen Growls. Wenn er doch mal kurz Pause hat, nutzt Sänger <b>SCATHER</b> sie, um die 30 bis 40 Mann anzuheizen, die sich trotz des ausgemachten Scheißwetters vor die Bühne getraut haben. &#8222;Zum Wohl, auf euch, prost!&#8220; – das lassen sich die meisten nicht zweimal sagen.</p>
<p>Trotz (oder wegen?) des Regens ist auch der <strong>S</strong><b>ound ziemlich gut</b>, nur mit dem Mikrophon gibt es kurz Probleme, die aber zum Glück rasch behoben werden können. Und so kann&nbsp;<b>SCATHER</b> abschließend noch einmal seiner Band wie auch den Zuhörern vor der Bühne verbal auf die Schulter klopfen: &#8222;Ihr seid alle nicht weggelaufen, <b>so scheiße kann’s nicht gewesen sein!</b>&#8220;</p>
<h3>Die Mumien</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38359" aria-describedby="caption-attachment-38359" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38359 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Maahes-2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Maahes-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Maahes-2-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Maahes-2-1026x1536.jpg 1026w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Maahes-2-750x1123.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Maahes-2.jpg 1102w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38359" class="wp-caption-text">Da fliegen die Fetzen: MAAHES ©Crow</figcaption></figure>
<p><em>Mich:</em> <strong>Wenn Monolithen und riesige Ankh-Kreuze das Bühnenbild zieren</strong> und in das Ebenbild eines ägyptischen Grabmals verwandeln, kann es sich nur um ein <strong>MAAHES</strong>-Konzert handeln. Mit bandagierten Gesichtern und schwarzen Umhängen treten die bayrischen Black-Metaller vor und legen nach wenigen Sekunden atmosphärischen Intros los: Mal klingen sie roh nach mittneunziger-<strong>MAYHEM</strong>, mal bricht hart die <strong>DIMMU-BORGIR</strong>-Epik aus ihnen heraus. Vor allem bei den Songs der 2016er-EP &#8222;Ancient Force&#8220; brettert auch auffällig der Thrash Metal mit, und so ergibt sich ein <strong>abwechslungsreiches, aber dennoch stimmiges Spektakel</strong> für schwärzeaffine Konzertgänger der heutigen Zeit. Highlight ist dabei die Stimme des Sängers: Alleszerfetzend stechen seine hellen Screams aus der Musik heraus und bleiben dabei immer kontrolliert und von hoher Energie.</p>
<p>Das Einzige, was mich (und scheinbar einige andere) ein bisschen irritiert, ist, dass sich so einige der Texte mit griechisch-mythologischen Themen zu befassen scheinen, während man bei der Aufmachung und dem Namen doch eher etwas in Richtung altägyptischer Symbolik erwarten könnte. Dieses kleine <strong>Flavor-Fail</strong> ist allerdings angesichts der großartigen musikalischen Leistung schnell vergessen und verziehen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38347" aria-describedby="caption-attachment-38347" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38347 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210827_155543-2-min-300x225.png" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210827_155543-2-min-300x225.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210827_155543-2-min-1024x768.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210827_155543-2-min-1536x1152.png 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210827_155543-2-min-750x563.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210827_155543-2-min.png 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38347" class="wp-caption-text">Werft das Stroh den Wölfen zum Spaß vor!</figcaption></figure>
<p>Währenddessen werden von Mitarbeitern des Festivals haufenweise Strohballen aufs Infield geschleppt und dort am Boden verteilt. Wahrscheinlich, um kommenden Überschlammungen entgegenzuwirken – <strong>vorerst jedoch hat die Strohballschlacht begonnen</strong>.</p>
<h3><strong>Der Tanz im Regen</strong></h3>
<p><em>Merlin:</em> Ich bin ja auf Festivals immer <strong>ein großer Fan von Folk-Metal Bands</strong>, weil sie meist heitere Stimmung und gesunde Bewegung versprechen. Leider tut das Wetter sein Möglichstes, um alle Erwartungen zunichte zu machen. Und so müssen <strong>UKANOSE</strong> mit vereinten Kräften (sechs Mitglieder zählt die Band) gegen den schier unersättlichen Regen ansingen, während eine niedrige dreistellige Zahl an Zuhörern <strong>misstrauisch unter Kapuzen und Regenschirmen hervorlugt</strong>. Die junge litauische Band lässt sich aber nicht abschrecken, vor allem dem der kurzhaarige Bassist <strong>strahlt gegen den Niederschlag an, dass es eine Freude ist</strong>. Während er und seine Kollegen an den Instrumenten blaue Gewänder tragen, sind Sängerin und Sänger jeweils mit einer roten Robe ausgestattet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38363" aria-describedby="caption-attachment-38363" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38363 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Ukanose_D4_9063-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Ukanose_D4_9063-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Ukanose_D4_9063-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Ukanose_D4_9063-1024x1536.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Ukanose_D4_9063-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Ukanose_D4_9063.jpg 1100w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38363" class="wp-caption-text">Das unbestreitbar großartigste Foto des Auftritts von UKANOSE ©Stefan Schuhmann</figcaption></figure>
<p>Die Musik von <strong>UKANOSE</strong>, was übersetzt übrigens so viel wie <strong>&#8222;im Nebel&#8220;</strong> bedeutet, ist zunächst eher ruhig als mitreißend, und ich befürchte bereits, dass die Folk-Metaller den Stimmungskampf gegen das Wetter verlieren werden. Doch dann spricht Sänger <strong>JOKUBAS</strong> die magischen Worte, die den Bann brechen: <strong>&#8222;The next song is about</strong> <strong>Schnaps!&#8220;</strong> Und ab da wird es großartig! Auf einmal ist der Bassist nicht mehr der Einzige mit guter Laune. In das Publikum kommt endlich Bewegung, es wird gehüpft, mitgewippt und die Haare geschüttelt. Sängerin <strong>GRETA</strong> zeigt ganz nebenbei, dass sie auch noch <strong>Querflöte </strong>spielen kann, und zum letzten Song <em>&#8222;Sena Patranka&#8220;</em> hakt sie sich bei <strong>JOKUBAS </strong>ein und <strong>beide hopsen im Kreis umeinander</strong>. Der Auftritt endet so freudig, dass ich gleich nach Verklingen der letzten Töne <strong>euphorisiert </strong>zum Merch-Stand stapfe, um mir das neuste Album der Band, &#8222;.​.​.​kai griaudėjo miškai​.​.​.&#8220;, auf CD zu kaufen. Auch wenn ich 15 Euro für vier Tracks, respektive 18 Minuten Spielzeit, doch etwas happig finde…</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38362" aria-describedby="caption-attachment-38362" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38362 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Thormesis-4-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Thormesis-4-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Thormesis-4-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Thormesis-4-1025x1536.jpg 1025w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Thormesis-4-750x1124.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Thormesis-4.jpg 1101w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38362" class="wp-caption-text">Meine Damen und Herren: THORMESIS! ©Crow</figcaption></figure>
<p>Nach einer kurzen Pause (leider nicht vom Regen…) wird es nun Zeit für <strong>THORMESIS</strong>. Eine Band ganz ohne aufwändige Kostüme oder Schminke. Die Mittelfranken spielen klassischen <strong>Black-Metal gepaart mit Rock ’n’ Roll Elementen</strong>, was gut Zuhörer anzieht. Selbige trotzen ausgerüstet mit Regenjacken und -schirmen der Witterung, vereinzelt lässt sogar hier und da ein Unerschütterlicher <strong>die pudelnassen Haare fliegen</strong>. Ich muss ehrlich sagen: So mutig bin ich nicht. Ich suche mir lieber einen Unterschlupf unter dem größeren der beiden Fresszelte, um <strong>THORMESIS </strong>von dort zu lauschen. Selbige spielen ihr Set ohne größere Zwischenfälle souverän herunter, <strong>ohne dabei in Schlechtwettermanie zu verfallen</strong>. Ein harmonischer Auftritt, der aber bei besserem Wetter vermutlich noch mehr Spaß gemacht hätte. Denn dann hätte man zum melodischen Black &#8217;n&#8216; Roll mit Sicherheit ein Vielfaches an Haaren rotieren sehen – inklusive meinen.</p>
<h3>Die Ruhe vor dem Sturm</h3>
<p><em>Mich:</em> Aschfahl und mit trügerisch lauernder Ruhe liegt die Wolkendecke über der blau beleuchteten Bühne, als drei Männer mit tief im Gesicht hängenden Kapuzen aus der künstlichen Nebelwand hervortreten. Was nun folgt, lässt sich kaum mit einem anderen meiner diesjährigen Konzerterlebnisse vergleichen. <strong>Still und ruhig, geduldig und atmosphärisch</strong> legen sich die Klänge von <strong>FORNDOM</strong> wie ein weicher Saum über das Publikum. Die beiden äußeren Ritualisten bedienen mit großer Stete<strong> schamanisches Trommelwerk</strong>, während der Mann in der Mitte <strong>beschwörende Gesänge</strong> in die zunehmends schwärzer werdende Nacht hinausruft. Für zusätzliche Tiefe sorgen Aufnahmen obskurer Instrumente und stehender Keyboardtöne, die sich nahtlos in das Soundbild einbauen und die Menschen mit auf eine Reise in fremde Sphären nehmen. Ein schöner und beruhigender Moment, der kurzzeitig von der regendurchsetzten Black-Metal-Festivalathmosphäre abzulenken vermag.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38357" aria-describedby="caption-attachment-38357" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38357 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Forndom_D_49198-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Forndom_D_49198-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Forndom_D_49198-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Forndom_D_49198-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Forndom_D_49198-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Forndom_D_49198-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Forndom_D_49198.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38357" class="wp-caption-text">FORNDOM oder Die Ruhe Selbst ©Stefan Schuhmann</figcaption></figure>
<p>Bloß gegen Mitte des Konzert bohrt sich auf einmal der ein oder andere Regentropfen durch diese Erfahrung innerer Stille hindurch und schlägt kalt auf Haut und Haargewirr auf, und <strong>der ein oder andere torkelnde Depp stört lallend und fallend die Harmonie des Augenblicks</strong>.</p>
<h3>Der Sturm</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38364" aria-describedby="caption-attachment-38364" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38364 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-1-1536x1026.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-1-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-1.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38364" class="wp-caption-text">Im Duett vereint: FREKI und FYLGJA ©Crow</figcaption></figure>
<p>Es folgt das Kontrastprogramm: <strong>VARG</strong> höchstselbst. Mit genau dem geilen Sound im Rücken, der schon heute Morgen beim Soundcheck ertönte, haben die Wölfe nun endlich die Möglichkeit, gebührend das (mittlerweile über ein Jahr alte) neue Album &#8222;Zeichen&#8220; auf der Bühne zu präsentieren. Man merkt auch dem Publikum den Drang an, sich der Energie der Musik hinzugeben und in der geballten Wucht dieser Erfahrung aufzugehen. <strong>Das Scheißwetter ist plötzlich scheißegal</strong>, und es herrscht große Bewegung in der Masse. Unterstützt wird die Band in einigen Songs nun außerdem von wohlklingendem weiblichem Gesang: <strong>FYLGJA</strong> wirkt heute auch in Liedern mit, in denen auf Platte ihre Stimme nicht zu hören ist. Das Ganze nicht selten in Form von<strong> theatralisch dargebotenen Duetten</strong> zwischen ihr und Leadsänger <strong>FREKI</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38365" aria-describedby="caption-attachment-38365" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38365 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-2-1536x1025.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Varg-2.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38365" class="wp-caption-text">The power, the pose, the presence ©Crow</figcaption></figure>
<p>Letzterer hat zudem anscheinend im Laufe der Jahre die Fähigkeit erworben, <strong>neben seinen altbekannten geschrienen Vocals nun auch tiefe Growls</strong> zu produzieren, die live richtig gut Wirkung zeigen. <strong>Highlights</strong> in der Setlist sind neben altbekannten Brechern wie <em>&#8222;Schwertzeit&#8220; </em>oder <em>&#8222;Blutaar&#8220;</em> für mich definitiv <em>&#8222;Wildes Heer&#8220; </em>und der epische neue Titeltrack <em>&#8222;Zeichen&#8220;</em>. Auch die paar technischen Problemchen, die sich während des Konzerts ergeben (zwei Lieder müssen neu begonnen werden und ein Licht will nicht funktionieren), können die Atmosphäre dieser Show nicht brechen.</p>
<h3>Die Panzerdivision</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38370" aria-describedby="caption-attachment-38370" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38370 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk-1-1536x1025.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk-1.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38370" class="wp-caption-text">Ein Mann wie ein Tier: MORTUUS von MARDUK ©Crow</figcaption></figure>
<p><em>Merlin:</em><strong> Sie kommen gerne besoffen auf die Bühne</strong>, nehmen ihre Instrumente auseinander und hauen auch mal zwanzig Minuten vor Ende ihrer regulären Spielzeit von der Bühne ab: <strong>MARDUK</strong>. Den Schweden, die uns seit nunmehr 30 Jahren Mucke um die Ohren ballern, eilt ihr Ruf als rotzige und trotzige Black-Metaller voraus. <strong>Viele feiern sie, andere schütteln nur den Kopf.</strong> Aber erwartet werden sie, das kann man nicht anders sagen: Vor der Bühne tummelt sich eine ähnliche große Crowd wie zuvor bei <strong>VARG</strong>. Ob das wohl auch etwas damit zu tun hat, dass der Regen immer weniger wird und sich just mit Beginn des Konzerts vollständig verkrümelt? Dieser Umstand allerdings zwingt Sänger <strong>MORTUUS</strong> dazu, sich erstmal <strong>eine Flasche Wasser über den Kopf zu kippen, statt einfach den Kopf ins Freie zu halten</strong>. Dabei wirkt er doch relativ nüchtern…</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38371" aria-describedby="caption-attachment-38371" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38371 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk_D_49658-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk_D_49658-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk_D_49658-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk_D_49658-1536x1024.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk_D_49658-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk_D_49658-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Marduk_D_49658.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38371" class="wp-caption-text">Der Himmel hat zu gehorchen ©Stefan Schuhmann</figcaption></figure>
<p>Nach der kurzen Erfrischung geht es dann aber auch zur Sache. Wir sind ja schon 20 Minuten über der Zeit. &#8222;Wolfszeeeit!&#8220; brüllt <strong>MORTUUS</strong>, und die Menge johlt zurück. Zu unbarmherzigen Schwarzmetallklängen wird gegrölt und geheadbangt, als gäbe es kein Morgen mehr. Songs wie <em>&#8222;Bleached Bones&#8220;</em> oder <em>&#8222;Materialized in Stone&#8220;</em> werden zum Besten gegeben, aber natürlich auch, worauf alle gewartet haben, nämlich <em>&#8222;Werwolf&#8220;</em> und natürlich <strong><em>&#8222;Frontschwein&#8220;</em></strong>. Das ist Auf-Die-Fresse-Black-Metal, das funktioniert.<strong> MARDUK</strong> geben sich sogar die Ehre und <strong>schöpfen ihre gesamte Spielzeit aus</strong>, ich bin überrascht! Um aber wenigstens einen Teil ihres Images zu wahren, rupft der Bassist nach dem letzten Ton endlich die Saiten aus seinem Instrument und schmeißt sie nebst Plektrum und Wasserflasche ins Publikum. &#8222;Das gibt wieder Ärger vom Management&#8220;, höre ich einen Zuschauer vor mir feixen. Und der Regen? Hat sich zu keiner einzigen Sekunde mehr her getraut. Als hätten ihn <strong>MARDUK</strong> einfach <strong>einmal böse angeguckt und gesagt &#8222;Nein.&#8220;</strong> Widerstand zwecklos.</p>
<p>Somit wäre der erste Konzerttag geschafft! Jetzt noch ein Gute-Nacht-Bier und dann aber hurtig in die Heia.</p>
<h2>Das Stroh</h2>
<p><em>Mich:</em> Der neue Morgen hat bereits ausgedämmert, als wir uns langsam wieder zu Bühne und Fressständen hinbewegen. Auf dem Infield liegt mittlerweile so viel Stroh rum, dass die Kleinsten unter den Besuchern bis zu den Knien darin versinken und <strong>die Verkatertsten sich zum Ausnüchtern ein Bett aus dem noch trockenen Getreidemüsli zusammengekehrt haben</strong>. (Ein Bett im Kornfeld, das ist immer frei&#8230;) Gestern hatte der alternative Bodenbelag in den feuchtesten Stunden so manchem Halt geboten, den es ansonsten auf schlammigem Grund rücklinks hingelegt und mit dem Kopf gegen die Biertischkante gedonnert hätte. Noch besteht die Hoffnung, dass das alles heute aber eher der Dekoration als dem Rutschschutz dienen wird. Beim Verfassen dieser Zeilen allerdings erscheinen dann wie auf Kommando auch schon die ersten Tröpfchen auf dem rissigen Bildschirm meines Mobiltelefons – und zwei Minuten später suche ich mit hunderten von Leidensgenossen unter dem Bierzelt Zuflucht vor der <strong>plötzlichen Sintflut</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38348" aria-describedby="caption-attachment-38348" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38348 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_131012-min-300x225.png" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_131012-min-300x225.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_131012-min-1024x768.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_131012-min-1536x1152.png 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_131012-min-750x563.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_131012-min.png 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38348" class="wp-caption-text">Zwischen diesen beiden Bildern&#8230;</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38337" aria-describedby="caption-attachment-38337" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38337 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_133601-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_133601-2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_133601-2-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_133601-2-1536x1152.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_133601-2-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_133601-2.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38337" class="wp-caption-text">&#8230;liegen nicht mal 10 Minuten</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38351" aria-describedby="caption-attachment-38351" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38351 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Booetes-Void-4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Booetes-Void-4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Booetes-Void-4-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Booetes-Void-4-1536x1025.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Booetes-Void-4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Booetes-Void-4-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Booetes-Void-4.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38351" class="wp-caption-text">BOÖTES VOID. Aber warum hat er eine Maske auf? ©Crow</figcaption></figure>
<p>Unbekümmert von all dem Geschwafel über Regenschauer und Heupower wärmen als erste Band des Tages <strong>BO</strong><strong>ÖTES VOID</strong> vor (leider nun zum Großteil geflohener) Crowd die Bühne mit <strong>bitterkaltem Black Metal</strong> auf. Die Band trägt schwarz maskierte Visagen à la <strong>MG</strong><strong>ŁA</strong>, der Sänger zusätzlich noch Widderschädel und Knochenkette &#8211; dazu einen offenen schwarzen Mantel bis zum Boden und kein Oberteil. <strong>Da war doch irgendwas mit Stroh und einer Maske.</strong> Hm. Nee, ich komm nicht drauf.</p>
<h3>Die abgelieferte Galaxie</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38372" aria-describedby="caption-attachment-38372" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38372 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Deliver-the-Galaxy-10-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Deliver-the-Galaxy-10-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Deliver-the-Galaxy-10-684x1024.jpg 684w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Deliver-the-Galaxy-10-750x1123.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Deliver-the-Galaxy-10.jpg 968w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38372" class="wp-caption-text">DELIVER THE GALAXY: Per Ansager durch die Galaxis ©Crow</figcaption></figure>
<p><em>Merlin:</em> Beim nächsten Act dachte ich ob des Namens zuerst, es würde sich um eine Stoner- oder eine Core-Band handeln. Aber nein, <strong>DELIVER THE GALAXY</strong> haben sich vielmehr einem super nerdig klingenden Genre verschrieben, und ich rede nicht von Zwölftonmusik. Alle Star-Wars- und Enterprise-Fans einmal herhören, es geht um <strong>Sci-Fi-Metal</strong>! So zumindest die thematisch passende Beschreibung. Was musikalisch dahintersteckt, ist genaugenommen einfach <strong>Moderner Melodic-Death-Metal</strong>. Und das &#8222;Modern&#8220; möchte ich an dieser Stelle hervorheben, denn mit Klassikern wie <strong>IN FLAMES</strong> oder <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> hat die Musik der Kosmonauten recht wenig zu tun. Aber fangen wir doch am Anfang an, nämlich beim Soundcheck. Der glatzköpfige Sänger übt sich schonmal in Ansagen: <strong>&#8222;Eins, zwei, drei, vier, zählen kann der Typ!&#8220;</strong> Jup, kann ich soweit bestätigen. Und während ich noch über die zur Battleship-Uniform gehörigen Knieschoner des langhaarigen Gitarristen schmunzle, legt die Band auch schon los.</p>
<p>Die große Flagge im Hintergrund der Bühne zeigt das Cover des 2020 erschienenen Albums &#8222;The Journey&#8220;, und dieses bildet nun auch die Basis für das Konzert von <strong>DELIVER THE GALAXY</strong>. Es ist ein Konzeptalbum, das wie schon ihr erstes Werk &#8222;Project Earth&#8220; die Geschichte von <strong>NATHAM</strong> erzählt, der sich in der Galaxis gegen feindliche Mächte behaupten muss. <strong>Ganz schön abgespaced</strong>. Während der Regen weiter ungetrübt aufs Infield donnert, nimmt sich der Sänger zwischen zwei Songs die Zeit für eine Trinkpause. &#8222;Ich muss erstmal ’n Schluck nehmen, ist ja staubtrocken bei euch!&#8220; Ja… ich muss dann auch mal. Schließlich fährt nur noch heute die <strong>Bimmelbahn</strong>, und die wollen wir doch auf keinen Fall verpassen! Oder, Mich?</p>
<h2>Die Bimmelbahn</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38376" aria-describedby="caption-attachment-38376" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38376 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/inCollage_20211005_140213775-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/inCollage_20211005_140213775-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/inCollage_20211005_140213775-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/inCollage_20211005_140213775-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/inCollage_20211005_140213775.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38376" class="wp-caption-text">Crispi lebt!</figcaption></figure>
