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	<title>Weihnachten Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Dec 2024 14:37:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Weihnachten Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SILENCE MUSICFRIDAY #215</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 14:35:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
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		<category><![CDATA[GOO GOO DOLLS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit neuer Musik entlassen wir euch nun in die Weihnachtszeit. Lasst es euch gut gehen, frohes Fest vom gesamten Silence Team!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-215/">SILENCE MUSICFRIDAY #215</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang hier beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a>&nbsp;geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die erschienen Singles, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen,&nbsp;<strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 215</strong>!</em></p></blockquote>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im&nbsp;<strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>DANIELS FREITAG</strong></p>
<p>Wenn&nbsp;<strong>LEAVE.</strong>&nbsp;aus dem schönen Leipzig etwas neues raushauen, ist das für mich immer schon wie Weihnachten. Diesmal gibt es ein neues Cover, und zwar zum Klassiker&nbsp;<em>„Iris“</em>, den ich schon im Original von den&nbsp;<strong>GOO GOO DOLLS</strong>&nbsp;sehr liebe. Damit veröffentlicht die Band aber ein weiteres Cover, das mir in ihrer Version noch besser gefällt als im Original. Ich kann nur wieder meinen Hut ziehen und Liebe aussprechen! Und als ob das nicht schon fein genug wäre, wurde auch noch das erste Album der Bandgeschichte angekündigt. „The Cost Of Compromise“ erscheint am&nbsp;<strong>4. April</strong>. Wenn’s einmal läuft…&nbsp;</p>
<p><iframe title="Iris" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gq1Yv1bjcXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und meine Nummer 2 am heutigen Tag so kurz vor Weihnachten kommt natürlich von&nbsp;<strong>ANNISOKAY</strong>. Völlig ohne Ankündigung (oder hab ich was verpasst?) erschien da plötzlich eine neue Single namens&nbsp;<em>„Never Enough“</em>. Tja, was soll ich sagen? Die können eh machen was sie wollen, ich glaub nich, dass ich mal meckern werde. Von mir aus lest halt musikalisch aus dem Telefonbuch vor, würde mir sicher auch gefallen. In diesem Sinne wünsche ich schonmal allen ein Frohes Fest!&nbsp;</p>
<p><iframe title="ANNISOKAY - Never Enough (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_vrpuQmWokM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><strong>MERLINS FREITAG</strong></p>
<p><strong>THE GREAT OLD ONES</strong> hauen die dritte Single aus ihrem anstehenden Album &#8222;Kadath&#8220; raus! Gestern erschien der Song mit dem Titel <em>&#8222;Under the Sign of Koth&#8220;</em> und er reiht sich perfekt in die bereits erschienenen Tracks <em>&#8222;In the Mouth of Madness&#8220;</em> und <em>&#8222;Me, the Dreamer&#8220;</em> ein. Der gewaltige, mystisch-atmosphärische Schwarzmetall der Franzosen ist komplex und sicher nichts mal schnell für zwischendurch, aber umso mehr ist er etwas für den geneigten Hörer, der seine musikalischen Gehirnwindungen aktivieren und einem vielschichtigen Kunststück lauschen möchte. Ich zähle schon die Tage, bis am <strong>24. Januar</strong> endlich &#8222;Kadath&#8220; erscheint!</p>
<p><iframe title="The Great Old Ones - &quot;Under the Sign of Koth&quot; (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2jHGG13R53o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><strong>SVENS FREITAG</strong></p>
<p>Mit seiner Band <strong>IRSINN</strong> und dem neuen Song <em>&#8222;Tanz auf dem Vulkan&#8220;</em> zeigt <strong>Chris</strong> allen Menschen mit ihren dämlichen Plattitüden zum Thema Depression den Mittelfinger!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tanz auf dem Vulkan" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Z8VMZ7JDNRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> zu einem wirklich gelungenen Album liebe <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>! &#8222;Post Mortem&#8220; heißt es und ich habe <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-post-mortem/">hier mal meine Gedanken</a> für euch dazu gesammelt. Zum Release gibt es die vierte Single <em>&#8222;Herz in der Rinde&#8220;</em>. Dieser Song hat so viele alte Vibes und klingt dennoch erfrischend neu. Es ist einer der Songs, die dafür sorgen, dass <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> weiterhin auch als Mittelalterband gilt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SUBWAY TO SALLY - Herz In Der Rinde (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GRYu23_ephM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und weil sie gerade gemeinsam mit <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> (und den <strong>WARKINGS</strong> und <strong>HARPYIE</strong>) auf <strong>EISHEILIGE NACHT Tour</strong> sind und ebenfalls ein neues Album heute rausgehauen haben, auch hier ein <strong>HAPPY RELEASE DAY!</strong> &#8222;Coming Home&#8220; heißt die Platte von den <strong>O‘REILLYS AND THE PADDYHATS</strong> und liefert feinsten Celtic Rock / Celtic Punk. Ein paar Singles gab es ja schon und so stelle ich euch hiermit <em>&#8222;Wishing Well&#8220;</em> rein. Ne richtige Party Nummer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Whishing Well" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vV9NLsryqqE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ANY GIVEN DAY</strong> haben auch eine neue Single für uns. <em>&#8222;Best Time&#8220;</em> ist vermutlich der Tourjahresrückblick der Band. Der Song stammt vom Album &#8222;Limitless&#8220; und ist ein typischer <strong>ANY GIVEN DAY</strong> Song. Auch wenn ich gerne mehr von den härteren Parts gehabt hätte gefällt mir die Nummer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ANY GIVEN DAY - Best Time (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LUoWf0_HfyU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein bisschen<strong> Weihnachtsmusik</strong> darf es dann auch sein. Das Video zu <strong>LITTLEVMILLS</strong> Version von <em>&#8222;Rockin‘ Around The Christmas Tree&#8220;</em> ist zwar schon 13 Tage alt, aber der Song erst heute auf Spotify verfügbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Rockin&#039; Around the Christmas Tree - Metal Cover by Little V (Brenda Lee)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_D1XshfVUT0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Und damit sind wir für heute auch schon wieder durch. In diesem Sinne gilt heute mal: <strong>Frohe Weihnachten zusammen!</strong></em></p>
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		<title>How To: Den Weihnachtsbaum zerkrassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 11:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Death Jazz]]></category>
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		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
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		<category><![CDATA[Mattias „IA“ Eklundh]]></category>
		<category><![CDATA[Panzerballett]]></category>
		<category><![CDATA[Prog]]></category>
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		<category><![CDATA[X-Mas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kollege Daniel&#160;hat ja bereits mit seinem X-Mess-Artikel&#160;eine schöne Zusammenstellung weihnachtstauglichen Songmaterials geliefert. Was mir aber jetzt noch wirklich großartiges in die Hände flatterte und definitiv erwähnenswert ist, will ich hier noch einmal extra Raum geben! Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, &#8230; ich könnt ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kollege <strong>Daniel&nbsp;</strong>hat ja bereits mit seinem <a href="https://silence-magazin.de/x-mess-songs-fuer-die-eine-zeit-im-jahr/">X-Mess-Artikel</a>&nbsp;eine schöne Zusammenstellung weihnachtstauglichen Songmaterials geliefert. Was mir aber jetzt noch wirklich großartiges in die Hände flatterte und definitiv erwähnenswert ist, will ich hier noch einmal extra Raum geben!</p>
<hr>
<p>Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, &#8230; ich könnt dir in den Kübel kotzen. Ich ertrage die klassische Weihnachtsdudelei schon nicht mehr, seitdem ich ein eigenständig Musik fabrizierendes Wesen bin. Egal, ob nun durch den Schlager- oder Kinderchor-Wolf gedreht: Ich ergreife panisch die Flucht, wenn Panflöten (Irgs!), Dudelsäcke (Doppel-Irgs!) oder anders geartetes Weihnachtsgeläut durch Einkaufszentren, Marktplätze oder Büroräume (hier ein anonymer Gruß an meine Chefin: <strong>Keiner</strong> der Kollegen schätzt deine aktuelle Musikauswahl!) schallt. Da ist die fünf Mal täglich auftretende russische Blaskapelle des mittelalterlichen Weihnachtsmarktes in Dresden noch eine willkommene Abwechslung &#8230;</p>