<p><em>Mich:</em><strong> Ja, öhm, also das war aber ziemlich knapp jetzt!</strong> Alle überdachten Plätze sind natürlich in der Sekunde schon voll, in der wir noch mit uns selbst hadern, welches der Viererabteile wir denn nun zu dritt besetzen wollen. Somit bleibt am Ende nur noch eine Möglichkeit – und es ist eine, die uns definitiv keiner wegnimmt. Wir steigen im strömenden Regen in den letzten Wagen. <strong>Er hat kein Dach, ist nass und gerade dabei, nasser zu werden.</strong> Aber ich weiß, wo mein Camp ist und wo mein Handtuch hängt, und ich weiß zudem, dass die Bahn noch die Minute auf mich warten kann. Und so tuckern wir dann bald fröhlich los, mit zwei Regenschirmen über dem Kopf und zwei <strong>Handtüchern unter dem Arsch</strong>. Irgendwann chillt der verdammte Himmel dann auch endlich mal, und die zweite Hälfte der Runde könnte man schon fast als idyllisch bezeichnen. Immerhin sitzen die Menschen mit der <strong>fetten Musikbox</strong> und der beschissenen Musik (no offense, hab euch gern) ungefähr fünf Wägen weiter und wir bekommen gar nichts von ihnen mit. Mit der nächsten Bahn ist es dann auch schon Zeit für die nächste Band.</p>
<h3>Die brennende Kugel am Himmel</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38352" aria-describedby="caption-attachment-38352" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38352 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-11-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-11-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-11-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-11-1536x1025.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-11-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-11-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-11.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38352" class="wp-caption-text">Wo ist die Sonne? Daaa ist die Sonne! ©Crow</figcaption></figure>
<p><em>Merlin:</em> Warte, was ist das? Ist das etwa… nein, das kann nicht sein. Oder etwa doch? Fuck ja, das ist Sonne! <strong>SONNE!</strong> Ihr wisst schon, dieses warme runde Ding am Himmel, das wir seit Donnerstag nicht mehr zu Gesicht bekommen haben! Aber zu <strong>DALRIADA</strong> kommt es, Achtung Wortwitz, <strong>goldrichtig</strong>. Die Ungarn machen nämlich richtig Laune. Mit ihrer eigenen Mischung aus <strong>Metal und traditioneller Volksmusik</strong>, ebenfalls von Sänger und Sängerin vorgetragen, holen sie eine gute Zahl an Zuhörern ab, mehr noch als <strong>UKANOSE</strong> am Vortag. Haider munkeln ja, das könnte etwas mit dem Wetter zu tun haben… <strong>DALRIADA</strong> haben erst im April diesen Jahres ihr <strong>neues Album</strong> &#8222;Őszelő&#8220; veröffentlicht, und geben natürlich einige Songs daraus zum Besten, unter anderem die schwungvolle Hymne <em>&#8222;Rákóczi zászlaja&#8220;. </em></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38367" aria-describedby="caption-attachment-38367" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38367 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-12-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-12-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-12-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-12-1025x1536.jpg 1025w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-12-750x1124.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Dalriada-12.jpg 1101w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38367" class="wp-caption-text">Ein Mann, eine Message: ANDRÁS von DALRIADA ©Crow</figcaption></figure>
<p>Sänger <strong>ANDRÁS</strong> versucht zudem, die Menge mit einer kleinen Inhaltsangabe zu begeistern: &#8222;Our next song is about drinking and fucking!&#8220;, ruft er ins Publikum. Keine Reaktion. <strong>&#8222;Come on… do you like drinking?&#8220;</strong> Vereinzeltes Johlen. &#8222;Do you like fucking?&#8220; Verschämtes Lachen hier und da. <strong>ANDRÁS </strong>schüttelt nur verständnislos den Kopf. Aber er gibt nicht auf: <strong>Eine Wall of Folk soll her!</strong> Die meisten Zuschauer reagieren zwar verhalten, aber eine Handvoll unerschrockener Gestalten findet sich dann doch, die, angeheizt von der Musik, aufeinander zustürmt und sich in einem <strong>kleinen, aber feinen Moshpit</strong> ergeht. Unter den Strahlen der unerwartet warmen Sonne wird gewippt, getanzt, geschupst und geheadbangt. Ein geradezu herzerwärmendes Bild nach all dem tristen Regen! Die melodischen-mitreißenden Folk-Klänge könnten gar nicht besser dazu passen. <strong>DALRIADA</strong> schaffen es in hervorragender Kooperation mit dem Wetter, die <strong>Festivallaune </strong>zurückzubringen. Da kann man schonmal klatschen!</p>
<h3>Der Schwarzwald lässt grüßen</h3>
<p><em>Mich:</em><strong> FIRTAN</strong> aus dem finsteren Forste fühlen sich wohl kaum irgendwo wohler als <strong>auf einer Bühne</strong> <strong>inmitten tiefen Nadelgehölzes</strong>. Und das merkt man! Sie sind hellwach und beehren uns mit einem sauberen und energetischen Set. Dabei kommen unterschiedliche Lieder unterschiedlich gut an: Gerade die komplexeren Tracks, die in der Ära nach dem ersten Full-Length-Album &#8222;Niedergang&#8220; entstanden sind, beschreibe ich immer gern als eine <strong>edle und stark durchdachte Kunst</strong>: Man muss sich erst in sie hineinarbeiten, hineinhören, und ihnen Zeit lassen, bis man sie wirklich in ihrer Komplexität verstehen und schätzen lernt. Das sind natürlich Faktoren, die dafür sorgen, dass es gerade in Live-Situationen keine Lieder sind, die man sich einfach mal so geben kann, wenn man die Band noch nicht oder nicht gut kennt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38356" aria-describedby="caption-attachment-38356" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38356 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Firtan-8-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Firtan-8-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Firtan-8-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Firtan-8-1025x1536.jpg 1025w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Firtan-8-750x1124.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Firtan-8.jpg 1101w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38356" class="wp-caption-text">Voller Stimmeinsatz: FIRTAN ©Crow</figcaption></figure>
<p>Dem entgegen stehen allerdings die <strong>eingängigen und nach vorne ziehenden Tracks der ersten EP und des ersten Albums</strong>. Diese haben den simplen Vorteil, dass sie – salopp gesagt – <strong>einfach alles wegballern</strong>. Ein Rezept, das live normalerweise sehr gut funktioniert. In eine ähnliche Kategorie (oder vielleicht irgendwo dazwischen) fallen auch die beiden neuen, noch nicht veröffentlichten Tracks, die <strong>FIRTAN</strong> heute zum Besten geben. Was zudem ein bisschen auffällt, ist, dass der Frontmann live durchaus eine ganz andere Vocal-Technik benutzt als auf Platte. Während er bei den Aufnahmen eher zu hohen bis stechenden Schreien tendiert, verwendet er zumindest bei diesem Konzert überwiegend mittlere bis auch mal tiefe Growls.</p>
<h3>Das Nicht-Konzert</h3>
<p>Auf <strong>BLACK MESSIAH</strong> habe ich mich dieses Jahr mit am meisten gefreut. Umso größer ist die Enttäuschung, als plötzlich <strong>Gerüchte von einer Absage</strong> umgehen – und diese dann kurz danach vom Veranstalter bestätigt werden. Der Grund: Eine Verletzung. Man habe allerdings für ein Alternativprogramm gesorgt! Und zwar legt der <strong>Festivaleigene Meddl-DJ</strong> während der eigentlichen Konzertzeit mit einer Spezial-<strong>BLACK-MESSIAH</strong>-Setlist auf. Aber das ist noch nicht alles! Zusätzlich dazu gibt es währenddessen Happy Hour am Cocktailstand: Jeder White Russian kommt mit einem Gratisshot Irish Coffee.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38349" aria-describedby="caption-attachment-38349" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38349 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_185053-min-225x300.png" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_185053-min-225x300.png 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_185053-min-768x1024.png 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_185053-min.png 1238w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38349" class="wp-caption-text">Der Asenblut-Cocktail – schmeckt bei weitem nicht jedem</figcaption></figure>
<p>Und das war immer noch nicht alles! Jetzt – und nur jetzt – gibt es <strong>ein geheimnisvolles neues Getränk!</strong> Es trägt den Namen <strong><em>Asenblut</em> </strong>und das Rezept ist eine Überraschung. Einige Menschen entscheiden also, einfach mal so zu tun, als sei das DJ-Set ein tatsächliches Konzert, und machen richtig Party vor der Bühne. Der Regen ist weg, die Sonne lugt gelegentlich zwischen Wolken und Koniferenspitzen hervor, und schon kommt auch der Kumpel vom Cocktailstand mit vier <em>Asenbluts</em> zurück. Wider Erwarten aller sind diese nicht etwa tiefrot, sondern <strong>weißlich grün</strong>. Wir kommen, nach einigen Momenten der Verköstigung, zum Schluss, dass es sich dabei höchstwahrscheinlich um Milch mit Pfeffi handelt.</p>
<p>Leider bleibt trotz ein paar motivierten Headbangern das Feeling eines richtigen <strong>BLACK-MESSIAH</strong>-Gigs größtenteils aus. Nur als dann am Ende der DJ das gute alte <em>&#8222;Sauflied&#8220; </em>ansagt und selbst mit dem Mikrofon nach vorne kommt, um ein bisschen für Stimmung zu sorgen, tummeln sich plötzlich ein paar mehr Menschen vor der Bühne, <strong>um Tanz und schallenden Mitgesang zu tätigen</strong>.</p>
<h3>Die scheiß Nutte</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38368" aria-describedby="caption-attachment-38368" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38368 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-6-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-6-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-6-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-6-1025x1536.jpg 1025w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-6-750x1124.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-6.jpg 1101w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38368" class="wp-caption-text">Hoch die Bässe! ABLAZ von NACHTBLUT ©Crow</figcaption></figure>
<p><em>Merlin:</em> Die Fürsten der Nacht sind zurück! Zugegeben, die Entzugserscheinungen sind bei mir noch nicht groß, waren<strong> NACHTBLUT</strong> doch letztes Jahr erst auf dem <strong>WOLFSZEIT</strong> <strong>FESTIVAL</strong> aufgetreten. Das scheint den anderen Festivalbesuchern aber nichts auszumachen. Trotz des wiedereinsetzenden Regens rotten sie sich, mit Schild und Schirm gewappnet, vor der Bühne zusammen. Und das muss man <strong>NACHTBLUT</strong> lassen, das Wetter beeindruckt sie höchst wenig. Überhaupt, <strong>wer sagt schon, dass man bei Regen nicht crowdsurfen kann!</strong> …denkt sich Bassist <strong>ABLAZ</strong> und springt kurzerhand samt Instrument ins Publikum. Sänger <strong>ASKEROTH</strong> animiert währenddessen fleißig die Menge, fordert sie immer wieder zum Brüllen und/ oder Mitsingen auf, was bestens funktioniert. Nun, es werden halt auch die <strong>Songs gespielt, die sowieso jeder mitsingen kann</strong>, der <strong>NACHTBLUT</strong> wenigstens einmal in seinem Leben live gesehen hat. <em>&#8222;Ich trinke Blut&#8220;</em>, <em>&#8222;Frauenausbeiner&#8220;</em>, <em>&#8222;Lied für die Götter&#8220;</em> und natürlich <em>&#8222;Antik&#8220;</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38369" aria-describedby="caption-attachment-38369" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38369 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-11-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-11-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-11-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-11-1536x1025.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-11-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-11-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Nachtblut-11.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38369" class="wp-caption-text">Für den Flex ©Crow</figcaption></figure>
<p>Als aber ein weiterer Klassiker, nämlich <em>&#8222;Der Tod ist meine Nutte&#8220;</em>, angesetzt wird, gibt es plötzlich technische Probleme und die Musik muss unterbrochen werden. Sänger <strong>ASKEROTH</strong> ist sichtlich ungehalten: <strong>&#8222;Die scheiß Nutte will nicht!&#8220;</strong> Kurzerhand stimmt er eine Reihe anderer Sing-Alongs an, um die Wartezeit zu überbrücken. Und da muss ich sagen: Man kann ja von der Musik halten, was man will, aber eins kann man <strong>NACHTBLUT</strong> nicht absprechen: <strong>Sie haben Bock</strong>, und sorgen aktiv dafür, dass das auch beim Publikum so ist. Keine andere Band auf diesem Festival <strong>interagiert derart viel mit ihren Zuhörern</strong>. Und so feiert zum letzten Song, dem Cover des allseits bekannten <strong>PRINZEN</strong>&#8211; Hits <em>&#8222;Alles nur geklaut&#8220;</em>, eine feucht-fröhliche Menge ausgelassen den Auftritt der <strong>schwarz-weiß bemalten Finstergestalten</strong>. Chapeau!</p>
<h3>Das war Merlin zu viel</h3>
<p><strong>Man liebt sie oder man hasst sie.</strong> Oder man kann einfach nicht besonders viel mit ihnen anfangen. Die Rede ist – wie könnte es anders sein – von <strong>EISREGEN</strong>. Wie schon <strong>NACHTBLUT</strong> hatten sich auch die Thüringer <strong>bereits auf dem letztjährigen</strong> <strong>WOLFSZEIT</strong> die Ehre gegeben. Überhaupt sind sie regelmäßig zu Gast bei den Wölfen. Und das nicht grundlos, immerhin finden sich auch dieses Jahr eine Menge Metaller, die das Phänomen <strong>EISREGEN</strong> live erleben wollen. Dicht gedrängt mit ihnen stehe ich also unter dem dunklen, tropfenden Himmelzelt vor der Bühne. <strong>Allgemeiner Jubel</strong> erhebt sich, als Sänger <strong>BLUTKEHLE</strong> dieselbe betritt. Und los geht es auch schon mit dem ersten Lied: <em>&#8222;Mutter schneidet&#8220;</em>, vom 2020 erschienenen Album &#8222;Leblos&#8220;.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38355" aria-describedby="caption-attachment-38355" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38355 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Eisregen-7-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Eisregen-7-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Eisregen-7-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Eisregen-7-1536x1025.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Eisregen-7-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Eisregen-7-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Eisregen-7.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38355" class="wp-caption-text">BLUTKEHLE: Man kennt ihn. Ob man will oder nicht. ©Crow</figcaption></figure>
<p><strong>EISREGEN</strong> sind freilich für ihre <strong>expliziten Texte</strong> bekannt. Man muss kein Fan sein, um zu wissen, dass <strong>diverse ihrer Lieder auf dem Index</strong> stehen. Das kann man feiern, mir persönlich wird bei <em>&#8222;Mutter schneidet&#8220;</em> aber einfach nur schlecht. <strong>&#8222;Will ich mir das wirklich geben?&#8220;</strong>, frage ich mich und beschließe doch, wenigstens noch für zwei Lieder zu bleiben. Als nächstes Stück wird <em>&#8222;Knochentorte&#8220;</em> angestimmt. Das kannte ich noch nicht, dafür aber das folgende: <strong><em>&#8222;Eisenkreuzkrieger&#8220;</em></strong>. Offenbar sind wir bei den <strong>Klassikern</strong> angekommen. Und während diese von einem Haufen frenetischer, durchgeweichter Zuhörer mitgegrölt werden, schleiche ich mich, durch eine Mischung aus Matsch und Stroh watend, vom Infield. <strong>EISREGEN</strong> sind sowieso auch vom Campground aus noch zu hören (erwähnt sei nur die allseits bekannte <em>&#8222;Panzerschokolade&#8220;</em>). Nun, es sei ihnen gegönnt. <strong>Des einen Leid ist ja bekanntlich des anderen Freud.</strong></p>
<h3>Der Heidenhammer</h3>
<p><em>Mich:</em> Zur Freude aller (außer vielleicht der Nacktschnecken auf dem Campground) scheint es sich nun endgültig ausgeregnet zu haben. Dafür zieht jetzt <strong>feuchtkalter Nebel aus dem durchtränkten Waldboden</strong> und hüllt das Festival in ein recht ungemütliches, wenngleich mystisches Ambiente. Meine Schuhe sind (wie letztes Jahr auch schon) undicht – und vom vielen Herumstehen habe ich so langsam das Gefühl dafür verloren, wo meine starr gewordenen Füße aufhören und wo das <strong>Gemisch aus Stroh und Sumpfsuppe</strong> anfängt. Da helfen auch die Frühstücksbrötchentüten nicht mehr, in die ich heute Morgen notgedrungen meine Socken samt Füßen eingepackt habe.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38361" aria-describedby="caption-attachment-38361" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38361 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-4-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-4-1536x1025.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-4-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-4.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38361" class="wp-caption-text">TYR drehen auf ©Crow</figcaption></figure>
<p>Nun ist die Zeit für das letzte Konzert des <strong>WOLFSZEIT</strong> <strong>2021</strong> auch schon gekommen. Die Headliner dieses Abends sind <strong>TYR</strong> von den Färöer-Inseln. Eine Band, mit der ich mich zuletzt vor vielen vielen Jahren auseinandergesetzt habe. Umso gespannter bin ich natürlich darauf, was mich erwarten wird. Beim Soundcheck fällt schon auf: Das Schlagzeug klingt grandios. Richtig <strong>klarer, episch halliger Sound</strong> mit genug Druck und genau der richtigen Lautstärke. Und gottseidank lässt sich dann auch ähnliches über den Gesamtmix sagen – <strong>viel besser könnte diese Band kaum klingen</strong>.</p>
<p>Musikalisch sind <strong>TYR</strong> eine gute Spur <strong>Heavy-Metal-lastiger unterwegs, als ich erwartet hätte</strong>. Dies allerdings stets, ohne in Banalität oder ausgelutschte Songstrukturen abzurutschen! Proggy und komplex lädt die Setlist ein auf eine bunte Reise zwischen gefühlvollen <strong>Balladen, Power-Metal-Mitsingern, Prog-Epen und vierstimmigen Färöischen Männerchor-Passagen</strong>. Die Musik von <strong>TYR</strong> präsentiert sich in vielen unterschiedlichen Tempi und Feelings, und kaum ein Song kommt ohne geschickt eingebaute Taktverschiebungen und unerwartete Zählzeitveränderungen aus – während sich der unverkennbare hauseigene Stil der Band ungebrochen hält.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38374" aria-describedby="caption-attachment-38374" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38374 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-1-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-1-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/Tyr-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38374" class="wp-caption-text">Den Blick zum Himmel ©Crow</figcaption></figure>
<p>Am meisten Respekt gebührt dabei meines Erachtens Sänger <strong>HERI JOENSEN</strong>, der neben komplizierten Lead-Gitarren-Spuren konstant anspruchsvolle Melodien und Texte zu bewältigen hat, und dies meisterlich tut. Trotz all der Abwechslung und Kreativität geht <strong>TYR</strong> (im Gegensatz zu vielen anderen Prog-Bands) dabei selten die Eingängigkeit verloren, was ich wiederum den Heavy-Metal-Wurzeln des Ganzen zuschreiben würde. In einer kleinen Pause zur Bewältigung technischer Probleme gibt’s dann auch noch als Überraschung ein Schlagzeugsolo umsonst, und <strong>am Ende natürlich den von allen ersehnten Hit <em>&#8222;Hold The Heathen Hammer High&#8220;</em></strong>.</p>
<p>Alles in allem also ein gebührender Abschluss für das <strong>WOLFSZEIT 2021</strong> – wenngleich sich mir die Frage aufwirft, <strong>wieso TYR eigentlich immer von allen Seiten so hartnäckig in die Pagan-Ecke gesteckt werden</strong>. Klar, Songtexte und -themen sind wohl schuld daran. Musikalisch jedoch tischen die Jungs schon etwas ziemlich anderes auf als die meisten Bands solcher Veranstaltungen.</p>
<h2>Das Ende</h2>
<p>Geschafft! Das war mal wieder ein <strong>geladenes Bündel an Emotionen, Erlebnissen, Zuständen und Wetterschwankungen</strong>. So loben wir uns doch unsere Festivals. Und auch in diesem Jahr hat das Virus das kleine Festivalgelände verschont. Ist euch eigentlich aufgefallen, dass das stachelige Etwas, welches auf dem offiziellen Festival-Coverbild vom großen, bösen Wolf zertreten wird, nicht etwa <strong>eine wütende Kastanie</strong> sein soll, sondern das Corona-Virus höchstpersönlich? Ich gebe zu, wir haben ein bisschen gebraucht.</p>
<p>Zu bemängeln gibt es lediglich, dass <strong>auf Campingplatz B zu wenig Dixi-Klos für zu viele Menschen</strong> vorhanden waren. Und vielleicht noch, dass die Bändchenausgabe in diesem Jahr nochmal um einiges langsamer voranging als normalerweise – wobei es diesmal den pandemietastischen Umständen entsprechend natürlich etwas komplizierter zu handhaben war. Sollte man also verzeihen können.</p>
<p>Positiv hervorzuheben ist die<strong> gute Vorbereitung auf die Wettersituation</strong>: Dank großem Bierzelt mit vielen Bänken konnte man auch in nassen Momenten das Tun auf der Bühne genießen. Und die Sache mit dem Stroh war auch ein kluger Schachzug, der so manch einem ein schlammiges Schicksal erspart hat. Das <strong>Essensangebot</strong> war zudem divers genug, dass man als Fleischloser weder verhungern noch bei jeder Mahlzeit die gleiche Speise zu sich nehmen musste.</p>
<p>Viel mehr gibt es auch nicht zu sagen!</p>
<h3>Dank und Respekt gilt natürlich auch in diesem Jahr der Veranstaltungscrew, dass sie es wieder mal geschafft hat, sich durchzuboxen und trotz Coronazeit ein solch tolles Festival auf die Beine zu stellen!</h3>
<p>Danke auch an Marvin! Wir kennen uns nicht, aber hey, ich bin sicher, du hast es verdient. Kein Dank gebührt natürlich dem Scheißwetter. Wir bitten für nächstes Jahr um einen <strong>Platzverweis für jegliche Regentropfen und Gewitterwolken</strong>. Dann lieber wieder ein paar Wespen mehr, denen kann man wenigstens ausweichen.</p>
<p>Last but not least <strong>ein riesen Dank an die Festivalfotografen STEFAN SCHUHMANN und CROW</strong>, deren fantastische Bilder diesen Bericht schmücken!</p>
<p>Und das wars! <strong>Cheers, und wir sehen uns wie immer beim nächsten Mal!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_38339" aria-describedby="caption-attachment-38339" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38339 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_150528-min-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_150528-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_150528-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_150528-min-1536x1152.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_150528-min-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/10/20210828_150528-min.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-38339" class="wp-caption-text">Meddl on, Loide!</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2021-warum-liegt-hier-eigentlich-stroh/">WOLFSZEIT 2021 &#8211; WARUM LIEGT HIER EIGENTLICH STROH?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 3]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 10:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab ins Wochenende! Heute mit dem lang ersehnten Part von MICH - DER FOLK-METAL-RÜCKBLICK!</p>
<p>Jede Menge geile Bands und blank polierter Perlen für deinen Gehörgang zum Wochenende (und dein restliches Leben!)<br />
Reinschauen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2019-der-folk-metal-rueckblick-part-3/">2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 3]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Willkommen bei Part 3 des Folk-Metal-Rückblicks 2019!</h1>
<p>Heute mit der Kategorie „nicht so wirklich Folk Metal“!</p>
<h2><strong>ATLAS PAIN</strong> – „Tales Of A Pathfinder“</h2>