<h4>Jetzt ist hier Besinnlichkeit!</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ja1Hx86GJH0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Weihnachtslieder in einem neuen Gewand verspricht in diesem Jahr <strong>PANZERBALLETT</strong>. Zugegeben, so ganz neues Material wurde auf ihrer am 24. November erschienenen &#8222;X-Mas Death Jazz&#8220; nicht veröffentlicht. Musikalisches Superbrain und Ulknudel <strong>Jan Zehrfeld</strong> hat bereits in den letzten Jahren meine Grinch-artige Stimmung immer wieder mit der Verballhornung einzelner Weihnachtslieder aufheitern können. Er hatte die aufgehübschten Weihnachtssongs bislang allein und teils unter Mithilfe von Kollegen und Freunden am heimischen Rechner aufgenommen und auf Youtube veröffentlicht. Jedes Jahr einen. Und nun endlich! Die komplette Belegschaft seines musikalisch verdrehten Münchner Quintetts hat sich erbarmt und einen Longplayer rausgehauen, der unter keinem Frickel-Freunde-Weihnachtsbaum fehlen sollte. Unter anderem <em>&#8222;White Christmas&#8220;</em>, <em>&#8222;Kling, Glöckchen&#8220;</em> und <em>&#8222;Last Christmas&#8220;</em> wurden verkrasst. Ja, wirklich! Selbst den <strong>WHAM!</strong>-Klassiker haben sie nicht verschont und bringen gekonnt dieses störrige Stück zum Grooven.</p>
<p>Und damit nicht genug. Die Gäste, die diesem Meisterwerk der Kompositionskunst noch Glitzerlametta bescheren, sind keine geringeren als <strong>Mattias&nbsp;„IA“&nbsp;Eklundh&nbsp;</strong>(schon einmal Gast gewesen und unter anderem auch Solo mit Frickelage unterwegs), <strong>Steffen Kummerer</strong>&nbsp;(<strong>OBSCURA</strong>) und <strong><a href="http://www.deutschlandfunk.de/gitarristin-jen-majura-weiblich-metallhart-erfolgreich.2588.de.html?dram:article_id=401388">Jen Majura</a>&nbsp;</strong>(<strong>EVANESCENCE</strong>)<strong>.</strong>&nbsp;Insgesamt acht Weihnachtssongs plus vier Instrumentalversionen haben ihren Weg auf die Platte gefunden. Wenn das mal kein Potenzial hat, dann weiß ich auch nicht!</p>
<h4>Erst ist die Bescherung und dann machen wir es uns gemütlich!</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/l7EYqXkoWts?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich freue mich seit langer Zeit das erste Mal wieder so richtig auf das weihnachtsgebundene Glucken um den Kaffeetisch. Denn endlich wird es Musik geben, die auch mir gefällt! &#8222;X-Mas Death Jazz&#8220; ist da Programm. Hier wird nicht geschnattert und gezetert, sondern geschrotet und gezählt. Ich habe noch nicht rausgefunden wie genau, aber die Überraschungsmomente machen das Hören doch erst zum Erlebnis.</p>
<p>Wer, so wie ich, auf verdrehte Musik mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern steht, sollte an dieser Veröffentlichung seine diebische Freude haben. Mal heavy auf die Schnauze, mal rein durch Worte getragene Vertracktheit &#8211; da bleibt kein Auge trocken. Mit etwas Glück erwischst du&nbsp;<strong>PANZERBALLETT</strong> vielleicht sogar noch auf ihrer bis Anfang Januar laufenden Tour:</p>
<h3 style="text-align: center;">Die aktuellen Dates:</h3>
<p>THU, 14.12.17 20:30h Explosiv AT &#8211; Graz</p>
<p>FRI, 15.12.17 22:30h Jazzfest JIM DE &#8211; München</p>
<p>WED, 27.12.17 20:00h Exil CH &#8211; Zürich</p>
<p>THU, 04.01.18 Leerer Beutel DE &#8211; Regensburg</p>
<p>FRI, 05.01.18 20:30h Klubovna CZ &#8211; Prague</p>
<p>SAT, 06.01.18 20:30h Porgy &amp; Bess AT &#8211; Vienna</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>X-MESS &#8211; Songs für die eine Zeit im Jahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[coversongs]]></category>