<p>Die erste nicht-so-wirklich-Folk-Metal-Band sind <strong>ATLAS PAIN</strong>, eine junge Band aus Italien. Vielleicht ein Fall für die Kategorie „<a href="https://silence-magazin.de/die-geburt-eines-neuen-metal-genres">Post-Folk-Epic-Pagan-Melodeath</a>“ – soll heißen, dass <strong>generelles Folk-Metal-Feeling zwar da</strong> ist und die Musik auch hörbar an deren Vertreter angelehnt ist, aber die Bezeichnung insofern fehl am Platz wäre, dass keine wirklichen Folk-Instrumente auf dem Album zu hören sind. Oder so. Ihr werdet verstehen, was ich meine, wenn ihr es euch anhört. Bestimmt.</p>
<p><strong>ATLAS PAIN</strong> tischen mit „Tales Of A Pathfinder“ ein <strong>üppiges Menu an Bombast und positivem Fantasy-Drive</strong> auf. Keyboarddominierte Musik mit Power-Metal-Influenzen, stets erbaulich und mehr nett als böse (irgendwie kam mir soeben der Begriff „<strong>Phantasialand-Metal</strong>“ in den Kopf). Texte und Ästhetik der Band lehnen dabei an eine Steampunk-Adventure-Thematik à la <strong>JULES VERNE</strong> an – verbunden damit ist natürlich ein <strong>ausgeprägter Storytelling-Aspekt</strong>.</p>
<p>Das Album ist für jemanden, der sich harten, knackigen Death Metal zu seinen Folk-Melodien wünscht, zwar nicht geeignet, Freunde von<strong> Steampunk-Fantasy-Abenteurer-Romantik</strong> und der generell positiv geladeneren Seite der Metallmusik sollten mit „Tales OF A Pathfinder“ allerdings ihren Spaß haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ATLAS PAIN - The Moving Empire (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z_qritsuLdg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>T<span class="st">Ý</span>R</strong> &#8211; „Hel“</h2>
<p>Bereits zu Beginn des Albums die erste Überraschung! Der erste Track <strong>bricht erstmal mit Growls und aggressivem Riffing das Eis</strong> – etwas, das es bei dieser Band so bisher noch nicht gegeben hat. Aber auch auf &#8222;Hel&#8220; bleibt dies die Ausnahme: Es dominieren hauptsächlich typische <strong>T<span class="st">Ý</span>R</strong>-Melodien und -harmonien&nbsp; in ähnlichem Uptempo-Gewand wie bei den vorigen paar Alben. Auch der gewohnt proggige Song- und Taktaufbau der Band findet sich auf „Hel“ wieder. Power-Metal-Positivität und so manche akustische Ohrschmeichelei sind auch wie gehabt vorhanden – es handelt sich also doch um ein typisches <strong>T<span class="st">Ý</span>R</strong>-Album&#8230;</p>
<p>Oder? Gerade in der Rhythmusfraktion (Drums, Bass, Rhythmusgitarre) gibt es ein spürbares Upgrade zu früher. Hier sind unterschiedlichste Influenzen mit eingeflossen und sorgen für<strong> Abwechslung und Energie auch auf nicht-melodischer Ebene.</strong> Und, ehm, waren die Gitarrensoli eigentlich immer schon so krass? Die Färöer wurschteln sich durch unterschiedlichste Musikstile, jedoch immer mit dem Hauptfokus auf typischen <strong>T<span class="st">Ý</span>R</strong>-Stilmitteln.</p>
<p>Wer die Band (vor allem die Vocals und die markante Art und Weise, Melodien zu basteln) bisher nicht mochte, wird auch trotz der vielseitigen Einflüsse auf diesem Album seine Meinung wohl kaum ändern. Dennoch: „Hel“ ist ein stabiles Album, und der musikalischen Weiterentwicklung und <strong>Experimentierfreudigkeit</strong> der Band gebührt Respekt!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gates of Hel" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-ZwkQBn_59w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>RUMAHOY</strong> – „Time II: Party“</h2>
<p><strong>Pirate Metal:</strong> Entweder die beste oder die unnötigste Metal-Sparte, je nachdem, wen man fragt. Der Album-Name (ein sarkastischer Kommentar zu <strong>WINTERSUN</strong>s ewig angekündeter, aber scheinbar nie erscheinender zweiten Hälfte des „Time“-Albums, falls das noch jemandem nicht klar war) und das Cover deuten schon seicht darauf hin, dass es sich hier <strong>nicht um allzu ernste Musik</strong> handelt.</p>
<p>Und der Schein trügt nicht! <strong>RUMAHOY</strong> sind halt <strong>ALESTORM</strong> in doof(er). Die Texte beinhalten neben ganz, ganz viel extra stumpf-klischeehaftem Piratenjargon auch Dinge wie Fäkalhumor oder Internet-Memes (auch mal mit Gastauftritt vom <strong>ALESTORM</strong>-Sänger). Dazu fallen die Growls, wie sie auf dem ersten Album noch zum Teil zu finden waren, ganz weg, um mehr Platz für die dümmlichen Vocals von <strong>CAPTAIN YARRFACE</strong> zu machen. Das Ganze zu lustigen Piratenmelodien und Tavernenhumppa.</p>
<p>Dennoch überrascht die Platte vor allem musikalisch: Kompetentes Songwriting, solide Soli, diverse unterschiedliche Feelings – begraben unter einem Haufen wirren Buchstabensalats liegt eine<strong> Truhe voller amtlicher Pirate-Metal-Songs</strong>. Der Trash-Faktor zieht sich zwar textlich durch das ganze Album, von der Musik kann man das jedoch nicht behaupten! Klar &#8211; wer sich etwas anderes als Schwachsinn erhofft, wird mit Sicherheit enttäuscht. <strong>RUMAHOY</strong> tun ja auch keine Sekunde lang so, als wäre das anders – reiten dabei aber auf Wellen musikalischer Qualität.</p>
<p>Nach langem Überlegen komme ich zum Schluss: Obwohl „Time II: Party“ von vorn bis hinten schamlos unerwachsener Quatsch ist, ist es&#8230;<strong> irgendwie kein schlechtes Album?</strong> Man hat hier ein Konzept genommen – eine Parodie eines an sich schon parodistischen Genres zu schaffen – und es, jetzt schon zum zweiten Mal, knallhart durchgezogen. Nur dieses Mal mit noch mehr musikalischer Raffinesse.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rumahoy - Time II: Party [Full Album] [2019]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=RDJta9GKmUqw8" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich hoffe, dieser verspätete Artikel konnte einige von euch dazu animieren, sich nochmal mit vergessenen Schätzen letzten Jahres auseinanderzusetzen. Denn was eignet sich besser für musikalische Fortbildung, als ein paar <del>Tage</del> <del>Wochen</del> Monate der Quarantänezeit?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2019-der-folk-metal-rueckblick-part-3/">2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 3]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ragnarök 2019 &#8211; Die Endzeitsaga &#8211; Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2019 09:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2 unseres Festivalberichtes vom RAGNARÖK aus Bayern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-die-endzeitsaga-teil-2/">Ragnarök 2019 &#8211; Die Endzeitsaga &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Huch! Der Freitag auf dem <strong>Ragnarök 2019</strong> ist dir durch die Lappen gegangen? <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-teil-1"><strong>HIER</strong></a>&nbsp;findest du den&nbsp;<strong>ersten Teil</strong>&nbsp;unseres Nachberichtes.</p>
<hr>
<p><strong>Raus aus den Federn!</strong> Auch wenn der vorangegangene Abend dem einen oder anderen noch in den Knochen stecken mag (uns natürlich nicht), ist so eine Nacht in der Schlafhalle gern schon gegen halb&nbsp; 7 Uhr morgens schon wieder vorbei. Der <strong>Kaffee-Gott</strong> hilft uns aus der Waagrechten, und so geht&#8217;s dann langsam wieder in die Stadthalle, um den Stand vorzubereiten.</p>
<h2>Samstag &#8211; Ein Morgen voller Überraschungen</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33273" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-19-258x300.jpg" alt="" width="258" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-19-258x300.jpg 258w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-19-881x1024.jpg 881w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-19-750x872.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-19.jpg 1247w" sizes="auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px" />Den Anfang an diesem Samstag Mittag machen <strong>MUNARHEIM</strong>. Die stehen schon Punkt 12 Uhr auf der Bühne, einer Uhrzeit, bei der man davon ausgehen, dass die meisten Ragnaröker noch in ihren Campingstühlen feststecken, stimmt&#8217;s? Falsch gedacht! <strong>MUNARHEIM</strong> werden von einer enormen und (enorm) <strong>stürmischen Masse</strong> an Fans begrüßt. Für die geben sie heute einige Stücke ihrer <strong>neuen Scheibe</strong> &#8222;Willens und Frei&#8220; zum Besten. Und, was soll ich sagen &#8211; die Jungs und Mädels heizen der hungrigen Meute ordentlich ein! So viel Publikum und so viel Party zum <strong>Openerslot</strong> &#8211; das schaffen nur wenige.</p>
<p>Und obwohl es noch so &#8222;früh am Morgen&#8220; ist, gibt es von der <strong>&#8222;Bigband&#8220;</strong> (Bei der Zahl an Menschen und Instrumenten auf der Bühne eine durchaus treffende Bezeichung) jede Menge<strong> Enthusiasmus</strong> und gute Laune. Gerade in den stark <strong>akustik-behafteten</strong> Songs wie <em>&#8222;Sehnsucht&#8220;</em> können die <strong>Coburger</strong> punkten. Denn glücklicherweise gehen die Akustikgitarre und die Flöte im Soundgewusel der restlichen Instrumente nicht unter. Ein starker Auftritt und Auftakt für den zweiten Akt des diesjährigien <strong>Ragnaröks</strong>!&nbsp;</p>
<h3>Pagan? Black? Warum nicht beides?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33274 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-20-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-20-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-20-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-20-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-20-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-20.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Da geht doch noch was!&#8220;, denken sich zumindest die Jungs von<strong> FIRTAN</strong>. Die machen sich nämlich kurze Zeit später bereit, auf das eben erlebte noch einen Deut draufzusetzen. Und das ist gar nicht so einfach! <strong>Phillips</strong> einzigartige Gesangsstimme trägt die Songs der <strong>Baden-Würtemberger</strong> hinaus in die Stadthalle, die sich wie eine Welle ihre Bahn durch das gefesselte Publikum bahnen. Bereits<strong> vor 2 Jahren</strong> durfte ich die Jungs hier aus der ersten Reihe anfeuern. Und so viel hat sich gar nicht geändert, außer, dass &#8222;Okeanos&#8220;, die jüngste Scheibe der Truppe, nun mit seinem ganz eigenen Sound das Bild dominiert.</p>
<p>Mit dieser Scheibe haben sich die Jungs jedoch nicht nur <strong>musikalisch</strong>, sondern auch <strong>charakterlich</strong> weiterentwickelt. Und diese Veränderung steht den Jungs hervorragend! Für die Fans erster Stunde gibt&#8217;s außerdem noch <strong>Leckerli</strong> wie<em> &#8222;Wogen der Trauer&#8220;</em>, sodass am Ende alle zufrieden sein dürften. Wer sich noch an den Auftritt vor 2 Jahren erinnert, dürfte auf jeden Fall ein ordentliches und emotionales Set mit nach Hause nehmen. Ein Gedanke geht mir allerdings nicht aus dem Kopf: Bei der Leistung, die sowohl <strong>FIRTAN</strong> als auch die <strong>Durchstarter MUNARHEIM</strong> an den Tag gelegt haben, hätten beide Kombos durchaus einen späteren Platz in der Running Order verdient.</p>
<h3>Epischer gehts nicht?!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33275" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-21-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-21-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-21-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-21-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-21.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Aber das ist nur meine Meinung &#8211; und der nächste Act hat es definitiv auch in sich. Der ist allerdings weder mir noch (offenbar) vielen anderen im Publikum nicht gerade bekannt, sodass sich die Halle dann doch ein wenig leert. <strong>DALRIADA</strong> stehen auf der Liste, und so jungfräulich meine Erfahrungen mit der Band auch sein mögen: Die Jungs und Mädels sind doch schon eine ganze Weile im<strong> Folk Metal-Kosmos</strong> unterwegs! Seit <strong>1998</strong> stehen die <strong>Ungarn</strong> auf der Bühne und haben seitdem nicht nur eine Namensänderung, sondern auch mehrmalige Besetzungswechsel durchlebt, sodass einzig und allein<strong> Sänger András</strong> seit über 20 Jahren die Band begleitet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33276 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6327-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6327-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6327-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6327-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6327-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6327.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Davon abgesehen sieht die Kombo in ihren<strong> traditionellen ungarischen</strong> Outfits nicht nur einzigartig aus. Auch ihre Mucke ist dank der <strong>zweistimmigen Gesangskombo</strong> aus <strong>András</strong> und seiner aktiven Kollegin <strong>Laura</strong> und den durchweg ungarischen Texten unverwechselbar. Musikalisch gibt es eine Querbeet-Sammlung aus der gesamten Bandexistenz. Denn in all den Jahren ihres Bestehens waren die Ungarn nicht untätig: Sage und schreibe<strong> 10 Langspieler</strong> haben die Jungs und Mädels auf dem Gewissen. Bei so viel Erfahrung wundert es niemanden, wie <strong>souverän</strong> <strong>DALRIADA</strong> ihre Show von der Bühne rocken. Und als <strong>Augenschmankerl</strong> und Fotografen-Träumchen gab&#8217;s auch noch richtig gutes Licht obendrauf!</p>
<h3>Frischer Wind oder öde Brise?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33277" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-22-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-22-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-22-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-22-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-22-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-22.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und während sich an unserem Stand schon <strong>MUNARHEIM</strong> und <strong>FIRTAN</strong> für ihre Auftritte haben Feiern lassen, bereitet sich gerade eine ganz andere Kombo auf ihren aller-allerersten Liveauftritt vor. Die Rede ist von <strong>ASH OF ASHES</strong>, einem Projekt, in dem auch einige E<strong>Ï</strong>S-Mitglieder Fuß gefasst haben (ja, richtig gehört!). Ob <strong>ASH OF ASHES</strong> wie der Phönix aus der Asche das Erbe von<strong> EÏS</strong> weiterträgt oder doch einen ganz eigenen Pfad einschlägt? Nun, zu allererst ist die Bühnenaufstellung anders. <strong>EÏS-Sänger Alboin</strong> gibt sich, heute ganz ungeschminkt und ohne Seemannskostüm, die Ehre als<strong> Zweitsänger</strong> und Bassist der Band. An erster Stelle steht nämlich ein ganz anderer Herr, der ungelogen <strong>STEVEN WILSONs</strong> älterer Bruder sein könnte. Und noch etwas wird schon während der ersten Akkorde von <strong>ASH OF ASHES</strong> klar: Diese Band ist ein ganz eigenes, völlig unabhängiges Produkt musikalischer Kreativität.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33278 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-6-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-6-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-6-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-6-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-6-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-6.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Hier gibt es nämlich statt des <strong>frostigen Black Metals</strong> sogenannten<strong> &#8222;Epic Skaldic Metal&#8220;</strong> auf die Ohren. Das heißt:<strong> Zauberhafte</strong> und doch ernste Melodien mischen sich mit <strong>eingängigen Rhythmen</strong> und werden untermalt von kräftigem <strong>Cleangesang</strong> mit Wiedererkennungswert. Die<strong> malerischen Texte</strong> bilden gemeinsam mit der Musik ein so erfüllendes Klanggerüst, dass man sich von <strong>ASH OF ASHES</strong> glatt weggetragen fühlt. Allerdings trägt <strong>Alboin</strong> nicht nur am Bass seinen Teil zum Gesamtgeschehen bei. Gerade in finstereren Songs wie<em> &#8222;Ash To Ash&#8220;</em> präsentiert er uns seine<strong> harten Growls</strong> und <strong>Gutturalgesänge</strong>, wie wir sie von <strong>EÏS</strong> nur allzu gut gewohnt sind. Von mir gibt&#8217;s auf jeden Fall das Debütalbum &#8222;Down The White Waters&#8220; als <strong>Anspieltipp</strong> &#8211; lauscht mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8YK4ioVfjCY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Zwischen Glücksgefühlen und anderen Ausfallerscheinungen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33279" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-23-200x300.jpg" alt="" width="173" height="260" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-23-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-23-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-23-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-23.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 173px) 100vw, 173px" />Wer übrigens davon ausgegangen ist, dass das Ragnarök nach <strong>NAGLFAR</strong>,<strong> SKELETONWITCH</strong> und<strong> GOD DETHRONED</strong> von weiteren <strong>Ausfällen und Verschiebungen</strong> verschont bleiben würde, hat weit gefehlt: <strong>XIV DARK CENTURIES</strong> fallen aus gesundheitlichen Gründen aus. Eine <strong>Katastrophe</strong>? Keineswegs! Zum Glück sind ihre <strong>Kollegen</strong> von<strong> GERNOTSHAGEN</strong> bereits am Vortag zu großer Zahl am Start gewesen und springen deshalb kurzfristig für ihre Brüder im Geiste ein.</p>
<p>So kurzfristig, dass es dieses Mal auch <strong>ohne Kostüme und Schminke</strong> reichen muss &#8211; und das tut es allemal! Dass <strong>Askan</strong> sich und seine Mitstreiter mit:<em> &#8222;Wir sind<strong> XIV DARK CENTURIES</strong>!&#8220;</em> vorstellt, führt beim einen der anderen Besucher zu Verwirrung. Trotzdem spielen <strong>GERNOTSHAGEN</strong> ein souveränes Set von der Bühne und sind sogar mit recht klarem Sound gesegnet. Das bringt die epischen Soli von Gitarrist Roman besonders gut zu Geltung. Daran, dass <strong>GERNOTSHAGEN</strong> für ihre Kollegen einen ebenbürtigen Ersatz darstellen, zweifelt hier wohl keiner.</p>
<h3>Urgesteine? Frisch wie nie!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33281 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6777-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6777-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6777-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6777-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6777.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Was für ein Festivalstart! Da lege ich doch gerne mal ein Päuschen an unserem <strong><em>SILENCE</em>-Stand</strong> ein, quatsche eine Runde mit <strong>EÏS</strong> und überlasse meinem Mitstreiter <strong>Clemens</strong> die Verantwortung des kritischen Auges (und Ohres). Hier sind seine Erlebnisse:</p>
<p><em>Clemens:</em> Bei <strong>MINAS MORGUL</strong> steckt dem Publikum wohl noch der Vorabend in den Knochen, denn ich habe schon energischere Reaktionen auf die <strong>wilde Dame</strong> und die<strong> fünf Recken</strong> erlebt. Vielleicht hat es sich auch noch nicht bis zum Letzten herumgesprochen, dass nun Robse den Posten des Sängers eingenommen hat? Oder es liegt es am<strong> Soundproblem</strong>, das die Nacht von Freitag auf Samstag eindeutig überlebt hat? Auch hier sind die Gitarren gerade mal bei einigen Solomelodien wirklich gut zu vernehmen. Sei es drum.</p>
<p>Die stimmliche Darbietung von <strong>Robse</strong> ist teilweise sehr brutal und auch sonst hat er den Laden in seiner typischen Manier fest im Griff. Nur das Publikum scheint wohl unsichtbar zu sein, fragt er doch immer wieder:<em> &#8222;Wo seid ihr?!“</em> Spätestens bei <em>&#8222;Todesschwadron Ost&#8220;</em> taut die Menge endlich so richtig auf und die Matten fliegen. Ein neues Stück wird heute ebenso vorgestellt, das zu Beginn recht forsch nach vorn prescht. Ein vielversprechender Ausblick auf das kommende Material.</p>
<h3>Euphorie und Gänsehaut</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33282" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6879-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6879-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6879-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6879-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6879-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_6879.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich pausiere für ein Bierchen und bin mir noch nicht bewusst, dass mir der Fauxpas des Abends bevorsteht. Von der Kombo <strong>MORS PRINCIPIUM EST</strong> habe ich vorher nur von Werbeanzeigen gehört &#8211; und nun weiß ich auch warum. Weil ich ein verdammtes<strong> ignorantes Arschloch</strong> bin! Man geht ohne jegliche Erwartungshaltung in die Halle und wird gleich von der ersten Minute <strong>umgehauen</strong>. Solche Überraschungen liebe ich an Festivals! Wie die Zuschauerzahl vor der Bühne beweist, bin ich zum Glück mit meiner Unkenntnis auch in der Minderheit. Aber was begeistert mich denn nun so dermaßen?</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33471" aria-describedby="caption-attachment-33471" style="width: 209px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33471 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01ragn.jpg" alt="" width="219" height="328" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01ragn.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01ragn-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 219px) 100vw, 219px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33471" class="wp-caption-text">©Lady Metal, Rainer</figcaption></figure>
<p><strong>MORS PRINCIPIUM EST</strong> spielen <strong>modernen, sehr melodischen Death Metal</strong>. Modern – weil <strong>Keyboardklänge</strong> als zusätzliches Melodieinstrument und als Teppich genutzt werden, sehr melodisch – weil der <strong>Leadgitarrist</strong> ein verdammt <strong>krankes Genie</strong> ist. Der arme Kerl wird in seiner Kindheit und Jugend keine Freunde gehabt haben und nutzte diese Zeit glücklicherweise nur mit dem Üben von Soli. Nach dem Konzert dürften sich so einige anwesende <strong>Gitarristen</strong> im Publikum die Hände abgehackt und ihr<strong> Instrument verkauft</strong> haben. Die genaue Reihenfolge kenne ich allerdings nicht. Eingepackt wird das in eine vor Selbstbewusstsein und Kraft strotzende Performance der ganzen Band. Ein <strong>Ragnarök-Highlight 2019.</strong></p>
<p>Und wie kommen dagegen<strong> EÏS</strong> an ihrem zweiten Spieltag an? Diesmal empfangen sie uns mit einer<strong> alten Öllampe,</strong> die den Weg zu den ersten Klängen weist. Im Gegensatz zum Freitag fällt dieses Set noch viel abwechslungsreicher und mitreißender aus. Und richtig emotional wird es bei der klaren Ansage, dass es sich bei diesem<strong> Farewell-Konzert</strong> mitnichten um die letzte Show von <strong>EÏS</strong> handelt. Es wird nur eine <strong>Pause</strong> geben und danach geht es weiter. Was diese Worte auslösen, wird nicht nur bei den Mitgliedern auf der Bühne eine <strong>Gänsehaut</strong> provoziert haben. Wie im Leben, so erleben auch Bands die Wertschätzung ihrer Fans erst so richtig, wenn die gemeinsame Zeit droht, ein Ende zu finden. Nach dem starken Auftritt und den überschwänglichen Reaktionen werden es <strong>EÏS</strong> und ihre Fans sicherlich eher eilig haben, solche Momente erneut miteinander zu teilen.</p>
<h3>Zurück zu den Wurzeln&nbsp;</h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33283" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-24-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-24-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-24-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-24-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-24-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-24.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Steffi:</em> Wer an diesem Abend den wahren <strong>Headliner</strong> gibt, lässt sich wohl so eindeutig gar nicht festlegen. Begeisterung und volle Hallen gab es bislang bei jeder Band des Abends &#8211; was wird uns da wohl noch bei den restlichen Bands des Abends erwarten? <strong>HEIDEVOLK</strong> sagen: dasselbe. Das<strong> sympathische Sängerduo</strong> an der Spitze der<strong> Niederländer</strong> legt eine emotionale Show hin und hält dem Publikum damit quasi einen Spiegel vor. Bei jeder Gelegenheit ergreift die Masse die Chance zum <strong>Mitsingen</strong>, hunderte Fäuste recken sich in die Lüfte.</p>