		<category><![CDATA[metal christmas]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da ist sie auch schon wieder, die Zeit des Jahres, in der man nicht vor die Tür gehen kann, ohne von allen Seiten mit traditioneller, klischeebeladener Weihnachtsmusik gequält zu werden. Ich bin mir sicher, dass es euch ganz ähnlich geht, und ihr ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/x-mess-songs-fuer-die-eine-zeit-im-jahr/">X-MESS &#8211; Songs für die eine Zeit im Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist sie auch schon wieder, die Zeit des Jahres, in der man nicht vor die Tür gehen kann, ohne von allen Seiten mit traditioneller, <strong>klischeebeladener</strong> Weihnachtsmusik gequält zu werden. Ich bin mir sicher, dass es euch ganz ähnlich geht, und ihr am liebsten den ganzen Tag immer und überall Kopfhörer tragen würdet. Darum möchte ich euch an dieser Stelle ein paar Songs vorstellen, die zwar weihnachtlich, aber auch für Menschen mit härterem Musikgeschmack erträglich sind. Das sind zwar zum größten Teil <strong>Coversongs</strong>, aber auch einige Eigenkompositionen. Sind wir mal ehrlich: Welche Band schreibt heutzutage noch freiwillig Weihnachtslieder?</p>
<h3>SLADE – &#8222;Merry Christmas, Everybody&#8220;</h3>
<p>Beginnen möchte ich meine festliche Reise ganz klassisch. <strong>SLADE</strong>, eine Glam-Rock-Band der 70er – und gleichzeitig die&nbsp;<strong>erfolgreichste britische Band jener Zeit</strong> &#8211; hat mich schon als Kind begleitet, da mein Vater großer Fan ihres Schaffens ist. Ich konnte damals zwar noch nicht so viel mit dieser Art von Musik anfangen, heute weiß ich diesen Weihnachtssong aber mehr denn je zu schätzen. Auf einigen Oldiesendern könnte man momentan noch Glück haben, dass er mal zwischendurch läuft.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/apoFZv5J6xo?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>BLINK 182 – &#8222;I Won&#8217;t Be Home For Christmas&#8220;</h3>
<p>Hach ja,&nbsp;<strong>BLINK</strong>, eine dieser Bands, derer ich nie überdrüssig werde. Ich hatte an anderer Stelle schon mal erwähnt, dass ich diesem Genre sehr zugeneigt bin. Der Text ist perfekt für alle, denen Weihnachten <strong>einfach auf den Keks</strong> geht. <strong>„It&#8217;s time to be nice to the people you can&#8217;t stand all year.“</strong>&nbsp;Ich kann das durchaus nachvollziehen, auch, wenn ich mich zu den Menschen zählen kann, die Weihnachten in einer harmonischen Familie verbringen können. Die Nummer macht trotzdem Spaß, <strong>typisch</strong> <strong>BLINK</strong> eben.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/sy9_JjLnmZI?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>RAMONES – &#8222;Merry Christmas&#8220;</h3>
<p><strong>Ho Ho – Let&#8217;s Go!</strong> So, oder so ähnlich würde man einen Song erwarten, wenn man die <strong>RAMONES</strong> mit Weihnachten in Verbindung bringt. <em>„Merry Christmas“</em> ist ein wunderbar rockiger Song, welcher in meinen Ohren eine festliche Version von <em>„Pet Cemetary“</em> sein könnte. Auch dieser Song handelt davon, dass man sich das ganze Jahr über zofft. Allerdings wollen <strong>Johnny und Co</strong>. an Weihnachten eben einmal nicht streiten. <strong>„I don&#8217;t want to fight tonight“</strong>&nbsp;&#8211; und wo ist eigentlich <strong>Rudolph</strong> hin?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/4Y5GtaTrPHM?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>RISE AGAINST – &#8222;Making Christmas&#8220;</h3>
<p>Hier haben wir dann&nbsp;<strong>das erste Cover</strong>. Aber nicht von irgendeinem typischen Weihnachtslied. Nein,&nbsp;<strong>RISE AGAINST</strong> scheinen, wie ich, Fans von <strong>Tim Burton</strong> zu sein und haben sich <em>„Making Christmas“</em> aus dem Film <strong>„The Nightmare Before Christmas“</strong> zur Brust genommen. Gelungen ist ihnen das meiner Meinung nach hervorragend. Als ich den Song zum ersten Mal gehört habe, fiel mir nicht einmal sofort ins Auge, welchen Ursprung der Song eigentlich hat. Es kommt eben seltener vor, dass Bands Songs aus Filmen covern. Dieser stammt übrigens von einer Compilation namens<strong> &#8222;The Nightmare Revisited&#8220;, </strong>auf der noch andere interessante Coversongs des Films zu finden sind, u.a. von<strong> MARILYN MANSON </strong>oder<strong> KORN.&nbsp;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CNFyJWEebL4?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>ISSUES – &#8222;Merry Christmas, Happy Holidays&#8220;</h3>
<p>Kennt ihr die Samplerreihe <strong>„Punk Goes Pop“</strong>? Ich freue mich immer sehr, wenn Corebands (ja, Punk wars eigentlich nur auf dem ersten Ableger der Reihe) etwas covern, was man als Original aus den <strong>90ern</strong> nicht ertragen konnte, und es auf diese Art plötzlich Spaß macht. <strong>ISSUES</strong> haben sich hier nicht nur eine <strong>Boyband</strong> aus jener Zeit vorgenommen, sondern auch noch ein Weihnachtslied. Ich muss gestehen, dass ich das Original nicht kenne, aber mich auch nicht wirklich traue, es anzuhören.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x_oEhn_tlt4?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>SUNRISE SKATER KIDS &#8211; &#8222;12 Days of a Pop Punk Christmas&#8220;</h3>
<p>Das Original wird in Deutschland eher selten gespielt, ist aber schon bekannt, oder? Jedenfalls ist das hier <strong>nicht nur ein Cover</strong>, der Song wurde auch mit <strong>neuen Lyrics</strong> versehen. Das Ganze ist irgendwie schon verdammt witzig. Pizza ohne Pepperoni zu Weihnachten? <strong>Skandal!</strong> Die Nummer stammt übrigens von <strong>„Punk Goes Christmas“</strong>, wo sich noch mehr solcher Absurditäten tummeln.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KaFgPW6S8Kk?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>BEING AS AN OCEAN &#8211; &#8222;Have Yourself A Merry Little Christmas&#8220;</h3>
<p>Wenn man bedenkt, was für ein enormes <strong>Kunstprojekt</strong> diese Band mittlerweile geworden ist, wirkt dieses Cover fast deplatziert. Mich stört es aber absolut nicht, denn ich finde es richtig gelungen. Bis ich den Core für mich entdeckt habe, hätte ich nicht geglaubt, dass es solch <strong>angenehme Weihnachtsmusik</strong> gibt. Lasst einfach das aktuelle Album der Band völlig außer Acht, dann könnt ihr diesem Song hier auch etwas abgewinnen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MejBGKM-6Ss?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>DOWN &amp; DIRTY – &#8222;All I Want For Christmas Is You&#8220;</h3>
<p>Damit sind wir bei meinem <strong>Lieblingstrack</strong> dieser Schiene. Fängt an wie das Original, könnte für viele im ersten Moment auch nur eine Version mit männlichen Vocals sein, aber dann:&nbsp;<strong>Voll auf die 12!</strong> All diese Songs hier nehme ich auch jedes Jahr mit zur Familie und mische sie unter „normale“ Weihnachtslieder, damit ich auch etwas Positives aus der Dudelmusik im Radio ziehen kann. Als ich dann diesen hier zum Besten gab, wurden natürlich große Augen gemacht. Immer wieder schön, wie die Reaktionen auf den Song ausfallen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CEA-sZhd0eo?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>LEO MORACCHIOLI – &#8222;Last Christmas&#8220;</h3>
<p>Natürlich musste der kommen. Ich gebe zu, <strong>einmal im Jahr</strong> komme ich sogar mit dem Original klar. Diese Version hier ziehe ich aber dennoch vor und kann ich auch einige Male öfter hören. Der Künstler ist vielen sicher von <strong>Youtube</strong> oder unserem kleinen <a href="https://silence-magazin.de/pop-nur-eben-besser/">Artikel</a> bekannt, bringt er doch Unmengen an Chartsongs in ein&nbsp;<strong>metallisches Gewand</strong>. Das trifft zwar nicht immer meinen Geschmack, doch konnte ich euch <em>„Last Christmas“</em>&nbsp;einfach nicht vorenthalten. Es sei mir bitte verziehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vmzz516cAnw?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das waren sie, meine Weihnachtssongs, die euch das Fest <strong>vielleicht</strong> auch etwas<strong> angenehmer</strong> gestalten werden. Bringt doch einfach daheim mal etwas <strong>Abwechslung</strong> in die traditionellen Festlichkeiten. Wer weiß, was geschieht?</p>
<p>Welche Songs fallen euch noch ein, um das Weihnachtsfest aufzumischen? Wir sind gespannt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/x-mess-songs-fuer-die-eine-zeit-im-jahr/">X-MESS &#8211; Songs für die eine Zeit im Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Flatterkacke zu Weihnachten &#8211; Shotgunner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2016 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Feliz]]></category>
		<category><![CDATA[Glam Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SHOTGUNNER &#8211; Feliz Navidad Veröffentlichungsdatum: 21.12.2016 Dauer: 11:22 Min. Label: Independet/Eigenproduktion Stil: Heavy Metal/Glam Rock &#160; Seit Jahren komme ich nicht mehr in Weihnachtsstimmung, das liegt wohl am Alter und an all den überfüllten Weihnachtsmärkten, wo alle paar Sekunden &#8222;Last Christmas&#8220; die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/flatterkacke-zu-weihnachten-shotgunner/">Flatterkacke zu Weihnachten &#8211; Shotgunner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SHOTGUNNER</strong> &#8211; Feliz Navidad<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.12.2016<br />