<p>Einige Vertreter aus der ersten Reihe feiern ihre Helden so lautstark, dass sie zur Überraschung einiger Fotografen sogar den anklingenden Song deutlich übertönen. Und dabei haben <strong>HEIDEVOLK</strong> massiv <strong>Mitgrölpotenzial</strong> im Gepäck. Mit<em> &#8222;A Wolf In My Heart&#8220;</em>,<em> &#8222;Nehalennia&#8220;</em> und <em>&#8222;Saksenland&#8220;</em> gibt es gleich eine ganze Ladung <strong>Hymen</strong>, die selbst dem besoffensten Anwesenden einen Mitbrüller entlocken. Noch dazu sind <strong>Lars, Jacco</strong> und ihre Kollegen von <strong>Spitzensound</strong> gesegnet. Mehr werden sich wohl weder die Fans noch die Band selbst erhofft haben dürfen.</p>
<h3>Hexerei 101 mit ARKONA</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33284 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7207-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7207-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7207-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7207-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7207-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7207.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein ganz anderes, deutlich <strong>finstereres Bild</strong> liefern ihre russischen Kollegen von <strong>ARKONA</strong> ab. Während<strong> Sängerin Masha</strong> auf der Bühne die stärkste <strong>Moorhexen-Imitation</strong> des Abends liefert, leisten auch ihre Mitstreiter an<strong> Dudelsack, Saiteninstrumenten</strong> und <strong>Drums</strong> Beachtliches. Wem allerdings die vorrangige Aufmerksamkeit der Fans und Fotografen gilt, steht außer Zweifel. <strong>Masha</strong> und ihr enormer <strong>leuchtender Stierschädel</strong> (damit ist natürlich die Bühnendeko gemeint!) ziehen alle Augen und Ohren auf sich.</p>
<p>Ihre dramatische Performanz, gepaart mit ihrem <strong>kompromisslosen Growling</strong> und ihrem <strong>ungekünstelten Cleangesang</strong> haben eine durch und durch <strong>hypnotische Wirkung</strong>. Die Frau hat einfach<strong> Charisma</strong>! Das macht aus der Spielzeit der finster angehauchten<strong> Pagan Metaler</strong> ein ganz besonderes Erlebnis. Derselben Meinung sind übrigens auch die Massen an Fans, die lange nach Ablauf der eigentlichen Autogrammstundenzeit (weit über eine Stunde) noch vor dem <strong><em>SILENCE</em>-Stand</strong> Schlange stehen, um ihren Helden zu huldigen.</p>
<h3>Wikinger gegen Wikinger</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33285" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7454-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7454-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7454-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7454-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7454-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7454.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und was wäre so ein Wochenende ohne den einen oder anderen kleinen Skandal? Der ist mit der nächsten Band schon vorprogrammiert: <strong>TÝR</strong> stehen auf dem Plan. Die meisten mögen es mitbekommen haben: <strong>Sänger Heri Joensen</strong> war im Netz und auf mehreren Konzerten für seine offene Teilnahme an der <strong>Grindadráp</strong> &#8211; der traditionellen <strong>Grindwaljagd</strong> seiner Heimat, den <strong>Färöer-Inseln</strong> &#8211; kritisiert worden. Sogar Konzerte wurden abgesagt. Und auch vor dem<strong> Ragnarök</strong> macht zumindest ein bisschen Protest nicht Halt. Während der Show fliegen kleine <strong>Aufblas-Wale</strong> auf die Bühne &#8211; ein subtiles, aber klares Statement. Davon lassen sich<strong> TÝR</strong> allerdings nicht beirren und liefern mit der Unterstützung ihrer tobenden und zu großer Zahl anwesenden Fans ein ordentliches Set ab.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33286 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7459-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7459-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7459-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7459-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7459-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_7459.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />So gibt es neben einer gesunden Mischung aus den letzten 3 Alben (natürlich mit einem bedeutenden Anteil neuer Songs der jüngsten Scheibe &#8222;Hel&#8220;) als klares Statement den Song <em>&#8222;Gindavisan&#8220;</em>, der die <strong>Grindwaljagd</strong> feiert. Qualitativ kann man den<strong> Färöern</strong> wirklich nichts anlasten, jedes Solo sitzt. Und auch Heris mächtiger Gesang trägt seinen Teil zu den <strong>Hymnen</strong> und dem musikalischen Brett bei, das <strong>TÝR</strong> heute abliefern. Zum Schluss gibt&#8217;s für Fans mit<em> &#8222;By The Sword In My Hand&#8220;</em> und <em>&#8222;Hold The Heathen Hammer High&#8220;</em> nochmal zwei ältere Klassiker mit <strong>Mitgrölpotenzial</strong>. Alles in allem ein starkes Set &#8211; wenn auch überschattet von kleinen Protesten.</p>
<h3>Wo ist mein Hammer?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33287" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-25-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-25-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-25-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-25-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-25-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-25.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und weil wir gerade so in Schlachten-Stimmung sind, kommt der nächste Programmpunkt wie gelegen. Die Finnen von <strong>ENSIFERUM</strong> beehren uns dieses Jahr wieder auf dem <strong>Ragnarök</strong> &#8211; und sind damit quasi Dauergäste, denn sie setzen dieses Jahr nicht zum zweiten, sondern gleich zum dritten Mal den Fuß auf das heilige Gelände der <strong>Stadthalle Lichtenfels</strong>. Die Übung sieht man ihnen an: Souverän starten die Finnen passend zu den Umständen mit<em> &#8222;For Those About To Fight For Metal&#8220;</em>. Dabei glänzen<strong> ENSIFERUM</strong> vor allem durch sympathische Authentizität und eine merkliche Verschiebung weg vom Sänger als Gallionsfigur. Hier haben nämlich alle Bandmitglieder gleich viel auf der Bühne zu melden &#8211; sehr erfrischend!</p>
<p>Wer noch nicht ganz überzeugt ist, der wird spätestens im &#8222;Oldies&#8220;-Part der Setlist mit <em>&#8222;Lai Lai Hei&#8220;</em> von der <strong>Feierwut</strong> der anwesenden Fans erfasst. Insgesamt gibt neben einigen Stücken der letzten Scheibe &#8222;Two Paths&#8220; noch Hits wie <em>&#8222;Token Of Time&#8220;</em>, <em>&#8222;Two Of Spades&#8220;</em> und als Gänsehaut-Abschluss des Sets noch <em>&#8222;Fallen Leaves&#8220;</em>. Heute Abend durfte sich selbst der letzte von der enormen Power der Finnen überzeugen, die die Jungs quasi spielerisch von der Platte auf die Bühne übertragen.</p>
<h3>Ungewöhnlich? Außergewöhnlich!</h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33288 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-26-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-26-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-26-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-26-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-26.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Clemens:</em> Eigentlich sollten <strong>SKELETONWITCH</strong> zwar schon am Freitag spielen. So ersetzen sie heute immerhin die wegen der Streiks ausgefallenen<strong> NAGLFAR</strong>. Dadurch wird heute immerhin kein so enormes Loch in die Running Order gerissen. Warum sie es nicht gestern schon auf die Bühne geschafft haben? Dazu gibt es einige erheiternde Gerüchte. Fakt ist allerdings, dass sich <strong>SKELETONWITCH</strong> mit dem letzten Album &#8222;Devouring Radiant Light&#8220; enorm weiterentwickelt haben, in Anbetracht der Grenzen dieses Genres. Der <strong>melodische Death Thrash</strong> der <strong>US-Amerikaner</strong> auf den vorherigen Alben wurde um ein paar atmosphärische Elementen ergänzt. Doch live wirkt das noch immer viel brachialer und &#8211; im positiven Sinne &#8211; angepisst. Die Band stellt sich so als guter stilistischer Ausreißer im Billing dar und gibt dem Abend damit noch die richtige Würze.</p>
<h3>Wer hat Angst vor Einsamkeit?</h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33289" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-27-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-27-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-27-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-27-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-27-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-27.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Steffi:</em> Ganz leise, fast unmerklich hat sich das Ende des heutigen Abends herangeschlichen. Die enorme Leistung der vielen &#8222;Headliner&#8220; des Tages hat mich so vor Hochmut schweben lassen, dass ich es wie einige andere fast nicht glauben kann, als sich nun einige Zeit nach Mitternacht mit <strong>DORNENREICH</strong> ein weiterer außergewöhnlicher Act in die Running Order schummelt. Die irgendwo zwischen <strong>Neofolk</strong> und<strong> Symphonic Black Metal</strong> verorteten <strong>Tiroler</strong> sind ebenfalls keine Unbekannten auf dem<strong> Ragnarök</strong>.</p>
<p>Dafür ist ihr Auftritt umso eindrucksvoller und für viele Fans im Publikum sichtbar <strong>emotional</strong>. Die lassen sich schon von den ersten Tönen von <em>&#8222;Jagd&#8220;</em> davontreiben, das warnend und sich aufbäumend den Start des letzten Sets des Tages einläutet. Ebenso mystisch geht es mit <em>&#8222;Schwarz schaut tiefster Lichterglanz&#8220;</em> weiter. Als dann im Raum steht, wer denn<em> &#8222;Angst vor Einsamkeit&#8220;</em> hat, ist das Publikum hin und weg. Das dynamische <strong>Duo Eviga</strong> und <strong>David&nbsp;</strong> an den<strong> Mikros</strong> und elektrischen Saiteninstrumenten wird von <strong>Geiger Inve</strong> unterstützt, der heute Abend nicht einmal das Lächeln verliert. Was für ein einmaliger Abschluss für ein Festival, das scheinbar so schnell vorbeigegangen ist, wie es gekommen war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33290 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-7.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-7.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-7-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-7-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-7-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-7-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h2>Ein Fazit</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33291" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/56944952_1878730762233357_3700555714998042624_o-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/56944952_1878730762233357_3700555714998042624_o-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/56944952_1878730762233357_3700555714998042624_o-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/56944952_1878730762233357_3700555714998042624_o-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/56944952_1878730762233357_3700555714998042624_o.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Alles in allem hat das <strong>Ragnarök</strong> wieder einmal gezeigt, dass es den alljährlichen Besuch mehr als wert ist. Die <strong>Location</strong>, die verhindert, dass&nbsp; wir Besucher den dieses Jahr doch sehr ungnädigen Wettergöttern schutzlos ausgeliefert werden, gehört genauso zu meinen Favoriten wie das altbewährte <strong>Doppelbühnenkonzept</strong>. Meine persönlichen Highlights dürften wohl <strong>AGRYPNIE</strong> am Freitag und<strong> ARKONA</strong> am Samstag gewesen sein, die mit ihren starken Sets und Persönlichkeiten einfach aus der Masse herausstechen mussten. Die Top-Durchstarter waren allerdings an beiden Tagen die Opener. Sowohl <strong>ATLAS PAIN</strong> als auch <strong>MUNARHEIM</strong> zogen schier gigantische Massen raus aus dem Campingstuhl vor die Bühne. Das habe ich so bisher nur von sehr wenigen Bands erlebt.</p>
<p>Dabei dürften allerdings <strong>MUNARHEIM</strong> den Publikumslieblingspreis mit nach Hause nehmen. Was bei den Coburgen und ihren wilden Unterstützern Phase war, sucht seinesgleichen. An den Bands gibt&#8217;s also wie immer nichts zu meckern. Auch der starke Support und die vielen glücklichen Gesichter bei uns am<strong><em> SILENCE</em>-Stand</strong> haben all die teils nervenaufreibende Organisation mehr als wert gemacht. Danke, dass ihr vorbeigeschaut habt! Ihr habt noch Fotos mit euren Helden? Teilt sie gerne mit uns!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33292 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/58384491_1880399802066453_2031453392806608896_o-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/58384491_1880399802066453_2031453392806608896_o-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/58384491_1880399802066453_2031453392806608896_o-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/58384491_1880399802066453_2031453392806608896_o-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/58384491_1880399802066453_2031453392806608896_o.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Insgesamt hat das Festival im Vergleich zu den Vorjahren allerdings einen gewissen Rückschritt mitgemacht. Der <strong>Ausfall</strong> der vielen, nicht gerade unerheblichen Bands wird wohl für viele Besucher das Erlebnis getrübt haben, auch, wenn man das schlichtweg unter <strong>&#8222;Pech&#8220;</strong> verbuchen darf. Was uns und vielen anderen Besuchern auf den Magen schlug, war außerdem die <strong>fehlende Warmup-Party</strong>, die dieses Jahr aus unbekannten Gründen nicht stattfand. Aus Gewohnheit hatten jedoch ziemlich viele damit gerechnet, den Donnerstag wie üblich im Aufenthaltsbereich der Stadthalle ausklingen zu lassen. Das fiel nun leider flach.&nbsp;</p>
<h3>Was war den eigentlich mit dem Ton los?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33293" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/59229911_1878546462251787_6416993483130667008_o-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/59229911_1878546462251787_6416993483130667008_o-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/59229911_1878546462251787_6416993483130667008_o-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/59229911_1878546462251787_6416993483130667008_o-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/59229911_1878546462251787_6416993483130667008_o.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nicht gerade zur Begeisterung beigetragen hat wohl auch der<strong> Sound</strong> einiger Bands, der teils (unerklärlicherweise) mitten am Festivaltag enorm nachließ. Positiv war dafür, dass man insgesamt <strong>keinen Gehörschaden</strong> als Andenken mit nach Hause nehmen durfte. In der gesamten Halle war der Ton angenehm laut, sodass man sich weder die Kehle aus dem Hals brüllen noch den (zuhause vergessenen) Gehörschutz vermissen musste. Top!</p>
<p>Werden wir also wiederkommen? <strong>Definitiv!</strong> Für alle, die den dieses Jahr ausgefallenen Bands nachtrauern, gibt es wenigstens ein kleines Trostpflaster. Alle Bands, also<strong> NAGLFAR, GOD DETHRONED</strong> und<strong> XIV DARK CENTURIES</strong>, gibt es dafür nächstes Jahr auf dem <strong>Ragnarök 2020</strong> zu hören.<strong> &#8222;Nicht aufgehoben &#8211; nur aufgeschoben&#8220;</strong> lautet also das Motto. Unterstützt werden die Kombos von<strong> THE SPIRIT</strong> und <strong>WINTERFYLLETH</strong>. Man darf also gespannt sein, was die <strong>Ragnarök-Organisatoren</strong> sonst noch so aus dem Ärmel schütteln werden, um das nächste<strong> Ragnarök</strong> wieder zu einem durchweg besuchenswerten Festival zu machen. Wir sind gespannt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-die-endzeitsaga-teil-2/">Ragnarök 2019 &#8211; Die Endzeitsaga &#8211; Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ragnarök 2019 &#8211; Vorbericht, Silence-Stand und Autogrammstunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 12:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir stehen schon mit beiden Beinen in der Festivalsaison 2019! Jetzt steht das Ragnarök Festival 2019 vor der Tür - und wir haben wie immer die wichtigsten Infos für euch!</p>
<p>Außerdem gibt's von uns wie gewohnt den Autogrammstundenstand für euch! Hier könnt ihr mit euren Helden anstoßen:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-vorbericht-autogrammstunden/">Ragnarök 2019 &#8211; Vorbericht, Silence-Stand und Autogrammstunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manche<strong> Traditionen</strong> sind anstrengend. Familienfeiern, Geburtstage &#8211; ihr wisst, wovon ich rede. Auf andere Traditionen fiebert man das ganze Jahr über hin. Und eine davon steht jetzt vor der Tür: das <strong>Ragnarök 2019 </strong>in <strong>Lichtenfels</strong>.</p>
<p>Seit Anbeginn dieses Magazins sind wir dort zuhause, und so dürfte es niemanden wundern, dass wir bereits seit Monaten <strong>händereibend und kopfzerbrechend</strong> an der Planung sitzen. Denn &#8211; Besuchern der vergangenen Jahre dürfte das schon bekannt sein &#8211; wir sind natürlich nicht nur vor Ort, um euch über dieses geniale Festival zu berichten, weit gefehlt! Auch dieses Jahr gibt es für euch wieder einen <strong>Autogrammstundenstand</strong> von uns, an dem ihr <strong>euren Helden</strong> die Hand schütteln, anstoßen und plauschen könnt. Dazu aber später mehr.</p>
<h2>Hoch die Hörner!</h2>
<p>Wer von euch noch unentschieden ist, den dürfte das diesjährige <strong>Lineup</strong> mehr als überzeugen. Wir bleiben beim bewährten Konzept: Es gibt <strong>Folk, Pagan, Death und Black Metal</strong> in all ihren Variationen. Als <strong>Headliner</strong> sind dieses Jahr unter anderem <strong>HARAKIRI FOR THE SKY, BORKNAGAR</strong> und <strong>CARACH ANGREN</strong> am Freitag und<strong> TYR, ENSIFERUM</strong> und <strong>NAGLFAR</strong> am Samstag am Start. Zusätzlich hat sich<strong> Veranstalter Ivo</strong> für euch noch <strong>3 kleine Überraschungen</strong> ausgedacht: Einerseits spielen <strong>EIS</strong> an beiden Festivaltagen zwei besondere<strong> Abschiedsshows</strong>, bevor sie ihre ungewiss lange <strong>Schaffenspause</strong> antreten. Außerdem gibt es von<strong> VARG</strong> in neuer Besetzung die<strong> Releaseshow</strong> ihrer neuen Scheibe &#8222;Wolfszeit II&#8220;, die das<strong> Debütalbum</strong> der Wölfe in neuem Gewand vertont. Und die Genre-Ausbrecher <strong>SKELETONWITCH</strong> spielen ihre<strong> einzige Festivalshow</strong> des Jahres.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-32684" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/RR_2019_runningorder-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><br />
Natürlich ist wie immer das Zelten mit einem Campingticket vor Ort möglich, wem es aber im April draußen noch zu kalt ist, kann auch versuchen, an der Abendkasse ein Schlafhallenticket zu ergattern. Wer jetzt Blut geleckt hat, der kann <a href="https://shop2.ragnaroek-festival.com/"><strong>HIER</strong></a> noch <strong>Tickets</strong> bestellen. Und wie versprochen gibt es hier von uns für euch die <strong>Autogrammstunden</strong> für das <strong>Ragnarök 2019</strong>:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-32691" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1.jpg" alt="" width="1025" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1.jpg 1025w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/04/Untitled-1-1-750x1061.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1025px) 100vw, 1025px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer neugierig ist, kann außerdem <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2018-fruehling-sonne-weltuntergang"><strong>HIER</strong></a> in den <strong>Nachbericht vom letzten Jahr</strong> reinlesen.<br />
Wir freuen uns auf euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-vorbericht-autogrammstunden/">Ragnarök 2019 &#8211; Vorbericht, Silence-Stand und Autogrammstunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #15 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 15:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[arrival of autumn]]></category>
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		<category><![CDATA[watain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche mussten wir uns von einer wahren Musikerlegende verabschieden: Keith Flint ist von uns gegangen.<br />
Aber auch ein paar gute Nachrichten haben wir für euch parat, zum Beispiel von Slipknot's neuem Album und THE WHO's Pete Townshend.<br />
Außerdem gibt's jede Mengeneue Songs auf die Ohren, zum Beispiel von SOEN, TYR und Modern Age Slavery. Schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-15-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #15 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>THE PRODIGY &#8211; KEITH FLINT BEGEHT SUIZID</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31941 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/skynews-keith-flint-prodigy_4596977.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Frontmann der <strong>Kultband</strong> aus den <strong>90ern</strong> wurde vergangenes Wochenende tot in seinem Haus aufgefunden. Zunächst wurde noch nichts zu den Umständen geäußert, doch kurze Zeit später bestätigte die Band von offizieller Seite, dass der <strong>Sänger Selbstmord</strong> begangen habe. Schon in der Vergangenheit sagte <strong>Keith</strong>, dass er unter<strong> Depressionen</strong> leide und sich mit <strong>Drogen</strong> und <strong>Alkohol</strong> in bedenklichem Ausmaß ablenken würde. Später fand er in der Musik und speziell den Konzerten mit<strong> THE PRODIGY</strong> seinen Ausgleich. Nach einigen Konzerten zum aktuellen Album &#8222;No Tourists&#8220; waren auch diverse <strong>Festivalgigs</strong> für diesen Sommer angekündigt, unter anderem beim <strong>Highfield in Leipzig</strong>. Die Band hat bereits alle Termine abgesagt. Wie es in Zukunft weitergeht, ist momentan natürlich noch fraglich. Das Team von <em><strong>Silence</strong></em> wünscht allen Angehörigen und Freunden viel Kraft.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>WATAIN-Konzert aus religiösen Gründen gecancelt</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31942 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/71Js6UtBRmL.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Schlechte Nachrichten für <strong>WATAIN-Fans</strong> aus<strong> Singapur</strong>: Das von langer Hand geplante Konzert, das am gestrigen Abend stattfinden sollte. Wurde kurzfristig von den Behörden abgeblasen. Warum? Weil die Band in der Vergangenheit &#8222;Religionen verunglimpft und Gewalt unterstützt&#8220; habe und <strong>satanistische Ansichten</strong> vertrete.</p>
<p>Ursprünglich ab 18 und unter strengen Auflagen zugelassen, wurde das Konzert in letzter Sekunde vom Innenministerium doch noch verboten, aus Angst, <strong>WATAIN</strong> könnten die &#8222;soziale Harmonie Singapurs&#8220; stören. Einer der Veranstalter schätzt allein die Wegkosten der Band auf zwischen<strong> 11.000 und 15.000 US-Dollar</strong>. Doch nicht nur <strong>WATAIN</strong> sollen es zukünftig schwer haben: Eine<strong> Onlinepetition</strong> für Auftrittsverbote in Singapur von Metalbands ganz allgemein wurde schon von mehr als 16.000 Menschen unterschrieben. Laut der Change.org-Petition finden sich in den Songs unterschwellige Botschaften, die<strong> Tod und Suizid</strong> beinhalten.</p>
<hr>
<h3>UDO DIRKSCHNEIDER mit Krücken auf der Bühne</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31943 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/udodirkschneidercanefeb2019_638-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/udodirkschneidercanefeb2019_638-300x159.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/udodirkschneidercanefeb2019_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Geht&#8217;s <strong>Udo Dirkschneider</strong> gut? Nicht so ganz, wie es scheint, denn sein letztes Konzert bei der <strong>Monsters of Rock Cruise</strong> mit seiner Band <strong>U.D.O.</strong> am letzten Wochenende hat der frühere <strong>ACCEPT-Sänger</strong> mit einer Krücke bestritten. Zuvor hatte er mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen und konnte teilweise sogar gar nicht laufen, weil er starke Schmerzen im linken Knie hatte. Anfang des Jahres hatte sein Arzt ihm noch von Konzerten abgeraten, trotzdem hatte er sich Ende Januar wieder seinen Bandkollegen angeschlossen.</p>
<p>Ein bisschen kürzer treten kommt für <strong>Dirkschneider</strong> nicht in Frage: <em>&#8222;Ich liebe es, neue Alben zu machen und, so wie ich immer sage, solange ich Spaß habe und meine Stimme funktioniert und Leute zu den Shows kommen, kann ich das vielleicht noch 10 Jahre machen oder länger. Ich weiß es nicht. Im Moment denke ich nicht an Zeugs wie aufzuhören.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>HANDYKLAU IM GROßEN STIL</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31944 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/While-She-Sleeps-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/While-She-Sleeps-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/While-She-Sleeps-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/While-She-Sleeps.jpg 1008w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei einem Konzert der <strong>Sheffielder</strong>&nbsp;<strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> im <strong>Londoner Roundhouse</strong> kam es zu einem Diebstahl von 100 (einhundert!) Smartphones. Einige Beklaute fanden sich am Stand für Fundsachen ein, da sie zunächst einen &#8222;normalen&#8220; Verlust vermuteten. Als es sich dann aber mehrte, wurde deutlich, dass es sich um einen <strong>organisierten Diebstahl</strong> handeln muss. Zur Anzeige gebracht wurden laut Polizei zwar nur 14 Diebstähle, aber so oder so, das ist schon eine ziemlich dreiste Nummer. Für die Opfer war das Konzert damit natürlich gelaufen.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>THE WHO-Kopf Pete Townshend veröffentlicht Roman</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31945 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/PeteTownshend20imageSPACE.jpg 775w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Musikgenie hinter <strong>THE WHO</strong> beeindruckt bald auch mit anderen kreativen Fähigkeiten: Am<strong> 5. November</strong> soll der <strong>erste Roman</strong> des <strong>Gitarristen</strong> erscheinen und den Titel<strong> &#8222;The Age Of Anxiety&#8220;</strong> tragen. Laut Herausgeber <strong>Mark Booth</strong> soll es &#8222;ein großartiger Rockroman&#8220; werden, der &#8222;die Verrücktheit des Musikgeschäfts einfängt&#8220; und &#8222;die Angst des modernen Lebens und Wahnsinns&#8220; erforsche. Eine <strong>Opernversion</strong> und <strong>Kunstausstellung</strong> zum Roman soll noch folgen.</p>
<p><strong>Townshend</strong> selbst erklärt: <em>&#8222;Vor 10 Jahren entschied ich mich, ein<strong> Magnum Opus</strong> zu schaffen, das Oper, Kunstausstellung und Roman koombinieren würde. Plötzlich bin ich hier mit einem kompletten Roman, der bereit ist, veröffentlicht zu werden. [&#8230;] Ich darf mich außerdem freuen, zu sagen, dass der Großteil der Musik geschrieben ist und darauf wartet, für den Release und die Vorstellung aufpoliert zu werden. Es ist wahnsinnig aufregend.&#8220;</em></p>
<p>Wann und wie der Roman auch bei uns erscheinen wird, ist noch abzuwarten.</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>SLIPKNOT geben Releasedatum bekannt</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31947 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Slipknot-beitrag-724x352-300x146.jpg" alt="" width="300" height="146" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Slipknot-beitrag-724x352-300x146.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Slipknot-beitrag-724x352.jpg 724w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Den<strong> SLIPKNOT-Fans</strong> brennt es schon seit langem unter den Nägeln, jetzt kommt endlich Licht ins Dunkel: Die neue, leider nach wie vor <strong>namenlose Scheibe</strong> der US-Amerikaner kommt am <strong>9. August</strong> diesen Jahres.</p>
<p>Das fällt dann passend in den Beginn ihrer <strong>Nordamerika-Tour</strong>. Vorher&nbsp; lassen sich die Maskierten allerdings noch zu einigen Konzerten und Festivals in Europa blicken. Ob wir da schon etwas vom neuen Album zu hören bekommen?</p>
<hr>
<h3>LEPROUS arbeiten am 6. Studioalbum</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31946 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/leprousband2014new_638-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/leprousband2014new_638-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/leprousband2014new_638.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Laut <strong>LEPROUS-Drummer Baard Kolstad</strong> sind die norwegischen Drummer drauf und dran, den Nachfolger ihres 2017 erschienenen Albums &#8222;Malina&#8220; zu produzieren. Laut ihm seien die Hälfte der Drumspuren schon aufgenommen.</p>
<p><em>&#8222;Wir sind letzte Woche ins Studio gegangen, um die Hälfte des Albums aufzunehmen. [&#8230;] Als <strong>Kontrollfreak</strong>, der ich bin, wenn ich selbst aufnehme, hatte ich dieses Mal mehr Zeit denn je, Sounds fast kompromisslos zu perfektionieren und mit ihnen zu experimentieren [&#8230;]. Wir haben auch einen Song zusammen aufgenommen, Drums und Bass, das ist etwas, das weder <strong>LEPROUS</strong> noch ich jemals getan haben.&#8220;</em><br />
Na, dann freuen wir uns mal auf die neuen, verzwackten Riffs, die uns die <strong>Norweger</strong> wohl bald präsentieren werden!</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>MARK MORTON &#8211; VIDEO ZU &#8222;CROSS OFF&#8220;</h3>
<p>Das Feature von<strong> Mark Morton</strong> mit <strong>Chester Bennington</strong> hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun wurde das Musikvideo dazu veröffentlicht. Das Video erzeugt bei den Fans des verstorbenen <strong>LINKIN PARK-Sängers</strong> eine Gänsehaut, denn da, wo Chester theoretisch zu sehen wäre, wird ein frei stehender Mikroständer gezeigt.<br />
Definitv eine sehr emotionale Idee.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4KdCEg7I8A0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>TYR veröffentlichen Musikvideo pünktlich zum neuen Album</h3>
<p>Endlich ist es soweit: Das <strong>achte Studioalbum &#8222;Hel&#8220; von TÝR</strong> ist seit heute draußen! Und ein Musikvideo gibt&#8217;s auch gleich dazu: <em>&#8222;Ragnars Kvæõi&#8220;</em>. Das ist ursprünglich ein traditionelles färöisches Stück aus der Heimat der Folk Metaller. Auf dem Rest des Albums soll es um mythologische Geschichten und persönliche Erfahrungen der Band gehen &#8211; und davon haben sie nach 20 Jahren Bandgeschichte definitiv genug.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Us-NTwC3vOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Frischer Metalcore aus Kanada: ARRIVAL OF AUTUMN veröffentlichen Lyricvideo</h3>
<p>Die<strong> kanadischen Durchstarter ARRIVAL OF AUTUMN</strong> veröffentlichen am 29. März ihr zweites Studioalbum &#8222;Harbinger&#8220;. Wer es allerdings nicht bis dahin abwarten kann, kann jetzt schon in die zweite Single <em>&#8222;Witness&#8220;</em> reinlauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Hz9HAVs1nM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Hank Sherman (MERCYFUL FATE) veröffentlicht Solosingle</h3>
<p>Das letzte Album von <strong>MERCYFUL FATE</strong> ist schon 20 Jahre her, aber Fans dürfen sich bald auf Nachschub für den Plattenschrank freuen. <strong>Gitarrist Hank Shermann</strong> veröffentlicht ein neues <strong>Soloalbum</strong>, das diesen Herbst kommen soll. Jetzt gibt es allerdings schon die vorab veröffentlichte Single<em> &#8222;The Bloody Theme&#8220;</em> auf die Ohren, in das ihr gleich mal reinlauschen könnt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kFySU_zn68g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SLEEPKILLERS: Bunte Supergroup veröffentlicht Single</h3>
<p><strong>SLEEPKILLERS</strong> haben eine neue Single veröffentlicht. Die Band kennt ihr nicht? Kein Wunder &#8211; sie besteht aus den <strong>Ex-Mitgliedern</strong> von <strong>PUDDLE OF MUDD, LIMP BIZKIT und SALIVA</strong> und hat erst letzte Woche ihr Debütalbum rausgebracht. Davon kommt hier frisch herausgeputzt: <em>&#8222;Drown&#8220;</em>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L9Cn87CGx8E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>CHILDREN OF BODOM veröffentlichen Musikvideo zum &#8222;Lieblingssong&#8220;</h3>
<p>Kurz vor dem heutigen Release der neuen Scheibe &#8222;Hexed&#8220; haben <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>&nbsp;noch ein Musikvideo zum Track <em>&#8222;</em><em>Platitudes And Barren Words&#8220;&nbsp;</em>vorgelegt. <strong>Sänger und Gitarrist&nbsp;Alexi Laiho</strong> sagte zu dem Song: <em>&#8222;Dieser [Song] war seit der ersten Stunde das Libelingslied vieler Leute und wenn man darüber nachdenkt, ist jeder Teil von &#8218;Platitudes And Barren Words&#8216;&nbsp;höllisch <strong>catchy</strong>, also macht das Sinn. Ich kann es nicht abwarten, den live zu spielen.&#8220;&nbsp;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8F_ws83QcSQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SOEN überraschen Fans mit neuem Musikvideo</h3>
<p>Erst kürzlich durften sich<strong> SOEN-Fans</strong> über die neue Scheibe &#8222;Lotus&#8220; freuen, jetzt legen die<strong> Progger</strong> mit <strong>Drummergenie Martin Lopez (Ex-AMON AMARTH, Ex-OPETH)</strong> mit einem neuen Musikvideo zur Single<em> &#8222;Covenant&#8220;</em> nach. Schaut gleich mal rein:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tV13GZznfew?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Mike Shinoda veröffentlicht neues Solo-Musikvideo</h3>
<p>Eine neue Single mit Musikvideo gibt&#8217;s auch für alle Fans von <strong>Mike Shinoda</strong> und <strong>LINKIN PARK</strong>. Der Frontmann hat sich den Song <em>&#8222;I.O.U.&#8220;</em> von seinem <strong>Soloalbum</strong> &#8222;Post Traumatic&#8220; aus dem letzten Juni geschnappt und visuell veredelt.<em> &#8222;Es ist ein sehr dunkler Hip-Hop-Song&#8220;</em>, sagt <strong>Shinoda</strong> zu diesem Song. <em>&#8222;Es kommt von der Art Hip Hop, die ich gehört habe, als ich aufgewachsen bin.&#8220;</em> Mal schauen, wie viele von euch Hip Hop feiern!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JbMFSn34WN4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>MODERN AGE SLAVERY covern SLAYERs &#8222;Disciple&#8220;</h3>
<p>Harten Songs ihren ganz eigenen Sound einzuhauchen, scheint die Spezialität der <strong>Italiener</strong> zu sein. Schon<strong>&nbsp;2013</strong> war<strong>&nbsp;SEPULTURAS</strong> <em>“Arise”</em> dran, 2017 war es&nbsp;<strong>PANTERAs</strong> <em>“Sandblasted Skin”</em>. Jetzt haben sich die Jungs <em>&#8222;Disciple&#8220;</em> von <strong>SLAYER</strong> zur Brust genommen. Wie das geklappt hat, erfahrt ihr hier!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_KlApKGZW3M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-15-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-15-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-15-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #15 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 12:36:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was für eine Woche! Wir mussten Abschied nehmen von Andy Anderson, gleichzeitig bereitet sich die von einem Unfall schwer gezeichnete Band THE GHOST INSIDE auf ein Comeback vor.<br />
Worum geht's beim neuen In-Flames-Album?<br />
Was passiert, wenn eine Mutti bei Mastodon ordentlich auf die Kacke haut?<br />
Und haben The New York Times von Dream Theater geklaut? Wir haben die Antwort!<br />
Außerdem gibt's Nachschub für den Plattenschrank von Testament, Body Count, I Prevail und vielen mehr sowie frische, laktosefreie Musikerzeugnisse von HEROD, MANEGARM, QUEENSRYCHE und Kollegen. Da ist für jeden was dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Zeugen gesucht: Wacken-Winter-Nights-Besucherin vergewaltigt</h3>
<p>Es ist der Alptraum einer jeden Festivalbesucherin: Am vergangenen Samstag Morgen wurde eine <strong>Berlinerin</strong>, die die <strong>Winteredition</strong> des <strong>W:O:A</strong> besucht hatte, auf einer Landstraße außerhalb des Festivalgeländes vergewaltigt. Nähere Infos zum Tathergang könnt ihr dem folgenden Post der Polizei entnehmen. Sollte jemand von euch Infos zur Tat haben, meldet euch bitte unter folgender Nummer:&nbsp;04821 / 6020.<br />
Wir wünschen dem Opfer dieser unaussprechlichen Tat von Herzen alles Gute und eine schnelle Genesung.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D1700058826762186%26id%3D584455448322535&amp;width=500" width="500" height="605" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>TÝR MELDEN SICH ZU WALFANG-STREIT</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31827" aria-describedby="caption-attachment-31827" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31827 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o.jpg 1060w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31827" class="wp-caption-text">Grindadráp &#8211; Tradition gegen Tierschutz</figcaption></figure>
<p>Die<strong> Folk Metaller</strong> von <strong>TÝR</strong> kommen ja bekanntlich von den <strong>Färöer-Inseln</strong>&nbsp;und stehen zu ihren Wurzeln. Das hat ihnen in der Vergangenheit aber schon einiges an Ärger mit der Organisation Sea Shepherd eingebracht.</p>
<p>Denn vor zwei Jahren hatte Frontmann <strong>Heri Joensen</strong> ein Foto gepostet, wo er aktiv bei der <strong>Schlachtung eines Grindwals</strong> mitmacht. Für ihn Tradition, für viele andere ein unnötig grausames Abschlachten, da die Inselbewohner nicht mehr vom Walfang abhängig seien und der Walfleischverzehr auch nicht sonderlich gesund ist. Ab diesem Zeitpunkt waren die Demonstranten von Sea Sheaherd bei jedem Konzert der Band vor. Laut der Band eigentlich ganz praktisch – denn schlechte Werbung ist immerhin auch Werbung!</p>
<p>Gab es in letzter Zeit auch wieder Boykotte und Demos? <strong>Heri Joensen</strong> sagte dazu nur: <em>&#8222;Diesbezüglich haben wir schon länger nichts mehr gehört. Nur hier und da ein paar Kommentare von Leuten, die unsere Musik überhaupt nicht hören und sowieso zu keiner unserer Shows kommen würden. Daher ist es egal, ob sie uns mögen oder nicht.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>IN FLAMES starten mit Zukunftsthemen ins neue Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31828" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image.jpg 645w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Fans von<strong> IN FLAMES</strong> haben sich auf heute gefreut wie kleine Kinder! Denn heute kommt die neue Platte &#8222;I, The Mask&#8220; raus &#8211; wie sich das gute Stück so hört, hat <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask"><strong>Daniel für euch herausgefunden</strong></a>. Das Schöne an dem Album: Es geht nicht nur um guten Metal, sondern auch um aktuelle Themen, hat <strong>Sänger Anders Fridén</strong> verraten.</p>
<p><em>&#8222;Die Lage ist ernst. Die <strong>Wissenschaftler</strong> sind sich einig, dass wir nur ein paar Jahre Zeit haben, um eine Kehrtwende einzuleiten. Die Abwärtsspirale ist unaufhaltbar: Das <strong>Polareis</strong> schmilzt, die <strong>Luftverschmutzung</strong> ist enorm. Doch unsere <strong>Anführer</strong> sprechen nicht miteinander, sondern bauen höhere Mauern und arbeiten für das eigene Wohl, ohne ihre Nachbarn zu beachten.&#8220;</em></p>
<p>Weil sie zu mehr Engagement für den Planeten aufrufen möchten, haben sie wie schon beim Album &#8222;Battles&#8220; auch einen <strong>Kindersprechchor</strong> mit eingebaut. Trotzdem möchte<strong> Fridén</strong> aber betonen: <em>&#8222;Ich möchte mich nicht zum Anführer einer neuen Bewegung aufspielen, doch die Leute sollten wissen, worauf wir zusteuern.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Drummer-Ikone ANDY ANDERSON gestorben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31829" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/0_HB_TMS_270219andyanderson_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225">Eine traurige Nachricht für alle Fans von<strong> THE CURE</strong>: Der ehemalige Drummer <strong>Andy Anderson</strong> ist mit 68 Jahren gestorben. Letzten Monat hatte er bekannt gegeben, dass er an&nbsp;<strong>Krebs im Endstadium</strong> leide. <strong>Lol Tolhurst</strong>, Gründungsmitglied von <strong>THE CURE</strong>, sagte über den Tod seines früheren Kollegen:</p>
<p><em>&#8222;</em><em><strong>Andy Anderson</strong> war ein wahrer Gentleman und ein großartiger Musiker mit einem verrückten<strong> Sinn für Humor</strong>, den er bis zum Ende behalten hat, ein Zeugnis seines wunderbaren Verstands auf dem letzten Weg. Wir sind gesegnet, dass wir ihn kennen lernen durften.&#8220;</em></p>
<p>Anderson war <strong>1983</strong> bei <strong>THE CURE</strong> eingestiegen, als <strong>Tolhurst</strong> von den Drums ans Keyboard wechselte. Neben vielen anderen Projekten arbeitete er auch als Studiomusiker mit unter anderem <strong>Peter Gabriel, IGGY POP, Glenn Matlock, Mike Oldfield</strong> und <strong>The Edgar Broughton Band</strong> zusammen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Erste Einblicke in Glenn Danzigs Filmprojekt &#8222;Verotica&#8220;</h3>
<p>Mit 3 Ausschnitten gibt uns <strong>Glenn Danzig</strong> eine erste Idee dessen, was sein Debüt als Regisseur darstellen soll. Der Film <strong>&#8222;Verotica&#8220;</strong>, der sich derzeit in der Postproduction befindet, handelt von 3 Charakteren aus <strong>Danzig&#8217;s eigenen Verotik-Comics</strong>. Auch die Musik für den Film soll <strong>Danzig</strong> geschrieben haben. Ein Must-See für alle <strong>Danzig-Fans</strong> also &#8211; werft mal einen Blick hinein!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FDanzig%2Fposts%2F10156525264738071&amp;width=500" width="500" height="693" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>BORKNAGAR-Sänger steigt aus</h3>
<p><b>Andreas &#8222;Vintersorg&#8220; Hedlund</b>, Sänger der norwegischen <strong>Epic Metal-Band BORKNAGAR</strong>, verlässt die Band aus &#8222;persönlichen Gründen&#8220;. Als Nachfolger wird sein Erbe der bisherige Bassist und Mit-Sänger<strong>&nbsp;Simen &#8222;ICS Vortex&#8220; Hestnæs&nbsp;</strong>antreten. Die Band bringt Hedlunds Entscheidung großes Verständnis und Respekt gegenüber:<em>&nbsp;</em></p>
<p><em>&#8222;<strong>BORKNAGAR</strong> möchten ihre Dankbarkeit zeigen für die musikalische Bruderschaft, die wir über die Jahre geteilt haben und wünschen Andreas alles gute für seine zukünftigen Ziele. [&#8230;] Es gibt kein Drama in dieser Situation und unsere Freundschaft bleibt bestehen. Es sollte niemanden wundern, wenn<strong> Vintersorg</strong> auf zukünftigen Scheiben als Gastsänger erscheint.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fborknagarofficial%2Fposts%2F10157127731142082%3A0&amp;width=500" width="500" height="731" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>NAPALM DEATH-SÄNGER TEILT GEGEN TRUMP AUS</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31830" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Mark &#8222;Barney&#8220; Greenway</strong> hält mit seiner Meinung definitiv nicht hinterm Berg! In einem Interview mit&nbsp;<b>&#8222;The Bludgeoning&#8220;</b> hat er sich ordentlich über<strong> US-Präsident Donald Trump</strong> aufgeregt.</p>
<p><em>&#8222;Es ist wie ein <strong>Theaterstück</strong>. Natürlich finde ich seine spontane Geringschätzung von anderen Menschen verdammt verabscheuenswert, aber gleichzeitig ist es auch so eine theatergleiche Art. Das ist fast schon Unterhaltung, denn es lenkt dich von den wahren Dingen ab, die passieren, wie zum Beispiel die <strong>Interessenskonflikte</strong>. Wie, dass er Präsident ist und seine eigenen<strong> Geschäftsinteressen</strong> sich damit vermischen. Das überrascht mich – dass das allein nicht schon längst zur Amtsenthebung geführt hat.“</em></p>
<p>Das politische Klima scheint es ihnen aber trotzdem nicht schwerer zu machen, Songs zu schreiben. <strong>Greenway</strong> ist dabei, die<strong> Vocals</strong> für das nächste Album von<strong> NAPALM DEATH</strong> aufzunehmen, erklärte er – lange kann es also nicht mehr dauern.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER-COVER ÄHNELT COVER DER NEW YORK TIMES</h3>
<p>Das war ein ziemlicher <strong>Schock</strong> für die Jungs von <strong>DREAM THEATER</strong>! Anfang November haben sie das Cover von ihrem <strong>neuen Album &#8222;Distance Over Time&#8220;</strong> bekannt gegeben – und genau<strong> 12 Tage später</strong> konntet ihr die Zeitung aufschlagen und fast dasselbe Bild auf der <strong>Titelseite der New York Times</strong> sehen.</p>
<p>Das Motiv, um das es geht, ist ziemlich schlicht: Eine<strong> Roboterhand</strong>, die einen<strong> Totenschädel hält</strong>, im <strong>Hamlet-Style</strong>. Und obwohl es ein paar kleine Unterschiede gibt, die Idee ist dieselbe. Die Stellungnahme der <strong>NYT:</strong> <em>&#8222;Ja, sie sehen sich sehr verdächtig ähnlich, aber wir haben das Album nie gesehen. So weit ich weiß, wurden das Album und unser Cover im Abstand von wenigen Tagen veröffentlicht. Manchmal kommen Menschen unabhängig voneinander zur selben Zeit auf dieselbe Idee.&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">There&#8217;s an old saying; Imitation is the sincerest form of flattery. I&#8217;m glad <a href="https://twitter.com/NYTmag?ref_src=twsrc%5Etfw">@nytmag</a> likes <a href="https://twitter.com/dreamtheaternet?ref_src=twsrc%5Etfw">@dreamtheaternet</a> so much that they&#8217;re paying homage to the new album on their newest issue. Cheers <a href="https://twitter.com/pablodelcan?ref_src=twsrc%5Etfw">@pablodelcan</a>, <a href="https://twitter.com/GailBichler?ref_src=twsrc%5Etfw">@GailBichler</a>, <a href="https://twitter.com/bengrandgenett?ref_src=twsrc%5Etfw">@bengrandgenett</a>. <a href="https://t.co/ZJevQjaOcb">pic.twitter.com/ZJevQjaOcb</a></p>
<p>— Freddy Jacobi (@FreddyJacobi) <a href="https://twitter.com/FreddyJacobi/status/1065700059071811585?ref_src=twsrc%5Etfw">November 22, 2018</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>DREAM THEATER-Sänger James LaBrie</strong> hat da eine andere Theorie, sagte er jetzt in einem Interview: <em>&#8222;War es ein Fan, der bei der New York Times arbeitet? Das ist meine Theorie. Sie haben es gesehen und gedacht: &#8218;Hey, das ist wirklich cool. Ich schlag es einfach vor.&#8216; Aber wer weiß? Ist es Zufall? Ich persönlich tue mir sehr schwer, das zu glauben.&#8220;</em></p>
<p>Fun Fact: Die <strong>Roboterhand</strong>, die auf dem Cover von &#8222;Distance Over Time&#8220; zu sehen ist, ist ein<strong> Stock-Photo</strong>. Böse Zungen und ein paar Fans sagen, wer ein Albumcover erstellt, das aus Stockphotos besteht, muss sich nicht wundern, wenn die Idee öfters verwendet wird…<br />