Dauer: 11:22 Min.<br />
Label: Independet/Eigenproduktion<br />
Stil: Heavy Metal/Glam Rock</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit Jahren komme ich nicht mehr in Weihnachtsstimmung, das liegt wohl am Alter und an all den überfüllten Weihnachtsmärkten, wo alle paar Sekunden <em>&#8222;Last Christmas&#8220;</em> die Gehirnzellen absterben lässt. Da will ich doch lieber die ganze Zeit Metal hören und dachte mir, dass &#8222;Feliz Navidad&#8220; von <strong>SHOTGUNNER</strong> eine gute Alternative wäre. Gesagt getan, das Album liegt griffbereit und zuallererst Entdecken meine Augen einen potenziellen Kandidaten für das hässlichste Cover 2016. In der Promoinfo steht eine Empfehlung für Fans von <strong>VOLBEAT</strong>, <strong>STEEL PANTHER</strong> und <strong>METALLICA</strong>. Dreimal gequirlte Flatterkacke für meinen Geschmack, aber erst hören, dann meckern.</p>
<p>Was soll ich sagen, der erste Kandidat <em>&#8222;Lets Party Merry Gentlemen&#8220;</em> sorgt für Erleichterung, trotz <strong>ödem Songaufbau</strong>. Relativ ernst beginnt das 1. Drittel mit harten Klängen und klarem Gesang. Der ist zwar alles andere als einprägsam, aber zumindest muss ich kein Eunuchengejaule ertragen. Die gespielten Akkorde sind langweiliger Dienst nach Vorschrift. Auch das Solo ist zumindest vom Kitsch befreit. Klingt irgendwie nach besseren <strong>SABATON</strong> ohne Plastikbombast. Dennoch schlecht.</p>
<p>Aber spätestens beim zweiten Song (<em>&#8222;Lay Ride&#8220;</em>) fängt meine Zuckerstange an zu faulen. Hier wird ein Weihnachtssong im Metalgewand präsentiert, außer Ekel und Abscheu bleibt da nichts hängen. Nein, ich bin nicht der Grinch, aber es ist <strong>wirklich scheußlich</strong>. Gerade der Mittelteil sorgt für Fremdscham hoch 10. So was würde ich doch niemals meiner Familie vorspielen, wie es im Waschzettel der Band heißt. Die gesprochenen Einlagen sind weder lustig noch einfallsreich.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-12588" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/shotgunner-band.jpg" alt="shotgunner-band" width="485" height="323" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/shotgunner-band.jpg 485w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/shotgunner-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/shotgunner-band-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px" /></h4>
<h4>Holy Pint! Wie grottig können SHOTGUNNER noch werden?</h4>
<p>Jetzt kommt die Zeit, wo <strong>SHOTGUNNER</strong> mit einer &#8222;urkomischen&#8220; Ballade das heilige Bier preisen. Eigentlich keine schlechte Idee, aber dann doch bitte nicht mit so einer fetten Zuckerglasur und Kariesgefahr. Gitarren? Keine! Bass? Wo denn! Schlagzeug? Fehlanzeige! Bei dem schlechten Text kriege ich Hassgefühle und meine Christbaumkugeln schrumpfen erheblich zusammen. Meinen Tannenbaum, den ich mühevoll am Leben erhalte, hat es auch entschärft. Alle Nadeln fallen wie von Zauberhand, durch diese Frechheit Namens <em>&#8222;Holy Pint&#8220;,</em> aus.</p>
<p>Und dann kommt das alles krönende Elend in Form von &#8222;Feliz Navidad&#8220;. Das ist vielleicht tatsächlich für Fans von <strong>SABATON</strong> geeignet. Kunterbunte Riffs fusionieren mit grausigem Geknödel des Sängers. On Top gibt es ein Solo, das wie Lametta verboten gehört. Ab Minute 1:35 kommt dann noch schrägerweise Reggae-Feeling bei den Saiteninstrumenten auf. <strong>Seelenloser Schlager mit Alibigitarren</strong>, das ist es, was dieser Song, und der Rest, darstellt. Ich leg mich jetzt zu meinem verreckenden Grünzeug und sauf mir den Kram schön. Da brauch ich aber definitiv ne Menge, davon könnt ihr ausgehen!</p>
<p>Bring deinen Hass <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gK7OBw6fNSQ">HIER</a> zum Köcheln</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/flatterkacke-zu-weihnachten-shotgunner/">Flatterkacke zu Weihnachten &#8211; Shotgunner</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Weihnachtet es schon?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[heitere Melodien]]></category>