Jedenfalls ist das aktuelle <strong>DREAM THEATER-Album</strong> seit einer Woche draußen und kommt bei den Fans ziemlich gut an.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Live-Comeback von THE GHOST INSIDE</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31831" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Jahr <strong>2015</strong> waren <strong>THE GHOST INSIDE </strong>in einen folgenschweren <strong>Busunfall</strong> verwickelt. Jetzt, vier Jahre später, kündigt die <strong>Hardcore-Band aus Kalifornien</strong> ihr <strong>Live-Comeback</strong> an. Diese einmalige Live-Show wird am 13. Juli stattfinden und auch die einzige Show der Band im Jahr 2019 bleiben. Die Band verkündete, über alles Weitere nach dem Konzert zu entscheiden.</p>
<p>Das Comeback ist ein großer Schritt für die Band: Die Fahrer beider Fahrzeuge überlebten nicht und Drummer <strong>Andrew Tkaczyk </strong>verlor bei dem Unfall ein Bein, welches durch eine <strong>Prothese</strong> ersetzt wurde. Auch Sänger <strong>Jonathan Vigil, </strong>der trotz mehrerer Operationen unter<strong> Langzeitschmerzen</strong> litt, entschied sich für einen riskanten Eingriff am Knöchel.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>Verwirrte Mutti wirft MASTODON Betrug vor</h3>
<p>Eine <strong>stinkwütende Mutter</strong> hat im Hause <strong>MASTODON</strong> für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Diese bombardierte die Band in den<strong> sozialen Netzwerken</strong> mit wüsten Beschimpfungen und Anschuldigungen, die die Band und uns alle nur ratlos zurückgelassen haben. Was haben <strong>MASTODON</strong> denn nun verbrochen, fragt Ihr euch? Nun &#8211; laut <strong>Carol</strong> &#8211; hat die Band ihren Sohn hereingelegt, indem die Band ihm einen Job angeboten habe, ihn allerdings nur auf eine <strong>&#8222;Wildgänsejagd&#8220;</strong> geschickt haben soll. Die Band solle sich schämen!<strong> Gitarrist&nbsp;Bill Kelliher</strong> versuchte zwar, herauszufinden, worauf die Dame hinauswolle, war damit jedoch mehr oder weniger erfolgreich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="425" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Vermutlich verwechselte die Mutter des betrogenen Sohnes die Band mit einer international agierenden Firma namens <strong>&#8222;Mastodon&#8220;</strong>. Wie diese Geschichte ausgegangen ist, werden wir wohl nie erfahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="659" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80-273x300.jpg 273w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3><strong>I PREVAIL veröffentlichen neues Album &#8222;Trauma&#8220; im März</strong></h3>
<p>Drei Jahre nach der Veröffentlichung des <strong>Debütalbums &#8222;Lifelines&#8220;</strong> erscheint am 29. März die zweite Platte der <strong>Post-Hardcore Band</strong> aus Chicago. 10 Monate haben sich <strong>I PREVAIL </strong>gemeinsam mit Produzent <strong>Tyler Smith (FALLING IN REVERSE) </strong>zurückgezogen, um &#8222;Trauma&#8220; aufzunehmen. Mit <em>&#8222;Bow Down&#8220; </em>und <em>&#8222;Breaking Down&#8220; </em>wurden bereits zwei vielversprechende Songs veröffentlicht. Nach der Schaffenspause, bedingt durch eine Stimmbandverletzung von Clean-Sänger <strong>Brian Burkheiser,</strong> sind wir jedenfalls gespannt, was die Band jetzt für uns bereithält!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n2EjeMx4bSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><strong>BAD RELIGION veröffentlichen neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; im Mai</strong></h3>
<p>Die bekannten<strong> Punk-Rocker</strong> aus <strong>Los Angeles</strong> verkünden, dass ihr neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; am 3. Mai durch <strong>Epitaph Records</strong> veröffentlicht wird. Aufgrund des derzeitigen politischen Klimas ist die Botschaft des Albums deutlicher denn je: eine politische als auch persönliche Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation, in der die Band ihre Werte vertritt. Neben<strong> &#8222;Alternative Facts&#8220;</strong> und <strong>Verschwörungstheorien</strong> setzt sich die Band zusätzlich mit literarischen und philosophischen Werken auseinander. &#8222;Age of Unreason&#8220; ist das 17. Album von <strong>BAD RELIGION </strong>und wurde co-produziert von <strong>Carlos de la Garza. </strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/clI_8HnCGVo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3 class="post-title">Neue Foo Fighters-Pearl Jam-Melvins-Supergroup auf dem Plan</h3>
<div class="post-body">
<p>Eine neue<strong> Supergroup</strong> ist geboren: <strong>Matt Cameron,</strong> Drummer bei <strong>PEARL JAM</strong> und <strong>SOUNDGARDEN</strong>, hat sich seine <strong>Musikerkollegen Taylor Hawkins (FOO FIGHTERS)</strong> und <strong>Buzz Osbourne (MELVINS)</strong> zur Brust genommen und ein neues Projekt gestartet. Wie das Projekt heißen und was es hervorbringen wird, steht bis jetzt noch in den Sternen. Hier könnt Ihr euch allerdings schon ein paar Einblicke aus dem <strong>Recording-Prozess</strong> von<strong> Taylor Hawkins</strong> und <strong>Matt Cameron</strong> holen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LMW1kktzTKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3>Neues BODY COUNT-Album in Arbeit</h3>
<p><em>&#8222;My name&#8217;s not ICE-T anymore, it&#8217;s ICE motherfucking T, bitch!&#8220;</em><br />
Den Spruch kennt jeder, der die <strong>Hip-Hop- und Schauspieler-Legende ICE-T</strong> schon mal auf der Bühne sehen durfte. Die Kombo um ebenjenen Herrn,<strong> BODY COUNT</strong>, arbeitet an einem neuen Album. Im <strong>April</strong> geht die Band ins Studio, um die neue Scheibe namens <strong>&#8222;Carnivore&#8220;</strong> zu produzieren, die gegen Ende des Jahres erscheinen soll. <strong>ICE-T</strong> twitterte dazu nur: <em>&#8222;Ich muss nicht mal sagen, dass es brutal wird&#8230; Freut euch auf &#8218;Carnivore&#8216;!&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">BodyCount News: We will Officially begin recording the new BC album this April&#8230; I don’t even need to say it’s gonna be Brutal&#8230; Stay tuned for ‘CARNIVORE’ <a href="https://twitter.com/BodyCountBand?ref_src=twsrc%5Etfw">@BodyCountBand</a> <a href="https://t.co/USO7bn5hlG">pic.twitter.com/USO7bn5hlG</a></p>
<p>— ICE T (@FINALLEVEL) <a href="https://twitter.com/FINALLEVEL/status/1100859885154111501?ref_src=twsrc%5Etfw">February 27, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<hr>
<h3>Die alte Schule lebt: TESTAMENT bringen neues Album raus</h3>
<p><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31832" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />TESTAMENT</b>-Fans dürfen sich freuen: Die Herren arbeiten hart am Nachfolger der 2016 erschienenen Scheibe&nbsp;<strong>&nbsp;&#8222;Brotherhood Of The Snake&#8220;. Drummer Glen Hoglan</strong> sagte gegenüber&nbsp;<a href="http://agoraphobic-news.com/interviews_view.php?url=interview_with_gene_hoglan_of_dark_angel_testament_we_ve_got_5_6_serious_formations_of_new_testament_songs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agoraphobic News</strong></a>&nbsp;zum Schreibprozess: <em>&#8222;<strong>Eric [Peterson, Gitarrist]</strong> und ich [&#8230;] haben um die 6 Songs zusammen. [&#8230;]&nbsp;<b>Alex Skolnick</b>&nbsp;<strong>[Gitarrist] b</strong>ringt auch ein paar heiße Ideen mit an den Tisch, also wird es ein <strong>Killer-Kickass-TESTAMENT-Album</strong>. Jeder wird es mögen.&#8220;</em></p>
<p>Laut <strong>Gitarrist Peterson</strong> soll das neue Album wohl in deutlich stärkerer Zusammenarbeit mit den anderen Bandmitgliedern entstehen. Wir lassen uns überraschen!</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>HEROD bringen frischen Sludge auf den Teller</h3>
<p>Es gibt neues von den aufstrebenden <strong>schweizer Sludge-Metallern HEROD</strong>: ihr erstes<strong> Lyric-Video</strong> nämlich. Der Song dazu heißt <em>&#8222;Silent Truth&#8220;</em> und stammt vom 2. und aktuellen Album der Gruppe, das am&nbsp;<strong>15.02.2019</strong> erschienen ist und den Titel <strong>&#8222;Sombre Dessein&#8220;</strong> trägt. <strong>Gitarrist Pierre Carroz</strong> sagte gegenüber <strong>Metal Hammer</strong> zu dem Album:&nbsp;<em>„Das Konzept dieses Album behandelt das Ende unserer jüdisch-christlichen und thermo-industriellen Zuvilisation.“&nbsp;</em><br />
Na dann, mal reingelauscht in das apokalyptische Werk!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EXWyATgfMV4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Es wird proggy: neues Video von LAST FLIGHT TO PLUTO</h3>
<p>Die <strong>walisischen Progger</strong> mit dem griffigen Namen <strong>LAST FLIGHT TO PLUTO,</strong> die im März ihre neueste Scheibe &#8222;A Drop In The Ocean&#8220; veröffentlichen, haben ein <strong>Promovideo</strong> zu ebenjener veröffentlicht.<br />
Dann verpasst mal euren Flug nicht und lauscht mal rein!</p>
<div class="byline-social">
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NnctCqbVyIQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3 class="newsh1-single">DEATH RAY VISION mit KILLSWITCH ENGAGE-Bassist: &#8218;Just Let It Die&#8216;&nbsp;</h3>
<p>Das <strong>Nebenprojekt</strong> von <strong>KILLSWITCH ENGAGE-Bassist&nbsp;</strong><b>Mike D&#8217;Antonio</b>&nbsp;namens&nbsp;<strong>DEATH&nbsp;RAY VISION</strong> aus Massachusetts&nbsp;segnet uns mit einem neuen Musikvideo zum Song<em> &#8222;Just Let It Die&#8220;</em>, in dem die Bandmitglieder von Pro-Wrestlern verprügelt werden. Klingt unterhaltsam? Ist es auch.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oDS0AVE09Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3 class="newsh1-single">ATHANASIA bringen neues Musikvideo raus</h3>
<p>Das schwermetallische Trio aus LA, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern von&nbsp;<b>FIVE FINGER DEATH PUNCH</b>,&nbsp;<b>SEBASTIAN BACH</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MURDERDOLLS</b>&nbsp;arbeitet aktuell am Release ihres neuen Albums&nbsp;<b>&#8222;The Order Of The Silver Compass&#8220;</b>, das am 15. März erscheinen soll. Vorher gibt&#8217;s für euch allerdings schon das Musikvideo zum Song <em>&#8222;Nightmare Sound&#8220;</em> zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FjmPtzNZXQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Blutvergießen mit QUEENSR<b>ŸCHE</b>&nbsp;</h3>
<p>Die neueste Missetat aus dem Hause <strong>QUEENSRŸCHE</strong>&nbsp;trägt den Titel&nbsp;<b>&#8222;Blood Of The Levant&#8220;</b>&nbsp;und wurde sogar mit Bild zum Ton versehen. Der Song stammt vom aktuellen Album&nbsp;<b>&#8222;The Verdict&#8220;</b>, das heute in die Läden kommt. Wer sich also noch unsicher ist, ob sich der neue Schinken lohnt, kann hier mal reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rZNa1BONdu4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>OVERKILL-Frontmann singt MOTÖRHEAD&#8217;s &#8222;Overkill&#8220;</h3>
<p>Passender hätte man die Überraschung wohl nicht gestalten können: Zur<strong> Record-Release-Party</strong> von <strong>OVERKILL&#8217;s</strong> neuem Album <strong>&#8222;The Wings Of War&#8220;</strong> am vergangenen Freitag rockte Frontmann <strong>Bobby Blitz</strong> den <strong>MOTÖRHEAD-Hit</strong> <em>&#8222;Overkill&#8220;</em> gemeinsam mit der <strong>Tributeband HEADMÖTOR</strong> von der Bühne. Hier könnt ihr euch die Aufnahme dazu mal reinziehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fchaney.weiner%2Fvideos%2F10156301138201713%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues aus den Bergen: MANEGARM präsentieren ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Dass die sympathischen <strong>Viking Metaller</strong> aus <strong>Schweden</strong> uns bald mit einer neuen Scheibe beehren, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Das gute Stück soll den griffigen Titel&nbsp;<strong>&#8222;</strong><strong>Fornaldarsagor&#8220;</strong> tragen und die erste Single daraus könnt Ihr euch inklusive <strong>Lyric Video</strong> schon jetzt geben:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TeGyZCwdQmo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-14-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #11 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 11:35:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ozzy liegt im Krankenhaus? Die Ärzte nähern sich vielleicht dem Ende ihrer Karriere? Und das TOOL-Album wurde schon wieder verschoben? Keine Sorge, wir haben natürlich auch gute Nachrichten für euch! Was Steven Tyler von Aerosmith für die Gemeinschaft tut, welche großen Bands uns dieses Jahr mit einem neuen Album beglücken, wie es um Corey Taylors neue Maske für Slipknot steht und vieles mehr erfahrt ihr wie immer bei uns. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-11-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #11 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3><strong>Steven Tyler</strong>&nbsp;(AEROSMITH) in guter Mission unterwegs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31225 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/steven-tyler-281x300.jpeg" alt="" width="229" height="244" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/steven-tyler-281x300.jpeg 281w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/steven-tyler-960x1024.jpeg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/steven-tyler-750x800.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/steven-tyler.jpeg 1359w" sizes="auto, (max-width: 229px) 100vw, 229px" /></p>
<p>Dass man als Promi nicht zwangsläufig seinen Kontostand mit Wein, Weib und Gesang vernichten muss, zeigt dieses Mal <strong>AEROSMITH-</strong>Frontmann <strong>Steven Tyler</strong> eindrucksvoll.</p>
<p>Er eröffnet jetzt in der Nähe von Memphis eine Institution <strong>&#8222;Janie´s House&#8220;</strong>. Der Name ist inspiriert durch den <strong>AEROSMITH-</strong>Song <em>&#8222;Janie´s Got a Gun&#8220;</em> (1989), in dem es um ein Mädchen geht, das durch den Vater missbraucht wird und sich später rächt. Diesen Song schrieb Taylor, nachdem er bei einem Entzug in Kontakt mit jungen Frauen kam, die ihre emotionalen, psychischen und physischen Missbrauchsfolgen verarbeiteten.</p>
<p><strong>&#8222;Janie´s House&#8220;</strong> soll eine Zuflucht für eben solche jungen Frauen bieten. 14 junge Frauen sollen darin untergebracht werden können – über das Jahr zwischen 26 und 30. Es soll eine sichere Zuflucht werden und den Frauen ein Zuhause und Hilfe bieten, solange sie es benötigen. 500.000 US-Dollar investierte Tyler in das Haus, und gründete außerdem noch eine Stiftung namens&nbsp;<strong>&#8222;Janie´s Fund&#8220;</strong>,&nbsp;der seit seiner Eröffnung bereits 4 Millionen $ einbrachte. Das erste Zentrum seiner Initiative öffnete bereits 2017 in Atlanta, ein weiteres soll noch dieses Jahr in Las Vegas folgen.</p>
<p>Da bleibt mir nur zu sagen: <strong>RESPEKT</strong>!<br />
Hier könnt ihr euch die Eröffnungsrede anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FLocalMemphis%2Fvideos%2F2522991107718305%2F&amp;show_text=0&amp;width=560" width="560" height="315" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>AS I LAY DYING-Konzert abgesagt</h3>
<p>Ein für Anfang April geplantes Konzert in <strong>Memphis</strong> der Band <strong>AS I LAY DYING</strong> wurde auf Grund von <strong>Protesten</strong> abgesagt. Die Veranstalter wollen stattdessen nun ein <strong>Benefizevent</strong> zu Gunsten der<strong> Opfer von häuslicher Gewalt</strong> veranstalten und den kompletten Erlös spenden. Was man davon nun halten mag, und wie das im Hintergrund ablief, kann jeder für sich entscheiden. Sänger <strong>Tim Lambesis</strong> äußerste sich jüngst auf<strong> Instagram</strong> zu der Absage.</p>
<p>Er bedauere, dass die Show gecancelt wurde und dass man nicht zu einer anderen Einigung kommen konnte. Im Zuge des Statements distanziert er sich auch nochmals von seiner Tat, und erklärt zudem, dass und wie er versuche, ein <strong>besserer Mensch zu werden</strong>. Unter Anderem wolle er sich dafür einsetzen, dass Drogenabhängigkeit und -missbrauch mehr von Gesellschaft und Politik ernst genommen werden. Das folgende Statement ist der erste von <strong>2 Instagramposts</strong>, in denen <strong>Lambesis</strong> mit dem abgesagten Konzert befasst.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BtjrhWvgtyD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BtjrhWvgtyD/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">While I’m disappointed by the cancellation of our show in Memphis, I understand and accept the resentment some people have towards who I used to be. I stand against that person I became during the darkest period of my past, and it is part of my life&#8217;s work to prevent others from going down destructive paths. It&#8217;s now been almost six (6) years since I made the biggest mistake of my life, and I consider each day an opportunity to do something positive to turn my life around and to use my experience to help others. As I move forward with this purpose I know there will be obstacles. However, I wish we could have come up with a more meaningful solution for the fans in Memphis rather than just cancel. Perhaps I could visit a recovery center in Memphis, a free event to our fans + those being served at the center, where I can open up for Q&amp;A and all questions are welcome. I look forward to continuing this conversation around recovery, how to prevent others from ending up in a bad place, and how to facilitate healing in the lives of people who have been hurt by others. I welcome the opportunity to address the topic of domestic violence and how I am not on the opposing side of this critical issue. Since serving my time I’ve been involved in the following: • Completed all of the courses necessary to become an addiction treatment counselor in the state of California with hopes of helping others who are struggling with addiction and mental health. • Worked for a year as a case manager at an addiction treatment facility. • Spent two years tutoring inmates who never finished high school. Education is the greatest tool we currently have for breaking the criminal cycle of repeat offenders. • I currently visit prisons quarterly to help inmates without job skills train for their release so that they can become productive neighbors and not a burden on society. Most end up back in prison due to lack of hope or a support system. Through AILD, our recent tours have allowed us the opportunity to donate proceeds of sales to organizations that help others—notably Heart Support and families affected by the California fires&#8230; (CONTINUED IN NEXT POST)</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/timlambesis/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Tim Lambesis</a> (@timlambesis) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-06T22:42:42+00:00">Feb 6, 2019 um 2:42 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p><strong>Tim Lambesis</strong> wurde<strong> 2014</strong>&nbsp;zu <strong>6 Jahren Haft</strong> verurteilt, weil er einen <strong>Auftragskiller</strong>&nbsp;auf seine Frau ansetzte, der sich jedoch als verdeckter Ermittler herausstellte. Nach rund 2 Jahren wurde er auf Bewährung freigelassen.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>COREY TAYLORS NEUE MASKE</h3>
<p><strong>Corey Taylor</strong> hat bald wieder eine neue Maske für seine Auftritte mit<strong> SLIPKNOT</strong>! Er hat<strong> Behind-the-Scenes-Fotos</strong> über den Herstellungsprozess gepostet. Dabei arbeitet er mit <strong>Tom Savini</strong> zusammen, der Maskenbildner-Profi ist – wenn ihr Fans von Horrorfilmen seid, habt ihr seine Kunstwerke schon in Filmen wie <strong>&#8222;Freitag der 13.&#8220;, &#8222;Dawn Of The Dead&#8220;</strong> und<strong> &#8222;From Dusk &#8218;Til Dawn&#8220;</strong> gesehen.</p>
<p>Taylor hat großen Respekt vor Savini: <em>&#8222;Er ist wie ein Pate für mich&#8220;</em>, sagte er. Die Masken seien außerdem sehr wichtig für<strong> SLIPKNOT</strong>. <em>&#8222;Für die meisten von uns ist die <strong>Maske</strong> ein <strong>Teil der Kunst</strong> – es ist nicht nur das Aussehen und die Schockwirkung; es ist die Verkörperung dessen, wer ich in diesem Album bin.&#8220;</em> Taylor erzählte auch, dass er seine alten Masken von vorherigen Alben auf Styroporköpfen ausstellt. Es habe schon Leute gegeben, die sie kaufen wollten! Mehr von der neuen Maske sehen wir dann im Sommer, wenn das <strong>neue SLIPKNOT-Album</strong> rauskommt.</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/BtbcQAvhdRw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12">
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<p>&nbsp;</p>
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<div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div>
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</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin: 8px 0 0 0; padding: 0 4px;"><a style="color: #000; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none; word-wrap: break-word;" href="https://www.instagram.com/p/BtbcQAvhdRw/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener">Since I can’t show you the mask yet&#8230; here’s what we go through to have them made. So killer working with @thetomsavini @bakingjason and @necrodisco good people! Photo: @stubs_dsm</a></p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px;" href="https://www.instagram.com/coreytaylor/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" target="_blank" rel="noopener"> Corey Taylor</a> (@coreytaylor) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2019-02-03T17:55:20+00:00">Feb 3, 2019 um 9:55 PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>BRING ME THE HORIZON – ALBUM FLOPPT</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31256" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/bring-me-the-horizon-i11067-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/bring-me-the-horizon-i11067-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/bring-me-the-horizon-i11067-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/bring-me-the-horizon-i11067.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Top oder Flop?</strong> Beim neuen Album <strong>&#8222;Amo&#8220;</strong> von <strong>BRING ME THE HORIZON</strong> mussten die meisten Fans da nicht lange überlegen. Zwar hat die Band in der ersten Woche nach Release <strong>16000 Alben</strong> verkauft – aber im Vergleich zum <strong>Vorgänger &#8222;That&#8217;s the Spirit&#8220;</strong> von 2015 ist das gar nichts. Bei diesem Album wurden im selben Zeitraum <strong>62000 Alben</strong> verkauft. Schon die <strong>Vorab-Singles</strong> von &#8222;Amo&#8220; hatten bei den <strong>Fans</strong> für <strong>Frustration</strong> gesorgt, weil die Bands sich immer mehr in Richtung Popmusik bewegt. Den Song <em>&#8222;Medicine&#8220;</em> hat ein Fan sogar ein zweites Mal in einer härteren Version aufgenommen, weil es dem Großteil der Anhänger einfach zu poppig war. Entweder ist der neue Sound von <strong>BMTH</strong> einfach nichts, oder sie müssen sich eine <strong>komplett neue Fanbase</strong> erschließen. Hier könnt ihr euch die &#8222;verhärtete&#8220; Coverversion von<em> &#8222;Medicine&#8220;</em> anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KwYyTEb34xY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Doch nix neues aus dem Werkzeugkasten – TOOL-Album erscheint nicht im April</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31096" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Alle <strong>TOOL</strong>-Fans mögen sich jetzt bitte das Zonk-Geräusch im geistigen Ohr imaginieren, denn das neue Album kommt nicht im April! Die Anzahl der Verschiebungen dieses Releases dürfte damit dann bald an die legendäre 2 Jahrzehnte dauernde Veröffentlichungsverschiebung des Spiels <strong>&#8222;</strong><strong>Duke Nukem Forever&#8220;</strong> erinnern – oder an den Berliner Flughafen.</p>
<p>Herausgekommen ist der neuerliche Verzug, als Sänger <strong>Maynard James Keenan</strong> bei Twitter auf die Frage eines Fans, ob das Album jetzt wirklich im April erscheinen würde, schlicht mit „No“ antwortete. Das lässt zwar einen gewissen Humor durchblicken, dürfte Fans allerdings nicht milder stimmen. Diese warten schon seit 2006 auf ein neues Album, denn so lange ist es her, dass &#8222;10.000 Days&#8220; erschienen ist.</p>
<p><strong>Keenan</strong> gab außerdem bei Twitter noch preis, dass seine Gesangsparts wohl schon seit Monaten fertig seien. Dann bleibt zu hoffen, dass das Gesamtwerk zeitnah folgt, denn schließlich sind einige Festivalauftritte von <strong>TOOL</strong> bereits im Mai und Juni bestätigt!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>OZZY HÖRT NICHT AUF – TROTZ KRANKENHAUS</h3>
<p><strong>Metallegende Ozzy Osbourne</strong> ist im <strong>Krankenhaus</strong>! Der Grund dafür: Komplikationen durch seine Grippe. Am Montag wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Aufhören möchte <strong>Ozzy</strong> trotzdem nicht. <em>&#8222;Ich gehe nicht in Rente&#8220;</em>, hat er zwei Tage vorher in einem Video gesagt. <em>&#8222;Ich mache nur keine Welttourneen mehr. Es soll so sein, ich werde es langsamer angehen lassen. Aber ich kann nicht sagen, wann ich aufhören werde.&#8220;</em></p>
<p>Letzten Monat musste er den <strong>kompletten Europa-Teil</strong> seiner Tournee wegen einer<strong> schweren Infektion der Atemwege</strong> nach hinten <strong>verschieben</strong> – die hat sich jetzt verschlimmert. Sein Arzt hatte befürchtet, dass sich daraus eine <strong>Lungenentzündung</strong> entwickelt. Fans sollten aber auf jeden Fall die Tickets behalten! Es wird definitiv Ersatz-Shows geben. Hier könnt ihr euch<strong> Ozzys</strong> Statement nochmal anhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wElh4kfadbk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>KORN verklagen Ex-Drummer David Silveria</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31248" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/108008_korn_noch_kein_neues_album.011c6919-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/108008_korn_noch_kein_neues_album.011c6919-300x158.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/108008_korn_noch_kein_neues_album.011c6919-1024x538.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/108008_korn_noch_kein_neues_album.011c6919-750x394.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/108008_korn_noch_kein_neues_album.011c6919.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der <strong>Rosenkrieg</strong> zwischen <strong>KORN</strong> und <strong>Ex-Drummer David Silveria</strong> will einfach nicht abreißen. Nachdem<strong> Silveria</strong> die Band<strong> 2006 verlassen</strong> hatte, verklagte er<strong> KORN</strong> bereits <strong>2015</strong>, da ihn seine Bandkollegen nach seiner eigens betitelten <strong>&#8222;Pause&#8220; 2013</strong> nicht wieder in die Band ließen. Weiterhin habe er nach wie vor <strong>Interesse am musikalischen Eigentum KORNs</strong> gehabt und forderte die Band auf, ihre <strong>Einnahmen offenzulegen</strong>, damit er den Teil bekommen könne, der ihm zustünde. Damals einigte sich die Band mit <strong>Silveria</strong> darauf, für eine <strong>Pauschalsumme</strong> auf all seine Eigentumsrechte zu verzichten.</p>
<p>Nun kontaktierte laut der Band <strong>Silveria SoundExchange</strong>, ein Unternehmen, das sich mit der Sammlung und Verteilung <strong>digitaler Einnahmen durch Musik (z.B. Streaming)</strong> befasst, um seinen finanziellen Anteil einzufordern. Laut der Band widerspricht das der gerichtlich getroffenen Vereinbarung, woraufhin <strong>SoundExchange</strong> vorerst alle Auszahlungen an <strong>KORN</strong> einstellte. Die Band verlor laut eigenen Angaben dadurch bisher 290.000$.&nbsp;</p>
<p>Der Prozess dürfte weiterhin andauern. <strong>KORN</strong> arbeiten derzeit an einem <strong>Nachfolger</strong> für ihr letztes Album &#8222;The Serenity of Suffering&#8220;.</p>
<hr>
<h3>RÄTSELSPAß MIT DIE ÄRZTE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31250" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Dieaerzte_presse2012_01_NelaKoenig-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Dieaerzte_presse2012_01_NelaKoenig-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Dieaerzte_presse2012_01_NelaKoenig-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Dieaerzte_presse2012_01_NelaKoenig-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Dieaerzte_presse2012_01_NelaKoenig.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf der <strong><a href="http://bademeister.com/mitdeminternetnachpolenwarumrene/">Homepage</a></strong> der <strong>besten Band der Welt</strong> kann man sich seit ein paar Tagen mit einer Art Galgenmännchen-Spiel beschäftigen. Spoiler für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Der erste Buchstabe ist ein A, weiter kommt man bisher noch nicht. Dadurch erhält man einen <strong>Songschnipsel</strong>, in dem es irgendwie um Abschied geht. Dies sorgt natürlich bei vielen Fans für Aufregung, zumal das gesuchte Wort auch &#8222;Abschied&#8220; ergeben könnte. Treten die Die Ärzte zurück?</p>
<p>Meine Meinung zu dem Rätsel ist folgende: Ich denke, das könnte möglicherweise passieren, allerdings ist dieses <strong>Rätsel</strong> nicht <strong>DER Hinweis</strong> auf den Abschied der Band. Ich bin seit meiner Kindheit Fän, und wer die Vergangenheit der Gurkentruppe etwas kennt und weiß, wie die Berliner ticken, der kann sich sicher auch vorstellen, dass das Ganze ein gewaltiger <strong>Trigger</strong> ist, der ja offensichtlich auch bestens funktioniert. Ich tippe mal auf eine neue Single, eventuell mit dem Titel <em>&#8222;Abschied&#8220;</em>.</p>
<p>Die Ärzte spielen dieses Jahr einige Festivals, aber ich glaube bei aller Liebe nicht, dass es dann damit getan ist. So sehr ich den Herren den<strong> musikalischen Ruhestand</strong> auch gönnen würde, ein letztes Album und eine Abschiedstour wünsch ich mir dann schon noch. Warten wir mal ab, schließlich läuft über dem Rätsel seit Beginn ein Countdown, welcher im Laufe des Tages endet. Danach wissen wir dann mehr, oder vermutlich auch nicht. Schaut mal bei <strong><a href="http://bademeister.com/mitdeminternetnachpolenwarumrene/">bademeister.com</a></strong> vorbei und rätselt mit.<br />
Und hier gibt&#8217;s den bisherigen Songschnipsel, in den man beim richtigen Lösungsbuchstaben reinhören kann:</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-31195-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/A.mp3?_=1" /><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/A.mp3">https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/A.mp3</a></audio>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3>GRETA VAN FLEET MÜSSEN TOUR UNTERBRECHEN</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31252" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-1-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-1-300x184.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-1-750x461.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-1.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Australien</strong> ist enttäuscht &#8211; Denn <strong>GRETA VAN FLEET</strong> haben ihre Tour dort abgebrochen, weil <strong>Sänger Josh Kiszka</strong> sich eine <strong>Kehlkopfentzündung</strong> zugezogen hat. Am Samstag haben sie noch in Sydney gespielt, aber schon den Termin am Sonntag mussten sie absagen. Die Fans bekamen eine sehr emotionale Nachricht von<strong> Kiszka</strong>. <em>&#8222;Es bedeutet die Welt für mich, für euch auftreten zu können, und es bricht mir das Herz, aber ich muss meine Gesundheit sehr ernst nehmen, um nicht das Risiko einzugehen, dass ein größerer Schaden entsteht.&#8220; </em></p>
<p>Obwohl <strong>GRETA VAN FLEET</strong> erst letztes Jahr ihr <strong>Debütalbum</strong> rausgebracht haben, sind sie sehr erfolgreich: <strong>&#8222;Anthem Of The Peaceful Army&#8220;</strong> landetet auf<strong> Platz 1 der Billboard Rock Charts</strong> und auf Platz 3 der gesamten Albumcharts. Noch in diesem Jahr soll Album Nummer 2 rauskommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>ALL THAT REMAINS finden neuen Gitarristen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-31246" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jason7-300x200.jpg" alt="" width="269" height="179" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jason7-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jason7-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jason7-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jason7-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Jason7.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" />Nachdem <strong>ALL THAT REMAINS-Gitarrist Oli Herbert</strong> vergangenen Oktober unter<strong> mysteriösen Umständen verstarb</strong>, wurde er vorübergehend von <strong>Jason Richardson</strong> ersetzt. Dieser übernimmt den Posten nun komplett und ist das offizielle neue Mitglied an der Axt von <strong>ALL THAT REMAINS</strong>, wie die Band am Dienstag via <strong>Facebook</strong> bekannt gab.</p>
<p><strong>Jason Richardson</strong> ist unter anderem für sein Wirken bei <strong>ALL SHALL PERISH, CHELSEA GRIN</strong> und <strong>BORN OF OSIRIS</strong> bekannt. Man freue sich bei <strong>ALL THAT REMAINS</strong> nun darauf, <em>&#8222;wieder zur Tour zurückzukehren und für die Fans zu spielen.&#8220;</em> Die Band ist derzeit auf großer US-Tour unterwegs.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fallthatremains%2Fposts%2F10157171753313885&amp;width=500" width="500" height="230" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>GHOST GEHEN INS STUDIO</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31257" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ghost-191473-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ghost-191473-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ghost-191473.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ghost-191473-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Tobias Forge</strong>, Frontmann und einziges bekanntes Mitglied von <strong>GHOST</strong>, hat Neuigkeiten! Sie wollen wieder ins Studio gehen. Angeblich hat er schon &#8222;seit Monaten an neuem Material gearbeitet&#8220;, damit sie Anfang 2020 ins Studio gehen können. Das nächste Album soll dann im Lauf des Jahres erscheinen. <em>&#8222;Dieses Mal bin ich mir zum Glück sehr sicher, was ich tun will&#8220;</em>, sagte er <strong><a href="https://www.billboard.com/articles/news/grammys/8496465/ghost-grammy-nominations">Billboard</a></strong>. <em>&#8222;Ich habe tausende Bruchstücke geschrieben, und ich weiß, wenn ich wirklich anfange, daran zu arbeiten, wird es eine sehr inspirierende Aufnahme geben.&#8220;</em> Im Moment sind <strong>GHOST</strong> noch auf ihrer <strong>&#8222;A Pale Tour Named Death&#8220;-Tour</strong> unterwegs. Ihr letztes Album, &#8222;Prequelle&#8220;, wurde sogar für einen<strong> Grammy</strong> nominiert.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Frohe Kunde für <strong>LAMB OF GOD</strong> Fans</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31224" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/lamb-of-god-3-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/lamb-of-god-3-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/lamb-of-god-3-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/lamb-of-god-3.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230;denn Gitarrist <strong>Mark Morton</strong> macht den Fans der Band Hoffnung bzw. bestärkt Gerüchte auf eine neue Veröffentlichung. Nachdem er gerade erst sein Solo-Album veröffentlicht hat, sagte er in der Radioshow <strong>Full Metal Jackie´s</strong>, dass die Fans nicht befürchten müssten, dass <strong>LAMB OF GOD</strong> jetzt zu kurz komme. Im Gegenteil, sagte er doch gegenüber dem Sender:</p>
<p><em>„Wir arbeiten aktuell an neuem Material, auf das ich sehr gespannt bin. Ich hatte schon einige Sessions mit <strong>Willie Adler</strong> (ebenfalls Gitarrist), bei der wir neue Songs zusammengebastelt haben. Und es ist eine richtige gute Energie in dem neuen Zeug. Also, <strong>LAMB OF GOD</strong> ist auf Vollgas!“</em></p>
<p>Aktuell sind die Herrschaften auf einigen Festivals bestätigt und außerdem auch noch als Support für <strong>SLAYER</strong> in einigen Teilen derer Abschiedstournee unterwegs.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>SUNN O))) kündigen neues Album an</h3>
<p>Klar, die <strong>amerikanischen Drone Doom Metaller</strong> sind eine Spezialität für sich. Die Fans der Band wird allerdings mit Sicherheit freuen, dass die Jungs aus <strong>Seattle</strong> an einer neuen Scheibe arbeiten &#8211; und gleich noch ein<strong> Preview-Video</strong> hinterhergeschmissen haben! Das neue Album wird den Titel<strong> &#8222;Life Metal&#8220;</strong> tragen, im Herbst diesen Jahres erscheinen und laut der Band <strong>noch &#8222;meditativer&#8220;</strong> werden als die letzte Scheibe &#8222;Kannon&#8220;. Wow, das geht? Findet es raus.<br />
<strong>SUNN O)))</strong> sind übrigens am<strong> 28. Februar in Frankfurt</strong> zu bestaunen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s4miK2kxrHM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>NEUES MUSIKVIDEO VON WITHIN TEMPTATION</h3>
<p>Es geht direkt weiter für <strong>WITHIN TEMPTATION</strong>! Zum Song <em>&#8222;Supernova&#8220;</em> haben sie jetzt ein <strong>Musikvideo</strong> veröffentlicht. <strong>Sängerin Sharon Den Adel</strong> sagte dazu: <em>&#8222;Ich habe dieses Lied für meinen Vater geschrieben. Er ist letztes Jahr im April gestorben. Es geht darum, dass wenn jemand stirbt, man hofft, dass der Tote dir ein Zeichen gibt, um dir zu zeigen, dass es ihm gut geht. Der Song ist über uns, wie wir auf eine solche &#8218;Supernova&#8216; hoffen, auf so einen unglaublich hellen Stern, wie ein Zeichen aus dem Jenseits.&#8220;</em></p>
<p>Der Song ist vom letzten Album von&nbsp;„Resist“, über das&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/within-temptation-resist">Daniel bereits eine begeisterte Review geschrieben hat</a>. Nach <strong>5 Jahren Pause</strong> haben die Kollegen aus den Niederlanden ihre neue Scheibe&nbsp;rausgebracht und eine <strong>musikalische Wende</strong> zu <strong>eingängigeren Songs</strong> hingelegt. Laut <strong>Den Adel</strong> hat es deswegen so lange gedauert, weil sie wie blockiert waren.<em> &#8222;Das seltsame ist, dass ich nicht schreiben konnte, weil ich die Musik nicht gefühlt habe. Ich wusste nicht, wohin. […] Wir hatten keine Inspiration.&#8220;</em> Nach einer Pause und einem <strong>Soloalbum</strong> sei die Inspiration wieder da gewesen und habe zu &#8222;Resist&#8220; geführt. Schaut euch das neue Musikvideo zu <em>&#8222;Supernova&#8220;</em> hier an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z3nb_r18ug0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Neues Video von <strong>FLAT EARTH</strong> veröffentlicht</h3>
<p>&#8230; und mit von der Partie sind die ehemaligen <strong>HIM</strong>-Mitglieder <strong>Mikko &#8222;Linde&#8220; Lindström </strong>an der Gitarre und <strong>Mika &#8222;Gas Lipstick&#8220; Karppinen</strong> &nbsp;am Schlagzeug. Dazu kommt ex-<strong>AMORPHIS</strong> Mitglied <strong>Niclas Etelävuori </strong>am Bass und<strong> POLANSKI-Sänger Anttoni &#8222;Anthony&#8220; Pikkarainen.</strong></p>
<p>Das Video kommt zum Song <em>&#8222;Subhuman&#8220;</em>, der aus dem Debüt-Album &#8222;None For One&#8220; stammt, das im letzten November auf den Markt kam.</p>
<p><strong>Lindstörm</strong> über die Band:</p>
<p><em>„Ich habe ein richtig gutes Gefühl mit der neuen Band. <strong>Anthony [Pikkarainen]</strong>&nbsp;hat bereits mit <strong>Hiili Hiilesmaa [Produzent]</strong>&nbsp;zusammengearbeitet und der Rest von uns kennt sich bereits seit Jahren. Es fühlt sich an, als hat sich endlich alles zusammengefügt.“</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1wZTo2ug280?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>BLAZE BAYLEY (Ex-IRON MAIDEN) veröffentlicht neues Musikvideo</h3>
<p>Der <strong>britische Sänger BLAZE BAYLEY</strong>, wohl vor allem bekannt durch sein Wirken als<strong> Frontmann</strong> von<strong> IRON MAIDEN</strong> von 1994-1999 nach dem zwischenzeitigen Ausscheiden von <strong>Bruce Dickinson</strong>, hat ein neues Musikvideo für den Song <em>&#8222;The Dark Side Of Black&#8220;</em> veröffentlicht. Der Song stammt von seinem letzten Solo-Album&nbsp;<b>&#8222;Infinite</b><strong> Entanglement</strong>&#8222;.&nbsp; <strong>BAYLEY</strong> verließ die Band unter anderem wegen Stimmproblemen und ist seit 12 Jahren als Solokünstler unterwegs.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yBQz_rlfBN0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>SHINEDOWN veröffentlichen Livevideo zur Hymne &#8222;Get Up&#8220;</h3>
<p>Die <strong>amerikanischen Rocker SHINEDOWN</strong> haben&nbsp;einem ihrer wohl erfolgreichsten Hits ein neues Gesicht gegeben: <em>&#8222;Get Up&#8220;</em>, der unter anderem während des <strong>Super Bowl</strong> Pregames zu hören war, bekommt nun noch ein packendes Video voller Highlights aus den Liveshows der Band. Der Song entstand, als Sänger Brent Smith zusehen musste, wie Bassist Eric Bass mit seiner klinischen Depression kämpfen musste. Hier gibt&#8217;s das neue Video zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PsTKQTtrqM4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>NEUES VIDEO VON TÝR</h3>
<p>In genau<strong> einem Monat</strong> ist es soweit: <strong>TÝR</strong> bringen ihr <strong>neues Album &#8222;Hel&#8220;</strong> raus! Und vorgestern haben die Metaller von den<strong> Färöern</strong> das<strong> erste Musikvideo</strong> dazu rausgehauen. <em>&#8222;Sunset Shore&#8220;</em> ist der Song dazu. Das Video ist von der ungarischen Filmproduktionsfirma Mihaszna Film produziert worden, erzählte Frontmann <strong>Heri Joensen</strong>. <em>&#8222;Auf den Feldern und bei den Flüssen der schneebedeckten Berge in Slowenien hatten wir ein unglaubliches Bild für den &#8218;Oberwelt&#8216;-Teil des Videos. Ein paar Tage später sind wir zu den <strong>Höhlen</strong> von <strong>Szent-István in Nordungarn</strong> gefahren, und tief unter der Erde haben wir ein paar dunkle, gruselige Höhlen gefunden, die perfekt zum &#8218;Unterwelt&#8216;-Teil des Videos gepasst haben.&#8220;</em></p>
<p>Nach sechs Jahren Pause zwischen den Alben warten die Fans schon sehr gespannt auf &#8222;Hel&#8220; – und das Video hier ist schon mal ein erstklassiger Vorgeschmack!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3oAt3mBEKRk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>MISERY INDEX veröffentlichen nagelneuen Song</h3>
<p>Fans von <strong>MISERY INDEX</strong> warten schon gespannt auf dem <strong>8. März</strong>, an dem das <strong>neue Album</strong>&nbsp;<b>&#8222;Rituals Of Power&#8220;&nbsp;</b>in die Läden kommt. Bis dahin spannt die Band ihre Fans jedoch nicht auf die Folter und liefert stattdessen ein<strong> Lyric Video</strong> zum neuen Song <em>&#8222;The Choir Invisible&#8220;</em>. Gleich mal reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FQ2BUw_iUlU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ANGRA veröffentlichen inspirierendes neues Musikvideo</h3>
<p>Und auch aus Brasilien gibt es Nachschub in Form von Bild und Ton: Die Power Metaller ANGRA veröffentlichen ein neues Musikvideo zum Song &#8222;Magic Mirror&#8220;, in dem 2 professionelle Kämpferinnen auftreten. Der Videodreh bedeutete der Band viel, so sagte Gitarrist Rafael Bittencourt: &#8222;Mit diesem Videoclip wollte ich zeigen, dass das, was wir in anderen sehen, tatsächlich etwas ist, das in uns steckt.&#8220;</p>
<p>Der Song stammt vom im Februar 2018 erschienenen Album&nbsp;<b>&#8222;Ømni&#8220;.</b></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0RvRRZeMNWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-11-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-11-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-11-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #11 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 11:20:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir feiern ein erstes kleines Jubiläum: 10 Wochen versorgen wir euch nun schon wöchentlich mit dem neuesten Scheiß aus Metal und Rock. Was gefällt euch an unserem Newsformat, was können wir besser machen? Lasst uns Eure Ideen da!</p>
<p>Und natürlich haben wir auch diese Woche wieder die volle Ladung News im Gepäck: Freut euch auf heiße neue Songs von DESERTED FEAR, CANDLEMASS und Co., neues Material von Urgesteinen wie Skid Row, AC/DC und den Scorpions und jede Menge Neuigkeiten rund um das neue Tool-Album, Ozzys Gesundheitszustand und Rammsteins neues Musikvideo. Wo könnt ihr die neue Chester-Bennington-Doku sehen? Und was sagt Steven Wilson zum Brexit?<br />
Das alles gibt's bei uns - drum lasst es euch nicht entgehn', hier kommt KNALLHART #10!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-10-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #10 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>RAMMSTEIN teasern erstes Musikvideo an</h3>
<p>&#8222;Das sieht ja ganz schön nach <em>&#8222;Halleluja&#8220;</em> aus!&#8220; Das ging während der letzten Tage wohl den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> durch den Kopf. Ob der Song endlich sein wohlverdientes <strong>Musikvideo</strong> bekommt oder gar ein ganz neues Stück das Bild zum Ton erhält, das werden wir hoffentlich zeitnah erfahren.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FRammstein%2Fposts%2F10156609494387713&amp;width=500" width="500" height="650" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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<h3><strong>Harte Zeiten für alle Ozzy-Fans</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31092" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/ozzy_2017-656x369.jpg 656w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie gestern verkündet wurde, mussten alle kommenden Tourstationen von <strong>OZZY OSBOURNE</strong> in <strong>Europa abgesagt</strong> werden. Der <strong>Prince of Darkness</strong> wurde nämlich von einer <strong>Grippe</strong> flachgelegt, die sich jetzt als <strong>schwere Entzündung</strong> der oberen Atemwege entpuppt hat. Somit haben seine Ärzte aufgrund der aktuellen Winterbedingungen in Europa von der Tour abgeraten, da sonst die Gefahr besteht, dass sich eine ernsthafte Lungenentzündung entwickelt.</p>
<p><strong>Ozzy</strong> selbst sagte dazu in einem Statement:</p>
<p>&#8222;Ich bin am Boden zerstört, weil wir die <strong>Europa-Tour verschieben</strong> müssen. Es scheint, als ob sich alles, was ich seit Oktober anpacke, in Scheiße verwandelt. Zuerst die<strong> Infektion</strong> in meinem <strong>Daumen</strong> und jetzt die <strong>Erkrankung mit Grippe und Bronchitis</strong> […] Ich möchte mich bei allen Fans <strong>entschuldigen</strong>, die so zu mir gehalten haben über die Jahre, bei der Band, der Crew und bei <strong>JUDAS PRIEST</strong>, weil ich alle hängen lasse. Wie auch immer, ich verspreche, dass die Tour mit <strong>JUDAS PRIEST</strong> durchgezogen wird. Wir sind dabei, die Termine neu zu planen, und wollen im September starten. Nochmal, ich entschuldige mich bei allen. Gott schütze euch. Ich liebe euch alle – <strong>Ozzy&#8220;</strong></p>
<p>Wie im Statement angedeutet, ist es nicht das erste Mal, dass <strong>Ozzy</strong> Tourdaten verschieben muss. Bereits im letzten Oktober musste er sich aufgrund einer Infektion im Daumen einer Operation unterziehen und einige Shows absagen. In den letzten Tagen hatte <strong>Ozzy</strong> sich auch geäußert, dass seine Hustenanfälle so schlimm geworden seien, dass ihm Blutgefäße im Auge geplatzt seien. Die Konzertkarten werden Ihr Gültigkeit behalten, aber es ist wohl auch eine Rückgabe möglich.</p>