		<category><![CDATA[Koloratursopran]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight Force]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TWILIGHT FORCE – Heroes Of Mighty Magic Veröffentlichungsdatum: 26.08.2016 Dauer: 70:27 Min. Label: Nuclear Blast Was verbindet man mit Power Metal? Beeindruckende Gitarrensoli, Storys über bunte Fantasiewelten, für die meisten Männer kaum zu erreichende Soprangesänge und oftmals heitere Melodien? Ja, genau! Und wer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/weihnachtet-es-schon/">Weihnachtet es schon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TWILIGHT FORCE</strong> – Heroes Of Mighty Magic<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.08.2016<br />
Dauer: 70:27 Min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<h4 dir="LTR" align="LEFT">Was verbindet man mit Power Metal? Beeindruckende Gitarrensoli, Storys über bunte Fantasiewelten, für die meisten Männer kaum zu erreichende Soprangesänge und oftmals heitere Melodien? Ja, genau! Und wer sich das nochmal in Erinnerung rufen möchte, möge sich das neue Album „Heroes Of Mighty Magic&#8220; von <b>TWILIGHT FORCE</b> zu Gemüte führen, denn alle oben genannten Elemente finden sich genau hier. Gemischt mit einer ordentlichen Portion Weihnachtsfeeling. Bitte? Wie meinen?</h4>
<p dir="LTR" align="LEFT">Ok, fangen wir von vorne an. Wie man so schön sagt, isst das Auge ja auch immer mit. Das gilt auch für CDs, denn Haptik und Optik spielen eine wichtige Rolle für den ersten Eindruck. Was das angeht, warten <b>TWILIGHT FORCE</b> direkt mit dem ersten „Leckerbissen&#8220; auf: Ein wunderschöner, eine violette Flamme speiender Drache ziert das Cover des Albums, das sich wie ein kleines Büchlein präsentiert. Das mit der Hülle verbundene Booklet ist von ähnlich guter Qualität: Ich kann mich an einem schönen „TF&#8220;-Logo erfreuen, mich von einem Artwork verzaubern lassen, das alle Bandmitglieder so zeichnet, als würden sie gleich losziehen und den Ring zum Schicksalsberg tragen wollen &#8211; und ich erfahre endlich, dass der Warlock Blackwald einen erstaunlichen Magiewert von 95 und Level 7 erreicht hat. Kein Witz: alle sechs Bandmitglieder werden ausführlich so vorgestellt, als würde es sich um Chars in einem RPG handeln. Rasse, Klasse, alle möglichen Stats sowie Items und spezielle Skills sind hier aufgeführt. Hier kann man eine ganze Weile seine Blicke schweifen lassen. Einfach großartig. Schon vor dem Hören bin ich ganz aus dem Häuschen!</p>
<p dir="LTR" align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6885 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw2.jpg" alt="tw2" width="960" height="414" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw2.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw2-300x129.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw2-750x323.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Kommen wir zum wichtigsten Teil: der Musik!</p>
</blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Mit Fanfaren, schnellen Drums, chorischer Begleitung und dem gewohnt hohen Gesang vom „Human Highborn Warrior&#8220; Chrileon steigen wir schnell und energiegeladen in den Eröffnungstrack<em> &#8222;Battle Of Arcane Might&#8220;</em> ein. Hie und da erklingen Glöckchen, die dem Ganzen ein fröhlicheres Gewand bescheinigen. Für ein dickes „Wow!&#8220; reicht es an dieser Stelle noch nicht. Hören lassen kann sich dieser Titel aber trotzdem, denn Spaß kommt hier bereits auf. Die folgenden Titel <em>&#8222;Powerwind&#8220;</em>, das etwas frecher und gemeiner anmutende <em>&#8222;Guardian Of The Seas&#8220; </em>sowie das etwas sanftere <em>&#8222;Flight Of The Sapphire Dragon&#8220;</em> sind nicht schlecht, schaffen es aber trotzdem nicht, sich auf Dauer zu etablieren. Der Eröffnungstrack war im Vergleich dann doch ein ganzes Stück stärker.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gLxmoaewFVs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Aufhorchen muss ich beim fünften Song der Scheibe, <em>&#8222;There And Back Again&#8220;</em>. Es beginnt mit einer schnellen Streichermelodie, die von leichtem, aber doch auffälligem Glöckchenspiel unterstützt wird. Sofort sehe ich eine verschneite Weihnachtslandschaft und spielende Kinder vor mir. Hier sitze ich nun bei 30 Grad im August und muss mich fragen: Weihnachtet es denn schon? Nach 30 Sekunden steigt eine engelsgleiche Stimme ein, und ich kann fühlen, wie sich die Härchen an meinen Armen aufstellen. Gänsehaut! Dies gibt sich mit der Strophe wieder etwas, ehe das erste Mal der Refrain einsetzt. Ich schließe die Augen und genieße die schöne Melodie. Zugegeben: Harter, trver Metal ist das nicht, jedenfalls längst nicht immer. Aber das ist egal. Das circa zehn Minuten lange Stück hält mich bei Laune und bietet zum Ende hin auch noch einige Gitarrensoli. Ich habe mein erstes Highlight gefunden und lausche mit einer letzten Gänsehaut noch einmal dem Refrain am Ende des Songs.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT"><em>&#8222;Riders Of The Dawn&#8220; </em>entspricht wieder den ersten Titeln des Werkes. Ganz nett und mit einem doch recht einprägsamen Refrain, aber nach dem kleinen Weihnachtswunder eigentlich ein wenig ernüchternd. Das im Wesentlichen unweihnachtliche <em>&#8222;Keepers Of Fate&#8220; </em>gefällt mir ein Stück besser, ehe mich <em>&#8222;Rise Of A Hero&#8220;</em> mit ein paar wenigen Versen kindlicher Stimme ins Weihnachtswunderland zurückzuprügeln versucht. Funktioniert nicht ganz, da mich auch dieser Song nicht fesselt, aber zumindest hat man es versucht. Der kunterbunte Melodien-Mix im zweiten Teil gefällt mir nicht, es handelt sich um einen der, in meinen Augen, eher schwächeren Tracks.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oZMu0-nL3Xo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Düsterer und in einer galoppierenden Geschwindigkeit beginnt der vorletzte „richtige&#8220; Titel <em>&#8222;To The Stars&#8220;</em>. Natürlich bleibt es nicht düster, sondern nimmt dem Stil von <b>TWILIGHT FORCE</b> entsprechend fröhlichere Züge an.</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Trotzdem hat dieser Titel einen weniger heiteren Charakter als die meisten anderen auf diesem Album, und das ist auch ganz gut so.</p>
</blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Denn insgesamt fehlen mir ein wenig die epischeren Stücke des Vorgängers, wie <em>&#8222;Forest Of Destiny&#8220; </em>oder<em> &#8222;Twilight Horizon&#8220;</em>, die mich so richtig gepackt und nicht mehr losgelassen haben. Man erlangt den Eindruck, das fantastische Sextett hat bereits alle Bosse besiegt und hüpft nun durch eine fröhliche Welt, in der es nichts mehr zu bekämpfen gilt und die Zeit für andauernde Sorglosigkeit gekommen ist. Auch der Titelsong &#8222;<i>Heroes Of Mighty Magic&#8220;</i> vermag daran nichts zu ändern. Einen Pluspunkt gibt es an dieser Stelle allerdings: <b>SABATON</b>-Frontmann Joakim Brodén steuert einen Teil zum Titel bei. <b>TWILIGHT FORCE</b> stammt nämlich aus Falun, jener schwedischen Stadt, in der auch jedes Jahr das Sabaton Open Air stattfindet. Da liegt es gar nicht so fern, sich prominente Hilfe aus der Region zu holen. Von <b>SABATON</b> mag man ja halten was man will, aber Joakims Stimme ist schon einzigartig und verleiht einem Song einen bedrohlicheren Charakter. Leider bleibt sein kurzer Part der interessanteste Teil eines ansonsten blassen Songs.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6886 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3.jpg" alt="tw3" width="780" height="520" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3.jpg 780w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/tw3-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 780px) 100vw, 780px" /></p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Es folgt noch ein, zugegeben sehr authentischer, Dialog, der von Blackwald gelesen wird. Der Mann könnte auch ein kauziger, alter Eremit sein. Man würde es ihm wohl abnehmen. Sechseinhalb Minuten am Stück Unsinn erzählen kann man als ein solcher nämlich, wenn man denn den zahlreichen Spielfilmen mit kauzigen alten Eremiten Glauben schenken darf.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Eigentlich erwartet man nach dem Epilog ja das Ende des Albums. Hier schließt sich jedoch noch <em>&#8222;Knights Of Twilight’s Might&#8220;</em> an. Klingt ein wenig nach Nationalhymne. Eine nette Ergänzung, gebraucht hätte ich diese allerdings nicht.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT"><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Lukas</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/weihnachtet-es-schon/">Weihnachtet es schon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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