<p><strong>Uns bleibt an dieser Stelle nur, Ozzy alles Gute und eine schnelle Genesung zu wünschen – und dann natürlich auf eine schnelle Wiederholung der Europakonzerte für alle Fans zu hoffen.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>STEVEN WILSON sorgt sich um Brexit-Folgen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31093" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Screen-Shot-2018-01-02-at-10.03.51.jpg 1590w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ihr habt zwischen all den <strong>Nachrichten</strong> über den <strong>Brexit</strong> längst den<strong> Überblick</strong> verloren?<strong> STEVEN WILSON</strong> geht es genauso. Der sagte im<strong> Interview</strong> mit&nbsp;<a href="http://www.goetiamedia.com/" target="_blank" rel="noopener">GoetiaMedia.com</a>:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Ehrlich, im Moment habe ich keine Ahnung, was da vor sich geht. Ich habe <strong>keine Ahnung</strong>! Ich meine, ich lese jeden Tag die News und ich verstehe nicht, was los ist. [Der Brexit] könnte nicht mal stattfinden. Für mich scheint es da tatsächlich eine starke Möglichkeit zu geben, dass es nicht mal weitergehen könnte. Also warte ich derzeit ab. [&#8230;] Und wenn es nicht passiert, wäre das<strong> wunderbar</strong> für&#8230; ich denke, die meisten <strong>Künstler</strong> denken so.&#8220;</em></p>
<p>Müssen <strong>europäische Fans</strong> nach dem <strong>Brexit</strong> um weitere <strong>Liveacts des Briten</strong> fürchten? Möglicherweise: <em>&#8222;Wenn es doch weitergeht&#8230; Ich habe noch nicht viel darüber nachgedacht, aber das wird die Sache sehr erschweren. Ganz einfache Sachen wie <strong>Merchandise</strong> und<strong> Tshirts</strong> verkaufen&#8230; Ich meine, ich lebe davon. Ich gebe das ganze Geld, das ich verdiene, für die Shows aus, also bin ich auf die Shirts<strong> angewiesen</strong>. Wenn ich plötzlich auf diese Sachen schwer besteuert werden würde, nur auf diese kleinen Sachen&#8230; Du fängst an, zu denken: &#8218;Na gut, weißt du was? Ist es mir das überhaupt wert, nach <strong>Europa</strong> zu fahren?&#8216; Und ich denke, das wird ein Riesenproblem&#8230; wenn es passiert.&#8220;</em></p>
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<h3>Too Young To Die: Chester-Bennington-Doke auf Arte</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31094" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-300x179.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0-750x447.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/chester-bennington-suizid_0.jpg 950w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />LINKIN PARK-Fans</strong> aufgepasst: Der<strong> TV Sender Arte</strong> widmet dem verstorbenen und legendären Frontmann<strong> Chester Bennington</strong> eine Episode seiner <strong>Dokureihe &#8222;Too Young To Die&#8220;</strong>. Die Folge wird den Titel <strong>&#8222;Chester Bennington – A Voice Of Pain&#8220;</strong> tragen und gute 50 Minuten Spielzeit haben. Laut Regisseur Frank Diederich handelt die Doku sämtliche Lebensabschnitte des Sängers ab, von seiner Kindheit bis zur musikalischen Entwicklung und natürlich der Karriere mit <strong>LINKIN PARK</strong>.</p>
<p>Welche inneren Dämonen er zu bekämpfen hatte, wird natürlich auch eine tragende Rolle spielen, sowie die Worte einiger Personen, die ihm am Nächsten standen. Erstausstrahlung ist am <strong>1. März um 21:50 auf Arte</strong>, sowie im Anschluss bis <strong>Ende März</strong> in der <strong>Mediathek</strong>.</p>
<p>~Daniel</p>
<hr>
<h3><strong>PINK FLOYD</strong> Groupies und Gitarrenliebhaber aufgepasst&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31095" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/DavidGilmour_PollySamson_RT2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8230; denn <strong>David Gilmour</strong> hat sich entschieden, 120 Gitarren aus seiner Sammlung für gute Zwecke zu verkaufen. Die guten Stücke sind von 27.-31. März bei <strong>Christie´s</strong> in London zu sehen, einen Teil der Sammlung gibt es dann von 7-11.Mai in Los Angeles zu bestaunen. Versteigert werden sie schlussendlich von 14.-19. Juni in New York.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Sammlung des ehemaligen <strong>PINK FLOYD-</strong><strong>Sängers</strong> und <strong>Gitaristen</strong> liegt dabei auf seinen <strong>Fender Modellen</strong>. So sind unter anderem <strong>Telecaster, Stratocaster, Broadcaster</strong> und <strong>Esquire</strong> unter den zu versteigernden Gitarren zu finden.</p>
<p>Eines der Highlights dürfte sicherlich die <strong>1969er schwarze Stratocaster</strong> sein, mit der Gilmour die weltbekannten Alben <strong>&#8222;The Dark Side oft he Moon&#8220;, &#8222;Wish you were here&#8220;, &#8222;Animals&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Wall&#8220;</strong> eingespielt hat. Für dieses Stück wird ein Verkaufswert zwischen 100.000 und 150.000 $ erwartet.</p>
<p><strong>Gilmour</strong> selbst sagt: <em>&#8222;Diese Gitarren waren sehr gut zu mir und haben mir viele Stücke geschenkt über die ganzen Jahre. Sie haben sich selbst mehr als bezahlt gemacht und jetzt ist es Zeit, dass sie weiterziehen.&nbsp; […] Gitarren sind gemacht, um gespielt zu werden und es ist mein Wunsch, dass wo immer sie schließlich landen, sie weiterhin dem Besitzer das Geschenk der Musik machen. […] Mit der Versteigerung der Gitarren hoffe ich, etwas gutes zu tun, dort wo es nötig ist und auch durch meine Wohltätigkeitsorganisation etwas Gutes in der Welt zu schaffen.&#8220;</em></p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>Tool teasen neue Animationen &#8211; Album im April?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31096" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover-300x160.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tool_cover.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Endlich ist es soweit! Das neue Album von<strong> TOOL</strong> kommt im <strong>April</strong> raus. Das hat zumindest <strong>Drummer Danny Carey</strong> am Wochenende in einem Interview verraten. Eigentlich sollte es ja im Dezember schon erscheinen, so hieß es noch Anfang Dezember. Aber da sind wir nicht kleinlich – Hauptsache, es kommt. Und jetzt soll es wirklich soweit sein, denn <strong>TOOL</strong> haben sogar ihre <strong>Webseite</strong> komplett neu gestaltet. Mit zwei animierten Videos inklusive! Sie gehen jeweils ca. 10 Sekunden. <a href="https://www.toolband.com/"><strong>HIER</strong></a> könnt ihr gleich mal einen Blick riskieren! Was haltet ihr davon? Es passt sehr gut zur Band – und ich hab richtig Bock auf das neue Album.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>TÝR erzählen vom neuen Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31097" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/tyr.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach<strong> 5 Jahren</strong> des Wartens sind auch <strong>TÝR</strong> so langsam bereit, uns was Neues für die Ohren zu präsentieren! Der Frontmann der <strong>färöischen Folk Metaller Heri Joensen</strong>&nbsp;sagte, das neue Album &#8222;Hel&#8220; wird ganz besonders nah an dem Sound dran sein, den<strong> TÝR</strong> erzeugen wollen. Aus einem ganz einfachen Grund: Mehr Zeit!</p>
<p><em>&#8222;Im Studio hat man immer eine Deadline. Du musst dich beeilen. […] Diesmal haben wir die Aufnahmen in unseren privaten Studios gemacht und hatten alle Zeit, die wir gebraucht haben, um es so gut zu machen, wie wir wollten. Das hat definitiv einen großen Unterschied gemacht.&#8220; </em></p>
<p>Bei diesem Album haben auch die anderen Bandmitglieder ihren Teil zu den Kompositionen beigesteuert. Auch der neue Schlagzeuger <strong>Tadeusz Rieckmann</strong> ist eine große Bereicherung, sagte <strong>Joensen:</strong>&nbsp;<em>&#8222;Er ist genau der richtige Drummer für diese Band. Er hat es technisch drauf, aber hat auch einen richtig guten Groove und spielt mit Leidenschaft, das seht ihr, wenn ihr ihn live seht. Er liebt was er tut.&#8220;</em> Am <strong>8. März</strong> kommt <strong>&#8222;Hel&#8220;</strong> in die Läden, danach gehen<strong> TÝR</strong> erstmal auf<strong> Tour</strong>.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>MOTÖRHEAD-Gitarrist bringt ein Soloalbum raus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31098" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Phil-Campbell-Motorhead.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach <strong>5 Jahren</strong> Arbeit ist es endlich fertig! Oder besser – fast. Im Sommer soll das <strong>Debüt-Album</strong> von <strong>Phil Campbell</strong> rauskommen. Der <strong>Gitarrist von MOTÖRHEAD</strong> hat sich dafür berühmte Gäste geholt: Unter anderem sind <strong>Rob Halford</strong> von <strong>JUDAS PRIEST, Dee Snider</strong> von <strong>TWISTED SISTER</strong>, <strong>Chris Fehn</strong> von <strong>SLIPKNOT</strong> und der Sänger von <strong>UGLY KID JOE, Whitfield Crane</strong>, mit dabei.</p>
<p>Neben der Soloplatte ist <strong>Campbell</strong> auch mit anderen Projekten beschäftigt. Erst letztes Jahr hat er mit seinen<strong> Söhnen Todd, Dane</strong> und <strong>Tyla</strong> das erste Album als <strong>PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS</strong> veröffentlicht, und er hat auch mit einem Buch angefangen. Es soll<em> &#8222;weniger eine Autobiografie werden, sondern mehr eine Sammlung von wilden Geschichten über verrückte Dinge, die auf Tour passiert sind.&#8220;</em> Das Projekt habe er aber zugunsten seiner Bands erst einmal zurückgestellt – <strong>Music first!</strong></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Die Altrocker von SKID ROW nehmen neues Album auf</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31099" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-300x155.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-1024x528.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd-750x387.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/csm_skid-row-tour-tickets-2018-header_bd8e7feacd.jpg 1164w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und die nächsten Veteranen, die noch nicht genug haben: Die Hard Rocker von <strong>SKID ROW</strong> gehen ab der nächsten Woche in Nashville, Tennessee ins Studio. Und das mit Produzent <strong>Michael Wagener</strong> der bereits 1989 und 1991 die beiden legendären Alben <strong>&#8222;Skid Row&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Slave To The Grind&#8220;</strong> produziert hat. Die Herrschaften arbeiten dann am letzten Kapitel der <strong>„United World Rebellion“</strong> Triologie.</p>
<p>Das Album wird das erste mit dem neuen Sänger <strong>ZP Theart</strong>, der zuvor bei <strong>DRAGONFORCE, TANK</strong> und <strong>I AM I</strong> aktiv war und 2016 zur Band gestoßen ist.</p>
<p>Bei dem Album wurde auch kreative Unterstützung durch einige Songwriter eingeholt, so haben unter anderem <strong>Corey Taylor</strong> und 2 Mitglieder der Band <strong>HALESTORM</strong> an dem Album mitgewirkt. Auch <strong>Marti Frederiksen</strong>, der bereits mit <strong>AEROSMITH</strong> und <strong>DEF LEPPARD</strong> gearbeitet hat, war mit von der Partie. Im Gegensatz zu den ersten beiden,2013 und 2014 erschienen Teilen der Trilogie wird der letzte Teil ein komplettes Album in voller Länge.</p>
<p>In einem Interview mit <strong>Metal Wani</strong> im letzten Herbst sagte Bassist <strong>Rachel Bolan</strong> über das neue Material:<em> &#8222;Wenn wir es vor Zuschauern spielen, sind die diese total aufgeregt und meinen, dass könnte die zweite Hälfte von <strong>&#8222;Slave to the Grind&#8220;</strong> sein, oder auch direkt vor &#8222;Youth gone wild&#8220; auf unserer ersten Platte sein. Das ist ein echt gutes Gefühl!&#8220;</em></p>
<p><strong>SKID ROW </strong>werden 2019 auf einigen Festivals in Europa zu finden sein, unter anderem in Deutschland auf dem <strong>Bang Your Head!!</strong>, in England beim <strong>Download</strong> und in Skandinavien beim <strong>Sweden Rock Festival</strong> und <strong>Norway Rock ´19.</strong></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>ACDC: Brian Johnson kommt zurück für neues Album</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31100" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-300x229.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson-750x572.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Brian-Johnson.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Gibt es noch Rettung für AC/DC?&#8220;</strong>, dachten sich viele, als nach ihrer &#8222;Rock or Bust&#8220;- Tour nur noch<strong> Angus Young</strong> als Ursprungsmitglied übrig geblieben war. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer! Denn <strong>Sänger Brian Johnson</strong> scheint wieder mit dabei zu sein bei den <strong>Rock-Ikonen.</strong>&nbsp;Im Gespräch mit der<strong> Death-Metal-Band TERRORIZER</strong> soll er gemeint haben: &#8222;Ich hab keine Lust mehr, es abzustreiten.&#8220;</p>
<p>Also: Er ist auf dem nächsten Album von<strong> AC/DC</strong> wieder als <strong>Sänger</strong> zu hören! Gerüchte darum gab es schon viele, seit vor einigen Monaten Fotos aufgetaucht waren, die<strong> Johnson</strong> mit den Gitarristen <strong>Angus</strong> und <strong>Stevie Young</strong>&nbsp;sowie dem Schlagzeuger<strong> Phil Rudd</strong> vor einem Studio zeigen. Nach seinem gefährlichen Hörsturz bei der letzten Tour hatte ihn <strong>GUNS’N’ROSES-Frontmann Axl Rose</strong> abgelöst, es hieß sogar, vielleicht könne er gar nicht mehr Musik machen. Von der Band kam noch kein Statement dazu.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>RAVENPATH veröffentlichen Teaser zum neuen Album</h3>
<p>Frischer Wind fetzt immer, und der kommt heute aus dem guden alden Zwiggau: Die <strong>Melodic Death Metaller RAVENPATH</strong> waren fleißig und haben einen neuen Langspieler namens &#8222;The Ravens Wisdom&#8220; auf die Beine gestellt. Der kommt zwar erst am<strong> 30. März</strong>, aber schon jetzt könnt hier mal reinlauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KQgV3zIB4UM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3><strong>KANSAS gehen ins Studio</strong></h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31101" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/B9321476228Z.1_20160328193824_000_GVHDTAHNC.1-0.jpg 534w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />KANSAS</strong> … wer jetzt einen schwarzen 67er Chevy Impala vor sich sieht, mit 2 jungen Geisterjägern am Steuer…. Der hat auch <strong>„Carry on my Wayward Son“</strong> im Ohr, die Titelmelodie der Serie <strong>„Supernatural“</strong>. Und richtig, die Band dahinter, das sind <strong>KANSAS</strong>!</p>
<p>Und jetzt gibt es gute Neuigkeiten für alle Fans des <strong>alten klassischen Prog Rock</strong>. Denn die alten Recken von <strong>Kansas</strong> wollen ab August ins Studio gehen, um ein neues Album aufzunehmen, das 2020 erscheinen soll. Nachdem nach 16 Jahren Abstand bereits 2016 das letzte Album der Haudegen entstanden ist, soll jetzt anscheinend noch einmal Fahrt aufgenommen werden.</p>
<p>In der aktuellen Bandbesetzung sind immerhin noch die 2 Gründungsmitglieder Gitarist <strong>Richard Williams</strong> und Schlagzeuger <strong>Phil Ehart</strong> und die 2 langjährigen Mitglieder <strong>David Ragsdale</strong> und <strong>Billy Greer</strong> am Start. Dazu kommen <strong>Zak Rizvi</strong> und das neueste Band-Mitglied <strong>Tom Brislin</strong>. Letzterer konnte schon einige Bekanntheit erlangen und war unter anderem mit <strong>MEAT LOAF, CAMLE</strong> und <strong>RENAISSANCE</strong> unterwegs. Außerdem war er Frontmann der Band <strong>SPIRALING </strong>und hat es auch schon zu einem Solo-Album gebracht.</p>
<p>Die nächsten Auftritte der Band sind bei der <strong>Rock Legends Cruise</strong> im Februar und anschließend wird die <strong>&#8222;Point of Know Return&#8220;-</strong>Jubiläumstour fortgesetzt.</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>KVELERTAK bringen neues Material heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31102" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/kvelertak-photo-by-stian-andersen.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch von<strong> KVELERTAK</strong> werden wir dieses Jahr noch einiges hören! Die <strong>Norweger</strong> haben <strong>Album Nummer 4</strong> angekündigt – sie hätten &#8222;eine ganze Menge Zeug&#8220; geschrieben. Der Nachfolger von &#8222;Nattesferd&#8220; wird das erste Album ohne den bisherigen <strong>Frontmann Erlend Hjelvik</strong> sein. Er wurde letztes Jahr von<strong> Ivar Nikolaisen</strong> abgelöst. <strong>Gitarrist Vilar Landa</strong> meinte zu ihrem neuen Sänger: <em>&#8222;Er ist schon lange Teil von <strong>KVELERTAK</strong> und hat auf ein paar Tracks für uns die <strong>Backing Vocals</strong> gesungen. Wir waren auch schon gemeinsam auf Tour, dadurch war er tatsächlich der einzige, den wir uns als Ersatz vorstellen konnten, als Erlend darüber gesprochen hat, zu gehen.“</em></p>
<p>Der neue Sänger passe super zur Band und hat sich in bisher 8 Konzerten bewiesen. Ein bisschen dauert es noch bis zum neuen Album, aber sie arbeiten kräftig daran, sagten die Musiker.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3><strong>Es wird wieder giftig – die SCORPIONS tüfteln an einem neuen Album</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31103" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Scorpions_-_01.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die deutschen Hardrock-Legenden sind laut Gitarrist <strong>Rudolf Schenker</strong> mit einem sehr bekannten (aber geheimen) Produzenten bei den Vorbereitungen für ein neues Album.</p>
<p>Zuletzt wurde 2017 eine Compilation mit alten und neuen Songs veröffentlicht, das letzte Studioalbum gab es 2015 mit <strong>&#8222;Return to Forever&#8220;</strong>&nbsp;zu hören. Das war auch die letzte Aufnahme mit dem langjährigen Schlagzeuger <strong>James Kottak</strong>, der die Band 2016 verlassen musste. Für ihn spielt seit dem kein geringerer als <strong>Mikkey Dee</strong> von <strong>MOTÖRHEAD</strong> in der Band!</p>
<p>Und der scheint wohl kräftig frischen Wind mitgebracht zu haben, wie <strong>Rudolf Schenker</strong> in einem Interview bei <strong>Headbangers Lifestyl</strong>e verriet:</p>
<p><em>&#8222;Wir haben die Idee für ein neues Album gefasst, weil <strong>Mikkey</strong> eine treibende Kraft bei den <strong>SCORPIONS</strong> wurde. Als wir um eine Veränderung kämpften und versuchten, uns in die Spur zu bringen, hat das nicht funktioniert, und da fanden wir <strong>Mikkey</strong>. Er passt perfekt in die Chemie bei den <strong>SCORPIONS</strong> und er ist eine unglaublich kreative Person. Damit haben wir die Chance erhalten, ein besonderes und frisches Album zu machen.&#8220;</em></p>
<p>Das klingt in meinen Ohren vielversprechend! Ich hoffe doch, dass hier auch eine Tour folgen wird, denn trotz des völlig überspielten <em>„Wind of Change“</em> haben die <strong>SCORPIONS</strong> richtig gute Alben geschaffen!</p>
<p>~Oimel</p>
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<h3>Gleich Nummer 2 von GRETA VAN FLEET?</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31104" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-300x184.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553-750x461.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/Greta-Van-Fleet-greta-van-fleet-41311565-900-553.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />GRETA VAN FLEET</strong> arbeiten schon an ihrem zweiten Album! Nach ihrem <strong>bemerkenswerten Debüt</strong> letztes Jahr mit &#8222;Anthem Of The Peaceful Army&#8220; wollen sie gleich noch einen draufsetzen, hat<strong> Bassist Sam Kiszka</strong> verraten: <em>&#8222;Wir haben diesen Monat entschieden, dass wir so schnell wie möglich eine neue CD machen müssen.&#8220; </em></p>
<p>Das bedeutet für uns: Noch dieses Jahr können wir mit einer neuen Platte rechnen. Normalerweise ist ein zweites Album ja eher eine <strong>Schocksituation</strong> – nicht bei <strong>GRETA VAN FLEET.</strong> Sie wollen entspannt rangehen und sind gespannt, wie sich ihre Musik entwickeln wird. <strong>Kiszka</strong> meinte dazu: <em>“Ich denke, Album Nummer 2 wird sehr weltlich sein. Um die Welt touren – Japan zu sehen, Australien zu sehen – und all diese neuen Erfahrungen zu machen, diese Klänge… die Farben unserer Gedanken werden auf eine gewisse Weise in die Aufnahmen mit einfließen. Es befeuert unsere Kreativität, weil wir so viele schöne Dinge sehen, die wir vorher nicht kannten… Dieses Leben ist klasse.“</em></p>
<p>Album Nr. 1 war ja auf <strong>Platz 1</strong> der <strong>Billboard Rock Charts</strong> und auf Platz 3 der kompletten Album Charts, <strong>GRETA VAN FLEET</strong> waren gleich viermal für einen Grammy nominiert. Die Band müssen wir im Auge behalten!</p>
<p>~Moni</p>
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<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>DESERTED FEAR veröffentlichen zweite Single</h3>
<p>Man muss sie einfach lieb haben: Die <strong>Thüringer</strong> Jungs von <strong>DESERTED FEAR</strong> beschenken uns mit der zweiten Auskopplung <em>&#8222;Reflect The Storm&#8220;</em> aus ihrem kommenden Album &#8222;Drowned By Humanity&#8220;, das <strong>nächste Woche</strong> erscheint. Ob die genau so reinhaut wie <em>&#8222;The Final Chapter&#8220;</em>? Findet es heraus!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3TMI9UV3y9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues CANDLEMASS-Musikvideo fest. Tony Iommi</h3>
<p>Was gibt es besseres, als ein <strong>nigelnagelneues Musikvideo</strong> der <strong>schwedischen Doom-Metaller CANDLEMASS</strong>? Richtig: eines mit <strong>Gastsolo</strong> von the-man-himself <strong>Tony Iommi</strong> von <strong>BLACK SABBATH</strong>. Das gute Stück trägt den spacigen Titel&nbsp;<em>&#8222;Astorolus &#8211; The Great Octopus&#8220;&nbsp;</em>und stammt vom neuen Album &#8222;The Door To Doom&#8220;, das am<strong> 22. Februar</strong> erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/a8OT3W1TwJM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>GROOVENOM veröffentlichen 2. Teil ihrer Videotriologie</h3>
<p>Im Osten nichts neues? Von wegen: <strong>GROOVENOM</strong> lassen mit<em> &#8222;Grau&#8220;</em> den zweiten Teil ihrer <strong>Videotriologie</strong> auf die Welt los. Die Jungs aus <strong>Dresden</strong> spielen eine vertrackte Mischung aus <strong>Metal, Industrial, Synthwave und Hardcore</strong>. Klingt verrückt? Findet es raus!<br />
Am 29. März erscheint übrigens auch ihr neues Album &#8222;Wir müssen reden&#8220;, von dem auch die neue Single stammt. Den ersten Teil der Triologie findet ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mOsMn9zrZvM"><strong>HIER</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-uCrtjre3Lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>LEPROUS covern MASSIVE ATTACK</h3>
<p>Dass sowohl<strong> LEPROUS</strong> als auch <strong>MASSIVE ATTACK</strong> geniale Bands sind, steht wohl fest. Jetzt haben die <strong>Norwegischen Progger</strong> sich den Song<em> &#8222;Angel&#8220;</em> ihrer britischen Kollegen geschnappt und ein schönes<strong> atmosphärisches Cover</strong> daraus gebastelt. Hört mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5VaRCjRpWBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>ELLENDE veröffentlichen ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Der <strong>Titel</strong> könnte fast von <strong>EISREGEN</strong> stammen: Mit&nbsp; <em>&#8222;Du wärst eine schöne Leiche&#8220;</em> veröffentlichen <strong>ELLENDE</strong> aus <strong>Österreich</strong> die erste Single ihres neuen Albums &#8222;Lebensnehmer&#8220;. Natürlich wird das gute Stück, das am <strong>29. März</strong> erscheint, auch gleich live präsentiert: Vom <strong>27. bis 30. März</strong> sind die Jungs mit <strong>FIRTAN, SPIRAL SKIES</strong> und <strong>GROZA</strong> auf Tour in Deutschland unterwegs.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KyAxrhh0FtI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
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